Instructions
Getting started Linux 16 /17
Beispielprogramme
Initialisierungsfunktionen
◦ „Init DFProfi II“ initialisiert die Baugruppe und versetzt sie in den
Grundzustand.
◦ „Open Channel“ öffnet einen Konfigurationskanal.
Masterfunktionen:
◦ „Start Configuration“ startet die auf der Baugruppe geladene
PROFIBUS-Konfiguration. Diese muss zuvor, z.B. mit dem Tool
Configurator III, auf die Karte heruntergeladen worden sein.
◦ „Get Processdata“ liest die Prozessdaten und initialisiert das
Prozessabbild, um Prozessdaten verändern und anzeigen zu
können. Die gelesenen Inputdaten der Slaves werden in der
Ausgabebox dargestellt.
◦ „Put Processdata“ aktualisiert die Ausgangsdaten, welche an die
Slaves im Prozessabbild gesendet werden. Die Ausgangsdaten
können im VB- Sourcecode verändert werden.
◦ „Put/Get Processdata“ ist die Kombination aus den beiden vorigen
Befehlen. Es werden dabei die Prozessdaten gelesen und gleichzeitig
die Ausgangsdaten gesetzt. Die gelesenen Inputdaten werden in der
Ausgabebox dargestellt.
Erweiterte Funktionen:
◦ „Get Slave Diagnose“ sendet einen Diagnose-Request an eine
beliebige Adresse von 1 bis 128 und liest die Diagnosedaten des
ausgewählten DP-Slaves zurück.
◦ „Activate Watchdog“ aktiviert den Baugruppen-Watchdog. Falls der
PROFIBUS-Chip auf der DF PROFI II nicht innerhalb einer bestimmten
Zeit die Prozessdaten aktualisiert, geht die Baugruppe davon aus, dass
ein Fehler vorliegt und führt selbstständig ein Reset durch. Im Beispiel
liegt diese Zeit bei 1,024 s. Sie kann über den Sourcecode verändert
werden.
◦ „Open Relais“ trennt die Baugruppe physikalisch vom PROFIBUS.
Mit dieser Funktion ist eine Realisierung von DP-Master-
Redundanzkonzepten möglich.
◦ „Close Relais“ verbindet die Baugruppe physikalisch mit dem PROFIBUS.
◦ „Send Freeze“ und „Send Sync“ können für Freeze- und Sync-
Kommandos benutzt werden.
Slave-Funktionen:
◦ „DfParam“ initialisiert die DF PROFI II als DP-Slave. Hierfür sind
drei PROFIBUS-Parameter einzugeben:
– Slaveadresse (1 - 128),
– Baudrate,
– Länge der Input- und Outputdaten.
Über eine Auswahlbox können die gängigen Datenformate direkt
ausgewählt werden. Weitere Formate könnten der GSD-Datei
entnommen werden und im Sourcecode auf einfache Weise
implementiert werden.










