Benutzerhandbuch User Manual Schnittstellenkarten Interface Cards IF-U1 / IF-C1 / IF-R1 / IF-A1 / IF-G1 IF-U1 (USB): IF-R1 (RS232): IF-C1 (CAN): IF-A1 (ANA): IF-G1 (GPIB): 33 100 212 33 100 213 33 100 214 33 100 215 33 100 216
DE Allgemeines Impressum Bedienungsanleitung Schnittstellenkarten Wichtige Hinweise 41747 Viersen • Bestücken Sie eine oder mehrere Schnittstellenkarten nur in den dafür vorgesehenen Geräten! Eine Öffnung des Gerätes ist nicht erforderlich.Welche Geräte für den Betrieb der Schnittstellenkarten geeignet sind, erfragen Sie bitte bei Ihrem Händler oder Sie lesen es im Benutzerhandbuch Ihres Gerätes nach. Germany • Die Schnittstellenkarten sind nur im ausgeschalteten Elektro-Automatik GmbH & Co.
Inhaltsverzeichnis DE Seite 1. Allgemeines 1.1 Verwendung 1.2 Das Gerätekonzept 1.3 Garantie/Reparatur 1.4 Hinweise zur Beschreibung 1.5 Lieferumfang 5 5 5 5 5 5 2. Technische Daten 6 3. Installation 3.1 Sichtprüfung 3.2 Einbau der Schnittstellenkarten 3.3 Kombination von Schnittstellenkarten 7 7 7 7 4. Einsatz in Geräten der Serie PSI 9000 7 4.1 RS232-Karte IF-R1 8 4.1.1 IF-R1 konfigurieren 8 4.2 USB-Karte IF-U1 8 4.2.1 IF-U1 konfigurieren 8 4.3 CAN-Karte IF-C1 8 4.3.1 IF-C1 konfigurieren 9 4.
Inhaltsverzeichnis DE 8. Kommunikation mit LabView 8.1 Übersicht Labview VIs 8.1.1 Installation 8.1.2 Kurzinfo Kommunikations-VIs 8.1.3 Kurzinfo Standard VIs 8.1.4 Verwendung 30 30 30 31 31 31 9. Kommunikation ohne Labview 9.1 Grundlegendes 9.1.1 Hinweis zum USB-Treiber 9.2 Erstellen von Telegrammen 9.2.1 Das Zeitformat 9.2.2 Tipps 34 9.2.3 Hilfe bei Problemen 9.3 Kommunikationsobjektlisten 9.3.1 Spaltendefinition 9.3.2 Objektbeispiele- und erläuterungen 9.3.3 Objektliste Serie PSI 9000 9.3.
DE Über die Schnittstellenkarten 1. Allgemeines Die Schnittstellenkarten IF-C1, IF-R1, IF-U1 und IF-G1 erlauben eine digitale und die IF-A1 eine analoge Verbindung zu einer Steuereinheit, wie z.B. einem PC oder einer speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS). Hierüber können die Geräte überwacht, gesteuert und, je nach Modell, konfiguriert werden. In Kombination mit einer IF-C1 Einsteckkarte kann ein sogenannter Gateway von der RS232 oder USB Schnittstelle des PCs zum CAN-Bus realisiert werden.
DE Über die Schnittstellenkarten 2. Technische Daten IF-A1 (Analog) Anschluss Allgemein Analoge Eingänge: Potentialtrennung 2000V Eingangsspannung Maximalbereich Nennbereich Eingangsimpedanz Auflösung VSEL, CSEL, PSEL (RSEL) Relativer Fehler max. VSEL, CSEL, PSEL RSEL (Option) Reaktionszeit1) Abmaße (B x H x L) 24 x 80 x 100mm Sicherheit EN 60950 EMV-Normen EN61000-6-4, EN 61000-6-2, EN 55022 Klasse B Überspannungskategorie Klasse II Betriebstemperatur 0...
DE Über die Schnittstellenkarten bei Kodierung High Range und Default Level = L UE= 0V 0mA UE= 12V +1,6mA UE= 24V +3,5mA bei Kodierung High Range und Default Level = H UE= 0V -1,5mA UE= 12V +0,7mA UE= 24V +4,5mA Reaktionszeit1) <10ms IF- G1 (GPIB) Anschlüsse 24pol. Centronicsbuchse (weibl.) Busstandard IEEE 488.1/2 Leitungslänge (GPIB) 2m pro Gerät, 20m insgesamt Kabeltyp (GPIB) Standard GPIB-Kabel 3. Installation 3.
DE Über die Schnittstellenkarten 4.1 RS232-Karte IF-R1 Die RS232 Schnittstellenkarte IF-R1 verbindet das Netzgerät mit einem Hostrechner (PC) über dessen serielle Schnittstelle, auch COM-Port genannt. Die Baudrate für die serielle Übertragung wird am Gerät eingestellt und muß den gleichen Wert haben, wie die am PC eingestellte. Es ist ein 1:1 Kabel zu benutzen.
