B E D I E N U N G S A N L E I T U N G Pegelschalter ❏ Best.-Nr.: 11 51 69, Bausatz ❏ Best.-Nr.
Wichtig! Unbedingt lesen! Lesen Sie diese Anleitung sorgfältig durch. Bei Schäden, die durch Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung entstehen, erlischt der Garantieanspruch. Für Folgeschäden, die daraus resultieren, übernehmen wir keine Haftung. Inhaltsverzeichnis Seite Betriebsbedingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Bestimmungsgemäße Verwendung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 Sicherheitshinweis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Derjenige, der einen Bausatz fertigstellt oder eine Baugruppe durch Erweiterung bzw. Gehäuseeinbau betriebsbereit macht, gilt nach DIN VDE 0869 als Hersteller und ist verpflichtet, bei der Weitergabe des Gerätes alle Begleitpapiere mitzuliefern und auch seinen Namen und seine Anschrift anzugeben. Geräte, die aus Bausätzen selbst zusammengestellt werden, sind sicherheitstechnisch wie ein industrielles Produkt zu betrachten.
• Bei der Installation des Gerätes ist auf ausreichenden Kabelquerschnitt der Anschlußleitungen zu achten! • Die angeschlossenen Verbraucher sind entsprechend den VDEVorschriften mit dem Schutzleiter zu verbinden bzw. zu erden. • Da das Gerät nur mit Berührungsschutz betrieben werden darf, muß es in ein entsprechendes Gehäuse eingebaut werden! • Leitungen mit berührungsgefährlicher Spannung (z. B.
• Das Gerät ist von Blumenvasen, Badewannen, Waschtischen und allen Flüssigkeiten fernzuhalten.
• Dringt irgendeine Flüssigkeit in das Gerät ein, so könnte es dadurch beschädigt werden. Sollten Sie irgendwelche Flüssigkeiten in oder über die Baugruppe verschüttet haben, so muß das Gerät von einem qualifizierten Fachmann überprüft werden. Bestimmungsgemäße Verwendung Der bestimmungsgemäße Einsatz des Gerätes ist das Schalten von Pumpen, Ventilen oder Warngeräten in Verbindung mit dem Wassersensor Best.-Nr.
• Spannungsführende Kabel oder Leitungen, mit denen das Gerät, das Bauteil oder die Baugruppe verbunden ist, müssen stets auf Isolationsfehler oder Bruchstellen untersucht werden. Bei Feststellen eines Fehlers in der Zuleitung muß das Gerät unverzüglich aus dem Betrieb genommen werden, bis die defekte Leitung ausgewechselt worden ist.
Produktbeschreibung Bei verschiedenen technischen Einrichtungen (Behälter, Brunnen u.ä.) ist es erforderlich, einen Flüssigkeitspegelstand automatisch zu überwachen. Beim Erreichen des Pegels zieht ein Relais an und schaltet z. B. netzbetriebene Pumpen, Ventile oder Warngeräte ein. Dieser Artikel wurde nach dem EMVG (EG-Richtlinie 89 / 336 / Elektromagnetische Verträglichkeit) geprüft, und es wurde das entsprechende CE-Prüfzeichen zugeteilt. Eine jede Änderung der Schaltung bzw.
Das betrifft die Geschwindigkeit, die aber unabhängig ist von der Empfindlichkeit. Eingangsseitig genügen Spannungsdifferenzen von weit weniger als 1 mV, um den Ausgang umzukippen.
Und da entdecken wir schon wieder eine Besonderheit, die das Anschlußbild links oben erhärtet: Dieser Komparator hat nämlich drei Versorgungsspannungs-Anschlüsse: Je einen für die Plusund Minus-Versorgung (±Uv) sowie einen separaten Massepin. Damit ist es prinzipiell möglich, das IC an einer doppelten Versorgungsspannung zu betreiben und die Ausgangslast dennoch gegen Masse zu schalten. Wenn man von dieser Möglichkeit keinen Gebrauch macht, legt man -Uv und GND zusammen.
Widerstand R6 im Massezweig des Sensors verhindert, daß bei Bodenberührung des Sensordrahtes Störspitzen in die Schaltung einstreuen können; dafür sind die 10 kΩ hochohmig genug, während sie gegenüber den 270 kΩ von R1 vernachlässigbar sind. Mit dem RC-Glied R5/C5 hat es eine besondere Bewandtnis: Angenommen, mit dem Schaltungsausgang wird eine Pumpe aktiviert, die eingedrungenes Leckwasser abpumpen soll; dann wird der Sensor den Wasserkontakt bereits verlieren, ehe der letzte Rest gelenzt ist.
