Dell Precision™ WorkStation 620-Systeme: Benutzerhandbuch Einführung System-Setup Netzwerkschnittstellen-Controller verwenden Verwendung des integrierten Audio-Controllers Integrierte SCSI-Controller anwenden Arbeiten im Innern des Computers Systemplatinenoptionen installieren Laufwerke installieren Technische Daten Hardware-Konfigurationsfunktionen Fehlerbehebung Glossar ANMERKUNG: Die neueste Version dieses Dokuments ist auf der Support-Website von Dell unter http://support.dell.com erhältlich.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Verwendung des integrierten Audio-Controllers - Dell Precision™ WorkStation 620Systeme: Benutzerhandbuch Überblick Audio-Dienstprogramme verwenden Audio-Geräte anschließen Audio-Treiber installieren Lautstärke regulieren Überblick Dieses Kapitel beschreibt das Anschließen des Computersystems an externe Audio-Geräte, die den integrierten 32-Bit-Audio-Controller auf der Systemplatine des Computers benutzen.
interne Lautsprecher wird auf diese Weise nicht ein- oder ausgeschaltet. Die Signaltoncodes des BIOS (Basic Input/Output System [Grundlegendes Eingabe-/Ausgabesystem]) funktionieren unabhängig von dieser Optionseinstellung und sind immer hörbar. Mikrofone Das Computersystem unterstützt die meisten standardmäßigen PC-Mikrofone. Mikrofone sind separat von Dell erhältlich. ANMERKUNG: Keine Standardmikrofone verwenden. Es sind nur Mikrofone zu verwenden, die für Computer vorgesehen sind.
Stummschalten des PC-Legacy-Signaltons ANMERKUNG: Durch das Stummschalten der internen Lautsprecher werden lediglich die vom Computersystem erzeugten Signaltoncodes stummgeschaltet. Der interne Lautsprecher wird automatisch deaktiviert, sobald externe Lautsprecher angeschlossen werden. Um den internen Lautsprecher auszuschalten, führen Sie folgende Schritte durch: 1. Rufen Sie das System-Setup-Programm auf. 2. Setzen Sie die Option PC-Lautsprecher auf Aus. 3. Starten Sie das Computersystem neu.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Grundfunktionen überprüfen - Dell Precision™ WorkStation 620-Systeme: Benutzerhandbuch Überblick Anschlüsse und Schalter überprüfen Daten sichern Augen und Ohren auf Grundfunktionen überprüfen System-Setup-Programm Überblick Wenn das Dell™ Computersystem nicht wie erwartet funktioniert und die zu ergreifenden Korrekturmaßnahmen noch nicht bekannt sind, lesen Sie zuerst die in diesem Kapitel beschriebenen Verfahren zur Fehlerbehebung.
3. Schließen Sie das System an eine andere Steckdose an. Ist das Problem beseitigt, so ist die ursprüngliche Steckdose fehlerhaft. 4. Schließen Sie das System erneut an eine Steckdose an. Vergewissern Sie sich, daß alle Verbindungen ordnungsgemäß angeschlossen sind und schalten Sie das System ein. 5. Ist das Problem beseitigt, so ist die fehlerhafte Verbindung korrigiert worden. 6. Lesen Sie "Störungen bei einem Monitor beheben", wenn der Monitor nicht ordnungsgemäß funktioniert 7.
FestplattenlaufwerkZugriffsanzeige Beim Zugriff auf Daten auf dem Festplattenlaufwerk sollte die Festplattenlaufwerk-Zugriffsanzeige kurz aufleuchten. Bei Systemen mit einem Microsoft Windows Betriebssystem können Sie das Laufwerk testen, indem Sie Windows Explorer öffnen und das Symbol für Laufwerk A anklicken. Lesen Sie den Abschnitt "Störungen bei Laufwerken beheben", wenn die Diskettenlaufwerk-Zugriffsanzeige nicht aufleuchtet. Eine Reihe von Signaltönen Siehe "Meldungen und Codes".
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Systemplatinenoptionen installieren - Dell Precision™ WorkStation 620-Systeme: Benutzerhandbuch Überblick Mikroprozessor-aufrüsten Erweiterungskarten SuprFreq-Dienstprogramm Speicher erweitern Austauschen der Batterie Speichererweiterungskarte aus- und einbauen Überblick Dieser Abschnitt beschreibt den Einbau der folgenden Optionen : l PCI (Peripheral Component Interconnect [Verbindung peripherer Komponenten])- und AGP-Erweiterungskarten (Accelerated Graphics Port [Bes
11 Prozessorlüfteranschluß 1 32 32-Bit-PCI/RAID-Erweiterungskartensteckplatz 12 LED für fehlerhafte Prozessorpaarung 33 32-Bit-PCI-Erweiterungskartenanschlüsse (3) 13 Anschluß der Speichererweiterungskarte B 34 Anschluß der AGP-Pro-Grafikkarte 14 Systemplatinenflügelschraube 35 Netzwerkanschluß 15 LED "Zum RAM suspendieren" 36 Diagnose-LEDs 16 Anschluß der Speichererweiterungskarte A 37 USB-Anschlüsse 17 LVD SCSI-Anschluß 38 Anschlüsse für Mikrofon, Audio-Eingang und Audio-Ausgang 18 Standby-L
Schritte durch, bevor Sie Erweiterungskarten installieren: a. Ziehen Sie das externe Netzkabel an der Systemrückseite ab. b. Trennen Sie alle Netzwerkkabel und Telefonleitungen ab. c. Vergewissern Sie sich, daß die Standby-LED (Light-Emitting Diode [Leuchtdiode]) aus ist. In Abbildung 1 ist die Position dieser LED dargestellt. 2. Entfernen Sie die AGP-Kartenstütze entsprechend den Anleitungen unter "AGP-Kartenstütze entfernen und wieder befestigen". 3.
7. Bauen Sie die AGP-Kartenstütze wieder ein. 8. Befestigen Sie die Computerabdeckung wieder, schließen Sie das Netzwerkkabel und die Telefonleitung (falls vorhanden) wieder an, schließen Sie den Computer und alle Peripheriegeräte wieder am Stromnetz an und schalten Sie sie ein. ANMERKUNG: Nach dem Entfernen und wieder Anbringen der Abdeckung wird die Gehäuseeingriffswarnung die folgende Meldung beim nächsten Systemstart ausgeben: ALERT! Cover was previously removed. (Achtung! Abdeckung wurde entfernt.) 9.
Beim Erweitern des Systemspeichers (RIMMs), müssen die Speichermodulsockel mit Speichermodul- Paaren bestückt werden, die die gleiche Speicherkapazität, die gleiche Anzahl von Komponenten und die gleiche Taktrate aufweisen. Auf jeder MEC ein Speichermodul von jedem Paar in den entsprechenden numerierten Sockel installieren. ANMERKUNGEN: Wenn Sie RIMMs hinzufügen, müssen Speichermodulpaare in der folgenden Reihenfolge installiert werden: RIMM2_A, RIMM1_A, RIMM3_B und RIMM4_B oder (siehe Abbildung 5).
1 Sicherungsklammern (2) 2 Steckplatzführung Um ein Speichermodul zu entfernen, drücken Sie die Sicherungsklammern gleichzeitig nach außen, bis sich das Modul aus dem Sockel löst (siehe Abbildung 8). Das Modul sollte etwas herausspringen. HINWEIS: Um Schäden am Speichermodul zu vermeiden, drücken Sie die beiden Enden der Sicherungsklammern mit dem gleichen Druck nach außen. Abbildung 9. RIMM ausbauen 1 Sicherungsklammern (2) 6. Bauen Sie beide MECs wieder auf der Systemplatine ein.
ANMERKUNG: Wenn der Gesamtspeicherwert nicht korrekt ist, wiederholen Sie die Schritte 1 bis 3. Vergewissern Sie sich, daß die Speichermodule auf den MECs fest in den Sockeln sitzen, und daß die MECs fest in der Systemplatine sitzen. Wiederholen Sie dann die Schritte 7 und 8. 9. Setzen Sie im System-Setup die Gehäuseeingriffswarnung durch Wählen von Systemsicherheit zurück und ändern Sie Gehäuseeingriff zu Enabled, Aktiviert, Aktiviert-Stumm oder Deaktiviert.
6. Um die Gehäuseeingriffswarnung zurückzusetzen, rufen Sie System-Setup auf, wählen Systemsicherheit und setzen Gehäuseeingriff auf Aktiviert, Aktiviert-Stumm oder Deaktiviert zurück. ANMERKUNG: Falls jemand anders ein Setup-Paßwort eingerichtet hat, gibt der Netzwerkadministrator Informationen zum Zurücksetzen der Gehäuseeingriffswarnung. Mikroprozessor aufrüsten Um zukünftige Verbesserungen von Taktrate und Funktionalität auszunutzen, können Sie einen zweiten Prozessor hinzufügen bzw.
