Administratorhandbuch HP Session Allocation Manager (HP SAM) v.3.
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Allgemeines VORSICHT! In dieser Form gekennzeichneter Text weist auf Verletzungs- oder Lebensgefahr bei Nichtbefolgen der Anleitungen hin. ACHTUNG: In dieser Form gekennzeichneter Text weist auf die Gefahr von Hardware-Schäden oder Datenverlust bei Nichtbefolgen der Anleitungen hin. HINWEIS: In dieser Form gekennzeichneter Text weist auf wichtige Zusatzinformationen hin.
iv Allgemeines DEWW
Inhaltsverzeichnis 1 Einführung Neu in diesem Release ........................................................................................................................ 2 Ressourcenreservierungen (auch bekannt als Zugriffsbeschränkungen) ........................... 2 Vor Zuweisung authentifizieren ........................................................................................... 3 Funktionen in der HP SAM Verbindungsleiste zum Wechseln, Verschieben und Minimieren von Fenstern ...............
Erlangen von Administratorrechten ................................................................................... 26 Ändern der Firewall ............................................................................................................ 26 Active Directory .................................................................................................................. 26 3 Installation Installationsreihenfolge ....................................................................................
Verwalten von Rechenzentren ........................................................................................... 73 Registerkarte „Richtlinien“ ................................................................................................. 74 Registerkarte „Systemeinstellungen“ ................................................................................. 77 Registerkarte „Berichte“ .....................................................................................................
viii DEWW
1 Einführung HP Remote Client-Lösungen dienen zur Unterstützung des Benutzers bei vielen verschiedenen Aufgaben, von sehr einfachen bis hin zu anspruchsvollen, professionellen und technischen Anwendungen. Gleichzeitig verleihen sie der IT größere Kontrolle über Technologieressourcen, vereinfachen das Desktop Management, erhöhen die Flexibilität und reduzieren in vielen Fällen die Gesamtunterhaltungskosten.
Neu in diesem Release ● „Ressourcenreservierungen (auch bekannt als Zugriffsbeschränkungen)“ auf Seite 2 ● „Vor Zuweisung authentifizieren“ auf Seite 3 ● „Funktionen in der HP SAM Verbindungsleiste zum Wechseln, Verschieben und Minimieren von Fenstern“ auf Seite 4 ● „Unterstützung von RGS Sender an einem nicht standardmäßigen Port“ auf Seite 4 ● „Abmeldungsplaner“ auf Seite 4 Ressourcenreservierungen (auch bekannt als Zugriffsbeschränkungen) Über diese Funktion kann der Administrator festlegen, wa
Die Uhrzeit für die automatische Abmeldung wird der Ressource bei der Benutzeranmeldung zugeteilt und wird nicht aktualisiert, wenn die Reservierungen anschließend auf dem Server aktualisiert werden.
Über die Einstellung Abgelaufenes Passwort zulassen in den Systemeinstellungen kann der HP SAM Administrator Benutzern mit abgelaufenen Passwörtern die Weiterarbeit ermöglichen, damit Sie das Passwort im Betriebssystem der Ressource ändern können. HINWEIS: Wenn diese Funktion aktiviert ist, können frühere Versionen des HP SAM Clients nicht verwendet werden.
Hauptmerkmale ● Zuweisung von Benutzern zu Rechnerressourcen (z. B.
dynamische Verbindung zu einer von drei Blade Workstations herstellen konnte, die die Rolle „abcde“ unterstützen. HP SAM verwendet die HP Remote Graphics Software (RGS) oder das Microsoft® Remote Desktop Protocol (RDP), um eine Verbindung zwischen Zugriffsgeräten und Rechnerressourcen herzustellen. RGS verfügt über Funktionen, die sich besonders gut für Remote-Computing eignen.
Benutzer das Passwort bereits beim HP SAM Client angegeben hat und entweder RDP verwendet wird oder RGS im Single-Sign-On-Modus aktiviert ist. HINWEIS: Mit RDP, RGS 5.1 oder höher oder der Funktion „Vor Zuweisung authentifizieren“ (siehe „Vor Zuweisung authentifizieren“ auf Seite 3) ermöglicht HP SAM Benutzern mit abgelaufenen Passwörtern die Anmeldung. Diese werden dann aufgefordert, das Passwort umgehend zu aktualisieren. DEWW 6.
8 Kapitel 1 Einführung DEWW
HP SAM Software-Komponenten Im Folgenden werden die wichtigsten Komponenten von HP SAM aufgelistet. ● HP SAM Client – Der HP SAM Client wird auf dem Zugriffsgerät ausgeführt und zeigt die vom Benutzer verwendete Oberfläche an, um eine Verbindung vom Client zu einer Rechnerressource anzufordern. Wenn der Benutzer eine Verbindung anfordert, sendet der HP SAM Client diese Anfrage zur Ausführung an den HP SAM Server.
Häufige Aufgaben Einrichtung des HP SAM 10 1. Installieren Sie HP SAM. Siehe „Installation“ auf Seite 27. 2. Fügen Sie Benutzer hinzu. a. Fügen Sie neue Benutzer hinzu. Siehe „Hinzufügen neuer Benutzer“ auf Seite 68. b. Erstellen Sie Administratorgruppen, weisen Sie Benutzer zu und passen Sie Berechtigungen an. Siehe „Administrative Berechtigungen verwalten“ auf Seite 62. 3. Erstellen Sie eine Richtlinie. Siehe „Erstellen oder Aktualisieren einer Richtlinie“ auf Seite 76. 4.
Einrichten eines Benutzers mit einer dynamischen Ressource HP SAM ermöglicht die dynamische gemeinsame Nutzung von Rechnerressourcen durch mehrere Benutzer. Abbildung 1-2 Dynamische Verbindung – Beispiel In Abbildung 1-2, „Dynamische Verbindung – Beispiel“, auf Seite 11 müssen wir der Benutzerin Mai den Zugriff auf Rechnerressourcen gewähren. Es wurde eine Gruppe aus drei Blade Workstations erstellt, die jeweils so konfiguriert sind, dass sie die Rolle „abcde“ unterstützen.
Einrichten eines Benutzers mit statischen (dedizierten) Ressourcen Durch die Zuweisung dedizierter (statischer) Ressourcen können eine oder mehrere Rechnerressourcen einem Benutzer zugewiesen werden. Außerdem können eine oder mehrere Rechnerressourcen als Sicherung zugewiesen werden. Durch die Unterstützung von statischem Roaming können Benutzer von anderen Standorten aus arbeiten.
Konfigurieren eines Monitorlayouts für einen Benutzer HP SAM ermöglicht es dem Benutzer, eine Verbindung zu mehreren Computern herzustellen, um dadurch gleichzeitig ablaufende Remote-Sitzungen zu erstellen. Ressourcen können dem Benutzer entweder über statische Zuweisung oder durch Zuweisung zu dem Benutzer zugeordneten Rollen zur Verfügung gestellt werden.
