Anleitung Expert Power Control 8221 Serie Expert Power Control 8226 Serie © 2019 GUDE Systems GmbH Handbuch Ver. 2.4.3 ab Firmware Ver. 1.
Expert Power Control 8221/8226 © 2019 GUDE Systems GmbH
Inhaltsverzeichnis 1. Gerätebeschreibung 5 1.1 Sicherheitserklärung ............................................................................................... 6 1.2 Lieferumfang .......................................................................................................... 6 1.3 Beschreibung .......................................................................................................... 6 1.4 Anschluss und Inbetriebnahme ...................................................
Inhaltsverzeichnis 4.3 Radius ................................................................................................................... 43 4.4 Automatisierte Zugriffe ......................................................................................... 43 4.5 SNMP ................................................................................................................... 44 4.5.1 Geräte MIB 8221 ........................................................................................
Gerätebeschreibung
Gerätebeschreibung 1 Gerätebeschreibung 1.1 Sicherheitserklärung · Das Gerät darf nur von qualifiziertem Personal installiert und verwendet werden. Der Hersteller übernimmt keine Haftung für durch die unsachgemäße Verwendung des Geräts entstandene Schäden oder Verletzungen. · Eine Reparatur des Geräts durch den Kunden ist nicht möglich. Reparaturen dürfen nur durch den Hersteller durchgeführt werden.
Gerätebeschreibung · Energiemessung der beiden Netzanschlüsse sowie Messung der Größen Spannung, Strom, Wirkleistung, Blindleistung, Scheinleistung, Frequenz, Phasenwinkel und Powerfaktor. · Energiezähler für jede Strombank, jeweils total und rücksetzbar. · Anschluss zweier optionaler externer Sensoren zur Ermittlung der Temperatur und Luftfeuchtigkeit, oder eines Schalteingangs. · Zwei vierstellige 7-Segment LED-Anzeigen (für Stromanzeige oder Temperatur/Luftfeuchtigkeit der externen Sensoren).
Gerätebeschreibung 5. Status LED 6. Taster Select 7. Taster Ok 8. Netzwerkanschluss (RJ45) 9. Sensoranschlüsse (RJ45) 10. RS232 Anschluss 11. Netzanschluss Bank B (IEC C20, max. 16 A) 12. 6 x Lastausgänge Bank B (IEC C13, max. 10 A) 13. 6 x Lastausgänge Bank A (IEC C13, max. 10 A) 14. Netzanschluss Bank A (IEC C20, max. 16 A) Inbetriebnahme · Verbinden Sie die beiden Netz-Anschlusskabel (IEC C19, max. 16A) mit dem Stromnetz.
Gerätebeschreibung Twin Port Zwei Ports von verschiedenen Strombänken, aber mit der gleichen Nummer, können zu einem "Twin Port" gepaart werden. Dabei nimmt der eine Port immer den Schaltzustand des anderen Ports an. Auf dem Bildschirmfoto sind die Ports A1 und B1 verbunden, sichtbar durch das Kettenglied-Symbol. Die Option "Connect twin port" wird im Kapitel "Configuration - Power Ports" erläutert.
Gerätebeschreibung Eine Signalisierung mittels E-Mail, Syslog oder SNMP Trap erfolgt im laufenden Betrieb nur ein einziges Mal, und zwar genau in dem Moment, in dem der Schutz versagt. Zusätzlich wird beim Einschalten des Gerätes eine Nachricht erzeugt, sollte der Überspannungsschutz nicht betriebsbereit sein. 1.7 Technische Daten Anschlüsse Netzwerkanbindung 1 x Ethernetanschluss (RJ45) 1 x Serieller Anschluss (D-SUB, RS232) 2 x Netzanschluss (IEC C20, max. 16 A) 2 x 6 Lastausgänge (IEC C13, max.
Gerätebeschreibung Elektrische Messgrößen Messwert Bereich Spannung (voltage) Strom (current) Frequenz (frequency) Phasenwinkel (phase) Wirkleistung (active power) Blindleistung (reactive power) Scheinleistung (apparent power) Powerfaktor (PF) 90-265 Einheit Auflösung Ungenauigkeit (typisch) V 0,01 < 1% 0 - 16 A 0,001 < 1,5% 45-65 Hz 0,01 < 0,03% -180 - +180 ° 0,1 < 1% 0 - 4000 W 1 < 1,5% 0 - 4000 Var 1 < 1,5% 0 - 4000 VA 1 < 1,5% 0-1 - 0,01 < 3% Energiezähler Wirkenergie (t
Gerätebeschreibung Feuchte/Temperatursensor 7102 (End-of-Life) Kabellänge Anschluss RJ45 Temperaturbereich -20°C bis +80°C, ±0,5°C (maximal) und ±0,3°C (typisch) Luftfeuchtebereich (nicht kondensierend) 0-100%, ±3% (maximal) und ±2% (typisch) Name 7101 7104 7105 7106 Kabellänge Anschluss RJ45 Temperaturbereich -20°C bis +80°C -20°C bis +80°C -20°C bis +80°C bei -20°C bis +80°C bei ±2°C (maximal) bei ±2°C (maximal) ±2°C (maximal) und bei ±2°C (maximal) und ±1°C (typisch) und ±1°C (typisch) ±1°C
Gerätebeschreibung Name 7201 7202 Kabellänge - - Anschluss RJ45 RJ45 Temperaturbereich -20°C bis +80°C bei ±2°C (maximal) und ±1°C (typisch) -20°C bis +80°C bei ±2°C (maximal) und ±1°C (typisch) Luftefeuchtebereich (nicht kondensierend) - 0-100%, ±3% (maximal) und ±2% (typisch) Die Sensoren werden nach dem Anschließen automatisch erkannt. Die grüne LED am Sensorport leuchtet dann dauerhaft.
