Dell Precision™ Workstation 390 Benutzerhandbuch w w w. d e l l . c o m | s u p p o r t . d e l l .
Anmerkungen, Hinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, die die Arbeit mit dem Computer erleichtern. HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder vor Datenverlust und zeigt auf, wie derartige Probleme vermieden werden können. VORSICHT: Hiermit werden Sie auf eine potentiell gefährliche Situation hingewiesen, die zu Sachschäden, Verletzungen oder zum Tod führen könnte.
Inhalt Informationen über den Computer Informationsquellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vorderansicht (Tower-Version) Rückansicht (Tower-Version) 11 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 Rückansicht (Desktop-Version) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 Anschlüsse auf der Rückseite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Erweiterte Funktionen LegacySelect-Technologiesteuerung . Verwaltungsfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 . . . . . . . . . . . . . . . 39 40 40 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 Alert Standard Format (Warnstandardformat) Dell OpenManage™ IT Assistant . . . . . . . Dell OpenManage Client Instrumentation . . Sicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Entfernen und Installieren von Komponenten Bevor Sie beginnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Empfohlene Werkzeuge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ausschalten des Computers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vor Arbeiten im Inneren des Computers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Entfernen der Computerabdeckung und der Frontblende . 78 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Prozessor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Batterie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 E/A-Platine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 159 160 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160 Wissenswertes zur Batterie Entfernen der Batterie . . . Austauschen der Batterie . . . . . . . . . .
Möglichkeiten für die Fehlerbehebung Diagnoseanzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185 Diagnose-Anzeigecodes während des POST Signaltoncodes. Fehlermeldungen. Dell Diagnostics . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 186 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192 Einsatz von Dell Diagnostics Treiber 179 . . . . . . . . . .
Probleme mit E-Mail, Modem und Internet . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211 Probleme mit IEEE 1394-Geräten. Tastaturprobleme Abstürze und Softwareprobleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Der Computer kann nicht gestartet werden . . . . . . . . . . Computer reagiert nicht mehr . . . . . . . . . . . . . . . . . Ein Programm reagiert nicht mehr . . . . . . . . . . . .
So erhalten Sie Unterstützung Online-Dienste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . AutoTech Service . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Automatischer Auftragsstatusdienst Support-Service 225 226 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 226 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 226 Probleme mit der Bestellung Produktinformationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 227 . . . . . . . . . . . . . . . . .
Inhalt
Informationen über den Computer Informationsquellen ANMERKUNG: Bestimmte Merkmale oder Medien sind möglicherweise optional und gehören eventuell nicht zum Lieferumfang des Computers. Andere Merkmale oder Medien sind eventuell nicht in allen Ländern verfügbar. ANMERKUNG: Eventuell erhalten Sie zusammen mit dem Computer weitere Informationen.
Thema Informationsquelle • Einrichten des Computers • Informationen zur Pflege und Wartung des Computers • Grundlegende Fehlerbehebung • Informationen zur Ausführung des Programms „Dell Diagnostics“ • Fehlercodes und Diagnose-Leuchtcodes • Entfernen und Installieren von Teilen • Entfernen und Aufsetzen der Computerabdeckung Schnellreferenzhandbuch ANMERKUNG: Sie finden dieses Dokument im PDF-Format unter support.dell.com.
Thema Informationsquelle • Lösungen – Hinweise und Tipps zur Problembehandlung, Artikel von Technikern, Online-Kurse, häufig gestellte Fragen • Kundenforum – Online-Diskussion mit anderen Dell-Kunden • Upgrades – Informationen zum Upgrade von Komponenten wie Speicher, Festplattenlaufwerk und Betriebssystem • Kundenbetreuung – Kontaktinformationen, Serviceanfrage und Bestellstatus, Garantie und Informationen zu Reparaturen • Service und Support – Status der Serviceanfrage und Supportverlauf, Servicevertrag
Thema Informationsquelle So laden Sie die Desktop System Software herunter: 1 Gehen Sie zu support.dell.com und klicken Sie auf Downloads. 2 Geben Sie die Service-Kennnummer oder das Produktmodell ein. 3 Klicken Sie im Listenfeld Download Category (Download-Kategorie) auf All (Alle). 4 Wählen Sie das Betriebssystem und die Betriebssystemsprache für Ihren Computer und klicken Sie auf Submit (Abschicken).
Thema Informationsquelle • Neuinstallation des Betriebssystems Betriebssystem-CD Das Betriebssystem ist bereits auf dem Computer installiert. Verwenden Sie die Betriebssystem-CD, um das Betriebssystem neu zu installieren. Anweisungen erhalten Sie auf „Neuinstallieren von Microsoft® Windows® XP“ auf Seite 199.
Vorderansicht (Tower-Version) 1 14 2 13 3 4 12 5 11 6 10 7 9 8 1 Oberer 5,25-ZollLaufwerkschacht Hier ist ein CD/DVD-Laufwerk installiert. 2 Unterer 5,25-ZollLaufwerkschacht Diesen Schacht können Sie für ein optionales CD/DVD-Laufwerk oder eine vierte (nur SATA-) Festplatte verwenden. 3 Oberer 3,5-ZollLaufwerkschacht Diesen Schacht können Sie für ein optionales drittes Festplattenlaufwerk (SATA oder SAS), ein Diskettenlaufwerk oder ein Medienkartenlesegerät verwenden.
7 USB-2.0-Anschlüsse (2) Verwenden Sie die vorderen USB-Anschlüsse für gelegentlich genutzte Geräte, etwa Flash-Speichersticks, Kameras oder startfähige USB-Geräte (weitere Informationen zum Starten von einem USB-Gerät finden Sie unter „SystemSetup“ auf Seite 47). Für Geräte, die in der Regel ständig angeschlossen sind, beispielsweise Drucker und Tastaturen, sollten Sie die rückseitigen USB-Anschlüsse verwenden. 8 Drehbares Dell™-Logo Um das Dell-Logo an die Tower- bzw.
Rückansicht (Tower-Version) 1 2 3 4 1 Netzstromanschluss Schließen Sie hier das Netzstromkabel an. 2 Spannungswahlschalter Weitere Informationen finden Sie unter den Sicherheitshinweisen im Produktinformationshandbuch. 3 Anschlüsse auf der Rückseite Verbinden Sie serielle Geräte, USB-Geräte und sonstige Geräte mit dem entsprechenden Anschluss. 4 Kartensteckplätze Anschlüsse für installierte PCI-Karten oder PCI Express-Karten.
Vorderansicht (Desktop-Version) 1 2 3 4 5 12 11 10 6 7 9 8 1 Oberer 5,25-ZollLaufwerkschacht Hier ist ein CD/DVD-Laufwerk installiert. 2 Unterer 5,25-ZollLaufwerkschacht Für ein optionales CD/DVD-Laufwerk oder eine optionale dritte Festplatte (nur SATA). 3 3,5-ZollLaufwerkschacht Diesen Schacht können Sie für ein Diskettenlaufwerk oder ein optionales Medienkartenlesegerät verwenden.
7 Netzschalter Drücken Sie diesen Schalter, um den Computer einzuschalten. ANMERKUNG: Durch Drücken des Netzschalters können Sie auch den Computer aufwecken oder den Energiesparmodus aktivieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Energieverwaltung“ auf Seite 57. HINWEIS: Schalten Sie den Computer nicht über den Netzschalter aus, um Datenverlust zu verhindern. Fahren Sie stattdessen das Betriebssystem herunter.
Rückansicht (Desktop-Version) 1 2 3 4 1 Kartensteckplätze Anschlüsse für installierte PCI-Karten oder PCI Express-Karten. ANMERKUNG: Überprüfen Sie anhand der Kartendokumentation, ob die Karten von Ihrer Konfiguration unterstützt werden. Einige Karten, die mehr Platz und Strom benötigen (z. B. PCI Express-Grafikkarten) schränken unter Umständen den Einsatz anderer Karten ein. 2 Netzstromanschluss Schließen Sie hier das Netzstromkabel an.