DE Über die Schnittstellenkarten 4.3.1 IF-C1 konfigurieren Die Schnittstelle wird über das Setup-Menü konfiguriert. Es ist zwingend erforderlich die Geräteadresse „device node“ einzustellen. Diese ergibt, zusammen mit dem RID, einen sogenannten Identifier. Das Gerät kann nur so eindeutig im System identifiziert werden. Über diesen Identifier wird das Gerät angesprochen. Jedes Gerät muß eine andere Geräteadresse bekommen, wenn mehrere gleichzeitig vom einem Steuergerät gesteuert werden.
DE Über die Schnittstellenkarten 4.4 Analoge Schnittstelle IF-A1 4.4.1 Pinbelegung der analogen Schnittstelle (25 pol. Sub-D-Buchse) Pin Name Funktion Beschreibung Pegel Elektr. Eigenschaften 1 AI1 Analoger Eingang: PSEL / RSEL Sollwert Leistung / Widerstand 0..10V entsprechen 0..100% von Pnenn / Rnenn 2 AI3 CSEL Analoger Eingang: Sollwert Strom 0..10V entsprechen 0..100% von Inenn 3 AI2 VSEL Analoger Eingang: Sollwert Spannung 0..10V entsprechen 0..
DE Über die Schnittstellenkarten 4.4.2 Allgemeine Hinweise Die Schnittstellenkarte IF-A1 ist eine analoge Schnittstelle mit galvanisch getrennten, parametrierbaren, analogen und digitalen Ein- und Ausgängen. Verdeutlichung: Ein/Ausgänge In/Out Parametrierbar bedeutet, daß man die Ein-/Ausgänge an eigene Bedürfnisse anpassen kann, jedoch stets innerhalb des Spannungsbereichs 0...10V. Bei Geräten mit mehr als einem Steckkartenslot (z. B. PSI9000) ist ein Kombi-Betrieb mit einer digitalen Schnittstelle (z.
DE Über die Schnittstellenkarten Digitale Eingänge Standby Die Schnittstellenkarte IF-A1 verfügt über drei parametrierbare digitale Eingänge DI1, DI2 und DI3 (noch nicht belegt, Reserve-Eingang). DI1/SEL_enable Grundeinstellung: LOW external = LOW Externe Steuerung über die IF-A1 ist lowaktiv. Wenn der „Default level“ von DI1 mit dem Kodierstecker auf Low gesetzt wurde, ist der externe Modus sofort aktiv, wenn das Gerät eingeschaltet wird.
DE Über die Schnittstellenkarten Beispiele: der Eingang DI2/Rem-SB, der das Gerät in den Standby-Modus schaltet (Ausgang aus), kann mit Low oder High am Eingang DI2 aktiviert werden, jenachdem, was in der Konfiguration ausgewählt wurde. Möglichkeit 1: der Eingang soll mit einem Relais nach GND gezogen werden und den Geräteausgang dadurch ausschalten. Man muß also die Kodierung von DI2 auf „Default level = H“ stecken und die Einstellung Standby = LOW, sowie Set output = enable ON setzen.
DE Über die Schnittstellenkarten 4.5 GPIB-Karte IF-G1 4.5.5 Ausführungs- und Übertragungszeiten Die Schnittstellenkarte IF-G1 bietet eine nach IEEE 488.1/2 standardisierte, digitale Schnittstelle (GPIB). Die Installation der Karte ist in der der Packung beiliegenden Kurzinstallationsanleitung beschrieben. Die Zeit zur Protokollumsetzung und die Verarbeitungszeit des geräteinternen Mikrocontrollers sind abhängig vom Befehl und sind der Übertragungszeit hinzuzufügen.
DE Über die Schnittstellenkarten 4.5.8 SCPI-Befehle Die SCPI-Befehle werden als Klartext gesendet. Es ist ein Steuerzeichen zu benutzen, das das Ende der Übertragung kennzeichnet: LF (Line Feed, 0xA, ASCII 10). Die IF-G1 beachtet folgendes Zeichen nicht: CR = ASCII Code 13 (0xD), falls es am Ende einer Befehlszeile vor dem Zeichen LF (Line feed) steht. Falls CR nach LF kommt, entsteht ein Fehler für den nächsten Befehl. Eine Übertragung erfordert zuerst eine Mitteilung vom Host (PC/SPS etc).
DE Über die Schnittstellenkarten *ESE? Liest das Event Status Enable Register *ESR? Liest das Event Status Register, das nach dem Lesen gelöscht wird *SRE Setzt das Service Request Enable Register *SRE? Liest das Service Request Enable Register *STB? Liest das Status Byte Register, das nach dem Lesen gelöscht wird Bit 0: nicht verwendet Bit 1: nicht verwendet Bit 2: err, Error Queue (Fehlerliste) ist gefüllt; durch Auslesen der Fehlerliste wird diese gelöscht und das Bit zurückgesetzt.
