B E D I E N U N G S A N L E I T U N G 8-Kanal UHF-Handsender ❑ Best.-Nr.: 11 65 56 Bausatz ❑ Best.-Nr.: 61 81 52 Fertiggerät Impressum Diese Bedienungsanleitung ist eine Publikation der Conrad Electronic GmbH, Klaus-Conrad-Straße 1, D-92240 Hirschau. Alle Rechte einschließlich Übersetzung vorbehalten. Reproduktionen jeder Art, z. B. Fotokopie, Mikroverfilmung, oder die Erfassung in EDV-Anlagen, bedürfen der schriftlichen Genehmigung des Herausgebers. Nachdruck, auch auszugsweise, verboten.
Wichtig! Unbedingt lesen! Hinweis (Bausatz) Lesen Sie diese Anleitung sorgfältig durch. Bei Schäden, die durch Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung entstehen, erlischt der Garantieanspruch. Für Folgeschäden, die daraus resultieren, übernehmen wir keine Haftung. Der Bausatz darf nur von einer mit der Materie vertrauten Fachkraft aufgebaut und in Betrieb genommen werden! Derjenige, der einen Bausatz fertigstellt oder eine Baugruppe durch Erweiterung bzw.
• Schützen Sie diesen Baustein vor Feuchtigkeit, Spritzwasser und Hitzeeinwirkung! Bestimmungsgemäße Verwendung • Das Gerät darf nicht in Verbindung mit leicht entflammbaren und brennbaren Flüssigkeiten verwendet werden! Der bestimmungsgemäße Einsatz des Gerätes ist das Fernschalten von elektrischen Verbrauchern, in Verbindung mit dem UHF-8-Kanal-Empfänger Best. Nr. 61 81 87 (Fertiggerät) oder Best.-Nr. 11 65 64 (Bausatz).
• Bei Einsatz von Bauelementen oder Baugruppen muß stets auf die strikte Einhaltung der in der zugehörigen Beschreibung genannten Kenndaten für elektrische Größen hingewiesen werden.
Der Artikel entspricht der EG-Richtlinie 89/336/EWG/Elektromagnetische Verträglichkeit. Eine jede Änderung der Schaltung bzw. Verwendung anderer, als angegebener Bauteile, läßt diese Zulassung erlöschen! Bedienung des Gerätes Hinweis! Dieses Gerät funktioniert nur in Verbindung mit dem 8-KanalEmpfänger Best.-Nr.
nisse über die Behandlung der Bauteile, Löten und der Umgang mit elektronischen bzw. elektrischen Bauteilen vorausgesetzt. Derartige Fehler erkennt man meistens am matten Aussehen der Oberfläche der Lötstelle. Einzige Abhilfe ist, die Lötstelle nochmals nachzulöten. Allgemeiner Hinweis zum Aufbau einer Schaltung Bei 90 % der reklamierten Bausätze handelt es sich um Lötfehler, kalte Lötstellen, falsches Lötzinn usw.. So manches zurückgesandte “Meisterstück” zeugte von nicht fachgerechtem Löten.
lität hinsichtlich Funktion und Betriebssicherheit erreicht ist, wird er für die Serie freigegeben. vom Lötkolben muß gut an die zu lötende Stelle geleitet werden. Um eine gewisse Funktionssicherheit beim Bau der Anlage zu erreichen, wurde der gesamte Aufbau in 2 Baustufen aufgegliedert: 4. Die Lötung selbst soll zügig vorgenommen werden, denn durch zu langes Löten werden Bauteile zerstört. Ebenso führt es zum Ablösen der Lötaugen oder Kupferbahnen. 1.
Schaltung noch einmal darauf hin, ob alle Bauteile richtig eingesetzt und gepolt sind. Prüfen Sie auch, ob nicht versehentlich Anschlüsse oder Leiterbahnen mit Zinn überbrückt wurden. Das kann nicht nur zur Fehlfunktion, sondern auch zur Zerstörung von teuren Bauteilen führen. 11. Beachten Sie bitte, daß unsachgemäße Lötstellen, falsche Anschlüsse, Fehlbedienung und Bestückungsfehler außerhalb unseres Einflußbereiches liegen. 1. Baustufe I: Montage der Bauelemente auf der Platine 1.
gelötet werden, um einen evtl. Einbau in das empfohlene Handsendergehäuse zu erleichtern. Achten Sie auf kurze Lötzeit, damit der Transistor nicht durch Überhitzung zerstört wird. Fehlt eine eindeutige Kennzeichnung einer LED oder sind Sie sich mit der Polarität in Zweifel (da manche Hersteller unterschiedliche Kennzeichnungsmerkmale benutzen), so kann diese auch durch Probieren ermittelt werden. Dazu gehen Sie wie folgt vor: T1 = BC 327 Man schließt die LED über einen Widerstand von ca.
1.6 Integrierter Schaltkreis (IC) 1 x UHF-Sender-Modul 433 MHz Stecken Sie den integrierten Schaltkreis (IC 1) in die entsprechende Position auf der Bestückungsseite der Platine. 1 = Modulationseingang 2 = Masse 3 = Betriebsspannung 4 = keine Verbindung 5 = Masse Achtung! Beachten Sie die Einkerbung oder eine sonstige Kennzeichnung an einer Stirnseite des ICs, welche das Anschlußpin „1“ des ICs kennzeichnet.
Schaltplan 20 Bestückungsplan 21
2. Baustufe II: Stückprüfung/Anschluß/Inbetriebnahme 2.1 Stückprüfung durch denjenigen, der das Gerät fertiggestellt hat! Nach Fertigstellung des Gerätes muß als erstes eine Stückprüfung durchgeführt werden. Sinn dieser Stückprüfung ist es, Gefahren durch Materialschäden und durch unsachgemäßen Zusammenbau zu erkennen. Sichtprüfung Bei der Sichtprüfung darf das Gerät nicht mit seiner Stromversorgung verbunden sein. führen zur Beschädigung von Bauteilen bzw. zur Nichtfunktion der Baugruppe.
Checkliste zur Fehlersuche ❑ Ist das IC1 richtig herum eingelötet? Kerbe oder Punkt muß von D6 weg zeigen.
2.8 Sind diese Punkte überprüft und eventuelle Fehler korrigiert worden, so ist nach Baustufe 2.1 erneut die Stückprüfung durchzuführen. Erst danach darf die Baugruppe wieder in Betrieb genommen werden! Ist durch einen eventuell vorhandenen Fehler kein Bauteil in Mitleidenschaft gezogen worden, muß die Schaltung nun funktionieren. Die vorliegende Schaltung kann nun nach erfolgtem Funktionstest in ein entsprechendes Gehäuse eingebaut, und für den vorgesehenen Zweck in Betrieb genommen werden.
Da wir keinen Einfluß auf den richtigen und sachgemäßen Aufbau haben, können wir aus verständlichen Gründen bei Bausätzen nur die Gewähr der Vollständigkeit und einwandfreien Beschaffenheit der Bauteile übernehmen.
Abbildung zeigt Fertiggerät, Best.-Nr. 61 81 52.