Nachbau Der Bestückungsplan zeigt Ihnen die Lage der Bauteile, von denen Sie zuerst die Widerstände einsetzen. Achtung! 10 kΩ, 100 kΩ und 1 MΩ sehen sich zum Verwechseln ähnlich; sie unterscheiden sich nur in einem Farbring. Bei der Diode D1 müssen Sie die schwarze Katodenseite in Richtung Trafo einlöten; diese Freilaufdiode schließt Induktionsspitzen kurz, die beim Schalten des Relais’ entstehen.
Technische Daten Betriebsspannnung . . . . . . . . . . . . . . . . . .: 230 V/50 Hz Ausgangsspannung . . . . . . . . . . . . . . . . . .: 230 V/50 Hz Ruhestrom . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .: ca. 10 mA Schaltleistung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .: max. 1000 W Ausschaltverzögerung . . . . . . . . . . . . . . . .: ca. 15 Sek. Abmessungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .: 70 x 57 mm pass. Gehäuse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .: Best.-Nr.
Stimmt hier alles, dann ist als nächstes eventuell die Schuld bei einer kalten Lötstelle zu suchen. Diese unangenehmen Begleiter des Bastlerlebens treten dann auf, wenn entweder die Lötstelle nicht richtig erwärmt wurde, so daß das Zinn mit den Leitungen keinen richtigen Kontakt hat, oder wenn man beim Abkühlen die Verbindung gerade im Moment des Erstarrens bewegt hat. Derartige Fehler erkennt man meistens am matten Aussehen der Oberfläche der Lötstelle.
reaktion nach sich zieht und der komplette Bausatz zerstört wird. Beachten Sie auch, daß Bausätze, die mit säurehaltigem Lötzinn, Lötfett o. ä. gelötet wurden, von uns nicht repariert werden. Beim Nachbau elektronischer Schaltungen werden Grundkenntnisse über die Behandlung der Bauteile, Löten und der Umgang mit elektronischen bzw. elektrischen Bauteilen vorausgesetzt.
Hinweis Dieser Bausatz wurde, bevor er in Produktion ging, viele Male als Prototyp aufgebaut und getestet. Erst wenn eine optimale Qualität hinsichtlich Funktion und Betriebssicherheit erreicht ist, wird er für die Serie freigegeben. Um eine gewisse Funktionssicherheit beim Bau der Anlage zu erreichen, wurde der gesamte Aufbau in 2 Baustufen aufgegliedert: 1. Baustufe I 2.
3. Verwenden Sie einen kleinen Lötkolben mit max. 30 Watt Heizleistung. Die Lötspitze sollte zunderfrei sein, damit die Wärme gut abgeleitet werden kann. Das heißt: Die Wärme vom Lötkolben muß gut an die zu lötende Stelle geleitet werden. 4. Die Lötung selbst soll zügig vorgenommen werden, denn durch zu langes Löten werden Bauteile zerstört. Ebenso führt es zum Ablösen der Lötaugen oder Kupferbahnen. 5.
10. Nach dem Bestücken kontrollieren Sie grundsätzlich jede Schaltung noch einmal darauf hin, ob alle Bauteile richtig eingesetzt und gepolt sind. Prüfen Sie auch, ob nicht versehentlich Anschlüsse oder Leiterbahnen mit Zinn überbrückt wurden. Das kann nicht nur zur Fehlfunktion, sondern auch zur Zerstörung von teuren Bauteilen führen. 11. Beachten Sie bitte, daß unsachgemäße Lötstellen, falsche Anschlüsse, Fehlbedienung und Bestückungsfehler außerhalb unseres Einflußbereiches liegen. 1.
R R R R R R R R 1 2 3 4 5 6 7 8 = 270 k = 4k7 = 100 k = 100 k = 15 k = 10 k = 1M = 4k7 rot, gelb, braun, braun, braun, braun, braun, gelb, violett, violett, schwarz, schwarz, grün, schwarz, schwarz, violett, gelb rot gelb gelb orange orange grün rot 1.2 Diode Nun werden die Anschlußdrähte der Diode entsprechend dem Rastermaß rechtwinklig abgebogen und in die vorgesehenen Bohrungen (lt. Bestückungsdruck) gesteckt.
Achtung! Je nach Fabrikat weisen Elektrolyt-Kondensatoren verschiedene Polaritätskennzeichnungen auf. Einige Hersteller kennzeichnen „+“, andere aber „-“. Maßgeblich ist die Polaritätsangabe, die vom Hersteller auf den Elkos aufgedruckt ist.
gesetzt werden, daß diese Markierung mit der Markierung am Bestückungsaufdruck übereinstimmt! Um zu verhindern, daß beim Umdrehen der Platine (zum Löten) die Fassung wieder herausfällt, werden zwei schräg gegenüberliegende Pins der Fassung umgebogen und danach alle Anschlußbeinchen verlötet. 1 x Fassung 8-pol. 1.5 Spannungsregler Nun wird der integrierte Spannungsregler in die vorgesehenen Bohrungen gesteckt und die Anschlußbeinchen auf der Lötseite verlötet.
