GPSMAP 800/1000 Serie ® Benutzerhandbuch
© 2014 Garmin Ltd. oder deren Tochtergesellschaften Alle Rechte vorbehalten. Gemäß Urheberrechten darf dieses Handbuch ohne die schriftliche Genehmigung von Garmin weder ganz noch teilweise kopiert werden. Garmin behält sich das Recht vor, Änderungen und Verbesserungen an seinen Produkten vorzunehmen und den Inhalt dieses Handbuchs zu ändern, ohne Personen oder Organisationen über solche Änderungen oder Verbesserungen informieren zu müssen. Unter www.garmin.
Inhaltsverzeichnis Einführung...................................................................... 1 Vorderansicht des Geräts ........................................................... 1 Tasten des Geräts ................................................................. 1 Herunterladen der Handbücher .................................................. 1 Im Handbuch verwendete Konventionen .................................... 1 Weitere Informationsquellen ....................................................
Suchen nach und Navigieren auf einem gespeicherten Track .................................................................................... 17 Löschen eines gespeicherten Tracks .................................. 17 Löschen aller gespeicherten Tracks .................................... 17 Erneutes Verfolgen eines aktiven Tracks ............................ 17 Löschen des aktiven Tracks ................................................ 17 Verwalten des Trackaufzeichnungsspeichers während der Aufzeichnung .
Einrichten des Kraftstoffalarms ............................................ 33 Anzeigen der Windanzeigen ..................................................... 33 Konfigurieren der Segelwindanzeige ................................... 33 Konfigurieren der Geschwindigkeitsquelle ........................... 33 Konfigurieren der Steuerkursquelle der Windanzeige ......... 33 Anpassen der Hart-am-Wind-Anzeige ................................. 33 Anzeigen der Umgebungsanzeigen .....................................
Benennen von Geräten und Sensoren im Netzwerk ........... 44 NMEA 0183 .......................................................................... 44 NMEA 2000 Einstellungen ................................................... 45 Einstellen von Alarmen ............................................................. 45 Navigationsalarme ............................................................... 45 Systemalarme ......................................................................
Einführung WARNUNG Lesen Sie alle Produktwarnungen und sonstigen wichtigen Informationen der Anleitung "Wichtige Sicherheits- und Produktinformationen", die dem Produkt beiliegt. Vorderansicht des Geräts die entsprechende Taste am Gerät wählen und danach die Option Hinzufügen. Die im Benutzerhandbuch verwendeten Bilder dienen nur zur Referenz und stimmen möglicherweise nicht vollständig mit dem Gerät überein.
Aktualisieren der Gerätesoftware Bevor Sie die Software aktualisieren können, benötigen Sie eine Speicherkarte für Software-Updates oder müssen die aktuelle Software auf eine Speicherkarte laden. 1 Schalten Sie den Kartenplotter ein. 2 Wenn das Hauptmenü angezeigt wird, legen Sie die Speicherkarte in den Kartensteckplatz ein. HINWEIS: Damit die Anweisungen für das Software-Update angezeigt werden, muss das Gerät vollständig hochgefahren sein, bevor Sie die Karte einlegen.
Anpassen der Überlagerungszahlen Sie können die auf der Seite angezeigten Daten anpassen. 1 Wählen Sie auf einer entsprechenden Seite die Option MENU > Überlagerungszahlen. Wählen Sie bei Bedarf die Zahlen, die angepasst werden 2 sollen. 3 Wählen Sie ein Element, um es ein- oder auszublenden. Karten und 3D-Kartenansichten Kommunikation mit drahtlosen Geräten Die Kartenplotter können zu einem drahtlosen Netzwerk zusammengeschlossen werden, mit dem Sie drahtlose Geräte verbinden können.
und steuern Sie so, dass Sie Land, Flachwasser und andere gefährliche Objekte vermeiden. Öffnen Sie die Angelkarte, indem Sie Karten > Angelkarte wählen. Vergrößern und Verkleinern der Karte Der Zoom-Maßstab wird in der Skala unten auf der Karte angezeigt. Der Balken unterhalb der Zahl stellt diese Distanz auf der Karte dar. • Wählen Sie , um die Ansicht zu verkleinern. • Wählen Sie , um die Ansicht zu vergrößern.
