Dell™ XPS™ 720 Benutzerhandbuch Modell DCDO w w w. d e l l . c o m | s u p p o r t . d e l l .
Anmerkungen, Hinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, die die Arbeit mit dem Computer erleichtern. HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder vor Datenverlust und zeigt auf, wie derartige Probleme vermieden werden können. VORSICHT: Hiermit werden Sie auf eine potentiell gefährliche Situation hingewiesen, die zu Sachschäden, Verletzungen oder zum Tod führen könnte.
Inhalt Informationsquellen 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Einrichten und Verwenden des Computers . . . . . . . . . . . . 13 . . . . . . . . . . . . . . 13 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 15 16 17 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 Ansicht der Vorder- und Rückseite des Computers . Vorderseite . . . . . . .
Netzwerkinstallations-Assistent . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Übertragen von Daten auf einen Zielcomputer . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 Energieverwaltungsoptionen in Windows XP . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 52 52 Standby-Modus . . . . . . . . . . . Ruhezustand . . . . . . . . . . . . Eigenschaften von Energieoptionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Betriebsanzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 Diagnoseanzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 Signaltoncodes. Systemmeldungen Dell Diagnostics . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 Einsatzbereich von Dell Diagnostics . . . . . . . . . . . . . . . . .
Karten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Laufwerke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120 124 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125 Festplattenlaufwerk 126 126 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127 129 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Lüfter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Systemplatine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159 161 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162 Entfernen der Systemplatine .
Reinigen des Computers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . FCC-Hinweise (nur USA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203 203 203 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 204 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 229 .
Informationsquellen ANMERKUNG: Einige Funktionen bzw. Medien sind möglicherweise optional und nicht im Lieferumfang des Computers enthalten. Einige Funktionen oder Medien stehen in bestimmten Ländern möglicherweise nicht zur Verfügung. ANMERKUNG: Weitere Informationen sind möglicherweise im Lieferumfang des Computers enthalten. Wonach suchen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte: • • • • Drivers and Utilities-Medium Diagnoseprogramm für den Computer.
Wonach suchen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte: • Informationen zum Einrichten des Computers Setup-Übersicht • Service-Kennnummer und Express-Servicecode • Etikett mit Produktschlüssel für Microsoft® Windows® Service-Kennnummer und Microsoft-WindowsProduktschlüssel 10 Informationsquellen Diese Etiketten sind am Computer angebracht. • Die Service-Kennnummer benötigen Sie auf der Website support.dell.com oder beim technischen Support, um den Computer zu identifizieren.
Wonach suchen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte: • Lösungen – Hinweise und Tipps zur Problembehandlung, Artikel von Technikern, Online-Kurse und häufig gestellte Fragen • Kundenforum – Online-Diskussion mit anderen Dell-Kunden • Upgrades – Informationen über Upgrades von Komponenten wie Speicher, Festplatten und Betriebssysteme • Kundenbetreuung – Kontaktinformationen, Serviceanfrage und Bestellstatus, Garantie und Informationen zu Reparaturen • Service und Support – Status der Serviceanfrage, Supportverl
Wonach suchen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte: • Anleitung zum Verwenden des Betriebssystems Hilfe und Support von Windows Windows™ 1 So rufen Sie das Hilfe- und Supportcenter von Windows • Anleitung zum Arbeiten mit Programmen und Dateien auf: • Anleitung zur persönlichen Gestaltung des Desktops • Klicken Sie unter Windows XP auf Start und wählen Sie Hilfe und Support. • Klicken Sie unter Windows Vista™ auf die Windows und klicken Sie auf Hilfe Vista Start-Schaltfläche und Support.
Einrichten und Verwenden des Computers Ansicht der Vorder- und Rückseite des Computers Vorderseite 7 6 8 5 4 3 2 9 1 10 11 12 Einrichten und Verwenden des Computers 13
1 Vordere E/A-Anschlüsse Verbinden Sie USB- und andere Geräte mit den entsprechenden Anschlüssen (siehe „Vordere E/A-Anschlüsse“ auf Seite 15). 2 3,5-ZollLaufwerkschächte (2) Zur Aufnahme eines optionalen Diskettenlaufwerks oder Medienkartenlesegeräts. 3-6 5,25-ZollLaufwerkschächte (4) Zur Aufnahme eines optischen Laufwerks oder einer SATA-Festplatte in einem 5,25-Zoll-Laufwerkträger. ANMERKUNG: Der Festplattenträger lässt sich nur in den 5,25-Zoll-Schächten verwenden.
Vordere E/A-Anschlüsse 1 2 3 4 5 6 7 1 Mikrofonanschluss Verwenden Sie den Mikrofonanschluss, um ein PC-Mikrofon für Stimmoder Musikeingabe an ein Sound- oder Telefonieprogramm anzuschließen. 2 Kopfhöreranschluss Verwenden Sie diesen Anschluss, um Kopfhörer am Computer anzuschließen. 3 Diagnoseanzeigen (4) Das Leuchtmuster dieser Diagnoseanzeigen unterstützt Sie bei der Fehlerbehebung am Computer (siehe „Dell Diagnostics“ auf Seite 83).
Rückseite 1 2 3 4 1 Netzstromanschluss Schließen Sie hier das Netzstromkabel an. Das tatsächliche Erscheinungsbild des Anschlusses kann von der Darstellung abweichen. 2 LEDs auf der Rückseite (2) Mehrfarbige LEDs zur Beleuchtung des E/A-Anschlussbereichs auf der Rückseite des Computers ANMERKUNG: Die Farbe der rückseitigen LEDs lässt sich im System-Setup einstellen (siehe „System-Setup“ auf Seite 188).
E/A-Anschlüsse auf der Rückseite 1 2 4 3 5 6 7 8 9 10 11 15 1 Verbindungsintegritätsanzeige 2 Netzwerkanschluss 14 13 12 • Grün – Es besteht eine gültige Verbindung zwischen einem 10-Mb/s-Netzwerk und dem Computer. • Orange – Es besteht eine gültige Verbindung zwischen einem 100-Mb/sNetzwerk und dem Computer. • Gelb – Es besteht eine gültige Verbindung zwischen einem 1000-Mb/s-Netzwerk (1 Gb/s) und dem Computer. • Aus – Der Computer ermittelt keine physische Verbindung zum Netzwerk.
5 Mausanschluss Eine PS/2-Standardmaus wird am grünen Mausanschluss angeschlossen. Schalten Sie den Computer und die angeschlossenen Geräte vor dem Anschließen einer Maus an den Computer aus. Eine USB-Maus wird am USB-Anschluss angeschlossen. 6 Side-SurroundAnschluss Verwenden Sie den (silberfarbenen) Side-Surround-Anschluss für zusätzliche Lautsprecher. 7 Mittel-Subwoofer/ LFE-Anschluss Verwenden Sie den (orangefarbenen) Subwoofer-Anschluss für einen einzelnen Subwoofer.
Befestigen des Computerstandrahmens VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Der Computer ist schwer und eventuell schwierig zu bewegen. Holen Sie sich Hilfe, bevor Sie den Computer anheben, bewegen oder neigen; heben Sie den Computer stets korrekt an, um Verletzungen zu vermeiden, und beugen Sie sich beim Anheben nicht nach vorn.
5 Setzen Sie die Befestigungsschraube im Schraubloch ein, und ziehen Sie dann die Schraube fest, um den Standrahmen am Boden des Computers zu sichern. 1 2 3 4 1 Befestigungsschraube 2 Stabilisatoren (geschlossen) 3 Computerstandrahmen 4 Aussparungen (6) 6 Stellen Sie mit Hilfe einer anderen Person den Computer aufrecht. 7 Heben Sie die Rückseite des Computers vorsichtig an, und drehen Sie die Stabilisatoren nach außen in die geöffnete Position.
Einbau des Computers in ein Gehäuse Durch den Einbau des Computers in ein Gehäuse kann die Luftzirkulation beeinträchtigt werden. Das führt unter Umständen zu Beeinträchtigungen der Computerleistung und möglicherweise zur Überhitzung des Systems. Wenn Sie den Computer in ein Gehäuse einbauen möchten, beachten Sie die nachstehenden Richtlinien: HINWEIS: Die im Benutzerhandbuch genannten Angaben zur Betriebstemperatur beziehen sich auf die maximale Umgebungstemperatur bei laufendem Betrieb.
• 22 Wenn der Computer in einer Ecke auf oder unter einem Tisch steht, achten Sie darauf, dass zwischen Computerrückseite und Wand ein Spielraum von mindestens 5 cm verbleibt, um ausreichende Belüftung zu gewährleisten.
• Bauen Sie den Computer nicht in ein Gehäuse ein, das keine Luftzirkulation zulässt. Die Behinderung der Luftzirkulation beeinträchtigt die Leistung Ihres Systems und kann möglicherweise zu einer Überhitzung führen.
Anschluss von zwei Bildschirmen VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). VORSICHT: Um die Gefahr von Feuer, elektrischen Schlägen oder Verletzungen zu verringern, dürfen Steckdosen, Steckerleisten und sonstige Netzstromanschlüsse nicht überlastet werden.
Anschließen eines Bildschirms (ohne Adapter) VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). ANMERKUNG: Wenn der Bildschirm einen VGA-Anschluss hat, der Computer aber über keinen VGA-Anschluss verfügt, befolgen Sie die Anweisungen unter „Anschließen eines Bildschirms (mit Adapter)“ auf Seite 26.
Anschließen eines Bildschirms (mit Adapter) VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). ANMERKUNG: Um einen Bildschirm mit VGA-Anschluss mit dem DVI-Ausgang auf der Rückseite des Computers zu verbinden, wird ein DVI-VGA-Adapter benötigt. 1 Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien und beenden Sie alle geöffneten Programme.
Anschließen eines Bildschirms bei einer Dual-Grafikkonfiguration VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). Dual-Grafikkonfigurationen unterstützen bei aktivierter Mehrfach-GPU-Technologie nur einen einzelnen Bildschirm. Der Bildschirm muss mit der primären Grafikkarte verbunden werden, damit er funktioniert.
4 Verbinden Sie den DVI- oder VGA-Anschluss des Bildschirms mit dem entsprechenden Anschluss auf der primären Grafikkarte des Computers: Um einen Bildschirm mit DVI-Anschluss zu verbinden, verwenden Sie den (weißen) DVI-Ausgang der primären Grafikkarte. Um einen Bildschirm mit VGA-Anschluss zu verbinden, verwenden Sie den (blauen) VGA-Ausgang der primären Grafikkarte.
Anschließen eines Fernsehgeräts VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). ANMERKUNG: Falls ein Fernsehgerät mit dem Computer verbunden wird, lässt sich nur noch ein Bildschirm (VGA oder DVI) zusätzlich zum Fernsehgerät anschließen. ANMERKUNG: Wie das Fernsehgerät richtig konfiguriert und angeschlossen wird, ist in der Dokumentation des Fernsehgeräts erklärt.
Einstellen der Anzeigeoptionen zur Unterstützung von zwei oder mehreren Bildschirmen ANMERKUNG: Dual-Grafikkonfigurationen unterstützen bei aktivierter Mehrfach-GPU-Technologie nur einen einzelnen Bildschirm. Um bei einer Dual-Grafikkartenkonfiguration zwei oder mehrere Bildschirme anzuschließen, muss die Mehrfach-GPU-Technologie deaktiviert sein. 1 Schließen Sie die Bildschirme an und schalten Sie sie ein, und schalten Sie dann den Computer ein.
RAID-0-Konfiguration HINWEIS: Da eine RAID-0-Konfiguration keine Datenredundanz bietet, führt der Ausfall eines der Laufwerke zu einem kompletten Datenverlust. Um Ihre Daten bei einer RAID-0-Konfiguration zu schützen, sollten Sie regelmäßig Datensicherungen durchführen. Bei RAID 0 kommt ein Speicherverfahren zum Einsatz, das als „Data-Striping“ bezeichnet wird und eine hohe Datenzugriffsrate ermöglicht.
RAID1-Konfiguration RAID 1 verwendet ein redundantes Speicherverfahren, um die Datenintegrität zu verbessern. Dies wird als Spiegelung (engl. Mirroring) bezeichnet. Beim Schreiben von Daten auf das primäre Laufwerk werden die Daten außerdem auf das andere Laufwerk in der Konfiguration dupliziert (gespiegelt). Bei einer RAID-1-Konfiguration wird die Datenredundanz mit hohen Datenzugriffszeiten erkauft.
Konfiguration mit RAID 0+1 Bei einem Array mit RAID 0+1 wird die hohe Datenzugriffsrate eines RAID-0-Arrays mit dem Datenschutz (Redundanz) eines RAID-1-Spiegels kombiniert, indem auf zwei Laufwerken Data-Striping erfolgt und diese Stripes auf den zweiten Satz von Laufwerken gespiegelt werden. Beim Ausfall eines Laufwerks werden die nachfolgenden Lese- und Schreiboperationen auf die anderen intakten Laufwerke verlagert.
RAID-5-Konfiguration RAID 5 verwendet Datenparität. Bei RAID 5 werden Daten und Paritätsinformationen streifenweise auf drei oder mehr Laufwerke geschrieben. Das Data-Striping erfolgt auf Byte-Ebene, außerdem sind StripFehlerkorrekturinformationen enthalten (drehendes Paritätsarray). Dies führt zu hervorragender Leistung und guter Fehlertoleranz. RAID 5 ist eine der am meisten verbreiteten RAID-Implementierungen.
Aktivieren von RAID im Computer 1 Rufen Sie das System-Setup auf (siehe „Aufrufen des System-Setups“ auf Seite 188). 2 Markieren Sie mit den vertikalen Pfeiltasten die Option Drives (Laufwerke), und drücken Sie dann die . 3 Markieren Sie mit den vertikalen Pfeiltasten das betreffende SATA-Laufwerk, und drücken Sie dann die . 4 Markieren Sie mit den horizontalen Pfeiltasten die Option RAID On, und drücken Sie dann die .
