Dell Precision 7920 Rack Benutzerhandbuch Vorschriftenmodell: E38S Vorschriftentyp: E38S001 November 2020 Rev.
Hinweise, Vorsichtshinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, mit denen Sie Ihr Produkt besser einsetzen können. VORSICHT: Ein VORSICHTSHINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder vor Datenverlust und zeigt, wie diese vermieden werden können. WARNUNG: Mit WARNUNG wird auf eine potenziell gefährliche Situation hingewiesen, die zu Sachschäden, Verletzungen oder zum Tod führen kann. © 2018 2020 Dell Inc. oder ihre Tochtergesellschaften.
Inhaltsverzeichnis Kapitel 1: Arbeiten am Computer...................................................................................................... 6 Sicherheitshinweise............................................................................................................................................................... 6 Vor der Arbeit an Komponenten im Innern des Computers.............................................................................................
Festplattenlaufwerk...................................................................................................................................................... 35 Speichermodule............................................................................................................................................................. 43 Prozessoren und Kühlkörper........................................................................................................................................
Kapitel 6: BIOS und UEFI............................................................................................................... 111 Optionen zum Verwalten der Vor-Betriebssystemanwendungen.................................................................................111 System-Setup-Programm.................................................................................................................................................. 111 Anzeigen von „System Setup“ (System-Setup).................
1 Arbeiten am Computer Themen: • • • Sicherheitshinweise Vor der Arbeit an Komponenten im Innern des Computers Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers Sicherheitshinweise Voraussetzungen Beachten Sie folgende Sicherheitsrichtlinien, damit Ihr Computer vor möglichen Schäden geschützt und Ihre eigene Sicherheit sichergestellt ist.
Vor der Arbeit an Komponenten im Innern des Computers Info über diese Aufgabe Um Schäden am Computer zu vermeiden, führen Sie folgende Schritte aus, bevor Sie mit den Arbeiten im Computerinneren beginnen. Schritte 1. Die Sicherheitshinweise müssen strikt befolgt werden. 2. Schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte aus. 3. Trennen Sie das System und die Peripheriegeräte von der Netzstromversorgung. 4. Falls zutreffend, nehmen Sie das System aus dem Rack. 5.
2 Gehäuse-Ansicht Themen: • • • • Ansicht Vordere Gehäusebaugruppe Ansicht der Gehäuserückseite Das Systeminnere LCD-Bildschirm Ansicht Vordere Gehäusebaugruppe 1. 3. 5. 7. 9. 11. 8 Systemstatusanzeige iDRAC Quick Sync 2 WLAN-Anzeige USB 3.0-Anschluss USB 2.0-Anschluss VGA-Anschluss USB 2.0-Anschluss Gehäuse-Ansicht 2. 4. 6. 8. 10.
Ansicht der Gehäuserückseite 1. 3. 5. 7. 9. 11. PCIe-Erweiterungskarten-Steckplätze PCIe-Erweiterungskarten-Steckplätze Netzteil (2) USB 3.0-Anschlüsse (2) Serieller Anschluss Systemidentifikationsanschluss 2. 4. 6. 8. 10. 12.
Abbildung 1. Innenansicht des Gehäuses 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11.
● Die LCD-Hintergrundbeleuchtung leuchtet im normalen Betriebszustand weiß. ● Wenn das System Aufmerksamkeit erfordert, leuchtet die LCD-Hintergrundbeleuchtung gelb und es wird ein entsprechender Fehlercode mit Beschreibung angezeigt. ANMERKUNG: Wenn das System an eine Stromquelle angeschlossen ist und ein Fehler festgestellt wurde, leuchtet die LCDAnzeige gelb, unabhängig davon, ob das System eingeschaltet ist oder nicht.
Setup-Menü ANMERKUNG: Wenn Sie eine Option im Setup-Menü auswählen, müssen Sie die Option bestätigen, bevor Sie den nächsten Vorgang durchführen. Option Beschreibung iDRAC Wählen Sie DHCP oder Static IP (Statische IP-Adresse) aus, um den Netzwerkmodus zu konfigurieren. Wenn Static IP ausgewählt ist, lauten die verfügbaren Felder IP, Subnet (Sub) und Gateway (Gtw). Wählen Sie Setup DNS aus, um DNS zu aktivieren und Domainadressen anzuzeigen. Zwei separate DNS-Einträge sind verfügbar.
3 Produktübersicht Die folgenden Seiten enthalten Informationen zur Dell Precision Rack 7920-Produktübersicht. Themen: • Etikett mit Systeminformationen Etikett mit Systeminformationen Precision Rack 7920 - Vorderes Etikett mit Systeminformationen Abbildung 3. LED-Verhalten, Express Service-Tag, Konfiguration und Layout Precision Rack 7920 - Wartungsinformationen Abbildung 4.
4 Ausbau und Wiedereinbau Themen: • • • • • • • • • • • • Produktpositionierung Empfohlene Werkzeuge Erforderliche Kenntnisse Diagnosen und Anzeigen Gehäuse-LEDs Jumper und Anschlüsse Ausbau und Wiedereinbau GPU-Hostkarteninstallation Aktualisieren des BIOS Wiederherstellen der Service-Tag-Nummer anhand Easy Restore Installation Zugriff auf Systeminformationen mithilfe von QRL Produktpositionierung Die Precision 7920 Rack-Workstation ist eine für allgemeine Zwecke vorgesehene Plattform mit extrem erweiter
Empfohlene Werkzeuge Tabelle 2. Empfohlene Werkzeuge und optionalen Tools Empfohlene Werkzeuge Optionale Werkzeuge ● ● ● ● ● ● Spitzzange zum Trennen der Kabel und Anschlüsse an schwer zugänglichen Orten ● Kleiner Schlitzschraubenzieher zum Trennen kleiner Kabel von Platinen Schlüssel für das Systemschloss Kreuzschlitzschraubenzieher Nr.
Tabelle 3. Allgemeine Fehlermeldungen Ereignismeldungsfelder Element Beschreibung Meldungs-ID Die eindeutige alphanumerische Kennung für das Ereignis. Diese Kennung kann bis zu acht Zeichen lang sein und aus zwei Teilen bestehen: ● Präfix für Meldungs-ID - Bis zu vier alphabetische Zeichen. ● Meldungs-ID-Sequenz - Bis zu vier Ziffern. Nachricht Der Meldungstext, der angezeigt wird, wird dem Benutzer angezeigt oder als Folge des Ereignisses protokolliert.
Tabelle 3. Allgemeine Fehlermeldungen (fortgesetzt) Ereignismeldungsfelder Element Beschreibung ● LCD - Ereignis wird auf der LCD-Anzeige des Systems angezeigt. ● Ausschalten - Ereignis kann dazu führen, dass das System ausgeschaltet wurde. ● Aus- und Einschalten - Ereignis kann dazu führen, dass das System sich aus- und wieder einschaltet. ● Reset - Ereignis kann dazu führen, dass das System einen Neustart durchführt.
LED-Statusanzeigen ANMERKUNG: Die Diagnoseanzeigen sind nicht vorhanden, wenn das System mit einem LCD-Display ausgestattet ist. ANMERKUNG: Die LED-Statusanzeigen sind immer ausgeschaltet und werden nur permanent gelb leuchtend eingeschaltet, wenn ein Fehler auftritt. Tabelle 4. LED-Statusanzeigen und Beschreibungen Symbol 18 Beschreibung Zustand Fehlerbehebung Zustandsanzeige Die Anzeige leuchtet stetig blau, wenn das System in gutem Zustand ist. Nicht erforderlich.
Tabelle 4. LED-Statusanzeigen und Beschreibungen (fortgesetzt) Symbol Beschreibung Zustand Fehlerbehebung PCIe-Anzeige Die Anzeige leuchtet stetig gelb, wenn ein Fehler bei einer PCIe-Karte aufgetreten ist. Neustarten des Systems. Aktualisieren Sie ggf. erforderliche Treiber für die PCIe-Karte. Setzen Sie die Karte wieder ein. Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe bekommen“.
