A2, A6 PEK Control Panel Betriebsanleitung 0460 949 474 DE 20200210 Valid for: From software version 4.
INHALT 1 EINFÜHRUNG ............................................................................................. 5 Bedienkonsole ........................................................................................ 5 Tasten und Drehknöpfe ........................................................................ 6 Erster Schritt........................................................................................... 7 1.2.1 Sprachauswahl .......................................................
INHALT 8 9 7.12 AC-Balance ............................................................................................. 27 7.13 AC-Offset................................................................................................. 27 7.14 Pulvervorströmung (SAW)..................................................................... 27 7.15 Gasvorströmungszeit (GMAW).............................................................. 27 7.16 Luftvorströmung (Gouging) ............................
INHALT 9.3.6 Tandem für LAF- und TAF-Stromquellen.............................................. 44 9.3.7 Tandem für Aristo® 1000-Stromquelle ................................................. 48 9.3.8 Parallele Stromquellen (nur für Aristo® 1000-Stromquelle) ................. 50 9.3.9 Kaltdrahtvorschub ................................................................................ 51 9.3.10 Schrittfunktion.......................................................................................
1 EINFÜHRUNG 1 EINFÜHRUNG Damit Sie Ihre Schweißausrüstung optimal nutzen können, empfehlen wir Ihnen, diese Anleitung aufmerksam zu lesen. Allgemeine Informationen zum Betrieb entnehmen Sie der Betriebsanweisung für Steuereinheit, Automat, Kran oder Stromquelle.
1 EINFÜHRUNG 1.1.1 Tasten und Drehknöpfe Menü Per Menütaste gelangen Sie stets zurück zum Hauptmenü im jeweiligen Verfahren. Enter Mit ENTER wird eine Auswahl bestätigt. Funktionstasten Die Funktion der fünf Tasten (S1-S5) unter dem Display ist kontextabhängig. Es sind sogenannte „Funktionstasten“. Dabei handelt es sich um Schaltflächen, denen je nach dem Menü, in dem man sich befindet, unterschiedliche Funktionen zugewiesen sind.
1 EINFÜHRUNG Einstellrad Die drei Einstellräder werden verwendet, um die eingestellten Werte im Bedienfeld zu ändern. 1.2 Erster Schritt 1.2.1 Sprachauswahl Dieses Menü wird beim ersten Start angezeigt: SAW: CA LEER LEER GAS/FLUX LEER 2ND FUNCT Bei Lieferung ist als Sprache der Bedienkonsole Englisch eingestellt. So wählen Sie Ihre Sprache aus: Drücken Sie auf Menü , um das Hauptmenü aufzurufen. Positionieren Sie den Cursor auf der Zeile KONFIGURATION , indem Sie das Positionierrad verwenden.
1 EINFÜHRUNG KONFIGURATION SPRACHE ENGLISH SICHERHEITSFUNKTION► ALLGEMEINE EINSTELLUNGEN► MASCHINENKONFIGURATION► KABELLÄNGEN► WARTUNG► MESSWERTEFILTERFAKTOR ONE ENDE Bewegen Sie den Cursor zur Zeile mit der gewünschten Sprache und drücken Sie ENTER. NORSK POLSKI PORTUGUES SUOMI SVENSKA CHINESE 1.2.2 Maßeinheit Bei Lieferung ist die Bedienkonsole auf das metrische System eingestellt. So ändern Sie die Maßeinheit: Drücken Sie auf Menü , um das Hauptmenü aufzurufen.
1 EINFÜHRUNG KONFIGURATION SPRACHE ENGLISH SICHERHEITSFUNKTION ALLGEMEINE EINSTELLUNGEN► MASCHINENKONFIGURATION► KABELLÄNGEN► WARTUNG► MESSWERTEFILTERFAKTOR ONE ENDE Drücken Sie ENTER , um die Auswahl zu bestätigen. Positionieren Sie den Cursor auf der Zeile LÄNGENEINHEIT . Drücken Sie ENTER, um eine Liste der Maßeinheiten aufzurufen, die für die Bedienkonsole verfügbar sind. ALLGEMEINE EINSTELLUNGEN SCHNELLMODUS-FUNKTIONSTASTEN 1 QUAL.
1 EINFÜHRUNG Der Cursor der Bedienkonsole wird als schwarzes Feld um einen Text dargestellt, sodass der ausgewählte Text weiß angezeigt wird. Der Cursor wird in der Betriebsanweisung fettgedruckt dargestellt. Textfelder Am unteren Displayrand befinden sich fünf Textfelder, die die jeweilige Funktion für die fünf darunter befindlichen Funktionstasten beschreiben. 1.3.
1 EINFÜHRUNG 1.4.2 Einstellen mit gegebenen Alternativen Zum Vornehmen bestimmter Einstellungen wird eine Option in einer Liste ausgewählt. Diese kann folgendermaßen aussehen: SAW GMAW FUGENHOBELN Bewegen Sie den Cursor zur Zeile SAW. Wenn Sie in dieser Ansicht die Eingabetaste drücken, wird die Option SAW ausgewählt. Um stattdessen eine andere Option auszuwählen, bewegen Sie den Cursor mithilfe des Positionierrads zur gewünschten Zeile. Drücken Sie anschließend die Eingabetaste.
