Anleitung Expert Transfer Switch 8801 © 2019 GUDE Systems GmbH Handbuch Ver. 1.3.4 ab Firmware Ver. 1.
Expert Transfer Switch 8801 © 2019 GUDE Systems GmbH
Inhaltsverzeichnis 1. Gerätebeschreibung 5 1.1 Sicherheitserklärung ............................................................................................... 6 1.2 Lieferumfang .......................................................................................................... 6 1.3 Beschreibung .......................................................................................................... 6 1.4 Anschluss und Inbetriebnahme ...................................................
Inhaltsverzeichnis 4.5 SNMP ................................................................................................................... 39 4.5.1 Geräte MIB ............................................................................................................. 42 4.6 SSL ........................................................................................................................ 43 4.7 Konsole ...........................................................................................
Gerätebeschreibung
Gerätebeschreibung 1 Gerätebeschreibung 1.1 Sicherheitserklärung · Das Gerät darf nur von qualifiziertem Personal installiert und verwendet werden. Der Hersteller übernimmt keine Haftung für durch die unsachgemäße Verwendung des Geräts entstandene Schäden oder Verletzungen. · Eine Reparatur des Geräts durch den Kunden ist nicht möglich. Reparaturen dürfen nur durch den Hersteller durchgeführt werden.
Gerätebeschreibung · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · 1.4 Berechnung des Phasenversatzes Umschaltung auch bei Phasenversatz Bei Wiederkehr der Stromversorgung A automatische Rückschaltung möglich Umschaltzeit bei Phasengleichheit (Fast on Sync eingeschaltet): o Typ. 7 ms (Manuell) o Typ. 15 ms (Automatisch) Umschaltzeit bei Phasenversatz: o Typ. 10 ms (Manuell) o Typ.
Gerätebeschreibung 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 1. 2. 3. 4. Relais Öffner für Eingang A nicht verbinden! nicht verbinden! Relais Mittelkontakt für Eingang A nicht verbinden! Relais Öffner für Eingang B Relais Mittelkontakt für Eingang B Relais Schließer für Eingang B Relais Schließer für Eingang A 1 x Lastausgang (IEC C19, max. 16 A) 6 x Lastausgänge (IEC C13, max. 10 A) Netzanschluss B (IEC C20, max. 16 A) Netzanschluss A (IEC C20, max.
Gerätebeschreibung 1.5 Arbeitsweise des Umschalters Das Gerät verfügt über Sicherheitsrelais, die die Eingänge jeweils einzeln vom Netz trennen können, über ein Hauptrelais, das zwischen den Eingängen A und B umschaltet, sowie über ein Relais vor den Lastausgängen. Die Sicherheitsrelais schalten nur den Eingang auf das Gerät frei, welcher auch an der Stromversorgung angeschlossen ist. Liegt an einem der beiden Anschlüsse keine Spannung an, ist dieser Eingang komplett vom Gerät getrennt.
Gerätebeschreibung sätzlich ertönt der Summer, wenn die Option Beeper Enabled in der ETS Konfiguration aktiviert ist. D-Sub 9 Signalisierung Der Zustand der Spannung an den beiden Eingängen wird zusätzlich durch zwei galvanisch getrennte Relais signalisiert. Ergibt die Analyse, dass die Spannung am Eingang innerhalb der Toleranzen ist, wird das jeweilige Relais auf den Schließerkontakt (Voltage OK) geschaltet. Für die D-Sub 9 Pinbelegung 7 siehe Kapitel "Anschluss und Inbetriebnahme". 1.
Gerätebeschreibung 1.6.1 Elektrische Messgrößen typische Fehlertoleranzen für Ta=25°C, I=1Arms...16Arms, Un=90Vrms...