Anschlüsse auf der Rückseite 1 2 3 4 5 6 7 11 1 Mausanschluss 10 9 8 Verbinden Sie eine Standardmaus mit dem grünen Mausanschluss. Schalten Sie den Computer und alle angeschlossenen Geräte vor dem Anschließen einer Maus aus. Wenn Sie eine USB-Maus verwenden, verbinden Sie sie mit einem USBAnschluss. Wenn der Computer mit dem Betriebssystem Microsoft® Windows XP ausgestattet ist, sind die erforderlichen Maustreiber bereits auf dem Festplattenlaufwerk installiert.
4 Netzwerkanschluss Um den Computer an ein Netzwerk- oder Breitbandgerät anzuschließen, verbinden Sie ein Ende eines Netzwerkkabels mit einer Netzwerkbuchse oder mit dem Netzwerk- oder Breitbandgerät. Verbinden Sie das andere Ende des Netzwerkkabels mit dem Netzwerkanschluss am Computer. Ein Klicken zeigt an, dass das Netzwerkkabel sicher angeschlossen ist. ANMERKUNG: Verbinden Sie kein Telefonkabel mit dem Netzwerkanschluss.
Innenansicht VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren durchführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Komponenten der Systemplatine 1 3 2 4 5 6 7 24 8 9 23 10 22 11 21 12 20 13 19 14 18 17 16 15 Informationen über den Computer 25
1 Stromversorgungsanschluss (12VPOWER) 2 Speichermodulanschlüsse 3 Batteriesockel (BATTERY) 4 Anschluss für Mikroprozessorlüfter (FAN_MEM) 5 Frontblendenanschluss 6 Netzstromanschluss (POWER) 7 Anschluss für IDE-Laufwerk (IDE) 8 SATA-Anschlüsse (SATA-1, SATA-3, SATA-0, SATA-2) 9 Jumper für Echtzeituhr-Reset (RTCRST) 10 FlexBay-Anschluss (FLEXBAY) 11 Anschluss für Gehäuseeingriffschalter 12 PCI-Express x1-Kartensteckplatz 13 PCI-Express x16-Kartensteckplatz (bis zu 150 W) 14 PCI-Ex
Speicher Speicher (Minimum) 1 GB Speicher (Maximal) 8 GB BIOS-Adresse F0000h Informationen zum Computer Chipsatz Intel 975X Datenbusbreite 64 Bit Adressbusbreite 32 Bit DMA-Kanäle acht Interrupt-Ebenen 24 BIOS-Chip (NVRAM) 8 MBit Speichergeschwindigkeit 533/667 MHz NIC Integrierte Netzwerkschnittstelle mit ASF 2.
Controller Festplattenlaufwerk Eingebaute Serial ATA-Schnittstelle (4), mit RAID 0/1/5/10 und Command Queueing Eingebaute ATA-100-Schnittstelle (1 Kanal) Erweiterungsbus Bustyp Drei PCI 2.2 Ein PCI-Express x16, bis zu 150 W Ein PCI-Express x8, verdrahtet als x4 Ein PCI-Express x1 Acht USB 2.
Erweiterungsbus PCI Express: Anschlüsse Ein x16-Steckplatz (unterstützt x16- und x1-Modi/Karten – x8- und x4-Modi/Karten werden nicht unterstützt) Anschlussformat 164-polig Anschluss-Datenbreite (max.
Tastenkombinationen Öffnet den Task Manager Startet das integrierte System-Setup (nur während des Systemstarts) oder Startet vom Netzwerk aus (nur während des Startvorgangs) Startet die Dienstprogrammpartition während des Computerstarts (falls installiert) Startet das Festplattendiagnoseprogramm während des Systemstarts Bedienelemente und Anzeigen Netzschalter Drucktaste Betriebsanzeige Grünes Licht – Blinkt grün im Ru
Strom Spannung Pufferbatterie Netzteile mit manueller Auswahl – 90 - 135 V bei 50/60 Hz; 180 - 265 V bei 50/60 Hz 3-V-Lithium-Knopfzelle (CR2032) Abmessungen Höhe 44,8 cm Breite 17,1 cm Tiefe 46,7 cm Gewicht 17,7 kg Unterstütztes Monitorgewicht (bei Desktop-Ausrichtung) 45,4 kg Umgebung Temperatur: Während des Betriebs 10 bis 35 °C Bei Lagerung -40 bis 65 °C Relative Luftfeuchtigkeit 20 bis 80 % (nicht kondensierend) Maximale Erschütterung: Während des Betriebs 0,25 G bei 3 bis 200 Hz und
Pflege des Computers Befolgen Sie folgende Pflege- und Wartungsanweisungen: • Um den Verlust oder die Beschädigung von Daten zu vermeiden, schalten Sie den Computer nicht aus, wenn die Anzeige des Festplattenlaufwerks leuchtet. • Führen Sie regelmäßig Virenüberprüfungen durch. • Nutzen Sie die Festplattenkapazität effektiv, indem Sie in regelmäßigen Abständen nicht mehr benötigte Daten löschen und das Laufwerk defragmentieren. • Erstellen Sie regelmäßig Sicherheitskopien Ihrer Arbeitsdateien.
Nicht-optische Maus Wenn sich der Bildschirm-Cursor ruckartig oder nicht normal bewegt, reinigen Sie die Maus. So reinigen Sie eine nicht-optische Maus: 1 Drehen Sie den Haltering auf der Unterseite der Maus gegen den Uhrzeigersinn und nehmen Sie die Mauskugel heraus. 2 Wischen Sie die Kugel mit einem sauberen, fusselfreien Tuch ab. 3 Blasen Sie vorsichtig in die Öffnung auf der Mausunterseite, um Staub und Fusseln zu entfernen.
Informationen über den Computer
Kopieren von CDs und DVDs ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass Sie beim Erstellen von CDs oder DVDs keine Urheberrechtsgesetze verletzen. Dieser Abschnitt gilt nur für Computer mit einem Laufwerk vom Typ CD-RW, DVD+/-RW oder CD-RW/DVD (Combo). ANMERKUNG: Die von Dell angebotenen Arten von CD- oder DVD-Laufwerken können von Land zu Land unterschiedlich sein. Im Folgenden ist beschrieben, wie Sie mit Roxio Creator Plus - Dell Edition von einer CD oder DVD eine genaue Kopie anfertigen.
Verwenden von unbeschriebenen CDs und DVDs Mit CD-RW-Laufwerken lassen sich nur CD-Aufnahmemedien beschreiben (einschließlich Hochgeschwindigkeits-CD-RW), während sich mit Laufwerken zum Beschreiben von DVDs sowohl CD- als auch DVD-Aufnahmemedien beschreiben lassen. Verwenden Sie leere CD-Rs, um Musik zu brennen oder Daten langfristig zu speichern.
Hilfreiche Tipps • Verwenden Sie Microsoft® Windows® Explorer, um Dateien direkt nach dem Start von Roxio Creator Plus per Drag & Drop auf eine CD-R oder CD-RW zu übertragen und ein neues RecordNow-Projekt zu erstellen. • Verwenden Sie CD-Rs, wenn Sie Musik-CDs für die Wiedergabe in normalen Stereoanlagen erstellen möchten. Viele Stereoanlagen können CD-RW-Discs nicht wiedergeben. • Sie können mit Roxio Creator Plus keine Audio-DVDs erstellen.
Kopieren von CDs und DVDs
Erweiterte Funktionen LegacySelect-Technologiesteuerung Die LegacySelect-Technologiesteuerung bietet Voll-Legacy-, verminderte Legacy- oder Legacy-freie Lösungen, basierend auf allgemeinen Plattformen, Festplatten-Images und Helpdesk-Verfahren. Der Administrator kann die Steuerung über das System-Setup, den Dell OpenManage™ IT Assistant oder eine benutzerspezifische Dell™-Werksintegration vornehmen.
Warnung Beschreibung Heartbeats: Entity Presence (Entity vorhanden) Periodische Heartbeat-Signale wurden zur Bestätigung der Anwesenheit des Systems übermittelt. Temperatur: Generic Critical Temperature Problem/Generic Critical Temperature Problem Cleared Die Temperatur im Gehäuse liegt außerhalb der Grenzwerte (Temperature Problem), oder das Problem der zu hohen Temperatur wurde behoben (Temperature Problem Cleared).
