Dell™ Vostro™ 1000 – Benutzerhandbuch Modell PP23LB w w w. d e l l . c o m | s u p p o r t . d e l l .
Anmerkungen, Hinweise und Vorsichtshinweise ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, mit denen Sie den Computer besser einsetzen können. HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder vor Datenverlust und erläutert, wie das vermieden werden kann. VORSICHT: Durch VORSICHT werden Sie auf Gefahrenquellen hingewiesen, die materielle Schäden, Verletzungen oder sogar den Tod von Personen zur Folge haben können.
Inhalt 1 Informationsquellen 2 Wissenswertes über Ihren Computer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 . . . . 17 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Bestimmen der Konfiguration Ihres Computers Vorderseite Linke Seitenansicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 Rückansicht 3 22 . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Verwenden des Bildschirms Einstellen der Helligkeit . . . . . . . . . . . 39 . . . . . . . . . . . . . . . . 39 Wechseln der Bildschirmausgabe . . . . . . . . . . . 39 . . . . . . . . . . 39 Einstellen der Bildschirmauflösung 5 Verwenden von Tastatur und Touchpad Nummerischer Tastenblock Tastenkombinationen 41 . . . . . . . . . . . . . . . 41 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 . . . 42 42 42 42 43 43 43 44 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 Systemfunktionen . . .
Sparen von Akkuenergie . . . . . . . . . . . . . . . . Energieverwaltungsmodi . . . . . . . . . . . . . Konfigurieren der Energieverwaltungseinstellungen Aufladen des Akkus 7 52 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 . . . . . . . . . . . . . . . . 53 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 Verwenden von Multimedia . . . . . . . . . . 55 . . . . . . . . . . . . 55 . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Netzwerkinstallations-Assistent . . . . . . . . . . . . Wireless Local Area Network (WLAN) . . . . . . . . . Was Sie zum Aufstellen einer WLAN-Verbindung brauchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 69 . . . . . . . . . . 70 . . . . . . . . . . . . . 71 Einrichtung eines neuen WLAN Aktivieren/Deaktivieren der WirelessNetzwerkkarte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 . . . . . . . . . . . . . . 75 . . . . . . . . . . . . . . 75 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Der Computer reagiert nicht mehr . . . . . . . . . 96 Ein Programm reagiert nicht mehr oder stürzt wiederholt ab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96 Ein Programm ist für ein früheres Microsoft® Windows®-Betriebssystem konzipiert . . . . . . . 97 . . . . . . . 97 . . . . . . . . 97 . . . . . . . . . . . . . . 98 . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Wiederherstellung des Betriebssystems . . . . . . . . 111 Verwenden des Systemwiederherstellungsprogramms von Microsoft Windows XP . . . . . . . . . . . . 112 Verwenden von Dell PC Restore von Symantec . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Verwenden des Betriebssystemdatenträgers . . . 12 Hinzufügen und Austauschen von Teilen Vorbereitung . . . . . . . . . . . . . . Ausschalten des Computers . . . . . . . . . . . . Vor der Arbeit im Innern des Computers 119 119 120 Optisches Laufwerk . .
Tipps für die Reise . Reisen mit dem Flugzeug . 147 . . . . . . . . . . . . . 15 Kontaktaufnahme mit Dell . . . . . . . . . . . 149 . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159 16 Technische Daten 17 Anhang 146 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Verwenden des System-Setup-Programms . . . . . . . 159 Aufrufen des System-Setups . . . . . . . . . . . . 160 Häufig verwendete Optionen . . . . . . . . . . . 161 . . . . . . . . . . . . . . .
Inhalt
Informationsquellen ANMERKUNG: Einige Funktionen oder Datenträger sind möglicherweise optional und werden nicht mit Ihrem Computer geliefert. Einige Funktionen oder Datenträger sind möglicherweise in bestimmten Ländern nicht verfügbar. ANMERKUNG: Zusätzliche Informationen werden eventuell mit dem Computer geliefert.
Welche Informationen benötigen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte: • Garantieinformationen Dell™ Produktinformationshandbuch • Verkaufs- und Lieferbedingungen (nur für die USA) • Sicherheitshinweise • Zulassungsinformationen • Informationen zur Ergonomie • Endbenutzer-Lizenzvereinbarung • Anleitungen zum Einrichten des Computers • Grundlegende Informationen zur Behebung von Störungen Schnellreferenzhandbuch ANMERKUNG: Dieses Dokument ist optional und im Lieferumfang Ihres Computers möglicherweise nicht e
Welche Informationen benötigen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte: • Service-Tag-Nummer und Express-Servicecode Service-Tag-Nummer und Microsoft® Windows®-Lizenz • Microsoft Windows-Lizenzaufkleber Diese Etiketten sind am Computer angebracht. • Geben Sie die Service-Tag-Nummer auf der Website support.dell.com oder beim Anruf beim Technischen Support an, um den Computer zu identifizieren.
Welche Informationen benötigen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte: • Lösungen – Hinweise zum Beheben von Störungen, Veröffentlichungen von Technikern, Online-Schulungen, häufig gestellte Fragen (FAQs) Dell Support-Website – support.dell.com ANMERKUNG: Wählen Sie Ihre Region aus, um zur entsprechenden Support-Website zu gelangen. • Community – Online-Diskussionen mit anderen Dell-Kunden • Aufrüstungen – Informationen zu Aufrüstungen von Komponenten, wie z. B.
Welche Informationen benötigen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte: • Anleitungen zur Neuinstallation des Betriebssystem-Datenträger Betriebssystems Das Betriebssystem ist bereits auf dem Computer installiert. Um Ihr Betriebssystem neu zu installieren, verwenden Sie eine der folgenden Methoden: • Microsoft Windows Systemwiederherstellung – Microsoft Windows Systemwiederherstellung stellt einen früheren Betriebszustand Ihres Computers wieder her, was jedoch keinen Einfluss auf Datendateien hat.
Informationsquellen
Wissenswertes über Ihren Computer Bestimmen der Konfiguration Ihres Computers Je nach Ihrer Auswahl beim Kauf des Computers verfügt Ihr Computer über eine bestimmte Konfiguration aus einer Reihe von möglichen Video-Controller-Konfigurationen. Um die Konfiguration des Video-Controllers Ihres Computers zu bestimmen, gehen Sie folgendermaßen vor: 1 Rufen Sie das Microsoft® Windows® Hilfe- und Supportcenter auf. Weitere Anweisungen finden Sie unter „Windows Hilfe- und Supportcenter“ auf Seite 14.
Vorderseite 1 2 3 4 10 5 9 6 8 7 1 Bildschirmfreigabevorrichtung 2 Bildschirmverriegelungen (2) 3 Bildschirm 4 Netzschalter 5 Gerätestatusanzeigen 6 Touchpad 7 Lautsprecher (2) 8 Touchpad-Tasten 9 Tastatur 10 Tastatur und WirelessStatusanzeigen 18 Wissenswertes über Ihren Computer
B I L D S C H I R M F R E I G A B E V O R R I C H T U N G – Drücken Sie, um die Bildschirmverriegelung zu lösen und den Bildschirm zu öffnen. B I L D S C H I R M V E R R I E G E L U N G E N – Halten Sie den Bildschirm geschlossen. B I L D S C H I R M – Weitere Informationen über Ihren Bildschirm finden Sie unter „Verwenden des Bildschirms“ auf Seite 39. N E T Z S C H A L T E R – Drücken Sie den Netzschalter, um den Computer einzuschalten oder um einen Energieverwaltungsmodus aufzurufen bzw.
Wenn der Computer an das Stromnetz angeschlossen ist, gilt für die Anzeigeleuchte Folgendes: • Stetig grün leuchtend: Der Akku wird aufgeladen. • Grün blinkend: Der Akku ist beinahe vollständig aufgeladen. Wird der Computer mit Akkustrom versorgt, leuchtet die leuchte folgendermaßen: - -Anzeige- • Aus: Der Akku ist genügend geladen (oder der Computer ist ausgeschaltet). • Orange blinkend: Die Akkuladung ist niedrig.
TA S T A T U R – Die Tastatur ist sowohl mit einem nummerischen Tastenblock als auch mit der Microsoft Windows-Logo-Taste ausgestattet. Weitere Informationen zu den unterstützten Tastenkombinationen finden Sie unter „Tastenkombinationen“ auf Seite 42. TA S T A T U R - U N D W I R E L E S S -S T A T U S A N Z E I G E N Die grünen Anzeigen oberhalb der Tastatur weisen auf Folgendes hin: 9 Leuchtet, wenn der nummerische Tastenblock aktiviert ist. A Leuchtet, wenn die Großschreibung aktiviert ist.
Linke Seitenansicht 1 1 Lüftungsschlitze 4 Auswurftaste für optisches Laufwerk 2 2 3 Sicherheitskabeleinschub 4 3 Schacht für das optische Laufwerk VORSICHT: Achten Sie darauf, die Lüftungsschlitze nicht zu blockieren, schieben Sie keine Gegenstände hinein, und halten Sie die Lüftungsschlitze staubfrei. Bewahren Sie den Computer in angeschaltetem Zustand nicht in schlecht durchlüfteten Behältnissen wie einer geschlossenen Tragetasche auf.
S C H A C H T F Ü R O P T I S C H E S L A U F W E R K – Der Einbauschacht dient zur Aufnahme von DVD- oder anderen optischen Laufwerken. Weitere Informationen finden Sie unter „Optisches Laufwerk“ auf Seite 122. A U S W U R F T A S T E F Ü R A U F L A G E F A C H D E S O P T I S C H E N L A U F W E R K S – Drücken Sie diese Taste, um eine CD oder DVD aus dem optischen Laufwerk auszuwerfen.
F E S T P L A T T E – Dient zum Speichern von Software und Daten. Weitere Informationen finden Sie unter „Festplattenlaufwerk“ auf Seite 123 und unter „Probleme mit der Festplatte“ auf Seite 85. E X P R E S S C A R D -S T E C K P L A T Z – Unterstützt eine ExpressCard. Bei Auslieferung des Computers ist eine Platzhalterkarte aus Kunststoff im Steckplatz eingesetzt. Sie können eine ExpressCard hinzufügen, um die WWAN-Konnektivität auf Ihrem Computer zu aktivieren.
Rückansicht 1 2 3 4 5 1 Netzteilanschluss 2 Netzwerkanschluss (RJ-45) 4 USB-Anschlüsse (2) 5 Monitoranschluss 3 Modemanschluss (RJ-11) N E T Z T E I L A N S C H L U S S – Dient zum Anschließen eines Netzteils an den Computer. Das Netzteil wandelt Wechselstrom in den vom Computer benötigten Gleichstrom um. Sie können das Netzteil bei ein- oder ausgeschaltetem Computer anschließen. VORSICHT: Das Netzteil funktioniert mit allen Steckdosen weltweit.
N E T Z W E R K A N S C H L U S S (RJ-45) Dient dem Anschluss an ein Netzwerk. Die grüne und gelbe Anzeigeleuchten neben dem Anschluss zeigen kabelgebundene Netzwerkkommunikation an. Informationen zur Verwendung des Netzwerkadapters finden Sie in der Online-Dokumentation des Netzwerkadapters, die im Lieferumfang des Computers enthalten ist. M O D E M A N S C H L U S S (RJ-11) Um das interne Modem zu verwenden, verbinden Sie ein Telefonkabel mit dem Modemanschluss.
Unterseite 1 2 3 4 5 7 6 1 Akku-Ladestandanzeige 2 Gerätesicherheitsschraube 3 Akkufachfreigabevorrichtung 4 Akku 5 Festplatte Modem/Speichermodulabdeckung 6 7 Lüfter A K K U -L A D E S T A N D A N Z E I G E – Bietet Informationen über den Ladestatus des Akkus. Siehe „Prüfen des Akkuladezustands“ auf Seite 48. G E R Ä T E S I C H E R H E I T S S C H R A U B E – Befestigt das optische Laufwerk im optischen Laufwerkschacht.