Durch die Unterstützung von Roaming können Benutzer von anderen Standorten aus arbeiten. Wenn Lee sich von einem anderen Client aus anmeldet, können die unterschiedlichen Anzeigekonfigurationen auf dem Client-Desktop gestaffelt werden, um vollen Zugang mit weniger Monitoren zu ermöglichen.
2 Anforderungen HP SAM – Hardware- und Softwareanforderungen Architekturempfehlungen und optimale Vorgehensweisen zur Einrichtung einer HP SAM Umgebung Bestimmung der Servergröße Im Allgemeinen kann der HP SAM Server eine theoretische Höchstzahl von 40.000 Benutzern und Ressourcen verwalten. ● Dieser Wert stützt sich auf die Annahme, dass innerhalb eines 30-Sekunden-Fensters nicht mehr als 1 % der Benutzer einen Verbindungsversuch unternimmt.
Empfehlungen für SQL-Datenbanken Die HP SAM SQL-Datenbank kann auf demselben Server wie der HP SAM Webserver installiert werden, damit keine andere Hardwareplattform oder weitere Lizenz für das Serverbetriebssystem erworben werden muss. HP empfiehlt jedoch aus folgenden Gründen, Datenbank und Webserver auf separaten Servern zu betreiben: ● Die Wiederherstellung nach Hardwareausfällen geht schneller.
Datenbankadministratoren können die Leistung der HP SAM Datenbank durch zwei Maßnahmen optimieren: ● Sie können einen SQL-Wartungsplan entwickeln. Dieser beinhaltet auch die Sicherung der HP SAM Datenbank und die Verkürzung von verwaisten Transaktionsprotokollen in der LDF-Datei. Bei der Datenbanksicherung werden die verwaisten Transaktionen zwar verkürzt, aber die Größe der LDF-Datei wird dadurch nicht verringert.
Mehrere SQL-Datenbanken In der Regel nutzen alle HP SAM Server gemeinsam eine einzige SQL-Datenbank. Nur in bestimmten Situationen ist es sinnvoll, mehr als eine bestimmte SQL-Datenbank zu verwenden: ● Wenn Benutzer und Ressourcen in voneinander getrennten Supportbereichen verwaltet werden können und keine Migration der Benutzer zwischen diesen Bereichen erforderlich ist. ● Wenn die Benutzerzahl 40.000 übersteigt.
Eines der folgenden Betriebssysteme muss installiert sein: ● Windows Server 2003 R2, Standard Edition mit Service Pack 2 ● Windows Server 2003 R2, Enterprise Edition mit Service Pack 2 ● Windows Server 2003 R2, Web Edition mit Service Pack 2 ● Windows Server 2008, Standard Edition ● Windows Server 2008, Enterprise Edition ● Windows Server 2008, Web Edition HINWEIS: 64-Bit-Betriebssysteme werden auf dem HP SAM Server nicht unterstützt. Sie müssen Microsoft .NET Framework Version 2.
20 Kapitel 2 Anforderungen DEWW
DEWW HP SAM – Hardware- und Softwareanforderungen 21
22 Kapitel 2 Anforderungen DEWW
HP SAM SQL-Datenbankserver – Softwareanforderungen Mindestanforderungen: Eine der folgenden Anwendungen muss installiert sein: ● Microsoft SQL Server 2005 Enterprise, Standard oder Express Edition mit Service Pack 1 oder Service Pack 2 ● Microsoft SQL Server 2008 Standard oder Enterprise Edition HP empfiehlt Microsoft SQL Server 2005 oder 2008 Standard oder Enterprise Edition.
Anforderungen für Zugriffsgeräte Die folgenden Abschnitte enthalten Informationen zu den Anforderungen für Zugriffsgeräte.
Installieren und aktivieren Sie eines der folgenden Betriebssysteme: ● Windows XP Professional, 32-Bit oder 64-Bit, mit Service Pack 2 oder 3 HINWEIS: Der HP SAM Client kann von Zugriffsgeräten, auf denen Windows XP 64-Bit läuft, keine Verbindung mit der vorinstallierten RDP-Version herstellen. Dies ist durch den Speicherort (\windows\system32) der vorinstallierten RDP-Protokolldateien bedingt.
Weitere Anforderungen Erstellen eines Dienstkontos Der HP SAM Webserver muss unter einem Domänenbenutzerkonto ausgeführt werden, mit dem die HP SAM Dienste auf dem lokalen Server ausgeführt werden können. ● Erstellen Sie das Konto vor der Installation der HP SAM Serveranwendung. ● Ändern Sie den Namen und das Passwort für dieses Konto so selten wie möglich, um Unterbrechungen von HP SAM zu minimieren. ● Fügen Sie das Konto zur lokalen Server-Administratorgruppe auf allen HP SAM Webservern hinzu.
3 Installation Installationsreihenfolge Neuinstallation Bei Neuinstallationen wird folgende Installationsreihenfolge empfohlen: 1. „Installieren des HP SAM Webservers und der SQL-Software“ auf Seite 28 2. „Installieren und Validieren der HP SAM Registrierungsdienst-Software“ auf Seite 32 3. „Installieren und Validieren der HP SAM Client-Software“ auf Seite 36 4. „Bereitstellen des HP SAM Registrierungsdienstes auf allen HP SAM Rechnerressourcen“ auf Seite 55 5.
c. Geben Sie in der Abfrageregisterkarte auf der rechten Seite Folgendes ein: Truncate Table Auditlog Truncate Table History d. Klicken Sie auf Ausführen. Im Meldungsbereich sollte Befehl(e) wurde(n) erfolgreich abgeschlossen angezeigt werden. 2. 3. Verkleinern Sie die Datenbank: a. Öffnen Sie SQL Server Management Studio, und erweitern Sie den Ordner „Datenbanken“. b. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf SAM-Datenbank, und wählen Sie Tasks > Verkleinern > Dateien aus. c.
HINWEIS: Bei HP SAM können mehrere HP SAM Webserver auf eine einzige Datenbank verweisen. Alle HP SAM Webserver bieten den gleichen Funktionsumfang. Sie können HP SAM so konfigurieren, dass zwischen den Servern ein wechselseitiger Lastausgleich erfolgt und die Server als Failover-Server agieren. Darüber hinaus kann jeder Server unabhängig automatisierte Aufgaben ausführen, z. B. das Synchronisieren von Rechnerressourcen oder das Löschen von HP SAM Systemprotokolldaten aus der HP SAM Datenbank.
6. Verwenden Sie den Standardinstallationsordner, oder klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen, um den Ordner zu ändern. Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. 7. Geben Sie den Namen des SQL-Servers sowie den Benutzernamen und das Passwort für die NT-Authentifizierung oder die SQL-Authentifizierung ein. Das SQL-Benutzerkonto muss die Möglichkeit bieten, eine Datenbank auf dem SQL-Server zu erstellen, damit die Anwendung ordnungsgemäß installiert werden kann.
