Dell Precision™ T5400 Benutzerhandbuch Modell DCTA w w w. d e l l . c o m | s u p p o r t . d e l l .
Anmerkungen, Hinweise und Vorsichtshinweise ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, die die Arbeit mit dem Computer erleichtern. HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder vor Datenverlust und zeigt auf, wie derartige Probleme vermieden werden können. VORSICHT: Durch VORSICHT werden Sie auf Gefahrenquellen hingewiesen, die materielle Schäden, Verletzungen oder sogar den Tod von Personen zur Folge haben können.
Inhalt 1 Informationsquellen 2 Wissenswertes über Ihren Computer . . . . 19 Vorderansicht des Computers (Tower-Ausrichtung) . . . . 19 Rückansicht des Computers (Tower-Ausrichtung) . . . . 21 . . . . . . . . . . . 22 . . . . . . . . . . . . . . . . Anschlüsse auf der Rückseite (Tower-Ausrichtung) . . . . . Vorderansicht (Desktop-Ausrichtung) . . . . . . . . . 24 . . . . . . . . . . 26 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 Rückansicht (Desktop-Ausrichtung) Innenansicht .
Verwaltungsfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . Dell OpenManage™ IT Assistant 45 . . . . . . . . . 47 . . . . . 47 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 Dell OpenManage Client Instrumentation Energieverwaltung Wissenswertes über RAID-Konfigurationen . . . . . . 50 RAID-Level 0 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 RAID-Level 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 RAID-Level 5 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 Konfiguration des Computers für RAID . . . .
Sichern des Computers . Gehäuseeingriffserkennung . . . . . . . . . . . . . 81 . . . . . . . . . . . . . . 81 Entfernen des Gehäuseeingriffschalters . . . . . 81 Einsetzen des Gehäuseeingriffschalters . . . . . 82 . . . . 83 . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 Zurücksetzen der Gehäuseeingriffswarnung Sicherheitskabelsperre Kennwörter Wissenswertes über Kennwörter . . . . . . . . . Verwenden eines primären Kennworts (Systemkennworts) .
Boot Menu (Startmenü) . . . . . . . . . . . . . . . . . Optionseinstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . Ändern der Startreihenfolge für den aktuellen Startvorgang . . . . . . . 7 109 . . . . . . . . . . 110 . . . . . . . . . . . 110 Löschen vergessener Kennwörter Löschen der CMOS-Einstellungen Aktualisieren des BIOS 8 . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 . . . . . . . . . . . . 117 . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 . . . . . . . . . .
Probleme mit der Stromversorgung . . . . . . . . 130 Probleme mit dem Drucker . . . . . . . . . . . . . 132 Probleme mit dem Scanner . . . . . . . . . . . . 133 Probleme mit der Audiowiedergabe 10 Hilfsmittel zur Fehlerbehebung . Diagnoseanzeigen . 133 . . . . . . . . . . . . . . 135 135 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Anzeigemuster der Diagnoseanzeigen vor dem POST-Vorgang . . . . . . . . . . . . . . 136 Anzeigemuster der Diagnoseanzeigen während des POST-Vorgangs . . . . . . . .
Wiederherstellen des Betriebssystems . . . . . . . . . Verwenden der Systemwiederherstellung von Microsoft Windows . . . . . . . . . Verwenden von Dell™ PC Restore und Dell Factory Image Restore . . . . . . . . . . . 163 . . . . . . 165 Verwenden des Betriebssystem-Datenträgers 12 Hinzufügen und Austauschen von Teilen . . . . . . . . . . . . . . . Bevor Sie beginnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Empfohlene Werkzeuge . . . . . . . . . . . . . .
Netzteil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Pin-Zuordnung der Gleichstromanschlüsse . . . . . . . . . . . . . . 195 196 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197 Ersetzen des Netzteils . . . . . . . . . . . . 198 . . . . . . . . . . . . . . . 198 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200 Wissenswertes zur Batterie Ersetzen der Batterie . Prozessor Entfernen des Prozessors . . . . . . . . . . . . . 200 . . . . . . . . . . . . 204 . . . . . . . . . . .
Systemplatine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 309 Ersetzen der Systemplatine . . . . . . . . . . . . 313 13 Wie Sie Hilfe bekommen Technische Unterstützung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Online-Dienste 316 316 . . . . . . . . . . . . . . . . . Automatischer Auftragsstatusdienst . Produktinformationen 318 . . . . . . . . . . . . . . 318 . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Informationsquellen ANMERKUNG: Einige Funktionen und Medien sind optional und möglicherweise nicht im Lieferumfang Ihres Computers enthalten. Einige Funktionen und Medien sind möglicherweise in bestimmten Ländern nicht verfügbar. ANMERKUNG: Im Lieferumfang des Computers kann weiteres, hier nicht behandeltes Informationsmaterial enthalten sein.
Welche Ressourcen benötigen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte • Diagnoseprogramm für den Computer Drivers and Utilities-Datenträger • Treiber für den Computer Dokumentation und Treiber sind bereits auf dem Computer installiert. Sie können den Drivers and Utilities-Datenträger zur Neuinstallation von Treibern (siehe „Neuinstallieren von Treibern und Dienstprogrammen” auf Seite 160) oder zum Ausführen des Dell DiagnosticsProgramms (siehe „Dell Diagnostics” auf Seite 155) verwenden.
Welche Ressourcen benötigen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte • Anleitungen zum Einrichten des Computers Schnellreferenzhandbuch • Anleitungen zur Pflege und Wartung des Computers ANMERKUNG: Dieses Dokument ist optional und möglicherweise nicht im Lieferumfang Ihres Computers enthalten.
Welche Ressourcen benötigen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte • Service-Tag-Nummer und ExpressServicecode Service-Tag-Nummer und Microsoft® Windows®-Lizenz • Microsoft Windows-Lizenzetikett Diese Aufkleber sind am Computer angebracht. • Geben Sie die Service-Tag-Nummer auf der Website support.dell.com oder beim Anruf beim technischen Support an, um den Computer identifizieren zu können.
Welche Ressourcen benötigen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte • Lösungen — Hinweise und Tipps zur Problembehandlung, technische Dokumente, Online-Kurse, häufig gestellte Fragen Dell Support-Website — support.dell.com ANMERKUNG: Wählen Sie Ihre Region oder Ihren Geschäftsbereich aus, um die zugehörige Support-Website anzuzeigen.
Welche Ressourcen benötigen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte • Desktop System Software (DSS) — Wenn Sie das Betriebssystem neu auf dem Computer installieren, sollten Sie auch das DSS-Dienstprogramm neu installieren. DSS stellt wichtige Updates für Ihr Betriebssystem und Support für Prozessoren, optische Laufwerke und USB-Geräte usw. bereit. DSS ist für den ordnungsgemäßen Betrieb des Dell Computers erforderlich.
Welche Ressourcen benötigen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte • Anleitung zur Neuinstallation des Betriebssystems Betriebssystem-Datenträger ANMERKUNG: Der BetriebssystemDatenträger ist optional und möglicherweise nicht im Lieferumfang Ihres Computers enthalten. Das Betriebssystem ist bereits auf dem Computer installiert. Um das Betriebssystem neu zu installieren, verwenden Sie den Betriebssystem-Datenträger (siehe „Neuinstallieren von Windows XP oder Windows Vista” auf Seite 169).
Welche Ressourcen benötigen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte • Anleitung zum Arbeiten mit Linux • E-Mail-basierte Diskussionen mit Benutzern, die Dell Precision™-Produkte und das Betriebssystem Linux verwenden • Zusätzliche Informationen zu Linux und Dell Precision-Computern Linux-Websites von Dell • Linux.dell.com • Lists.us.dell.
Wissenswertes über Ihren Computer Vorderansicht des Computers (Tower-Ausrichtung) 1 2 12 11 3 4 10 9 8 5 6 7 1 Oberer 5,25-ZollLaufwerkschacht Verwenden Sie diesen Laufwerkschacht für ein optisches Laufwerk. 2 Unterer 5,25-ZollLaufwerkschacht Verwenden Sie diesen Laufwerkschacht für ein optionales optisches Laufwerk. 3 FlexBay Verwenden Sie diesen Laufwerkschacht für ein optionales drittes Festplattenlaufwerk (SATA oder SAS), ein Diskettenlaufwerk oder einen Speicherkartenleser.
4 Festplattenaktivitätsanzeige Die Festplattenanzeige leuchtet, wenn der Computer auf das Festplattenlaufwerk zugreift. Sie leuchtet eventuell auch, wenn auf ein anderes Gerät, zum Beispiel ein CD-Laufwerk, zugegriffen wird. 5 IEEE 1394-Anschluss (optional) Hier werden Geräte, wie zum Beispiel digitale Videokameras und externe Speichergeräte, angeschlossen, die sich für Hochgeschwindigkeits-Datenübertragungen nach dem IEEE 1394-Standard eignen. 6 USB 2.
Rückansicht des Computers (Tower-Ausrichtung) 1 2 3 1 Netzanschluss Schließen Sie hier das Stromkabel an. 2 Kartensteckplätze Zugang zu den Steckplätzen für installierte PCI-Karten oder PCI Express-Karten. Die mittleren vier Steckplätze unterstützen Karten voller Baulänge. Der obere und der untere Steckplatz (ein PCI Express-x8-Steckplatz, verdrahtet als x4, und ein PCI-XSteckplatz) unterstützen Karten halber Baulänge.
Anschlüsse auf der Rückseite (Tower-Ausrichtung) 1 2 8 22 3 9 4 5 6 7 10 1 Paralleler Anschluss Hie können Sie ein Gerät anschließen, das über eine parallele Schnittstelle angesteuert werden kann, beispielsweise einen Drucker. Wenn Sie einen USB-Drucker verwenden, verbinden Sie ihn mit einem USB-Anschluss.
5 Verbindungsinteg- Grün — Es besteht eine funktionierende Verbindung zwischen ritätsanzeige einem 10-MBit/s-Netzwerk und dem Computer. Orange — Es besteht eine funktionierende Verbindung zwischen einem 100-MBit/s-Netzwerk und dem Computer. Gelb — Es besteht eine funktionierende Verbindung zwischen einem 1 000-Mb/s-Netzwerk (1 Gb/s) und dem Computer. Aus — Es wurde keine physische Verbindung zum Netzwerk festgestellt.
10 USB-2.0Anschlüsse (5) Verbinden Sie Geräte, die Sie nur gelegentlich nutzen, beispielsweise Flash-Speichersticks, Kameras oder startfähige USB-Geräte, möglichst mit den vorderen USB-Anschlüssen. Für Geräte, die in der Regel ständig angeschlossen sind, beispielsweise Drucker und Tastaturen, sollten Sie die rückseitigen USB-Anschlüsse verwenden.
5 USB 2.0Anschlüsse (2) Verwenden Sie die vorderen USB-Anschlüsse für gelegentlich genutzte Geräte, etwa Flash-Speichersticks, Kameras oder startfähige USB-Geräte (weitere Informationen zum Starten von einem USB-Gerät finden Sie unter „System-Setup” auf Seite 97). Für Geräte, die in der Regel ständig angeschlossen sind, beispielsweise Drucker und Tastatur, sollten Sie die rückseitigen USB-Anschlüsse verwenden.
Rückansicht (Desktop-Ausrichtung) 1 26 2 3 1 Anschlüsse auf der Rückseite Verbinden Sie serielle Geräte, USB-Geräte und sonstige Geräte mit dem entsprechenden Anschluss. 2 Kartensteckplätze Zugang zu den Steckplätzen für installierte PCI-Karten oder PCI Express-Karten.
Innenansicht 1 2 5 1 4 3 Netzteil 2 Drehbarer Festplattenlaufwerkschacht 3 FlexBay 4 Unterer 5,25-Zoll-Laufwerkschacht 5 Oberer 5,25-Zoll-Laufwerkschacht Wissenswertes über Ihren Computer 27
Innenansicht – Mit herausgeklapptem Festplattenlaufwerk 1 2 3 5 4 28 1 Netzteil 2 Systemplatine 4 Vorderer Lüfter 5 Kartenlüfter Wissenswertes über Ihren Computer 3 Speicherlüfter
Komponenten der Systemplatine 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 28 15 16 17 27 18 19 26 25 24 23 22 21 Wissenswertes über Ihren Computer 20 29
1 Anschluss für primären Prozessor (CPU_0) 2 Anschluss für sekundären Prozessor (CPU_1) 3 Anschluss für vorderen Lüfter (FAN_FRONT) 4 Anschluss für Kartenträgerlüfter (FAN_CCAG) 5 Anschluss für internen Lautsprecher (INT_SPKR) 6 Stromversorgungsanschluss (POWER2) 7 USB (INT_USB) 8 Kennwort-Jumper (PSWD) 9 Anschluss für zusätzliche Festplattenlaufwerkanzeige (AUX_LED) 10 LED-Anzeige für Hilfsstromversorgung (AUX_PWR) 11 Jumper für Echtzeituhr-Reset (RTCRST) 12 Batteriesockel (BATTERY)
Wechseln zwischen Tower- und DesktopAusrichtung VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Stromsteckdose.
Tower-Ausrichtung Desktop-Ausrichtung 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 171. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 174). 3 Beim Wechsel von einer Tower-Konfiguration zu einer Desktop-Konfiguration müssen Sie den Ersatzkartenhalter neben dem Kartenlüfter entfernen. Ziehen Sie dazu die Rückhalteklammer aus der umgebenden Metallhalterung und anschließend den Ersatzkartenhalter aus dem Gehäuse.
1 2 1 Ersatzkartenhalter 2 Kartenlüfter 4 Entfernen Sie die Laufwerkblende (siehe „Entfernen der Laufwerkblende” auf Seite 258). 5 Bereiten Sie die neue Laufwerkblende des Computers vor, indem Sie nach Bedarf Einsätze hinzufügen oder entfernen (siehe „Laufwerkblenden” auf Seite 258). Wenn Ersatzschrauben an der alten Laufwerkblende angebracht sind, können Sie diese Schrauben entfernen und an der neuen Laufwerkblende befestigen.
Desktop-Ausrichtung 1 2 Tower-Ausrichtung 1 5,25-Zoll-Metallabdeckung 2 Gelochter Metalleinsatz 7 Wenn Metallabdeckungen am Computer angebracht sind, müssen Sie beim Wechsel von der Desktop- zur Tower-Ausrichtung (siehe „Wissenswertes über Metallabdeckungen bei manchen Laufwerkskonfigurationen” auf Seite 229) den gelochten Metalleinsatz vom FlexBay-Schacht entfernen, wenn der Schacht leer oder mit einem optionalen dritten Festplattenlaufwerk bestückt ist: 34 a Ziehen Sie den Metalleinsatz nach vorn,
1 2 1 FlexBay 2 Gelochter Metalleinsatz 8 Entfernen Sie alle ggf. in den Schächten für optische Laufwerke installierten Laufwerke (siehe „Optisches Laufwerk” auf Seite 295). 9 Ist ein Laufwerk im FlexBay-Schacht installiert, entfernen Sie es (siehe „Karten” auf Seite 215). 10 Drehen Sie das Dell-Emblem, indem Sie den Kunststoffgriff auf der Rückseite der Frontblende in die gewünschte Position drehen.
13 Wenn im 5,25-Zoll-Schacht zuvor ein Festplattenlaufwerk eingesetzt war, müssen Sie beim Wechsel von der Desktop- zur Tower-Ausrichtung das Festplattenlaufwerk aus dem Laufwerkträger entfernen und vier Schrauben in den vorderen vier Löchern an den Seiten des zugehörigen Laufwerks befestigen.
1 2 1 FlexBay 2 Gelochter Metalleinsatz 16 Bringen Sie die neue Laufwerkblende an (siehe „Anbringen der Laufwerkblende” auf Seite 263). 17 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 174). 18 Überprüfen Sie, ob der Computer einwandfrei arbeitet, indem Sie das Programm Dell Diagnostics ausführen (siehe „Dell Diagnostics” auf Seite 155).
Technische Daten ANMERKUNG: Die angebotenen Konfigurationen können je nach Region variieren. Weitere Informationen zur Konfiguration Ihres Computers erhalten Sie, indem Sie auf Start→ Hilfe und Support klicken und die Option zum Anzeigen von Informationen über Ihren Computer auswählen.
Systeminformationen (Fortsetzung) Adressbusbreite (Prozessor) 38 Bit Flash-EPROM 8 MBit Grafikbus Zwei PCI Express 2.
Erweiterungskarten Anschluss-Datenbreite (max.) 32 Bit Busübertragungsrate 133 MB/s PCI-X Anschlüsse Zwei Anschlussgröße 188 Pin Anschluss-Datenbreite (max.) 64 Bit Busübertragungsrate 800 MB/s PCI-Express x8, verdrahtet als x4 (SLOT1_PCIE) Anschlüsse Ein x8-Anschluss (unterstützt x8-, x4- und x1Betriebsarten/-Karten; maximale Bandbreite x4) Anschlussgröße 98 Pin Anschluss-Datenbreite (max.
Anschlüsse (Fortsetzung) PS/2 (Tastatur und Mausanschluss) Zwei 6-polige Mini-DIN-Anschlüsse USB Zwei vorderseitige und fünf rückseitige USB 2.
Tastenkombinationen Startet die Dienstprogrammpartition während des Computerstarts (falls installiert) Führt die Onboard-Diagnosefunktionen aus Bedienelemente und Anzeigen Betriebsschalter Drucktaste Betriebsanzeige Frontblende: Grünes Licht — Blinkt grün im Energiesparzustand, leuchtet stetig im Normalbetrieb Gelbes Licht — Die gelb blinkende Anzeige verweist auf ein Problem mit der internen Stromversorgung, die stetige gelbe Anzeige auf ein Problem mit einer fehlerhaft funktio
Stromversorgung Gleichstromnetzteil Leistung 875 W Wärmeabgabe 1 094 W bzw. 3 732 BTU/h ANMERKUNG: Die Wärmeabgabe wird anhand der Nenn-Wattleistung des Netzteils berechnet.
Umgebungsbedingungen (Fortsetzung) Maximale Stoßeinwirkung Betrieb 40 G +/- 5 % mit einer Impulsdauer von 2 ms +/- 10 % (entspricht 51 cm/s) Lagerung 105 G +/- 5 % mit einer Impulsdauer von 2 ms +/- 10 % (entspricht 127 cm/s) Höhe über NN (maximal) 44 Betrieb –15,2 m bis 3 048 m Lagerung –15,2 m bis 10 668 m Wissenswertes über Ihren Computer
Erweiterte Funktionen LegacySelect-Technologiesteuerung Die LegacySelect-Technologiesteuerung ermöglicht Lösungen mit vollem und reduziertem Legacy-Umfang sowie ohne Legacy, basierend auf gemeinsamen Plattformen, Festplatten-Images und Helpdesk-Verfahren. Der Administrator kann die Steuerung über das System-Setup, den Dell OpenManage™ IT Assistant oder eine benutzerspezifische Dell-Werksintegration vornehmen.
