Dell Precision™ T7400 Benutzerhandbuch Modell DCDO w w w. d e l l . c o m | s u p p o r t . d e l l .
Anmerkungen, Hinweise und Vorsichtshinweise ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, die die Arbeit mit dem Computer erleichtern. HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder vor Datenverlust und zeigt auf, wie derartige Probleme vermieden werden können. VORSICHT: Durch VORSICHT werden Sie auf Gefahrenquellen hingewiesen, die materielle Schäden, Verletzungen oder sogar den Tod von Personen zur Folge haben können.
Inhalt 1 Informationsquellen 2 Wissenswertes über Ihren Computer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 . . . . . . . . . . . . . 21 . . . . . . . . . . . . . . 24 . . . . . . . . . . . . . 25 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 Vorderansicht des Computers . Rückansicht des Computers Anschlüsse auf der Rückseite Innenansicht . Komponenten der Systemplatine Technische Daten 3 13 . . . . . . . . . . . . 29 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
RAID-Level 5 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . RAID-Level 10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 . . . . . . . . . 49 Aufrufen des RAID-Konfigurationsdienstprogramms Navigieren innerhalb des Konfigurationsdienstprogramms . . . . . . 49 . . . . . . . . . . 49 RAID-Konfiguration und -Management . . . . . . . . . Seite zum Beenden des Programms . . . . . . . . Durchführen von Konfigurationsaufgaben . . . . . . . 50 50 Erstellen einer Konfiguration mit RAID-Level 1 . . . .
Überspannungsschutzgeräte . . . . . . . . . . . . . . 67 . . . . . . . . . . . . . . . 67 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 Überspannungsschutz Leitungsfilter . . . . 68 . . . . . . . . . . . . . 69 . . . . . . . . . . . . . . 69 Unterbrechungsfreie Stromversorgungen . 5 Sichern des Computers . Gehäuseeingriffserkennung Entfernen des Gehäuseeingriffschalters . . . . . 69 Einsetzen des Gehäuseeingriffschalters . . . . . 70 Zurücksetzen der Gehäuseeingriffswarnung . . . 70 .
System-Setup . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 Übersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 . . . . . 83 . . . . . . . . . . . . . . 84 . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 Aufrufen des System-Setup-Programms . System-Setup-Optionen Boot Menu (Startmenü) Optionseinstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . Ändern der Startreihenfolge für den aktuellen Startvorgang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 . . . . 95 . . . . . . . . . . .
Probleme mit der Maus 110 . . . . . . . . . . . . . . Probleme mit dem Netzwerk 111 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 Probleme mit dem Drucker . . . . . . . . . . . . . 112 Probleme mit dem Scanner . . . . . . . . . . . . 113 Probleme mit der Stromversorgung Probleme mit der Audiowiedergabe 10 Hilfsmittel zur Fehlerbehebung . Diagnoseanzeigen . 114 . . . . . . . . 115 . . . . . . 115 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Diagnose-Anzeigecodes vor dem POST-Vorgang . . . . . .
Neuinstallieren von Treibern und Dienstprogrammen . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 Fehlerbehandlung von Software- und Hardwareproblemen in Microsoft® Windows® XP und Microsoft Windows Vista™ . . . . . . . . . . . . . . . 147 Wiederherstellen des Betriebssystems . . . . . . . . . Verwenden der Systemwiederherstellung von Microsoft Windows . . . . . . . . . . . . . . Verwenden von Dell™ PC Restore und Dell Factory Image Restore . . . . . . . . 149 . . . . . .
Ersetzen der E/A-Leiste Prozessor . . . . . . . . . . . . . . 169 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 . . . . . . . . . . . . . 169 . . . . . . . . . . . . 173 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 Entfernen des Prozessors Installieren des Prozessors Netzteil . . . 179 . . . . . . . . . . . . . . . 189 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 189 Pin-Zuordnungen der Gleichstromanschlüsse Ersetzen des Netzteils Batterie . . . . . . . . . . . .
Installieren von PCI Express-Videokarten in einer Dual Graphics-Konfiguration . . . . . . . . . . . . 237 . . . . 245 . . . . . 247 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 248 Entfernen der optionalen Video-Riserkarte Ersetzen der optionalen Video-Riserkarte Laufwerke Allgemeine Richtlinien zur Installation von Laufwerken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 250 . . . . . . . . . . . . 253 . . . . . . . . . . . . . . . . 253 Datenkabelanschlüsse einer SAS-Controllerkarte . . . .
13 Wie Sie Hilfe bekommen Technische Unterstützung . . . . . 306 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 306 AutoTech Service . . . . . . . 308 . . . . . . . . . . . . . . 308 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 308 Probleme mit der Bestellung Produktinformationen Rücksendung von Teilen zur Garantiereparatur oder zur Gutschrift . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 308 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Inhalt
Informationsquellen ANMERKUNG: Einige Funktionen und Medien sind optional und möglicherweise nicht im Lieferumfang Ihres Computers enthalten. Einige Funktionen und Medien sind möglicherweise in bestimmten Ländern nicht verfügbar. ANMERKUNG: Im Lieferumfang des Computers kann weiteres, hier nicht behandeltes Informationsmaterial enthalten sein.
Welche Ressourcen benötigen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte • Diagnoseprogramm für den Computer Drivers and Utilities-Datenträger • Treiber für den Computer Dokumentation und Treiber sind bereits auf dem Computer installiert. Sie können den Drivers and Utilities-Datenträger zur Neuinstallation von Treibern (siehe „Neuinstallieren von Treibern und Dienstprogrammen” auf Seite 146) oder zum Ausführen des Dell DiagnosticsProgramms (siehe „Dell Diagnostics” auf Seite 139) verwenden.
Welche Ressourcen benötigen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte • Anleitungen zum Einrichten des Computers Schnellreferenzhandbuch • Anleitungen zur Pflege und Wartung des Computers ANMERKUNG: Dieses Dokument ist optional und möglicherweise nicht im Lieferumfang Ihres Computers enthalten.
Welche Ressourcen benötigen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte • Service-Tag-Nummer und ExpressServicecode Service-Tag-Nummer und Microsoft® Windows®-Lizenz • Microsoft Windows-Lizenzetikett Diese Aufkleber sind am Computer angebracht. • Geben Sie die Service-Tag-Nummer auf der Website support.dell.com oder beim Anruf beim technischen Support an, um den Computer identifizieren zu können.
Welche Ressourcen benötigen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte • Lösungen — Hinweise und Tipps zur Problembehandlung, technische Dokumente, Online-Kurse, häufig gestellte Fragen Dell Support-Website — support.dell.com ANMERKUNG: Wählen Sie Ihre Region oder Ihren Geschäftsbereich aus, um die zugehörige Support-Website anzuzeigen.
Welche Ressourcen benötigen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte • Desktop System Software (DSS) — Wenn Sie das Betriebssystem neu auf dem Computer installieren, sollten Sie auch das DSS-Dienstprogramm neu installieren. DSS stellt wichtige Updates für Ihr Betriebssystem und Support für Prozessoren, optische Laufwerke und USB-Geräte usw. bereit. DSS ist für den ordnungsgemäßen Betrieb des Dell Computers erforderlich.
Welche Ressourcen benötigen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte Das Betriebssystem ist bereits auf dem Computer installiert. Um das Betriebssystem neu zu installieren, verwenden Sie den Betriebssystem-Datenträger (siehe „Neuinstallieren von Windows XP oder Windows Vista” auf Seite 155). Nachdem Sie das Betriebssystem Ihres Computers neu installiert haben, verwenden Sie den optionalen Drivers and Utilities-Datenträger, um auch die Treiber für die mit Ihrem Computer ausgelieferten Geräte neu zu installieren.
Informationsquellen
Wissenswertes über Ihren Computer Vorderansicht des Computers 1 2 3 4 9 10 11 12 5 6 7 8 Wissenswertes über Ihren Computer 21
1-3 5,25-ZollFür den Einbau eines optischen Laufwerks, eines Laufwerkschächte Speicherkartenlesers, eines Diskettenlaufwerks oder eines SATA-Festplattenlaufwerks in einem 5,25-Zoll-Laufwerkträger. Der Festplatten-Laufwerkträger ist nur für die Verwendung in den 5,25-Zoll-Laufwerkschächten bestimmt. Diskettenlaufwerk bzw. Speicherkartenleser und Festplatten-Laufwerkträger sind nicht untereinander auswechselbar.
8 Betriebsschalter Betriebsanzeige Drücken Sie den Betriebsschalter, um den Computer einzuschalten. Die Leuchtanzeige in der Mitte des Schalters zeigt den Betriebsstatus an. Weitere Informationen finden Sie unter „Bedienelemente und Anzeigen” auf Seite 35. HINWEIS: Schalten Sie den Computer nicht über den Betriebsschalter aus, um Datenverlust zu verhindern. Fahren Sie stattdessen das Betriebssystem herunter.
Rückansicht des Computers 1 2 3 1 Netzanschluss Schließen Sie hier das Stromkabel an. 2 Kartensteckplätze Die Steckplätze 2 bis 6 unterstützen Karten voller Baulänge. Sie umfassen einen PCI-Steckplatz, zwei PCI Express 2.0 x16Steckplätze und zwei PCI-X-Steckplätze. Die Steckplätze 1 und 7 unterstützen Karten halber Baulänge. Sie umfassen einen PCI Express x8-Steckplatz (verdrahtet als x4) und einen PCI-X-Steckplatz.
Anschlüsse auf der Rückseite 1 2 9 3 4 10 5 6 7 8 11 1 Paralleler Anschluss Hie können Sie ein Gerät anschließen, das über eine parallele Schnittstelle angesteuert werden kann, beispielsweise einen Drucker. Wenn Sie einen USB-Drucker verwenden, verbinden Sie ihn mit einem USB-Anschluss. ANMERKUNG: Der integrierte parallele Anschluss wird automatisch deaktiviert, wenn der Computer eine installierte Karte mit einem parallelen Anschluss ermittelt, der für die gleiche Adresse konfiguriert wurde.
5 Line-OutAusschluss Am grünen Line-Out-Anschluss können Sie handelsübliche Lautsprecher mit eingebautem Verstärker anschließen. Bei Computern mit einer Soundkarte muss der Anschluss auf der Karte verwendet werden. 6 Verbindungsintegritätsanzeige Grün — Es besteht eine funktionierende Verbindung zwischen einem 10-MBit/s-Netzwerk und dem Computer. Orange — Es besteht eine funktionierende Verbindung zwischen einem 100-MBit/s-Netzwerk und dem Computer.
10 Tastaturanschluss Wenn Sie eine Standard-PS/2-Tastatur verwenden, verbinden Sie sie mit dem lilafarbenen Tastaturanschluss. Wenn Sie eine USB-Tastatur verwenden, verbinden Sie sie mit einem USB-Anschluss. 11 USB-2.0Anschlüsse (5) Verbinden Sie Geräte, die Sie nur gelegentlich nutzen, beispielsweise Flash-Speichersticks, Kameras oder startfähige USB-Geräte, möglichst mit den vorderen USB-Anschlüssen.
3 Speicherschutzgehäuse HINWEIS: Das Speicherschutzgehäuse dient zur Fixierung der (optionalen) SpeicherRiserkarten. Die Rändelschrauben des Gehäuses müssen ausreichend festgezogen sein, um die Riserkarten zu sichern und Schäden zu vermeiden.
Komponenten der Systemplatine 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 } 11 12 13 14 } 15 16 17 30 18 19 20 29 28 27 26 25 24 23 22 Wissenswertes über Ihren Computer 21 29
1 Anschluss für primären Prozessor (CPU_0) 16 Festplattenlüfter (FAN_HDD) 2 Anschluss für sekundären Prozessor (CPU_1) 17 Zweiter Festplattenlüfter (FAN_HDD2) 3 Anschluss für vorderen Lüfter (FAN_FRONT) 18 Diskettenlaufwerk (DSKT) 4 Kartenträgerlüfter (FAN_CCAG) 19 Anschluss für Frontblende (FRONTPANEL) 5 Anschluss für internen Lautsprecher (INT_SPKR) 20 1394-Anschluss auf Frontblende (FP1394) 6 Stromversorgungsanschluss (POWER2) 21 Anschluss für Gehäuseeingriffschalter (INTRUDER) 7
Kabelfarben Gerät Farbe SATA-Festplattenlaufwerk Blaues Kabel Diskettenlaufwerk Schwarze Zuglasche Optisches Laufwerk Orangefarbenes Kabel Frontblende Gelbe Zuglasche Technische Daten ANMERKUNG: Die angebotenen Konfigurationen können je nach Region variieren. Weitere Informationen zur Konfiguration Ihres Computers erhalten Sie, indem Sie auf Start→ Hilfe und Support klicken und die Option zum Anzeigen von Informationen über Ihren Computer auswählen.
Speicher (Fortsetzung) Speicher (Minimum) Speicher (Maximum) 1 GB 64 GB mit optionalen Speicher-Riserkarten 32 GB (Standardkonfiguration) BIOS-Adresse F0000h Systeminformationen System-Chipsatz Intel 5400 Datenbusbreite 64 Bit DRAM-Busbreite Vollständig gepufferte Quad-Channel-DIMMs Adressbusbreite (Prozessor) 38 Bit Flash-EPROM 8 MBit Grafikbus Zwei PCI Express 2.0 x16-Steckplätze Erweiterungskarten Kartenunterstützung Die mittleren fünf Steckplätze unterstützen Karten voller Baulänge.
Erweiterungskarten Anschlussgröße 188 Pin Anschluss-Datenbreite (max.) 64 Bit Busübertragungsrate 800 MB/s PCI-Express x8, verdrahtet als x4 Anschlüsse ein x8-Anschluss (unterstützt x8-, x4- und x1Betriebsarten/-Karten; maximale Bandbreite x4) Anschlussgröße 98 Pin Anschluss-Datenbreite (max.) 4 PCI-Express-Lanes Busübertragungsrate 2,5 GB/s je Lane und Richtung (theoretische Bandbreite) PCI Express 2.
Anschlüsse und Stecker (Fortsetzung) Audio zwei vorderseitige Anschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer zwei rückseitige Anschlüsse für Line-In und Line-Out Systemplatinenanschlüsse: Diskettenlaufwerk 34-poliger Anschluss SAS-/Serial ATA-Festplattenlaufwerk vier 7-polige Anschlüsse Serial ATA drei 7-polige Anschlüsse USB intern ein 10-poliger Anschluss für optionalen Speicherkartenleser (Gerät für 3,5-ZollLaufwerkschacht oder sicheres Startgerät) Video Videotyp PCI Express 2.
Tastenkombinationen startet die Dienstprogrammpartition während des Computerstarts (falls installiert) führt die Onboard-Diagnosefunktionen aus Bedienelemente und Anzeigen Betriebsschalter Frontblende: Drucktaste Betriebsanzeige Frontblende: Grünes Licht — Blinkt grün im Energiesparzustand, leuchtet stetig im Normalbetrieb Gelbes Licht — Die gelb blinkende Anzeige verweist auf ein Problem mit der internen Stromversorgung, die stetige gelbe Anzeige auf ein Problem mit einer fehle
Stromversorgung Gleichstromnetzteil Leistung 1000 W Wärmeabgabe 1250 W oder 4265 BTU/h (System mit Netzteil) ANMERKUNG: Die Wärmeabgabe wird anhand der Nenn-Wattleistung des Netzteils berechnet. Spannung Autosensing-Netzteil — 90 V bis 265 V bei 50/60 Hz Pufferbatterie Lithium-Knopfzellenbatterie (3 V, Typ CR2032) Abmessungen Höhe 56,6 cm Breite Mit Standrahmen: 32,5 cm Ohne Standrahmen: 21,6 cm Tiefe 53,8 cm Mindestgewicht (ca.
Umgebungsbedingungen Temperaturbereich: Betrieb 10 °C bis 35 °C Lagerung -40 °C bis 65 °C Relative Luftfeuchtigkeit (max.
Wissenswertes über Ihren Computer
Erweiterte Funktionen LegacySelect-Technologiesteuerung Die LegacySelect-Technologiesteuerung ermöglicht Lösungen mit vollem und reduziertem Legacy-Umfang sowie ohne Legacy, basierend auf gemeinsamen Plattformen, Festplatten-Images und Helpdesk-Verfahren. Der Administrator kann die Steuerung über das System-Setup, den Dell OpenManage™ IT Assistant oder eine benutzerspezifische Dell-Werksintegration vornehmen.
Warnung Beschreibung Gehäuse: Chassis Intrusion Das Computergehäuse wurde geöffnet oder - Physical Security die Gehäuseeingriffswarnung wurde Violation/ Chassis zurückgesetzt. Intrusion - Physical Security Violation Event Cleared Boot: Failure to Boot to BIOS Das BIOS wurde nach der Initialisierung nicht vollständig geladen. Password: System Password Violation Das Systemkennwort ist ungültig (Warnung tritt nach drei Fehlversuchen auf).
Dell OpenManage™ IT Assistant Mithilfe von IT Assistant können Computer und weitere Geräte in einem Unternehmensnetzwerk konfiguriert, verwaltet und überwacht werden. IT Assistant verwaltet Systeme, Konfigurationen, Ereignisse (Warnungen) sowie Sicherheitsfunktionen bei Computern, die mit einem Verwaltungsprogramm gemäß Industriestandard ausgestattet sind. Dabei wird eine Instrumentierung nach SNMP- und CIM-Industriestandard unterstützt.
Energieverwaltung Der Computer kann so eingestellt werden, dass er weniger Strom verbraucht, wenn mit ihm nicht gearbeitet wird. Sie steuern den Energieverbrauch über das Betriebssystem des Computers und über bestimmte Optionseinstellungen im System-Setup (siehe „Energieverwaltung” auf Seite 42). Diese Zeitspannen, in denen sich der Computer im Stromsparmodus befindet, bezeichnet man als Energiesparzustände.
Energiesparzustand Standby Möglichkeiten der Reaktivierung (Windows XP) • Drücken des Betriebsschalters • Automatisches Einschalten • Bewegen der Maus oder Drücken einer Maustaste • Tastatureingabe • Aktivität eines USB-Gerätes • Energieverwaltungsereignis Ruhezustand • Drücken des Betriebsschalters • Automatisches Einschalten • Energieverwaltungsereignis Abgeschaltet • Drücken des Betriebsschalters • Automatisches Einschalten • Energieverwaltungsereignis ANMERKUNG: Weitere Informationen zur Energieve
Während viele Programme von Hyperthreading und Mehrfachkern-Technologie profitieren können, wurden einige Programme möglicherweise nicht für diese Technologien optimiert und müssen zuerst mit einem vom Softwarehersteller erhältlichen Update aktualisiert werden. Wenden Sie sich an den Hersteller der Software, um Updates und Informationen zur Verwendung von Hyperthreading oder Mehrfachkern-Technologie in Verbindung mit Ihrer Software zu erhalten.
ANMERKUNG: Die RAID-Level-Ziffern stellen keine Hierarchie dar. Eine Konfiguration mit RAID-Level 10 ist nicht grundsätzlich besser oder schlechter als eine mit RAID-Level 0. RAID-Level 0 Beim RAID-Level 0 wird eine „Data Striping” genannte Datenspeicherungstechnik verwendet, die hohe Zugriffsgeschwindigkeiten ermöglicht. Beim „Data Striping” werden die Daten in aufeinander folgenden Segmenten oder Streifen sequentiell auf die physikalischen Laufwerke geschrieben.