Abbildung 5. Laufwerksanzeigen 1. LED-Aktivitätsanzeige für Festplattenlaufwerk 2. LED-Statusanzeige für Festplattenlaufwerk 3. Festplatte ANMERKUNG: Wenn sich das Festplattenlaufwerk im AHCI-Modus (Advanced Host Controller Interface) befindet, leuchtet die Status-LED nicht. ANMERKUNG: Das Verhalten der Laufwerkstatusanzeige wird durch Storage Spaces Direct verwaltet. Es werden möglicherweise nicht alle Laufwerkstatusanzeigen verwendet. Tabelle 5.
Abbildung 6. NIC-Anzeigecodes 1. LED-Verbindungsanzeige 2. LED-Aktivitätsanzeige Tabelle 6. NIC-Anzeigecodes Status Zustand Verbindungsanzeige und Aktivitätsanzeige leuchten nicht. Die NIC ist nicht mit dem Netzwerk verbunden. Die Verbindungsanzeige leuchtet grün und die Aktivitätsanzeige blinkt grün. Der NIC ist mit einem gültigen Netzwerk bei seiner maximalen PortGeschwindigkeit verbunden und es werden Daten gesendet oder empfangen.
Tabelle 7. Statusanzeigecodes des Wechselstrom-Netzteils (fortgesetzt) Betriebsanzeigecodes Zustand Grün blinkend Wenn die Firmware des Netzteils aktualisiert wird, blinkt der Netzteilgriff grün. VORSICHT: Trennen Sie bei der Aktualisierung der Firmware nicht das Netzkabel vom Netzteil. Wenn die Firmware-Aktualisierung unterbrochen wird, funktionieren die Netzteile nicht. Blinkt grün und erlischt dann Beim Hot-Plugging eines Netzteils blinkt der Netzteilgriff fünf Mal mit 4 Hz und erlischt dann.
iDRAC Quick Sync 2-Anzeigecodes Das iDRAC Quick Sync 2-Modul (optional) befindet sich auf der Vorderseite des Systems. Abbildung 8. iDRAC Quick Sync 2-Anzeige Tabelle 9. iDRAC Quick Sync 2-Anzeigen und Beschreibungen iDRAC Quick Sync 2Anzeigecode Zustand Fehlerbehebung Aus (Standardeinstellung) Gibt an, dass die iDRAC Quick Sync 2Funktion ausgeschaltet ist. Drücken Sie die iDRAC Quick Sync 2-Taste, um die iDRAC Quick Sync 2-Funktion einzuschalten.
Integrierte Dell Systemdiagnose ANMERKUNG: Die integrierte Dell Systemdiagnose wird auch als ePSA-Diagnose (Enhanced Preboot System Assessment, erweiterte Systemtests vor Hochfahren des Computers) bezeichnet. Die integrierte Systemdiagnose bietet eine Reihe von Optionen für bestimmte Gerätegruppen oder Geräte, die Folgendes ermöglichen: ● ● ● ● ● ● Tests automatisch oder im interaktiven Modus durchführen Tests wiederholen Testergebnisse anzeigen oder speichern.
3. Warten Sie, bis die Quick Tests automatisch ausgeführt werden. Abbildung 11. Schnelltest 4. Sobald die Tests abgeschlossen sind, können Sie die Ergebnisse und weitere Informationen auf den Registerkarten Results, System Health, Configuration und Event Log anzeigen. 5. Schließen Sie das Programm Integrierte Systemdiagnose. 6. Um die Diagnose zu beenden, klicken Sie auf Exit. 7. Klicken Sie auf OK, wenn Sie dazu aufgefordert werden, und das System wird neu gestartet.
Jumper und Anschlüsse auf der Systemplatine Abbildung 12. Jumper und Anschlüsse auf der Systemplatine Tabelle 10.
Tabelle 10.
Tabelle 11. Jumper-Einstellungen auf der Systemplatine Jumper Stellung PWRD_EN Beschreibung Der lokale BIOS-Zugriff durch Software-Sicherheitsfunktionen gesichert. Die Sicherheitsfunktionen für den lokalen BIOS-Zugriff werden beim nächsten Aus- und Einschalten entsperrt. NVRAM_CLR Die BIOS-Konfigurationseinstellungen bleiben beim Systemstart erhalten. Die BIOS-Konfigurationseinstellungen werden beim Systemstart gelöscht.
Frontverkleidung Entfernen der optionalen Frontverkleidung (Blende) Schritte 1. Machen Sie den Schlüssel der Frontverkleidung ausfindig und entfernen Sie ihn. ANMERKUNG: Der Schlüssel ist am LCD-Blenden-Paket befestigt. 2. Entriegeln Sie die Frontverkleidung mithilfe des Schlüssels. 3. Drücken Sie die Entriegelungstaste, um die Blende zu entriegeln, und ziehen Sie die linke Seite der Blende. 4. Lösen Sie die rechte Seite und entfernen Sie die Frontverkleidung.
Systemabdeckung Entfernen der Systemabdeckung Voraussetzungen 1. Schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte aus. 2. Trennen Sie das System und die Peripheriegeräte von der Netzstromversorgung. Schritte 1. Drehen Sie die Sicherungsverriegelung mit einem Schraubenzieher entgegen dem Uhrzeigersinn in die geöffnete Position. 2. Heben Sie die Verriegelung an, bis die Systemabdeckung zurückgeschoben wird und sich die Halterungen auf der Systemabdeckung aus den Schlitzen am System lösen. 3.
Optisches Laufwerk Entfernen des optischen Laufwerks Voraussetzungen 1. Entfernen Sie gegebenenfalls die Frontverkleidung. 2. Nehmen Sie die Abdeckung des Systems ab. Schritte 1. Trennen Sie das Kabel des optischen Laufwerks vom optischen Laufwerk. 2. Drücken Sie auf die blaue Sperrklinke und schieben Sie das optische Laufwerk aus dem System. Nächste Schritte Installieren Sie das optische Laufwerk. Installieren eines optischen Laufwerks Schritte 1.
Kühlgehäuse Entfernen des Kühlgehäuses Voraussetzungen VORSICHT: Betreiben Sie den Computer niemals mit abgenommenem Kühlgehäuse. Das System kann schnell überhitzen, was zum Herunterfahren des Systems und zu Datenverlust führt. 1. Entfernen Sie die PCIe-Karten voller Baulänge, falls installiert. 2. Entfernen Sie gegebenenfalls die GPU-Karten. Schritte Fassen Sie das Kühlgehäuse an beiden Enden an und heben Sie es nach oben aus dem System. Nächste Schritte Installieren Sie das Kühlgehäuse.
Lüfterbaugruppe Entfernen der Lüfterbaugruppe Schritte 1. Heben Sie die Entriegelungshebel an, um die Lüfterbaugruppe vom System zu entriegeln. 2. Halten Sie die Entriegelungshebel fest, und heben Sie die Lüfterbaugruppe vom System ab. Installieren der Kühlungslüfterbaugruppe Schritte 1. Richten Sie die Führungsschienen auf der Kühlungslüfterbaugruppe an den Stiften am System aus. 2.
VORSICHT: Die Kühlungslüfter sind Hot-Swap-fähig. Um eine ausreichende Kühlung des eingeschalteten Systems zu gewährleisten, wechseln Sie einen Kühlungslüfter nach dem anderen aus. Schritte Drücken Sie auf die Freigabelasche und heben Sie den Kühlungslüfter aus der Kühlungslüfterbaugruppe. Installieren des Lüfters Schritte 1. Richten Sie den Anschluss auf der Unterseite des Kühlungslüfters am Anschluss auf der Systemplatine aus und halten Sie dabei die Freigabelasche fest. 2.
Installieren des Eingriffsschalters Schritte 1. Richten Sie die Laschen am Eingriffsschalter an den Schlitzen auf der Kühlungslüfterbaugruppe aus. 2. Ziehen Sie den Eingriffschalter nach oben und drücken Sie, bis der Schalter einrastet. Nächste Schritte 1. Bauen Sie die Lüfterbaugruppe ein. Festplattenlaufwerk Entfernen eines Festplattenplatzhalters Voraussetzungen 1. Entfernen Sie gegebenenfalls die Frontverkleidung.