Warnung Beschreibung Gehäuse: Chassis Intrusion Das Computergehäuse wurde geöffnet oder - Physical Security die Gehäuseeingriffswarnung wurde Violation/Chassis zurückgesetzt. Intrusion - Physical Security Violation Event Cleared Boot: Failure to Boot to BIOS Das BIOS wurde nach der Initialisierung nicht vollständig geladen. Password: System Password Violation Das Systemkennwort ist ungültig (Warnung tritt nach drei Fehlversuchen auf). CPU: CPU DOA Alert/CPU DOA Alert Cleared Der Prozessor ist defekt.
Dell OpenManage™ IT Assistant Mithilfe von IT Assistant können Computer und weitere Geräte in einem Unternehmensnetzwerk konfiguriert, verwaltet und überwacht werden. IT Assistant verwaltet Systeme, Konfigurationen, Ereignisse (Warnungen) sowie Sicherheitsfunktionen bei Computern, die mit einem Verwaltungsprogramm gemäß Industriestandard ausgestattet sind. Dabei wird eine Instrumentierung nach SNMP-, DMI- und CIM-Industriestandard unterstützt.
ANMERKUNG: Alle Komponenten, die im Computer installiert sind, müssen die Funktionen des Ruhezustands und/oder des Standby- bzw. Energiesparmodus unterstützen. Außerdem müssen die entsprechenden Treiber geladen sein, damit der gewünschte Energiesparzustand aktiviert werden kann. Weitere Informationen über die Komponenten erhalten Sie in der jeweiligen Dokumentation des Herstellers. • Standby. In diesem Energiesparzustand ist die Stromzufuhr für die meisten Komponenten verringert oder ausgeschaltet.
Energiesparzustand Standby Möglichkeiten der Reaktivierung (Windows XP) • Drücken des Betriebsschalters • Automatisches Einschalten • Bewegen der Maus oder Drücken einer Maustaste • Tastatureingabe • Aktivität eines USB-Gerätes • Energieverwaltungsereignis Ruhezustand • Drücken des Betriebsschalters • Automatisches Einschalten • Energieverwaltungsereignis Abgeschaltet • Drücken des Betriebsschalters • Automatisches Einschalten • Energieverwaltungsereignis ANMERKUNG: Weitere Informationen zur Energieve
Während viele Programme von Hyperthreading und Mehrfachkern-Technologie profitieren können, wurden einige Programme möglicherweise nicht für diese Technologien optimiert und müssen zuerst mit einem vom Softwarehersteller erhältlichen Update aktualisiert werden. Wenden Sie sich an den Hersteller der Software, um Updates und Informationen zur Verwendung von Hyperthreading oder Mehrfachkern-Technologie in Verbindung mit Ihrer Software zu erhalten.
RAID-Level 0 Beim RAID-Level 0 wird eine „Data Striping” genannte Datenspeicherungstechnik verwendet, die hohe Zugriffsgeschwindigkeiten ermöglicht. Beim „Data Striping” werden die Daten in aufeinander folgenden Segmenten oder Streifen sequentiell auf die physikalischen Laufwerke geschrieben. Diese bilden zusammen ein großes virtuelles Laufwerk. Beim „Data Striping” können von einem der Laufwerke Daten gelesen werden, während das andere Laufwerk bereits den nächsten Block sucht und liest.
SATA RAID, für RAID-Level 1 konfiguriert Segment 1 Segment 1 dupliziert Segment 2 Segment 2 dupliziert Segment 3 Segment 3 dupliziert Segment 4 Segment 4 dupliziert Segment 5 Segment 5 dupliziert Segment 6 Segment 6 dupliziert Festplattenlaufwerk 1 Festplattenlaufwerk 2 Falls eines der Laufwerke ausfällt, werden alle Lese- und Schreibzugriffe weiterhin auf dem anderen Laufwerk ausgeführt. Ein Ersatzlaufwerk kann dann mit den Daten des funktionierenden Laufwerks neu bespielt werden.
SATA RAID, für RAID-Level 5 konfiguriert Hälfte des Datenblocks 1 Hälfte des Datenblocks 1 Paritätsdaten für Block 1 Hälfte des Datenblocks 2 Paritätsdaten für Block 2 Hälfte des Datenblocks 2 Paritätsdaten für Block 3 Hälfte des Datenblocks 3 Hälfte des Datenblocks 3 Hälfte des Datenblocks 4 Paritätsdaten für Block 4 Hälfte des Datenblocks 4 Hälfte des Datenblocks 5 Hälfte des Datenblocks 5 Paritätsdaten für Block 5 Paritätsdaten für Block 6 Hälfte des Datenblocks 6 Hälfte des Datenblocks
Aktivieren des RAID-Modus für den Computer ANMERKUNG: Diese Anleitung setzt voraus, dass Sie bei der Bestellung Ihres Computer eine RAID-Konfiguration ausgewählt haben. 1 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf (siehe „System-Setup” auf Seite 97). 2 Markieren Sie mit der oder die Option Drives (Laufwerke) und drücken Sie die .
Konfigurieren des Computers für RAID mit dem Intel Matrix Storage Manager ANMERKUNG: Diese Anleitung setzt voraus, dass Sie bei der Bestellung Ihres Computer eine RAID-Konfiguration ausgewählt haben.
4 Klicken Sie auf der Seite Select Volume Location (Ort des Datenträgers auswählen) auf die erste Festplatte, die zum RAID-Datenträger mit Level 0 gehören soll, und dann auf den nach rechts weisenden Pfeil. 5 Klicken Sie auf die zweite Festplatte. Wenn Sie Ihrem RAID-Array eine dritte Festplatte hinzufügen möchten, klicken Sie auf den nach rechts weisenden Pfeil und dann auf das dritte Laufwerk. Anschließend sind drei Laufwerke im Fenster Selected (Ausgewählt) aufgelistet. Klicken Sie auf Next (Weiter).
6 Klicken Sie auf der Seite Select Volume Location (Ort des Datenträgers auswählen) auf die erste Festplatte, die zum RAID-Datenträger mit Level 1 gehören soll, und dann auf den nach rechts weisenden Pfeil. Klicken Sie auf eine zweite Festplatte. Anschließend sind zwei Festplattenlaufwerke im Fenster Selected (Ausgewählt) aufgelistet. Klicken Sie auf Next (Weiter).
7 Klicken Sie auf der Seite Select Volume Location (Ort des Datenträgers auswählen) auf die erste Festplatte, die zum RAID-Datenträger mit Level 5 gehören soll, und dann auf den nach rechts weisenden Pfeil. Klicken Sie ebenso auf zwei oder drei weitere Festplatten. Anschließend sind drei bzw. vier Festplattenlaufwerke im Fenster Selected (Ausgewählt) aufgelistet. Klicken Sie auf Next (Weiter).
Wissenswertes über die Migration zu einer RAID-Konfiguration Migration ist nur unter bestimmten Bedingungen möglich. Sie muss von einer werkseitig installierten RAID-Konfiguration erfolgen, das System muss gemäß Bestellung für RAID konfiguriert sein und der Übergang muss zwischen bestimmten RAID-Konfigurationen erfolgen.
7 Wählen Sie die gewünschte Stripe-Größe aus dem Dropdown-Feld und klicken Sie auf Next (Weiter). Wählen Sie das Festplattenlaufwerk aus, das als Datenquelle dienen soll. Es sollte das Laufwerk mit den Daten- oder Betriebssystemdateien sein, die auf dem RAID-Datenträger erhalten bleiben sollen. 8 Doppelklicken Sie auf der Seite Select Source Hard Drive (Quelllaufwerk wählen) auf das Festplattenlaufwerk, von dem migriert werden soll, und klicken Sie auf Next (Weiter).
5 Geben Sie einen Namen für den RAID-Datenträger ein oder übernehmen Sie die Voreinstellung. 6 Wählen Sie im Listenfeld RAID 1 als RAID-Level aus. Wählen Sie das Festplattenlaufwerk aus, das als Datenquelle dienen soll. Es sollte das Laufwerk mit den Daten- oder Betriebssystemdateien sein, die auf dem RAID-Datenträger erhalten bleiben sollen.
6 Wählen Sie im Listenfeld RAID 5 als RAID-Level aus. Wählen Sie das Festplattenlaufwerk aus, das als Datenquelle dienen soll. Es sollte das Laufwerk mit den Daten- oder Betriebssystemdateien sein, die auf dem RAID-Datenträger erhalten bleiben sollen. 7 Doppelklicken Sie auf der Seite Select Source Hard Drive (Quelllaufwerk wählen) auf das Festplattenlaufwerk, von dem migriert werden soll, und klicken Sie auf Next (Weiter).
So weisen Sie ein Laufwerk als Ersatzfestplattenlaufwerk aus: 1 Klicken Sie auf Start und dann auf Programme→ Intel(R) Matrix Storage Manager→ Intel Matrix Storage Console, um das Intel StorageDienstprogramm zu starten. 2 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Festplattenlaufwerk, das als Ersatzfestplattenlaufwerk markiert werden soll. 3 Klicken Sie auf Mark as Spare (Als Ersatz markieren).
Konfigurieren des Computers für RAID mit dem Dienstprogramm Intel® RAID Option ROM HINWEIS: Alle Daten auf den Festplattenlaufwerken gehen verloren, wenn Sie eine RAID-Konfiguration mit dem nachfolgend beschriebenen Verfahren erstellen. Führen Sie daher vor dem Fortsetzen gegebenenfalls eine Datensicherung durch. HINWEIS: Wenden Sie das folgende Verfahren nur an, wenn Sie das Betriebssystem neu installieren.
9 Drücken Sie die , um den Datenträger zu erstellen. 10 Drücken Sie , um zu bestätigen, dass Sie den RAID-Datenträger erstellen möchten. 11 Überprüfen Sie, ob auf der Hauptseite von Intel RAID Option ROM die richtige Datenträgerkonfiguration angezeigt wird. 12 Wählen Sie mit der oder die Option Exit (Beenden) und drücken Sie die .
10 Überprüfen Sie, ob auf der Hauptseite von Intel RAID Option ROM die richtige Datenträgerkonfiguration angezeigt wird. 11 Markieren Sie mit der oder die Option Exit (Beenden) und drücken Sie die . 12 Installieren Sie das Betriebssystem (siehe „Neuinstallieren von Windows XP oder Windows Vista” auf Seite 169).
Löschen eines RAID-Datenträgers HINWEIS: Bei diesem Vorgang gehen alle Daten auf den RAID-Laufwerken verloren. HINWEIS: Wenn der Computer derzeit von RAID startet und Sie den RAID-Datenträger im Intel RAID Option ROM-Dienstprogramm löschen, lässt sich der Computer nicht mehr starten. 1 Drücken Sie , wenn Sie aufgefordert werden, das Intel RAID Option ROM-Dienstprogramm zu öffnen.
Erweiterte Funktionen
Einrichten des Computers Installieren des Computers in einem Schrank Die Installation Ihres Computers in einem Schrank kann die Luftzirkulation beschränken und die Leistung des Computers beeinträchtigen und sogar zu seiner Überhitzung führen. Beachten Sie die folgenden Richtlinien, wenn Sie den Computer in einem Schrank installieren: HINWEIS: Die in diesem Handbuch angegebenen Spezifikationen für die Betriebstemperatur beziehen sich auf die maximale Betriebsumgebungstemperatur.
• 70 Wenn Sie den Computer in einer Raumecke auf oder unter einem Tisch platzieren, sollten Sie einen Abstand von mindestens 5,1 cm zwischen der Rückseite des Computers und der Wand frei lassen, um den für eine ordnungsgemäße Belüftung erforderlichen Luftstrom zu gewährleisten.
HINWEIS: Installieren Sie den Computer nicht in einem Schrank, der keine Luftzirkulation zulässt. Eine Beschränkung der Luftzirkulation beeinträchtigt die Leistung des Computers und kann sogar zu seiner Überhitzung führen. Herstellen einer Verbindung mit dem Internet ANMERKUNG: Das Spektrum an Internetdienstanbietern und Internetdienstleistungen ist abhängig vom jeweiligen Land. Informationen zur Behebung von E-Mail- und Internetproblemen finden Sie unter „Probleme mit E-Mail und Internet” auf Seite 122.
• DFÜ-Verbindungen für den Internetzugang über eine Telefonleitung. DFÜ-Verbindungen sind deutlich langsamer als DSL-, Kabelmodem- oder Satellitenmodemverbindungen. • WLAN-Verbindungen für den Internetzugang unter Verwendung von Bluetooth® Wireless-Technology. Wenn Sie mit einer DFÜ-Verbindung arbeiten, verbinden Sie den Modemanschluss am Computer mit der Telefonwandbuchse, bevor Sie die Internetverbindung einrichten.
3 Klicken Sie auf Verbindung mit dem Internet herstellen. 4 Klicken Sie im nächsten Fenster auf die geeignete Option: • Klicken Sie auf Einen Internetdienstanbieter aus einer Liste auswählen, wenn Sie keinen Internetdienstanbieter haben und einen auswählen möchten. • Klicken Sie auf Verbindung manuell einrichten, wenn Sie von Ihrem Internetdienstanbieter bereits Einrichtungsinformationen, jedoch noch keine Einrichtungs-CD erhalten haben.
4 Klicken Sie entweder auf Breitband (PPPoE) oder auf DFÜ, je nachdem, welche Art der Verbindung Sie wünschen: • Wählen Sie Breitband, wenn Sie eine DSL-, Satellitenmodem-, Kabelmodem- oder Bluetooth Wireless Technologie-Verbindung verwenden möchten. • Wählen Sie DFÜ, wenn Sie eine gewöhnliche Modem- oder ISDNVerbindung nutzen möchten.
ANMERKUNG: Sie können Daten des Quellcomputers auf den Zielcomputer übertragen, indem Sie beide Computer mit einem seriellen Kabel verbinden, das Sie direkt an den jeweiligen E/A-Anschluss (Eingabe/Ausgabe) anschließen. Um Daten über eine serielle Verbindung zu übertragen, müssen Sie das Dienstprogramm „Netzwerkverbindungen” in der Systemsteuerung öffnen und zusätzliche Konfigurationsschritte ausführen, wie z. B. Einrichten einer erweiterten Verbindung und Zuweisen von Host- und Gast-Computer.
So kopieren Sie Daten vom Quellcomputer: 1 Legen Sie in den Quellcomputer den Betriebssystem-Datenträger für Windows XP ein. 2 Klicken Sie auf der Seite Willkommen auf die Option Zusätzliche Aufgaben durchführen. 3 Klicken Sie unter Wählen Sie eine der folgenden Optionen? auf Dateien und Einstellungen übertragen→ Weiter. 4 Klicken Sie auf der Seite Um welchen Computer handelt es sich? auf Quellcomputer→ Weiter.
Ausführen des Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen ohne Verwendung des Betriebssystem-Datenträgers Um den Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen ohne den Betriebssystem-Datenträger auszuführen, müssen Sie eine Assistent-Diskette erstellen, mit der Sie eine Speicher-Abbilddatei auf einem Wechselmedium erstellen können.
7 Wählen Sie auf der Seite Was soll übertragen werden? die zu übertragenden Elemente und klicken Sie dann auf Weiter. Nach dem Kopieren der Daten wird die Seite Fertigstellen des Sammlungsvorgangs angezeigt. 8 Klicken Sie auf Fertig stellen. So übertragen Sie die Daten auf den Zielcomputer: 1 Klicken Sie auf dem Zielcomputer auf der Seite Wechseln Sie jetzt zum Quellcomputer auf Weiter.
Überspannungsschutzgeräte Es sind verschiedene Geräte erhältlich, die vor Schwankungen und Ausfällen der Stromversorgung schützen: • Überspannungsschutz • Leitungsfilter • Unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV) Überspannungsschutz Überspannungsschutzgeräte sowie Steckerleisten mit Überspannungsschutz schützen den Computer vor Schäden durch Spannungsspitzen, die während Gewittern oder infolge von Stromunterbrechungen auftreten können.
Unterbrechungsfreie Stromversorgungen HINWEIS: Eine Unterbrechung der Stromversorgung, während Daten auf der Festplatte gespeichert werden, kann zu Datenverlust oder Schäden an Dateien führen. ANMERKUNG: Um eine maximale Betriebsdauer zu gewährleisten, sollten Sie nur den Computer an das USV-Gerät anschließen. Schließen Sie andere Geräte wie Drucker an eine getrennte Steckerleiste mit Überspannungsschutz an. USV-Geräte bieten Schutz vor Schwankungen und Unterbrechungen der Stromversorgung.
Sichern des Computers Gehäuseeingriffserkennung VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Stromsteckdose.
Einsetzen des Gehäuseeingriffschalters 1 Schieben Sie den Gehäuseeingriffschalter vorsichtig in seinen Steckplatz und verbinden Sie das Kabel mit dem Anschluss auf der Systemplatine. 2 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 183). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkanschluss bzw. dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer.
Zurücksetzen der Gehäuseeingriffswarnung 1 Schalten Sie den Computer ein oder führen Sie einen Neustart durch. 2 Wenn das blaue DELL™-Logo angezeigt wird, drücken Sie sofort . Wird das Betriebssystem-Logo angezeigt, haben Sie vermutlich zu spät gedrückt. Warten Sie in diesem Fall, bis der Microsoft® Windows®Desktop angezeigt wird. Fahren Sie den Computer anschließend herunter (siehe „Ausschalten des Computers” auf Seite 172) und starten Sie ihn erneut.
ANMERKUNG: Vor dem Kauf einer Diebstahlsicherung sollten Sie prüfen, ob diese mit dem Sicherungskabeleinschub am Computer kompatibel ist. Diebstahlschutzvorrichtungen enthalten normalerweise ein Metallkabel mit einem Schloss und dem dazugehörigen Schlüssel. Die mit der Sperre gelieferte Dokumentation enthält Anleitungen zur Installation.
Kennwörter Wissenswertes über Kennwörter ANMERKUNG: Bei der Auslieferung des Computers sind alle Kennwörter deaktiviert. Das primäre Kennwort (Systemkennwort), das Administratorkennwort und das Festplattenkennwort verhindern auf verschiedene Weise den unerlaubten Zugang zu Ihrem Computer. Der folgenden Tabelle können Sie die bei Ihrem Computer zur Verfügung stehenden Kennworttypen und -funktionen entnehmen.
Berücksichtigen Sie bei der Verwendung von Kennwörtern die folgenden Richtlinien: • Ihre Kennwörter sollten leicht zu merken, nicht jedoch leicht zu raten sein. Verwenden Sie beispielsweise keine Namen von Familienmitgliedern oder Haustieren. • Es wird empfohlen, eigene Kennwörter nicht zu notieren. Falls Sie ein Kennwort dennoch notieren, vergewissern Sie sich, dass sich das Kennwort an einer sicheren Stelle befindet. • Verwenden Sie ein Kennwort nicht gemeinsam mit anderen Personen.
Zuweisen eines Systemkennworts Um das Feld zu verlassen, ohne ein Systemkennwort zuzuweisen, drücken Sie die Taste zu einem beliebigen Zeitpunkt, bevor Sie Schritt 5 ausführen. 1 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf (siehe „System-Setup” auf Seite 97) und prüfen Sie, ob ein Feld Unlock Setup (Setup entsperren) unter Security vorhanden ist. 2 Wenn das Feld Unlock Setup vorhanden ist: a Navigieren Sie mithilfe der Pfeiltasten zum Feld Unlock Setup.