HINWEIS: Die Mariner's Eye 3D- und Fish Eye 3DKartenansichten sind in einigen Gebieten mit Premium-Karten verfügbar. 1 Wählen Sie auf einer Karte oder einer 3D-Kartenansicht eine Navigationshilfe aus. 2 Wählen Sie den Namen der Navigationshilfe. Auswählen von Karten Wenn auf dem Gerät sowohl BlueChart g2 als auch Garmin LakeVü™ HD Karten integriert sind, können Sie wählen, welche Karte Sie verwenden möchten. Es sind nicht auf allen Modellen beide Arten von Karten integriert.
Anzeigen für die Strömungsrichtung werden als Pfeile auf der Karte angezeigt. Die Richtung der einzelnen Pfeile kennzeichnet die Richtung der Strömung an einer bestimmten Stelle auf der Karte. Die Farbe des Strömungspfeils kennzeichnet den Geschwindigkeitsbereich der Strömung an dieser Stelle. Wenn Sie den Cursor über die Anzeige für die Strömungsrichtung bewegen, wird die Geschwindigkeit der Strömung an dieser Stelle über der Richtungsanzeige angezeigt.
Steuerkurs und voraussichtlicher Kurs für aktivierte AIS-Ziele Wenn von einem aktivierten AIS-Ziel Informationen zu Steuerkurs und Kurs über Grund bereitgestellt werden, wird der Steuerkurs des Ziels auf der Karte als durchgehende Linie angezeigt, die mit dem Symbol für das AIS-Ziel verbunden ist. Bei einer 3D-Kartenansicht wird keine Steuerkurslinie angezeigt. Der voraussichtliche Steuerkurs eines aktivierten AIS-Ziels wird auf einer Karte oder einer 3D-Kartenansicht als gestrichelte Linie angezeigt.
Wählen Sie Überprüfen > Gehe zu, um zur Position der Übertragung zu navigieren. Symbole für AIS-Notrufsignal-Geräte Symbol Beschreibung Übertragung eines AIS-Notrufsignal-Geräts. Wählen Sie das Symbol aus, um weitere Informationen zur Übertragung anzuzeigen und mit der Navigation zu beginnen. Übertragung verloren. Übertragungstest. Wird angezeigt, wenn ein Schiff einen Test des Notrufsignal-Geräts initiiert. Es handelt sich dabei nicht um einen tatsächlichen Notfall. Übertragungstest verloren.
Steuerkurslinie: Dient zum Anzeigen und Anpassen der Steuerkurslinie (einer Linie, die auf der Karte vom Bug des Schiffs in Fahrtrichtung gezogen wird) und der Datenquelle für die Steuerkurslinie. Panoptix-Gebiet: Blendet den Bereich ein und aus, der vom Panoptix™ Geber gescannt wird. Zum Verwenden dieser Funktion muss AHRS kalibriert sein (Kalibrieren des Kompasses, Seite 23). Weltkarte: Verwendet auf der Karte entweder eine einfache Weltkarte oder eine plastische Karte.
