Dell Precision™ M4300 Benutzerhandbuch w w w. d e l l . c o m | s u p p o r t . d e l l .
Anmerkungen, Hinweise und Vorsichtshinweise ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, mit denen Sie den Computer besser einsetzen können. HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder vor Datenverlust und zeigt auf, wie derartige Probleme vermieden werden können. VORSICHT: Durch VORSICHT werden Sie auf Gefahrenquellen hingewiesen, die materielle Schäden, Verletzungen oder sogar den Tod von Personen zur Folge haben können.
Inhalt 1 Informationsquellen 2 Wissenswertes über Ihren Computer Vorderansicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Linke Seitenansicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Rechte Seitenansicht 23 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 Übertragen von Daten auf einen Zielcomputer . . . . . . . . . . . . . . . . .
Ersetzen des Akkus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 Lagern eines Akkus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 Verwenden von Tastatur und Touchpad Numerischer Tastenblock Tastenkombinationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 . . . . . . . . . . . . 42 42 42 42 43 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Verwenden eines externen Monitors als Erweiterung des Computerbildschirms . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Microsoft® Windows® XP Windows Vista® . . . . . . . . . . . . . . . 53 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 54 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Verwenden eines externen Monitors als primären Bildschirm: Wechseln zwischen primärem und sekundärem Anzeigegerät Microsoft® Windows® XP Windows Vista® . . . . . . . . . . . . . 54 . . . . . . . . . . . . . . . .
8 Verwenden von Erweiterungskarten Kartentypen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Platzhalterkarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Karten mit Überlänge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Installieren einer PC Card oder einer ExpressCard . PC Card . . . ExpressCard. 67 67 . . . . . . . . . . . . . . 68 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 68 . . . . . . . . . . . . . . . .
Dell Support-Dienstprogramm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Probleme mit Laufwerken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 85 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 Probleme mit CD- bzw. DVD-Laufwerken . Probleme mit dem Festplattenlaufwerk .
Probleme mit Ton und Lautsprecher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 Probleme mit Touchpad oder Maus Probleme mit Video und Anzeige 99 99 100 100 Integrierte Lautsprecher bleiben stumm . Externe Lautsprecher bleiben stumm . . Kein Ton über die Kopfhörer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Wiederherstellen des Betriebssystems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Verwenden der Systemwiederherstellung von Microsoft Windows. Verwenden des Betriebssystem-Datenträgers . . . . . . . . . . . 113 . . . 114 115 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 . . . 14 Hinzufügen und Austauschen von Teilen Bevor Sie beginnen . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 119 120 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121 Empfohlene Werkzeuge. . . . . . . . .
17 Wie Sie Hilfe bekommen Technische Unterstützung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 152 152 153 153 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 Technischer Support und Kundendienst . DellConnect . . . . . . . . . . . . . . . . Online-Dienste . . . . . . . . . . . . . . AutoTech-Service . . . . . . . . . . . . .
Informationsquellen ANMERKUNG: Bestimmte Merkmale oder Medien sind möglicherweise optional und wurden nicht mit dem Computer geliefert. Einige Funktionen oder Medien sind möglicherweise in bestimmten Ländern nicht verfügbar. ANMERKUNG: Im Lieferumfang des Computers kann weiteres, hier nicht behandeltes Informationsmaterial enthalten sein.
Welche Informationen benötigen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte: • Anleitungen zum Einrichten des Computers • Grundlegende Informationen zur Behebung von Störungen • Anleitung zum Ausführen des Dell DiagnosticsProgramms Schnellreferenzhandbuch ANMERKUNG: Dieses Dokument ist optional und möglicherweise nicht im Lieferumfang Ihres Computers enthalten. ANMERKUNG: Das Dokument ist unter support.dell.com im PDF-Format verfügbar.
Welche Informationen benötigen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte: • Lösungen — Hinweise und Tipps zur Problembehandlung, technische Dokumente, Online-Kurse, häufig gestellte Fragen • Community — Onlinediskussionen mit anderen DellKunden • Aufrüstungen — Informationen zu Aufrüstungen von Komponenten, beispielsweise Arbeitsspeicher, Festplatte und Betriebssystem • Kundenbetreuung — Kontaktinformationen, Serviceanfrage und Bestellstatus, Garantie und Reparaturinformationen • Service und Support — Status von
Welche Informationen benötigen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte: • Software-Upgrades und Hinweise zum Beheben von Störungen — Häufig gestellte Fragen (FAQs = Frequently Asked Questions), aktuelle Themen und Hinweise zum allgemeinen Zustand Ihrer Computerumgebung Dell Support-Dienstprogramm Bei dem Dell Support-Dienstprogramm handelt es sich um ein System für automatisierte Upgrades und Benachrichtigungen, das auf Ihrem Computer installiert ist.
Welche Informationen benötigen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte: • Anleitung zur Neuinstallation des Betriebssystems Betriebssystem-Datenträger ANMERKUNG: Der Betriebssystem-Datenträger ist optional und möglicherweise nicht im Lieferumfang Ihres Computers enthalten. Das Betriebssystem ist bereits auf dem Computer installiert. Um das Betriebssystem neu zu installieren, verwenden Sie den Betriebssystem-Datenträger (siehe „Neuinstallieren von Windows” auf Seite 116).
Informationsquellen
Wissenswertes über Ihren Computer Vorderansicht 1 2 3 13 12 4 11 10 5 9 6 8 7 Wissenswertes über Ihren Computer 17
1 Bildschirmverriegelung 2 Bildschirm 3 Betriebsschalter 4 Gerätestatusanzeigen 5 Lautsprecher (2) 6 Tastatur 7 Touchpad 8 Touchpad-/Tracksticktasten 9 Trackstick 10 Tastaturstatusanzeigen 11 Tasten zur Lautstärkeregelung 12 13 Umgebungslichtsensor Stummtaste B I L D S C H I R M V E R R I E G E L U N G — Hält den Bildschirm geschlossen. B I L D S C H I R M — Weitere Informationen zum Bildschirm finden Sie unter „Verwenden des Bildschirms” auf Seite 51.
Leuchtet, wenn Sie den Computer einschalten, und blinkt, wenn sich der Computer in einem Energieverwaltungsmodus befindet. Leuchtet, wenn der Computer Daten liest oder schreibt. HINWEIS: Schalten Sie den Computer niemals aus, wenn die Anzeige blinkt, da dies zu Datenverlust führen kann. Leuchtet oder blinkt, um den Ladezustand des Akkus anzuzeigen. Leuchtet, wenn Wireless-Geräte aktiviert sind. Zur Aktivierung bzw.
F I N G E R A B D R U C K L E S E R ( O P T I O N A L ) — Stellt einen zusätzlichen Mechanismus zur Sicherung Ihres Dell™Computers bereit. Wenn Sie einen Finger über das Lesegerät bewegen, verwendet der Computer Ihren unverwechselbaren Fingerabdruck zur Bestätigung Ihre Benutzeridentität. Informationen zur Aktivierung und Verwendung der Sicherheitsverwaltungs-Software, die das Lesegerät steuert, finden Sie unter „Sichern des Computers” auf Seite 71.
Linke Seitenansicht 1 2 3 4 5 6 7 8 9 1 Sicherheitskabeleinschub 2 Lüftungsschlitze 3 IEEE 1394-Anschluss 4 Audioanschlüsse ExpressCard-Steckplatz 6 Wireless-Schalter 7 ™ PC Card-Steckplatz 9 Smart Card-Steckplatz 5 Wi-Fi Catcher -Anzeige 8 S I C H E R H E I T S K A B E L E I N S C H U B — Hier lässt sich eine handelsübliche Diebstahlschutzvorrichtung an den Computer anschließen. Weitere Informationen finden Sie unter „Sicherheitskabelsperre” auf Seite 71.
AUDIOANSCHLÜSSE Die Buchse verwenden Sie für den Anschluss eines Kopfhörers. Die Buchse verwenden Sie für den Anschluss eines Mikrofons. E X P R E S S C A R D - S T E C K P L A T Z — Unterstützt PCI-ExpressCards mit 34 und 54 mm Breite sowie USB-basierte ExpressCards (siehe „Verwenden von Erweiterungskarten” auf Seite 67). W I R E L E S S -S C H A L T E R — Dient zum Aktivieren bzw. Deaktivieren von Wireless-Geräten, wie z.B.
S T E L L U N G E N D E S W I R E L E S S -S C H A L T E R S „Aus” Deaktiviert Wireless-Geräte. „Ein” Aktiviert Wireless-Geräte. „Scan” Sucht nach WLAN-Netzwerken. Weitere Informationen finden Sie unter „Dell™ Wi-Fi Catcher™ Network Locator” auf Seite 65. W I -F I C A T C H E R ™ -A N Z E I G E — Die Leuchtanzeige signalisiert folgende Zustände: – Grün blinkend: Das System sucht nach Netzwerken. – Stetig grün leuchtend: Netzwerk mit starkem Signal gefunden.
USB-ANSCHLÜSSE Für den Anschluss von USB-Geräten, wie zum Beispiel Maus, Tastatur oder Drucker. Rückansicht VORSICHT: Achten Sie darauf, die Lüftungsschlitze nicht zu blockieren, schieben Sie keine Gegenstände hinein und halten Sie die Lüftungsschlitze staubfrei. Bewahren Sie den Computer während des Betriebs nicht in schlecht-durchlüfteten Umgebungen, z. B. in einer geschlossenen Tragetasche, auf. Ohne Luftzirkulation kann der Computer Schaden nehmen oder sogar ein Brand entstehen.
S -V I D E O -TV-A U S G A N G Über diesen Anschluss können Sie den Computer mit einem Fernsehgerät verbinden. ERWEITERTER USB 2.0-ANSCHLUSS Für den Anschluss von USB 2.0-konformen Geräten, wie zum Beispiel Maus, Tastatur oder Drucker. Kann auch für Peripheriegeräte verwendet werden, die mehr als 5 Volt benötigen. M O D E M A N S C H L U S S (RJ-11) Wenn Sie ein optionales internes Modem bestellt haben, verbinden Sie die Telefonleitung mit dem Modemanschluss.