Bedienung
Bedienung 2 Bedienung 2.1 Bedienung am Gerät Schalten Den aktuellen Schaltzustand des Ausgangs erkennt man an den dazugehörigen Klartext-Anzeigen (Port-LEDs). Leuchtet die grüne "on" LED, ist der Port eingeschaltet, leuchtet die rote "off" LED ist der Ausgangsport ausgeschaltet. Am Gerät befinden sich die Taster „Select“ und „Ok“. Wenn Sie „select“ drücken, beginnt die LED für den ersten Ausgang an zu blinken, d.h. der Ausgang ist ausgewählt.
Bedienung Die Webseite bietet einen Überblick über den Schaltzustand, und zeigt die Messwerte der Strombänke "A" und "B". Sowie die Sensoren, sofern sie angeschlossen sind. Klickt man auf einen einzelnen Port, dann erscheinen die Schaltflächen, um den Port zu kontrollieren: Das Portsymbol ist grün, wenn das Relais geschlossen ist, oder rot bei offenem Zustand. Wenn eine Bank ohne Spannung ist, wird der Zustand mit einem grauen Portsymbol dargestellt.
Bedienung Der Ausgang kann über die Buttons "On" und "Off" manuell geschaltet werden. Ist der Ausgang eingeschaltet, kann er durch Druck auf "Reset" ausgeschaltet werden, bis er sich dann nach einer Verzögerung wieder einschaltet. Diese Verzögerungszeit wird durch den Parameter Reset Duration bestimmt, der im Kapitel "Configuration - Power Ports 25 " beschrieben wird. Der Button "Close" lässt die Schaltflächen wieder verschwinden.
Bedienung Geräts übertragen und der Inhalt überprüft. Erst jetzt führt ein Druck auf "Apply" mit einem Geräteneustart endgültig die Aktualisierung der Daten durch, oder wird mit "Cancel" abgebrochen. Es kann mit einem Neustart jeweils nur eine Upload-Funktion initiiert werden, man kann z.B. nicht gleichzeitig Firmware und Konfiguration übertragen.
Bedienung Adresse um die Werkseinstellung (192.168.0.2), ist entweder kein DHCP-Server im Netzwerk vorhanden oder es konnte keine freie IP-Adresse vergeben werden. · Aktivieren Sie den Bootloader-Modus (siehe Kapitel Bootloader Modus) und wählen Sie in "Search" den Punkt "Bootloader-Mode Devices only". · Geben Sie im Eingabefenster die gewünschten Einstellungen ein ein und speichern Sie die Änderungen bei "Program Device" im Menüpunkt "Save Config".
Bedienung SSL Certificate Upload: Speichert ein eigenes SSL Zertifikat ab. Siehe das Kapitel "SSL 51 " für die Generierung eines Zertifikats im richtigen Format. Config Import File Upload: Lädt eine neue Konfiguration aus einer Textdatei. Für das Setzen der neuen Konfiguration muss nach dem "Upload" ein Neustart durch "Restart Device" durchgeführt werden. Config File Export: Speichert die aktuelle Konfiguration in einer Textdatei.
Bedienung tomatisiert viele angepasste Versionen einer Konfiguration zu erzeugen, um dann eine hohe Anzahl von Geräten mit einer individualisierten Konfiguration auszustatten. Auch lassen sich Upload und Neustart mit Hilfe von CGI Kommandos in Skriptsprachen durchführen. Mit dem Kommentarzeichen "#" lassen sich schnell einzelne Befehle ausblenden, oder persönliche Anmerkungen hinzufügen. Modifiziert man eine Konfigurationsdatei per Hand, ist es nicht immer klar, welche Grenzen für Parameter erlaubt sind.
Bedienung 2) oder · Entfernen Sie die Betriebsspannung · Halten Sie den "Select" Taster gedrückt. · Verbinden Sie die Betriebsspannung 3) per Software: (nur wenn vorher "Enable FW to BL" in der Anwendung "GBL_Conf.exe" aktiviert wurde) · Starten Sie das Programm "GBL_Conf.
