Operation Manual

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SICHERHEIT
ANLASSEN
UND FAHRT
KONTROLL-
LEUCHTEN UND
ANZEIGEN
IM NOTFALL
WARTUNG UND
PFLEGE
TECHNISCHE
MERKMALE
INHALTS-
VERZEICHNIS
ARMATUREN-
BRETT UND
BEDIENELEMENTE
EINSCHALTUNG DER
VORRICHTUNG
Den Ring A-Abb. 56 auf Stellung ON
drehen.
Die Vorrichtung kann nur im 4. oder 5.
Gang eingeschaltet werden. Bei einge-
schalteter Vorrichtung kann auf abfälligen
Strecken die Geschwindigkeit des Fahr-
zeugs leicht gegenüber der gespeicherten
zunehmen.
Die Einschaltung wird durch das Auf-
leuchten der Kontrolllampe
Ü
auf der In-
strumententafel und durch das Erscheinen
einer Meldung auf dem Display angezeigt
(siehe Kapitel “Kontrollleuchten und An-
zeigen”).
SPEICHERUNG DER
GESCHWINDIGKEIT
Bitte gehen Sie so vor:
Den Ring A-Abb. 56 auf ON drehen,
und das Gaspedal so lange drücken, bis
das Fahrzeug die gewünschte Ge-
schwindigkeit erreicht;
Den Ring B für wenigstens drei Se-
kunden auf (+) stellen und dann frei-
geben: Die Fahrgeschwindigkeit wird
gespeichert, und das Gaspedal kann
daher freigegeben werden.
Bei Bedarf (zum Beispiel bei Überholvor-
gängen) ist eine Beschleunigung durch
Druck des Gaspedals möglich: Nach sei-
ner Freigabe geht das Fahrzeug erneut auf
die zuvor gespeicherte Geschwindigkeit.
Abb. 56
F0C0127m
CRUISE CONTROL
(Regler für konstante
Geschwindigkeit)
(wo vorgesehen)
Diese elektronisch gesteuerte Vorrichtung
unterstützt den Fahrer und ermöglicht die
Fahrt bei Geschwindigkeiten über 30 km/h
auf langen, geraden und trockenen
Strecken, auf denen die Gänge nicht häu-
fig gewechselt werden müssen (z.B. auf der
Autobahn) mit einer vorgegebenen Ge-
schwindigkeit, ohne das Gaspedal zu be-
dienen. Die Vorrichtung bietet daher kein-
erlei Vorteile auf Landstraßen mit viel Ver-
kehr, sie ist auch nicht im Stadtverkehr zu
verwenden.