DE Über die Schnittstellenkarten Die Bits des ESR sind im Einzelnen: Bit 0: Operation complete, bezieht sich auf die Mittelwertbildung (siehe weiter unten), gesetzt wenn erfolgreich beendet Bit 1: nicht verwendet Bit 2: nicht verwendet Bit 3: Device Dependent Error (Hardware defekt etc.); Fehler von -399 bis -300 bzw. 100...
DE Über die Schnittstellenkarten [SYSTem:] LOCK [:STATE] 1= Setzt das Gerät in Fernsteuerbetrieb, falls SYST:LOCK:OWN? mit „NONE“ beantwortet wird. 0= verlässt den Remotebetrieb Hinweis: die Geräte können, ohne daß sie in den Fernsteuerbetrieb versetzt wurden, nur überwacht werden. Das bedeutet, man kann nur Istwerte und Zustände abfragen. Um Zustände und Sollwerte zu setzen, müssen sie vorher mit LOCK:STATE 1 bzw. *RST (siehe 2.
DE Über die Schnittstellenkarten Meßbefehle Anfrage der aktuellen Istwerte. Bei der Meßwerterfassung müssen die Einstellungen für die Mittelwertbildung beachtet werden Siehe Abschnitt „Mittelwertbildung“ weiter unten.
DE Über die Schnittstellenkarten II. Stromsollwert (Spezifikation nach „1999 SCPI Command reference“:19 Source Subsystem) Für elektronische Lasten gilt: • Befehle, die speziell für elektronische Lasten sind, werden ab der Firmware 3.01 oder höher unterstützt • der HIGH-Sollwert muß immer größer oder gleich als der LOW-Sollwert sein, ansonsten wird ein Fehler zurückgegeben. • Abfragen und Setzen von Sollwerten bezieht sich stets auf die gesetzte „Level Control“. D.h.
Über die Schnittstellenkarten Beispiele: POW:LEV2300 POW:LOWMIN DE Setzt das Gerät auf 2300W Leistungsbegrenzung, sofern dieser Wert zulässig ist Setzt den Leistungssollwert für Level B im Level A/B-Betrieb auf 0W IV. Innenwiderstandssollwert (Spezifikation nach „1999 SCPI Command reference“:19 Source Subsystem) Für elektronische Lasten gilt: • Subsysteme, die speziell für elektronische Lasten sind, werden ab der Firmware 3.
DE Über die Schnittstellenkarten [SOURce:] PULSe :TRANsition[:LEADing]
DE Über die Schnittstellenkarten 4.5.9 Fehlermeldungen Fehlermeldungen werden in einer Fehlerliste gesammelt. Das err Bit zeigt an, wenn eine neue Fehlermeldung vorliegt und wird über den Bedienungsruf abgefragt. Die Fehlerliste kann separat abgefragt werden und wird durch Lesen automatisch gelöscht.
DE Über die Schnittstellenkarten 5. Einsatz in den Geräten der Serien EL3000/EL9000 Die generelle Funktion der Schnittstellenkarten ist bei den elektronischen Lasten gleich zu den Netzgeräten der Serie PSI9000. Beziehen Sie sich daher auf die vorhergehenden Abschnitte. Die elektronischen Lasten der Serien EL3000 und EL9000 unterstützen folgende Schnittstellenkarten: Der Unterschied besteht nur in der Menüführung und der Tatsache, daß diese Geräte teilweise andere Funktionen unterstützen.
DE Über die Schnittstellenkarten 6. Der System Link Mode (nur PSI 9000) Der System Link Mode unterstützt die Reihen- und Parallelschaltung. Ohne die zusätzliche Schnittstelle (SIO2) zeigt jedes Gerät die eigenen Istwerte an, wenn die Master-SlaveReihen- oder Parallelschaltung oder die Parallelschaltung über den Share-Bus angewendet wird.
DE Über die Schnittstellenkarten 6.1.3 Spezielle Alarme, Warnungen und Meldungen S Der Master meldet, dass nicht mehr alle Slaves online sind. M Alarm vom Slave Ein Alarm wird ausgelöst, wenn ein Slave nicht mehr adressiert werden kann während der Master den Ausgang eingeschaltet hatte. Zum Beispiel wenn die Verbindung unterbrochen oder der Slave über den Netzschalter ausgeschaltet wurde.
DE Über die Schnittstellenkarten parallel ={1..30} Grundeinstellung: 1 Die Position innerhalb der Verschaltung der Geräte ist anzugeben. Beispiel: zum Master ist ein Gerät in Reihe geschaltet und zu diesem Gerät noch drei weitere parallel. Diese vier parallel geschalteten Geräte müssen dann für serial den Wert 2 bekommen und für parallel aufsteigende Werte von 1...4, wobei die 4 dem entferntesten Gerät zugewiesen wird. Siehe auch das Bild für ein anderes Beispiel: 7.
