Dell Precision™ Workstation T3400 Benutzerhandbuch Modell DCTA w w w. d e l l . c o m | s u p p o r t . e u r o . d e l l .
Anmerkungen, Hinweise und Vorsichtshinweise ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, die die Arbeit mit dem Computer erleichtern. HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder vor Datenverlust und zeigt auf, wie derartige Probleme vermieden werden können. VORSICHT: Hiermit werden Sie auf eine potenziell gefährliche Situation hingewiesen, die zu Sachschäden, Verletzungen oder zum Tod führen könnte.
Inhalt 1 Informationsquellen 2 Wissenswertes über Ihren Computer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 . . . . . . . . . . 21 . . . . . . . . . . . 24 Vorderansicht (Tower-Ausrichtung) Rückansicht (Tower-Ausrichtung) Vorderansicht (Desktop-Ausrichtung) . . . . . . . . . 25 . . . . . . . . . . 28 . . . . . . . . . . . . . 29 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 Rückansicht (Desktop-Ausrichtung) Anschlüsse auf der Rückseite Technische Daten 3 Erweiterte Funktionen . . . . . .
RAID-Level 0 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 RAID-Level 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 RAID-Level 5 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 RAID-Level 10 (1+0) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Konfigurieren des Computers für RAID . . . . . . . . . Aktivieren des RAID-Modus für den Computer . . . Konfigurieren des Computers für RAID mit dem Dienstprogramm Intel® RAID Option ROM . . .
Überspannungsschutzgeräte . . . . . . . . . . . . . . 71 . . . . . . . . . . . . . . . 71 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 Überspannungsschutz Leitungsfilter . . . . 72 . . . . . . . . . . . . . 73 . . . . . . . . . . . . . . 73 . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 Unterbrechungsfreie Stromversorgungen . 6 Sichern des Computers . Gehäuseeingriffserkennung Sicherheitskabelsperre Smart Cards und Fingerabdruckleser . Kennwörter . . . . . . . . . 74 . . . . . . . . . . . . . . .
8 System-Setup . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Aufrufen des System-Setup-Programms . . . . . . . . 86 . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 System-Setup-Optionen Ändern der Startreihenfolge für den aktuellen Startvorgang . . . . . . . Ändern der Startreihenfolge für künftige Startvorgänge . . . . . 9 . . . . . . . . 99 . . . . . . . . . . 100 Löschen von Kennwörtern und CMOS-Einstellungen . . . . . . . . Löschen von Kennwörtern .
Dell Diagnostics . 118 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wann wird Dell Diagnostics eingesetzt? 118 . . . . . Starten von Dell Diagnostics von der Festplatte . . . 118 Hauptmenü des Programms Dell Diagnostics . . . 121 11 Fehlerbehebung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123 Probleme mit der Batterie . . . . . . . . . . . . . . . . 123 Probleme mit Laufwerken . . . . . . . . . . . . . . . . 124 Probleme mit optischen Laufwerken . . . . . . . . . .
Probleme mit dem Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . Probleme mit der Stromversorgung . . . . . . . . . . . 135 Probleme mit dem Drucker . . . . . . . . . . . . . . . 136 Probleme mit dem Scanner . . . . . . . . . . . . . . . 137 Probleme mit Sound und Lautsprecher . . . . . . . . . 138 . . . . . . . . . . 138 Kein Ton über die Kopfhörer . . . . . . . . . . . . 139 Probleme mit Grafik und Monitor . . . . . . . . . . . .
13 Hinzufügen und Austauschen von Teilen . Bevor Sie beginnen . . . 157 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Empfohlene Werkzeuge . . . . . . . . . . . . . . Ausschalten des Computers . . . . . . . . . . . . Vor der Arbeit an Komponenten im Innern des Computers . . . . . . . . . . . . . . . . . 159 . . . . . . . . . . . 161 . . . . . . . . . 162 . . . . 163 . . . . . . . . . . . . . . . 168 . . . . . . . . . . . . . . . .
Festplattenlaufwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Entfernen eines Festplattenlaufwerks (Tower- oder Desktop-Computer) . . . . . . . . . 207 207 Installieren eines Festplattenlaufwerks oder Hinzufügen eines zweiten optionalen Festplattenlaufwerks (Tower- oder Desktop-Computer) . . . . . . . . . 210 Entfernen eines optionalen dritten Festplattenlaufwerks (Tower-Computer) . . . . . . 213 Installieren eines optionalen dritten Festplattenlaufwerks (Tower-Computer) . . . . . .
Diskettenlaufwerk oder Speicherkartenleser . . . . . 236 Entfernen eines Diskettenlaufwerks oder Speicherkartenlesers (Tower-Computer) . . . . . 236 Installieren eines Diskettenlaufwerks oder Speicherkartenlesers (Tower-Computer) . . . . . 238 Entfernen eines Diskettenlaufwerks oder Speicherkartenlesers (Desktop-Computer) . . . . 242 Installieren eines Diskettenlaufwerks oder Speicherkartenlesers (Desktop-Computer) . . . . 244 . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Netzteil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 272 . . . . . . . . . . . . . . . 273 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 273 Ersetzen des Netzteils Systemplatine Entfernen der Systemplatine . . . . . . . . . . . . 274 Einsetzen der Systemplatine . . . . . . . . . . . . 275 . . . . . . . . . . . . . . . 276 Anbringen der Frontblende Anbringen der Computerabdeckung 14 Wie Sie Hilfe bekommen So erhalten Sie Unterstützung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
15 Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . FCC-Hinweise (nur U.S.A.) FCC-Klasse B . . . . . . . . . . . . . . . 287 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 287 Hinweis für Macrovision-Produkte . Glossar 287 288 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Inhalt
Informationsquellen ANMERKUNG: Einige Funktionen und Medien sind optional und möglicherweise nicht im Lieferumfang Ihres Computers enthalten. Andere Funktionen oder Medien sind eventuell nicht in allen Ländern verfügbar. ANMERKUNG: Im Lieferumfang des Computers kann weiteres, hier nicht behandeltes Informationsmaterial enthalten sein.
Welche Ressourcen benötigen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte • Anleitungen zum Einrichten des Computers Schnellreferenzhandbuch • Anleitungen zur Pflege und Wartung des Computers • Grundlegende Fehlerbehebung • Anleitung zum Ausführen von Dell Diagnostics • Tools und Dienstprogramme • Anleitung zum Öffnen des Computers ANMERKUNG: Das Dokument ist unter support.dell.com im PDF-Format verfügbar.
Welche Ressourcen benötigen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte • Service-Kennnummer und Expressdienst-Codenummer Service-Tag-Nummer und Microsoft Windows-Product Key • Microsoft® Windows®-Product Key Diese Aufkleber sind am Computer angebracht. • Geben Sie die Service-Tag-Nummer auf der Website support.dell.com oder beim Anruf beim technischen Support an, um den Computer identifizieren zu können.
Welche Ressourcen benötigen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte • Lösungen — Hinweise zur Fehlerbehebung, Veröffentlichungen von Technikern, Online-Schulungen und häufig gestellte Fragen (FAQs) Dell Support-Website — support.dell.
Welche Ressourcen benötigen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte • Desktop System Software (DSS) — Wenn Sie das Betriebssystem neu auf dem Computer installieren, sollten Sie auch das DSS-Dienstprogramm neu installieren. DSS erkennt automatisch Ihren Computertyp und das Betriebssystem und installiert die für Ihre Konfiguration geeigneten Aktualisierungen. Die Software stellt wichtige Aktualisierungen für Ihr Betriebssystem und Support für Prozessoren, optische Laufwerke, USBGeräte usw. bereit.
Welche Ressourcen benötigen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte • Anleitung zur Neuinstallation des Betriebssystems Betriebssystem-Datenträger Das Betriebssystem ist bereits auf dem Computer installiert. Um das Betriebssystem neu zu installieren, verwenden Sie den im Lieferumfang des Computers enthaltenen BetriebssystemDatenträger (siehe „Wiederherstellen des Betriebssystems” auf Seite 148).
Wissenswertes über Ihren Computer Vorderansicht (Tower-Ausrichtung) 1 14 2 13 3 4 12 5 11 6 10 7 9 8 1 Oberer 5,25-ZollLaufwerkschacht Für ein optisches Laufwerk. 2 Unterer 5,25-ZollLaufwerkschacht Für ein optisches Laufwerk oder ein zusätzliches Festplattenlaufwerk (nur SATA). 3 Oberer 3,5-ZollLaufwerkschacht Für ein Diskettenlaufwerk, einen Speicherkartenleser oder ein zusätzliches Festplattenlaufwerk (SATA oder SAS).
4 Unterer 3,5-ZollLaufwerkschacht Für ein Diskettenlaufwerk oder einen Speicherkartenleser. 5 FestplattenAktivitätsanzeige Die Festplatten-Aktivitätsanzeige leuchtet, wenn der Computer lesend oder schreibend auf das Festplattenlaufwerk zugreift. Sie leuchtet eventuell auch, wenn auf ein anderes Gerät, zum Beispiel ein optisches Laufwerk, zugegriffen wird.
10 Betriebsanzeige Die Betriebsanzeige gibt die verschiedenen Betriebszustände durch Blinken oder stetiges Leuchten wieder: • Keine Anzeige — Der Computer ist ausgeschaltet (S4, S5 oder mechanisch ausgeschaltet). • Stetig grün — Der Computer befindet sich im normalen Betriebszustand. • Grün blinkend — Der Computer befindet sich in einem Energiesparzustand (S1 oder S3). • Blinkend oder stetig gelb — Siehe „Probleme mit der Stromversorgung” auf Seite 135.
Rückansicht (Tower-Ausrichtung) 1 2 3 4 1 Netzanschluss Schließen Sie hier das Stromkabel an. 2 Spannungswahlschalter Weitere Informationen finden Sie unter den Sicherheitshinweisen im Produktinformationshandbuch. ANMERKUNG: Der Spannungswahlschalter ist nur für das 375-W-Netzteil verfügbar. 3 24 Anschlüsse auf der Rückseite Verbinden Sie serielle Geräte, USB-Geräte und sonstige Geräte mit dem entsprechenden Anschluss.
4 Kartensteckplätze Anschlüsse für installierte PCI-Karten oder PCI ExpressKarten. ANMERKUNG: Die oberen fünf Anschlüsse unterstützen Karten voller Baulänge. Der Anschluss an der Unterseite ist für Karten halber Baulänge ausgelegt. ANMERKUNG: Überprüfen Sie anhand der Kartendokumentation, ob die Karten von Ihrer Konfiguration unterstützt werden. Einige Karten, die mehr Platz und Strom benötigen (z. B. PCI Express-Grafikkarten) schränken unter Umständen den Einsatz anderer Karten ein.
4 FestplattenAktivitätsanzeige Die Festplatten-Aktivitätsanzeige leuchtet, wenn der Computer lesend oder schreibend auf das Festplattenlaufwerk zugreift. Sie leuchtet eventuell auch, wenn auf ein anderes Gerät, zum Beispiel ein optisches Laufwerk, zugegriffen wird. 5 IEEE 1394-Anschluss (optional) Hier werden Geräte, wie zum Beispiel digitale Videokameras und externe Speichergeräte, angeschlossen, die sich für Hochgeschwindigkeits-Datenübertragungen nach dem IEEE 1394-Standard eignen. 6 USB 2.
8 Betriebsanzeige Die Betriebsanzeige gibt die verschiedenen Betriebszustände durch Blinken oder stetiges Leuchten wieder: • Keine Anzeige — Der Computer ist ausgeschaltet (S4, S5 oder mechanisch ausgeschaltet). • Stetig grün — Der Computer befindet sich im normalen Betriebszustand. • Grün blinkend — Der Computer befindet sich in einem Energiesparzustand (S1 oder S3). • Blinkend oder stetig gelb — Siehe „Probleme mit der Stromversorgung” auf Seite 135.
Rückansicht (Desktop-Ausrichtung) 1 2 3 4 1 Kartensteckplätze Anschlüsse für installierte PCI-Karten oder PCI Express-Karten. ANMERKUNG: Überprüfen Sie anhand der Kartendokumentation, ob die Karten von Ihrer Konfiguration unterstützt werden. Einige Karten, die mehr Platz und Strom benötigen (z. B. PCI Express-Grafikkarten) schränken unter Umständen den Einsatz anderer Karten ein. 2 Netzanschluss Schließen Sie hier das Stromkabel an.
Anschlüsse auf der Rückseite 1 2 3 4 5 6 7 11 10 9 8 1 Mausanschluss Verbinden Sie eine PS/2-Maus mit dem grünen Mausanschluss. Schalten Sie den Computer und alle angeschlossenen Geräte vor dem Anschließen einer Maus aus. Wenn Sie eine USBMaus verwenden, verbinden Sie sie mit einem USB-Anschluss. 2 Paralleler Anschluss Hie können Sie ein Gerät anschließen, das über eine parallele Schnittstelle angesteuert werden kann, beispielsweise einen Drucker.
4 Netzwerkanschluss Um den Computer an ein Netzwerk- oder Breitbandgerät anzuschließen, verbinden Sie ein Ende eines Netzwerkkabels mit einer Netzwerkbuchse oder mit dem Netzwerk- oder Breitbandgerät. Verbinden Sie das andere Ende des Netzwerkkabels mit dem Netzwerkanschluss am Computer. Ein Klicken zeigt an, dass das Netzwerkkabel sicher angeschlossen ist. HINWEIS: Verbinden Sie kein Telefonkabel mit dem Netzwerkanschluss.
8 Rückseitige USB- Für Geräte, die in der Regel ständig angeschlossen sind, beispielsweise Drucker und Tastatur, sollten Sie die 2.0-Anschlüsse rückseitigen USB-Anschlüsse verwenden. (Zweierblock) ANMERKUNG: Verbinden Sie Geräte, die Sie nur gelegentlich nutzen, beispielsweise Flash-Speichersticks, Kameras oder startfähige USB-Geräte, möglichst mit den vorderen USBAnschlüssen. 9 Rückseitige USB- Für Geräte, die in der Regel ständig angeschlossen sind, 2.
Systeminformationen Chipsatz Intel X38 Express Chipset/ICH9R Datenbusbreite 64 Bit Adressbusbreite 32 Bit DMA-Kanäle acht Interrupt-Ebenen 24 BIOS-Chip (NVRAM) 8 MB Speichergeschwindigkeit 667 bzw. 800 MHz Netzwerkadapter Integrierte Netzwerkschnittstelle mit ASF 2.0-Unterstützung nach DMTF-Definition Ermöglicht eine Kommunikation mit 10/100/1000-MBit/s: • Grün — Es besteht eine gültige Verbindung zwischen einem 10-MBit/s-Netzwerk und dem Computer.
Laufwerke Verfügbare Geräte Serial ATA-Laufwerk, SAS-Laufwerk, Diskettenlaufwerk, CD-Laufwerk, DVDLaufwerk, Speicherkartenleser und USBSpeichergeräte Extern zugänglich: Ein 3,5-Zoll-Laufwerkschacht (FlexBay) in Desktop-Ausrichtung oder zwei 3,5-ZollLaufwerkschächte (FlexBay) in TowerAusrichtung Zwei 5,25-Zoll-Schächte Intern zugänglich: Vier 3,5-Zoll-Festplattenlaufwerkschächte Speicher Typ 667 MHz DDR2 SDRAM mit und ohne ECC, 800 MHz DDR2 SDRAM mit ECC ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass ECC- und N
Anschlüsse Video DVI-Anschluss an der Videokarte VGA-Anschluss an der Videokarte Netzwerkadapter RJ45-Anschluss PS/2 (Tastatur und Mausanschluss) Zwei 6-polige Mini-DIN-Anschlüsse USB Zwei vorderseitige und sechs rückseitige USB 2.
Video Typ PCI Express x16 HINWEIS: Die Installation von Videokarten, welche die angegebene Nenn-Wattleistung des Netzteils überschreiten, kann zu Fehlfunktionen des Computers führen. Angaben zur erforderlichen Stromversorgung der Videokarte finden Sie in der zugehörigen Dokumentation. Unterstützte Konfigurationen: 375-W-Netzteil 75-W PCI Express x16 (ein oder zwei Steckplätze) ANMERKUNG: Eine 150-W PCI Express x16-Videokarte wird nicht unterstützt.
Bedienelemente und Anzeigen Betriebsschalter Drucktaste Betriebsanzeige Grünes Licht — Blinkt grün im Energiesparzustand, leuchtet stetig im Normalbetrieb Gelbes Licht — Die stetige gelbe Anzeige weist auf ein Problem mit einer installierten Komponente hin; die gelb blinkende Anzeige weist auf ein Problem mit der internen Stromversorgung hin (siehe „Probleme mit der Stromversorgung” auf Seite 135) Festplattenzugriffsanzeige Grün Verbindungsintegritätsanzeige (auf integriertem Netzwerkadapter und auf d
Stromversorgung Gleichstromnetzteil: Leistung 375/525 W Wärmeabgabe 375-W-Netzteil: 1279 BTU/h 525-W-Netzteil: 1790 BTU/h ANMERKUNG: Die Wärmeabgabe wird anhand der Nenn-Wattleistung des Netzteils berechnet.