Installieren eines Festplattenplatzhalters Schritte Führen Sie den Festplattenplatzhalter in den Laufwerksschacht ein und drücken Sie, bis die Entriegelungstaste hörbar einrastet. Nächste Schritte 1. Bringen Sie gegebenenfalls die Frontverkleidung an. Entfernen des Festplattenlaufwerks Voraussetzungen 1. Entfernen Sie gegebenenfalls die Frontverkleidung. 2. Bereiten Sie das Festplattenlaufwerk mithilfe der Verwaltungssoftware auf das Entfernen vor.
Nächste Schritte Installieren Sie das Festplattenlaufwerk: ANMERKUNG: Wenn Sie das Laufwerk nicht sofort ersetzen, setzen Sie einen Laufwerkplatzhalter in den leeren Laufwerksschacht ein. Installieren des Festplattenlaufwerks Voraussetzungen VORSICHT: Stellen Sie beim Installieren von Festplattenlaufwerken sicher, dass die angrenzenden Laufwerke vollständig installiert sind.
Abbildung 13. Installieren des Festplattenlaufwerks Nächste Schritte Bringen Sie gegebenenfalls die Frontverkleidung an. Entfernen einer 3,5-Zoll-Festplatte aus einem Festplattenträger Schritte 1. Entfernen Sie mit einem Kreuzschlitzschraubendreher Nr. 1 die Schrauben von den Gleitschienen am Festplattenträger. 2. Heben Sie die Festplatte aus dem Festplattenträger heraus. Nächste Schritte Installieren Sie das Festplattenlaufwerk im Festplattenträger.
Installieren eines 3,5-Zoll-Laufwerks in einem Festplattenträger Schritte 1. Setzen Sie das Festplattenlaufwerk in den Laufwerkträger ein, und zwar mit dem Anschlussende des Laufwerks in Richtung der Rückseite des Laufwerkträgers. 2. Richten Sie die Schraubenbohrungen des Festplattenlaufwerks an den Schraubenbohrungen der Festplattenlaufwerkhalterung aus. Bei korrekter Ausrichtung schließt die Rückseite des Laufwerks mit der Rückseite des Laufwerkträgers ab. 3.
Nächste Schritte Installieren Sie das Festplattenlaufwerk: ANMERKUNG: Wenn Sie das Laufwerk nicht sofort ersetzen, setzen Sie einen Laufwerkplatzhalter in den leeren Laufwerksschacht ein. Installieren einer 2,5-Zoll-Festplatte Voraussetzungen VORSICHT: Achten Sie beim Installieren einer Festplatte darauf, dass die anliegenden Festplatten ganz installiert sind.
Abbildung 14. Installieren des Festplattenlaufwerks Nächste Schritte Bringen Sie gegebenenfalls die Frontverkleidung an. Entfernen eines 2,5-Zoll-Festplattenlaufwerks aus einem 3,5-ZollFestplattenträger Schritte 1. Entfernen Sie mit einem Kreuzschlitzschraubenzieher Nr. 1 die Schrauben von den Gleitschienen am 3,5-Zoll-Festplattenträger und heben Sie das Festplattenlaufwerk an.
2. Entfernen Sie die Schrauben, mit denen das 2,5-Zoll-Festplattenlaufwerk an der Festplattenbaugruppe befestigt ist, und entfernen Sie das Festplattenlaufwerk. Nächste Schritte Setzen Sie das Festplattenlaufwerk in den Festplattenträger ein. Installieren eines 2,5-Zoll-Festplattenlaufwerks in einem 3,5-ZollFestplattenträger Schritte 1. Legen Sie das 2,5-Zoll Festplattenlaufwerk in den Festplattenträger ein und ziehen Sie die Schrauben fest.
2. Legen Sie das 2,5-Zoll Festplattenlaufwerk in den 3,5-Zoll-Festplattenträger ein. 3. Richten Sie die Schraubenbohrungen des Festplattenlaufwerks an den Schraubenbohrungen der Festplattenlaufwerkhalterung aus. Speichermodule Entfernen der Speichermodule Voraussetzungen 1. Entfernen Sie gegebenenfalls das Kühlgehäuse. WARNUNG: Lassen Sie die Speichermodule nach dem Ausschalten des Systems ausreichend lange abkühlen.
VORSICHT: Um eine ordnungsgemäße Kühlung zu gewährleisten, müssen Speichermodulplatzhalter in allen nicht belegten Speichersockeln installiert werden. Entfernen Sie Speichermodulplatzhalterkarten nur, wenn Sie in diesen Sockeln Speichermodule installieren wollen. Schritte 1. Machen Sie den entsprechenden Speichermodulsockel ausfindig. 2. Drücken Sie die Lösevorrichtungen an beiden Enden des Speichermodulsockels nach außen, um das Speichermodul aus dem Sockel zu lösen. 3.
Prozessoren und Kühlkörper Entfernen des Prozessor- und Kühlkörpermoduls Schritte 1. Lösen Sie mit einem Torx-Schraubendreher T30 die Schrauben. ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass die Schraube vollständig gelöst ist, bevor Sie mit der nächsten Schraube beginnen. 2. Drücken Sie gleichzeitig auf die beiden Halteklammern gleichzeitig und heben Sie das Prozessor- und Kühlkörpermodul aus dem System 3. Legen Sie das Modul ab, wobei der Prozessor nach oben weist. Abbildung 15.
4. Heben Sie die Halterung und den Prozessor vom Kühlkörper und legen Sie den Prozessor mit der Anschlussseite nach unten auf die Prozessorablage. 5. Biegen Sie die äußeren Kanten der Halterung, um den Prozessor aus der Halterung zu lösen. ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass der Prozessor und die Halterung nach dem Entfernen des Kühlkörpers auf die Ablage gelegt werden. Installieren des Prozessors in das Kühlkörpermodul des Prozessors Schritte 1. Legen Sie den Prozessor in die Prozessorablage.
Abbildung 16. Installieren der Prozessor-Halterung 3. Wenn Sie einen vorhandenen Kühlkörper verwenden, entfernen Sie die Wärmeleitpaste mit einem sauberen, fusselfreien Tuch vom Kühlkörper. 4. Verwenden Sie die im Prozessor-Kit enthaltene Spritze für die Wärmeleitpaste, um die Paste in einer dünnen Spirale oben auf den Prozessor aufzutragen. VORSICHT: Wenn zu viel Wärmeleitpaste aufgetragen wird, kann die überschüssige Wärmeleitpaste in Kontakt mit dem Prozessorsockel kommen und diesen verunreinigen.
ANMERKUNG: ● Stellen Sie sicher, dass die beiden Bohrungen für Führungsstifte an der Halterung mit den Führungslöchern auf dem Kühlkörper ausgerichtet sind. Nächste Schritte 1. Installieren Sie das Prozessor- und Kühlkörpermodul. 2. Installieren Sie das Kühlgehäuse. Installieren des Prozessor- und Kühlkörpermoduls Schritte 1. Richten Sie die Markierung von Kontaktstift 1 des Kühlkörpers an der Systemplatine aus und setzen Sie das Prozessor- und Kühlkörpermodul dann auf den Prozessorsockel.
Abbildung 18. Installieren des Prozessor- und Kühlkörpermoduls (2 HE) Erweiterungskarte Entfernen einer Erweiterungskarte aus dem Erweiterungskarten-Riser Voraussetzungen 1. Trennen Sie alle angeschlossenen Kabel von der Erweiterungskarte. Schritte 1. Heben Sie die Verriegelung der Erweiterungskarte aus dem Steckplatz. 2. Fassen Sie die Erweiterungskarte an den Kanten an und ziehen Sie an der Karte, bis sich der Kartenrandverbinder aus dem Erweiterungskarten-Steckplatz am Riser löst. Abbildung 19.
Abbildung 20. Entfernen einer Erweiterungskarte aus dem Erweiterungskarten-Riser 2 Abbildung 21. Entfernen einer Erweiterungskarte aus dem Erweiterungskarten-Riser 3 3. Wenn die Karte dauerhaft entfernt wird, montieren Sie ein Abdeckblech über der leeren Öffnung des Erweiterungssteckplatzes und schließen Sie den Erweiterungskartenriegel. ANMERKUNG: Der Einbau eines Abdeckblechs über einem leeren Erweiterungskartensteckplatz ist erforderlich, um die FCCBestimmungen bezüglich der Funkentstörung einzuhalten.