N E T Z A D A P T E R A N S C H L U S S — Dient zum Anschließen eines Netzadapters an den Computer. Der Netzadapter wandelt Netzstrom (Wechselstrom) in den vom Computer benötigten Gleichstrom um. Sie können den Netzadapter bei ein- oder ausgeschaltetem Computer anschließen. VORSICHT: Der Netzadapter funktioniert mit allen Steckdosen weltweit. Die Stecker oder Steckdosenleisten können jedoch unterschiedlich sein.
Unterseite 1 2 6 5 4 3 1 Riegel der AkkufachFreigabevorrichtung 2 Akku 3 Speichermodulabdeckung 4 Anschluss für Docking-Gerät 5 Lüftungsschlitze 6 Festplatte R I E G E L D E R A K K U F A C H -F R E I G A B E V O R R I C H T U N G — Löst die Verriegelung des Akkufachs. Entsprechende Anweisungen finden Sie unter „Ersetzen des Akkus” auf Seite 38.
Wissenswertes über Ihren Computer
Übertragen von Daten auf einen Zielcomputer Das Microsoft® Windows®-Betriebssystem enthält einen Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen, mit dem Daten von einem Quellcomputer zu einem anderen Computer übertragen werden können.
So kopieren Sie Daten vom Quellcomputer: 1 Legen Sie in den Quellcomputer den Windows XP-Betriebssystem-Datenträger ein. 2 Klicken Sie auf der Seite Willkommen bei Microsoft Windows XP auf die Option Zusätzliche Aufgaben durchführen. 3 Klicken Sie unter Wählen Sie eine der folgenden Optionen? auf Dateien und Einstellungen übertragen. 4 Klicken Sie auf der Begrüßungsseite Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen auf Weiter.
6 Klicken Sie nach Erstellung der Assistent-Diskette auf der Seite Wechseln Sie jetzt zum Quellcomputer nicht auf Weiter. 7 Wechseln Sie zu dem Quellcomputer. So kopieren Sie Daten vom Quellcomputer: 1 Legen Sie in den Quellcomputer den als Assistent-Diskette erstellten Datenträger ein. 2 Klicken Sie auf Start→ Ausführen. 3 Navigieren Sie im Feld Öffnen des Dialogfelds Ausführen zu dem Pfad von fastwiz (auf dem erstellten Wechselmedium) und klicken Sie dann auf OK.
Wissenswertes über Ihren Computer
Verwenden eines Akkus Akkuleistung ANMERKUNG: Informationen zur Dell-Garantie für den Computer finden Sie im Produktinformationshandbuch bzw. auf dem Garantieschein, der im Lieferumfang des Computers enthalten ist. Für eine optimale Leistung des Computers und zur Beibehaltung der BIOS-Einstellungen müssen Sie Ihren Laptop-Computer von Dell™ immer mit installiertem Hauptakku verwenden. Bei Auslieferung ist standardmäßig bereits ein Akku im Akkufach installiert.
VORSICHT: Bei Verwendung ungeeigneter Akkus besteht Brand- oder Explosionsgefahr. Ersetzen Sie die Akkus ausschließlich durch kompatible Akkus von Dell. Der Lithium-Ionen-Akku ist für den Einsatz in Ihrem DellComputer vorgesehen. Setzen Sie keine Akkus aus anderen Computern in Ihren Computer ein. VORSICHT: Entsorgen Sie die Akkus nicht im Hausmüll.
Prüfen des Akkuladestands Um den Akkuladestand zu überprüfen, drücken Sie die Statustaste auf der Ladestandanzeige und lassen die Taste wieder los. Anschließend leuchten die Elemente der Ladestandsanzeige auf. Jedes Anzeigeelement repräsentiert etwa 20 Prozent der Gesamtladekapazität des Akkus. Wenn der Akku also beispielsweise noch zu 80 Prozent geladen ist, leuchten vier der fünf Anzeigeelemente auf. Wenn keines der Anzeigeelemente aufleuchtet, ist der Akku vollständig entladen.
ANMERKUNG: Weitere Informationen zum Einsparen von Akkuleistung finden Sie unter „Energieverwaltungsmodi” auf Seite 36. Energieverwaltungsmodi Standby-Modus Im Standby-Modus wird Energie eingespart, indem der Bildschirm und die Festplatte nach einem festgelegten Zeitraum von Inaktivität (dem so genannten Timeout) abgeschaltet werden. Wenn der Computer aus dem Standby-Modus in den Normalbetrieb zurückwechselt, wird der Zustand vor dem Aktivieren des Standby-Modus wiederhergestellt.
So wechseln Sie manuell in den Ruhezustand: • Klicken Sie auf Start→ Computer ausschalten, drücken Sie die und halten Sie die Taste gedrückt und klicken Sie dann auf Ruhezustand. oder • Je nachdem, wie die Energieverwaltungsoptionen im Fenster Eigenschaften von Energieoptionen oder mit dem QuickSet-Energieverwaltungs-Assistenten eingestellt wurden, können Sie den Übergang in den Ruhezustand folgendermaßen herbeiführen: – Drücken Sie den Betriebsschalter. – Schließen Sie den Bildschirm.
Aufladen des Akkus ANMERKUNG: Durch Dell™ ExpressCharge™ kann der Netzadapter bei ausgeschaltetem Computer einen vollständig entleerten Akku in etwa einer Stunde auf 80 Prozent und in etwa zwei Stunden auf 100 Prozent Ladestand aufladen. Bei eingeschaltetem Computer verlängert sich die Ladezeit entsprechend. Der Akku kann beliebig lange im Computer bleiben. Ein in den Akku integrierter Schaltkreis verhindert das Überladen des Akkus.
2 3 1 1 Akkuhaltezapfen 2 Akku 3 Riegel der AkkufachFreigabevorrichtung Um den Akku zu ersetzen, schieben Sie den neuen Akku in das Fach und drücken ihn nach unten, bis die Verriegelung einrastet. Lagern eines Akkus Entfernen Sie den Akku, wenn Sie den Computer für längere Zeit lagern möchten. Akkus entladen sich während einer längeren Lagerzeit. Nach einer langen Lagerung sollten Sie den Akku wieder vollständig aufladen, bevor Sie ihn verwenden (siehe „Aufladen des Akkus” auf Seite 38).
Verwenden eines Akkus
Verwenden von Tastatur und Touchpad Numerischer Tastenblock Der numerische Tastenblock funktioniert genauso wie der numerische Tastenblock auf einer externen Tastatur. Jede Taste auf der Tastatur besitzt mehrere Funktionen. Die Zahlen und Symbole des numerischen Tastenblocks sind in blauer Schrift rechts auf den entsprechenden Tasten angegeben. Um eine Zahl oder ein Symbol einzugeben, halten Sie gedrückt und betätigen die gewünschte Taste.
Tastenkombinationen Systemfunktionen Öffnet das Fenster Task-Manager. Akku Zeigt die Akkuanzeige von Dell™ QuickSet an. Anzeigefunktionen Wechselt die Anzeige zwischen den Vollbild-, Zentriertund Standard-Seitenverhältnis-Modi bei nicht-nativen Auflösungen von LCDs oder externen Bildschirmen. Schaltet zur nächsten Grafikanzeigeoption um. Folgende Optionen sind möglich: integrierter Bildschirm, externer Monitor, beide Bildschirme gleichzeitig.
Funktionen der Microsoft® Windows®-Logo-Taste Windows-Logo-Taste und Verkleinert alle geöffneten Fenster auf Symbole. Windows-Logo-Taste und Stellt alle als Symbol angezeigten Fenster wieder her. Mit diesem Befehl werden die zuvor unter Verwendung der Tastenkombination Windows-Logo-Taste und minimierten Fenster wieder in der ursprünglichen Form angezeigt. Windows-Logo-Taste und Öffnet Windows Explorer. Windows-Logo-Taste und Öffnet das Dialogfeld Ausführen.
Touchpad Das Touchpad erkennt die Druckstärke und Richtung, mit der Sie den Finger bewegen, und steuert so den Mauszeiger auf dem Bildschirm. Verwenden Sie das Touchpad und die Touchpadtasten wie eine Maus. 1 2 3 1 Touchpad 2 Fingerabdruckleser (optional) 3 Touchpadtasten ANMERKUNG: Wenn Sie Ihren Computer zusammen mit dem optionalen Fingerabdruckleser bestellt haben, befindet sich der Leser zwischen den Touchpadtasten.
Ändern der Eigenschaften von Touchpad und Trackstick Im Fenster Eigenschaften der Maus können Sie das Touchpad und den Trackstick deaktivieren oder die entsprechenden Einstellungen anpassen. 1 Klicken Sie auf Systemsteuerung→ Maus. Weitere Informationen zur Systemsteuerung finden Sie im Hilfe- und Supportcenter von Windows. Klicken Sie auf die Schaltfläche Start bzw. auf die Schaltfläche „Start” von Windows Vista® und dann auf → Hilfe und Support.
Verwenden von Tastatur und Touchpad
Verwenden von Multimedia Wiedergabe von CDs und DVDs HINWEIS: Drücken Sie das CD- bzw.- DVD-Fach nicht nach unten, wenn Sie es öffnen oder schließen. Halten Sie das Fach geschlossen, wenn das Laufwerk nicht benötigt wird. HINWEIS: Vermeiden Sie bei der Wiedergabe von CDs bzw. DVDs, den Computer zu bewegen. 1 Drücken Sie die Auswurftaste auf der Vorderseite des Laufwerks. 2 Ziehen Sie das Auflagefach heraus. 3 Legen Sie die Disk (CD bzw.
4 Schieben Sie das Auflagefach zurück in das Laufwerk. Informationen zum Formatieren von CDs für das Speichern von Daten, zum Erstellen von Audio-CDs und zum Kopieren erhalten Sie über die CD-Software im Lieferumfang des Computers. ANMERKUNG: Wenn Sie eigene CDs produzieren, müssen Sie sicherstellen, dass Sie alle urheberrechtlichen und Copyright-Bestimmungen einhalten. Regeln der Lautstärke ANMERKUNG: Wenn die Lautsprecher stumm geschaltet sind, können Sie wiedergegebene CDs bzw. DVDs nicht hören.