4 Drücken Sie die -Taste, und bewegen Sie die Markierung in das Feld RAID Mode (RAID-Modus). Um eine RAID-0-Konfiguration einzurichten, markieren Sie mit Hilfe der Pfeiltasten die Option Striping. Um eine RAID-1-Konfiguration einzurichten, markieren Sie mit den Pfeiltasten die Option Mirroring (Spiegelung). Um eine RAID 0+1-Konfiguration einzurichten, markieren Sie mit den Pfeiltasten die Option Stripe Mirroring (Spripe-Spiegelung).
Verwenden von NVIDIA MediaShield Mit NVIDIA MediaShield können Sie RAID-Konfigurationen erstellen, anzeigen und verwalten. ANMERKUNG: Wenn Sie NVIDIA MediaShield zum Erstellen einer RAID-Konfiguration nur, wenn Sie einem vorhandenen Computer mit einzelnem Laufwerk (ohne RAID) eine oder mehrere neue Festplatten hinzufügen und die neuen Laufwerke für ein RAID-Array konfigurieren wollen. Zum Erstellen einer RAID-Konfiguration mit NVIDIA MediaShield können Festplatten jeder Größe verwendet werden.
8 Wählen Sie mit Mausklicken die Laufwerke für die RAID-Konfiguration aus, klicken Sie auf Next (Weiter) und danach noch einmal auf Next (Weiter). ANMERKUNG: Der Computer unterstützt maximal zwei Laufwerke je RAID-1-Array und vier Laufwerke je RAID-0-Array. Das Fenster Clear System Data (Systemdaten löschen) wird angezeigt. HINWEIS: Mit der Option Clear System Data (Systemdaten löschen) werden sämtliche Daten auf dem ausgewählten Laufwerk gelöscht. 9 Klicken Sie auf Next (Weiter).
Umwandeln einer RAID-Konfiguration in eine andere RAID-Konfiguration HINWEIS: Um die Migrationsoption zum Umwandeln einer RAID-Konfiguration ohne Datenverlust anzuwenden, muss die Festplatte anfänglich als RAID-0-Array mit einzelnem Laufwerk eingerichtet werden, bevor das Betriebssystem auf das Laufwerk geladen wird (Anweisungen erhalten Sie unter „Verwenden des Nvidia MediaShield ROM-Dienstprogramms“ auf Seite 35).
Wiederaufbauen einer RAID-Konfiguration Wenn eine der Festplatten in einem RAID-Array ausfällt, können Sie das Array wiederaufbauen, indem Sie die Daten auf einem Ersatzlaufwerk wiederherstellen. ANMERKUNG: Ein Array kann nur bei Verwendung von RAID 1, RAID 5 und RAID 0+1 wiederaufgebaut werden. 1 Rufen Sie NVIDIA MediaShield auf. 2 Wählen Sie im Verwaltungsfenster durch Mausklick Ihre RAID-Konfiguration aus (Mirroring).
Verwenden von Multimedia HINWEIS: Üben Sie beim Öffnen oder Schließen der Laufwerkschublade des optischen Laufwerks keinen Druck nach unten aus. Die Laufwerkschublade sollte geschlossen sein, wenn Sie das Laufwerk nicht verwenden. HINWEIS: Der Computer sollte bei der Wiedergabe von Medien nicht bewegt werden. 1 Um die Laufwerkschublade zu öffnen, drücken Sie die Auswurftaste auf der Vorderseite des Laufwerks. 2 Legen Sie die Disc mit der beschrifteten Seite nach oben in die Mitte der Schublade.
DVD-Wiedergabesoftware verfügt im Allgemeinen über folgende Schaltflächen: Stopp Erneuter Start des laufenden Kapitels Wiedergabe Schneller Vorlauf Pause Schneller Rücklauf Nächstes Einzelbild im Pausenmodus Zum nächsten Titel oder Kapitel Ununterbrochene Wiedergabe eines Titels oder Kapitels Zum nächsten Titel oder Kapitel Auswerfen Diese Steuerelemente sind eventuell nicht bei jeder Wiedergabesoftware vorhanden.
Anleitung zum Kopieren einer CD, DVD oder BD ANMERKUNG: BD-Medien lassen sich nur auf andere BD-Medien kopieren. DVD-Medien lassen sich nur auf andere beschreibbare bzw. wiederbeschreibbare DVD-Medien kopieren. CD-Medien lassen sich nur auf andere beschreibbare bzw. wiederbeschreibbare CD-Medien kopieren. ANMERKUNG: Beim Kopieren einer BD-R auf eine BD-RE entsteht keine genaue Kopie. Randinformationen gehen dabei verloren.
Laufwerke zum Beschreiben von CDs Medientyp Lesen Beschreiben Erneut beschreiben CD-R Ja Ja Nein CD-RW Ja Ja Ja Laufwerke zum Beschreiben von DVDs Medientyp Lesen Beschreiben Erneut beschreiben CD-R Ja Ja Nein CD-RW Ja Ja Ja DVD+R Ja Ja Nein DVD-R Ja Ja Nein DVD+RW Ja Ja Ja DVD-RW Ja Ja Ja DVD+R DL Ja Ja Nein DVD-R DL Ja Nein Nein DVD-RAM Nein Nein Nein Laufwerke zum Beschreiben von BDs 44 Medientyp Lesen Beschreiben Erneut beschreiben CD-R Ja Ja
Nützliche Tipps • Mit dem Microsoft Windows-Explorer können Sie Dateien direkt nach dem Start von Roxio Creator per Drag-and-Drop auf eine CD-R oder CD-RW ziehen und ein neues Creator-Projekt erstellen. • Nutzen Sie beim Brennen auf eine leere CD-R oder CD-RW nicht die maximale Speicherkapazität; kopieren Sie also nicht eine Datei mit 650 MB auf eine leere 650-MB-CD. Das CD-RW-Laufwerk benötigt 1 bis 2 MB der leeren CD, um die Aufzeichnung abzuschließen.
Verwenden eines Medienkartenlesegeräts (optional) VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). Verwenden Sie das Medienkartenlesegerät, um Daten direkt auf den Computer zu übertragen.
1 xD-Picture- und SmartMediaKarte (SMC) 4 CompactFlash-Karte Typ I und II (CF I/II) sowie MicroDrive-Karte 2 1 2 4 3 Speicher-Stick (MS/MS Pro/MS Duo/MS Pro Duo) 3 Secure Digital-Karte (SD/miniSD)/ MultiMedia-Karte (MMC/RS-MMC) 1 Stellen Sie die korrekte Orientierung der Medienkarte fest, um ein falsches Einlegen zu vermeiden. 2 Schieben Sie die Medienkarte in den entsprechenden Steckplatz des Medienkartenlesegeräts, bis sie vollständig im Anschluss sitzt.
Netzwerkinstallations-Assistent Das Betriebssystem Microsoft Windows enthält einen Netzwerkinstallations-Assistenten, der Sie durch die Freigabe von Dateien, Druckern oder einer Internetverbindung für Computer in einem Heimnetzwerk oder einem kleinen Firmennetzwerk führt. Windows XP: 1 Klicken Sie auf Start, wählen Sie Alle Programme→ Zubehör→ Kommunikation, und wählen Sie dann Netzwerkinstallations-Assistent. 2 Klicken Sie auf der Begrüßungsseite auf Weiter.
Übertragen von Daten auf einen Zielcomputer Sie können die „Assistenten“ Ihres Betriebssystems nutzen, um Dateien und Daten von einem Computer auf einen anderen – beispielsweise von Ihrem alten auf das neue System – zu übertragen. Nachfolgend finden Sie eine Anleitung für das Betriebssystem, mit dem der Computer ausgeliefert wurde.
So übertragen Sie die Daten auf den Zielcomputer: 1 Klicken Sie auf dem Zielcomputer im Fenster Now go to your old computer (Wechseln Sie jetzt zum Quellcomputer) auf Weiter. 2 Wählen Sie im Fenster Where are the files and settings? (Wo befinden sich die Dateien und Einstellungen?) die gewünschte Methode für die Übertragung der Dateien und Einstellungen, und klicken Sie auf Weiter. Der Assistent liest die gesammelten Dateien und Einstellungen und übernimmt sie für den Zielcomputer.
Energieverwaltungsoptionen in Windows XP Mit den Energieverwaltungsfunktionen von Microsoft® Windows® XP können Sie den Stromverbrauch Ihres Computers senken, wenn dieser eingeschaltet ist, Sie ihn jedoch nicht verwenden. Es kann entweder nur der Stromverbrauch von Bildschirm und Festplattenlaufwerk verringert werden, oder es wird durch die Verwendung von Standby-Modus bzw. Ruhezustand der Stromverbrauch des gesamten Computers reduziert.
Ruhezustand Um Strom zu sparen, werden im Ruhezustand sämtliche Systemdaten in einen reservierten Bereich auf dem Festplattenlaufwerk kopiert; danach wird die Stromzufuhr zum Computer vollständig abgeschaltet. Beim Beenden des Ruhezustand wird der Desktop in dem Zustand wiederhergestellt, in dem er sich vor dem Ruhezustand befand.
Registerkarte „Power Schemes“ (Energieschemas) Jede Standardenergieeinstellung wird als Schema bezeichnet. Um eines der auf dem Computer installierten Windows-Standardschemas zu aktivieren, wählen Sie ein Schema aus dem Listenfeld Power schemes (Energieschemas). Die Einstellungen für jedes Schema werden im Feld unter dem Namen des Schemas angezeigt.
Registerkarte „Advanced“ (Erweitert) Auf der Registerkarte Erweitert stehen Ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung: • Positionieren des Schnellzugriffsymbols für die Energieoptionen ( ) in der Windows-Taskleiste. • Festlegen, dass zur Eingabe des Windows-Kennworts aufgefordert wird, wenn der Computer aus dem Standby-Modus oder dem Ruhezustand aktiviert wird. • Netzschalter so programmieren, dass der Standby-Modus oder der Ruhezustand aktiviert bzw. der Computer ausgeschaltet wird.
Energieverwaltungsoptionen in Windows Vista Mit den Energieverwaltungsfunktionen von Microsoft Windows Vista können Sie den Stromverbrauch des Computers senken, wenn dieser eingeschaltet ist, Sie ihn jedoch nicht verwenden. Es kann entweder nur der Stromverbrauch von Bildschirm und Festplattenlaufwerk verringert werden, oder es wird durch die Verwendung von Standby-Modus bzw. Ruhezustand der Stromverbrauch des gesamten Computers reduziert.
Einrichten und Verwenden des Computers
Optimieren auf höhere Leistung Dual-Grafik-Technologie Bei Dual-Grafik-Technologie steigert eine optionale zweite PCI-Express-Grafikkarte die Grafikleistung des Computers erheblich. Die Vorzüge dieser Technologie zeigen sich in der verbesserten 3D-Darstellung bei Spielen und Konstruktionsprogrammen. Jede Grafikkarte enthält eine mindestens eine Grafikverarbeitungseinheit (Graphics Processing Unit, GPU).
Optimieren auf höhere Leistung
Dell™ QuickSet ANMERKUNG: Diese Funktion ist nicht auf allen Computern verfügbar. Mit Dell™ QuickSet können Sie LED-Lichteffekte, auch als LightFX™ bezeichnet, auswählen und anpassen. Sie können Sie QuickSet aufrufen, indem Sie auf das QuickSet-Symbol in der Taskbar von Microsoft® Windows® entweder klicken, doppelklicken oder einen Rechtsklick darauf ausführen. Die Taskbar befindet sich in der rechten unteren Ecke des Bildschirms.
Dell™ QuickSet
Fehlerbehebung Lösen von Problemen Beachten Sie diese Tipps bei der Fehlerbeseitigung auf dem Computer: • Wenn vor dem Auftreten des Problems ein Teil hinzugefügt oder entfernt wurde, sollten Sie die Verfahrensweise der Installation erneut durchgehen und sicherstellen, dass das Teil korrekt installiert ist. • Wenn ein Peripheriegerät nicht funktioniert, stellen Sie sicher, dass das Gerät ordnungsgemäß angeschlossen ist. • Wenn eine Fehlermeldung angezeigt wird, notieren Sie sich den genauen Wortlaut.
Laufwerkprobleme VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. SICHERSTELLEN, DASS MICROSOFT® WINDOWS® DAS LAUFWERK ERKENNT. Windows XP: • Klicken Sie auf Start und anschließend auf Arbeitsplatz. Windows Vista™: • Klicken Sie auf die Windows Vista Start-Schaltfläche und wählen Sie Computer.
Probleme mit dem Festplattenlaufwerk CHECKDISK AUSFÜHREN. Windows XP: 1 Klicken Sie auf Start und anschließend auf Arbeitsplatz. 2 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Local Disk C: (Lokaler Datenträger C:). 3 Klicken Sie auf Eigenschaften→ Extras→ Jetzt prüfen. 4 Markieren Sie die Option Fehlerhafte Sektoren suchen und wiederherstellen und klicken Sie auf Starten. Windows Vista: 1 Klicken Sie auf Start und anschließend auf Computer.
M O D E M -D I A G N O S E P R O G R A M M A U S F Ü H R E N . Windows XP: 1 Wählen Sie Start→ Alle Programme→ Modem Helper (Modem-Hilfe). 2 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um Modemprobleme festzustellen und zu beheben. Das Modem-Hilfeprogramm ist nicht auf allen Computern vorhanden. Windows Vista: → Alle Programme→ Modem Diagnostic Tool (Modem-Diagnose). 2 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um Modemprobleme festzustellen und zu beheben.
Fehlermeldungen VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Wenn eine Fehlermeldung hier nicht aufgeführt ist, lesen Sie in der Dokumentation zu dem Betriebssystem oder Programm nach, das beim Auftreten der Störung ausgeführt wurde. A F I L E N A M E C A N N O T C O N T A I N A N Y O F T H E F O L L O W I N G C H A R A C T E R S : \ / : * ? “ < > | . Verwenden Sie diese Zeichen nicht in Dateinamen.