Eingeben des Systemkennworts Wenn Sie den Computer starten oder neu starten, wird die folgende Eingabeaufforderung auf dem Bildschirm angezeigt: Type the system password and press . Enter password: (Systemkennwort eingeben und drücken. Geben Sie das Kennwort ein:) Wenn ein Administratorkennwort vergeben wurde, akzeptiert der Computer das Administratorkennwort als alternatives Systemkennwort.
Ändern oder Löschen des vorhandenen Systemkennworts Um das Feld zu verlassen, ohne ein Systemkennwort zuzuweisen, drücken Sie die Taste zu einem beliebigen Zeitpunkt, bevor Sie Schritt 5 ausführen. 1 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf (siehe „System-Setup” auf Seite 97) und prüfen Sie, ob ein Feld Unlock Setup (Setup entsperren) unter Security vorhanden ist. 2 Wenn das Feld Unlock Setup vorhanden ist: a Navigieren Sie mithilfe der Pfeiltasten zum Feld Unlock Setup.
Verwenden eines Administratorkennworts Optionseinstellungen Sie können ein Administratorkennwort nicht ändern oder neu zuweisen, wenn die folgende Option angezeigt wird: • Disabled (Deaktiviert) — Das Administratorkennwort ist über eine Jumper-Einstellung auf der Systemplatine deaktiviert. Nur wenn eine der folgenden Optionen angezeigt wird, kann ein Administratorkennwort zugewiesen werden: • Set (Gesetzt) — Ein Administratorkennwort wurde zugewiesen.
4 Geben Sie das neue Kennwort in das Feld New Password (Neues Kennwort) ein. Das Kennwort darf bis zu 15 Zeichen lang sein. Zum Löschen von Zeichen drücken Sie die Taste oder die . Beim Kennwort muss nicht auf Groß- und Kleinschreibung geachtet werden. Einige Tastenkombinationen sind nicht zulässig. Wenn Sie eine dieser Tastenkombinationen drücken, wird ein Signalton ausgegeben. Für jedes eingegebene Zeichen (auch für Leerzeichen) wird ein Platzhalter angezeigt.
Ändern oder Löschen des vorhandenen Administratorkennworts Um ein bestehendes Administratorkennwort zu ändern, müssen Sie das Administratorkennwort kennen. Um das Feld zu verlassen, ohne ein Systemkennwort zuzuweisen, drücken Sie die Taste zu einem beliebigen Zeitpunkt, bevor Sie Schritt 5 ausführen. 1 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf (siehe „System-Setup” auf Seite 97).
Trusted Platform Module (TPM) ANMERKUNG: Die TPM-Funktionalität unterstützt Verschlüsselung nur dann, wenn die TPM-Funktionen vom Betriebssystem unterstützt werden. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zur TPM-Software und den Hilfedateien der Software. TPM ist ein hardwarebasiertes Sicherheitsmerkmal, das dazu verwendet werden kann, computergenerierte Verschlüsselungsschlüssel zu erstellen und zu verwalten.
c Wählen Sie unter TPM Activation (TPM-Aktivierung) die Option Activate (Aktivieren) und drücken Sie die . ANMERKUNG: Sie müssen das Programm nur einmal aktivieren. d Nach dem Abschluss des Vorgangs führt der Computer entweder automatisch einen Neustart durch oder Sie werden aufgefordert, den Computer neu zu starten.
Software zur Systemprotokollierung Software zur Systemprotokollierung versetzt Sie in die Lage, Ihren Computer bei Verlust oder Diebstahl wiederauffinden zu können. Die Software ist optional und kann bei der Bestellung Ihres Dell™-Computers zusätzlich erworben werden. Alternativ können Sie Kontakt zu Ihrem Dell-Vertriebsbeauftragten aufnehmen, wenn Sie weitere Informationen zu diesem Sicherheitsfeature wünschen.
Der zuständige Dell-Kundendienstmitarbeiter verzeichnet Ihre Angaben unter der angegebenen Computer-Service-Tag-Nummer und meldet den Computer als vermisst bzw. gestohlen. Wenn eine (unbekannte) Person Dell um technischen Support ersucht und Ihre Service-Tag-Nummer angibt, wird der Computer automatisch als vermisster bzw. gestohlener Computer registriert. Der Mitarbeiter versucht, Telefonnummer und Adresse des Anrufers in Erfahrung zu bringen.
System-Setup Übersicht Das System-Setup-Progamm dient folgenden Zwecken: • Ändern der Systemkonfigurationsinformationen, nachdem Sie Hardwarekomponenten hinzugefügt, geändert oder entfernt haben • Einstellen benutzerdefinierter Optionen, wie das Festlegen oder Ändern des Benutzerkennwortes • Abfragen der aktuellen Speicherkapazität oder Festlegen des Typs für das installierte Festplattenlaufwerk Es wird empfohlen, diese Informationen zu notieren, bevor Sie Änderungen im System-Setup-Programm vornehmen
System-Setup-Optionen ANMERKUNG: Je nach Computerkonfiguration und installierten Geräten werden die in diesem Abschnitt beschriebenen Elemente nicht oder nicht in der Weise angezeigt, wie sie hier aufgelistet sind. System System Info Zeigt die Felder Computer (Computername), BIOS Version (BIOS-Versionsnummer), BIOS Date (BIOS-Datum), Service Tag, Express Service Code (Service-Tage-Nummer und ExpressServicecode) sowie Asset Tag (Besitzerkennnummer) an.
Boot Sequence (Diskette drive = Standardeinstellung) Legt die Reihenfolge fest, in der das System während des Systemstarts nach startfähigen Geräten sucht. ANMERKUNG: Wenn Sie ein Startgerät einsetzen und den Computer neu starten, wird diese Option im System-Setup-Menü angezeigt. Um von einem USB-Speichergerät zu starten, wählen Sie das USB-Gerät aus und verschieben es an die erste Position in der Liste.
SATA Operation (RAID Autode tect/AHCI = Standardeinstellung) SMART Reporting Bestimmt die Betriebsart des integrierten SATA-Controllers. RAID Autodetect/AHCI (Automatische RAIDErkennung/AHCI) – RAID, falls die Laufwerke signiert sind, andernfalls AHCI. RAID Autodetect/ATA (Automatische RAID-Erkennung/ATA) – RAID, falls die Laufwerke signiert sind, andernfalls ATA. RAID On (RAID aktiviert) – SATA wird bei jedem Start für RAID konfiguriert.
LPT Port Mode (PS/2 = Standardeinstellung) Legt den Betriebsmodus für die interne parallele Schnittstelle fest. Off (Deaktiviert) deaktiviert die Schnittstelle. AT konfiguriert die Schnittstelle IBM AT-kompatibel. PS/2 konfiguriert die Schnittstelle IBM PS/2-kompatibel. EPP konfiguriert die Schnittstelle für das bidirektionale EPP-Protokoll. ECP konfiguriert die Schnittstelle für das bidirektionale ECP-Protokoll.
Performance SpeedStep (Off = Standardeinstellung) VT for Direct I/O (Off = Standardeinstellung) Virtualization (Off = Standardeinstellung) Aktiviert Intel® SpeedStep® für alle unterstützten Prozessoren im Computer. Diese Einstellung ändert den Energieverbrauch und die Taktrate des Prozessors. ANMERKUNG: Die Option ist möglicherweise nicht auf Ihrem Computer verfügbar.
ACL Prefetch Bei Aktivierung dieser Option ruft der Adjacent Cache Line Prefetcher beide Cache-Zeilen ab, die ein CacheZeilenpaar bilden, wenn er feststellt, dass die gewünschten Daten zurzeit nicht in seinem Cache vorhanden sind. Ist die Option deaktiviert, ruft der Prozessor nur die von ihm benötigte Cache-Zeile ab. HW Prefetch Fordert eine zusätzliche Datenzeile aus dem externen Speicher in den L2-Cache an.
Password Changes (Unlocked = Standardeins tellung) Chassis Intrusion (On-Silent = Standardeins tellung) Steuert die Interaktion zwischen dem System-kennwort und dem Administrator-kennwort. Locked (Gesperrt) verhindert, dass ein Benutzer ohne gültiges Administrator-kennwort das System-kennwort ändern kann. Unlocked (Entsperrt) ermöglicht es einem Benutzer mit einem gültigen System-kennwort, das Systemkennwort zu ändern.
Auto Power On (Off = Standardeins tellung) Auto Power Time Legt die Funktion zum automatischen Einschalten des Computers fest. Off (Deaktiviert) deaktiviert die Funktion. Everyday (Täglich) veranlasst, dass der Computer täglich zur in Auto Power Time festgelegten Zeit eingeschaltet wird. Weekdays (Wochentage) veranlasst, dass der Computer täglich von Montag bis Freitag zur in Auto Power Time festgelegten Zeit eingeschaltet wird.
Maintenance Service Tag Zeigt die Service-Tag-Nummer des Computers an. ASF Mode Steuert die ASF-Verwaltung. • On (Aktiviert) - Vollständige ASF 2.0-Funktionalität (RMCP) • Alert Only (Nur Warnung) - Bei Fehlerereignissen werden ASF-Meldungen gesendet. • Off (Deaktiviert) - Die gesamte ASF-Funktionalität ist deaktiviert SERR Message (On = Standardeins tellung) Für manche Videokarten muss der SERRMeldungsmechanismus deaktiviert werden.
OS Install (Off = Standardeins tellung) Bestimmt den maximalen Umfang des für das Betriebssystem verfügbaren Systemspeichers. Mit der Einstellung Off (Deaktiviert) steht der gesamte Systemspeicher für das Betriebssystem zur Verfügung. Mit der Einstellung On (Aktiviert) stehen dem Betriebssystem maximal 256 MB Speicher zur Verfügung. ANMERKUNG: Einige Betriebssysteme können den Installationsvorgang nicht abschliessen, wenn der Systemspeicher mehr als 2 GB umfasst.
Boot Menu (Startmenü) Mit dieser Funktion können Sie die Startreihenfolge für das System ändern. Optionseinstellungen • Onboard or USB Floppy Drive (Eingebautes oder USB-Diskettenlaufwerk) — Der Computer versucht, vom Diskettenlaufwerk zu starten. Wenn die Diskette im Laufwerk nicht startfähig ist oder keine Diskette im Laufwerk eingelegt ist, erzeugt der Computer eine Fehlermeldung.
Ändern der Startreihenfolge für den aktuellen Startvorgang Sie können mit dieser Funktion festlegen, dass der Computer von einem USB-Gerät, wie z. B. einem Diskettenlaufwerk, Speicherstick oder CD-RWLaufwerk, neu startet. ANMERKUNG: Wenn der Computer von einem USB-Diskettenlaufwerk starten soll, müssen Sie zuerst die Einstellung für „Diskette Drive” (Diskettenlaufwerk) im SystemSetup-Programm auf USB setzen (siehe „System-Setup-Optionen” auf Seite 98).
Ändern der Startreihenfolge für künftige Startvorgänge 1 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf (siehe „System-Setup” auf Seite 97). 2 Markieren Sie mit den Pfeiltasten die Menüoption Boot Sequence (Startreihenfolge) und drücken Sie die , um das zugehörige Menü zu öffnen. ANMERKUNG: Notieren Sie die aktuelle Startreihenfolge, falls Sie diese später wiederherstellen möchten. 3 Navigieren Sie mithilfe der und der durch die Geräteliste.
Diskettenlaufwerk 1 Legen Sie im System-Setup-Programm die Option Diskette Drive (Diskettenlaufwerk) auf die Einstellung USB fest. 2 Speichern Sie Ihre Änderungen und beenden Sie das System-Setup-Programm. 3 Schließen Sie das USB-Diskettenlaufwerk an, legen Sie eine startfähige Diskette ein und starten Sie das System neu. 4 Siehe „Ändern der Startreihenfolge für den aktuellen Startvorgang” auf Seite 109.
System-Setup
Löschen vergessener Kennwörter VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. HINWEIS: Bei diesem Vorgang wird sowohl das System- als auch das Administratorkennwort gelöscht. 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 171. Jumper Stellung PSWD Beschreibung Kennwortfunktionen sind aktiviert (Standardeinstellung). Kennwortfunktionen sind deaktiviert.
2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 174). 3 Entfernen Sie den 2-poligen Jumper von den Kontaktstiften für die Kennwortfunktion (PSWD) auf der Systemplatine und legen Sie ihn beiseite. Informationen zum Lokalisieren des Jumpers finden Sie unter „Komponenten der Systemplatine” auf Seite 29. ANMERKUNG: Bei der Lieferung des Computers ist der Kennwort-Jumper auf den entsprechenden Kontaktstiften installiert.
Löschen der CMOS-Einstellungen VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 171. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 174).
4 Wenn das Fenster Export Compliance Disclaimer (Exportbestimmungen und Haftungsausschluss) angezeigt wird, klicken Sie auf Yes, I Accept this Agreement (Ja, ich stimme dieser Vereinbarung zu). Das Fenster File Download (Datei herunterladen) wird angezeigt. 5 Klicken Sie auf Save this program to disk (Dieses Programm auf Festplatte speichern) und anschließend auf OK. Das Fenster Save In (Speichern unter) wird angezeigt.
Reinigen des Computers VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Computer, Tastatur und Bildschirm VORSICHT: Trennen Sie den Computer vor der Reinigung vom Stromnetz. Reinigen Sie den Computer mit einem weichen, mit Wasser befeuchteten Tuch. Verwenden Sie keine flüssigen Reinigungsmittel oder Sprühreiniger, die eventuell entflammbare Stoffe enthalten.
CDs und DVDs HINWEIS: Reinigen Sie die Linse im optischen Laufwerk ausschließlich mit Druckluft. Folgen Sie dabei den Anweisungen zur Anwendung des DruckluftReinigungsprodukts. Berühren Sie niemals die Linse im Laufwerk. Wenn Probleme in Zusammenhang mit der Wiedergabequalität von CDs und DVDs auftreten (beispielsweise Sequenzen übersprungen werden), versuchen Sie, die betreffenden Datenträger zu reinigen. 1 Halten Sie den Datenträger an der Außenkante fest.
Fehlerbehebung Beheben von Störungen Beachten Sie die folgenden Tipps beim Beheben von Störungen, die in Verbindung mit der Verwendung des Computers auftreten: • Wenn vor dem Auftreten des Problems ein Teil hinzugefügt oder entfernt wurde, sollten Sie die Verfahrensweise der Installation erneut durchgehen und sicherstellen, dass das Teil korrekt installiert ist. • Wenn ein Peripheriegerät nicht funktioniert, stellen Sie sicher, dass das Gerät ordnungsgemäß angeschlossen ist.
Probleme mit Laufwerken VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. S T E L L E N S I E S I C H E R, D A S S M I C R O S O F T ® W I N D O W S ® D A S L A U F W E R K E R K E N N T — Windows XP: • Klicken Sie auf Start und klicken Sie auf Arbeitsplatz. Windows Vista™: • Klicken Sie auf die Schaltfläche „Start” auf Computer.
STELLEN SIE DEN LAUTSTÄRKEREGLER UNTER WINDOWS EIN — • Klicken Sie auf das Lautsprechersymbol rechts unten auf dem Bildschirm. • Stellen Sie sicher, dass eine passende Lautstärke eingestellt ist. • Stellen Sie sicher, dass die Klangwiedergabe nicht stumm geschaltet ist, indem Sie die aktivierten Kontrollkästchen deaktivieren.
Probleme mit E-Mail und Internet VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. ÜBERPRÜFEN SIE DIE SICHERHEITSEINSTELLUNGEN VON MICROSOFT OUTLOOK® E X P R E S S — Wenn Sie E-Mail-Anhänge nicht öffnen können: 1 Klicken Sie in Outlook Express auf Extras→ Optionen→ Sicherheit. 2 Klicken Sie auf Keine Anlagen zulassen, um die Option zu deaktivieren.
ÜBERPRÜFEN SIE, OB DIE DATENÜBERTRAGUNG ZWISCHEN MODEM UND WINDOWS GEWÄHRLEISTET IST — Windows XP: 1 Klicken Sie auf Start→ Systemsteuerung→ Drucker und andere Hardware→ Telefon- und Modemoptionen→ Modems. 2 Klicken Sie auf dem COM-Port für Ihr Modem und anschließend auf Eigenschaften→ Diagnose→ Modem abfragen, um sicherzustellen, dass eine Verbindung zwischen dem Modem und Windows hergestellt wurde. Wenn auf alle Befehle reagiert wird, funktioniert das Modem ordnungsgemäß.
A REQUIRED .DLL FILE WAS NOT FOUND (EINE ERFORDERLICHE .DLL-DATEI WURDE N I C H T G E F U N D E N ) — Für das Programm, das geöffnet werden soll, fehlt eine wichtige Datei. So entfernen und installieren Sie das Programm neu: Windows XP: 1 Klicken Sie auf Start→ Systemsteuerung→ Software→ Programme ändern oder entfernen. 2 Wählen Sie das Programm aus, das deinstalliert werden soll. 3 Klicken Sie auf Entfernen. 4 Installationsanweisungen finden Sie in der Programmdokumentation.
Probleme mit IEEE 1394-Geräten VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. ANMERKUNG: Ihr Computer unterstützt nur den IEEE 1394a-Standard.
Ü B E R P R Ü F E N S I E D I E TA S T A T U R — Schließen Sie eine funktionsfähige Tastatur am Computer an und testen Sie die Tastatur. V E R W E N D E N S I E D E N R A T G E B E R B E I H A R D W A R E K O N F L I K T E N — Siehe „Fehlerbehandlung von Software- und Hardwareproblemen in Microsoft® Windows® XP und Microsoft Windows Vista™” auf Seite 161.
Ein Programm stürzt wiederholt ab ANMERKUNG: Anweisungen für die Installation von Software finden Sie im Allgemeinen in der jeweiligen Dokumentation oder auf einem mitgelieferten Datenträger (Diskette, CD oder DVD). L E S E N S I E D I E S O F T W A R E D O K U M E N T A T I O N — Gegebenenfalls müssen Sie das Programm deinstallieren und neu installieren.
Weitere softwarebezogene Probleme LESEN SIE DIE DOKUMENTATION ZU DEM JEWEILIGEN PROGRAMM ODER KONTAKTIEREN SIE DEN SOFTWAREHERSTELLER — • Stellen Sie sicher, dass das Programm mit dem auf Ihrem Computer installierten Betriebssystem kompatibel ist. • Vergewissern Sie sich, dass der Computer die Mindesthardwareanforderungen erfüllt, um die Software ausführen zu können. Weitere Informationen finden Sie in der Softwaredokumentation.
WENN A N D E R E P R O B L E M E MIT D E M S P E I C H E R A U F T R E T E N — • Setzen Sie die Speichermodule erneut ein, um sicherzustellen, dass der Computer erfolgreich Daten mit den Speichermodulen austauschen kann (siehe „Speicher” auf Seite 208). • Befolgen Sie unbedingt die Anweisungen für die Installation des Speichers (siehe „Installieren von Speicher” auf Seite 212). • Vergewissern Sie sich, dass die verwendeten Speichermodule von Ihrem Computer unterstützt werden.