Umgebungsbedingungen Maximale Stoßeinwirkung: Betrieb Untere Hälfte der Sinuskurve mit einer Geschwindigkeitsänderung von 50,8 cm/s Lagerung 27-G-Rechteckwelle mit einer Geschwindigkeitsänderung von 508 cm/s Höhe: 38 Betrieb -15,2 m bis 3 048 m Lagerung -15,2 m bis 10 668 m Wissenswertes über Ihren Computer
Erweiterte Funktionen LegacySelect-Technologiesteuerung Die LegacySelect-Technologiesteuerung ermöglicht Lösungen mit vollem und reduziertem Legacy-Umfang sowie ohne Legacy, basierend auf gemeinsamen Plattformen, Festplatten-Images und Helpdesk-Verfahren. Der Administrator kann die Steuerung über das System-Setup, den DellTM OpenManage IT Assistant oder eine benutzerspezifische Dell-Werksintegration vornehmen.
Dell OpenManage Client Instrumentation Dell OpenManage Client Instrumentation ist eine Software, mit deren Hilfe Remote-Verwaltungsprogramme wie IT Assistant folgende Aufgaben ausführen können: • Zugriff auf Informationen über Ihren Computer, zum Beispiel die Anzahl der installierten Prozessoren und das Betriebssystem des Computers • Überwachen des Computerstatus, beispielsweise Überhitzungswarnungen von Temperatursensoren oder Warnungen bei einem Festplattenfehler von Speichergeräten • Ändern des Comp
• Ruhezustand: Dieser Energiesparzustand senkt den Stromverbrauch auf ein Minimum, indem alle Daten im Systemspeicher auf die Festplatte geschrieben werden. Anschließend wird die Stromversorgung des Systems abgeschaltet. Bei der Reaktivierung des Computers aus dem Ruhezustand wird das System neu gestartet und die Daten werden im Systemspeicher wiederhergestellt. Der Computer kehrt ansschließend in den Betriebszustand zurück, in dem er sich vor dem Wechsel in den Ruhezustand befand.
Energiesparzustand Möglichkeiten der Reaktivierung Ruhezustand • Drücken des Betriebsschalters • Automatisches Einschalten • Energieverwaltungsereignis Abgeschaltet • Drücken des Betriebsschalters • Automatisches Einschalten • Energieverwaltungsereignis ANMERKUNG: Weitere Informationen zur Energieverwaltung finden Sie in der Dokumentation zum Betriebssystem.
Wissenswertes über RAIDKonfigurationen Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die RAID-Konfigurationen, die Sie eventuell beim Kauf Ihres Computers ausgewählt haben. In der Computerindustrie snd mehrere RAID-Konfigurationen für unterschiedliche Arten der Verwendung verfügbar. Ihr Dell Precicion-Computer unterstützt RAID-Level 0, RAID-Level 1, RAID-Level 5 und RAID-Level 10 (auch als RAID-Level 1+0 bezeichnet).
Verwenden von RAID mit Festplattenkennwörtern Wenn Sie die Festplatten-Sicherheitsoption des System-Setup-Programms nutzen, sollten Sie keine RAID-Konfiguration verwenden. Die Verwendung einer RAID-Konfiguration erfordert, dass das Festplattenkennwort gelöscht wird, um so den Datenzugriff zu ermöglichen. RAID-Level 0 HINWEIS: Da eine RAID-Level-0-Konfiguration keine Datenredundanz bietet, führt der Ausfall eines Laufwerks zum Verlust sämtlicher Daten.
RAID-Level 1 Beim RAID-Level 1 wird eine als Spiegelung bezeichnete, datenredundante Speichertechnik verwendet, um die Datenintegrität zu gewährleisten. Wenn Daten auf das primäre Laufwerk geschrieben werden, werden sie anschließend auf dem anderen Laufwerk dupliziert bzw. gespiegelt. Beim RAID-Level 1 ist die Datenzugriffsgeschwindigkeit geringer, aber die Daten werden redundant gespeichert.
RAID-Level 5 Beim RAID-Level 5 wird eine Datenparität genannte Datenbereitstellungstechnik verwendet. Wenn Daten auf das primäre Laufwerk geschrieben werden, werden sie anschließend auf mindestens drei weiteren Laufwerken dupliziert.
RAID-Level 10 (1+0) Beim RAID-Level 10 (auch als RAID-Level 1+0 bezeichnet) wird eine Datenparität genannte Datenbereitstellungstechnik verwendet. Wenn Daten auf das primäre Laufwerk geschrieben werden, werden sie anschließend auf vier weiteren Geräten dupliziert.
Konfigurieren des Computers für RAID Zu einem bestimmten Zeitpunkt wollen Sie den Computer möglicherweise für RAID konfigurieren, auch wenn Sie sich beim Erwerb nicht für eine RAID-Konfiguration entschieden haben. Um eine RAID-Konfiguration einzurichten, müssen mindestens zwei Festplatten im Computer installiert sein. Anweisungen zum Installieren eines Festplattenlaufwerks finden Sie unter „Festplattenlaufwerk” auf Seite 207. RAID-Festplattenlaufwerke lassen sich auf zweierlei Weise konfigurieren.
Konfigurieren des Computers für RAID mit dem Dienstprogramm Intel® RAID Option ROM ANMERKUNG: Obwohl alle Laufwerkgrößen für eine RAID-Konfiguration mit dem Intel RAID Option ROM-Dienstprogramm verwendet werden können, sollten die Laufwerke idealerweise die gleiche Größe haben. In einer Konfiguration mit RAIDLevel 0 entspricht die Größe der Konfiguration der Größe des kleinsten Laufwerks, multipliziert mit der Anzahl (zwei) der Laufwerke in der Konfiguration.
7 Ändern Sie die Stripe-Größe mit der oder und drücken Sie die . 8 Wählen Sie die gewünschte Datenträgerkapazität und drücken Sie die . Der voreingestellte Wert ist die größte verfügbare Kapazität. 9 Drücken Sie die , um den Datenträger zu erstellen. 10 Drücken Sie , um zu bestätigen, dass Sie den RAID-Datenträger erstellen möchten.
9 Drücken Sie , um zu bestätigen, dass Sie den RAID-Datenträger erstellen möchten. 10 Überprüfen Sie, ob nun auf dem Hauptbildschirm von Intel RAID Option ROM die richtige Datenträgerkonfiguration angezeigt wird. 11 Markieren Sie mit der oder die Option Exit (Beenden) und drücken Sie die . 12 Installieren Sie das Betriebssystem (siehe „Wiederherstellen des Betriebssystems” auf Seite 148).
Erstellen einer Konfiguration mit RAID-Level 10 1 Aktivieren Sie den RAID-Modus für den Computer (siehe „Aktivieren des RAID-Modus für den Computer” auf Seite 48). 2 Drücken Sie , wenn Sie aufgefordert werden, das Intel RAID Option ROM-Dienstprogramm zu öffnen. 3 Markieren Sie mit der oder die Option Create RAID Volume (RAID-Datenträger erstellen) und drücken Sie die .
1 Drücken Sie , wenn Sie aufgefordert werden, das Intel RAID Option ROM-Dienstprogramm zu öffnen. 2 Markieren Sie mit der oder die Option Delete RAID Volume (RAID-Datenträger löschen) und drücken Sie die . 3 Markieren Sie mit der oder den RAID-Datenträger, den Sie löschen möchten, und drücken Sie . 4 Drücken Sie , um das Löschen des RAID-Datenträgers zu bestätigen.
ANMERKUNG: Wenn die Menüoption Actions (Aktionen) nicht angezeigt wird, müssen Sie den RAID-Modus für den Computer aktivieren (siehe „Aktivieren des RAID-Modus für den Computer” auf Seite 48). 3 Wählen Sie im Menü Actions (Aktionen) die Option Create RAID Volume (RAID-Datenträger einrichten). Der Assistent zum Erstellen eines RAIDDatenträgers wird gestartet. Klicken Sie anschließend auf Next (Weiter).
6 Klicken Sie auf der Seite Select Volume Location (Ort des Datenträgers auswählen) auf die erste Festplatte, die zum RAID-Datenträger mit Level 1 gehören soll, und dann auf den nach rechts weisenden Pfeil. Klicken Sie auf eine zweite Festplatte. Anschließend sind zwei Festplattenlaufwerke im Fenster Selected (Ausgewählt) aufgelistet. Klicken Sie auf Next (Weiter).
7 Klicken Sie auf der Seite Specify Volume Size (Größe des Datenträgers festlegen) auf den gewünschten Wert unter Volume Size (Datenträgergröße) und dann auf Next (Weiter). 8 Klicken Sie auf Finish (Fertig stellen), um den Datenträger einzurichten, oder auf Back (Zurück), wenn Sie noch Änderungen vornehmen möchten. 9 Für das Anlegen einer Partition auf dem neuen RAID-Datenträger befolgen Sie die Anleitungen von Microsoft Windows.
Löschen eines RAID-Datenträgers ANMERKUNG: Wenn Sie mit diesem Verfahren ein RAID-1-Array löschen, wird der logische Datenträger zwar gelöscht, aber auch in zwei Nicht-RAIDFestplattenlaufwerke mit je einer Partition aufgeteilt, wobei alle vorhandenen Datendateien intakt bleiben. Beim Löschen eines RAID-0-Datenträgers werden jedoch alle Daten auf dem Datenträger zerstört.
ANMERKUNG: Wählen Sie als Stripe-Größe die voraussichtliche durchschnittliche Dateigröße, die Sie auf dem RAID-Datenträger speichern möchten. Wenn Sie diese nicht kennen, wählen Sie 128 KB. 7 Wählen Sie die gewünschte Stripe-Größe aus dem Dropdown-Feld und klicken Sie auf Next (Weiter). ANMERKUNG: Wählen Sie das Festplattenlaufwerk aus, das als Datenquelle dienen soll. Es sollte das Laufwerk mit den Daten- oder Betriebssystemdateien sein, die auf dem RAID-Datenträger erhalten bleiben sollen.
5 Geben Sie einen Namen für den RAID-Datenträger ein oder übernehmen Sie die Voreinstellung. 6 Wählen Sie im Listenfeld RAID 1 als RAID-Level aus. ANMERKUNG: Wählen Sie das Festplattenlaufwerk aus, das als Datenquelle dienen soll. Es sollte das Laufwerk mit den Daten- oder Betriebssystemdateien sein, die auf dem RAID-Datenträger erhalten bleiben sollen.
ANMERKUNG: Wählen Sie das Festplattenlaufwerk aus, das als Datenquelle dienen soll. Es sollte das Laufwerk mit den Daten- oder Betriebssystemdateien sein, die auf dem RAID-Datenträger erhalten bleiben sollen. 7 Doppelklicken Sie auf der Seite Select Source Hard Drive (Quelllaufwerk wählen) auf das Festplattenlaufwerk, von dem migriert werden soll, und klicken Sie auf Next (Weiter).
ANMERKUNG: Wählen Sie das Festplattenlaufwerk aus, das als Datenquelle dienen soll. Es sollte das Laufwerk mit den Daten- oder Betriebssystemdateien sein, die auf dem RAID-Datenträger erhalten bleiben sollen. 7 Doppelklicken Sie auf der Seite Select Source Hard Drive (Quelllaufwerk wählen) auf das Festplattenlaufwerk, von dem migriert werden soll, und klicken Sie auf Next (Weiter).
Wiederherstellen einer heruntergestuften Konfiguration mit RAID-Level 1 Wenn eine Meldung ausgegeben wird, dass ein Datenträger einer Konfiguration mit RAID-Level 1 heruntergestuft ist, bedeutet dies, dass eine redundante Festplatte ausgefallen ist. Wenn Ihr Computer nicht über einen Ersatzfestplattenlaufwerk verfügt, können Sie die Redundanz des Computers durch Spiegelung auf einem neuen Festplattenlaufwerk manuell wiederherstellen.
Einrichten des Computers Wechseln zwischen Tower- und Desktop-Ausrichtung VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. ANMERKUNG: Wenn Sie die Gehäuseausrichtung des Computers von der Towerin die Desktop-Version bzw. umgekehrt ändern möchten, müssen Sie ein optionales, von Dell erhältliches Kit verwenden.
Wechseln von der Desktop- zur Tower-Ausrichtung 1 Entfernen Sie das Diskettenlaufwerke bzw. dem Speicherkartenleser (sofern installiert), indem Sie wie unter „Entfernen eines Diskettenlaufwerks oder Speicherkartenlesers (Desktop-Computer)” auf Seite 242 vorgehen, und installieren Sie das Diskettenlaufwerk bzw. den Speicherkartenleser erneut anhand der Anleitung unter „Installieren eines Diskettenlaufwerks oder Speicherkartenlesers (Tower-Computer)” auf Seite 238.
• Achten Sie darauf, an allen belüfteten Seiten des Computers einen Mindestabstand von 10,2 cm einzuhalten, um den für eine ordnungsgemäße Belüftung erforderlichen Luftstrom zu gewährleisten. • Wenn Sie den Computer in einer Raumecke auf oder unter einem Tisch platzieren, sollten Sie einen Abstand von mindestens 5,1 cm zwischen der Rückseite des Computers und der Wand frei lassen, um den für eine ordnungsgemäße Belüftung erforderlichen Luftstrom zu gewährleisten.
• 66 Installieren Sie den Computer nicht in einem Schrank, der keinen Luftstrom zulässt. Eine Beschränkung der Luftzirkulation kann zur Überhitzung des Computers führen und seine Leistung beeinträchtigen.
Übertragen von Daten auf einen anderen Computer Sie können mithilfe der Assistenten Ihres Betriebssystems Dateien und andere Daten von einem Computer auf einen anderen Computer übertragen.
ANMERKUNG: Weitere Informationen zur Übertragung von Daten erhalten Sie, indem Sie unter support.dell.
4 Klicken Sie auf Weiter. 5 Klicken Sie unter Um welchen Computer handelt es sich? auf Quellcomputer und klicken Sie dann auf Weiter. 6 Klicken Sie unter Übertragungsmethode auswählen auf die gewünschte Übertragungsmethode und klicken Sie dann auf Weiter. 7 Wählen Sie auf der Seite Was soll übertragen werden? die zu übertragenden Elemente aus und klicken Sie dann auf Weiter. Die ausgewählten Dateien und Einstellungen werden kopiert. Anschließend wird die Seite Fertigstellen des Sammlungsvorgangs angezeigt.
2 Klicken Sie unter Um welchen Computer handelt es sich? auf Zielcomputer und klicken Sie dann auf Weiter. 3 Klicken Sie unter Verfügen Sie über eine Windows XP-CD? auf AssistentDiskette auf folgendem Laufwerk erstellen und klicken Sie dann auf Weiter. 4 Legen Sie ein Wechselmedium (beispielsweise eine beschreibbare CD oder DVD) ein und klicken Sie auf OK. 5 Lesen Sie die Informationen unter Wechseln Sie jetzt zum Quellcomputer und wechseln Sie anschließend zum Quellcomputer. Klicken Sie nicht auf Weiter.
Anleitung für Microsoft Windows Vista™ 1 Klicken Sie auf die „Start”-Schaltfläche von Windows Vista und klicken Sie auf Dateien und Einstellungen übertragen→ Windows-EasyTransfer starten. 2 Klicken Sie im Dialogfeld Benutzerkontensteuerung auf Fortsetzen. 3 Klicken Sie auf Neuen Transfer starten oder auf Gestarteten Transfer fortsetzen. Folgen Sie den Anweisungen des Windows EasyTransfer-Assistenten auf dem Bildschirm.
Leitungsfilter HINWEIS: Leitungsfilter bieten keinen Schutz vor Stromunterbrechungen. Leitungsfilter halten die Spannung auf einem relativ konstanten Wert. Unterbrechungsfreie Stromversorgungen HINWEIS: Eine Unterbrechung der Stromversorgung, während Daten auf der Festplatte gespeichert werden, kann zu Datenverlust oder Schäden an Dateien führen. ANMERKUNG: Um eine maximale Betriebsdauer zu gewährleisten, sollten Sie nur den Computer an das USV-Gerät anschließen.
Sichern des Computers Gehäuseeingriffserkennung ANMERKUNG: Wenn das Administrator-Kennwort aktiviert ist, benötigen Sie dieses Kennwort, um die Einstellung für Chassis Intrusion (Gehäuseeingriff) zurücksetzen zu können. Die Funktion zur Gehäuseeingriffserkennung erkennt, wenn das Computergehäuse bereits geöffnet ist oder geöffnet wird, und informiert den Benutzer durch eine entsprechende Warnmeldung.
HINWEIS: Vor dem Kauf einer Diebstahlschutzvorrichtung sollten Sie prüfen, ob diese mit dem Sicherheitskabelaussparung an Ihrem Computer kompatibel ist. Smart Cards und Fingerabdruckleser ANMERKUNG: Die Funktion zum Lesen von Smart Cards ist möglicherweise nicht auf Ihrem Computer verfügbar. Smart Cards sind tragbare Geräte im Kreditkartenformat mit integrierten Schaltungen im Inneren.
Kennwörter Kennwörter schützen vor nicht autorisiertem Zugriff auf Ihren Computer. Berücksichtigen Sie bei der Verwendung von Kennwörtern die folgenden Richtlinien: • Ihr Kennwort sollte leicht zu merken, nicht jedoch leicht zu raten sein. Verwenden Sie beispielsweise keine Namen von Familienmitgliedern oder Haustieren. • Vermeiden Sie nach Möglichkeit, Ihr Kennwort schriftlich festzuhalten.
Kennworttyp Merkmale Primäres Kennwort (Systemkennwort) • Schützt den Computer vor unbefugtem Zugriff. Administratorkennwort • Gewährt Systemadministratoren oder Kundendiensttechnikern Zugriff auf Computer zum Zwecke der Reparatur oder Neukonfiguration. • Ermöglicht es Ihnen, den Zugang zum System-SetupProgramm auf die gleiche Weise einzuschränken, wie ein primäres Kennwort den Zugang zum Computer einschränkt. • Kann anstelle des primären Kennworts verwendet werden.
