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haben vorn und hinten je ein Paar überstehende Lappen (1a), die
die Patrone festhalten. Am hinteren Ende befinden sich drei Er-
höhungen (1b) nach innen, die eine Längsverschiebung der Patrone
verhindern. Durch 5 Quersicken (1c) ist das Gurtglied gegen Aus-
weitung versteift. Zwischen den Lappen (1a) befindet sich links
eine Verbindungsöse (1d), rechts ein Verbindungshaken (1e). Am
Ende des Verbindungshakens ist eine Ose, durch die beim nichl
zerfallenden Gurt der Gurtstift (2) gesteckt wird. Der Gurtstift hat auf
der einen Seite einen kleinen Kopf (2a). Das freie Ende des Gurt-
stiftes (2) wird mit Hilfe der Gelenkstiftzange, die sich im kleinen
Werkzeugkastenr Waffengerät befindet, breitgedrückt.
Abb. 96: Gurteinziehschlaufe 131/151r Links- und Rechtszuführung
Zum Einziehen des Gurtes in das MG 151 ist die Gurteinziehschlaufe
(3) vorgesehen. Sie besteht aus einem Drahtbügel (3a), der auf einer
Seite einen Haken (3b) trägt. Bei Linkszuführung wird der Haken
in die Verbindungsöse (1d) des Gurtgliedes, bei Rechtszuführung
wird der Drahtbügel in den Verbindungshaken (1e) des Gurtgliedes
gehängt.