5 Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: • Zeigen Sie beim Navigieren einer Route mit mehreren Abschnitten die gutgemachte Wegpunktgeschwindigkeit an, indem Sie R.absch.-Info > Ein wählen. • Zeigen Sie Daten zur nächsten Kursänderung basierend auf der Distanz an, indem Sie Nä. Kursänd. > Distanz wählen. • Zeigen Sie Daten zur nächsten Kursänderung basierend auf der Zeit an, indem Sie Nä. Kursänd. > Zeit wählen.
und auf der Speicherkarte abgelegt. Wenn Sie eine neue Speicherkarte einlegen, werden die vorhandenen Daten nicht auf die neue Karte übertragen. Kartografische Erfassung von Gewässern mit Garmin Quickdraw Contours Zum Verwenden von Garmin Quickdraw Contours benötigen Sie einen kompatiblen Kartenplotter mit aktualisierter Software, die Echolottiefe, Ihre GPS-Position und eine Speicherkarte mit freiem Speicherplatz. HINWEIS: Diese Funktion ist nicht auf allen Modellen verfügbar.
Vermessungsfarbe: Legt die Farbe der Garmin Quickdraw Contours Anzeige fest. Wenn diese Einstellung aktiviert ist, kennzeichnen die Farben die Qualität der Aufzeichnung. Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, verwenden die Bereiche mit Tiefenlinien die Standardkartenfarben. Grün kennzeichnet eine gute Tiefe und GPS-Position und eine Geschwindigkeit unter 16 km/h (10 mph). Gelb kennzeichnet eine gute Tiefe und GPS-Position und eine Geschwindigkeit zwischen 16 und 32 km/h (10 und 20 mph).
Wegpunkte Wegpunkte sind Positionen, die Sie auf dem Gerät aufzeichnen und speichern. Markieren der aktuellen Position als Wegpunkt Wählen Sie auf einem beliebigen Bildschirm die Option MARK. Erstellen eines Wegpunkts an einer anderen Position 1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Wegpunkte > Neuer Wegpunkt. 2 Wählen Sie eine Option: • Erstellen Sie den Wegpunkt durch die Eingabe von Positionskoordinaten, indem Sie Koordinaten eingeben wählen und die Koordinaten eingeben.
von der aktuellen Position bis zum Ziel. Die Linie für den korrigierten Kurs ist dynamisch, d. h. sie verschiebt sich zusammen mit dem Schiff, wenn Sie vom Kurs abkommen. 3 Folgen Sie der magentafarbenen Linie, und steuern Sie so, dass Sie Land, Flachwasser und andere gefährliche Objekte vermeiden. Wenn Sie vom Kurs abgekommen sind, folgen Sie der 4 lilafarbenen Linie (korrigierter Kurs), um zum Ziel zu gelangen, oder passen Sie den Kurs an, bis Sie wieder der magentafarbenen Linie (direkter Kurs) folgen.
5 Geben Sie an, wie Sie auf der Route navigieren möchten: 6 7 8 9 • Wenn Sie auf der Route ab dem Ausgangspunkt navigieren, der beim Erstellen der Route verwendet wurde, wobei der Versatz links der ursprünglichen Route liegt, wählen Sie Voraus - Backbord. • Wenn Sie auf der Route ab dem Ausgangspunkt navigieren, der beim Erstellen der Route verwendet wurde, wobei der Versatz rechts der ursprünglichen Route liegt, wählen Sie Voraus - Steuerbord.
HINWEIS: Auto Guidance ist in einigen Gebieten mit PremiumKarten verfügbar. HINWEIS: Nicht alle Einstellungen gelten für alle Karten. Sie können die Parameter einstellen, die der Kartenplotter zur Berechnung einer Auto Guidance Route verwenden soll. Sichere Tiefe: Legt basierend auf den Tiefendaten der Karte die minimale Wassertiefe fest, die für das Schiff geeignet ist. HINWEIS: Die minimale Wassertiefe für Premium-Karten (mit einem Erstellungsdatum vor 2016) beträgt 3 Fuß.
2 Wählen Sie einen Track. 3 Wählen Sie Track bearbeiten. 4 Wählen Sie eine Option: • Wählen Sie Name, und geben Sie den neuen Namen ein. • Wählen Sie Trackfarbe, und wählen Sie eine Farbe. Speichern eines Tracks als Route 1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Tracks > Gespeicherte Tracks. 2 Wählen Sie einen Track. 3 Wählen Sie Track bearbeiten > Route speichern.