- Von Webserver (UDP/47777) zu Blades (UDP/47777–benutzerdefiniert) ● SQL-Server (nur bei Ausführung auf einem anderen Computer als dem Webserver) ◦ Eingehend: Von Webserver (TCP/BELIEBIG) zu SQL-Server (TCP/1433) ◦ Ausgehend: Keine 15. Auf einem HP SAM Server ist ASP.NET 2.0 erforderlich. Wenn auch andere Versionen installiert sind, prüfen Sie die Properties (Eigenschaften) der HP SAM Website. Klicken Sie auf die Registerkarte ASP.NET, und wählen Sie anschließend ASP.NET Version 2.0 aus.
Konfigurieren von Secure Sockets Layer (SSL) SSL: Sie können SSL auf dem HP SAM Webserver konfigurieren (schließt die Installation eines Zertifikats ein), damit Ihr Passwort und Ihre Browser-Sitzung bei der Anmeldung an der HP SAM Administratorkonsole verschlüsselt werden.
● Passen Sie die .CFG-Datei des Dienstes an. Bearbeiten Sie die hpevent.cfg-Musterdatei. Informationen zum Anpassen dieser Datei finden Sie unter „Erstellen der Konfigurationsdatei für den HP SAM Registrierungsdienst“ auf Seite 33. ● Benennen Sie die nach der Anpassung der Konfigurationsdatei (erforderlich, siehe „Erstellen der Konfigurationsdatei für den HP SAM Registrierungsdienst“ auf Seite 33) die Musterdatei um, oder speichern Sie sie mit dem Befehl Speichern unter unter dem Namen hpevent.cfg.
[hpEventCfg] Gateway=WebServerList Role=RolesList AssetGroup=AssetGroupList ;ServicePort=47777 ;DnsDomain=ExampleDomain.com [WebServerList] server1.yourdomain server2.yourdomain [RolesList] sample-role-1 sample-role-2 [AssetGroupList] sample-asset-group-1 sample-asset-group-2 [WebServerList] Im Abschnitt [WebServerList] ist mindestens ein HP SAM Webserver aufgeführt. Jeder HP SAM Webserver (primär und Failover) ist in einer eigenen Zeile aufgeführt.
erste Rolle in der Liste ist die primäre Rolle der Rechnerressource. Alle anderen Rollen (falls vorhanden) werden als nicht primär betrachtet.
und C:> net stop daesvc. Sie können den Dienst auch mit Tools wie dem HP Rapid Deployment Pack starten und anhalten. Anleitungen hierzu finden Sie in der Dokumentation zum HP Rapid Deployment Pack. Den Linux-Blade-Dienst können Sie durch Eingabe der folgenden Syntax starten bzw. anhalten: /etc/init.d/daesvc start und /etc/init.
Tabelle 3-1 HP SAM Client-Vergleich Funktionen Internet Explorerbasiert Windows XP Embeddedbasiert Blade Workstation Client EmbeddedBetriebssystembasiert Linux-basiert BetriebssystemUnterstützung Windows XP Windows XP HP ThinConnect Windows XP, 64Bit Windows XP, 64Bit Blade Workstation Client EmbeddedBetriebssystem Windows Vista, 32Bit und 64-Bit Windows Vista, 32Bit und 64-Bit Windows XP Embedded Windows XP Embedded HP ThinPro HP ThinPro GT RHEL4 32-Bit und 64-Bit RHEL5 32-Bit und 64-Bit W
HINWEIS: HP empfiehlt, den HP SAM Webserver zur Liste vertrauenswürdiger Websites hinzuzufügen. Öffnen Sie auf dem Zugriffsgerät den Internet Explorer, und wählen Sie Extras > Internetoptionen > Sicherheit (Registerkarte) aus. Wenn eine Firewall installiert ist, müssen Sie entsprechende Änderungen vornehmen, um den HP SAM Client durchzulassen. Wenn beispielsweise HP Sygate Security Agent installiert ist, fügen Sie eine Regel hinzu, um Port 3389 für die Anwendung IEXPLORE.EXE zuzulassen.
3. Befolgen Sie die Anleitungen des Installationsassistenten. 4. Vergewissern Sie sich nach der Installation der Software, dass das Programm im Startmenü (Start > Alle Programme > Hewlett-Packard > HP Session Allocation Client) aufgeführt wird. 5. Reaktivieren Sie jetzt den in Schritt 1 entsperrten Schreibfilter. Anpassungsschritte (Empfohlen) 1. Starten Sie den HP SAM Client. 2. Geben Sie den Namen des HP SAM Webservers ein. 3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Optionen. 4.
Herunterladen, wählen Sie den betreffenden Client und das Embedded-Betriebssystem des Workstation Blade Clients aus, und erstellen Sie ein neues Abbild des Clients. Schritte zur Benutzerdefinition (Empfohlen) 1. Starten Sie den HP SAM Client. 2. Geben Sie den Servernamen des HP SAM Webservers ein. 3. Geben Sie Benutzername und Domäne an. (Dieser Schritt ist optional.) 4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Optionen. 5. Ändern Sie die gewünschten Verbindungseinstellungen. 6.
3. Setzen Sie die Umgebungsvariable „http_proxy“, falls erforderlich. Führen Sie folgenden Befehl aus: export http_proxy='http://web-proxy.IhreFirma.com:8080', geben Sie dabei den von Ihnen verwendeten Proxy-Server an. Wenn Sie Synaptic verwenden, geben Sie die ProxyInformationen unter Preferences (Einstellungen) > Network (Netzwerk) ein. 4. Führen Sie zum Installieren des HP SAM Clients folgenden Befehl aus: apt-get install hptc-sam-client, oder rufen Sie die Software mithilfe der Anwendung Synaptic ab.
Durch manuelle Bearbeitung der .SAM-Dateien (Konfigurationsdateien) können Sie zusätzliche Einstellungen vornehmen. 1. Der HP SAM Verbindungsclient sucht zuerst nach der benutzerspezifischen .SAM-Datei hprdc.sam 2. Anschließend prüft er die Zugriffsgerätedatei /opt/hpsam/hprdc_accessdevice.sam. In der Zugriffsgerätedatei enthaltene Parameter ersetzen die Parameter in der zusammengeführten Datei oder werden dieser hinzugefügt. 3. Anschließend prüft der Verbindungsclient die Datei /opt/hpsam/hprdc_admin.