1 Flügelschrauben (4) 2 Befestigungslasche 3 Prozessorabdeckung 4. Wenn Sie einen zweiten Prozessor zu einem Einzelprozessorsystem hinzufügen, entfernen Sie die Terminierungskarte aus dem SECSteckmodulanschluß (gekennzeichnet "PROC_0" oder "PROC_1"), indem Sie die Terminierungskarte gerade aus dem Anschluß herausziehen. 5. Wenn Sie einen installierten Prozessor austauschen, entfernen Sie den Prozessor, indem Sie die folgenden Schritte durchführen: a.
9. Befestigen Sie die Computerabdeckung wieder, schließen Sie den Computer und die Peripheriegeräte ans Stromnetz an und schalten Sie sie ein. Das System stellt während des Starts das Vorhandensein des neuen Prozessors fest und ändert die Systemkonfigurationsdaten im System-Setup-Programm automatisch. ANMERKUNG: Nach dem Entfernen und Wiederanbringen der Abdeckung wird die Gehäuseeingriffswarnung die folgende Meldung beim nächsten Systemstart ausgeben: ALERT! Cover was previously removed.
Lesen Sie "Sicherheit geht vor - für Sie und den Computer" bevor Sie die folgenden Schritte durchführen. 1. Schalten Sie das Computersystem aus. 2. Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe "Entfernen Sie die Computerabdeckung"). 3. Entfernen Sie mit einem Kreuzschlitzschraubenzieher die vier großen Flügelschrauben aus der Prozessorhalterung. 4. Drücken Sie den Freigaberiegel an der Prozessorhalterung ein und lassen Sie ihn wieder los; drehen Sie anschließend die Halterung hoch (siehe Abbildung 12). 5.
(1. Dell WS620 mit 733 MHz Prozessor[en]. 2. Dell WS620 mit 800 MHz Prozessor[en]. 3. Lesen Sie die Lies-mich-Datei. Wählen Sie die Taktrate des bzw. der Prozessoren [1,2,3] aus) 3. Geben Sie 3 ein, um die Datei readme.txt zu sehen. Um die Kernfrequenz des Systemprozessors neu zu setzen, geben Sie, abhängig von der maximalen Kerntaktrate des Prozessors, entweder 1 oder 2 ein und drücken (siehe "Bestimmen Sie die maximale Kerntaktrate der Prozessoren").
Austauschen der Batterie Eine 3,0-V-CR2032-Knopfzellenbatterie auf der Systemplatine erhält bei ausgeschaltetem System Imformationen zu Systemkonfiguration, Datum und Uhrzeit in einem speziellen Speicherbereich. Die Lebensdauer der Batterie beträgt bis zu dreieinhalb Jahre.
1 Batterie 2 Batteriesockel 5. Setzen Sie die neue Batterie ein. Richten Sie die Batterie so aus, daß die mit "+" gekennzeichnete Seite nach oben zeigt. Setzen Sie dann die Batterie so in den Sockel ein, daß sie einrastet. 6. Drehen Sie das Netzteil wieder in die Originalposition und achten Sie dabei darauf, daß die Sicherungsklammer einrastet (siehe "Das Netzteil von der Systemplatine wegdrehen"). 7.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Kontaktaufnahme mit Dell - Dell Precision™ WorkStation 620-Systeme: Benutzerhandbuch Überblick Kontaktnummern für Europa Internationale Telefonnummern Kontaktnummern für Asien und andere Regionen Kontaktnummern für Nord- und Lateinamerika Überblick Wenn Sie mit Dell in Kontakt treten wollen, verwenden Sie hierzu die in den folgenden Abschnitten aufgeführten Telefonnummern, Vorwahlnummern und elektronischen Adressen.
Frankreich (Paris) (Montpellier) 00 Großbritannien (Bracknell) 010 44 1344 Hongkong 001 852 nicht erforderlich Irland (Cherrywood) 16 353 1 Italien (Mailand) 00 39 02 Japan (Kawasaki) 001 81 44 Kanada (North York, Ontario) 011 — nicht erforderlich Korea (Seoul) 001 82 2 Luxemburg 00 352 — Macau — 853 nicht erforderlich Malaysia (Penang) 00 60 4 Mexiko (Colonia Granada) 95 52 5 Neuseeland 00 64 — Niederlande (Amsterdam) 00 31 20 Norwegen (Lysaker) 00 47
Verkauf (Direktverkauf - innerhalb von Toronto) 416 Verkauf (Regierungsbehörden, Bildungs- und Gesundheitswesen) gebührenfrei: 1-800-567-7542 Verkauf (Hauptkonten) gebührenfrei: 1-800-387-5755 gebührenfrei: 1-800-950-1329 TechFax Lateinamerika ANMERKUNG: Kunden in Lateinamerika rufen zwecks Verkauf, KundenSupport und technischer Unterstützung in den USA an. Mexiko ANMERKUNG: Kunden in Mexiko rufen, zwecks Zugriff auf das automatische Auftragsstatussystem und AutoTech in den USA an.
Ortsvorwahl Land (Stadt) Name der Abteilung oder des Service Belgien (Brüssel) Technischer Support 02 Kundenbetreuung 02 Rufnummer oder gebührenfreie Nummer 481 92 88 481 91 19 gebührenfrei: 0800 16884 Privatkunden/Kleinbetriebe Sales Firmenkunden - Verkauf 02 481 91 00 Fax 02 481 92 99 Telefonzentrale 02 481 91 00 Website: http://support.euro.dell.com E-mail: tech_be@dell.
Firmenkunden Technischer Support 0825 004 719 Kundenbetreuung 0825 338339 Fax 01 55 94 71 99 Telefonzentrale 01 55 94 71 00 Verkauf 01 55 94 71 00 Website: http://support.euro.dell.com E-Mail: web_fr_tech@dell.
ANMERKUNG: Kunden in Luxemburg rufen zwecks Verkauf, Kundenbetreuung und technischer Unterstützung in Belgien an. Privatkunden/Kleinbetriebe - Verkauf (Brüssel, Belgien) gebührenfrei: 080016884 Firmenkunden - Verkauf (Brüssel, Belgien) 02 481 91 00 Kundenbetreuung (Brüssel, Belgien) 02 481 91 19 Telefonzentrale (Brüssel, Belgien) 02 481 91 00 Fax (Brüssel, Belgien) 02 481 92 99 Technischer Support 020 581 8838 Kundenbetreuung 020 Website: http://support.euro.dell.
Verkauf 800 300 410 oder 800 300 411 oder 800 300 412 Telefonzentrale 34 917 229 200 Fax 35 121 424 01 12 Technischer Support 08 590 05 199 Stammkundenbetreuung 08 590 05 642 Privatkunden/Kleinbetriebe - Kundenbetreuung 08 587 70 527 Faxtechnischer Support 08 590 05 594 Verkauf 08 590 05 185 E-mail es_support@dell.com Schweden (Upplands Vasby) Website: http://support.euro.dell.com E-mail: swe_support@dell.com E-Mail-Support für Latitude T M und InspironT M: Swenbk_kats@dell.
E-mail: czech_dell@dell.com Kontaktnummern für Asien und andere Regionen Land (Stadt) Name der Abteilung oder des Service Australien (Sydney) Privatkunden und Kleinbetriebe Brunei ANMERKUNG: Kunden in Brunei rufen zwecks Kundenbetreuung in Malaysia an.
Korea (Seoul) Technischer Support gebührenfrei: 080-200-3800 Verkauf gebührenfrei: 080-200-3777 Kundendienst (Penang, Malaysia) 604-633-4949 Kundendienst (Seoul, Korea) 2194-6220 Fax 2194-6202 Telefonzentrale Macau Technischer Support ANMERKUNG: Kunden in Macau rufen zwecks Kundenbetreuung in Malaysia an.
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Zurück zum Inhaltsverzeichnis Diagnose - Dell Precision™ WorkStation 620-System: Benutzerhandbuch Überblick Dell Diagnose starten Funktionen Erweiterte Prüfverfahren Vor Testbeginn Überblick Falls Computerprobleme auftreten, führen Sie die Dell Diagnose aus, bevor Sie bei Dell anrufen, um technische Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Die verschiedenen Diagnosetests überprüfen die Hardware des Computers ohne jegliche Zusatzausrüstung und ohne Risiko von Datenverlust.
Um die Installation abzuschließen, folgen Sie den Eingabeaufforderungen des Installationsprogramms. Wenn der Bildschirm Welcome Dell System Owner (Willkommen) geöffnet wird, klicken Sie zum Fortfahren auf Next (Weiter). 2. Wählen Sie die der gewünschten Sprache entsprechende Zahl aus. Es wird daraufhin eine numerierte Liste mit acht Optionen eingeblendet. 3. Um Option 2 – Dell Diagnostics (Option 2 – Dell Diagnose) zu wählen, geben Sie 2 ein und drücken Sie dann .