Bedienung · Die Status LED blinkt nun in schnellem Rhythmus, bitte warten Sie, bis die LED wieder langsam blinkt (ca. 5 Sekunden) 2) per Software: · · · · Aktivieren Sie dazu den Bootloader-Modus des Geräts Starten Sie das Programm "GBL_Conf.exe" Wählen Sie nun unter "Program Device" den Menüpunkt "Reset to Fab Settings" Die Status LED blinkt nun in schnellem Rhythmus, warten Sie, bis die LED wieder langsam blinkt (ca.
Konfiguration
Konfiguration 3 Konfiguration Automatische Konfiguration per DHCP Nach dem Einschalten sucht das Gerät im Ethernet einen DHCP-Server und fordert bei diesem eine freie IP-Adresse an. Prüfen Sie in den Einstellungen des DHCP-Servers, welche IP-Adresse zugewiesen wurde und stellen Sie gegebenenfalls ein, dass dieselbe IP-Adresse bei jedem Neustart verwendet wird. Zum Abschalten von DHCP verwenden Sie die Software GBL_Conf.exe oder nutzen Sie die Konfiguration über das Webinterface.
Konfiguration Zustand des verbundenen Ports an, d.h. beide Ports haben immer den gleichen Schaltzustand. Einschaltüberwachung Es ist wichtig das der Zustand der Power Ports nach einem Stromausfall bei Bedarf wiederhergestellt werden kann. Daher lässt sich jeder Power Port mit Initialization status auf einen bestimmten Einschaltzustand konfigurieren. Diese Einschaltsequenz kann über den Parameter Initialization Delay verzögert durchgeführt werden.
Konfiguration 3.1.1 Watchdog Mit der Watchdog Funktion können verschiedene Endgeräte überwacht werden. Dafür werden entweder ICMP-Pings oder TCP-Pings an das zu überwachende Gerät geschickt. Werden diese Pings innerhalb einer bestimmten Zeit (sowohl die Zeit, als auch die Anzahl der Versuche sind einstellbar) nicht beantwortet, wird der Power Port zurückgesetzt. Dadurch können z.B. nicht antwortende Server oder NAS Systeme automatisiert neu gestartet werden.
Konfiguration TCP port: Den zu überwachende TCP-Port eingeben. Bei ICMP-Pings muss kein TCPPort eingegeben werden. Hostname: Name oder IP-Adresse des zu überwachenden Netzwerkgeräts. Ping interval: Bestimmen Sie die Häufigkeit (in Sekunden) mit der das Ping Paket zum jeweiligen Netzwerkgeräte geschickt wird, um dessen Einsatzbereitschaft zu prüfen. Ping retries: Nach dieser Anzahl von aufeinander folgenden, nicht beantworteten Ping Requests gilt das Gerät als inaktiv.
Konfiguration 3.2.1 IP Address Hostname: Hier kann ein Name mit maximal 63 Zeichen vergeben werden. Mit diesem Namen erfolgt die Anmeldung beim DHCP-Server. Sonderzeichen oder Umlaute im Hostnamen können zu Problemen im Netzwerk führen. IP V4 Address: Die IP-Adresse des Gerätes. IPv4 Netmask: Die Netzmaske im verwendeten Netz. IPv4 Gateway address: IP-Adresse des Gateway. IPv4 DNS address: Die IP-Adresse des DNS-Servers.
Konfiguration Für IP-Änderungen ist ein Neustart der Firmware notwendig. Dies kann im Maintenance Bereich vorgenommen werden. Ein Neustart des Geräts führt in keinem Fall zu einer Änderung der Relaiszustände. Manuelle IPv6 Konfiguration Die Eingabefelder für das manuelle Setzen von IPv6-Adressen erlauben das Konfigurieren des Prefix von vier zusätzlichen IPv6 Geräteadressen, sowie die Angabe von zwei DNS-Adressen und einem Gateway. 3.2.
Konfiguration Enable IP filter: Aktivieren oder deaktivieren Sie hier den IP-Filter. Der IP-Filter stellt eine Zugriffskontrolle für eingehende IP-Pakete dar. Bitte beachten Sie, dass bei aktivierter IP-Zugriffskontrolle HTTP und SNMP nur dann funktionieren, wenn die entsprechenden Server und Clients in der IP Access Control List eingetragen sind. Sollten Sie sich hier aus Versehen „ausgesperrt“ haben, aktivieren Sie den Bootloader-Modus und deaktivieren Sie mit Hilfe des Programms "GBL_Conf.
Konfiguration Use radius server passwords: Username und Passwort werden von einem Radius Sever validiert. Use locally stored passwords: Username und Passwort werden lokal gespeichert. In diesem Fall müssen ein Admin-Passwort und ein User-Passwort vergeben werden. Das Passwort darf maximal 31 Zeichen besitzen. In der Passworteingabemaske des Browsers sind für den Usernamen "admin" und "user" vorgesehen. Im Werkszustand ist als Default das Passwort für den Admin auf "admin" gesetzt bzw.