Einsetzen einer Erweiterungskarte in den Erweiterungskarten-Riser Voraussetzungen 1. Nehmen Sie die Erweiterungskarte aus der Verpackung und bereiten Sie sie für den Einbau vor. ANMERKUNG: Entsprechende Anweisungen finden Sie in der Dokumentation, die mit der Karte geliefert wurde. Schritte 1. Heben Sie den Erweiterungskartenriegel an und und entfernen Sie das Abdeckblech. 2. Fassen Sie die Erweiterungskarte an den Rändern an und richten Sie den Platinenstecker mit dem Erweiterungskartenanschluss aus. 3.
Info über diese Aufgabe ANMERKUNG: Beim Installieren eines Ersatz-Erweiterungskarten-Risers 1 vergewissern Sie sich, dass der VROC-Schlüssel von der alten Karte auf die neue Karte übertragen wird.
Schritte 1. Ziehen Sie die Verriegelung der Erweiterungskarte aus dem Steckplatz. 2. Fassen Sie die Erweiterungskarte an den Kanten an und ziehen Sie an der Karte, bis sich der Platinenstecker aus dem Erweiterungskarten-Steckplatz löst. Abbildung 22.
Schritte 1. Richten Sie die Führungsleisten auf dem Riser an den Stegen auf der Seite des Systems aus. 2. Senken Sie den Riser in das System ab, bis der Riser-Kartenanschluss im Anschluss auf der Systemplatine einrastet. Nächste Schritte 1. Installieren Sie die Erweiterungskarten auf dem Riser, falls diese entfernt wurden. 2. Schließen Sie das Kabel an, das von der Erweiterungskarte getrennt wurde. 3.
c. Ziehen Sie mit einem Kreuzschlitzschrauberdreher Nr. 2 die Schrauben an, die den Riser mit dem System verbinden. Nächste Schritte 1. Installieren Sie ggf. Erweiterungskarten im Riser und schließen Sie gelöste Kabel wieder an. 2. Bauen Sie gegebenenfalls das Kühlgehäuse ein. ANMERKUNG: Öffnen Sie gegebenenfalls den PCle-Erweiterungskartenriegel auf dem Kühlgehäuse, um die Erweiterungskarte in voller Baulänge zu installieren. 3.
a. Die Halterung auf dem Riser an dem Steckplatz am System sowie die Führungsschienen auf dem Riser an den Stiften auf der Seite des Systems. b. Senken Sie den Riser in das System ab, bis der Riser-Platinenstecker im Anschluss auf der Systemplatine einrastet. Die Kante der Riser-Karte rastet in der Riser-Führung am System ein. 2. Ziehen Sie mit einem Kreuzschlitzschraubenzieher Nr. 2 die Schraube fest, mit der der Riser am System befestigt ist. Nächste Schritte 1.
Nächste Schritte 1. Falls zutreffend, installieren Sie die PCIe-Erweiterungskarte voller Bauhöhe in Erweiterungskarten-Riser 2. Netzwerkzusatzkarte Entfernen der Netzwerktochterkarte Voraussetzungen 1. Entfernen Sie den Erweiterungskarten-Riser 2. Schritte 1. Lösen Sie mit einem Kreuzschlitzschraubendreher der Größe 2 die zwei unverlierbaren Schrauben, mit denen die Netzwerkzusatzkarte (NDC) auf der Systemplatine befestigt ist. 2.
Festplatten-Rückwandplatine Entfernen der Festplatten-Rückwandplatine Voraussetzungen VORSICHT: Um Schäden an den Festplatten und der Rückwandplatine zu vermeiden, müssen Sie die Festplatten aus dem System entfernen, bevor Sie die Rückwandplatine entfernen. VORSICHT: Notieren Sie sich die Nummern der einzelnen Laufwerke und vermerken Sie sie vor dem Entfernen auf den jeweiligen Laufwerken, damit sie wieder an den gleichen Positionen eingesetzt werden können. 1. 2. 3. 4. 5. Entfernen Sie das Kühlgehäuse.
4. Bauen Sie die Lüfterbaugruppe ein. 5. Installieren Sie das Kühlgehäuse. USB-Frontmodul Entfernen des USB-Frontmoduls Voraussetzungen 1. Entfernen Sie die Frontverkleidung. 2. Nehmen Sie die Abdeckung des Systems ab. Schritte 1. Lösen Sie das Kabel und entfernen Sie die Schraube, mit der das USB-Modul am System befestigt ist. 2. Drücken Sie auf das Kabel und ziehen Sie es vom System ab. 3. Nehmen Sie das USB-Frontmodul aus dem System. Einbauen des USB-Frontmoduls Schritte 1.
Interner USB-Speicherstick (optional) Auswechseln des optionalen internen USB-Speichersticks Schritte 1. Suchen Sie auf der Systemplatine den USB-Anschluss bzw. USB-Stick. 2. Entfernen Sie gegebenenfalls den USB-Stick. 3. Setzen Sie den neuen USB-Speicherstick in den USB-Anschluss ein. Nächste Schritte 1. Drücken Sie beim Start die Taste , um das System-Setup aufzurufen, und überprüfen Sie, ob der USB-Stick vom System erkannt wurde.
1. Trennen Sie das Netzkabel von der Netzstromquelle und vom Netzteil, das Sie entfernen möchten, und lösen Sie anschließend das Kabel vom Kabelbinder am Netzteilgriff. Schritte Drücken Sie auf die Sperrklinke und schieben Sie das Netzteil am Netzteilgriff aus dem System. Einsetzen eines Wechselstrom-Netzteils Schritte Schieben Sie die Netzteileinheit in das Gehäuse, bis sie vollständig eingeführt ist und der Freigaberiegel einrastet. Nächste Schritte 1.
1. Entfernen Sie die folgenden Komponenten: a. Kühlgehäuse b. Lüfterbaugruppe c. Optisches Laufwerk d. Netzteil(e) e. Alle Erweiterungskarten-Riser f. vFlash-Karte g. USB 3.0-Modul h. Interner USB-Speicherstick (falls installiert) i. Prozessor und Kühlkörpermodul j. Prozessor- und Speicher-Platzhalterkarte VORSICHT: Um Schäden an den Prozessorenstiften beim Austausch einer fehlerhaften Systemplatine zu vermeiden, stellen Sie sicher, dass der Prozessorsockel mit der Schutzkappe des Prozessors abgedeckt wird.
VORSICHT: Stellen Sie sicher, dass Sie die Systemidentifikationstaste beim Absenken der Systemplatine in das Gehäuse nicht beschädigen. 2. Halten Sie die Systemplatinenhalterung fest und schieben Sie die Systemplatine nach hinten, bis der Entriegelungsstift einrastet. Nächste Schritte 1. Installieren Sie das Trusted Platform Module (TPM). ANMERKUNG: Das TPM-Plug-in-Modul befindet sich auf der Systemplatine und kann nicht entfernt werden.
ANMERKUNG: Dies ist eine vor Ort austauschbare Einheit (Field Replaceable Unit, FRU). Schritte zum Entfernen und Einsetzen sollten nur von einem zertifizierten Dell Servicetechniker durchgeführt werden. ANMERKUNG: Es gibt ein TPM-Steckplatz auf der Systemplatine jedes Schlittens. Schritte 1. Suchen Sie den TPM-Anschluss auf der Systemplatine. ANMERKUNG: Um den TPM-Anschluss auf der Systemplatine ausfindig zu machen, siehe „Anschlüsse auf der Systemplatine“. 2.
9. Wählen Sie in der Option Intel TXT Ein. Bedienfeld Entfernen des linken Bedienfelds Voraussetzungen 1. Entfernen Sie das Kühlgehäuse. 2. Um das linke Bedienfeld einfacher entfernen zu können, entfernen Sie die Kühlungslüfterbaugruppe Nr. 1, um an die Kabelklemme zu gelangen. Schritte 1. Ziehen Sie an der Kabelklemme und ziehen Sie das Bedienfeldkabel von der Systemplatine ab. 2. Entfernen Sie mit einem Kreuzschlitzchraubendreher Nr.