DEWW ● Failover – Ganzzahlwert, 0 oder 1. Bei Auswahl des Werts 1 wird die Failover-Funktion des Zugriffsgeräts aktiviert. Wenn mehrere Webserver definiert sind, führt das Zugriffsgerät einen Failover auf den nächsten verfügbaren HP SAM Webserver durch, wenn eine Verbindung fehlschlägt. Die Aktivierung dieser Funktion bewirkt, dass der Benutzer nur noch in begrenztem Umfang neue HP SAM Server eingeben kann.
ausgewählte Sitzung verschieben oder minimieren oder alle aktuell verbundenen Sitzungen minimieren. Bei Auswahl des Werts 0 wird das Menü nicht angezeigt. Der Standardwert lautet 1. 44 ● ConnectionBar.EnableSave – Ganzzahlwert, 0 oder 1. Bei Auswahl des Werts 1 ist die Schaltfläche Speichern in der Verbindungsleiste verfügbar, sodass der Administrator die aktuelle Sitzungskonfiguration als Monitorlayout-ID auf dem Server speichern kann.
HINWEIS: In der globalen Richtlinie sind die Optionen für die Abmeldung und den Neustart über die Verbindungsleiste standardmäßig deaktiviert. Die folgenden Anforderungen müssen für die Abmeldung und den Neustart erfüllt sein: – Auf der HP SAM Website muss ein Zertifikat der Domänen-Zertifizierungsstelle installiert sein, damit Benutzernamen und Passwörter an den Server übertragen werden können.
Standardeinstellung lautet „ActivCard Gold Cryptographic Service Provider“. Beispiel: Verwenden Sie für ActivClient 6.x die Einstellung „ActivClient Cryptographic Service Provider“. ● SmartCardUidType – Ganzzahlwert, 1 oder 8. Das Feld Typ in der Eigenschaftenaufzählung des Smart Card-Zertifikats, das zur Ermittlung des UPN-Namens verwendet werden soll. Der Wert 8 bedeutet CERT_NAME_UPN_TYPE. Wenn Sie den Wert 8 auswählen, müssen Sie SmartCardUidOid angeben.
● UILanguage – Sprachkennung. Unterstützte Sprachkennungen: ◦ EN = Englisch ◦ FR = Französisch ◦ DE = Deutsch ◦ JA = Japanisch ◦ KO = Koreanisch ◦ ZH-CN = Vereinfachtes Chinesisch Wenn die Kennung nicht unterstützt wird oder die Eigenschaft in der Datei nicht vorhanden ist, wird standardmäßig amerikanisches Englisch verwendet. Eine Sprachunterstützungs-DLL muss verfügbar sein. Nicht gültig für die Blade Workstation Client-Reihe und den Linux-Client.
bereits durch Auswahl einer anderen Option angezeigt wird, wird die Option Herunterfahren zum Dropdown-Menü der Schaltfläche hinzugefügt. Nicht gültig für die Blade Workstation Client-Reihe und den Linux-Client. Der Standardwert lautet 0 (nicht anzeigen). ● DisplayRestart – Ganzzahlwert, 0 oder 1. Bei Auswahl des Werts 1 wird der ClientBenutzeroberfläche eine interaktive Schaltfläche hinzugefügt, über die der Benutzer das Zugriffsgerät neu starten kann.
DEWW ● AudioFollowsFocus – Ganzzahlwert, 0 oder 1. Bei Auswahl des Werts 0 ist der Ton aller Sitzungen zu hören. Bei Auswahl des Werts 1 ist nur der Ton der Sitzung mit dem Fokus zu hören. Dieser Wert wird nur für RGS-Verbindungen unterstützt. Der Standardwert lautet 0. ● MicrophoneEnabled – Ganzzahlwert, 0 oder 1. Bei Auswahl des Werts 1 wird die analoge Mikrofoneingabe vom Zugriffsgerät an RGS-Sitzungen gesendet. Dieser Wert wird nur für RGSVerbindungen unterstützt.
50 ● MapPrinters – 0 oder 1. Bei Auswahl des Werts 1 werden lokale Drucker für die Remote-Sitzung zugänglich gemacht. Dieser Wert wird nur für RDP-Verbindungen unterstützt. Der Standardwert lautet 1 beim Windows XPe-Client und 0 beim Linux-Client und der Blade Workstation Client-Reihe. ● MapSmartcards – 0 oder 1. Bei Auswahl des Werts 1 werden lokale Smart Cards für die RemoteSitzung zugänglich gemacht. Dieser Wert wird nur für RDP-Verbindungen unterstützt.
● ComposedUI – Ganzzahlwert, 0 oder 1. Bei Auswahl des Werts wird die Unterstützung für die Vista Aero-Oberfläche (Desktop-Effekt) aktiviert. Für diese Option ist RDP6 erforderlich, für RDP5 und RGS wird sie ignoriert. Zusätzlich müssen einige Hardware- und Betriebssystemanforderungen erfüllt werden, bevor die Vista Aero-Oberfläche angezeigt werden kann. Mit dem Wert 0 wird die Unterstützung deaktiviert. Der Standardwert lautet 1. ● Autosize – Ganzzahl, 0 oder 1.
damit gültige Bildschirmauflösungen auf dem Sender festgelegt werden können. Verwenden Sie diese Funktion für Clients mit mehreren Anzeigen, die auf Sendern mit mehreren physischen Bildschirmen zum Einsatz kommen. Sender, die für die Verwendung einer einzigen logischen Anzeige konfiguriert sind, bewirken, dass RGS eine einzige Anzeige statt mehrerer Anzeigen festlegt. RGS 5.1.3 oder höher ist erforderlich. Der Standardwert lautet 0.
/opt/hpsam/hprdc_accessdevice.sam ● Parameter in der globalen Datei setzen die persönlichen und lokalen Parameter außer Kraft. ◦ Speicherort unter XP ist das Installationsverzeichnis. Standardpfad: C:\Programme\HewlettPackard\HP Session Allocation Client\hprdc_admin.sam ◦ Speicherort der Betriebssystemdatei des Workstation Clients: /opt/hpsam/hprdc_admin.sam (/root/writable/opt/hpsam/hprdc_admin.sam) ◦ Linux-Client: /opt/hpsam/hprdc_admin.
zh_TW.UTF-8 Chinesisch (traditionell) da_DK.UTF-8 Dänisch – Dansk nl_NL.UTF-8 Niederländisch – Nederlands en_US.UTF-8 Englisch, international en_GB.UTF-8 Englisch (Großbritannien) en_GB.UTF-8 Englisch (Großbritannien, erweitert) en_US.UTF-8 Englisch (USA) fi_FI.UTF-8 Finnisch – Suomi fr_FR.UTF-8 Französisch – Français de_DE.UTF-8 Deutsch it_IT.UTF-8 Italienisch – Italiano ja_JP.UTF-8 Japanisch ko_KR.UTF-8 Koreanisch nb_NO.UTF-8 Norwegisch – Norsk pt_PT.