Windows Vista: 1 Klicken Sie auf Start → Systemsteuerung→ Hardware und Sound→ Maus. 2 Ändern Sie die Einstellungen nach Bedarf. I N S T A L L I E R E N S I E D E N M A U S T R E I B E R N E U — Siehe „Treiber” auf Seite 159. V E R W E N D E N S I E D E N R A T G E B E R B E I H A R D W A R E K O N F L I K T E N — Siehe „Fehlerbehandlung von Software- und Hardwareproblemen in Microsoft® Windows® XP und Microsoft Windows Vista™” auf Seite 161.
D I E B E T R I E B S A N Z E I G E L E U C H T E T N I C H T — Der Computer ist ausgeschaltet oder wird nicht mit Strom versorgt. • Schließen Sie das Netzkabel wieder am Netzanschluss an der Rückseite des Computers und an der Stromsteckdose an. • Entfernen Sie Steckdosenleisten und Verlängerungskabel sowie Überspannungsschutzvorrichtungen, um festzustellen, ob sich der Computer einschalten lässt.
Probleme mit dem Drucker VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. ANMERKUNG: Wenden Sie sich an den Hersteller des Druckers, wenn Sie technische Unterstützung bzgl. Ihres Druckers benötigen. L E S E N S I E I M H A N D B U C H Z U I H R E M D R U C K E R N A C H — Informationen zur Einrichtung und Fehlerbehebung finden Sie in der Dokumentation zum Drucker.
Probleme mit dem Scanner VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. ANMERKUNG: Wenden Sie sich an den Hersteller des Scanners, wenn Sie technische Unterstützung zu Ihrem Scanner benötigen. L E S E N S I E D I E S C A N N E R D O K U M E N T A T I O N — Informationen zur Einrichtung und zur Fehlerbehebung finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem Scanner.
Ü B E R P R Ü F E N S I E D I E S T E C K D O S E — Stellen Sie sicher, dass die Steckdose Strom liefert, indem Sie probeweise ein anderes Gerät, beispielsweise eine Lampe, anschließen. B E S E I T I G E N S I E M Ö G L I C H E S T Ö R U N G E N — Schalten Sie Lüfter, Leuchtstoff- oder Halogenlampen in der näheren Umgebung aus, um festzustellen, ob diese Störungen verursachen. I N S T A L L I E R E N S I E D E N A U D I O T R E I B E R N E U — Siehe „Treiber” auf Seite 159.
Hilfsmittel zur Fehlerbehebung Diagnoseanzeigen VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Um das Beheben von Störungen zu erleichtern, befinden sich auf der Vorderseite des Computers vier Leuchtanzeigen, die mit „1”, „2”, „3” und „4” gekennzeichnet sind. Diese Anzeigen sind entweder ausgeschaltet oder leuchten grün. Wenn der Computer gestartet wird, blinken die Anzeigen.
Anzeigemuster der Diagnoseanzeigen vor dem POST-Vorgang Anzeigemuster Betriebsanzeige Problembeschreibung Lösungsvorschlag Aus Der Computer befindet sich in einem (auf normale Weise herbeigeführten) ausgeschalteten Zustand oder im Ruhezustand von Windows. Drücken Sie den Betriebsschalter, um den Computer einzuschalten. Wenn der Computer dadurch nicht eingeschaltet wird, vergewissern Sie sich, dass die Betriebsanzeige auf der Vorderseite leuchtet.
Anzeigemuster Betriebsanzeige Problembeschreibung Lösungsvorschlag Grün blinkend Der Computer Verwenden Sie eine der befindet sich in einem entsprechenden Methoden, Energiesparzustand. um den Computer zu reaktivieren, d. h,. in den normalen Betriebszustand zu überführen. Siehe „Erweiterte Funktionen” auf Seite 45.
Anzeigemuster Betriebsanzeige Problembeschreibung Lösungsvorschlag Gelb blinkend Möglicher Fehler beim Netzteil oder Netzstromkabel. (Blinkend) Führen Sie die unter „Probleme mit der Stromversorgung” auf Seite 130 beschriebenen Maßnahmen durch. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an Dell, um technische Unterstützung zu erhalten (siehe „Kontaktaufnahme mit Dell” auf Seite 321).
Anzeigemuster (Blinkend) Betriebsanzeige Problembeschreibung Lösungsvorschlag Gelb Stromversorgungskab el sind nicht ordnungsgemäß angeschlossen. Stellen Sie sicher, dass beide Stromversorgungskabel an die Hauptplatine angeschlossen sind. Anzeigemuster der Diagnoseanzeigen während des POST-Vorgangs Die Betriebsanzeige leuchtet stetig grün bei Diagnoses-Anzeigecodes während des POST-Vorgangs.
Anzeigemuster Problembeschreibung Möglicher Erweiterungskartenfehler. 140 Hilfsmittel zur Fehlerbehebung Lösungsvorschlag 1 Stellen Sie fest, ob ein Konflikt vorliegt. Entfernen Sie dazu eine Erweiterungskarte (siehe „Karten” auf Seite 215), jedoch nicht die Videokarte, und starten Sie den Computer neu. 2 Besteht das Problem weiterhin, setzen Sie die entfernte Karte wieder ein, entfernen Sie eine andere Karte und starten Sie den Computer erneut.
Anzeigemuster Problembeschreibung Lösungsvorschlag Möglicher Fehler der Videokarte. 1 Wenn der Computer mit einer Videokarte ausgestattet ist, entfernen Sie die Karte, installieren Sie sie neu und starten Sie den Computer neu (siehe „Karten” auf Seite 215). 2 Wenn das Problem weiterhin besteht, installieren Sie eine Videokarte, von der Sie wissen, dass sie funktioniert, und starten Sie den Computer neu.
Anzeigemuster Problembeschreibung Es werden keine Speichermodule erkannt. 142 Hilfsmittel zur Fehlerbehebung Lösungsvorschlag 1 Setzen Sie die Speichermodule erneut ein, um sicherzustellen, dass der Computer erfolgreich Daten mit den Speichermodulen austauschen kann (siehe „Speicher” auf Seite 208). 2 Starten Sie den Computer neu. 3 Wenn das Problem weiterhin besteht, entfernen Sie sämtliche Speichermodule und setzen Sie ein Speichermodul im Sockel DIMM_1 ein. 4 Starten Sie den Computer neu.
Anzeigemuster Problembeschreibung Lösungsvorschlag 7 Wenn das Speichermodul den Test besteht, fahren Sie den Computer herunter (siehe „Ausschalten des Computers” auf Seite 172), entfernen Sie das Speichermodul und wiederholen Sie den Vorgang mit den übrigen Speichermodulen, bis beim Startvorgang oder Diagnosetest ein Speicherfehler auftritt.
Anzeigemuster Problembeschreibung Lösungsvorschlag Speichermodule werden erkannt; • Vergewissern Sie sich, dass es ist jedoch ein Fehler mit der keine besonderen Speicherkonfiguration oder ein Anforderungen hinsichtlich Kompatibilitätsfehler aufgetreten. der Anordnung der Speichermodule bzw. Speicheranschlüsse bestehen (siehe „Speicher” auf Seite 208). • Prüfen Sie, ob die von Ihnen installierten Speichermodule mit dem Computer kompatibel sind (siehe „Speicher” auf Seite 208).
Anzeigemuster Problembeschreibung Lösungsvorschlag Möglicher Erweiterungskartenfehler. Systemaktivitäten vor der Initialisierung von Videofunktionen. 1 Stellen Sie fest, ob ein Konflikt vorliegt. Entfernen Sie dazu eine Erweiterungskarte (jedoch nicht die Videokarte) und starten Sie den Computer neu (siehe „Karten” auf Seite 215). 2 Besteht das Problem weiterhin, setzen Sie die entfernte Karte wieder ein, entfernen Sie eine andere Karte und starten Sie den Computer erneut.
Signaltoncodes Während des Startvorgangs gibt der Computer möglicherweise eine Folge von Signaltönen aus, wenn auf dem Bildschirm keine Fehlermeldungen oder Probleme angezeigt werden können. Anhand dieser Reihe von Signaltönen, die auch als Signalcode bezeichnet werden, lässt sich ein Problem identifizieren. Ein Signalcode (Code 1-3-1) besteht beispielsweise aus einem einzelnen Signalton, einer Folge von drei Signaltönen und wieder einem einzelnen Signalton.
Code Ursache 3-2-4 Fehler beim Tastaturcontroller-Test 3-3-1 NVRAM-Stromverlust 3-3-2 Ungültige NVRAM-Konfiguration 3-3-4 Fehler beim Videospeicher-Test 3-4-1 Bildschirminitialisierungsfehler 3-4-2 Fehler beim Bildrücksprung 3-4-3 Fehler bei Suche nach Video-ROM 4-2-1 Kein Zeitgebersignal 4-2-2 Fehler beim Herunterfahren 4-2-3 Gate-A20-Fehler 4-2-4 Unerwarteter Interrupt im geschützten Modus 4-3-1 Speicherfehler oberhalb der Adresse 0FFFFh 4-3-3 Fehler beim Zähler 2 des Zeitgeberc
A FILENAME CANNOT CONTAIN ANY OF THE FOLLOWING CHARACTERS: (EIN D ATEINAME DARF KEINES DER FOLGENDEN Z EICHEN ENTHALTEN :) \ / : * ? “ < > | — Verwenden Sie diese Zeichen nicht in Dateinamen. A R E Q U I R E D .DLL F I L E W A S N O T F O U N D ( E I N E E R F O R D E R L I C H E D L L - D A T E I W U R D E N I C H T G E F U N D E N ) — Für das Programm, das geöffnet werden soll, fehlt eine wichtige Datei.
ALERT! PREVIOUS REBOOT WAS DUE TO VOLTAGE REGULATOR FAILURE ( W A R N U N G ! VO R H E R I G E R N E U S T A R T W U R D E A U F G R U N D E I N E S VE R S A G E N S D E R S P A N N U N G S R E G U L I E R U N G A U S G E F Ü H R T ) — Setzen Sie sich mit Dell in Verbindung, um technische Unterstützung zu erhalten (siehe „Kontaktaufnahme mit Dell” auf Seite 321).
DISKETTE DRIVE 0 SEEK FAILURE (FEHLER BEI DATENZUGRIFF AUF D I S K E T T E N L A U F W E R K 0) — Siehe „Probleme mit Laufwerken” auf Seite 120. D I S K E T T E R E A D F A I L U R E ( F E H L E R B E I M L E S E N D E R D I S K E T T E ) — Siehe „Probleme mit Laufwerken” auf Seite 120. D I S K E T T E S U B S YS T E M R E S E T F A I L E D ( F E H L E R B E I M Z U R Ü C K S E T Z E N V O N D I S K E T T E N S U B S YS T E M ) — Führen Sie Dell Diagnostics aus. Siehe „Dell Diagnostics” auf Seite 155.
K E Y B O A R D F A I L U R E ( TA S T A T U R F E H L E R ) — Siehe „Probleme mit der Tastatur” auf Seite 125. M E M O R Y A D D R E S S L I N E F A I L U R E A T address , R E A D value E X P E C T I N G value ( S P E I C H E R A D R E S S L E I T U N G S F E H L E R B E I A D R E S S E , I S T -W E R T / S O L L -W E R T ) — Siehe „Probleme mit dem Speicher” auf Seite 128.
NO BOOT SECTOR ON HARD-DISK DRIVE (KEIN BOOTSEKTOR AUF F E S T P L A T T E N L A U F W E R K ) — Rufen Sie das System-Setup-Programm auf (siehe „System-Setup” auf Seite 97) und prüfen Sie, ob die Systemkonfigurationsdaten für das Festplattenlaufwerk stimmen. Wenn die Meldung auch nach der Überprüfung der Angaben im System-Setup noch angezeigt wird, installieren Sie das Betriebssystem gemäß den Anweisungen in der zugehörigen Dokumentation neu.
P L E A S E C O N N E C T USB K E Y B O A R D / M O U S E T O U S B P O R T S O N T H E B A C K O F T H E C O M P U T E R ( S C H L I E ß E N S I E U S B - TA S T A T U R / - M A U S A N D E N U S B A N S C H L Ü S S E N A U F D E R R Ü C K S E I T E D E S C O M P U T E R S A N ) — Schalten Sie den Computer aus, verbinden Sie die USB-Tastatur und/oder -Maus mit einem USBAnschluss an der Rückseite des Computers an und starten Sie den Computer neu.
TI M E - O F - D A Y C L O C K S T O P P E D ( U H R A N G E H A L T E N ) — TI M E - O F - D A Y N O T S E T ( U H R N I C H T E I N G E S T E L L T ) — Rufen Sie das System-Setup-Programm auf (siehe „System-Setup” auf Seite 97) und stellen Sie die Uhrzeit und das Datum ein. Ersetzen Sie die Batterie, wenn das Problem weiterhin besteht (siehe „Batterie” auf Seite 197). TIMER CHIP COUNTER 2 FAILED (F EHLER BEIM Z ÄHLER 2 DES Z EITGEBERCHIPS ) — Führen Sie Dell Diagnostics aus.
Dell Diagnostics VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Wann wird Dell Diagnostics eingesetzt Wenn Probleme mit dem Computer auftreten, führen Sie die unter „Probleme mit Abstürzen und Software” auf Seite 126 aufgeführten Maßnahmen durch und führen Sie das Programm Dell Diagnostics aus, bevor Sie von Dell technische Unterstützung anfordern.
3 Wenn die Liste der Startgeräte angezeigt wird, markieren Sie die Option Boot to Utility Partition (Von Dienstprogrammpartition starten) und drücken Sie die . 4 Wenn das Hauptmenü (Main Menu) von Dell Diagnostics (siehe „Hauptmenü des Programms Dell Diagnostics” auf Seite 157) angezeigt wird, wählen Sie den Test aus, den Sie ausführen möchten. Starten von Dell Diagnostics unter Verwendung des Drivers and Utilities-Datenträgers 1 Legen Sie den Drivers and Utilities-Datenträger ein.
Hauptmenü des Programms Dell Diagnostics 1 Klicken Sie nach dem Laden von Dell Diagnostics in der HauptmenüAuswahl (Main Menu) auf die Schaltfläche für die gewünschte Option. Option Funktion Express Test (Schnelltest) Es wird ein Schnelltest der Geräte durchgeführt. Dieser Test dauert normalerweise etwa 10 bis 20 Minuten. Es ist keine Benutzeraktion erforderlich. Führen Sie Express Test (Schnelltest) direkt aus. Sie erhöhen dadurch die Chancen, die Ursache des Problems schnellstmöglich zu ermitteln.
Registerkarte Funktion Results (Ergebnisse) Es werden die Testergebnisse und möglicherweise gefundene Probleme angezeigt. Errors (Fehler) Es werden die gefundenen Fehler, die Fehlercodes und eine Beschreibung des Problems angezeigt. Help (Hilfe) Beschreibt den Test und verweist auf mögliche Voraussetzungen für die Durchführung des Tests. Configuration (Konfiguration) Die Hardwarekonfiguration der ausgewählten Geräte wird angezeigt.
Neuinstallieren von Software Treiber Was ist ein Treiber? Ein Treiber ist ein Programm, das ein Gerät steuert, beispielsweise einen Drucker, eine Maus oder eine Tastatur. Alle Geräte benötigen ein Treiberprogramm. Ein Treiber fungiert als Mittler zwischen dem Gerät und allen anderen Programmen, die das Gerät verwenden. Zu jedem Gerät gibt es einen eigenen Satz spezieller Befehle, die nur vom entsprechenden Treiber erkannt werden.
Microsoft® Windows® XP 1 Klicken Sie auf Start→ Systemsteuerung. 2 Klicken Sie unter Eine Kategorie wählen auf Leistung und Wartung und anschließend auf System. 3 Klicken Sie im Fenster Systemeigenschaften auf die Registerkarte Hardware und anschließend auf Geräte-Manager. Microsoft Windows Vista™ 1 Klicken Sie auf die „Start”-Schaltfläche von Windows Vista und klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf Computer. 2 Klicken Sie auf Eigenschaften→ Geräte-Manager.
2 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Gerät, für das ein neuer Treiber installiert wurde, und klicken Sie anschließend auf Eigenschaften. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte Treiber und anschließend auf Installierter Treiber. Windows Vista: von Windows Vista und 1 Klicken Sie auf die „Start”-Schaltfläche klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf Computer. 2 Klicken Sie auf Eigenschaften→ Geräte-Manager. ANMERKUNG: Möglicherweise wird das Fenster Benutzerkontensteuerung angezeigt.
4 Wählen Sie in der Liste Hardware-Ratgeber die Option, die das Problem am besten beschreibt, und klicken Sie auf Weiter, um mit den übrigen Schritten zur Fehlerbehebung fortzufahren. Windows Vista: 1 Klicken Sie auf die „Start”-Schaltfläche auf Hilfe und Support. von Windows Vista und dann 2 Geben Sie im Suchfeld den Text hardware troubleshooter (Hardware-Ratgeber) ein und drücken Sie anschließend die .
Verwenden der Systemwiederherstellung von Microsoft Windows Das Betriebssystem Microsoft Windows bietet die Möglichkeit der Systemwiederherstellung, damit Sie Ihren Computer nach Änderungen an der Hardware und Software oder sonstiger Systemeinstellungen wieder in einen früheren Betriebszustand zurückversetzen können (ohne dabei die Arbeitsdateien zu beeinträchtigen), wenn die vorgenommenen Änderungen den Computer in einem unerwünschten Betriebszustand gelassen haben.
3 Klicken Sie auf Weiter und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um fortzufahren. Falls sich das Problem mit der Systemwiederherstellung nicht beheben ließ, können Sie die zuletzt durchgeführte Systemwiederherstellung rückgängig machen. Rückgängigmachen der letzten Systemwiederherstellung HINWEIS: Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien und beenden Sie alle geöffneten Programme, bevor Sie die letzte Systemwiederherstellung rückgängig machen.
Verwenden von Dell™ PC Restore und Dell Factory Image Restore HINWEIS: Dell Factory Image Restore und Dell Factory Image Restore löschen alle auf der Festplatte gespeicherten Daten unwiderruflich und entfernen alle nach Erhalt des Computers installierten Programme bzw. Treiber. Sichern Sie nach Möglichkeit die Daten, bevor Sie diese Optionen verwenden.
4 Klicken Sie, wenn Sie dazu aufgefordert werden, auf Finish (Fertig stellen), um den Computer neu zu starten. ANMERKUNG: Fahren Sie den Computer nicht manuell herunter. Klicken Sie auf Finish (Fertig stellen) – der Computer führt selbst einen vollständigen Neustart durch. 5 Klicken Sie, wenn Sie dazu aufgefordert werden, auf Yes. Der Computer wird neu gestartet.
ANMERKUNG: Falls auf der Festplatte keine Partition für PC Restore vorhanden ist, wird eine Meldung mit dem Inhalt angezeigt, dass keine Partition ermittelt werden konnte. Klicken Sie auf Quit (Beenden). Da keine PC Restore-Partition vorhanden ist, kann und muss PC Restore nicht entfernt werden. 4 Klicken Sie auf OK, um die PC Restore-Partition von der Festplatte zu entfernen. 5 Wenn eine Bestätigungsmeldung angezeigt wird, klicken Sie auf Yes. Die PC Restore-Partition wird entfernt.