Gerätebeschreibung Feuchte/Temperatursensor 7102 (End-of-Life) Kabellänge Anschluss RJ45 Temperaturbereich -20°C bis +80°C, ±0,5°C (maximal) und ±0,3°C (typisch) Luftfeuchtebereich (nicht kondensierend) 0-100%, ±3% (maximal) und ±2% (typisch) 12 Expert Transfer Switch 8801 © 2019 GUDE Systems GmbH
Gerätebeschreibung Name 7101 7104 7105 7106 Kabellänge Anschluss RJ45 Temperaturbereich -20°C bis +80°C -20°C bis +80°C -20°C bis +80°C bei -20°C bis +80°C bei ±2°C (maximal) bei ±2°C (maximal) ±2°C (maximal) und bei ±2°C (maximal) und ±1°C (typisch) und ±1°C (typisch) ±1°C (typisch) und ±1°C (typisch) RJ45 Luftfeuchtebereich (nicht kondensierend) - - 0-100%, ±3% (maximal) und ±2% (typisch) 0-100%, ±3% (maximal) und ±2% (typisch) Luftdruckbereich (voll) - - - ± 1 hPa (typisch) bei 300 ...
Gerätebeschreibung 14 Expert Transfer Switch 8801 © 2019 GUDE Systems GmbH
Bedienung
Bedienung 2 Bedienung 2.1 Bedienung am Gerät Manuelles Schalten Den aktuellen Schaltzustand erkennt man an den dazugehörigen Klartext-Anzeigen im Display. Möchte man über die Taster manuell Schalten, müssen beide Eingänge Strom haben (grüne Anzeige), und die Option Preferred muss auf "none" stehen. Wird auf "Select" gedrückt, blinkt in der Anzeige der Eingang, auf den geschaltet wird, sobald man die Taste "Ok" betätigt.
Bedienung Optional kann das Gerät auch über ein Perl-Skript oder externe Programme wie wget konfiguriert werden. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in unserem Support-Wiki unter www.gude.info/wiki. 2.3 Maintenance Die aktuelle Gerätegeneration mit IPv6 und SSL erlaubt es alle Wartungsfunktionen im Webinterface auf der Maintenance Seite 19 durchzuführen.
Bedienung dus nicht den Zustand der Relais, solange die Betriebsspannung erhalten bleibt. Das Programm "GBL_Conf.exe" ist kostenlos auf unserer Webseite www.gude.info erhältlich und befindet sich auch auf der beiliegenden CD-ROM. Oberfläche GBL_Conf.exe Starten Sie das Programm und gehen Sie nun im Programm im Menü "Search" auf "All Devices". Aus der angezeigten Liste können Sie das entsprechende Gerät auswählen.
Bedienung 2.3.1 Maintenance Seite Diese Sektion ermöglicht den Zugriff auf wichtige Funktionen wie Firmware-Update oder den Neustart des Geräts. Es empfiehlt sich aus diesem Grunde ein HTTP-Passwort zu setzen. Firmware Update: Führt ein Firmware-Update durch. SSL Certificate Upload: Speichert ein eigenes SSL Zertifikat ab. Siehe das Kapitel "SSL 44 " für die Generierung eines Zertifikats im richtigen Format. Config Import File Upload: Lädt eine neue Konfiguration aus einer Textdatei.
Bedienung Flush DNS Cache: Alle Einträge im DNS-Cache werden verworfen und Adressauflösungen werden neu angefordert. 2.3.2 Konfigurationsmanagement Die Gerätekonfiguration lässt sich im Maintenance Bereich herstellen. 19 speichern und wieder- Durch die Funktion "Config File Export" kann die aktuelle Konfiguration als Textdatei gespeichert werden. Die verwendete Syntax in der Konfigurationsdatei entspricht den Befehlen der Telnet Konsole.
Bedienung Die Konfigurationsdateien lassen sich im Prinzip auch in einer Telnet-Session übertragen, allerdings findet dann die Änderung der Einstellungen im laufenden Betrieb statt, und nicht vollständig beim Neustart, wie es beim Upload der Fall gewesen wäre. Es kann dann passieren, dass gleichzeitig Ereignisse ausgelöst werden, während das Gerät konfiguriert wird.
Bedienung Bei Geräten mit Relais, verändert ein Betreten oder Verlassen des Bootloader Modus nicht den Zustand der Relais, solange die Betriebsspannung erhalten bleibt. Verlassen des Bootloader Modus 1) per Taster: · Halten Sie beide Taster für 3 Sekunden gedrückt 2) oder · Entfernen und verbinden Sie die Betriebsspannung ohne einen Taster zu betätigen 3) per Software: · Starten Sie die Applikation "GBL_Conf.