2 MENÜS 2 MENÜS Auf der Bedienkonsole werden mehrere verschiedene Menüs verwendet. • Hauptmenü • Konfigurationsmenü • Werkzeugmenü • Menü für die EINST. Schweißdateneinstellung • Menü für die Maßeinheiten MESSEN • Schweißdatenspeicherm enü MEMORY • Schnellmodusmenü SCHNELLMODUS Während des Starts erscheint kurz ein Eröffnungsbildschirm mit Informationen zur aktuellen Programmversion. Startbildschirm 2.
2 MENÜS Im Menü KONFIGURATION können Sprache und Passwort, die allgemeinen Einstellungen, die Maschineneinstellungen usw. geändert werden. Das Erscheinungsbild des Menüs richtet sich nach dem unter MASCHINENEINSTELLUNG ausgewählten Stromquellentyp. MACHINE CONFIGURATION. KONFIGURATION SPRACHE ENGLISH SICHERHEITSFUNKTION► ALLGEMEINE EINSTELLUNGEN► MASCHINENKONFIGURATION► KABELLÄNGEN► WARTUNG► MESSWERTEFILTERFAKTOR ONE ENDE 2.1.
2 MENÜS SCHWEISSDATENEINSTELLUNG SPANNUNG 20.5 V STROM 395 A VORSCHUBGESCHWINDIGKEIT 0 cm/min DIRECTION ■ STARTWERTE► STOPPWERTE► REGELPARAMETER► AUTO EINSTELLUNGSGRENZWERTE► MESSGRENZWERTE► POLARITÄT DC+ ENDE Ein weiteres Beispiel für das Menü mit Aristo ® 1000: SCHWEISSDATENEINSTELLUNG SPANNUNG 24.
2 MENÜS SCHWEISSDATENEINSTELLUNG SPANNUNG 30.0 A STROM 500 A VORSCHUBGESCHWINDIGKEIT 30 cm/min DIRECTION ■ STARTWERTE► STOPPWERTE► REGELPARAMETER► EINSTELLUNGSGRENZWERTE► MESSGRENZWERTE► POLARITÄT DC + MESSEN 2.1.4 ENDE Messmenü HAUPTMENÜ » MESSEN Im MESSEN Menü MESSEN werden während des Schweißvorgangs die Messwerte für verschiedene Schweißparameter angezeigt. SAW: CA LEER • • • DIR.
2 MENÜS • • • 300 cm/min – Gemessene Drahtvorschubgeschwindigkeit 30 kJ/cm – Gibt die Wärmezufuhr an, die sich aus den gewählten Werten für Schweißstrom, Lichtbogenspannung und Fahrgeschwindigkeit ergibt. 300 cm/min – Gemessene Kaltdrahtvorschubgeschwindigkeit Die gemessenen Werte werden auch nach Abschluss des Schweißvorgangs auf dem Display angezeigt. Sie können in andere Menüs wechseln, ohne dass die Messwerte verloren gehen.
2 MENÜS 2.1.6 Schnellmodusmenü HAUPTMENÜ » SCHNELLMODUS Im SCHNELLMODUS können Sie Funktionstasten mit Schweißdatenspeicherpositionen verknüpfen. Diese Einstellungen werden im Konfigurationsmenü vorgenommen. KONFIGURATION Menü aktiviert. Die Zahl der gewählten Speicherposition wird auf dem Bildschirm rechts oben angezeigt. 16 SCHWEISSDAT SCHWEISSDAT SCHWEISSDAT SCHWEISSDAT EN 1 EN 2 EN 3 EN 4 2ND FUNCT Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Schnellmodus-Funktionstasten“.
3 UP-SCHWEISSEN 3 UP-SCHWEISSEN HAUPTMENÜ » VERFAHREN Beim UP-Schweißen (SAW) schmilzt ein Lichtbogen einen kontinuierlich vorgeschobenen Draht. Die Schmelze wird durch Schweißpulver geschützt. Aristo® 1000: Wenn das SAW -Verfahren ausgewählt ist, wählen Sie VERFAHRENSVARIANTE mit dem Positionierrad und drücken PASSW.1. Auswählen AC oder DC. SAW VERFAHREN SAW VERFAHRENSVARIANTE AC REGLERTYP CC SCHWEISSZUSATZ Fe SOLID DRAHTABMESSUNG 0.8 mm Konfiguration► Werkzeuge► EINST.
3 UP-SCHWEISSEN Einstellungen Einstellbereich In Schritten von Wert nach Reset Kaltdrahtstartverzögerung 1) (CW) 0 – 99,0 s 0,1 s 2,5 s Vorschubgeschwindigkeit * 0–200 cm/min 1 cm/min 50 cm/min Schweißrichtung ▲-■ - ■ AC-Frequenz 3) 10–100 Hz 1 50 Hz AC-Balance 3) 25 – 75% 1 50% AC-Offset 3) +-300A/+-10V 1 A/0,1 V 0 Pulvervorströmung 0 – 99,0 s 0,1 s 0s Startart Direkt oder Schaben - Direkt Drahtanschleichen Auto oder Eingestellte Geschwindigkeit - Auto Drahtanschlei
4 MIG/MAG-SCHWEISSEN 4 MIG/MAG-SCHWEISSEN Das Verfahren ist bei bestimmten Maschinentypen verfügbar. HAUPTMENÜ » VERFAHREN Beim MIG/MAG-Schweißen schmilzt ein Lichtbogen einen kontinuierlich vorgeschobenen Draht. Das Schweißbad wird von Schutzgas umgeben. Wenn der Schutzgas-Lichtbogenschweißen GMAW -Verfahren ausgewählt ist, können Sie durch Markieren des Folgenden zwischen zwei Steuermethoden wählen: REGLERTYP Treffen Sie Ihre Auswahl per Positionierrad und drücken Sie ENTER.