DE Über die Schnittstellenkarten Die VCP-Funktion ist standardmäßig aktiviert. Das Telegramm hat den folgenden Aufbau Bei Programmierung eigener Anwendungen mit LabView ist, je nach installiertem Treiber bzw. je nachdem welcher Treiber genutzt werden soll, das USB- oder RS232-Kommunikations-VI zu verwenden. Die Einbindung des VCP-Treibers ist generell einfacher, dafür ist dieser Treiber anfälliger für Fehler und Verbindungsprobleme.
DE Über die Schnittstellenkarten Beispiel für ein Telegramm: An ein Gerät mit Geräteadresse 1 soll das Objekt 71 gesendet werden (Istwerte anfragen). Das Telegramm müßte dann so aussehen (Hexwerte): 55 01 47 00 9D Die zu erwartende Antwort könnte so aussehen: 85 01 47 64 00 1E 00 50 00 01 9F (das ergibt 80V, 30A und 2400W bei einem Netzgerät mit 80V, 100A und 3000W, wie z.B. PSI9080-100) Siehe auch nächsten Abschnitt für die Umrechnung der Werte. Weitere Beispiele in Abschnitt 9. 7.6.
DE Über die Schnittstellenkarten 7.7.2 Timing von Telegrammen Singlecast: Nach jeder Anfrage benötigt das Gerät typisch 5ms und maximal 50ms für eine Antwort. Grundsätzlich darf unmittelbar nach der Antwort wieder gesendet werden. Nach dem Empfangen eines Ereignisses (Antworten ohne Anfrage) muss mindestens 50 ms gewartet werden. Empfohlen wird eine Zeit von 100 ms, damit das Gerät nicht zu sehr durch die Kommunikation ausgebremst wird.
DE LabView-Unterstützung 8.1.2 Kurzinfo Kommunikations-VIs - set_mode.vi Die Kommunikations-VIs dienen als Schnittstellentreiber für die unterschiedlichen Bussysteme. Diese VIs sind die Basis der Standard-VIs. Ohne eine im Hintergrund laufende Kommunikation können die Geräte nicht angesprochen werden. Daher müssen diese VIs zwangsweise in der Applikation verwendet werden und zwar vor der Benutzung eines der anderen VIs. Für jede verwendete Schnittstelle gibt es ein eigenes VI.
DE Programmierung 9. Kommunikation ohne Labview 9.1 Grundlegendes Im Folgenden wird auf den Aufbau der Telegramme, die Abhängigkeiten der Kommunikation vom Zustand des zu steuernden Gerätes und Probleme mit der Kommunikation eingegangen, ohne detailliert zu erläutern, wie z. B. bei USB der USB-Treiber anzusprechen ist bzw. wie eine komplette CAN-Nachricht gebildet wird. Dies ist vom Anwender und abhängig von der Einsatzsituation unserer Geräte selbst in Erfahrung zu bringen. 9.1.
DE Programmierung Geräteadresse (device node) auch hier 5, der RID sei mal auf 8 gesetzt. Gemäß der Formel aus Abschnitt 7.6 ergibt sich ein Identifier von 8 * 64 + 5 * 2 +1 = 523 (hex = 0x20B). Die +1 deshalb, weil es eine Anfrage ist. Wir schicken also an ID 0x20B ein Byte. Die CAN-Nachricht sieht dann für den User so aus: 02 0B 01 47 Objekt 71 (0x47), Anfrage Istwert Datenlänge = 1 Identifier Achtung! Das ist nicht die Byte/Bitaufteilung, die über den CAN-Bus übertragen wird.
DE Programmierung Beispiel 2: Der Zeitwert des Batterietests (elektronische Last) wird ausgelesen und soll umgerechnet werden. Beim Batterietest ist die Auflösung 1s. Da die Zeitbereiche die Auflösung von 1s nur bis zu 1 Stunde zulassen und darüber hinaus in Minuten aufgelöst wird, würde der Zeitwert 0x8743 einer Zeit von 1859s oder 30m59s entsprechen, der Zeitwert 0xC532 dann 1330m oder 22h10m.
DE Programmierung Problem: Eine Fehlermeldung wurde zurückgegeben Fehlermeldungen sollten stets darauf hinweisen, wo der Fehler liegt. In der nachstehenden Tabelle befindet sich eine Übersicht über mögliche Fehlermeldungen, die vom anzusprechenden Gerät an den PC geschickt werden können. Manche Fehler sind bedingt durch eine fehlerhafte Anfrage/Sendung, andere können ohne Aufforderung vom Gerät kommen. Sie dienen als Hinweis und zur Fehlerfindung. Fehlermeldungen haben Telegrammformat, d.h.