Konfiguration
Konfiguration 3 Konfiguration Automatische Konfiguration per DHCP Nach dem Einschalten sucht das Gerät im Ethernet einen DHCP-Server und fordert bei diesem eine freie IP-Adresse an. Prüfen Sie in den Einstellungen des DHCP-Servers, welche IP-Adresse zugewiesen wurde und stellen Sie gegebenenfalls ein, dass dieselbe IP-Adresse bei jedem Neustart verwendet wird. Zum Abschalten von DHCP verwenden Sie die Software GBL_Conf.exe oder nutzen Sie die Konfiguration über das Webinterface.
Konfiguration Beeper Enabled: Der Summer ertönt, wenn einer der beiden Eingänge ohne Spannung ist. 3.3 Ethernet 3.3.1 IP Address Hostname: Hier kann ein Name mit maximal 63 Zeichen vergeben werden. Mit diesem Namen erfolgt die Anmeldung beim DHCP-Server. Sonderzeichen oder Umlaute im Hostnamen können zu Problemen im Netzwerk führen. IP V4 Address: Die IP-Adresse des Gerätes. IPv4 Netmask: Die Netzmaske im verwendeten Netz. IPv4 Gateway address: IP-Adresse des Gateway.
Konfiguration IPV6 status: Zeigt die IPv6-Adressen, über die das Gerät erreichbar ist, sowie DNS Server und Router. Für IP-Änderungen ist ein Neustart der Firmware notwendig. Dies kann im Maintenance Bereich vorgenommen werden. Ein Neustart des Geräts führt in keinem Fall zu einer Änderung der Relaiszustände.
Konfiguration Reply ICMP ping requests: Wenn Sie diese Funktion aktivieren, antwortet das Gerät auf ICMP-Pings aus dem Netzwerk. Enable IP filter: Aktivieren oder deaktivieren Sie hier den IP-Filter. Der IP-Filter stellt eine Zugriffskontrolle für eingehende IP-Pakete dar. Bitte beachten Sie, dass bei aktivierter IP-Zugriffskontrolle HTTP und SNMP nur dann funktionieren, wenn die entsprechenden Server und Clients in der IP Access Control List eingetragen sind.
Konfiguration gabe des User-Passworts einloggen um die Status-Informationen abzufragen und Schaltvorgänge auszulösen. Use radius server passwords: Username und Passwort werden von einem Radius Sever validiert. Use locally stored passwords: Username und Passwort werden lokal gespeichert. In diesem Fall müssen ein Admin-Passwort und ein User-Passwort vergeben werden. Das Passwort darf maximal 31 Zeichen besitzen. In der Passworteingabemaske des Browsers sind für den Usernamen "admin" und "user" vorgesehen.
Konfiguration Delay after 3 failed logins: Nach 3 Fehleingaben von Username oder Passwort, muss auf den nächsten Loginversuch gewartet werden. Use radius server passwords: Username und Passwort werden von einem Radius Sever validiert. Use locally stored passwords: Username und Passwort werden lokal gespeichert. 3.4.2 Syslog Enable Syslog: Hier können Sie einstellen, ob die Syslog-Informationen über das Netzwerk weitergegeben werden sollen.
Konfiguration SNMP-get: Aktiviert die Annahme von SNMP-get Kommandos. SNMP-set: Erlaubt die Ausführung von SNMP-set Befehlen. SNMP UDP Port: Setzt den UDP Port auf dem SNMP Nachrichten empfangen werden. Enable SNMP v2: Aktiviert SNMP v2. Aufgrund von Sicherheitsaspekten empfiehlt es sich nur SNMP v3 zu nutzen, und SNMP v2 abzuschalten, da auf SNMP v2 nur unsicher zugegriffen werden kann. SNMP v2 public Community:: Das Passwort für die SNMP-get Arbeitsgruppe.