Anpassen der Bildwiedergabe Wenn eine Fehlermeldung mit dem Inhalt angezeigt wird, dass die aktuelle Auflösung bzw. Farbtiefe zu viel Arbeitsspeicher erfordert, um eine DVD wiedergeben zu können, müssen Sie die Anzeigeeigenschaften anpassen. Microsoft Windows XP 1 Klicken Sie auf Start→ Systemsteuerung→ Darstellung und Designs. 2 Klicken Sie unter Wählen Sie eine Aufgabe auf Bildschirmauflösung ändern.
Aktivieren der Anzeigeeinstellungen für ein Fernsehgerät ANMERKUNG: Schließen Sie vor dem Aktivieren der Anzeigeeinstellungen das Fernsehgerät an den Computer an, um sicherzustellen, dass die Anzeigeeinstellungen ordnungsgemäß angezeigt werden. Microsoft Windows XP 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, zeigen Sie auf Einstellungen und klicken Sie anschließend auf Systemsteuerung. 2 Doppelklicken Sie auf Anzeige und klicken Sie dann auf die Registerkarte Einstellungen. 3 Klicken Sie auf Erweitert.
Verwenden des Bildschirms Anpassen der Helligkeit Wenn der Dell™-Computer mit Akkustrom betrieben wird, können Sie Energie sparen, indem Sie die Helligkeit mit und der Nach-Oben-Taste bzw. der Nach-Unten-Taste auf die niedrigste Stufe einstellen, bei der noch ein angenehmes Ablesen der Anzeige möglich ist. ANMERKUNG: Über die Tastenkombinationen zur Einstellung der Helligkeit wird lediglich der in den LaptopComputer integrierte Bildschirm gesteuert.
Vergrößerung oder schärfere Darstellung von Bildern und Text auf dem Bildschirm: Einstellen der Bildschirmauflösung und Bildwiederholfrequenz ANMERKUNG: Wenn Sie die aktuelle Einstellung der Bildschirmauflösung ändern, kann der Bildschirminhalt verwischt und unleserlich erscheinen. Notieren Sie sich daher die aktuellen Einstellungen, bevor Sie Anzeigeeinstellungen ändern, um ggf. zu den alten Einstellungen zurückwechseln zu können.
Wenn die Bildschirmauflösung die maximale von der Anzeige unterstützte Auflösung übersteigt, wird der Panoramamodus aktiviert. Im Panoramamodus kann das Videobild nicht vollständig auf dem Bildschirm dargestellt werden. Beispielsweise ist die Taskleiste, die normalerweise unten auf dem Desktop erscheint, unter Umständen nicht mehr zu sehen. Zum Anzeigen der nicht sichtbaren Teile des Videobildes können Sie mit dem Touchpad oder Trackstick das Bild nach oben, unten, links und rechts „schwenken” (bzw.
10 Klicken Sie, wenn Sie dazu aufgefordert werden, auf Ja, um die Änderungen beizubehalten. 11 Klicken Sie auf OK, um das Fenster Eigenschaften von Anzeige zu schließen. So deaktivieren Sie den unabhängigen Dual-Display-Modus: 1 Klicken Sie im Fenster Eigenschaften von Anzeige auf die Registerkarte Einstellungen. 2 Klicken Sie auf das Symbol „Bildschirm 2”, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Windows-Desktop auf diesen Monitor erweitern und klicken Sie dann auf Übernehmen.
Windows Vista® 1 Klicken Sie auf die „Start”-Schaltfläche von Windows Vista und dann auf Systemsteuerung. 2 Klicken Sie unter Darstellung und Anpassung auf Bildschirmauflösung anpassen. 3 Klicken Sie im Fenster Anzeigeeinstellungen auf das Symbol „Bildschirm 2”, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Dieses Gerät ist der primäre Monitor und klicken Sie dann auf Übernehmen. 4 Klicken Sie auf OK, um das Fenster Anzeigeeigenschaften zu schließen.
Der Umgebungslichtsensor ist bei Lieferung des Computers deaktiviert. Wenn Sie den Sensor aktivieren und anschließend Tastenkombinationen zur Einstellung der Bildschirmhelligkeit drücken, wird der Umgebungslichtsensor deaktiviert und die Bildschirmhelligkeit wird entsprechend erhöht oder verringert. Sie können die Funktionalität des Umgebungslichtsensors mithilfe von Dell™ QuickSet aktivieren oder deaktivieren.
Einrichten und Verwenden eines Netzwerks Physisches Anschließen an ein Netzwerk oder ein Breitbandmodem Bevor Sie den Computer an ein Netzwerk anschließen, muss im Computer ein Netzwerkadapter installiert und mit einem Netzwerkkabel verbunden sein. 1 Stecken Sie das Netzwerkkabel in den Anschluss des Netzwerkadapters an der Rückseite des Computers. ANMERKUNG: Schieben Sie den Kabelstecker ein, bis er mit einem Klicken einrastet, und ziehen Sie dann sanft daran, um zu überprüfen, ob er fest sitzt.
Einrichten eines Netzwerks unter Microsoft Windows Vista® 1 Klicken Sie auf die „Start”-Schaltfläche von Windows Vista und anschließend auf Verbindung herstellen→ Eine Verbindung oder ein Netzwerk einrichten. 2 Wählen Sie eine Option unter Wählen Sie eine Verbindungsoption. 3 Klicken Sie auf Weiter und folgen Sie den Anweisungen des Assistenten.
Wird die Option „Drahtlose Netzwerkverbindung” angezeigt, ist eine Wireless-Netzwerkkarte installiert. So zeigen Sie Detailinformationen zur WLAN-Karte an: 1 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Drahtlose Netzwerkverbindung. 2 Klicken Sie auf Eigenschaften. Das Dialogfeld Eigenschaften von Drahtlose Netzwerkverbindung wird angezeigt. Auf der Registerkarte Allgemein ist der Name der Wireless-Netzwerkkarte und die Modellnummer aufgeführt.
ANMERKUNG: Nehmen Sie die Wireless-Geräte in der nachfolgend beschriebenen Reihenfolge wieder in Betrieb, um sicherzustellen, dass keine Verbindungsfehler auftreten. 11 Schalten Sie zunächst nur das Breitbandmodem ein und warten Sie mindestens zwei Minuten, damit sich das Gerät stabilisieren kann. Fahren Sie nach der zweiminütigen Wartezeit mit Schritt 12 fort. 12 Schalten Sie den WLAN-Router ein und warten Sie mindestens zwei Minuten, damit sich das Gerät stabilisieren kann.
So ermitteln Sie unter Windows XP, welches Dienstprogramm für die Verwaltung Ihrer WLAN-Karte verwendet wird: 1 Klicken Sie auf Start→ Einstellungen→ Systemsteuerung→ Netzwerkverbindungen. 2 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung und klicken Sie dann auf Verfügbare drahtlose Netzwerke anzeigen.
Überwachen des Status von Wireless-Netzwerkverbindungen über Dell™ QuickSet Die Wireless-Aktivitätsanzeige ermöglicht eine problemlose Statusüberwachung der Wireless-Netzwerkgeräte des Computers. Zur Aktivierung bzw. Deaktivierung der Wireless-Aktivitätsanzeige klicken Sie auf das QuickSet-Symbol in der Taskleiste und wählen Hotkey Popups. Falls das Kontrollkästchen Wireless Activity Indicator Off (Wireless-Aktivitätsanzeige aus) nicht aktiviert ist, leuchtet die Aktivitätsanzeige.
Wenn das Dienstprogramm beschädigt ist oder auf dem Computer gelöscht wurde, befolgen Sie die entsprechenden Anweisungen im Benutzerhandbuch zu dem Dell Mobile Broadband CardDienstprogramm. Das Benutzerhandbuch ist über das Hilfe- und Supportcenter von Windows (bzw. auf der CD im Lieferumfang der Karte, wenn Sie diese separat von Ihrem Computer erworben haben) verfügbar. Hinweise zum Zugriff auf das Hilfe- und Supportcenter finden Sie auf „Hilfe- und Supportcenter von Windows” auf Seite 14.
3 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um die Netzwerkverbindung mit dem Dienstprogramm zu verwalten. Oder 1 Klicken Sie auf Start→ Alle Programme→ Dell Wireless. 2 Klicken Sie auf Dell Wireless Broadband und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Dell™ Wi-Fi Catcher™ Network Locator Der Wireless-Schalter an Ihrem Dell-Computer verwendet die Software Dell Wi-Fi Catcher™ Network Locator, um WiFi-kompatible WLANs in Ihre Nähe zu lokalisieren. ANMERKUNG: Weitere Informationen zum Wireless-Schalter finden Sie unter „Wireless-Schalter” auf Seite 22. Um nach WiFi-WLANs zu suchen, bewegen Sie den Schalter in der Art eines Schiebereglers zur Position „Scan” und halten ihn einige Sekunden lang in dieser vorübergehenden Stellung.
Einrichten und Verwenden eines Netzwerks
Verwenden von Erweiterungskarten Kartentypen Informationen zu unterstützten Kartentypen finden Sie unter „Technische Daten” auf Seite 143. ANMERKUNG: Der Computer kann nicht von einer PC Card gestartet werden. Der PC Card-Steckplatz verfügt über einen Anschluss für eine einzelne Karte vom Typ I oder Typ II. Der PC Card-Steckplatz unterstützt die CardBus-Technologie sowie PC Cards mit Überlänge. Der Begriff „Typ” einer Karte bezieht sich auf deren Dicke und nicht auf deren Funktionalität.
Installieren einer PC Card oder einer ExpressCard Eine PC Card oder ExpressCard kann auch bei eingeschaltetem Computer installiert werden. Die Karten werden automatisch vom Computer erkannt. PC Cards sind im Allgemeinen durch ein Symbol (ein Dreieck oder einen Pfeil) gekennzeichnet, das angibt, welche Kartenseite in den Steckplatz einzusetzen ist. Die Karten sind passgeformt, um ein korrektes Einstecken zu gewährleisten.