1.6 Brückengleichrichter Setzen Sie den Brückengleichrichter auf die Hauptplatine und verlöten seine Anschlußbeine mit den Leiterbahnen. Achten Sie darauf, daß die auf dem Gleichrichter aufgedruckte Polaritätskennzeichnung mit der auf der Platine aufgedruckten Kennzeichnung übereinstimmt. B 1 = B 40 C 800 oder B 80 C 800 ~ ~ + - 1.7 Netztransformator Nun wird die Platine mit dem Netztrafo bestückt und die Anschlüsse auf der Lötseite der Platine verlötet. TR 1= 1 x 15 Volt 1.1 -1.5 VA 1.
1.9 Flachstecker Drücken Sie nun die 5 Flachstecker mit Hilfe einer Flachzange von der Bestückungsseite her in die entsprechenden Bohrungen. Anschließend werden die Stifte auf der Leiterbahnseite verlötet. Bedingt durch die größere Massefläche von Leiterbahn und Flachstecker muß hier die Lötstelle etwas länger als sonst aufgeheizt werden, bis das Zinn gut fließt und eine saubere Lötstelle bildet. 5 x Flachstecker 6, 3 x 0,8 mm 1.
1.11 Leuchtdioden (LEDs) Jetzt löten Sie die 5mm-LEDs polungsrichtig in die Schaltung ein. Die abgeflachten Seiten an den Gehäusen der Leuchtdioden und die kürzeren Anschlußbeinchen kennzeichnen jeweils die Kathoden. Betrachtet man eine LED gegen das Licht, so erkennt man die Kathode an der größeren Elektrode im Inneren der Leuchtdiode. Am Bestückungsaufdruck wird die Lage der Kathode durch einen dicken Strich im Gehäuseumriß der Leuchtdiode dargestellt.
LD 1 = grün ø 5 mm LD 2 = rot ø 5 mm Low Current Low Current A A K K Fehlt eine eindeutige Kennzeichnung einer LED oder sind Sie sich mit der Polarität in Zweifel (da manche Hersteller unterschiedliche Kennzeichnungsmerkmale benutzen), so kann diese auch durch Probieren ermittelt werden. Dazu gehen Sie wie folgt vor: Man schließt die LED über einen Widerstand von ca. 270 R (bei Low-Current-LED 4 k 7 ) an eine Betriebsspannung von ca. 5 V (4,5 V oder 9 V-Batterie) an.
1.12 Integrierte Schaltungen (ICs) Zum Schluß wird der integrierte Schaltkreis polungsrichtig in die vorgesehene Fassung gesteckt. Achtung! Integrierte Schaltungen sind sehr empfindlich gegen falsche Polung! Achten Sie deshalb auf die entsprechende Kennzeichnung des ICs (Kerbe oder Punkt). Integrierte Schaltungen dürfen grundsätzlich nicht bei anliegender Betriebsspannung gewechselt oder in die Fassung gesteckt werden! IC 1 = LM 311 oder LM 211 Operationsverstärker (Kerbe oder Punkt muß zu C 6 zeigen).
Schaltplan 27
Bestückungsplan 28
2. Baustufe II: Stückprüfung/Anschluß/Inbetriebnahme 2.1 Stückprüfung durch denjenigen, der das Gerät fertiggestellt hat! Nach Fertigstellung des Gerätes muß als erstes eine Stückprüfung durchgeführt werden. Sinn dieser Stückprüfung ist es, Gefahren durch Materialschäden und durch unsachgemäßen Zusammenbau zu erkennen. Sichtprüfung Bei der Sichtprüfung darf das Gerät nicht mit seiner Stromversorgung (Netz) verbunden sein. Kontrollieren Sie nochmal, ob alle Bauteile richtig eingesetzt und gepolt sind.
1. Zur Prüfung wird das Gerät auf eine nichtleitende Unterlage, z. B. trockenes Holz, gestellt und danach mit dem Netz verbunden. 2. Während der elektrischen Prüfung darf das Gerät nicht direkt berührt werden! 3. Jetzt werden alle Anschlußstellen (Anschlußstifte) des Gerätes, mit Ausnahme derer, die mit „N“, „L1“ und „Kontakt“ gekennzeichnet sind, mit dem Phasenprüfer auf Spannungslosigkeit überprüft. Wenn der Phasenprüfer aufleuchtet, kann Gefahr bestehen! 4.
nicht berührungssicher in ein geschlossenes Gehäuse eingebaut ist, nicht mit dem 230 V Netz verbinden! Auf die Einhaltung der VDE-Bestimmungen ist zu achten! 2.3 Zur Erstinbetriebnahme (Funktionstest) verwenden Sie bitte ein separates Netzteil, welches die entsprechenden VDEBestimmungen erfüllt. Speisen Sie hierzu am Gleichrichter B 1 polungsrichtig eine Gleichspannung von ca. 15 Volt ein.