Probleme mit IEEE 1394-Geräten VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. ANMERKUNG: Der Computer unterstützt nur den Standard IEEE 1394a. S I C H E R S T E L L E N , D A S S D A S K A B E L F Ü R D A S IEEE 1394-G E R Ä T R I C H T I G I N D A S G E R Ä T U N D I N D E N A N S C H L U S S AM COMPUTER EINGESTECKT IST.
Abstürze und Softwareprobleme VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Der Computer kann nicht gestartet werden D I A G N O S E A N Z E I G E N Ü B E R P R Ü F E N . Siehe „Diagnoseanzeigen“ auf Seite 76. SICHERSTELLEN, DASS DAS NETZSTROMKABEL ORDNUNGSGEMÄß MIT DEM COMPUTER UND DER STECKDOSE VERBUNDEN IST.
Windows Vista: Mit dem Programmkompatibilitäts-Assistenten lässt sich das Programm so anpassen, dass es unter Windows XP läuft. 1 Wählen Sie Start → Systemsteuerung→ Programme→ Use an older program with this version of Windows (Älteres Programm mit dieser Windows-Version verwenden). 2 Klicken Sie auf der Begrüßungsseite auf Weiter. 3 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Ein blauer Bildschirm (Bluescreen) wird angezeigt C O M P U T E R A U S S C H A L T E N .
BEI SONSTIGEN SPEICHERPROBLEMEN. • Entfernen Sie die Speichermodule (siehe „Speicher“ auf Seite 105) und setzen Sie sie neu ein, um sicherzustellen, dass der Computer mit den Speichermodulen erfolgreich kommuniziert. • Vergewissern Sie sich, dass die Richtlinien für die Speicherinstallation eingehalten wurden (siehe „Installation von Speichermodulen“ auf Seite 107). • Stellen Sie sicher, dass der verwendete Speicher vom Computer unterstützt wird.
Netzwerkprobleme VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. N E T Z W E R K K A B E L S T E C K E R Ü B E R P R Ü F E N . Stellen Sie sicher, dass das Netzwerkkabel korrekt mit dem Netzwerkanschluss auf der Rückseite des Computers und mit der Netzwerkbuchse verbunden ist. N E T Z W E R K A N Z E I G E A U F D E R R Ü C K S E I T E D E S C O M P U T E R S Ü B E R P R Ü F E N .
S T R O M V E R S O R G U N G S A N Z E I G E L E U C H T E T P E R M A N E N T G E L B . Ein Gerät ist möglicherweise defekt oder falsch installiert. • Stellen Sie sicher, dass das Stromversorgungskabel des Prozessors fest am entsprechenden Anschluss (POWER2) der Systemplatine angeschlossen ist (siehe „Komponenten der Systemplatine“ auf Seite 103). • Entfernen Sie alle Speichermodule, und installieren Sie sie anschließend neu (siehe „Speicher“ auf Seite 105).
Scannerprobleme VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. ANMERKUNG: Wenden Sie sich an den Hersteller des Scanners, wenn Sie Unterstützung zum Scanner benötigen. H A N D B U C H Z U M S C A N N E R L E S E N . Informationen zur Einrichtung und zur Fehlerbehebung finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem Scanner. S C A N N E R E N T R I E G E L N .
K O P F H Ö R E R A U S D E M K O P F H Ö R E R A N S C H L U S S Z I E H E N . Die Klangwiedergabe der Lautsprecher wird automatisch deaktiviert, wenn Kopfhörer an die Kopfhörerbuchse am vorderen Bedienfeld des Computers angeschlossen werden. S T E C K D O S E Ü B E R P R Ü F E N . Stellen Sie sicher, dass an der Steckdose Spannung anliegt, indem Sie probeweise ein anderes Gerät anschließen, beispielsweise eine Lampe. M Ö G L I C H E S T Ö R U N G E N B E S E I T I G E N .
STROMVERSORGUNGSANZEIGE DES BILDSCHIRMS ÜBERPRÜFEN. • Wenn die Betriebsanzeige leuchtet oder blinkt, wird der Bildschirm mit Strom versorgt. • Wenn die Betriebsanzeige nicht leuchtet, drücken Sie fest auf die Taste, um sicherzustellen, dass der Bildschirm eingeschaltet ist. • Wenn die Betriebsanzeige blinkt, drücken Sie eine Taste auf der Tastatur oder bewegen Sie die Maus, um den Normalbetrieb wiederaufzunehmen. S T E C K D O S E Ü B E R P R Ü F E N .
Betriebsanzeigen VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Die Betriebsanzeige auf der Computervorderseite zeigt verschiedene Zustände an, indem sie blinkt oder permanent leuchtet: • Wenn die Betriebsanzeige grün leuchtet und der Computer nicht reagiert, siehe „Diagnoseanzeigen“ auf Seite 76. • Wenn die Betriebsanzeige grün blinkt, befindet sich der Computer im Standby-Modus.
Diagnoseanzeigen VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Um die Fehlerbeseitigung zu erleichtern, befinden sich auf der Vorderseite des Computers vier Anzeigen, die mit den Ziffern 1, 2, 3 und 4 gekennzeichnet sind (siehe „Vorderseite“ auf Seite 13). Wenn der Computer normal gestartet wird, blinken die Anzeigen, bevor sie erlöschen.
Anzeigemuster Problembeschreibung Lösungsvorschlag Möglicher Fehler bei der Grafikkarte. • Setzen Sie eine gegebenenfalls installierte Grafikkarte neu ein (siehe „Karten“ auf Seite 110). • Sofern verfügbar, installieren Sie eine funktionierende Grafikkarte im Computer. • Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an Dell (siehe „Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Seite 204). Möglicher Fehler beim Diskettenlaufwerk oder beim Festplattenlaufwerk.
Anzeigemuster Problembeschreibung Möglicher Fehler bei einer Erweiterungskarte. Ein anderes Problem ist aufgetreten. 78 Fehlerbehebung Lösungsvorschlag 1 Überprüfen Sie auf einen Konflikt, indem Sie eine Erweiterungskarte entfernen (nicht die Grafikkarte) und den Computer danach neu starten (siehe „Entfernen von PCI- und PCI Express-Karten“ auf Seite 111). 2 Wenn das Problem weiterhin besteht, setzen Sie die entfernte Karte wieder ein.
Signaltoncodes Während des Startvorgangs gibt der Computer möglicherweise eine Reihe von Signaltönen ab, wenn auf dem Bildschirm keine Fehlermeldungen oder Probleme angezeigt werden können. Anhand dieser Reihe von Signaltönen, die auch als Signaltoncode bezeichnet werden, lässt sich ein Problem identifizieren. Der Signaltoncode 1-3-1 (ein möglicher Code) besteht beispielsweise aus einem einzelnen Signalton, einer Folge von drei Signaltönen und wieder einem einzelnen Signalton.
Code Ursache 3-3-4 Fehler beim Testen des Grafikspeichers 3-4-1 Bildschirm-Initialisierungsfehler 3-4-2 Fehler beim Strahlrücklauf 3-4-3 Fehler bei der Suche nach dem Grafik-ROM 4-2-1 Kein Signal des Zeitgebers 4-2-2 Fehler beim Herunterfahren 4-2-3 Gate A20-Fehler 4-2-4 Unerwarteter Interrupt im geschützten Modus 4-3-1 Speicherfehler oberhalb von Adresse 0FFFFh 4-3-3 Zeitgeber-Chipzähler 2 ausgefallen 4-3-4 Tagesuhr angehalten 4-4-1 Fehler beim Testen der seriellen oder paralle
Systemmeldungen ANMERKUNG: Wenn Sie eine Meldung erhalten, die in dieser Tabelle nicht aufgeführt ist, lesen Sie in der Dokumentation zu dem Betriebssystem oder Programm nach, das beim Auftreten der Störung ausgeführt wurde. Meldung Mögliche Ursache Maßnahme 8042 Gate-A20 error Der Tastaturcontroller-Test ist fehlgeschlagen. Wenn Sie diese Meldungen nach Änderungen im System-Setup-Programm erhalten, rufen Sie das System-SetupProgramm auf und stellen Sie die ursprünglichen Werte wieder her.
Meldung Mögliche Ursache Diskette Boot Failure Laufwerk A oder B ist Stellen Sie sicher, dass das Laufwerk vorhanden, hat aber den korrekt im Computer installiert BIOS POST nicht bestanden. (siehe „Laufwerke“ auf Seite 125) und ordnungsgemäß im System-SetupProgramm definiert ist (siehe „SystemSetup“ auf Seite 188). Überprüfen Sie das Schnittstellenkabel an beiden Enden. DMA Error Fehler im DMA-Controller auf der Systemplatine. Die Tastatur oder die Systemplatine muss möglicherweise ersetzt werden.
Dell Diagnostics VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Einsatzbereich von Dell Diagnostics Wenn Probleme mit dem Computer auftreten, führen Sie die unter „Lösen von Problemen“ auf Seite 61 aufgeführten Maßnahmen durch, und führen Sie Dell Diagnostics aus, bevor Sie von Dell technische Unterstützung anfordern. ANMERKUNG: Dell Diagnostics lässt sich nur auf Dell Computern verwenden.
Ausführen von Dell Diagnostics vom Drivers and Utilities-Medium 1 Schalten Sie den Computer ein. 2 Öffnen Sie die Laufwerkschublade des optischen Laufwerks, indem Sie auf die Auswurftaste drücken. 3 Legen Sie die Drivers and Utilities-CD ein, und schließen Sie dann das Laufwerk, indem Sie die Auswurftaste erneut drücken oder die Laufwerkschublade sanft hineinschieben. 4 Starten Sie den Computer neu. 5 Wenn das DELL™ Logo angezeigt wird, drücken Sie sofort .
Hauptmenü von Dell Diagnostics Im Hauptmenü von Dell Diagnostics lassen sich die folgenden Tests durchführen: Option Funktion Express Test (Schnelltest) Es wird ein Schnelltest der Systemgeräte durchgeführt. Dieser Test dauert normalerweise 10 bis 20 Minuten. Es ist keine Eingreifen von Ihrer Seite erforderlich. Führen Sie zuerst den Schnelltest durch, um die Ursache des Problems möglicherweise schnell zu erkennen.
Die folgenden Registerkarten enthalten weitere Informationen für Tests, die über die Optionen Custom Test (Benutzerdefinierter Test) oder Symptom Tree (Problemübersicht) erfolgen: Registerkarte Funktion Results (Ergebnisse) Es werden die Testergebnisse und möglicherweise gefundene Probleme angezeigt. Errors (Fehler) Es werden die gefundenen Fehler, die Fehlercodes und eine Beschreibung des Problems angezeigt. Help (Hilfe) Beschreibt den Test und mögliche Anforderungen für die Durchführung des Tests.
Treiber Was ist ein Treiber? Ein Treiber ist ein Programm, das ein Gerät steuert, beispielsweise einen Drucker, eine Maus oder eine Tastatur. Alle Geräte benötigen ein Treiberprogramm. Ein Treiber funktioniert als Übersetzer zwischen dem Gerät und allen Programmen, die das Gerät nutzen. Zu jedem Gerät gibt es einen eigenen Satz spezieller Befehle, die nur vom entsprechenden Treiber erkannt werden. Auf dem Computer wurden von Dell bereits alle erforderlichen Treiber vorinstalliert.
Windows Vista: 1 Wählen Sie Start → Computer→ System Properties (Systemeigenschaften)→ Geräte-Manager. ANMERKUNG: Möglicherweise wird das Fenster User Account Control (Benutzerkonten-Überprüfung) angezeigt. Wenn Sie Administratorstatus für den Computer haben, klicken Sie auf Continue (Fortsetzen); andernfalls wenden Sie sich an Ihren Administrator, um den Vorgang fortsetzen zu können.
3 Klicken Sie auf Treiber und wählen Sie Roll Back Driver (Installierter Treiber). Wenn sich mit der Rücksetzfunktion für Gerätetreiber das Problem nicht beheben lässt, verwenden Sie die Systemwiederherstellung, um den Computer in den Betriebszustand vor der Installation des neuen Treibers zurückzuversetzen.
Manuelle Neuinstallation von Treibern Nach dem Extrahieren von Treiberdateien von der Drivers and Utilities-CD auf die Festplatte müssen Sie die Treiber eventuell manuell aktualisieren. Windows XP: 1 Klicken Sie auf Start und wählen Sie Systemsteuerung. 2 Klicken Sie bei Pick a Category auf Leistungs und Wartung→ System→ Systemeigenschaften→ Hardware→ Geräte-Manager. 3 Doppelklicken Sie auf den Gerätetyp, für den der Treiber installiert werden soll.
Wiederherstellen des Betriebssystems Das Betriebssystem kann auf folgende Weise wiederhergestellt werden: • Mit der Systemwiederherstellung wird der Computer in einen früheren Betriebszustand zurückgesetzt, ohne die Arbeitsdateien zu beeinträchtigen. Versuchen Sie grundsätzlich zuerst, Ihr Betriebssystem über die Systemwiederherstellung zu reparieren, damit Ihre Daten erhalten bleiben.
Windows Vista: 1 Klicken Sie auf Start . 2 Geben Sie im Suchfeld des Startmenüs Systemwiederherstellung ein und drücken Sie die . ANMERKUNG: Möglicherweise wird das Fenster User Account Control (Benutzerkonten-Überprüfung) angezeigt. Wenn Sie auf dem Computer als Administrator angemeldet sind, klicken Sie auf Continue (Fortsetzen); wenden Sie sich andernfalls an Ihren Administrator, um den Vorgang fortsetzen zu können.
Verwenden von Dell PC Restore und Dell Factory Image Restore HINWEIS: Mit Dell PC Restore oder Dell Factory Image Restore werden dauerhaft alle Daten auf dem Festplattenlaufwerk gelöscht, und es werden alle Anwendungen oder Treiber entfernt, die Sie nach Erhalt des Computers installiert haben. Sie sollten Ihre Arbeitsdateien nach Möglichkeit sichern, bevor Sie diese Optionen einsetzen.