Verwenden eines Administratorkennworts Das Administratorkennwort ist dafür gedacht, Systemadministratoren oder Servicetechnikern zwecks Reparatur oder Neukonfiguration den Zugriff auf alle Computer zu ermöglichen. Die Administratoren oder Techniker können den Computern gruppenweise identische Administratorkennwörter zuweisen. Das primäre Kennwort bleibt frei, damit es vom Benutzer selbst festgelegt werden kann.
Nach dreimaliger Eingabe eines ungültigen Kennworts versucht der Computer den Neustart über ein anderes startfähiges Gerät, wenn die Option Boot First Device (Erstes Startgerät) im System-Setup-Programm dementsprechend eingestellt wurde. Wenn die Option Boot First Device (Erstes Startgerät) nicht so gesetzt wurde, dass der Neustart über ein anderes Gerät möglich ist, kehrt der Computer in den Betriebszustand zurück, in dem er sich nach dem Einschalten befand.
Einschalten und Aktivieren von TPM 1 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf (siehe „Aufrufen des SystemSetup-Programms” auf Seite 85). 2 Markieren Sie mit der oder die Option Security (Sicherheit) und drücken Sie die . 3 Markieren Sie mit der oder die Option TPM Security (TPM-Sicherheit) und drücken Sie die .
Sicherungsverwaltungs-Software Die Sicherungsverwaltungs-Software dient dem Zweck, die Sicherheit Ihres Computers durch Nutzung vier verschiedener Sicherheitsfunktionen zu unterstützen: • Anmeldeverwaltung • Authentifizierung vor dem Hochfahren (mithilfe eines Fingerabdrucklesers, einer Smart Card oder eines Kennworts) • Verschlüsselung • Verwaltung personenbezogener Daten Informationen zur Verwendung der Software und der verschiedenen Sicherheitsfunktionen erhalten Sie, indem Sie auf Start→ Alle Pr
Maßnahmen bei Computerverlust oder -diebstahl • Melden Sie den Verlust bzw. Diebstahl Ihres Computers ordnungsgemäß. Geben Sie dabei die in der Beschreibung Ihres Computers vermerkte Service-Tag-Nummer an. Fordern Sie ein Aktenzeichen an und notieren Sie dieses, begleitet von Name, Adresse und Telefonnummer der Dienststelle. Erfragen Sie, falls möglich, den Namen des zuständigen Mitarbeiters und notieren Sie ihn. ANMERKUNG: Falls Ihnen der Ort bekannt ist, an dem der Computer verloren ging bzw.
Sichern des Computers
Reinigen des Computers VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Computer, Tastatur und Bildschirm VORSICHT: Trennen Sie den Computer vor der Reinigung vom Stromnetz. Reinigen Sie den Computer mit einem weichen, mit Wasser befeuchteten Tuch. Verwenden Sie keine flüssigen Reinigungsmittel oder Sprühreiniger, die eventuell entflammbare Stoffe enthalten.
3 Blasen Sie vorsichtig in die Öffnung auf der Mausunterseite, um Staub und Fusseln zu entfernen. 4 Reinigen Sie die Räder innerhalb des Kugelgehäuses mit einem Wattebausch, den Sie leicht mit Isopropylalkohol befeuchtet haben. 5 Richten Sie die Rollen wieder ordnungsgemäß aus, wenn dies erforderlich ist. Stellen Sie sicher, dass keine Fusseln des Wattestäbchens auf den Rollen verbleiben.
System-Setup Das System-Setup-Programm kann für folgende Zwecke verwendet werden: • Zum Ändern der Systemkonfigurationsinformationen, nachdem Sie Hardwarekomponenten hinzugefügt, geändert oder entfernt haben • Zum Einstellen benutzerdefinierter Optionen, wie das Festlegen oder Ändern des Benutzerkennwortes • Zum Abfragen der aktuellen Speicherkapazität oder des Festlegen des Typs für das installierte Festplattenlaufwerk Vor der Verwendung des System-Setup-Programms empfiehlt es sich, die vom System-Se
Seiten des System-Setup-Programms Auf den System-Setup-Seiten werden die aktuellen bzw. einstellbaren Konfigurationsinformationen des Computers angezeigt. Die Informationen auf einer Seite gliedern sich in drei Bereiche: Optionenliste, Feld mit aktiven Optionen und Tastenfunktionen. Optionenliste — Wird links im System-SetupFenster angezeigt. Das Feld ist eine Liste mit Bildlaufleisten, in der die Konfigurationsfunktion en Ihres Computers aufgeführt werden, u. a.
System System Info Zeigt Systeminformationen, darunter den Computernamen, Versionsnummer und Datum des BIOS, die ServiceKennnummer des Systems, den Express-Servicecode, die Besitzerkennnumer und andere systemspezifische Informationen, an. Processor Info Identifiziert Prozessortyp, Taktrate, Busgeschwindigkeit, Cache, Prozessor-ID, Mehrfach-Core-Fähigkeit sowie Unterstützung für Hyper-Threading und 64-Bit-Technologie.
SATA Drives 0 - 5 (On = Standardeinstellung) Aktiviert oder deaktiviert Laufwerke, die mit den SATAAnschlüssen der Systemplatine verbunden sind. • Off — Das mit der Schnittstelle verbundene Laufwerk ist deaktiviert. • On — Das mit der Schnittstelle verbundene Laufwerk ist aktiviert. SATA Operation (RAID Autodetect/ AHCI = Standardeinstellung) Legt die Betriebsart des integrierten FestplattenlaufwerkControllers fest. • RAID Autodetect/AHCI — RAID, falls signierte Laufwerke, andernfalls AHCI.
USB Controller (On = Standardeinstellung) Aktiviert oder deaktiviert den internen USB-Controller. • Off — Der integrierte USB-Controller ist deaktiviert. • On — Der integrierte USB-Controller ist aktiviert. • No Boot — Der USB-Controller ist aktiviert, das BIOS erkennt jedoch keine USB-Speichergeräte. ANMERKUNG: Betriebssysteme mit USB-Unterstützung erkennen USB-Speichergeräte unabhängig von der No BootEinstellung.
LPT Port Address (378h = Standardeinstellung) Legt die Basis-E/A-Adresse für die integrierte parallele Schnittstelle fest. • 378h • 278h • 3BCh Serial Port #1 (Auto = Standardeinstellung) Deaktiviert oder selektiert die Adresse für den integrierten seriellen Anschluss und bestimmt die Betriebsart des seriellen Anschlusses. • Off — Der serielle Anschluss ist deaktiviert. • Auto — Das BIOS wählt zwischen COM1 und COM3. Wenn beide Ressourcen bereits genutzt werden, wird der Anschluss deaktiviert.
Performance Multiple CPU Core Legt fest, ob der Prozessor über mehrere aktive Cores verfügt. (On = Standardeinstellung) SpeedStep (Off = Standardeinstellung) Virtualization (Off = Standardeinstellung) • Off — Die Mehrfach-Core-Technologie ist deaktiviert. • On — Die Mehrfach-Core-Technologie ist aktiviert. ANMERKUNG: Die Leistung einiger Anwendungen kann durch eine höhere Anzahl aktiver Cores verbessert werden.
HDD Acoustic Mode (Bypass = Standardeinstellung) Legt Leistung und Geräuschpegel für den Betrieb des Festplattenlaufwerks fest. • Bypass — Keine Aktion (wird für ältere Laufwerke benötigt). • Quiet — Das Festplattenlaufwerk arbeitet mit der leisesten Einstellung. • Suggested — Die vom Hersteller des Laufwerks empfohlene Betriebsart wird verwendet. • Performance — Das Festplattenlaufwerk arbeitet mit maximaler Geschwindigkeit.
Password Changes (Unlocked = Standardeinstellung) Steuert die Interaktion zwischen dem Systemkennwort und dem Administratorkennwort. • Unlocked — Das Systemkennwort kann geändert oder gelöscht werden, ohne das Administratorkennwort zu kennen. • Locked — Zum Ändern oder Löschen des Systemkennworts ist ein gültiges Administratorkennwort erforderlich.
Execute Disable (On = Standardeinstellung) Aktiviert oder deaktiviert die Execute Disable Memory Protection-Technologie. • Off — Die Execute Disable Memory Protection-Technologie ist deaktiviert. • On — Die Execute Disable Memory Protection-Technologie ist aktiviert. Computrace® (Deactivate = Standardeinstellung) Aktiviert oder deaktiviert die BIOS-Modulschnittstelle des optionalen Computrace®-Services von Absolute® Software.
Power Management AC Recovery (Off = Standardeinstellung) Legt fest, wie der Computer nach einem Stromausfall reagiert, wenn er anschließend wieder mit Strom versorgt wird. • Off — Der Computer bleibt nach Wiederherstellung der Stromversorgung ausgeschaltet. • On — Der Computer wird nach Wiederherstellung der Stromversorgung eingeschaltet. • Last — Der Computer kehrt nach Wiederherstellung der Stromversorgung zum vorherigen Zustand zurück.
Low Power Mode (Off = Standardeinstellung) Legt das Ausmaß der Stromsparbeschränkung für den Ruhezustand und den ausgeschalteten Zustand des Computers fest. • Off — Der Computer arbeitet mit erweiterter Funktionalität. • On — Der Computer spart mehr Strom. ANMERKUNG: Wenn Sie diese Option mit der Einstellung On verwenden, wird der integrierte Netzwerkadapter deaktiviert, solange sich der Computer im Ruhezustand befindet oder ausgeschaltet ist.
Maintenance Service Tag Zeigt die Service-Tag-Nummer des Computers an. ASF Mode Aktiviert oder deaktiviert den ASF-Verwaltungsmechanismus. (Off = Standardeinstellung) • Off — Die gesamte ASF-Funktionalität ist deaktiviert. • On — Die ASF 2,0-Funktionalität (RMCP) ist vollständig aktiviert. • Alert Only — Bei Fehlerereignissen werden ASF-Meldungen gesendet. SERR Message (On = Standardeinstellung) Load Defaults Aktiviert oder deaktiviert den SERR-Meldungsmechanismus.
Numlock Key (On = Standardeinstellung) Aktiviert oder deaktiviert die Zifferneingabe und die mathematischen Funktionen des numerischen Tastenblocks am rechten Ende der Tastatur. • Off — Die Tasten des numerischen Tastenblocks fungieren als Richtungspfeiltasten. • On — Die Tasten des numerischen Tastenblocks fungieren als Ziffern für die Zahleneingabe.
• Onboard SATA Hard Drive (Eingebautes SATA-Festplattenlaufwerk) — Der Computer versucht, vom primären Festplattenlaufwerk aus zu starten. Ist auf dem Laufwerk kein Betriebssystem vorhanden, versucht der Computer, vom nächsten Gerät in der Startreihenfolge zu starten. • Onboard or USB CD-ROM Drive (Eingebautes oder USB-CD-Laufwerk) — Der Computer versucht, vom CD-Laufwerk aus zu starten.
3 Sobald das DELL-Logo angezeigt wird, drücken Sie sofort . ANMERKUNG: Längeres Gedrückthalten einer Taste der Tastatur kann zur Fehlfunktion der Tastatur führen. Zur Vermeidung derartiger Fehlfunktionen drücken Sie mehrmals in gleichmäßigen Abständen, bis das Menü zur Auswahl des Startgeräts (Boot Device Menu) angezeigt wird. Wird das Betriebssystem-Logo angezeigt, haben Sie F12 vermutlich zu spät gedrückt. Warten Sie in diesem Fall, bis der Microsoft WindowsDesktop angezeigt wird.
Löschen von Kennwörtern und CMOS-Einstellungen Löschen von Kennwörtern VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 157. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 159). 3 Finden Sie die 4 Kontaktstifte für die Kennwortfunktion (RTCRST_PSWD) auf der Systemplatine.
5 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 277). 6 Schließen Sie Tastatur und Maus an, verbinden Sie den Computer und den Bildschirm mit Netzsteckdosen und schalten Sie sie ein. 7 Wenn der Microsoft Windows-Desktop angezeigt wird, fahren Sie den Computer herunter. ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass der Computer ausgeschaltet ist und sich nicht in einem Energieverwaltungsmodus befindet.
Löschen der CMOS-Einstellungen VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 157. ANMERKUNG: Zum Löschen der CMOS-Einstellungen muss der Computer vom Stromnetz getrennt sein. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 159).
4 Wenn das Fenster Export Compliance Disclaimer (Exportbestimmungen und Haftungsausschluss) angezeigt wird, klicken Sie auf Yes, I Accept this Agreement (Ja, ich stimme dieser Vereinbarung zu). Das Fenster File Download (Datei herunterladen) wird angezeigt. 5 Klicken Sie auf Save this program to disk (Dieses Programm auf Festplatte speichern) und anschließend auf OK. Das Fenster Save As (Speichern unter) wird angezeigt.
Hilfsmittel zur Fehlerbehebung Betriebsanzeige VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Die Betriebsanzeige an der Vorderseite des Computers blinkt oder leuchtet stetig, um verschiedene Betriebszustände anzuzeigen: • Wenn die Betriebsanzeige grün leuchtet und der Computer nicht reagiert, lesen Sie den Abschnitt unter „Diagnoseanzeigen” auf Seite 106.
• • • Wenn die Betriebsanzeige mit gelbem Licht blinkt, wird der Computer mit Strom versorgt, doch es kann ein Problem mit der internen Stromversorgung vorliegen. – Vergewissern Sie sich, dass gegebenenfalls der Spannungswahlschalter auf die örtliche Netzspannung eingestellt ist. – Stellen Sie sicher, dass das Stromkabel des Prozessors richtig an der Systemplatine angeschlossen ist (siehe „Speicher” auf Seite 171).
Diagnose-Leuchtcodes während des POST-Vorgangs Anzeigemuster Problembeschreibung Lösungsvorschlag Der Computer Schließen Sie den Computer an eine befindet sich in funktionierende Steckdose an und einem normalen Aus- drücken Sie den Netzschalter. Zustand oder es ist möglicherweise ein Fehler vor der BIOSAktivierung aufgetreten. Es ist möglicherweise ein BIOS-Fehler aufgetreten. Der Computer befindet sich im Wiederherstellungsmodus.
Anzeigemuster Problembeschreibung Lösungsvorschlag Speichermodule • Wenn zwei oder mehr Speichermodule werden erkannt, es ist installiert sind, entfernen Sie die jedoch ein Module (siehe „Entfernen eines Speicherfehler Speichermoduls” auf Seite 174) und aufgetreten. installieren Sie ein Modul erneut (siehe „Installieren eines Speichermoduls” auf Seite 175). Starten Sie anschließend den Computer neu.
Anzeigemuster Problembeschreibung Lösungsvorschlag Möglicher Fehler beim Diskettenlaufwerk oder beim Festplattenlaufwerk. • Schließen Sie alle Stromversorgungsund Datenkabel neu an, und starten Sie den Computer neu. • Besteht das Problem weiterhin, setzen Sie sich mit Dell in Verbindung (siehe „Kontaktaufnahme mit Dell” auf Seite 286). Ein möglicher USB• Installieren Sie alle USB-Geräte neu, Fehler ist aufgetreten. überprüfen Sie die Kabelverbindungen und starten Sie dann den Computer neu.
Anzeigemuster Problembeschreibung Lösungsvorschlag Ein Fehler der Systemplatine ist aufgetreten. Setzen Sie sich mit Dell in Verbindung (siehe „Kontaktaufnahme mit Dell” auf Seite 286). Speichermodule • Vergewissern Sie sich, dass keine werden erkannt; besonderen Anforderungen hinsichtlich es ist jedoch ein der Anordnung der Speichermodule/ Fehler mit der Speicheranschlüsse bestehen (siehe Speicherkonfiguratio „Speicher” auf Seite 171).
Anzeigemuster Problembeschreibung Lösungsvorschlag Möglicher Erweiterungskartenfehler. 1 Stellen Sie fest, ob ein Konflikt vorliegt, indem Sie eine Karte (keine Videokarte) entfernen und den Computer neu starten (siehe „Karten” auf Seite 178). 2 Besteht das Problem weiterhin, setzen Sie die entfernte Karte wieder ein, entfernen Sie eine andere Karte und starten Sie den Computer erneut. 3 Wiederholen Sie diesen Vorgang nacheinander mit jeder installierten Erweiterungskarte.
Anzeigemuster Problembeschreibung Lösungsvorschlag Ein anderes Problem ist aufgetreten. • Vergewissern Sie sich, dass alle Festplattenlaufwerks- und CD/DVDLaufwerkskabel ordnungsgemäß an der Systemplatine angeschlossen sind (siehe „Komponenten der Systemplatine” auf Seite 162).
2 Führen Sie Dell Diagnostics aus (siehe „Dell Diagnostics” auf Seite 118), um die Ursache zu ermitteln. Code Ursache 2 kurz, 1 lang BIOS-Prüfsummenfehler 1 lang, 3 kurz, 2 kurz Speicherfehler 1 kurz F12-Taste wurde gedrückt Code (Folge kurzer Signaltöne) Beschreibung Vorgeschlagene Abhilfe 1 BIOSSetzen Sie sich mit Dell in Verbindung Prüfsummenfehler. (siehe „Kontaktaufnahme mit Dell” auf Möglicherweise Fehler Seite 286). der Systemplatine. 2 Es werden keine Speichermodule erkannt.