Konfiguration Delay after 3 failed logins: Nach 3 Fehleingaben von Username oder Passwort, muss auf den nächsten Loginversuch gewartet werden. Use radius server passwords: Username und Passwort werden von einem Radius Sever validiert. Use locally stored passwords: Username und Passwort werden lokal gespeichert. Enable serial console: Aktiviert die serielle Konsole. Raw mode: Die VT100 Editierfunktionen sind deaktiviert. Activate echo: Die Echo-Einstellung.
Konfiguration Enable Syslog: Hier können Sie einstellen, ob die Syslog-Informationen über das Netzwerk weitergegeben werden sollen. Syslog Server: Wenn Sie den Punkt Enable Syslog aktiviert haben, tragen Sie hier die IP-Adresse des Servers ein, an den die Syslog-Informationen übertragen werden sollen. 3.3.3 SNMP SNMP-get: Aktiviert die Annahme von SNMP-get Kommandos. SNMP-set: Erlaubt die Ausführung von SNMP-set Befehlen. SNMP UDP Port: Setzt den UDP Port auf dem SNMP Nachrichten empfangen werden.
Konfiguration Wird die Passwort Eingabemaske neu angezeigt, so gelten die vier "Kreise" nur als symbolischer Platzhalter, da aus Sicherheitsgründen auf dem Gerät nie das Passwort selber, sondern nur der mit Hilfe des Authorization Algorithm gebildete Schlüssel gespeichert wird. Möchte man das Passwort ändern, so muss immer das vollständige Passwort neu eingegeben werden. Die Berechnung der Passwort Hashes ändert sich mit den eingestellten Algorithmen.
Konfiguration Shared secret: Radius Shared Secret. Timeout: Wie lange (in Sekunden) auf eine Antwort von einem Authentication Request gewartet wird. Retries: Wie oft ein Authentication Request nach einem Timeout wiederholt wird. Use Backup Server: Aktiviert einen Radius Backup Server. Backup Server: Name oder IP-Adresse des Radius Backup server. Shared secret: Radius Shared Secret. Timeout: Wie lange (in Sekunden) auf eine Antwort von einem Authentication Request gewartet wird.
Konfiguration 3.4 Sensors Sensor: Wählt einen Sensortyp aus um ihn zu konfigurieren. Die erste Ziffer "1:" gibt die Nummer des Sensorports an (nur wichtig bei Geräten mit mehr als einem Sensor Anschluss). Danach folgt die Sensor Bezeichnung, und der einstellbare Sensorname. Sensor Name: Änderbarer Name für diesen Sensor. Dabei kann man z.B. der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit einen anderen Namen geben, auch wenn sie dem gleichen Sensor angehören.
Konfiguration Enable beeper for sensor alarms: Schaltet den Summer für alle Nachrichten bei Unter-/Überschreiten der Sensor Grenzwerte ein. Hysterese Beispiel Ein Hysteresewert verhindert, dass zuviele Nachrichten erzeugt werden, wenn ein Sensor-Wert um eine Sensor-Grenze "jittert". Das folgende Beispiel zeigt das Verhalten für einen Temperatursensor bei einem Hysteresewert von "1". Die obere Grenze ist auf 50 °C gesetzt.
Konfiguration Aktionen bei der Konfiguration, Gerätestart oder Einstecken des Sensors (für Beispiel): aktuelle Temperatur bei Konfigurationseingabe 70 °C 45 °C 20 °C Aktionen Port A1 Off (above max) + Port A2 On (above min) Port A1 On (below max) + Port A2 On (above min) Port A1 On (below max) + Port A2 Off (below min) Aktionenmatrix im laufenden Betrieb bei Überschreiten von Grenzwerten (für Beispiel): zu "above max" zu "below max" zu "above min" zu "below min" von "above max" A1 On A1 On A1 On + A2 Off
Konfiguration Recipient address: Geben Sie hier die E-Mailadresse des Empfängers ein. Es können weitere E-Mail Adressen, durch Komma getrennt, angegeben werden. Die Eingabegrenze liegt bei 100 Zeichen. SMTP Server: Tragen Sie hier die SMTP Adresse des E-Mailservers ein. Entweder als FQDN, z.B: "mail.gmx.net", oder als IP-Adresse, z.B: "213.165.64.20". SMTP server port: Die Port-Adresse des E-Mailservers.
Spezifikationen
Spezifikationen 4 Spezifikationen 4.1 IP ACL Die IP Access Control List (IP-ACL) ist ein Filter für eingehende IP-Verbindungen. Ist der Filter aktiv, können nur die Hosts und Subnetze, deren IP-Adressen in der Liste eingetragen sind, Kontakt über HTTP oder SNMP aufnehmen, und Einstellungen ändern. Für eingehende Verbindungen von nicht autorisierten PCs verhält sich das Gerät nicht komplett transparent.
Spezifikationen 1234:4ef0::19:32ff:fe00:124 Man darf für die letzten 4 Bytes die von IPv4 gewohnte Dezimalnotation verwenden: 1234:4ef0::19:32ff:254.0.1.36 4.3 Radius Die Passwörter für HTTP, telnet und serielle Konsole (abhängig vom Modell) können lokal gespeichert werden, und / oder über RADIUS authentifiziert werden. Die RADIUS Konfiguration unterstützt einen Primary Server und einen Backup Server. Sollte der Primary Server sich nicht melden, wird die RADIUS Anfrage an den Backup Server gestellt.
