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Sie können die folgenden Schritte für Nicht-RAID-Controller ausführen:
Anzeigen von Eigenschaften für Controller, physische Festplatten und Gehäuse, soweit für den Nicht-RAID-Controller zutreffend.
Außerdem Anzeigen der Eigenschaften von EMM, Lüfter, Netzteil und Temperatursonden, die mit dem Gehäuse verknüpft sind. Die
Eigenschaften werden basierend auf dem Controller-Typ angezeigt.
Anzeigen von Informationen zum Bestand von Software und Hardware.
Aktualisieren der Firmware für Gehäuse hinter dem 12 GB/s-SAS-HBA-Controller (in mehreren Stufen)
Überwachen der Abfrage bzw. der Abfragehäufigkeit für den SMART-Trip-Status für physische Festplatten, wenn eine Änderung
erkannt wurde
Überwachen der Hotplugs für physische Festplatten oder des Entfernungsstatus für den Hotplug
Blinken der LEDs oder Beenden des Blinkens
ANMERKUNG:
Sie müssen den Vorgang „System-Bestandsaufnahme beim Neustart erstellen“ (CSIOR) durchführen, bevor die Inventarisierung
oder Überwachung der Nicht-RAID-Controller erfolgt.
Starten Sie das System neu, nachdem Sie die Firmware-Aktualisierung durchgeführt haben.
Die Echtzeit-Überwachung auf SMART-fähigen Festplatten und SES-Gehäusesensoren erfolgt nur für SAS-HBA-Controller mit 12
GBit/s und interne HBA-330-Controller.
Überwachen der voraussagenden Fehleranalyse auf Festplatten
Storage Management unterstützt die Selbstüberwachungsanalyse- und Berichttechnologie ( SMART) auf physischen Festplatten, die
SMART-aktiviert sind.
SMART führt eine voraussagende Fehleranalyse auf jeder Festplatte durch und sendet Warnungen, wenn ein Festplattenversagen
vorhergesehen wird. Die Controller überprüfen physische Festplatten auf Fehlervoraussagen und leiten, falls Fehlervoraussagen gefunden
wurden, entsprechende Informationen an iDRAC weiter. iDRAC gibt sofort eine Warnung aus.
Controller-Vorgänge im Nicht-RAID-Modus oder HBA-Modus
Wenn sich der Controller im Nicht-RAID-Modus (HBA-Modus) befindet, gilt Folgendes:
Virtuelle Festplatten oder Hotspares sind nicht verfügbar.
Der Sicherheitsstatus des Controllers ist deaktiviert.
Alle physikalischen Festplatten befinden sich im Nicht-RAID-Modus.
Sie können die folgenden Vorgänge ausführen, wenn sich der Controller im Nicht-RAID-Modus befindet:
Physische Festplatte blinken/Blinken deaktivieren.
Konfigurieren Sie alle Eigenschaften einschließlich der folgenden:
Lastausgleichsmodus
Übereinstimmungsüberprüfungsmodus
Patrol Read-Modus
Copyback-Modus
Controller-Startmodus
Erweiterter automatischer Fremdkonfigurationsimport
Neuerstellungsrate
Übereinstimmungsüberprüfungsrate
Rekonstruktionsrate
Hintergrund-Initialisierungsrate
Gehäuse- oder Rückwandplatinen-Modus
Patrol Read – Nicht konfigurierte Bereiche
Zeigen Sie alle Eigenschaften an, die auf einen RAID-Controller zutreffen, mit Ausnahme von virtuellen Festplatten.
Fremdkonfiguration löschen
ANMERKUNG: Wenn ein Vorgang im Nicht-RAID-Modus nicht unterstützt wird, wird eine Fehlermeldung angezeigt.
Sie können die Gehäusetemperatursonden, Lüfter und Netzteile nicht überwachen, wenn sich der Controller im Nicht-RAID-Modus
befindet.
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Verwalten von Speichergeräten