Code (Folge kurzer Signaltöne) Beschreibung Vorgeschlagene Abhilfe 3 Möglicherweise Fehler Setzen Sie sich mit Dell in Verbindung der Systemplatine. (siehe „Kontaktaufnahme mit Dell” auf Seite 286). 4 RAM-Lese/Schreibfehler. • Vergewissern Sie sich, dass keine besonderen Anforderungen hinsichtlich der Anordnung der Speichermodule/ Speicheranschlüsse bestehen (siehe „Speicher” auf Seite 171).
Systemmeldungen ANMERKUNG: Wenn eine angezeigte Meldung in der folgenden Tabelle nicht aufgeführt ist, lesen Sie in der Dokumentation zu dem Betriebssystem oder Programm nach, das beim Auftreten der Störung ausgeführt wurde. A L E R T ! P R E V I O U S A T T E M P T S A T B O O T I N G T H I S S YS T E M H A V E F A I L E D A T C H E C K P O I N T [ N N N N ].
H A R D - D I S K D R I V E F A I L U R E ( F E S T P L A T T E N L A U F W E R K F E H L E R ) — Möglicherweise ein Festplattenlaufwerkfehler beim Testen der Festplatten während des Startvorgangs (siehe „Kontaktaufnahme mit Dell” auf Seite 286, wenn Sie weitere Hilfe benötigen). K E Y B O A R D F A I L U R E ( TA S T A T U R F E H L E R ) — Tastaturfehler oder loses Tastaturkabel (siehe „Probleme mit der Tastatur” auf Seite 130).
NOTICE - HARD DRIVE SELF MONITORING SYSTEM HAS REPORTED THAT A PARAMETER HAS E X C E E D E D ITS NORMAL OPERATING RANGE . D E L L RECOMMENDS T H A T Y O U B A C K U P Y O U R D A T A R E G U L A R L Y. A P A R A M E T E R O U T O F R A N G E M A Y OR MAY NOT INDICATE A POTENTIAL HARD DRIVE PROBLEM. (ACHTUNG: DAS SELF MONITORING SYSTEM DES FESTPLATTENLAUFWERKS HAT GEMELDET, D A S S E I N P A R A M E T E R DEN WE R T E B E R E I C H F Ü R D E N N O R M A L E N B E T R I E B ÜBERSCHRITTEN HAT .
Dell Diagnostics VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Wann wird Dell Diagnostics eingesetzt Wenn Probleme mit dem Computer auftreten, führen Sie die unter „Fehlerbehebung” auf Seite 123 aufgeführten Maßnahmen durch und führen Sie das Programm Dell Diagnostics aus, bevor Sie von Dell technische Unterstützung anfordern.
ANMERKUNG: Wird eine Systemmeldung mit dem Inhalt angezeigt, dass keine Dienstprogrammpartition ermittelt werden konnte, führen Sie Dell Diagnostics unter Verwendung des Drivers and Utilities-Datenträgers aus (siehe „Starten von Dell Diagnostics unter Verwendung des Drivers and Utilities-Datenträgers” auf Seite 119). Wird das Betriebssystem-Logo angezeigt, haben Sie vermutlich zu spät gedrückt. Warten Sie in diesem Fall, bis der Microsoft® Windows®Desktop angezeigt wird.
4 Starten Sie den Computer neu. 5 Sobald das DELL-Logo angezeigt wird, drücken Sie sofort . ANMERKUNG: Längeres Gedrückthalten einer Taste der Tastatur kann zur Fehlfunktion der Tastatur führen. Zur Vermeidung derartiger Fehlfunktionen drücken Sie mehrmals in gleichmäßigen Abständen, bis das Menü zur Auswahl des Startgeräts (Boot Device Menu) angezeigt wird. Wird das Betriebssystem-Logo angezeigt, haben Sie vermutlich zu spät gedrückt.
Hauptmenü des Programms Dell Diagnostics Folgende Tests können über das Hauptmenü (Main Menu) von Dell Diagnostics ausgeführt werden: Option Funktion Express Test (Schnelltest) Es wird ein Schnelltest der Systemgeräte durchgeführt. Dieser Test dauert in der Regel etwa 10 bis 20 Minuten. Es ist keine Benutzeraktion erforderlich. Führen Sie Express Test (Schnelltest) direkt aus. Sie erhöhen dadurch die Chancen, die Ursache des Problems schnellstmöglich zu ermitteln.
Die in der folgenden Tabelle beschriebenen Registerkarten stellen zusätzliche Informationen zu Tests bereit, die über die Optionen Custom Test (Benutzerdefinierter Test) oder Symptom Tree (Problemübersicht) ausgeführt werden: Registerkarte Funktion Results (Ergebnisse) Es werden die Testergebnisse und möglicherweise gefundene Probleme angezeigt. Errors (Fehler) Es werden die gefundenen Fehler, die Fehlercodes und eine Beschreibung des Problems angezeigt.
Fehlerbehebung Beachten Sie diese Tipps beim Beheben von Störungen im Verbindung mit der Verwendung des Computers: • Wenn vor dem Auftreten des Problems ein Teil hinzugefügt oder entfernt wurde, sollten Sie die Verfahrensweise der Installation erneut durchgehen und sicherstellen, dass das Teil korrekt installiert ist. • Wenn ein Peripheriegerät nicht funktioniert, stellen Sie sicher, dass das Gerät ordnungsgemäß angeschlossen ist.
Probleme mit Laufwerken VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. S T E L L E N S I E S I C H E R, D A S S M I C R O S O F T ® W I N D O W S ® D A S L A U F W E R K E R K E N N T — Windows XP: • Klicken Sie auf Start und klicken Sie auf Arbeitsplatz. Windows Vista™: • Klicken Sie auf die Schaltfläche „Start” auf Computer.
STELLEN SIE DEN LAUTSTÄRKEREGLER UNTER WINDOWS EIN — • Klicken Sie auf das Lautsprechersymbol rechts unten auf dem Bildschirm. • Stellen Sie sicher, dass eine passende Lautstärke eingestellt ist. • Stellen Sie sicher, dass die Klangwiedergabe nicht stumm geschaltet ist, indem Sie die aktivierten Kontrollkästchen deaktivieren. Ü B E R P R Ü F E N S I E L A U T S P R E C H E R U N D S U B W O O F E R — Siehe „Probleme mit Sound und Lautsprecher” auf Seite 138.
Probleme mit E-Mail, Modem und Internet VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. ANMERKUNG: Schließen Sie das Modem ausschließlich an eine analoge Telefonbuchse an. Das Modem funktioniert nicht, wenn es an ein digitales Telefonnetz angeschlossen ist. ANMERKUNG: Schließen Sie kein Telefonkabel an den Netzwerkanschluss an (siehe „Anschlüsse auf der Rückseite” auf Seite 29).
2 Folgen Sie den Anleitungen auf dem Bildschirm, um Modemprobleme zu identifizieren und zu beheben. Das Programm zur Modemdiagnose ist nicht auf allen Computern verfügbar. ÜBERPRÜFEN SIE, OB DAS MODEM DATEN MIT WINDOWS AUSTAUSCHT — Windows XP: 1 Klicken Sie auf Start→ Systemsteuerung→ Drucker und andere Hardware→ Telefonund Modemoptionen→ Modems.
A REQUIRED .DLL FILE WAS NOT FOUND (EINE ERFORDERLICHE .DLL-DATEI WURDE N I C H T G E F U N D E N ) — Für das Programm, das geöffnet werden soll, fehlt eine wichtige Datei. So entfernen und installieren Sie das Programm neu: Windows XP: 1 Klicken Sie auf Start→ Systemsteuerung→ Software→ Programme ändern oder entfernen. 2 Wählen Sie das Programm aus, das entfernt werden soll. 3 Klicken Sie auf Entfernen. 4 Installationsanweisungen finden Sie in der Programmdokumentation.
Probleme mit IEEE 1394-Geräten VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Probleme mit der Tastatur VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Ü B E R P R Ü F E N S I E D A S TA S T A T U R K A B E L — • Stellen Sie sicher, dass das Tastaturkabel fest mit dem Computer verbunden ist.
Ein Programm reagiert nicht mehr BEENDEN SIE DAS PROGRAMM — 1 Drücken Sie gleichzeitig , um den Task-Manager zu öffnen. 2 Klicken Sie auf die Registerkarte Anwendungen. 3 Wählen Sie das Programm aus, das nicht mehr reagiert. 4 Klicken Sie auf Task beenden. Ein Programm stürzt wiederholt ab ANMERKUNG: Anweisungen für die Installation von Software finden Sie im Allgemeinen in der jeweiligen Dokumentation oder auf einem mitgelieferten Datenträger (Diskette, CD oder DVD).
Ein blauer Bildschirm wird angezeigt S C H A L T E N S I E D E N C O M P U T E R A U S — Wenn der Computer nicht mehr reagiert und auch nicht durch Drücken einer Taste auf der Tastatur bzw. Bewegen der Maus aktiviert werden kann, halten Sie den Betriebsschalter mindestens acht bis zehn Sekunden lang gedrückt, bis der Computer ausgeschaltet wird, und starten Sie den Computer anschließend erneut.
• Setzen Sie die Speichermodule erneut ein, um sicherzustellen, dass der Computer erfolgreich Daten mit den Speichermodulen austauschen kann (siehe „Speicher” auf Seite 171). • Führen Sie Dell Diagnostics aus (siehe „Dell Diagnostics” auf Seite 118). WENN A N D E R E P R O B L E M E MIT D E M S P E I C H E R A U F T R E T E N — • Setzen Sie die Speichermodule erneut ein, um sicherzustellen, dass der Computer erfolgreich Daten mit den Speichermodulen austauschen kann (siehe „Speicher” auf Seite 171).
ÜBERPRÜFEN SIE DIE MAUSEINSTELLUNGEN — Windows XP: 1 Klicken Sie auf Start→ Systemsteuerung→ Maus. 2 Ändern Sie die Einstellungen nach Bedarf. Windows Vista: 1 Klicken Sie auf Start → Systemsteuerung→ Hardware und Sound→ Maus. 2 Ändern Sie die Einstellungen nach Bedarf. I N S T A L L I E R E N S I E D E N M A U S T R E I B E R N E U — Siehe „Treiber” auf Seite 143. V E R W E N D E N S I E D E N R A T G E B E R B E I H A R D W A R E K O N F L I K T E N — Siehe „HardwareRatgeber” auf Seite 117.
Probleme mit der Stromversorgung VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. DIE BETRIEBSANZEIGE LEUCHTET GRÜN UND DER COMPUTER REAGIERT NICHT — Siehe „Diagnoseanzeigen” auf Seite 106. D I E B E T R I E B S A N Z E I G E B L I N K T G R Ü N — Der Computer befindet im Standby-Modus.
B E S E I T I G E N S I E S T Ö R U N G S Q U E L L E N — Mögliche Ursachen von Störungen sind: • Netz-, Tastatur- und Mausverlängerungskabel • Zu viele Geräte an einer Steckerleiste • Mehrere Steckdosenleisten, die mit der gleichen Steckdose verbunden sind Probleme mit dem Drucker VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Windows Vista: 1 Klicken Sie auf Start → Systemsteuerung→ Hardware und Sound→ Drucker. 2 Wenn der Drucker aufgeführt ist, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Druckersymbol. 3 Klicken Sie auf Eigenschaften und anschließend auf die Registerkarte Anschlüsse. 4 Ändern Sie die Einstellungen nach Bedarf. I N S T A L L I E R E N S I E D E N D R U C K E R T R E I B E R N E U — Informationen zur Neuinstallation des Druckertreibers finden Sie in der Dokumentation zum Drucker.
Probleme mit Sound und Lautsprecher VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Kein Ton aus den Lautsprechern ANMERKUNG: Bei einigen Programmen zur MP3-Wiedergabe bzw. zur Wiedergabe anderer Medien wird die unter Windows eingestellte Lautstärke von der programmeigenen Lautstärkeregelung außer Kraft gesetzt.
Kein Ton über die Kopfhörer Ü B E R P R Ü F E N S I E D E N A N S C H L U S S D E S K O P F H Ö R E R K A B E L S — Kontrollieren Sie den sicheren Sitz des Kopfhörerkabels im Kopfhöreranschluss am Computer (siehe „Wissenswertes über Ihren Computer” auf Seite 21). S T E L L E N S I E D E N L A U T S T Ä R K E R E G L E R U N T E R W I N D O W S E I N — Klicken oder doppelklicken Sie auf das Lautsprechersymbol rechts unten auf dem Bildschirm.
ÜBERPRÜFEN SIE DIE BETRIEBSANZEIGE DES MONITORS — • Wenn die Betriebsanzeige leuchtet oder blinkt, wird der Monitor mit Strom versorgt. • Wenn die Betriebsanzeige nicht leuchtet, drücken Sie fest auf den Schalter, um sicherzustellen, dass der Monitor eingeschaltet ist. • Wenn die Betriebsanzeige blinkt, drücken Sie eine Taste auf der Tastatur oder bewegen die Maus, um zum normalen Betriebszustand zurückzukehren.
Ü B E R P R Ü F E N S I E D I E M O N I T O R E I N S T E L L U N G E N — Anleitungen zum Einstellen von Kontrast und Helligkeit, zum Entmagnetisieren (Degauss) und zum Durchführen des Bildschirmselbsttests finden Sie in der Dokumentation zum Bildschirm. R Ü C K E N S I E D E N S U B W O O F E R V O M M O N I T O R A B — Falls das Lautsprechersystem mit einem Subwoofer ausgestattet ist, stellen Sie sicher, dass dieser mindestens 60 Zentimeter vom Monitor entfernt aufgestellt wird.
Fehlerbehebung
Neuinstallieren von Software Treiber Was ist ein Treiber? Ein Treiber ist ein Programm, das ein Gerät steuert, beispielsweise einen Drucker, eine Maus oder eine Tastatur. Alle Geräte benötigen ein Treiberprogramm. Ein Treiber fungiert als „Übersetzer” zwischen dem Gerät und allen anderen Programmen, die das Gerät nutzen. Zu jedem Gerät gibt es einen eigenen Satz spezieller Befehle, die nur vom entsprechenden Treiber erkannt werden. Die benötigten Treiber sind bereits auf Ihrem Computer installiert.
Microsoft Windows XP 1 Klicken Sie auf Start und anschließend auf Systemsteuerung. 2 Klicken Sie unter Eine Kategorie wählen auf Leistung und Wartung. 3 Klicken Sie auf System. 4 Klicken Sie im Fenster Systemeigenschaften auf die Registerkarte Hardware. 5 Klicken Sie auf Geräte-Manager. 6 Durchsuchen Sie die Liste, um zu sehen, ob das Gerät mit einem Ausrufezeichen (ein gelber Kreis mit einem [!]) neben dem Gerätenamen markiert ist.
Unter Verwendung der Rücksetzfunktion für Gerätetreiber von Windows Wenn ein Problem mit dem Computer auftritt, nachdem Sie einen Treiber installiert oder aktualisiert haben, verwenden Sie die Rücksetzfunktion für Gerätetreiber von Windows, um den Treiber durch die zuvor installierte Version zu ersetzen. Windows XP: 1 Klicken Sie auf Start und anschließend auf Systemsteuerung. 2 Klicken Sie unter Eine Kategorie wählen auf Leistung und Wartung. 3 Klicken Sie auf System.
Neuinstallation unter Verwendung des Drivers and Utilities-Datenträgers Wenn nach der Installation oder Aktualisierung eines Treibers ein Problem mit dem Computer auftritt und sich mit der Rücksetzfunktion für Gerätetreiber das Problem nicht beheben lässt, installieren Sie erneut den Treiber von dem Drivers and Utilities-Datenträger. 1 Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien und beenden Sie alle geöffneten Programme. 2 Legen Sie den Drivers and Utilities-Datenträger ein.
Falls aus den Anweisungen hervorgeht, dass nach den Treiberdateien gesucht werden soll, klicken Sie auf das CD/DVD-Verzeichnis im Fenster für Treiberinformationen, um die mit diesem Treiber verknüpften Dateien anzuzeigen. Manuelle Neuinstallation von Treibern Nachdem Sie die Treiberdateien, wie im vorherigen Abschnitt beschrieben, auf die Festplatte extrahiert haben, müssen Sie den Treiber möglicherweise manuell aktualisieren.
Windows Vista: 1 Klicken Sie auf die „Start”-Schaltfläche von Windows Vista und klicken Sie anschließend mit der rechten Maustaste auf Computer. 2 Klicken Sie auf Eigenschaften und anschließend auf Geräte-Manager. ANMERKUNG: Möglicherweise wird das Fenster Benutzerkontensteuerung angezeigt. Wenn Sie über Administratorrechte für den Computer verfügen, klicken Sie auf Fortsetzen. Andernfalls bitten Sie Ihren Administrator, die gewünschte Aktion fortzusetzen.
• Dell PC Restore von Symantec (in Windows XP verfügbar) und Dell Factory Image Restore (in Windows Vista verfügbar) setzen Ihre Festplatte wieder auf den ursprünglichen Betriebszustand zum Zeitpunkt der Lieferung des Computers zurück. Beide Dienstprogramme löschen unwiderruflich alle Daten von der Festplatte und entfernen alle Programme, die nach Erhalt des Computers installiert wurden.
ANMERKUNG: Wenn nach dem Installieren eines Gerätetreibers ein Problem auftritt, versuchen Sie zuerst, dass Problem durch Verwenden der Rücksetzfunktion für Gerätetreiber von Windows XP zu lösen (siehe „Unter Verwendung der Rücksetzfunktion für Gerätetreiber von Windows” auf Seite 145), oder installieren Sie den Treiber neu mithilfe des „Drivers and Utilities”-Datenträgers (siehe „Neuinstallation unter Verwendung des Drivers and Utilities-Datenträgers” auf Seite 146).