2 Wählen Sie eine Grenze. 3 Wählen Sie Grenze bearbeiten. 4 Wählen Sie eine Option: • Wählen Sie Anzeigeoptionen, um die Darstellung der Grenze auf der Karte zu bearbeiten. • Wählen Sie Grenze bearbeiten, um die Grenzlinien oder den Namen zu bearbeiten. • Wählen Sie Alarm, um den Grenzalarm zu bearbeiten. Einrichten eines Grenzalarms Bei Grenzalarmen wird eine Warnung ausgegeben, wenn Sie sich in einer vorgegebenen Distanz zu einer eingerichteten Grenze befinden. 1 Wählen Sie Benutzerdaten > Grenzen.
gleichzeitig anzuzeigen. Beispielsweise können Sie sich traditionelle Echolotansichten und Garmin ClearVü Echolotansichten auf einer Seite ansehen. Das Layout einer Echolotansicht mit geteiltem Bildschirm lässt sich anpassen, sodass Sie die Größe des Fensters ändern und Daten neu anordnen können. Die Bildlaufgeschwindigkeit der traditionellen und Garmin ClearVü Echolotansichten werden synchronisiert, damit die geteilten Ansichten einfacher zu lesen sind.
Ä Å Drop-Shot-Vorrichtung Grund Echolotansicht „LiveVü voraus“ In dieser Echolotansicht wird eine zweidimensionale Ansicht der Gegebenheiten vor dem Schiff dargestellt. Verwenden Sie sie beispielsweise, um einen Fischschwarm und Fische zu sehen. À Á Â Ã Ä Å Schiff À Á Â Ã Ä Bereich Fisch Spuren Grund Echolotansicht „RealVü 3D voraus“ In dieser Echolotansicht wird eine 3D-Ansicht der Gegebenheiten vor dem Schwinger dargestellt.
Anhalten der Echolotanzeige Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option MENU > Echolot anhalten. Anzeigen des Echolotverlaufs Sie können die Echolotanzeige durchblättern, um vorherige Echolotdaten anzuzeigen. HINWEIS: Vorherige Echolotdaten werden nicht von allen Gebern gespeichert. 1 Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option MENU > Echolot anhalten. 2 Verwenden Sie die Pfeiltasten. Gemeinsame Echolotnutzung Diese Funktion ist möglicherweise nicht bei allen Kartenplottermodellen verfügbar.
Grundverfolgung mit beträchtlichen Geländeänderungen nützlich sein, z. B. bei Gefällen oder Klippen. Der Grund ist auf dem Bildschirm zu sehen, sofern er innerhalb des festgelegten Bereichs liegt. 1 Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option MENU > Bereich. Wählen Sie eine Option: 2 • Damit der Kartenplotter den Bereich automatisch anpasst, wählen Sie die Option Automatisch. • Erhöhen oder verringern Sie den Bereich manuell, indem Sie Nach oben oder Nach unten wählen.
Anpassen der Darstellung der LiveVü Echolotansichten 1 Wählen Sie in einer LiveVü Echolotansicht die Option MENU > Echoloteinstellungen. Wählen Sie eine Option: 2 • Wählen Sie Farbschema und dann eine Option, um die Farben der Echolotansicht zu ändern. • Wählen Sie Wege/Pfade und dann eine Option, um die Länge der Spuren anzupassen, die die Bewegungen der Ziele darstellen. • Wählen Sie Grund ausfüllen, um den Grund in Braun darzustellen und ihn so vom Wasser zu unterscheiden. • Wählen Sie Gitterüberlag.
Echoloteinstellungen HINWEIS: Es sind nicht alle Optionen und Einstellungen auf allen Modellen, Echolotmodulen und Gebern verfügbar. Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option MENU > Echoloteinstellungen. Tiefenlinie: Zeigt zur Referenz eine Tiefenlinie an. Bildlaufgeschwindigkeit: Legt die Geschwindigkeit fest, mit der das Echolot einen Bildlauf von rechts nach links durchführt. In Flachwasser ist es u. U.