Spezifikationen SNMP 44 Modbus TCP 71 Lesen/Schreiben Zustand der Powerports (Relais) Lesen/Schreiben Namen der Powerports (Relais) Lesen/Schreiben Zustand der Port Startkonfiguration Lesen/Schreiben Zustand Buzzer Lesen Messwerte externer Sensoren Lesen Messwerte aller Energiesensoren Rücksetzen der Energiezähler Lesen Zustand Overvoltage Protection Lesen/Schreiben Zustand der Powerports (Relais) Lesen Zustand der Eingänge Lesen Messwerte externer Sensoren Lesen Messwerte aller Energiesensoren Über di
Spezifikationen abgehört werden. Zur Begrenzung des Zugriffs empfehlen wir den Einsatz innerhalb einer DMZ bzw. die Verwendung der IP-ACL. SNMP v3 Da das Gerät keine Mehrbenutzerverwaltung kennt, wird auch in SNMP v3 nur ein Benutzer (default name "standard") erkannt. Aus den User-based Security Model (USM) MIB Variablen gibt es eine Unterstützung der "usmStats..." Zähler. Die "usmUser..." Variablen werden mit der Erweiterung für weitere Nutzer in späteren Firmwareversionen hinzugefügt.
Spezifikationen fall ist SHA-1 vorzuziehen. · Die Verschlüsselung "DES" gilt als sehr unsicher, nur im Notfall aus Kompatibilitätsgründen einsetzen! · Es gilt bei Kryptologen als umstritten, ob "HMAC-MD5-96" und "HMAC-SHA-96" genügend Entropie für die Schlüssellängen von "AES-192" oder "AES-256" aufbringen können. · Ausgehend von den vorhergehenden Betrachtungen empfehlen wir zur Zeit "HMACSHA-96" mit "AES-128" als Authentifizierung und Verschlüsselung.
Spezifikationen 4.5.1 Geräte MIB 8221 Es folgt eine Tabelle aller gerätespezifischen OID's die über SNMP angesprochen werden können. Bei der numerischen OID Darstellung wurde der Präfix "1.3.6.1.4.1.28507" zur Gude Enterprise OID aus Platzgründen bei jedem Eintrag in der Tabelle weggelassen. Die komplette OID würde daher z.B. "1.3.6.1.4.1.28507.56.1.1.1.1" lauten. Man unterscheidet in SNMP bei OID's zwischen Tabellen und Skalaren. OID Skalare haben die Endung ".0" und spezifizieren nur einen Wert.
Spezifikationen ble counter. epc8221AbsEnergyReactiveResettable epc8221ResetTime epc8221ForwEnergyActive epc8221ForwEnergyReactive .56.1.5.1.2.1.14.x Gauge32 Resettable Absolute Reactive Energy counter. .56.1.5.1.2.1.15.x Gauge32 Time in seconds since last Energy Counter reset. .56.1.5.1.2.1.16.x Gauge32 Forward Active Energy counter. .56.1.5.1.2.1.17.x Gauge32 Forward Reactive Energy counter. epc8221ForwEnergyActiveResettable .56.1.5.1.2.1.18.
Spezifikationen epc8226PortIndex epc8226PortName epc8226PortState epc8226PortSwitchCount epc8226PortStartupMode epc8226PortStartupDelay epc8226PortRepowerTime epc8226Buzzer epc8226ActivePowerChan epc8226PowerIndex epc8226ChanStatus epc8226AbsEnergyActive epc8226PowerActive epc8226Current epc8226Voltage epc8226Frequency epc8226PowerFactor epc8226Pangle epc8226PowerApparent epc8226PowerReactive epc8226AbsEnergyReactive epc8226AbsEnergyActiveResettable .58.1.3.1.2.1.1.
Spezifikationen epc8226spActivePowerChan epc8226spPowerIndex epc8226spChanStatus epc8226spAbsEnergyActive epc8226spPowerActive epc8226spCurrent epc8226spVoltage epc8226spFrequency epc8226spPowerFactor epc8226spPangle epc8226spPowerApparent epc8226spPowerReactive epc8226spAbsEnergyReactive epc8226spAbsEnergyActiveResettable shows the status of the built-in Overvoltage Protection .58.1.5.5.1.0 Unsigned32 RO Number of Single Port Power Channels. Value is zero on EPC 8220 series. .58.1.5.5.2.1.1.
Spezifikationen 4.6 SSL TLS Standard Das Gerät ist kompatibel zu den Standards TLS v1.0 bis TLS v1.2. Wegen fehlender Sicherheit sind SSL v3.0, sowie die Verschlüsselungen RC4 und DES deaktiviert.