4 MIG/MAG-SCHWEISSEN Einstellungen Einstellbereich In Schritten von Wert nach Reset Gasnachströmung 0 – 99,0 s 0,1 s 2,0 s Kraterfüllung AUS oder AN – AUS Kraterfülldauer 0-10 s 0,01 s 1s Rückbrandzeit 0–10 s 0,01 s 1s Stoppphasen AUS oder AN – AUS Dynamische Regelung Auto oder Eingestellte Werte - Auto Einstellungsgrenzen - - - Messgrenzen - - - Stoppwerte *) Der Einstellbereich hängt vom verwendeten Produkt ab.
5 ELEKTROSCHLACKESCHWEISSEN 5 ELEKTROSCHLACKESCHWEISSEN Das Verfahren ist bei LAF-Stromquellen verfügbar. HAUPTMENÜ » VERFAHREN Elektroschlackeschweißen (ESW) ist ein Eingangschweißverfahren. ESW VERFAHREN ESW VERFAHRENSVARIANTE AC REGLERTYP CA SCHWEISSZUSATZ SS Strip DRAHTABMESSUNG 30×0,5 mm Konfiguration► Werkzeuge► EINST. 5.
5 ELEKTROSCHLACKESCHWEISSEN Einstellungen Einstellbereich In Schritten von Wert nach Reset Pulvernachströmung 0 – 99,0 s 0,1 s 0s Kraterfüllung AUS oder AN – AUS Kraterfülldauer 0-10 s 0,01 s 1s Rückbrandzeit 0–10 s 0,01 s 1s Stoppphasen AUS oder AN – AUS Dynamik Auto oder Eingestellte Werte - Auto Drosselung Auto oder Eingestellte Werte - Auto Einstellungsgrenzen - - - Messgrenzen - - - Regelungsparameter 1) *) Der Einstellbereich hängt vom verwendeten Produkt ab.
6 FUGENHOBELN 6 FUGENHOBELN Verfügbar je nach angeschlossenen Geräten. HAUPTMENÜ » VERFAHREN Beim Lichtbogen-Druckluftfugen wird eine spezielle Elektrode verwendet, die aus einem Kohlestab mit einer Schutzhülle aus Kupfer besteht. Zwischen Kohlestab und Werkstück bildet sich ein Lichtbogen, der das Material schmilzt. Druckluft wird zugeführt, sodass das geschmolzene Material weggeblasen wird.
6 FUGENHOBELN 6.
7 FUNKTIONSERKLÄRUNGEN 7 FUNKTIONSERKLÄRUNGEN 7.1 CA, konstante Stromstärke Der Drahtvorschub wird per Stromquelle gesteuert, damit ein konstanter Schweißstrom angelegt werden kann. • Die Auswahl der konstanten Stromstärke erfolgt im Hauptmenü. 7.2 CW, konstanter Drahtvorschub Der Schweißstrom richtet sich nach der gewählten Drahtvorschubgeschwindigkeit. • Die Auswahl des konstanten Drahtvorschubs erfolgt im Hauptmenü. 7.
7 FUNKTIONSERKLÄRUNGEN 7.8 Kaltdrahtstartverzögerung Mit der Kaltdrahtstartverzögerung wird angezeigt, wie lange (s) nach dem Schweißstart der Kaltdrahtvorschub beginnen soll. • Die Option Kaltdrahtverzögerung wird im Schweißdateneinstellungsmenü eingestellt. 7.9 Vorschubgeschwindigkeit Als Fahrgeschwindigkeit wird die Bewegungsgeschwindigkeit (cm/min) für einen Kran oder Wagen angegeben.
7 FUNKTIONSERKLÄRUNGEN 7.16 Luftvorströmung (Gouging) Mithilfe der Luftvorströmung wird angegeben, wie viel Zeit zwischen dem Ausströmen der Luft und dem Zünden des Lichtbogens vergehen soll. • Die Luftvorströmung wird im Menü Schweißdateneinstellung unter Startwerte festgelegt. 7.17 Startart Es stehen zwei Startarten zur Auswahl: • • • Bei einem Direktstart wird die Fahrgeschwindigkeit aktiviert, wenn der Lichtbogen gezündet wurde.
7 FUNKTIONSERKLÄRUNGEN 7.20 Maximale Leerlaufspannung (LLS) EIN: Die Leerlaufspannung kann geregelt werden. AUS: Die Leerlaufspannung entspricht dem eingestellten Wert für die Schweißspannung. • Die Einstellung der Leerlaufspannung erfolgt im Schweißdateneinstellungsmenü unter Startwerte. 7.21 Pulvernachströmung (SAW) Mithilfe der Pulvernachströmung wird angegeben, wie lange nach Ausschalten des Schweißpulver ausströmen soll.