A K K U – Wenn ein Akku installiert ist, kann der Computer verwendet werden, ohne dass er an eine Steckdose angeschlossen wird. Weitere Informationen finden Sie unter „Verwenden eines Akkus“ auf Seite 47. F E S T P L A T T E – Dient zum Speichern von Software und Daten. Weitere Informationen finden Sie unter „Festplattenlaufwerk“ auf Seite 123 und unter „Probleme mit der Festplatte“ auf Seite 85.
Einrichten des Computers Verbinden mit dem Internet ANMERKUNG: Das Spektrum an Internetdienstanbietern (Internet Service Provider = ISP) und Internetdienstleistungen ist abhängig vom jeweiligen Land. Für die Verbindung mit dem Internet benötigen Sie ein Modem bzw. eine Netzwerkverbindung und einen Internetdienstanbieter (ISP).
Wenn sich auf Ihrem Desktop kein ISP-Symbol befindet, oder wenn Sie eine Internetverbindung mit einem anderen ISP einrichten möchten: 1 Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien, und beenden Sie alle geöffneten Programme. 2 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und dann auf Internet Explorer. Der Assistent für neue Verbindungen wird angezeigt. 3 Klicken Sie auf Stellen Sie die Verbindung mit dem Internet her.
Übertragen von Daten auf einen neuen Computer Microsoft® Windows® verfügt über einen Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen, um Ihre Daten vom Ausgangscomputer auf den Zielcomputer zu übertragen.
3 In der Anzeige Um welchen Computer handelt es sich? wählen Sie Neuer Computer aus und klicken Sie auf Weiter. 4 In der Anzeige Verfügen Sie über eine Windows XP-CD? klicken Sie auf Assistent der Windows XP-CD verwenden und anschließend auf Weiter. 5 Wenn der Bildschirm Wechseln Sie jetzt zum Quellcomputer angezeigt wird, wechseln Sie zu Ihrem alten oder Quellcomputer. Klicken Sie zu diesem Zeitpunkt nicht auf Weiter.
Der Assistent liest die gesammelten Dateien und Einstellungen und überträgt sie auf den Zielcomputer. Nachdem alle Einstellungen und Dateien übernommen wurden, erscheint das Fenster Beendet. 3 Klicken Sie auf Fertig stellen, und starten Sie den Computer neu.
3 Gehen Sie im Fenster Ausführen im Feld Öffnen zum Speicherort von fastwiz (auf dem entsprechenden Wechselmedium) und klicken Sie auf OK. 4 Klicken Sie im Begrüßungsbildschirm von Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen auf Weiter. 5 In der Anzeige Um welchen Computer handelt es sich?, wählen Sie Alter Quellcomputer aus und klicken Sie auf Weiter. 6 Klicken Sie in der Anzeige Übertragungsmethode auswählen auf die von Ihnen bevorzugte Übertragungsmethode.
Einrichten eines Druckers HINWEIS: Vor dem Anschließen eines Druckers an den Computer muss das Betriebssystem vollständig installiert sein. Informationen zum Einrichten eines Druckers finden Sie in der beiliegenden Dokumentation, unter anderem zu folgenden Themen: • Aktualisierte Treiber beschaffen und installieren. • Drucker an den Computer anschließen. • Papier einlegen und die Tonerkassette bzw. die Tintenpatrone einsetzen.
1 3 2 1 USB-Anschluss am Computer 2 USB-Druckerkabel 3 Anschluss am Drucker 3 Schalten Sie zuerst den Drucker und danach den Computer ein. Falls das Fenster Add New Hardware Wizard (Hardware-Assistent) angezeigt wird, klicken Sie auf Abbrechen. 4 Installieren Sie bei Bedarf den Druckertreiber. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der mit dem Drucker gelieferten Dokumentation.
Überspannungsschutz Überspannungsschutzgeräte sowie Steckerleisten mit Überspannungsschutz schützen den Computer vor Schäden durch Spannungsspitzen, die während Gewittern oder als Folge von Stromausfällen auftreten können. Einige Hersteller von Überspannungsschutzgeräten gewähren darüber hinaus Garantien für bestimmte Schäden. Lesen Sie deshalb die Garantiebestimmungen aufmerksam durch, bevor Sie sich für einen Überspannungsschutz entscheiden.
Eine USV bietet Schutz vor Schwankungen und Unterbrechungen der Stromversorgung. USV-Geräte enthalten einen Akku, der vorübergehend die Versorgung der angeschlossenen Geräte übernimmt, wenn die Netzstromversorgung unterbrochen wird. Wenn Netzstrom verfügbar ist, wird der Akku aufgeladen. Informationen zur Akkubetriebsdauer und zur Zulassung des Geräts durch die Underwriters Laboratories (UL) finden Sie in der Herstellerdokumentation zur USV.
Verwenden des Bildschirms Einstellen der Helligkeit Wenn der Dell Computer mit Akkustrom betrieben wird, können Sie Energie sparen, indem Sie die Helligkeit mit und der Nach-Oben- oder Nach-Unten-Taste auf die niedrigste Stufe einstellen, bei der noch ein angenehmes Ablesen der Anzeige möglich ist.
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Systemsteuerung. 2 Unter Wählen Sie eine Kategorie auf Darstellung und Designs klicken. 3 Klicken Sie unter Wählen Sie eine Aufgabe auf den Bereich, der geändert werden soll, oder klicken Sie unter oder ein Systemsteuerungssymbol auswählen auf Anzeige. 4 Probieren Sie verschiedene Einstellungen für Farbqualität und Bildschirmauflösung aus.
Verwenden von Tastatur und Touchpad Nummerischer Tastenblock Der nummerische Tastenblock funktioniert genauso wie der nummerische Tastenblock auf einer externen Tastatur. Jede Taste auf der Tastatur besitzt mehrere Funktionen. Die Zahlen und Symbole des nummerischen Tastenblocks sind in blauer Schrift rechts auf den entsprechenden Tasten angegeben. Wenn Sie eine Zahl oder ein Symbol eingeben möchten, aktivieren Sie den nummerischen Tastenblock und drücken Sie dann und die gewünschte Taste.
• Um den nummerischen Tastenblock zu aktivieren, drücken Sie die Tastenkombination . Wenn die 9 -Anzeige leuchtet, ist der nummerische Tastenblock aktiviert. • Um den nummerischen Tastenblock zu deaktivieren, drücken Sie die Taste erneut. Tastenkombinationen Systemfunktionen Öffnet das Fenster Task-Manager. Akku Zeigt die Akkuanzeige von Dell™ QuickSet an.
Energieverwaltung Aktiviert den Energieverwaltungsmodus. Im Fenster Eigenschaften von Energieoptionen auf der Registerkarte Erweitert können Sie festlegen, welcher Energieverwaltungsmodus durch diesen Tastaturbefehl aktiviert wird. Versetzt den Computer in den Ruhemodus. Dell QuickSet ist erforderlich (siehe „Funktionen von Dell™ QuickSet“ auf Seite 143).
Anpassen der Tastatureinstellungen Um Tastatureinstellungen wie z. B. die Wiederholrate zu ändern, klicken Sie in der Systemsteuerung auf Tastatur. Weitere Informationen über die Systemsteuerung finden Sie im Hilfe- und Supportcenter von Windows. Hinweise zum Zugriff auf das Hilfe- und Supportcenter finden Sie unter „Windows Hilfe- und Supportcenter“ auf Seite 14. Touchpad Das Touchpad erkennt die Druckstärke und Richtung, mit der Sie den Finger bewegen, und steuert so den Cursor auf dem Bildschirm.
• Um ein Objekt auszuwählen und zu verschieben (zu ziehen), bewegen Sie den Cursor auf das Objekt und tippen zweimal auf das Touchpad. Beim zweiten Antippen lassen Sie den Finger auf dem Touchpad ruhen, und bewegen Sie das ausgewählte Objekt, indem Sie den Finger über die Oberfläche gleiten lassen. • Um auf ein Objekt doppelzuklicken, positionieren Sie den Cursor auf dem Objekt, und tippen Sie zweimal leicht auf das Touchpad. Sie können auch zweimal hintereinander mit der linken Touchpad-Taste klicken.
Verwenden von Tastatur und Touchpad
Verwenden eines Akkus Akkuleistung ANMERKUNG: Informationen zur Dell-Garantie für Ihren Computer finden Sie im Produktinformationshandbuch oder auf dem separaten Garantiedokument, das im Lieferumfang des Computers enthalten ist. Für eine optimale Leistung des Computers und zur Beibehaltung der BIOS-Einstellungen müssen Sie für Ihr Notebook von Dell™ immer den Akku verwenden. Bei Auslieferung ist standardmäßig bereits ein Akku im Akkufach installiert.
ANMERKUNG: Es wird empfohlen, den Computer beim Beschreiben von CDs oder DVDs an das Stromnetz anzuschließen. Sie können die Akkuladung überprüfen (siehe „Prüfen des Akkuladezustands“ auf Seite 48), bevor Sie den Akku in den Computer einsetzen. Außerdem können Sie die Energieverwaltungsoptionen so konfigurieren, dass eine Warnmeldung ausgegeben wird, wenn der Ladezustand des Akkus niedrig ist.
Microsoft® Windows® Energieanzeige Die Energie- bzw. Akkuanzeige von Windows zeigt die verbleibende Akkuladung an. Um die Ladung zu überprüfen, doppelklicken Sie auf das entsprechende Symbol in der Taskleiste. Anweisungen zum Erhalten von Informationen über die Energieanzeige finden Sie unter „Konfigurieren der Energieverwaltungseinstellungen“ auf Seite 52. Wenn der Computer an eine Steckdose angeschlossen ist, wird das Symbol angezeigt.
Warnung „Akku niedrig“ HINWEIS: Um den Verlust oder die Beschädigung von Daten zu verhindern, speichern Sie Ihre Arbeit, sobald die Warnung „Akku niedrig“ erscheint. Versorgen Sie den Computer danach mit Netzstrom. Ist der Akku vollständig entladen, wird automatisch der Ruhemodus aktiviert. Wenn der Akku zu ungefähr 90 Prozent erschöpft ist, wird standardmäßig ein Popup-Fenster mit einem entsprechenden Warnhinweis angezeigt. Sie können die Einstellungen für die Akkualarme ändern.
Energieverwaltungsmodi Standby-Modus Im Standby-Modus kann Strom gespart werden, indem der Bildschirm und die Festplatte nach einer festgelegen Zeitspanne der Inaktivität (Zeitlimit) ausgeschaltet werden. Beim Verlassen des Standby-Modus wird der gleiche Betriebszustand wie vor dem Aktivieren des Standby-Modus wiederhergestellt. HINWEIS: Wenn die Versorgung mit Netz- oder Akkustrom während des StandbyModus unterbrochen wird, kann es zu Datenverlust kommen.
Der Computer wechselt in den Ruhemodus, wenn der Ladezustand des Akkus auf ein kritisches Niveau absinkt. So rufen Sie den Ruhemodus manuell auf: • Klicken Sie auf Start und dann auf Computer ausschalten und halten Sie anschließend gedrückt und klicken Sie auf Ruhemodus.
Aufladen des Akkus Wenn der Computer an das Stromnetz angeschlossen oder ein Akku in einen daran angeschlossenen Computer eingesetzt wird, prüft der Computer den Ladezustand und die Temperatur des Akkus. Das Netzteil lädt gegebenenfalls den Akku auf und erhält die Akkuladung. Falls der Akku durch Betrieb in Ihrem Computer oder aufgrund hoher Umgebungstemperaturen heiß ist, wird der Akku bei Anschluss des Computers an eine Steckdose unter Umständen nicht geladen.