Spezifikationen keine Funktion, um das lokale Zertifikat auf Knopfdruck neu zu erzeugen, da die benötigten Zufallszahlen in einem Embedded Device meist nicht unabhängig genug sind. Man kann jedoch selbst neue Zertifikate erzeugen und auf das Gerät importieren. Der Server akzeptiert RSA (1024/2048/4096) und ECC (Elliptic Curve Cryptography) Zertifikate. Zum Erstellen eines SSL-Zertifikats wird meist OpenSSL verwendet. Für Windows gibt es z.B. die Light-Version von Shining Light Productions.
Spezifikationen Performance Betrachtungen Werden RSA 4096 Zertifikate eingesetzt, so kann der erste Zugriff auf den Webserver 8-10 Sekunden dauern, da die Mathematikeinheit der Embedded CPU stark gefordert ist. Danach sind die Parameter im SSL Session Cache, und alle weiteren Zugriffe sind genauso schnell wie bei anderen Zertifikatslängen. Für eine schnelle Antwort auch beim ersten Zugriff, empfehlen wir daher RSA 2048-Bit Zertifikate, die auch ausreichend Sicherheit bieten. 4.
Spezifikationen http server set https_both http server set 0 Numerische Parameter können mit verschiedenen Basen eingegeben werden. Hier ein Beispiel für den dezimalen Wert 11: Basis dezimal (10) hexadezimal (16) oktal (8) binär (2) Eingabe 11 0xb 013 0b1011 Bitfeld-Parameter Manche Parameter können mehrere Werte gleichzeitig annehmen. Im folgenden Beispiel können alle Werte zwischen 0 und 5 gesetzt werden.
Spezifikationen Kommentare Möchten Sie mit einem Tool eine ganze Datei von Kommandos über Telnet schicken, so ist es hilfreich, dort Kommentare verfassen zu können. Ab dem Kommentarzeichen "#" wird deshalb der restliche Inhalt einer Zeile ignoriert. Telnet Ist die Konfiguration nicht im "Raw Mode", so wird mit Hilfe der IAC Befehle versucht, die Telnet Konfiguration zwischen Client und Server auszutauschen.
Spezifikationen dem Labelnamen kommen die einzelnen Messwerte durch Kommata getrennt. Die Ziffer vor dem Gleichheitszeichen entspricht dem Feld Index aus der Externer Sensor Tabelle. b) Line-Sensoren >linesensor all "0,1,2,3,12" show L=1,L="Power Port",0="13000Wh",1="0W",2="225V",3="0A",12="998218s" L=2,L="Power Port",0="13000Wh",1="0W",2="223V",3="0A",12="996199s" Dieses Kommando gibt alle Line-Sensorwerte in jeweils einer Zeile aus.
Spezifikationen console telnet raw show console telnet echo set {OFF=0|ON=1} console telnet echo show console telnet activeneg set {OFF=0|ON=1} console telnet activeneg show console telnet login set {OFF=0|ON=1} console telnet login show console telnet login local set {OFF=0|ON=1} console telnet login local show console telnet login radius set {OFF=0|ON=1} console telnet login radius show console telnet login delay set {OFF=0|ON=1} console telnet login delay show console telnet user set "{username}" console
Spezifikationen extsensor {port_num} {sen_type} {sen_field} shows if sensor events are enabled events show extsensor {port_num} {sen_type} {sen_field} events type set "{EVT_SYSLOG=0,EVT_SNMP=1,EVT_EMAIL=2 enables different event types ,EVT_SMS=3,EVT_GSMEMAIL=4,EVT_BEEPER =5}" extsensor {port_num} {sen_type} {sen_field} shows what event types are enabled events type show extsensor {port_num} {sen_type} {sen_field} sets maximum value for sensor maxval set {num} extsensor {port_num} {sen_type} {sen_field} show
Spezifikationen ip6 dhcp enabled show ip6 address show ip6 gateway show ip6 dns show ip6 manual enabled set {OFF=0|ON=1} ip6 manual enabled show ip6 manual address {1..4} set "{ip_address}" ip6 manual address {1..4} show ip6 manual gateway set "{ip_address}" ip6 manual gateway show ip6 manual dns {1..2} set "{ip_address}" ip6 manual dns {1..