6 Klicken Sie auf Next (Weiter). Der Bildschirm System Restore (Systemwiederherstellung) wird angezeigt, anschließend startet der Computer neu. 7 Klicken Sie nach dem Neustart auf OK. Entfernen von PC Restore: HINWEIS: Wenn Dell PC Restore dauerhaft von der Festplatte entfernt wird, ist es auf dem Computer nicht mehr verfügbar. Dies bedeutet, dass Sie Dell PC Restore nicht mehr zur Wiederherstellung des Betriebssystems einsetzen können.
Windows Vista: Dell Factory Image Restore Einsatz von Factory Image Restore: 1 Schalten Sie den Computer ein. Wenn das Dell-Logo angezeigt wird, drücken Sie mehrmals , um zum Fenster Vista Advanced Boot Options (Erweiterte Startoptionen von Vista). 2 Wählen Sie Repair Your Computer (Computer reparieren). Das Fenster Optionen für die Systemwiederherstellung wird angezeigt. 3 Wählen Sie ein Tastaturlayout und klicken Sie auf Weiter.
Verwenden des Operating System-Mediums Bevor Sie beginnen Wenn Sie das Betriebssystem Windows neu installieren möchten, um ein Problem mit einem neu installierten Treiber zu beheben, versuchen Sie es zunächst mit der Treiberrücksetzfunktion von Windows. Siehe „Verwenden der Rücksetzfunktion für Gerätetreiber von Windows“ auf Seite 88.
4 Starten Sie den Computer neu. Wenn das DELL™ Logo angezeigt wird, drücken Sie sofort . ANMERKUNG: Falls Sie zu lange gewartet haben und das Betriebssystem-Logo erscheint, warten Sie weiter, bis der Desktop von Microsoft® Windows® angezeigt wird. Fahren Sie dann den Computer herunter und versuchen Sie es erneut. ANMERKUNG: Mit den nächsten Schritten wird die Startreihenfolge nur einmalig geändert. Beim nächsten Start wird der Computer gemäß der im System-Setup festgelegten Gerätereihenfolge gestartet.
Fehlerbehebung
Entfernen und Installieren von Komponenten Vorbereitungen In diesem Kapitel ist das Entfernen und Installieren von Komponenten im Computer beschrieben. Falls nicht anders vermerkt, gilt für jede Vorgehensweise, dass eine Komponente sich einsetzen lässt, indem die Schritte des Vorgangs für das Entfernen in umgekehrter Reihenfolge ausgeführt werden.
HINWEIS: Gehen Sie mit Komponenten und Erweiterungskarten vorsichtig um. Berühren Sie nicht die Komponenten oder Kontakte auf einer Karte. Halten Sie Karten vielmehr nur an den Kanten oder am Montageblech. Fassen Sie Komponenten wie Prozessoren grundsätzlich an den Kanten und niemals an den Kontaktstiften an. HINWEIS: Ziehen Sie beim Trennen eines Kabels vom Anschluss nur am Stecker oder an der Zugentlastung, aber nicht am Kabel selbst.
Entfernen der Computerabdeckung VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie vor dem Entfernen der Abdeckung den Computer immer von der Steckdose.
3 Fassen Sie die Abdeckung bei zurückgezogener Abdeckungssperrklinke an den Seiten an, und schwenken Sie dann die Oberseite der Abdeckung nach oben vom Computer weg. 4 Schieben Sie die Abdeckung nach vorn und oben weg, um sie aus den Scharnierschlitzen zu befreien, und legen Sie sie an einem geschützten Ort ab.
Komponenten der Systemplatine 2 1 5 4 3 6 7 28 8 9 10 11 27 12 13 14 26 15 25 16 17 24 18 23 22 21 20 19 Entfernen und Installieren von Komponenten 103
1 Weiße Speichermodulsockel (DIMM_1-2) 2 Schwarze Speichermodulsockel (DIMM_3-4) 3 Anschluss für Festplattenlüfter (FAN_HDD) 4 Anschluss für IDE-Laufwerk (IDE) 5 Anschluss für E/A-Bereich auf der Vorderseite (FRONTPANEL) 6 Anschluss für LED auf der Rückseite 7 Netzschalter (PWR_BT) 8 FlexBay-Anschluss (INT_USB) 9 Anschluss für Hauptstromversorgung (POWER1) 10 SATA-Anschlüsse (SATA0-5) 11 Anschluss für USB-Schnittstellen auf der Vorderseite (FRNT_USB) 12 Anschluss für vordere IEEE-1394-S
Speicher Der Systemspeicher lässt sich durch die Installation von Speichermodulen auf der Systemplatine vergrößern. Der Computer unterstützt Speichermodule des Typs DDR2. Informationen zu den vom Computer unterstützten Speichertypen finden Sie unter „Speicher“ auf Seite 183. DDR2-Speicher – Übersicht • DDR2-Speichermodule müssen paarweise mit identischer Speicherkapazität und Geschwindigkeit installiert werden.
. B A A Identisches Modulpaar in den DIMM-Sockeln 1 und 2 (weiße Sicherungsklammern) B Identisches Speichermodulpaar in den DIMMSockeln 3 und 4 (schwarze Sicherungsklammern) HINWEIS: Wenn Sie während eines Speicher-Upgrades Originalspeichermodule aus dem Computer entfernen, bewahren Sie diese getrennt von vorhandenen neuen Modulen auf, selbst wenn diese von Dell stammen. Nach Möglichkeit sollten Sie kein Originalspeichermodul mit einem neuen Speichermodul kombinieren.
Installation von Speichermodulen VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. HINWEIS: Um elektrostatische Entladungen und entsprechende Schäden an internen Komponenten zu vermeiden, erden Sie sich, indem Sie eine Erdungsmanschette tragen oder in regelmäßigen Zeitabständen eine blanke Metallfläche am Computergehäuse berühren. 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 99 beschrieben.
4 Richten Sie die Aussparung auf der Modulunterseite am Quersteg im Sockel aus. 3 2 1 4 1 Kerben (2) 2 Speichermodul 3 Aussparung 4 Quersteg HINWEIS: Um Schäden am Speichermodul zu vermeiden, setzen Sie das Modul gerade ein und drücken es gleichmäßig an beiden Seiten in den Sockel. 5 Schieben Sie das Modul in den Sockel ein, bis es einrastet. Wenn das Modul richtig eingesetzt wurde, rasten die Sicherungsklammern in den Kerben an beiden Modulenden ein.
8 Wenn die Meldung erscheint, dass sich die Speichergröße geändert hat, zum Fortfahren drücken. 9 Melden Sie sich am Computer an. 10 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol Arbeitsplatz auf dem Windows-Desktop und wählen Sie danach Eigenschaften. 11 Klicken Sie auf die Registerkarte Allgemein. 12 Um sicherzustellen, ob das Speichermodul korrekt installiert wurde, überprüfen Sie die angezeigte Speichergröße (RAM).
Karten VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Entfernen von PCI- und PCI Express-Karten HINWEIS: Um elektrostatische Entladungen und entsprechende Schäden an internen Komponenten zu vermeiden, erden Sie sich, indem Sie eine Erdungsmanschette tragen oder in regelmäßigen Zeitabständen eine blanke Metallfläche am Computergehäuse berühren.
6 Drücken Sie die Sicherungsklammer (sofern vorhanden) am Steckplatz auf der Systemplatine, während Sie die Karte an den oberen Ecken anfassen, und lösen Sie dann die Karte aus dem Anschluss. ANMERKUNG: Wenn es sich um eine Karte mit voller Baulänge handelt, drücken Sie auf die Sicherungsklammer am Ende der Führungen an der Lüfterhalterung. 1 2 3 1 PCI Express x16-Karte 2 Sicherungsklammer 3 PCI Express x16-Kartensteckplatz 7 Installieren Sie ein Abdeckblech in der leeren Steckplatzöffnung.
10 Setzen Sie die Computerabdeckung wieder auf (siehe „Aufsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 181), verbinden Sie den Computer und die zugehörigen Geräte mit dem Netzstrom und schalten Sie sie dann ein. 11 Deinstallieren Sie den Treiber der entfernten Karte. ANMERKUNG: Wenn Sie eine Soundkarte oder einen Netzwerkadapter entfernt haben, lesen Sie „Einstellungen von Netzwerkadapter und Soundkarte“ auf Seite 124.
1 2 3 4 1 Sperrklinke 2 Kartensicherung 3 Führung 4 Lüfterhalterung 5 Entfernen Sie das Abdeckblech oder die vorhandene Karte (siehe „Entfernen von PCI- und PCI Express-Karten“ auf Seite 111), um eine freie Steckplatzöffnung zu schaffen. 6 Bereiten Sie die Karte für die Installation vor. In der mit der Karte ausgelieferten Dokumentation finden Sie Informationen zur Konfiguration.
1 2 3 1 PCI Express x16-Karte 2 Sicherungsklammer 3 PCI Express x16-Kartensteckplatz HINWEIS: Stellen Sie sicher, dass die Sicherungsklammer beim Einsetzen der Karte freigegeben ist. Wenn die Karte nicht richtig installiert wird, kann die Systemplatine beschädigt werden. 8 Ziehen Sie vorsichtig an der Sicherungsklammer (wenn vorhanden), und setzen Sie die Karte in den Steckplatz. Drücken Sie die Karte fest herunter und stellen Sie sicher, dass sie vollständig im Steckplatz sitzt.
HINWEIS: Führen Sie die Kartenkabel nicht über oder hinter den Karten entlang. In diesem Fall könnte es passieren, dass sich die Computerabdeckung nicht mehr richtig schließen lässt oder dass das System beschädigt wird. HINWEIS: Bei einem nicht ordnungsgemäß angeschlossenen Stromversorgungskabel kann es zum Ausfall der Grafikkarte kommen. 9 Schließen Sie die entsprechenden Kabel an der Karte an. Die Kabelverbindungen sind in der Dokumentation zur Karte beschrieben.
Entfernen einer PCI Express-Grafikkarte bei einer Dual-Grafik-Konfiguration ANMERKUNG: Dieser Abschnitt bezieht sich ausschließlich auf Dual-Konfigurationen mit PCI-Express x16Grafikkarten. Zum Entfernen anderer PCI- oder PCI Express-Karten siehe „Entfernen von PCI- und PCI ExpressKarten“ auf Seite 111. 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 99 beschrieben. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 101).
5 Trennen Sie, falls erforderlich, alle Kabelverbindungen zur Karte. 6 Drücken Sie bei dem betreffenden Steckplatz die Sperrzunge auf der Oberseite der Kartensicherung nach unten, und drehen Sie die Kartensicherung durch die Gehäusewand nach hinten.
1 2 3 1 PCI Express x16-Karte 2 Sicherungsklammer 3 PCI Express x16-Kartensteckplatz 8 Installieren Sie ein Abdeckblech in der leeren Steckplatzöffnung. Wenn Sie die Karte austauschen, beachten Sie die Informationen unter „Installation einer PCI-Express-Grafikkarte bei einer DualKonfiguration“ auf Seite 120. ANMERKUNG: Das Anbringen eines Abdeckblechs über leeren Steckplatzöffnungen ist erforderlich, um die Funkentstörbestimmungen einzuhalten.
Installation einer PCI-Express-Grafikkarte bei einer Dual-Konfiguration ANMERKUNG: Für den Upgrade auf eine Dual-Grafikkonfiguration bzw. den entsprechenden Downgrade werden zusätzliche Teile benötigt, die Sie bei Dell erhalten (siehe „Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Seite 204). Dieser Abschnitt bezieht sich ausschließlich auf die Dual-Konfiguration mit zwei PCI-Express-Grafikkarten.
1 2 3 4 1 Sperrklinke 2 Kartensicherung 3 Führung 4 Lüfterhalterung 5 Entfernen Sie das Abdeckblech oder die vorhandene Grafikkarte (siehe „Entfernen einer PCI ExpressGrafikkarte bei einer Dual-Grafik-Konfiguration“ auf Seite 117), um eine freie Steckplatzöffnung zu schaffen. ANMERKUNG: Bei einem Upgrade auf eine Dual-Grafikkonfiguration muss eine gegebenenfalls im PCI-Express x1-Kartensteckplatz eingesetzte Karte entfernt werden (siehe „Entfernen von PCI- und PCI Express-Karten“ auf Seite 111).
7 Die Karte befindet sich für den Einbau direkt über dem Steckplatz, während sich die Sicherungsklammer (wenn vorhanden) über dem Sicherungssteckplatz befindet. ANMERKUNG: Wenn es sich um eine Karte mit voller Baulänge handelt, schieben Sie die Kartenführung in den entsprechenden Schlitz an der Lüfterhalterung. 1 2 3 1 PCI Express x16-Karte 2 Sicherungsklammer 3 PCI Express x16-Kartensteckplatz HINWEIS: Stellen Sie sicher, dass die Sicherungsklammer beim Einsetzen der Karte freigegeben ist.
11 Befestigen Sie die Grafikkartenbrücke (falls für die betreffende Dual-Grafikkonfiguration erforderlich), wobei Sie sie fest andrücken, so dass die Anschlusszungen vollständig abgedeckt sind. 1 2 3 1 Grafikkartenbrücke (nicht vorhanden bei manchen Dual-Grafikkartenkonfigurationen) 2 Stromversorgungsanschlüsse (2) 3 Dual-PCI Express-Grafikkarten HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, stecken Sie das Kabel erst am Netzwerkanschluss oder Netzwerkgerät und dann am Computer ein.
Einstellungen von Netzwerkadapter und Soundkarte Wenn Sie eine Soundkarte installiert haben: 1 Rufen Sie das System-Setup auf (siehe „Aufrufen des System-Setups“ auf Seite 188), wählen Sie Integrated Audio Controller (Integrierter Audiocontroller), und setzen Sie die Einstellung auf Off. 2 Schließen Sie externe Audiogeräte an den Anschlüssen der Soundkarte an. Externe Audiogeräte dürfen nicht an den Anschlüssen für Mikrofon, Lautsprecher/Kopfhörer oder Line-in auf der Rückseite angeschlossen werden.