DE Programmierung 9.3 Kommunikationsobjektlisten 9.3.1 Spaltendefinition Diese Liste ist die Referenz für die Erstellung eigener Applikationen abseits von LabView, die unsere Geräte steuern sollen. Die 1. Spalte ist die Objektnummer (=Objektadresse, dezimal). Diese Nummer muss im Telegramm dem Byte OBJ zugewiesen werden. Die 7.Spalte wird zur Maskierung von Daten des Typs „char“ verwendet. Die Maske (immer 1. Datenbyte im Datenfeld) gibt an, welche Bits überschrieben werden können.
Programmierung DE III. Objekt 56 Die Bits dürfen hier, verständlicherweise, nur einzeln gesetzt sein. Ansonsten werden die gewünschten Aktionen nicht oder nicht richtig ausgeführt. IV. Objekt 73 Der Zeitstempel ist nur bei Nutzung des Funktionsmanagers verfügbar, ansonsten 0. Er gibt einen Zählwert zurück, der die abgelaufene Zeit der Funktion in 2ms-Schritten darstellt. Da Integerwert, startet er nach 65536 x 2ms wieder bei 0. Er ersetzt hier den Leistungsistwert. V.
DE Programmierung ----------------------------------------1 6 string string float float float float string string string string string string string string string string string string string int char 7 8 Maske bei Typ 'char' / Mask for type 'char' ro ro ro ro ro ro ro r/w ro ro ro ro ro ro ro ro ro ro ro ro r/w 5 Datenlänge / Data length in Bytes Beschreibung / Description Gerätetyp / Device type Geräteseriennummer / Device serial no.
DE --- 6 int 7 8 Maske bei Typ 'char' / Mask for type 'char' ro 5 Datenlänge / Data length in Bytes 4 Zugriffsbedingung / Access condition Beschreibung / Description 70 Gerätezustand / Device state 3 Zugriff / Access 2 Objekt / Object 1 Datentyp / Data type Programmierung 2 Bit 0+1: Bit 2: Bit 3: Bit 5: Bit 6: Bit 7: Bit 8: Bit 9+10: Bit 11: Bit 12: Bit 13: Bit 15: Word 0: Word 1: Word 2: Word 0: Word 1: Word 2: Word 0: Word 1: Word 2: 71 Istwerte / Actual values ro --- int 6 72 Akt
DE Programmierung 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int 6 7 8 Datenlänge in Bytes / Data length in Bytes Maske bei Typ 'char' / Mask for type 'char' r/w r/w r/w r/w r
DE Programmierung 9.3.4 Objektliste Serien EL3000A und EL9000A 0 1 2 3 4 6 7 8 9 10 11 12 13 19 41 50 51 52 53 54 string string float float float string string string string string string string string int int int int int int char 7 Maske bei Typ 'char' / Mask for type 'char' ro ro ro ro ro ro ro ro ro ro ro ro ro ro r/w r/w r/w r/w r/w r/w 6 Datenlänge / Data length in Bytes Beschreibung / Description Gerätetyp / Device type Geräteseriennummer / Device serial no.
DE Programmierung 9.
DE Übersichten 10. Anschlüsse Hinweis: IF-C1 CAN1 Die Anschlüsse der CAN-Karte sind parallel geschaltet CAN2 IF-R1 Hinweis: RS232 Die System Link Ports sind nur nutzbar mit Netzgeräten der Serie PSI9000. Niemals EthernetKabel hier einstecken! System Link Ports IF-U1 System Link Ports USB A 1 12 1 24 13 © 2008, Elektro-Automatik GmbH & Co.
EN About & Copyright Important! User manual for interface cards • Only equip the interface card(s) in units which are designed Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Helmholtzstrasse 31-33 41747 Viersen to be used with them! It is not required to open the unit. Information about which devices are capable of running these interface cards can be requested from your local dealer or read in the user manual of the devices.
Index EN Page 1. General 1.1 Usage 1.2 The concept 1.3 Warranty/Repair 1.4 Used symbols 1.5 Scope of delivery 47 47 47 47 47 47 2. Technical specifications 48 3. Installation 3.1 After unpacking 3.2 Inserting a card 3.3 Combining interface cards 49 49 49 49 4. Usage in devices of series PSI 9000 4.1 RS232 card IF-R1 4.1.1 Configuring the IF-R1 4.2 USB card IF-U1 4.2.1 Configuring the IF-U1 4.3 CAN card IF-C1 4.3.1 Configuring the IF-C1 4.4 Analogue interface IF-A1 4.4.
Index EN 8. Communication with LabView 8.1 Overview about the Labview VIs 8.1.1 Installation 8.1.2 Short info Communication VIs 8.1.3 Short info Standard VIs 8.1.4 Usage 72 72 72 73 73 73 9. Communication without LabView 9.1 General 9.2 Guide to create telegrams 9.2.1 The time format 9.2.2 Tips 76 9.2.3 Trouble-shooting 9.3 Communication object lists 9.3.1 Column definition 9.3.2 Object examples and explanations 9.3.3 Object list for PSI 9000 series 9.3.4 Object list for EL3000A / EL9000A series 9.