Die Informationen auf dem Bildschirm Erweiterte Testverfahren sind folgendermaßen angeordnet: l Device Groups (Gerätegruppen) - Führt die Diagnosetestgruppen in der Reihenfolge auf, in der sie ausgeführt werden, wenn die Option All (Alle) aus der Menüoption Run tests (Tests ausführen) ausgewählt wird Zum Auswählen einer Testgerätegruppe verwenden Sie die Nach-Oben- bzw. Nach-Unten-Pfeiltaste oder markieren Sie die jeweilige Gruppe.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Laufwerke installieren - Dell Precision™ WorkStation 620-Systeme: Benutzerhandbuch Überblick Laufwerk in einen 5,25-Zoll-Laufwerkschacht installieren Frontverkleidung entfernen und wieder befestigen EIDE-Festplattenlaufwerk installieren Die Frontblendeneinsätze entfernen und wieder befestigen SCSI-Geräte installieren Laufwerke anschließen Überblick Der Dell™ Computer hat acht Laufwerkschächte im Minitower-Gehäuse, die zur Installation folgender Laufwerktypen verwendet w
an der unteren Kante der Verkleidung und ziehen Sie die Blende vorsichtig vom Gehäuse weg. Abbildung 2. Die Frontverkleidung entfernen 1 Klammerfreigaben 2 Sicherungshaken (2) Um die Blende zu befestigen, führen Sie folgende Schritte durch: 1. Führen Sie die zwei Sicherungshaken der Blende in die entsprechenden Öffnungen unten am Gehäuse ein. 2. Schwenken Sie die Oberseite der Blende zum Gehäuse, bis die oberen Klammern in die entsprechenden Öffnungen auf der Blende einrasten. 3.
Um den Frontblendeneinsatz eines 5,25-Zoll-Laufwerkschachts wieder zu befestigen, führen Sie folgende Schritte durch: 1. Ziehen Sie von der Innenseite der Blende aus die zwei Ringklammern (eine auf jeder Seite der Blende) über die Ringsäulen auf der Innenseite der Schachtöffnung. 2. Drücken Sie beide Enden der Blende fest in Position (siehe Abbildung 3). 3. Bringen Sie die Frontverkleidung wieder an. 4. Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an.
Systemplatine verwendet ANMERKUNGEN: LS-120 SuperDisk-Laufwerke sind EIDE-Geräte. Die Dell Precision WorkStation 620-Systeme sind mit LS-120 SuperDisk-Laufwerken ausgerüstet, und das Laufwerk ist als Hauptgerät auf dem sekundären EIDE-Kanal konfiguriert. Wenn Sie ein LS-120 SuperDisk-Laufwerk in Ihrem System installieren, empfiehlt Dell, das Laufwerk für diese Einstellung zu konfigurieren. Anleitungen zur Konfiguration des Laufwerks als Hauptgerät finden Sie in der Dokumentation des Laufwerks.
1 Halteklammern (2) 2 Halterung Um die ordnungsgemäße Positionierung des Laufwerks im Gehäuse zu gewährleisten, setzen Sie die vier Schrauben ein und ziehen Sie sie in der Reihenfolge, in der die Öffnungen numeriert sind (die Öffnungen sind mit "1" bis "4" markiert), fest. ANMERKUNG: Die 5,25-Zoll-Laufwerkhalterung unterstützt nur Laufwerke, die an der Laufwerkunterseite befestigt werden. An den Seiten der Halterung befinden sich keine Schraubenlöcher. 6.
1 Gleichstromkabel 2 Stromeingangsanschluß 3 Schnittstellenanschluß 4 EIDE-Kabel für Bandlaufwerk 9. Verbinden Sie das entsprechende Schnittstellenkabel mit dem Schnittstellenanschluß an der Rückseite des Laufwerks (siehe Abbildung 9). Wurde Ihr System mit einem EIDE-CD-ROM- oder Bandlaufwerk geliefert, benutzen Sie den überzähligen Stecker am vorhandenen Schnittstellenkabel. Verwenden Sie ansonsten das im Laufwerkbausatz enthaltene EIDE- oder SCSI-Kabel.
Weitere Informationen zum Durchführen der Dell Diagnose sowie zur Fehlersuche bei möglichen Problemen finden Sie im Diagnoseund Fehlerbehebungshandbuch. Die folgenden Richtlinien helfen Ihnen bei der Wahl des geeigneten Tests: l l l Wurde ein Diskettenlaufwerk installiert, testen Sie dieses, indem Sie alle Subtests in der Testgruppe Diskette Drives (Diskettenlaufwerke) der Dell Diagnose ausführen.
Abbildung 10. Festplattenlaufwerkhalterung ausbauen 1 Festplattenlaufwerkhalterung 2 Scharnierklammern 3 Laufwerktürgriff 4 Laufwerktür 6. Entfernen Sie die Laufwerkhalterung aus dem Laufwerkträger. 7. Schieben Sie das Laufwerk in den gewünschten Schacht der Halterung, und zwar so, daß die Anschlüsse an der Rückseite des Laufwerks zur hinteren Seite des Gehäuses weisen, wenn die Halterung wieder installiert wird (siehe Abbildung 11). 8.
1 Laufwerkträger 2 Laufwerkhalterung 3 Scharnierklammern 11. Verbinden Sie ein Gleichstromkabel mit dem Stromeingangsanschluß an der Rückseite des Laufwerks (siehe Abbildung 13). 12. Überprüfen Sie alle Kabelverbindungen auf korrekten Sitz und Anschluß. 13. Schließen Sie einen der Geräteanschlüsse des EIDE-Kabels an den 40-poligen-Schnittstellenanschluß auf der Rückseite des Festplattenlaufwerks an (siehe Abbildung 13).
18. Legen Sie eine startfähige Diskette (z. B. die Dell Diagnosediskette) in Laufwerk A ein. 19. Rufen Sie das System-Setup auf und aktualisieren Sie die entsprechende Drive (Laufwerk)-Kategorie (0 oder 1) unter Primary Drive n (Primärlaufwerk n) und Secondary Drive n (Sekundärlaufwerk n). Siehe "Primärlaufwerk n und Sekundärlaufwerk n". 20.
l Sekundärer SCSI-Controller: ¡ Der sekundäre 7899 Ultra160/M SCSI-Controller wird über das BIOS des Computers als SCSI-ID 7 konfiguriert. ¡ Ein SCSI-CD-ROM-Laufwerk wird als SCSI-ID 5 konfiguriert. ¡ Ein SCSI-Bandlaufwerk oder DAT (Digital Audio Tape [Digitalaudioband])-Laufwerk (sofern installiert) wird als SCSI-ID 6 konfiguriert. ANMERKUNGEN: Die SCSI-ID-Nummern müssen nicht in ununterbrochener Reihenfolge vergeben werden.
Um ein SCSI-Gerät zu installieren, führen Sie folgende Schritte durch: 1. Stellen Sie fest, welcher Anschluß am internen SCSI-Kabel an das jeweilige SCSI-Gerät angeschlossen wird (siehe "SCSI-Geräte installieren"). 2. Packen Sie das SCSI-Gerät aus und bereiten Sie es auf die Installation vor. HINWEIS: Erden Sie sich durch Berühren einer unbeschichteten Metallfläche an der Computerrückseite.
12. Um die Gehäuseeingriffswarnung zurückzusetzen, rufen Sie System-Setup auf, wählen Systemsicherheit und setzen Gehäuseeingriff auf Aktiviert, Aktiviert-Stumm oder Deaktiviert zurück. ANMERKUNG: Falls jemand anders ein Setup-Paßwort eingerichtet hat, gibt der Netzwerkadministrator Informationen zum Zurücksetzen der Gehäuseeingriffswarnung. 13. Falls notwendig, aktualisieren Sie die Systemkonfigurationsinformationen des Laufwerks im System-Setup-Programms.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Externe Komponenten - Dell Precision™ WorkStation 620-Systeme: Benutzerhandbuch Überblick Störungen bei E/A-Schnittstellen beheben Störungen bei einem Monitor beheben Störungen der E/A-Grundfunktionen beheben Störungen bei einer Tastatur beheben Störungen bei einem parallelen Drucker beheben Störungen bei einer Maus beheben Störungen bei einem seriellen E/A-Gerät beheben Überblick Das vorliegende Kapitel bietet Verfahren zur Behebung von Störungen an Geräten, die unmit
Störungen bei einer Maus beheben Dieses Verfahren ermittelt die Ursache einer Mausstörung. Wenn beim Start des Computersystems eine Fehlermeldung angibt, daß ein Mausproblem vorliegt, oder wenn die Maus nicht wie erwartet funktioniert, führen Sie folgende Schritte in der angegebenen Reihenfolge durch, bis das Problem behoben ist: 1. Die Maus gemäß den Anleitungen in der Maus-Dokumentation reinigen. Die meisten Mäuse besitzen eine Kugel, die entfernt und gereinigt werden kann.