Aktivieren der Systemwiederherstellung ANMERKUNG: Unter Windows Vista wird die Funktion zur Systemwiederherstellung auch bei wenig verfügbarem freiem Festplattenspeicherplatz nicht deaktiviert. Die nachfolgend beschriebenen Schritte betreffen daher nur Windows XP. Wenn Sie Windows XP bei weniger als 200 MB freiem Festplattenspeicherplatz installieren, ist die Systemwiederherstellung automatisch deaktiviert.
2 Drücken Sie unmittelbar , sobald die blaue Leiste angezeigt wird. Wenn Sie nicht rechtzeitig drücken, warten Sie, bis der Startvorgang des Computers beendet ist, und starten Sie den Computer erneut. HINWEIS: Wenn Sie die Ausführung von PC Restore nicht fortsetzen möchten, klicken Sie auf Reboot (Neu starten). 3 Klicken Sie auf Restore (Wiederherstellen) und anschließend auf Confirm (Bestätigen). Der Wiederherstellungsvorgang nimmt ca. 6 bis 10 Minuten in Anspruch.
1 Melden Sie sich als lokaler Administrator am Computer an. 2 Wechseln Sie in Microsoft Windows Explorer zum Verzeichnis c:\dell\dienstprogramme\DSR. 3 Doppelklicken Sie auf die Datei DSRIRRemv2.exe. ANMERKUNG: Wenn Sie sich nicht als lokaler Administrator anmelden, wird eine Meldung mit dem Inhalt angezeigt, dass die Anmeldung als Administrator erforderlich ist. Klicken Sie auf Quit (Beenden) und melden Sie sich als lokaler Administrator an.
4 Für den Zugriff auf die Wiederherstellungsoptionen melden Sie sich als lokaler Benutzer am Computer an. Um auf die Befehlszeile zuzugreifen, geben Sie im Feld für den Benutzernamen den Text Administrator ein und klicken anschließend auf OK. 5 Klicken Sie auf Dell Factory Image Restore. ANMERKUNG: Je nach gegebener Konfiguration müssen Sie ggf. zuerst Dell Factory Tools und dann Dell Factory Image Restore auswählen. Die Begrüßungsseite von Dell Factory Image Restore wird angezeigt.
HINWEIS: Sichern Sie vor der Installation sämtliche Datendateien auf Ihrer primären Festplatte. Bei herkömmlichen Festplattenkonfigurationen handelt es sich bei dem Primärlaufwerk um das Laufwerk, das zuerst vom Computer erkannt wird. Zum Neuinstallieren von Windows benötigen Sie Folgendes: • Dell Betriebssystem-Datenträger • Dell Drivers and Utilities-Datenträger ANMERKUNG: Der Dell Drivers and Utilities-Datenträger enthält Treiber, die im Verlauf der Montage Ihres Computers installiert wurden.
ANMERKUNG: Mit der folgenden Vorgehensweise wird die Startreihenfolge nur für den aktuellen Startvorgang geändert. Beim nächsten Mal startet der Computer wieder entsprechend der im System-Setup angegebenen Gerätereihenfolge. 5 Wenn die Liste der startfähigen Geräten angezeigt wird, wählen Sie CD/DVD/CD-RW Drive (CD/DVD/CD-RW-Laufwerk) und drücken Sie die . 6 Drücken Sie eine beliebige Taste, um Boot from CD-ROM (Von CDROM starten) auszuwählen.
Hinzufügen und Austauschen von Teilen Bevor Sie beginnen Dieser Abschnitt enthält Informationen zum Installieren und Deinstallieren von Komponenten des Computers. Sofern nicht anders vermerkt, wird bei den Anweisungen davon ausgegangen, dass folgende Bedingungen erfüllt sind: • Sie haben die unter „Ausschalten des Computers” auf Seite 157 und „Vor der Arbeit an Komponenten im Innern des Computers” auf Seite 158 beschriebenen Schritte ausgeführt.
1 Fahren Sie das Betriebssystem herunter: a Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien und beenden Sie alle geöffneten Programme. b In Microsoft® Windows® XP: Klicken Sie auf Start→ Herunterfahren→ Herunterfahren. In Microsoft Windows Vista™: Klicken Sie auf die „Start”-Schaltfläche von Windows Vista, klicken Sie auf dem Pfeil in der rechten unteren Ecke des Startmenüs, wie in der Abbildung gezeigt, und klicken Sie dann auf Herunterfahren.
HINWEIS: Um Schäden am Computer zu vermeiden, führen Sie folgende Schritte aus, bevor Sie mit den Arbeiten im Inneren des Computers beginnen. 1 Stellen Sie sicher, dass die Arbeitsoberfläche eben und sauber ist, damit die Computerabdeckung nicht zerkratzt wird. 2 Schalten Sie den Computer aus (siehe „Ausschalten des Computers” auf Seite 157). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel abtrennen, ziehen Sie es zuerst vom Computer und dann vom Netzwerkgerät ab.
3 Legen Sie den Computer seitlich auf eine Arbeitsfläche, so dass die Computerabdeckung nach oben weist. 4 Ziehen Sie den Freigaberiegel der Abdeckung nach hinten. 5 Kippen Sie das obere Ende der Abdeckung nach oben. 6 Schieben Sie die Abdeckung vorwärts, um sie aus den Scharnierhalterungen zu lösen. Legen Sie die Abdeckung an einen sicheren und geschützten Platz.
Innenansicht des Computers ANMERKUNG: Bei einer Desktop-Konfiguration des Computers bieten die Laufwerke ein anderes Bild.
Komponenten der Systemplatine 1 3 2 4 5 6 7 8 24 9 10 11 23 12 22 13 14 21 15 20 162 19 18 17 16 1 Stromversorgungs2 anschluss (12VPOWER) SpeichermodulSteckplätze (DIMM_1, DIMM_2, DIMM_3, DIMM_4) 3 Batteriesockel (BATTERY) 4 Anschluss für Speicherlüfter (FAN_MEM) 5 Frontblendenanschluss 6 SATA-Anschlüsse (SATA0, SATA1) 7 Hauptstromversorgung sanschluss (POWER) 8 SATA-Anschlüsse (SATA2, SATA3, SATA4, SATA5) 9 FlexBayAnschluss (USB1) Hinzufügen und Austauschen von Teilen
10 Jumper für KennwortReset (RTCRST_PSWD) 11 Anschluss für Gehäuseeingriffschalter (INTRUDER) 12 PCIKartensteckplatz (SLOT1) 13 PCI Express x16Kartensteckplatz (SLOT2) 14 PCI-Express x8Kartensteckplatz (verdrahtet als x4) (SLOT3) 15 PCI Express x16Kartensteckplatz (SLOT4) 16 PCI-Kartensteckplätze (SLOT5, SLOT6) 17 LED für Anzeige von Aktivitäten der SAS-Karte LED (AUX_LED) 18 Diskettenlaufwerk (FLOPPY) 19 uDOC-Anschluss (UDOC1) 20 Serieller Anschluss (SERIAL2) 21 Kartenträgerlüfter (FAN_CARD_CAGE
Gleichstromanschluss P1 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Pin-Nummer Signalbezeichnung Farbe des Kabelleiters Kabelgröße 1 +3,3 V Gleichspannung Orange 18 AWG 2 +3,3 V Gleichspannung Orange 18 AWG 3 COM Schwarz 18 AWG 4 +5 V Gleichspannung Rot 18 AWG 5 COM Schwarz 18 AWG 6 +5 V Gleichspannung Rot 18 AWG 7 COM Schwarz 18 AWG 8 POK Grau 22 AWG 9 +5 VFP Purpur 18 AWG 10 +12 VBDC Weiß 18 AWG 11 +12 VBDC Weiß 18 AWG 12 +3,3 V
Pin-Nummer Signalbezeichnung Farbe des Kabelleiters Kabelgröße 17 COM Schwarz 18 AWG 18 COM Schwarz 18 AWG 19 COM Schwarz 18 AWG 20 OPEN 21 +5 V Gleichspannung Rot 18 AWG 22 +5 V Gleichspannung Rot 18 AWG 23 +5 V Gleichspannung Rot 18 AWG 24 COM Schwarz 18 AWG Gleichstromanschluss P2 3 1 4 2 Pin-Nummer Signalbezeichnung 18-AWGKabelleiter 1 COM Schwarz 2 COM Schwarz 3 +12 VADC Gelb 4 +12 VADC Gelb Gleichstromanschlüsse P3 und P5 Hinzufügen und Austauschen vo
Pin-Nummer Signalbezeichnung 18-AWGKabelleiter 1 +3,3 V Gleichspannung Orange 2 COM Schwarz 3 +5 V Gleichspannung Rot 4 COM Schwarz 5 +12 VADC Gelb Gleichstromanschluss P7 Pin-Nummer Signalbezeichnung 22-AWGKabelleiter 1 +5 V Gleichspannung Rot 2 COM Schwarz 3 COM Schwarz 4 +12 VADC Gelb Gleichstromanschlüsse P8, P9, P13 und P14 166 Hinzufügen und Austauschen von Teilen
Pin-Nummer Signalbezeichnung 18-AWGKabelleiter 1 +3,3 V Gleichspannung Orange 2 COM Schwarz 3 +5 V Gleichspannung Rot 4 COM Schwarz 5 +12 VBDC Weiß Gleichstromanschluss P10 PinNummer Signalbezeichnung 18-AWGKabelleiter 1 +12 VADC Gelb 2 COM Schwarz 3 COM Schwarz 4 +5 V Gleichspannung Rot Gleichstromanschluss P12 Hinzufügen und Austauschen von Teilen 167
PinNummer Signalbezeichnung 18-AWGKabelleiter 1 +12 VBDC Weiß 2 +12 VBDC Weiß 3 +12 VBDC Weiß 4 COM Schwarz 5 COM Schwarz 6 COM Schwarz Gleichstromanschluss P15 (nur bei 525-W-Netzteil) PinNummer Signalbezeichnung 18-AWGKabelleiter 1 +12 VCDC Blau/Weiß 2 +12 VCDC Blau/Weiß 3 +12 VCDC Blau/Weiß 4 COM Schwarz 5 COM Schwarz 6 COM Schwarz Entfernen der Frontblende VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst di
3 Ziehen Sie den Freigabehebel der Frontblende nach oben und schieben Sie die Frontblende in Richtung der Oberseite des Computers, um sie zu lösen. Entfernen Sie die Frontblende anschließend. Gehäuseeingriffschalter Entfernen des Gehäuseeingriffschalters VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 157.
4 Schieben Sie den Gehäuseeingriffschalter mit einem Flachschlitzschraubendreher vorsichtig aus seinem Steckplatz und entfernen Sie den Schalter sowie das angeschlossene Kabel aus dem Computer. Einsetzen des Gehäuseeingriffschalters VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 157.
4 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 277). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkanschluss bzw. dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 5 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an und schalten Sie alle Geräte ein.
Arbeitsspeicher - Übersicht • Speichermodule müssen paarweise mit identischer Speicherkapazität, Geschwindigkeit und Technologie installiert werden. Wenn die Speichermodule nicht in identischen Paaren installiert werden, funktioniert der Computer zwar noch, seine Leistung verschlechtert sich aber geringfügig. Die Kapazität eines Moduls können Sie dem Etikett auf der oberen rechten Ecke des Moduls entnehmen.
A B A Paar identischer Speichermodule in den Anschlüssen DIMM_1 und DIMM_2 (weiße Sicherungsklammern) B Paar identischer Speichermodule in den Anschlüssen DIMM_3 und DIMM_4 (schwarze Sicherungsklammern) HINWEIS: Wenn Sie bei einer Speicheraufrüstung Original-Speichermodule aus dem Computer entfernen, bewahren Sie diese getrennt von eventuellen neuen Modulen auf, selbst wenn Sie diese von Dell bezogen haben.
ANMERKUNG: Für 64-Bit-Betriebssysteme steht der gesamte 8-GBSpeicherbereich zur Verfügung. Die folgenden Komponenten benötigen Speicheradressraum: • System-ROM • APIC(s) • Integrierte PCI-Geräte, beispielsweise Netzwerkanschlüsse, SAS-Controller und IEEE 1394-Controller • PCI- oder PCI-Express-Geräte/-Karten Das BIOS identifiziert beim Systemstart die Komponenten, die einen Adressbereich benötigen. Das bedeutet, dass das BIOS dynamisch die Größe des erforderlichen reservierten Adressraums berechnet.
1 2 3 1 Speichermodul 3 Speichermodulanschluss 2 Sicherungsklammern (2) Installieren eines Speichermoduls VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 157. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 159).
1 2 3 1 Speichermodulsteckplatz (DIMM_1) 3 Speichermodulanschluss 2 Sicherungsklammern (2) 4 Richten Sie die Aussparung an der Unterseite des Speichermoduls an dem Steg im Steckplatz aus.
HINWEIS: Um Schäden am Speichermodul zu vermeiden, setzen Sie das Modul gerade ein und drücken es gleichmäßig an beiden Seiten in den Anschluss. 5 Drücken Sie das Modul in den Sockel, bis es einrastet. Wenn das Modul richtig eingesetzt ist, rasten die Sicherungsklammern in die Aussparungen an beiden Enden des Moduls ein. 6 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 277).
Karten ANMERKUNG: Überprüfen Sie anhand der Kartendokumentation, ob die Karten von Ihrer Konfiguration unterstützt werden. Einige Karten, die mehr Platz und Strom benötigen (z. B. PCI Express-Grafikkarten) schränken unter Umständen den Einsatz anderer Karten ein.
2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 159). 3 Drücken Sie auf die Freigabeklinken an der Kartenhalterung und kippen Sie die Halterung, um sie zu öffnen. 1 2 1 Freigabeklinken (2) 2 Kartenhalterung 4 Drücken Sie auf die Freigabeklinke an der Kartenrückhalteabdeckung und kippen Sie die Abdeckung nach oben, um sie zu öffnen. ANMERKUNG: Sie können die Kartenrückhalteabdeckung ggf. entfernen und beiseite legen.
1 1 Freigabeklinke 3 Kartenhalterung 2 3 2 Kartenrückhalteabdeckung 5 Trennen Sie gegebenenfalls vorhandene Kabelverbindungen zur Karte. Fassen Sie die Karte an den oberen Ecken und ziehen Sie sie aus dem Steckplatz. ANMERKUNG: Wenn die Karte dauerhaft entfernt werden soll, setzen Sie ein Abdeckblech in die Öffnung des leeren Steckplatzes ein. ANMERKUNG: Das Anbringen eines Abdeckblechs über leeren Steckplatzöffnungen ist erforderlich, um die FCC-Bestimmungen einzuhalten.
6 Bringen Sie die Kartenrückhalteabdeckung wieder an, wenn Sie sie entfernt haben. 7 Schließen Sie die Kartenrückhalteabdeckung durch Einrasten, um die Karte(n) zu sichern.
1 1 Freigabeklinke 3 Kartenhalterung 2 3 2 Kartenrückhalteabdeckung 8 Schließen Sie die Kartenhalterung durch Einrasten, um die Karte(n) zu sichern.
1 2 1 Kartenhalterung 2 Freigabeklinke 9 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 277). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkanschluss bzw. dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 10 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an und schalten Sie alle Geräte ein. 11 Deinstallieren Sie den Treiber für die entfernte Karte.
12 Aktualisieren Sie ggf. die System-Setup-Einstellungen. Wenn Sie eine Soundkarte entfernt haben, rufen Sie das System-Setup auf (siehe „Aufrufen des System-Setup-Programms” auf Seite 85), wählen Sie Integrated Audio (Integrierter Audio-Controller) aus und setzen Sie die Einstellung auf On (Ein).
1 2 1 Freigabeklinke 2 Kartenhalterung 4 Drücken Sie auf die Freigabeklinke an der Kartenrückhalteabdeckung und kippen Sie die Abdeckung nach oben, um sie zu öffnen. ANMERKUNG: Sie können die Kartenrückhalteabdeckung ggf. entfernen und beiseite legen.
1 1 Freigabeklinke 3 Kartenhalterung 2 3 2 Kartenrückhalteabdeckung 5 Sofern notwendig, entfernen Sie das Abdeckblech, um Zugang zur Öffnung eines Kartensteckplatzes zu erhalten. 6 Bereiten Sie die Karte für die Installation vor. Informationen zur Konfiguration der Karte und zum Herstellen interner Verbindungen und zu anderen benutzerspezifischen Karteneinstellungen finden Sie in der mitgelieferten Kartendokumentation.
1 2 1 Schrauben (2) 2 Halter für zweites Festplattenlaufwerk 7 Setzen Sie die Karte in den Steckplatz ein und drücken Sie sie fest nach unten. Vergewissern Sie sich, dass die Karte vollständig in den Steckplatz eingesetzt ist, die Oberseite der Karte mit der Führungsleiste fluchtet und die Aussparung an der Kartenoberseite genau um den Führungsstift passt.
1 2 3 4 1 PCI-Karten 2 Führungsleiste 3 Führungsstift 4 Abdeckblech HINWEIS: Führen Sie die Kartenkabel nicht über oder hinter den Karten entlang. In diesem Fall könnte es passieren, dass sich die Computerabdeckung nicht mehr richtig schließen lässt oder das System beschädigt wird. 8 Schließen Sie alle gegebenenfalls benötigten Kabel an die Karte an. Informationen zu den Kabelverbindungen der Karte erhalten Sie in der Dokumentation zur Karte.