RAID-Level 1 Beim RAID-Level 1 wird eine „Mirroring” genannte DatenredundanzSpeichertechnik verwendet. Wenn Daten auf das primäre Laufwerk geschrieben werden, werden sie anschließend auf das andere Laufwerk dupliziert bzw. gespiegelt (mirrored). Beim RAID-Level 1 ist die Datenzugriffsgeschwindigkeit niedriger, aber die Daten werden redundant gespeichert.
Beim RAID-Level 5 wird eine Datenparität genannte Datenbereitstellungstechnik verwendet. Beim Schreiben eines Datenblocks auf die RAID-Konfiguration wird dieser auf alle Laufwerke im RAID-Array bis auf eines verteilt. Auf dem verbleibenden Laufwerk werden Paritätsdaten gespeichert. Die Paritätsdaten enthalten Informationen, die es ermöglichen, bei Ausfall eines Laufwerks den gesamten verteilten Datenblock zu rekonstruieren.
RAID-Level 10 ANMERKUNG: RAID-Level 5 und 10 sind nur über eine optionale PCI Express RAID-Controllerkarte verfügbar. RAID-Level 10 verwendet eine Kombination von Striping- und Spiegelungsmethoden. Eine entsprechende Konfiguration erfordert vier Laufwerke. Die Laufwerke werden zu Spiegelungszwecken paarweise einander zugeordnet. Beim Schreiben von Daten auf die RAID-Konfiguration werden diese auf alle vier Laufwerke verteilt. Das Striping ermöglicht schnellen Datenzugriff.
Konfiguration des Computers für RAID Zu einem bestimmten Zeitpunkt wollen Sie den Computer möglicherweise für RAID konfigurieren, auch wenn Sie sich beim Erwerb nicht für eine RAID-Konfiguration entschieden haben. Um eine RAID-Konfiguration einzurichten, müssen mindestens zwei Festplatten im Computer installiert sein. Anleitungen zum Installieren eines Festplattenlaufwerks finden Sie unter „Installieren eines Festplattenlaufwerks (Laufwerkschächte 1 bis 4)” auf Seite 258.
• Ist mindestes ein RAID-Datenträger konfiguriert, werden sämtliche vorhandenen RAID-Datenträger zu Verwaltungszwecken angezeigt. ANMERKUNG: Dell empfiehlt, dass Sie zuerst Ihre Daten sichern, bevor Sie Konfigurationen hinzufügen oder aktualisieren. Seite zum Beenden des Programms Es ist wichtig, dass Sie das RAID-Konfigurationsdienstprogramm ordnungsgemäß beenden, da einige Änderungen nur dann in Kraft treten.
1 Wählen Sie im Konfigurationsdienstprogramm unter Adapter List (Adapterliste) einen Controller aus. 2 Wählen Sie die Option RAID Properties (RAID-Eigenschaften). 3 Wählen Sie Create IS Volume (IS-Datenträger erstellen), wenn Sie aufgefordert werden, einen RAID-Datenträger mit Striping (IS-Datenträger) oder einen RAID-Datenträger mit Spiegelung (IM-Datenträger) zu erstellen. Auf der folgenden Seite wird eine Liste der Festplattenlaufwerke angezeigt, die einem RAID-Datenträger hinzugefügt werden können.
Erstellen einer Konfiguration mit RAID-Level 1 Gehen Sie wie folgt vor, um einen RAID-Datenträger auf einem SAS 6/iRController zu erstellen, auf dem zurzeit kein RAID-Datenträger konfiguriert ist. 1 Wählen Sie im Konfigurationsdienstprogramm unter Adapter List (Adapterliste) einen Controller aus. 2 Wählen Sie die Option RAID Properties (RAID-Eigenschaften).
6 Schließend Sie das Menü, um die Änderungen zu speichern. Das Konfigurationsdienstprogramm pausiert, während der RAID-Datenträger erstellt wird. ANMERKUNG: RAID 1 schützt vor dem Ausfall eines einzelnen Festplattenlaufwerks. Wenn ein Festplattenlaufwerk ausfällt, kann es ersetzt werden. Die Daten können anschließend auf einem anderen Festplattenlaufwerk gespiegelt werden, um die Datenintegriert zu erhalten.
Synchronisieren eines RAID-Datenträgers (Virtuelle Festplatte) Bei der Synchronisation eines RAID-Datenträgers synchronisiert die Firmware die Daten auf einem oder mehreren sekundären Festplattenlaufwerken mit den Daten auf dem primären Festplattenlaufwerk des RAID-Level-1Datenträger. Gehen Sie wie folgt vor, um die Synchronisation für einen RAID-Level-1-Datenträger zu starten: 1 Wählen Sie Synchronize Virtual Disk (Virtuelle Festplatte synchronisieren).
HINWEIS: Wenn Festplattenlaufwerke eines RAID-Datenträgers entfernt werden und die Konfiguration des RAID-Datenträgers anschließend auf dem SAS 6/iRController gelöscht wird, präsentieren sich die Festplattenlaufwerke als einfache Laufwerke ohne RAID-Verknüpfung, sobald sie wieder demselben SAS 6/iRController zugeordnet werden.
Erweiterte Funktionen
Einrichten des Computers Installieren des Computers in einem Schrank Die Installation Ihres Computers in einem Schrank kann die Luftzirkulation beschränken und die Leistung des Computers beeinträchtigen und sogar zu seiner Überhitzung führen. Beachten Sie die folgenden Richtlinien, wenn Sie den Computer in einem Schrank installieren: HINWEIS: Die in diesem Handbuch angegebenen Spezifikationen für die Betriebstemperatur beziehen sich auf die maximale Betriebsumgebungstemperatur.
• 58 Wenn Sie den Computer in einer Raumecke auf oder unter einem Tisch platzieren, sollten Sie einen Abstand von mindestens 5,1 cm zwischen der Rückseite des Computers und der Wand frei lassen, um den für eine ordnungsgemäße Belüftung erforderlichen Luftstrom zu gewährleisten.
HINWEIS: Installieren Sie den Computer nicht in einem Schrank, der keine Luftzirkulation zulässt. Eine Beschränkung der Luftzirkulation beeinträchtigt die Leistung des Computers und kann sogar zu seiner Überhitzung führen.
Herstellen einer Verbindung mit dem Internet ANMERKUNG: Das Spektrum an Internetdienstanbietern und Internetdienstleistungen ist abhängig vom jeweiligen Land. Um eine Verbindung mit dem Internet herstellen zu können, benötigen Sie ein Modem oder eine Netzwerkverbindung sowie einen Internetdienstanbieter (Internet Service Provider (ISP)).
2 Doppelklicken Sie auf das Internetdienstanbieter-Symbol auf dem Microsoft® Windows®-Desktop. 3 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um das Einrichten der Verbindung abzuschließen. Wenn auf dem Desktop kein Symbol für einen Internetdienstanbieter vorhanden ist oder wenn Sie eine Internetverbindung mit einem anderen Internetdienstanbieter einrichten möchten, führen Sie die nachfolgend beschriebenen Schritte durch.
ANMERKUNG: Falls Sie sich nicht sicher sind, welche Verbindungsart Sie auswählen sollen, wenden Sie sich an Ihren Internetdienstanbieter. 6 Klicken Sie auf die geeignete Option unter Wie soll die Internetverbindung hergestellt werden? und klicken Sie dann auf Weiter. 7 Verwenden Sie die Einrichtungsdaten Ihres Internetdienstanbieters, um den Einrichtungsvorgang abzuschließen. Windows Vista™ ANMERKUNG: Halten Sie die notwendigen Informationen für den Internetdienstanbieter bereit.
Übertragen von Daten auf einen anderen Computer Sie können mithilfe der Assistenten Ihres Betriebssystems Dateien und andere Daten von einem Computer auf einen anderen Computer übertragen (beispielsweise von einem alten auf einen neuen Computer). Entsprechende Anleitungen finden Sie in den folgenden Abschnitten. Verfahren Sie gemäß den Anweisungen in dem Abschnitt, der sich auf das auf Ihrem Computer installierte Betriebssystem bezieht.
Sie müssen den Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen ausführen, um die Informationen auf einen anderen Computer zu migrieren. Für die Migration können Sie den optionalen Betriebssystem-Datenträger oder einen zu diesem Zweck mit dem Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen erstellten Datenträger (die „Assistent-Diskette”) verwenden.
6 Wählen Sie auf der Seite Was soll übertragen werden? die zu übertragenden Elemente und klicken Sie dann auf Weiter. Nach dem Kopieren der Daten wird die Seite Fertigstellen des Sammlungsvorgangs angezeigt. 7 Klicken Sie auf Fertig stellen. So übertragen Sie die Daten auf den Zielcomputer: 1 Klicken Sie auf dem Zielcomputer auf der Seite Wechseln Sie jetzt zum Quellcomputer auf Weiter.
5 Legen Sie ein Wechselmedium (beispielsweise eine beschreibbare CD) ein und klicken Sie auf OK. 6 Klicken Sie nach Erstellung der Assistent-Diskette auf der Seite Wechseln Sie jetzt zum Quellcomputer nicht auf Weiter. 7 Wechseln Sie zu dem Quellcomputer. So kopieren Sie Daten vom Quellcomputer: 1 Legen Sie in den Quellcomputer das Medium mit der Assistent-Diskette ein. 2 Klicken Sie auf Start→ Ausführen.
ANMERKUNG: Weitere Informationen zu dieser Anleitung erhalten Sie, indem Sie unter support.dell.com nach dem Dokument Nr. 154781 mit dem Titel What Are The Different Methods To Transfer Files From My Old Computer To My New Dell™ Computer Using the Microsoft® Windows® XP Operating System? (Beschreibung der verschiedenen Methoden zum Übertragen von Dateien von einem alten Computer auf einen neuen Dell-Computer unter Verwendung des Betriebssystems Microsoft® Windows® XP, Dokument in englischer Sprache) suchen.
HINWEIS: Die meisten Überspannungsschutzgeräte bieten keinen Schutz vor Spannungsschwankungen oder Stromausfällen infolge von Blitzeinschlägen. Wenn es in Ihrer Nähe blitzt, sollten Sie das Telefonkabel aus der Telefonwandbuchse ziehen und Ihren Computer von der Steckdose trennen. Viele Überspannungsschutzgeräte verfügen über eine Telefonsteckdose zum Schutz des Modems. Anweisungen zum Anschließen an ein Modem finden Sie in der Dokumentation zum Überspannungsschutzgerät.
Sichern des Computers Gehäuseeingriffserkennung VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Stromsteckdose.
Einsetzen des Gehäuseeingriffschalters 1 Schieben Sie den Gehäuseeingriffschalter vorsichtig in seinen Steckplatz und verbinden Sie das Kabel mit dem Anschluss auf der Systemplatine. 2 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 163). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkanschluss bzw. dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer.
3 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf (siehe „System-Setup” auf Seite 83). 4 Drücken Sie die , um zur Option Security (Sicherheit) zu gelangen. 5 Drücken Sie die , um auf das Menü zuzugreifen. 6 Drücken Sie die < Nach-Unten-Taste>, um die Option Intrusion Alert (Gehäuseeingriffswarnung) auszuwählen.
1 2 1 Sicherheitskabeleinschub 2 Ring für Vorhängeschloss Kennwörter Wissenswertes über Kennwörter ANMERKUNG: Bei der Auslieferung des Computers sind alle Kennwörter deaktiviert. Das primäre Kennwort (Systemkennwort), das Administratorkennwort und das Festplattenkennwort verhindern auf verschiedene Weise den unerlaubten Zugang zu Ihrem Computer. Der folgenden Tabelle können Sie die bei Ihrem Computer zur Verfügung stehenden Kennworttypen und -funktionen entnehmen.
Kennworttyp Merkmale Primäres Kennwort (Systemkennwort) • Schützt den Computer vor unbefugtem Zugriff. Administratorkennwort • Gewährt Systemadministratoren oder Kundendiensttechnikern Zugriff auf Computer zum Zwecke der Reparatur oder Neukonfiguration. • Ermöglicht es Ihnen, den Zugang zum System-SetupProgramm auf die gleiche Weise einzuschränken, wie ein primäres Kennwort den Zugang zum Computer einschränkt. • Kann anstelle des primären Kennworts verwendet werden.
Setzen Sie sich mit Dell in Verbindung, wenn Ihnen ein Kennwort abhanden gekommen ist oder wenn Sie sich an das Kennwort nicht erinnern können (siehe „Kontaktaufnahme mit Dell” auf Seite 311). Der technische Support von Dell fordert Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit zur Authentifizierung auf, um sicherstellen zu können, dass ausschließlich autorisierte Benutzer auf den Computer zugreifen können.
3 Navigieren Sie mithilfe der Pfeiltasten zum Feld System Password (Systemkennwort) und drücken Sie die . 4 Geben Sie das neue Kennwort in das Feld New Password (Neues Kennwort) ein. Das Kennwort darf bis zu 15 Zeichen lang sein. Zum Löschen von Zeichen drücken Sie die Taste oder die . Beim Kennwort muss nicht auf Groß- und Kleinschreibung geachtet werden. Bestimmte Tastenkombinationen sind nicht zulässig.
Bei erneuter Eingabe eines falschen oder unvollständigen Kennworts wird die gleiche Meldung wieder angezeigt. Nach drei aufeinander folgenden Versuchen mit einem fehlerhaften oder unvollständigen Systemkennwort wird die folgende Meldung ausgegeben: ** Incorrect password. ** Number of unsuccessful password attempts: 3 System halted! Must power down. (** Fehlerhaftes Kennwort. ** Anzahl der erfolglosen Versuche zur Kennworteingabe: 3 System wurde angehalten! Schalten Sie den Computer aus.
6 Um das Kennwort zu löschen, drücken Sie im Feld New Password (Neues Kennwort) die . Das Feld bleibt anschließend leer. 7 Drücken Sie im Feld Confirm New Password (Neues Kennwort bestätigen) ein zweites Mal die , um auch dieses Feld leer zu lassen. 8 Vergewissern Sie sich, dass Not Set (Nicht gesetzt) als Einstellung für System Password (Systemkennwort) angezeigt wird. Wenn Not Set angezeigt wird, wurde das Systemkennwort erfolgreich gelöscht.
2 Wenn das Feld Unlock Setup vorhanden ist: a Navigieren Sie mithilfe der Pfeiltasten zum Feld Unlock Setup. b Drücken Sie die , um auf das Feld zuzugreifen. c Geben Sie das Administratorkennwort ein und drücken Sie die . 3 Navigieren Sie mithilfe der Pfeiltasten zum Feld Admin Password (Administrator kennwort) und drücken Sie die . 4 Geben Sie das neue Kennwort in das Feld New Password (Neues Kennwort) ein. Das Kennwort darf bis zu 15 Zeichen lang sein.
ANMERKUNG: Die Option Password Changes (Kennwortänderungen) kann gemeinsam mit der Option Admin Password (Administratorkennwort) dazu verwendet werden, das System vor unerlaubten Änderungen zu schützen. Ändern oder Löschen des vorhandenen Administratorkennworts Um ein bestehendes Administratorkennwort zu ändern, müssen Sie das Administratorkennwort kennen. Um das Feld zu verlassen, ohne ein Systemkennwort zuzuweisen, drücken Sie die Taste zu einem beliebigen Zeitpunkt, bevor Sie Schritt 5 ausführen.
Trusted Platform Module (TPM) ANMERKUNG: Die TPM-Funktionalität unterstützt Verschlüsselung nur dann, wenn die TPM-Funktionen vom Betriebssystem unterstützt werden. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zur TPM-Software und den Hilfedateien der Software. TPM ist ein hardwarebasiertes Sicherheitsmerkmal, das dazu verwendet werden kann, computergenerierte Verschlüsselungsschlüssel zu erstellen und zu verwalten.
b Wählen Sie Security (Sicherheit)→ TPM Activation (TPM-Aktivierung) und drücken Sie die . c Wählen Sie unter TPM Activation (TPM-Aktivierung) die Option Activate (Aktivieren) und drücken Sie die . ANMERKUNG: Sie müssen das Programm nur einmal aktivieren. d Nach dem Abschluss des Vorgangs führt der Computer entweder automatisch einen Neustart durch oder Sie werden aufgefordert, den Computer neu zu starten.
Software zur Systemprotokollierung Software zur Systemprotokollierung versetzt Sie in die Lage, Ihren Computer bei Verlust oder Diebstahl wiederauffinden zu können. Die Software ist optional und kann bei der Bestellung Ihres Dell™-Computers zusätzlich erworben werden. Alternativ können Sie Kontakt zu Ihrem Dell-Vertriebsbeauftragten aufnehmen, wenn Sie weitere Informationen zu diesem Sicherheitsfeature wünschen.
System-Setup Übersicht Das System-Setup dient folgenden Zwecken: • zum Ändern der Systemkonfigurationsinformationen, nachdem Sie Hardwarekomponenten hinzugefügt, geändert oder entfernt haben • zum Einstellen benutzerdefinierter Optionen, wie das Festlegen oder Ändern des Benutzerkennwortes • zum Abfragen der aktuellen Speicherkapazität oder des Festlegen des Typs für das installierte Festplattenlaufwerk Es ist empfehlenswert, diese Informationen zu notieren, bevor Sie Änderungen im System-Setup vorneh
System-Setup-Optionen ANMERKUNG: Je nach Computerkonfiguration und installierten Geräten werden die in diesem Abschnitt beschriebenen Elemente nicht oder nicht in der Weise angezeigt, wie sie hier aufgelistet sind. System System Info Zeigt die Felder Computer (Computername), BIOS Version (BIOS-Versionsnummer), BIOS Date (BIOS-Datum), Service Tag, Express Service Code (Service-Tage-Nummer und Express-Servicecode) sowie Asset Tag (Besitzerkennnummer) an.
Boot Sequence (Diskette drive = Standardeinstellung) Legt die Reihenfolge fest, in der das System während des Systemstarts nach startfähigen Geräten sucht. ANMERKUNG: Wenn Sie ein Startgerät einsetzen und den Computer neu starten, wird diese Option im System-Setup-Menü angezeigt. Um von einem USB-Speichergerät zu starten, wählen Sie das USB-Gerät aus und verschieben es an die erste Position in der Liste. Drives SAS Controller Aktiviert (On) oder deaktiviert (Off) ein SAS-Laufwerk.
Onboard Devices Integrated NIC (On = Standardeinstellung) Integrated Audio (On = Standardeinstellung) Aktiviert bzw. deaktiviert den integrierten Netzwerkadapter. Die möglichen Einstellungen sind: On (Aktiviert), Off (Deaktiviert), On w/RPL (Aktiviert mit RPL) und On w/ PXE (Aktiviert mit PXE). Wenn die Einstellung On w/ PXE oder die Einstellung On w/RPL aktiv ist, versucht der Computer, falls keine Startroutine vom Netzwerkserver verfügbar ist, vom nächsten Gerät in der Startreihenfolge zu starten.