Laufwerke Der Computer unterstützt: • Sechs SATA-Geräte (Festplatten oder optische Laufwerke) • Zwei IDE-Geräte (zwei Festplatten oder zwei optische Laufwerke) • Ein Diskettenlaufwerk • Ein Medienkartenlesegerät HINWEIS: Achten Sie beim Entfernen oder Austauschen von Laufwerken darauf, dass die Daten- und Stromversorgungskabel an der Systemplatine angeschlossen bleiben. ANMERKUNG: Der 5,25-Zoll-Träger für das Medienkartenlesegerät bzw.
Wissenswertes über serielle ATA-Laufwerke Der Computer unterstützt bis zu vier Serial-ATA-Festplatten und zwei optische Serial-ATA-Laufwerke. Serielle ATA-Laufwerke bieten folgende Vorteile, da sie Daten mithilfe serieller Technologie und flexibler Kabel übertragen, die dünner und länger sind als IDE-Kabel: • Bessere Kabelführung sorgt für eine einfachere, bessere Belüftung im Gehäuse.
Festplattenlaufwerk Entfernen eines Festplattenlaufwerks VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie vor dem Entfernen der Abdeckung den Computer immer von der Steckdose. HINWEIS: Wenn Sie ein Festplattenlaufwerk austauschen möchten, auf dem Daten gespeichert sind, legen Sie zuvor Sicherungsdateien vom Inhalt der Festplatte an.
4 Drücken Sie die blauen Laschen auf beiden Seiten der Laufwerkhalterung aufeinander zu und ziehen Sie das Laufwerk nach oben aus dem Festplattenschacht. 1 2 3 1 Blaue Laschen (2) 2 Festplattenlaufwerk 3 Festplattenlaufwerkschacht 5 Stellen Sie sicher, dass alle Anschlüsse korrekt und sicher verkabelt sind. 6 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Aufsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 181).
Installation eines Festplattenlaufwerks VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 99 beschrieben. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 101). 3 Entfernen Sie das gegebenenfalls vorhandene Festplattenlaufwerk (siehe „Entfernen eines Festplattenlaufwerks“ auf Seite 127).
1 2 1 Festplattenlaufwerk 2 Festplattenlaufwerkschacht HINWEIS: Stellen Sie sicher, dass alle Anschlüsse korrekt und sicher verkabelt sind. 7 Verbinden Sie das Stromversorgungskabel mit dem Laufwerk. 8 Verbinden Sie das Datenkabel mit der Festplatte.
2 1 1 Stromversorgungskabel 2 Datenkabel 9 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Aufsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 181). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, stecken Sie das Kabel erst am Netzwerkanschluss bzw. Netzwerkgerät und dann am Computer ein. 10 Verbinden Sie den Computer und die Geräte wieder mit dem Netzstrom und schalten Sie sie ein. Beachten Sie die Anweisungen zur Softwareinstallation für den Laufwerkbetrieb in der Dokumentation zum Laufwerk.
Laufwerkblende VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Entfernen der Laufwerkblende 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 99 beschrieben. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 101). 3 Schieben Sie die Laufwerksperrklinke zur Unterseite des Computers hin, bis sich die Laufwerkblende öffnet.
Anbringen der Laufwerkblende 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 99 beschrieben. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 101). 3 Richten Sie die Laufwerkblendenklammern an den seitlichen Scharnieren aus. 3 1 2 1 Laufwerksperrklinke 2 Laufwerkblende 3 Klinken der Laufwerkblende 4 Schwenken Sie die Laufwerkblende zum Computer hin, bis sie einrastet.
Diskettenlaufwerk VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Entfernen eines Diskettenlaufwerks 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 99 beschrieben. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 101). 3 Entfernen Sie die Laufwerkblende (siehe „Entfernen der Laufwerkblende“ auf Seite 132).
1 2 1 Laufwerksperrklinke 2 Diskettenlaufwerk 6 Setzen Sie die Laufwerkblende wieder ein (siehe „Anbringen der Laufwerkblende“ auf Seite 133). 7 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Aufsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 181). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, stecken Sie das Kabel erst am Netzwerkanschluss bzw. Netzwerkgerät und dann am Computer ein. 8 Verbinden Sie den Computer und die Geräte wieder mit dem Netzstrom und schalten Sie sie ein.
Installation eines Diskettenlaufwerks 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 99 beschrieben. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 101). 3 Entfernen Sie die Laufwerkblende (siehe „Entfernen der Laufwerkblende“ auf Seite 132). 4 Entfernen Sie das gegebenenfalls vorhandene Diskettenlaufwerk (siehe „Entfernen eines Diskettenlaufwerks“ auf Seite 134).
6 Schieben Sie das Diskettenlaufwerk in den Laufwerkschacht, bis es in der Einbauposition einrastet. 1 2 1 Laufwerksperrklinke 2 Diskettenlaufwerk 7 Schließen Sie das Stromversorgungs- und das Datenkabel auf der Rückseite des Diskettenlaufwerks an. 8 Überprüfen Sie alle Kabelverbindungen und verlegen Sie die Kabel so, dass der Luftstrom zwischen dem Lüfter und den Belüftungsöffnungen nicht behindert wird. 9 Setzen Sie die Laufwerkblende wieder ein (siehe „Anbringen der Laufwerkblende“ auf Seite 133).
Medienkartenlesegerät VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Entfernen eines Medienkartenlesegeräts 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 99 beschrieben. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 101). 3 Entfernen Sie die Laufwerkblende (siehe „Entfernen der Laufwerkblende“ auf Seite 132).
5 Schieben Sie die Laufwerksperrklinke zur Unterseite des Computers hin, um die Ansatzschraube freizugeben, und ziehen Sie dann das Medienkartenlesegerät aus dem Laufwerkschacht. 1 2 1 Laufwerksperrklinke 2 Medienkartenlesegerät 6 Setzen Sie die Laufwerkblende wieder ein (siehe „Anbringen der Laufwerkblende“ auf Seite 133). 7 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Aufsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 181).
Installation eines Medienkartenlesegeräts 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 99 beschrieben. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 101). 3 Entfernen Sie die Laufwerkblende (siehe „Entfernen der Laufwerkblende“ auf Seite 132). 4 Entfernen Sie das gegebenenfalls vorhandene Medienkartenlesegerät (siehe „Entfernen eines Medienkartenlesegeräts“ auf Seite 138).
1 2 1 Laufwerksperrklinke 2 Medienkartenlesegerät 7 Schließen Sie das Stromversorgungs- und Datenkabel auf der Rückseite des Medienkartenlesegeräts an. 8 Überprüfen Sie alle Kabelverbindungen und verlegen Sie die Kabel so, dass der Luftstrom zwischen dem Lüfter und den Belüftungsöffnungen nicht behindert wird. 9 Setzen Sie die Laufwerkblende wieder ein (siehe „Anbringen der Laufwerkblende“ auf Seite 133).
Optisches Laufwerk VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Entfernen eines optischen Laufwerks 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 99 beschrieben. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 101). 3 Entfernen Sie die Laufwerkblende (siehe „Entfernen der Laufwerkblende“ auf Seite 132).
5 Schieben Sie die Laufwerksperrklinke zur Unterseite des Computers hin, um die Ansatzschraube freizugeben, und ziehen Sie dann das optische Laufwerk aus dem Schacht. 1 2 1 Laufwerksperrklinke 2 Optisches Laufwerk 6 Setzen Sie die Laufwerkblende wieder ein (siehe „Anbringen der Laufwerkblende“ auf Seite 133). 7 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Aufsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 181).
Installation eines optischen Laufwerks 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 99 beschrieben. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 101). 3 Entfernen Sie die Laufwerkblende (siehe „Entfernen der Laufwerkblende“ auf Seite 132). 4 Entfernen Sie das gegebenenfalls vorhandene optische Laufwerk (siehe „Entfernen eines optischen Laufwerks“ auf Seite 142).
7 Schieben Sie das Laufwerk vorsichtig in den Schacht, bis es in der Einbauposition einrastet und sicher installiert ist. 1 2 1 Laufwerksperrklinke 2 Optisches Laufwerk 8 Verbinden Sie das Stromversorgungs- und das Datenkabel mit dem optischen Laufwerk. Die Anschlussposition auf der Systemplatine können Sie dem Abschnitt „Komponenten der Systemplatine“ auf Seite 103 entnehmen.
1 2 1 Stromversorgungskabel 2 Datenkabel 9 Überprüfen Sie alle Kabelverbindungen und verlegen Sie die Kabel so, dass der Luftstrom zwischen dem Lüfter und den Belüftungsöffnungen nicht behindert wird. 10 Setzen Sie die Laufwerkblende wieder ein (siehe „Anbringen der Laufwerkblende“ auf Seite 133). 11 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Aufsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 181).
Prozessorkühlgehäuse VORSICHT: Bevor Sie diesen Vorgang ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Entfernen der Prozessor-Kühlgehäusebaugruppe 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 99 beschrieben. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 101). VORSICHT: Der Prozessorkühlkörper kann im normalen Betrieb sehr heiß werden.
4 Lösen Sie die Schrauben, mit denen das Prozessorkühlgehäuse am Systemgehäuse befestigt ist, und schwenken Sie dann das Kühlgehäuse nach hinten. 5 Heben Sie das Prozessorkühlgehäuse aus dem Computer und legen Sie es ab. Installation der Prozessor-Kühlgehäusebaugruppe 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 99 beschrieben. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 101).
Prozessor VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. HINWEIS: Führen Sie die folgenden Schritte nur aus, wenn Sie mit dem Entfernen und Installieren von Hardware vertraut sind. Bei einer falschen Vorgehensweise könnte die Systemplatine beschädigt werden. Entfernen des Prozessors 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 99 beschrieben.
7 Entfernen Sie den Prozessor aus dem Sockel. Belassen Sie den Freigabehebel in der geöffneten Position, damit der neue Prozessor sofort in den Sockel eingesetzt werden kann. Installieren des Prozessors HINWEIS: Berühren Sie die unlackierte Metallfläche auf der Rückseite des Computers, um sich zu erden. 1 Den neuen Prozessor auspacken. HINWEIS: Der Prozessor muss korrekt im Sockel platziert werden, um beim Einschalten des Computers eine dauerhafte Beschädigung von Prozessor und Computer zu vermeiden.
6 Schwenken Sie den Sockelfreigabehebel nach hinten in Richtung Sockel und lassen Sie ihn einrasten, um den Prozessor zu sichern. 7 Setzen Sie das Prozessorkühlgehäuse auf (siehe „Installation der Prozessor-Kühlgehäusebaugruppe“ auf Seite 148). 8 Verbinden Sie die Stromversorgungskabel mit den Anschlüssen POWER1 und POWER2 auf der Systemplatine (siehe „Komponenten der Systemplatine“ auf Seite 103). 9 Schließen Sie die Computerabdeckung (siehe „Aufsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 181).
1 2 3 1 152 Trägergehäuse Entfernen und Installieren von Komponenten 2 Lüfterträger 3 Sperrklinke (2)
6 Ziehen Sie danach an jeder Ecke des Lüfters an den Gummieinsätzen, die den Lüfter am Träger halten, und lösen Sie diese ab.
Installation des Kartenlüfters HINWEIS: Stellen Sie sicher, dass das Lüfterkabel korrekt durch die Öffnung in der rechten unteren Ecke des Lüfterkäfigs verlegt ist. 1 Während das Lüfterstromkabel nach unten weist, richten Sie die Gummieinsätze im Lüfter mit den Löchern an den Ecken des Lüfterkäfigs aus, und ziehen Sie dann die Gummieinsätze hindurch, bis sie einrasten. ANMERKUNG: Die Richtung und Orientierung des Luftstroms sind auf der Seite des Lüfters gekennzeichnet.
5 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Aufsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 181). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkanschluss oder -gerät und dann mit dem Computer. 6 Verbinden Sie den Computer und die zugehörigen Geräte mit dem Netzstrom, und schalten Sie sie ein. Entfernen des CPU-Lüfters 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 99 beschrieben.
Installation des CPU-Lüfters 1 Während das Lüfterstromkabel nach unten weist, richten Sie die Gummieinsätze im Lüfter mit den Löchern an den Ecken des Prozessorkühlgehäuses aus, und ziehen Sie dann die Gummieinsätze hindurch, bis sie einrasten. ANMERKUNG: Die Richtung und Orientierung des Luftstroms sind auf der Seite des Lüfters gekennzeichnet.
Entfernen des optionalen Festplattenlüfters 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 99 beschrieben. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 101). 3 Entfernen Sie alle installierten Speichermodule (siehe „Entfernen von Speicher“ auf Seite 109). 4 Trennen Sie das Lüfterkabel vom Anschluss FAN_HDD auf der Systemplatine (siehe „Komponenten der Systemplatine“ auf Seite 103).
Installation des optionalen Festplattenlüfters 1 Schieben Sie den Lüfter zwischen die Festplattenschächte, bis er in der Einbauposition einrastet. 2 Schließen Sie das Lüfterkabel am Anschluss FAN_HDD auf der Systemplatine an (siehe „Komponenten der Systemplatine“ auf Seite 103). 3 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Aufsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 181).
Systemplatine VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, lesen Sie die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Entfernen der Systemplatine HINWEIS: Die Systemplatine und der Metalleinschub sind miteinander verbunden und werden als Ganzes entfernt. 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 99 beschrieben. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 101).
6 Entfernen Sie alle weiteren Komponenten, die möglicherweise den Zugang zur Systemplatine einschränken. 7 Trennen Sie alle Kabel von der Systemplatine. HINWEIS: Wenn Sie die Systemplatine austauschen, vergleichen Sie die neue Systemplatine visuell mit der alten Systemplatine, um sicherzustellen, dass Sie über das korrekte Teil verfügen.