Konfiguration 3.4.4 Radius Enable Radius Client: Aktiviert die Validierung über Radius. Use CHAP: Benutze CHAP Passwort Kodierung. Use Message Authentication: Fügt das "Message Authentication" Attribut zum Authentication Request hinzu. Primary Server: Name oder IP-Adresse des Primary Radius server. Shared secret: Radius Shared Secret. Timeout: Wie lange (in Sekunden) auf eine Antwort von einem Authentication Request gewartet wird.
Konfiguration Test Username: Username Eingabefeld für Radius Test. Test Password: Passwort Eingabefeld für Radius Test. Die "Test Radius Server" Funktion ermöglicht die Überprüfung, ob eine Kombination von Username und Passwort von den konfigurierten Radius Servern akzeptiert würde. 3.4.5 Modbus TCP Enable Modbus TCP: Aktiviert Modbus TCP Unterstützung. Modus TCP port: Die TCP/IP Portnummer für Modbus TCP. 3.
Konfiguration Sensor: Wählt einen Sensortyp aus um ihn zu konfigurieren. Die erste Ziffer "1:" gibt die Nummer des Sensorports an (nur wichtig bei Geräten mit mehr als einem Sensor Anschluss). Danach folgt die Sensor Bezeichnung, und der einstellbare Sensorname. Sensor Name: Änderbarer Name für diesen Sensor. Dabei kann man z.B. der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit einen anderen Namen geben, auch wenn sie dem gleichen Sensor angehören. Select Sensor Field: Wählt einen Datenkanal aus einem Sensor aus.
Konfiguration 3.6 E-Mail Enable E-Mail: Hier können Sie einstellen ob E-Mails versendet werden sollen. Sender address: Tragen Sie hier ein, unter welcher E-Mailadresse die E-mails versendet werden sollen. Recipient address: Geben Sie hier die E-Mailadresse des Empfängers ein. Geben Sie hier die E-Mailadresse des Empfängers ein. Es können weitere E-Mail Adressen, durch Komma getrennt, angegeben werden. Die Eingabegrenze liegt bei 100 Zeichen.
Konfiguration 3.7 Front Panel Button Lock: Deaktiviert die Front-Taster (bzw. aktiviert die Tastensperre) mit Ausnahme der Bootloader-Aktivierung. Dark Display: Das Display bleibt dunkel. Tastenbedienung schaltet die Anzeige temporär ein. Default Display: Wählt aus, welcher Sensor im Display angezeigt wird.
Spezifikationen
Spezifikationen 4 Spezifikationen 4.1 IP ACL Die IP Access Control List (IP-ACL) ist ein Filter für eingehende IP-Verbindungen. Ist der Filter aktiv, können nur die Hosts und Subnetze, deren IP-Adressen in der Liste eingetragen sind, Kontakt über HTTP oder SNMP aufnehmen, und Einstellungen ändern. Für eingehende Verbindungen von nicht autorisierten PCs verhält sich das Gerät nicht komplett transparent.
Spezifikationen 1234:4ef0::19:32ff:fe00:124 Man darf für die letzten 4 Bytes die von IPv4 gewohnte Dezimalnotation verwenden: 1234:4ef0::19:32ff:254.0.1.36 4.3 Radius Die Passwörter für HTTP, telnet und serielle Konsole (abhängig vom Modell) können lokal gespeichert werden, und / oder über RADIUS authentifiziert werden. Die RADIUS Konfiguration unterstützt einen Primary Server und einen Backup Server. Sollte der Primary Server sich nicht melden, wird die RADIUS Anfrage an den Backup Server gestellt.
Spezifikationen SNMP 39 Modbus TCP 54 Lesen/Schreiben Zustand der Powerports (Relais) Lesen/Schreiben Namen der Powerports (Relais) Lesen/Schreiben Zustand der Port Startkonfiguration Lesen/Schreiben Zustand Buzzer Lesen Messwerte externer Sensoren Lesen Messwerte aller Energiesensoren Rücksetzen der Energiezähler Lesen Zustand Overvoltage Protection Lesen/Schreiben Zustand der Powerports (Relais) Lesen Zustand der Eingänge Lesen Messwerte externer Sensoren Lesen Messwerte aller Energiesensoren Über di
Spezifikationen abgehört werden. Zur Begrenzung des Zugriffs empfehlen wir den Einsatz innerhalb einer DMZ bzw. die Verwendung der IP-ACL. SNMP v3 Da das Gerät keine Mehrbenutzerverwaltung kennt, wird auch in SNMP v3 nur ein Benutzer (default name "standard") erkannt. Aus den User-based Security Model (USM) MIB Variablen gibt es eine Unterstützung der "usmStats..." Zähler. Die "usmUser..." Variablen werden mit der Erweiterung für weitere Nutzer in späteren Firmwareversionen hinzugefügt.