7 FUNKTIONSERKLÄRUNGEN Für Stoppphase 1 EIN sind folgende Einstellungen möglich: • • • • • • Für Stoppphase 2 EIN sind folgende Einstellungen möglich: Zeit s Schweißdauer für Phase 1 Lichtbogenspannung % Prozentsatz der eingestellten Spannung Drahtvorschub % Prozentsatz des eingestellten Drahtvorschubs Schweißstrom % Prozentsatz des eingestellten Schweißstroms Fahrgeschwindigkeit % Prozentsatz der eingestellten Fahrgeschwindigkeit • • • • • Zeit s Schweißdauer für Phase 2 Lichtbogenspannung % Prozents
8 SPEICHERVERWALTUNG 8 SPEICHERVERWALTUNG 8.1 Funktionsweise der Bedienkonsole Die Bedienkonsole umfasst im Wesentlichen zwei Einheiten: Arbeitsspeicher und Schweißdatenspeicher. Speichern Arbeitsspeicher Schweißdatenspeicher Wiederaufrufen Im Arbeitsspeicher wird ein kompletter Satz mit Schweißdateneinstellungen erstellt, der im Schweißdatenspeicher abgelegt werden kann. Während des Schweißens regelt stets der Inhalt des Arbeitsspeichers den Vorgang.
8 SPEICHERVERWALTUNG AUS SPEICHER 5 - (SAW) SAW: CA: FE SOLID: 3.0 mm 30.0 V: 450 A: 50 cm/min SPEICH. WIEDERAUFRU FEN LÖSCHEN 2ND FUNCT ENDE Ganz unten auf dem Display werden Teile des Inhalts von Schweißdatensatz 5 angezeigt. Wenn an der gewählten Speicherposition bereits ein Datensatz abgelegt ist, werden Sie gefragt, ob dieser überschrieben werden soll. JA oder NEIN. AUS SPEICHER 5 - (SAW) SAW: CA: FE SOLID: 3.0 mm 30.
8 SPEICHERVERWALTUNG AUS SPEICHER 5 - (SAW) SAW: CA: FE SOLID: 3.0 mm 30.0 V: 450 A: 50 cm/min NEIN JA DATENSATZ5 AUS SPEICHER ABRUFEN? Das Symbol oben rechts im Messbildschirm zeigt die aufgerufene Speicherpositionsnummer an. SAW: FE MASSIV 5 LEER 8.4 LEER LEER LEER 2ND FUNCT Löschen Im Speichermenü können Sie einen oder mehrere Datensätze löschen. Nun soll ein Datensatz gelöscht werden. Wählen Sie den Datensatz. Drücken Sie LÖSCHEN.
8 SPEICHERVERWALTUNG AUS SPEICHER 5 - (SAW) SAW: CA: FE SOLID: 3.0 mm 30.0 V: 450 A: 50 cm/min NEIN JA LÖSCHE DATENSATZ NR. 5? 8.5 Kopieren So kopieren Sie den Inhalt eines Schweißdatensatzes in eine neue Speicherposition: Durch Drücken von 2ND FUNCT. AUS SPEICHER 5 - (SAW) SAW: CA: FE SOLID: 3.0 mm 30.0 V: 450 A: 50 cm/min SPEICH. WIEDERAUFRU LÖSCHEN FEN 2ND FUNCT ENDE Markieren Sie die Speicherposition, die Sie kopieren möchten, und drücken Sie auf KOPIEREN.
8 SPEICHERVERWALTUNG AUS SPEICHER 15 - (SAW) KOPIEREN Datensatz 5 IN POSITION: 50 NEIN JA Damit wurde Schweißdatensatz 5 in Speicherposition 50 kopiert. 8.6 Name So weisen Sie einem gespeicherten Schweißdatensatz einen Namen zu: Durch Drücken von 2ND FUNCT. Markieren Sie die Speicherposition, die Sie umbenennen möchten, und drücken Sie auf UMBENENNEN. AUS SPEICHER 5 - (SAW) 50 - SAW: CA: FE SOLID: 3.0 mm 30.0 V: 450 A: 50 cm/min KOPIEREN UMBENENNEN BEARB.
8 SPEICHERVERWALTUNG Durch Drücken von 2ND FUNCT. Markieren Sie die Speicherposition, die Sie ändern möchten, und drücken Sie danach auf BEARB.. AUS SPEICHER 5 - (SAW) SAW: CA: FE SOLID: 3.0 mm 30.0 V: 450 A: 50 cm/min SPEICH. WIEDERAUFRU LÖSCHEN FEN 2ND FUNCT ENDE Ein Teil des Hauptmenüs wird angezeigt, außerdem zeigt das Menü das Symbol kennzeichnet, dass Sie sich im Bearbeitungsmodus befinden. , das Durch Drücken von EINST. nehmen Sie die gewünschten Änderungen vor.
9 KONFIGURATIONSMENÜ 9 KONFIGURATIONSMENÜ HAUPTMENÜ » KONFIGURATION Dieses Menü enthält die folgenden Untermenüs: • • • • • • • Sprache, siehe Abschnitt „Sprachauswahl“. Codeschloss, siehe Abschnitt „Codesperre“. Allgemeine Konfiguration, siehe Abschnitt „Allgemeine Einstellungen“. Maschinenkonfiguration, siehe Abschnitt „Maschineneinstellungen“. Kabellängen, siehe Abschnitt „Kabellängen (nur für LAF- und TAF-Stromquellen)“. Wartung, siehe Abschnitt „Wartung“.