Wechseln: Ermöglicht Ihnen, die Tiefenreichweite einzurichten, die das Echolot anvisiert. So können Sie einen Bereich innerhalb der anvisierten Tieife vergrößern. Li./re. spiegeln: Ändert die Ausrichtung der SideVü Echolotansicht, wenn der Geber rückwärts installiert ist. Umkehren: Richtet die Ausrichtung der Panoptix Echolotansicht ein, wenn der Geber mit den Kabeln in Richtung der Backbordseite des Schiffs montiert ist. Kegelbreite: Richtet die Kegelbreite des Panoptix Gebers ein.
offiziellen Countdown-Timer synchronisieren, erhalten Sie vor Beginn des Rennens im Minutenabstand Alarme. Wenn Sie den Wettkampftimer mit der virtuellen Startlinie kombinieren, misst das Gerät Ihre Geschwindigkeit, Peilung und verbleibende Zeit auf dem Countdown-Timer. Anhand dieser Daten zeigt das Gerät an, ob das Boot die Startlinie vor, nach oder genau zu Beginn des Rennens überqueren wird.
des Schiffs. Geben Sie diesen Wert in den Schritten 3 und 4 als positive Zahl ein. • Wenn der Geber an der Kielunterkante Á installiert ist, messen Sie die Distanz vom Geber zur Wasserlinie. Geben Sie diesen Wert in den Schritten 3 und 4 als negative Zahl ein. dem Sie zum Stromsparen einen Sende- und StandbyModus des Radars konfigurieren können. Außerdem können Sie in diesem Modus einen Schutzbereich aktivieren, mit dem eine Sicherheitszone um das eigene Schiff festgelegt wird.
Anpassen des Zoom-Maßstabs auf dem Radarbildschirm Der Radar-Zoom-Maßstab wird auch als Radarsignalbereich bezeichnet und stellt die Distanz von Ihrer Position (Mitte) zum äußersten Ring dar. Wählen Sie auf einem Radarbildschirm die Option bzw. . Der Zoom-Maßstab wird durch die Ringe in gleichmäßige Abschnitte unterteilt. Wenn der Zoom-Maßstab z. B. auf 3 Kilometer eingestellt ist, entspricht jeder Ring von der Mitte aus betrachtet einer Distanz von 1 Kilometer.
Ihrem Schiff zu einem Zielobjekt. Auf dem Radarbildschirm wird die VRM als Kreis auf der aktuellen Position des Schiffs und die EBL als Linie angezeigt, die von der aktuellen Position des Schiffs ausgeht und sich mit der variablen Bereichsmarkierung schneidet. Der Schnittpunkt ist das Ziel von VRM und EBL. Anzeigen von VRM und EBL Wählen Sie auf einem Radarbildschirm die Option MENU > VRM/EBL einblenden.
• Damit der Verstärkungswert automatisch zur Anzeige von Vögeln in der Nähe der Wasseroberfläche angepasst wird, wählen Sie Aut. - Vögel. Manuelles Anpassen des Verstärkungswerts auf dem Radarbildschirm Optimieren Sie die Radarleistung, indem Sie den Verstärkungswert manuell anpassen. HINWEIS: Abhängig vom verwendeten Radar wird die für die Verwendung in einem Radarmodus konfigurierte Verstärkungseinstellung möglicherweise auf andere Radarmodi oder auf die Radarüberlagerung angewendet.
durch Regen in der Nähe hervorgerufen werden, jedoch wird möglicherweise auch die Darstellung von Zielen in der Nähe reduziert oder eliminiert. HINWEIS: Abhängig vom verwendeten Radar wird die für die Verwendung in einem Radarmodus konfigurierte Einstellung für die Störung durch Regen möglicherweise auf andere Radarmodi oder auf die Radarüberlagerung angewendet. Dies ist jedoch nicht zwingend der Fall. 1 Wählen Sie auf einem Radarbildschirm die Option MENU > Störsignalunterdrü. > Regenenttrübung.