Installation der Systemplatine HINWEIS: Die Systemplatine und der Metalleinschub sind miteinander verbunden und werden als Ganzes installiert. HINWEIS: Wenn Sie die Systemplatine austauschen, vergleichen Sie die neue Systemplatine visuell mit der alten Systemplatine, um sicherzustellen, dass Sie über das korrekte Teil verfügen. ANMERKUNG: Bestimmte Komponenten und Anschlüsse auf einer neuen Systemplatine befinden sich möglicherweise an anderen Stellen als auf der alten Systemplatine.
Netzteil VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Gleichstromanschluss P1 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 1 2 3 4 8 9 5 6 7 10 24 11 12 1-kW-Netzteil 750-kW-Netzteil Pin-Nummer Signalbezeichnung Aderfarbe (18-AWG) Signalbezeichnung Aderfarbe (18-AWG) 1 +3,3 VDC Orange +3,3 VDC Orange 2 +3,3 VDC/SE Orange +3,3 VDC/SE Orange 3 COM Schwarz COM Schwarz 4 +5 VDC Rot +5 VDC Rot 5 COM Schwarz COM Schwarz 6 +5 VDC Rot +5 VDC Rot 7 COM Schwarz COM Schwarz 8 POK Grau POK Grau 9 +5 VFP Violett +5 VF
1-kW-Netzteil 164 750-kW-Netzteil Pin-Nummer Signalbezeichnung Aderfarbe (18-AWG) Signalbezeichnung Aderfarbe (18-AWG) 14 -12 VDC Blau -12 VDC Blau 15 COM Schwarz COM Schwarz 16 PS_ON Grün PS_ON Grün 17 COM Schwarz COM Schwarz 18 COM Schwarz COM Schwarz 19 COM Schwarz COM Schwarz 20 N/C N/A N/C N/A 21 +5 VDC/SE Rot +5 VDC/SE Rot 22 +5 VDC Rot +5 VDC Rot 23 +5 VDC Rot +5 VDC Rot 24 COM Schwarz COM Schwarz Entfernen und Installieren von Komponente
Gleichstromstecker P2 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 1-kW-Netzteil 750-kW-Netzteil Pin-Nummer Signalbezeichnung Aderfarbe (18-AWG) Signalbezeichnung Aderfarbe (18-AWG) 1 +12 VC DC Blau/Weiß +12 VC DC Blau/Weiß 2 +12 VC DC Blau/Weiß +12 VC DC Blau/Weiß 3 COM Schwarz COM Schwarz 4 COM Schwarz COM Schwarz 5 +12 VA DC/SE Gelb +12 VA DC/SE Gelb 6 +12 VA DC Gelb +12 VA DC Gelb 7 COM Schwarz COM Schwarz 8 COM Schwarz COM Schwarz 9 +12 VB
1-kW-Netzteil 750-kW-Netzteil Pin-Nummer Signalbezeichnung Aderfarbe (18-AWG) Signalbezeichnung Aderfarbe (18-AWG) 15 +12 VA DC Gelb +12 VA DC Gelb 16 COM Schwarz COM Schwarz 17 COM Schwarz COM Schwarz 18 COM Schwarz COM Schwarz 19 +12 VB DC Weiß +12 VB DC Weiß 20 NC N/A NC N/A Gleichstromstecker P3 (Grafikkarte) 4 5 6 1 2 3 1-kW-Netzteil 166 750-kW-Netzteil Pin-Nummer Signalbezeichnung Aderfarbe (18-AWG) Signalbezeichnung Aderfarbe (18-AWG) 1 +12 VE DC/SE
Gleichstromstecker P4 (Grafikkarte) 4 5 6 1 2 3 1-kW-Netzteil 750-kW-Netzteil Pin-Nummer Signalbezeichnung Aderfarbe (18-AWG) Signalbezeichnung Aderfarbe (18-AWG) 1 +12 VE DC Blau/Gelb +12 VC DC Blau/Weiß 2 +12 VE DC Blau/Gelb +12 VC DC Blau/Weiß 3 +12 VE DC Blau/Gelb +12 VC DC Blau/Weiß 4 COM Schwarz COM Schwarz 5 COM Schwarz COM Schwarz 6 COM Schwarz COM Schwarz ANMERKUNG: Die Stecker P3 und P4 sind zur Verwendung mit der PCI Express-Grafikkarte vorgesehen, deren
Gleichstromstecker P5 (FD1) 1 2 3 4 1-kW-Netzteil 750-kW-Netzteil Pin-Nummer Signalbezeichnung Aderfarbe (22-AWG) Signalbezeichnung Aderfarbe (22-AWG) 1 +5 VDC Rot +5 VDC Rot 2 COM Schwarz COM Schwarz 3 COM Schwarz COM Schwarz 4 +12 VE DC Blau/Gelb +12 VB DC Weiß Gleichstromstecker P6 und P7 (BAY1 und BAY2) 1 2 3 4 1-kW-Netzteil 168 750-kW-Netzteil Pin-Nummer Signalbezeichnung Aderfarbe (18-AWG) Signalbezeichnung Aderfarbe (18-AWG) 1 +12 VE DC Blau/Gelb +12 VB
Gleichstromstecker P8 und P9 (HDD0 und HDD1) 5 4 3 2 1 1-kW-Netzteil 750-kW-Netzteil Pin-Nummer Signalbezeichnung Aderfarbe (18-AWG) Signalbezeichnung Aderfarbe (18-AWG) 1 +3.3 VDC Orange +3.
Gleichstromstecker P10-P13 (HDD2 und HDD5) 5 4 3 2 1 1-kW-Netzteil 750-kW-Netzteil Pin-Nummer Signalbezeichnung Aderfarbe (18-AWG) Signalbezeichnung Aderfarbe (18-AWG) 1 +3,3 VDC Orange +3,3 VDC Orange 2 COM Schwarz COM Schwarz 3 +5 VDC Rot +5 VDC Rot 4 COM Schwarz COM Schwarz 5 +12 VE DC Blau/Gelb +12 VC DC Blau/Weiß Gleichstromstecker P14 (Peripherie) 4 5 6 1 2 3 1-kW-Netzteil 170 750-kW-Netzteil Pin-Nummer Signalbezeichnung Aderfarbe (18-AWG) Signalbezeic
1-kW-Netzteil 750-kW-Netzteil Pin-Nummer Signalbezeichnung Aderfarbe (18-AWG) Signalbezeichnung Aderfarbe (18-AWG) 4 +3,3 VDC Orange +3,3 VDC Orange 5 +5 VDC Rot +5 VDC Rot 6 +12 VC DC Blau/Weiß +12 VD DC Gelb/Weiß Gleichstromstecker P15 (Grafikkarte, nur bei 1-kW-Netzteil) 4 5 6 1 2 3 Pin-Nummer Signalbezeichnung Aderfarbe (18-AWG) 1 +12 VB DC Weiß 2 +12 VB DC Weiß 3 +12 VB DC Weiß 4 COM Schwarz 5 COM Schwarz 6 COM Schwarz Entfernen und Installieren von Komp
Gleichstromstecker P16 (Grafikkarte, nur bei 1-kW-Netzteil) 4 5 6 1 2 3 Pin-Nummer Signalbezeichnung Aderfarbe (18-AWG) 1 +12 VC DC Blau/Weiß 2 +12 VC DC Blau/Weiß 3 +12 VC DC Blau/Weiß 4 COM Schwarz 5 COM Schwarz 6 COM Schwarz ANMERKUNG: Die Stecker P15 und P16 sind zur Verwendung mit der PCI Express-Grafikkarte vorgesehen, deren Leistungsbedarf 75 Watt übersteigt. Entfernen des Netzteils 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 99 beschrieben.
6 Entfernen Sie die jeweils zwei Schrauben, mit denen die Festplattenschächte befestigt sind. 7 Entfernen Sie die Festplattenschächte aus dem Gehäuse. 1 1 Schrauben (4) 2 2 Festplattenschächte 8 Entfernen Sie die vier Schrauben, die das Netzteil auf der Rückseite des Computergehäuses sichern. 9 Fassen Sie die vom Netzteil ausgehenden Stromkabelbündel zum leichteren Entfernen zusammen.
1 1 Netzteilschrauben (4) 10 Schieben Sie das Netzteil in Richtung der Vorderseite des Computers, um es von den Haltelaschen am Computergehäuse zu lösen. 11 Schieben Sie das Netzteil in Richtung der Festplattenschächte, um am vorstehenden Gehäuserand vorbei zu gelangen, und heben Sie das Netzteil aus dem Computer.
Installation des Netzteils 1 Schieben Sie das Netzteil in die Einbauposition, wobei Sie darauf achten, dass die Laschen auf der rückseitigen Computergehäusewand eingreifen. 2 Bringen Sie die vier Schrauben an, die das Netzteil auf der Rückseite des Computergehäuses sichern. 3 Setzen Sie die zwei Festplattenschächte ein. 4 Installieren Sie alle Laufwerke, die zuvor aus den internen Festplattenschächten entfernt wurden (siehe „Installation eines Festplattenlaufwerks“ auf Seite 129).
Vordere E/A-Anschlussleiste Komponenten der vorderen E/A-Anschlussleiste 12 1 11 10 2 9 8 3 7 4 6 5 1 Externer IEEE-1394-Anschluss 2 Externe USB-Anschlüsse (2) 3 LEDs für Stromversorgung, Diagnose, Festplattenund Netzwerkaktivität 4 Kopfhöreranschluss 5 Mikrofonanschluss 6 Interner E/A-Anschluss des vorderen Bedienfeldes 7 Anschluss für untere LED 8 Anschluss für obere LED 9 Interner USB-Anschluss 11 Interner 1394-Anschluss 12 Interner Anschluss für Audioschnittstelle 10 Anschl
Entfernen der vorderen E/A-Leiste VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 99 beschrieben. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 101). 3 Entfernen Sie gegebenenfalls vorhandene Erweiterungskarten mit voller Baulänge (siehe „Entfernen von PCI- und PCI Express-Karten“ auf Seite 111).
8 Entfernen Sie die vier Befestigungsschrauben von der E/A-Leiste. 9 Heben Sie die E/A-Leiste an und entfernen Sie sie aus dem Computer. Installation der E/A-Leiste VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. HINWEIS: Stellen Sie sicher, dass Sie alle Kabel wie zuvor mit der E/A-Leiste verbinden, da es andernfalls zu Störungen kommen kann.
Batterie VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Austauschen der Batterie Eine Knopfzellenbatterie speichert die Computerkonfiguration sowie das Datum und die Uhrzeit. Die Lebensdauer der Batterie beträgt mehrere Jahre. Wenn Datum und Uhrzeit wiederholt nach dem Start des Computers neu eingegeben werden müssen, tauschen Sie die Batterie aus.
Entfernen des Computerstandrahmens VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Der Computer ist schwer und eventuell schwierig zu bewegen. Holen Sie sich Hilfe, bevor Sie den Computer anheben, bewegen oder neigen; heben Sie den Computer stets korrekt an, um Verletzungen zu vermeiden, und beugen Sie sich beim Anheben nicht nach vorn.
Aufsetzen der Computerabdeckung VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Der Computer ist schwer und eventuell schwierig zu bewegen. Holen Sie sich Hilfe, bevor Sie den Computer anheben, bewegen oder neigen; heben Sie den Computer stets korrekt an, um Verletzungen zu vermeiden, und beugen Sie sich beim Anheben nicht nach vorn.
1 2 3 1 Computerabdeckung 2 Scharnierlaschen der Abdeckung 3 Scharnierschlitze 5 Heben Sie die Rückseite des Computers vorsichtig an, und drehen Sie die Stabilisatoren nach außen in die geöffnete Position. 6 Stellen Sie mit Hilfe einer anderen Person den Computer aufrecht. HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, stecken Sie das Kabel erst am Netzwerkanschluss bzw. Netzwerkgerät und dann am Computer ein.
Anhang Technische Daten Prozessor Prozessortyp Intel® Core™ 2 Duo (Dual-Core-Prozessor) Intel® Core™ 2 Extreme (Dual-Core-Prozessor) Intel® Core™ 2 Extreme (Quad-Core-Prozessor) Cache Mindestens 1 MB Speicher Typ Nicht gepufferter DDR2-SDRAM mit 800 und 677 MHz, SLI-Speicher Speichersockel Vier Speicherkapazität 512 MB, 1 GB oder 2 GB ohne ECC Speicher (Mindestwert) 1 GB Speicher (Höchstwert) 8 GB ANMERKUNG: Hinweise zum Feststellen der für das Betriebssystem verfügbaren Speicherkapazität find
Darstellung Typ PCI Express Audio Typ HDA 7.1 Kanal Erweiterungsbus Bustyp PCI Express x1 und x16 PCI 32-Bit PCI (SLOT3, SLOT5, SLOT6) Anschluss Drei Anschlussformat 124-polig Anschluss-Datenbreite (max.) 32 Bit Bustaktrate 33 MHz PCI Express (SLOT1) ANMERKUNG: Wenn sich die Grafikkarten bei einer Dual-GrafikKonfiguration in den beiden PCI Express-Steckplätzen x16 befinden, kann der PCI Express-Steckplatz x1 nicht verwendet werden.
Laufwerke Verfügbare Geräte Serial-ATA-Laufwerk, Diskettenlaufwerk, Speichergeräte, Blu-ray™-Laufwerk, DVD-Laufwerk, DVD-RW-Laufwerk, CD-RW/DVD-Kombinationslaufwerk und Medienkartenlesegerät Extern zugänglich: Zwei 3,5-Zoll-Laufwerkschächte Vier 5,25-Zoll-Laufwerkschächte Intern zugänglich: Vier 3,5-Zoll-Laufwerkschächte für Festplatten Anschlüsse Externe Anschlüsse: IEEE 1394 6-polige serielle Anschlüsse an der Vorder- und Rückseite Netzwerkadapter RJ-45-Anschluss PS/2 (Tastatur und Mausanschluss
Bedienelemente und Anzeigen Netzschalter Taste Stromversorgungsanzeige Grüne LED – blinkt grün im Ruhezustand, leuchtet stetig grün bei Normalbetrieb Gelbe LED – die gelb blinkende Anzeige weist auf ein Problem mit einem installierten Gerät hin; eine stetig gelb leuchtende Anzeige weist auf ein Problem mit der internen Stromversorgung hin.