Spezifikationen fall ist SHA-1 vorzuziehen. · Die Verschlüsselung "DES" gilt als sehr unsicher, nur im Notfall aus Kompatibilitätsgründen einsetzen! · Es gilt bei Kryptologen als umstritten, ob "HMAC-MD5-96" und "HMAC-SHA-96" genügend Entropie für die Schlüssellängen von "AES-192" oder "AES-256" aufbringen können. · Ausgehend von den vorhergehenden Betrachtungen empfehlen wir zur Zeit "HMACSHA-96" mit "AES-128" als Authentifizierung und Verschlüsselung.
Spezifikationen 4.5.1 Geräte MIB Es folgt eine Tabelle aller gerätespezifischen OID's die über SNMP angesprochen werden können. Bei der numerischen OID Darstellung wurde der Präfix "1.3.6.1.4.1.28507" zur Gude Enterprise OID aus Platzgründen bei jedem Eintrag in der Tabelle weggelassen. Die komplette OID würde daher z.B. "1.3.6.1.4.1.28507.41.1.1.1.1" lauten. Man unterscheidet in SNMP bei OID's zwischen Tabellen und Skalaren. OID Skalare haben die Endung ".0" und spezifizieren nur einen Wert.
Spezifikationen ets8801RevEnergyActiveResettable .41.1.5.1.2.1.22.x Unsigned32 RO Unsigned32 RO Resettable Reverse Active Energy counter. ets8801RevEnergyReactiveResettable ets8801ResidualCurrent ets8801PrimaryPowerAvail ets8801SecondaryPowerAvail ets8801LineSelectRequest ets8801PowerLineSelected ets8801SensorIndex ets8801TempSensor ets8801HygroSensor ets8801InputSensor ets8801AirPressure ets8801DewPoint ets8801DewPointDiff 4.6 .41.1.5.1.2.1.23.x Resettable Reverse Reactive Energy counter. .41.1.5.
Spezifikationen · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · TLS_ECDH_RSA_WITH_AES_256_CBC_SHA TLS_ECDHE_RSA_WITH_3DES_EDE_CBC_SHA TLS_ECDHE_RSA_WITH_AES_128_CBC_SHA TLS_ECDHE_RSA_WITH_AES_256_CBC_SHA TLS_ECDHE_ECDSA_WITH_AES_128_CBC_SHA256 TLS_ECDH_ECDSA_WITH_AES_128_CBC_SHA256 TLS_ECDHE_RSA_WITH_AES_128_CBC_SHA256 TLS_ECDH_RSA_WITH_AES_128_CBC_SHA256 TLS_ECDHE_ECDSA_WITH_AES_128_GCM_SHA256 TLS_ECDH_ECDSA_WITH_AES_128_GCM_SHA256 TLS_ECDHE_RSA_WITH_AES_128_GCM_SHA256 TLS_ECDH_RSA_WITH_AES_128_GCM_SHA256 T
Spezifikationen openssl ecparam -genkey -name prime256v1 -out server.key openssl req -new -key server.key -out server.csr openssl req -x509 -days 365 -key server.key -in server.csr -out server.crt Hat man Schlüssel und Zertifikat erstellt, werden beide Dateien zu einer Datei aneinandergehängt: Linux: cat server.crt server.key > server.pem Windows: copy server.crt + server.key server.pem Die erstellte "server.pem" kann nun im Maintenance Bereich im Gerät hochgeladen werden.