LPT Port Mode (PS/2 = Standardeinstellung) Legt den Betriebsmodus für die interne parallele Schnittstelle fest. Off (Deaktiviert) deaktiviert die Schnittstelle. AT konfiguriert die Schnittstelle IBM AT-kompatibel. PS/2 konfiguriert die Schnittstelle IBM PS/2-kompatibel. EPP konfiguriert die Schnittstelle für das bidirektionale EPPProtokoll. ECP konfiguriert die Schnittstelle für das bidirektionale ECP-Protokoll.
Video Primary Video (Option 1 = Standardeinstellung) Dieses Feld legt die Reihenfolge fest, in der das System den primären Video-Controller zuweist, wenn zwei oder mehr Controller im System verfügbar sind. Diese Auswahl ist nur dann erforderlich, wenn zwei oder mehr Video-Controller vorhanden sind.
(Off = Standardeinstellung) Begrenzt den von der Standard-CPUID-Funktion des Prozessors unterstützten Maximalwert. Einige Betriebssysteme können den Installationsvorgang nicht abschließen, wenn der von der CPUID-Funktion unterstützte Maximalwert größer als 3 ist. HDD Acoustic Mode Optimiert die Leistung und den Geräuschpegel des Laufwerks.
Admin Password (Not Set = Standardeinstellung) System Password (Not Set = Standardeinstellung) Password Changes (Unlocked = Standardeinstellung) Chassis Intrusion (On-Silent = Standardeinstellung) Zeigt den aktuellen Status des Kennwortschutzes für das System-Setup-Programm an und ermöglicht die Zuweisung und Überprüfung eines neuen Administratorkennworts. Zeigt den aktuellen Status des Systemkennwortschutzes an und ermöglicht die Zuweisung und Überprüfung eines neuen Systemkennworts.
Power Management AC Recovery (Off = Standardeinstellung) Auto Power On (Off = Standardeinstellung) Auto Power Time Legt fest, wie das System nach einem Stromausfall reagiert, wenn es anschließend wieder mit Strom versorgt wird. Off (Ausschalten) weist das System an, bei Wiederaufnahme der Stromversorgung ausgeschaltet zu bleiben. Sie müssen den Betriebsschalter auf der Frontblende drücken, um das System einzuschalten.
Remote Wakeup Schaltet das System ein, wenn ein Netzwerkadapter oder ein Remote-Wakeup-fähiges Modem ein Aktivierungssignal empfängt. (Off = Standardeinstellung) Off (Deaktiviert) ist die Standardeinstellung. On w/ Boot to NIC (Aktiviert mit Systemstart vom NIC) veranlasst das System, vor der Anwendung der Startreihenfolge erst einen Netzwerkstartvorgang zu versuchen.
POST Behavior Fast Boot (On = Standardeinstellung) Numlock Key (On = Standardeinstellung) OS Install (Off = Standardeinstellung) Bei Aktivierung verkürzt diese Funktion die Zeit für den Startvorgang des Computers, indem einige Kompatibilitätsprüfungen ausgelassen werden. Off veranlasst, dass keine Schritte des Startvorgangs übersprungen werden. On beschleunigt den Start des Systems. Bestimmt die Funktionalität der numerischen Tasten auf der rechten Seite der Tastatur.
Boot Menu (Startmenü) Mit dieser Funktion können Sie die Startreihenfolge für das System ändern. Optionseinstellungen • Onboard or USB Floppy Drive (Eingebautes oder USB-Diskettenlaufwerk) — Der Computer versucht, vom Diskettenlaufwerk zu starten. Wenn die Diskette im Laufwerk nicht startfähig ist oder keine Diskette im Laufwerk eingelegt ist, erzeugt der Computer eine Fehlermeldung.
1 Damit der Computer von einem USB-Gerät starten kann, müssen Sie das Gerät zuvor mit einem USB-Anschluss verbinden (siehe „Wissenswertes über Ihren Computer” auf Seite 21). 2 Schalten Sie den Computer ein oder führen Sie einen Neustart durch. 3 Wenn die Meldung F2 = Setup, F12 = Boot Menu (F2 = Setup, F12 = Startmenü) in der oberen rechten Ecke des Bildschirms angezeigt wird, drücken Sie .
3 Navigieren Sie mithilfe der und der durch die Geräteliste. 4 Drücken Sie die Leertaste, um ein Gerät zu aktivieren oder zu deaktivieren. 5 Drücken Sie und , um ein ausgewähltes Gerät in der Liste nach oben oder unten zu verschieben. Starten von einem USB-Gerät ANMERKUNG: Um von einem USB-Gerät zu starten, muss das Gerät startfähig sein. Um sicherzustellen, dass das Gerät startfähig ist, lesen Sie die Dokumentation zum Gerät.
Löschen vergessener Kennwörter VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. HINWEIS: Bei diesem Vorgang wird sowohl das System- als auch das Administratorkennwort gelöscht. 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 157. Jumper Stellung PSWD Beschreibung Kennwortfunktionen sind aktiviert (Standardeinstellung). Kennwortfunktionen sind deaktiviert.
3 Entfernen Sie den 2-poligen Jumper von den Kontaktstiften für die Kennwortfunktion (PSWD) auf der Systemplatine und legen Sie ihn beiseite. Informationen zum Lokalisieren des Jumpers finden Sie unter „Komponenten der Systemplatine” auf Seite 29. ANMERKUNG: Bei der Lieferung des Computers ist der Kennwort-Jumper auf den entsprechenden Kontaktstiften installiert. 4 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 163).
Löschen der CMOS-Einstellungen VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 157. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 159).
Aktualisieren des BIOS Das BIOS kann einen Flash-Vorgang (Löschen und erneutes Beschreiben) erfordern, wenn eine Aktualisierung für das BIOS verfügbar ist oder die Systemplatine ausgetauscht werden soll. 1 Schalten Sie den Computer ein. 2 Suchen Sie auf der Dell Support-Website unter support.dell.com nach der Datei mit der BIOS-Aktualisierung für Ihren Computer. 3 Klicken Sie auf Download Now (Jetzt herunterladen), um die Datei herunterzuladen.
Reinigen des Computers VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Computer, Tastatur und Bildschirm VORSICHT: Trennen Sie den Computer vor der Reinigung vom Stromnetz. Reinigen Sie den Computer mit einem weichen, mit Wasser befeuchteten Tuch. Verwenden Sie keine flüssigen Reinigungsmittel oder Sprühreiniger, die eventuell entflammbare Stoffe enthalten.
1 Halten Sie die Disk an der Außenkante fest. Sie können auch die innere Kante in der Mitte fassen. HINWEIS: Reinigen Sie die Disk keinesfalls in kreisförmigen Bewegungen, damit die Oberfläche nicht beschädigt wird. 2 Reinigen Sie die Unterseite der Disk (die unbeschriftete Seite) vorsichtig mit einem weichen und fusselfreien Tuch in gerader Linie von der Mitte zum Rand hin. Hartnäckige Verschmutzungen können Sie mit etwas Wasser oder einer Lösung aus Wasser und milder Seife reinigen.
Fehlerbehebung Beheben von Störungen Beachten Sie die folgenden Tipps beim Beheben von Störungen in Verbindung mit der Verwendung des Computers: • Wenn vor dem Auftreten des Problems ein Teil hinzugefügt oder entfernt wurde, sollten Sie die Verfahrensweise der Installation erneut durchgehen und sicherstellen, dass das Teil korrekt installiert ist. • Wenn ein Peripheriegerät nicht funktioniert, stellen Sie sicher, dass das Gerät ordnungsgemäß angeschlossen ist.
Probleme mit Laufwerken VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. S T E L L E N S I E S I C H E R, D A S S M I C R O S O F T ® W I N D O W S ® D A S L A U F W E R K E R K E N N T — Windows XP: • Klicken Sie auf Start und klicken Sie auf Arbeitsplatz. Windows Vista™: • Klicken Sie auf die Schaltfläche „Start” auf Computer.
STELLEN SIE DEN LAUTSTÄRKEREGLER UNTER WINDOWS EIN — • Klicken Sie auf das Lautsprechersymbol rechts unten auf dem Bildschirm. • Stellen Sie sicher, dass eine passende Lautstärke eingestellt ist. • Stellen Sie sicher, dass die Klangwiedergabe nicht stumm geschaltet ist, indem Sie die aktivierten Kontrollkästchen deaktivieren.
Probleme mit E-Mail, Modem und Internet VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. ÜBERPRÜFEN SIE DIE MICROSOFT OUTLOOK® EXPRESSS I C H E R H E I T S E I N S T E L L U N G E N — Wenn Sie E-Mail-Anhänge nicht öffnen können: 1 Klicken Sie in Outlook Express auf Extras→ Optionen→ Sicherheit. 2 Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Keine Anlagen zulassen.
Ü B E R P R Ü F E N S I E D I E TA S T A T U R — Schließen Sie eine funktionsfähige Tastatur am Computer an und testen Sie die Tastatur. V E R W E N D E N S I E D E N R A T G E B E R B E I H A R D W A R E K O N F L I K T E N — Siehe „Fehlerbehandlung von Software- und Hardwareproblemen in Microsoft® Windows® XP und Microsoft Windows Vista™” auf Seite 147.
Ein Programm stürzt wiederholt ab ANMERKUNG: Anweisungen für die Installation von Software finden Sie im Allgemeinen in der jeweiligen Dokumentation oder auf einem mitgelieferten Datenträger (Diskette, CD oder DVD). L E S E N S I E D I E S O F T W A R E D O K U M E N T A T I O N — Gegebenenfalls müssen Sie das Programm deinstallieren und neu installieren.
• Vergewissern Sie sich, dass der Computer die Mindesthardwareanforderungen erfüllt, um die Software ausführen zu können. Weitere Informationen finden Sie in der Softwaredokumentation. • Stellen Sie sicher, dass das Programm ordnungsgemäß installiert und konfiguriert ist. • Stellen Sie sicher, dass kein Konflikt zwischen den Gerätetreibern und dem Programm vorliegt. • Gegebenenfalls müssen Sie das Programm deinstallieren und neu installieren.
Probleme mit der Maus VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. ÜBERPRÜFEN SIE DAS MAUSKABEL — • Überprüfen Sie, ob Stifte am Kabelstecker verbogen oder abgebrochen sind oder ob das Kabel beschädigt oder abgescheuert ist. Biegen Sie verbogene Kontaktstifte gerade. • Trennen Sie Mausverlängerungskabel ab und schließen Sie die Maus direkt an den Computer an.
Probleme mit dem Netzwerk VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Ü B E R P R Ü F E N S I E D E N N E T Z W E R K K A B E L S T E C K E R — Stellen Sie sicher, dass das Netzwerkkabel ordnungsgemäß auf der Rückseite des Computers und an der Netzwerkbuchse eingesteckt ist.
• Vergewissern Sie sich, dass die verwendeten Steckdosenleisten mit einer Stromsteckdose verbunden und eingeschaltet sind. • Stellen Sie sicher, dass die Steckdose Strom liefert, indem Sie probeweise ein anderes Gerät, beispielsweise eine Lampe, anschließen. • Vergewissern Sie sich, dass das Hauptstromkabel und das Kabel der Frontblende fest mit der Systemplatine verbunden sind (siehe „Komponenten der Systemplatine” auf Seite 29).
Ü B E R P R Ü F E N S I E D I E VE R B I N D U N G E N D E S D R U C K E R K A B E L S — • Weitere Informationen zu den Kabelverbindungen finden Sie in der Druckerdokumentation. • Stellen Sie sicher, dass das Druckerkabel ordnungsgemäß mit dem Computer verbunden ist. Ü B E R P R Ü F E N S I E D I E S T E C K D O S E — Stellen Sie sicher, dass die Steckdose Strom liefert, indem Sie probeweise ein anderes Gerät, beispielsweise eine Lampe, anschließen.
STARTEN SIE DEN COMPUTER UND VERSUCHEN SIE ERNEUT, MIT DEM SCANNER ZU ARBEITEN ÜBERPRÜFEN SIE DIE KABELVERBINDUNGEN — • Informationen zum Kabelanschluss finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem Scanner. • Stellen Sie sicher, dass das Scannerkabel fest an den Scanner und den Computer angeschlossen ist.
Hilfsmittel zur Fehlerbehebung Diagnoseanzeigen VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Um das Beheben von Störungen zu erleichtern, befinden sich auf der Vorderseite des Computers vier Leuchtanzeigen, die mit „1”, „2”, „3” und „4” gekennzeichnet sind. Diese Anzeigen sind entweder ausgeschaltet oder leuchten grün. Wenn der Computer gestartet wird, blinken die Anzeigen.
Diagnose-Anzeigecodes vor dem POST-Vorgang Diagnoseanzeigen Betriebsanzeige Problembeschreibung Lösungsvorschlag „Aus” Der Computer befindet sich in einem (auf normale Weise herbeigeführten) ausgeschalteten Zustand oder im Ruhezustand von Windows. Drücken Sie den Betriebsschalter, um den Computer einzuschalten. Wenn der Computer dadurch nicht eingeschaltet wird, vergewissern Sie sich, dass die Betriebsanzeige an der Frontblende leuchtet.
Diagnoseanzeigen Betriebsanzeige Problembeschreibung Lösungsvorschlag Grün blinkend Der Computer befindet sich in einem Energiesparzustand. Verwenden Sie eine der entsprechenden Methoden, um den Computer zu reaktivieren, d. h,. in den normalen Betriebszustand zu überführen. Siehe „Erweiterte Funktionen” auf Seite 39.
Diagnoseanzeigen Betriebsanzeige Problembeschreibung Lösungsvorschlag Gelb blinkend Möglicher Fehler Führen Sie die unter beim Netzteil oder „Probleme mit der beim Netzstromkabel. Stromversorgung” auf Seite 111 beschriebenen Maßnahmen durch. (Blinkend) Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an Dell, um technische Unterstützung zu erhalten (siehe „Kontaktaufnahme mit Dell” auf Seite 311).
Diagnoseanzeigen Betriebsanzeige Problembeschreibung Lösungsvorschlag Gelb Ein möglicher Setzen Sie sich mit Dell in Systemplatinenfehler Verbindung, um technische ist aufgetreten. Unterstützung zu erhalten (siehe „Kontaktaufnahme mit Dell” auf Seite 311). Gelb Ein möglicher Setzen Sie sich mit Dell in Systemplatinenfehler Verbindung, um technische ist aufgetreten. Unterstützung zu erhalten (siehe „Kontaktaufnahme mit Dell” auf Seite 311).
Anzeigemuster Problembeschreibung Möglicher Erweiterungskartenfehler. 120 Hilfsmittel zur Fehlerbehebung Lösungsvorschlag 1 Stellen Sie fest, ob ein Konflikt vorliegt. Entfernen Sie dazu eine Erweiterungskarte (siehe „Karten” auf Seite 215), jedoch nicht die Videokarte, und starten Sie den Computer neu. 2 Besteht das Problem weiterhin, setzen Sie die entfernte Karte wieder ein, entfernen Sie eine andere Karte und starten Sie den Computer erneut.
Anzeigemuster Problembeschreibung Lösungsvorschlag Möglicher Fehler bei der Videokarte. 1 Wenn der Computer mit einer Videokarte ausgestattet ist, entfernen Sie die Karte, installieren Sie sie neu und starten Sie den Computer neu (siehe „Karten” auf Seite 215). 2 Wenn das Problem weiterhin besteht, installieren Sie eine Videokarte, von der Sie wissen, dass sie funktioniert, und starten Sie den Computer neu.
Anzeigemuster Problembeschreibung Es werden keine Speichermodule erkannt. 122 Hilfsmittel zur Fehlerbehebung Lösungsvorschlag 1 Setzen Sie die Speichermodule erneut ein, um sicherzustellen, dass der Computer erfolgreich Daten mit den Speichermodulen austauschen kann (siehe „Speicher” auf Seite 193). 2 Starten Sie den Computer neu. 3 Wenn das Problem weiterhin besteht, entfernen Sie sämtliche Speichermodule und setzen Sie ein Speichermodul im Sockel DIMM_1 ein. 4 Starten Sie den Computer neu.
Anzeigemuster Problembeschreibung Lösungsvorschlag 7 Wenn das Speichermodul den Test besteht, fahren Sie den Computer herunter (siehe „Ausschalten des Computers” auf Seite 157), entfernen Sie das Speichermodul und wiederholen Sie den Vorgang mit den übrigen Speichermodulen, bis beim Startvorgang oder Diagnosetest ein Speicherfehler auftritt.
Anzeigemuster Problembeschreibung Lösungsvorschlag Speichermodule werden erkannt; • Vergewissern Sie sich, dass es ist jedoch ein Fehler mit der keine besonderen Speicherkonfiguration oder ein Anforderungen Kompatibilitätsfehler hinsichtlich der aufgetreten. Anordnung der Speichermodule/Speicher anschlüsse bestehen (siehe „Speicher” auf Seite 193). • Prüfen Sie, ob die von Ihnen installierten Speichermodule mit dem Computer kompatibel sind (siehe „Speicher” auf Seite 193).
Anzeigemuster Problembeschreibung Lösungsvorschlag Möglicher Erweiterungskartenfehler. Systemaktivitäten vor der Initialisierung von Videofunktionen. 1 Stellen Sie fest, ob ein Konflikt vorliegt. Entfernen Sie dazu eine Erweiterungskarte (jedoch nicht die Videokarte) und starten Sie den Computer neu (siehe „Karten” auf Seite 215). 2 Besteht das Problem weiterhin, setzen Sie die entfernte Karte wieder ein, entfernen Sie eine andere Karte und starten Sie den Computer erneut.
Betriebsanzeige VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Die Betriebsanzeige (zweifarbige LED) an der Vorderseite des Computers blinkt oder leuchtet stetig, um verschiedene Betriebszustände anzuzeigen: • • • • Wenn die Betriebsanzeige nicht leuchtet oder blinkt, ist der Computer ausgeschaltet oder er wird nicht mit Strom versorgt.
• – Entfernen Sie die Karten und installieren Sie sie neu. – Entfernen Sie gegebenenfalls die Videokarte und installieren Sie sie neu. Wenn die Betriebsanzeige stetig gelb leuchtet, besteht möglicherweise ein Problem mit der Stromversorgung oder einer Fehlfunktion eines internen Gerätes. – Vergewissern Sie sich, dass alle Stromkabel ordnungsgemäß mit der Systemplatine verbunden sind (siehe „Komponenten der Systemplatine” auf Seite 29).
Code Ursache 1-2-2 DMA-Initialisierungsfehler 1-2-3 Lese-/Schreibfehler des DMA-Seitenregisters 1-3 Fehler beim Videospeicher-Test 1-3-1 bis 2-4-4 Speicher wird nicht ordnungsgemäß erkannt oder verwendet 1-3-2 Speicherproblem 3-1-1 Slave-DMA-Registerfehler 3-1-2 Master-DMA-Registerfehler 3-1-3 Fehler beim Master-Interruptmaskenregister 3-1-4 Fehler beim Slave-Interruptmaskenregister 3-2-2 Fehler beim Laden des Interrupt-Vektors 3-2-4 Fehler beim Tastaturcontroller-Test 3-3-1 NVRAM-S
Fehlermeldungen Füllen Sie beim Ausführen dieser Tests die Diagnose-Checkliste aus (siehe „Diagnose-Checkliste” auf Seite 310). VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Ist die Meldung nicht aufgeführt, lesen Sie die Dokumentation zu dem Betriebssystem oder zu dem Programm, das bei Auftreten der Meldung ausgeführt wurde.