2 Stellen Sie sicher, dass der Computer ausgeschaltet ist. 3 Betätigen Sie die Akkufreigabevorrichtung für das Akkufach an der Unterseite des Computers und nehmen Sie den Akku heraus. 1 1 Akkufachfreigabevorrichtung 2 2 Akku Um den Akku wieder einzusetzen, gehen Sie in umgekehrter Reihenfolge wie beim Herausnehmen vor. Lagern eines Akkus Entfernen Sie den Akku, wenn Sie den Computer für längere Zeit lagern möchten. Akkus entladen sich während einer längeren Lagerzeit.
Verwenden von Multimedia Wiedergabe von CDs oder DVDs HINWEIS: Drücken Sie das Laufwerksfach für CDs oder DVDs beim Öffnen und Schließen nicht nach unten. Das Laufwerk sollte stets geschlossen sein, wenn Sie es nicht verwenden. ANMERKUNG: Bewegen Sie den Computer nicht, während CDs oder DVDs wiedergegeben werden. Drücken Sie auf die Auswurftaste auf der Laufwerkvorderseite. 1 Drücken Sie auf die Auswurftaste auf der Laufwerkvorderseite. 2 Ziehen Sie die Laufwerkschublade heraus.
3 Legen Sie die CD oder DVD mit der beschrifteten Seite nach oben in die Mitte des Auflagefaches und lassen Sie die CD oder DVD in der Halterung einrasten. ANMERKUNG: Wenn Sie ein CD- oder DVD-Laufwerk verwenden, das zum Lieferumfang eines anderen Computers gehört, müssen Sie die Treiber und Software installieren, die zur Wiedergabe oder zum Beschreiben von CDs oder DVDs erforderlich sind.
Anpassen des Bildes Passen Sie die Anzeigeeigenschaften an, wenn eine Fehlermeldung darauf hinweist, dass die aktuelle Auflösung und Farbtiefe zu viel Arbeitsspeicher beanspruchen und die DVD nicht wiedergegeben werden kann. 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Systemsteuerung. 2 Unter Wählen Sie eine Kategorie auf Darstellung und Designs klicken. 3 Unter Wählen Sie eine Aufgabe... auf die Option Bildschirmauflösung ändern klicken.
So kopieren Sie CDs oder DVDs ANMERKUNG: In CD-RW/DVD-Kombilaufwerken können keine DVDs beschrieben werden. Wenn Sie über ein CD-RW/DVD-Kombilaufwerk verfügen und Probleme mit der Aufnahme haben, suchen Sie auf der Support-Website von Sonic www.sonic.com nach verfügbaren Software-Patches. Die in Dell™-Computern installierten DVD-beschreibfähigen Laufwerke können DVD+/-R, DVD+/-RW und DVD+R DL (doppelschichtig)-Laufwerke beschreiben und lesen, nicht aber DVD-RAM oder DVD-R DL-Datenträger.
Verwenden Sie leere CD-Rs, um Musik zu brennen oder Daten langfristig zu speichern. Nach dem Beschreiben einer CD-R können keine weiteren Daten mehr zu dieser CD-R hinzugefügt werden (weitere Informationen darüber finden Sie in Ihrer Sonic-Dokumentation). Verwenden Sie leere CD-RWs, wenn Sie wiederholt Daten auf dieselben CDs schreiben möchten. CD-RWs können gelöscht, mehrfach beschrieben oder in mehreren Arbeitsgängen nach und nach mit Daten gefüllt werden.
Nützliche Tipps 60 • Verwenden Sie den Microsoft® Windows® Explorer erst dann zum Ziehen und Ablegen von Dateien auf eine CD-R oder CD-RW, wenn Sie zuvor bereits Sonic DigitalMedia gestartet und ein DigitalMedia-Projekt geöffnet haben. • Für Musik-CDs, die in üblichen Stereoanlagen abgespielt werden sollen, müssen Sie CD-Rs verwenden. CD-RWs lassen sich in den meisten Heimund Fahrzeuganlagen nicht abspielen. • Mit Sonic DigitalMedia können keine Audio-DVDs erstellt werden.
Karten verwenden ExpressCards ExpressCards stellen eine Weiterentwicklung der PC Card-Technologie dar und ermöglichen auf schnelle und komfortable Weise das Hinzufügen von Speicher, kabelgebundenen und Wireless-Netzwerk-Kommunikationsdiensten (einschließlich WWAN-Kommunikation), Multimedia und Sicherheitsfunktionen zu Ihrem Computer. Unter „Technische Daten“ auf Seite 151 finden Sie weitere Informationen zu unterstützten ExpressCards. ANMERKUNG: Eine ExpressCard ist keine startfähige Komponente.
So installieren Sie eine ExpressCard: 1 Halten Sie die Karte mit der Kartenoberseite nach oben. Die Verriegelungstaste muss möglicherweise gedrückt werden, um die Karte einsetzen zu können. 2 Schieben Sie die Karte in den Steckplatz, bis sie ordnungsgemäß im Steckplatz eingerastet ist. Üben Sie keine Gewalt aus, wenn beim Einschieben der Karte zu viel Widerstand zu spüren ist. Überprüfen Sie die Ausrichtung der Karte, und versuchen Sie es erneut.
Entfernen einer ExpressCard oder einer Platzhalterkarte VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. HINWEIS: Mithilfe des Konfigurationsdienstprogramms für ExpressCards (klicken Sie zum Starten auf das Symbol in der Taskleiste) können Sie eine Karte auswählen und deaktivieren, bevor Sie sie aus dem Computer entfernen.
2 1 1 Freigabevorrichtung 2 ExpressCard Media-Speicherkarten Der 3-in-1-Media-Speicherkartenleser bietet einen schnellen und praktischen Weg zum Ansehen und Weiterleiten von digitalen Fotos, Musik und auf einer Media-Speicherkarte gespeicherten Videos. ANMERKUNG: Eine Media-Speicherkarte ist keine startfähige Komponente. Der 3-in-1-Media-Speicherkartenleser liest Media-Speicherkarten der Typen Secure Digital (SD), SDIO und MultiMediaCard (MMC).
Media-Speicherkarten sind im Allgemeinen durch ein Symbol (ein Dreieck oder einen Pfeil) oder ein Etikett gekennzeichnet, das angibt, welche Kartenseite in den Steckplatz einzusetzen ist. Die Karten sind kodiert, um eine falsche Installation zu verhindern. In der Dokumentation zur Karte ist beschrieben, in welcher Ausrichtung sie in den Steckplatz einzusetzen ist.
Der Computer erkennt die Media-Speicherkarte und lädt automatisch den entsprechenden Gerätetreiber. Verwenden Sie die mit Ihrer Media-Speicherkarte gelieferte CD, wenn das Konfigurationsprogramm Sie auffordert, die Treiber des Herstellers zu laden. Entfernen einer Media-Speicherkarte VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Einrichten eines Netzwerks Physischer Anschluss an ein Netzwerk oder Breitbandmodem Bevor Sie Ihren Computer mit einem Netzwerk verbinden das nicht Wireless ist, muss im Computer ein Netzwerkadapter installiert und mit einem Netzwerkkabel verbunden sein. So schließen Sie ein Netzwerkkabel an: 1 Stecken Sie das Netzwerkkabel in den Anschluss des Netzwerkadapters an der Rückseite des Computers.
Netzwerkinstallations-Assistent Microsoft® Windows® XP verfügt über einen Netzwerkinstallations-Assistenten, der Ihnen bei der Einrichtung eines Netzwerks hilft, damit Sie DaYeahteien, Drucker oder Internetverbindungen zuhause und in kleinen Büros gemeinsam nutzen können. 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, zeigen Sie auf Programme→ Zubehör→ Kommunikation und klicken Sie dann auf Netzwerkinstallations-Assistent. 2 Klicken Sie auf der Begrüßungsseite auf Weiter.
• Eine Wireless-Netzwerkkarte für jeden Computer, der an das WLAN angeschlossen werden soll. • Ein Netzwerkkabel mit Netzwerkanschluss (RJ-45) Überprüfen Ihrer Wireless-Netzwerkkarte Abhängig von der Auswahl, die Sie beim Kauf Ihres Computers getroffen haben, verfügt der Computer über eine Vielzahl von Konfigurationen.
Auftragsbestätigung Auf der Auftragsbestätigung, die Sie nach Bestellung Ihres Computers erhielten, wird die Hardware und Software, die mit Ihrem Computer geliefert wird, aufgelistet. Einrichtung eines neuen WLAN Anschluss eines Wireless-Routers und eines Breitbandmodems 1 Wenden Sie sich an Ihren Internetdienstanbieter für spezifische Informationen zu den Anschlussanforderungen für Ihr Breitbandmodem.
ANMERKUNG: Starten Sie erneut Ihre Wireless-Geräte in der nachfolgend beschriebenen Reihenfolge, um einem möglichen Anschlussversagen vorzubeugen. 11 Schalten Sie nur Ihr Breitbandmodem ein und warten Sie mindestens 2 Minuten, damit sich das Breitbandmodem stabilisiert. Nach 2 Minuten fahren Sie mit Schritt 12 fort. 12 Schalten Sie Ihren Wireless-Router ein und warten Sie mindestens 2 Minuten, damit sich der Wireless-Router stabilisiert. Nach 2 Minuten fahren Sie mit Schritt 13 fort.
Ihre Wireless-Netzwerkkarte erfordert die Installation bestimmter Software und Treiber, um eine Verbindung zu einem Netzwerk herstellen zu können. Die Software ist bereits installiert. ANMERKUNG: Wenn die Software entfernt oder beschädigt wird, befolgen Sie die Anweisungen in der Dokumentation für Ihre Wireless-Netzwerkkarte. Verifizieren Sie den Typ der Wireless-Netzwerkkarte, die auf Ihrem Computer installiert ist und suchen Sie dann nach diesem Namen auf der Dell Support-Website unter support.dell.com.
Hinweise zum Zugriff auf das Hilfe- und Supportcenter: 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Hilfe und Support. 2 Unter Hilfe-Thema wählen klicken Sie auf Dell Benutzer- und Systemhandbücher. 3 Wählen Sie unter Komponentenhandbücher die Dokumentation für Ihre Wireless-Netzwerkkarte aus.
Sie können die Wireless-Netzwerk-Funktion Ihres Computers ein- und ausschalten, indem Sie die Tastenkombination verwenden. Wenn die Funktion für Wireless-Netzwerkverbindung ausgeschaltet ist, drücken Sie , um diese Funktion zu aktivieren. Wenn die Funktion für Wireless-Netzwerkverbindung ausgeschaltet ist, drücken Sie , um diese Funktion zu aktivieren.
Sichern des Computers Sicherheitskabelverschluss ANMERKUNG: Ihr Computer wird nicht mit einem Sicherheitskabelverschluss geliefert. Ein Sicherheitskabelverschluss ist ein im Handel erhältlicher Diebstahlschutz. Diese Verriegelung wird am Sicherheitskabeleinschub des Computers angeschlossen. Weitere Informationen können Sie den Anweisungen entnehmen, die im Lieferumfang der Komponente enthalten sind.
Kennwörter Kennwörter verhindern unberechtigten Zugang zu Ihrem Computer. Wenn Sie Ihren Computer zum ersten Mal starten, müssen Sie bei Aufforderung ein primäres Kennwort zuweisen. Wenn innerhalb von zwei Minuten kein Kennwort eingegeben wird, kehrt der Computer in den vorherigen Betriebszustand zurück. Beachten Sie bei der Verwendung von Kennwörtern die folgenden Richtlinien: • Wählen Sie ein Kennwort, das Sie sich gut merken können, das jedoch nicht einfach erraten werden kann.