EN About the interface cards 1. General The interface cards IF-R1, IF-C1, IF-U1 and IF-G1 provide a digital and the IF-A1 an analogue connection to a control unit like a PC or PLC. Devices like, for example, a power supply can be monitored, controlled and configured using the cards and the proper software. Only at PSI 9000: in combination with an IF-C1 card the user can realise a gateway from the RS232 or USB port of the PC to a CAN bus. Thus no extra hardware is required to connect the PC to CAN.
EN About the interface cards 2. Technical specifications IF-A1 (Analogue) Connectors General Analogue inputs: Electrical isolation 2000V Input voltage range Maximum range Nominal range Input impedance Resolution VSEL, CSEL, PSEL (RSEL) Relative error VSEL, CSEL, PSEL RSEL (Option) Response time1) Dimensions (W x H x L) 24 x 80 x 100mm Safety EN 60950 EMI Standards EN61000-6-4, EN 61000-6-2, EN 55022 Class B Overvoltage category Class II Operation temperature 0...
EN About the interface cards Input current if set to Low Range and Default Level = L Uin= 0V Uin= 12V Uin= 24V if set to Low Range and Default Level = H Uin= 0V Uin= 12V Uin= 24V if set to High Range and Default Level = L Uin= 0V Uin= 12V Uin= 24V if set to High Range and Default Level = H Uin= 0V Uin= 12V Uin= 24V Response time1) 3. Installation 0mA +2.6mA +5mA -1.5mA +2.2mA +6mA 0mA +1.6mA +3.5mA -1.5mA +0.7mA +4.
EN About the interface cards 4.1 RS232 card IF-R1 The RS232 interface card IF-R1 links the power supply with a controlling unit (PC) via its serial port, also called COM port. The settings of this serial connection have to be configured on both ends to the same values. At the power supply this is done in the setup menu. A 1:1 cable has to be used. The IF-R1 features an additional serial interface which is used to link multiple power supplies in order to build the System Link Mode.
EN About the interface cards 4.3.1 Configuring the IF-C1 The interface card is configured in the setup menu. It is absolutely necessary to choose and set a unique device address, also called „device node“, for every connected or linked unit. Only then a unit can be identified and controlled correctly. This address is used to access a unit. Activate the menu with M +Communication+ device node = {1..
EN About the interface cards 4.4 Analogue interface IF-A1 4.4.1 Pin assignment of the analogue interface (25-pole D-Sub socket) Pin Name Function Description Level Electrical specifications 1 AI1 PSEL / RSEL Analogue input: Set value power / resistance 0..10V correspond to 0..100% von Pnom / Rnom 2 AI3 CSEL Analogue input: Set value current 0..10V correspond to 0..100% von Inom 3 AI2 VSEL Analogue input: Set value voltage 0..10V correspond to 0..
EN About the interface cards 4.4.2 General AI2: CSEL (external set value for current) The interface IF-A1 is an analogue interface with galvanically isolated, customisable, analogue and digital inputs and outputs. Visualisation: AI3: VSEL (external set value for voltage) IF-A1 Netzgeräteseite PSU side Ein/Ausgänge In/Out Customisable means, that you can customise these inputs and outputs to your needs, but always within a voltage range of 0...10V. At devices with two extension card slots (eg.
EN About the interface cards Digital inputs Standby The interface card IF-A1 has three parameterisable digital inputs DI1, DI2 and DI3(not used, reserved). = LOW The input is low active, standby is activated with a voltage level <1V or <5V (depending on the jumper setting) = HIGH The input is high active, standby is activated with a voltage level >4V or >9V (depending on the jumper setting).
EN About the interface cards Examples: the input DI2/Rem-SB, which is used to switch the power output on and off (standby), can be activated with LOW or HIGH, depending on what has been configured in the setup. Example 1: the input shall be pulled to GND by a relay (maker contact) and switch the power output off. Hence you need to configure the jumper for DI2 to „Default level = H“ and use the settings Standby = LOW and Set output = enable ON.
EN About the interface cards 4.5 GPIB card IF-G1 The interface card IF-G1 offers a standardised, digital interface (GPIB) according to IEEE 488.1/2. Its installation is described on the short install guide that is included in the package. In case a second card is used inside a device of the series PSI 9000, the IF-G1 can only be combined with the analogue card IF-A1 or the digital cards IF-R1 and IF-U1. It must not be plugged together with the CAN interface card IF-C1! 4.5.
EN About the interface cards 4.5.8 SCPI commands SCPI commands are sent as plain text. The end has to be marked with a token: LF (Line Feed, 0xA, ASCII 10). The IF-G1 ignores CR = ASCII Code 13 (0xD), in case it is sent before LF (Line feed). If CR comes after LF, it will cause an error for the next command. A transmission from the device requires to first sent a message from the host (PC/SPC etc). This has to terminated with LF. The IF-G1 will reply, if the host expects a reply.
EN About the interface cards Service Request (SRQ) generation Bit 3: The GPIB controller automatically handles the actions that are triggered by the bit rsv in the status register STB.