Sicherheit Gehäuseeingriffserkennung ANMERKUNG: Wenn das Administrator-Kennwort aktiviert ist, benötigen Sie dieses Kennwort, um die Einstellung Chassis Intrusion (Gehäuseeingriff) zurücksetzen zu können. Diese Funktion erkennt, wenn das Gehäuse geöffnet wurde, und alarmiert den Benutzer. So ändern Sie die Einstellung Chassis Intrusion (Gehäuseeingriff): 1 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf. Siehe „Aufrufen des System-Setup“ auf Seite 47.
Öse für Vorhängeschloss und Sicherheitskabeleinschub Verwenden Sie eine der folgenden Methoden, um den Computer zu sichern: • Verwenden Sie nur ein Vorhängeschloss, oder verwenden Sie ein Vorhängeschloss mit angeschlossenem Sicherungskabel (an der Öse der Abdeckungsverriegelung). Ein Vorhängeschloss allein verhindert, dass der Computer geöffnet wird.
Kennwortschutz HINWEIS: Obwohl Kennwörter einen gewissen Schutz für die Daten auf dem Computer bieten, gewährleisten sie keine absolute Sicherheit. Wenn für die Daten eine höhere Sicherheitsstufe erforderlich ist, sollten Sie zusätzliche Schutzfunktionen verwenden, z. B. ein Datenverschlüsselungsprogramm.
4 Drücken Sie die . Wenn das neue Systemkennwort kürzer als 15 Zeichen ist, wird dennoch das gesamte Feld mit Platzhaltern gefüllt. Die Überschrift wechselt zu Confirm Password (Kennwort bestätigen). Es wird erneut ein leeres, 15-stelliges Feld in eckigen Klammern angezeigt. 5 Um das Kennwort zu bestätigen, geben Sie es erneut ein und drücken Sie die . Die Kennworteinstellung wird auf Set (Gesetzt) geändert. 6 Beenden Sie das System-Setup.
Ändern oder Löschen des Systemkennworts Um ein Systemkennwort zu ändern, folgen Sie der Anleitung in „Zuweisen eines Systemkennworts“ auf Seite 43. So löschen Sie ein Systemkennwort: 1 Rufen Sie das System-Setup auf (siehe „Aufrufen des System-Setup“ auf Seite 47), markieren Sie System Password (Systemkennwort) und drücken Sie die . 2 Geben Sie bei entsprechender Aufforderung das Systemkennwort ein. 3 Drücken Sie zweimal die , um das bestehende Setup-Kennwort zu löschen.
3 Geben Sie das Kennwort ein und bestätigen Sie es. Nachdem das Kennwort bestätigt wurde, wird die Option Admin Password (Administrator-Kennwort) auf Enabled (Aktiviert) gesetzt. Beim nächsten Aufrufen des System-Setup fordert Sie der Computer auf, das Setup-Kennwort einzugeben. 4 Beenden Sie das System-Setup. Änderungen der Option Admin Password (Administrator-Kennwort) werden sofort wirksam. (Es ist nicht notwendig, den Computer neu zu starten.
System-Setup Übersicht Das System-Setup kann für folgende Zwecke verwendet werden: • zum Ändern der Systemkonfigurationsinformationen, nachdem Sie Hardwarekomponenten hinzugefügt, geändert oder entfernt haben • zum Einstellen benutzerdefinierter Optionen, wie das Festlegen oder Ändern des Benutzerkennwortes • zum Abfragen der aktuellen Speicherkapazität oder des installierten Festplattentyps Vor der Verwendung des System-Setup empfiehlt es sich, die vom System-Setup angezeigten Informationen zu notier
System-Setup-Optionen ANMERKUNG: Es hängt von Ihrem Computer und den installierten Geräten ab, ob die in diesem Abschnitt beschriebenen Elemente angezeigt werden. Info System Info Zeigt den Computernamen, BIOS-Version, BIOS-Datum sowie Systemkennnummer, Servicekennnummer und Besitzerkennnummer an. Processor Info Zeigt an, ob der Prozessor Hyper-Threading oder IA-32e unterstützt. Außerdem werden der CPU-Bustakt, die Taktrate und die Größe des L2-Cache-Speichers angezeigt.
Front USB Ports Aktiviert oder deaktiviert die vorderen USB-Anschlüsse. Front On aktiviert nur die vorderen Anschlüsse, Front Off deaktiviert nur die vorderen Anschlüsse. LPT Port Mode (LPTSchnittstellenmodus) Legt den Betriebsmodus für die interne parallele Schnittstelle fest. Off (Aus) deaktiviert die Schnittstelle. AT konfiguriert die Schnittstelle IBM AT-kompatibel. PS/2 konfiguriert die Schnittstelle IBM PS/2-kompatibel. EPP konfiguriert die Schnittstelle für das bidirektionale EPP-Protokoll.
Limit CPUID Value Legt fest, ob die Anzahl an CPUID-Funktionen, die dem Betriebssystem berichtet werden, beschränkt wird. On (Ein) beschränkt CPUID-Berichte. Off (aus) deaktiviert die CPUID-Berichtsbeschränkung. Diese Funktion ist nur bei älteren Betriebssystemen nötig. Hyper-Threading Legt fest, ob jeder physikalische Prozessor als ein oder zwei logische Prozessoren dargestellt wird. Die Leistung einiger Anwendungen kann durch eine höhere Anzahl installierter logischer CPUs verbessert werden.
Power Management (Energieverwaltung) Remote Wake-Up Bestimmt die Reaktion, wenn die Netzstromversorgung zum Computer wiederhergestellt ist. Auto Power On Dient zur Einstellung der Uhrzeit und der Wochentage, an denen der Computer automatisch eingeschaltet werden soll. Auswahlmöglichkeiten sind täglich oder jeden Montag bis Freitag. Die Zeit wird im 24-Stunden-Format gespeichert (Stunden:Minuten).
SERR Message Steuert den SERR-Meldungsmechanismus. Diese Funktion ist standardmäßig auf On (Ein) eingestellt. ANMERKUNG: Für manche Grafikkarten muss der SERR-Meldungsmechanismus deaktiviert werden. Load Defaults Setzt den Computer auf die Werkseinstellungen zurück. Event Log Zeigt das Systemereignisprotokoll an.
Boot Sequence Mit dieser Funktion können Sie die Startreihenfolge für das System ändern. Optionseinstellungen • Onboard or USB Floppy Drive (Eingebautes oder USB-Diskettenlaufwerk) – Der Computer versucht, vom Diskettenlaufwerk zu starten. Wenn die Diskette im Laufwerk nicht startfähig ist oder keine Diskette im Laufwerk eingelegt ist, erzeugt der Computer eine Fehlermeldung. • Onboard Hard Drive (Eingebautes Festplattenlaufwerk) – Der Computer versucht, vom primären Festplattenlaufwerk aus zu starten.
4 Geben Sie unten im Menü die Nummer des Gerätes ein, das nur für den derzeitigen Start verwendet werden soll. Wenn Sie beispielsweise von einem USB-Speicherstick starten wollen, markieren Sie USB Flash Device (USB-Flash-Gerät) und drücken Sie die . ANMERKUNG: Das Starten von einem USB-Gerät ist nur möglich, wenn das Gerät startfähig ist. Um sicherzustellen, dass das Gerät startfähig ist, lesen Sie die Dokumentation zum Gerät.
Jumper Stellung Beschreibung PSWD Kennwortfunktionen sind aktiviert. Kennwortfunktionen sind deaktiviert. RTCRST Normale CMOS-Funktion. Löscht die CMOS-Einstellungen.
2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 79). 3 Entfernen Sie die 2-polige Steckbrücke vom Kennwort-Jumper (PSWD) auf der Systemplatine, um das Kennwort zu löschen. Weitere Informationen finden Sie unter „Komponenten der Systemplatine“ auf Seite 25. ANMERKUNG: Bei Auslieferung des Computers ist der Kennwort-Jumper mit den Stiften 1 und 2 verbunden. 4 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an. Siehe „Anbringen der Computerabdeckung“ auf Seite 169.
Löschen der CMOS-Einstellungen VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren durchführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. 1 Führen Sie die in „Bevor Sie beginnen“ auf Seite 77 beschriebenen Arbeiten aus. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 79).