Computer-Tracking-Software Computer-Tracking-Software befähigt Sie eventuell, Ihren Computer ausfindig zu machen, falls er verloren gegangen ist oder gestohlen wurde. Die Software ist optional und kann bei Bestellung Ihres Computers gekauft werden. Sie können sich ebenfalls an Ihren Verkaufsvertreter wenden, um weitere Informationen zu dieser Sicherheitsfunktion zu erhalten. ANMERKUNG: Computer-Tracking-Software ist in bestimmten Ländern möglicherweise nicht verfügbar.
Der Mitarbeiter des Kundendienstes von Dell nimmt Ihren Bericht unter der Service-Tag-Nummer auf und kennzeichnet den Computer als verloren oder gestohlen. Sollte jemand bei der technischen Unterstützung von Dell anrufen und Ihre Service-Tag-Nummer angeben, wird der Computer automatisch als verloren oder gestohlen identifiziert. Die Mitarbeiter von Dell werden dann versuchen, die Adresse und Telefonnummer des Anrufers in Erfahrung zu bringen.
Beheben von Störungen Dell Diagnostics VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Wann wird das Programm Dell Diagnostics eingesetzt? Wenn Probleme mit dem Computer auftreten, führen Sie die unter „Probleme mit Absturz und Software“ auf Seite 96 aufgeführten Maßnahmen durch und führen Sie Dell Diagnostics aus, bevor Sie von Dell technische Unterstützung anfordern.
4 Diagnostics kann auf zwei Weisen aufgerufen werden: a Schalten Sie den Computer ein. Wenn das DELL™-Logo angezeigt wird, drücken Sie sofort . Wählen Sie Diagnostics vom Startmenü und drücken Sie die . ANMERKUNG: Falls zu lange gewartet wurde und das Betriebssystem-Logo erscheint, warten Sie, bis der Microsoft® Windows®-Desktop angezeigt wird. Fahren Sie danach den Computer herunter und starten Sie ihn erneut. b Halten Sie die -Taste gedrückt, während Sie das System starten.
• Test System (Systemtest) - Das führt Sie zum Dell DiagnoseDienstprogramm • Exit the Diagnostics (Diagnose beenden) Starten von Dell Diagnostics über den Drivers and Utilities-Datenträger 1 Legen Sie den Drivers and Utilities-Datenträger ein. 2 Computer herunterfahren und erneut starten. Wenn das Dell Logo angezeigt wird, drücken Sie sofort . Wenn Sie zu lange warten und das Windows-Logo eingeblendet wird, warten Sie, bis der Windows-Desktop angezeigt wird.
Option Funktion Express Test (Schnelltest) Es wird ein Schnelltest der Geräte durchgeführt. Dieser Test dauert normalerweise etwa 10 bis 20 Minuten. Es ist keine Benutzeraktion erforderlich. Führen Sie den Express Test (Schnelltest) zuerst aus, um die Möglichkeit zum schnellen Auffinden des Problems zu erhöhen. Extended Test (Erweiterter Test) Es wird ein ausführlicher Test der Geräte durchgeführt. Dieser Test nimmt normalerweise mindestens eine Stunde in Anspruch.
Registerkarte Funktion Help (Hilfe) Beschreibt den Test und verweist auf mögliche Voraussetzungen für die Durchführung des Tests. Configuration (Konfiguration) Die Hardware-Konfiguration der ausgewählten Geräte wird angezeigt. Dell Diagnostics sammelt über das System-Setup-Programm, den Speicher und verschiedene interne Tests Konfigurationsinformationen für alle Geräte. Diese Informationen werden in der Geräteliste auf der linken Seite angezeigt.
D A S L A U F W E R K R E I N I G E N – Weitere Informationen finden Sie unter „Reinigen des Computers“ auf Seite 163. VE R G E W I S S E R N S I E S I C H , D A S S D I E C D A U F D E R S P I N D E L E I N G E R A S T E T I S T . DIE KABELVERBINDUNGEN ÜBERPRÜFEN D A S S YS T E M A U F I N K O M P A T I B L E H A R D W A R E Ü B E R P R Ü F E N – Siehe „Beheben von Software- und Hardware-Inkompatibilitäten“ auf Seite 110.
WE N N EIN U N G E W Ö H N L I C H E S K R A T Z E N O D E R K N I R S C H E N Z U H Ö R E N I S T – • Stellen Sie sicher, dass das Geräusch nicht von dem gerade ausgeführten Programm verursacht wird. • Stellen Sie sicher, dass die Diskette oder CD ordnungsgemäß eingelegt ist. Probleme mit der Festplatte D E N C O M P U T E R V O R D E M E I N S C H A L T E N A B K Ü H L E N L A S S E N – Eine überhitzte Festplatte kann das Starten des Betriebssystems verhindern.
Ü B E R P R Ü F E N S I E D I E TE L E F O N K A B E L V E R B I N D U N G Ü B E R P R Ü F E N S I E D I E TE L E F O N B U C H S E S C H L I E S S E N S I E D A S M O D E M D I R E K T A N D I E TE L E F O N W A N D B U C H S E A N A N D E R E S TE L E F O N K A B E L V E R W E N D E N – • Überprüfen Sie, ob das Telefonkabel an die Eingangsbuchse des Modems angeschlossen ist. (Die Leitungseingangsbuchse ist entweder mit einem grünen Aufkleber oder einem Anschlusssymbol versehen.
SICHERSTELLEN, DASS EINE INTERNETVERBINDUNG HERGESTELLT WURDE – Stellen Sie sicher, dass Sie bei einem Internetanbieter angemeldet sind. Klicken Sie im E-Mail-Programm Outlook Express auf Datei. Wenn neben Offline-Betrieb ein Häkchen zu sehen ist, klicken Sie darauf, um das Häkchen zu löschen und eine Verbindung zum Internet herzustellen. Wenn Sie Hilfe benötigen, kontaktieren Sie Ihren Internetdienstanbieter.
C D D R I V E C O N T R O L L E R F A I L U R E ( F E H L E R A M C D - L A U F W E R K -C O N T R O L L E R ) – Das CD-Laufwerk reagiert nicht auf die Befehle vom Computer. Siehe „Probleme mit dem Laufwerk“ auf Seite 83. D A T A E R R O R ( D A T E N F E H L E R ) – Die Daten auf der Festplatte können nicht gelesen werden. Siehe „Probleme mit dem Laufwerk“ auf Seite 83.
G A T E A 2 0 F A I L U R E (G A T E A 2 0 V E R S A G T ) – Unter Umständen ist ein Speichermodul nicht richtig befestigt. Setzen Sie die Speichermodule neu ein, und ersetzen Sie sie gegebenenfalls. Siehe „Speicher“ auf Seite 125. G E N E R A L F A I L U R E ( A L L G E M E I N E R F E H L E R ) – Das Betriebssystem kann den Befehl nicht ausführen. Nach dieser Meldung werden meist genauere Informationen angezeigt – zum Beispiel: Printer out of paper (Druckerpapier fehlt).
HARD-DISK DRIVE READ FAILURE (FEHLER BEIM LESEN DES FESTPLATTENLAUFW E R K S ) – Das Festplattenlaufwerk ist eventuell defekt. Fahren Sie den Computer herunter, bauen Sie das Festplattenlaufwerk aus (siehe „Festplattenlaufwerk“ auf Seite 123) und starten Sie den Computer anschließend von einer CD. Fahren Sie anschließend den Computer herunter, installieren Sie die Festplatte erneut, und starten Sie den Computer neu. Besteht das Problem weiterhin, installieren Sie ein anderes Laufwerk.
MEMORY ADDRESS LINE FAILURE AT ADDRESS, READ VALUE EXPECTING VALUE (S P E I C H E R A D R E S S L E I T U N G S F E H L E R B E I A D R E S S E , I S T - W E R T S O L L - W E R T ) – Ein Speichermodul ist möglicherweise fehlerhaft oder falsch eingesetzt. Installieren Sie die Speichermodule neu, und ersetzen Sie sie, falls erforderlich (siehe „Speicher“ auf Seite 125).
N O T I M E R T I C K I N T E R R U P T ( K E I N I N T E R R U P T B E I TI C K E N D E S Z E I T G E B E R S ) – Möglicherweise arbeitet ein Chip auf der Systemplatine nicht einwandfrei. Führen Sie die Tests „System Set“ (System-Chipsatz) in Dell Diagnostics (siehe „Dell Diagnostics“ auf Seite 79) aus. NOT ENOUGH MEMORY OR RESOURCES. (NICHT GENÜGEND ARBEITSSPEICHER ODER RESSOURCEN.) EXIT SOME PROGRAMS AND TRY AGAIN.
S E E K E R R O R ( P O S I T I O N I E R U N G S F E H L E R ) – Das Betriebssystem kann eine bestimmte Spur auf der Festplatte nicht finden. S H U T D O W N F A I L U R E ( F E H L E R B E I M H E R U N T E R F A H R E N ) – Möglicherweise arbeitet ein Chip auf der Systemplatine nicht einwandfrei. Führen Sie die Tests „System Set“ (System-Chipsatz) in Dell Diagnostics (siehe „Dell Diagnostics“ auf Seite 79) aus.
X:\ IS NOT ACCESSIBLE. I S N O T R E A D Y. (AUF X:\ KANN NICHT ZUGEGRIFFEN WERDEN.) THE DEVICE ( D A S G E R Ä T I S T N I C H T B E R E I T ) – Legen Sie eine Disk in das Laufwerk ein, und versuchen Sie es erneut. WA R N U N G : B A T T E R Y I S C R I T I C A L L Y L O W. ( WA R N U N G : A K K U I S T F A S T L E E R ) – Der Akku ist fast leer. Wechseln Sie den Akku aus, oder schließen Sie den Computer an eine Steckdose an.
TA S T A T U R K A B E L P R Ü F E N – Fahren Sie den Computer herunter. Trennen Sie das Tastaturkabel, prüfen Sie es auf Beschädigungen und schließen Sie es wieder an. Wenn Sie ein Verlängerungskabel für die Tastatur verwenden, entfernen Sie das Kabel und schließen Sie die Tastatur direkt an den Computer an. D I E E X T E R N E TA S T A T U R P R Ü F E N – 1 Fahren Sie den Computer herunter, warten Sie eine Minute und schalten Sie den Computer anschließend wieder ein.
Unerwartete Zeichen D E N N U M M E R I S C H E N TA S T E N B L O C K D E A K T I V I E R E N – Drücken Sie die Taste , um den nummerischen Tastenblock zu deaktivieren, wenn Zahlen anstelle von Buchstaben angezeigt werden. Stellen Sie sicher, dass die Anzeige für die NUM-Sperre nicht leuchtet. Probleme mit Absturz und Software VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Ein Programm ist für ein früheres Microsoft® Windows®Betriebssystem konzipiert P R O G R A M M K O M P A T I B I L I T Ä T S -A S S I S T E N T E N A U S F Ü H R E N – Der „Programmkompatibilitäts-Assistent“ konfiguriert ein Programm für Windows XP entsprechend, sodass es auch in ähnlichen Betriebssystemumgebungen eingesetzt werden kann. 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, zeigen Sie auf Programme→ Zubehör und klicken Sie dann auf Programmkompatibilitäts-Assistent.
SPEICHERN UND SCHLIEßEN SIE ALLE GEÖFFNETEN DATEIEN ODER PROGRAMME, U N D F A H R E N S I E I H R E N C O M P U T E R Ü B E R D A S M E N Ü Start H E R U N T E R . D E N C O M P U T E R A U F S P Y W A R E D U R C H S U C H E N – Wenn die Leistung Ihres Computers gering ist, Ihr Computer regelmäßig Popup-Meldungen anzeigt oder Sie Probleme haben, sich mit dem Internet zu verbinden, könnte Ihr Computer von Spyware befallen sein.