HINWEIS: Wenn Sie die Ausführung von Factory Image Restore nicht fortsetzen möchten, klicken Sie auf Cancel (Abbrechen). 7 Aktivieren Sie das Kontrollkästchen zur Bestätigung, dass Sie das Festplattenlaufwerk neu formatieren und die Systemsoftware im ursprünglichen, werkseitig konfigurierten Zustand wiederherstellen möchten, und klicken Sie anschließend auf Next (Weiter). Der Wiederherstellungsvorgang wird gestartet und benötigt bis zum Abschluss mindestens 5 Minuten.
Neuinstallieren von Windows XP oder Windows Vista Der vollständige Neuinstallationsprozess kann 1 bis 2 Stunden in Anspruch nehmen. Nach der Neuinstallation des Betriebssystems müssen Sie Gerätetreiber, Virenschutzprogramme und weitere Softwareprogramme ebenfalls neu installieren. HINWEIS: Der Betriebssystem-Datenträger stellt Optionen für die Neuinstallation von Windows XP bereit.
Neuinstallieren von Software
Hinzufügen und Austauschen von Teilen Bevor Sie beginnen Dieses Kapitel enthält Anleitungen für den Ein- und Ausbau von Komponenten in Ihrem Computer. Sofern nicht anders vermerkt, wird bei den Anweisungen davon ausgegangen, dass folgende Bedingungen erfüllt sind: • Sie haben die Anweisungen in den Abschnitten „Ausschalten des Computers” auf Seite 172 und „Vor der Arbeit an Komponenten im Innern des Computers” auf Seite 172 befolgt.
Ausschalten des Computers HINWEIS: Um Datenverluste zu vermeiden, speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien und beenden Sie alle aktiven Programme, bevor Sie den Computer herunterfahren. 1 Fahren Sie das Betriebssystem herunter: a Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien und beenden Sie alle geöffneten Programme. b In Microsoft® Windows® XP: Klicken Sie auf Start→ Ausschalten→ Ausschalten.
HINWEIS: Reparaturen an Ihrem Computer sollten nur von einem zertifizierten Service-Techniker ausgeführt werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt. HINWEIS: Ziehen Sie beim Trennen des Geräts nur am Stecker oder an der Zugentlastung und nicht am Kabel selbst. Einige Kabel haben Stecker mit Verriegelungsklammern. Drücken Sie beim Abziehen solcher Kabel vor dem Abnehmen die Verriegelungsklammern auseinander, um sie zu öffnen.
Entfernen der Computerabdeckung und der Frontblende Entfernen der Computerabdeckung VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Stromsteckdose.
1 2 3 1 Freigaberiegel der Abdeckung 2 Computerabdeckung 3 Scharniere 5 An der Kante des Computers befinden sich drei Scharnierlaschen. 6 Fassen Sie die Computerabdeckung an den Seiten an und schwenken Sie sie nach oben, indem Sie die Scharniere als Hebelpunkte verwenden. 7 Lösen Sie die Abdeckung aus den Scharnieren und legen Sie sie an einem sicheren Ort ab. HINWEIS: Das Kühlsystem des Computers funktioniert ohne Abdeckung nicht ordnungsgemäß.
Entfernen der Frontblende VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Stromsteckdose.
3 Heben Sie den Freigabehebel der Frontblende an. 4 Schieben Sie die Frontblende zur Oberseite des Computers und entfernen Sie die Frontblende, indem Sie sie vom Computer abziehen.
3 Drücken Sie erneut gegen den Kartenrückhaltemechanismus, bis er fest am Laufwerkträger einrastet.
4 Fassen Sie den Griff des Festplattenlaufwerkträgrs und drehen Sie den Träger aus dem Gehäuse, bis er sich in einem Winkel von weniger als 180 ° zur ursprünglichen Position befindet. Anbringen der Frontblende und der Computerabdeckung VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Zurückschwenken des Festplattenlaufwerkträgers in den Computer 1 Fassen Sie den Griff des Festplattenlaufwerkträgers und drehen Sie den Träger zurück in das Gehäuse, bis die Metallklammern an den Seiten des Trägers einrasten und den Träger sichern. 2 3 1 1 Drehbarer Festplattenträger 3 Kartenrückhaltemechanismus 2 Griff 2 Ziehen Sie den Kartenrückhaltemechanismus nach oben, um ihn vom Festplattenlaufwerkträger zu lösen.
1 2 3 1 Klinke des Kartenrückhaltemechanismus 3 Drehbarer Festplattenträger 2 Kartenrückhaltemechanismus 3 Drehen Sie den Kartenrückhaltemechanismus in seine ursprüngliche Position zurück. Drücken Sie von oben auf den Rückhaltemechanimus, damit seine Freigabeklinke einrastet. 4 Stellen Sie die Verbindung des P3-Stromversorgungskabels zum Rückhaltemechanismus wieder her.
Anbringen der Frontblende 1 Richten Sie die Haltenasen an der Frontblende an den entsprechenden Öffnungen an der Vorderseite des Computers aus. 1 2 1 Freigabehebel der Frontblende 2 Frontblende 2 Ziehen Sie an dem Freigabehebel der Frontblende und schieben Sie die Blende nach rechts, bis sie einrastet und verriegelt wird.
Anbringen der Computerabdeckung HINWEIS: Das Kühlsystem des Computers funktioniert ohne Abdeckung nicht ordnungsgemäß. Versuchen Sie nicht, den Computer zu starten, bevor Sie die Abdeckung wieder angebracht haben. 1 Stellen Sie sicher, dass alle Kabel angeschlossen sind und nicht das Schließen der Abdeckung behindern. Ziehen Sie die Stromversorgungskabel vorsichtig zu sich hin, damit sie nicht unter den Laufwerken eingeklemmt werden.
HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkanschluss bzw. dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 4 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an und schalten Sie die Geräte ein. 5 Nach dem Öffnen und Schließen der Abdeckung veranlasst die Gehäuseeingriffserkennung, sofern aktiviert, beim nächsten Start des Computers die Ausgabe der folgenden Meldung auf dem Bildschirm: ALERT! Cover was previously removed.
Komponenten der E/A-Leiste 5 1 2 3 4 1 USB-Anschlüsse 2 Anzeigen für Diagnose, Festplattenzugriff und Netzwerkintegrität 3 Kopfhöreranschluss 4 Mikrofonanschluss 5 Anschluss für Thermodiode der Frontblende ANMERKUNG: Das Kabel der Frontblenden-Thermodiode muss immer mit diesem Anschluss verbunden sein, solange der Computer in Betrieb ist, da anderenfalls die Gefahr der Überhitzung besteht.
Entfernen der E/A-Leiste 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 171. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 174). 3 Drehen Sie den Festplattenlaufwerkträger aus dem Computer heraus (siehe „Herausschwenken des Festplattenlaufwerkträgers aus dem Computer” auf Seite 177). 4 Trennen Sie das Kartenlüfterkabel vom entsprechenden Anschluss auf der Systemplatine.
5 Wenn das System im Tower-Modus konfiguriert ist, ziehen Sie an dem Rückhalter für Karten voller Baulänge neben dem Kartenlüfter, um ihn zu entfernen. 6 Drücken Sie die Lasche zwischen dem Kartenlüfter und dem vorderen Lüfter gegen den Kartenlüfter, während Sie diesen anheben und aus dem Computer herausnehmen. HINWEIS: Merken Sie sich genau die Kabelführung für jedes Kabel, bevor Sie es trennen, um sicherzustellen, dass Sie die Kabel später korrekt platzieren können.
8 Entfernen Sie die Befestigungsschraube der E/A-Leiste. 9 Entfernen Sie die E/A-Leiste aus dem Computer. Anbringen der E/A-Leiste HINWEIS: Um mögliche Probleme mit dem Computer zu vermeiden, müssen Sie alle ursprünglich mit der E/A-Leiste verbundenen Kabel wieder anbringen. 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Entfernen der E/A-Leiste” auf Seite 186 in umgekehrter Reihenfolge.
1 1 Netzteilschrauben (4) Hinzufügen und Austauschen von Teilen 189
Gleichstromanschluss P1 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Pin-Nummer Signalbezeichnung 18-AWG-Kabelleiter 1 3,3 V Orange 2 3,3 V Orange 3 3,3 V Orange 4 COM Schwarz 5 POK Grau 6 5 VSB Purpur 7 COM Schwarz 8 M12 Blau 9 12 VD Gelb/Weiß 10 5V Rot 11 5V Rot 12 COM Schwarz 13 OPEN 14 3,3 VSE Orange 15 3,3 V Orange 16 12 VD Gelb/Weiß 17 PSON Grün 18 12 VD Gelb/Weiß 19 COM Schwarz 20 COM Schwarz 21 FAN FAULT Braun
Pin-Nummer Signalbezeichnung 18-AWG-Kabelleiter 22 5V Rot 23 5V Rot 24 COM Schwarz Gleichstromanschluss P2 11 12 13 14 15 66 67 68 69 20 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Pin-Nummer Signalbezeichnung 18-AWG-Kabelleiter 1 12 VC Blau/Weiß 2 12 VC Blau/Weiß 3 COM Schwarz 4 COM Schwarz 5 12 VA Gelb 6 12 VA Gelb 7 COM Schwarz 8 COM Schwarz 9 12 VB Weiß 10 12 VB Weiß 11 12 VC Blau/Weiß 12 COM Schwarz 13 COM Schwarz 14 COM Schwarz 15 12 VA Gelb 16 COM Schwa
Pin-Nummer Signalbezeichnung 18-AWG-Kabelleiter 17 COM Schwarz 18 COM Schwarz 19 12 VB Weiß 20 OPEN Gleichstromanschluss P3 7 8 9 10 11 12 1 2 3 4 5 6 Pin-Nummer Signalbezeichnung 18-AWG-Kabelleiter 1 COM Schwarz 2 12 VC Blau/Weiß 3 12 VC Blau/Weiß 4 COM Schwarz 5 COM Schwarz 6 5V Rot 7 5V Rot 8 3,3 V Orange 9 12 VC Blau/Weiß 10 COM Schwarz 11 COM Schwarz 12 5V Rot 192 Hinzufügen und Austauschen von Teilen
Gleichstromanschluss P5 4 5 6 1 2 3 Pin-Nummer Signalbezeichnung 18-AWG-Kabelleiter 1 12 VD Gelb/Weiß 2 12 VD Gelb/Weiß 3 12 VD Gelb/Weiß 4 COM Schwarz 5 COM Schwarz 6 COM Schwarz Gleichstromanschluss P6 4 5 6 1 2 3 Pin-Nummer Signalbezeichnung 18-AWG-Kabelleiter 1 12 VE Blau/Gelb 2 12 VE Blau/Gelb 3 12 VE Blau/Gelb 4 COM Schwarz 5 COM Schwarz 6 COM Schwarz Hinzufügen und Austauschen von Teilen 193
Gleichstromanschluss FD5 Pin-Nummer Signalbezeichnung 18-AWG-Kabelleiter 1 5V Rot 2 COM Schwarz 3 COM Schwarz 4 12 VC Blau/Weiß Gleichstromanschluss BAY 1 (PATA) Pin-Nummer Signalbezeichnung 18-AWG-Kabelleiter 1 12 VC Blau/Weiß 2 COM Schwarz 3 COM Schwarz 4 5V Rot 194 Hinzufügen und Austauschen von Teilen
Gleichstromanschlüsse BAY 1, 2 und 3 (SATA) 5 4 3 2 1 Pin-Nummer Signalbezeichnung 18-AWG-Kabelleiter 1 3,3 V Orange 2 COM Schwarz 3 5V Rot 4 COM Schwarz 5 12 VC Blau/Weiß Entfernen des Netzteils VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Stromsteckdose.
1 2 1 Netzteilschrauben (4) 2 Anschluss für Gleichstromkabelbaum 5 Schieben Sie das Netzteil etwa 2,5 cm in Richtung der Computervorderseite. 6 Heben Sie das Netzteil aus dem Computer. Ersetzen des Netzteils 1 Schieben Sie das Netzteil in die Halterung ein. 2 Befestigen Sie die vier Schrauben, mit denen das Netzteil an der Rückseite des Computergehäuses gesichert wird. 3 Schließen Sie die Gleichstromkabel wieder an.
4 Bei Desktop-Computern befestigen Sie das Netzkabel wieder an der Seite des Festplattenlaufwerks. 5 Führen Sie die Kabel unter den Klammern hindurch und drücken Sie auf die Klammern, um die Kabel festzuklemmen. 6 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 183). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkanschluss bzw. dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer.
Wissenswertes zur Batterie Eine Knopfzellenbatterie speichert die Computerkonfiguration sowie das Datum und die Uhrzeit. Die Lebensdauer der Batterie kann mehrere Jahre betragen.
4 Lokalisieren Sie den Batteriesockel (siehe „Komponenten der Systemplatine” auf Seite 29). 5 Sofern erforderlich, trennen Sie alle Kabel, die den Zugang zum Batteriesockel blockieren. HINWEIS: Wenn Sie die Batterie mit einem stumpfen Gegenstand aus dem Sockel heben, achten Sie darauf, dass Sie dabei die Systemplatine nicht berühren. Stellen Sie sicher, dass der Gegenstand vor dem Heraushebeln der Batterie zwischen Batterie und Sockel eingesetzt wurde.
9 Halten Sie die neue Batterie mit dem Pluspol (+) nach oben und schieben Sie sie unter die Haltklammer auf der „Plus”-Seite des Sockels. 10 Drücken Sie die Batterie gerade nach unten in den Sockel, bis sie einrastet. 11 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 183). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkgerät und danach mit dem Computer.
ANMERKUNG: Um die vier Sicherungsschrauben an den Seiten der Kühlkörperbaugruppe zu lösen, benötigen Sie einen langen Kreuzschlitzschraubendreher. 5 Lösen Sie die vier seitlichen Sicherungsschrauben der Kühlkörperbaugruppe (zwei auf jeder Seite). VORSICHT: Die Kühlkörperbaugruppe kann im normalen Betrieb sehr heiß werden. Sie müssen den Kühlkörper ausreichend lange abkühlen lassen, bevor Sie ihn berühren. 6 Heben Sie die Kühlkörperanordnung nach oben aus dem Computer heraus.
1 2 1 Kühlkörperbaugruppe 2 Halterung für Sicherungsschrauben (4) HINWEIS: Wenn Sie ein Prozessor-Austausch-Kit von Dell installieren, schicken Sie die ursprüngliche Kühlkörperbaugruppe und den Prozessor in der Verpackung, in der Sie das Austausch-Kit erhalten haben, an Dell zurück. Wenn Sie kein ProzessorUpgrade-Kit von Dell installieren, muss die ursprüngliche Kühlkörperbaugruppe beim Installieren des neuen Prozessors wiederverwendet werden.
1 2 3 4 1 Prozessorabdeckung 2 Prozessor 3 Sockel 4 Freigabehebel HINWEIS: Achten Sie beim Austauschen des Prozessors darauf, dass Sie die Kontaktstifte im Sockel nicht berühren und keine Fremdkörper darauf gelangen. 8 Entfernen Sie den Prozessor vorsichtig aus dem Sockel. 9 Wenn Sie einen neuen Prozessor installieren, belassen Sie den Freigabehebel in der Freigabeposition, damit der neue Prozessor sofort in den Sockel eingesetzt werden kann. Siehe „Installieren des Prozessors” auf Seite 204.
12 Drehen Sie den Festplattenlaufwerkträger zurück in das Gehäuse (siehe „Zurückschwenken des Festplattenlaufwerkträgers in den Computer” auf Seite 180). 13 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 183). Installieren des Prozessors HINWEIS: Berühren Sie die unlackierte Metallfläche auf der Rückseite des Computers, um sich zu erden.
1 2 3 4 1 Prozessorabdeckung 2 Prozessor 3 Sockel 4 Freigabehebel 8 Richten Sie die vorderen und hinteren Führungskerben am Prozessor mit den entsprechenden Führungskerben am Sockel aus. 9 Richten Sie die Pin-1-Ecken des Prozessors und des Sockels aneinander aus.
1 2 7 3 4 5 6 1 Haltelasche 2 Prozessorsockel 3 Mittlere Abdeckungsverriegelung 4 Sockelfreigabehebel 5 Vordere Führungskerbe 6 Pin-1-Markierung von Sockel und Prozessor 7 Hintere Führungskerbe HINWEIS: Um Schäden zu vermeiden, stellen Sie sicher, dass der Prozessor richtig am Sockel ausgerichtet ist, und wenden Sie beim Einsetzen des Prozessors keine übermäßige Kraft auf.
HINWEIS: Wenn Sie kein Prozessor-Upgrade-Kit von Dell installieren, verwenden Sie für den neuen Prozessor die ursprüngliche Kühlkörperbaugruppe. Wenn Sie ein Prozessor-Austausch-Kit von Dell installiert haben, schicken Sie die ursprüngliche Kühlkörperbaugruppe und den Prozessor in der Verpackung, in der Sie das Austausch-Kit erhalten haben, an Dell zurück. 13 Installieren Sie die Kühlkörperbaugruppe: a Setzen Sie die Kühlkörperbaugruppe zurück auf den Halter.
14 Schließen Sie die Zugangsklappe des Prozessors. 15 Vergewissern Sie sich, dass alle Anschlüsse korrekt verkabelt und fest angeschlossen sind. 16 Drehen Sie den Festplattenlaufwerkträger zurück in das Gehäuse (siehe „Zurückschwenken des Festplattenlaufwerkträgers in den Computer” auf Seite 180). 17 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 183).
1 2 1 Vollständig gepufferter DIMM 2 Etikett mit Informationen Speicherinstallation Vollständig gepufferte DDR2-Speichermodule können auch paarweise installiert werden. In diesem Fall arbeitet der Computer zwar normal, jedoch mit geringfügig verminderter Leistung. Die beiden Module eines Paares müssen hinsichtlich Speichergröße, Rank und Anordnung übereinstimmen. Installieren Sie Speichermodule in der Reihenfolge ihrer Kennungen auf der Systemplatine.
Speicheradressierung unter Verwendung von Konfigurationen mit 4 GB oder mehr (betrifft nur 32-Bit-Betriebssysteme) Dieser Computer unterstützt maximal 32 GB Speicher bei einer Bestückung mit acht 4-GB-DIMMs. Aktuelle 32-Bit-Betriebssysteme, wie zum Beispiel Microsoft® Windows® XP und Windows™ Vista, können maximal einen Adressraum von 4 GB nutzen. Dem Betriebssystem steht dabei jedoch weniger Speicher zur Verfügung, als installiert ist.
Entfernen von Speicher VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. HINWEIS: Wenn Sie während einer Speicheraufrüstung die ursprünglichen Speichermodule aus dem Computer entfernen, sollten Sie diese Module getrennt von neuen Modulen aufbewahren. Dies gilt selbst dann, wenn Sie die neuen Module von Dell erworben haben.