9 KONFIGURATIONSMENÜ Wenn Sie versuchen, das Menü bei aktiviertem Zugangsschutz zu verlassen, erscheint folgende Anzeige, die vor der Sicherheitsfunktion warnt. DRÜCKEN SIE ENTER FÜR SICHERHEITSCODE... Hier können Sie ENDE wählen, um den Vorgang rückgängig zu machen und zum vorherigen Menü zurückzukehren. Durch Drücken von ENTER gelangen Sie zur Eingabe des Sicherheitscodes. Sie gelangen anschließend zu dem Menü mit der Tastatur, in dem Sie den Code eingeben können.
9 KONFIGURATIONSMENÜ SAW: CA 16 SCHWEISSDAT SCHWEISSDAT SCHWEISSDAT SCHWEISSDAT EN 1 EN 2 EN 3 EN 4 2ND FUNCT Diese sind wie folgt konfiguriert: Bewegen Sie den Cursor zur Zeile FUNKTIONSTASTE NR.. SCHNELLMODUS FUNKTIONSTASTE FUNKTIONSTASTE NR. 1 DATENSATZ ZUWEISEN 5 SAW: CA: FE SOLID: 0.8 mm 20.0 V: 500 A: 0 cm/min SPEICH. LÖSCHEN ENDE Die Tasten sind von links nach rechts mit 1–4 nummeriert. Um die gewünschte Taste auszuwählen, geben Sie deren Nummer mithilfe der Einstellräder an.
9 KONFIGURATIONSMENÜ 9.2.3 Funktionstastenkonfiguration Beim UP-Schweißen (SAW) und Schutzgas-Lichtbogenschweißen (GMAW) kann der Bediener die Funktionen für diese Tasten selbst festlegen, indem er diese aus einer Liste mit vorgegebenen Optionen auswählt. Insgesamt acht Funktionstasten können Funktionen zugeordnet werden. Folgende Optionen können ausgewählt werden: • • • • • • • • • • • Keine Gas/Pulver Eingestellte Werte Die eingestellten Sollwerte werden an Stelle der Messwerte im Messmenü angezeigt.
9 KONFIGURATIONSMENÜ Wenn Sie diesen Tasten Funktionen zuweisen, werden diese von links wie folgt nummeriert: S1 S2 S3 S4 2ND FUNCT S1 2ND FUNCT S2 2ND FUNCT S3 2ND FUNCT S4 SND FUNCT 2ND FUNCT So weisen Sie einer Funktionstaste eine neue Funktion zu: Bewegen Sie den Cursor zur Zeile mit der gewünschten Funktionstastennummer und drücken Sie ENTER. Ein Popup-Menü zeigt die Funktionsauswahl an. Treffen Sie Ihre Auswahl per Positionierrad und drücken Sie ENTER.
9 KONFIGURATIONSMENÜ In diesem Menü können Sie folgende Einstellungen vornehmen: • • • • • • • • • • • • Produktcode, siehe Abschnitt „Produktcode“. Drahtvorschubachse, siehe Abschnitt „Drahtvorschubachse“. Kaltdrahtvorschubachse, siehe Abschnitt „Kaltdrahtachse (KALT)“. Bewegungsachse, siehe Abschnitt „Bewegungsachse“. Externe Achse, siehe Abschnitt „Externe Achse“. Tandem, siehe Abschnitt „Tandem für LAF- und TAF-Stromquellen“ und „Tandem für Aristo® 1000-Stromquelle“.
9 KONFIGURATIONSMENÜ Folgende Optionen stehen zur Auswahl: • • • • • • A2TFJ1 A2-Schweißautomat für UP-Schweißen (SAW) A2TGJ1 A2-Schweißautomat für Schutzgas-Lichtbogenhandschweißen (GMAW) A6TFF1 A6-Schweißautomat für Unterpulverschweißen (SAW) MTW600 A6-Schweißautomat für Unterpulverschweißen (SAW) FREE 2 AXIS Optionale Konfiguration zum Anschluss von 2 Motoren an eine Antriebskarte: Ein Motor für den Drahtvorschub und einer für die Fahrbewegung.
9 KONFIGURATIONSMENÜ FREE 2 AXIS FREE 3 AXIS Impulsgeber 32 ppr 32 ppr Manuell langsam 150 cm/min 150 cm/min Manuell schnell 300 cm/min 300 cm/min 9.3.4 Bewegungswelle Der Fahrmotor wird automatisch gemäß den folgenden Tabellen eingestellt. A2TFJ1 A2TGJ1 A6TFF1 MTW600 Motor 4030-350 4030-350 FHP258 FHP258 1. Getriebe 375:10 375:10 24:1 75:2 2.
9 KONFIGURATIONSMENÜ Positionieren Sie den Cursor auf der Zeile TANDEM und drücken ENTER. Wählen Sie ANmit dem Positionierrad und drücken Sie ENTER. MACHINE CONFIGURATION PRODUKTCODE A2TF J1 DRAHTVORSCHUBGESCHWINDIGKEIT► BEWEGUNGSACHSE► TANDEM► AN └ SCHWEISSKOPF VORN └ SCHWEISSKOPF-OFFSET 20 mm └ MIT E/A EIN ENDE Um mit zwei Schweißköpfen zu schweißen, muss die Funktion SCHWEISSKOPF-OFFSET eingestellt werden. Als SCHWEISSKOPF-OFFSET gilt der Abstand zwischen den Schweißköpfen in mm.