Entfernen des Bedienfelds Voraussetzungen 1. Entfernen Sie das Kühlgehäuse. 2. Entfernen Sie die Lüfterbaugruppe. Schritte 1. Trennen Sie das VGA-Kabel von der Systemplatine. 2. Ziehen Sie den Kabelriegel heraus und trennen Sie das Bedienfeldkabel von der Systemplatine. 3. Entfernen Sie mit einem Kreuzschlitzschraubendreher der Größe 1 die Schrauben(6), mit denen das Bedienfeld und die Kabelführung an das System befestigt sind. 4.
Alternative Riser-Installation In diesem Abschnitt wird die Installation des alternativen Risers auf der Systemplatine beschrieben. Der alternative Riser 3 wird für die PCIe X 16-Lane benötigt, die mit der NVIDIA Quadro K4200-GPU arbeitet. Dies bietet die optimale Leistung für diese Karte. Führen Sie zum Installieren des alternativen Risers folgende Schritte durch: 1. Entfernen Sie vorhandene Riser und GPU-Stromkabel aus dem Gehäuse in Steckplatz 3. 2.
Teradici Tera2220 – Hostkarteninstallation In diesem Abschnitt wird die Installation der Teradici-Hostkarten im System beschrieben. Die Hostkarten sollten über PCIKartenhalterungen in flacher Bauweise verfügen, damit sie in Riser 1 auf dem Dell Precision Rack 7910 passen. Führen Sie zum Installieren der Hostkarte folgende Schritte durch: 1. Entfernen Sie das Modul mit flachem Profil (LP), das Riser 1 enthält, aus dem Gehäuse.
2. Öffnen Sie die PCI-Kartenstützhalterung an der Rückseite des Moduls. 3. Öffnen Sie die Halteklammer für die PCI-Karten mit flachem Profil. 4. Installieren Sie die drei Teradici-Hostkarten in den entsprechenden PCIe-Steckplätzen.
5. Stellen Sie sicher, dass die Karten bündig sitzen, und drücken Sie die Halteklammer und die Stützhalterung, bis sie einrasten. 6. Verbinden Sie die Netzschalterkabel der Hostkarte mit der Rückseite der Teradici-Hostkarten. Die folgende Abbildung zeigt die Rückseite des Moduls mit flachem Profil und die Hostkarten .
7. Installieren Sie das Modul mit flachem Profil wieder im Gehäuse in Steckplatz 1. Stellen Sie sicher, dass die Netzschalterkabel nicht zwischen dem Modul und dem Gehäuse eingeklemmt sind.
8. Stellen Sie sicher, dass das Modul korrekt ausgerichtet ist, und drücken Sie es fest nach unten, bis es im Steckplatz einrastet. 9. Entfernen Sie das CPU-Luftleitblech aus dem Gehäuse.
10. Verlegen Sie das Netzschalterkabel von der nächstgelegenen Teradici-Hostkarte wie unten abgebildet und setzen Sie die 2-polige Buchse in P34 auf der Hauptplatine ein. 11. Verketten Sie die übrigen Anschlüsse, indem Sie die 2-polige Buchse der zusätzlichen Kabel mit dem Stecker des vorherigen Kabels verbinden. 12. Bauen Sie das Luftleitblech erneut über den CPU-Kühlkörpern ein.
Die Hostkarten sollten über PCI-Kartenhalterungen in flacher Bauweise verfügen, damit sie in Riser 1 auf dem Dell Precision Rack 7910 passen.
1. Installieren Sie die GPU-Stromkabel in den Risern 2 und 3, wie unten dargestellt.
2. Verbinden Sie einen der 6-poligen Netzanschlüsse mit der ersten GPU und installieren Sie die GPU im unteren Steckplatz auf Riser 2. 3. Verbinden Sie den zweiten 6-poligen Anschluss desselben Stromkabels mit der zweiten Karte und installieren Sie sie im oberen Steckplatz auf Riser 2.
4. Drücken Sie den PCI-Haltemechanismus und die Stützklemmen nach unten. 5. Verbinden Sie einen 6-poligen Anschluss des Stromkabels mit der dritten Karte und installieren Sie sie im oberen Steckplatz auf Riser 3.
6. Drücken Sie den PCI-Haltemechanismus und die Stützklammern nach unten. 7. Die Rückseite des Systems sollte wie im folgenden Diagramm aussehen, wobei die Steckplätze 1 bis 6 mit PCI-Karten bestückt sind. Verkabelung von Teradici-Hostkarten mit GPUs Dieser Abschnitt beschreibt die Installation von Mini-DisplayPort-zu-DisplayPort-Kabeln (mDP-zu-DP) für die Teradici-Hostkarten im System.
Tabelle 12. Verkabelung von Teradici-Hostkarten Hostkarte Teradici 2220 NVIDIA Quadro K4200 PCI-Steckplatz 1 <-> PCI-Steckplatz 4 PCI-Steckplatz 2 <-> PCI-Steckplatz 5 PCI-Steckplatz 3 <-> PCI-Steckplatz 6 Führen Sie für die Kabelinstallation die folgenden Schritte aus: 1. Verbinden Sie die mDP-zu-DP-Kabel von Port 2 auf den GPUs mit Port 1 auf den Teradici-Hostkarten wie unten gezeigt.
2. Verbinden Sie die mDP-zu-DP-Kabel von Port 3 auf den GPUs mit Port 2 auf den Teradici-Hostkarten wie unten gezeigt. 3. Stellen Sie sicher, dass alle Kabel fest sitzen und fixieren Sie sie bei Bedarf. 4. Das System ist nun bereit für die Einrichtung und die Konfiguration.
Schritte 1. Kopieren Sie die BIOS-Aktualisierungsdatei auf ein USB-Gerät. 2. Schließen Sie das USB-Gerät an einen beliebigen USB-Anschluss am System an. 3. Schalten Sie das System ein. 4. Drücken Sie während des Starts die Taste F11, um den Boot Manager (Startmanager) aufzurufen. 5. Gehen Sie zu System Utilities (Systemdienstprogramme) → BIOS Update File Explorer (Explorer für BIOSAktualisierungsdateien) und wählen Sie das angeschlossene USB-Gerät aus. 6.
● Basiskonfiguration Rack-Schienen Es sind zwei Schienentypen verfügbar: Gleitschienen und statische Schienen. Mithilfe der Gleitschienen kann das System für Wartungszwecke vollständig aus dem Rack gefahren werden. Die Gleitschienen sind mit oder ohne den optionalen Kabelführungsarm (CMA) erhältlich. Die statischen Schienen unterstützen ein breiteres Spektrum von Racks als die Gleitschienen. Sie unterstützen jedoch keine Wartbarkeit im Rack und sind somit nicht kompatibel mit dem CMA.
Tabelle 13. Gleitschienen und statische Schienen Schie Installationssc nenke hnittstelle nnung Schienentyp Unterstützte Rack-Typen 4 Stützen 2 Stützen Vierkant Rund Thread Schnelle Reinigung Center B6 Ready Rails II Verschiebbar √ √ √ X X B4 Ready Rails Statisch √ √ √ √ √ ANMERKUNG: Beide Kits enthalten keine Schrauben, da Gewinde-Racks mit unterschiedlichen Gewindetypen angeboten werden.
Rack-Installation ANMERKUNG: Beim 2U-System sind wegen des schwereren Gewichts mindestens zwei Personen für die Installation erforderlich. Einsetzen des Systems in das Rack (Option A: Drop-In) Die Gleitschienen entsprechen einem Einschub- oder „Drop-In“-Design. Dies bedeutet, dass das System vertikal in die Schienen eingebaut wird, indem die Stifte an den Seiten des Systems in die „J-Steckplätze“ an den inneren Schienen eingesetzt werden, wobei die Schienen vollständig ausgefahren sind.
Abbildung 27. Herausziehen der inneren Schiene 2. Machen Sie die hinteren Stifte der Schienen auf jeder Seite des Systems ausfindig und senken Sie sie in die rückseitigen J-Steckplätze der Gleitschienenbaugruppen ab. 3. Schwenken Sie das System nach unten, bis alle Schienenstifte in den J-Steckplätzen eingerastet sind. Abbildung 28. In J-Steckplätzen eingerastete Schienenstifte 4. Drücken Sie das System nach innen, bis die Verriegelungshebel einrasten. 5.