1 2 1 Speichermodul 2 Sicherungsklammern (2) 5 Ziehen Sie das Speichermodul aus dem Sockel auf der Speicher-Riserkarte. Falls sich ein Modul nur schwer entnehmen lässt, bewegen Sie es leicht hin und her, um es aus dem Sockel zu lösen. 6 Drehen Sie den Festplattenlaufwerkträger zurück in seine ursprüngliche Position (siehe „Zurückschwenken des Festplattenlaufwerkträgers in den Computer” auf Seite 180). 7 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 183).
2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 174). 3 Drehen Sie den Festplattenlaufwerkträger aus dem Computer heraus (siehe „Herausschwenken des Festplattenlaufwerkträgers aus dem Computer” auf Seite 177). 4 Wenn Sie ein Speichermodul austauschen möchten, lesen Sie die Informationen unter „Entfernen von Speicher” auf Seite 211. VORSICHT: Vollständig gepufferte Speichermodule können im normalen Betrieb sehr heiß werden.
2 1 3 4 1 Aussparungen (2) 2 Speichermodul 3 Kerbe 4 Steg HINWEIS: Um Schäden am Speichermodul zu vermeiden, setzen Sie das Modul gerade ein und drücken es gleichmäßig an beiden Seiten in den Steckplatz. 7 Drücken Sie das Modul in den Steckplatz, bis es einrastet. Wenn das Modul richtig eingesetzt ist, rasten die Sicherungsklammern in die Aussparungen an beiden Enden des Moduls ein.
11 Drücken Sie , um das System-Setup-Programm aufzurufen, und überprüfen Sie die unter Memory Info aufgelisteten Werte. Der Computer sollte den Wert für Installed Memory (Installierter Speicher) bereits auf den neuen Wert geändert haben. Überprüfen Sie den Eintrag des Feldes. Ist dieser korrekt, können Sie mit Schritt 13 fortfahren. 12 Andernfalls schalten Sie den Computer aus und trennen Sie den Computer und die angeschlossenen Geräte von ihren Steckdosen.
Desktop-Modus: Die Steckplätze 2 bis 4 unterstützen Karten voller Baulänge (ein PCI Express x16-Steckplatz, ein PCI Express x8-Steckplatz und ein PCISteckplatz). Die Steckplätze 1, 5 und 6 unterstützen Karten halber Baulänge (zwei PCI-X-Steckplätze und ein PCI Express x8-Steckplatz). Tower-Modus: Die Steckplätze 2 bis 5 unterstützen Karten voller Baulänge (ein PCI-X-Steckplatz, ein PCI Express x16-Steckplatz, ein PCI Express x8Steckplatz und ein PCI-Steckplatz).
1 2 1 Kartenhalterung 2 Freigabeklinke 5 Wenn Sie eine neue Karte installieren, entfernen Sie das Abdeckblech, um die Öffnung des Kartensteckplatzes freizulegen. Fahren Sie anschließend mit Schritt 7 fort.
1 2 3 4 5 1 Freigabeklinke 2 Kartenhalterung 3 Führungsleiste 4 Führungsstift ANMERKUNG: Um die Sicherheit zu erhöhen, entfernen Sie den Führungsstift (eine umgekehrt eingesetzte Schraube) und schrauben Sie diesen von oben ein, um die Karte zu sichern. 5 Abdeckblech HINWEIS: Stellen Sie sicher, dass die Sicherungsklammer beim Herausnehmen der Karte freigegeben ist. Wenn die Karte nicht korrekt entfernt wird, kann die Systemplatine beschädigt werden.
6 Wenn eine Karte ersetzt wird, die bereits im Computer installiert ist, entfernen Sie die Karte: a Trennen Sie gegebenenfalls vorhandene Kabelverbindungen zur Karte. b Wenn es sich um eine Karte mit voller Baulänge handelt, drücken Sie auf die Sperrklinke am Ende der Führungen am Lüftergehäuse. c Wenn der Steckplatz mit einer Sperrklinke ausgestattet ist, drücken Sie auf die Sperrklinke, während Sie die Karte an den oberen Ecken halten, und lösen Sie sie aus dem Steckplatz.
2 1 3 4 1 Karte vollständig eingesetzt 2 Karte nicht vollständig eingesetzt 3 Abdeckblech im Steckplatz 4 Abdeckblech außerhalb der Steckplatzöffnung 11 Stellen Sie vor dem Schließen der Kartenhalterung Folgendes sicher: • Die Oberseite aller Karten und Abdeckbleche verläuft bündig mit der Führungsleiste. • Die Kerbe an der Oberseite der Karte oder des Abdeckblechs passt genau um den Führungsstift herum.
1 2 1 Kartenhalterung 2 Freigabeklinke 12 Drehen Sie die Kartenhalterung in Position, bis sie einrastet. HINWEIS: Führen Sie die Kartenkabel nicht über oder hinter den Karten entlang. In diesem Fall könnte es passieren, dass sich die Computerabdeckung nicht mehr richtig schließen lässt oder dass das System beschädigt wird. 13 Schließen Sie alle gegebenenfalls benötigten Kabel an die Karte an. Informationen zu den Kabelverbindungen der Karte finden Sie in der Dokumentation zur Karte.
14 Wenn die Karte in einem Steckplatz nahe beim Festplattenlaufwerkträger installiert wurde, überprüfen Sie, ob Kabel oder andere überstehende Komponenten verhindern, dass der Kartenrückhaltemechanismus vollständig herabgesenkt werden kann. Wenn dies der Fall ist, gehen Sie wie folgt vor: a Ziehen Sie den Kartenrückhaltemechanismus nach oben, um ihn vom Festplattenlaufwerkträger zu lösen.
HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel erst mit dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 17 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 183), schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an und schalten Sie die Geräte ein.
1 2 3 4 5 1 Freigabeklinke 2 Kartenhalterung 3 Führungsleiste 4 Führungsstift ANMERKUNG: Um die Sicherheit zu erhöhen, entfernen Sie den Führungsstift (eine umgekehrt eingesetzte Schraube) und schrauben Sie diesen von oben ein, um die Karte zu sichern.
5 Entfernen Sie die Karte: a Trennen Sie gegebenenfalls vorhandene Kabelverbindungen zur Karte. b Wenn es sich um eine Karte mit voller Baulänge handelt, drücken Sie auf die Sperrklinke am Ende der Führungen am Lüftergehäuse. c Wenn der Steckplatz mit einer Sperrklinke ausgestattet ist, drücken Sie auf die Sperrklinke, während Sie die Karte an den oberen Ecken halten, und lösen Sie sie aus dem Steckplatz.
1 2 1 Kartenhalterung 2 Freigabeklinke 8 Drehen Sie die Kartenhalterung in Position, bis sie einrastet. HINWEIS: Führen Sie die Kartenkabel nicht über oder hinter den Karten entlang. In diesem Fall könnte es passieren, dass sich die Computerabdeckung nicht mehr richtig schließen lässt oder dass das System beschädigt wird. 9 Schließen Sie alle gegebenenfalls benötigten Kabel an die Karte an. Informationen zu den Kabelverbindungen der Karte finden Sie in der Dokumentation zur Karte.
11 Drehen Sie den Festplattenlaufwerkträger zurück in seine ursprüngliche Position (siehe „Herausschwenken des Festplattenlaufwerkträgers aus dem Computer” auf Seite 177). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel erst mit dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer.
3 2 1 4 1 Oberer 5,25-Zoll-Laufwerkschacht (für optisches Laufwerk) 2 Unterer 5,25-Zoll-Laufwerkschacht (für optionales optisches Laufwerk) 3 FlexBay (für optionales drittes Festplattenlaufwerk, Diskettenlaufwerk oder Speicherkartenleser) 4 Drehbarer Festplattenlaufwerkträger (für zwei SAS- oder SATA-Laufwerke) Laufwerke für den Desktop-Modus Mögliche Konfigurationen bei voller Bestückung des Computers: 228 • Bis zu drei SATA-Festplattenlaufwerke oder zwei (interne) SAS-Laufwerke und ein SATA-Lau
2 1 4 3 1 Oberer 5,25-Zoll-Laufwerkschacht (für optisches Laufwerk) 2 Unterer 5,25-Zoll-Laufwerkschacht (für optionales optisches Laufwerk oder SATA-Festplattenlaufwerk) 3 Drehbarer Festplattenlaufwerkträger (für zwei SAS- oder SATA-Laufwerke) 4 FlexBay (für optionales Diskettenlaufwerk oder Speicherkartenleser) Wissenswertes über Metallabdeckungen bei manchen Laufwerkskonfigurationen Bei manchen Computerkonfigurationen verfügen die Laufwerkschächte über Metallabdeckungen.
Desktop-Ausrichtung 1 2 Tower-Ausrichtung 1 5,25-Zoll-Metallabdeckung 2 Gelochter Metalleinsatz In den folgenden drei Situationen kann eine Metallabdeckung entfernt werden, ohne sie unmittelbar wieder einzusetzen: • Wenn sich im FlexBay-Schacht ein drittes Festplattenlaufwerk befindet (betrifft nur die Tower-Konfiguration) oder der Flexbay-Schacht nicht bestückt und an der Vorderseite mit einer Metallabdeckung versehen ist (betrifft beide Konfigurationen), wird für das Installieren eines Diskettenlaufw
Wenn Sie ein Diskettenlaufwerk, einen Speicherkartenleser oder ein optisches Laufwerk aus dem Computer entfernen, müssen Sie ersatzweise eine Metallabdeckung installieren. Fehlt die Metallabdeckung in einem solchen Fall, funktioniert der Computer möglicherweise nicht ordnungsgemäß. Wenn Sie zusätzliche Abdeckungen benötigen, wenden Sie sich an Dell (siehe „Kontaktaufnahme mit Dell” auf Seite 321).
SATA-Datenkabelanschlüsse 4 1 2 3 232 1 SATA-Datenkabel 2 SATA-Anschluss auf der Systemplatine 3 SATA-Laufwerk 4 SATA-Datenkabel Hinzufügen und Austauschen von Teilen
SAS-Datenkabelanschlüsse 1 4 2 1 SAS-Datenkabel 2 Stromversorgungskabel 3 SAS-Stecker 4 SAS-Laufwerk Hinzufügen und Austauschen von Teilen 3 233
Datenkabelanschlüsse einer SAS-Controllerkarte 2 5 1 3 6 4 1 Stromversorgungsanschluss 2 SAS-Datenanschluss 3 Zwischenstecker 4 SAS-Laufwerk 5 SAS-Stecker 6 Optionale PCI-Express SAS-Controllerkarte Festplattenlaufwerk HINWEIS: Es wird empfohlen, nur SAS-Kabel von Dell zu verwenden. Es wird keine Gewährleistung dafür übernommen, dass Kabel anderer Hersteller mit DellComputern kompatibel sind.
1 Wenn Sie ein Festplattenlaufwerk austauschen, auf dem Daten gespeichert sind, legen Sie zuvor Sicherungsdateien vom Inhalt der Festplatte an. 2 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 171. 3 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 174). HINWEIS: Wenn lediglich ein Festplattenlaufwerk zu installieren ist, sollte es mit dem SATA0-Anschluss auf der Systemplatine verbunden werden.
6 Drehen Sie den Festplattenlaufwerkträger aus dem Computer heraus (siehe „Zurückschwenken des Festplattenlaufwerkträgers in den Computer” auf Seite 180). 7 Drücken Sie die blauen Laschen an beiden Seiten des Festplattenhalters nach innen und ziehen Sie das Laufwerk nach oben aus dem Festplattenlaufwerkschacht.
9 Drehen Sie den Festplattenlaufwerkträger zurück in seine ursprüngliche Position (siehe „Zurückschwenken des Festplattenlaufwerkträgers in den Computer” auf Seite 180). 10 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 183). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkanschluss bzw. dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer.
6 Drehen Sie den Festplattenlaufwerkträger aus dem Computer heraus (siehe „Herausschwenken des Festplattenlaufwerkträgers aus dem Computer” auf Seite 177). 7 Wenn Sie ein Laufwerk auswechseln möchten, entfernen Sie das zu ersetzende Laufwerk (siehe „Entfernen eines Festplattenlaufwerks aus dem drehbaren Laufwerkträger (Tower- oder Desktop-Computer)” auf Seite 234).
9 Schieben Sie das Festplattenlaufwerk vorsichtig in den Laufwerkschacht, bis es einrastet. 10 Schließen Sie ein Stromversorgungskabel am Festplattenlaufwerk an. 11 Wenn Sie ein SATA-Festplattenlaufwerk installieren, verbinden Sie das Datenkabel mit dem Laufwerk.
14 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 183). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkanschluss bzw. dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 15 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an und schalten Sie alle Geräte ein.
HINWEIS: Legen Sie das Laufwerk nicht auf eine harte Fläche, da es sonst beschädigt werden kann. Legen Sie das Laufwerk stattdessen auf eine ausreichend gepolsterte Oberfläche, beispielsweise auf ein Schaumstoffkissen. 1 Wenn Sie ein Festplattenlaufwerk austauschen, auf dem Daten gespeichert sind, legen Sie zuvor Sicherungsdateien vom Inhalt der Festplatte an. 2 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 171.
2 3 4 1 5 6 1 Schieberhebel 2 SATA-Datenkabel 3 Stromversorgungskabel 4 Netzteil 5 SATA-Anschluss auf der Systemplatine 6 Optionales SATA-Festplattenlaufwerk in FlexBay 7 Trennen Sie Sie das Datenkabel von der Rückseite des Festplattenlaufwerks und vom Anschluss auf der Systemplatine. Wenn das Datenkabel mit einer Karte verbunden ist und Sie das Laufwerk nicht erneut zu installieren beabsichtigen, platzieren Sie das Kabel in geeigneter Weise, so dass es die Arbeit nicht behindert.
8 Drücken Sie den Schieberhebel nach rechts, um die Ansatzschraube freizugeben, und ziehen Sie das Laufwerk aus dem FlexBay-Schacht. 1 2 1 Schieberhebel 2 Optionales drittes Festplattenlaufwerk in FlexBay 9 Legen Sie das Laufwerk an einem sicheren Ort ab. HINWEIS: Wenn Metallabdeckungen zu Ihrer Computerkonfiguration gehören, müssen sie während des Computerbetriebs ständig installiert sein. Anderenfalls funktioniert der Computer möglicherweise nicht einwandfrei.
10 Wenn Sie kein anderes Laufwerk im Laufwerkschacht installieren: Wenn Metallabdeckungen am Computer angebracht sind (siehe „Wissenswertes über Metallabdeckungen bei manchen Laufwerkskonfigurationen” auf Seite 229), installieren Sie den gelochten Metalleinsatz wieder über dem FlexBay-Schacht und dem Leerraum darunter. a Befestigen Sie die beiden oberen und die beiden unteren Schrauben des Metalleinsatzes in den entsprechenden Schlitzen im FlexBay-Schacht.
HINWEIS: Legen Sie das Laufwerk nicht auf eine harte Fläche, da es sonst beschädigt werden kann. Legen Sie das Laufwerk stattdessen auf eine ausreichend gepolsterte Oberfläche, beispielsweise auf ein Schaumstoffkissen. 1 Wenn Sie ein neues Laufwerk einbauen, packen Sie dieses erst aus und bereiten Sie es für die Installation vor. Überprüfen Sie anhand der Dokumentation, ob das Laufwerk für den Computer konfiguriert ist.
1 2 1 Schieberhebel 2 Optionales drittes Festplattenlaufwerk in FlexBay 10 Schließen Sie ein Stromversorgungskabel an der Rückseite des Festplattenlaufwerks an. 11 Verbinden Sie ein Datenkabel mit der Rückseite des Festplattenlaufwerks. Wenn es sich um ein SATA-Laufwerk handelt, verbinden Sie das andere Ende des Kabels mit dem Anschluss SATA_2 auf der Systemplatine.
2 3 4 1 5 6 1 Schieberhebel 2 SATA-Datenkabel 3 Stromversorgungskabel 4 Netzteil 5 SATA-Anschluss auf der Systemplatine 6 Optionales SATA-Festplattenlaufwerk in FlexBay HINWEIS: Wenn Metallabdeckungen zu Ihrer Computerkonfiguration gehören, müssen sie während des Computerbetriebs ständig installiert sein. Anderenfalls funktioniert der Computer möglicherweise nicht einwandfrei.
12 Wenn Metallabdeckungen am Computer angebracht sind, installieren Sie den gelochten Metalleinsatz über dem FlexBay-Schacht und dem Leerraum darunter (Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Wissenswertes über Metallabdeckungen bei manchen Laufwerkskonfigurationen” auf Seite 229): a Befestigen Sie die beiden oberen und die beiden unteren Schrauben des Metalleinsatzes in den entsprechenden Schlitzen im FlexBay-Schacht.
Entfernen eines optionalen dritten SATA-Festplattenlaufwerks (nur Desktop-Computer) VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Stromsteckdose. 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 171.
2 3 1 4 5 1 Desktop-Laufwerksicherungseinsatz 2 Stromversorgungskabel 3 SATA-Datenkabel 5 Optionales drittes SATAFestplattenlaufwerk im Festplattenlaufwerkträger 4 SATA-Anschluss auf der Systemplatine 5 Trennen Sie das Stromversorgungskabel von der Rückseite des Festplattenlaufwerks. 6 Trennen Sie Sie das Datenkabel von der Rückseite des Festplattenlaufwerks und vom Anschluss auf der Systemplatine. 7 Ziehen Sie den Festplattenlaufwerkträger aus dem 5,25-Zoll-Laufwerkschacht.
1 2 1 DesktopLaufwerksicherungseinsatz 2 Optionales drittes SATAFestplattenlaufwerk im Festplattenlaufwerkträger 8 Drücken Sie die blauen Laschen an beiden Seiten des Festplattenhalters nach innen und ziehen Sie das Laufwerk nach oben aus dem Festplattenlaufwerkträger. 9 Legen Sie das Laufwerk und den Träger an einem sicheren Ort ab. 10 Vergewissern Sie sich, dass alle Anschlüsse korrekt verkabelt und fest angeschlossen sind.
11 Wenn Sie kein anderes Laufwerk in den Laufwerkschacht einsetzen, installieren Sie einen Laufwerkblendeneinsatz (siehe „Ersetzen eines Laufwerkblendeneinsatzes” auf Seite 262). Sofern der Computer mit Metallabdeckungen ausgestattet ist (siehe „Wissenswertes über Metallabdeckungen bei manchen Laufwerkskonfigurationen” auf Seite 229), installieren Sie die 5,25-ZollMetallabdeckung: Richten Sie die Schrauben der Abdeckung an den Metallschienen aus und drücken Sie die Abdeckung nach hinten, bis sie einrastet.
2 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 171. 3 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 174). 4 Entfernen Sie die Laufwerkblende (siehe „Entfernen der Laufwerkblende” auf Seite 258). 5 Ziehen Sie den Desktop-Laufwerksicherungseinsatz am Griff heraus und legen Sie ihn an einem sicheren Ort ab.