ANMERKUNG: Alle Komponenten, die im Computer installiert sind, müssen diese Funktion unterstützen. Außerdem müssen die entsprechenden Treiber geladen sein, damit der Ruhezustand aufgerufen werden kann. Weitere Informationen über die Komponenten erhalten Sie in der jeweiligen Dokumentation des Herstellers. • Shutdown (Abschalten) – In diesem Ruhemodus wird fast die gesamte Stromversorgung des Computers ausgeschaltet.
Hyper-Threading Hyper-Threading ist eine Intel®-Technologie, die die allgemeine Leistung des Computers verbessern kann, indem sie einen physischen Prozessor wie zwei logische Prozessoren funktionieren lässt, die bestimmte Aufgaben gleichzeitig ausführen können. Es wird empfohlen, das Betriebssystem Microsoft® Windows® XP Service Pack 1 (SP1) oder höher zu verwenden, da Windows XP für die Hyper-Threading-Technologie optimiert wurde.
RAID-Konfigurationen Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die RAID-Konfigurationen, die Sie eventuell beim Kauf Ihres Computers ausgewählt haben. Es gibt eine Vielzahl von RAID-Konfigurationen für verschiedene Anwendungsgebiete. Dell bietet für Ihren Dell Precision-Computer die RAID-Level 0, 1, 5 oder 10 an. RAID-Level 0 ist die beste Option für Anwendungen, die eine hohe Leistung erfordern. RAID-Level 1 ist empfehlenswert für Anwender, die eine höhere Datenintegrität benötigen.
RAID-Level 0 Beim RAID-Level 0 wird eine „Data Striping“ genannte Datenspeicherungstechnik verwendet, die hohe Zugriffsgeschwindigkeiten ermöglicht. Beim „Data Striping“ werden die Daten in aufeinander folgenden Segmenten oder Streifen sequentiell auf die physikalischen Laufwerke gespeichert. Diese bilden zusammen ein großes virtuelles Laufwerk. Beim „Data Striping“ können von einem der Laufwerke Daten gelesen werden, während das andere Laufwerk bereits den nächsten Block sucht und liest.
RAID-Level 1 Beim RAID-Level 1 wird eine „Mirroring“ genannte Datenredundanz-Speichertechnik verwendet. Wenn Daten auf das primäre Laufwerk geschrieben werden, werden sie anschließend auf das andere Laufwerk dupliziert bzw. gespiegelt (mirrored). Beim RAID-Level 1 ist die Datenzugriffsgeschwindigkeit niedriger, aber die Daten werden redundant gespeichert.
RAID-Level 5 Beim RAID-Level 5 wird eine Datenparität genannte Datenbereitstellungstechnik verwendet. Wenn Daten auf das primäre Laufwerk geschrieben werden, werden sie schließlich auf mindestens drei weitere Laufwerke dupliziert.
RAID-Level 10 Beim RAID-Level 10 wird eine Datenparität genannte Datenbereitstellungstechnik verwendet. Wenn Daten auf das primäre Laufwerk geschrieben werden, werden sie anschließend auf vier weitere Geräte dupliziert.
Konfigurieren des Computers für RAID Zu einem bestimmten Zeitpunkt wollen Sie den Computer möglicherweise für RAID konfigurieren, auch wenn Sie sich beim Erwerb nicht für eine RAID-Konfiguration entschieden haben. Um eine RAIDKonfiguration einzurichten, müssen mindestens zwei Festplatten im Computer installiert sein. Anweisungen zum Installieren eines Festplattenlaufwerks finden Sie unter „Laufwerke“ auf Seite 89. RAID-Festplattenlaufwerke lassen sich auf zweierlei Weise konfigurieren.
Konfigurieren des Computers für RAID mit dem Dienstprogramm Intel® RAID Option ROM ANMERKUNG: Obwohl alle Laufwerkgrößen für eine RAID-Konfiguration mit dem Intel RAID Option ROMDienstprogramm verwendet werden könne, sollten die Laufwerke idealerweise die gleiche Größe haben. In einer Konfiguration mit RAID-Level 0 entspricht die Größe der Konfiguration der Größe des kleinsten Laufwerks, multipliziert mit der Anzahl (zwei) der Laufwerke in der Konfiguration.
Erstellen einer Konfiguration mit RAID-Level 1 1 Aktivieren Sie den RAID-Modus für den Computer. Siehe „Aktivieren des RAID-Modus für den Computer“ auf Seite 65. 2 Drücken Sie , wenn Sie aufgefordert werden, das Intel RAID Option ROMDienstprogramm zu öffnen. 3 Markieren Sie mit der Nach-oben- oder Nach-unten-Taste die Option Create RAID Volume (RAID-Datenträger erstellen) und drücken Sie dann die .
6 Wählen Sie mit der Nach-oben- oder Nach-unten-Taste und der Leertaste die drei oder vier Festplatten aus, aus denen der Datenträger bestehen soll, und drücken Sie die . 7 Wählen Sie die gewünschte Datenträgerkapazität und drücken Sie die . Der voreingestellte Wert ist die größte verfügbare Kapazität. 8 Drücken Sie die , um den Datenträger zu erstellen. 9 Drücken Sie , um zu bestätigen, dass Sie den RAID-Datenträger erstellen möchten.
Löschen eines RAID-Datenträgers ANMERKUNG: Wenn Sie diesen Vorgang ausführen, gehen alle Daten auf den RAID-Laufwerken verloren. ANMERKUNG: Wenn der Computer derzeit auf RAID startet und Sie den RAID-Datenträger im Intel RAID Option ROM-Dienstprogramm löschen, lässt sich der Computer nicht mehr starten. 1 Drücken Sie , wenn Sie aufgefordert werden, das Intel RAID Option ROMDienstprogramm zu öffnen.
5 Klicken Sie auf die zweite Festplatte. Wenn Sie Ihrem RAID-Array eine dritte Festplatte hinzufügen möchten, klicken Sie auf den nach rechts weisenden Pfeil und dann auf das dritte Laufwerk. Nun stehen drei Laufwerke im Fenster Selected (Ausgewählt). Klicken Sie auf Next (Weiter). 6 Klicken Sie im Fenster Specify Volume Size (Größe des Datenträgers festlegen) auf den gewünschten Wert unter Volume Size (Datenträgergröße) und dann auf Next (Weiter).
Erstellen einer Konfiguration mit RAID-Level 5 ANMERKUNG: Wenn Sie diesen Vorgang ausführen, gehen alle Daten auf den RAID-Laufwerken verloren. 1 Aktivieren Sie den RAID-Modus für den Computer. Siehe „Aktivieren des RAID-Modus für den Computer“ auf Seite 65. 2 Klicken Sie auf Start und dann auf Programme→ Intel(R) Matrix Storage Manager→ Intel Matrix Storage Console, um das Intel Storage-Dienstprogramm zu starten.
6 Klicken Sie im Bildschirm Select Volume Location (Ort des Datenträgers auswählen) auf die erste Festplatte, die zum RAID-Datenträger mit Level 10 gehören soll, und dann auf den nach rechts weisenden Pfeil. Klicken Sie ebenso auf drei weitere Festplatten, bis vier Festplatten im Fenster Selected (Ausgewählt) dargestellt werden. Klicken Sie dann auf Next (Weiter).
6 Wählen Sie im Listenfeld RAID 0 als RAID-Level aus. ANMERKUNG: Wählen Sie als Stripe-Größe die voraussichtliche durchschnittliche Dateigröße, die Sie auf dem RAID-Datenträger speichern möchten. Wenn Sie diese nicht kennen, wählen Sie 128 KB. 7 Wählen Sie die gewünschte Stripe-Größe aus dem Dropdown-Feld und klicken Sie auf Next (Weiter). ANMERKUNG: Wählen Sie die Festplatte aus, die als Datenquelle dienen soll.
9 Wählen Sie im Fenster Specify Volume Size (Größe des Datenträgers festlegen) die gewünschte Datenträgergröße, und klicken Sie dann auf Next (Weiter). ANMERKUNG: In Schritt 10 werden alle Daten auf den weiteren Festplatten gelöscht. 10 Klicken Sie auf Finish (Fertigstellen), um mit der Migration zu beginnen, oder auf Back (Zurück), um Änderungen vorzunehmen. Sie können den Computer während des Migrationsvorgangs normal benutzen.