Abbildung 29. Hineinschieben des Systems in das Rack Einsetzen des Systems in das Rack (Option B: Stab-In) Die statischen Schienen entsprechen einem „Stab-In“-Design. Dies bedeutet, dass die Elemente der inneren (Gehäuse) Schiene zuerst an den Seiten des Systems befestigt und dann in die äußeren im Rack installierten (Schrank) Elemente eingeschoben werden. 1. Ziehen Sie die mittleren Schienen aus dem Rack, bis sie einrasten. 2.
Abbildung 30. Herausziehen der mittleren Schiene Tabelle 15. Schienenkomponente Schienenkomponente 1 Mittlere Schiene 2 Innere Schiene 3. Befestigen Sie die inneren Schienen an den Seiten des Systems. Richten Sie dazu die J-Steckplätze auf der Schiene an den Stiften am System aus und schieben Sie sie am System nach vorn, bis sie einrasten.
Abbildung 31. Befestigen der inneren Schienen am System 4. Installieren Sie das System in den vollständig ausgefahrenen mittleren Schienen.
Abbildung 32. Installieren des Systems in den ausgefahrenen Schienen 5. Ziehen Sie die blauen Freigabe-Gleitlaschen an beiden Schienen nach vorne und schieben Sie das System in das Rack. Abbildung 33.
Initialisierung Nachdem Sie Ihr System erhalten haben, müssen Sie das System einrichten, das Betriebssystem installieren und die iDRAC-IP-Adresse zur Systemverwaltung einrichten und konfigurieren. Einrichten des Systems ● Auspacken des Systems ● Falls zutreffend, setzen Sie das System in das Rack ein. ● Schließen Sie alle Peripheriegeräte an das System an. ● Schließen Sie das System an die Netzstromversorgung an. ● Schalten Sie das System durch Drücken des Netzschalters ein.
Methoden zur Installation des Betriebssystems Sie können das unterstützte Betriebssystem auf dem System installieren, falls das System ohne Betriebssystem geliefert wurde. Verwenden Sie dazu die folgenden Methoden: ● Dell Systems Management Tools and Dokumentationsmedien. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum Betriebssystem unter Dell.com/operatingsystemmanuals. ● Dell Lifecycle Controller. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum Lifecycle Controller unter Dell.
Schritte 1. Rufen Sie Dell.com/QRL auf und navigieren Sie zu Ihrem spezifischen Produkt oder 2. Verwenden Sie Ihr Smartphone bzw. Tablet, um die modellspezifische Quick Resource (QR) auf Ihrem Dell System oder im Abschnitt „Quick Resource Locator“ einzuscannen.
5 Technologie und Komponenten Die folgenden Abschnitte enthalten Informationen zu Technologie und Komponenten für das System.
● Zusätzliche neue Group Manager-Funktion. Alle iDRACs in demselben Subnetz können gruppiert werden und die Systeme können gruppiert von einem Master-iDRAC der Gruppe verwaltet werden. ● Zusätzliches Sicherheitsbanner für die GUI-Anmeldeseite. ● Multivektorkühlung für eine bessere Kühlung von PCIe-Karten von Drittherstellern. ● DHCP ist die standardmäßige iDRAC-IP-Adresse (diese war in früheren Generationen statisch).
● Verbesserte integrierte Verwaltung über Lifecycle Controller – Lifecycle Controller bietet Bereitstellungsfunktionen und vereinfachte Wartungsmöglichkeiten durch die Lifecycle Controller-Benutzeroberfläche für die lokale Bereitstellung und über Schnittstellen für Remote-Services (Redfish, Racadm und WS-Man) für die Remotebereitstellung. Lifecycle Controller lässt sich außerdem in Dell OpenManage Essentials und Partnerkonsolen integrieren.
werden nicht nur neue Funktionen hinzugefügt, sondern es werden außerdem viele Funktionen der vorherigen Intel Xeon-Prozessoren der E5-2600-v4-Serie verbessert, darunter die folgenden: ● Virtueller Adressraum von 48 Bit und ein physischer Adressraum von 46 Bit. ● Wenn Intel Hyper-Threading-Technologie (Intel® HT-Technologie) aktiviert ist, kann jeder Core bis zu zwei Threads unterstützen. ● First-Level-Cache (FLC), insgesamt 64 KB.
Tabelle 16. Unterstützte Prozessoren für das Precision 7920 Rack (fortgesetzt) Modell Intel SKU SKU-Typ Dell DPN Geschwi ndigkeit (GHz) Cache (MB) QPI (GT/s) Maximal Kerne e Speiche rgesch windigk eit (MT/s) Turbo TDP Skalierbar 6134 er Intel XeonProzessor Gold NFXK9 3.2 24,75 10,4 2400 8 Turbo 130 W Skalierbar 6128 er Intel XeonProzessor Gold M6PT0 3.4 19,25 10,4 2400 6 Turbo 115 W Skalierbar 5122 er Intel XeonProzessor Gold 6JMR6 3.
Tabelle 16. Unterstützte Prozessoren für das Precision 7920 Rack (fortgesetzt) Modell SKU-Typ Dell DPN Geschwi ndigkeit (GHz) Cache (MB) QPI (GT/s) Maximal Kerne e Speiche rgesch windigk eit (MT/s) Turbo TDP Skalierbar 8156 er Intel XeonProzessor Platin HV7Y2 3.6 16,5 10,4 2666 4 Turbo 105 W Skalierbar 8176 er Intel XeonProzessor Platin 35TP4 2.1 22 10,4 2666 16 Turbo 120 W Skalierbar 8170 er Intel XeonProzessor Platin 0Y6D1 2.
Tabelle 16. Unterstützte Prozessoren für das Precision 7920 Rack (fortgesetzt) Modell Intel SKU SKU-Typ Dell DPN Geschwi ndigkeit (GHz) Cache (MB) QPI (GT/s) Maximal Kerne e Speiche rgesch windigk eit (MT/s) Turbo TDP Intel 4210 XeonProzessor Silver MWPK2 2.2 13,75 9,6 2400 10 Turbo 85 W Intel 4214 XeonProzessor Silver 71N63 2.2 16,5 9,6 2400 12 Turbo 85 W Intel 4215 XeonProzessor Silver HWMRK 2.5 11 9,6 2400 8 Turbo 85 W Intel 4216 XeonProzessor Silver 5T94K 2.
Tabelle 16. Unterstützte Prozessoren für das Precision 7920 Rack (fortgesetzt) Modell SKU-Typ Dell DPN Geschwi ndigkeit (GHz) Cache (MB) QPI (GT/s) Maximal Kerne e Speiche rgesch windigk eit (MT/s) Turbo TDP Intel 6248 XeonProzessor Gold VDKWR 27,5 27,5 10,4 2933 20 Turbo 150 W Intel 6252 XeonProzessor Gold 5G75W 2.1 35,75 10,4 2933 24 Turbo 150 W Intel 6254 XeonProzessor Gold HNYX1 3.1 24,75 10,4 2933 18 Turbo 200 Intel 8253 XeonProzessor Platin 75KJ1 2.
Tabelle 16. Unterstützte Prozessoren für das Precision 7920 Rack (fortgesetzt) Modell Intel SKU Intel 8280M XeonProzessor SKU-Typ Dell DPN Geschwi ndigkeit (GHz) Cache (MB) QPI (GT/s) Platin X7R7Y 2,7 38,5 10,4 Maximal Kerne e Speiche rgesch windigk eit (MT/s) 28 Turbo TDP Turbo 205 W Prozessorkonfigurationen Das Precision 7920 Rack unterstützt bis zu zwei Prozessoren mit bis zu 28 Cores pro Prozessor.
System memory (Systemspeicher) Das System unterstützt DDR4-RDIMMs (Registered DIMMs) und LRDIMMs (Load Reduced DIMMs). Systemspeicher enthält Anweisungen, die vom Prozessor ausgeführt werden. ANMERKUNG: Die Einheit MT/s gibt die DIMM-Taktrate in Millionen Übertragungen (Megatransfers) pro Sekunde an.