2 Schieben Sie die Karte in den Steckplatz, bis sie ordnungsgemäß im Anschluss eingerastet ist. Üben Sie keine Gewalt aus, wenn beim Einschieben der Karte zu viel Widerstand zu spüren ist. Überprüfen Sie die Ausrichtung der Karte und versuchen Sie es erneut. Der Computer erkennt die meisten Karten und lädt automatisch die entsprechenden Gerätetreiber. Verwenden Sie die im Lieferumfang Ihrer Karte enthaltene Diskette bzw.
Entfernen einer PC Card oder einer Platzhalterkarte VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. HINWEIS: Um eine Karte auszuwählen und zu deaktivieren, bevor Sie sie aus dem Computer entfernen, klicken Sie auf das Symbol in der Taskleiste. Das Deaktivieren der Karte ohne Verwendung des Konfigurationsdienstprogramms kann zu Datenverlusten führen.
Sichern des Computers ANMERKUNG: Informationen zum Sichern des Computers für den Transport auf Reisen finden Sie unter „Reisen mit dem Computer” auf Seite 107. Sicherheitskabelsperre HINWEIS: Vor dem Kauf einer Diebstahlschutzvorrichtung sollten Sie prüfen, ob diese mit dem Sicherheitskabelaussparung an Ihrem Computer kompatibel ist. ANMERKUNG: Im Lieferumfang Ihres Computers ist keine Sicherheitskabelsperre enthalten.
Installieren einer Smart Card Smart Cards können auch bei eingeschaltetem Computer installiert werden. Die Karten werden automatisch vom Computer erkannt. Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Smart Card zu installieren: 1 Halten Sie die Karte so, dass die goldene Kontaktfläche nach oben und zum Steckplatz der Smart Card zeigt. 1 2 1 Goldene Kontaktfläche 2 Smart Card (Oberseite) 2 Schieben Sie die Smart Card in den Steckplatz, bis sie ordnungsgemäß im Anschluss eingerastet ist.
Kennwörter ANMERKUNG: Bei der Auslieferung des Computers sind alle Kennwörter deaktiviert. Das primäre Kennwort (Systemkennwort), das Administratorkennwort und das Festplattenkennwort verhindern auf verschiedene Weise den unerlaubten Zugang zu Ihrem Computer. Der folgenden Tabelle können Sie die bei Ihrem Computer zur Verfügung stehenden Kennworttypen und -funktionen entnehmen. Kennworttyp Merkmale Primäres Kennwort/Systemkennwort • Schützt den Computer vor unbefugtem Zugriff.
HINWEIS: Wenn Sie das Administratorkennwort deaktivieren, wird auch das primäre Kennwort deaktiviert. Wenn ein Administratorkennwort vergeben wurde, kann es anstelle des primären Kennworts verwendet werden. Der Computer fordert nicht gesondert zur Eingabe des Administratorkennworts auf. Verwenden eines Administratorkennworts Das Administratorkennwort ist dafür gedacht, Systemadministratoren oder Servicetechnikern zwecks Reparatur oder Neukonfiguration den Zugriff auf alle Computer zu ermöglichen.
Bei Eingabe eines falschen Kennworts wird dies in einer Meldung angezeigt. Drücken Sie die und versuchen Sie es erneut. Wurde nach drei Versuchen noch immer nicht das richtige Kennwort eingegeben, versucht der Computer den Neustart über ein anderes startfähiges Gerät, wenn die Option Boot First Device (Erstes Startgerät) im System-Setup-Programm dementsprechend eingestellt wurde.
HINWEIS: Um Ihre TPM-Daten und -Verschlüsselungsschlüssel zu sichern, befolgen Sie die entsprechenden Sicherungsanleitungen, die im Abschnitt Archive and Restore der Hilfedatei für EMBASSY Security Center dokumentiert sind. Falls diese Sicherungskopien unvollständig oder beschädigt sind oder verloren gehen, ist Dell nicht in der Lage, Hilfestellung bei der Wiederherstellung verschlüsselter Daten zu leisten.
Software zur Systemprotokollierung Software zur Systemprotokollierung versetzt Sie in die Lage, Ihren Computer bei Verlust oder Diebstahl wiederauffinden zu können. Die Software ist optional und kann bei der Bestellung Ihres Dell™-Computers zusätzlich erworben werden. Alternativ können Sie Kontakt zu Ihrem Dell-Vertriebsbeauftragten aufnehmen, wenn Sie weitere Informationen zu diesem Sicherheitsfeature wünschen.
Sichern des Computers
Fehlerbehebung Dell Technical Update Service Der Dell Technical Update Service bietet proaktive E-Mail-Benachrichtigung über Software- und Hardwareupdates für Ihren Computer. Der Service ist kostenlos und kann hinsichtlich Inhalt, Format und Häufigkeit der Benachrichtigungen individuellem Bedarf entsprechend angepasst werden. Eine Anmeldung für den Dell Technical Update Service ist im Internet unter support.dell.com/technicalupdate möglich.
1 Vergewissern Sie sich, dass der Computer mit einer funktionsfähigen Steckdose verbunden ist. 2 Schalten Sie den Computer ein bzw. führen Sie einen Neustart durch. 3 Starten Sie Dell Diagnostics unter Verwendung eines der beiden nachfolgend beschriebenen Verfahren: a Wenn das Dell™-Logo angezeigt wird, drücken Sie sofort die Taste . Wählen Sie „Diagnostics” aus dem Startmenü und drücken Sie die .
3 Wenn die Liste der startfähigen Geräten angezeigt wird, wählen Sie CD/DVD/CD-RW (CD/DVD/CD-RW-Laufwerk) und drücken Sie die . 4 Wählen Sie die Option Boot from CD-ROM (Von CD-ROM starten) aus dem angezeigten Menü und drücken Sie die . 5 Geben Sie 1 ein, um das CD-Menü zu starten, und drücken Sie die , um fortzufahren. 6 Wählen Sie Run the 32 Bit Dell Diagnostics (32-Bit-Dell Diagnostics ausführen) aus der nummerierten Liste.
Option Funktion (Forts.) Custom Test Verwenden Sie diese Option, um ein (Benutzerdefinier bestimmtes Gerät zu testen oder die ter Test) auszuführenden Tests den eigenen Erfordernissen anzupassen. Symptom Tree Mit dieser Option können Sie Tests (Problemübersicht) anhand der Symptome des vorliegenden Problems auswählen. Es werden die am häufigsten auftretenden Symptome aufgelistet.
Registerkarte Funktion (Forts.) Configuration (Konfiguration) Die Hardware-Konfiguration der ausgewählten Geräte wird angezeigt. Das Programm Dell Diagnostics sammelt über das System-Setup-Programm, den Speicher und verschiedene interne Tests Konfigurationsinformationen für alle Geräte. Diese Informationen werden in der Geräteliste auf der linken Seite des Bildschirms angezeigt.
Die Funktionsweise des Symbols in der Taskleiste variiert je nach Benutzeraktion (Klicken, Doppelklicken bzw. Klicken mit der rechten Maustaste). Klicken auf das Dell Support-Symbol Klicken Sie mit der linken oder rechten Maustaste auf das durchzuführen: -Symbol, um die folgenden Aufgaben • Überprüfen Ihrer Computerumgebung. • Anzeigen der Einstellungen für das Dell Support-Dienstprogramm. • Zugriff auf die Hilfedatei für das Dell Support-Dienstprogramm. • Anzeigen häufig gestellter Fragen (FAQs).
R E I N I G E N S I E D A S L A U F W E R K B Z W . D E N D A T E N T R Ä G E R — Siehe „Reinigen des Computers” auf Seite 157. S T E L L E N S I E S I C H E R, D A S S D I E C D A U F D E R S P I N D E L E I N G E R A S T E T I S T ÜBERPRÜFEN SIE DIE KABELVERBINDUNGEN Ü B E R P R Ü F E N S I E D A S S YS T E M A U F I N K O M P A T I B L E H A R D W A R E — Siehe „Verwenden des Ratgebers bei Hardwarekonflikten in Microsoft Windows XP und Microsoft Windows Vista” auf Seite 113.
FÜHREN SIE DIE DATENTRÄGERPRÜFUNG AUS — Unter Windows XP: 1 Klicken Sie auf Start→ Arbeitsplatz. 2 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Lokales Laufwerk (C:). 3 Klicken Sie auf Eigenschaften→ Tools→ Jetzt prüfen. 4 Aktivieren Sie die Option Scan for and attempt recovery of bad sectors (Fehlerhafte Sektoren suchen/wiederherstellen)→ Start (Starten). Unter Windows Vista: 1 Klicken Sie auf die „Start”-Schaltfläche von Windows Vista und dann auf Computer.
• Wenn Sie dieselbe Telefonleitung für weitere Geräte verwenden, z. B. einen Anrufbeantworter, ein Faxgerät, einen Überspannungsschutz oder einen Verteiler, deaktivieren Sie diese Geräte, und schließen Sie das Modem direkt an die Wandtelefonbuchse an. Ist das Kabel länger als drei Meter, verwenden Sie ein kürzeres Kabel. F Ü H R E N S I E D A S D I A G N O S E H I L F S P R O G R A M M „M O D E M H E L P E R ” A U S — Klicken Sie auf Start→ Alle Programme→ Modem Helper.
C A C H E D I S A B L E D D U E T O F A I L U R E ( C A C H E W E G E N F E H L E R D E A K T I V I E R T ) — Der im Mikroprozessor integrierte Primär-Cache ist ausgefallen. Nehmen Sie Kontakt zu Dell auf (siehe „Kontaktaufnahme mit Dell” auf Seite 155). C D D R I V E C O N T R O L L E R F A I L U R E ( C D - L A U F W E R K -C O N T R O L L E R -F E H L E R ) — Das CD-Laufwerk reagiert nicht auf die Befehle vom Computer (siehe „Dell Support-Dienstprogramm” auf Seite 83).