Netzwerk erforderlich. Sie sind daher nicht auf allen Kartenplottermodellen verfügbar. Kartenplotter bieten auch Almanachinformationen zu Gezeiten, Strömungen sowie zu Sonne und Mond, beispielsweise zu Zeiten für Aufgang und Untergang. Einblenden der Anzeigen 1 Wählen Sie Anzeigen. 2 Wählen Sie eine Anzeige aus. 3 Wählen Sie bzw. , um eine andere Seite mit Anzeigen einzublenden.
Aktivieren einiger Statusalarme für Motoranzeigen 1 Wählen Sie auf dem Bildschirm für Motoranzeigen die Option MENU > Messuhr-Einstellung > Statusalarme > Benutzerdefiniert. 2 Wählen Sie mindestens einen Alarm für Motoranzeigen, den Sie aktivieren oder deaktivieren möchten. Auswählen der Anzahl der in den Anzeigen dargestellten Motoren Sie können Informationen für bis zu vier Motoren anzeigen.
2 Wählen Sie eine Option: • Richten Sie die Maximal- und Mindestwerte ein, die zusammen mit der Hart-am-Wind-Anzeige für Luv angezeigt werden, indem Sie Luv-Skala ändern wählen und die Winkel einrichten. • Richten Sie die Maximal- und Mindestwerte ein, die zusammen mit der Hart-am-Wind-Anzeige für Lee angezeigt werden, indem Sie Lee-Skala ändern wählen und die Winkel einrichten. • Zeigen Sie den wahren oder scheinbaren Wind an, indem Sie Wind und dann eine Option wählen.
Wenn ein Garmin NMEA 2000 VHF-Funkgerät mit dem Kartenplotter verbunden ist, sind diese Funktionen ebenfalls aktiviert. • Mit dem Kartenplotter können Sie die Einzelheiten eines Routine-Einzelanrufs schnell einrichten und an das Garmin VHF-Funkgerät senden. • Wenn Sie einen Mann-über-Bord-Notruf vom Funkgerät senden, wird auf dem Kartenplotter der Mann-über-BordBildschirm angezeigt. Sie werden dann aufgefordert, zur Mann-über-Bord-Position zu navigieren.
3 Wählen Sie Bearbeiten. • Geben Sie den Namen des Schiffs ein, indem Sie Name wählen. • Wählen Sie ein neues Symbol, indem Sie Symbol wählen, wenn diese Option verfügbar ist. • Geben Sie einen Kommentar ein, indem Sie Kommentar wählen. • Blenden Sie eine Markierungslinie für das Schiff ein, wenn das Funkgerät die Position des Schiffs verfolgt, indem Sie Weg/Pfad wählen. • Wählen Sie eine Farbe für die Markierungslinie, indem Sie Markierungslinie wählen.
2 Wählen Sie eine Quelle. Anschließen eines drahtlosen Bluetooth Geräts an den Media Player ® Sie können ein Bluetooth Gerät drahtlos mit einem kompatiblen Media Player verbinden. 1 Achten Sie darauf, dass das Bluetooth Gerät und der Media Player nicht weiter als 10 m (33 Fuß) voneinander entfernt sind. 2 Wählen Sie auf der Medienseite die Option BluetoothGeräte bzw. Bluetooth-Geräte. Stellen Sie das Bluetooth Gerät so ein, dass es für andere 3 Geräte sichtbar ist. Eine Liste von Geräten wird angezeigt.
und einer Antenne finden Sie in den Installationsanweisungen des Adapters und der Antenne. Einstellen der Tuner-Region 1 Wählen Sie auf der Medienseite die Option MENU > Installation > Tuner-Region. 2 Wählen Sie eine Option. Ändern des Radiosenders 1 Wählen Sie auf der Medienseite eine entsprechende Quelle wie UKW aus. 2 Wählen Sie bzw. , um einen Sender einzustellen. Ändern des Einstellungsmodus Sie können ändern, wie Sie eine Station für einige Medienarten wie UKW- oder AM-Radio auswählen.