Spezifikationen Der Befehl "help" gibt alle Kommandos der aktuellen Ebene zurück. Wird "help" von der obersten Ebene aufgerufen, wird z.B. auch die Zeile "http [subtopics]" angezeigt. Dies bedeutet, dass es für "http" eine weitere Ebene gibt. Mit dem Kommando "http help" lassen sich nun alle Befehle unterhalb von "http" anzeigen. Alternativ kann man mit dem Aufruf "http" diese Ebene auswählen, und "help" zeigt alle Befehle der gewählten Ebene. Das Kommando "back" selektiert wieder die oberste Ebene.
Spezifikationen Zusätzlich kann man mit "ALLSET" alle Werte setzen, oder mit der Syntax "#7f1a" eine beliebiges Bitmuster als Hexzahl kodieren. Rückgabewerte Ist ein Befehl unbekannt oder ein Parameter fehlerhaft, so erfolgt am Anfang der Zeile die Ausgabe "ERR." mit einer nachfolgenden Fehlerbeschreibung. Erfolgreiche Anweisungen ohne speziellen Rückgabewert werden mit "OK." quittiert. Alle anderen Rückgabewerte werden innerhalb einer einzelnen Zeile ausgegeben. Es gibt davon zwei Ausnahmen: 1.
Spezifikationen Die folgenden Editierfunktionen sind verfügbar, wenn das Terminal VT100 unterstützt, und der RAW-Modus nicht eingeschaltet ist. Eingegebene Zeichen werden an der Cursorposition eingefügt.
Spezifikationen Der Befehl "port all state {MODE0=0|MODE1=1|MODE2=2} show" gibt den Schaltzustand aller Relais zurück in 3 möglichen Formaten zurück. e) Port-Relais schalten >port all state set "1,2,12" 1 OK. Die Befehlssyntax "port all state set "{port_list}" {OFF=0|ON=1}" setzt eine Liste von Ports auf den Zustand ON=1 oder OFF=0. 4.7.
Spezifikationen ethernet link show shows ethernet link state ethernet phyprefer set {10MBIT_HD=0| sets preferred speed for PHY Auto Negotiation 10MBIT_FD=1|100MBIT_HD=2|100MBIT_FD=3} ethernet phyprefer show shows preferred speed for PHY Auto Negotiation ets ets {line_num} state show ets line selected set {1..
Spezifikationen ip4 netmask show ip4 gateway set "{ip_address}" ip4 gateway show ip4 dns set "{ip_address}" ip4 dns show ip4 dhcp enabled set {OFF=0|ON=1} ip4 dhcp enabled show shows IPv4 netmask sets IPv4 gateway address shows IPv4 gateway address sets IPv4 DNS server address shows IPv4 DNS server address enables IPv4 DHCP on/off shows IPv4 DHCP state ip6 ip6 enabled set {OFF=0|ON=1} ip6 enabled show ip6 routadv enabled set {OFF=0|ON=1} ip6 routadv enabled show ip6 dhcp enabled set {OFF=0|ON=1} ip6 dhcp
Spezifikationen modbus modbus enabled set modbus enabled show modbus port set modbus port show enters cmd group "modbus" enables Modbus TCP support shows if Modbus is enabled sets Modbus TCP port shows Modbus TCP port radius radius {PRIMARY=0|SECONDARY=1} enabled set radius {PRIMARY=0|SECONDARY=1} enabled show radius {PRIMARY=0|SECONDARY=1} server set "" radius {PRIMARY=0|SECONDARY=1} server show radius {PRIMARY=0|SECONDARY=1} password set "{passwd}" radius {P
Spezifikationen system system restart system fabsettings system bootloader system flushdns system uptime system panel enabled set {OFF=0|ON=1} system panel enabled show system display enabled set {OFF=0|ON=1} system display enabled show system display default extsensor {port_num} {7x01=0|7x02=1|7x03=2} set {sen_field} system display default linesensor {line_num} set {sen_field} system display default show enters cmd group "system" restarts device restore fab settings and restart device enters bootloader mo
Spezifikationen Abhängig vom Gerätemodell wird die Messung des Fehlerstroms (Residual Current) nicht unterstützt.