Stromversorgung Gleichstromnetzteil: VORSICHT: Um die Gefahr von Feuer, elektrischen Schlägen oder Verletzungen zu verringern, dürfen Steckdosen, Steckerleisten und sonstige Netzstromanschlüsse nicht überlastet werden. Die gesamte Stromlast aller Produkte, die an einer Steckdose, einer Steckerleiste oder einem anderen Netzstromanschluss angeschlossen sind, sollte 80 Prozent der Nennbelastbarkeit des Stromkreises nicht übersteigen.
Umgebungsbedingungen (Fortsetzung) Maximale Stoßeinwirkung: Betrieb Unterer Halbsinus-Impuls mit einer Geschwindigkeitsänderung von 50,8 cm/s Lagerung 27 G-Rechteckwelle mit einer Geschwindigkeitsänderung von 508 cm/s Höhe: Betrieb -15,2 bis 3048 m Lagerung -15,2 bis 10 668 m System-Setup Übersicht Die Einstellungen des System-Setups werden für folgende Funktionen genutzt: • Zum Ändern der Systemkonfigurationsdaten, nachdem Sie Hardwarekomponenten im Computer hinzugefügt, geändert oder entfernt hab
Optionenliste – Dieses Feld wird im Fenster des System-SetupProgramms auf der linken Seite angezeigt. Das Feld ist eine Liste mit Bildlaufleisten, in der die Konfigurationsfunktionen des Computers aufgeführt werden, u. a. installierte Hardware, Energieverwaltungs- und Sicherheitsfunktionen. Blättern Sie mit den vertikalen Pfeiltasten durch die Liste.
System-Setup-Optionen ANMERKUNG: Je nach Computer und installierten Geräten werden die Elemente in diesem Abschnitt evtl. nicht angezeigt oder zumindest nicht genau so wie aufgeführt. System System Info Enthält Systeminformationen wie Computername, Versionsnummer und Datum des BIOS, Service-Kennnummer, Express-Servicecode und SystemKennnummer sowie weitere systemspezifische Informationen.
Drives (Forsetzung) PATA Drives 0 through 1 (Standardeinstellung On) Aktiviert oder deaktiviert Laufwerke, die mit den ATA-Anschlüssen auf der Systemplatine verbunden sind, und enthält die Controller-Details. • Off – Ein mit der Schnittstelle verbundenes Gerät ist nicht verwendbar. • On – Ein mit der Schnittstelle verbundenes Gerät ist verwendbar. SMART Reporting (Standardeinstellung Off) Legt fest, ob Festplattenfehler für interne Laufwerke beim Systemstart gemeldet werden.
LED Control Front Upper LED Zum Einstellen der Farbe der oberen LEDs auf der Vorderseite (siehe „Ansicht der Vorder- und Rückseite des Computers“ auf Seite 13). Front Lower LED Zum Einstellen der Farbe der unteren LEDs auf der Vorderseite (siehe „Ansicht der Vorder- und Rückseite des Computers“ auf Seite 13). Rear Panel LED Zum Einstellen der Farbe der LEDs auf der Rückseite (siehe „Ansicht der Vorder- und Rückseite des Computers“ auf Seite 13).
Performance (Forsetzung) Virtualization (Standardeinstellung Off) Bestimmt, ob ein Virtual Machine Monitor (VMM) die zusätzlichen Hardwarefunktionen nutzen kann, die von der Intel VirtualizationTechnologie bereitgestellt werden. • Off – Virtualization-Technologie deaktiviert • On – Virtualization-Technologie aktiviert HDD Acoustic Mode (Standardeinstellung Bypass) Legt den akustischen Pegel für den Festplattenbetrieb fest. • Bypass – Keine Einstellunge (für ältere Laufwerke benötigt).
Power Management AC Recovery (Standardeinstellung Off) Legt fest, wie der Computer reagiert, wenn die Netzspannung nach einem Stromausfall wiederhergestellt wird. • Off – Das System bleibt nach dem Wiederherstellen der Netzspannung ausgeschaltet. • On – Das System wird nach dem Wiederherstellen der Netzspannung eingeschaltet. • Last – Das System kehrt in den Betriebszustand vor dem Stromausfall zurück.
Maintenance Service Tag Anzeige der Service-Kennnummer des Systems. SERR Message (Standardeinstellung On) Steuert den SERR-Meldungsmechanismus. Für manche Grafikkarten muss der SERR-Meldungsmechanismus deaktiviert werden. • Off – SERR-Meldungsmechnismus nicht verwenden. • On – SERR-Meldungsmechanismus verwenden Load Defaults Mit dieser Einstellung werden die werkseitigen Standardeinstellungen des Computers wiederhergestellt. • Cancel – Werkseitige Standardeinstellungen werden nicht wiederhergestellt.
Boot Sequence Mit dieser Funktion können Sie die Startreihenfolge für die im Computer installierten startfähigen Geräte festlegen. Optionseinstellungen • Diskette Drive (Diskettenlaufwerk) – Der Computer versucht, vom Diskettenlaufwerk zu starten. Wenn die Diskette im Laufwerk nicht startfähig ist, wenn keine Diskette im Laufwerk liegt oder wenn kein Diskettenlaufwerk in den Computer installiert ist, versucht der Computer, vom nächsten startfähigen Gerät in der Startreihenfolge aus zu starten.
3 Wenn das DELL™ Logo angezeigt wird, drücken Sie sofort . ANMERKUNG: Wenn eine Taste auf der Tastatur längere Zeit gedrückt gehalten wird, kann es zu einem Tastaturfehler kommen. Um einen möglichen Tastaturfehler zu vermeiden, tippen Sie in regelmäßigen Abständen an, bis das Boot Device Menu (Startgerätemenü) erscheint. Falls Sie zu lange gewartet haben und das Betriebssystem-Logo erscheint, warten Sie weiter, bis der Desktop von Microsoft Windows angezeigt wird.
Löschen verlorener Kennwörter VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. HINWEIS: Bei diesem Vorgang werden sowohl das System- als auch das Setup-Kennwort gelöscht. 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 99 beschrieben. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 101).
7 Nehmen Sie die Tastatur und die Maus ab, und trennen Sie dann den Computer und den Bildschirm vom Netzstrom. 8 Drücken Sie den Netzschalter am Computer, um die Systemplatine zu erden. 9 Die Systemabdeckung öffnen (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 101). HINWEIS: Die Steckbrücke muss auf dem Kennwort-Jumper wieder aufgesetzt werden, um den Kennwortschutz erneut zu aktivieren.
Löschen der CMOS-Einstellungen VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. ANMERKUNG: Bei diesem Vorgang werden keine System- oder Setup-Kennwörter gelöscht oder zurückgesetzt. 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 99 beschrieben. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 101).
Reinigen des Computers VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Computer, Tastatur und Bildschirm VORSICHT: Trennen Sie den Computer vor dem Reinigen vom Netzstrom. Reinigen Sie den Computer mit einem weichen Tuch, das mit Wasser befeuchtet wurde. Verwenden Sie keine flüssigen Reinigungsmittel oder Sprühreiniger, die eventuell entflammbare Stoffe enthalten.
Diskettenlaufwerk HINWEIS: Versuchen Sie nicht, die Laufwerkköpfe mit einem Wattestäbchen zu reinigen. Dadurch könnten die Köpfe dejustiert und das Laufwerk unbrauchbar werden. Reinigen Sie das Diskettenlaufwerk mit einem handelsüblichen Reinigungskit. Diese Kits enthalten vorbehandelte Disketten, mit denen Schmutz entfernt wird, der sich während des Betriebs angesammelt hat. CDs und DVDs HINWEIS: Reinigen Sie die Linse im optischen Laufwerk nur mit Druckluft.
Klasse A Dieses Gerät wurde getestet und entspricht den in Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen für digitale Geräte der Klasse A festgelegten Grenzwerten. Diese Werte sollen einen angemessenen Schutz vor Störungen in einer gewerblichen Umgebung gewährleisten. Dieses Gerät erzeugt und verwendet Hochfrequenzenergie und kann diese abstrahlen. Wird das Gerät nicht entsprechend der Bedienungsanleitung des Herstellers installiert und verwendet, kann es Fernmeldeeinrichtungen stören.
Kontaktaufnahme mit Dell Sie können sich über das Internet oder per Telefon an Dell wenden: • Im Internet erhalten Sie Unterstützung unter der Adresse support.dell.com. • Um weltweit Unterstützung im Internet zu erhalten, verwenden Sie das Menü Choose A Country/ Region (Land/Region wählen) in der Nähe des unteren Seitenrands, oder rufen Sie die entsprechenden Web-Adressen aus der folgenden Tabelle auf.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Argentinien (Buenos Aires) Online-Support Internationale Vorwahl: 00 E-Mail für Desktopund tragbare Computer Landesvorwahl: 54 Ortsvorwahl: 11 E-Mail für Server und EMC®Speicherprodukte www.dell.com.ar la-techsupport@dell.com la_enterprise@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Belgien (Brüssel) Online-Support Internationale Vorwahl: 00 Technischer Support nur für XPS-Computer 02 481 92 96 Landesvorwahl: 32 Ortsvorwahl: 2 Allgemeiner Support 02 481 92 88 Fax für allgemeinen Support 02 481 92 95 Kundendienst 02 713 15 65 Verkauf Firmenkunden 02 481 91 00 Fax 02 481 92 99 Zentrale 02 481 91 00 Bermudas Online-Support Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet-
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Cayman-Inseln Online-Support Chile (Santiago) la-techsupport@dell.com Technischer Support, Kundenbetreuung, Verkauf 1-877-262-5415 Online-Support www.dell.com/cl Landesvorwahl: 56 Ortsvorwahl: 2 Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse la-techsupport@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp China (Fortsetzung) Großkunden, Schlüsselkunden gebührenfrei: 800 858 2628 Großkunden Nord gebührenfrei: 800 858 2999 Großkunden Nord, Behörden und Bildungswesen gebührenfrei: 800 858 2955 Großkunden Ost gebührenfrei: 800 858 2020 Großkunden Ost, Behörden und Bildungswesen gebührenfrei: 800 858 2669 Support-Team für Großkunden gebührenfrei: 800 858 2572 Großkunden – Süd gebührenfrei: 800 858 2355 Großkunden West gebüh
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Deutschland (Frankfurt) Online-Support Internationale Vorwahl: 00 Landesvorwahl: 49 Ortsvorwahl: 69 Dominica Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse support.euro.dell.com tech_support_central_europe@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Finnland (Helsinki) Online-Support Internationale Vorwahl: 990 Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse support.euro.dell.com fi_support@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Griechenland Online-Support Internationale Vorwahl: 00 Technischer Support 00800-44 14 95 18 Landesvorwahl: 30 Technischer Support für Gold-Service 00800-44 14 00 83 Großbritannien (Bracknell) Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Guatemala Online-Support Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse www.dell.com/gt la-techsupport@dell.com Technischer Support, Kundenbetreuung, Verkauf Guyana Online-Support Technischer Support, Kundenbetreuung, Verkauf Hongkong Online-Support Internationale Vorwahl: 001 Landesvorwahl: 852 212 Anhang 1-800-999-0136 la-techsupport@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Indien Online-Support Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse support.ap.dell.com Support für portable und Desktop-Computer E-Mail-Support für Desktop-Computer india_support_desktop@dell.com E-Mail-Support für tragbare Computer india_support_notebook@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Irland (Cherrywood) Online-Support Internationale Vorwahl: 00 Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse support.euro.dell.com dell_direct_support@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Italien (Mailand) Online-Support Internationale Vorwahl: 00 Privatkunden und Kleinbetriebe Landesvorwahl: 39 Technischer Support 02 577 826 90 Ortsvorwahl: 02 Kundendienst 02 696 821 14 Fax 02 696 821 13 Zentrale 02 696 821 12 Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Japan (Fortsetzung) Technischer Support – Projektoren, PDAs, Drucker, Router Technischer Support außerhalb Japans – Projektoren, PDAs, Drucker, Router Jungferninseln (USA) Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse gebührenfrei: 0120-981-690 81-44-556-3468 Faxbox-Service 044-556-3490 Automatisches Auftragsauskunftssystem (rund um die Uhr) 044-556-3801 Kundendienst 044-556-4240
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Kanada (North York, Ontario) Online-Bestellstatus Internationale Vorwahl: 011 Online-Support AutoTech (automatisierter Hardwareund Garantie-Support) Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse www.dell.ca/ostatus support.ca.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Korea (Seoul) Online-Support Internationale Vorwahl: 001 Technischer Support nur für XPS-Computer gebührenfrei: 080-999-0283 Landesvorwahl: 82 Ortsvorwahl: 2 Technischer Support, Kundenbetreuung gebührenfrei: 080-200-3800 Technischer Support – Dimension, PDA, elektronische Geräte und Zubehör gebührenfrei: 080-200-3801 Verkauf gebührenfrei: 080-200-3600 Lateinamerika Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Malaysia (Penang) Online-Support Internationale Vorwahl: 00 Technischer Support – nur für XPS-Computer gebührenfrei: 1 800 885 784 Technischer Support – Dell Precision, OptiPlex und Latitude gebührenfrei: 1 800 880 193 Technischer Support – Dimension, Inspiron, elektronische Geräte und Zubehör gebührenfrei: 1 800 881 306 Technischer Support – PowerApp, PowerEdge, PowerConnect und PowerVault gebührenfrei: 1800 881 386 Lande
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Niederlande (Amsterdam) Online-Support Internationale Vorwahl: 00 Technischer Support nur für XPS-Computer 020 674 45 94 Landesvorwahl: 31 Ortsvorwahl: 20 Technischer Support 020 674 45 00 Fax für technischen Support 020 674 47 66 Kundenbetreuung für Privatkunden/ Kleinbetriebe 020 674 42 00 Kundenbetreuung für Bestandskunden 020 674 4325 Verkauf Privatkunden/Kleinbetriebe 020 674 55 00 Verkauf für Bestandskunden 020
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Norwegen (Lysaker) Online-Support Internationale Vorwahl: 00 Technischer Support nur für XPS-Computer 815 35 043 Technischer Support 671 16882 Kundenbetreuung für Bestandskunden 671 17575 Kundenbetreuung für Privatkunden/ Kleinbetriebe 23162298 Zentrale 671 16800 Fax-Zentrale 671 16865 Landesvorwahl: 47 Österreich (Wien) Online-Support Internationale Vorwahl: 900 Landesvorwahl: 43 Ortsvorwahl: 1 Panama Vorwahlnumm
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Polen (Warschau) Online-Support Internationale Vorwahl: 011 Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse support.euro.dell.com pl_support_tech@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Schweiz (Genf) Online-Support Internationale Vorwahl: 00 Landesvorwahl: 41 Ortsvorwahl: 22 Singapur (Singapur) Internationale Vorwahl: 005 Landesvorwahl: 65 Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse support.euro.dell.com Tech_support_central_Europe@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Slowakei (Prag) Online-Support Internationale Vorwahl: 00 Landesvorwahl: 421 Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse support.euro.dell.com czech_dell@dell.com Technischer Support Kundendienst 02 5441 5727 420 22537 2707 Fax 02 5441 8328 Fax für technische Unterstützung 02 5441 8328 Zentrale (Verkauf) 02 5441 7585 Spanien (Madrid) Online-Support support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Südafrika (Johannesburg) Online-Support Internationale Vorwahl: Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse support.euro.dell.com dell_za_support@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Trinidad und Tobago Online-Support Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse www.dell.com/tt la-techsupport@dell.com Technischer Support, Kundenbetreuung, Verkauf Tschechische Republik (Prag) Online-Support Internationale Vorwahl: 00 Landesvorwahl: 420 Turks- und Caicosinseln gebührenfrei: 1-888-799-5908 support.euro.dell.com czech_dell@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse USA (Fortsetzung) Medizinische Einrichtungen gebührenfrei: 1-800-274-1550 K-12-Bildungswesen gebührenfrei: 1-888-977-3355 Hochschulwesen gebührenfrei: 1-800-274-7799 Drucker, Projektoren, PDAs und MP3-Player gebührenfrei: 1-877-459-7298 Kundendienst gebührenfrei: 1-800-624-9897 Automatische Auftragsauskunft gebührenfrei: 1-800-433
Anhang
Glossar Die Begriffe in diesem Glossar dienen nur zur Information. Die hier beschriebenen Funktionen müssen nicht unbedingt Bestandteil Ihres Computers sein. Akkulebensdauer – Der Zeitraum (in Jahren), in dem ein Akku in einem tragbaren Computer entladen und wieder aufgeladen werden kann. ALS – Ambient Light Sensor. Ein Funktionsmerkmal zur Steuerung der Display-Helligkeit. A AC – Alternating Current, Wechselstrom.