Migrieren zu einer Konfiguration mit RAID-Level 10 1 Aktivieren Sie den RAID-Modus für den Computer. Siehe „Aktivieren des RAID-Modus für den Computer“ auf Seite 65. 2 Klicken Sie auf Start und dann auf Alle Programme→ Intel(R) Matrix Storage Manager→ Intel Matrix Storage Console, um das Intel Storage-Dienstprogramm zu starten. ANMERKUNG: Wenn die Menüoption Actions (Aktionen) nicht angezeigt wird, müssen Sie den RAID-Modus für den Computer aktivieren.
Erstellen eines Ersatzfestplattenlaufwerks Eine Ersatzfestplatte kann bei einer Konfiguration mit RAID-Level 1 eingerichtet werden. Die Ersatzfestplatte wird vom Betriebssystem nicht erkannt. Sie können sie aber in der Datenträgerverwaltung oder im Dienstprogramm Intel RAID Option ROM sehen. Wenn ein Mitglied der RAID-Level 1-Konfiguration defekt ist, stellt der Computer die Spiegelkonfiguration mit dem Ersatzfestplattenlaufwerk als Ersatz für das defekte Mitglied automatisch wieder her.
Entfernen und Installieren von Komponenten Bevor Sie beginnen Dieser Abschnitt enthält Informationen zum Installieren und Deinstallieren von Komponenten des Computers. Sofern nicht anders vermerkt, wird bei den Anweisungen davon ausgegangen, dass folgende Bedingungen erfüllt sind: • Sie haben die Schritte unter „Ausschalten des Computers“ auf Seite 77 und „Vor Arbeiten im Inneren des Computers“ auf Seite 78 ausgeführt. • Sie haben die Sicherheitshinweise im Dell™ Produktinformationshandbuch gelesen.
Vor Arbeiten im Inneren des Computers Die folgenden Sicherheitshinweise schützen den Computer vor möglichen Schäden und dienen der persönlichen Sicherheit des Benutzers. VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren durchführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Gehen Sie mit Komponenten und Erweiterungskarten vorsichtig um. Berühren Sie nicht die Komponenten oder Kontakte auf einer Karte.
Entfernen der Computerabdeckung und der Frontblende Entfernen der Computerabdeckung VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren durchführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Netzstromsteckdose.
1 2 3 1 Freigaberiegel der Abdeckung 2 Computerabdeckung 3 Scharniere 5 An der Kante des Computer befinden sich drei Scharnierlaschen. 6 Fassen Sie die Computerabdeckung an den Seiten an und schwenken Sie sie nach oben, indem Sie die Scharniere als Hebelpunkte verwenden. 7 Lösen Sie die Abdeckung aus den Scharnieren und legen Sie sie an einem sicheren Ort ab.
Entfernen der Frontblende VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren durchführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Netzstromsteckdose.
Gehäuseeingriffschalter VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren durchführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Netzstromsteckdose.
Einsetzen des Gehäuseeingriffschalters 1 Schieben Sie den Gehäuseeingriffschalter vorsichtig in seinen Steckplatz, und verbinden Sie das Kabel mit dem Anschluss auf der Systemplatine. 2 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an. Siehe „Anbringen der Computerabdeckung“ auf Seite 169. 3 Bringen Sie gegebenenfalls den Computerstandrahmen an. HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer.
Speicher Informationen zu den von Ihrem Computer unterstützten Speichertypen finden Sie unter „Technische Daten“ auf Seite 26. HINWEIS: Vor der Installation neuer Speichermodule müssen Sie zunächst das aktuelle BIOS für den Computer von der Dell Support-Website unter support.dell.com herunterladen. Speicherübersicht • Speichermodule müssen paarweise mit identischer Speicherkapazität, Geschwindigkeit und Technologie installiert werden.
A B A identisches Speichermodulpaar in den Anschlüssen DIMM_1 und DIMM_2 (weiße Sicherungsklammern) B identisches Speichermodulpaar in den Anschlüssen DIMM_3 und DIMM_4 (schwarze Sicherungsklammern) ANMERKUNG: Bei Dell erworbener Speicher ist in der Garantie eingeschlossen. HINWEIS: Wenn Sie bei einer Speicheraufrüstung Original-Speichermodule aus dem Computer entfernen, bewahren Sie diese getrennt von eventuellen neuen Modulen auf, selbst wenn Sie diese von Dell bezogen haben.
Die folgenden Komponenten benötigen Speicheradressraum: • System-ROM • APIC(s) • Integrierte PCI-Geräte, beispielsweise Netzwerkanschlüsse, SAS-Controller und IEEE 1394-Controller • PCI- oder PCI-Express-Geräte/-Karten Das BIOS identifiziert beim Systemstart die Komponenten, die Adressraum benötigen. Das bedeutet, dass das BIOS dynamisch die Größe des erforderlichen reservierten Adressraums berechnet.
1 2 3 1 Am nächsten beim Prozessor liegender Anschluss 2 Sicherungsklammern (2) 3 Anschluss 4 Richten Sie die Aussparung an der Unterseite des Moduls mit dem Steg im Sockel aus. 3 2 1 4 1 Kerben (2) 4 Steg 2 Speichermodul 3 Aussparung HINWEIS: Um Schäden am Speichermodul zu vermeiden, setzen Sie das Modul gerade ein und drücken es gleichmäßig an beiden Seiten in den Anschluss.
5 Drücken Sie das Modul in den Sockel, bis es einrastet. Wenn das Modul richtig eingesetzt ist, rasten die Sicherungsklammern in die Aussparungen an beiden Enden des Moduls ein. 6 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an. Siehe „Anbringen der Computerabdeckung“ auf Seite 169. HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer.
Entfernen von Speicher VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren durchführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Netzstromsteckdose.
3* 1 2 7 4 5 6 *Bei Computerkonfigurationen mit drei SAS-Festplatten kann hier ein zusätzlicher Lüfter untergebracht werden.
Laufwerke im Desktop-Computer Mögliche Konfigurationen bei voller Bestückung des Computers: • Drei Festplattenlaufwerke (2 x SAS und 1 x SATA, 1 x SAS und 2 x SATA oder 3 x SATA), ein optisches Laufwerk sowie ein Diskettenlaufwerk oder ein Medienkartenlesegerät • Ein oder zwei Festplattenlaufwerke (SAS oder SATA), bis zu zwei optische Laufwerke sowie ein Diskettenlaufwerk oder Medienkartenlesegerät 3* 1 2 6 4 5 *Bei Computerkonfigurationen mit drei SAS-Festplatten kann hier ein zusätzlicher Lüfter unt
Die Metallabdeckungen bei manchen Laufwerkskonfigurationen Bei manchen Computerkonfigurationen verfügen die Laufwerkschächte über Metallabdeckungen. Wenn zu Ihrer Computerkonfiguration Metallabdeckungen gehören, müssen diese notwendigen Komponenten immer an den entsprechenden Schächten installiert bleiben.
Allgemeine Richtlinien zur Installation Wenn Sie ein Laufwerk installieren, müssen Sie zwei Kabel an der Rückseite des Laufwerks anschließen - ein Stromversorgungskabel vom Netzteil und ein Datenkabel. Das andere Ende des Datenkabels führt entweder zu einer Erweiterungskarte oder zur Systemplatine.
Anschlüsse für SATA-Datenkabel 1 2 1 3 SATA-Datenkabel 2 SATA-Datenanschluss (auf der Systemplatine) 3 SATA-Laufwerk Anschlüsse für SATA-Datenkabel 5 1 2 4 6 3 1 Stromversorgungskabel 2 SAS-Stecker 3 SAS-Laufwerk 4 SAS-Datenkabel 5 SAS-Stecker 6 Optionale PCI-Express SAS-Controllerkarte Laufwerkkabel-Farben Gerät 94 Farbe Festplattenlaufwerk Blaues Kabel Diskettenlaufwerk Schwarze Auszugslasche CD/DVD-Laufwerk Orange Auszugslasche Entfernen und Installieren von Komponente
Festplattenlaufwerk VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren durchführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Netzstromsteckdose. VORSICHT: Bei Konfigurationen mit drei SAS-Festplattenlaufwerken müssen Sie eine zusätzliche Lüftereinheit installieren. Siehe „Installieren eines Zusatzlüfters“ auf Seite 112.
