Operation Manual

Programmierungstechniken 13–25
&
& !-L
& %1
1
L2
2
Wenn Inhalt von i: Dann ruft XEQ(i) auf: Um:
1 LBL A
y
ˆ
für geradliniges Modell zu
berechnen.
2 LBL B
y
ˆ
für logarithmisches Modell zu
berechnen.
3 LBL C
y
ˆ
für Exponentialmodell zu
berechnen.
4 LBL D
y
ˆ
für Potenz–Modell zu
berechnen.
7 LBL G
x
ˆ
für geradliniges Modell zu
berechnen.
8 LBL H
x
ˆ
für logarithmisches Modell
berechnen.
9 LBL I
x
ˆ
für Exponentialmodell zu
berechnen.
10 LBL J
x
ˆ
für Potenz–Modell zu
berechnen.
Beispiel: Schleifensteuerung mit (i)
Ein Indexwert von i wird vom Programm "Lösungen von Simultangleichungen –
Matrixinversionsmethode" in Kapitel 15 verwendet. Dieses Programm nutzt die
Schleifen–Anweisungen
 L
und
 L
in Verbindung mit den indirekten
Anweisungen
1L2
und
!1L2
, um eine Matrix zu füllen und zu
manipulieren.
Der erste Teil dieses Programm ist Routine A, welche die anfängliche
Schleifen–Kontrollzahl in
i speichert.
Programmzeilen:
(im RPN–Modus)
Beschreibung:
 
Startpunkt für die Dateneingabe.
 8
Schleifen–Kontrollzahl: Schleife von 1 bis 12,
Schrittweite 1.
 ! L
Speichert Schleifen–Kontrollzahl in i.