• Stellen Sie sicher, dass Sie die Anweisungen für die Installation des Speichers befolgen (siehe „Speicher“ auf Seite 125). • Führen Sie Dell Diagnostics aus (siehe „Dell Diagnostics“ auf Seite 79). Netzwerkprobleme VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
2 Schließen Sie den Computer mit dem Netzteil an eine Steckdose an. 3 Schalten Sie den Computer ein. ANMERKUNG: Die Betriebsdauer eines Akkus (die Zeit, wie lange eine Akkuladung vorhält) nimmt mit der Zeit ab. Je nachdem, wie oft und unter welchen Bedingungen der Akku verwendet wird, müssen Sie möglicherweise noch vor Ende der Laufzeit Ihres Computers den Akku ersetzen.
Sicherstellen von ausreichender Stromversorgung für den Computer Ihr Computer wurde für die Verwendung des 65-W-Netzteils ausgelegt. Eine optimale Systemleistung wird mit einem 90-W-Netzteil erreicht. Durch die Verwendung des 90-W-Netzteils kann der Ladezeitraum zur vollständigen Aufladung des Akkus verringert werden. Probleme mit dem Drucker VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Probleme mit dem Scanner VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. ANMERKUNG: Wenden Sie sich an den Hersteller des Scanners, wenn Sie technische Unterstützung zu Ihrem Scanner benötigen. H A N D B U C H Z U I H R E M D R U C K E R K O N S U L T I E R E N – Informationen zur Einrichtung und zur Fehlerbehebung finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem Drucker.
Integrierte Lautsprecher bleiben stumm L A U T S T Ä R K E R E G L E R U N T E R W I N D O W S E I N S T E L L E N – Doppelklicken Sie auf das gelbe Lautsprechersymbol in der rechten unteren Bildschirmecke. Stellen Sie sicher, dass eine passende Lautstärke eingestellt ist und die Klangwiedergabe nicht deaktiviert wurde. Stellen Sie Lautstärke-, Bass- oder Höhenregler ein, um Verzerrungen zu beseitigen.
Kein Ton über die Kopfhörer A N S C H L U S S D E S K O P F H Ö R E R K A B E L S Ü B E R P R Ü F E N – Stellen Sie sicher, dass das Kopfhörerkabel ordnungsgemäß in den zugehörigen Anschluss eingesteckt ist (siehe „Audioanschlüsse“ auf Seite 24). L A U T S T Ä R K E R E G L E R U N T E R W I N D O W S E I N S T E L L E N – Klicken Sie oder doppelklicken Sie auf das Lautsprechersymbol rechts unten auf dem Bildschirm.
Probleme mit Video und Anzeige VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Wenn auf dem Bildschirm keine Anzeige erscheint ANMERKUNG: Wenn Sie ein Programm verwenden, das eine höhere Auflösung erfordert, als von Ihrem Computer unterstützt wird, empfiehlt Dell, einen externen Monitor an den Computer anzuschließen.
M Ö G L I C H E S T Ö R U N G E N B E S E I T I G E N – Schalten Sie Ventilatoren, Leuchtstoffröhren, Halogenlampen oder andere Geräte aus, die sich in der Nähe des Computers befinden. D E N C O M P U T E R I N E I N E A N D E R E R I C H T U N G D R E H E N – Stellen Sie den Monitor so auf, dass keine Reflexionen auf der Anzeige erscheinen, da dies zu einer Verschlechterung der Bildqualität führen kann.
Dell liefert Ihnen Ihren Computer mit allen erforderlichen Treibern und installiert diese bereits. Weitere Installationen oder Konfigurationen sind nicht erforderlich. HINWEIS: Der Drivers and Utilities-Datenträger kann auch Treiber für Betriebssysteme enthalten, die sich nicht auf dem Computer befinden. Stellen Sie sicher, dass Sie nur für Ihr Betriebssystem geeignete Software installieren. Viele Treiber, wie etwa der Tastaturtreiber, sind im Microsoft® Windows®Betriebssystem bereits enthalten.
Neu Installieren von Treibern und Dienstprogrammen HINWEIS: Auf der Support-Website von Dell unter support.dell.com sowie auf dem Drivers and Utilities-Datenträger finden Sie die zugelassenen Treiber für Dell™-Computer. Wenn Treiber installiert werden, die von anderen Herstellern stammen, arbeitet der Computer möglicherweise nicht ordnungsgemäß. ANMERKUNG: Der Drivers and Utilities-Datenträger ist optional und ist möglicherweise nicht im Lieferumfang Ihres Computers enthalten.
Wenn das Problem über den Gerätetreiber-Rollback oder die Systemwiederherstellung nicht gelöst werden kann, müssen Sie den Treiber mithilfe des Drivers and Utilities-Datenträgers neu installieren. 1 Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien, und beenden Sie alle geöffneten Programme. 2 Legen Sie den Drivers and Utilities-Datenträger ein. In der Regel wird die CD automatisch gestartet.
Wenn Sie aufgefordert werden, die Treiberdateien zu suchen, klicken Sie im Fenster mit den Treiberinformationen auf das Verzeichnis der CD, damit die mit dem gewünschten Treiber verbundenen Dateien angezeigt werden. Manuelles neu Installieren von Treibern 1 Nachdem Sie die Treiberdateien wie oben beschrieben auf die Festplatte extrahiert haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz. 2 Klicken Sie auf Eigenschaften.
3 In der Liste Suchergebnisse klicken Sie auf Ratgeber bei Hardware-Konflikten. 4 Klicken Sie in der Liste Ratgeber bei Hardware-Konflikten auf Ein Hardware-Konflikt auf dem Computer muss gelöst werden und dann auf Weiter. Wiederherstellung des Betriebssystems Sie können Ihr Betriebssystem auf folgende Weisen wiederherstellen: • Microsoft® Windows® XP Systemwiederherstellung stellt einen früheren Betriebszustand Ihres Computers wieder her, was jedoch keinen Einfluss auf Datendateien hat.
Verwenden des Systemwiederherstellungsprogramms von Microsoft Windows XP Das Betriebssystem Microsoft Windows XP bietet die Möglichkeit der Systemwiederherstellung, damit Sie Ihren Computer nach Änderungen an der Hardware und Software oder sonstiger Systemeinstellungen wieder in einen früheren Betriebszustand zurückversetzen können (ohne dabei die Arbeitsdateien zu beeinträchtigen), wenn die vorgenommenen Änderungen nicht den gewünschten Erfolg zeigten oder zu Fehlfunktionen führten.
2 Stellen Sie sicher, dass Den Computer zu einem früheren Zeitpunkt wiederherstellen ausgewählt ist und klicken Sie auf Weiter. 3 Klicken Sie auf das Kalenderdatum des Betriebssystemzustands, zu dem der Computer wiederhergestellt werden soll. Im Fenster Eine Wiederherstellungsreferenz wählen können Sie den Kalender verwenden, um Wiederherstellungsreferenzen anzuzeigen und auszuwählen. Alle Kalenderdaten, für die Wiederherstellungsreferenzen vorhanden sind, werden fett formatiert dargestellt.
Aktivieren der Systemwiederherstellung Wenn Sie Windows XP bei weniger als 200 MB freiem Festplattenspeicherplatz installieren, ist die Systemwiederherstellung automatisch deaktiviert. So überprüfen Sie, ob die Systemwiederherstellung aktiviert ist: 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Systemsteuerung. 2 Klicken Sie auf Leistung und Wartung. 3 Klicken Sie auf System. 4 Klicken Sie auf die Registerkarte Systemwiederherstellung.
Wenn Sie nicht rechtzeitig drücken, lassen Sie den Computer vollständig starten, und starten Sie dann den Computer wieder neu. HINWEIS: Wenn Sie nicht mit PC Restore fortfahren möchten, klicken Sie im folgenden Schritt auf Neustart. 3 Auf dem als nächstes erscheinenden Bildschirm, klicken Sie auf Restore (Wiederherstellen). 4 Klicken Sie auf dem nächsten Bildschirm auf Confirm (Bestätigen). Der Wiederherstellungsvorgang dauert ca. 6–10 Minuten.
Dell PC Restore ermöglicht Ihnen, Ihre Festplatte wieder auf den Betriebszustand herzustellen, den sie bei Erwerb des Computers hatte. Es wird empfohlen, dass Sie PC Restore nicht von Ihrem Computer entfernen, auch nicht, um zusätzlichen Festplattenspeicherplatz zu gewinnen. Wenn Sie PC Restore vom Festplattenlaufwerk entfernen, können Sie es niemals abrufen und Sie können niemals PC Restore verwenden um das Betriebssystem Ihres Computers zum Originalzustand zurückzustellen.
Verwenden des Betriebssystemdatenträgers Vorbereitung Wenn Sie das Betriebssystem Windows XP neu installieren möchten, um ein Problem mit einem neu installierten Treiber zu beheben, probieren Sie zuerst den Windows XP-Gerätetreiber-Rollback aus (siehe „Verwenden des Gerätetreiber-Rollbacks von Windows XP“ auf Seite 108). Wenn das Problem weiterhin besteht, verwenden Sie die Systemwiederherstellung, um das Betriebssystem in den Betriebszustand vor der Installation des neuen Gerätetreibers zurückzuversetzen.
HINWEIS: Um Konflikte zu vermeiden, muss vor der Neuinstallation von Windows XP auf dem System vorhandene Virenschutz-Software deaktiviert werden. Anleitungen dazu finden Sie in der Dokumentation der jeweiligen Software. 1 Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien und beenden Sie alle geöffneten Programme. 2 Legen Sie den Betriebssystem-Datenträger ein. Klicken Sie auf Beenden, wenn die Meldung Windows XP installieren angezeigt wird. 3 Starten Sie den Computer neu.
Hinzufügen und Austauschen von Teilen Vorbereitung Dieses Kapitel enthält Anweisungen für das Entfernen und Installieren von Komponenten von bzw. auf Ihrem Computer. Wenn nicht anders angegeben, wird bei jedem Verfahren vorausgesetzt, dass folgende Bedingungen zutreffen: • Sie haben die Schritte unter „Ausschalten des Computers“ (siehe auf dieser Seite) und „Vor der Arbeit im Innern des Computers“ durchgeführt (siehe „Vor der Arbeit im Innern des Computers“ auf Seite 120).
1 Starten Sie das Betriebssystem. a Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien, und beenden Sie alle aktiven Programme. Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Computer ausschalten. b Klicken Sie im Fenster Computer ausschalten auf die Schaltfläche Ausschalten. Der Computer schaltet sich aus, wenn das Herunterfahren des Betriebssystems abgeschlossen ist. 2 Stellen Sie sicher, dass der Computer und alle angeschlossenen Geräte ausgeschaltet sind.
HINWEIS: Um Schäden am Computer zu vermeiden, führen Sie die folgenden Schritte aus, bevor Sie mit den Arbeiten im Innern des Computers beginnen. 1 Stellen Sie sicher, dass die Arbeitsoberfläche eben und sauber ist, damit die Computerabdeckung nicht zerkratzt wird. 2 Schalten Sie den Computer aus. Siehe „Ausschalten des Computers“ auf Seite 119 HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel lösen, ziehen Sie es erst vom Computer und dann von der Netzwerkwandsteckerbuchse ab.