1 2 3 4 1 SATA0-Anschluss 4 Serial ATA-Kabel 2 SATA1-Anschluss 3 Stromversorgungskabel So entfernen Sie ein SAS-Festplattenlaufwerk: 96 a Trennen Sie das Stromkabel von dem SAS-Festplattenlaufwerk. b Entfernen Sie den SAS-Anschluss vom Festplattenlaufwerk. c Trennen Sie das SAS-Kabel von der SAS-Controller-Karte.
1 2 3 5 4 1 SAS-Anschluss an der SASController-Karte 2 SAS-Anschluss an der SASController-Karte 4 Festplatte im primären Festplattenlaufwerkschacht 5 Blaue Laschen (2 an jedem Festplattenhalter) 3 Festplattenlaufwerk im sekundären Festplattenlaufwerkschacht 3 Drücken Sie die blauen Laschen an beiden Seiten des Festplattenhalters nach innen und ziehen Sie das Laufwerk nach oben aus dem (primären oder sekundären) Festplattenschacht.
1 2 3 1 Blaue Laschen (2) 2 Sekundärer Festplattenlaufwerkschacht 3 Festplatte im primären Festplattenlaufwerkschacht Installieren eines Festplattenlaufwerks oder Hinzufügen eines zweiten, optionalen Festplattenlaufwerks (Tower- oder Desktop-Computer) 1 Packen Sie das neue Festplattenlaufwerk aus und bereiten Sie es für die Installation vor. 2 Überprüfen Sie anhand der Dokumentation des Festplattenlaufwerks, ob das Laufwerk für den Computer konfiguriert ist.
1 2 1 Laufwerk 2 Festplattenhalter HINWEIS: Wenn Sie nur ein Festplattenlaufwerk installieren, benutzen Sie den primären Festplattenlaufwerkschacht. Wenn Sie ein zusätzliches (zweites) Festplattenlaufwerk installieren, benutzen Sie den sekundären Festplattenlaufwerkschacht. 4 Schieben Sie das Laufwerk vorsichtig in den (primären oder sekundären) Laufwerkschacht ein, bis die Klammern richtig einrasten. 5 Schließen Sie das Stromversorgungskabel am Laufwerk an.
1 2 3 4 5 6 1 Serial ATA-Kabel 2 SATA0-Anschluss 3 SATA1-Anschluss 4 Stromversorgungskabel 5 Sekundärer Festplattenlaufwerkschacht 6 Festplatte im unteren Festplattenlaufwerkschacht So installieren Sie ein SAS-Festplattenlaufwerk: a Verbinden Sie das Stromversorgungskabel mit dem SAS-Anschluss. b Verbinden Sie den SAS-Anschluss mit dem Festplattenlaufwerk. c Verbinden Sie das andere Ende des SAS-Kabels mit der SAS-Controller-Karte.
10 Falls das gerade installierte Laufwerk das Primärlaufwerk ist, legen Sie eine startfähige Diskette in Laufwerk A ein. 11 Schalten Sie den Computer ein. 12 Rufen Sie das System-Setup auf (siehe „Aufrufen des System-Setup“ auf Seite 47) und aktualisieren die entsprechende Option Primary Drive (Primäres Laufwerk) (0 oder 1). 13 Beenden Sie das System-Setup und starten Sie den Computer neu. 14 Bevor Sie mit dem nächsten Schritt fortfahren, partitionieren Sie das Laufwerk und formatieren Sie es logisch.
1 2 3 4 1 Stromversorgungskabel 4 Optionales drittes SATA/SAS-Laufwerk 2 Serial ATA-Kabel 3 SATA-Anschluss 4 Wenn Sie ein SAS-Laufwerk entfernen: a Trennen Sie das Stromversorgungskabel vom SAS-Anschluss. b Trennen Sie den SAS-Steckverbinder vom Festplattenlaufwerk. c Trennen Sie den SAS-Steckverbinder von der SAS-Controller-Karte. 5 Drücken Sie den Schieberhebel nach rechts, um die Ansatzschraube freizugeben, und ziehen Sie das Laufwerk aus dem unteren 3,5-Zoll-Schacht.
Installieren eines optionalen dritten Festplattenlaufwerks (Tower-Computer) HINWEIS: Versuchen Sie nicht, eine SAS-Festplatte im unteren 3,5-Zoll-Laufwerkschacht zu installieren. Dieser Laufwerkschacht unterstützt nur ein Diskettenlaufwerk oder ein Medienkartenlesegerät. 1 Wenn Sie ein neues Laufwerk einbauen, packen Sie dieses erst aus und bereiten Sie es für die Installation vor. Überprüfen Sie anhand der Dokumentation, ob das Laufwerk für den Computer konfiguriert ist.
1 2 3 4 1 Stromversorgungskabel 4 Optionales drittes SATA/SAS-Laufwerk 2 Serial ATA-Kabel 3 SATA-Anschluss 4 Wenn Sie ein Serial ATA-Laufwerk installieren: a Schließen Sie ein Stromversorgungskabel hinten am Festplattenlaufwerk sowie am Netzteil an. b Schließen Sie das Serial ATA-Kabel an der Rückseite des Festplattenlaufwerks an und verbinden Sie es mit dem SATA2-Anschluss auf der Systemplatine.
Entfernen eines optionalen vierten SATA-Festplattenlaufwerks (Tower-Computer) ANMERKUNG: Die Abbildung zeigt eine Tower-Konfiguration. 1 Entfernen Sie die Frontblende. Siehe „Entfernen der Frontblende“ auf Seite 81. 2 Trennen Sie das Stromversorgungskabel von der Rückseite des Festplattenlaufwerks. 3 Schließen Sie das Serial ATA-Kabel an der Rückseite des Festplattenlaufwerks an und verbinden Sie es mit dem SATA2-Anschluss auf der Systemplatine.
Installieren eines optionalen vierten Festplattenlaufwerks (Tower-Computer) HINWEIS: Tower-Konfigurationen mit mehreren optionalen Laufwerken unterstützen nur ein Diskettenlaufwerk oder Medienkartenlesegerät, das im unteren 3,5-Zoll-Laufwerkschacht installiert werden muss. Das dritte Festplattenlaufwerk muss grundsätzlich den oberen 3,5-Zoll-Laufwerkschacht belegen. Das vierte Festplattenlaufwerk muss den unteren 5,25-Zoll-Laufwerkschacht belegen.
Entfernen eines optionalen dritten Festplattenlaufwerks (Desktop-Computer) 1 Entfernen Sie die Frontblende. Siehe „Entfernen der Frontblende“ auf Seite 81. 2 Trennen Sie das Stromversorgungskabel von der Rückseite des Festplattenlaufwerks. 3 Wenn Sie ein SATA-Laufwerk entfernen, trennen Sie das Serial ATA-Kabel von der Rückseite des Festplattenlaufwerks sowie vom SATA-Anschluss auf der Systemplatine.
5 Drücken Sie den Schieberhebel nach rechts, um die Ansatzschraube freizugeben, und ziehen Sie das Laufwerk aus dem unteren 5,25-Zoll-Schacht. 1 3 2 1 Schieberhebel 2 Optionales drittes Festplattenlaufwerk im unteren 5,25-Zoll-Laufwerkschacht 6 Legen Sie das Laufwerk an einem sicheren Ort ab.
Installieren eines optionalen dritten Festplattenlaufwerks (Desktop-Computer) VORSICHT: Bei Konfigurationen mit drei SAS-Festplattenlaufwerken müssen Sie eine zusätzliche Lüftereinheit installieren. Siehe „Installieren eines Zusatzlüfters“ auf Seite 112. 1 Wenn Sie ein neues Laufwerk einbauen, packen Sie dieses erst aus und bereiten Sie es für die Installation vor. Überprüfen Sie anhand der Dokumentation, ob das Laufwerk für den Computer konfiguriert ist.
1 2 1 Festplattenträger 2 Laufwerk im Festplattenhalter 5 Schieben Sie den Festplattenträger in den unteren 5,25-Zoll-Laufwerkschacht, bis er fest sitzt. 1 2 1 Schieberhebel 2 Festplattenträger mit Laufwerk ANMERKUNG: Bei Desktop-Computern befindet sich das optionale dritte Festplattenlaufwerk im unteren 5,25-Zoll-Laufwerkschacht.