Spezifikationen · Read Coils (0x01) Liest den Status der Ports (Relais): Request Code Starting Address Quantity of coils 1 Byte 2 Bytes 2 Bytes 0x01 0x000 to 0x3ff 1 to 0x400 Response Code Byte count Coil Status 1 Byte 1 Byte n Byte 0x01 n each Bit represents a state · Read Discrete Inputs (0x02) Liest Status-Informationen: Request Code Starting Address Quantity of Inputs 1 Byte 2 Bytes 2 Bytes 0x02 0x400 to 0x100f 1 to 0x400 Response Code Byte count Input Status 1 Byte 1 Byte n Byte 0x02 n each
Spezifikationen Response Code Starting Address Quantity of Outputs 1 Byte 2 Bytes 2 Bytes 0x0f 0x00 to 0x3ff 1 to 0x400 · Read Input Registers (0x04) Liest 16-Bit Werte die je nach Adresse verschiedene Geräte Informationen beinhalten: Request Code Starting Address Quantity of Inputs 1 Byte 2 Bytes 2 Bytes 0x04 0x0000 to 0xffff 1 to 0x7d Response Code Byte count Input Status 1 Byte 1 Byte n x 2 Byte 0x04 2xn 16-bit or 32-bit data In den Input Registers sind verschiedene Status- und Messwerte des Ger
Spezifikationen Wir unterscheiden bei den Energie-Sensoren zwischen den Line-Sensoren, die den Eingangsstromkreisen entsprechen, und den Port-Sensoren, die die Energie messen, die über den geschalteten Port geleitet wird. Die Messwerte der Energie-Sensoren werden als vorzeichenbehaftete 32-Bit Integer zurückgegeben. Auf der geraden Adresse sind erst die höherwertigen 16-Bit, dann folgen auf der ungeraden Adresse die niederwertigen 16-Bit.
Spezifikationen fert. · Read Device Identification (0x2B / 0x0E) Gibt Herstellernamen und Geräte Identifikation zurück: 4.
Spezifikationen SNMP-Traps können über das SNMP Protokoll an verschiedene Empfänger gesendet werden.
Support
Support 5 Support Auf unseren Internetseiten unter www.gude.info steht Ihnen die aktuelle Software zu unseren Produkten kostenlos zum Download zur Verfügung. Bei weiteren Fragen zu Installation oder Betrieb des Geräts wenden Sie sich bitte an unser Support-Team. Weiterhin stellen wir in unserem Support-Wiki unter www.gude.info/wiki FAQs und Konfigurations-Beispiele zur Verfügung. 5.
Support 5.3 Konformitätserklärungen Dieses Produkt Expert Transfer Switch 8801 ist zu den auf dieses Produkt anzuwendenden europäischen Richtlinien für die CE-Kennzeichnung konform. Die vollständige CE-Konformitätserklärung für dieses Produkt finden Sie auf der Webseite www.gude.info in der Download-Rubrik des Produktes. 5.4 FAQ 1. Was kann man machen, wenn das Gerät nicht mehr erreichbar ist? · Ist die Status-LED rot, dann hat das Gerät keine Verbindung zum Switch.
Stichwortverzeichnis -A- -I- Anschluss 7 Arbeitsweise Umschalter 9 automatisierte Zugriffe 38 Inbetriebnahme IP-ACL 26, 37 IP-Adresse 25 IPv6 37 -BBedienung am Gerät 16 Beschreibung 6 Bevorzugtes Schalten 9 Bootloader-Modus 17, 21 -CConsole 28 Control Panel -KKonfiguration laden 19 Konfigurationsmanagement 20 Konformitätserklärungen 62 -LLastausgänge Lieferumfang 16 7 6 -D- -M- Datensicherheit 61 Default Display 35 DNS-Cache löschen 19 D-Sub 9 Signalisierung 9 Maintenance 17 Modbus TCP 54 -N-
Stichwortverzeichnis Syslog 29 -TTastensperre 35 Technische Daten 10 TLS 43 -WWerkszustand 17 -ZZertifikat übertragen 19 Zertifikate übertragen 17 Zertifikats Erzeugung 43 64 Expert Transfer Switch 8801 © 2019 GUDE Systems GmbH
Expert Transfer Switch 8801 © 2019 GUDE Systems GmbH 04.04.