9 KONFIGURATIONSMENÜ HINWEIS! Stellen Sie sicher, dass für beide Steuereinheiten derselbe SCHWEISSKOPF-OFFSET (WELD HEAD OFFSET) und dieselbe Fahrgeschwindigkeit vorliegt. Die Steuereinheit, die als „Master“ fungiert, stellt Schweißkopf 1 dar, also VORN. Die Steuereinheit, die als „Slave“ fungiert, stellt Schweißkopf 2 dar, also HINTEN. Die Fahrbewegung wird stets vom „Master“ gesteuert. So geben Sie die Werte für das Schweißen mit zwei Schweißköpfen an: Bewegen Sie den Cursor zur Zeile SCHWEISSKOPF.
9 KONFIGURATIONSMENÜ Beispiel, E/A EIN 1. VORN, Schweißkopf 1 (Master) 2. HINTEN, Schweißkopf 2 (Slave) Drücken Sie auf Start • • • für Schweißkopf 1. Schweißkopf 1 beginnt zu schweißen. Schweißkopf 2 beginnt erst zu schweißen, wenn die Ausgangslage für Schweißkopf 1 erreicht ist (der Abstand, der in SCHWEISSKOPF-OFFSET vorgegeben ist). Drücken Sie auf • • 3. SCHWEISSKOPF-OFFSET Stopp, für Schweißkopf 1. Schweißkopf 1 wird beendet, verfährt aber weiter.
9 KONFIGURATIONSMENÜ Beispiel, I/O AUS 1. VORN, Schweißkopf 1 (Master) 2. HINTEN, Schweißkopf 2 (Slave) Drücken Sie gleichzeitig • • • Start für Schweißkopf 1 und 2. Schweißkopf 1 beginnt zu schweißen. Schweißkopf 2 beginnt zu schweißen, wenn die Ausgangslage für Schweißkopf 1 erreicht ist (der Abstand, der in SCHWEISSKOPF-OFFSET vorgegeben ist). Drücken Sie gleichzeitig • • 3. SCHWEISSKOPF-OFFSET Stopp für Schweißkopf 1 und 2.
9 KONFIGURATIONSMENÜ TANDEM AC SYNC-MASTER ON PHASENVERSCH. VORSCHUBREGELUNG AN TANDEM EIN └ SCHWEISSKOPF VORN └ SYNCHRONISIERTER SCHWEISSSTART EIN └ SYNCHRONISIERTES WS-SCHWEISSEN EIN ENDE Hier ist der hintere Schweißkopf gewählt. TANDEM AC SYNC-MASTER OFF └ PHASENVERSCH.
9 KONFIGURATIONSMENÜ synchronisierte Start des Schweißvorgangs festgelegt, dient der Offset zur Berechnung einer zeitlichen Verzögerung für den Beginn des Schweißvorgangs am HINTEREN Schweißkopf. 1. VORN, Schweißkopf 1 (Master) 2. HINTEN, Schweißkopf 2 (Slave) 3. SCHWEISSKOPF-OFFSET PHASENVERSCHIEBUNG (nur bei WS-Schweißen) Dies ist die Phasenverschiebung im Verhältnis zum vorderen Schweißkopf. Die Einheit ist Grad. 9.3.
9 KONFIGURATIONSMENÜ PARALLELE STROMQUELLEN PARALLELE STROMQUELLEN AN Parallelpaar-ID 1 Mit Slave verbinden -ENDE CONNECT Wenn die Master- und Slave-Stromquellen verbunden sind, wird die Meldung Verbunden angezeigt. 9.3.9 Kaltdrahtvorschub Die Option KALTDRAHTVORSCHUBAN kann im Maschinenkonfigurationsmenü ausgewählt werden. Bei der Auswahl von Kaltdrahtvorschub erscheint die Option KALTDRAHTVORSCHUB .
9 KONFIGURATIONSMENÜ 5035 38 RPM 5035 68RPM FHP 258 VEC80000 VEC40000 DUNKER1 DUNKER2 MET3B VEC4000Par 4030-350 • • • • • • • 1. GETRIEBE muss eingestellt sein auf AN. Der Wert kann nicht sein: AUS. 2. GETRIEBE muss normalerweise eingestellt sein auf AN, aber AUS kann gewählt werden. Die Werte N1 und N2 unter 1. GETRIEBE und 2. GETRIEBE lassen sich mit einem der drei Einstellräder unten auf der Konsole einstellen. Die Einstellbereiche für N1 und N2 hängen vom ausgewählten Motor ab.
9 KONFIGURATIONSMENÜ MANUELLE SCHRITTLÄNGE Die Länge eines manuellen Schritts (Mindesteinstellung 1 mm) (Für einzelne manuelle Einstellungen während des Schweißens) HINWEIS! Um die Schrittfunktion ausführen zu können, muss SCHRITTSTRG. in der Position AN sein, die Funktionstasten EXT. ACHSE und AUTOMATISCHER SCHRITT müssen ANsein und REMOTE-E/A muss in der Position AUS sein.