Bereitstellen des HP SAM Registrierungsdienstes auf allen HP SAM Rechnerressourcen Bei einem Einsatz auf einer großen Zahl von Rechnern empfiehlt HP, ein Softwaretool wie HP Rapid Deployment Pack zu verwenden. 1. Installieren Sie den Dienst auf allen Rechnerressourcen. 2. Erstellen Sie die Konfigurationsdatei für den HP SAM Registrierungsdienst (hpevent.cfg) auf einem einzelnen Blade, und speichern Sie diese Datei als später zu verwendende Vorlage. 3.
HINWEIS: Wenn eine Firewall installiert ist, müssen Sie diese durch entsprechende Änderungen für den HP SAM Client durchgängig machen. Nehmen Sie diese Änderungen nicht auf der Portebene, sondern auf der Anwendungsebene vor.
4 Verwaltung Anmelden Geben Sie in der Adresszeile von Internet Explorer den HP SAM Webservernamen ein, und fügen Sie der URL die Zeichenfolge „/manage“ an (zum Beispiel http://HP SAMservername/manage). Verwenden Sie „https:“, wenn für die Web-Administratorkonsole SSL vorgegeben ist. Wenn SSL konfiguriert ist und eine Sicherheitsmeldung zum Zertifikat angezeigt wird, klicken Sie auf Ja. Geben Sie auf der Anmeldeseite Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, und klicken Sie auf Anmelden.
Auswählen von mehr als einem Element Die obere linke Seite des Ergebnisrasters enthält ein Kontrollkästchen. ● Wenn Sie alle Elemente auf allen Seiten und nicht nur auf der angezeigten Seite auswählen möchten, aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen. ● Wenn Sie alle Felder auf allen Seiten und nicht nur auf der angezeigten Seite deaktivieren möchten, deaktivieren Sie dieses Kontrollkästchen.
Hinzufügen von Sicherheitsgruppen oder organisatorischen Einheiten zur HP SAM Administratorgruppe So fügen Sie viele Benutzer hinzu: 1. Nutzen Sie Active Directory-Dienste durch Hinzufügen der Namen im Active Directory unter einer Sicherheitsgruppe oder einer organisatorischen Einheit. 2. Rufen Sie die Seite Neue Benutzer hinzufügen auf. 3. Fügen Sie die Sicherheitsgruppe oder organisatorische Einheit direkt zur HP SAM Administratorgruppe hinzu. a.
4. Wenn Sie Benutzer oder Gruppen unwiderruflich aus dem System löschen möchten, wählen Sie in der Liste Operation die Option Löschen aus, und klicken Sie auf Los. 5. Wenn Sie Benutzer oder Gruppen aus der HP SAM Administratorgruppe entfernen möchten, ohne sie aus dem System zu löschen, führen Sie die folgenden Schritte aus: a. Wählen Sie in der Liste Operation die Option Attribute zuweisen aus, und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Los. b.
● Spalte Aktiviert: ◦ Ist diese Spalte aktiviert, kann die Rolle zugeordnet werden. ◦ Ist sie nicht aktiviert, steht im Geltungsbereich dieser Rolle kein Blade für Benutzerverbindungen über HP SAM zur Verfügung. ◦ Sie können die Einstellung ändern. Klicken Sie dazu auf den Link für die Rolle, wählen Sie im Dialog das Kontrollkästchen aus, oder heben Sie dessen Auswahl auf, und klicken Sie dann auf Speichern.
● Protokolle ● Berichte Der HP SAM Administrator oder Domänenadministrator erstellt auch die administrativen Gruppen. ● Durch Zuweisung von Administratorgruppen können eine oder mehrere Systemgruppen gesteuert werden. ● Die in den einzelnen Administratorgruppen enthaltenen Benutzer können alle Assets in den erkannten Systemgruppen steuern. ● Administratoren können nur die Assets sehen, die mit den von ihnen gesteuerten Systemgruppen verknüpft sind.
4. Wählen Sie in den Feldern unter Systemgruppenzuweisung die Systemgruppe(n) aus, die mit der neuen Administratorgruppe verknüpft werden soll(en). 5. Wählen Sie in der Liste Kategorie die Kategorie aus, für die Sie die spezifischen Berechtigungsebenen angeben möchten. 6. Wählen Sie im Bereich Berechtigungen die Berechtigungen aus, die für diese Kategorie bei dieser speziellen Administratorgruppe zugelassen sein sollen. 7. Wiederholen Sie die Schritte 5 und 6 für jede Kategorie. 8.
Operation So führen Sie eine der folgenden Aktionen aus: 1. Wählen Sie die entsprechenden Benutzer aus. 2. Wählen Sie die auszuführende Aktion aus der Liste Operation aus. 3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Los. So weisen Sie Attribute zu Auf dieser Seite können Sie die einem Benutzer zugewiesenen Rollen und Systemgruppen ändern, eine Richtlinie zuweisen und einem Benutzer eine Administratorgruppe zuweisen. So weisen Sie einem Benutzer Attribute zu: 1.
einen Anzeigenamen zuweisen. Für die Zuweisung von Ressourcen können Sie eine der folgenden drei Methoden wählen: ● Wählen Sie einen einzelnen Benutzer aus, und weisen Sie ihm manuell Ressourcen zu. ● Wählen Sie einen oder mehrere Benutzer aus, und lassen Sie deren Attribute und Ressourcen auf der Grundlage eines einzigen Vorlagenbenutzers automatisch zuweisen. ● Wählen Sie einen oder mehrere Benutzer und eine Rolle aus, und lassen Sie jedem Benutzer aus der Rolle automatisch Blades zuweisen.
So wählen Sie eine Rolle aus: ▲ Wählen Sie eine Rolle aus, die Sie dem Benutzer als Sicherung zuweisen möchten, und klicken Sie dann auf Speichern. So wählen Sie eine Ressource aus: 9. a. Geben Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen der Sicherungsressource ein, und klicken Sie dann auf Suchen. b. Wählen Sie die Ressource aus, die als Sicherung dienen soll, und klicken Sie auf Speichern.
HINWEIS: Wenn Sie versuchen, Ressourcen einem Benutzer zuzuweisen, der bereits über Ressourcen verfügt, oder wenn die primären Rollen nicht über genügend Ressourcen verfügen, wird eine entsprechende Meldung angezeigt. Dem Vorlagenbenutzer muss mindestens eine dedizierte Ressource zugeordnet sein, die in einer Rolle enthalten ist. Bei der Zuweisung von dedizierten Ressourcen zu mehreren Benutzern werden nur primäre Rollen berücksichtigt.
7. Wählen Sie die allgemeine Richtlinie aus. Diese gibt an, welche Sitzungsrichtlinie zu verwenden ist, wenn alle Sitzungen verbunden sind. 8. Wählen Sie „USB-Voreinstellung“ aus. Dies ist die Sitzung, die von RGS standardmäßig für USBGeräte verwendet werden soll, die mit dem Zugriffsgerät verbunden sind. 9. Klicken Sie auf Speichern. So ändern Sie die Monitorlayout-Konfiguration für die Benutzer 1. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben dem entsprechenden Namen. 2.