ALERT! CPU INSTALLED IN INCORRECT SOCKET (WARNUNG! PROZESSOR IN FALSCHEM SOCKEL INSTALLIERT) — A L E R T ! S YS T E M T H E R M A L S O L U T I O N C O M P R O M I S E D . R E P L A C E S YS T E M C O V E R ( W A R N U N G ! S YS T E M F U N K T I O N Z U R T H E R M I S C H E N Ü B E R W A C H U N G B E E I N T R Ä C H T I G T .
ALERT! MEMORY FAN FAILURE (WARNUNG! FEHLFUNKTION DES SPEICHERLÜFTERS) — ALERT! HARD DRIVE FAN FAILURE (WARNUNG! FEHLFUNKTION DES FESTPLATTENLÜFTERS) — ALERT! FRONT FAN FAILURE (WARNUNG! FEHLFUNKTION DES VORDEREN LÜFTERS) — A L E R T ! C H I P S E T H E A T S I N K N O T D E T E C T E D (W A R N U N G ! C H I P S A T Z KÜHLKÖRPER WURDE NICHT ERKANNT) — ALERT! CARD CAGE FAN FAILURE (WARNUNG! FEHLFUNKTION DES KARTENTRÄGERLÜFTERS) — ALERT! POWER SUPPLY FAN FAILURE (WARNUNG! FEHLFUNKTION DES NETZTEILLÜFTERS) — A
ALERT! MEMORY CONFIGURATION MISMATCH (WARNUNG! FEHLERHAFTE K O M B I N A T I O N I N S P E I C H E R K O N F I G U R A T I O N ) R U F E N S I E D A S S YS T E M - S E T U P PROGRAMM AUF, UM DIE DETAILS DER SPEICHERKONFIGURATION ZU ÜBERPRÜFEN — ALERT! MEMORY RISERS MUST BE INSTALLED AS A SET OF FOUR (WARNUNG! S P E I C H E R- R I S E R K A R T E N M Ü S S E N A L S K O M B I N A T I O N V O N V I E R K A R T E N INSTALLIERT WERDEN) — ALERT! UNCORRECTABLE MEMORY ERROR PREVIOUSLY DETECTED IN DIMM_X/Y (WARNUNG
C O N T R O L L E R H A S F A I L E D ( C O N T R O L L E R A U S G E F A L L E N ) — Siehe „Probleme mit Laufwerken” auf Seite 104. D A T A E R R O R ( D A T E N F E H L E R ) — Siehe „Probleme mit Laufwerken” auf Seite 104. D E C R E A S I N G A V A I L A B L E M E M O R Y ( W E N I G E R S P E I C H E R V E R F Ü G B A R ) — Siehe „Probleme mit Abstürzen und Software” auf Seite 107.
I N S E R T B O O T A B L E M E D I A ( S T A R T F Ä H I G E N D A T E N T R Ä G E R E I N L E G E N ) — Legen Sie eine startfähige Diskette, CD oder einen anderen startfähigen Datenträger ein. INVALID CONFIGURATION INFORMATION - PLEASE RUN SETUP PROGRAM (UNGÜLTIGE KONFIGURATIONSDATEN - SETUP-PROGRAMM AUFRUFEN) — Rufen Sie das System-Setup-Programm auf (siehe „System-Setup” auf Seite 83) und korrigieren Sie die Konfigurationsdaten des Computers.
NO BOOT DEVICE AVAILABLE (KEIN STARTFÄHIGES GERÄT VERFÜGBAR) — • Wenn der Computer vom Diskettenlaufwerk gestartet wird, stellen Sie sicher, dass sich eine startfähige Diskette im Laufwerk befindet. • Ist das Festplattenlaufwerk als Startgerät festgelegt, stellen Sie sicher, dass die Kabel ordnungsgemäß angeschlossen sind und das Laufwerk installiert und als Startlaufwerk partitioniert ist.
O P E R A T I N G S YS T E M N O T F O U N D ( B E T R I E B S S YS T E M N I C H T G E F U N D E N ) — Setzen Sie sich mit Dell in Verbindung (siehe„Kontaktaufnahme mit Dell” auf Seite 311).
S H U T D O W N F A I L U R E ( F E H L E R B E I M H E R U N T E R F A H R E N ) — Führen Sie Dell Diagnostics aus. Siehe „Dell Diagnostics” auf Seite 139. TI M E - O F - D A Y C L O C K S T O P P E D ( U H R A N G E H A L T E N ) — TI M E - O F - D A Y N O T S E T ( U H R N I C H T E I N G E S T E L L T ) — Rufen Sie das System-Setup-Programm auf (siehe „System-Setup” auf Seite 83) und stellen Sie die Uhrzeit und das Datum ein.
:\ I S N O T A C C E S S I B L E . T H E D E V I C E I S N O T R E A D Y ( A U F :\ K A N N N I C H T Z U G E G R I F F E N W E R D E N . D A S G E R Ä T IST — Das Diskettenlaufwerk kann die Diskette nicht lesen. Legen Sie eine Diskette in das Laufwerk ein und versuchen Sie es erneut.
Dell Diagnostics VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Wann wird Dell Diagnostics eingesetzt Wenn Probleme mit dem Computer auftreten, führen Sie die unter „Probleme mit Abstürzen und Software” auf Seite 107 aufgeführten Maßnahmen durch und führen Sie das Programm Dell Diagnostics aus, bevor Sie von Dell technische Unterstützung anfordern.
3 Wenn die Liste der Startgeräte angezeigt wird, markieren Sie die Option Boot to Utility Partition (Von Dienstprogrammpartition starten) und drücken Sie die . 4 Wenn das Hauptmenü (Main Menu) von Dell Diagnostics (siehe „Dell Diagnostics-Hauptmenü” auf Seite 141) angezeigt wird, wählen Sie den Test aus, den Sie durchführen möchten. Starten von Dell Diagnostics unter Verwendung des Drivers and Utilities-Datenträgers 1 Legen Sie den Drivers and Utilities-Datenträger ein.
Dell Diagnostics-Hauptmenü 1 Klicken Sie nach dem Laden von Dell Diagnostics in der HauptmenüAuswahl (Main Menu) auf die Schaltfläche für die gewünschte Option. Option Funktion Express Test (Schnelltest) Es wird ein Schnelltest der Geräte durchgeführt. Dieser Test dauert normalerweise etwa 10 bis 20 Minuten. Es ist keine Benutzeraktion erforderlich. Führen Sie den Express Test (Schnelltest) aus, um die Ursache des Problems möglichst schnell zu finden.
Registerkarte Funktion Results (Ergebnisse) Es werden die Testergebnisse und möglicherweise gefundene Probleme angezeigt. Errors (Fehler) Es werden die gefundenen Fehler, die Fehlercodes und eine Beschreibung des Problems angezeigt. Help (Hilfe) Beschreibt den Test und verweist auf mögliche Voraussetzungen für die Durchführung des Tests. Configuration (Konfiguration) Die Hardwarekonfiguration der ausgewählten Geräte wird angezeigt.
Diagnose-Checkliste Name: Datum: Adresse: Telefonnummer: Service-Tag-Nummer (Strichcode auf der Rückseite des Computers): Express-Servicecode: Rücksendegenehmigungsnummer (falls von einem Dell-Mitarbeiter ausgegeben): Betriebssystem und Version: Geräte: Erweiterungskarten: Sind Sie an ein Netzwerk angeschlossen? Ja Nein Netzwerk, Version und Netzwerkadapter: Programme und Versionen: Ermitteln Sie mithilfe der Dokumentation zum Betriebssystem den Inhalt der Startdateien Ihres Systems.
Hilfsmittel zur Fehlerbehebung
Neuinstallieren von Software Treiber Was ist ein Treiber? Ein Treiber ist ein Programm, das ein Gerät steuert, beispielsweise einen Drucker, eine Maus oder eine Tastatur. Alle Geräte benötigen ein Treiberprogramm. Ein Treiber fungiert als Mittler zwischen dem Gerät und allen anderen Programmen, die das Gerät verwenden. Zu jedem Gerät gibt es einen eigenen Satz spezieller Befehle, die nur vom entsprechenden Treiber erkannt werden.
Microsoft® Windows® XP 1 Klicken Sie auf Start→ Systemsteuerung. 2 Klicken Sie unter Eine Kategorie wählen auf Leistung und Wartung und anschließend auf System. 3 Klicken Sie im Fenster Systemeigenschaften auf die Registerkarte Hardware und anschließend auf Geräte-Manager. Microsoft Windows Vista™ 1 Klicken Sie auf die „Start”-Schaltfläche von Windows Vista und klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf Computer. 2 Klicken Sie auf Eigenschaften→ Geräte-Manager.
Windows XP: 1 Klicken Sie auf Start→ Arbeitsplatz→ Eigenschaften→ Hardware→ Geräte-Manager. 2 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Gerät, für das ein neuer Treiber installiert wurde, und klicken Sie anschließend auf Eigenschaften. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte Treiber und anschließend auf Installierter Treiber. Windows Vista: 1 Klicken Sie auf die „Start”-Schaltfläche von Windows Vista und klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf Computer.
Windows XP: 1 Klicken Sie auf Start→ Hilfe und Support. 2 Geben Sie im Suchfeld den Text Hardware-Ratgeber ein und drücken Sie anschließend die . 3 Klicken Sie im Abschnitt Einen Fehler beheben auf Hardware-Ratgeber. 4 Wählen Sie in der Liste Hardware-Ratgeber die Option, die das Problem am besten beschreibt, und klicken Sie auf Weiter, um mit den übrigen Schritten zur Fehlerbehebung fortzufahren. Windows Vista: 1 Klicken Sie auf die „Start”-Schaltfläche auf Hilfe und Support.
• Wenn im Lieferumfang Ihres Computers ein Betriebssystem-Datenträger enthalten war, können Sie das Betriebssystem über diesen Datenträger wiederherstellen. Bei Verwendung des Betriebssystem-Datenträgers werden jedoch alle Daten auf der Festplatte gelöscht. Verwenden Sie den Datenträger ausschließlich dann, wenn Ihr Betriebssystemproblem durch die Systemwiederherstellung nicht behoben werden konnte.
Windows Vista: 1 Klicken Sie auf Start . 2 Geben Sie im Feld „Suche starten” den Text Systemwiederherstellung ein und drücken Sie die . ANMERKUNG: Möglicherweise wird das Fenster Benutzerkontensteuerung angezeigt. Wenn Sie über Administratorrechte für den Computer verfügen, klicken Sie auf Fortsetzen. Andernfalls bitten Sie Ihren Administrator, die gewünschte Aktion fortzusetzen. 3 Klicken Sie auf Weiter und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um fortzufahren.
Wenn Sie Windows XP bei weniger als 200 MB freiem Festplattenspeicherplatz installieren, ist die Systemwiederherstellung automatisch deaktiviert. So überprüfen Sie, ob die Systemwiederherstellung aktiviert ist: 1 Klicken Sie auf Start→ Systemsteuerung→ Leistung und Wartung→ System. 2 Klicken Sie auf die Registerkarte Systemwiederherstellung und vergewissern Sie sich, dass die Option Systemwiederherstellung deaktivieren nicht aktiviert ist.
Windows XP: Dell PC Restore Verwenden von PC Restore: 1 Schalten Sie den Computer ein. Während des Startvorgangs wird im oberen Abschnitt des Bildschirms eine blaue Leiste mit dem Titel www.dell.com angezeigt. 2 Drücken Sie unmittelbar , sobald die blaue Leiste angezeigt wird. Wenn Sie nicht rechtzeitig drücken, warten Sie, bis der Startvorgang des Computers beendet ist, und starten Sie den Computer erneut.
Entfernen von PC Restore: HINWEIS: Durch Entfernen von Dell PC Restore von der Festplatte wird das PC Restore-Dienstprogramm unwiderruflich von Ihrem Computer gelöscht. Sie können das Dienstprogramm Dell PC Restore nach dem Löschen nicht wieder zur Wiederherstellung Ihres Computerbetriebssystems verwenden. Dell PC Restore ermöglicht es Ihnen, Ihre Festplatte in dem Betriebszustand wiederherzustellen, in dem sie sich zum Zeitpunkt des Erwerbs des Computers befand.
Windows Vista: Dell Factory Image Restore 1 Schalten Sie den Computer ein. Sobald das Dell-Logo angezeigt wird, drücken Sie mehrmals , um das Fenster mit den erweiterten Startoptionen von Vista einzublenden. 2 Wählen Sie Computerreparaturoptionen. Das Fenster „Systemwiederherstellungsoptionen” wird angezeigt. 3 Wählen Sie ein Tastaturlayout und klicken Sie auf Weiter. 4 Für den Zugriff auf die Wiederherstellungsoptionen melden Sie sich als lokaler Benutzer am Computer an.
Verwenden des Betriebssystem-Datenträgers Bevor Sie beginnen Wenn Sie beabsichtigen, das Windows-Betriebssystem neu zu installieren, um ein Problem mit einem neu installierten Treiber zu beheben, verwenden Sie zunächst die Windows-Funktion zum Zurücksetzen von Gerätetreibern. Siehe „Unter Verwendung der Rücksetzfunktion für Gerätetreiber von Windows” auf Seite 146.
1 Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien und beenden Sie alle geöffneten Programme. 2 Legen Sie den Betriebssystem-Datenträger ein. 3 Wenn die Meldung Windows installieren angezeigt wird, klicken Sie auf Beenden. 4 Starten Sie den Computer neu. Sobald das DELL Logo angezeigt wird, drücken Sie sofort . ANMERKUNG: Wird das Betriebssystem-Logo angezeigt, haben Sie vermutlich zu spät gedrückt. Warten Sie in diesem Fall, bis der Microsoft® Windows®-Desktop angezeigt wird.
Hinzufügen und Austauschen von Teilen Bevor Sie beginnen Dieser Abschnitt enthält Informationen zum Installieren und Deinstallieren von Komponenten des Computers. Wenn nicht anders angegeben, wird bei jeder Anleitung vorausgesetzt, dass folgende Bedingungen zutreffen: • Sie haben die unter „Ausschalten des Computers” auf Seite 157 und „Vor der Arbeit an Komponenten im Innern des Computers” auf Seite 158 beschriebenen Schritte ausgeführt.
b In Microsoft® Windows® XP: Klicken Sie auf Start→ Ausschalten→ Ausschalten. In Microsoft Windows Vista™: Klicken Sie auf die „Start”-Schaltfläche von Windows Vista, klicken Sie auf dem Pfeil in der rechten unteren Ecke des Startmenüs, wie in der Abbildung gezeigt, und klicken Sie dann auf Herunterfahren. Der Computer schaltet sich aus, wenn das Herunterfahren des Betriebssystems abgeschlossen ist. 2 Stellen Sie sicher, dass der Computer und alle angeschlossenen Geräte ausgeschaltet sind.
HINWEIS: Ziehen Sie beim Trennen des Geräts nur am Stecker oder an der Zugentlastung und nicht am Kabel selbst. Einige Kabel haben Stecker mit Verriegelungsklammern. Drücken Sie beim Abziehen solcher Kabel vor dem Abnehmen die Verriegelungsklammern auseinander, um sie zu öffnen. Halten Sie beim Trennen von Steckverbindungen die Anschlüsse gerade, um keine Stifte zu verbiegen. Achten Sie vor dem Anschließen eines Kabels darauf, dass die Stecker korrekt ausgerichtet und nicht verkantet aufgesetzt werden.
HINWEIS: Das Öffnen der Computerabdeckung bei laufendem Betrieb kann dazu führen, dass sich der Computer ohne Vorwarnung ausschaltet und Daten in geöffneten Programmen verloren gehen. Das Kühlsystem des Computers funktioniert ohne Abdeckung nicht ordnungsgemäß. 2 Wenn ein Sicherungskabel installiert ist, entfernen Sie es vom entsprechenden Einschub. HINWEIS: Stellen Sie sicher, dass auf der Arbeitsfläche genügend Platz für die abgenommene Computerabdeckung vorhanden ist (mindestens 30 cm).
5 An der Kante des Computers befinden sich drei Scharnierlaschen. 6 Fassen Sie die Computerabdeckung an den Seiten an und schwenken Sie sie nach oben, indem Sie die Scharniere als Hebelpunkte verwenden. 7 Lösen Sie die Abdeckung aus den Scharnieren und legen Sie sie an einem sicheren Ort ab. HINWEIS: Das Kühlsystem des Computers funktioniert ohne Abdeckung nicht ordnungsgemäß. Versuchen Sie nicht, den Computer zu starten, bevor Sie die Abdeckung wieder angebracht haben.
1 2 1 Freigabehebel der Frontblende 2 Frontblende Anbringen der Frontblende und der Computerabdeckung VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Stromsteckdose.
Anbringen der Frontblende 1 Richten Sie die Haken an der Frontblende an den entsprechenden Öffnungen an der Vorderseite des Computers aus. 1 2 1 Freigabehebel der Frontblende 2 Frontblende 2 Ziehen Sie an dem Freigabehebel der Frontblende und schieben Sie die Blende nach rechts, bis sie einrastet und verriegelt wird. Anbringen der Computerabdeckung HINWEIS: Das Kühlsystem des Computer funktioniert ohne Abdeckung nicht ordnungsgemäß.
2 Achten Sie darauf, dass keine Werkzeuge oder andere Teile im Computerinneren zurückbleiben. 3 Setzen Sie die Abdeckung auf: a Richten Sie die Computerabdeckung am Computersockel aus. b Schwenken Sie die Abdeckung nach unten und drücken Sie sie an, bis sie einrastet. c Stellen Sie sicher, dass die Abdeckung verriegelt ist. Ist dies nicht der Fall, wiederholen Sie den gesamten Schritt 3.
6 Setzen Sie die Gehäuseeingriffserkennung zurück, indem Sie die Option „Intrusion Alert” auf „Enabled” (Aktiviert) oder „Enabled-Silent” (Stumm aktiviert) ändern. Siehe „Zurücksetzen der Gehäuseeingriffswarnung” auf Seite 70. 7 Falls von einer anderen Person ein Administratorkennwort zugewiesen wurde, wenden Sie sich an Ihren Netzwerkadministrator, um Informationen zum Zurücksetzen der Gehäuseeingriffserkennung zu erhalten.
Komponenten der E/A-Leiste 1 2 6 3 4 5 1 IEEE 1394-Anschluss 2 USB-Anschlüsse (2) 3 Anzeigen für Diagnose, Festplattenzugriff und Netzwerkintegrität 4 Mikrofonanschluss 5 Kopfhöreranschluss 6 Lufttemperatursensor der Frontblende HINWEIS: Das Kabel des Frontblenden-Temperatursensors muss immer mit diesem Anschluss verbunden sein, solange der Computer in Betrieb ist, da anderenfalls die Gefahr der Überhitzung besteht.