Sie finden die SiriusXM Radio-ID auf der Rückseite des SiriusXM Connect Tuners oder auf der Rückseite dessen Verpackung. Sie können auf dem Kartenplotter auch Kanal 0 wählen. 1 Wählen Sie Medien > Quelle > SiriusXM. 2 Wählen Sie Kanal 0. Die SiriusXM Radio-ID enthält nicht die Buchstaben I, O, S oder F. Aktivieren eines SiriusXM Abonnements Für die Aktivierung des SiriusXM Abonnements benötigen Sie die Radio-ID (Finden einer SiriusXM Radio-ID, Seite 38).
Wetter SiriusXM WARNUNG Bei den bereitgestellten Wetterinformationen kann es zu Dienstunterbrechungen kommen. Zudem können diese Informationen Fehler, Ungenauigkeiten oder veraltete Daten enthalten. Sie sollten sich daher nicht ausschließlich auf diese Informationen verlassen. Verlassen Sie sich beim Navigieren stets auf den gesunden Menschenverstand, und beziehen Sie, um sicherheitsrelevante Entscheidungen zu treffen, auch andere Wetterinformationsquellen in Ihre Planung mit ein.
2 Wählen Sie eine Option: Bodenwind • Zeigen Sie die Wettervorhersage für die nächsten 48 Stunden in 12-Stunden-Abschnitten an, indem Sie Nächste Vorhersage oder mehrmals wählen. • Zeigen Sie die Wettervorhersage für die vorherigen 48 Stunden in 12-Stunden-Abschnitten an, indem Sie Vorherige Vorhersage oder mehrmals wählen. Bodenwindvektoren werden auf der Seeverhältniskarte mit Windpfeilen angezeigt, die die Richtung angeben, aus der der Wind weht. Ein Windpfeil ist ein Kreis mit einer Linie.
2 Wählen Sie eine Fischart aus. 3 Wählen Sie Ein. 4 Wiederholen Sie die Schritte 2 und 3, um Gebiete mit optimalen Wetterbedingungen für zusätzliche Fischarten anzuzeigen. Schattierte Bereiche kennzeichnen optimale Fischfanggebiete. Wenn Sie mehrere Fischarten ausgewählt haben, können Sie einen schattierten Bereich auswählen, um die Fischarten für diesen Bereich anzuzeigen.
Gerätekonfiguration Automatisches Einschalten des Kartenplotters Sie können den Kartenplotter so einrichten, dass er sich automatisch einschaltet, sobald die Stromversorgung eingeschaltet wird. Andernfalls müssen Sie den Kartenplotter durch Drücken von einschalten. Wählen Sie Einstellungen > System > Automatisches Einschalten.
1 Führen Sie abhängig von der Position des Gebers die entsprechenden Schritte aus: • Wenn der Geber an der Wasserlinie À installiert ist, messen Sie die Distanz von der Geberposition zum Kiel des Schiffs. Geben Sie diesen Wert in den Schritten 3 und 4 als positive Zahl ein. • Wenn der Geber an der Kielunterkante Á installiert ist, messen Sie die Distanz vom Geber zur Wasserlinie. Geben Sie diesen Wert in den Schritten 3 und 4 als negative Zahl ein.
