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Bereitstellung von vSphere 6.7.x
Wichtige Informationen
Bei allen Dell EMC PowerEdge-Servern mit werkseitig installiertem VMware ESXi-Betriebssystem:
Der Nutzername für Dell EMC PowerEdge-Server der yx4x Serie lautet root und das Kennwort besteht aus dem Service-Tag Ihres
Systems, gefolgt von „!“.
ANMERKUNG: Wie Sie die Service-Tag-Nummer Ihres Systems ausfindig machen können, erfahren Sie unter
Ausfindigmachen der Service-Tag-Nummer Ihres Systems.
Die Dell EMC PowerEdge-Server der yx3x Serie haben kein Kennwort für den Nutzernamen root.
Bei den Dell EMC PowerEdge-Servern mit werkseitig installiertem VMware ESXi-Betriebssystem auf dem BOSS-S1-Gerät:
Der VMFS-Datenspeicher ist bei den Dell EMC PowerEdge-Servern der yx4x Serie standardmäßig nicht aktiviert. Es wird die
Verwendung des BOSS-S1-Geräts als Betriebssystemstartgerät und vSphere ESXi-Protokollierungsgerät empfohlen. Weitere
Informationen finden Sie im VMware-Knowledge-Base-Artikel 2145210.
Dell EMC PowerEdge-Server der yx4x Serie unterstützen die ESXi-Installation auf der Nicht-RAID-LUN bzw. den Passthrough-
Festplattenlaufwerken (HDDs) bzw. den SSD-Festplatten (SSDs) bzw. dem BOSS-S1-Gerät bzw. dem IDSDM.
Dell EMC PowerEdge-Server der yx4x Serie unterstützen die ESXi-Installation auf einem integrierten SATA-Controller im AHCI-
Modus.
Es wird empfohlen, die neuesten unter www.dell.com/support/home aufgeführten BIOS-Versionen für die Dell EMC PowerEdge-
Server zu verwenden.
Dell EMC PowerEdge-Server der yx3x Serie unterstützen die ESXi-Installation auf der Nicht-RAID-LUN bzw. den Passthrough-
Festplattenlaufwerken (HDDs) bzw. den SSD-Festplatten (SSDs) bzw. dem IDSDM.
Dell EMC PowerEdge-Server der yx3x Serie unterstützen die ESXi-Installation auf einem integrierten SATA-Controller im AHCI-
Modus.
Dell EMC PowerEdge-Server, die mit BCM 5709-LOMs (mit durch den Hardwareschlüssel ermöglichter iSCSI-Auslagerung) geliefert
werden, unterstützen die iSCSI-Start-Firmware-Tabelle (iBFT).
PowerEdge-Server, die mit Intel Xeon-Prozessoren der Serie 5600 und höher geliefert werden, unterstützen die Intel Trusted
Execution Technology (TXT) mit dem aktuell erhältlichen BIOS.
Sie können das Betriebssystem Microsoft Windows Server 2008 und spätere Versionen des auf virtuellen Maschinen installierten
Betriebssystems mithilfe des Produktaktivierungscodes im
Dell EMC OEM-Installationsmedium nicht automatisch voraktivieren.
Verwenden Sie einen virtuellen Produktschlüssel zur Aktivierung des Gastbetriebssystems. Weitere Informationen finden Sie im
Whitepaper zur Dell EMC OEM-Installation von Windows Server 2008 auf virtuellen Maschinen mittels Dell EMC OEM-Medium unter
www.dell.com/downloads/global/solutions/WS08_Media_VM_Final.pdf.
Das auf Ihrem PowerEdge-Server vorinstallierte ESXi-Image enthält möglicherweise nicht alle für Peripheriegeräte erforderlichen
Treiber. Weitere Treiber müssen installiert werden, um bestimmte zusätzliche Peripheriegeräte zu aktivieren. Sie können diese Treiber
über
www.downloads.vmware.com herunterladen.
ESXi unterstützt keine vom integrierten SATA-Controller exponierten Speicher-LUNs mit Software-RAID.
vSphere 6.7.x unterstützt das Starten von ESXi-Hosts im UEFI-Modus. Mit UEFI (Unified Extensible Firmware Interface) können
Systeme mit ESXi über lokale Festplatten, CD/DVD-Laufwerke oder USB-Medien gestartet werden. Das Starten über das Netzwerk
erfordert Legacy-BIOS-Firmware und steht für UEFI nicht zur Verfügung.
Wenn ESXi auf NUMA-fähigen Systemen installiert ist, wird empfohlen, alle Prozessor-Nodes mit ähnlichen Speichern zu bestücken,
um für eine gleichmäßige Verteilung der Speicher über alle Nodes hinweg zu sorgen. Eine ungleichmäßige Speicherverteilung über die
Nodes hinweg kann zu Leistungsbeeinträchtigungen führen oder ESXi kann möglicherweise nicht mehr gestartet werden.
ANMERKUNG:
Weitere Informationen über NUMA (Non-Uniform Memory Access) erhalten Sie in den VMware-
Knowledge-Base-Artikeln
kb.vmware.com/kb/1003690
und
kb.vmware.com/kb/1570
. Siehe auch die VMware-
Anleitung für das Ressourcenmanagement für vSphere 6.7.x unter www.VMware.com/support/pubs.
ESXi 6.7.x erfordert einen Systemspeicher mit mindestens 8 GB auf allen unterstützten Servern. Bei manchen Dell EMC PowerEdge-
Servern mit 4 GB wird nicht der gesamte verfügbare Speicher dem ESXi-Installationsprogramm zugewiesen. Dies kann dazu führen,
dass die Installation fehlschlägt. Stellen Sie sicher, dass mehr als 4 GB RAM installiert sind. Informationen zur optimalen
Speicherkonfiguration auf Dell EMC PowerEdge-Servern erhalten Sie im Benutzerhandbuch für den Server.
Um die Funktion Virtualization Technology (VT) zu aktivieren, wählen Sie System-Setup und anschließend Prozessor.
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