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Warum sind Pulverfeuerlöscher für den Privathaushalt eher ungeeignet?
Der unbestrittene Vorteil von Pulverfeuerlöschern ist die schlagartige Löschwirkung. Das
ultrafeine Pulver wird dabei als Wolke“ großflächig mit einem Druck von meist 15 bar
ausgebracht. Dieses ist damit auch gleichzeitig der gravierende Nachteil, weil eine
beträchtliche Verschmutzung auch der Brandumgebung nicht zu vermeiden ist.
Flüssiglöschmittel (Schaum-/Wasser-/Fettbrandfeuerlöscher) sind hier die wesentlich
bessere Wahl, da eine dosierte und gezielte Brandbekämpfung die Verschmutzung auf ein
Minimum reduzieren.
Sind Löschmittel giftig?
GLORIA Löschmittel sind bei bestimmungsgemäßen Einsatz gesundheitlich unbedenklich.
Löschpulver wird von Entsorgern sogar vielfach als Düngemittel weiterverarbeitet.
Ist der Löschmittelstrahl von GLORIA Feuerlöschern jederzeit
unterbrechbar?
Ja.
Auflade- oder Dauerdruckfeuerlöscher – welche Bauart ist optimal?
Pulver-/Wasser-/Schaum- und Fettbrandfeuerlöscher sind im Handel meist in beiden
Bauarten erhältlich. Was sind die Unterschiede?
Aufladefeuerlöscher:
innenliegende CO
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-Treibmittelflasche
wartungsfreundlich
schleichender Druckverlust so gut wie ausgeschlossen, da bei Nichtbetrieb nur die
Treibmittelflasche (nicht der Feuerlöschbehälter!) unter Druck steht und quasi
hermetisch abgeriegelt ist
Komfortgerät, wahlweise mit einfacher Druckhebelarmatur oder Schlagknopf und
Löschpistole auf dem Markt
Insbesondere bei Pulverfeuerlöschern ist die Treibmittelflasche optimal, da das
Pulver erst im Ernstfall durch das ausströmende CO2 im Behälter aufgewirbelt wird.
Diese Technik sorgt für eine optimale Löschmittelausbringung. Das heißt, der
komplette Inhalt eines 6kg Feuerlöschers steht für die Brandbekämpfung zur
Verfügung.
langfristig gesehen geringe Instandhaltungskosten, da die Instandhaltung weniger
zeitintensiv vorgenommen werden kann.
Nachhaltig und umweltorientiert durch lange Lebensdauer, kein Wegwerfprodukt
höhere Anschaffungskosten