6 Verbinden Sie ein Stromversorgungskabel mit dem Festplattenlaufwerk und dem Netzteil. 7 Schließen Sie das Serial ATA-Kabel an der Rückseite des Festplattenlaufwerks an und verbinden Sie es mit dem SATA3-Anschluss auf der Systemplatine. 2 1 3 4 5 1 Stromversorgungskabel 2 Netzteil 3 4 SATA3-Anschluss 5 Optionales Serial ATA-Festplattenlaufwerk (Abbildung zeigt Desktop) ANMERKUNG: Bei DesktopComputern befindet sich das optionale dritte Festplattenlaufwerk im unteren 5,25-Zoll-Laufwerkschacht.
Installieren eines Zusatzlüfters VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren durchführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Netzstromsteckdose. VORSICHT: Bei Konfigurationen mit drei SAS-Festplattenlaufwerken müssen Sie eine zusätzliche Lüftereinheit installieren. Siehe „Installieren eines Zusatzlüfters“ auf Seite 112.
3 Bringen Sie den Lüfter bündig neben das Netzteil und setzen Sie die Lüfterhaken in die drei seitlichen Lüfterschlitze des Netzteils ein. 4 Schieben den Lüfter nach unten, bis er ordnungsgemäß einrastet. 5 Verbinden Sie das Lüfterkabel mit dem Lüfteranschluss auf der Systemplatine. So entfernen Sie den Lüfter: 1 Trennen Sie das Lüfterkabel vom Lüfter sowie vom Lüfteranschluss auf der Systemplatine. 2 Drücken Sie die Sperrklinke des Lüfters nach innen und heben Sie den Lüfter aus dem Computer.
Laufwerkblendeneinsätze VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren durchführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Netzstromsteckdose.
4 Ziehen Sie die Schiebeplatte mithilfe des Hebels nach rechts, bis sie in der geöffneten Position einrastet. 5 Legen Sie die Laufwerkblende an einem sicheren Ort ab. Entfernen eines Laufwerkblendeneinsatzes HINWEIS: Laufwerkeinsätze sind innen möglicherweise mit Schrauben gesichert. Die Schrauben können Sie für neue Laufwerke verwenden, für die keine Schrauben vorhanden sind.
Anbringen eines Laufwerkblendeneinsatzes 1 Setzen Sie die Haltenase des Laufwerkblendeneinsatzes in den Laufwerkblendenschlitz ein. 2 Drücken Sie die Sperrklinken des Laufwerkblendeneinsatzes zusammen und bringen Sie den Laufwerkblendeneinsatz in die vorgesehene Position.
Anbringen der Laufwerkblende 1 Führen Sie die Haltenasen der Laufwerkblende in die Seitenscharniere. 1 2 4 3 1 Schieber 4 Haltenasen der Laufwerkblende 2 Schieberhebel 3 Laufwerkblende 2 Drehen Sie die Laufwerkblende zum Computer, bis sie an der Frontblende einrastet. Diskettenlaufwerk oder Medienkartenlesegerät VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren durchführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Entfernen eines Diskettenlaufwerks oder Medienkartenlesegeräts (Tower-Computer) 1 Führen Sie die in „Bevor Sie beginnen“ auf Seite 77 beschriebenen Arbeiten aus. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 79). 3 Entfernen Sie die Frontblende. Siehe „Entfernen der Frontblende“ auf Seite 81. 4 Wenn Sie ein Diskettenlaufwerk entfernen: a Trennen Sie das Stromversorgungskabel von der Rückseite des Diskettenlaufwerks.
7 Drücken Sie den Hebel der Einschubplatte nach rechts, um die Ansatzschraube freizugeben, und ziehen Sie das Laufwerk bzw. das Medienkartenlesegerät aus dem 3,5-Zoll-Schacht. Installieren eines Diskettenlaufwerks oder Medienkartenlesegeräts (Tower-Computer) HINWEIS: Tower-Konfigurationen mit 4 Festplattenlaufwerken unterstützen nur ein Diskettenlaufwerk oder Medienkartenlesegerät, das im unteren 3,5-Zoll-Laufwerkschacht installiert werden muss.
1 2 1 Diskettenlaufwerk 2 Schrauben (4) 5 Schieben Sie das Laufwerk vorsichtig in den 3,5-Zoll-Schacht, bis es hörbar einrastet oder fühlbar fest installiert ist. 6 Wenn Sie ein Diskettenlaufwerk installieren: 120 a Schließen Sie das Stromversorgungskabel hinten am Diskettenlaufwerk an. b Schließen Sie das Datenkabel hinten am Festplattenlaufwerk an.
7 Wenn Sie ein Medienkartenlesegerät installieren, schließen Sie das Datenkabel an der Geräterückseite an. 8 Verbinden Sie das andere Ende des Datenkabels mit dem Systemplatinenanschluss „FLOPPY“ (Diskettenlaufwerk) bzw. „FLEXBAY“ (Medienkartenlesegerät). Die Position der Systemplatinenanschlüsse finden Sie unter „Komponenten der Systemplatine“ auf Seite 25.
12 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an und schalten Sie sie ein. Anleitungen zum Installieren von Software für den Laufwerkbetrieb finden Sie in der Dokumentation, die mit dem Laufwerk geliefert wurde. 13 Rufen Sie das System-Setup auf (siehe „Aufrufen des System-Setup“ auf Seite 47) und wählen Sie die entsprechende Option für Diskette Drive (Diskettenlaufwerk) oder USB (Medienkartenlesegerät).
1 2 3 1 Stromversorgungskabel 2 Diskettenlaufwerkkabel 3 Diskettenlaufwerkanschluss (FLOPPY) 6 Ziehen Sie den Desktop-Laufwerkseinsatz am Griff heraus und legen Sie ihn an einem sicheren Ort ab. 7 Drücken Sie den Hebel der Einschubplatte nach rechts, um die Ansatzschraube freizugeben, und ziehen Sie das Laufwerk aus dem 3,5-Zoll-Schacht.
1 2 3 1 Laufwerksicherungseinsatz 2 Schieberhebel 3 Diskettenlaufwerk Installieren eines Diskettenlaufwerks oder eines Medienkartenlesegeräts (Desktop-Computer) 1 Führen Sie die in „Bevor Sie beginnen“ auf Seite 77 beschriebenen Arbeiten aus. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 79). 3 Entfernen Sie die Frontblende. Siehe „Entfernen der Frontblende“ auf Seite 81.
1 2 1 Laufwerk 2 Schrauben (2) 5 Schieben Sie das Laufwerk vorsichtig in Position, bis es einrastet oder vollständig eingesetzt ist. 6 Verbinden Sie das Stromversorgungs- und das Datenkabel mit dem Diskettenlaufwerk bzw. dem Medienkartenlesegerät. 7 Verbinden Sie das andere Ende des Datenkabels mit dem Systemplatinenanschluss „FLOPPY“ (Diskettenlaufwerk) bzw. „FLEXBAY“ (Medienkartenlesegerät). Die Position der Systemplatinenanschlüsse finden Sie unter „Komponenten der Systemplatine“ auf Seite 25.
1 2 3 1 Stromversorgungskabel 2 Diskettenlaufwerkkabel 3 Diskettenlaufwerkanschluss (FLOPPY) 8 Setzen Sie den Desktop-Laufwerksicherungseinsatz wieder ein und klappen Sie seinen Griff um. 9 Prüfen Sie alle Kabelverbindungen und verlegen Sie die Kabel so, dass eine ausreichende Belüftung gewährleistet ist und der Lüfter sowie die Belüftungsöffnungen nicht blockiert werden. 10 Bringen Sie die Frontblende wieder an. Siehe „Anbringen der Frontblende“ auf Seite 169.
CD/DVD-Laufwerk VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren durchführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Netzstromsteckdose.