EN About the interface cards The bits of the ESR are as follows: Bit 0: Operation complete, relates to averaging feature (see below), is set if averaging completed successfully Bit 1: Not used Bit 2: Not used Bit 3: Device Dependent Error (Hardware defective etc.); errors from -399 to -300 resp. 100...
EN About the interface cards Note: the device can only be monitored, if not in remote mode. This means, you can only query actual values and status. In order to set status, modes and set values, you need to switch the device to remote mode with LOCK: STATE 1 or *RST (see 2.2). In order to do so, the remote mode must not be blocked. More information about conditions, blocks and modes can be found in the user manual of your device.
EN About the interface cards Set value commands Set values can also be read beack by attaching a question mark to the command. For the meaning of A, B and A/B mode at the electronic loads please also read the user manual of those devices! I. Voltage set value/ Overvoltage threshold (Specification according to „1999 SCPI Command reference“:19 Source Subsystem) For electronic loads applies: • Specific commands only for electronic loads are supported since firmware 3.01 and up.
EN About the interface cards [SOURce:] CURRent [:LEVel]? ->[Unit] Queries the last set value for current Level A or B, depending on what is currently active [:LEVel] Unit Set current Level A or B, depending on what is currently active [SOURce:] CURRent :HIGH [Unit] Set value for current of Level A in Level A/B operation :HIGH? ->Unit Query set value for current of Level A in Level A
EN About the interface cards • Query and setting of set values are always dedicated to the currently selected „Level Control“. That is, if Level A is active and mode CR is preselected, the set value sent with RES is set for Level A etc. Else the set value is ignored and an error is generated. The control mode has to be selected before the device is set into remote operation mode. The other set values, not belonging to the preselected mode, can not be set anymore and have to be preset.
EN About the interface cards Averaging (Specification according to „1999 SCPI Command reference“:4 Calculate Subsystem) CALCulate :AVERage:COUNt? -><1..100> :AVERage:COUNt <1..
EN About the interface cards Message „Command protected“ -203 -223 -224 -225 -240 -241 -220 -221 “Too much data“ “Illegal parameter value” “Out of memory” “Hardware error” „Hardware missing” “Parameter error” “Settings conflict“ -222 -223 -232 -350 -360 “Data out of range” “Too much data“ “Invalid format“ “Queue overflow” “Communication error” -361 -362 -363 -365 “Parity error in program message“ “Framing error in program message“ “Input buffer overrun“ “Time out error“ Description Access to se
EN About the interface cards 5. Usage in devices of the series EL3000/EL9000 The electronic loads of the series EL3000 and EL9000 support the following interface cards: IF-U1, IF-R1, IF-C1, IF-G1 Note about the GPIB card IF-G1: at devices with firmware version 2.11 or older the card is detected as IF-C1 (CAN card) and must be configured to following settings: - CAN Baudrate: 100kBd - Bus termination: no - Relocatable ID: 0 Also, in devices with firmware version 2.
EN About the interface cards 6. The System Link Mode (only PSI9000) The System Link Mode (only at series PSI9000) supports the parallel and serial connection. Without an extra interface any device will display its own actual/set values and errors, when using the devices in master-slave configuration in parallel or series or in parallel with the Share bus. The set value and actual value of voltage has to be multiplied by the number of serially connected units.
EN About the interface cards 6.1.3 Special alarms, warnings and signals M S The master indicates that not all slaves are online. S- ? Alarm from a slave An alarm is generated if a slave can’t be contacted anymore while the master has set the power output to ON. It can occur if the System Link is broken or if the slave has been switched off by the mains switch.
EN About the interface cards parallel Default: 1 ={1..30} Set the position of the device in the system. Example: one slave device is connected in series to the master and three additional slaves are connected in parallel to that one slave. Those four devices in parallel have to be set to 2 for the value serial and to 1...4 for the value parallel. Also see the figure for another example: 7. Overview about communication Section 7.
EN About the interface cards The implementation of the VCP driver is easier, but this driver is more susceptible to communication problems and errors. It also creates a new COM port for every USB card, which complicates the port management. The USB driver requires the user to create own routines, which handle the USB low level communication, in order to ensure the proper transport of the communication data of our system. These routines are not offered by us.
EN About the interface cards 7.6.1 Translating set values and actual values Two examples: The set values and actual values (see communication object list) are, with a few exceptions, transmitted as percentage values, whereas 0x6400 corresponds to 100%. If a device has a nominal voltage of 80V and the queried actual value is 0x3200 (0x32 = 50 = 50%) then it corresponds to 40V output voltage. a) the device has to be set to remote mode.
EN LabView support Broadcast: After every broadcast query all bus sharing units can only answer consecutively. Depending on the bys system, the baud rate and the number of units, as well as the extra bus traffic the answers can be delayed more or less. The time is not specifiable and can only be estimated by the formula bus sharing units * response time at singlecast. In most cases the response time will be shorter. 7.