Entfernen der E/A-Leiste 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 157. VORSICHT: Der Computer hat ein beträchtliches Gewicht (mindestens 25 kg) und lässt sich daher u.U. nur schwer handhaben. Es empfiehlt sich, die Hilfe einer anderen Person in Anspruch zu nehmen, bevor Sie versuchen, den Computer anzuheben, zu bewegen oder zu kippen. Befolgen Sie beim Anheben die empfohlenen Hinweise, um Verletzungen zu vermeiden.
HINWEIS: Merken Sie sich genau die Kabelführung für jedes Kabel, bevor Sie es trennen, um sicherzustellen, dass Sie die Kabel später korrekt platzieren können. Ein fehlerhaft platziertes oder getrenntes Kabel kann zu Problemen mit dem Computer führen. 10 Merken Sie sich die Kabelführung für jedes an die E/A-Leiste angeschlossenes Kabel, das Sie trennen. 1 2 1 E/A-Leiste 2 Befestigungsschrauben 11 Entfernen Sie die Befestigungsschrauben der E/A-Leiste.
Ersetzen der E/A-Leiste HINWEIS: Um mögliche Probleme mit dem Computer zu vermeiden, müssen Sie alle ursprünglich mit der E/A-Leiste verbundenen Kabel wieder anbringen. Führen Sie die unter „Entfernen der E/A-Leiste” auf Seite 167 beschriebenen Anleitung zum Entfernen in umgekehrter Reihenfolge aus. Stellen Sie sicher, dass über der Schraube zur Befestigung der E/A-Leiste am Gehäuse das entsprechende passende Plastikstück angebracht ist.
3 Lösen Sie die selbstsichernden Rändelschrauben, die das Speicherschutzgehäuse sichern, und heben Sie es an, um es aus dem Computer zu entfernen. 4 Entfernen Sie den Speicherlüfter aus dem Computer, um Zugang zu den Schrauben des Kühlkörpers zu erhalten.
6 Drehen Sie die Kühlkörperbaugruppe nach oben und entfernen Sie sie aus dem Computer. 1 2 1 Kühlkörperbaugruppe 2 Halterung für Sicherungsschrauben (4) HINWEIS: Wenn Sie ein Prozessor-Upgrade-Kit von Dell installieren, können Sie die ursprüngliche Kühlkörperbaugruppe entsorgen. Wenn Sie kein ProzessorUpgrade-Kit von Dell installieren, muss die ursprüngliche Kühlkörperbaugruppe beim Installieren des neuen Prozessors wiederverwendet werden.
1 2 3 4 1 Prozessorabdeckung 2 Prozessor 3 Sockel 4 Freigabehebel HINWEIS: Achten Sie beim Austauschen des Prozessors darauf, dass Sie die Kontaktstifte im Sockel nicht berühren und keine Fremdkörper darauf gelangen. 8 Entfernen Sie den Prozessor vorsichtig aus dem Sockel. 9 Wenn Sie einen neuen Prozessor installieren, belassen Sie den Freigabehebel in der Freigabeposition, damit der neue Prozessor sofort in den Sockel eingesetzt werden kann. Siehe „Installieren des Prozessors” auf Seite 173.
10 Setzen Sie das Speicherschutzgehäuse und den Speicherlüfter wieder ein. Ziehen Sie die Rändelschrauben an, bis das Speicherschutzgehäuse ausreichend gesichert ist und beim Bewegen des Computers nicht verrutscht. 11 Vergewissern Sie sich, dass alle Anschlüsse korrekt verkabelt und fest angeschlossen sind. 12 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 163).
1 2 3 1 Speicherschutzgehäuse 2 Rändelschrauben (2) 3 Speicherlüfter (nur in Computern ohne Speicher-Riserkarten vorhanden) 4 Wenn Sie einen Prozessor auswechseln, entfernen Sie zuerst den alten Prozessor (siehe „Entfernen des Prozessors” auf Seite 169). 5 Packen Sie den neuen Prozessor aus und achten Sie dabei darauf, die Unterseite des Prozessors nicht zu berühren.
1 2 3 4 1 Prozessorabdeckung 2 Prozessor 3 Sockel 4 Freigabehebel 7 Richten Sie die vorderen und hinteren Führungskerben am Prozessor mit den entsprechenden Führungskerben am Sockel aus. 8 Richten Sie die Pin-1-Ecken des Prozessors und des Sockels aneinander aus.
1 7 2 3 4 5 6 1 Klammer 2 Prozessorsockel 3 Mittlere Abdeckungsverriegelung 4 Sockelfreigabehebel 5 Vordere Führungskerbe 6 Pin-1-Markierung von Sockel und Prozessor 7 Hintere Führungskerbe HINWEIS: Um Schäden zu vermeiden, stellen Sie sicher, dass der Prozessor richtig am Sockel ausgerichtet ist, und wenden Sie beim Einsetzen des Prozessors keine übermäßige Kraft auf. 9 Setzen Sie den Prozessor leicht auf den Sockel auf und stellen Sie sicher, dass der Prozessor korrekt positioniert ist.
11 Drehen Sie den Sockelfreigabehebel wieder in Richtung des Sockels zurück, bis der Hebel einrastet und den Prozessor sichert. 12 Entfernen Sie die Wärmeleitpaste unter dem Kühlkörper. 13 Tragen Sie neue Wärmeleitpaste auf die Oberseite des Prozessors auf. HINWEIS: Wenn Sie kein Prozessor-Upgrade-Kit von Dell installieren, verwenden Sie für den neuen Prozessor die ursprüngliche Kühlkörperbaugruppe.
1 2 1 Kühlkörperbaugruppe 2 Halterung für Sicherungsschrauben (4) HINWEIS: Das Speicherschutzgehäuse dient zur Fixierung der (optionalen) Speicher-Riserkarten. Die Rändelschrauben des Gehäuses müssen ausreichend festgezogen sein, um die Riserkarten zu sichern und Schäden zu vermeiden. 15 Setzen Sie das Speicherschutzgehäuse und den Speicherlüfter wieder ein. Ziehen Sie die Rändelschrauben an, bis das Speicherschutzgehäuse ausreichend gesichert ist und beim Bewegen des Computers nicht verrutscht.
18 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an und schalten Sie alle Geräte ein. 19 Drücken Sie , um das System-Setup-Programm aufzurufen, und überprüfen Sie unter „Processor Info”, ob der neue Prozessor ordnungsgemäß installiert wurde.
Gleichstromanschluss P1 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Pin-Nummer Signalbezeichnung Farbe des Kabelleiters Kabelgröße 1 3,3 V Orange 18 AWG 2 3,3 V Orange 18 AWG 3 3,3 V Orange 18 AWG 4 COM Schwarz 18 AWG 5 POK Grau 18 AWG 6 5 VSB Purpur 18 AWG 7 COM Schwarz 18 AWG 8 M12 Blau 18 AWG 9 12 VD Gelb/Weiß 18 AWG 10 5V Rot 18 AWG 11 5V Rot 18 AWG 12 COM Schwarz 18 AWG 13 COM Schwarz 18 AWG 14 3,3 V Orange 18 AWG
Pin-Nummer Signalbezeichnung Farbe des Kabelleiters Kabelgröße 20 COM Schwarz 18 AWG 21 FAN FAULT Braun 18 AWG 22 5V Rot 18 AWG 23 5V Rot 18 AWG 24 COM Schwarz 18 AWG Gleichstromanschluss P2 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Pin-Nummer Signalbezeichnung 18-AWGKabelleiter 1 12 VC Blau/Weiß 2 12 VC Blau/Weiß 3 COM Schwarz 4 COM Schwarz 5 12 VA Gelb 6 12 VA Gelb 7 COM Schwarz 8 COM Schwarz 9 12 VB Weiß 10 12 VB Weiß 11 12 VC Bl
Pin-Nummer Signalbezeichnung 18-AWGKabelleiter 13 COM Schwarz 14 COM Schwarz 15 12 VA Gelb 16 COM Schwarz 17 COM Schwarz 18 COM Schwarz 19 12 VB Weiß 20 OPEN Gleichstromanschluss P5 4 5 6 1 2 3 Pin-Nummer Signalbezeichnung 18-AWGKabelleiter 1 12 VD Gelb/Weiß 2 12 VD Gelb/Weiß 3 12 VD Gelb/Weiß 4 COM Schwarz 5 COM Schwarz 6 COM Schwarz 182 Hinzufügen und Austauschen von Teilen
Gleichstromanschluss P7 4 3 2 1 PinNummer Signalbezeichnung 18-AWGKabelleiter 1 12 VCDC Blau/Weiß 2 GND Schwarz 3 GND Schwarz 4 +5 V Rot Gleichstromanschlüsse P10 und P11 5 4 3 2 1 Pin-Nummer Signalbezeichnung 18-AWGKabelleiter 1 +3,3 V Orange Gleichspannung 2 COM 3 +5 V Rot Gleichspannung 4 COM Schwarz 5 +12 VB Weiß Schwarz Hinzufügen und Austauschen von Teilen 183
Gleichstromanschlüsse P12, P13, P14, P15, P16 und P17 Pin-Nummer Signalbezeichnung 18-AWGKabelleiter 1 +3,3 V Orange Gleichspannung 2 COM 3 +5 V Rot Gleichspannung 4 COM Schwarz 5 +12 VC Blau/Weiß Schwarz Gleichstromanschluss P18 4 5 6 1 2 3 Pin-Nummer Signalbezeichnung 18-AWGKabelleiter 1 12 VE Blau/Gelb 2 12 VE Blau/Gelb 3 12 VE Blau/Gelb 4 COM Schwarz 5 COM Schwarz 6 COM Schwarz 184 Hinzufügen und Austauschen von Teilen
Gleichstromanschluss P19 5 6 7 8 1 2 3 4 Pin-Nummer Signalbezeichnung 18-AWGKabelleiter 1 COM Schwarz 2 12 VD Gelb/Weiß 3 12 VD Gelb/Weiß 4 3,3 V Orange 5 COM Schwarz 6 COM Schwarz 7 COM Schwarz 8 3,3 V Orange Gleichstromanschlüsse P22 und P23 1 2 Pin-Nummer Signalbezeichnung 20-AWGKabelleiter 1 12 VA Gelb 2 COM Schwarz Hinzufügen und Austauschen von Teilen 185
Gleichstromanschluss P24 5 6 7 8 1 2 3 4 Pin-Nummer Signalbezeichnung 18-AWGKabelleiter 1 12 VE Blau/Gelb 2 12 VE Blau/Gelb 3 12 VE Blau/Gelb 4 COM Schwarz 5 COM Schwarz 6 COM Schwarz 7 COM Schwarz 8 COM Schwarz Gleichstromanschluss FDD Pin-Nummer Signalbezeichnung 18-AWGKabelleiter 1 5V Rot 2 COM Schwarz 3 COM Schwarz 4 12 VC Blau/Weiß 186 Hinzufügen und Austauschen von Teilen
Entfernen des Netzteils VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Stromsteckdose.
1 1 Netzteilschrauben (4) 5 Schieben Sie das Netzteil etwa 2,5 cm in Richtung der Computervorderseite. 6 Heben Sie das Netzteil aus dem Computer.
Ersetzen des Netzteils 1 Schieben Sie das Netzteil in die Halterung ein. 2 Befestigen Sie die vier Schrauben, mit denen das Netzteil an der Rückseite des Computergehäuses gesichert wird. 3 Schließen Sie die Gleichstromkabel wieder an. 4 Befestigen Sie im Computer die Stromversorgungskabel wieder an der Seite des Festplattenlaufwerks. 5 Führen Sie die Kabel unter den Klammern hindurch und drücken Sie auf die Klammern, um die Kabel festzuklemmen.
Wissenswertes zur Batterie Eine Knopfzellenbatterie speichert die Computerkonfiguration sowie das Datum und die Uhrzeit. Die Lebensdauer der Batterie kann mehrere Jahre betragen.
VORSICHT: Der Computer hat ein beträchtliches Gewicht (mindestens 25 kg) und lässt sich daher u.U. nur schwer handhaben. Es empfiehlt sich, die Hilfe einer anderen Person in Anspruch zu nehmen, bevor Sie versuchen, den Computer anzuheben, zu bewegen oder zu kippen. Befolgen Sie beim Anheben die empfohlenen Hinweise, um Verletzungen zu vermeiden. Achten Sie insbesondere beim Anheben darauf, den Computer nicht in eine Schräglage zu bringen.
1 2 4 3 1 Systembatterie 2 Batteriesockelfahne 3 „Plus”-Seite des Batteriesockels 4 Batteriesockel 7 Entsorgen Sie die alte Batterie fachgerecht. Weitere Informationen finden Sie im Produktinformationshandbuch. Ersetzen der Batterie 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 157. VORSICHT: Der Computer hat ein beträchtliches Gewicht (mindestens 25 kg) und lässt sich daher u.U. nur schwer handhaben.
4 Entfernen Sie die vorhandene Batterie. Siehe „Entfernen der Batterie” auf Seite 190. HINWEIS: Um Beschädigungen am Batteriesockel zu vermeiden, müssen Sie den Sockel beim Ersetzen der Batterie fixieren. 5 Fixieren Sie den Batteriesockel, indem Sie fest auf die „Plus”-Seite des Sockels drücken. 6 Halten Sie die Batterie mit dem Pluspol (+) nach oben und schieben Sie sie unter die Haltklammer auf der „Plus”-Seite des Sockels. 7 Drücken Sie die Batterie gerade nach unten in den Sockel, bis sie einrastet.
FBD-Speicher – Übersicht Für eine optimale Leistung sollten vollständig gepufferter DIMM-Speicher (im Englischen abgekürzt als FBD = Fully Buffered DIMM) in Sätzen von jeweils vier gleichen Modulen installiert werden. Dies ermöglicht den 4-KanalBetrieb und bietet die größte Speicherbandbreite. Die Module eines Satzes müssen hinsichtlich Speichergröße, Ranks (Speicherchip-Gruppen) und Anordnung übereinstimmen. Diese Informationen finden sich in der Regel auf dem FBD-Etikett.
HINWEIS: Installieren Sie keine ungepufferten Speichermodule oder Speichermodule ohne ECC-Funktion. Andernfalls könnte dies dazu führen, dass der Computer nicht startet. ANMERKUNG: Die DIMM-Steckplätze 1 bis 4 sind zur leichteren Identifizierung mit weißen Laschen gekennzeichnet. Die DIMM-Steckplätze 5 bis 8 weisen schwarze Laschen auf.
Entfernen von Speicher bei Konfigurationen ohne Speicher-Riserkarten VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Stromsteckdose.
1 2 3 1 Speicherschutzgehäuse 3 Speicherlüfter 2 Rändelschrauben (2) 4 Merken Sie sich die Position des Speicherlüfters, heben Sie den Lüfter aus seinem Träger heraus und legen Sie ihn beiseite.
1 2 1 Speicherlüfter 2 Träger des Speicherlüfters VORSICHT: Vollständig gepufferte Speichermodule können im normalen Betrieb sehr heiß werden. Vergewissern Sie sich, dass die Speichermodule genügend abgekühlt sind, bevor Sie sie berühren. 5 Drücken Sie die Sicherungsklammern an beiden Enden des Speichermodulsockels nach außen. 6 Ziehen Sie das Modul nach oben. Falls sich das Modul nur schwer entnehmen lässt, bewegen Sie es leicht hin und her, um es aus dem Sockel zu lösen.
2 1 3 1 Speicherschutzgehäuse 3 Speicherlüfter 2 Rändelschrauben (2) HINWEIS: Das Speicherschutzgehäuse dient zur Fixierung der (optionalen) Speicher-Riserkarten. Die Rändelschrauben des Gehäuses müssen ausreichend festgezogen sein, um die Riserkarten zu sichern und Schäden zu vermeiden. 8 Bringen Sie das Speicherschutzgehäuse wieder an. Ziehen Sie die Rändelschrauben an, bis das Speicherschutzgehäuse ausreichend gesichert ist und beim Bewegen des Computers nicht verrutscht.
Speicherinstallation (mit optionalen Speicher-Riserkarten) HINWEIS: Das Speicherschutzgehäuse dient zur Fixierung der (optionalen) Speicher-Riserkarten. Die Rändelschrauben des Gehäuses müssen ausreichend festgezogen sein, um die Riserkarten zu sichern und Schäden zu vermeiden. Die vier Speicher-Riserkarten im Lieferumgang Ihres Computers sind paarweise miteinander verbunden. Versuchen Sie nicht, die Speicher-Riserkarten voneinander zu trennen. Jede Speicher-Riserkarte trägt oben links eine Nummer.
Installieren Sie Speichermodule in der Reihenfolge ihrer Kennungen auf der Systemplatine. Modulsätze mit vier gleichartigen Modulen sollten zuerst in den DIMM_1-Steckplätzen der Karten und dann in den DIMM_2-Steckplätzen usw. installiert werden. HINWEIS: Installieren Sie keine nicht vollständige gepufferten Speichermodule oder Speichermodule ohne ECC-Funktion. Andernfalls könnte dies dazu führen, dass der Computer nicht startet.
2 1 1 Speicherschutzgehäuse 2 Rändelschrauben (2) 3 Lösen Sie die selbstsichernden Rändelschrauben, die das Speicherschutzgehäuse sichern, und heben Sie es an, um es aus dem Computer zu entfernen. VORSICHT: Vollständig gepufferte Speichermodule können im normalen Betrieb sehr heiß werden. Vergewissern Sie sich, dass die Speichermodule genügend abgekühlt sind, bevor Sie sie berühren.
1 2 3 1 Stromversorgungsanschlüsse (4) 2 Speichersteckplätze (4) 3 Sicherungsklammern (2) 4 Trennen Sie die Gleichstromkabel von den Speicher-Riserkarten 1 und 2. 5 Halten Sie die Speicher-Riserkarte 1 an den Ecken und heben Sie die Speicher-Riserkarte 1 und die mit ihr verbundene zweite Karte aus den Steckplätzen DIMM_1 und DIMM_2 auf der Systemplatine. Falls sich eine Karte nur schwer entnehmen lässt, bewegen Sie sie leicht hin und her, um sie aus dem Sockel zu lösen.
1 2 1 Speicher-Riserkarten 1 und 2 2 Speicher-Riserkarten 3 und 4 6 Trennen Sie die Gleichstromkabel von den Speicher-Riserkarten 3 und 4. 7 Halten Sie die Speicher-Riserkarte 3 an den Ecken und heben Sie die Speicher-Riserkarte 3 und die mit ihr verbundene Karte 4 aus den Steckplätzen DIMM_3 und DIMM_4 auf der Systemplatine. Falls sich eine Karte nur schwer entnehmen lässt, bewegen Sie sie leicht hin und her, um sie aus dem Sockel zu lösen.
ANMERKUNG: Richten Sie das Speichermodul sorgfältig aus, um sicherzustellen, dass es in die richtige Richtung weist. FBDs auf den Speicher-Riserkarten 1 und 2 weisen in eine andere Richtung als die FBDs auf den Riserkarten 3 und 4. 9 Richten Sie die Kerbe an der Modulunterseite am Steg im Steckplatz aus.
11 Stellen Sie sicher, dass die Speicher-Riserkarte 3 über dem Systemplatinen-Steckplatz DIMM_3 und die Speicher-Riserkarte 4 über dem Systemplatinen-Steckplatz DIMM_4 platziert ist. Richten Sie für jede Riserkarte die Kerbe an der Unterseite an dem Steg im entsprechenden Systemplatinen-Steckplatz aus. 12 Drücken Sie die Riserkarten in die Steckplätze, bis beide Riserkarten einrasten.