H A R D - D I S K DRIVE CONTROLLER FAILURE 0 (F EHLER 0 BEIM F ESTPLATTEN -C O NTR O LLER ) — Das Festplattenlaufwerk reagiert nicht auf die Befehle des Computers. Fahren Sie den Computer herunter, entfernen Sie das Festplattenlaufwerk (siehe „Festplattenlaufwerk” auf Seite 121) und starten Sie den Computer erneut von einer CD DVD. Fahren Sie anschließend den Computer herunter, installieren Sie das Festplattenlaufwerk erneut und starten Sie den Computer neu.
M E M O R Y A L L O C A T I O N E R R O R ( F E H L E R B E I D E R S P E I C H E R Z U W E I S U N G ) — Das gerade gestartete Programm steht in Konflikt mit dem Betriebssystem, einem anderen Anwendungsprogramm oder einem Dienstprogramm. Fahren Sie den Computer herunter, warten Sie 30 Sekunden und starten Sie ihn dann neu. Laden Sie danach das Programm nochmals. Wird die Fehlermeldung wieder angezeigt, lesen Sie in der Dokumentation zur Software nach.
S E C T O R N O T F O U N D ( S E K T O R N I C H T G E F U N D E N ) — Das Betriebssystem kann einen Sektor auf der Festplatte nicht finden. Entweder ist ein Sektor defekt oder die Dateizuweisungstabelle (FAT) auf der Festplatte ist beschädigt. Führen Sie das Fehlerprüfprogramm von Windows aus, um die Dateistruktur auf der Festplatte zu überprüfen. Entsprechende Anweisungen finden Sie im Hilfe- und Supportcenter von Microsoft Windows. Klicken Sie auf die → Help and Support Schaltfläche Start bzw.
Probleme mit IEEE 1394-Geräten VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Ü B E R P R Ü F E N S I E , O B D A S IEEE 1394-G E R Ä T V O N W I N D O W S E R K A N N T W I R D — Unter Windows XP: 1 Klicken Sie auf Start→ Systemsteuerung. 2 Klicken Sie unter Eine Kategorie wählen auf Leistung und Wartung. 3 Klicken Sie auf System.
Probleme mit der externen Tastatur ANMERKUNG: Bei Anschluss einer externen Tastatur bleibt die integrierte Tastatur voll funktionsfähig. Ü B E R P R Ü F E N S I E D A S TA S T A T U R K A B E L — Fahren Sie den Computer herunter. Trennen Sie das Tastaturkabel, prüfen Sie es auf Beschädigungen und schließen Sie es wieder an. Wenn Sie ein Verlängerungskabel für die Tastatur verwenden, entfernen Sie das Kabel und schließen Sie die Tastatur direkt an den Computer an.
Probleme mit Absturz und Software VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Der Computer kann nicht gestartet werden S T E L L E N S I E S I C H E R, D A S S D E R N E T Z A D A P T E R F E S T M I T D E M C O M P U T E R U N D D E R S T E C K D O S E V E R B U N D E N I S T .
Andere softwarebezogene Probleme LESEN SIE DIE DOKUMENTATION ZU DEM JEWEILIGEN PROGRAMM ODER KONTAKTIEREN SIE DEN SOFTWAREHERSTELLER — • Stellen Sie sicher, dass das Programm mit dem auf Ihrem Computer installierten Betriebssystem kompatibel ist. • Vergewissern Sie sich, dass der Computer die Mindesthardwareanforderungen erfüllt, um die Software ausführen zu können. Weitere Informationen finden Sie in der Softwaredokumentation.
WE N N A N D E R E P R O B L E M E MIT D E M S P E I C H E R A U F T R E T E N — • Setzen Sie die Speichermodule erneut ein, um sicherzustellen, dass der Computer erfolgreich Daten mit den Speichermodulen austauschen kann (siehe „Speicher” auf Seite 127). • Befolgen Sie unbedingt die Anweisungen für die Installation des Speichers (siehe „Speicher” auf Seite 127). • Führen Sie Dell Diagnostics aus (siehe „Dell Diagnostics” auf Seite 79).
Probleme mit der Stromversorgung Füllen Sie beim Ausführen dieser Tests die Diagnose-Checkliste aus (siehe „Diagnose-Checkliste” auf Seite 156). VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Ü B E R P R Ü F E N S I E D I E B E T R I E B S A N Z E I G E — Wenn die Betriebsanzeige leuchtet oder blinkt, wird der Computer mit Strom versorgt.
Sicherstellen der ordnungsgemäßen Stromversorgung des Computers Ihr Computer ist zur Verwendung eines 90 W- oder 65 W-Netzadapters ausgelegt. Allerdings sollten Sie zur Gewährleistung einer optimalen Systemleistung immer einen 90-W-Adapter verwenden. Die Verwendung weniger leistungsstarker Netzadapter, beispielsweise des 65-W-Netzadapters, führt dazu, dass Sie eine Systemmeldung (WARNUNG) erhalten.
3 Klicken Sie auf Eigenschaften→ Anschlüsse. Stellen Sie bei einem parallelen Drucker sicher, dass die Einstellung Auf folgenden Anschlüssen drucken: auf LPT1 (Druckerport) gesetzt ist. Stellen Sie bei einem USB-Drucker sicher, dass die Einstellung Auf folgenden Anschlüssen drucken: die Einstellung USB ausgewählt ist. I N S T A L L I E R E N S I E D E N D R U C K E R T R E I B E R N E U — Anweisungen finden Sie in der Druckerdokumentation.
Externe Lautsprecher bleiben stumm S T E L L E N S I E S I C H E R , D A S S D E R S U B W O O F E R U N D D I E L A U T S P R E C H E R E I N G E S C H A L T E T S I N D — Beachten Sie das Verkabelungsschema in der Setup-Übersicht, die im Lieferumfang der Lautsprecher enthalten ist. Wenn die Lautsprecher Regler besitzen, stellen Sie die Lautstärke-, Bass- oder Höhenregler ein, um Verzerrungen zu beseitigen.
3 Schalten Sie den Computer ein. 4 Überprüfen Sie, ob Sie mit dem Touchpad auf dem Windows-Desktop Cursor bewegen, Symbole auswählen und diese öffnen können. Funktioniert das Touchpad einwandfrei, ist möglicherweise die Maus defekt. Ü B E R P R Ü F E N S I E D I E S YS T E M -S E T U P - E I N S T E L L U N G E N — Überprüfen Sie, ob im System-Setup-Programm das richtige Gerät als Zeigegerät angegeben ist. (Der Computer erkennt eine USB-Maus automatisch.
Wenn die Anzeige schlecht lesbar ist P A S S E N S I E D I E H E L L I G K E I T A N — Drücken Sie die Taste und die Nach-Oben-Taste oder die Nach-UntenTaste. ACHTEN SIE AUF ABSTAND ZWISCHEN DEM EXTERNEN SUBWOOFER UND DEM COMPUTER ODER MONITOR — Falls das externe Lautsprechersystem mit einem Subwoofer ausgestattet ist, stellen Sie sicher, dass dieser mindestens 60 cm vom Computer oder externen Monitor entfernt aufgestellt ist.
System-Setup-Programm Übersicht ANMERKUNG: Die meisten Optionen des System-Setup-Programms werden vom Betriebssystem möglicherweise automatisch konfiguriert. Dabei werden Einstellungen, die Sie über das System-SetupProgramm festgelegt haben, überschrieben. (Eine Ausnahme stellt hier die Option External Hot Key (Externe Tastenkombination) dar, die nur über das System-Setup-Programm aktiviert oder deaktiviert werden kann.
Anzeigen der System-Setup-Seiten 1 Schalten Sie den Computer ein bzw. führen Sie einen Neustart durch. 2 Wenn das Dell™-Logo angezeigt wird, drücken Sie sofort die Taste . Wenn Sie die Taste zu spät drücken und bereits das Windows-Logo angezeigt wird, warten Sie, bis der Windows-Desktop angezeigt wird. Fahren Sie den Computer anschließend herunter und starten Sie ihn erneut.
Zur Steuerung der Startgeräte markieren Sie ein Gerät durch Drücken der Nach-Oben-Taste bzw. der Nach-Unten-Taste und aktivieren bzw. deaktivieren Sie dieses Gerät oder ändern Sie die Reihenfolge in der Liste. • Um ein Laufwerk zu aktivieren bzw. zu deaktivieren, markieren Sie es und drücken die Leertaste. Aktivierte Geräte erscheinen weiß und weisen links ein kleines Dreieck auf. Deaktivierte Geräte erscheinen blau oder abgeblendet und weisen kein Dreieck auf.
System-Setup-Programm
Reisen mit dem Computer Kennzeichnen des Computers • Bringen Sie ein Namensetikett oder eine Visitenkarte an Ihrem Computer an. • Notieren Sie Ihre Service-Tag-Nummer und bewahren Sie diese an einem sicheren Ort, nicht jedoch am Computer oder dem Computerkoffer auf. Sie benötigen die Service-Tag-Nummer, falls Sie einen bei Polizeidienststellen bzw. bei Dell eine Verlust- oder Diebstahlanzeige abgeben möchten.
HINWEIS: Wenn der Computer extremen Temperaturen ausgesetzt war, lassen Sie ihn eine Stunde lang auf Zimmertemperatur abkühlen bzw. erwärmen, bevor Sie ihn einschalten. • Schützen Sie Computer, Akku und Festplatte vor Gefahren wie extremen Temperaturen und übermäßigem Sonnenlicht, Schmutz, Staub und Flüssigkeiten. • Verstauen Sie den Computer so, dass er nicht im Kofferraum oder Fond des Fahrzeugs oder in Handgepäckfächern hin- und herrutscht.
Neuinstallieren von Software Treiber Was ist ein Treiber? Ein Treiber ist ein Programm, das ein Gerät steuert, beispielsweise einen Drucker, eine Maus oder eine Tastatur. Alle Geräte benötigen ein Treiberprogramm. Ein Treiber fungiert als Mittler zwischen dem Gerät und allen anderen Programmen, die das Gerät verwenden. Zu jedem Gerät gibt es einen eigenen Satz spezieller Befehle, die nur vom entsprechenden Treiber erkannt werden.