Überbrücken Sie die beiden offenen Kabelenden des Fühlers. - Die rote LED LD 2 muß aufleuchten und das Relais RL 1 anziehen. 2.6 Lassen Sie den Fühler für mindestens 10 Sekunden überbrückt und öffnen Sie dann die Brücke wieder. - Die rote Leuchtdiode LD 2 muß noch für ca. 5 Sekunden leuchten um dann zu erlöschen. - Das Relais RL 1 muß ebenfalls noch für ca. 5 Sekunden angeschaltet bleiben, bis es dann abfällt. 2.7 Ist bis hierher alles in Ordnung, so überspringen Sie die nachfolgende Fehler-Checkliste. 2.
Checkliste zur Fehlersuche Haken Sie jeden Prüfungsschritt ab! ❑ Schalten Sie die Baugruppe spannungsfrei (VDE 0100)! ❑ Lösen Sie alle elektrischen Verbindungen die zum 230 V AC Netz führen! ❑ Ist die Betriebsspannung (DC-Hilfsspannung vom Netzteil) richtig gepolt? ❑ Ist die Betriebsspannung an den richtigen Anschlußbeinchen am Gleichrichter angeschlossen? ❑ Liegt die Betriebsspannung bei eingeschaltetem Gerät noch im Bereich von ca. 15 Volt? ❑ Betriebsspannung wieder ausschalten.
❑ Ist der Brückengleichrichter B 1 richtig gepolt eingelötet? Vergleichen Sie den Platinenaufdruck mit den am Gleichrichter aufgedruckten Polaritätsangaben! ❑ Sind die Elektrolyt-Kondensatoren richtig gepolt? Vergleichen Sie die auf den Elkos aufgedruckte Polaritätsangabe noch einmal mit dem auf der Platine aufgebrachten Bestükkungsaufdruck bzw. mit dem Bestückungsplan in der Bauanleitung.
te Platine nicht funktionieren kann. Diese Mittel sind leitend und verursachen dadurch Kriechströme und Kurzschlüsse. Desweiteren erlischt bei Bausätzen, die mit säurehaltigem Lötzinn, mit Lötfett oder ähnlichen Flußmitteln gelötet wurden, die Garantie, bzw. diese Bausätze werden von uns nicht repariert oder ersetzt. 2.9 Sind diese Punkte überprüft und eventuelle Fehler korrigiert worden, so ist nach Baustufe 2.1 erneut die Stückprüfung durchzuführen.
• Bohren Sie an den entsprechenden Stellen am Gehäuse je ein Loch für die Leuchtdiode LD 1 und LD 2 sowie für die Klinkenanschlußbuchse. Gehäuse-Unterteil (Stirnseite) Gehäuse-Oberteil LEDs Klinken-Buchse 32,45 12 23,2 15,5 15,5 • Schrauben Sie die Baugruppe mit drei Schrauben M 3 x 4 mm fest. • Verdrahten Sie die Baugruppe lt. nachfolgender Verdrahtungsskizze.
• Setzen Sie beide Gehäuseteile zusammen und verschrauben Sie das Ober- mit dem Unterteil. Die Schaltung darf nur in Betrieb genommen werden, wenn diese absolut berührungssicher und unter Berücksichtigung der VDE-Bestimmungen in ein Gehäuse eingebaut ist. Störung Ist anzunehmen, daß ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich ist, so ist das Gerät außer Betrieb zu setzen und gegen unbeabsichtigten Betrieb zu sichern.
Demontagen von Gehäusen müssen wir aus verständlichen Gründen zusätzlich berechnen. Bereits aufgebaute Bausätze sind vom Umtausch ausgeschlossen. Bei Installationen und beim Umgang mit Netzspannung sind unbedingt die VDE-Vorschriften zu beachten. Garantie Auf dieses Gerät gewähren wir 1 Jahr Garantie. Die Garantie umfaßt die kostenlose Behebung der Mängel, die nachweisbar auf die Verwendung nicht einwandfreien Materials oder Fabrikationsfehler zurückzuführen sind.
Das gleiche gilt auch • bei Veränderung und Reparaturversuchen am Gerät • bei eigenmächtiger Abänderung der Schaltung • bei der Konstruktion nicht vorgesehene, unsachgemäße Auslagerung von Bauteilen, Freiverdrahtung von Bauteilen wie Schalter, Potis, Buchsen usw.
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