1. Den Druckergerätetreiber neu installieren. Anleitungen zum Neuinstallieren des Druckertreibers finden Sie in der Dokumentation zum Drucker und zum Betriebssystem. 2. Den Paralleldrucker und den Computer ausschalten, das Schnittstellenkabel des Paralleldruckers mit einem funktionierenden Kabel austauschen und Paralleldrucker und Computer wieder einschalten. Wenn das Problem behoben ist, war das ursprüngliche Druckerkabel fehlerhaft. 3. Selbsttest des Paralleldruckers starten.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Wie Sie Hilfe bekommen - Dell Precision™ WorkStation 620-Systeme: Benutzerhandbuch Hilfeüberblick Kontaktaufnahme mit Dell
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Glossar - Dell Precision™ WorkStation 620-Systeme: Benutzerhandbuch A • B • C • D • E • F • G • H • I• J • K • L • M • N • O • P • Q • R • S • T • U • V • W • X • Y• Z A A Ampere AC Alternating Current (Wechselstrom) ACPI Advanced Configuration and Power Interface (Erweiterte Konfigurations- und Stromverwaltungsschnittstelle). ACPI erlaubt das vom Betriebssystem geleitete Stromverwaltung anstelle der vom System-BIOS geleiteten Stromverwaltung.
Baudrate Meßeinheit der Übertragungsgeschwindigkeit für Daten. Ein Modem überträgt Daten beispielsweise mit einer oder mehreren festgelegten Baudraten über den COM-Anschluß (Serielle Schnittstelle) des Computers. BBS Bulletin Board Service (Elektronisches Schwarzes Brett). Ein Computersystem, das als Zentralstelle für den Zugriff auf Daten oder zur Weitergabe von Nachrichten dient. Beispiel: Dell™ TechConnect BBS enthält die aktuellsten Softwareversionen (z. B. Videotreiber).
C-RIMM Continuity Rambus Inline Memory Module (Rambus-Speichermodul mit einer Kontaktanschlußreihe). Mit Rambus-Kontinuitätsmodulen werden leere RIMM-Steckplätze in manchen Systemen belegt. Cache Ein schneller Speicherbereich, der eine Kopie von Daten oder Befehlen enthält, um die Zugriffszeiten auf Daten zu verkürzen. So könnte z. B. das BIOS des Computers den ROM-Code in einem schnelleren RAM ablegen.
dBA Adjusted Decibel(s) (Angepaßte Dezibel) DC Direct Current (Gleichstrom) Dell Diagnose Ein umfassender Satz von Diagnosetests für den Dell Computer. Zum Aufruf der Diagnose muß der Computer über die Dell Diagnosediskette neu gestartet werden. Weitere Informationen zum Einsatz der Dell Diagnose finden Sie im Diagnose- und Fehlerbehebungshandbuch.
E ECC Error Checking and correction (Fehlerkorrekturcode) ECP Extended Capabilities Port (Anschluß mit erweiterter Funktionalität) EEPROM Electrically Erasable Programmable Read-only Memory (elektrisch lösch- und programmierbarer Nur-Lese-Speicher) EIDE Enhanced Integrated Drive Electronics (Erweiterte integrierte Laufwerkelektronik).
Expansionsspeicher Ein Verfahren, um den RAM oberhalb von 1 MB zu adressieren. Der Expansionsspeicher kann nur mit Hilfe eines EMM genutzt werden. Sie sollten das System nur dann für einen Expansionsspeicher konfigurieren, wenn Sie Anwendungsprogramme ausführen werden, die Expansionsspeicher benutzen können (oder erfordern). Externer Cache-Speicher Ein RAM-Cache, der SRAM-Chips verwendet.
Gruppe Bezüglich DMI ist eine Gruppe eine Datenstruktur, die allgemeine Informationen oder Attribute einer verwaltbaren Komponente definiert. GUI Graphical User Interface (Grafische Benutzerschnittstelle) H h Hexadezimale Bezeichnung für eine Zahl aus dem 16er-System, mit der beim Programmieren oft die Adressen im RAM des Computers und die E/A-Adressen der Peripheriegeräte identifiziert werden. Die Dezimalzahlen von 0 bis 16 werden hexadezimal z. B.
IRQ Interrupt Request (Unterbrechungsaufforderung). Dieses Signal gibt an, daß Daten an ein Peripheriegerät auszugeben oder von ihm zu empfangen sind und über eine IRQ-Leitung zum Mikroprozessor geleitet werden. Jeder Peripherieverbindung muß eine separate IRQ-Nummer zugewiesen werden. Beispiel: Der ersten seriellen Schnittstelle des Computers (COM1) ist standardmäßig IRQ4 zugewiesen. Zwei Geräte können sich die gleiche IRQ-Zuweisung teilen, dann aber nicht gleichzeitig verwendet werden.
LAN Local Area Network (Lokales Netzwerk). Ein LAN-System ist normalerweise örtlich beschränkt (dasselbe oder einige benachbarte Gebäude), wobei alle Geräte in einem Netzwerk durch Verkabelung fest miteinander verbunden sind. Laufwerktypennummer Der Computer kann eine Anzahl bestimmter Festplattenlaufwerke identifizieren. Jedes trägt eine Laufwerktypennummer, die im NVRAM abgespeichert ist.
Mbps Megabits pro Sekunde MBR Master Boot Record (Hauptstartverzeichnis) MEC Memory Expansion Card (Speichererweiterungskarte) MHz Megahertz Mikroprozessor Der primäre Rechenchip im Innern des Computers, der die Auswertung und Ausführung von arithmetischen und logischen Funktionen steuert. Eine für einen bestimmten Mikroprozessor geschriebene Software muß normalerweise revidiert werden, damit sie sich auch für einen anderen Mikroprozessor eignet. CPU ist ein Synonym für Mikroprozessor.
Network Interface Controller (Netzwerkschnittstellen-Controller) NLM NetWare® Loadable Module (Netware-ladbares Modul) NMI Nonmaskable Interrupt (Nichtmaskierbare Unterbrechungsaufforderung). Ein Gerät gibt ein NMI an den Mikroprozessor aus, um Hardwarefehler (z. B. Paritätsfehler) anzuzeigen. Non-Interlaced Ein Verfahren, um ein Bildschirmflimmern durch sequentielles Auffrischen jeder horizontalen Zeile zu vermindern. ns Nanosekunde, ein Milliardstel einer Sekunde. NTFS NT File System (NT-Dateiensystem).
Nach dem Partitionieren muß jedes Festplattenlaufwerk mit dem Befehl format logisch formatiert werden. PCI Peripheral Component Interconnect (Verbindung peripherer Komponenten). Ein Standard für Local-Bus-Implementierungen, die von der Intel Corporation entwickelt wurden. Peripheriegerät Ein mit dem Computer verbundenes internes oder externes Gerät - z. B. ein Drucker, ein Festplattenlaufwerk oder eine Tastatur. PGA Pin Grid Array (Pin-Gruppierung).
Radio Frequency Interference (Hochfrequenzinterferenz) RGB rot/grün/blau RIMM Rambus In-Line Memory Module (Rambus-Speichermodul mit einer Kontaktanschlußreihe) ROM Read-Only Memory (Nur-Lese-Speicher). Einige der für den Einsatz des Computers wesentlichen Programme befinden sich im ROM-Code. Im Gegensatz zum RAM geht der Inhalt des ROM-Chips beim Ausschalten des Systems nicht verloren. Beispiele von Code in ROM schließen das Programm mit ein, das die Startroutine des Computers und den POST einleitet.
Signaltoncode Eine diagnostische Meldung in Form einer Serie von Signaltonmustern, die über den Lautsprecher des Computers ausgegeben wird. Ein Signaltoncode von einem zweiten und dann von drei kurz aufeinanderfolgenden Signaltönen gefolgt erhält z. B. den Code 1-1-3. SIMD Single Instruction, Multiple Data (Wiederholtes Ablaufen eines einfachen Befehls mit mehrfachen Daten) SIMM Single In-line Memory Module (Speichermodul mit einseitiger Anschlußfolge).
Stützbatterie Wenn der Computer ausgeschaltet ist, liefert die Stützbatterie einem speziellen Speicherabschnitt mit Daten zur Systemkonfiguration sowie dem Systemdatum und der Systemzeit Strom. SVGA Super Video Graphics Array (Super-Video-Grafikanordnung). VGA und SVGA sind Standards für Videoadapter mit höherer Auflösung und besserer Farbanzeige als frühere Standards.
Terminierung Manche Geräte müssen mit einem Abschlußwiderstand versehen werden, um Signalreflektionen und Störsignale im Kabel zu verhindern. Wenn mehrere dieser Geräte in Serie geschaltet sind, muß eventuell der Abschlußwiderstand an diesen Geräten aktiviert oder deaktiviert werden, indem Sie einen Jumper oder eine Schalterstellung am Gerät ändern oder die Einstellungen in der Konfigurationssoftware für das Gerät ändern.