5 Drücken Sie den Netzschalter, um die Systemplatine zu erden. 6 Entnehmen Sie sämtliche installierten Karten aus dem ExpressCardSteckplatz (siehe „Entfernen einer ExpressCard oder einer Platzhalterkarte“ auf Seite 63) und dem3-in-1-Media-Speicherkartenleser (siehe „Entfernen einer Media-Speicherkarte“ auf Seite 66). 7 Schließen Sie den Bildschirm und drehen Sie den Computer auf einer ebenen Arbeitsfläche um. 8 Entfernen Sie das Festplattenlaufwerk (siehe „Festplattenlaufwerk“ auf Seite 123).
1 3 1 Optisches Laufwerk 2 2 Gerätesicherheitsschraube 3 Kerbe Festplattenlaufwerk VORSICHT: Wenn Sie die Festplatte aus dem Computer entfernen und das Laufwerk noch heiß ist, berühren Sie nicht das Metallgehäuse des Laufwerks. VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
ANMERKUNG: Wenn Sie ein Laufwerk installieren, das nicht von Dell stammt, müssen Sie auf diesem Laufwerk ein Betriebssystem, Treiber und Programme installieren. Siehe „Wiederherstellung des Betriebssystems“ auf Seite 111 und „Neu Installieren von Treibern und Dienstprogrammen“ auf Seite 108. So tauschen Sie die Festplatte im Festplattenschacht aus: 1 Befolgen Sie die Anweisungen unter „Vorbereitung“ auf Seite 119. 2 Drehen Sie den Computer um und entfernen Sie die Schrauben der Festplatte.
HINWEIS: Schieben Sie die Festplatte mit kräftigem und gleichmäßigem Druck an ihren Platz. Wird zu viel Kraft angewendet, kann der Anschluss beschädigt werden. 5 Schieben Sie die Festplatte vollständig in den Schacht ein. 6 Setzen Sie die Schrauben für das Festplattenlaufwerk wieder ein und ziehen Sie diese fest. 7 Installieren Sie das Betriebssystem für Ihren Computer. Siehe „Wiederherstellung des Betriebssystems“ auf Seite 111.
Der Systemspeicher lässt sich durch die Installation von Speichermodulen auf der Systemplatine vergrößern. Informationen zu den von Ihrem Computer unterstützten Speichertypen finden Sie unter „Technische Daten“ auf Seite 151. Installieren Sie nur Speichermodule, die für Ihren Computer geeignet sind. ANMERKUNG: Von Dell erworbene Speichermodule sind in der Garantie eingeschlossen. 1 Befolgen Sie die Anweisungen unter „Vorbereitung“ auf Seite 119.
3 Wenn Sie ein Speichermodul entfernen, entfernen Sie zunächst die bereits vorhandenen Module: a Drücken Sie die Sicherungsklammern auf beiden Seiten des Speichermodulanschlusses vorsichtig mit den Fingerspitzen auseinander, bis das Modul herausspringt. b Entfernen Sie das Modul vom Anschluss. 1 1 Speichermodul 2 2 Speichermodulsicherungsklammern (2 pro Stecker) ANMERKUNG: Falls das Speichermodul nicht ordnungsgemäß installiert wurde, startet der Computer unter Umständen nicht.
1 2 1 Kerbe 2 Klammer HINWEIS: Wenn die Speichermodulabdeckung schwer zu schließen ist, entfernen Sie das Modul, und installieren es neu. Durch gewaltsames Schließen der Abdeckung kann der Computer beschädigt werden. 5 Bringen Sie die Speichermodulabdeckung wieder an. 6 Den Akku wieder in das Akkufach einsetzen oder das Netzteil an den Computer und an die Steckdose anschließen. 7 Setzen Sie die Festplatte wieder ein. Siehe „Festplattenlaufwerk“ auf Seite 123 8 Schalten Sie den Computer ein.
Modem VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Wenn Sie das optionale Modem zusammen mit dem Computer bestellt haben, wurde es von Dell bereits installiert. 1 Befolgen Sie die Anweisungen unter „Vorbereitung“ auf Seite 119. 2 Drehen Sie den Computer um, lösen Sie die beiden unverlierbaren Schrauben von der Modemabdeckung und entfernen Sie dann die Abdeckung.
1 5 4 3 1 Modemschraube 2 Modem-Zuglasche 4 Modem 5 Modemkabel 2 3 Modemanschluss an der Systemplatine 4 Installieren des neuen Modems: a Schließen Sie das Modemkabel an das Modem an. HINWEIS: Der Anschluss ist passgeformt, um korrektes Einstecken zu gewährleisten. Wenn Sie beim Einstecken auf Widerstand stoßen, prüfen Sie den Anschluss und richten Sie die Karte neu aus. b Richten Sie das Modem an den Bohrungen aus, und setzen Sie es in den Anschluss auf der Systemplatine ein.
Scharnierabdeckung VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. HINWEIS: Um elektrostatische Entladungen zu vermeiden, erden Sie sich mittels eines Erdungsarmbandes oder durch regelmäßiges Berühren einer nicht lackierten Metallfläche (beispielsweise eines Anschlusses auf der Rückseite des Computers).
1 2 1 Scharnierabdeckung 2 Stift Tastatur VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. HINWEIS: Um elektrostatische Entladungen zu vermeiden, erden Sie sich mittels eines Erdungsarmbandes oder durch regelmäßiges Berühren einer nicht lackierten Metallfläche (beispielsweise eines Anschlusses auf der Rückseite des Computers).
4 Entfernen der Tastatur: a Entfernen Sie die zwei Schrauben der Tastatur. HINWEIS: Die Tasten der Tastatur sind äußerst empfindlich und fallen leicht heraus; außerdem kann das wieder Einsetzen der Tasten sehr zeitaufwändig sein. Entfernen Sie die Tastatur vorsichtig und gehen Sie sorgsam mit ihr um. b Schieben Sie die Tastatur vorsichtig in Richtung der Rückseite des Computers, heben Sie dann die Tastatur an, sodass sie gerade hoch genug ist, um sie hoch halten können.
Wireless-Mini-Card Wenn Sie eine Mini-Card zusammen mit Ihrem Computer bestellt haben, ist die Karte bereits installiert. VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. HINWEIS: Um Schäden an der Systemplatine zu verhindern, müssen Sie zunächst den Akku aus dem Akkufach entnehmen, bevor Sie Arbeiten am Innern des Computers durchführen.
1 2 1 Mini-Card 2 Antennenkabelanschlüsse (2) b Lösen Sie die Mini-Card durch Drücken der Metall-Sicherungshalterungen in Richtung der Rückseite des Computers, bis die Karte sich nach oben löst. c Heben Sie die Mini-Card aus dem Anschluss auf der Systemplatine.
1 2 3 1 Metallsicherheitslasche 2 Mini-Card 3 Metallsicherheitslasche HINWEIS: Diese Anschlüsse sind passgeformt, um korrektes Einstecken zu gewährleisten. Wenn Sie beim Einstecken auf Widerstand stoßen, prüfen Sie die Anschlüsse auf der Karte und auf der Systemplatine, und richten Sie die Karte neu aus.
HINWEIS: Um eine Beschädigung der Mini-Card zu vermeiden, sollten Sie das Kabel nie unter der Karte platzieren. b Schließen Sie die beiden Antennenkabel an die Mini-Card an (das schwarze Kabel an den Anschluss mit der Bezeichnung „aux“ und das weiße Kabel an den Anschluss mit der Bezeichnung „main“).
1 2 1 Systemplatinenanschluss 2 Antennenkabel (2) 3 Antennenkabelanschlüsse (2) Knopfzellenbatterie VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. HINWEIS: Um elektrostatische Entladungen zu vermeiden, erden Sie sich mittels eines Erdungsarmbandes oder durch regelmäßiges Berühren einer nicht lackierten Metallfläche (beispielsweise eines Anschlusses auf der Rückseite des Computers).
3 Entfernen Sie die Tastatur. Siehe „Tastatur“ auf Seite 132 4 Setzen Sie einen Plastikstift in der Rille seitlich des Knopfzellenbatteriefachs auf und schieben Sie die Batterie heraus. Wenn Sie die Batterie ersetzen, schieben Sie diese in einem 30°-Winkel mit dem Pluspol (erkennbar am Plus [+] zeichen) nach oben unter die Klammer, und drücken Sie sie dann in die korrekte Position.
3 Entfernen Sie die sechs Schrauben, die den Bildschirm befestigen (zwei oben, zwei unten und zwei auf der Rückseite). 4 Trennen Sie Antennenkabel von der Mini-Card 5 Lösen Sie die unverlierbare Schraube der Erdungsleitung. 6 Lösen Sie das Bildschirmkabel durch Ziehen an der Zuglasche. 7 Entfernen Sie das Bildschirmkabel aus dem Bildschirmkabelkanal.
HINWEIS: Der Standby-Schalter ist empfindlich und kann leicht beschädigt werden. Achten Sie darauf, dass der Schalter beim Entfernen und Ersetzen des Bildschirms keinen Stößen ausgesetzt ist. Stellen Sie beim wieder Einsetzen des Bildschirms sicher, dass das Bildschirmkabel flach im Bildschirmkabelkanal liegt und sicher unter den Halterungen verstaut ist. Stellen Sie auch sicher, dass die Antennenkabel nicht verdreht sind und dass sie flach in den dafür vorgesehenen Klammern liegen.
Hinzufügen und Austauschen von Teilen
Funktionen von Dell™ QuickSet ANMERKUNG: Diese Funktion ist möglicherweise nicht auf Ihrem Computer verfügbar.
Funktionen von Dell™ QuickSet
Reisen mit dem Computer Kennzeichnen des Computers • Befestigen Sie ein Namensschild oder eine Visitenkarte am Computer. • Notieren Sie sich die Service-Tag-Nummer, und bewahren Sie diese an einem sicheren Ort auf, und zwar getrennt vom Computer oder der Tragetasche. • Falls der Computer verloren geht oder gestohlen wird, geben Sie die Service-Tag-Nummer an, wenn Sie den Verlust bei der Polizei und bei Dell melden. • Erstellen Sie auf dem Microsoft® Windows®-Desktop eine Datei namens Eigentum_von.
• Verwenden Sie die optionale Dell™-Tragetasche, um den Computer und das Zubehör sicher zu verstauen. • Verpacken Sie den Computer nicht zusammen mit Rasierschaum, Parfüm oder Lebensmitteln. HINWEIS: Wenn der Computer extremen Temperaturen ausgesetzt war, sollten Sie etwa eine Stunde lang warten, bis der Computer Raumtemperatur erreicht hat, bevor Sie ihn einschalten.
Reisen mit dem Flugzeug HINWEIS: Der Computer sollte auf keinen Fall Metalldetektoren ausgesetzt werden. Lassen Sie den Computer mit einem Röntgengerät oder per Hand prüfen. • Stellen Sie sicher, dass immer ein geladener Akku verfügbar ist, falls Sie aufgefordert werden, den Computer einzuschalten. • Bevor Sie das Flugzeug betreten, informieren Sie sich darüber, ob die Benutzung des Computers an Bord gestattet ist.
Reisen mit dem Computer
Kontaktaufnahme mit Dell ANMERKUNG: Wenn Sie nicht mit dem Internet verbunden sind, finden Sie weitere Informationen auf Ihrer Bestellung, auf dem Lieferschein, auf der Rechnung oder im Dell-Produktkatalog. Dell bietet mehrere online und auf Telefon basierte Support- und ServiceOptionen an. Die Verfügbarkeit kann von Land zu Land variieren und hängt darüber hinaus von dem jeweiligen Produkt ab. Einige Serviceleistungen sind in Ihrer Region daher möglicherweise nicht verfügbar.