3. Wenn Sie einen Filter auf eine bestimmte Domäne einstellen möchten, wählen Sie in der Liste Domänenname die Domäne aus, oder wählen Sie Globaler Katalog für alle Domänen im selben Active Directory-Bereich aus, in dem sich auch der HP SAM Server befindet. HINWEIS: Bei der Suche über den globalen Katalog werden alle Benutzer aus externen Domänen angezeigt.
Registerkarte „Ressourcen“ In den folgenden Abschnitten wird erklärt, welche Optionen auf der Registerkarte Ressourcen zur Verfügung stehen. Verwalten von Ressourcen Die Suche zeigt standardmäßig alle Rechnerressourcen (z. B. Blade-PCs) an. Mithilfe der Filteroptionen können Sie die Anzahl der in der Liste angezeigten Ressourcen verringern. Die Filteroption basiert auf „UND“-Kombinationen. Je mehr Felder Sie angeben, desto stärker wird das Suchergebnis eingegrenzt.
HINWEIS: Um anzuzeigen, wer gerade mit einer Rechnerressource verbunden bzw. nicht verbunden ist, bewegen Sie den Mauszeiger langsam über das Symbol unter der Spalte Status. Das mit dem Blade verknüpfte Benutzerkonto wird angezeigt. Operationen HINWEIS: Für manche der unten aufgeführten Operationen, beispielsweise Abmelden, Neustart und Herunterfahren, muss das HP SAM Dienstkonto über Administratorrechte auf der Rechnerressource (z. B. einem Blade-PC) verfügen.
Ansicht anpassen In diesem Fenster können Sie die Spalten für die Ressourcen anpassen, die im Fenster „Ressourcen verwalten“ angezeigt werden. Sie können dazu die Pfeiltasten verwenden oder auf die Objekte in den Feldern „Verfügbar“ und „Ausgewählt“ doppelklicken, um diese zu verschieben. Mit dem einfachen Pfeil können Sie das ausgewählte Objekt, mit dem Doppelpfeil alle Objekte in der Liste verschieben. Sie können mindestens drei und maximal sechs Spalten anzeigen.
So erstellen Sie ein Monitorlayout 1. Klicken Sie auf Erstellen. 2. Geben Sie die Monitorlayout-ID ein. 3. Geben Sie eine Beschreibung für das Layout ein. 4. Wählen Sie die mit diesem Monitorlayout verknüpften Systemgruppen aus. 5. Klicken Sie auf Speichern, um die neue Layout-ID hinzuzufügen. So ändern Sie ein Monitorlayout 1.
So fügen Sie einem Rechenzentrum Gehäuse hinzu 1. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen für das entsprechende Rechenzentrum. 2. Wählen Sie aus der Liste Operation den Eintrag Gehäuse anzeigen aus, und klicken Sie auf Los. 3. Klicken Sie auf Hinzufügen. 4. Geben Sie Suchbegriffe (optional) ein, und klicken Sie dann auf Suchen. 5. Aktivieren Sie die Kontrollkästchen für die hinzuzufügenden Gehäuse, und klicken Sie dann auf Speichern. 6. Klicken Sie auf Schließen.
Die einem Benutzer zugewiesenen Richtlinieneinstellungen haben Vorrang vor Richtlinieneinstellungen, die einer Sicherheitsgruppe zugeordnet sind, usw. bis zum Anfang der Liste. Schritte: 1. Erzeugen oder aktualisieren Sie die Richtlinie auf der Registerkarte Richtlinien. Um eine bereits bestehende Richtlinie zu aktualisieren, klicken Sie auf den Richtliniennamen-Hyperlink. 2.
Tabelle 4-1 Beispiel für eine effektive hierarchische Richtlinie (Fortsetzung) Parameter Global Rolle OU SG1 SG2 Benutzer Effektiv 3 ON OFF ON OFF ON Nicht zugewiesen OFF P6 1 Die Reihenfolge der Richtlinienzuweisung lautet Benutzer (höchste Ebene) > Sicherheitsgruppe > OU > Rolle > Globale Richtlinie (niedrigste Ebene). Einzelne Parameter, die auf der Benutzerebene zugewiesen wurden, setzen Parameter der Gruppenebene außer Kraft usw.
Registerkarte „Systemeinstellungen“ Mit dieser Registerkarte kann der Administrator einstellen, wie sich der HP SAM Server verhält. Allgemein Auf dieser Seite kann der Administrator die Einstellungen für das gesamte System definieren. Nehmen Sie die gewünschte(n) Veränderung(en) vor, und klicken Sie zum Übernehmen auf „Speichern“.
Benutzer zugewiesen. Wenn die Zeit abläuft, bevor die Anmeldung erfolgt ist, wird die Rechnerressource wieder in der Liste verfügbarer Ressourcen angezeigt. ● Timeout für Zugriffsbeschränkungswarnung – Dauer in Sekunden während der dem Benutzer vor der erzwungenen Abmeldung durch die Zugriffsbeschränkungsfunktion ein entsprechender Warndialog angezeigt wird.
● Domänenfeld anzeigen – Wählen Sie Aktiviert aus, um das Domäneneingabefeld anzuzeigen, in dem Benutzer eine Domäne angeben können. Ist diese Option nicht ausgewählt, müssen die Benutzer einen Namen im UPN-Format eingeben. ● Passwortfeld anzeigen – Wählen Sie Aktiviert aus, um das Feld Passwort auf dem WebclientBildschirm anzuzeigen. ● Konfigurationsoptionen anzeigen – Wählen Sie Aktiviert aus, um den Konfigurationslink auf dem Webclient-Bildschirm anzuzeigen.
Active Directory Auf dieser Seite wird die Verbindung des Systems zu Active Directory-Diensten definiert, über die Benutzerkontoinformationen abgerufen werden. ● Extern – Wählen Sie diese Option aus, um alle Domänen zu durchsuchen. HINWEIS: Das Abwählen dieser Option hat nicht zur Folge, dass Benutzer in anderen Domänen nicht mehr angezeigt werden, wenn auf der Seite „Neue Benutzer hinzufügen" der HP SAM WebAdministratorkonsole Suchvorgänge durchgeführt werden.
um die Verwaltbarkeit der Datenbank zu gewährleisten und die Beeinträchtigung der Leistung von HP SAM auf ein Minimum zu begrenzen. ● Automatische Ereignisplanung – Markieren Sie zum Einschalten dieser Option das Kästchen Aktiviert. ● Geplantes Startdatum – Wählen Sie das Startdatum für das Ereignis aus. ● Geplante Zeit – Wählen Sie die Uhrzeit aus, zu der die Synchronisierungsoperation durchgeführt werden soll. Aktivieren Sie so viele Zeitpunkte wie nötig.