Microsoft Windows Vista® 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche „Start” Maustaste auf Computer. von Windows Vista und klicken Sie dann mit der rechten 2 Klicken Sie auf Eigenschaften→ Geräte-Manager. ANMERKUNG: Möglicherweise wird das Fenster Benutzerkontensteuerung angezeigt. Wenn Sie über Administratorrechte für den Computer verfügen, klicken Sie auf Fortsetzen. Andernfalls bitten Sie Ihren Administrator, die gewünschte Aktion fortzusetzen.
Kann das Problem durch ein Gerätetreiber-Rollback nicht behoben werden, verwenden Sie die Systemwiederherstellung (siehe „Verwenden der Systemwiederherstellung von Microsoft Windows” auf Seite 114 ), um Ihren Computer in den Betriebszustand vor der Installation des neuen Treibers zurückzuversetzen.
Manuelle Neuinstallation von Treibern Nachdem Sie die Treiberdateien, wie im vorherigen Abschnitt beschrieben, auf die Festplatte extrahiert haben: Unter Windows XP: 1 Klicken Sie auf Start und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz. 2 Klicken Sie auf Eigenschaften→ Hardware→ Geräte-Manager. 3 Doppelklicken Sie auf den Gerätetyp, für den Sie einen Treiber installieren möchten (z. B. Audio oder Video).
Verwenden des Ratgebers bei Hardwarekonflikten in Microsoft Windows XP und Microsoft Windows Vista Wenn ein Gerät während der Betriebssysteminstallation nicht erkannt wird oder zwar erkannt, jedoch nicht einwandfrei konfiguriert wird, können Sie die Inkompatibilität mit dem „Ratgeber bei Hardwarekonflikten” beheben. Unter Windows XP: 1 Klicken Sie auf Start→ Hilfe und Support. 2 Geben Sie im Suchfeld den Text Hardware-Ratgeber ein und drücken Sie anschließend die .
Verwenden der Systemwiederherstellung von Microsoft Windows Das Betriebssystem Microsoft Windows bietet die Möglichkeit der Systemwiederherstellung, damit Sie Ihren Computer nach Änderungen an der Hardware und Software oder sonstiger Systemeinstellungen wieder in einen früheren Betriebszustand zurückversetzen können (ohne dabei die Arbeitsdateien zu beeinträchtigen), wenn die vorgenommenen Änderungen den Computer in einem unerwünschten Betriebszustand gelassen haben.
Unter Windows XP: 1 Klicken Sie auf Start→ Alle Programme→ Zubehör→ Systemprogramme→ Systemwiederherstellung. 2 Klicken Sie auf Letzte Wiederherstellung rückgängig machen→ Weiter. Unter Windows Vista: 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche „Start” (Hilfe und Support). von Windows Vista und dann auf Help and Support 2 Geben Sie im Suchfeld den Text Systemwiederherstellung ein und drücken Sie die . 3 Klicken Sie auf Letzte Wiederherstellung rückgängig machen→ Weiter.
Neuinstallieren von Windows Der vollständige Neuinstallationsprozess kann 1 bis 2 Stunden in Anspruch nehmen. Nach der Neuinstallation des Betriebssystems müssen Sie Gerätetreiber, Virenschutzprogramme und weitere Softwareprogramme ebenfalls neu installieren. HINWEIS: Der Betriebssystem-Datenträger stellt Optionen für die Neuinstallation von Windows bereit. Diese Optionen sind potenziell in der Lage, Dateien zu überschreiben und auf Ihrer Festplatte instalierte Programme zu beeinträchtigen.
7 Wireless Network Card (WLANKarte) Aktiviert und optimiert den WLAN-Controller. 8 BlueTooth Module (Bluetooth®Modul) Aktiviert und optimiert den Bluetooth-Controller. 9 PC Card/ExpressCard Controller (PC Card-/ExpressCard-Controller) Aktiviert und optimiert den PC Card- bzw. ExpressCard-Controller. 10 Touchpad Optimiert die Zeigegerät-Funktionen.
Neuinstallieren von Software
Hinzufügen und Austauschen von Teilen Bevor Sie beginnen Dieses Kapitel enthält Anleitungen für den Ein- und Ausbau von Komponenten in Ihrem Computer. Wenn nicht anders angegeben, wird bei jedem Verfahren vorausgesetzt, dass folgende Bedingungen zutreffen: • Sie haben die unter „Ausschalten des Computers” auf Seite 119 und „Vor Arbeiten im Innern des Computers” auf Seite 120 beschriebenen Schritte ausgeführt. • Sie haben die Sicherheitsinformationen in Ihrem Dell™-Produktinformationshandbuch gelesen.
Vor Arbeiten im Innern des Computers Die folgenden Sicherheitshinweise schützen den Computer vor möglichen Schäden und dienen der persönlichen Sicherheit des Benutzers. VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Gehen Sie mit Komponenten und Karten vorsichtig um. Komponenten und Kontakte auf einer Karte dürfen nicht angefasst werden.
Festplattenlaufwerk VORSICHT: Wenn Sie das Festplattenlaufwerk aus dem Computer entfernen und das Laufwerk noch heiß ist, berühren Sie nicht das Metallgehäuse des Laufwerks. VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. HINWEIS: Schalten Sie zur Vermeidung von Datenverlusten Ihren Computer aus, bevor Sie das Festplattenlaufwerk entfernen.
4 Nehmen Sie das neue Laufwerk aus seiner Verpackung. Heben Sie die Originalverpackung auf für den Fall, dass das Laufwerk gelagert oder eingeschickt werden muss. HINWEIS: Schieben Sie das Festplattenlaufwerk mit kräftigem und gleichmäßigem Druck an seinen Platz. Wird zu viel Kraft angewendet, kann der Anschluss beschädigt werden. 5 Schieben Sie das neue Festplattenlaufwerk in den Schacht ein, bis der Steckverbinder vollständig im Anschluss steckt. 6 Befestigen Sie die Schrauben.
Modulschacht ANMERKUNG: Wenn die Gerätesicherheitsschraube nicht eingesetzt ist, können Sie Geräte herausnehmen und installieren, während der Computer läuft und an ein Docking-Gerät angeschlossen ist. Entfernen der Gerätesicherheitsschraube Entfernen Sie die Gerätesicherheitsschraube (sofern vorhanden), bevor Sie das Gerät entfernen: 1 Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien, beenden Sie alle geöffneten Programme, und fahren Sie den Computer herunter.
1 Falls vorhanden, lösen Sie mit einem kleinen Kreuzschlitzschraubendreher die Gerätesicherheitsschraube an der Computerunterseite (siehe „Entfernen der Gerätesicherheitsschraube” auf Seite 123). 2 Doppelklicken Sie (im normalen Betrieb) in der Taskleiste auf das Symbol Hardware sicher entfernen, klicken Sie auf das auszuwerfende Gerät und dann auf Beenden. 3 Drücken Sie die Freigabevorrichtung. 4 Ziehen Sie das Gerät aus dem Medienschacht heraus.
3 Setzen Sie in der Vertiefung einen Stift an, um die Scharnierabdeckung vorsichtig auf der rechten Seite anzuheben. 1 2 1 Scharnierabdeckung 2 Vertiefung 4 Lösen Sie die Scharnierabdeckung, indem Sie sie von rechts nach links ziehen, und entfernen Sie sie. 5 Um die Scharnierabdeckung auszutauschen, schieben Sie die linke Kante der Abdeckung in die Halterung der Abdeckung und drücken von links nach rechts so lange, bis die Abdeckung in der richtigen Position einrastet.
HINWEIS: Die Tasten der Tastatur sind äußerst empfindlich, lösen sich leicht und das Ersetzen kann sehr zeitaufwändig sein. Entfernen Sie die Tastatur vorsichtig und gehen Sie sorgsam mit ihr um. 4 Drehen Sie die Tastatur nach vorne. Legen Sie sie auf der Handballenstütze ab, um an den Tastaturanschluss auf der Systemplatine zu gelangen. 5 Ziehen Sie an der Zuglasche, um das Tastaturkabel vom Tastaturanschluss auf der Systemplatine zu lösen.
Speicher Der Systemspeicher lässt sich durch die Installation von Speichermodulen auf der Systemplatine vergrößern. Informationen zu den von Ihrem Computer unterstützten Speichertypen finden Sie unter „Technische Daten” auf Seite 143. Installieren Sie nur Speichermodule, die für Ihren Computer geeignet sind. VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
1 2 1 Speichermodul 2 Sicherungsklammern (2) HINWEIS: Setzen Sie das Speichermodul in einem Winkel von 45°-ein, um zu verhindern, dass der Steckplatz beschädigt wird. ANMERKUNG: Falls das Speichermodul nicht korrekt installiert wurde, startet der Computer unter Umständen nicht ordnungsgemäß. Auf diesen Fehler wird mit keiner Fehlermeldung hingewiesen.
So installieren Sie ein Speichermodul in DIMM B: 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 119. 2 Drehen Sie den Computer mit der Unterseite nach oben, lösen Sie die selbstsichernde Schraube der Speichermodulabdeckung und entfernen Sie dann die Abdeckung. 2 1 1 Selbstsichernde Schraube 2 Speichermodulabdeckung HINWEIS: Drücken Sie die Klammern, die das Speichermodul sichern, nicht mit einem Werkzeug auseinander, um eine Beschädigung des Speichermodulanschlusses zu vermeiden.
1 2 1 Speichermodul 2 Sicherungsklammern (2) HINWEIS: Wenn in zwei Steckplätzen Speichermodule installiert werden sollen, muss zuerst ein Speichermodul im Steckplatz mit der Bezeichnung „DIMM A” und danach das zweite Modul im Steckplatz „DIMM B” installiert werden. Setzen Sie das Speichermodul in einem 45° Winkel ein, um zu verhindern, dass der Steckplatz beschädigt wird. ANMERKUNG: Falls das Speichermodul nicht korrekt installiert wurde, startet der Computer unter Umständen nicht ordnungsgemäß.