● Um die Leistung zu maximieren, bestücken Sie nacheinander sechs Speichermodule je Prozessor (ein DIMM-Modul je Kanal). Speicher Das Precision Rack 7920 unterstützt bis zu 24 DIMMs mit bis zu 1536 GB Speicher und Geschwindigkeiten von bis zu 2666 MT/s.
Tabelle 20. Unterstützte DIMMs DIMMKapazität (GB) DIMM Speed DIMM-Typ Ranks pro DIMM Datenbreite SDDC Unterstützung DIMMSpannung 8 2666 MT/s RDIMM 1 x8 Erweiterte ECC 1.2 16 2666 MT/s RDIMM 2 x8 Erweiterte ECC 1.2 32 2666 MT/s RDIMM 2 x4 Alle Modi 1.2 64 2666 MT/s LRDIMM 4 x4 Alle Modi 1.2 Memory Speed Das Precision Rack 7920 unterstützt Speichergeschwindigkeiten von 2666 MT/s, 2400 MT/s und 2133 MT/s, abhängig von den installierten DIMM-Typen und der Konfiguration..
Abbildung 34. Merkmale des LCD-Display Tabelle 22. Merkmale des LCD-Display Ele men t Taste oder Anzeige Beschreibung 1 Links Bewegt den Cursor schrittweise zurück. 2 Wählen Sie Wählt den vom Cursor markierten Menüeintrag aus. 3 Rechts Bewegt den Cursor schrittweise vorwärts. Beim Durchlaufen einer Meldung: ● Halten Sie die rechte Taste gedrückt, um die Bildlaufgeschwindigkeit zu erhöhen. ● Lassen Sie die Taste los, um den Vorgang zu beenden.
Option Beschreibung Wählen Sie Simple (Einfach) aus, um LCD-Fehlermeldungen als vereinfachte benutzerfreundliche Beschreibung anzuzeigen. Set home (Startseite einstellen) Wählen Sie die Standardinformationen aus, die auf dem Start-Bildschirm angezeigt werden sollen. Im Abschnitt „Ansichtsmenü“ finden Sie die Optionen und Optionselemente, die als Standard auf dem Start-Bildschirm festgelegt werden können.
ANMERKUNG: Die Erweiterungskartensteckplätze sind nicht Hot-Swap-fähig (sie können nicht im laufenden Betrieb ausgetauscht werden). Die folgende Tabelle enthält Vorschläge für die Installation von Erweiterungskarten hinsichtlich bestmöglicher Kühlung und mechanischer Unterbringung. Die Erweiterungskarten mit der höchsten Priorität müssen zuerst installiert werden und dabei die angegebene Steckplatzpriorität erhalten.
5. Grafikkarten haben jeweils die gleiche Priorität. Bei Konfigurationen mit mehreren GPU-Karten müssen gleiche Karten (dasselbe Modell) verwendet werden. 6. NVIDIA-GPUs, die SLI verwenden, müssen sich in den Steckplätzen 4 und 7 befinden, und es muss eine zweite CPU installiert sein. Ein SLI-Kabel muss ebenfalls installiert sein. 7. Zoom4: Dual-Zoom4 erfordert zwei CPU und beide Zoom-Karten müssen auf CPU2 bestückt sein (Steckplätze 4 und 8) 8.
Netzteileinheiten mit der gleichen Nennleistung) aus früheren Generationen von Precision Workstation wird nicht unterstützt. Dies führt zu einer Netzteil-Nichtübereinstimmung oder zu einem Fehler bei Einschaltung des Systems. ANMERKUNG: Wenn zwei identische Netzteile installiert sind, dann wird die Netzteilredundanz (1+1 – mit Redundanz oder 2+0 – ohne Redundanz) im System-BIOS konfiguriert.
● TPM TPM 2.0 Nuvoton FIPS-CC-TCG ● TPM 2.0 NationZ ANMERKUNG: In einem Szenario, bei dem sowohl die Bedienfeldplatine und die Systemplatine versandt werden, wird empfohlen, dass Sie zuerst das Bedienfeld austauschen und dann versuchen, das System einzuschalten, um den Easy Restore-Vorgang (Kopieren von Service-Tag-Nummer und Lizenzen auf die neue Bedienfeldplatine) abzuschließen. Bauen Sie die Systemplatine wieder ein.
6 BIOS und UEFI Sie können grundlegende Einstellungen und Funktionen des Systems ohne Starten des Betriebssystems mithilfe der System-Firmware verwalten.
System-Setup-Hauptmenü Option Beschreibung System BIOS Ermöglicht Ihnen die Konfiguration der BIOS-Einstellungen. iDRACEinstellungen Ermöglicht Ihnen die Konfiguration der iDRAC-Einstellungen. Geräteeinstellung en Ermöglicht Ihnen die Konfiguration von Geräteeinstellungen. Service Tag Settings Ermöglicht die Bereitstellung der Service-Tag-Nummer des Systems.
Menüelement Beschreibung Systemsicherheit Zeigt Optionen an, mit denen die Sicherheitseinstellungen des Systems wie Systemkennwort, Setup-Kennwort, TPM-Sicherheit usw. konfiguriert werden können. Aktiviert oder deaktiviert zudem den Betriebsschalter und die NMI-Tasten des Systems. Redundant OS Control (Redundante OSSteuerung) Zeigt Optionen zum Ändern der redundanten OS-Steuerung an. Verschiedene Einstellungen Zeigt Optionen an, mit denen das Systemdatum, die Uhrzeit usw. geändert werden können.
Menüelement Beschreibung System Memory Zeigt die Größe des im System installierten Hauptspeichers an. Size (Systemspeicherg röße) Systemspeicherty p Zeigt den Typ des im System installierten Hauptspeichers an. System Memory Speed Zeigt die Taktrate des Systemspeichers an. Systemspeichersp Zeigt die Spannung des Systemspeichers an. annung Videospeicher Zeigt die Größe des Grafikspeichers an. Systemspeicherte Gibt an, ob während des Systemstarts Systemspeicherüberprüfungen vorgenommen werden.
Menüelement Beschreibung (Virtualisierungste chnologie) Nachbarspeicher Zeilen-Prefetch Optimiert das System für Anwendungen, die eine hohe Auslastung des sequentiellen Speicherzugriffs erfordern. Standardmäßig ist die Option Adjacent Cache Line Prefetch (Nachbarspeicher Zeilen-Prefetch auf Enabled (Aktiviert) gesetzt. Für Anwendungen, bei denen eine starke Nutzung des RAM-Speichers benötigt wird, kann diese Option deaktiviert werden.
Menüelement Beschreibung Level 3 Cache (Level 3-Cache) Zeigt die Gesamtgröße des L3-Caches an. Anzahl der Kerne Zeigt die Anzahl der aktivierten Kerne je Prozessor an. Details zum Bildschirm „SATA Settings“ (SATA-Einstellungen) Mit dem Bildschirm SATA Settings (SATA-Einstellungen) können Sie die SATA-Einstellungen von SATA-Geräten anzeigen und RAID auf Ihrem System aktivieren.
Menüelement Beschreibung Port E (Anschluss E) Gibt den Laufwerktyp des ausgewählten Geräts an. Modell Zeigt das Laufwerksmodell des ausgewählten Geräts an. Laufwerkstyp Zeigt den Typ des Laufwerks an, das am SATA-Port angeschlossen ist. Kapazität Gibt die Gesamtkapazität der Festplatte an. Für Geräte mit Wechselmedien, wie z. B. für optische Laufwerke, ist dieses Feld nicht definiert. Port F (Anschluss F) Gibt den Laufwerktyp des ausgewählten Geräts an.
Menüelement Beschreibung Kapazität Gibt die Gesamtkapazität der Festplatte an. Für Geräte mit Wechselmedien, wie z. B. für optische Laufwerke, ist dieses Feld nicht definiert. Port M (Anschluss Gibt den Laufwerktyp des ausgewählten Geräts an. M) Modell Zeigt das Laufwerksmodell des ausgewählten Geräts an. Laufwerkstyp Zeigt den Typ des Laufwerks an, das am SATA-Port angeschlossen ist. Kapazität Gibt die Gesamtkapazität der Festplatte an. Für Geräte mit Wechselmedien, wie z. B.