10 Bringen Sie die Kartenrückhalteabdeckung wieder an, wenn Sie sie entfernt haben. 11 Schließen Sie die Kartenrückhalteabdeckung durch Einrasten, um die Karte(n) zu sichern. 1 1 Freigabeklinke 3 Kartenhalterung 2 3 2 Kartenrückhalteabdeckung 12 Schließen Sie die Kartenhalterung durch Einrasten, um die Karte(n) zu sichern.
1 2 1 Kartenhalterung 2 Freigabeklinke 13 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 277). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkanschluss bzw. dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 14 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an und schalten Sie alle Geräte ein. 15 Aktualisieren Sie ggf. die System-Setup-Einstellungen.
16 Installieren Sie alle erforderlichen Treiber für die Karte, wie in der Dokumentation der Karte beschrieben. PCI Express-Karten Entfernen einer PCI Express-Karte VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 157. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 159).
5 Drücken Sie auf die Freigabeklinke an der Kartenrückhalteabdeckung und kippen Sie die Abdeckung nach oben, um sie zu öffnen. ANMERKUNG: Sie können die Kartenrückhalteabdeckung ggf. entfernen und beiseite legen. 1 1 Freigabeklinke 3 Kartenhalterung 2 2 3 Kartenrückhalteabdeckung 6 Trennen Sie gegebenenfalls vorhandene Kabelverbindungen zur Karte. Fassen Sie die Karte an den oberen Ecken und ziehen Sie sie aus dem Steckplatz.
7 Schließen Sie die Kartenrückhalteabdeckung durch Einrasten, um die Karte(n) zu sichern.
8 Bringen Sie die Schraube wieder an der Führungsleiste an. 9 Schließen Sie die Kartenhalterung. 1 2 3 4 1 Kartenhalterung 2 Führungsleiste 3 Schraube 4 PCI Express-Karte 10 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 277). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkanschluss bzw. dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer.
13 Aktualisieren Sie ggf. die System-Setup-Einstellungen. Wenn Sie eine Soundkarte entfernt haben, rufen Sie das System-Setup auf (siehe „Aufrufen des System-Setup-Programms” auf Seite 85), wählen Sie Integrated Controller (Integrierter Audio-Controller) aus und setzen Sie die Einstellung auf On (Ein).
1 2 3 4 5 1 Freigabeklinke 2 Kartenhalterung 3 Führungsleiste 4 Führungsstift 5 Abdeckblech 5 Drücken Sie auf die Freigabeklinke an der Kartenrückhalteabdeckung und kippen Sie die Abdeckung nach oben, um sie zu öffnen. ANMERKUNG: Sie können die Kartenrückhalteabdeckung ggf. entfernen und beiseite legen.
1 1 Freigabeklinke 3 Kartenhalterung 2 2 3 Kartenrückhalteabdeckung 6 Sofern notwendig, entfernen Sie das Abdeckblech, um Zugang zur Öffnung eines Kartensteckplatzes zu erhalten. 7 Bereiten Sie die Karte für die Installation vor. Informationen zur Konfiguration der Karte und zum Herstellen interner Verbindungen und zu anderen benutzerspezifischen Karteneinstellungen finden Sie in der mitgelieferten Kartendokumentation.
HINWEIS: Führen Sie die Kartenkabel nicht über oder hinter den Karten entlang. In diesem Fall könnte es passieren, dass sich die Computerabdeckung nicht mehr richtig schließen lässt oder dass das System beschädigt wird. 9 Schließen Sie alle gegebenenfalls benötigten Kabel an die Karte an. Informationen zu den Kabelverbindungen der Karte erhalten Sie in der Dokumentation zur Karte.
1 1 Freigabeklinke 3 Freigabeklinken (2) 2 3 2 Kartenrückhalteabdeckung 13 Bringen Sie die Schraube zur Befestigung der PCI Express-Karte wieder an. 14 Schließen Sie die Kartenhalterung durch Einrasten, um die Karte(n) zu sichern.
1 2 3 4 1 Kartenhalterung 2 Führungsleiste 3 Führungsstift 4 PCI Express-Karte 15 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 277). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkanschluss bzw. dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 16 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an und schalten Sie alle Geräte ein.
17 Aktualisieren Sie ggf. die System-Setup-Einstellungen. Wenn Sie eine Soundkarte installiert haben, rufen Sie das System-Setup auf (siehe „Aufrufen des System-Setup-Programms” auf Seite 85), wählen Sie Integrated Audio (Integrierter Audio-Controller) aus und setzen Sie die Einstellung auf Off (Aus).
3* 1 2 7 4 5 6 *Bei Computerkonfigurationen mit drei SAS-Festplatten kann hier ein zusätzlicher Lüfter untergebracht werden 202 1 Oberer 5,25-ZollLaufwerkschacht (für optisches Laufwerk) 2 Unterer 5,25-ZollLaufwerkschacht (für optisches Laufwerk oder zusätzliches SATA-Festplattenlaufwerk) 3* Zusätzlicher Lüfter (nicht abgebildet) 4 Sekundärer Festplattenlaufwerkschacht 5 Primärer Festplattenlaufwerkschacht 6 Unterer 3,5-ZollLaufwerkschacht (für Diskettenlaufwerk oder Speicherkartenleser)
Laufwerkskonfigurationen für die Desktop-Version Mögliche Konfigurationen bei voller Bestückung des Computers: • Drei Festplattenlaufwerke (2 x SAS und 1 x SATA, 1 x SAS und 2 x SATA oder 3 x SATA), ein optisches Laufwerk sowie ein Diskettenlaufwerk oder ein Speicherkartenleser • Ein oder zwei Festplattenlaufwerke (SAS oder SATA), bis zu zwei optische Laufwerke und ein Diskettenlaufwerk und ein Speicherkartenleser 3* 1 2 6 4 5 *Bei Computerkonfigurationen mit drei SAS-Festplatten kann hier ein zusätzli
Wissenswertes über Metallabdeckungen bei manchen Laufwerkskonfigurationen HINWEIS: Wenn Metallabdeckungen zu Ihrer Computerkonfiguration gehören, müssen sie während des Computerbetriebs ständig installiert sein, anderenfalls funktioniert der Computer möglicherweise nicht einwandfrei. Bei manchen Computerkonfigurationen verfügen die Laufwerkschächte über Metallabdeckungen.
Entfernen und Anbringen der Metallabdeckung (obere Laufwerkschächte) SO ENTFERNEN SIE DIE METALLABDECKUNG EINES OBEREN LAUFWERKSCHACHTS: 1 Fassen Sie die Metallabdeckung an der zugehörigen Lasche, die sich mittig an der Vorderseite befindet. 2 Ziehen Sie die Abdeckung möglichst gerade an der Lasche heraus, damit die Lasche nicht abreißt.
Anschlüsse für SATA-Datenkabel 1 2 3 1 SATA-Datenkabel 3 SATA-Laufwerk 2 SATA-Datenanschluss (auf der Systemplatine) SAS-Datenkabelanschlüsse 5 1 2 4 6 3 1 Stromversorgungskabel 2 SAS-Stecker 3 SAS-Laufwerk 4 SAS-Datenkabel 5 SAS-Stecker 6 Optionale PCI-Express SAS-Controllerkarte Laufwerkkabel-Farben 206 Gerät Farbe Festplattenlaufwerk Blaues Kabel Diskettenlaufwerk Schwarze Auszugslasche Optisches Laufwerk Orangefarbenes Kabel Hinzufügen und Austauschen von Teilen
Festplattenlaufwerk VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Bei Konfigurationen mit drei SAS-Festplattenlaufwerken müssen Sie eine zusätzliche Lüftereinheit installieren (siehe „Installieren eines Zusatzlüfters” auf Seite 226).
1 2 3 4 5 6 1 Serial ATA-Kabel 2 SATA0-Anschluss 3 SATA1-Anschluss 4 Stromversorgungskabel 5 Sekundärer Festplattenlaufwerkschacht 6 Festplattenlaufwerk im primären Festplattenlaufwerkschacht So entfernen Sie ein SAS-Festplattenlaufwerk: 208 a Trennen Sie das Stromversorgungskabel von dem SASFestplattenlaufwerk. b Entfernen Sie den SAS-Stecker vom Festplattenlaufwerk. c Trennen Sie das SAS-Kabel von der SAS-Controller-Karte.
1 2 3 5 4 1 SAS-Anschluss an der SASController-Karte 2 SAS-Anschluss an der SASController-Karte 3 Festplattenlaufwerk im sekundären Festplattenlaufwerkschacht 4 Festplattenlaufwerk im primären Festplattenlaufwerkschacht 5 Blaue Laschen (2 an jedem Festplattenhalter) 6 Drücken Sie die blauen Laschen an beiden Seiten des Festplattenhalters nach innen und ziehen Sie das Laufwerk nach oben aus dem (primären oder sekundären) Festplattenlaufwerkschacht.
1 2 3 1 Blaue Laschen (2) 3 Festplattenlaufwerk im primären Festplattenlaufwerkschacht 2 Sekundärer Festplattenlaufwerkschacht Installieren eines Festplattenlaufwerks oder Hinzufügen eines zweiten optionalen Festplattenlaufwerks (Tower- oder Desktop-Computer) 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 157. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 159).
1 2 1 Laufwerk 2 Festplattenhalter HINWEIS: Wenn Sie nur ein Festplattenlaufwerk installieren, benutzen Sie den primären Festplattenlaufwerkschacht. Wenn Sie ein zusätzliches (zweites) Festplattenlaufwerk installieren, benutzen Sie den sekundären Festplattenlaufwerkschacht. 6 Schieben Sie das Laufwerk vorsichtig in den (primären oder sekundären) Laufwerkschacht ein, bis die Klammern richtig einrasten. 7 Schließen Sie das Stromversorgungskabel am Laufwerk an.
1 2 3 4 5 6 1 Serial ATA-Kabel 2 SATA0-Anschluss 3 SATA1-Anschluss 4 Stromversorgungskabel 5 Sekundärer Festplattenlaufwerkschacht 6 Festplattenlaufwerk im primären Festplattenlaufwerkschacht So installieren Sie ein SAS-Festplattenlaufwerk: a Verbinden Sie das Stromversorgungskabel mit dem SAS-Anschluss. b Verbinden Sie den SAS-Stecker mit dem Festplattenlaufwerk. c Verbinden Sie das andere Ende des SAS-Kabels mit der SASController-Karte.
HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkanschluss bzw. dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 11 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an und schalten Sie alle Geräte ein. Anleitungen zum Installieren von Software für den Laufwerkbetrieb finden Sie in der Dokumentation, die mit dem Laufwerk geliefert wurde.
6 Wenn Sie ein SATA-Laufwerk entfernen, trennen Sie das Serial ATA-Kabel von der Rückseite des Festplattenlaufwerks sowie vom SATA-Anschluss auf der Systemplatine. 1 2 3 4 1 Stromversorgungskabel 2 Serial ATA-Kabel 3 SATA-Anschluss 4 Optionales drittes SATA/SASLaufwerk 7 Wenn Sie ein SAS-Laufwerk entfernen: a Trennen Sie das Stromversorgungskabel vom SAS-Anschluss. b Trennen Sie den SAS-Steckverbinder vom Festplattenlaufwerk. c Trennen Sie den SAS-Steckverbinder von der SAS-Controller-Karte.
10 Wenn Sie ein Festplattenlaufwerk mit einer Metallabdeckung entfernen und kein anderes Laufwerk in den betreffenden Laufwerkschacht einbauen möchten, müssen Sie die Abdeckung wieder in den leeren Schacht einsetzen (siehe „Wissenswertes über Metallabdeckungen bei manchen Laufwerkskonfigurationen” auf Seite 204). Installieren Sie dann einen Laufwerkblendeneinsatz (siehe „Installieren eines Laufwerkblendeneinsatzes” auf Seite 235).
Heben Sie den Einsatz aus dem Computer heraus, indem Sie die oberen Schrauben und die Metallzungen ebenfalls aus dem Gehäuse lösen. c 1 2 3 4 1 Stromversorgungskabel 2 Serial ATA-Kabel 3 SATA-Anschluss 4 Optionales drittes SATA/SAS-Laufwerk 6 Wenn Sie ein Serial ATA-Laufwerk installieren: a Schließen Sie ein Stromversorgungskabel hinten am Festplattenlaufwerk sowie am Netzteil an.
Entfernen eines optionalen vierten SATA-Festplattenlaufwerks (Tower-Computer) ANMERKUNG: Die Abbildung zeigt eine Tower-Konfiguration. 1 Wenn Sie ein Festplattenlaufwerk austauschen, auf dem Daten gespeichert sind, legen Sie zuvor Sicherungsdateien vom Inhalt der Festplatte an. 2 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 157. 3 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 159).
7 Betätigen Sie den Schieberhebel, um die Ansatzschraube freizugeben, und ziehen Sie den Laufwerkträger aus dem unteren 5,25-Zoll-Laufwerkschacht. 8 Legen Sie das Laufwerk an einem sicheren Ort ab. Installieren eines optionalen vierten Festplattenlaufwerks (Tower-Computer) HINWEIS: Tower-Konfigurationen mit mehreren optionalen Laufwerken unterstützen nur ein Diskettenlaufwerk oder einen Speicherkartenleser. Das entsprechende Gerät muss im unteren 3,5-Zoll-Laufwerkschacht installiert werden.
1 2 1 Schieberhebel 2 Optionales viertes Festplattenlaufwerk 6 Verbinden Sie ein Stromversorgungskabel mit dem Festplattenlaufwerk und dem Netzteil. 7 Schließen Sie das Serial ATA-Kabel an der Rückseite des Festplattenlaufwerks an und verbinden Sie es mit dem SATA-Anschluss auf der Systemplatine.
5 Trennen Sie das Stromversorgungskabel von der Rückseite des Festplattenlaufwerks und vom Netzteil. 6 Wenn Sie ein SATA-Laufwerk entfernen, trennen Sie das Serial ATA-Kabel von der Rückseite des Festplattenlaufwerks sowie vom SATA-Anschluss auf der Systemplatine.
8 Drücken Sie den Schieberhebel nach rechts, um die Ansatzschraube freizugeben, und ziehen Sie das Laufwerk aus dem unteren 5,25-Zoll-Schacht. 1 3 2 1 Schieberhebel 2 Optionales drittes Festplattenlaufwerk im unteren 5,25-Zoll-Laufwerkschacht 9 Legen Sie das Laufwerk an einem sicheren Ort ab.
Installieren eines optionalen dritten Festplattenlaufwerks (Desktop-Computer) VORSICHT: Bei Konfigurationen mit drei SAS-Festplattenlaufwerken müssen Sie eine zusätzliche Lüftereinheit installieren (siehe „Installieren eines Zusatzlüfters” auf Seite 226). 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 157. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 159).
6 Schieben Sie das Laufwerk mit dem Festplattenhalter in den Festplattenträger ein. 1 2 1 Festplattenträger 2 Laufwerk im Festplattenhalter 7 Schieben Sie den Festplattenträger in den unteren 5,25-ZollLaufwerkschacht, bis er fest sitzt.
1 2 1 Schieberhebel 2 Festplattenträger mit Laufwerk Bei Desktop-Computern befindet sich das optionale dritte Festplattenlaufwerk im unteren 5,25-Zoll-Laufwerkschacht. 8 Verbinden Sie ein Stromversorgungskabel mit dem Festplattenlaufwerk und dem Netzteil. 9 Schließen Sie das Serial ATA-Kabel an der Rückseite des Festplattenlaufwerks an und verbinden Sie es mit dem SATA-Anschluss auf der Systemplatine.
2 1 3 4 5 1 Stromversorgungskabel 2 Netzteil 3 Serial ATA-Kabel 4 SATA-Anschluss 5 Optionales Serial ATAFestplattenlaufwerk (Abbildung zeigt Desktop) Bei Desktop-Computern befindet sich das optionale dritte Festplattenlaufwerk im unteren 5,25-Zoll-Laufwerkschacht.
Installieren eines Zusatzlüfters VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Stromsteckdose. VORSICHT: Bei Konfigurationen mit drei SAS-Festplattenlaufwerken müssen Sie eine zusätzliche Lüftereinheit installieren.
2 1 3 5 4 1 Lüfterschlitze (3) 2 Sperrklinke des Lüfters 3 Lüfterkabel 4 Lüfteranschluss auf der Systemplatine 5 Netzteil So entfernen Sie den Lüfter: 1 Trennen Sie das Lüfterkabel vom Lüfter sowie vom Lüfteranschluss auf der Systemplatine. 2 Drücken Sie die Sperrklinke des Lüfters nach innen und heben Sie den Lüfter aus dem Computer.
2 1 3 5 4 1 Lüfterschlitze (3) 2 Sperrklinke des Lüfters 3 Lüfterkabel 4 Lüfteranschluss auf der Systemplatine 5 Netzteil 3 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 277). Laufwerkblende ANMERKUNG: Die Laufwerkblende kann sowohl für Tower-Computer als auch für Desktop-Computer einen Anschluss für den IEEE 1394-Stecker besitzen.
2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 159). 3 Entfernen Sie die Frontblende (siehe „Entfernen der Frontblende” auf Seite 168). 4 Ziehen Sie die Freigabevorrichtung des Laufwerks in Richtung der Computerunterseite, bis die Laufwerkblende aufspringt. 5 Kippen Sie die Laufwerkblende nach außen und heben Sie sie an, um sie zu entfernen.
Anbringen der Laufwerkblende (Tower-Computer) VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 157. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 159). 3 Entfernen Sie die Frontblende (siehe „Entfernen der Frontblende” auf Seite 168).
