Install Guide
Table Of Contents
- VMware vSphere 6.7.x auf Dell EMC PowerEdge-Servern Leitfaden mit der Installationsanleitung und wichtigen Informationen
- Einführung
- Installieren von vSphere 6.7.x
- Herunterladen des Dell EMC-spezifischen ESXi-Images
- Installieren, Aktivieren und Deaktivieren von ESXi
- Übersicht zum ausfallsicheren Dell NUMA-Speicher
- Aktivieren des ausfallsicheren Dell NUMA-Speichers
- Übersicht des ausfallsicheren Dell Speichers
- Aktivieren des ausfallsicheren Dell Speichers
- Persistenter Dell EMC NVDIMM-N-Speicher
- Modul des persistenten Intel Speichers für Rechenzentren
- Unterstützung für 4K Native-Festplatten auf ESXi-Hosts
- Modul Vertrauenswürdige Plattform
- Quick Boot (Schnellstart)
- Installation von ESXi auf einem Flash-Medium
- Installieren von ESXi auf der Festplatte
- Installation von ESXi auf einem BOSS-S1-Gerät
- Aktivieren oder Deaktivieren des Flash-Speichergeräts
- Konfigurieren des einmaligen Starts unter ESXi
- Konfigurieren der Startreihenfolge unter ESXi
- Unterstützung des sicheren VMware ESXi-Starts für Dell EMC PowerEdge-Server
- Herunterladen von Patches und Aktualisierungen für ESXi
- Erstellen eines vCenter Server-Installationsmediums
- Installieren von vCenter Server
- Bereitstellung von vSphere 6.7.x
- Sichern und Wiederherstellen der Konfiguration
- Lizenzierungsinformationen
- ESXi – Troubleshooting
- Wie Sie Hilfe bekommen

• R940
• T640
• MX740c
• MX840c
Weitere Informationen zu und Konfigurationen des persistenten NVDIMM-N-Speichers finden Sie im Benutzerhandbuch für den
persistenten Dell EMC NVDIMM-N-Speicher unter www.dell.com/poweredgemanuals.
Modul des persistenten Intel Speichers für Rechenzentren
Das Modul des persistenten Intel Speichers für Rechenzentren (DCPMM) stellt einen Paradigmenwechsel in der Datenverarbeitung dar
und bietet eine extrem schnelle Speichertechnologie der Massenspeicherklasse. Das DCPMM befindet sich in einem standardmäßigen
Speichersteckplatz, wodurch die Daten in der Nähe des Prozessors platziert werden. Die folgenden Dell EMC PowerEdge-Server
unterstützen das DCPMM mit der skalierbaren Reihe der Intel Xeon-Prozessoren (82xx, 62xx, 52xx) auf vSphere 6.7 EP10 (Build-Nummer
13981272):
• R740
• R740xd
• R940
Weitere Informationen und Konfigurationen zu DCPMM finden Sie im Benutzerhandbuch für Dell EMC DCPMM unter www.dell.com/
poweredgemanuals.
Unterstützung für 4K Native-Festplatten auf ESXi-Hosts
4K Native ist ein fortschrittliches Format, bei dem sowohl der physische Teil als auch der logische Teil eine Größe von 4.096 Bytes
aufweist. Diese Laufwerke liefern hohe Kapazität für Server und Speicher-Arrays. Unter ESXi 6.7.x werden 4K Native-Festplatten für das
Starten und das Speichern von Daten unterstützt.
ANMERKUNG:
• 4K Native-NVMe/SSD-Laufwerke werden unter ESXi 6.7.x nicht unterstützt.
• RDMs auf 4K Native-Laufwerken werden nicht unterstützt.
Modul Vertrauenswürdige Plattform
Das Trusted Platform Module (TPM) ist eine Hardware, die für das sichere Speichern von Informationen, z. B. Anmeldeinformationen oder
Messdaten, konzipiert ist. TPM 2.0 wird von ESXi 6.7.x-Versionen unterstützt und kann dort aktiviert werden. Unter ESXi 6.7.x wurde die
Funktion „Host-Bestätigung“ eingeführt, über die ein Bericht zur Überprüfung des Startvorgangs an das vCenter-Dashboard gesendet
werden kann. TPM 2.0 wird auf allen Dell EMC PowerEdge-Servern der yx3x und yx4x Serie unterstützt, einschließlich den neuesten
AMD-Servern.
ANMERKUNG:
Die TXT-Unterstützung mit TPM 2.0 ist in Version 6.7 U1 und höher aktiviert.
Quick Boot (Schnellstart)
Voraussetzung: Weitere Informationen dazu finden Sie in den Systemanforderungen im Abschnitt zur Verwendung des Schnellstarts
während der Fehlerbehebung im Installations- und Administrationshandbuch für den vSphere Update Manager. Es wird empfohlen, die
Konfiguration vor dem Aktivieren der Schnellstartfunktion sorgfältig zu prüfen.
Durch die Aktivierung des Schnellstarts für einen ESXi-Host wird es dem Update Manager ermöglicht, die Dauer der Wiederherstellung für
Hosts, auf denen Patch- und Upgrade-Vorgänge ausgeführt werden, zu optimieren. Wenn die Schnellstartfunktion aktiviert ist, wird der
Neustart der Hardware (Neustart von BIOS oder UEFI-Firmware) vom Update Manager übersprungen. Folglich wird die Zeit, die der ESXi-
Host im Wartungsmodus verbringt, verkürzt und das Risiko von Fehlern während der Wiederherstellung wird minimiert.
Die Funktion „Quick Boot“ (Schnellstart) ist verifiziert und wird von einer begrenzten Anzahl von Hardwareplattformen und Treibern
unterstützt. Der Schnellstart wird nicht unterstützt auf ESXi-Hosts mit TPM- oder Passthrough-Funktionen. Weitere Informationen über
ESXi 6.7.x erhalten Sie im Administrationshandbuch für die Installierung des vSphere Update Manager auf vmware.com/support/pubs.
Dell EMC unterstützt die Schnellstartfunktion „Quick Boot“ auf den folgenden Plattformen:
• R630
• R640
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Installieren von vSphere 6.7.x