9 KONFIGURATIONSMENÜ SYSTEMINFORMATIONEN Aktive Stromquellen an CAN2 PS-ID Tandem Parallel Kein Kontakt mit Master-Stromquelle ENDE 9.4 Kabellängen (nur für LAF- und TAF-Stromquellen) Die Lichtbogenspannung richtet sich nach der Impedanz in den Schweißkabeln. Die Impedanz hängt u.a. von Kabellänge, Kabelquerschnitt und Kabelverlauf ab. Diese Abhängigkeit kommt besonders beim WS-Schweißen zum Tragen. Um den Spannungsabfall durch lange Kabel auszugleichen, muss die Kabellänge angegeben werden.
9 KONFIGURATIONSMENÜ Dieses Menü enthält einen Filterfaktor für die Messwerte des Schweißstroms. Je höher der Wert des Filterfaktors gewählt wird, desto stabilere Werte erhalten Sie für die Schweißstrommessung. Sie können zwischen den Filterfaktoren 1, 2 oder 4 wählen. Positionieren Sie den Cursor auf der Zeile MESSWERTEFILTERFAKTOR und drücken ENTER. Ein Pop-up-Menü zeigt die Funktionsauswahl Filter ONE, TWO und FOUR.
10 ADMINISTRATORMENÜ 10 ADMINISTRATORMENÜ HAUPTMENÜ » ADMINISTRATORMENÜ Dieses Menü enthält die folgenden Untermenüs: • • • • • • • • • • Ereignisverarbeitung, siehe Abschnitt „Ereignisverarbeitung“. Export/Import, siehe Abschnitt „Export/Import“. Dateimanager, siehe Abschnitt „Dateimanager“. Bearbeitung der Einstellungsgrenzen, siehe Abschnitt „Editor für Grenzwerteinstellungen“. Bearbeitung der Messgrenzwerte, siehe Abschnitt „Editor für Messwerteinstellungen“.
10 ADMINISTRATORMENÜ • • • Uhrzeit, zu der der Fehler aufgetreten ist Einheit, an der der Fehler aufgetreten ist, siehe Abschnitt „Einheits-IDs“ Der Fehlercode des Fehlers, siehe Abschnitt „Beschreibung der Fehlercodes“ EREIGNISAUFZEICHNUNG INDEX DATUM ZEIT EINHEIT E-Nr. 1 081120 11:24:13 8 19 2 081120 10:24:18 8 18 3 081121 13:24:18 8 17 Fehler im batteriebetrieb. Speicher ALLE LÖSCHEN 10.1.
10 ADMINISTRATORMENÜ 6 Hohe Temperatur Die Stromquelle ist überhitzt. Schweißen wird abgebrochen. Wenn die Temperatur unter den maximalen Grenzwert sinkt, ist ein Schweißen wieder möglich. 1. 2. 7 Vergewissern Sie sich, dass die Ein- bzw. Auslässe für Kühlluft weder blockiert noch verschmutzt sind. Kontrollieren Sie ebenfalls die Einschaltdauer, um eine Überlastung der Ausrüstung auszuschließen.
10 ADMINISTRATORMENÜ 1. 32 Überprüfen Sie die Verkabelung und den Kontakt zwischen Steuereinheit und Stromquelle. Kein Gasfluss Der Start wird blockiert. 1. 43 Überprüfen Sie Gasventil, Schläuche und Anschlüsse. Zu hoher Schweißstrom Stromquelle hat den Schweißvorgang unterbrochen, da der Strom den maximalen Grenzwert für die Stromquelle überschritten hat. 1. 44 Wird beim folgenden Schweißstart zurückgesetzt. Wenn der Fehler weiterhin besteht, lassen Sie einen Servicetechniker kommen.
10 ADMINISTRATORMENÜ 4202 Hohe Temperatur Die Stromquelle ist überhitzt. Schweißen wird abgebrochen. Wenn die Temperatur unter den maximalen Grenzwert sinkt, ist ein Schweißen wieder möglich. 1. 2. 4203 Vergewissern Sie sich, dass die Ein- bzw. Auslässe für Kühlluft weder blockiert noch verschmutzt sind. Kontrollieren Sie ebenfalls die Einschaltdauer, um eine Überlastung der Ausrüstung auszuschließen. Hohe Temperatur Die Stromquelle ist überhitzt. Schweißen wird abgebrochen.
10 ADMINISTRATORMENÜ Die folgenden Informationen können übertragen werden: • SCHWEISSDATENSÄTZE EXPORT / IMPORT • SYSTEMEINSTELLUNGEN EXPORT / IMPORT • MENÜ GRENZWERTE EXPORT / IMPORT • MESSGRENZWERTE EXPORT / IMPORT • EREIGNISAUFZEICHNUNG EXPORT • PROTOKOLL FÜR QUALITÄTSFUNKTION EXPORT • PRODUKTIONSSTATISTIK EXPORT So legen Sie Daten auf einem USB-Speicher ab: Verbinden Sie einen USB-Speicher mit der Steuereinheit. Wählen Sie die Zeile mit den zu übertragenden Informationen.