Spezifikationen linesensor {line_num} {BELOWMIN=0| ABOVEMIN=1|ABOVEMAX=2|BELOWMAX=3} port show linesensor {line_num} {BELOWMIN=0| ABOVEMIN=1|ABOVEMAX=2|BELOWMAX=3} state set {OFF=0|ON=1|DISABLED=2} linesensor {line_num} {BELOWMIN=0| ABOVEMIN=1|ABOVEMAX=2|BELOWMAX=3} state show linesensor beeper set {OFF=0|ON=1} linesensor beeper show LEGACY - shows Port for Power Port Switching actions L LEGACY - sets Port state for Power Port Switching actions L LEGACY - shows Port state for Power Port Switching actio
Spezifikationen show radius {PRIMARY=0|SECONDARY=1} server set "" radius {PRIMARY=0|SECONDARY=1} server show radius {PRIMARY=0|SECONDARY=1} password set "{passwd}" radius {PRIMARY=0|SECONDARY=1} password hash set "{passwd}" radius {PRIMARY=0|SECONDARY=1} auth timeout set {num_secs} radius {PRIMARY=0|SECONDARY=1} auth timeout show radius {PRIMARY=0|SECONDARY=1} retries set {num} radius {PRIMARY=0|SECONDARY=1} retries show radius chap enabled set radius chap enabled show radius message
Spezifikationen system display default extsensor {port_num} {7x01=0|7x02=1|7x03=2} set {sen_field} system display default linesensor {line_num} set {sen_field} system display default show vt100 vt100 echo set {OFF=0|ON=1} vt100 echo show vt100 numeric set {OFF=0|ON=1} vt100 numeric show vt100 reset sets default display to external sensor sets default display to linesensor shows default display enters cmd group "vt100" sets console echo state shows console echo state sets numeric mode shows numeric mode sta
Spezifikationen 0 0 1 1 2 Temperatur Temperatur Temperatur, Luftfeuchtigkeit Temperatur, Luftfeuchtigkeit Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck 7001, 7101, 7201 7004, 7104, 7204 7002, 7102, 7202 7005, 7105, 7205 7006, 7106, 7206 Externer Sensor Feld Tabelle "{sen_field}" Index 0 1 2 3 4 5 4.7.
Spezifikationen console serial user set "{username}" console serial user show console serial passwd set "{passwd}" console serial passwd hash set "{passwd}" sets login user name shows login user name sets login password sets login hashed password email email enabled set {OFF=0|ON=1} email enabled show email sender set "{email_addr}" email sender show email recipient set "{email_addr}" email recipient show email server set "{dns_name}" email server show email port set {ip_port} email port show email securi
Spezifikationen 30MIN=4} extsensor period show extsensor beeper set {OFF=0|ON=1} extsensor beeper show shows sensor Min/Max measurement period enables beeper sensor alarms shows if beeper sensor alarms are enabled http enters cmd group "http" http server set {HTTP_BOTH=0|HTTPS_ONLY=1| sets connection types the webserver accepts HTTP_ONLY=2} http server show shows webserver accepting connection types http port set {ip_port} sets http port http port show shows http port http portssl set {ip_port} sets https
Spezifikationen linesensor {line_num} {energy_sensor} events tyshows what event types are enabled pe show linesensor {line_num} {energy_sensor} maxval set sets maximum value for line meter {float} linesensor {line_num} {energy_sensor} maxval shows maximum value for line meter show linesensor {line_num} {energy_sensor} minval set sets minimum value for line meter {float} linesensor {line_num} {energy_sensor} minval shows minimum value for line meter show linesensor {line_num} {energy_sensor} hyst set sets hy
Spezifikationen ON=1|REMEMBER=2} port {port_num} initstate coldstart show port {port_num} initstate repower set {INIT_STATE=0|CURRENT_STATE=1} port {port_num} initstate repower show port {port_num} initstate delay set {num} port {port_num} initstate delay show port {port_num} repowerdelay set {num} port {port_num} repowerdelay show port {port_num} resettime set {num} port {port_num} resettime show port {port_num} watchdog enabled set {OFF=0| ON=1} port {port_num} watchdog enabled show port {port_num} watchd
Spezifikationen portsensor {port_num} events set {OFF=0|ON=1} LEGACY - enables sensor events on/off portsensor {port_num} events show LEGACY - shows if sensor events are enabled portsensor {port_num} events type set "{EVT_SYSLOG=0,EVT_SNMP=1,EVT_EMAIL=2 LEGACY - enables different event types ,EVT_SMS=3,EVT_GSMEMAIL=4,EVT_BEEPER =5}" portsensor {port_num} events type show LEGACY - shows what event types are enabled portsensor {port_num} maxval set {num} LEGACY - sets maximum value for sensor portsensor {port
Spezifikationen 3DES=2|AES128=3|AES192=4|AES256=5| AES192*=6|AES256*=7} snmp snmpv3 privalg show snmp snmpv3 authpasswd set "{passwd}" snmp snmpv3 privpasswd set "{passwd}" snmp snmpv3 authpasswd hash set "{passwd}" snmp snmpv3 privpasswd hash set "{passwd}" snmp trap type set {NONE=0|V1=1|V2=2|V3=3} snmp trap type show snmp trap receiver {trap_num} set "{dns_name}" snmp trap receiver {trap_num} show show SNMP v3 privacy algorithm sets SNMP v3 authentication password sets SNMP v3 privacy password sets SNMP
Spezifikationen 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 Absolute Reactive Energy Absolute Reactive Energy Resettable Reset Time - sec.
Spezifikationen Flusssteuerung keine KVM Protokoll Aus Kompatibilitätsgründen kann an einem seriellen Anschluss das KVM-Protokoll zugeschaltet werden. Mit diesen binären Steuersequenzen lassen sich bei Geräten mit Power Ports die Relais einzeln an- und ausschalten. Syntax: wxyz · · · · w Prefix 0x80 x Kommando (0x31 für Einschalten, 0x32 für Ausschalten) y Portnummer (0x01 ... ) z Prüfbyte, muss sein: \x xor \y KVM Beispiele Port 1 2 12 4.