Voluntary Control Council for Interference (Freiwilliger Kontrollrat für Funkstörungen). VCR Video Cassette Recorder (Videorecorder) VDC Volt(s) Direct Current (Volt-Gleichstrom) Verzeichnis Mit Hilfe von Verzeichnissen können Dateien auf einer Festplatte in einer hierarchischen Struktur (ähnlich der eines umgekehrten Baumes) organisiert werden. Jede Festplatte besitzt ein "Stammverzeichnis"; Die Eingabeaufforderung zeigt zum Beispiel normalerweise das Stammverzeichnis des Festplattenlaufwerks C an.
physikalischen RAM mit 32 MB hätte. Virus Ein selbststartendes Programm, dessen Funktion darin besteht, Probleme zu bereiten. Virusprogramme sind dafür bekannt, daß sie die auf dem Festplattenlaufwerk abgespeicherten Dateien beschädigen oder sich selber so lange duplizieren, bis auf einem System oder Netzwerk kein Speicherbereich mehr zur Verfügung steht.
eXtended Memory Specification (Erweiterungsspeicher-Spezifikation) Z Zeitüberschreitung Eine bestimmte Zeitperiode, in der das System nicht aktiv ist. Diese Zeit muß auftreten, bevor die Stromsparfunktion aktiviert wird. ZIF Zero Insertion Force (Null-Einbau-Kraft). Einige Computer besitzen ZIF-Sockel und Anschlüsse, mit denen Bauteile wie der Mikroprozessor ohne Kraftaufwendung ein- und ausgebaut werden können.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Hardware-Konfigurationsfunktionen - Dell Precision™ WorkStation 620-Systeme: Benutzerhandbuch Überblick E/A-Schnittstellen und Anschlüsse Jumper – Allgemeine Erklärung Unterbrechungszuweisungen Systemplatinenbeschriftung Speicherzuordnungen Überblick Dieser Anhang enthält spezielle Informationen über die Jumper auf der Systemplatine und die E/A-Schnittstellen und Anschlüsse an der Systemrückseite.
Tabelle 1. Jumper-Stellungen auf der Systemplatine Jumper Einstellung Beschreibung RTCRST Setzt den Inhalt der RTC-Uhr und des CMOS zurück, wenn überbrückt. INTRUDER Eingriffserkennung deaktiviert. Eingriffserkennung aktiviert. PSWD Paßwortfunktionen aktiviert. Paßwortfunktionen deaktiviert. überbrückt nicht überbrückt ANMERKUNG: Die vollständigen Namen der in dieser Tabelle benutzten Abkürzungen bzw. Akronyme finden Sie im Glossar.
IDEn EIDE-Schnittstellenanschluß KYBD/MOUSE Tastatur- und Mausanschluß (übereinander) LAN Wake Up On LAN-Kartenanschluß LINE-IN Audio-Eingangsbuchse LINE-OUT Audio-Ausgangsbuchse MEC_A MEC-Sockel (Kanal A) MEC_B MEC-Sockel (Kanal B) MIC Mikrofonbuchse PANEL Anschluß des Bedienungsfelds PARALLEL/SCSI Paralleler Schnittstellenanschluß (auch LPT1 genannt) und SCSI-Anschluß (übereinander) PCI1, PCI2, PCI3, PCI4 32-Bit PCI-Erweiterungskartenanschlüsse PCI5, PCI6 64-Bit PCI-Erweiterungskart
Überblick über die seriellen und parallelen Anschlüsse Die beiden integrierten seriellen Schnittstellen benutzen 9-polige D-Subminiaturanschlüsse auf der Systemrückseite. Diese Schnittstellen unterstützen Geräte, wie z. B. externe Modems, Drucker, Plotter und Mauszeigegeräte, welche eine serielle Datenübertragung erfordern (die Übertragung von Daten Bit für Bit auf einer Leitung).
1 STB# E/A Impuls 2 PD0 E/A Druckerdatenbit 0 3 PD1 E/A Druckerdatenbit 1 4 PD2 E/A Druckerdatenbit 2 5 PD3 E/A Druckerdatenbit 3 6 PD4 E/A Druckerdatenbit 4 7 PD5 E/A Druckerdatenbit 5 8 PD6 E/A Druckerdatenbit 6 9 PD7 E/A Druckerdatenbit 7 10 ACK# E Rückmeldung 11 BUSY E Besetzt 12 PE E Papierende 13 SLCT E Angewählt 14 AFD# O Autozeilenvorschub 15 ERR# E Fehler 16 INIT# O Drucker initialisiert 17 SLIN# O Anwahl ein 18-25 GND Nicht verf
45 D5 E/A SCSI-Datenbit 5 46 D6 E/A SCSI-Datenbit 6 47 D7 E/A SCSI-Datenbit 7 48 DPARL E/A SCSI-Datenparität niedrig 49-50 GND Nicht verfügbar Betriebserdung 51-52 TRMPWR Nicht verfügbar Abschlußwiderstandstrom 53 RSVD Nicht verfügbar Reserviert 54 GND Nicht verfügbar Betriebserdung 55 ATN E/A SCSI-Überwachung 56 GND Nicht verfügbar Betriebserdung 57 BSY E/A SCSI besetzt 58 ACK E/A SCSI-Bestätigung 59 RST E/A SCSI-Rücksetzen 60 MSG E/A SCSI-Meldung 61
6 NC Nicht verfügbar Nicht angeschlossen Shell Nicht verfügbar Nicht verfügbar Gehäuseerdung Mausanschluß Zum Neukonfigurieren der Hardware werden eventuell die Stiftnummern und Signalinformationen für den Mausanschluß benötigt. Abbildung 8 zeigt die Stiftnummern für den Mausanschluß, Tabelle 7 listet die Pin-Belegungen und Schnittstellensignale auf. Abbildung 8. Stiftnummern für den Mausanschluß Tabelle 7.
Tabelle 8. Pin-Belegung für die USB-Anschlüsse Stift Signal E/A Funktion 1 Vcc Nicht verfügbar Versorgungsspannung 2 DATA E Dateneingang 3 +DATA O Datenausgang 4 GND Nicht verfügbar Betriebserdung Mikrofonbuchse An die Mikrofonbuchse (siehe Abbildung 11) kann ein handelsübliches PC-Mikrofon angeschlossen werden. Verbinden Sie das Audio-Kabel des Mikrofons mit der Mikrofonbuchse. Der Mikrofoneingang ist eine Monoquelle mit maximalen Signalpegeln von 130 mV Effektivwert.
Unterbrechungszuweisung Probleme können auftreten, wenn zwei Geräte versuchen, dieselbe IRQ-Leitung zu verwenden. In der Dokumentation jedes installierten Gerätes nachschlagen, welche Standardeinstellung für die IRQ-Leitung gilt. Danach Tabelle 9 zu Rate ziehen, um jedes Gerät auf eine verfügbare IRQoder andere Leitungen zu konfigurieren.
30000h-3FFFFh Benutzerspeicher 40000h-4FFFFh Benutzerspeicher 50000h-5FFFFh Benutzerspeicher 60000h-6FFFFh Benutzerspeicher 70000h-7FFFFh Benutzerspeicher 80000h-8FFFFh Benutzerspeicher 90000h-9FBFFh Benutzerspeicher ANMERKUNG: Die vollständigen Namen der in dieser Tabelle benutzten Abkürzungen bzw. Akronyme finden Sie im Glossar. Tabelle 11 bietet eine Map des oberen Speicherbereichs. Einige dieser Adressen sind verschiedenen Systemgeräten dediziert, wie z. B. das System-BIOS.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Hilfeüberblick - Dell Precision™ WorkStation 620-Systeme: Benutzerhandbuch Technische Unterstützung Kaufberatung Hilfsmittel Teile zur Reparatur unter Garantie oder zur Gutschrift einsenden Probleme mit der Bestellung Bevor Sie anrufen Technische Unterstützung Führen Sie folgende Schritte durch, wenn Sie bei einem technischen Problem Unterstützung benötigen: 1. Führen Sie die Dell Diagnose aus. 2. Kopieren Sie die Diagnose-Checkliste und füllen Sie sie aus. 3.
l Elektronischer Support-Service support@us.dell.com apsupport@dell.com (nur für Länder in Asien und im Pazifikraum) support.euro.dell.com (nur für Europa) l Elektronischer Kostenvoranschlags-Service sales@dell.com apmarketing@dell.com (nur für Länder in Asien und im Pazifikraum) l Elektronischer Informationsservice info@dell.
"Kontaktaufnahme mit Dell". Teile zur Reparatur unter Garantie oder zur Gutschrift einsenden Bereiten Sie alle zurückzuschickenden Produkte, ob zur Reparatur oder zur Gutschrift, wie folgt vor: 1. Rufen Sie bei Dell an, um eine Genehmigungsnummer zu erhalten und schreiben Sie diese Nummer deutlich lesbar außen auf den Versandkarton. Die entsprechende Rufnummer für Ihr Gebiet finden Sie in den Kontaktnummern Ihrer Region. 2.
Informationen zum Inhalt der Startdateien des Systems finden Sie in der Dokumentation zum Betriebssystem. Drucken Sie alle Dateien aus, wenn der Computer an einen Drucker angeschlossen ist. Notieren Sie andernfalls den Inhalt jeder Datei vor dem Anruf bei Dell.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Arbeiten im Innern des Computers - Dell Precision™ WorkStation 620-Systeme: Benutzerhandbuch Überblick AGP-Kartenstütze entfernen und wieder befestigen Bevor Sie beginnen Das Innere des Computers Entfernen Sie die Computerabdeckung Das Netzteil von der Systemplatine wegdrehen Computerabdeckung wieder befestigen Überblick Das Dell Precision 620-System unterstützt eine Vielzahl von internen Optionen, mit denen der Einsatzbereich des Systems erweitert werden kann.