EN LabView support 8.1.2 Short info Communication VIs - set_mode.vi The communication VIs serve as a sort of drivers for the various bus systems, respectively interface types. These VIs are the basis of the standard VIs. Without the communication running in the background no device can be addressed. Hence you must use the communication VIs and start them before any standard VI is used. Every type of interface uses its own VI.
EN Programming 9. Communication without LabView 9.1 General The following sections deal about the composition of the communication telegrams, the dependency of the communication from the state of a device and the problems related to that topic, without explaining how to use the USB driver when using the USB card or how to build a complete CAN message when using the CAN card. This has to be learned and done by the user.
EN Programming We now send one byte to ID 0x20B. The CAN message has to look like this: 02 0B 01 47 For electronic loads and the rise time (object 92) applies, according to the big table below: Time range Object 71 (0x47), queries actual values Data length = 1 Identifier Attention! This is NOT the bit combination of the CAN message which is truely sent over the CAN bus. A CAN controller merges various bits into it and adds a checksum to it.
EN Programming Example 3: Setting the pulse witdh for A (object 90) to 5s. According to the table above the time range mask is 0x4000. In combination with the resolution of 10ms for this time range, a value of 500 (5s : 0.01s), in hex 0x1F4, results. The total resulting time value then would be 0x41F4. 9.2.2 Tips I.
EN Programming Explanation of some error codes: Fehlercode Hex. Dez. Beschreibung the object number used in the telegram is 1 Code 1 0x7: RS232: Paritätsfehler unknown to the device. is because noterkannt) all device types 2 2 RS232: Frame ErrorThis (Startbit o. Stopbit nicht 3 use all 3 object Prüfsumme nicht korrekt numbers. 4 4 Startdelimiter falsch of the data field in the telegram is 5 Code 5 0x8: CAN:the max.
EN Programming 9.3 Communication object lists Columns 8 & 9 explain details about the data field content. 9.3.1 Column definition Some objects use a two-byte time format, which is explained in section 9.2.1. This list is the reference when creating user-defined applications apart from LabView, which are intended to control our various devices. The 1st column contains the object number (=object address). This number has to be assigned to the byte OBJ in the telegram.
Programming EN III. Object 56 The bits are here, understandably, only allowed to be set individually. Else the actions are not executed properly. IV. Object 73 The time stamp ist only available when using the function manager, else it will be 0. It represents a counter‘s value of the elapsed time in 2ms steps. Because it is an integer value, the counter will restart at 0 after 65536 x 2ms. The time stamp replaces the actual value of power. V. Object 77 Reading the alarm buffer will clear it.
EN Programming ----------------------------------------1 6 string string float float float float string string string string string string string string string string string string string int char 7 8 Maske bei Typ 'char' / Mask for type 'char' ro ro ro ro ro ro ro r/w ro ro ro ro ro ro ro ro ro ro ro ro r/w 5 Datenlänge / Data length in Bytes Beschreibung / Description Gerätetyp / Device type Geräteseriennummer / Device serial no.
EN --- 6 int 7 8 Maske bei Typ 'char' / Mask for type 'char' ro 5 Datenlänge / Data length in Bytes 4 Zugriffsbedingung / Access condition Beschreibung / Description 70 Gerätezustand / Device state 3 Zugriff / Access 2 Objekt / Object 1 Datentyp / Data type Programming 2 Bit 0+1: Bit 2: Bit 3: Bit 5: Bit 6: Bit 7: Bit 8: Bit 9+10: Bit 11: Bit 12: Bit 13: Bit 15: Word 0: Word 1: Word 2: Word 0: Word 1: Word 2: Word 0: Word 1: Word 2: 71 Istwerte / Actual values ro --- int 6 72 Aktuel
EN Programming 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 1+3 int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int int 6 7 8 Datenlänge in Bytes / Data length in Bytes Maske bei Typ 'char' / Mask for type 'char' r/w r/w r/w r/w r/w
EN Programming 9.3.4 Object list for EL3000A / EL9000A series 0 1 2 3 4 6 7 8 9 10 11 12 13 19 41 50 51 52 53 54 string string float float float string string string string string string string string int int int int int int char 7 Maske bei Typ 'char' / Mask for type 'char' ro ro ro ro ro ro ro ro ro ro ro ro ro ro r/w r/w r/w r/w r/w r/w 6 Datenlänge / Data length in Bytes Beschreibung / Description Gerätetyp / Device type Geräteseriennummer / Device serial no.
EN Programming 9.
EN Overviews 10. Connectors Note: IF-C1 CAN1 The connectors of the CAN card connected in parallel CAN2 IF-R1 Note: RS232 The System Link ports are only usable with power supplies of the series PSI9000. Never connect Ethernet cables here! System Link Ports IF-U1 System Link Ports USB A 1 12 1 24 13 © 2008, Elektro-Automatik GmbH & Co.
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