Kontaktaufnahme mit Dell
Technische Daten Prozessor Prozessortyp AMD Turion™ 64 oder AMD Sempron™ L1-Cache-Speicher 128 KB L2-Cache 256 KB, 512 KB, 1 MB Frequenz externer Bus (Frontside-Bus) 533 MHz Systeminformationen System-Chipsatz ATI RS485M/SB600 Datenbusbreite 64 Bit DRAM-Busbreite Dualer Kanal (2) 64-Bit-Busse Adressbusbreite (Prozessor) 40 Bits Flash-EPROM 1 MB Grafikbus Intern PCI-Bus 32 Bit ExpressCard ExpressCard-Controller ATI SB600 ExpressCard-Anschluss ein ExpressCard-Steckplatz (54 mm) Unter
3-in-1-Media-Speicherkartenleser 3-in-1-Media-SpeicherkartenController Ricoh R5C832 3-in-1-Media-Speicherkartenanschluss 3-in-1-Combo-Kartenanschluss Unterstützte Karten SD/SDIO/MMC Größe des 3-in-1-MediaSpeicherkartenanschlusses 30,55 mm x 28,9 mm x 4,55 mm Speicher Speichermodulanschluss zwei SODIMM-Anschlüsse Speichermodulkapazitäten 256 MB, 512 MB, 1 GB Speichertyp 1,8-V SODIMM DDR-2 Speicher (Mindestwert) 256 MB Speicher (Höchstwert) 2 GB Ports und Anschlüsse Audio Mikrofonanschluss,
Video Videotyp: auf Systemplatine integriert Video-Controller ATI R485M Videospeicher bis zu 128 MB gemeinsamer Speicher (mit 256 MB Systemspeicher) oder 224 MB gemeinsamer Speicher (mit 512 MB Systemspeicher) LCD-Schnittstelle LVDS Audio Audiotyp Zweikanal-hochauflösender Audio-Codec Audio-Controller Sigmatel STAC9200-Codec Stereoumwandler 24 Bit (Analog-auf-Digital und Digital-aufAnalog) Schnittstellen: Intern Azalia High-Definition-Audio Extern Mikrofonbuchse, Anschluss für Stereokopfhör
Anzeige Typ (Aktivmatrix-TFT) 15,4 Zoll WXGA Anzeigebereich (15,4 Zoll): Höhe 207 mm (8,2 Zoll) Breite 331,2 mm (13,0 Zoll) Diagonale 391,2 mm (15,4 Zoll) Maximale Auflösung 1280 x 800 bei 262,144 Farben Bildwiederholfrequenz 60 Hz Betriebswinkel 0° (geschlossen) bis 180° Betrachtungswinkel: Horizontal ±40° Minimum Vertikal +10°/–30° Minimum Bildpunktgröße: 15,4 Zoll (39,12 cm) Regler 0,259 mm Die Helligkeit kann über Tastaturverknüpfungen gesteuert werden (siehe Seite 42) Tastatur Anzah
Akku Typ 9-Zellen „Smart“-Lithium-Ionen-Akku 6-Zellen-„Smart“-Lithium-Ionen-Akku 4-Zellen „smart“ Lithium-Ionen-Akku (wenn verfügbar) Abmessungen: Tiefe 60,1 mm (9 Zellen-Akku) 49 mm (6 Zellen) 49 mm (4-Zellen-Akku, wenn verfügbar) Höhe 24 mm Breite 206,8 mm Gewicht 0,48 kg (1,06 lb) (9 Zellen) 0,32 kg (0,7 lb) (6 Zellen) 0,25 kg (0,55 lb) (4 Zellen, falls verfügbar) Spannung 11,1 VDC (6 und 9 Zellen) 14,8 V Gleichstrom (4-Zellen-Akku, wenn verfügbar) Ladezeit (ca.
Netzteil Eingangsspannung 100-240 Volt Wechselspannung Eingangsstrom (maximal) 1,5 A Eingangsfrequenz 50-60 Hz Ausgangsstrom 4,34 A (maximal bei 4-Sekunden-Impuls); 3,34 A (Dauerbetrieb) Ausgangsleistung 65 W Ausgangsnennspannung 19,5 +/–1,0 V Gleichstrom Abmessungen: Höhe 28,2 mm Breite 57,9 mm Tiefe 137,2 mm Gewicht (mit Kabeln) 0,36 kg (0,79 lb) Temperaturbereich: Während des Betriebs 0 °C bis 35 °C Lagerung –40 °C bis 65 °C Abmessungen und Gewicht Höhe 36 mm (1,42 Zoll) Breite
Umgebungsbedingungen Temperaturbereich: Während des Betriebs 0 °C bis 35 °C Lagerung –40° bis 65 °C Relative Luftfeuchtigkeit (max.
Technische Daten
Anhang Verwenden des System-Setup-Programms ANMERKUNG: Unter Umständen konfiguriert Ihr Betriebssystem die meisten im System-Setup-Programm verfügbaren Optionen automatisch und setzt dabei die von Ihnen im System-Setup-Programm vorgenommenen Einstellungen außer Kraft. (Eine Ausnahme bildet die Option External Hot Key (Externe Schnelltaste), die nur über das System-Setup-Programm aktiviert oder deaktiviert werden kann.
Aufrufen des System-Setups 1 Schalten Sie den Computer ein bzw. führen Sie einen Neustart durch. 2 Wenn das blaue DELL™-Logo angezeigt wird, müssen Sie warten, bis die Eingabeaufforderung für die F2-Taste gegeben wird. 3 Drücken Sie sofort , sobald diese Aufforderung erscheint. ANMERKUNG: Mit der F2-Aufforderung wird angezeigt, dass die Tastatur initialisiert wurde. Die Aufforderung erfolgt sehr plötzlich, achten Sie deshalb darauf und drücken Sie dann .
Menu bar (Menüleiste) – Die Menüleiste enthält die Hauptkategorien der im System-Setup-Programm verfügbaren Einstellungen. Verwenden Sie die Nach-Links- und Nach-Rechts-Pfeiltasten, um von einem Menü zu einem anderen zu navigieren. Optionsliste – Dieses Feld wird auf der linken Seite des System-Setup-Fensters angezeigt. Dieses Feld enthält eine Liste mit einer Bildlaufleiste, die Funktionen enthält, mithilfe derer Sie die Konfiguration Ihres Computers definieren können.
Ändern der Startreihenfolge Die Startfolge oder Startreihenfolge teilt dem Computer mit, wo nach der Software zum Starten des Betriebssystems zu suchen ist. Auf der Seite Startreihenfolge des System-Setup-Programms können Sie die Startreihenfolge einstellen und Geräte aktivieren/deaktivieren. ANMERKUNG: Informationen zum einmaligen Ändern der Startreihenfolge finden Sie auf „Ausführen eines einmaligen Starts“ auf Seite 163.
Ausführen eines einmaligen Starts Die Startreihenfolge kann für einen einzelnen Neustart auch ohne Aufrufen des System-Setup-Programms geändert werden. (Mit dieser Vorgehensweise können Sie auch Dell Diagnostics auf der Diagnoseprogrammpartition der Festplatte starten.) 1 Fahren Sie den Computer über das Menü Start herunter. 2 Schließen Sie den Computer an eine Steckdose an. 3 Schalten Sie den Computer ein. Wenn das Dell Logo angezeigt wird, drücken Sie sofort .
• Feuchten Sie ein weiches, fusselfreies Tuch entweder mit Wasser oder einem speziellen Bildschirmreiniger an. Verwenden Sie keine alkohol- oder ammoniakhaltigen Reinigungsmittel. Wischen Sie den Bildschirm vorsichtig von der Mitte aus in Richtung der Ecken ab, bis er sauber ist und keine Fingerabdrücke mehr zu sehen sind. Üben Sie nur leichten Druck aus. HINWEIS: Damit die Entspiegelungsbeschichtung nicht beschädigt wird, dürfen Sie den Bildschirm nicht mit Seife oder einer alkoholischen Lösung abwischen.
Maus HINWEIS: Trennen Sie die Maus vom Computer, bevor Sie sie reinigen. Wenn sich der Mauszeiger auf dem Bildschirm ruckartig oder ungewöhnlich bewegt, müssen Sie die Maus reinigen. Reinigen einer kabelgebundenen Maus 1 Reinigen Sie das Außengehäuse der Maus mit einem Tuch, das mit einer milden Reinigungslösung angefeuchtet wurde. 2 Drehen Sie den Haltering auf der Unterseite der Maus gegen den Uhrzeigersinn und nehmen Sie die Mauskugel heraus.
CDs und DVDs HINWEIS: Reinigen Sie die Linse im CD-/DVD-Laufwerk nur mit Druckluft. Befolgen Sie dabei die Anweisungen zum Anwenden des Druckluftgeräts. Berühren Sie auf keinen Fall die Linse im Laufwerk. Wenn Probleme auftreten, z. B. Unregelmäßigkeiten bei der Wiedergabequalität der CDs oder DVDs, können die Discs auf folgende Weise gereinigt werden: 1 Fassen Sie die Disc immer nur am Rand an. Sie können auch den inneren Rand in der Mitte anfassen.
HINWEIS: Beachten Sie, dass Ihnen nach den FCC-Bestimmungen bei nicht ausdrücklich von Dell Inc. zugelassenen Änderungen oder Modifikationen die Betriebserlaubnis für das Gerät entzogen werden kann. Die in diesen Bestimmungen festgelegten Grenzwerte sollen in Wohngebieten einen weitgehend störungsfreien Betrieb gewährleisten. Es kann jedoch nicht garantiert werden, dass bei einer bestimmten Installation nicht doch Störungen auftreten.
Anhang
Glossar Die Begriffe in diesem Glossar dienen lediglich der Information. Die hier beschriebenen Funktionen sind nicht zwangsläufig Bestandteil Ihres Computers. A AC – Wechselstrom – Form der Elektrizität, mit der Ihr Computer betrieben wird, wenn Sie das Netzkabel des Netzteils an eine Steckdose anschließen.
Auflösung – Bildschärfe und -klarheit, die von einem Drucker oder einem Monitor erzielt wird. Je höher die Auflösung, desto schärfer ist das Bild. B Backup (Sicherungskopie) – Kopie eines Programms oder einer Datendatei auf Diskette, CD, DVD oder auf der Festplatte. Als Vorsichtsmaßname sollte regelmäßig eine Sicherungskopie der auf der Festplatte gespeicherten Daten erstellt werden. Bildschirmauflösung – Siehe Auflösung.
CD – Compact-Disc – Optischer Datenträger, der normalerweise für Audiodaten und Software-Programme verwendet wird. CD-Laufwerk – Laufwerk, in dem Daten mithilfe eines optischen Verfahrens von CDs gelesen werden. CD-Player – Software, mit der Audio-CDs wiedergegeben werden. In der CD-Wiedergabe-Software wird ein Fenster mit Schaltflächen angezeigt, über die CDs abgespielt werden können. CD-R – CD-Recordable – Bespielbare Version der CD. Daten können nur einmal auf eine CD-R beschrieben werden.
DDR2 SDRAM – 2 SDRAM mit doppelter Datenübertragungsrate (Double-DataRate 2 SDRAM) – Ein DDR SDRAM, der 4-Bit-Prefetch und weitere Architekturanpassungen verwendet, um die Speichergeschwindigkeit auf über 400 MHz zu steigern. DIMM – DIMM-Speichermodul (Dual Inline Memory Module). DIN-Anschluss – Ein runder, 6-poliger Anschluss nach DIN (Deutsches Institut für Normung). DIN-Anschlüsse werden in der Regel verwendet, um PS/2-Tastaturen oder Mäuse anzuschließen. Diskette – Ein elektromagnetischer Datenträger.