7 Wenn der Laufwerkschacht für ein optisches Laufwerk nicht bestückt und der Computer mit Metallabdeckungen ausgestattet ist (siehe „Wissenswertes über Metallabdeckungen bei manchen Laufwerkskonfigurationen” auf Seite 229), entfernen Sie die 5,25-Zoll-Metallabdeckung. Entfernen Sie anschließend den Laufwerkblendeneinsatz aus einem 5,25Zoll-Laufwerkschacht (siehe „Entfernen eines Laufwerkblendeneinsatzes” auf Seite 260).
1 2 1 Festplattenträger 2 SATA-Festplattenlaufwerk im Festplattenhalter 10 Schieben Sie den Festplattenträger in den 5,25-Zoll-Laufwerkschacht, bis er fest sitzt.
1 2 1 Desktop-Laufwerksicherungseinsatz 2 Optionales drittes SATAFestplattenlaufwerk im Festplattenlaufwerkträger 11 Setzen Sie den Desktop-Laufwerksicherungseinsatz wieder ein und klappen Sie seinen Griff um. 12 Schließen Sie ein Stromversorgungskabel am Festplattenlaufwerk an.
1 2 3 4 1 Stromversorgungskabel 2 SATA-Datenkabel 3 SATA-Anschluss auf der Systemplatine 4 Optionales drittes SATA-Festplattenlaufwerk im Festplattenlaufwerkträger 13 Verbinden Sie das Datenkabel mit der Rückseite des Festplattenlaufwerks und dem Anschluss auf der Systemplatine. 14 Vergewissern Sie sich, dass alle Anschlüsse korrekt verkabelt und fest angeschlossen sind. 15 Bringen Sie die Laufwerkblende wieder an (siehe „Anbringen der Laufwerkblende” auf Seite 263).
HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkanschluss bzw. dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 17 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an und schalten Sie alle Geräte ein. Anleitungen zum Installieren von Software für den Laufwerkbetrieb finden Sie in der Dokumentation, die mit dem Laufwerk geliefert wurde.
Tower-Ausrichtung 3 2 1 1 Laufwerkblende 3 Schieberhebel 2 Schieber Hinzufügen und Austauschen von Teilen 259
Desktop-Ausrichtung 2 1 3 1 Schieber 3 Laufwerkblende 2 Schieberhebel 4 Schwenken Sie die Laufwerkblende nach außen und heben Sie sie aus den Seitenscharnieren. 5 Legen Sie die Laufwerkblende an einem sicheren Ort ab. Entfernen eines Laufwerkblendeneinsatzes HINWEIS: Laufwerkeinsätze sind innen möglicherweise mit Schrauben gesichert. Die Schrauben können Sie für neue Laufwerke verwenden, für die keine Schrauben vorhanden sind. 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 171.
3 Entfernen Sie die Laufwerkblende (siehe „Entfernen der Laufwerkblende” auf Seite 258). HINWEIS: Um zu vermeiden, dass die Haltenase des Laufwerkblendeneinsatzes abbricht, ziehen Sie den Einsatz nicht weiter als ungefähr 1 cm von der Laufwerkblende weg, bevor Sie die Haltenase herausziehen. 4 Drücken Sie die Sperrklinken des Laufwerkblendeneinsatzes zusammen und öffnen Sie den Einsatz gerade so weit, dass die Sperrklinken freigegeben sind.
Ersetzen eines Laufwerkblendeneinsatzes 1 Schieben Sie die Haltenase des Laufwerkblendeneinsatzes in den Laufwerkblendenschlitz. 1 2 4 3 1 Laufwerkblende 2 Laufwerkblendeneinsatz 3 Sperrklinken des Laufwerkblendeneinsatzes (2) 4 Eingesetzte Haltenase des Laufwerkblendeneinsatzes 2 Drücken Sie die Sperrklinken des Laufwerkblendeneinsatzes zusammen und drehen Sie den Laufwerkblendeneinsatz in die vorgesehene Position.
Anbringen der Laufwerkblende 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 171.
Desktop-Ausrichtung 2 1 1 Laufwerkblende 2 Haltenasen der Laufwerkblende 2 Richten Sie die Haltenasen der Laufwerkblende an den Seitenscharnieren aus. 3 Drehen Sie die Laufwerkblende zum Computer, bis sie einrastet. 4 Bringen Sie die Frontblende wieder an (siehe „Anbringen der Frontblende” auf Seite 182). 5 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 183).
Diskettenlaufwerk VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Stromsteckdose.
2 3 1 4 1 Schieberhebel 2 Datenkabel 3 Stromversorgungskabel 4 Diskettenlaufwerkanschluss (DSKT) auf der Systemplatine 6 Drücken Sie den Schieberhebel nach rechts, um die Ansatzschraube freizugeben, und ziehen Sie das Laufwerk aus dem FlexBay-Schacht.
1 2 1 Schieberhebel 2 Diskettenlaufwerk HINWEIS: Wenn Metallabdeckungen zu Ihrer Computerkonfiguration gehören, müssen sie während des Computerbetriebs ständig installiert sein. Anderenfalls funktioniert der Computer möglicherweise nicht einwandfrei.
8 Wenn Sie ein anderes Laufwerk im FlexBay-Schacht installieren möchten, befolgen Sie die entsprechenden Installationsanweisungen in diesem Abschnitt. 9 Bringen Sie die Laufwerkblende wieder an (siehe „Anbringen der Laufwerkblende” auf Seite 263). 10 Vergewissern Sie sich, dass alle Anschlüsse korrekt verkabelt und fest angeschlossen sind. 11 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 183).
7 Wenn am Laufwerk keine Schrauben angebracht sind, entfernen Sie die Ansatzschrauben an der Innenseite der Laufwerkblende und befestigen Sie die Schrauben am neuen Laufwerk. 1 2 1 Diskettenlaufwerk 2 Schrauben (4) 8 Schieben Sie das Laufwerk vorsichtig in den FlexBay-Schacht, bis es einrastet oder vollständig eingesetzt ist.
1 2 1 Schieberhebel 2 Diskettenlaufwerk 9 Verbinden Sie das Stromversorgungs- und das Datenkabel mit dem Diskettenlaufwerk. 10 Verbinden Sie das andere Ende des Diskettenlaufwerk-Kabels mit dem Anschluss „DSKT” auf der Systemplatine. Die Positionen der Systemplatinenanschlüsse finden Sie unter „Komponenten der Systemplatine” auf Seite 29 illustriert.
1 2 3 1 Datenkabel 2 3 Diskettenlaufwerkanschluss (DSKT) auf der Systemplatine Stromversorgungskabel 11 Überprüfen Sie alle Kabelverbindungen und verlegen Sie die Kabel so, dass der Luftstrom zwischen Lüfter und Belüftungsöffnungen nicht blockiert wird. 12 Bringen Sie die Laufwerkblende wieder an (siehe „Anbringen der Laufwerkblende” auf Seite 263). 13 Vergewissern Sie sich, dass alle Anschlüsse korrekt verkabelt und fest angeschlossen sind.
HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkanschluss bzw. dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 15 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Steckdosen der externen Stromversorgung an und schalten Sie sie ein. Anleitungen zum Installieren von Software für den Laufwerkbetrieb finden Sie in der Dokumentation, die mit dem Laufwerk geliefert wurde.
1 2 3 1 Stromversorgungskabel 2 3 Diskettenlaufwerkanschluss (DSKT) auf der Systemplatine Datenkabel 6 Ziehen Sie den Desktop-Laufwerksicherungseinsatz am Griff heraus und legen Sie ihn an einem sicheren Ort ab.
1 2 1 Laufwerksicherungseinsatz 2 Diskettenlaufwerk 7 Entfernen Sie das Diskettenlaufwerk aus dem FlexBay-Schacht.
1 2 1 FlexBay 2 Gelochter Metalleinsatz 9 Wenn Sie ein anderes Laufwerk im FlexBay-Schacht installieren möchten, befolgen Sie die entsprechenden Installationsanweisungen in diesem Abschnitt. 10 Setzen Sie den Desktop-Laufwerksicherungseinsatz wieder ein und klappen Sie seinen Griff um. 11 Bringen Sie die Laufwerkblende wieder an (siehe „Anbringen der Laufwerkblende” auf Seite 263). 12 Vergewissern Sie sich, dass alle Anschlüsse korrekt verkabelt und fest angeschlossen sind.
14 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an und schalten Sie alle Geräte ein. Installieren eines Diskettenlaufwerks (Desktop-Computer) 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 171. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 174). 3 Entfernen Sie die Laufwerkblende (siehe „Entfernen der Laufwerkblende” auf Seite 258).
HINWEIS: Wenn Metallabdeckungen zu Ihrer Computerkonfiguration gehören, müssen sie während des Computerbetriebs ständig installiert sein. Anderenfalls funktioniert der Computer möglicherweise nicht einwandfrei.
7 Entfernen Sie den FlexBay-Laufwerkblendeneinsatz (siehe „Entfernen eines Laufwerkblendeneinsatzes” auf Seite 260). 8 Wenn am Laufwerk keine Schrauben angebracht sind, entfernen Sie die Ansatzschrauben an der Innenseite der Laufwerkblende und befestigen Sie die Schrauben am neuen Laufwerk. 1 2 1 Laufwerk 2 Schrauben 9 Schieben Sie das Laufwerk vorsichtig in den FlexBay-Schacht, bis es einrastet oder vollständig eingesetzt ist.
1 2 3 1 Stromversorgungskabel 3 Diskettenlaufwerkanschluss (DSKT) auf der Systemplatine 2 Datenkabel 12 Setzen Sie den Desktop-Laufwerksicherungseinsatz wieder ein und klappen Sie seinen Griff um. 13 Überprüfen Sie alle Kabelverbindungen und verlegen Sie die Kabel so, dass der Luftstrom zwischen Lüfter und Belüftungsöffnungen nicht blockiert wird. 14 Bringen Sie die Laufwerkblende wieder an (siehe „Anbringen der Laufwerkblende” auf Seite 263).
HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkanschluss bzw. dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 17 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Steckdosen der externen Stromversorgung an und schalten Sie sie ein. Anleitungen zum Installieren von Software für den Laufwerkbetrieb finden Sie in der Dokumentation, die mit dem Laufwerk geliefert wurde.
4 Trennen Sie das Schnittstellenkabel von der Rückseite des Speicherkartenlesers. 5 Trennen Sie das andere Ende des Schnittstellenkabels vom Anschluss „USB” auf der Systemplatine. Die Positionen der Systemplatinenanschlüsse finden Sie unter „Komponenten der Systemplatine” auf Seite 29 illustriert.
1 2 1 Schieberhebel 2 Speicherkartenleser HINWEIS: Wenn Metallabdeckungen zu Ihrer Computerkonfiguration gehören, müssen sie während des Computerbetriebs ständig installiert sein. Anderenfalls funktioniert der Computer möglicherweise nicht einwandfrei.
8 Wenn Sie ein anderes Laufwerk im FlexBay-Schacht installieren möchten, befolgen Sie die entsprechenden Installationsanweisungen in diesem Abschnitt. 9 Bringen Sie die Laufwerkblende wieder an (siehe „Anbringen der Laufwerkblende” auf Seite 263). 10 Vergewissern Sie sich, dass alle Anschlüsse korrekt verkabelt und fest angeschlossen sind. 11 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 183).
7 Wenn am Speicherkartenleser keine Schrauben angebracht sind, überprüfen Sie, ob auf der Innenseite der Laufwerkblende Ansatzschrauben vorhanden sind und befestigen Sie sie am neuen Speicherkartenleser. 1 2 1 Speicherkartenleser 2 Schrauben 8 Schieben Sie den Speicherkartenleser vorsichtig in den FlexBay-Schacht, bis er einrastet oder vollständig eingesetzt ist.
1 2 1 Schieberhebel 2 Speicherkartenleser 9 Verbinden Sie das Schnittstellenkabel mit dem Speicherkartenleser. 10 Verbinden Sie das andere Ende des Schnittstellenkabels mit dem Anschluss „USB” auf der Systemplatine. Die Positionen der Systemplatinenanschlüsse finden Sie unter „Komponenten der Systemplatine” auf Seite 29 illustriert.
1 2 3 1 Schnittstellenkabel 3 Speicherkartenleser 2 Anschluss für Speicherkartenleser (USB) auf der Systemplatine 11 Überprüfen Sie alle Kabelverbindungen und verlegen Sie die Kabel so, dass der Luftstrom zwischen Lüfter und Belüftungsöffnungen nicht blockiert wird. 12 Bringen Sie die Laufwerkblende wieder an (siehe „Anbringen der Laufwerkblende” auf Seite 263). 13 Vergewissern Sie sich, dass alle Anschlüsse korrekt verkabelt und fest angeschlossen sind.
15 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Steckdosen der externen Stromversorgung an und schalten Sie sie ein. Anleitungen zum Installieren von Software für den Laufwerkbetrieb finden Sie in der Dokumentation, die mit dem Laufwerk geliefert wurde. 16 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf (siehe „System-Setup” auf Seite 97) und wählen Sie die zutreffende Option für USB for Flexbay (USB-Gerät für Flexbay).
1 2 3 1 Schnittstellenkabel 3 Speicherkartenleser 2 Anschluss für Speicherkartenleser (USB) auf der Systemplatine 6 Ziehen Sie den Desktop-Laufwerksicherungseinsatz am Griff heraus und legen Sie ihn an einem sicheren Ort ab.
1 2 1 Laufwerksicherungseinsatz 2 Speicherkartenleser 7 Entfernen Sie den Speicherkartenleser.
1 2 1 FlexBay 2 Gelochter Metalleinsatz 9 Wenn Sie ein anderes Laufwerk im FlexBay-Schacht installieren möchten, befolgen Sie die entsprechenden Installationsanweisungen in diesem Abschnitt. 10 Setzen Sie den Desktop-Laufwerksicherungseinsatz wieder ein und klappen Sie seinen Griff um. 11 Bringen Sie die Laufwerkblende wieder an (siehe „Anbringen der Laufwerkblende” auf Seite 263). 12 Vergewissern Sie sich, dass alle Anschlüsse korrekt verkabelt und fest angeschlossen sind.
14 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an und schalten Sie alle Geräte ein. Installieren eines Speicherkartenlesers (Desktop-Computer) 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 171. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 174). 3 Entfernen Sie die Laufwerkblende (siehe „Entfernen der Laufwerkblende” auf Seite 258).
HINWEIS: Wenn Metallabdeckungen zu Ihrer Computerkonfiguration gehören, müssen sie während des Computerbetriebs ständig installiert sein. Anderenfalls funktioniert der Computer möglicherweise nicht einwandfrei.
7 Entfernen Sie den FlexBay-Laufwerkblendeneinsatz (siehe „Entfernen eines Laufwerkblendeneinsatzes” auf Seite 260). 8 Wenn am Speicherkartenleser keine Schrauben angebracht sind, entfernen Sie die Ansatzschrauben an der Innenseite der Laufwerkblende und befestigen Sie die Schrauben am neuen Speicherkartenleser. 1 2 1 Laufwerk 2 Schrauben 9 Schieben Sie den Speicherkartenleser vorsichtig in Position, bis er einrastet oder vollständig eingesetzt ist.
1 2 3 1 Schnittstellenkabel 3 Speicherkartenleser 2 Anschluss für Speicherkartenleser (USB) auf der Systemplatine 12 Setzen Sie den Desktop-Laufwerksicherungseinsatz wieder ein und klappen Sie seinen Griff um. 13 Überprüfen Sie alle Kabelverbindungen und verlegen Sie die Kabel so, dass der Luftstrom zwischen Lüfter und Belüftungsöffnungen nicht blockiert wird. 14 Bringen Sie die Laufwerkblende wieder an (siehe „Anbringen der Laufwerkblende” auf Seite 263).
HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkanschluss bzw. dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 17 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Steckdosen der externen Stromversorgung an und schalten Sie sie ein. Anleitungen zum Installieren von Software für den Laufwerkbetrieb finden Sie in der Dokumentation, die mit dem Laufwerk geliefert wurde.
2 1 3 4 5 1 Optisches Laufwerk 2 SATA-Datenkabel 3 Stromversorgungskabel 4 SATA-Datenkabel 5 SATA-Anschluss auf der Systemplatine 6 Drücken Sie den Schieberhebel nach rechts, um die Ansatzschraube freizugeben, und ziehen Sie das Laufwerk aus dem Schacht.
1 2 1 Schieberhebel 2 Optisches Laufwerk HINWEIS: Wenn Metallabdeckungen zu Ihrer Computerkonfiguration gehören, müssen sie während des Computerbetriebs ständig installiert sein. Anderenfalls funktioniert der Computer möglicherweise nicht einwandfrei.
8 Wenn Sie ein anderes Laufwerk im Laufwerkschacht installieren möchten, verfahren Sie gemäß den Anweisungen unter „Installieren eines optischen Laufwerks (Tower-Computer)” auf Seite 298. 9 Bringen Sie die Laufwerkblende wieder an (siehe „Anbringen der Laufwerkblende” auf Seite 263). 10 Vergewissern Sie sich, dass alle Anschlüsse korrekt verkabelt und fest angeschlossen sind. 11 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 183).
6 Wenn der Laufwerkschacht für ein optisches Laufwerk nicht bestückt und der Computer mit Metallabdeckungen ausgestattet ist (siehe „Wissenswertes über Metallabdeckungen bei manchen Laufwerkskonfigurationen” auf Seite 229), ziehen Sie den Schieberhebel nach rechts und halten Sie ihn fest, während Sie die 5,25-Zoll-Metallabdeckung entfernen. 7 Entfernen Sie den Laufwerkblendeneinsatz (siehe „Entfernen eines Laufwerkblendeneinsatzes” auf Seite 260).
1 2 1 Laufwerksicherungseinsatz 2 Optisches Laufwerk 10 Verbinden Sie das Stromversorgungs- und das Datenkabel mit dem optischen Laufwerk. Wenn Sie ein SATA-Laufwerk installieren, müssen Sie das andere Ende des Datenkabels mit einem „SATA”-Anschluss auf der Systemplatine verbinden.
2 1 3 4 5 1 Optisches Laufwerk 2 SATA-Datenkabel 3 Stromversorgungskabel 4 SATA-Datenkabel 5 SATA-Anschluss auf der Systemplatine 11 Überprüfen Sie alle Kabelverbindungen und verlegen Sie die Kabel so, dass der Luftstrom zwischen Lüfter und Belüftungsöffnungen nicht blockiert wird. 12 Bringen Sie die Laufwerkblende wieder an (siehe „Anbringen der Laufwerkblende” auf Seite 263).
13 Vergewissern Sie sich, dass alle Anschlüsse korrekt verkabelt und fest angeschlossen sind. 14 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 183). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkanschluss bzw. dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 15 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Steckdosen der externen Stromversorgung an und schalten Sie sie ein.
1 2 3 4 5 1 Optisches Laufwerk 2 Stromversorgungskabel 3 SATA-Datenkabel 4 SATA-Datenkabel 5 SATA-Anschluss auf der Systemplatine 6 Ziehen Sie den Desktop-Laufwerksicherungseinsatz am Griff heraus und legen Sie ihn an einem sicheren Ort ab.
1 2 1 Laufwerksicherungseinsatz 2 Optisches Laufwerk 7 Entfernen Sie das optische Laufwerk aus dem Laufwerkschacht. HINWEIS: Wenn Metallabdeckungen zu Ihrer Computerkonfiguration gehören, müssen sie während des Computerbetriebs ständig installiert sein. Anderenfalls funktioniert der Computer möglicherweise nicht einwandfrei.
