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Glossar: Dell Precision Workstations 470 und 670 Benutzerhandbuch
file:///T|/htdocs/systems/ws670/GE/ug_ge/glossary.htm[3/20/2013 9:35:02 AM]
Cursor Die Schreibmarke auf einem integrierten oder externen Bildschirm, die die aktuelle Position der nächsten Tastatur-,
Touch-Pad- oder Mausaktion anzeigt. Dabei handelt es sich in der Regel um eine blinkende Linie, einen Unterstrich oder einen
kleinen Pfeil.
D
DDR SDRAM Abkürzung für „Double-Data-Rate SDRAM“ Eine SDRAM-Ausführung, die den Daten-Burst-Zyklus verdoppelt
und dadurch die Systemleistung erhöht.
DDR2 DDR-SDRAM der zweiten Generation (nicht kompatibel mit der ersten Generation).
DIN-Anschluss – Ein runder, 6-poliger Anschluss nach DIN (Deutsches Institut für Normung). DIN-Anschlüsse werden in der
Regel verwendet, um PS/2-Tastaturen oder -Mäuse anzuschließen.
Diskettenlaufwerk Ein Laufwerk, mit dem Disketten gelesen und beschrieben werden können.
DMA – Direct Memory Access (Direkter Speicherzugriff) – Ein Kanal, der bestimmte Datenübertragungen zwischen dem RAM
und einem Gerät ermöglicht und dabei den Prozessor umgeht.
DMTF Distributed Management Task Force (Arbeitsgemeinschaft für verteilte Verwaltung) Ein Zusammenschluss von
Hardware- und Software-Firmen, der Verwaltungsstandards für verteilte Desktops, Netzwerke, Unternehmen und Internet-
Umgebungen entwickelt.
Docking-Gerät Siehe APR.
Domäne Eine Gruppe von Computern, Programmen und Geräten in einem Netzwerk, die als eine Einheit unter Anwendung
einheitlicher Richtlinien und Verfahren verwaltet und von einer bestimmten Benutzergruppe genutzt wird. Ein Benutzer meldet
sich bei einer Domäne an, um Zugriff auf Ressourcen zu erhalten.
DRAM Dynamic Random Access Memory Speicher, der Daten in integrierten Schaltungen mit Kondensatoren ablegt.
DSL Abkürzung für „Digital Subscriber Line“ (Digitale Teilnehmerleitung) – Eine Technologie, die über eine analoge
Telefonleitung eine konstante, schnelle Internet-Verbindung bereitstellt.
Dual-Display-Modus Eine Anzeigeeinstellung, mit der Sie einen zweiten Monitor als Erweiterung zum integrierten
Bildschirm nutzen können. Wird auch als erweiterter Anzeigemodus bezeichnet.
DVD Digital Versatile Disc (Digitaler vielseitiger Datenträger) Ein Datenträger für das Speichern von Filmen. DVDs können
doppelseitig beschrieben werden, CDs dagegen nur einseitig. DVD-Laufwerke können auch die meisten CD-Medien lesen.
DVD-Laufwerk – Ein Laufwerk, das über optische Verfahren Daten von DVDs und CDs liest.
DVD-Player – Die Software zur Wiedergabe von Spielfilmen auf DVDs. In der DVD-Wiedergabe-Software wird ein Fenster mit
Schaltflächen angezeigt, über die DVDs abgespielt werden können.
DVD+RW DVD Rewritable (Überschreibbare DVD) Mehrfach beschreibbare Version der DVD. DVD+RWs können
beschrieben, und die Daten können anschließend wieder gelöscht oder überschrieben werden. (Die DVD+RW-Technologie
unterscheidet sich von der DVD-RW-Technologie.)
DVD+RW-Laufwerk Ein Laufwerk, das DVDs und die meisten CD-Medien lesen und auf DVD+RWs (überschreibbare DVDs)
schreiben kann.
DVI Digital Video Interface (Digitale Videoschnittstelle) Ein Standard für die digitale Übertragung zwischen einem
Computer und einem digitalen Bildschirm. Der DVI-Adapter verwendet die integrierte Computergrafik.
E
E/A Eingabe/Ausgabe Ein Vorgang oder ein Gerät, bei dem bzw. über das Daten in den Computer eingegeben und von
diesem abgerufen werden. Tastaturen und Drucker sind E/A-Geräte.
E/A-Adresse Eine Adresse im RAM, die einem bestimmten Gerät zugewiesen ist (beispielsweise einem seriellen Anschluss,
parallelen Anschluss oder einem Erweiterungssteckplatz) und dem Prozessor ermöglicht, mit dem Gerät zu kommunizieren.
ECC – Error Checking and Correction (Fehlerüberprüfung und -korrektur) Ein Speichertyp mit einer speziellen Schaltung
zum Testen der Unversehrtheit der übertragenen Daten.