15 Drücken Sie die Riserkarten in die Steckplätze, bis beide Riserkarten einrasten. ANMERKUNG: Wenn eines der Stromversorgungskabel für die Speicher-Riserkarten nicht angeschlossen ist, kann das System nicht starten. 16 Verbinden Sie die Gleichstromkabel wieder mit den Speicher-Riserkarten 1 und 2. 1 1 2 Speicherschutzgehäuse 2 Rändelschrauben (2) HINWEIS: Das Speicherschutzgehäuse dient zur Fixierung der (optionalen) Speicher-Riserkarten.
HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkanschluss bzw. dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 19 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an und schalten Sie die Geräte ein. 20 Drücken Sie , um das System-Setup-Programm aufzurufen, und überprüfen Sie die unter Memory Info aufgelisteten Werte.
1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 157. VORSICHT: Der Computer hat ein beträchtliches Gewicht (mindestens 25 kg) und lässt sich daher u.U. nur schwer handhaben. Es empfiehlt sich, die Hilfe einer anderen Person in Anspruch zu nehmen, bevor Sie versuchen, den Computer anzuheben, zu bewegen oder zu kippen. Befolgen Sie beim Anheben die empfohlenen Hinweise, um Verletzungen zu vermeiden.
3 Lösen Sie die selbstsichernden Rändelschrauben, die das Speicherschutzgehäuse sichern, und heben Sie es an, um es aus dem Computer zu entfernen. VORSICHT: Vollständig gepufferte Speichermodule können im normalen Betrieb sehr heiß werden. Vergewissern Sie sich, dass die Speichermodule genügend abgekühlt sind, bevor Sie sie berühren. 4 Trennen Sie die Gleichstromkabel von den Speicher-Riserkarten 1 und 2.
1 2 1 Speicher-Riserkarten 1 und 2 2 Speicher-Riserkarten 3 und 4 6 Trennen Sie die Gleichstromkabel von den Speicher-Riserkarten 3 und 4.
1 2 3 1 Stromversorgungsanschlüsse (4) 2 Speichermodul-Steckplätze (4) 3 Sicherungsklammern (2) 7 Halten Sie die Speicher-Riserkarte 3 an den Ecken und heben Sie die Speicher-Riserkarte 3 und die mit ihr verbundene zweite Karte aus den Speichermodul-Steckplätzen DIMM_3 und DIMM_4 auf der Systemplatine. Falls sich eine Karte nur schwer entnehmen lässt, bewegen Sie sie leicht hin und her, um sie aus dem Sockel zu lösen.
10 Stellen Sie sicher, dass die Speicher-Riserkarte 3 über dem Systemplatinen-Steckplatz DIMM_3 und die Speicher-Riserkarte 4 über dem Systemplatinen-Steckplatz DIMM_4 platziert sind. Richten Sie für jede Riserkarte die Kerbe an der Unterseite an dem Steg im entsprechenden Systemplatinen-Steckplatz aus. 11 Drücken Sie die Riserkarten in die Steckplätze, bis beide Riserkarten einrasten.
14 Drücken Sie die Riserkarten in die Steckplätze, bis beide Riserkarten einrasten. ANMERKUNG: Wenn eines der Stromversorgungskabel für die SpeicherRiserkarten nicht angeschlossen ist, kann das System nicht starten. 15 Verbinden Sie die Gleichstromkabel wieder mit den Speicher-Riserkarten 1 und 2. HINWEIS: Das Speicherschutzgehäuse dient zur Fixierung der (optionalen) Speicher-Riserkarten.
HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkanschluss bzw. dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 18 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an und schalten Sie die Geräte ein. Karten VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Informationen zum Installieren oder Ersetzen einer PCI-, PCI Express- oder PCI-X-Karte finden Sie unter „Installieren einer Erweiterungskarte” auf Seite 216. Informationen zum Entfernen einer PCI-, PCI Express- oder PCI-X-Karte ohne Auswechseln finden Sie unter „Entfernen einer Erweiterungskarte” auf Seite 223.
1 2 1 Kartenrückhaltemechanismus 2 Klammer 4 Drücken Sie die Freigabeklinke oben auf dem Kartenhalter des entsprechenden Kartensteckplatzes nach unten und kippen Sie den Kartenhalter zurück zur Gehäusewand.
1 2 1 Freigabeklinke 2 Kartenhalter 5 Wenn Sie eine neue Karte installieren, entfernen Sie das Abdeckblech, um die Öffnung des Kartensteckplatzes freizulegen. Fahren Sie anschließend mit Schritt 7 fort. HINWEIS: Stellen Sie sicher, dass die Sicherungsklammer beim Herausnehmen der Karte freigegeben ist. Wenn die Karte nicht korrekt entfernt wird, kann die Systemplatine beschädigt werden.
7 Bereiten Sie die Karte für die Installation vor. Informationen zur Konfiguration und internen Verkabelung der Karte sowie zu anderen benutzerspezifischen Karteneinstellungen finden Sie in der mitgelieferten Kartendokumentation. VORSICHT: Einige Netzwerkadapter sorgen beim Anschließen an ein Netzwerk dafür, dass der Computer automatisch gestartet wird. Um einen Stromschlag zu vermeiden, stellen Sie vor der Installation von Karten sicher, dass die Stromzufuhr zum Computer unterbrochen ist.
11 Bevor Sie den Kartenhalter in seine ursprüngliche Position zurückdrehen, stellen Sie Folgendes sicher: • Die Oberseite aller Karten und Abdeckbleche verläuft bündig mit der Führungsleiste. • Die Kerbe an der Oberseite der Karte oder des Abdeckblechs passt genau um den Führungsstift herum. ANMERKUNG: Um die Sicherheit zu erhöhen, entfernen Sie den Führungsstift (eine umgekehrt eingesetzte Schraube) und schrauben Sie diesen von oben ein, um die Karte zu sichern.
12 Drehen Sie den Kartenhalter in Position, bis er einrastet. HINWEIS: Führen Sie die Kartenkabel nicht hinter den Karten entlang. Kabel, die hinter den Karten verlegt sind, können zu Beschädigungen führen. 1 2 1 Freigabeklinke 2 Kartenhalter 13 Schließen Sie alle gegebenenfalls benötigten Kabel an die Karte an. Informationen zu den Kabelverbindungen der Karte finden Sie in der Dokumentation zur Karte.
1 2 1 Kartenrückhaltemechanismus 2 Klammer 15 Vergewissern Sie sich, dass alle Anschlüsse korrekt verkabelt und fest angeschlossen sind. HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel erst mit dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 16 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 163), schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an und schalten Sie die Geräte ein.
18 Wenn Sie eine Netzwerkadapterkarte installiert haben und den integrierten Netzwerkadapter deaktivieren möchten: a Rufen Sie das System-Setup-Programm auf, wählen Sie Integrated NIC (Integrierter Netzwerkadapter) aus und setzen Sie die Einstellung auf Off (Deaktiviert). b Verbinden Sie das Netzwerkkabel mit dem entsprechenden Anschluss an der Netzwerkkarte. Schließen Sie das Netzwerkkabel nicht am integrierten Netzwerkanschluss auf der Rückseite des Computers an.
1 2 1 Kartenrückhaltemechanismus 2 Klammer 3 Drücken Sie die Klammern an beiden Enden des Kartenrückhaltemechanismus zusammen und heben Sie den Mechanismus an, um ihn aus dem Computer zu entfernen. 4 Drücken Sie die Freigabeklinke oben auf dem Kartenhalter des entsprechenden Kartensteckplatzes nach unten und kippen Sie den Kartenhalter zurück zur Gehäusewand.
1 2 1 Freigabeklinke 2 Kartenhalter HINWEIS: Stellen Sie sicher, dass die Sicherungsklammer beim Herausnehmen der Karte freigegeben ist. Wenn die Karte nicht korrekt entfernt wird, kann die Systemplatine beschädigt werden. 5 Entfernen Sie die Karte: a Trennen Sie gegebenenfalls vorhandene Kabelverbindungen zur Karte. b Wenn es sich um eine Karte mit voller Baulänge handelt, drücken Sie auf die Sperrklinke am Ende der Führungen am Lüfterhalter.
ANMERKUNG: Das Anbringen eines Abdeckblechs über leeren Steckplatzöffnungen ist erforderlich, um die FCC-Bestimmungen einzuhalten. Außerdem wird durch ein solches Blech das Eindringen von Staub und Schmutz in den Computer verhindert. 7 Bevor Sie den Kartenhalter in seine ursprüngliche Position zurückdrehen, stellen Sie Folgendes sicher: • Die Oberseite aller Karten und Abdeckbleche verläuft bündig mit der Führungsleiste.
2 3 1 4 1 Kartenhalter 2 Führungsleiste 3 Führungsstift 4 Abdeckblech ANMERKUNG: Um die Sicherheit zu erhöhen, entfernen Sie den Führungsstift (eine umgekehrt eingesetzte Schraube) und schrauben Sie diesen von oben ein, um die Karte zu sichern. HINWEIS: Führen Sie die Kartenkabel nicht hinter den Karten entlang. Kabel, die hinter den Karten verlegt sind, können zu Beschädigungen führen. 8 Schließen Sie alle gegebenenfalls benötigten Kabel an die Karte an.
9 Drehen Sie den Kartenhalter in seine ursprüngliche Position zurück. Drücken Sie von oben auf den Halter, damit seine Freigabeklinke einrastet. 1 2 1 Freigabeklinke 2 Kartenhalter 10 Verbinden Sie die Datenkabel wieder mit dem jeweiligen Festplattenlaufwerk. 11 Verbinden Sie die entsprechenden Stromversorgungskabel wieder mit dem jeweiligen Festplattenlaufwerk. 12 Vergewissern Sie sich, dass alle Anschlüsse korrekt verkabelt und fest angeschlossen sind.
1 2 1 Kartenrückhaltemechanismus 2 Klammer HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel erst mit dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 14 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 163), schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an und schalten Sie die Geräte ein. 15 Deinstallieren Sie den Treiber für die entfernte Karte.
17 Wenn Sie eine Netzwerkadapterkarte entfernt haben: a Rufen Sie das System-Setup-Programm auf, wählen Sie Integrated NIC (Integrierter Netzwerkadapter) aus und setzen Sie die Einstellung auf On (Aktiviert). b Verbinden Sie das Netzwerkkabel mit dem integrierten Netzwerkanschluss an der Computerrückseite. Entfernen einer PCI Express-Videokarte aus einer SLI-Konfiguration In diesem Abschnitt werden lediglich Systeme behandelt, bei denen die Videokarten für den SLI-Betrieb eingerichtet sind.
1 2 1 Kartenrückhaltemechanismus 2 Klammer 3 Drücken Sie die Klammern an beiden Enden des Kartenrückhaltemechanismus zusammen und heben Sie den Mechanismus an, um ihn aus dem Computer zu entfernen. 4 Halten Sie die beiden Grafikkarten vorsichtig mit einer Hand fest, und entfernen Sie mit der anderen Hand die Videokartenbrücke (falls vorhanden), indem Sie sie nach oben abziehen und beseite legen.
1 2 3 1 Videokartenbrücke (bei bestimmten Dual Graphics-Konfigurationen nicht vorhanden) 3 Dual Graphics-fähige PCI ExpressVideokarten 2 Stromversorgungsanschlüsse (2) 5 Trennen Sie gegebenenfalls vorhandene Kabelverbindungen zur Karte. 6 Drücken Sie die Freigabeklinke oben auf dem Kartenhalter des entsprechenden Kartensteckplatzes nach unten und kippen Sie den Kartenhalter zurück zur Gehäusewand.
1 2 1 Freigabeklinke 2 Kartenhalter 7 Entfernen Sie die Karte: a Trennen Sie gegebenenfalls vorhandene Kabelverbindungen zur Karte. b Wenn es sich um eine Karte mit voller Baulänge handelt, drücken Sie auf die Sperrklinke am Ende der Führungen am Lüfterhalter. c Wenn der Steckplatz mit einer Sperrklinke ausgestattet ist, drücken Sie auf die Sperrklinke, während Sie die Karte an den oberen Ecken halten, und lösen Sie sie aus dem Steckplatz.
1 2 3 1 PCI Express x16-Karte 3 PCI Express x16-Kartensteckplatz 2 Sicherungsklammer 8 Wenn Sie die Karte austauschen möchten, lesen Sie die Informationen unter „Installieren von PCI Express-Videokarten in einer Dual GraphicsKonfiguration” auf Seite 237. Andernfalls setzen Sie ein Abdeckblech in die Öffnung des leeren Steckplatzes ein. ANMERKUNG: Das Anbringen eines Abdeckblechs über leeren Steckplatzöffnungen ist erforderlich, um die FCC-Bestimmungen einzuhalten.
4 1 3 2 1 Abdeckblech im Steckplatz 2 Abdeckblech außerhalb der Steckplatzöffnung 3 Vollständig eingesetzte Karte 4 Nicht vollständig eingesetzte Karte HINWEIS: Führen Sie die Kartenkabel nicht hinter den Karten entlang. Kabel, die hinter den Karten verlegt sind, können zu Beschädigungen führen. 10 Schließen Sie alle gegebenenfalls benötigten Kabel an die Karte an. Informationen zu den Kabelverbindungen der Karte finden Sie in der Dokumentation zur Karte.
1 2 1 Freigabeklinke 2 Kartenhalter 12 Bringen Sie den Kartenrückhaltemechanismus zurück in die ursprüngliche Position; drücken Sie ihn nach unten, bis er einrastet.
1 2 1 Kartenrückhaltemechanismus 2 Klammer HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 13 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 163), schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an und schalten Sie die Geräte ein.
Ein PCI-Steckplatz und zwei PCI-Express x8-Steckplätze (verdrahtet als x4) sind nicht zur Nutzung verfügbar, wenn eine Video-Riserkarte für die Dual Graphics-Konfiguration installiert ist. Stattdessen ist ein weiterer PCI-Express x16-Steckplatz für die zweite Karte in der Dual Graphics-Konfiguration verfügbar. Zum Upgrade auf eine Dual Graphics-Konfiguration bzw. zum Downgrade einer solchen Konfiguration auf eine Konfiguration mit einer einzelnen Videokarte benötigen Sie zusätzliche Teile.
1 2 1 Kartenrückhaltemechanismus 2 Klammer 3 Drücken Sie die Klammern an beiden Enden des Kartenrückhaltemechanismus zusammen und heben Sie den Mechanismus an, um ihn aus dem Computer zu entfernen. 4 Drücken Sie die Freigabeklinke oben auf dem Kartenhalter des entsprechenden Kartensteckplatzes nach unten und kippen Sie den Kartenhalter zurück zur Gehäusewand.
1 2 1 Freigabeklinke 2 Kartenhalter 5 Wenn Sie eine Karte austauschen möchten, lesen Sie die Informationen unter „Entfernen einer PCI Express-Videokarte aus einer SLIKonfiguration” auf Seite 230. 6 Bereiten Sie die Karte für die Installation vor. Informationen zur Konfiguration und internen Verkabelung der Karte sowie zu anderen benutzerspezifischen Karteneinstellungen finden Sie in der mitgelieferten Kartendokumentation.
1 2 3 1 PCI Express x16-Karte 3 PCI Express x16-Kartensteckplatz 2 Sicherungsklammer HINWEIS: Stellen Sie sicher, dass die Sicherungsklammer beim Einsetzen der Karte freigegeben ist. Wenn die Karte nicht korrekt installiert wird, kann die Systemplatine beschädigt werden. 9 Ziehen Sie vorsichtig an der Sicherungsklammer (falls vorhanden) und setzen Sie die Karte in den Steckplatz ein. Drücken Sie die Karte fest nach unten und stellen Sie sicher, dass die Karte vollständig im Steckplatz sitzt.
4 1 3 2 1 Abdeckblech im Steckplatz 2 Abdeckblech außerhalb der Steckplatzöffnung 3 Vollständig eingesetzte Karte 4 Nicht vollständig eingesetzte Karte HINWEIS: Führen Sie die Kartenkabel nicht hinter den Karten entlang. Kabel, die hinter den Karten verlegt sind, können zu Beschädigungen führen. 11 Schließen Sie alle gegebenenfalls benötigten Kabel an die Karte an. Informationen zu den Kabelverbindungen der Karte finden Sie in der Dokumentation zur Karte.
1 2 1 Freigabeklinke 2 Kartenhalter 13 Bringen Sie den Kartenrückhaltemechanismus zurück in die ursprüngliche Position; drücken Sie ihn nach unten, bis er einrastet.
1 2 1 Kartenrückhaltemechanismus 2 Klammer HINWEIS: Ein nicht ordnungsgemäß an die Videokarte angeschlossenes Stromversorgungskabel kann zu verminderter Grafikleistung führen. 14 Verbinden Sie das Stromversorgungskabel mit dem Stromversorgungsanschluss auf der Karte. Informationen zu den Kabelverbindungen der Karte finden Sie in der Dokumentation zur Karte.
1 2 3 1 Videokartenbrücke (bei bestimmten Dual Graphics-Konfigurationen nicht vorhanden) 3 Dual Graphics-fähige PCI ExpressVideokarten 2 Stromversorgungsanschlüsse (2) HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer.
1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 157. VORSICHT: Der Computer hat ein beträchtliches Gewicht (mindestens 25 kg) und lässt sich daher u.U. nur schwer handhaben. Es empfiehlt sich, die Hilfe einer anderen Person in Anspruch zu nehmen, bevor Sie versuchen, den Computer anzuheben, zu bewegen oder zu kippen. Befolgen Sie beim Anheben die empfohlenen Hinweise, um Verletzungen zu vermeiden.
1 2 1 Schrauben 2 Video-Riserkarte Ersetzen der optionalen Video-Riserkarte ANMERKUNG: Zum Upgrade auf eine Dual Graphics-Konfiguration (in Verbindung mit der Video-Riserkarte) bzw. zum Downgrade einer solchen Konfiguration benötigen Sie zusätzliche Teile, die Sie bei Dell bestellen können. Siehe „Kontaktaufnahme mit Dell” auf Seite 311. Folgen Sie den Anweisungen zum Entfernen der Video-Riserkarte in umgekehrter Reihenfolge.
Laufwerke Der Computer unterstützt: 248 • Bis zu vier SAS-Festplattenlaufwerke (Serial-attached SCSI) und ein SATA-Festplattenlaufwerk (Serial ATA) oder fünf SATA-Festplattenlaufwerke • Bis zu drei optische Laufwerke (wenn in keinem 5,25-Zoll-Schacht ein Diskettenlaufwerk, Speicherkartenleser oder Festplattenlaufwerk installiert ist) • Ein Diskettenlaufwerk • Einen Speicherkartenleser Hinzufügen und Austauschen von Teilen
3 1 2 1 Vier 5,25-Zoll-Laufwerkschächte (zur Aufnahme eines optischen Laufwerks, eines Diskettenlaufwerks, eines Speicherkartenlesers oder eines SATA-Festplattenlaufwerks in einem speziellen Laufwerkgehäuse) 2 Spezielle Laufwerkfrontplatten und einsätze für Diskettenlaufwerk bzw. Speicherkartenleser ANMERKUNG: Der 5,25-Zoll-Träger für den Speicherkartenleser bzw. das Diskettenlaufwerk ist nicht gegen den Festplattenlaufwerkträger austauschbar.