ANMERKUNG: Wenn Sie von der Desktop- zur Tower-Ausrichtung wechseln, drehen Sie das Dell-Emblem mithilfe des Griffs auf der Rückseite der Frontblende in die gewünschte Position. 6 Bringen Sie die Frontblende wieder an (siehe „Anbringen der Frontblende” auf Seite 276). 7 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 277).
1 2 1 Freigabevorrichtung für Laufwerk 2 Laufwerkblende Anbringen der Laufwerkblende (Desktop-Computer) VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 157. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 159).
1 3 2 1 Freigabevorrichtung für Laufwerk 3 Haltenasen der Laufwerkblende 2 Laufwerkblende ANMERKUNG: Wenn Sie von der Tower- zur Desktop-Ausrichtung wechseln, drehen Sie das Dell-Emblem mithilfe des Griffs auf der Rückseite der Frontblende in die gewünschte Position. 6 Bringen Sie die Frontblende wieder an (siehe „Anbringen der Frontblende” auf Seite 276). 7 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 277).
Entfernen eines Laufwerkblendeneinsatzes HINWEIS: Laufwerkeinsätze sind innen möglicherweise mit Schrauben gesichert. Die Schrauben können Sie für neue Laufwerke verwenden, für die keine Schrauben vorhanden sind.
Installieren eines Laufwerkblendeneinsatzes 1 Setzen Sie die Haltenase des Laufwerkblendeneinsatzes in den Laufwerkblendenschlitz ein. 2 Drücken Sie die Sperrklinken des Laufwerkblendeneinsatzes zusammen und bringen Sie den Laufwerkblendeneinsatz in die vorgesehene Position.
Diskettenlaufwerk oder Speicherkartenleser VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Stromsteckdose.
6 Trennen Sie das andere Ende des Datenkabels vom Systemplatinenanschluss „FLOPPY” (Diskettenlaufwerk) bzw. „USB1” (Speicherkartenleser). Die Positionen der Systemplatinenanschlüsse finden Sie unter „Komponenten der Systemplatine” auf Seite 162 illustriert.
7 Drücken Sie den Hebel der Einschubplatte nach rechts, um die Ansatzschraube freizugeben, und ziehen Sie das Laufwerk bzw. den Speicherkartenleser aus dem 3,5-Zoll-Schacht. Installieren eines Diskettenlaufwerks oder Speicherkartenlesers (Tower-Computer) HINWEIS: Tower-Konfigurationen mit 4 Festplattenlaufwerken unterstützen nur ein Diskettenlaufwerk oder einen Speicherkartenleser. Das entsprechende Gerät muss im unteren 3,5-Zoll-Laufwerkschacht installiert werden.
4 Wenn Sie ein neues Diskettenlaufwerk oder einen neuen Speicherkartenleser installieren, müssen Sie den Laufwerkblendeneinsatz entfernen (siehe „Entfernen eines Laufwerkblendeneinsatzes” auf Seite 234). Außerdem müssen Sie die Ansatzschrauben an der Innenseite des Einsatzes entfernen. Befestigen Sie die Schrauben am neuen Laufwerk. 1 2 1 Diskettenlaufwerk 2 Schrauben (4) 5 Schieben Sie das Laufwerk vorsichtig in den 3,5-Zoll-Schacht, bis es hörbar einrastet oder fühlbar fest installiert ist.
6 Wenn Sie ein Diskettenlaufwerk installieren: a Schließen Sie das Stromversorgungskabel hinten am Diskettenlaufwerk an. b Schließen Sie das Datenkabel hinten am Diskettenlaufwerk an. 7 Wenn Sie einen Speicherkartenleser installieren, schließen Sie das Datenkabel an der Geräterückseite an. 8 Verbinden Sie das andere Ende des Datenkabels mit dem Systemplatinenanschluss „FLOPPY” (Diskettenlaufwerk) bzw. „USB1” (Speicherkartenleser).
2 1 3 4 1 Laufwerk-Konvertierungsverriegelung 2 Stromversorgungskabel 3 Diskettenlaufwerkkabel 4 Diskettenlaufwerkanschluss (FLOPPY) 9 Prüfen Sie alle Kabelverbindungen und verlegen Sie die Kabel so, dass eine ausreichende Belüftung gewährleistet ist und der Lüfter sowie die Belüftungsöffnungen nicht blockiert werden. 10 Bringen Sie die Frontblende wieder an (siehe „Anbringen der Frontblende” auf Seite 276).
12 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Steckdosen der externen Stromversorgung an und schalten Sie sie ein. Anleitungen zum Installieren von Software für den Laufwerkbetrieb finden Sie in der Dokumentation, die mit dem Laufwerk geliefert wurde. 13 Rufen Sie das System-Setup auf (siehe „Aufrufen des System-SetupProgramms” auf Seite 85) und wählen Sie die entsprechende Option für Diskette Drive (Diskettenlaufwerk) oder USB (Speicherkartenleser).
1 2 3 1 Stromversorgungskabel 3 Diskettenlaufwerkanschluss (FLOPPY) 2 Diskettenlaufwerkkabel 6 Ziehen Sie den Desktop-Laufwerkseinsatz am Griff heraus und legen Sie ihn an einem sicheren Ort ab. 7 Drücken Sie den Schieberhebel nach rechts, um die Ansatzschraube freizugeben, und ziehen Sie das Laufwerk aus dem 3,5-Zoll-Schacht.
1 2 3 1 Laufwerksicherungseinsatz 3 Diskettenlaufwerk 2 Schieberhebel Installieren eines Diskettenlaufwerks oder Speicherkartenlesers (Desktop-Computer) 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 157. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 159). 3 Entfernen Sie die Frontblende (siehe „Entfernen der Frontblende” auf Seite 168).
4 Wenn Sie ein neues Diskettenlaufwerk oder einen neuen Speicherkartenleser installieren, müssen Sie den Laufwerkblendeneinsatz entfernen (siehe „Entfernen eines Laufwerkblendeneinsatzes” auf Seite 234). Außerdem müssen Sie die Ansatzschrauben an der Innenseite des Einsatzes entfernen und die Schrauben am neuen Laufwerk anbringen. 1 2 1 Laufwerk 2 Schrauben (2) 5 Schieben Sie das Laufwerk vorsichtig in Position, bis es einrastet oder vollständig eingesetzt ist.
1 2 3 1 Stromversorgungskabel 3 Diskettenlaufwerkanschluss (FLOPPY) 2 Diskettenlaufwerkkabel 8 Setzen Sie den Desktop-Laufwerksicherungseinsatz wieder ein und klappen Sie seinen Griff um. 9 Prüfen Sie alle Kabelverbindungen und verlegen Sie die Kabel so, dass eine ausreichende Belüftung gewährleistet ist und der Lüfter sowie die Belüftungsöffnungen nicht blockiert werden. 10 Bringen Sie die Frontblende wieder an (siehe „Anbringen der Frontblende” auf Seite 276).
12 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Steckdosen der externen Stromversorgung an und schalten Sie sie ein. Anleitungen zum Installieren von Software für den Laufwerkbetrieb finden Sie in der Dokumentation, die mit dem Laufwerk geliefert wurde. 13 Rufen Sie das System-Setup auf (siehe „Aufrufen des System-SetupProgramms” auf Seite 85) und wählen Sie die entsprechende Option für Diskette Drive (Diskettenlaufwerk) oder USB (Speicherkartenleser).
1 2 3 1 CD/DVD-Laufwerkkabel 3 SATA-Anschluss 2 Stromversorgungskabel 5 Drücken Sie den Schieberhebel nach rechts, um die Ansatzschraube freizugeben, und ziehen Sie das Laufwerk aus dem Schacht.
1 2 1 Schieberhebel 2 CD/DVD-Laufwerk Installieren eines optischen Laufwerks (Tower-Computer) HINWEIS: Tower-Konfigurationen mit 4 Festplattenlaufwerken unterstützen nur ein optisches Laufwerk, das im oberen 5,25-Zoll-Laufwerkschacht installiert werden muss. In diesem Fall belegt das dritte Festplattenlaufwerk den oberen 3,5-Zoll-Laufwerkschacht. Das vierte Festplattenlaufwerk belegt den unteren 5,25-Zoll-Laufwerkschacht. 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 157.
4 Wenn Sie ein neues Laufwerk einbauen, packen Sie dieses erst aus und bereiten Sie es für die Installation vor. Überprüfen Sie anhand der Dokumentation des Laufwerks, ob das Laufwerk für den Computer konfiguriert ist. Wenn Sie ein IDE-Laufwerk installieren, konfigurieren Sie das Laufwerk für die Einstellung „Cable Select” (Kabelwahl). 5 Wenn Sie ein neues Laufwerk installieren, müssen Sie die Laufwerkblende entfernen (siehe „Entfernen eines Laufwerkblendeneinsatzes” auf Seite 234).
1 2 3 1 CD/DVD-Laufwerkkabel 3 SATA-Anschluss 2 Stromversorgungskabel 8 Prüfen Sie alle Kabelverbindungen und verlegen Sie die Kabel so, dass eine ausreichende Belüftung gewährleistet ist und der Lüfter sowie die Belüftungsöffnungen nicht blockiert werden. 9 Bringen Sie die Frontblende wieder an (siehe „Anbringen der Frontblende” auf Seite 276). 10 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 277).
12 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf (siehe „Aufrufen des SystemSetup-Programms” auf Seite 85) und aktivieren Sie das Laufwerk. 13 Überprüfen Sie, ob der Computer einwandfrei arbeitet, indem Sie das Programm Dell Diagnostics ausführen (siehe „Dell Diagnostics” auf Seite 118). Entfernen eines optischen Laufwerks (Desktop-Computer) 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 157. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 159).
5 Ziehen Sie den Laufwerksicherungseinsatz am Griff heraus und legen Sie ihn an einem sicheren Ort ab. 6 Schieben Sie das Laufwerk heraus und ziehen Sie es aus dem Laufwerkschacht heraus. 1 2 1 Laufwerksicherungseinsatz 2 CD/DVD-Laufwerk Installieren eines optischen Laufwerks (Desktop-Computer) HINWEIS: Desktop-Konfigurationen mit 3 Festplattenlaufwerken unterstützen nur ein optisches Laufwerk, das im oberen 5,25-Zoll-Laufwerkschacht installiert werden muss.
2 Wenn Sie ein neues Laufwerk installieren, müssen Sie die Laufwerkblende entfernen (siehe „Entfernen eines Laufwerkblendeneinsatzes” auf Seite 234). Außerdem müssen Sie die Ansatzschrauben an der Innenseite des Laufwerkblendeneinsatzes entfernen und die Schrauben am neuen Laufwerk anbringen. 3 Schieben Sie das Laufwerk vorsichtig so weit hinein, bis es ordnungsgemäß einrastet.
1 2 3 1 Stromversorgungskabel 3 SATA-Anschluss 2 CD/DVD-Laufwerkkabel 5 Überprüfen Sie alle Kabelverbindungen und verlegen Sie die Kabel so, dass der Lüfter und die Belüftungsöffnungen nicht blockiert werden. 6 Bringen Sie die Frontblende wieder an (siehe „Anbringen der Frontblende” auf Seite 276). 7 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 277).
9 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf (siehe „Aufrufen des SystemSetup-Programms” auf Seite 85) und aktivieren Sie das Laufwerk. 10 Überprüfen Sie, ob der Computer einwandfrei arbeitet, indem Sie das Programm Dell Diagnostics ausführen (siehe „Dell Diagnostics” auf Seite 118). Installieren des optionalen Lautsprechers VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
1 2 3 4 5 1 Lautsprecher (optional) 2 Sperrklinke 3 Schlitze am Lautsprecher (3) 4 Lautsprecherkabel 5 Lautsprecheranschluss auf der Systemplatine 3 Wenn bereits ein Lautsprecher installiert ist, entfernen Sie den alten Lautsprecher: a Trennen Sie das Lautsprecherkabel vom Lautsprecheranschluss auf der Systemplatine. b Fassen Sie die Unterseite des Lautsprechers mit dem Zeigefinger und drücken Sie gleichzeitig mit dem Daumen auf die Sperrklinke.
4 So installieren Sie den Lautsprecher: a Richten Sie den Lautsprecher hinter den Zungen der drei Lautsprechervertiefungen aus. b Schieben Sie den Lautsprecher so weit nach unten, bis die Sperrklinke ordnungsgemäß einrastet. c Verbinden Sie das Lautsprecherkabel mit dem Lautsprecheranschluss auf der Systemplatine.
Prozessor VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Stromsteckdose.
1 2 1 Kühlkörperbaugruppe 2 Halterung für Sicherungsschrauben (2) HINWEIS: Wenn Sie ein Prozessor-Upgrade-Kit von Dell installieren, können Sie die ursprüngliche Kühlkörperbaugruppe entsorgen. Wenn Sie kein ProzessorUpgrade-Kit von Dell installieren, muss die ursprüngliche Kühlkörperbaugruppe beim Installieren des neuen Prozessors wiederverwendet werden. 5 Öffnen Sie die Prozessorabdeckung, indem Sie den Freigabehebel unter dem Sockel aus der Verriegelung lösen.
1 2 3 4 1 Prozessorabdeckung 2 Prozessor 3 Sockel 4 Freigabehebel HINWEIS: Achten Sie beim Austauschen des Prozessors darauf, dass Sie die Kontaktstifte im Sockel nicht berühren und keine Fremdkörper darauf gelangen. 6 Entfernen Sie den Prozessor vorsichtig aus dem Sockel. Belassen Sie den Freigabehebel in der Freigabeposition, damit der neue Prozessor sofort in den Sockel eingesetzt werden kann.
3 Packen Sie den neuen Prozessor aus und achten Sie dabei darauf, die Unterseite des Prozessors nicht zu berühren. HINWEIS: Der Prozessor muss korrekt im Sockel platziert werden, um beim Einschalten des Computers eine dauerhafte Beschädigung von Prozessor und Computer zu vermeiden. 4 Bewegen Sie den Freigabehebel auf dem Sockel ggf. ganz nach oben. 5 Richten Sie die vorderen und hinteren Führungskerben am Prozessor mit den entsprechenden Führungskerben am Sockel aus.
HINWEIS: Um Schäden zu vermeiden, stellen Sie sicher, dass der Prozessor richtig am Sockel ausgerichtet ist, und wenden Sie beim Einsetzen des Prozessors keine übermäßige Kraft auf. 7 Setzen Sie den Prozessor leicht auf den Sockel auf und stellen Sie sicher, dass der Prozessor korrekt positioniert ist. 8 Wenn der Prozessor vollständig im Sockel sitzt, schließen Sie die Prozessorabdeckung.
1 2 3 1 Kühlkörperbaugruppe 3 Halterung für Sicherungsschrauben (2) 2 Halter für Kühlkörperbaugruppe 11 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung” auf Seite 277). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 12 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an und schalten Sie alle Geräte ein.
VORSICHT: Eine falsch eingesetzte neue Batterie kann explodieren. Wechseln Sie die Batterie nur durch denselben oder einen gleichwertigen, vom Hersteller empfohlenen Typ aus. Leere Batterien sind den Herstelleranweisungen entsprechend zu entsorgen. HINWEIS: Um Beschädigungen von Komponenten durch elektrostatische Entladungen zu vermeiden, müssen Sie die statische Elektrizität von Ihrem Körper ableiten, bevor Sie elektronische Komponenten im Computer berühren.
Entfernen der Batterie Sofern dies noch nicht geschehen ist, notieren Sie sich die Konfigurationsinformationen im System-Setup (siehe „System-Setup” auf Seite 85). 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 157. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 159). 3 Lokalisieren Sie den Batteriesockel.
Ersetzen der Batterie 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 157. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 159). 3 Lokalisieren Sie den Batteriesockel. 4 Entfernen Sie die vorhandene Batterie (siehe „Entfernen der Batterie” auf Seite 266). HINWEIS: Um Beschädigungen am Batteriesockel zu vermeiden, müssen Sie den Sockel beim Ersetzen der Batterie fixieren.
Komponenten der E/A-Leiste 1 2 3 4 1 USB-Anschluss 2 Anzeigen für Diagnose, Festplattenzugriff und Netzwerkintegrität 3 Kopfhöreranschluss 4 Mikrofonanschluss Entfernen der E/A-Leiste 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 157. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 159).
3 Lösen Sie die seitlichen Sicherungsschrauben der Kühlkörperbaugruppe (zwei auf jeder Seite). VORSICHT: Trotz der Kunststoffummantelung kann die Kühlkörperbaugruppe bei Normalbetrieb sehr heiß sein. Vergewissern Sie sich, dass die Baugruppe genügend abgekühlt ist, bevor Sie sie berühren. 4 Drehen Sie die Kühlkörperbaugruppe nach oben und entfernen Sie sie aus dem Computer.
1 2 1 Lüfter-Freigabehebel 2 Lüfter 7 Ziehen Sie den Lüfter-Freigabehebel nach oben und schieben Sie den Lüfter in Richtung Computerrückseite, um ihn vom Boden zu lösen und aus dem Computer herauszunehmen. 8 Trennen Sie das Bedienfeldkabel vom Anschluss der E/A-Leiste, indem Sie an der Kabelschlaufe ziehen. 9 Entfernen Sie die Frontblende (siehe „Entfernen der Frontblende” auf Seite 168). 10 Entfernen Sie die Laufwerksblende (siehe „Laufwerkblende” auf Seite 228).