DVD-Laufwerk – Laufwerk, in dem Daten mithilfe eines optischen Verfahrens von DVDs und CDs gelesen werden. DVD-Player – Software, die zum Betrachten von DVD-Filmen verwendet wird. In der DVD-Wiedergabe-Software wird ein Fenster mit Schaltflächen angezeigt, über die DVDs abgespielt werden können. DVD-R – DVD-Recordable – Bespielbare Version der DVD. Daten können nur einmal auf eine DVD-R beschrieben werden. Sobald Daten aufgezeichnet sind, können sie nicht gelöscht oder überschrieben werden.
wird. EPP – verbesserter paralleler Port (Enhanced Parallel Port) – Bauweise eines parallelen Anschlusses, die eine Datenübertragung in beide Richtungen ermöglicht. Erweiterter Anzeigemodus – Anzeigeeinstellung, mit der Sie einen zweiten Bildschirm als zusätzliche Anzeige verwenden können. Wird auch als Dual-Display-Modus bezeichnet.
angeschlossen sind, verwendet wird. G G – Gravitation – Maß für Gewicht und Kraft. GB – Gigabyte – Maßeinheit für Datenspeicherung - entspricht 1024 MB (1.073.741.824 Byte). Im Zusammenhang mit Festplattenkapazitäten wird der Begriff oft in der (abgerundeten) Bedeutung von 1.000.000.000 Bytes verwendet. Gerät – An Ihren Computer angeschlossene Hardware, z. B. Festplatte, Drucker oder Tastatur. Gerätetreiber – Siehe Treiber.
(kHz), Megahertz (MHz), Gigahertz (GHz) oder Terahertz (THz) gemessen. I IC – Abkürzung für „Integrated Circuit“ (Integrierte Schaltung) – Eine Halbleiterscheibe (auch Chip), die mit Tausenden oder Millionen winziger elektronischer Komponenten bestückt ist und in Computern, Audio- und Videogeräten zum Einsatz kommt. IC – Industry Canada – Kanadische Regulierungsbehörde für Emissionswerte elektronischer Geräte; entspricht in etwa der US-amerikanischen FCC.
Internetdienstanbieter stellt üblicherweise gegen eine Gebühr ein Software-Paket, einen Benutzernamen und Einwahlnummern bereit. K KB – Kilobyte – Dateneinheit - entspricht 1.024 Byte, wird aber oft mit 1.000 Byte angegeben. Kb – Kilobit (kBit) – Dateneinheit - entspricht 1024 Bit. Maßeinheit für die Kapazität von Speicherbausteinen. kHz – Kilohertz – Maßeinheit für Frequenz - entspricht 1.000 Hz. Kühlkörper – Metallplatte, die sich auf manchen Prozessoren befindet und zur Wärmeableitung dient.
Begriff oft in der (abgerundeten) Bedeutung von 1.000.000 Byte verwendet. MB/sec – Megabyte pro Sekunde – Eine Million Bytes pro Sekunde. Diese Maßeinheit wird in der Regel für Datenübertragungsraten verwendet. MHz – Megahertz – Einheit zur Frequenzmessung - entspricht 1 Million Zyklen pro Sekunde. Die Arbeitsgeschwindigkeit von Prozessoren, Bussen und Schnittstellen wird häufig in MHz gemessen. Mini PCI – Standard für integrierte Peripheriegeräte, insbesondere Kommunikationsgeräte wie Modems und NICs.
Diskette, in dem Dateien organisiert und sortiert werden. Die Dateien eines Ordners können unterschiedlich angezeigt und sortiert werden, beispielsweise alphabetisch, nach Datum oder nach Größe. P Paralleler Anschluss – Ein E/A-Port, der oft zum Anschluss eines Paralleldruckers an den Computer verwendet wird. Wird auch als LPT-Port bezeichnet. Partition – Ein physischer Speicherbereich auf einer Festplatte, der mindestens einem als logisches Laufwerk bezeichneten logischen Speicherbereich zugeordnet ist.
POST – Einschalt-Selbsttest (Power-On Self-Test) – Diagnoseprogramme, die automatisch vom BIOS geladen werden und Basistests an den wichtigsten Computerkomponenten ausführen (z. B. Speicher, Festplatten und Video). Wenn während der POST-Routine keine Probleme ermittelt werden, wird der Startvorgang fortgesetzt. Programm – Eine Software, die Daten verarbeitet, beispielsweise Tabellenkalkulationsprogramme, Textverarbeitungsprogramme, Datenbank-Software und Spiele. Programme erfordern ein Betriebssystem.
die Datum und Uhrzeit nach dem Herunterfahren des Computers weiterhin misst. RTCRST – Zurücksetzen der Echtzeituhr (Real-Time Clock Reset) – Jumper auf der Systemplatine mancher Computer, der oftmals für die Behebung von Störungen verwendet werden kann. Ruhemodus – Ein Energieverwaltungsmodus, der alle Daten in einem reservierten Speicherbereich auf der Festplatte speichert und den Computer dann ausschaltet. Nach einem Neustart des Computers werden die gesicherten Daten automatisch wiederhergestellt.
Smart Card – In einem Prozessor oder einem Speicherchip integrierte Karte. Mithilfe von Smart Cards kann sich ein Benutzer bei einem Computer authentifizieren, der für den Einsatz von Smart Cards eingerichtet ist. Software – Alle elektronisch speicherbaren Daten wie Computerdateien und Programme.
troller. Typische SVGA-Auflösungen liegen bei 800 x 600 und bei 1024 x 768. Die Anzahl der Farben und der Auflösung, die vom Programm angezeigt werden, hängen von der Kapazität des Monitors, der Video-Controller und deren Treiber sowei vom Videospeicher ab, der auf dem Computer installiert ist. S-Video TV-out – Anschluss für die Verbindung des Computers mit einem Fernsehoder Digital-Audio-Gerät.
Treiber – Software, mit deren Hilfe das Betriebssystem ein Gerät wie einen Drucker steuert. Viele Geräte arbeiten nicht einwandfrei, wenn der falsche Treiber auf dem Computer installiert ist. U Überspannungsschutz – Schützt den Computer vor Spannungsspitzen im Stromnetz, die z. B. bei einem Gewitter auftreten können. Überspannungsschalter bieten keinen Schutz vor Blitzschlägen oder Spannungsabfällen, die auftreten, wenn die Spannung mehr als 20 Prozent unter die normale Stromspannung abfällt.
V V – Volt – Maßeinheit von elektrischem Potential oder elektromotorischer Kraft. Eine Spannung von einem Volt liegt vor, wenn ein elektrischer Strom von einem Ampere durch einen Widerstand von 1 Ohm fließt. Verknüpfung – Ein Symbol, das schnellen Zugriff auf häufig benutzte Programme, Dateien, Ordner und Laufwerke ermöglicht. Wenn Sie eine Verknüpfung auf dem Windows-Desktop erstellen und auf das Symbol doppelklicken, können Sie die entsprechenden Ordner bzw.
W W – watt – Maßeinheit von elektrischer Leistung. Ein Watt entspricht einer Stromstärke von einem Ampere bei einer Spannung von einem Volt. WHr – Wattstunde – Maßeinheit, die zur Anzeige der ungefähren Kapazität eines Akkus verwendet wird. Ein Akku mit 66 Wattstunden kann beispielsweise eine Stunde lang 66 Watt bzw. zwei Stunden lang 33 Watt liefern. WXGA – Wide Aspect Extended Graphics Array – Grafik-Standard für Grafikkarten und Controller, der eine Bildauflösung bis zu 1280 x 800 unterstützt.
Stichwortverzeichnis A Akku Aufladen, 53 Beschreibung, 28 Energieanzeige, 49 Entfernen, 53 Ladestandanzeige, 27, 49 lagern, 54 Leistung, 47 Prüfen des Ladezustands, 48 Sparen von Energie, 50 Akkufreigabevorrichtung, 27 Anzeige Einstellen der Helligkeit, 39 Anzeige.
Betriebssystem CD, 15 neu installieren, 15 neu installieren von Windows XP, 112 Bildschirm Auflösung, 39 Beschreibung, 19 entfernen, 139 Wechseln der Bildschirmausgabe, 39 Bildschirm.
Drivers and Utilities-Datenträger Dell Diagnostics, 79 Info, 108 ExpressCard-Steckplatz Beschreibung, 24 Drucker Anschließen, 35 Einrichten, 35 Kabel, 35 Probleme, 101 USB, 35 F DVD-Laufwerk Probleme, 84 DVDs, 57 Info, 57 Wiedergabe, 55 Fehlermeldungen, 87 Festplatte an Dell zurückschicken, 125 Beschreibung, 24, 28 Probleme, 85 Festplatte überprüfen, 85 Festplattenlaufwerk austauschen, 123 G E Garantieinformationen, 12 Endbenutzerlizenzvereinbarung (EULA), 12 Gerätestatusanzeigen, 19 Energieverwal
I IEEE 1394-Anschluss Beschreibung, 24 Informationen zur Ergonomie, 12 Internetverbindung einrichten, 29 Info, 29 Optionen, 29 IRQ-Konflikte, 110 K Kartenbus-Technologie ExpressCards, 61 Media-Speicherkarten, 64 Kennwörter Vergessen, 76 Wissenswertes über, 76 Knopfzellenbatterie ersetzen, 138 Konflikte Software- und Hardware-Inkompabilitäten, 110 Kontaktaufnahme mit Dell, 149 Kopieren von CDs allgemeine Informationen, 57 Anleitung, 58 Nützliche Tipps, 60 190 Stichwortverzeichnis Kopieren von DVDs allgem
Microsoft Windows-Aufkleber, 13 Mini-Card installieren, 134 Mobiles Breitband (WWAN) Probleme, 99 Modem installieren, 129 Modemanschluss Beschreibung, 26 Monitor Siehe auch Bildschirm Probleme, 105 Wechseln der Bildschirmausgabe, 39 Monitoranschluss Beschreibung, 26 N Netzwerk Mobiles Breitband (WWAN), 99 Probleme, 99 WLAN-Mini-Card installieren, 134 Netzwerkanschluss Beschreibung, 26 neu installieren Windows XP, 112 O optisches Laufwerk Beschreibung, 23 P PC Restore, 114 Platzhalterkarten entfernen, 63,
Scanner, 102 Software, 96-97 Spyware, 87, 98 stark verlangsamte Computerverarbeitungsleistu ng, 87, 98 Strom, 99 Tastatur, 94 Ton und Lautsprecher, 102 Video und Monitor, 105 wiederherstellen in einen früheren Betriebszustand, 112 Zustand des Stromversorgungslichts, 99 Produktinformationshandbuch, 12 Schützen Ihres Computers, 75 Service-Tag-Nummer, 13 Sicherheitshinweise, 12 Sicherheitskabeleinschub Beschreibung, 22 Software Probleme, 97 Speicher Entfernen, 127 Installieren, 125 Speichermodulabdeckung, 28
System-Setup Aufrufen, 160 Bildschirme, 160 System-Setup-Programm Häufig verwendete Optionen, 161 Systemwiederherstellung, 111112 T Tastatur Beschreibung, 21 Entfernen, 132 Kombinationen, 42 nummerischer Tastenblock, 41 Probleme, 94 Tastaturstatusanzeigen Beschreibung, 21 Tastenblock nummerisch, 41 Treiber Identifizieren, 107 Informationen, 106 neu installieren, 108 U Übertragen von Daten auf einen neuen Computer, 31 unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV).
W Wiedergabe von CDs, 55 Wiedergabe von DVDs, 55 Windows XP Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen, 31 Gerätetreiber-Rollback, 108 Hilfe- und Supportcenter, 14 neu installieren, 15, 112 Programmkompatibilitäts-Assiste nt, 97 Ratgeber bei Hardware-Konflikten, 110 Ruhemodus, 51 Standby-Modus, 51 Systemwiederherstellung, 111112 WLAN, 67 Mini-Card installieren, 134 Z Zollpassierschein, 146 Zulassungsinformationen, 12 194 Stichwortverzeichnis