Bluetooth® – Funktechnologiestandard für Netzwerkgeräte mit einer Reichweite bis zu 9 m, der es den aktivierten Geräten ermöglicht, sich automatisch zu erkennen. CD-RW – CD Rewritable. Eine wiederbeschreibbare Version einer CD. CD-RWs können beschrieben werden. Die Daten können anschließend wieder gelöscht oder überschrieben werden. Blu-ray Disc™ (BD) – Optische Speichertechnologie mit einer Speicherkapazität von bis zu 50 GB, voller 1080-Pixel-Grafikauflösung (HDTV erforderlich) und 7.
D DDR SDRAM – Double-Data-Rate SDRAM (SDRAM mit doppelter Datenrate). Eine spezieller SDRAM-Typ, der die Geschwindigkeit des Datenburstzyklus verdoppelt und die Systemleistung verbessert. DDR2 SDRAM – Double-Data-Rate 2 SDRAM. Ein DDR-SDRAM-Typ, der mit 4-Bit-Prefetch und anderen Architekturänderungen die Speichertaktrate auf über 400 MHz steigert. DIMM – Dual in-line Memory Module. Eine Platine mit Speicherbausteinen, die mit einem Speichermodul auf der Systemplatine verbunden wird.
E E/A – Eingabe/Ausgabe. Ein Vorgang oder ein Gerät, bei dem bzw. über das Daten in den Computer eingegeben und von diesem abgerufen werden. Tastaturen und Drucker sind E/A-Geräte. E/A-Adresse – Eine Adresse im RAM, die einem bestimmten Gerät zugewiesen ist (beispielsweise einem seriellen Anschluss, parallelen Anschluss oder einem Erweiterungssteckplatz) und dem Prozessor ermöglicht, mit dem Gerät zu kommunizieren. ECC – Error Checking and Correction (Fehlerüberprüfung und Korrektur).
FBD – Fully-Buffered DIMM. Ein DIMM-Modul mit DDR2-DRAM-Bausteinen und einem Advanced Memory Buffer (AMB), der den Datenaustausch zwischen den DDR2-SDRAM-Bausteinen und dem System beschleunigt. Gerät – Die Hardware, z. B. Diskettenlaufwerk, Drucker oder Tastatur, die im Computer installiert oder daran angeschlossen ist. FCC Federal Communications Commission.
GUI – Graphical User Interface (Grafische Benutzerschnittstelle). Software, die über Menüs, Fenster und Symbole mit dem Benutzer kommuniziert. Die meisten Programme unter dem Betriebssystem Windows sind GUIs. IEEE 1394 – Institute of Electrical and Electronics Engineers, Inc. Ein hochleistungsfähiger serieller Bus, der zum Anschluss von IEEE 1394-kompatiblen Geräten, beispielsweise digitalen Kameras oder DVD-Playern, an den Computer dient.
K Kb – Kilobit. Eine Dateneinheit, die 1024 Bit entspricht. Eine Maßeinheit der Kapazität von Speicherbausteinen. KB – Kilobyte. Eine Dateneinheit, die 1024 Byte entspricht, aber in der Regel als 1000 Byte angegeben wird. kHz – Kilohertz. Eine Frequenzeinheit, die 1000 Hz entspricht. Kühlkörper – Eine Metallplatte bei bestimmten Prozessoren, die zur Wärmeableitung dient. L LPT – Line Print Terminal (Zeilendrucker).
Modem – Ein Gerät, über das der Computer mit Hilfe von analogen Telefonleitungen mit anderen Computern Daten austauschen kann. Es gibt drei Arten von Modems: externe, interne und PC-Kartenmodems. Mit Hilfe des Modems können Sie eine Verbindung zum Internet herstellen und E-Mails verschicken. Modulschacht – Siehe Medienschacht. MP – Megapixel. Ein Maß für die Bildauflösung von Digitalkameras. ms – Millisekunde. Eine Zeiteinheit, die einer Tausendstelsekunde entspricht.
PC-Karte – Eine auswechselbare E/A-Karte, die dem PCMCIA-Standard entspricht. Modems und Netzwerkadapter sind im Allgemeinen als PC-Karten erhältlich. PCMCIA – Personal Computer Memory Card International Association. Dieses Gremium legt Normen für PC-Karten fest. PIO – Programmed Input/Output (Programmierte Eingabe/Ausgabe). Eine Methode zur Datenübertragung zwischen zwei Geräten, wobei der Prozessor Bestandteil des Datenpfads ist. Pixel Ein einzelner Punkt auf dem Anzeigebildschirm.
ROM – Read-Only Memory (Nur-Lese-Speicher). Speicher, der Daten und Programme enthält, die durch den Computer weder gelöscht noch überschrieben werden können. Im Gegensatz zum RAM geht der Inhalt des ROM beim Herunterfahren des Computers nicht verloren. Im ROM sind einige für den Betrieb des Computers erforderliche Programme abgelegt. RTC – Real Time Clock (Echtzeituhr). Batteriegestützte Uhr auf der Systemplatine, die Datum und Uhrzeit auch nach dem Herunterfahren des Computers speichert.
Setup-Programm – Ein Programm, das Hardware und Software installiert und konfiguriert. Zum Lieferumfang der meisten Windows-Softwarepakete gehört das Programm setup.exe oder install.exe. Das SetupProgramm unterscheidet sich vom System-Setup. SIM – Subscriber Identity Module. Eine SIM-Karte enthält einen Mikrochip, der Sprach- und Datenübertragungen verschlüsselt. SIM-Karten lassen sich in Mobiltelefonen und tragbaren Computern einsetzen.
Systemplatine – Die Hauptleiterplatte im Computer. Sie wird auch als Hauptplatine bezeichnet. System-Setup – Ein Dienstprogramm, das als Schnittstelle zwischen der Computerhardware und dem Betriebssystem dient. Mit Hilfe des System-Setup können Sie benutzerdefinierte Optionen im BIOS konfigurieren, z. B. Datum und Uhrzeit oder das Systemkennwort. Die Änderung der Einstellungen für dieses Programm ist nur erfahrenen Computeranwendern vorbehalten.
USB – Universal Serial Bus. Eine Hardwareschnittstelle für langsame Peripheriegeräte, z. B. USB-kompatible Tastatur, Maus, Joystick, Scanner, Lautsprecher, Drucker, Breitbandgeräte (DSL- und Kabelmodem), Bildausgabegeräte oder Speichergeräte. Die Geräte werden entweder direkt in einen 4-poligen Sockel in den Computer oder in einen Multiport-Hub eingesteckt, der direkt an den Computer angeschlossen ist. USB-Geräte können an den eingeschalteten Computer angeschlossen und auch wieder von ihm getrennt werden.
Wh – Wattstunde. Eine Maßeinheit, die üblicherweise für die Angabe der Akkukapazität verwendet wird. Ein Akku mit 66 Wattstunden kann beispielsweise eine Stunde lang 66 Watt bzw. zwei Stunden lang 33 Watt liefern. WLAN – Wireless Local Area Network (Kabelloses Nahbereichsnetzwerk). Eine Reihe von miteinander verbundenen Computern, die per Funkübertragung über Zugangspunkte oder kabellose Router kommunizieren, um Internet-Zugang zu ermöglichen.
Index A B C Abdeckung Schließen, 181 Batterie Installieren, 179 Probleme, 61 CD-RW-Laufwerk Probleme, 62 Anschlüsse Ausgang, 18 Eingang, 18 IEEE, 15, 18 Kopfhörer, 15, 18 Maus, 18 Mittel-Subwoofer/LFE, 18 Netzwerkadapter, 17 Sound, 18 Stromversorgung, 16 Tastatur, 17 USB, 15, 18 Anzeigen Diagnose, 76 Festplattenaktivität, 15 Netzwerk, 17 Netzwerkaktivität, 17 Stromversorgung, 14 Verbindungsintegrität, 17 Vorderseite Computer, 76 Assistenten NetzwerkinstallationsAssistent, 48 Audio.
Index Dokumentation Betriebsbestimmungen, 9 Endbenutzer-Lizenzvertrag, 9 Ergonomie, 9 Garantie, 9 Online, 11 Produktinformationshandbuch, 9 Sicherheit, 9 Drivers and UtilitiesMedium, 89 Drucker Probleme, 71 Dual-Grafik-Technologie, 57 DVDs Info, 42 F H Factory Image Restore, 93, 95 Hardware Dell Diagnostics, 83 Konflikt, 97 Laufwerke, RAIDKonfiguration, 30 Signaltoncodes, 79 Fehlerbeseitigung Auf vorherigen Stand zurücksetzen, 91 Dell Diagnostics, 83 Diagnoseanzeigen, 76 Hardware-Ratgeber, 97 Hil
K Karten Steckplätze, 16 Lautstärke Regeln, 72 O Leistung, 57 Optisches Laufwerk, 142 Probleme, 62 Kennwort Jumper, 198 Löschen, 198 M P Konflikt Software- und HardwareInkompatibilitäten, 97 Maus Anschluss, 18 Probleme, 69 PC Restore, 93 Kontaktaufnahme mit Dell, 204 Medienkartenlesegerät Verwenden, 46 Kopfhörer Anschluss, 15, 18 Medium Betriebssystem, 12 Kopieren von BDs, 45 Allgemeine Informationen, 42 Anleitung, 43 Meldungen Fehler, 65 System, 81 Kopieren von CDs Anleitung, 43 Nützliche
Index Probleme (Fortsetzung) Netzwerk, 70 Optisches Laufwerk, 62 Programm reagiert nicht mehr, 67 Programmabsturz, 67 Scanner, 72 Signaltoncodes, 79 Software, 67-68 Sound und Lautsprecher, 72 Speicher, 68 Status der Stromversorgungsanzeige, 70 Stromversorgung, 70 Tastatur, 66 Produktinformationshandbuch, 9 Prozessor Typ, 183 Q QuickSet, 59 R RAID Konfiguration, 30 RAID-Array, erstellen, 37 Ruhezustand, 52, 54-55 S Scalable-Link-Schnittstellentechnologie, 57 Scanner Probleme, 72 Service-Kennnummer,
T W Tastatur Anschluss, 17 Probleme, 66 Windows Vista Factory Image Restore, 93 Hilfe und Support, 12 NetzwerkinstallationsAssistent, 48 Neu installieren, 12, 91 Ruhezustand, 55 Standbymodus, 55 Systemwiederherstellung, 91 Zurücksetzen von Gerätetreibern, 88 Technische Daten Abmessungen und Gewicht, 187 Anschlüsse, 185 Bedienelemente und Anzeigen, 186 Erweiterungsbus, 184 Grafik, 184 Informationen zum Computer, 183 Laufwerke, 185 Prozessor, 183 Speicher, 183 Stromversorgung, 187 Technische, 183 Umgebung
Index 248 Index