Details zum Bildschirm "Network Settings" (Netzwerkeinstellungen) Sie können den Bildschirm Network Settings (Netzwerkeinstellungen) verwenden, um den Startmodus von UEFI festzulegen. Außerdem können Sie dort die Startreihenfolge angeben. Info über diese Aufgabe Sie können den Bildschirm Network Settings (Netzwerkeinstellungen) anzeigen, indem Sie auf System Setup Main Menu (Hauptmenü des System-Setups) > System BIOS (System-BIOS) > Network Settings (Netzwerkeinstellungen) klicken.
Details zum Bildschirm „Integrated Devices“ (Integrierte Geräte) Mit dem Bildschirm Integrated Devices (Integrierte Geräte) können Sie die Einstellungen sämtlicher integrierter Geräte anzeigen und konfigurieren, einschließlich den Grafikcontroller, integrierte RAID-Controller und die USB-Anschlüsse.
Menüelement Beschreibung SR-IOV systemweit aktivieren Aktiviert oder deaktiviert die BIOS-Konfiguration der SR-IOV-Geräte (Single Root I/O Virtualization). Standardmäßig ist die Option SR-IOV Global Enable (SR-IOV systemweit aktivieren) auf Disabled (Deaktiviert) gesetzt. BS-WatchdogZeitgeber Wenn Ihr System nicht mehr reagiert, unterstützt Sie der Watchdog-Zeitgeber bei der Wiederherstellung des Betriebssystems.
Menüelement Beschreibung 5. Slot 5 Boot Driver ● x4 Bifurcation (x4-Verzweigung) ● x8 Bifurcation (x8-Verzweigung) (Standardeinstellung) 6. Slot 6 Boot Driver ● x4 Bifurcation (x4-Verzweigung) ● x8 Bifurcation (x8-Verzweigung) (Standardeinstellung) Details zum Bildschirm „Serial Communication“ (Serielle Kommunikation) Mit dem Bildschirm Serial Communication (Serielle Kommunikation) können Sie die Eigenschaften für den seriellen Kommunikationsport anzeigen.
Info über diese Aufgabe Sie können den Bildschirm System Profile Settings (Systemprofileinstellungen) anzeigen, indem Sie auf System Setup Main Menu (Hauptmenü des System-Setups) > System BIOS (System-BIOS) > System Profile Settings (Systemprofileinstellungen) klicken. Die Details zum Bildschirm System Profile Settings (Systemprofileinstellungen) werden nachfolgend erläutert: Menüelement Beschreibung Systemprofil Legt das Systemprofil fest.
Menüelement Beschreibung ANMERKUNG: Diese Option kann nur dann deaktiviert werden, wenn die Option C States (C-States) im Modus Custom (Benutzerdefiniert) deaktiviert ist. ANMERKUNG: Wenn die Option C States im Modus Custom (Benutzerdefiniert) aktiviert ist, hat die Änderung der Monitor/Mwait-Einstellung keine Auswirkungen auf die Systemversorgung/-leistung. Energieverwaltung Aktiviert oder deaktiviert die Energieverwaltung für die CPU-Busverbindungen.
Menüelement Beschreibung 240s) (Benutzerdefiniert e Verzögerung [60s bis 240s]) Variabler UEFIZugriff Bietet unterschiedliche Grade der Absicherung von UEFI-Variablen. Wenn die Option auf Standard (Standard) gesetzt ist, können die UEFI-Variablen gemäß der UEFI-Spezifikation im Betriebssystem aufgerufen werden.
Info über diese Aufgabe Sie können den Bildschirm Miscellaneous Settings (Verschiedene Einstellungen) anzeigen, indem Sie auf System Setup Main Menu (Hauptmenü des System-Setups) > System BIOS (System-BIOS) > Miscellaneous Settings (Verschiedene Einstellungen) klicken. Die Details zum Bildschirm Miscellaneous Settings (Verschiedene Einstellungen) werden nachfolgend beschrieben : Menüelement Beschreibung System Time Ermöglicht das Festlegen der Uhrzeit im System.
Gehäusegewicht Tabelle 28.
Tabelle 29. PSU – Technische Daten Netzteil Klasse Wärmeabgabe (maximal) Frequency Spannung (Speichertaktra te) Strom 1100 W Wechselstrom Platin 4100 BTU/h 50/60 Hz 100-240 V Wechselstrom, autom. Bereichseinstellung 12 A-6,5 A 1600 W Wechselstrom Platin 6000 BTU/h 50/60 Hz 100-240 V Wechselstrom, autom. Bereichseinstellung 10 A ANMERKUNG: Die Wärmeabgabe berechnet sich aus der Wattleistung des Netzteils.
Tabelle 31.
Video Das Precision Rack 7920-System unterstützt integrierte Matrox G200eW3-Grafikcontroller mit 16 MB Video Frame Buffer. Tabelle 32. Unterstützte Optionen für die Videoauflösung Auflösung Bildwiederholfrequenz (Hz) Farbtiefe (Bit) 1024 X 768 60 8, 16, 32 1280 x 800 60 8, 16, 32 1280 X 1024 60 8, 16, 32 1360 x 768 60 8, 16, 32 1440 X 900 60 8, 16, 32 1.
Tabelle 36. Zulässige Stoßeinwirkung – Technische Daten Zulässige Stoßeinwirkung Technische Daten Betrieb Sechs nacheinander ausgeführte Stöße mit 6 G von bis zu 11 ms Dauer in positiver und negativer X-, Y- und Z-Richtung. Speicher Sechs nacheinander ausgeführte Stöße mit 71 g von bis zu 2 ms Dauer in positiver und negativer X-, Y- und Z-Richtung (ein Stoß auf jeder Seite des Systems) Tabelle 37. Maximale Höhe – Technische Daten Maximale Höhe über NN Technische Daten Betrieb 3048 m (10.
Tabelle 40. Gasförmige Verschmutzung – Technische Daten Gasförmige Verschmutzung Technische Daten Kupfer-Kupon-Korrosionsrate <300 Å/Monat pro Klasse G1 gemäß ANSI/ISA71.4-2013. Silber-Kupon-Korrosionsrate <200 Å/Monat gemäß ANSI/ISA71.04 TC9.9. ANMERKUNG: Maximale korrosive Luftverschmutzungsklasse, gemessen bei ≤50 % relativer Luftfeuchtigkeit.
7 Fehlerbehebung beim System Sicherheit geht vor – für Sie und Ihr System ANMERKUNG: Zahlreiche Reparaturen dürfen nur von zugelassenen Service-Technikern durchgeführt werden. Sie sollten die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen nur unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in Ihren Produktdokumentationen durchführen, bzw. die elektronischen oder telefonischen Anweisungen des Service- und Supportteams befolgen.
Ergebnisse Ausführen der integrierten Systemdiagnose über den Dell Lifecycle Controller Schritte 1. Drücken Sie beim Hochfahren des Systems die Taste . 2. Klicken Sie auf Hardware Diagnostics (Hardwarediagnose)→ Run Hardware Diagnostics (Hardwarediagnose ausführen). Das Fenster ePSA Pre-boot System Assessment (ePSA-Systemüberprüfung vor dem Start) wird angezeigt und listet alle Geräte auf, die im System erkannt wurden. Die Diagnose beginnt mit der Ausführung der Tests an allen erkannten Geräten.
8 Wie Sie Hilfe bekommen Themen: • Kontaktaufnahme mit Dell Kontaktaufnahme mit Dell Voraussetzungen ANMERKUNG: Wenn Sie über keine aktive Internetverbindung verfügen, so finden Sie Kontaktinformationen auf der Eingangsrechnung, dem Lieferschein, der Rechnung oder im Dell Produktkatalog. Info über diese Aufgabe Dell bietet verschiedene Optionen für Online- und Telefonsupport an. Die Verfügbarkeit ist abhängig von Land und Produkt und einige Dienste sind in Ihrem Gebiet möglicherweise nicht verfügbar.