Spezifikationen · Read Coils (0x01) Liest den Status der Ports (Relais): Request Code Starting Address Quantity of coils 1 Byte 2 Bytes 2 Bytes 0x01 0x000 to 0x3ff 1 to 0x400 Response Code Byte count Coil Status 1 Byte 1 Byte n Byte 0x01 n each Bit represents a state · Read Discrete Inputs (0x02) Liest Status-Informationen: Request Code Starting Address Quantity of Inputs 1 Byte 2 Bytes 2 Bytes 0x02 0x400 to 0x100f 1 to 0x400 Response Code Byte count Input Status 1 Byte 1 Byte n Byte 0x02 n each
Spezifikationen Response Code Starting Address Quantity of Outputs 1 Byte 2 Bytes 2 Bytes 0x0f 0x00 to 0x3ff 1 to 0x400 · Read Input Registers (0x04) Liest 16-Bit Werte die je nach Adresse verschiedene Geräte Informationen beinhalten: Request Code Starting Address Quantity of Inputs 1 Byte 2 Bytes 2 Bytes 0x04 0x0000 to 0xffff 1 to 0x7d Response Code Byte count Input Status 1 Byte 1 Byte n x 2 Byte 0x04 2xn 16-bit or 32-bit data In den Input Registers sind verschiedene Status- und Messwerte des Ger
Spezifikationen Wir unterscheiden bei den Energie-Sensoren zwischen den Line-Sensoren, die den Eingangsstromkreisen entsprechen, und den Port-Sensoren, die die Energie messen, die über den geschalteten Port geleitet wird. Die Messwerte der Energie-Sensoren werden als vorzeichenbehaftete 32-Bit Integer zurückgegeben. Auf der geraden Adresse sind erst die höherwertigen 16-Bit, dann folgen auf der ungeraden Adresse die niederwertigen 16-Bit.
Spezifikationen fert. · Read Device Identification (0x2B / 0x0E) Gibt Herstellernamen und Geräte Identifikation zurück: 4.
Spezifikationen SNMP-Traps können über das SNMP Protokoll an verschiedene Empfänger gesendet werden. Bei folgenden Ereignissen werden SNMP-Traps ausgelöst: · · · · · Schalten der Power Ports Überschreiten von Max/Min Werten der Sensoren Änderung des Sensor Digitaleingangs Überschreiten von Max/Min Werten der gemessenen Stromaufnahme Statusänderung des Überspannungsschutzes Syslog-Nachrichten Syslog-Nachrichten sind einfache Textnachrichten die per UDP an einen Syslog-Server verschickt werden.
Support
Support 5 Support Auf unseren Internetseiten unter www.gude.info steht Ihnen die aktuelle Software zu unseren Produkten kostenlos zum Download zur Verfügung. Bei weiteren Fragen zu Installation oder Betrieb des Geräts wenden Sie sich bitte an unser Support-Team. Weiterhin stellen wir in unserem Support-Wiki unter www.gude.info/wiki FAQs und Konfigurations-Beispiele zur Verfügung. 5.
Support 5.3 Konformitätserklärungen Dieses Produkt aus der Expert Power Control 8221- / 8226-Serie ist zu den auf dieses Produkt anzuwendenden europäischen Richtlinien für die CE-Kennzeichnung konform. Die vollständige CE-Konformitätserklärung für dieses Produkt finden Sie auf der Webseite www.gude.info in der Download-Rubrik des Produktes. 5.4 FAQ 1. Was kann man machen, wenn das Gerät nicht mehr erreichbar ist? · Ist die Status-LED rot, dann hat das Gerät keine Verbindung zum Switch.
Stichwortverzeichnis IP-ACL 30, 42 IP-Adresse 29 IPv6 42 -AAnschluss 7 automatisierte Zugriffe 43 -BBedienung am Gerät 15 Beschreibung 6 Bootloader-Modus 17, 21 -CConsole 32 Control Panel Konfiguration laden 19 Konfigurationsmanagement 20 Konformitätserklärungen 79 -LLastausgänge Lieferumfang 7 6 -M- 15 -D- Maintenance 17 Modbus TCP 71 Datensicherheit 78 Default Display 40 DNS-Cache löschen 19 Dual-Circuit 8 -NNachrichten 75 Netzanschluss 7 Netzwerkanschluss Neustart 19 -EElektrische Messgröße
Stichwortverzeichnis -TTastensperre 40 Technische Daten 10 TLS 51 -UÜberspannungsschutz 9 -WWatchdog 27 Werkszustand 17 -ZZertifikat übertragen 19 Zertifikate übertragen 17 Zertifikats Erzeugung 51 81 Expert Power Control 8221/8226 © 2019 GUDE Systems GmbH
Expert Power Control 8221/8226 © 2019 GUDE Systems GmbH 04.04.