Lizenzen Standardmäßig (d. h., wenn kein Lizenzschlüssel angegeben wurde) können Sie bis zu 30 Ressourcen ausführen (z. B. Blade-PCs). Dies dient nur zu Testzwecken. In Produktionsumgebungen müssen auch bei weniger als 30 Ressourcen Lizenzen für alle Ressourcen erworben werden. Es gibt kein Ablaufdatum für diese Testsoftware. Klicken Sie auf die Schaltfläche Neuen Schlüssel eingeben, um HP SAM einen neuen Schlüssel hinzuzufügen.
Anzeigeoptionen ● ● Schwellenwertprozentsätze – In diesem Bericht können Sie Daten markieren, wenn sie den hier eingegebenen Wert überschreiten. ◦ Mindestens verfügbar – Wenn die Daten den hier eingegeben Wert unterschreiten, werden sie im Bericht automatisch markiert. ◦ Maximum verbraucht – Wenn die Daten den hier eingegeben Wert überschreiten, werden sie im Bericht automatisch markiert.
● Öffentliche Rolle – Grenzen Sie die Daten auf Rollen ohne Zugangsbeschränkung für Benutzer (Ja) bzw. Rollen mit Zugangsbeschränkung (Nein) ein, oder ignorieren Sie diese Markierung durch Auswahl von Beide. ● Rollen – Zeigen Sie nur Daten zu den ausgewählten Rollen an. Wenn Sie diese Option wählen, grenzt das System die Auswahl anhand der zuvor von Ihnen gewählten Auswahloptionen ein.
Ressourcennutzungsbericht Wählen Sie die Filter- und Anzeigeoptionen aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche Bericht erzeugen. Filter ● Gesamtzahl der Ressourcen – Der physische Zählvorgang beruht auf den einzelnen physischen Ressourcen (d. h. nur primäre Rolle). Der logische Zählvorgang ergibt höhere Zahlen, da eine Rechnerressource mehrmals gezählt wird, wenn sie mehreren Rollen zugewiesen wurde.
Filter ● Kategorie – Standardeinstellung für die Suche ist alle. Sie können die Auswahl aber auch auf eine der unten genannten Kategorien einschränken. ◦ Sicherheit – Nur Daten zu sicherheitsbezogenen Ereignissen anzeigen. ◦ Nutzungsaktivitäten – Nur Daten zu den Benutzervorgängen Verbinden/Trennen/Abmelden anzeigen. ◦ Administrationstätigkeiten – Nur Daten zu Administrationstätigkeiten anzeigen. ● Typ – Zum Eingrenzen der Daten auf die Ereignisebene.
4. Installieren Sie die HP SAM Client-Software auf dem Zugriffsgerät. 5. Wenn Sie den Internet Explorer-basierten Client verwenden, müssen Sie den Client auf der HP SAM Administratorkonsole unter Systemeinstellungen > Webclient > Cryptographic Service Provider (CSP) der Smart Card konfigurieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Webclient“ auf Seite 78.
Konfigurieren von Sitzungszeitbeschränkungen für Remote-Sitzungen Mit HP CCI Session Timers können Administratoren die automatische Trennung oder Abmeldung von Remote-Sitzungen nach einer bestimmten Zeitspanne steuern. Die integrierten Sitzungs-Timer bieten die Möglichkeit, sowohl RGS- als auch RDP-Sitzungen zu steuern.
HINWEIS: Für Benutzer können Sie diese Richtlinie auch unter Benutzerkonfiguration festlegen. Wenn widersprüchliche Richtlinien sowohl Computern als auch Benutzern zugewiesen sind, gilt die den Computern zugewiesene Richtlinie.
A Firewall-Regeln In diesem Anhang finden Sie eine Auflistung der Regeln, die für die Kommunikation zwischen den verschiedenen Komponenten erforderlich sind. Die Werte in Klammern stellen Anschlüsse dar. BELIEBIG steht für einen beliebigen Anschluss auf dieser Komponente.
Ressourcen ● Eingehend: ◦ Von Webserver (UDP/47777) zu Ressourcen (UDP/47777–benutzerdefiniert) ◦ Von Webserver (TCP/BELIEBIG) zu Ressourcen (TCP/139–RPC) ◦ Von Clients (TCP/BELIEBIG) zu Ressourcen (TCP/3389–RDP) ◦ Von Clients (TCP/BELIEBIG) zu Ressourcen (TCP/42966–RGS) HINWEIS: Der standardmäßige RGS-Port ist TCP/42966. Bei RGS 5.3 und neueren Versionen kann jedoch ein anderer Port festgelegt werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Dokumentation zu RGS.
B 92 Häufig gestellte Fragen (FAQ) Frage Antwort Warum müssen manche Benutzer auf dem HP SAM Client eine Rolle oder Ressource auswählen und andere nicht? Benutzer mit mehreren Rollen, müssen für die Verbindung eine Rolle auswählen. Benutzern mit nur einer Rolle wird dieser Bildschirm nicht angezeigt. Ein Benutzer, dem nur eine dedizierte Ressource zugewiesen wurde, muss keine Rolle auswählen.
DEWW Frage Antwort Warum muss mein Benutzer das Passwort bei jeder Anmeldung bei der Rechnerressource zweimal angeben? Dies sollte nicht geschehen. Die Active Directory-Richtlinie erfordert, dass sich der Benutzer interaktiv beim Blade anmeldet. Deaktivieren Sie diese Richtlinie oder entfernen Sie das Feld Passwort aus dem HP SAM Client, indem Sie in der .SAM-Datei „PasswordEnable=0“ festlegen. Dieses Verhalten kann auch dann auftreten, wenn RGS im einfachen Anmelde- oder Standardmodus verwendet wird.
Frage Antwort Wie kann ich für den http- und den https-Port des HP SAM Webservers einen anderen Wert als die Standardwerte 80 und 443 festlegen? Ändern Sie zuerst den gewünschten Wert (TCP- und/oder SSL-Ports) im Internet Information Services (IIS) Manager. Ändern Sie dann die Datei CONNECTION.CONFIG, die sich im HP SAM Installationsverzeichnis (normalerweise c: \Programme\Hewlett-Packard\HP SAM) des HP SAM Webservers befindet. Verwenden Sie einen Texteditor zum Editieren der Datei.
Frage Antwort Wie lege ich für den HP SAM DatagrammKommunikationsanschluss einen anderen Wert als den Standardwert 47777 fest? Ändern Sie die Datei connection.config auf dem HP SAM Webserver im HP SAM Installationsverzeichnis (in der Regel c:\Programme\Hewlett-Packard\HP SAM). Verwenden Sie Notepad zum Editieren der Datei.