Entfernen Sie die Computerabdeckung VORSICHT: Lesen Sie "Sicherheit geht vor - für Sie und den Computer", bevor Sie die Computerabdeckung entfernen. 1. Schalten Sie den Computer und die Peripheriegeräte aus und trennen Sie den Computer von der Stromquelle, bevor Sie die Computerabdeckung entfernen. 2. Wenn Sie ein Vorhängeschloß am halbringförmigen Bügel an der Rückseite angebracht haben (siehe Abbildung 1), entfernen Sie es. 3. Schieben Sie den Bügel für das Vorhängeschloß in die geöffnete Position.
2. Achten Sie darauf, daß keine Werkzeuge oder zusätzlichen Bauteile (einschl. Schrauben) im Gehäuse zurückbleiben. 3. Stellen Sie sich vor die linke Seite des Computers und halten Sie die Abdeckung in einem leichten Winkel (siehe Abbildung 3); richten Sie dann die Oberseite der Abdeckung auf die des Gehäuses aus. Haken Sie die drei Klammern an der Abdeckung in die drei Aussparungen am Computergehäuse ein, so daß die Klammern in die Haken im Innern der Schlitze festhaken. 4.
Abbildung 4. Die AGP-Kartenstütze entfernen 1 Kartenführung (Vorderseite Gehäuse) 2 AGP-Kartenstütze 3 Feder der Kartenstütze 4 Schraube 5 Kartenführung aus Kunststoff 6 Steckplatz 7 Nase 3. Schieben Sie die Stütze zur Systemvorderseite, bis sie sich aus dem Steckplatz in der Kartenführung löst; drehen Sie dann die Stütze nach oben und heben Sie sie aus dem Gehäuse. 4. Setzen Sie die Schraube wieder ein, mit der das Montageblech der AGP-Karte an der Rückseite des Gehäuses befestigt wird.
3 Netzteil 4 Kabelsperrschlitz 5 Halbringförmiger Bügel für das Vorhängeschloß (mit Vorhängeschloß) 6 Netzanschlußbuchse 7 Erweiterungskartensteckplätze 8 Integrierter Netzwerkschnittstellen-Controller 9 Diagnose-LEDs 10 Zwei USB-Anschlüsse 11 Audio-Eingangsanschluß 12 Audio-Ausgangsanschluß 13 Mikrofonanschluß 14 PS/2-Mausanschluß 15 PS/2-Tastaturanschluß 16 Anschluß der seriellen Schnittstelle 2 17 Anschluß der seriellen Schnittstelle 1 18 SCSI-Schnittstellenanschluß 19 Paralleler Schnittstellenanschluß
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Zurück zum Inhaltsverzeichnis Interne Komponenten - Dell Precision™ WorkStation 620-Systeme: Benutzerhandbuch Überblick Störungen bei Erweiterungskarten beheben Sicherheit geht vor - für Sie und den Computer Störungen bei einem Systemspeicher beheben Computerabdeckung entfernen und wieder befestigen Störungen bei einem Video-Subsystem beheben Störungen bei einem feuchten Computer beheben Störungen bei einer Systemplatine beheben Störungen bei einem beschädigten Computer beheben Störungen bei einer
2. Berühren Sie eine unbeschichtete Metallfläche am Computergehäuse (z. B. den Metallrahmen der Steckplatzöffnungn an der Rückseite des Computers), bevor Komponenten im Inneren des Computers berührt werden. 3. Trennen Sie den Computer und die Peripheriegeräte vom Stromnetz. Dadurch wird die Gefahr von Körperverletzungen oder Schlag reduziert. Trennen Sie außerdem alle Telefon- und Telekommunikationsverbindungen zum System.
ANMERKUNG: Vergewissern Sie sich, daß die Standby-LED-Betriebsanzeige auf der Systemplatine nicht mehr leuchtet, bevor Sie Peripheriegeräte vom System trennen oder eine Komponente von der Systemplatine entfernen. Die Position der LED ist in Abbildung 1 unter "Systemplatinen-Optionen installieren" dargestellt. Wenn das System heruntergefallen oder beschädigt ist, sollten Sie überprüfen, ob es ordnungsgemäß funktioniert.
ANMERKUNG: Vergewissern Sie sich, daß die Standby-LED-Betriebsanzeige auf der Systemplatine nicht mehr leuchtet, bevor Sie Peripheriegeräte vom System trennen oder eine Komponente von der Systemplatine entfernen. Die Position der LED ist in Abbildung 1 unter "Systemplatinen-Optionen installieren" dargestellt.
und führen die Testgruppe RAM in der Dell Diagnose durch. Wenn die Dell Diagnose ein fehlerhaftes Speichermodul feststellt, ersetzen Sie das Speichermodul. Wenn die Dell Diagnose eine fehlerhafte Systemplatine angibt, oder die Dell Diagnose die Ursache des Problems nicht erkennt und das Problem noch nicht beseitigt ist, finden Sie unter "Wie Sie Hilfe bekommen" Anleitungen, wie Sie technische Unterstützung erhalten können.
ANMERKUNG: Dell Precision WorkStation 620-Systeme sind mit Diagnose-LEDs ausgestattet, um Informationen zu möglichen Problemen zu bieten. Notieren Sie die beobachteten LED-Codes, bevor Sie Dell wegen technischer Unterstützung kontaktieren. Wenn das System nicht startet und alle Möglichkeiten der Fehlerbehebung ausgeschöpft sind, führen Sie folgende Schritte durch: 1. Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus und trennen Sie alle Netzkabel von ihren elektrischen Anschlüssen.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Einführung - Dell Precision™ WorkStation 620-Systeme: Benutzerhandbuch Überblick Frontblende Systemfunktionen Systemrückseite Wichtige Anmerkung für Microsoft Windows NT 4.0-Benutzer Wie Sie Hilfe bekommen Überblick Dell Precision 620-Systeme sind auf Hochgeschwindigkeit ausgelegte, erweiterbare Workstations, die um die Intel® Pentium® III Xeon™Mikroprozessoren entwickelt wurden.
Kontaktanschlußreihe]). Die MEC (Memory Expansion Cards [Speichererweiterungskarten]) unterstützen bis zu acht RIMMs (vier Module auf jedem der beiden Kanäle, A und B). MECs unterstützen acht RIMM-Module in einer beliebigen Paarkombination mit einer Moduldichte von 64-, 128-,256 oder 512 Megabyte (MB).512 Einzelheiten zum Aufrüsten des Speichers finden Sie unter "Speicher erweitern".
Das Dell™-Computersystem wird mit folgender Software geliefert: ANMERKUNG: Auf der Dell Precision ResourceCD sind Sicherungskopien für alle Treiber auf dem System enthalten. Sollten diese Treiber neu installiert werden müssen, ist in der Begleitdokumentation zur CD nachzulesen.
l CD Windows NT 4.0 Service-Pack 4 oder höher ANMERKUNG: Die Dell Precision ResourceCD ist startfähig und enthält ein besonderes Dienstprogramm, das bei der Neuinstallation von Windows NT 4.0 hilfreich ist (Anleitungen zum Ändern der Startsequenz des Systems finden Sie unter "Startsequenz" oder im Dell ResourceCD Benutzerhandbuch). HINWEIS: Die integrierte SCSI-Controller und RAID-Lösung gehört nicht zum Windows NT 4.0-Betriebssystem. Daher muß bei der manuellen Neuinstallation von Windows NT 4.
l Durch Drücken der Reset-Taste wird das System neu gestartet, ohne daß das System aus- und wieder eingeschaltet werden muß. Das Kaltstarten über die Reset-Taste reduziert die Belastung der einzelnen Systemkomponenten. Abbildung 1.
Mit dem halbringförmigen Bügel für das Vorhängeschloß kann die Computerabdeckung am Gehäuse gesichert werden, um unerlaubten Zugang zum Inneren des Systems zu verhindern. Um den halbringförmigen Bügel für das Vorhängeschloß zu verwenden, den Bügel in die geschlossene Position schieben und ein im Handel erhältliches Vorhängeschloß durch den Bügel ziehen und sperren. Abbildung 2.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Meldungen und Codes - Dell Precision™ WorkStation 620-Systeme: Benutzerhandbuch Überblick Meldungen des Diagnoseprogramms Systemmeldungen Diagnose-LEDs Signaltoncodes des Systems SNMP-Plattformereignis-Traps Warnmeldungen Überblick Die Anwendungsprogramme, das Betriebssystem und das System selbst sind in der Lage, Probleme zu ermitteln und anzuzeigen. Tritt ein Problem auf, erscheint auf dem Monitorbildschirm eine Meldung, oder es wird ein Signaltoncode ausgegeben.