Informationen zum Verbinden des Kartenplotters mit optionalen NMEA 0183 Geräten finden Sie in den Installationsanweisungen des Kartenplotters. Für den Kartenplotter sind die NMEA 0183 Datensätze GPAPB, GPBOD, GPBWC, GPGGA, GPGLL, GPGSA, GPGSV, GPRMB, GPRMC, GPRTE, GPVTG, GPWPL, GPXTE sowie die proprietären Garmin Datensätze PGRME, PGRMM und PGRMZ zulässig.
ist. Eine Erhöhung dieses Werts kann die Genauigkeit des Autopiloten bei der Navigation einer Route oder einer Auto Guidance Route mit häufigen Kursänderungen oder bei höheren Geschwindigkeiten verbessern. Bei geradlinigeren Kursen oder niedrigeren Geschwindigkeiten kann eine Verringerung dieses Werts die Genauigkeit des Autopiloten verbessern. Distanz bis Kursänder.: Legt die Distanz vor der Kursänderung für das nächste Teilstück fest, wenn für Kursänderungsaktiv. die Option Distanz ausgewählt ist.
Speichern von Systeminformationen auf einer Speicherkarte Sie können als Unterstützung bei der Fehlerbehebung Systeminformationen auf einer Speicherkarte speichern. Sie werden u. U. von einem Mitarbeiter des Supports gebeten, diese Informationen zum Abrufen von Daten über das Netzwerk zu nutzen. 1 Setzen Sie eine Speicherkarte in den Kartensteckplatz ein. 2 Wählen Sie Einstellungen > System > Systeminformationen > Garmin-Geräte > Auf Karte speichern.
Netzkabels messen. Wenn die Spannung unter 10 V liegt, schaltet sich das Gerät nicht ein. • Wenn das Gerät genug Strom erhält, sich aber nicht einschaltet, nehmen Sie über die Website www.garmin.com /support Kontakt mit dem Garmin auf. Mein Gerät erstellt Wegpunkte nicht an der richtigen Position Sie können Wegpunktpositionen manuell eingeben, um Daten zwischen Geräten zu übertragen und auszutauschen.
Typ PGN Beschreibung 127505 Flüssigkeitsstand 129038 Positionsmeldung der AIS-Klasse A 129039 Positionsmeldung der AIS-Klasse B 129040 AIS-Klasse B, erweiterte Positionsmeldung 129794 Statische Daten und Reisedaten der AIS-Klasse A 129798 AIS-SAR-Positionsmeldung für Suchund Luftrettung 129802 Sicherheitsrelevante AIS-Nachricht 129808 Daten im DSC-Anruf 130310 Umweltparameter 130311 Umweltparameter (veraltet) 130313 Luftfeuchtigkeit 130314 Tatsächlicher Druck 130576 Kleine Jacht Diese Daten gelten nur fü
Index A AIS 6, 8, 10 aktivieren 46 Alarm 7 Gefahren 7, 28 Notrufsignal-Gerät 7, 8 Radar 28 SART 8 Schiffe 7 Zielerfassung 6–8 Alarme 18, 45 Ankerversatz 45 Ankunft 45 Anzeigen 33 Echolot 25 Flachwasser 25 Kollision 7 Kursabweichung 45 Motor 32 Navigation 45 Tiefwasser 25 Wassertemperatur 25 Wetter 45 AM 37, 38 Andere Schiffe AIS 10 Wege/Pfade 10 Angelkarte 3, 42 einrichten 8 Grenzlinie 8 Animierte Strömungen, Gezeiten 5 Ankeralarm 45 Ankunftsalarm 45 Antenne, GPS 2 Anzeigeeinstellungen 43 Anzeigen 26, 32 Gr
P Perspective 3D 42 Position, Tracking 35 Position speichern 13 Positionsmeldung 35, 36 Premium-Karten 5, 6, 8 Anzeigen für Gezeiten und Strömungen 5 Fish Eye 3D 10 Luftbilder 6 Produktregistrierung 47 einlegen 1 Sprache 43 Steuerkurs, Linie 5, 9 Strecken 12 Strömungsvorhersagestation 34 Anzeigen 6 Support 1.
support.garmin.