Operation Manual

DE
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Vorbereitungen
VORBEREITEN DES LADEGERÄTS
für den Einsatz außerhalb der USA
1. Den für das vorliegende Stromnetz passenden Stecker in das Lade-
gerät einsetzen
Dazu muss gleichzeitig
a. die Entriegelungstaste nach oben gezogen, und
b. der Stecker nach unten aus seiner Rast-Position geschoben
werden.
2. Anschließend kann er vollständig nach unten abgezogen werden.
3. Die passende Stecker-Variante wird von unten in das Ladegerät
geschoben bis sie einrastet.
für den Einsatz in den USA
1. Den werksseitig angesetzten Netzstecker vom Ladegerät abziehen
Dazu muss gleichzeitig
a. die Entriegelungstaste nach oben gezogen, und
b. der Stecker nach oben aus seiner Rast-Position geschoben wer-
den.
2. Anschließend können die beiden, in der Ruhe-Position liegenden
Stifte des USA-Steckers ausgeklappt werden.
Hinweise:
Das Ladegerät schaltet automatisch auf die jeweils vorherrschende
Netzspannung um. Es kann bei Verwendung des mitgelieferten KFZ-Lade-
kabels in allen Fahrzeugen mit 12V- und 24V-Bordnetzen eingesetzt
werden. Auch in diesen Fällen schaltet es automatisch um.
ANSCHLIESSEN DES LADEGERÄTS
1. Das Ladegerät anschließen, d.h. seinen Kabelstecker in die Buchse
des Akkus und den Netzstecker an eine Steckdose
Als Bestätigung des Ladevorgangs beginnt daraufhin die grüne, mit
CHARGE gekennzeichnete LED zu blinken.
Sobald der Akku auf mindestens
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5 seiner Kapazität aufgeladen ist,
leuchtet zusätzlich die orange, mit 80% gekennzeichnete LED auf.
Wenn der Akku nach ca. 3½Std. vollständig geladen ist, d.h. 100%
Kapazität erreicht sind, geht die grüne
CHARGE-LED in dauer-
haftes Leuchten über.
Hinweise:
Die 80%-LED leuchtet auf Grund der Lade-Charakteristik bereits nach
ca. 2Std. auf. Wenn also die volle Kapazität nicht unbedingt benötigt
wird, kann die Bereitschaft der Kamera immer in verhältnismäßig
kurzer Zeit wieder hergestellt werden.
Das dauerhafte Leuchten der grünen CHARGE-LED zeigt an, dass das
Ladegerät automatisch auf Erhaltungsladung umgeschaltet hat.
2. Anschließend sollte das Ladegerät vom Netz getrennt werden. Eine
Gefahr der Überladung besteht jedoch nicht.
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