Manual
Table Of Contents
- easyE4 Handbuch
- 1. Beschreibung der Steuerrelais easyE4
- 2. Installation
- 2.1 Voraussetzungen an den Einsatzort
- 2.2 Auspacken und Lieferumfang überprüfen
- 2.3 Montage
- 2.4 Anschlussklemmen
- 2.4.1 Anschlusstechnik Schraubklemmen
- 2.4.2 Anschlusstechnik Push-In
- 2.4.3 Spannungsversorgung anschließen
- 2.4.4 Digitale Eingänge anschließen
- 2.4.5 Analoge Eingänge anschließen
- 2.4.6 Relais-Ausgänge anschließen
- 2.4.7 Transistor-Ausgänge anschließen
- 2.4.8 Analoge Ein-Ausgänge Erweiterungsgerät anschließen
- 2.4.9 Analoge Eingänge mit Temperaturerfassung Erweiterungsgerät anschließen
- 2.4.10 Klemmenbelegung der einzelnen Geräte
- 2.5 Externe Anschlüsse am Basisgerät
- 2.6 Lizenz zur Programmiersoftware
- 3. Inbetriebnahme
- 3.1 Erstinbetriebnahme
- 3.2 Täglicher Betrieb
- 3.3 Einschalten
- 3.3.1 Einschaltverhalten von Steuerrelais easyE4 mit LED-Anzeige
- 3.3.2 Einschaltverhalten von Steuerrelais easyE4 mit Display und Tastatur
- 3.3.3 Einschaltverhalten von Basisgeräten mit angeschlossenen Erweiterungsgeräten
- 3.3.4 Statusanzeige im Steuerrelais easyE4 mit Display und Tastatur
- 3.3.5 Ethernet Netzwerk in Betrieb nehmen
- 3.3.6 Remote Betrieb
- 3.4 Übersicht zum Einschaltverhalten
- 3.5 Ethernet-Verbindung herstellen und Programm übertragen
- 3.6 Automatisches Booten von der Karte
- 3.7 Reset - Gerät auf Auslieferungszustand zurück setzen
- 3.8 Firmware aktualisieren
- 3.9 microSD-Speicherkarte
- 3.10 Startgrafik für das Display vom EASY-E4-...-12...C1(P) festlegen
- 4. Bedienung
- 5. Programmierung am Gerät
- 5.1 Programm
- 5.2 Schaltplan-Anzeige
- 5.3 Elemente des Schaltplans
- 5.4 Mit Kontakten und Spulen arbeiten
- 5.4.1 Kontakte eingeben und ändern
- 5.4.2 Schließer- zu Öffner-Kontakt ändern
- 5.4.3 Spulen eingeben und ändern
- 5.4.4 Kontakte und Spulen löschen
- 5.4.5 Verbindungen erstellen oder ändern
- 5.4.6 Verbindungen löschen
- 5.4.7 Strompfad einfügen
- 5.4.8 Strompfad löschen
- 5.4.9 „Gehe zu“ einem Strompfad
- 5.4.10 Schaltplan sichern
- 5.4.11 Eingabe des Schaltplans abbrechen
- 5.4.12 Kontakte und Spulen suchen
- 5.4.13 Mit Cursor-Tasten schalten
- 5.4.14 Schaltplan kontrollieren
- 5.4.15 Sprünge
- 5.4.16 NET-Operanden im Schaltplan verdrahten
- 5.5 Programme übertragen von und zur microSD-Speicherkarte
- 5.6 Arbeiten mit Funktionsbausteinen
- 5.7 Operanden im Programm verwenden
- 6. Funktionsbausteine
- 6.1 Herstellerbausteine
- 6.1.1 Zeitbausteine
- 6.1.2 Zählerbausteine
- 6.1.3 Arithmetik- und Analogbausteine
- 6.1.4 Steuer- und Regelbausteine
- 6.1.5 Daten- und Registerbausteine
- 6.1.6 NET-Bausteine
- 6.1.7 Sonstige Bausteine
- 6.1.7.1 AL - Alarmbaustein
- 6.1.7.2 BV - Boolsche Verknüpfung
- 6.1.7.3 D - Textanzeige
- 6.1.7.4 D - Textanzeige-Editor
- 6.1.7.5 DL - Datenlogger
- 6.1.7.6 JC - Bedingter Sprung
- 6.1.7.7 LB - Sprungmarke
- 6.1.7.8 MC - Azyklische Modbus TCP Anforderung
- 6.1.7.9 MR - MasterReset
- 6.1.7.10 MU - Azyklische Modbus RTU Anforderung
- 6.1.7.11 NC - Zahlenwandler
- 6.1.7.12 ST - Sollzykluszeit
- 6.2 Interrupt-Bausteine
- 6.3 UF - Anwenderbaustein
- 6.3.1 Allgemeines
- 6.3.2 Anwenderbaustein erstellen
- 6.3.3 Anwenderbaustein parametrieren
- 6.3.4 Anwenderbaustein programmieren
- 6.3.5 Anwenderbaustein kommentieren
- 6.3.6 Anwenderbaustein im Hauptprogramm aufrufen
- 6.3.7 Anwenderbaustein speichern
- 6.3.8 Anwenderbaustein exportieren
- 6.3.9 Anwenderbaustein importieren
- 6.3.10 Anwenderbaustein austauschen
- 6.3.11 Anwenderbaustein löschen
- 6.3.12 Anwenderbausteine vergleichen
- 6.3.13 Anwenderbaustein drucken
- 6.4 Beispiel zu Zeit- und Zählrelais
- 6.1 Herstellerbausteine
- 7. Systemeinstellungen
- 7.1 System-Optionen - Basisgerät mit Display und Tasten
- 7.2 Anzeige
- 7.3 Geräte-ID
- 7.4 Startgrafik
- 7.5 NET
- 7.6 Ethernet