1 2 1 E/A-Leiste 2 Befestigungsschraube Ersetzen der E/A-Leiste Folgen Sie den Anweisungen zum Entfernen in umgekehrter Reihenfolge. Achten Sie darauf, dass alle Abdeckungen (oben, unten und vorne) richtig einrasten. Netzteil VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Entfernen des Netzteils 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 157. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 159). 3 Trennen Sie die Gleichstromkabel von der Systemplatine und den Laufwerken. Merken Sie sich den Verlauf der Gleichstromkabel unter den Halterungen im Computerrahmen, wenn Sie sie von der Systemplatine und den Laufwerken trennen.
5 Schieben Sie das Netzteil etwa 2,5 cm in Richtung der Computervorderseite. 6 Heben Sie das Netzteil aus dem Computer. Ersetzen des Netzteils 1 Schieben Sie das Netzteil in die Halterung ein. 2 Befestigen Sie die vier Schrauben, mit denen das Netzteil an der Rückseite des Computergehäuses gesichert wird. 3 Schließen Sie die Gleichstromkabel wieder an. 4 Bei Desktop-Computern befestigen Sie das Netzkabel wieder an der Seite des Festplattenlaufwerks.
Entfernen der Systemplatine 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 157. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung” auf Seite 159). 3 Entfernen Sie die Frontblende (siehe „Entfernen der Frontblende” auf Seite 168). 4 Entfernen Sie alle Komponenten, die den Zugang zur Systemplatine behindern. 5 Trennen Sie alle Kabel von der Systemplatine.
2 1 1 Systemplatine 2 Computerrückseite Einsetzen der Systemplatine 1 Übertragen Sie Komponenten von der alten auf die neue Systemplatine: a Entfernen Sie die Speichermodule und installieren Sie sie auf der neuen Platine (siehe „Speicher” auf Seite 171). VORSICHT: Der Prozessor und die Kühlkörperbaugruppe können sehr heiß werden. Um Verbrennungen zu vermeiden, stellen Sie vor dem Berühren sicher, dass die Teile ausreichend abgekühlt sind.
2 Setzen Sie die Jumper auf der neuen Systemplatine so um, dass sie mit den ursprünglichen Stellungen auf der alten Systemplatine übereinstimmen (siehe „Komponenten der Systemplatine” auf Seite 162). ANMERKUNG: Einige Komponenten und Anschlüsse auf der neuen Systemplatine befinden sich möglicherweise an anderer Stelle als auf der alten Systemplatine. 3 Richten Sie die neue Systemplatine korrekt aus, indem Sie die Aussparungen auf der Unterseite der Platine mit den Haken im Computer fluchten.
Anbringen der Computerabdeckung VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Stromsteckdose.
Hinzufügen und Austauschen von Teilen
Wie Sie Hilfe bekommen So erhalten Sie Unterstützung VORSICHT: Falls das Computergehäuse entfernt werden muss, müssen Sie vorher die Netz- und Modemkabel aus den Steckdosen ziehen. Bei Problemen mit Ihrem Computer können Sie folgende Schritte durchführen, um das Problem zu identifizieren und zu beheben: 1 Lesen Sie die entsprechenden Informationen und Anleitungen zum Behandeln des Problems unter „Fehlerbehebung” auf Seite 123.
Geben Sie nach Aufforderung des automatischen Telefonsystems den ExpressServicecode ein, damit Sie direkt mit dem zuständigen Support-Mitarbeiter verbunden werden können. Wenn Sie keinen Express-Servicecode haben, öffnen Sie das Verzeichnis Dell Accessories (Dell Zubehör), doppelklicken Sie auf das Symbol Express Service Code, und befolgen Sie die weiteren Anweisungen. Anweisungen zur Nutzung des technischen Supports von Dell finden Sie unter „Technischer Support und Kundendienst” auf Seite 280.
Online-Dienste Auf den folgenden Websites können Sie mehr über Produkte und Dienste von Dell erfahren: www.dell.com www.dell.com/ap (nur für Länder in Asien und im Pazifikraum) www.dell.com/jp (nur für Japan) www.euro.dell.com (nur für Europa) www.dell.com/la (für Lateinamerika und karibische Länder) www.dell.ca (nur für Kanada) Dell Support ist über folgende Websites und E-Mail-Adressen erreichbar: • Dell Support-Websites support.dell.com support.jp.dell.com (nur für Japan) support.euro.dell.
AutoTech Service AutoTech, der automatische technische Support von Dell, bietet Ihnen aufgezeichnete Antworten auf die Fragen, die Dell-Kunden am häufigsten zu Notebooks und Desktop-Computern stellen. Wenn Sie AutoTech anrufen, können Sie mithilfe der Telefontasten das Thema auswählen, das Ihre Fragen behandelt. Die entsprechende Rufnummer für Ihre Region finden Sie unter „Kontaktaufnahme mit Dell” auf Seite 286.
Rücksendung von Teilen zur Garantiereparatur oder zur Gutschrift Möchten Sie Artikel zur Reparatur oder für eine Gutschrift zurücksenden, gehen Sie wie folgt vor: 1 Auf telefonische Anfrage erhalten Sie von Dell eine Rücksendegenehmigungsnummer (Return Material Authorization Number); schreiben Sie diese gut lesbar auf den Versandkarton. Die entsprechende Rufnummer für Ihre Region finden Sie unter „Kontaktaufnahme mit Dell” auf Seite 286.
Vor Ihrem Anruf ANMERKUNG: Halten Sie beim Anruf den Express-Servicecode bereit. Mit diesem Code werden Sie durch das automatische Support-Telefonsystem schneller verbunden. Halten Sie ebenfalls Ihre Service-Kennnummer bereit (auf der Rückoder Unterseite des Computers angebracht). Vergessen Sie nicht, die Diagnose-Checkliste auszufüllen (siehe „DiagnoseCheckliste” auf Seite 285.
Diagnose-Checkliste Name: Datum: Adresse: Telefonnummer: Service-Tag-Nummer (Strichcode auf der Rück- oder Unterseite des Computers): Express-Servicecode: Rücksendegenehmigungsnummer (falls von einem Dell-Mitarbeiter ausgegeben): Betriebssystem und Version: Geräte: Erweiterungskarten: Sind Sie an ein Netzwerk angeschlossen? Ja Nein Netzwerk, Version und Netzwerkadapter: Programme und Versionen: Ermitteln Sie mithilfe der Dokumentation zum Betriebssystem den Inhalt der Startdateien Ihres Systems.
Kontaktaufnahme mit Dell Kunden in den USA verwenden die Rufnummer 800-WWW.DELL (800.999.3355). ANMERKUNG: Wenn Sie nicht über eine aktive Internetverbindung verfügen, können Sie Kontaktinformationen auch auf Ihrer Auftragsbestätigung, dem Lieferschein, der Rechnung oder im Dell-Produktkatalog finden. Dell stellt verschiedene online-basierte und telefonische Support- und Serviceoptionen bereit.
Anhang FCC-Hinweise (nur U.S.A.) FCC-Klasse B Das Gerät erzeugt und verwendet Hochfrequenzenergie und kann diese abstrahlen. Wird das Gerät nicht entsprechend der Bedienungsanleitung des Herstellers installiert und verwendet, kann es den Radio- und Fernsehempfang stören. Das Gerät wurde getestet und erfüllt die Grenzwerte für ein digitales Gerät der Klasse B, gemäß Kapitel 15 der FCC-Bestimmungen. Das Gerät entspricht Kapitel 15 der FCC-Bestimmungen.
Wenden Sie sich gegebenenfalls an einen Mitarbeiter von Dell Inc. oder an einen qualifizierten Radio- und Fernsehtechniker. Auf den im vorliegenden Dokument beschriebenen Geräten befinden sich gemäß den FCC-Bestimmungen die folgenden Informationen: • Produktname: Dell Precision™ Workstation T3400 • Modellnummer: DCTA • Hersteller: Dell Inc.
Glossar Die Begriffserläuterungen in diesem Glossar dienen lediglich der Information. Die hier beschriebenen Funktionen oder Ausstattungsmerkmale müssen nicht unbedingt Bestandteil Ihres Computers sein. A ACPI — Advanced Configuration and Power Interface (Erweiterte Konfigurationsund Energieverwaltungsschnittstelle).
BIOS — Basic Input/Output System. Programm (oder Dienstprogramm), das als Schnittstelle zwischen Computerhardware und Betriebssystem dient. Sie sollten diese Einstellungen nur ändern, wenn Sie die Auswirkungen auf den Computer übersehen. Wird auch als System-Setup-Programm bezeichnet. Bit — Kleinste von Ihrem Computer interpretierte Dateneinheit.
CD-R — Beschreibbare CD. Beschreibbarer CD-Typ. Auf eine CD-R können Daten nur einmal geschrieben werden. Sind die Daten einmal auf die CD-R geschrieben, können sie nicht mehr gelöscht oder überschrieben werden. CD-RW — Wiederbeschreibbarer CD-Typ. CD-RWs können beschrieben werden. Die Daten können anschließend wieder gelöscht oder überschrieben werden. CD-RW/DVD-Laufwerk — Laufwerk (auch als Kombilaufwerk bezeichnet), das zum Lesen von CDs und DVDs und zum Beschreiben von CD-RWs und CD-Rs verwendet wird.
DMA — Direct Memory Access. Datenübertragungsweg, der für bestimmte Datentypen die direkte Übertragung zwischen RAM und einem Gerät ermöglicht, ohne dass der Prozessor dabei in Anspruch genommen wird. DMTF — Distributed Management Task Force. Standardisierungsgremium, bestehend aus Hardware- und Softwareherstellern, das sich die Vereinheitlichung der diversen Management-Lösungen für Desktop-, Netzwerk-, Unternehmens- und Internetumgebungen in einem Standard zum Ziel gesetzt hat.
E E/A — Eingabe/Ausgabe. Vorgang (oder Gerät) für Dateneingabe und Datenausgabe bei Computern. Tastaturen und Drucker sind E/A-Geräte. E/A-Adresse — Adresse im Arbeitsspeicher, die einem bestimmten Gerät zugewiesen ist (beispielsweise einem seriellen Anschluss, parallelen Anschluss oder Erweiterungssteckplatz) und dem Prozessor die Kommunikation mit dem jeweiligen Gerät ermöglicht. ECC — Error Checking and Correction (Fehlerüberwachung und -beseitigung).
Extended Display Mode — Erweiterter Anzeigemodus. Anzeigeeinstellung, die Ihnen die Verwendung eines zweiten Monitors zur Erweiterung Ihrer Anzeige ermöglicht. Wird auch als Dual-Display-Modus bezeichnet. F Fahrenheit — Eine Maßeinheit für Temperatur, bei der 32 ° als Gefrierpunkt und 212 ° als Siedepunkt von Wasser zugrunde gelegt wird. FBD — Fully-Buffered DIMM.
GHz — Gigahertz. Maßeinheit für dieTaktfrequenz. Entspricht tausend Millionen Hz bzw. Tausend MHz. Die Arbeitsgeschwindigkeit von Prozessoren, Bussen und Schnittstellen wird häufig in GHz gemessen. Grafikmodus — Videomodus. Definiert als x horizontale Pixel mal y vertikale Pixel mal z Farben. Videomodi sind in der Lage, eine unbegrenzte Anzahl von Formen und Zeichensätzen darzustellen. GUI — Graphical User Interface (grafische Benutzeroberfläche).
Infrarotsensor — Schnittstelle, die die Datenübertragung zwischen Computer und Infrarot-kompatiblen Geräten ohne den Einsatz von Kabelverbindungen ermöglicht. Integriert — Bezeichnet in der Regel Komponenten, die sich physisch auf der Systemplatine des Computers befinden. Eine andere Bezeichnung hierfür ist eingebaut. IrDA — Infrared Data Association. Vereinigung zur internationalen Standardisierung von Infrarot-Datenübertragungen.
Lokaler Bus — Datenbus, der einen schnellen Durchsatz von Gerätedaten an den Prozessor ermöglicht. LPT — Line Print Terminal. Parallelschnittstelle zu einem Drucker oder einem anderen parallelen Gerät. M Mauszeiger/Einfügemarke (Cursor) — Markierung in der Ansicht bzw. auf dem Bildschirm, die die Position angibt, an der die nächste Tastatur-, Touchpad- oder Mausaktion auftritt. Oft besteht der Cursor aus einer blinkenden, durchgehenden Linie, einem Unterstreichungszeichen oder einem kleinen Pfeil.
N Netzwerkadapter — Chip zur Bereitstellung von Netzwerkfunktionalität. Ein Netzwerkadapter kann auf der Systemplatine eines Computers installiert sein oder in Form einer PC-Karte vorliegen. Ein Netzwerkadapter wird auch als Netzwerkschnittstellen-Controller (NIC) bezeichnet. NIC — Network Interface Card (Netzwerkkarte). Siehe Netzwerkadapter. ns — Nanosekunden. Zeiteinheit, die einem Milliardstel einer Sekunde entspricht. NVRAM — Nonvolatile Random Access Memory (nichtflüchtiger RAM).
PCI — Peripheral Component Interconnect. Bei PCI handelt es sich um einen lokalen Bus, der 32- und 64-Bit-Datenpfade unterstützt, wobei ein Hochgeschwindigkeitsdatenpfad zwischen Prozessor und Geräten vorausgesetzt wird (Video, Laufwerke, Netzwerke usw.). PCI-Express — PCI-Express ist eine Weiterentwicklung der PCI-Schnittstelle, die die Datenübertragungsrate zwischen Prozessor und Geräten stark beschleunigt. Durch PCI-Express können Daten mit einer Geschwindigkeit von 250 MB/s bis 4 GB/s übertragen werden.
R RAID — Redundant Array of Independent Disks. Verfahren zur Bereitstellung von Datenredundanz. Zu den gängigen Implementierungen gehören RAID 0, RAID 1, RAID 5, RAID 10 und RAID 50. RAM — Random-Access Memory. Primärer, temporärer Speicherbereich für Programmanweisungen und Daten. Alle im RAM abgelegten Daten gehen beim Herunterfahren des Computers verloren. Readme-Datei — Im Lieferumfang von Softwarepaketen oder Hardwareprodukten enthaltene Textdatei, die auch als „Infodatei” bezeichnet wird.
S SAS — Serial Attached SCSI. Eine im Vergleich zur ursprünglichen parallelen SCSIArchitektur schnellere serielle Version der SCSI-Schnittstelle. SATA — Serial ATA. Eine schnellere serielle Version der ATA (IDE)-Schnittstelle. ScanDisk — Microsoft-Dienstprogramm zum Überprüfen von Dateien, Ordnern und der Festplattenoberfläche auf Fehler. ScanDisk wird häufig ausgeführt, wenn Sie den Computer nach einem Systemabsturz neu starten.
S/PDIF — Sony/Philips Digital Interface. Dateiformat für die Audioübertragung, das die Übertragung von einer Datei in eine andere Datei ermöglicht, ohne dass die Datei in ein analoges Format konvertiert werden müsste. Das Konvertieren von Audiodateien in ein analoges Format kann zu Qualitätsverlusten führen. Speicher — Temporärer Datenspeicherbereich im Computer.
S-Video-TV-Ausgang — Anschluss, der ein Fernsehgerät oder ein digitales Audiogerät mit dem Computer verbindet. SXGA — Super-extended Graphics Array. Videostandard für Videoadapter und Controller, der Auflösungen von bis zu 1280 x 1024 Pixel unterstützt. SXGA+ — Super-extended Graphics Array. Videostandard für Videoadapter und Controller, der Auflösungen von bis zu 1400 x 1050 Pixel unterstützt. Systemplatine — Hauptplatine im Computer. Wird auch als Hauptplatine bezeichnet.
TPM — Trusted Platform Module. Eine hardwarebasiertes Sicherheitsmerkmal, das in Verbindung mit Sicherheitssoftware die bestehende Netzwerk- und Computersicherheit ergänzt, indem es Funktionen wie Datei- und E-Mail-Schutz aktiviert. Treiber — Software, die dem Betriebssystem die Steuerung von Geräten, beispielsweise Druckern ermöglicht. Viele Geräte arbeiten nicht ordnungsgemäß, wenn kein korrekter Treiber auf dem Computer installiert ist. U UAC — User Account Control (Benutzerkontensteuerung).
UTP — Unshielded Twisted Pair (Nicht abgeschirmtes, verdrilltes symmetrisches Kabel). Kabeltyp, der in den meisten Telefonnetzwerken und in einigen Computernetzwerken verwendet wird. Nicht abgeschirmte Drahtpaare werden verdrillt, um vor elektromagnetischen Störungen zu schützen. Die Verdrillung dient, anstelle einer Metallabschirmung rund um ein Drahtpaar, als Schutz vor Störungen. UXGA — Ultra-extended Graphics Array.
Virus — Programm, das speziell dazu entwickelt wurde, Benutzern Unannehmlichkeiten zu bereiten, indem unter anderem auf ihren Computern gespeicherte Daten beschädigt oder vernichtet werden. Virusprogramme werden über infizierte Disketten, aus dem Internet heruntergeladene Software oder durch E-Mail-Anhänge von einem Computer auf einen anderen übertragen. Wenn ein infiziertes Programm gestartet wird, wird der integrierte Virus ebenfalls gestartet.
Z ZIF — Zero Insertion Force. Sockel- bzw. Anschlusstyp, der das Installieren bzw. Entfernen eines Computerchips ohne jeglichen Kraftaufwand ermöglicht — weder Chip noch Sockel werden dabei Druck ausgesetzt. Zip — Gebräuchliches Format zum Komprimieren von Daten. Dateien, die mit dem Zip-Format komprimiert wurden, werden als Zip-Dateien bezeichnet und verfügen über die Dateinamenerweiterung .zip.
Glossar