Alert! Previous power supply fan failure. Netzteillüfter ist fehlerhaft oder war während der vorherigen Betriebssitzung blockiert. (Warnung! Der Netzteillüfter hat versagt.) Alert! Previous shutdown due to thermal event. (Warnung! Das System ist wegen eines Wärmereignisses heruntergefahren worden.) Alert! Previous system fan failure.
Systemplatine. Systemplatine beheben". Systembatterie liefert unbrauchbare Spannung. Siehe "Störungen bei einer Batterie beheben". Es ist kein Systemlüfter installiert; Systemlüfter ist fehlerhaft; Systemlüfter ist nicht an die Systemplatine angeschlossen. Stellen Sie sicher, daß ein betriebsbereiter Systemlüfter installiert und an die Systemplatine angeschlossen ist. (Warnung! Vorher entdeckter Einzelbit-Speicherfehler in XXXXh.) Alert! System battery voltage is low.
(Das Zurücksetzen des DiskettenSubsystems hat nicht funktioniert) Legen Sie eine Diskette in das Laufwerk ein oder schließen Sie den Sicherungshebel. (Laufwerk ist nicht betriebsbereit) Im Laufwerk ist keine Diskette. Dieser Vorgang erfordert, daß sich eine Diskette im Laufwerk befindet, bevor er fortgesetzt werden kann. Diskette write protected Der Schreibschutz der Diskette ist aktiviert. Entfernen Sie die Diskette aus Laufwerk A und schieben Sie den Schreibschutzschieber in die offene Position.
falls das Problem weiterhin besteht. Eventuell sind ein oder mehrere RIMM(s) fehlerhaft oder falsch eingesetzt. Siehe "Störungen bei einem Systemspeicher beheben". Die in den Systemkonfigurationsdaten abgelegte Systemspeichergröße stimmt nicht mit dem tatsächlich im System installierten Speicher überein. System neustarten. Wird die Meldung erneut ausgegeben, finden Sie unter "Wie Sie Hilfe bekommen", Anleitungen wie Sie technische Unterstützung erhalten. Speichertest wurde nicht abgeschlossen.
schalten Sie es ein. Erscheint die Meldung weiterhin, ist eventuell die Erweiterungskarte defekt. Erscheint die Meldung nicht, schalten Sie das System aus und stecken Sie eine andere Karte ein. Wiederholen Sie diesen Schritt, bis die defekte Karte ermittelt wurde. Konfigurationsfehler) Read fault Das Betriebssystem kann nicht von der Diskette oder vom Festplattenlaufwerk lesen. Siehe "Störungen der Laufwerke beheben".
Write fault (Schreibfehler) Das Betriebssystem kann nicht zum Disketten- oder Festplattenlaufwerk schreiben. Siehe "Störungen bei Laufwerken beheben". Write fault on selected drive (Schreibfehler auf gewähltem Laufwerk) ANMERKUNG: Die vollständigen Namen der in dieser Tabelle benutzten Abkürzungen bzw. Akronyme finden Sie im Glossar. Signaltoncode des Systems Manchmal kommt es vor, daß bei der Startroutine auftretende Fehler nicht am Monitor angezeigt werden können.
3-3-4 Videospeichertest versagte Starten Sie die Testgruppe VESA/VGA-Schnittstellen der Dell Diagnose. 3-4-1 Bildschirminitialisierung versagte Die Testgruppe VESA/VGA-Schnittstellen der Dell Diagnose starten. 3-4-2 Bildschirmneuzeichnung versagte Starten Sie die Testgruppe VESA/VGA-Schnittstellen der Dell Diagnose. 3-4-3 Suche nach Video-ROM versagte Starten Sie die Testgruppe VESA/VGA-Schnittstellen der Dell Diagnose.
Die LEDs auf der Frontblende In Tabelle 3 sind die Codes für die Diagnose-LEDs auf der Frontblende aufgeführt, sowie wahrscheinliche Ursachen und vorgeschlagene Korrekturmaßnahmen. Tabelle 3. Diagnosecodes der LEDs auf der Frontblende Stromzufuhr-LED-Code LEDFestplattenlaufwerkcode Ursache Maßnahme Gelb blinkend Aus Der Netzstrom des Systems hat versagt. Unter "Wie Sie Hilfe bekommen" befinden sich Hinweise, wie Sie von Dell technische Unterstützung erhalten können.
S1 Möglicher BIOS-Ausfall und das System befindet sich im Wiederherstellungsmodus Legen Sie die BIOS-Wiederherstellungsdiskette ein, warten Sie die Wiederherstellung ab und starten Sie das System neu. S2 Möglicher Prozessorfehler Setzen Sie den Prozessor (die Prozessoren) und die Terminierungskarte neu ein (falls vorhanden) und starten Sie das System zum erneuten Testen neu.
MEC_MISMATCH Auf den beiden MECs fehlen RIMM-Paare oder sie sind keine übereinstimmenden Paare. RAM-Suspendiermodus (STR_LED) Das System befindet sich im Ruhemodus. POWER_LED Die Systemplatine steht unter Strom; nehmen Sie keine Änderungen an ihr vor, bis die LED nicht mehr leuchtet. STANDBY_LED Das System befindet sich im Standby-Status. Festplattenlaufwerk (HD_LED) Das Festplattenlaufwerk ist aktiv.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Netzwerkschnittstellen-Controller verwenden - Dell Precision™ WorkStation 620Systeme: Benutzerhandbuch Überblick NIC konfigurieren Anschluß an ein Netzwerk NIC-Treiber neu installieren Überblick In diesem Abschnitt wird erläutert, wie Ihr Computersystem mit Hilfe des integrierten 3Com®-PCI (Peripheral Component Interconnect [Verbindung peripherer Komponenten]) (3C920 gestützt und 3C905-TX kompatibel) Netzwerkschnittstellen-Controllers (NIC) an ein EthernetNetzwerk angeschl
Um das System für den Gebrauch in einem Ethernet-Netzwerk anzuschließen und zu konfigurieren, führen Sie folgende Schritte durch: 1. Schließen Sie das Netzwerkkabel an der Systemrückseite an. 2. Stellen Sie sicher, daß der NIC im System-Setup-Programm aktiviert wurde. 3. Konfigurieren Sie den NIC und installieren Sie den Netzwerktreiber. 4. Führen Sie die Network Interface Test Group (Netzwerkschnittstellen-Testgruppe) in der Dell Diagnose durch, um die einwandfreie Funktion des NIC zu überprüfen.
Informationen zur Neuinstallation der NIC-Treiber für Windows NT 4.0 finden Sie in der Dokumentation, die mit der Dell Precision ResourceCD mitgeliefert wurde.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Integrierte SCSI-Controller anwenden - Dell Precision™ WorkStation 620-Systeme: Benutzerhandbuch Überblick Überlegungen zur SCSI-Gerätekonfiguration SCSI-Treiber installieren Überblick Dieser Abschnitt bietet Informationen zum integrierten Doppelkanal-Adaptec 7899 Ultra160/M LVD-SCSI-Controller (low-voltage differential [Niedrigspannungsdifferential], Small Computer System Interface [Schnittstelle für kleine Computersysteme]).
1 Externe Laufwerkschächte 2 Vier-Schacht-Festplattenlaufwerkgehäuse (intern) Für detaillierte Informationen zum Installieren der Laufwerke in die extern zugänglichen Laufwerkschächte oder die internen Laufwerkschächte, siehe "Laufwerke installieren". SCSI-Treiber installieren Die SCSI-Treiber für Ihr System sind bereits auf dem Festplattenlaufwerk von Dell installiert. Auf der Dell Precision ResourceCD sind Sicherungskopien für alle Treiber auf dem System enthalten.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Optionen des System-Setup - Dell Precision™ WorkStation 620-Systeme: Benutzerhandbuch AC Power Recovery (Netzstromwiederherstellung) Primary Video Controller (Primärer Video-Controller) Asset Tag (Systemkennummer) Remote Wake Up (Remote-Aktivierung) Auto Power On (Automatisches Einschalten) Report Keyboard Errors (Tastaturfehler melden) Boot Sequence (Startsequenz) Second Processor (Zweiter Prozessor) CPU Information (CPU-Information) System Data (Systemdaten) Disket
Zum Festlegen der Startgerätefolge drücken, um auf das Popup-Optionenmenü des Feldes zuzugreifen. Sehen Sie mit den NachOben- und Nach-Unten-Pfeiltasten die Liste der Geräte ein. Drücken Sie die Leertaste, um ein Gerät zu aktivieren oder zu deaktivieren (aktivierte Geräte erscheinen mit einem Häkchen). Durch Drücken von Plus (+) oder Minus (–) wird die Position eines ausgewählten Gerätes in der Liste nach oben oder unten verschoben.