- 7.7 Update
- 7.8 Sprache umstellen
- 7.9 Anlaufverhalten einstellen
- 7.10 I-Entprellung
- 7.11 P-Tasten
- 7.12 Programm-Name festlegen
- 7.13 Remanenz-Funktion
- 7.14 Sicherheit - Passwortschutz
- 7.15 Konfiguration microSD-Karte und Geräte-ID
- 7.16 Uhrzeit und Datum einstellen
- 8. easyE4 intern
- 9. Diagnosemeldungen vom Betriebssystem
- 10. Kommunikation easyE4 Verbindung zu anderen Geräten
- 10.1 Die sichere Kommunikation mit easyProtocol V2
- 10.2 Die sichere Kommunikation über HTTPS (verschlüsselt)
- 10.3 Windows 7 Betriebssysteme und easyProtocol V1
- 10.4 Windows 7 Betriebssysteme und easySoft 8 - Projektgröße beachten
- 10.5 easyProtocol V1
- 10.6 Kompatibilitätsregeln beim ONLINE gehen
- 10.7 Verbindung zum Gerät herstellen
- 10.8 Verbindung zum Gerät abbrechen
- 10.9 Verbindung zu mehreren Geräten im NET einrichten
- 10.10 Ethernet und NET Konfiguration aus dem Gerät übernehmen
- 10.11 Sichere Kommunikation mit Zertifikaten
- 10.11.1 Wozu ein Eaton easyE4 Root Zertifikat
- 10.11.2 Wann wird das Eaton easyE4 Root Zertifikat abgefragt
- 10.11.3 Was tun, wenn die Verbindung wegen Zertifikatfehler nicht aufgebaut werden kann
- 10.11.4 Wie funktioniert die Zertifikatsabfrage
- 10.11.5 Eaton easyE4 Root Zertifikat gleichzeitig mit easySoft 8 installieren
- 10.11.6 Eaton easyE4 Root Zertifikat separat installieren
- 10.11.7 Wie kann ich die erfolgreiche Installation des Eaton easyE4 Root Zertifikates auf meinem PC/Tablet/Mobile überprüfen
- 10.12 NET Verbund einrichten
- 10.13 Webserver einrichten
- 10.14 Webclient verwenden
- 10.15 E-Mail-Funktion einrichten
- 10.16 easy Kommunikationsmodule
- 10.17 Modbus TCP
- 10.18 Komfortable Visualisierung für easyE4
- 11. Störungen
- 12. Instandhaltung
- Anhang
6. Funktionsbausteine
6.1 Herstellerbausteine
6.1.5.2 BT - Block-Transfer
Dieser Datenblock-Transfer-Funktionsbaustein dient der Übertragung von Werten von
einem in einen anderen Merker-Bereich (Daten kopieren). Weiterhin können Merker-
Bereiche mit einem Wert beschrieben werden (Daten initialisieren). Folgende Mer-
kertypen können übertragen und beschrieben werden: MB, MW und MD.
Allgemeines
easyE4 Basisgeräte stellen 32 Block-Transfer-Bausteine
BT01…BT32 zur Verfügung.
Der Baustein Block-Transfer überträgt in der Betriebsart CPY
(Kopieren) Werte von einem Merker-Bereich zu einem zusam-
menhängenden anderen Merker-Bereich. Dabei dürfen sich
Quell- und Zielbereich überlappen.
Beim Initialisieren (INI) überträgt der Baustein den Inhalt eines
Merker-Bytes in einen zusammenhängenden anderen Merker-
Bereich.
Das Übertragen wird jeweils byteweise durchgeführt.
Wirkungsweise
Der Transfer geschieht von der am Baustein-Eingang I1 angegebenen Quelladresse zu
der am Baustein-Eingang I2 angegebenen Zieladresse. Am Eingang NO wird die Größe
des Datenblockes in Bytes angegeben.
Transfer mit Offset
Am Baustein-Eingang I1 wird die Quell- und am Baustein-Eingang I2 Zieladresse für die
Kopie oder Initialisierung angegeben. Dabei wird der Zahlenwert des Operanden zur
Laufzeit als Offset auf das Merker-Byte MB01 verstanden.
Beispiel Wert »0«
Ein Wert »0« am I1 bedeutet, dass die Quelladresse für den Transfer bei MB01 beginnt.
Ein Wert »10« am I2 bedeutet, dass die Zieladresse für den Transfer bei MB11 beginnt.
Mit Hilfe der Offset-Angabe sind Sie in der Lage, Mer-
kerbereiche zu adressieren (z. B. MB380), die Sie bei Ver-
wendung von Merker-Operanden (direkte Adressierung) nicht
ansprechen können.
Beispiel Merker-Byte
Sie möchten den Inhalt der Merker-Byte MB1-MB4 in MB381-MB384 (MD96) trans-
ferieren. Ein Wert »0« am I1 bedeutet, dass die Quelladresse für den Transfer bei MB01
beginnt. Ein Wert »380« am I2 bedeutet, dass die Zieladresse für den Transfer bei
MB381 beginnt.
easyE407/22 MN050009 DEEaton.com
409