SIM-Karte (Subscriber Identity Module) VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 119. 2 Entfernen Sie den Akku (siehe „Ersetzen des Akkus” auf Seite 38). 1 1 SIM-Karte 3 Schieben Sie die SIM-Karte (mit der abgeschrägten Ecke auf der dem Kartensteckplatz gegenüber liegenden Seite) in den Steckplatz.
WLAN-Karten 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 119. 2 Entfernen Sie die Scharnierabdeckung (siehe „Scharnierabdeckung” auf Seite 124). 3 Entfernen Sie die Tastatur (siehe „Tastatur” auf Seite 125). 4 Berühren Sie einen Metallanschluss auf der Rückseite des Computers, um sich zu erden. ANMERKUNG: Wenn Sie den Arbeitsbereich verlassen, erden Sie sich erneut, sobald Sie zum Computer zurückkehren. 5 Wenn noch keine WLAN-Karte installiert ist, fahren Sie mit Schritt 6 fort.
2 1 1 c WLAN-Karte 2 Metallene Sicherungsklammer Heben Sie die Karte aus dem Steckplatz. HINWEIS: Der Kartenanschluss ist passgeformt, um korrektes Einstecken zu gewährleisten. Wenn Sie beim Einstecken auf Widerstand stoßen, prüfen Sie die Anschlüsse und richten Sie die Karte neu aus. ANMERKUNG: Setzen Sie keine WWAN-Karte in den Steckplatz für die WLAN-Karte ein. ANMERKUNG: Die WLAN-Karte kann je nach Typ zwei oder drei Antennenanschlüsse aufweisen.
WWAN-Karten 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 119. 2 Entfernen Sie die Scharnierabdeckung (siehe „Scharnierabdeckung” auf Seite 124). 3 Entfernen Sie die Tastatur (siehe „Tastatur” auf Seite 125). 4 Berühren Sie einen Metallanschluss auf der Rückseite des Computers, um sich zu erden. ANMERKUNG: Wenn Sie den Arbeitsbereich verlassen, erden Sie sich erneut, sobald Sie zum Computer zurückkehren. 5 Wenn noch keine WWAN-Karte installiert ist, fahren Sie mit Schritt 6 fort.
1 2 1 c WWAN-Karte 2 Metallene Sicherungsklammer Heben Sie die Karte aus dem Steckplatz. HINWEIS: Der Kartenanschluss ist passgeformt, um korrektes Einstecken zu gewährleisten. Wenn Sie beim Einstecken auf Widerstand stoßen, prüfen Sie die Anschlüsse und richten Sie die Karte neu aus. 6 Installieren Sie die Karte. HINWEIS: Um eine Beschädigung der WWAN-Karte zu vermeiden, sollten Sie die Kabel nie auf oder unter der Karte platzieren.
FCM (Flash-Cache-Modul) Das Flash-Cache-Modul (FCM) ist ein internes Flash-Laufwerk, das die Leistung des Computers steigern soll. ANMERKUNG: Diese Karte ist nur mit dem Betriebssystem Microsoft Windows Vista® kompatibel. ANMERKUNG: Wenn Sie zusammen mit Ihrem Computer auch eine FCM-Karte bestellt haben, ist die Karte bereits installiert. 1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Bevor Sie beginnen” auf Seite 119. 2 Entfernen Sie die Scharnierabdeckung (siehe „Scharnierabdeckung” auf Seite 124).
7 Heben Sie die Karte aus dem Steckplatz. 1 1 FCM-Karte HINWEIS: Achten Sie bei der Installation der Karte darauf, dass die beiden Antennenkabel nicht unterhalb der Karte liegen. Die Antennenkabel müssen auf der FCM-Karte liegen und von der Schutzhülle umschlossen sein. Eine Installation der Karte über den Antennenkabeln kann zu einer Beschädigung des Computers führen. Installieren Sie die FCM-Karte auch keinesfalls im Steckplatz für die WLAN-Karte.
Integrierte Karte mit Bluetooth® Wireless-Technologie VORSICHT: Bevor Sie gemäß den folgenden Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise in Ihrem Produktinformationshandbuch. HINWEIS: Um elektrostatische Entladungen zu vermeiden, erden Sie sich mittels eines Erdungsarmbands um Ihr Handgelenk oder durch regelmäßiges Berühren eines Anschlusses an der Computerrückseite.
4 Trennen Sie den Stecker des Kartenkabels von der Karte.
Knopfzellenbatterie VORSICHT: Bevor Sie gemäß den folgenden Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise in Ihrem Produktinformationshandbuch. HINWEIS: Um elektrostatische Entladungen zu vermeiden, erden Sie sich mittels eines Erdungsarmbands um Ihr Handgelenk oder durch regelmäßiges Berühren eines Anschlusses an der Computerrückseite. HINWEIS: Entfernen Sie den Hauptakku, bevor Sie Wartungsarbeiten am Computer durchführen, um Schäden an der Systemplatine zu vermeiden.
Dell™ QuickSet Dell™ QuickSet ermöglicht den problemlosen Zugriff auf die Konfiguration und die Anzeige der folgenden Arten von Einstellungen: • Netzwerkkonnektivität • Energieverwaltung • Bildschirm • Systeminformationen Abhängig von den Aufgaben, die Sie mit Dell™ QuickSet durchführen möchten, können Sie das Programm starten, indem Sie auf das Quickset-Symbol in der Microsoft® Windows®-Taskleiste klicken, doppelklicken oder mit der rechten Maustaste darauf klicken.
Dell™ QuickSet
Technische Daten Prozessor Prozessortyp Intel® Core™ 2 Duo-Prozessoren L1-Cache 64 KB (intern) L2-Cache 4 MB Externe Busfrequenz 800 MHz Systeminformationen System-Chipsatz Intel PM965 Datenbusbreite 64 Bit DRAM-Busbreite 64 Bit Adressbusbreite (Prozessor) 36 Bit Grafikbus intern PC Card CardBus-Controller O2Micro OZ711EZ1 PC Card-Steckplatz ein Steckplatz für eine Typ-I- oder Typ-II-Karte Unterstützte Karten 3,3 V und 5 V Format des PC Card-Steckplatzes 80-polig Datenbreite (maxim
Smart Card (Forts.
Netzwerk Modem: Typ V.
Bildschirm Typ (Aktivmatrix-TFT) WXGA, WSXGA+ oder WUXGA Abmessungen: Höhe 207,0 mm max Breite 331,2 mm Diagonale 390,57 mm Betriebswinkel 0° (geschlossen) bis 180° Betrachtungswinkel: WXGA horizontal 40/40° WXGA vertikal 10/30° WSXGA+ horizontal 65/65° WSXGA+ vertikal 50/50° WUXGA horizontal 65/65° WUXGA vertikal 50/50° Pixel/Pitch: WXGA 0,2588 (15,4-Zoll-Bildschirm) WSXGA+ 0,1971 (15,4-Zoll-Bildschirm) WUXGA 0,1725 (15,4-Zoll-Bildschirm) Leistungsaufnahme (Bedienungsfeld mit Rü
Touchpad X/Y-Positionsauflösung (Grafiktabellenmodus) 240 CPI Größe: Breite 64,88 mm sensoraktiver Bereich Höhe 48,88 mm Rechteck Trackstick X/Y-Positionsauflösung (Grafiktabellenmodus) Größe 250 Zählwerte/s bei 100 gf ragt 0,5 mm über die umliegenden Tasten hinaus Akku Typ: Lithium-Ionen-Akku mit 9 Zellen 85 Wh Lithium-Ionen-Akku mit 6 Zellen 56 Wh Abmessungen: Tiefe 77,2 mm Höhe 20,0 mm Breite 187,03 mm Gewicht: Lithium-Ionen-Akku mit 9 Zellen 0,485 kg (typisch) Lithium-Ionen-Akku mit
Netzadapter Eingangsspannung 100–240 V Wechselspannung Eingangsstrom (maximal) 1,5 A Eingangsfrequenz 50–60 Hz Ausgangsstrom 4,62 A Ausgangsleistung 90 W Ausgangsnennspannung 19,5 V Gleichspannung Abmessungen: Höhe 27,94 mm Breite 58,42 mm Tiefe 133,85 mm Gewicht (mit Kabeln) 0,4 kg Temperaturbereich: Betrieb 0° bis 35 °C Bei Lagerung –40° bis 65 °C Abmessungen und Gewicht Höhe 35,7 mm Breite 361 mm Tiefe 262,6 mm Gewicht ungefähr 2,95 kg, je nach Konfiguration Umgebungsbedin
Umgebungsbedingungen (Forts.) Zulässige Stoßeinwirkung (gemessen mit Festplatte in Parkposition und 2-ms-Halbsinus-Puls): Betrieb 122 G Bei Lagerung 163 G Höhe über NN (maximal): Betrieb –15,2 bis 3 048 m Bei Lagerung –15,2 bis 10 668 m Luftverschmutzungsklasse G2 oder geringer gemäß ISA-S71.
Technische Daten
Wie Sie Hilfe bekommen Technische Unterstützung VORSICHT: Falls das Computergehäuse entfernt werden muss, müssen Sie vorher die Netz- und Modemkabel aus den Steckdosen ziehen. Bei Problemen mit Ihrem Computer können Sie folgende Schritte durchführen, um das Problem zu identifizieren und zu beheben: 1 Lesen Sie die entsprechenden Informationen und Anleitungen zum Behandeln des Problems unter „Fehlerbehebung” auf Seite 79.
Technischer Support und Kundendienst Der technische Support von Dell steht Ihnen zur Verfügung, um Ihre Fragen zu Dell™-Hardware zu beantworten. Die Mitarbeiter des Technischen Supports verwenden computergestützte Diagnoseprogramme, um die Fragen schnell und präzise zu beantworten.
• E-Mail-Adressen für Dell-Marketing und -Vertrieb apmarketing@dell.com (nur für Asien und den Pazifikraum) Sales_canada@dell.com (nur Kanada) • Anonymes FTP (File Transfer Protocol [Dateiübertragungsprotokoll]) ftp.dell.com Melden Sie sich als Benutzer: anonymous, und verwenden Sie Ihre E-Mail-Adresse als Kennwort.