Allgemeine Richtlinien zur Installation von Laufwerken Wenn Sie ein Laufwerk installieren, müssen Sie zwei Kabel an der Rückseite des Laufwerks anschließen: ein Stromversorgungskabel (Gleichstromkabel) vom Netzteil und ein Datenkabel. Das andere Ende des Datenkabels führt entweder zu einer Erweiterungskarte oder zur Systemplatine. Die meisten Anschlüsse sind passgeformt, um ein korrektes Einsetzen zu gewährleisten.
Anschlüsse für SATA-Datenkabel 4 1 2 3 1 SATA-Datenkabel 3 SATA-Laufwerk 2 SATA-Anschluss auf der Systemplatine SATA-Datenkabel Hinzufügen und Austauschen von Teilen 251
SAS-Datenkabelanschlüsse 2 1 3 4 5 252 1 Stromversorgungskabel 2 SAS-Datenkabel 3 Zwischenstecker 4 SAS-Laufwerk 5 Festplattenlaufwerk-Anschluss Hinzufügen und Austauschen von Teilen
Datenkabelanschlüsse einer SAS-Controllerkarte 5 2 1 3 6 4 1 SAS-Datenanschluss 2 Stromversorgungsanschluss 3 Zwischenstecker 4 SAS-Laufwerk 5 SAS-Stecker 6 Optionale PCI-Express SASControllerkarte Festplattenlaufwerk HINWEIS: Versuchen Sie nicht, ein SAS-Festplattenlaufwerk in einem 5,25-ZollLaufwerkschacht zu installieren. Diese Laufwerkschächte unterstützen nur ein SATA-Festplattenlaufwerk, ein optisches Laufwerk, ein Diskettenlaufwerk oder einen Speicherkartenleser.
Entfernen eines Festplattenlaufwerks (Laufwerkschächte 1 bis 4) VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Stromsteckdose. 1 Wenn Sie ein Festplattenlaufwerk austauschen, auf dem Daten gespeichert sind, legen Sie zuvor Sicherungsdateien vom Inhalt der Festplatte an.
2 1 3 1 Stromversorgungskabel 2 3 Festplattenlaufwerk-Anschluss Datenkabel Hinzufügen und Austauschen von Teilen 255
2 3 1 4 1 Stromversorgungskabel 2 Datenkabel 3 SAS-Zwischenstecker 4 Festplattenlaufwerk-Anschluss 7 Drücken Sie die blauen Laschen an beiden Seiten des Festplattenhalters nach innen und ziehen Sie das Laufwerk nach oben aus dem Festplattenlaufwerkschacht.
1 2 3 1 Blaue Laschen (2) 3 Laufwerkschacht für Festplatte 2 Festplattenlaufwerk 8 Vergewissern Sie sich, dass alle Anschlüsse korrekt verkabelt und fest angeschlossen sind. 9 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 163). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkanschluss bzw. dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer.
Installieren eines Festplattenlaufwerks (Laufwerkschächte 1 bis 4) VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Stromsteckdose. 1 Packen Sie das neue Festplattenlaufwerk aus und bereiten Sie es für die Installation vor.
VORSICHT: Der Computer hat ein beträchtliches Gewicht (mindestens 25 kg) und lässt sich daher u.U. nur schwer handhaben. Es empfiehlt sich, die Hilfe einer anderen Person in Anspruch zu nehmen, bevor Sie versuchen, den Computer anzuheben, zu bewegen oder zu kippen. Befolgen Sie beim Anheben die empfohlenen Hinweise, um Verletzungen zu vermeiden. Achten Sie insbesondere beim Anheben darauf, den Computer nicht in eine Schräglage zu bringen.
1 2 1 Festplattenlaufwerk 2 Laufwerksschacht für Festplatte 8 Schließen Sie das Stromversorgungskabel am Laufwerk an. 9 Verbinden Sie ein Ende des Datenkabels mit dem Festplattenlaufwerk. 10 Wenn Sie eine zusätzliche Speicher-Controllerkarte verwenden, wird das andere Ende des Datenkabels mit der Speicher-Controllerkarte verbunden. Verbinden Sie das Datenkabel andernfalls mit einem „HDD”-Anschluss auf der Systemplatine.
HINWEIS: Vergewissern Sie sich, dass Sie Festplattenlaufwerke nur mit Anschlüssen auf der Systemplatine verbinden, die als „HDD”-Anschlüsse gekennzeichnet sind. Verbinden Sie keinesfalls ein Festplattenlaufwerk mit einem durch „SATA” gekennzeichneten Anschluss. (Davon ausgenommen ist lediglich ein SATAStartlaufwerk in einer aus fünf Laufwerken bestehenden Konfiguration.
2 3 1 4 1 Stromversorgungskabel 2 Datenkabel 3 SAS-Zwischenstecker 4 Festplattenlaufwerk-Anschluss 11 Vergewissern Sie sich, dass alle Anschlüsse korrekt verkabelt und fest angeschlossen sind. 12 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 163). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkanschluss bzw. dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer.
15 Schalten Sie den Computer ein. 16 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und aktualisieren Sie die zutreffende Option für Drive (Laufwerk) (siehe „System-Setup” auf Seite 83). 17 Beenden Sie das System-Setup-Programm und starten Sie den Computer neu. 18 Bevor Sie mit dem nächsten Schritt fortfahren, partitionieren Sie das Laufwerk und formatieren Sie es logisch. Anleitungen hierzu finden Sie in der Dokumentation zum Betriebssystem. 19 Testen Sie die Festplatte mit dem Programm Dell Diagnostics.
5 Trennen Sie Sie das Datenkabel von der Rückseite des Festplattenlaufwerks und vom Anschluss auf der Systemplatine. 1 2 3 4 5 1 Datenkabel 2 Stromversorgungskabel 3 Datenkabel 4 SATA-Anschluss auf der Systemplatine 5 Optionales SATA-Festplattenlaufwerk ANMERKUNG: Das optionale SATAFestplattenlaufwerk kann in einem beliebigen 5,25-Zoll-Laufwerkschacht installiert werden.
6 Betätigen Sie den Schieberhebel, um die Ansatzschraube freizugeben, und ziehen Sie den Laufwerkträger aus dem 5,25-Zoll-Laufwerkschacht. 1 2 1 Schieberhebel 2 Optionales fünftes Festplattenlaufwerk ANMERKUNG: Das optionale SATAFestplattenlaufwerk kann in einem beliebigen 5,25-ZollLaufwerkschacht installiert werden. 7 Drücken Sie die blauen Laschen an beiden Seiten des Festplattenhalters nach innen und ziehen Sie das Laufwerk nach oben aus dem Festplattenlaufwerkträger.
10 Wenn Sie kein anderes Laufwerk in den Laufwerkschacht einsetzen, installieren Sie einen Laufwerkblendeneinsatz (siehe „Ersetzen eines Laufwerkblendeneinsatzes” auf Seite 275). 11 Bringen Sie die Laufwerkblende wieder an (siehe „Anbringen der Laufwerkblende” auf Seite 275). 12 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 163). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkanschluss bzw.
1 Wenn Sie ein neues Laufwerk einbauen, packen Sie dieses erst aus und bereiten Sie es für die Installation vor. Überprüfen Sie anhand der Dokumentation, ob das Laufwerk für den Computer konfiguriert ist. 2 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 157. VORSICHT: Der Computer hat ein beträchtliches Gewicht (mindestens 25 kg) und lässt sich daher u.U. nur schwer handhaben.
1 2 1 Festplattenlaufwerk 2 Festplattenhalter 7 Schieben Sie das Laufwerk mit dem Festplattenhalter in den Festplattenträger. 1 2 1 Festplattenträger 2 Laufwerk im Festplattenhalter 8 Schieben Sie den Festplattenträger in den 5,25-Zoll-Laufwerkschacht, bis er fest sitzt.
1 2 1 Schieberhebel 2 Festplattenträger mit Festplattenlaufwerk ANMERKUNG: Das optionale SATAFestplattenlaufwerk kann in einem beliebigen 5,25-Zoll-Laufwerkschacht installiert werden. 9 Schließen Sie ein Stromversorgungskabel am Festplattenlaufwerk an. 10 Verbinden Sie das Datenkabel mit der Rückseite des Festplattenlaufwerks und dem Anschluss auf der Systemplatine.
1 2 3 4 1 Datenkabel 2 Stromversorgungskabel 3 Datenkabel 4 SATA2-Anschluss auf der Systemplatine 11 Vergewissern Sie sich, dass alle Anschlüsse korrekt verkabelt und fest angeschlossen sind. 12 Bringen Sie die Laufwerkblende wieder an (siehe „Anbringen der Laufwerkblende” auf Seite 275). 13 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 163).
HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkanschluss bzw. dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 14 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an und schalten Sie alle Geräte ein. Anleitungen zum Installieren von Software für den Laufwerkbetrieb finden Sie in der Dokumentation, die mit dem Laufwerk geliefert wurde.
VORSICHT: Um eine maximale Stabilität des Systems zu gewährleisten, sollte in jedem Fall der Computerstandrahmen installiert sein. Ohne den Standrahmen könnte der Computer umkippen, was möglicherweise zu Verletzungen oder einer Beschädigung des Computers führen würde. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 159). 3 Drücken Sie den Schieberhebel des Laufwerks in Richtung der Computerunterseite, bis die Laufwerkblende aufspringt.
Entfernen eines Laufwerkblendeneinsatzes HINWEIS: Laufwerkeinsätze sind innen möglicherweise mit Schrauben gesichert. Die Schrauben können Sie für neue Laufwerke verwenden, für die keine Schrauben vorhanden sind. 1 Entfernen Sie die Laufwerkblende (siehe „Entfernen der Laufwerkblende” auf Seite 271). HINWEIS: Um zu vermeiden, dass die Haltenase des Laufwerkblendeneinsatzes abbricht, ziehen Sie den Einsatz nicht weiter als ungefähr 1 cm von der Laufwerkblende weg, bevor Sie die Haltenase herausziehen.
1 2 1 Laufwerkblendeneinsatzplatte 2 Sperrklinken des Laufwerkblendeneinsatzes (2) 3 Ziehen Sie die Haltenase des Laufwerkblendeneinsatzes aus der Halterung. 4 Legen Sie den Laufwerkblendeneinsatz an einem sicheren Ort ab.
Ersetzen eines Laufwerkblendeneinsatzes 1 Schieben Sie die Haltenase des Laufwerkblendeneinsatzes in den Laufwerkblendenschlitz. 1 2 4 3 1 Laufwerkblende 2 Laufwerkblendeneinsatz 3 Sperrklinken des Laufwerkblendeneinsatzes (2) 4 Eingesetzte Haltenase des Laufwerkblendeneinsatzes 2 Drücken Sie die Sperrklinken des Laufwerkblendeneinsatzes zusammen und drehen Sie den Laufwerkblendeneinsatz in die vorgesehene Position.
VORSICHT: Um eine maximale Stabilität des Systems zu gewährleisten, sollte in jedem Fall der Computerstandrahmen installiert sein. Ohne den Standrahmen könnte der Computer umkippen, was möglicherweise zu Verletzungen oder einer Beschädigung des Computers führen würde. 2 Richten Sie die Haltenasen der Laufwerkblende an den Seitenscharnieren aus. 2 1 3 1 Schieberhebel 3 Laufwerkblende 2 Schieber 3 Drehen Sie die Laufwerkblende zum Computer, bis sie einrastet.
Diskettenlaufwerk VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Stromsteckdose.
2 1 3 1 Stromversorgungskabel 3 Diskettenlaufwerkanschluss (DSKT) 2 Datenkabel 6 Drücken Sie den Schieberhebel nach rechts, um die Ansatzschraube freizugeben, und ziehen Sie den Laufwerkträger aus dem Laufwerkschacht.
1 1 Diskettenlaufwerk 2 2 Diskettenlaufwerkträger 7 Drücken Sie den Freigabehebel an der Seite des Laufwerkträgers herunter, und ziehen Sie das Laufwerk heraus. 8 Wenn Sie kein anderes Laufwerk im Laufwerkschacht installieren: a Setzen Sie den leeren Laufwerkträger wieder ein, indem Sie ihn bis zum Einrasten in den Laufwerkschacht schieben.
9 Wenn Sie ein anderes Laufwerk im Schacht installieren wollen, befolgen Sie die entsprechenden Installationsanweisungen. 10 Bringen Sie die Laufwerkblende wieder an (siehe „Anbringen der Laufwerkblende” auf Seite 275). 11 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 163). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkanschluss bzw. dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer.
6 Wenn am Laufwerk keine Schrauben angebracht sind, überprüfen Sie, ob auf der Innenseite der Laufwerkblende Ansatzschrauben vorhanden sind. Ist dies der Fall, befestigen Sie die Schrauben am neuen Laufwerk. 1 2 1 Diskettenlaufwerk 2 Schrauben (4) 7 Wenn im Laufwerkschacht ein leerer 3,5-Zoll-Laufwerkträger installiert ist, schieben Sie das Diskettenlaufwerk in den Laufwerkträger, bis es einrastet.
1 1 Diskettenlaufwerk 2 2 Diskettenlaufwerkträger 8 Verbinden Sie das Stromversorgungs- und das Datenkabel mit dem Diskettenlaufwerk. 9 Verbinden Sie das andere Ende des Diskettenlaufwerk-Kabels mit dem Anschluss „DSKT” auf der Systemplatine. Die Positionen der Systemplatinenanschlüsse finden Sie unter „Komponenten der Systemplatine” auf Seite 29 illustriert.
2 1 3 1 Stromversorgungskabel 2 3 Diskettenlaufwerkanschluss (DSKT) Datenkabel 10 Überprüfen Sie alle Kabelverbindungen und verlegen Sie die Kabel so, dass der Luftstrom zwischen Lüfter und Belüftungsöffnungen nicht blockiert wird. 11 Bringen Sie die Laufwerkblende wieder an (siehe „Anbringen der Laufwerkblende” auf Seite 275). 12 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 163).
13 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Steckdosen der externen Stromversorgung an und schalten Sie sie ein. Anleitungen zum Installieren von Software für den Laufwerkbetrieb finden Sie in der Dokumentation, die mit dem Laufwerk geliefert wurde. 14 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und wählen Sie die zutreffende Option für Diskette Drive (Diskettenlaufwerk) (siehe „System-Setup” auf Seite 83).
VORSICHT: Um eine maximale Stabilität des Systems zu gewährleisten, sollte in jedem Fall der Computerstandrahmen installiert sein. Ohne den Standrahmen könnte der Computer umkippen, was möglicherweise zu Verletzungen oder einer Beschädigung des Computers führen würde. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 159). 3 Entfernen Sie die Laufwerkblende (siehe „Entfernen der Laufwerkblende” auf Seite 271).
6 Drücken Sie den Schieberhebel nach rechts, um die Ansatzschraube freizugeben, und ziehen Sie den Laufwerkträger aus dem Laufwerkschacht. 1 1 Speicherkartenleser 2 2 Träger für Diskettenlaufwerk/Speicherkartenleser 7 Drücken Sie den Freigabehebel an der Seite des Laufwerkträgers herunter und ziehen Sie den Speicherkartenleser heraus.
8 Wenn Sie kein anderes Laufwerk im Laufwerkschacht installieren: a Setzen Sie den leeren Laufwerkträger wieder ein, indem Sie ihn bis zum Einrasten in den Laufwerkschacht schieben. Wenn Sie später ein anderes Diskettenlaufwerk oder einen Speicherkartenleser in dem Laufwerkschacht installieren möchten, können Sie das Gerät in den Laufwerkträger schieben, ohne den Träger zuvor aus dem Schacht entfernen zu müssen.
3 Entfernen Sie die Laufwerkblende (siehe „Entfernen der Laufwerkblende” auf Seite 271). 4 Sofern ein 3,5-Zoll-Laufwerkblendeneinsatz installiert ist, entfernen Sie ihn (siehe „Entfernen eines Laufwerkblendeneinsatzes” auf Seite 273). Stellen Sie andernfalls sicher, dass die 3,5-Zoll-Laufwerkfrontplatte installiert ist. 5 Falls ein anderes Gerät im Laufwerkschacht installiert ist, entfernen Sie das Gerät (siehe die entsprechenden Anweisungen zum Entfernen des Geräts).
1 1 Speicherkartenleser 2 2 Träger für Diskettenlaufwerk/Speicherkartenleser 8 Verbinden Sie das Schnittstellenkabel mit dem Speicherkartenleser. 9 Verbinden Sie das andere Ende des Schnittstellenkabels mit dem Anschluss „USB” auf der Systemplatine. Die Positionen der Systemplatinenanschlüsse finden Sie unter „Komponenten der Systemplatine” auf Seite 29 illustriert.
1 2 1 Schnittstellenkabel 2 Anschluss für Speicherkartenleser (USB) 10 Überprüfen Sie alle Kabelverbindungen und verlegen Sie die Kabel so, dass der Luftstrom zwischen Lüfter und Belüftungsöffnungen nicht blockiert wird. 11 Bringen Sie die Laufwerkblende wieder an (siehe „Anbringen der Laufwerkblende” auf Seite 275). 12 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 163).
14 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und wählen Sie die zutreffende Option für USB for FlexBay (USB-Gerät für FlexBay) (siehe „SystemSetup” auf Seite 83). 15 Überprüfen Sie, ob der Computer einwandfrei arbeitet, indem Sie das Programm Dell Diagnostics ausführen (siehe „Dell Diagnostics” auf Seite 139). Optisches Laufwerk VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
5 Wenn Sie das einzige optische IDE-Laufwerk ausbauen und zu diesem Zeitpunkt nicht ersetzen möchten, trennen Sie das Datenkabel von der Systemplatine und bewahren Sie es auf. Wenn Sie ein optisches SATA-Laufwerk ausbauen und nicht ersetzen möchten, trennen Sie das SATA-Datenkabel von der Systemplatine.
1 2 1 Schieberhebel 2 Optisches Laufwerk 7 Wenn Sie kein anderes Laufwerk in den Laufwerkschacht einsetzen, installieren Sie einen Laufwerkblendeneinsatz (siehe „Ersetzen eines Laufwerkblendeneinsatzes” auf Seite 275). 8 Wenn Sie ein anderes Laufwerk im Schacht installieren möchten, befolgen Sie die entsprechenden Installationsanweisungen in diesem Abschnitt. 9 Bringen Sie die Laufwerkblende wieder an (siehe „Anbringen der Laufwerkblende” auf Seite 275).
11 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an und schalten Sie alle Geräte ein. Installieren eines optischen Laufwerks 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 157. VORSICHT: Der Computer hat ein beträchtliches Gewicht (mindestens 25 kg) und lässt sich daher u.U. nur schwer handhaben. Es empfiehlt sich, die Hilfe einer anderen Person in Anspruch zu nehmen, bevor Sie versuchen, den Computer anzuheben, zu bewegen oder zu kippen.