10 ADMINISTRATORMENÜ • • • Angaben zur verbleibenden Kapazität des jeweiligen Speichers rufen Sie über die Funktion INFO auf. Durch Drücken von UPDATE. Drücken Sie ALT., wenn Sie eine Datei löschen, einen Namen ändern, einen neuen Ordner anlegen, kopieren oder einfügen möchten. Eine Liste wird angezeigt, aus der Sie auswählen können. Wenn (..) oder ein Verzeichnis ausgewählt wird, können Sie lediglich ein neues Verzeichnis erstellen oder eine bereits kopierte Datei einfügen.
10 ADMINISTRATORMENÜ LÖSCHEN UMBENENNEN NEUES VERZEICHNIS Im Display wird eine Tastatur angezeigt. Wechseln Sie mit dem Positionierrad die Zeile und bewegen Sie den Cursor mit den Pfeilen nach links und rechts. Wählen Sie das gewünschte Zeichen bzw. die auszuführende Funktion, und drücken Sie die Eingabetaste. 10.3.3 Neuen Ordner erstellen Wählen Sie, wo der neue Ordner angelegt werden soll, und drücken Sie ALT. Wählen Sie NEUES VERZEICHNIS aus und drücken Sie ENTER.
10 ADMINISTRATORMENÜ Sie die Zeile für einen leeren Speicherplatz, und drücken Sie die Eingabetaste. Zur Verfahrensauswahl drücken Sie ENTER. Wählen Sie das Schweißverfahren per Positionierrad aus und drücken Sie ENTER. Bei allen Schweißverfahren können die Maximal- und Minimalwerte für Lichtbogenspannung, Drahtvorschubgeschwindigkeit, Fahrgeschwindigkeit und Schweißstrom gewählt werden. GRENZWERTE BEARBEITEN VERFAHREN SAW SPANNUNG MIN 17.0 SPANNUNG MAX 47.
10 ADMINISTRATORMENÜ VERFAHREN durch Druck auf ENTER. Wählen Sie das Schweißverfahren per Positionierrad aus und drücken Sie ENTER. Die folgenden Werte können ausgewählt werden: • • • • • Lichtbogenspannung: Min, Max Drahtvorschubgeschwindigkeit: Min, Max Schweißstrom: Min, Max Fahrgeschwindigkeit: Min, Max Wärmezufuhr: Min, Max Stellen Sie mit einem der Einstellräder den gewünschten Wert ein und drücken Sie SPEICH..
10 ADMINISTRATORMENÜ PRODUKTIONSSTATISTIK LETZTE ALLES LICHTBOGENZEIT 0s 0s DRAHTVERBRAUCH 0g 0g DRAHTGEWICHT 1g/m SCHWEISSUNGEN 0 KALTDRAHTVERBRAUCH ABSCHMELZLEISTUNG LETZTER RESET RESET 081114 UPDATE 08:38:03 ENDE Durch Drücken von RESETwerden alle Zähler zurückgesetzt. Datum und Uhrzeit geben den letzten Reset an. Wenn Sie die Zähler nicht manuell zurücksetzen, werden die Zähler beim Erreichen ihres Maximalwerts automatisch auf Null gestellt.
10 ADMINISTRATORMENÜ DOKUMENTATIONSFUNKTION MAX MIN AVE. I (Ampere) 293.00 243.00 289.00 U (Volt) 41.50 16.20 39.40 Q (kJ/min) 7.00 0.00 2.00 SCHWEISSUNGEN SEIT RESET: 4 RESET 10.7.1 UPDATE ENDE Qualitätsdaten speichern HAUPTMENÜ » ADMINISTRATORMENÜ » EXPORT/IMPORT In der Bedienkonsole erstellte Dateien werden im XML-Format gespeichert. Der USB-Speicher muss im Dateisystem FAT32 formatiert werden. Verbinden Sie einen USB-Speicher mit der Bedienkonsole, siehe Abschnitt „Dateimanager“.
10 ADMINISTRATORMENÜ EXPORT / IMPORT SCHWEISSDATENSÄTZE SYSTEMEINSTELLUNGEN EINSTELLUNGSGRENZWERTE MESSGRENZWERTE EREIGNISAUFZEICHNUNG PROTOKOLL FÜR QUALITÄTSFUNKTION PRODUKTIONSSTATISTIK EXPORT IMPORT ENDE IMPORT 10.7.3 Schrittfunktion Nicht implementiert, für zukünftige Verwendung. 10.8 Kalender HAUPTMENÜ » ADMINISTRATORMENÜ » KALENDER Hier werden Datum und Uhrzeit eingestellt. Wählen Sie die einzustellende Zeile aus: JAHR, MONAT, TAG, STUNDE, MINUTEN oder SEKUNDEN.
10 ADMINISTRATORMENÜ ANWENDERZUGANG ANWENDERNAME ADMINISTRATOR └BERECHTIGUNGSEBENE ADMINISTRATOR └PASSWORT ANWENDERZUGANG SPEICH. AUS LÖSCHEN ENDE Es können bis zu 16 Anwenderzugänge angelegt werden. Aus den Qualitätsdatendateien geht hervor, welche Anwender einen bestimmten Schweißvorgang ausgeführt haben.
10 ADMINISTRATORMENÜ EINHEITENINFO Maschinen-ID Knoten-ID Softwareversion 44 8 1.00A 23 2 2.00A 5 6 1.
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