Rücksendung von Teilen zur Garantiereparatur oder zur Gutschrift Sämtliche Produkte, die zur Reparatur oder Gutschrift zurückgesendet werden, müssen wie folgt vorbereitet werden: 1 Auf telefonische Anfrage erhalten Sie von Dell eine Rücksendegenehmigungsnummer (Return Material Authorization Number); schreiben Sie diese gut lesbar auf den Versandkarton. Die entsprechende Rufnummer für einen Anruf aus Ihrer Region finden Sie unter „Kontaktaufnahme mit Dell” auf Seite 155.
Kontaktaufnahme mit Dell Kunden in den USA verwenden die Rufnummer 800-WWW-DELL (800-999-3355). ANMERKUNG: Wenn Sie nicht über eine aktive Internetverbindung verfügen, können Sie Kontaktinformationen auch auf Ihrer Auftragsbestätigung, dem Lieferschein, der Rechnung oder im Dell-Produktkatalog finden. Dell stellt verschiedene online-basierte und telefonische Support- und Serviceoptionen bereit.
Diagnose-Checkliste Name: Datum: Adresse: Telefonnummer: Service-Tag-Nummer (Strichcode auf der Rückseite oder Unterseite des Computers): Express-Servicecode: Rücksendegenehmigungsnummer (falls von einem Dell-Mitarbeiter ausgegeben): Betriebssystem und Version: Geräte: Erweiterungskarten: Sind Sie an ein Netzwerk angeschlossen? Ja Nein Netzwerk, Version und Netzwerkadapter: Programme und Versionen: Ermitteln Sie mithilfe der Dokumentation zum Betriebssystem den Inhalt der Startdateien Ihres Systems.
Anhang Reinigen des Computers VORSICHT: Bevor Sie gemäß den in diesem Abschnitt beschriebenen Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Computer, Tastatur und Bildschirm VORSICHT: Trennen Sie den Computer vor dem Reinigen vom Stromnetz und entfernen Sie installierte Akkus. Reinigen Sie den Computer mit einem weichen, mit Wasser befeuchteten Tuch.
Touchpad 1 Fahren Sie den Computer herunter. 2 Trennen Sie alle angeschlossenen Geräte von dem Computer und von der Steckdose. 3 Entfernen Sie alle installierten Akkus (siehe „Ersetzen des Akkus” auf Seite 38). 4 Befeuchten Sie ein weiches, fusselfreies Tuch mit Wasser und wischen Sie damit vorsichtig über die Oberfläche des Touchpads. Achten Sie darauf, dass keine Wassertropfen von dem Tuch zwischen das Touchpad und die umgebende Handballenauflage gelangen.
CDs und DVDs HINWEIS: Reinigen Sie die Linsen in dem CD- bzw. DVD-Laufwerk ausschließlich mit Druckluft. Folgen Sie dabei den Anweisungen zu dem Druckluft-Reinigungsprodukt. Berühren Sie niemals die Linse im Laufwerk. Wenn Probleme in Zusammenhang mit der Wiedergabequalität von CDs und DVDs auftreten (beispielsweise Sequenzen übersprungen werden), versuchen Sie, die betreffenden Disks zu reinigen. 1 Halten Sie die Disk an der Außenkante fest. Sie können auch die innere Kante in der Mitte fassen.
Die in diesen Bestimmungen festgelegten Grenzwerte sollen in Wohngebieten einen weitgehend störungsfreien Betrieb gewährleisten. Es kann jedoch nicht garantiert werden, dass bei einer bestimmten Installation nicht doch Störungen auftreten. Wenn das Gerät den Radio- oder Fernsehempfang stört, was sich durch Aus- und Wiedereinschalten des Geräts feststellen lässt, sollten Sie versuchen, die Störungen mithilfe einer oder mehrerer der folgenden Maßnahmen zu beheben: • Richten Sie die Empfangsantenne neu aus.
Glossar Die in diesem Glossar bereitgestellten Begriffe dienen ausschließlich informativen Zwecken. Spezifische Ausstattungsmerkmale oder Konfigurationen Ihres Computers können von den im Glossar enthaltenen Begriffen nicht abgeleitet werden. A ACPI — Advanced Configuration and Power Interface (Stromversorgungs-Management für Laptops und PC).
C C — Celsius — Eine Maßeinheit für Temperatur, bei der 0° als Gefrierpunkt und 100° als Siedepunkt von Wasser zugrunde gelegt wird. Cache — Ein spezieller Schnellspeicherungsmechanismus, bei dem es sich entweder um einen reservierten Bereich von Arbeitsspeicher oder um ein unabhängiges Schnellspeicherungsgerät handelt. Der Cache erhöht die Effizienz einer Vielzahl von Prozessorvorgängen. L1-Cache — Innerhalb des Prozessors integrierter Primärcache.
Domäne — Eine aus Computern, Programmen und Geräten bestehende Struktur im Netzwerk, die für die Verwendung durch eine bestimmte Benutzergruppe auf der Grundlage einheitlich geltender Regeln und Verfahren als Einheit administriert wird. Benutzer melden sich an der Domäne zum Zugriff auf die entsprechenden Ressourcen an. DRAM — Dynamic Random-Access Memory. Speicherverfahren, bei dem Daten in integrierten Schaltungen auf der Grundlage von Kondensatoren gespeichert werden. DSL — Digital Subscriber Line.
Erweiterungssteckplatz — Anschluss auf der Systemplatine (in bestimmten Computern), an den eine Erweiterungskarte angeschlossen und auf diese Weise mit dem Systembus verbunden werden kann. Festplattenlaufwerk — Laufwerk, über das auf der Festplatte gespeicherte Daten gelesen und Daten auf die Festplatte geschrieben werden. Die Begriffe Festplattenlaufwerk und Festplatte werden häufig als synonym verwendet. ESD — Electrostatic Discharge. Schnelle Entladung elektrostatischer Elektrizität.
H Hintergrundbild — Hintergrundmuster oder -bild eines Windows-Desktops. Das Hintergrundbild kann über die Windows-Systemsteuerung geändert werden. Ferner können Sie ein eigenes Bild scannen und als Hintergrundbild verwenden. HTTP — Hypertext Transfer Protocol. Protokoll, das zum Übermitteln von Dateien zwischen mit dem Internet verbundenen Computern verwendet wird. Hyper-Threading — Hyper-Threading ist eine IntelTechnologie, die die allgemeine Leistung des Computers verbessern kann.
L LAN — Local Area Network (Lokal beschränktes Computernetzwerk). In der Regel ist ein LAN auf ein Gebäude oder wenige nah beieinander gelegene Gebäude beschränkt. LANs können mit anderen beliebig weit entfernten LANs über Telefonleitungen oder Funkwellen verbunden werden, um ein WAN (Wide Area Network) zu bilden. LCD — Liquid Crystal Display (Flüssigkristallbildschirm). Von Laptops und Flachbildschirmen verwendete Technologie. LED — Light-Emitting Diode.
O Optisches Laufwerk — Laufwerk, das eine optische Technologie zum Lesen/Schreiben von Daten auf CDs, DVDs oder DVD+RWs verwendet. Zu optischen Laufwerken gehören CD-, DVD-, CD-RW- und CD-RW/DVD-Combolaufwerke. Ordner — Der Begriff „Ordner” bezeichnet eine logische Position auf einem Datenträger oder einem Laufwerk, an der Dateien strukturiert und gruppiert werden. In einem Ordner befindliche Dateien können auf unterschiedliche Arten angezeigt und strukturiert werden (z. B. alphabetisch oder nach Datum bzw.
RAM — Random-Access Memory. Primärer, temporärer Speicherbereich für Programmanweisungen und Daten. Beim Herunterfahren des Computers gehen alle im RAM gespeicherten Daten verloren. Readme-Datei — Im Lieferumfang von Softwarepaketen oder Hardwareprodukten enthaltene Textdatei, die auch als „Infodatei” bezeichnet wird. Im Allgemeinen liefern Readme-Dateien Installationsinformationen und Beschreibungen letzter Produkterweiterungen oder modifizierungen, die anderweitig nicht dokumentiert sind.
Service-Tag-Nummer — Barcode-Etikett auf Ihrem Computer, anhand dessen Ihr Computer identifiziert werden kann, wenn Sie unter support.dell.com Kontakt zum Dell Support aufnehmen — oder wenn Sie bei Dell telefonisch Kundendienst oder technischen Support anfordern. Setup-Programm — Programm, das zur Installation und Konfiguration von Hardware und Software verwendet wird. Das Programm setup.exe bzw. install.exe ist im Lieferumfang der meisten Windows-Softwarepakete enthalten.
SXGA — Super-extended Graphics Array. Videostandard für Videoadapter und -controller, der Auflösungen von bis zu 1280 x 1024 Pixel unterstützt. SXGA+ — Super-extended Graphics Array. Videostandard für Videoadapter und -controller, der Auflösungen von bis zu 1400 x 1050 Pixel unterstützt. Systemplatine — Hauptplatine im Computer. Die Systemplatine wird alternativ auch als Motherboard bezeichnet. System-Setup — Dienstprogramm, das als Schnittstelle zwischen Computerhardware und Betriebssystem dient.
USV — Unterbrechungsfreie Stromversorgung. Sicherungsenergiequelle, die zum Einsatz kommt, wenn die Stromversorgung ausfällt oder auf einen unzulässigen Spannungspegel abfällt. Eine USV gewährleistet — innerhalb eines begrenzten zeitlichen Rahmens — bei fehlender Energieversorgung den fortgesetzten Betrieb eines Computers. USV-Systeme bieten typischerweise Spannungsentstörung und darüber hinaus in einigen Fällen Spannungsregulierung.
Virus — Programm, das speziell dazu entwickelt wurde, Benutzern Unannehmlichkeiten zu bereiten, indem unter anderem auf ihren Computern gespeicherte Daten beschädigt oder vernichtet werden. Viren werden zwischen Computern durch infizierte Speichermedien, Softwaredownloads aus dem Internet oder E-MailAnhänge verbreitet. Wird ein infiziertes Programm gestartet, wird der darin eingebettete Virus ebenfalls gestartet.
Glossar 173
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