ANMERKUNGEN: Bandlaufwerke werden nicht durch die Optionen Diskettenlaufwerk A und Diskettenlaufwerk B identifiziert. Zum Beispiel: Sind am Disketten-/Bandlaufwerkschnittstellenkabel ein einzelnes Disketten- und ein Nicht-IDE-Bandlaufwerk angeschlossen, ist die Option Diskettenlaufwerk A auf die Merkmale des Diskettenlaufwerks zu setzen und die Option Diskettenlaufwerk B auf Nicht installiert.
ANMERKUNG: Wenn zwei COM-Anschlüsse die gleiche Unterbrechungsaufforderung besitzen, kann jeder einzeln verwendet werden. Es ist aber nicht immer möglich, beide zur gleichen Zeit zu benutzen. Wenn die zweite Schnittstelle (COM3 oder COM4) ebenfalls belegt ist, wird die systeminterne Schnittstelle ausgeschaltet. Parallel Port (Parallele Schnittstelle) Die Option Parallele Schnittstelle konfiguriert den in das System integrierten Parallelanschluß.
Erweiterungskarten auftreten können. Die Standardeinstellung lautet Aus. Wenn Sie eine Video-Erweiterungskarte benutzen und Probleme wie etwa falsche Farben oder leere Fenster auftreten, ist die Option Video-DAC-Problemerkennung auf Ein zu setzen. SCSI Controllers (SCSI-Controller) SCSI-Controller stellt die integrierten SCSI-Kanäle auf Ein oder Aus (Standardeinstellung).
Verwenden Sie die Laufwerktypennummer, die in der mit dem Laufwerk mitgelieferten Dokumentation angegeben ist. Um die Laufwerktypennummer im System-Setup einzugeben, markieren Sie die zutreffende Laufwerkkategorie (Primärlaufwerk 0 oder Primärlaufwerk 1) und tragen Sie die ordnungsgemäße Laufwerktypennummer dort ein. Anstelle einer numerischen Eingabe kann die richtige Typennummer auch mit der Nach-Links-Taste (Wert verringern) und der Nach-Rechts-Taste (Wert erhöhen) eingestellt werden.
l Der Prozessortyp und die BIOS-Stufe. l Die Größe des integrierten L2-Cache. l Die fünfstellige Service-Tag-Nummer, die von Dell werkseitig im NVRAM programmiert wurde. Die Nummer ist bei Wartung oder technischer Unterstützung anzugeben. Sie wird zudem von einigen Dell Softwareprogrammen (z. B. dem Diagnoseprogramm) angesprochen. System Date (Systemdatum) Mit Systemdatum wird der systeminterne Kalender eingestellt.
Wenn die Option auf Nicht gesperrt gesetzt ist, kann das Systempaßwort beim Systemstart mit der Tastenkombination deaktiviert und das Paßwort dann über die Option Systempaßwort geändert werden. Setup Password (Setup-Paßwort) Mit der Option Setup-Paßwort kann der Zugriff auf das System-Setup auf dieselbe Weise wie bei der Funktion Systempaßwort eingeschränkt werden.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Software überprüfen - Dell Precision™ WorkStation 620-Systeme: Benutzerhandbuch Überblick Programmkonflikte Software installieren und konfigurieren Speicheradressenkonflikte Fehlermeldungen Unterbrechungs-Zuweisungskonflikte Eingabefehler Überblick Da neben dem Betriebssystem auf den meisten Computern mehrere Anwendungsprogramme installiert sind, kann die Isolierung von Softwarestörungen mitunter kompliziert werden.
Parameter des Betriebssystems, die optimale Funktion des Programms beeinträchtigen kann. Es kann sein, daß Sie nach einer Änderung der Betriebsumgebung Programme, die nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren, neu installieren müssen. Programmkonflikte Einige Programme hinterlassen Teile ihrer Setup-Informationen zurück, nachdem Sie es beendet haben. Dies hat zur Folge, daß andere Anwendungsprogramme nicht funktionieren. Ein Systemneustart zeigt, ob dies die Ursache der Störung war.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Technische Daten - Dell Precision™ WorkStation 620-Systeme: Benutzerhandbuch Mikroprozessor Grafik und Video Systeminformationen Tastenkombinationen Erweiterungsbus Bedienelemente und Anzeigen Speicher Stromversorgung Laufwerke Abmessungen und Gewichte Schnittstellen und Verbindungen Umgebungsbedingungen Mikroprozessor Mikroprozessortyp Duale Intel® Pentium III® Xeon™-Mikroprozessoren mit einer externen Frontside-Bustaktrate von 133 MHz.
PCI-Erweiterungskartensteckplatz mit maximaler Datenbreite 32 Bit und 64 Bit Speicher Architektur RDRAM-Technologie Speicher-Steckplätze 8 RIMMs (4 auf jeder MEC) Speicher-Modulkapazitäten 64-, 128-, 256- und 512-MB 800 MHz mit ECC BIOS-Adresse F000:0000h-F000:FFFFh Laufwerke Extern zugängliche Schächte: ein 3,5-Zoll-Laufwerkschacht für ein 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk, drei 5,25-ZollLaufwerkschächte für Wechselmediengeräte Intern zugängliche Schächte: vier 3,5-Zoll-Schächte für bis zu 1 Zoll hoh
Grafik und Video Grafikarchitektur AGP Pro (4X) Videokarte (siehe technische Daten des Herstellers) Tastenkombinationen die Funktionen variieren nach Betriebssystem; siehe Dokumentation zum Betriebssystem oder startet eingebettetes System-Setup-Programm (nur während des POST) oder startet das System automatisch von der Netzwerkumgebung aus, die durch das MBA festgelegt wurde, statt von einem in der Option Boot Sequence (Startsequenz) des System-
Temperatur: Betrieb Lagerung Relative Luftfeuchtigkeit 10° bis 35°C –40° bis 65°Celsius 20 % bis 80 % (nichtkondensierend) Zulässige Erschütterungen: Betrieb Lagerung 0,25 G bei 3 bis 200 Hz, 1 Octave/Min. 0,5 G bei 3 bis 200 Hz, 1 Oktave/Min.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis System-Setup - Dell Precision™ WorkStation 620-Systeme: Benutzerhandbuch System-Setup verwenden Optionen des System-Setup Zurück zum Inhaltsverzeichnis
Zurück zum Inhaltsverzeichnis System-Setup verwenden - Dell Precision™ WorkStation 620-Systeme: Benutzerhandbuch Überblick Systempaßwortfunktion verwenden System-Setup aufrufen Setup-Paßwortfunktion verwenden System-Setup-Bildschirm Vergessenes Paßwort deaktivieren System-Setup-Steuertasten Überblick Jedes Mal, wenn Sie das Computersystem einschalten oder die Reset-Taste drücken, vergleicht das System die installierte Hardware mit den im NVRAM (Nonvolatile Random-Access Memory [Nichtflüchtiger Direk
In den Feldern neben den Optionen befinden sich Einstellungen oder Werte. Sie können die hervorgehobenen Felder verändern. Optionen oder Werte die nicht geändert werden können (da diese vom System ermittelt werden), erscheinen dunkler auf dem Bildschirm. l Funktionstasten - In diesem Bereich am unteren Rand aller Bildschirme sind die Funktionstasten des System-Setup angegeben.
sicher. Wenn Ihre Daten eine höhere Sicherheit benötigen, sollten Sie zusätzliche Schutzfunktionen verwenden, wie z. B. ein Datenverschlüsselungsprogramm. Das Dell™ System wurde mit deaktivierter Systempaßwortfunktion geliefert. Wenn Ihnen die Systemsicherheit wichtig ist, sollten Sie das Dell System ausschließlich unter Systempaßwortschutz betreiben. Ein Systempaßwort kann jedesmal vergeben werden, wenn das System-Setup-Programm verwendet wird.
neu starten, erscheint die folgende Eingabeaufforderung auf dem Bildschirm, wenn Paßwortstatus auf Nicht gesperrt steht: Type in the password and... - press to leave password security enabled. - press to disable password security. Enter password: Paßwort eingeben und... - drücken, um den Paßwortschutz aktiviert zu lassen. - drücken, um die Paßwortsicherheit zu deaktivieren.
Sie mit Schritt 7 fort. Wenn Nicht aktiviert nicht angezeigt ist, drücken Sie die Tastenkombination , um das System neu zu starten und wiederholen dann die Schritte 3 bis 6. 7. Vergeben Sie ein Systempaßwort. Setup-Paßwortfunktion verwenden Das Dell System wird mit deaktivierter Setup-Paßwortfunktion ausgeliefert. Wenn Ihnen Systemsicherheit wichtig ist, sollten Sie das Dell System ausschließlich unter Setup-Paßwortschutz betreiben.
Programm ändern, bis Sie den Computer geöffnet und die Paßwort-Jumper-Stellung geändert haben, um die Paßwörter zu deaktivieren, und die vorhandenen Paßwörter zu löschen. Um ein vergessenen Paßwort zu deaktivieren, führen Sie folgende Schritte durch: VORSICHT: Lesen Sie vor dem Entfernen der Computerabdeckung "Sicherheit geht vor - für Sie und den Computer". 1. Entfernen Sie die Computerabdeckung. 2.
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