8 Schieben Sie das Laufwerk vorsichtig in Position, bis es einrastet oder vollständig eingesetzt ist.
9 Verbinden Sie das Stromversorgungs- und das Datenkabel mit dem optischen Laufwerk. HINWEIS: Verbinden Sie ein optisches SATA-Laufwerk nicht mit einem „HDD”Anschluss auf der Systemplatine, da es an diesem Anschluss nicht funktioniert. Verbinden Sie optische SATA-Laufwerke mit den „SATA”-Anschlüssen auf der Systemplatine. 10 Wenn Sie ein SATA-Laufwerk installieren, müssen Sie das andere Ende des Datenkabels mit einem „SATA”-Anschluss auf der Systemplatine verbinden.
11 Überprüfen Sie alle Kabelverbindungen und verlegen Sie die Kabel so, dass der Luftstrom zwischen Lüfter und Belüftungsöffnungen nicht blockiert wird. 12 Bringen Sie die Laufwerkblende wieder an (siehe „Anbringen der Laufwerkblende” auf Seite 275). 13 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 163). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkanschluss bzw. dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer.
VORSICHT: Der Computer hat ein beträchtliches Gewicht (mindestens 25 kg) und lässt sich daher u.U. nur schwer handhaben. Es empfiehlt sich, die Hilfe einer anderen Person in Anspruch zu nehmen, bevor Sie versuchen, den Computer anzuheben, zu bewegen oder zu kippen. Befolgen Sie beim Anheben die empfohlenen Hinweise, um Verletzungen zu vermeiden. Achten Sie insbesondere beim Anheben darauf, den Computer nicht in eine Schräglage zu bringen.
4 Entfernen Sie gegebenenfalls vorhandene Speicher-Riser, indem Sie sie anheben. 5 Wenn eine Video-Riserkarte installiert ist, entfernen Sie die Karte: a Entfernen Sie die vier Schrauben der Karte. b Trennen Sie das Stromversorgungskabel der Karte. c Heben Sie die Karte leicht an und ziehen Sie sie schräg nach rechts, um Abstand zwischen der Karte und dem Kartenlüfter und dem Träger des Speicher-Risers zu halten. d Legen Sie die Riserkarte beiseite.
6 Falls keine Speicher-Riser installiert sind, entfernen Sie den Speicherlüfter, indem Sie ihn aus dem Träger heben. 7 Entfernen Sie den Lüfterträger bzw. den Speicher-Riser-Träger: a Entfernen Sie die vier Schrauben, mit denen der Träger auf der Systemplatine befestigt ist. b Heben Sie den Träger aus dem Computer. 1 2 1 Speicherlüfter (nur in Computern ohne Speicher-Riserkarten vorhanden) 2 Lüfterträger 8 Trennen Sie das Lautsprecherkabel von der Systemplatine.
1 2 1 Schrauben (2) 2 Prozessor- und Kartenlüftergehäuse 11 Entfernen Sie alle Komponenten, die den Zugang zur Systemplatine behindern. 12 Trennen Sie alle Kabel von der Systemplatine. 13 Vergleichen Sie vor dem Auswechseln die neu einzusetzende Systemplatine mit der bereits vorhandenen, um sicherzustellen, dass die neue Platine passt. 14 Entfernen Sie die zwei Schrauben, mit denen die Systemplatinenbaugruppe an der Rückseite des Computergehäuses befestigt ist.
2 1 1 302 Systemplatinenbaugruppe 2 Hinzufügen und Austauschen von Teilen Computerrückseite
1 2 1 Haltelasche 2 Systemplatinenbaugruppe 15 Schieben Sie die Systemplatinenbaugruppe in Richtung der Vorderseite des Computergehäuses, um die Haltelaschen am Computergehäuse von den entsprechenden Aufnahmeschlitzen an der Systemplatine zu trennen. 16 Heben Sie die Systemplatinenbaugruppe aus dem Computer. 17 Legen Sie die soeben entfernte Systemplatine neben die neue Platine.
VORSICHT: Der Prozessor und die Kühlkörperbaugruppe können sehr heiß werden. Um Verbrennungen zu vermeiden, stellen Sie vor dem Berühren sicher, dass die Teile ausreichend abgekühlt sind. b Entfernen Sie die vorhandenen Kühlkörperbaugruppen und den Prozessor von der alten Systemplatine und übertragen Sie beides auf die neue Platine. Weitere Informationen finden Sie unter „Entfernen des Prozessors” auf Seite 169.
Wie Sie Hilfe bekommen Technische Unterstützung VORSICHT: Falls das Computergehäuse entfernt werden muss, müssen Sie vorher die Netz- und Modemkabel aus den Steckdosen ziehen. Bei Problemen mit Ihrem Computer können Sie folgende Schritte durchführen, um das Problem zu identifizieren und zu beheben: 1 Lesen Sie die entsprechenden Informationen und Anleitungen zum Behandeln des Problems unter „Fehlerbehebung” auf Seite 103.
Geben Sie den Express-Servicecode ein, wenn Sie vom automatischen Telefonsystem von Dell dazu aufgefordert werden, damit Ihr Anruf direkt zum zuständigen Support-Personal weitergeleitet werden kann. Wenn Sie keinen Express-Servicecode haben, öffnen Sie den Ordner Dell Accessories (Dell Zubehör), doppelklicken Sie auf das Symbol Express Service Code und befolgen Sie die weiteren Anweisungen.
Dell Support ist über folgende Websites und E-Mail-Adressen erreichbar: • Dell Support-Websites support.dell.com support.jp.dell.com (nur für Japan) support.euro.dell.com (nur für Länder in Europa) • E-Mail-Adressen für Dell Support mobile_support@us.dell.com support@us.dell.com la-techsupport@dell.com (nur für Lateinamerika und karibische Länder) apsupport@dell.com (nur für Asien und den Pazifikraum) • E-Mail-Adressen für Dell-Marketing und -Vertrieb apmarketing@dell.
Automatischer Auftragsstatusdienst Um den Status der von Ihnen bestellten Dell-Produkte abzufragen, können Sie die Website support.dell.com besuchen oder den automatischen Auftragsauskunftsdienst anrufen. Über eine Bandansage werden Sie zur Angabe bestimmter Informationen aufgefordert, die erforderlich sind, um Ihre Bestellung zu finden und darüber Auskunft zu geben. Die entsprechende Rufnummer für Ihre Region finden Sie unter „Kontaktaufnahme mit Dell” auf Seite 311.
3 Fügen Sie eine Kopie der Diagnose-Checkliste (siehe „DiagnoseCheckliste” auf Seite 310) hinzu. Sie sollte die durchgeführten Tests und alle Fehlermeldungen des Dell Diagnostics-Programms (siehe „Dell Diagnostics” auf Seite 139) aufführen. 4 Falls das Gerät zur Gutschrift zurückgesendet wird, legen Sie alle zugehörigen Zubehörteile (Netzkabel, Softwaredisketten, Handbücher usw.) bei. 5 Schicken Sie die Geräte in der Originalverpackung zurück (oder in einer ebenso geeigneten Verpackung).
Diagnose-Checkliste Name: Datum: Adresse: Telefonnummer: Service-Tag-Nummer (Strichcode auf der Rückseite oder Unterseite des Computers): Express-Servicecode: Rücksendegenehmigungsnummer (falls von einem Dell-Mitarbeiter ausgegeben): Betriebssystem und Version: Geräte: Erweiterungskarten: Sind Sie an ein Netzwerk angeschlossen? Ja Nein Netzwerk, Version und Netzwerkadapter: Programme und Versionen: Ermitteln Sie mithilfe der Dokumentation zum Betriebssystem den Inhalt der Startdateien Ihres Systems.
Kontaktaufnahme mit Dell Kunden in den USA verwenden die Rufnummer 800.WWW.DELL (800.999.3355). ANMERKUNG: Wenn Sie nicht über eine aktive Internetverbindung verfügen, können Sie Kontaktinformationen auch auf Ihrer Auftragsbestätigung, dem Lieferschein, der Rechnung oder im Dell-Produktkatalog finden. Dell stellt verschiedene online-basierte und telefonische Support- und Serviceoptionen bereit.
Wie Sie Hilfe bekommen
Anhang FCC-Hinweise (nur USA) FCC-Klasse B Das Gerät erzeugt und verwendet Hochfrequenzenergie und kann diese abstrahlen. Wird das Gerät nicht entsprechend der Bedienungsanleitung des Herstellers installiert und verwendet, kann es den Radio- und Fernsehempfang stören. Das Gerät wurde getestet und erfüllt die Grenzwerte für ein digitales Gerät der Klasse B, gemäß Kapitel 15 der FCC-Bestimmungen. Das Gerät entspricht Kapitel 15 der FCC-Bestimmungen.
Wenden Sie sich gegebenenfalls an einen Mitarbeiter von Dell Inc. oder an einen qualifizierten Radio- und Fernsehtechniker. Die folgenden Informationen gelten in Übereinstimmung mit den FCCBestimmungen für die in diesem Dokument beschriebenen Geräte: • Produktname: Dell™ Precision™ T7400 • Modellnummer: DCDO • Hersteller: Dell Inc.
Glossar Die in diesem Glossar bereitgestellten Begriffe dienen ausschließlich informativen Zwecken. Spezifische Ausstattungsmerkmale oder Konfigurationen Ihres Computers können von den im Glossar enthaltenen Begriffen nicht abgeleitet werden. A ACPI — Advanced Configuration and Power Interface (Erweiterte Konfigurationsund Energieverwaltungsschnittstelle).
B Bildwiederholfrequenz — Wiederholungshäufigkeit, gemessen in Hz, mit der die horizontalen Bildschirmzeilen neu geladen werden (auch als Vertikalfrequenz des Bildschirms bezeichnet. Je höher die Aktualisierungsrate, desto besser die Videowiedergabe durch verminderte Flimmereffekte. BIOS — Basic Input/Output System. Programm (oder Dienstprogramm), das als Schnittstelle zwischen Computerhardware und Betriebssystem dient.
L2-Cache — Sekundärcache, der sich außerhalb des Prozessors befinden oder in die Prozessorarchitektur implementiert sein kann. Carnet — International gültiges Zolldokument, das kurzzeitige Importe in andere Länder vereinfacht. Dieses Dokument wird auch als Merchandise Passport (Warenpass) bezeichnet. CD-R — Beschreibbare CD. Beschreibbarer CD-Typ. Auf eine CD-R können Daten nur einmal geschrieben werden.
DIN-Anschluss — Runder, 6-poliger Anschluss, der den DIN-Standards (Deutsche Industrie-Norm) entspricht. Der DIN-Anschluss wird in der Regel zum Verbinden von PS/2-Tastatur- oder Mauskabelanschlüssen verwendet. DMA — Direct Memory Access. Datenübertragungsweg, der für bestimmte Datentypen die direkte Übertragung zwischen RAM und einem Gerät ermöglicht, ohne dass der Prozessor dabei in Anspruch genommen wird. DMTF — Distributed Management Task Force.
E E/A — Eingabe/Ausgabe. Vorgang (oder Gerät) für Dateneingabe und Datenausgabe bei Computern. Tastaturen und Drucker sind E/A-Geräte. E/A-Adresse — Adresse im Arbeitsspeicher, die einem bestimmten Gerät zugewiesen ist (beispielsweise einem seriellen Anschluss, parallelen Anschluss oder Erweiterungssteckplatz) und dem Prozessor die Kommunikation mit dem jeweiligen Gerät ermöglicht. ECC — Error Checking and Correction (Fehlerüberwachung und -beseitigung).
Extended Display Mode — Erweiterter Anzeigemodus. Anzeigeeinstellung, die Ihnen die Verwendung eines zweiten Monitors zur Erweiterung Ihrer Anzeige ermöglicht. Dies wird auch als Dual-Display-Modus bezeichnet. F Fahrenheit — Eine Maßeinheit für Temperatur, bei der 32 ° als Gefrierpunkt und 212 ° als Siedepunkt von Wasser zugrunde gelegt wird. FBD — Fully-Buffered DIMM.
Gerätetreiber — Siehe Treiber. GHz — Gigahertz. Maßeinheit für dieTaktfrequenz. Entspricht tausend Millionen Hz bzw. Tausend MHz. GHz dienen u. a. als Maßeinheit für Computerprozessor-, Bus- und Schnittstellengeschwindigkeit. Grafikmodus — Videomodus. Definiert als x horizontale Pixel mal y vertikale Pixel mal z Farben. Videomodi sind in der Lage, eine unbegrenzte Anzahl von Formen und Zeichensätzen darzustellen. GUI — Graphical User Interface (grafische Benutzeroberfläche).
Infobereich — Bereich in der Windows-Taskleiste, in dem Symbole für den Direktzugriff auf Programme und Computerfunktionen angezeigt werden (z. B. Uhr, Lautstärkeregler oder Druckstatus). Wird auch Systembereich genannt. Infrarotsensor — Schnittstelle, die die Datenübertragung zwischen Computer und Infrarot-kompatiblen Geräten ohne den Einsatz von Kabelverbindungen ermöglicht. Integriert — Bezeichnet in der Regel Komponenten, die sich physisch auf der Systemplatine des Computers befinden.
LCD — Liquid Crystal Display (Flüssigkristallbildschirm). Von Laptops und Flachbildschirmen verwendete Technologie. LED — Light-Emitting Diode. Elektronische Komponente; Leuchtdiode für die Anzeige des Computerstatus. Lokaler Bus — Datenbus, der einen schnellen Durchsatz von Gerätedaten an den Prozessor ermöglicht. LPT — Line Print Terminal. Parallelschnittstelle zu einem Drucker oder einem anderen parallelen Gerät. M Mauszeiger/Einfügemarke (Cursor) — Markierung in der Ansicht bzw.
Modulschacht — Siehe Medienschacht. MP — Megapixel. Ein Maß für die Bildauflösung von digitalen Kameras. ms — Millisekunden. Zeiteinheit, die einer Tausendstel Sekunde (1/1 000) entspricht. Zugriffszeiten von Speichergeräten werden häufig in ms angegeben. N Netzwerkadapter — Chip zur Bereitstellung von Netzwerkfunktionalität. Ein Netzwerkadapter kann auf der Systemplatine eines Computers installiert sein oder in Form einer PC-Karte vorliegen.
PC Card — Austauschbare E/A-Karte, die dem PCMCIA-Standard entspricht. Modems und Netzwerkadapter sind im Allgemeinen als PC Cards erhältlich. PC Card mit Überlänge — PC Card, die bei ihrer Installation über den Rand des PC Card-Steckplatzes hinausreicht. PCI — Peripheral Component Interconnect. Bei PCI handelt es sich um einen lokalen Bus, der 32- und 64-Bit-Datenpfade unterstützt, wobei ein Hochgeschwindigkeitsdatenpfad zwischen Prozessor und Geräten vorausgesetzt wird (Video, Laufwerke, Netzwerke usw.).
R RAID — Redundant Array of Independent Disks. Verfahren zur Bereitstellung von Datenredundanz. Zu den gängigen Implementierungen gehören RAID 0, RAID 1, RAID 5, RAID 10 und RAID 50. RAM — Random-Access Memory. Primärer, temporärer Speicherbereich für Programmanweisungen und Daten. Alle im RAM abgelegten Daten gehen beim Herunterfahren des Computers verloren. Readme-Datei — Im Lieferumfang von Softwarepaketen oder Hardwareprodukten enthaltene Textdatei, die auch als „Infodatei” bezeichnet wird.
S SAS — Serial Attached SCSI. Eine im Vergleich zur ursprünglichen parallelen SCSIArchitektur schnellere serielle Version der SCSI-Schnittstelle. SATA — Serial ATA. Eine schnellere serielle Version der ATA (IDE)-Schnittstelle. ScanDisk — Microsoft-Dienstprogramm zum Überprüfen von Dateien, Ordnern und der Festplattenoberfläche auf Fehler. ScanDisk wird in der Regel nach einem Neustart des Computers ausgeführt, wenn der Computer zuvor auf keine Eingaben mehr reagiert hat. Schreibgeschützt — Daten- bzw.
SIM — Subscriber Identity Module. Eine SIM-Karte enthält einen Mikrochip zur Verschlüsselung von Sprach- und Datenübertragungen. SIM-Karten können in Telefongeräten oder tragbaren Computern eingesetzt werden. Smart Card — Karte mit integriertem Prozessor und Speicherchip. Mithilfe von Smart Cards kann sich ein Benutzer bei einem Computer authentifizieren, der für den Einsatz von Smart Cards eingerichtet ist. S/PDIF — Sony/Philips Digital Interface.
SVGA — Super-Video Graphics Array. Videostandard für Videoadapter und Controller. Typische SVGA-Auflösungen sind 800 x 600 und 1 024 x 768. Die Anzahl der Farben und Auflösungen, die ein Programm anzeigen kann, hängt von den Fähigkeiten des Monitors, des Video-Controllers und der zugehörigen Treiber sowie der Größe des Videospeichers im Computer ab. S-Video-TV-Ausgang — Anschluss, der ein Fernsehgerät oder ein digitales Audiogerät mit dem Computer verbindet. SXGA — Super-extended Graphics Array.
Treiber — Software, die dem Betriebssystem die Steuerung von Geräten, beispielsweise Druckern ermöglicht. Die Funktionalität einer Vielzahl von Geräten ist nur dann gewährleistet, wenn der entsprechende Treiber auf dem Computer installiert ist. U UAC — User Account Control (Benutzerkontensteuerung). Eine Sicherheitsfunktion von Microsoft Windows Vista™, die im aktivierten Zustand eine zusätzliche Sicherheitsebene zwischen Benutzerkonten und dem Zugriff auf Betriebssystemeinstellungen bereitstellt.
Überspannungsschutzgeräte — Die Funktion von Überspannungsschutzgeräten besteht darin, Spannungsspitzen vorzubeugen, die beispielsweise bei einem Gewitter auftreten können und andernfalls über das Stromnetz in den Computer eindringen könnten. Überspannungsschutzgeräte bieten hingegen keinen Schutz vor Blitzeinschlag oder Spannungsabfall. In diesen Fällen entsteht ein Spannungsabfall von über 20 Prozent des regulären Spannungspegels in der Stromleitung.
Virus — Programm, das speziell dazu entwickelt wurde, Benutzern Unannehmlichkeiten zu bereiten, indem unter anderem auf ihren Computern gespeicherte Daten beschädigt oder vernichtet werden. Virusprogramme werden über infizierte Disketten, aus dem Internet heruntergeladene Software oder durch E-Mail-Anhänge von einem Computer auf einen anderen übertragen. Wenn ein infiziertes Programm gestartet wird, wird der integrierte Virus ebenfalls gestartet.
Z ZIF — Zero Insertion Force. Sockel- bzw. Anschlusstyp, der das Installieren bzw. Entfernen eines Computerchips ohne jeglichen Kraftaufwand ermöglicht weder Chip noch Sockel werden dabei Druck ausgesetzt. Zip — Gebräuchliches Format zum Komprimieren von Daten. Dateien, die mit dem Zip-Format komprimiert wurden, werden als Zip-Dateien bezeichnet und verfügen über die Dateinamenerweiterung .zip. Eine spezielle Ausprägung einer Zip-Datei ist eine selbstextrahierende Datei, die über die Dateinamenerweiterung.
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