96 Frage Antwort Es wird eine generische Fehlermeldung der WebAdministratorkonsole angezeigt – wie erhalte ich nähere Informationen zu dem Fehler? Aus Sicherheitsgründen können Details zu manchen Fehlerarten nicht remote angezeigt werden. Wenn Sie den Fehler direkt auf dem HP SAM reproduzieren, können Sie die Details und einen Stack-Trace anzeigen, aus denen Sie ggf. die Ursache des Fehlers ersehen können.
C Registrierungsdienst – Fehlercodes Im Folgenden ist eine Liste mit möglichen Fehlern aufgeführt, die der Registrierungsdienst in das Ereignisprotokoll auf der Rechnerressource schreiben könnte. Wenn Sie ein Problem auf dem Blade feststellen, notieren Sie sich den Fehlercode und wenden Sie sich an das Support-Team. BC0001–Interner Fehler beim Zugriff auf WMI. Wenden Sie sich an Ihr HP SAM Support-Team. BC0002–Interner Fehler beim Zugriff auf WMI. Wenden Sie sich an Ihr HP SAM Support-Team.
BC0014–Gateway-Abschnitt in der Konfigurationsdatei konnte nicht gefunden werden. Hinweise, wie der korrekte Inhalt der CFG-Datei erstellt wird, finden Sie im Abschnitt über die RegistrierungsdienstInstallation weiter oben. BC0015–Interner Programmfehler. Wenden Sie sich an Ihr HP SAM Support-Team. BC0016–Interner Programmfehler. Wenden Sie sich an Ihr HP SAM Support-Team. BC0017–Interner Programmfehler. Wenden Sie sich an Ihr HP SAM Support-Team. BC0018–Interner Programmfehler.
BC0039–Interner Fehler. Wenden Sie sich an Ihr HP SAM Support-Team. BC0040–Interner Fehler beim Zugriff auf WMI. Wenden Sie sich an Ihr HP SAM Support-Team. BC0041–Interner Fehler. Es konnte keine Verbindung zu WMI hergestellt werden. Wenden Sie sich an Ihr HP SAM Support-Team. BC0042–Interner Fehler. Wenden Sie sich an Ihr HP SAM Support-Team. BC0043–Win32_SystemEnclosure-WMI-Klasse konnte nicht gelesen werden. Wenden Sie sich an Ihr HP SAM Support-Team.
BC0111–Zeitzonen-Information konnte nicht synchronisiert werden. Wenden Sie sich an Ihr HP SAM Support-Team. BC0200–(Information) Dienst wurde gestartet. BC0201–(Information) Dienst wurde angehalten.
D Glossar Zugriffsgerät – Ein Gerät, z. B. ein Thin Client, das auf HP SAM zugreift, um eine Verbindung mit Rechnerressourcen herzustellen. Active Directory – Ein Microsoft Windows-Verzeichnisdienst, der die Informationen und Einstellungen eines Unternehmens in einer zentralen und organisierten Datenbank speichert, auf die zugegriffen werden kann.
Einzelrichtlinie – Mit dieser Richtlinie wird die Verbindungsumgebung für einen speziellen Benutzer festgelegt. Diese Richtlinienzuweisung hebt die Gruppenrichtlinie auf, die wiederum die Regeln der globalen Richtlinie außer Kraft setzt. Monitorlayout-ID – Identifikationsname für eine Sammlung von Einstellungen, die die Abbildung mehrerer Sitzungen auf dem Bildschirm eines Zugriffsgeräts steuert, sowie für andere zugehörige Einstellungen.
Index A Abmeldungsplaner 2 Active Directory 26, 80 ActiveX-Steuerelemente 38 Administrativ Berechtigungen 10 erforderliche Rechte zur Installation 26 Administrator Konsolenregisterkarten 60 Zugang, gewähren 31 Zugangsliste 58 Aktualisieren, Richtlinie 10 Allgemein 77 Ändern Monitorlayout 73 MonitorlayoutKonfiguration 68 Rechenzentrum 73 Zugriffsgerät 72 Ändern eines Monitorlayouts 73 Anforderungen Blade Workstation Client 25 Desktop- oder NotebookPC 24 Domänenumgebung 18 Hardware und Software 15 mobiler Th
ComposedUI 51 Compression 49 Connbar 49 ConnectionBar.AutoHideTimeou t 44 ConnectionBar.Enable 43 ConnectionBar.EnableAddNe w 43 ConnectionBar.EnableCloseAl l 43 ConnectionBar.EnableContextMen u 43 ConnectionBar.EnableDisconnectI nstance 43 ConnectionBar.EnableReconnectA ll 43 ConnectionBar.EnableSave 44 ConnectionBar.FollowMouse 43 ConnectionBar.HideTimingFacto r 44 ConnectionBar.Location 43 ConnectionBar.SessionWindow.En ableIdentify 44 ConnectionBar.ShowDelay 44 ConnectionBar.
Sicherheitsgruppen zur Administratorrolle 59 Zugriffsgerät, manuell 72 HP Blade Workstation Client 39 HP Remote Graphics Software 6 HP SAM ActiveX-Steuerelemente 38 Client-Software, installieren 27 Client-Vergleichstabelle 37 DatagrammKommunikationsanschluss, Wert ändern 95 Datenbankwiederherstellun g 93 Einrichtung 10 Hardwareanforderungen für Webserver 18 häufige Aufgaben 10 Installieren 10 Merkmale 5 RegistrierungsdienstAnforderungen 23 Softwareanforderungen für Webserver 18 SQL-Datenbank, Hardwareanford
Neue Rolleneinstellungen (Feld) 77 Neuverbinden nach Netzwerkfehler 92 O Offline-Blade 92 Operation 71 Optimale Vorgehensweisen 15 Organisatorischen Einheiten Zugang gewähren 69 P Passwort, zweimal anmelden 93 Personal Workstation Client Hardwareanforderungen 25 Softwareanforderungen 25 Planung der Benutzerabmeldung bei der Ressource 81 Planung der Prüfprotokollbereinigung 77 Planung der Ressourcensynchronisierun g 80 Portwert 80 und 443, ändern 94 Protocol 48 R RDC-Einstellungen, nicht wirksam 92 RDP 6 Rec
SoundStereo 48 Spalten 57 Span 51 SQL Datenbankempfehlungen 16 DatenbankHardwareanforderungen 19 DatenbankSoftwareanforderungen 23 mehrere Datenbanken 18 SQL-Server-Firewall-Regeln 91 SSL konfigurieren 32 Standarddomäne (Feld) 79 Starten des Registrierungsdienstes 32 Statische Ressource, Einrichtung 12 Statische Verbindung 5 Systemgruppen, verwalten 35 T Testen des Registrierungsdienstes 32 Themes 49 Thin Client Hardwareanforderungen 24 Softwareanforderungen 24 Thin Client, mobil Hardwareanforderungen 24 So