9 Wenn Sie ein anderes Laufwerk im Laufwerkschacht installieren möchten, verfahren Sie gemäß den Anweisungen unter „Installieren eines optischen Laufwerks (Desktop-Computer)” auf Seite 305. 10 Setzen Sie den Desktop-Laufwerksicherungseinsatz wieder ein und klappen Sie seinen Griff um. 11 Bringen Sie die Laufwerkblende wieder an (siehe „Anbringen der Laufwerkblende” auf Seite 263). 12 Vergewissern Sie sich, dass alle Anschlüsse korrekt verkabelt und fest angeschlossen sind.
1 2 1 Laufwerksicherungseinsatz 2 Optisches Laufwerk 6 Falls ein anderes Gerät im Laufwerkschacht für ein optisches Laufwerk installiert ist, entfernen Sie das Gerät (siehe „Entfernen eines optischen Laufwerks (Desktop-Computer)” auf Seite 302). HINWEIS: Wenn Metallabdeckungen zu Ihrer Computerkonfiguration gehören, müssen sie während des Computerbetriebs ständig installiert sein. Anderenfalls funktioniert der Computer möglicherweise nicht einwandfrei.
1 2 1 Optisches Laufwerk 2 Schrauben 10 Schieben Sie das Laufwerk vorsichtig in Position, bis es einrastet oder vollständig eingesetzt ist. HINWEIS: Verbinden Sie ein optisches SATA-Laufwerk nicht mit einem „HDD”Anschluss auf der Systemplatine, da es an diesem Anschluss nicht funktioniert. Verbinden Sie optische SATA-Laufwerke mit den „SATA”-Anschlüssen auf der Systemplatine. 11 Verbinden Sie das Stromversorgungs- und das Datenkabel mit dem optischen Laufwerk.
1 2 3 1 Stromversorgungskabel 3 SATA-Datenanschluss auf der Systemplatine 2 SATA-Datenkabel 12 Setzen Sie den Desktop-Laufwerksicherungseinsatz wieder ein und klappen Sie seinen Griff um. 13 Überprüfen Sie alle Kabelverbindungen und verlegen Sie die Kabel so, dass der Luftstrom zwischen Lüfter und Belüftungsöffnungen nicht blockiert wird. 14 Bringen Sie die Laufwerkblende wieder an (siehe „Anbringen der Laufwerkblende” auf Seite 263).
15 Vergewissern Sie sich, dass alle Anschlüsse korrekt verkabelt und fest angeschlossen sind. 16 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 183). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkanschluss bzw. dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 17 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Steckdosen der externen Stromversorgung an und schalten Sie sie ein.
4 Entfernen Sie die Zugangsklappe des Prozessors: a Entfernen Sie die grüne Schraube, welche die Zugangsklappe des Prozessors an der Systemplatine und am Computergehäuse befestigt. b Heben Sie die Zugangsklappe des Prozessors nach oben aus dem Computer heraus. 5 Verwenden Sie einen langen Kreuzschlitzschraubenzieher, um die vier selbstsichernden Schrauben an den Seiten der Kühlkörperbaugruppe zu lösen. VORSICHT: Die Kühlkörperbaugruppe kann bei Normalbetrieb sehr heiß werden.
1 2 3 4 5 1 Kartenlüfter 2 Kartenlüfterkabel 3 Kartenlüfteranschluss (FAN_CCAG) auf der Systemplatine 4 Vorderer Lüfter 5 Rückhalter für Karten voller Baulänge 9 Trennen Sie das Lüfterkabel des vorderen Lüfters vom entsprechenden Anschluss (FAN_ FRONT) auf der Systemplatine (siehe „Komponenten der Systemplatine” auf Seite 29). 10 Wenn das System im Tower-Modus konfiguriert ist, ziehen Sie an dem Rückhalter für Karten voller Baulänge neben dem Kartenlüfter, um ihn zu entfernen.
13 Drücken Sie die Lasche zwischen dem Kartenlüfter und dem vorderen Lüfter gegen den Kartenlüfter, während Sie diesen anheben und aus dem Computer herausnehmen. 14 Entfernen Sie die Schrauben zur Befestigung des Lüftergehäuses und heben Sie das Gehäuse aus dem Computer. 15 Entfernen Sie alle Komponenten, die den Zugang zur Systemplatine behindern. 16 Trennen Sie alle Kabel von der Systemplatine.
Ersetzen der Systemplatine 1 Übertragen Sie Komponenten von der alten auf die neue Systemplatine: a Entfernen Sie die Speichermodule und installieren Sie sie auf der neuen Platine (siehe „Speicher” auf Seite 208). VORSICHT: Der Prozessor und die Kühlkörperbaugruppe können sehr heiß werden. Um Verbrennungen zu vermeiden, stellen Sie vor dem Berühren sicher, dass die Teile ausreichend abgekühlt sind.
Hinzufügen und Austauschen von Teilen
Wie Sie Hilfe bekommen Technische Unterstützung VORSICHT: Falls das Computergehäuse entfernt werden muss, müssen Sie vorher die Netz- und Modemkabel aus den Steckdosen ziehen. Bei Problemen mit Ihrem Computer können Sie folgende Schritte durchführen, um das Problem zu identifizieren und zu beheben: 1 Lesen Sie die entsprechenden Informationen und Anleitungen zum Behandeln des Problems unter „Fehlerbehebung” auf Seite 119.
Geben Sie den Express-Servicecode ein, wenn Sie vom automatischen Telefonsystem von Dell dazu aufgefordert werden, damit Ihr Anruf direkt zum zuständigen Support-Personal weitergeleitet werden kann. Wenn Sie keinen Express-Servicecode haben, öffnen Sie den Ordner Dell Accessories (Dell Zubehör), doppelklicken Sie auf das Symbol Express Service Code und befolgen Sie die weiteren Anweisungen.
Dell Support ist über folgende Websites und E-Mail-Adressen erreichbar: • Dell Support-Websites support.dell.com support.jp.dell.com (nur für Japan) support.euro.dell.com (nur für Länder in Europa) • E-Mail-Adressen für Dell Support mobile_support@us.dell.com support@us.dell.com la-techsupport@dell.com (nur für Lateinamerika und karibische Länder) apsupport@dell.com (nur für Asien und den Pazifikraum) • E-Mail-Adressen für Dell-Marketing und -Vertrieb apmarketing@dell.
Automatischer Auftragsstatusdienst Um den Status der von Ihnen bestellten Dell-Produkte abzufragen, können Sie die Website support.dell.com besuchen oder den automatischen Auftragsauskunftsdienst anrufen. Über eine Bandansage werden Sie zur Angabe bestimmter Informationen aufgefordert, die erforderlich sind, um Ihre Bestellung zu finden und darüber Auskunft zu geben. Die entsprechende Rufnummer für einen Anruf aus Ihrer Region finden Sie unter „Kontaktaufnahme mit Dell” auf Seite 321.
3 Fügen Sie eine Kopie der Diagnose-Checkliste (siehe „Diagnose-Checkliste” auf Seite 320) hinzu. Sie sollte die durchgeführten Tests und alle Fehlermeldungen des Dell Diagnostics-Programms (siehe „Dell Diagnostics” auf Seite 155) aufführen. 4 Falls das Gerät zur Gutschrift zurückgesendet wird, legen Sie alle zugehörigen Zubehörteile (Netzkabel, Softwaredisketten, Handbücher usw.) bei. 5 Schicken Sie die Geräte in der Originalverpackung zurück (oder in einer ebenso geeigneten Verpackung).
Diagnose-Checkliste Name: Datum: Adresse: Telefonnummer: Service-Tag-Nummer (Strichcode auf der Rückseite oder Unterseite des Computers): Express-Servicecode: Rücksendegenehmigungsnummer (falls von einem Dell-Mitarbeiter ausgegeben): Betriebssystem und Version: Geräte: Erweiterungskarten: Sind Sie an ein Netzwerk angeschlossen? Ja Nein Netzwerk, Version und Netzwerkadapter: Programme und Versionen: Ermitteln Sie mithilfe der Dokumentation zum Betriebssystem den Inhalt der Startdateien Ihres Systems.
Kontaktaufnahme mit Dell Kunden in den USA verwenden die Rufnummer 800.WWW.DELL (800.999.3355). ANMERKUNG: Wenn Sie nicht über eine aktive Internetverbindung verfügen, können Sie Kontaktinformationen auch auf Ihrer Auftragsbestätigung, dem Lieferschein, der Rechnung oder im Dell-Produktkatalog finden. Dell stellt verschiedene online-basierte und telefonische Support- und Serviceoptionen bereit.
Wie Sie Hilfe bekommen
Anhang FCC-Hinweise (nur U.S.A.) FCC-Klasse B Das Gerät erzeugt, verwendet und strahlt Hochfrequenzenergie ab. Wenn das Gerät nicht entsprechend den Anweisungen des Herstellerhandbuchs installiert und eingesetzt wird, kann es zu Interferenzen bei Funk- und Fernsehempfang führen. Das Gerät wurde getestet und erfüllt die Grenzwerte für ein digitales Gerät der Klasse B gemäß Kapitel 15 der FCC-Bestimmungen. Das Gerät entspricht Kapitel 15 der FCC-Bestimmungen.
Wenden Sie sich ggf. an einen zuständigen Mitarbeiter von Dell Inc. oder einen erfahrenen Radio- und Fernsehtechniker, um weitere Vorschläge zu erhalten. Die folgenden Informationen gelten in Übereinstimmung mit den FCCBestimmungen für das/die in diesem Dokument beschriebene(n) Gerät(e): • Produktname: Dell™ Precision™ T5400 • Modellnummer: DCTA • Hersteller: Dell Inc.
Glossar Die Begriffserläuterungen in diesem Glossar dienen lediglich der Information. Die hier beschriebenen Funktionen oder Ausstattungsmerkmale müssen nicht unbedingt Bestandteil Ihres Computers sein. A ACPI — Advanced Configuration and Power Interface (Erweiterte Konfigurationsund Energieverwaltungsschnittstelle).
BIOS — Basic Input/Output System. Programm (oder Dienstprogramm), das als Schnittstelle zwischen Computerhardware und Betriebssystem dient. Sie sollten diese Einstellungen nur ändern, wenn Sie die Auswirkungen auf den Computer übersehen. Wird auch als System-Setup bezeichnet. Bit — Kleinste von Ihrem Computer interpretierte Dateneinheit.
CD-RW — Wiederbeschreibbarer CD-Typ. CD-RWs können beschrieben werden. Die Daten können anschließend wieder gelöscht oder überschrieben werden. CD-RW/DVD-Laufwerk — Laufwerk (auch als Kombilaufwerk bezeichnet), das zum Lesen von CDs und DVDs und zum Beschreiben von CD-RWs und CD-Rs verwendet wird. Eine CD-RW kann mehrmals beschrieben werden, während eine CD-R nur ein einziges Mal beschrieben werden kann.
DMTF — Distributed Management Task Force. Standardisierungsgremium, bestehend aus Hardware- und Softwareherstellern, das sich die Vereinheitlichung der diversen Management-Lösungen für Desktop-, Netzwerk-, Unternehmens- und Internetumgebungen in einem Standard zum Ziel gesetzt hat. Docking-Gerät — Bietet Portreplikation, Kabelmanagement und Sicherheitsmerkmale, die eine Anpassung Ihres Notebools an eine Arbeitsplatzumgebung ermöglichen.
ECC — Error Checking and Correction (Fehlerüberwachung und -beseitigung). Speichertyp, der auf einem speziellen Schaltschema zur Überprüfung der Datengenauigkeit beim Durchlaufen des Speichers (E/A) basiert. ECP — Extended Capabilities Port (Erweiterte Parallelschnittstelle). Parallele Anschlussanordnung, über die eine verbesserte bidirektionale Datenübertragung gewährleistet wird. Wie EPP verwendet ECP das DMA-Verfahren für die Datenübertragung und verbessert in vielen Fällen die Übertragungsleistung.
F Fahrenheit — Eine Maßeinheit für Temperatur, bei der 32 ° als Gefrierpunkt und 212 ° als Siedepunkt von Wasser zugrunde gelegt wird. FBD — Fully-Buffered DIMM. Ein DIMM-Element mit DDR2 DRAM-Chips und einem speziellen Pufferungschip (Advanced Memory Buffer, AMB) zur Beschleunigung der Kommunikation zwischen den DDR2 SDRAM-Chips und dem System. FCC — Federal Communications Commission.
Grafikmodus — Videomodus. Definiert als x horizontale Pixel mal y vertikale Pixel mal z Farben. Videomodi sind in der Lage, eine unbegrenzte Anzahl von Formen und Zeichensätzen darzustellen. GUI — Graphical User Interface (grafische Benutzeroberfläche). Software, deren Funktionalität Benutzern über Menüs, Fenster und Symbole bereitgestellt wird. Die meisten Programme unter dem Betriebssystem Windows verwenden GUIs. H Hintergrundbild — Hintergrundmuster oder -bild eines Windows-Desktops.
Infrarotsensor — Schnittstelle, die die Datenübertragung zwischen Computer und Infrarot-kompatiblen Geräten ohne den Einsatz von Kabelverbindungen ermöglicht. Integriert — Bezeichnet in der Regel Komponenten, die sich physisch auf der Systemplatine des Computers befinden. Eine andere Bezeichnung hierfür ist eingebaut. IrDA — Infrared Data Association. Vereinigung zur internationalen Standardisierung von Infrarot-Datenübertragungen.
Lokaler Bus — Datenbus, der einen schnellen Durchsatz von Gerätedaten an den Prozessor ermöglicht. LPT — Line Print Terminal. Parallelschnittstelle zu einem Drucker oder einem anderen parallelen Gerät. M Mauszeiger/Einfügemarke (Cursor) — Markierung in der Ansicht bzw. auf dem Bildschirm, die die Position angibt, an der die nächste Tastatur-, Touchpad- oder Mausaktion auftritt. Oft besteht der Cursor aus einer blinkenden, durchgehenden Linie, einem Unterstreichungszeichen oder einem kleinen Pfeil.
N Netzwerkadapter — Chip zur Bereitstellung von Netzwerkfunktionalität. Ein Netzwerkadapter kann auf der Systemplatine eines Computers installiert sein oder in Form einer PC-Karte vorliegen. Ein Netzwerkadapter wird auch als Netzwerkschnittstellen-Controller (NIC) bezeichnet. NIC — Network Interface Card (Netzwerkkarte). Siehe Netzwerkadapter. ns — Nanosekunden. Zeiteinheit, die einem Milliardstel einer Sekunde entspricht. NVRAM — Nonvolatile Random Access Memory (nichtflüchtiger RAM).
PCI-Express — PCI-Express ist eine Weiterentwicklung der PCI-Schnittstelle, die die Datenübertragungsrate zwischen Prozessor und Geräten stark beschleunigt. Durch PCI-Express können Daten mit einer Geschwindigkeit von 250 MB/s bis 4 GB/s übertragen werden. Wenn der PCI-Express-Chipsatz und das Gerät unterschiedliche Übertragungsraten besitzen, arbeiten sie mit der niedrigeren Geschwindigkeit. PCMCIA — Personal Computer Memory Card International Association.
Readme-Datei — Im Lieferumfang von Softwarepaketen oder Hardwareprodukten enthaltene Textdatei, die auch als „Infodatei” bezeichnet wird. Infodateien enthalten normalerweise Installationsinformationen und beschreiben neue Produktverbesserungen und Korrekturen, die bisher nicht dokumentiert waren. Reisemodul — Kunststoffvorrichtung, die so konzipiert ist, dass sie exakt in den Medienschacht eines Laptop-Computers eingepasst werden kann, um das Gewicht des Computers zu verringern.
Schreibgeschützt — Daten- bzw. Dateiattribut, das der Kennzeichnung von Datenbzw. Dateien dient, die angezeigt, nicht jedoch bearbeitet werden können. Eine Datei kann Nur-Lese-Status haben, wenn diese: • Sie befindet sich auf einem physisch schreibgeschützten Speichermedium (Diskette, CD oder DVD). • Sich in einem Verzeichnis im Netzwerk befindet und der Systemadministrator nur bestimmten Personen entsprechende Rechte zugewiesen hat.
Speicher — Temporärer Datenspeicherbereich im Computer. Da die Daten im Speicher nicht permanent gespeichert werden, empfiehlt es sich, die Dateien beim Arbeiten am Computer oder vor dem Herunterfahren des Computers regelmäßig zu speichern. Der Computer kann verschiedene Speicherarten enthalten, wie z. B. RAM, ROM und Videospeicher. Der Begriff „Speicher” wird häufig synonym für RAM verwendet. Speicheradresse — Bestimmter, temporärer Datenspeicherbereich im RAM.
SXGA+ — Super-extended Graphics Array. Videostandard für Videoadapter und Controller, der Auflösungen von bis zu 1400 x 1050 Pixel unterstützt. Systemplatine — Hauptplatine im Computer. Sie wird auch als Hauptplatine bezeichnet. System-Setup — Dienstprogramm, das als Schnittstelle zwischen Computerhardware und Betriebssystem dient. Das System-Setup ermöglicht die Konfiguration benutzerspezifischer Optionen im BIOS, wie beispielsweise Datum und Uhrzeit oder Systemkennwort.
UMA — Unified Memory Allocation (Vereinheitlichte Speicherreservierung). Dem Videospeicher dynamisch zugewiesener Systemspeicher. Umgebungslichtsensor — Ein Funktionsmerkmal, das die Helligkeitssteuerung von Bildschirmen unterstützt. USB — Universal Serial Bus. Hardwareschnittstelle für Geräte mit niedrigen Übertragungsraten, wie beispielsweise USB-kompatible Tastaturen, Zeigegeräte, Joysticks, Scanner, Lautsprechersets, Drucker, Breitbandgeräte (DSL und Kabelmodems), Imaging-Geräte und Speichermedien.
V V — Volt. Maßeinheit für elektrisches Potential bzw. elektromotorische Kraft. Eine Spannung von einem Volt liegt vor, wenn ein elektrischer Strom von einem Ampere durch einen Widerstand von einem Ohm fließt. Verknüpfung — Symbol, das schnellen Zugriff auf häufig verwendete Programme, Dateien, Ordner und Laufwerke gewährleistet. Wenn Sie eine Verknüpfung auf dem Windows-Desktop erstellen und auf das Symbol doppelklicken, können Sie die entsprechenden Ordner bzw.
W W — Watt. Maßeinheit für elektrische Leistung. Ein Watt entspricht 1 Ampere Strom bei 1 Volt. Wechselstrom — Die Form von Elektrizität, die die Stromversorgung Ihres Computers gewährleistet, wenn Sie das Stromkabel des Netzadapters an eine Steckdose anschließen. Wh — Wattstunde. Maßeinheit, die in der Regel zur ungefähren Angabe der Akkukapazität verwendet wird. Ein Akku mit 66 Wattstunden kann beispielsweise eine Stunde lang 66 Watt bzw. zwei Stunden lang 33 Watt liefern.