5 Drücken Sie den Schieberhebel nach rechts, um die Ansatzschraube freizugeben, und ziehen Sie das Laufwerk aus dem Schacht. 1 2 1 Schieberhebel 2 CD/DVD-Laufwerk Installieren eines CD/DVD-Laufwerks (Tower-Computer) HINWEIS: Tower-Konfigurationen mit 4 Festplattenlaufwerken unterstützen nur ein optisches Laufwerk, das im oberen 5,25-Zoll-Laufwerkschacht installiert werden muss. In diesem Fall belegt das dritte Festplattenlaufwerk den oberen 3,5-Zoll-Laufwerkschacht.
5 Wenn Sie ein neues Laufwerk installieren, müssen Sie die Laufwerkblende entfernen (siehe „Entfernen eines Laufwerkblendeneinsatzes“ auf Seite 115). Außerdem müssen Sie die Zapfenschrauben an der Innenseite des Laufwerkblendeneinsatzes entfernen und die Schrauben am neuen Laufwerk anbringen. 6 Schieben Sie das Laufwerk vorsichtig so weit ein, bis es ordnungsgemäß einrastet.
1 2 3 1 CD/DVD-Laufwerkkabel 2 Stromversorgungskabel 3 CD/DVD-Laufwerk-Anschluss auf der Systemplatine 8 Prüfen Sie alle Kabelverbindungen und verlegen Sie die Kabel so, dass eine ausreichende Belüftung gewährleistet ist und der Lüfter sowie die Belüftungsöffnungen nicht blockiert werden. 9 Bringen Sie die Frontblende wieder an. Siehe „Anbringen der Frontblende“ auf Seite 169. 10 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an. Siehe „Anbringen der Computerabdeckung“ auf Seite 169.
Entfernen eines CD/DVD-Laufwerks (Desktop-Computer) 1 Führen Sie die in „Bevor Sie beginnen“ auf Seite 77 beschriebenen Arbeiten aus. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 79). 3 Entfernen Sie die Frontblende. Siehe „Entfernen der Frontblende“ auf Seite 81. 4 Trennen Sie das Stromversorgungskabel von der Rückseite des Laufwerks. Trennen Sie außerdem das CD/DVD-Laufwerkkabel von der Rückseite des Laufwerks und von der Systemplatine.
1 2 1 Laufwerksicherungseinsatz 2 CD/DVD-Laufwerk Installieren eines CD/DVD-Laufwerks (Desktop-Computer) HINWEIS: Desktop-Konfigurationen mit 3 Festplattenlaufwerken unterstützen nur ein optisches Laufwerk, das im oberen 5,25-Zoll-Laufwerkschacht installiert werden muss. In diesem Fall belegt das dritte Festplattenlaufwerk den unteren 5,25-Zoll-Laufwerkschacht. 1 Wenn Sie ein neues Laufwerk einbauen, packen Sie dieses erst aus und bereiten Sie es für die Installation vor.
3 Schieben Sie das Laufwerk vorsichtig so weit ein, bis es ordnungsgemäß einrastet. 4 Schließen Sie das Stromversorgungskabel am Laufwerk an und verbinden Sie das CD/DVDLaufwerkkabel mit dem Laufwerk und der Systemplatine.
5 Überprüfen Sie alle Kabelverbindungen und verlegen Sie die Kabel so, dass der Lüfter und die Belüftungsöffnungen nicht blockiert werden. 6 Bringen Sie die Frontblende wieder an. Siehe „Anbringen der Frontblende“ auf Seite 169. 7 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an. Siehe „Anbringen der Computerabdeckung“ auf Seite 169. HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer.
PCI-Karten Wenn Sie eine PCI-Karte installieren oder austauschen, beachten Sie die Informationen unter „Installieren einer PCI-Karte“ auf Seite 135. Wenn Sie eine PCI-Karte entfernen, diese jedoch nicht durch eine andere ersetzen, beachten Sie die Informationen unter „Entfernen einer PCI-Karte“ auf Seite 141. Wenn Sie eine Karte auswechseln, entfernen Sie den aktuellen Treiber der Karte vom Betriebssystem.
1 2 3 4 5 1 Freigabeklinke 2 Kartenhalterung 4 Führungsstift 5 Abdeckblech 3 Führungsleiste 3 Drücken Sie leicht von innen auf die Freigabeklinke an der Kartenhalterung, um die Halterung zu öffnen. Da die Halterung selbstsichernd ist, bleibt sie in der geöffneten Position.
1 1 Freigabeklinke 2 2 3 Kartenhalterungsmechanismus 3 Kartenhalterung 4 Wenn der Computer über einen Kartenhalterungsmechanismus verfügt, der die Karte von oben sichert: a Kippen Sie den Mechanismus nach oben und drücken Sie leicht auf die Freigabeklinken, um den Mechanismus aus den zwei sichernden Klinkenaussparungen zu drücken. b Legen Sie den Halterungsmechanismus an einem sicheren Ort ab.
9 Setzen Sie die Karte in den Anschluss und drücken Sie sie fest nach unten. Stellen Sie sicher, dass die Karte fest im Steckplatz sitzt. 4 1 3 2 1 Abdeckblech im Steckplatz 4 Karte nicht vollständig eingesetzt 2 Halterung außerhalb der Steckplatzöffnung 3 Karte vollständig eingesetzt 10 Stellen Sie vor dem Schließen der Kartenhalterung Folgendes sicher: 138 • Die Oberseite aller Karten und Abdeckbleche verläuft bündig mit der Führungsleiste.
1 2 1 Kartenhalterung 2 Freigabeklinke 11 Schließen Sie die Kartenhalterung durch Einrasten und sichern Sie so die Karte(n). HINWEIS: Führen Sie die Kartenkabel nicht über oder hinter den Karten entlang. In diesem Fall könnte es passieren, dass sich die Computerabdeckung nicht mehr richtig schließen lässt oder dass das System beschädigt wird. 12 Schließen Sie alle gegebenenfalls benötigten Kabel an die Karte an.
1 1 Freigabeklinke 2 2 Kartenhalterungsmechanismus 3 3 Kartenhalterung HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel erst mit dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 16 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung“ auf Seite 169), schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an und schalten Sie die Geräte ein.
Entfernen einer PCI-Karte 1 Führen Sie die in „Bevor Sie beginnen“ auf Seite 77 beschriebenen Arbeiten aus. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 79). 1 2 3 4 5 1 Freigabeklinke 2 Kartenhalterung 4 Führungsstift 5 Abdeckblech 3 Führungsleiste 3 Drücken Sie leicht von innen auf die Freigabeklinke an der Kartenhalterung, um die Halterung zu öffnen. Da die Halterung selbstsichernd ist, bleibt sie in der geöffneten Position.
1 1 Freigabeklinke 2 2 Kartenhalterungsmechanismus 3 3 Kartenhalterung 4 Wenn der Computer über einen Kartenhalterungsmechanismus verfügt, der die Karte von sichert: a Kippen Sie den Mechanismus nach oben und drücken Sie leicht auf die Freigabeklinken, um den Mechanismus aus den zwei sichernden Klinkenaussparungen zu drücken. b Legen Sie den Halterungsmechanismus an einem sicheren Ort ab. 5 Trennen Sie gegebenenfalls vorhandene Kabelverbindungen zur Karte.
9 Wenn Sie eine Soundkarte entfernt haben: a Rufen Sie das System-Setup auf (siehe „Aufrufen des System-Setup“ auf Seite 47), wählen Sie Audio Controller (Audio-Controller) aus und setzen Sie die Einstellung On (Ein). b Verbinden Sie externe Audiogeräte mit den integrierten Audioanschlüssen an der Computerrückseite.
1 2 3 4 5 1 Freigabeklinke 2 Kartenhalterung 4 Führungsstift 5 Abdeckblech 3 Führungsleiste 3 Drücken Sie leicht von innen auf die Freigabeklinke an der Kartenhalterung, um die Halterung zu öffnen. Da die Halterung selbstsichernd ist, bleibt sie in der geöffneten Position.
1 1 Freigabeklinke 2 2 3 Kartenhalterungsmechanismus 3 Kartenhalterung 4 Wenn der Computer über einen Kartenhalterungsmechanismus verfügt, der die Karte von sichert: a Kippen Sie den Mechanismus nach oben und drücken Sie leicht auf die Freigabeklinken, um den Mechanismus aus den zwei sichernden Klinkenaussparungen zu drücken. b Legen Sie den Halterungsmechanismus an einem sicheren Ort ab.
4 1 3 5 2 1 PCI-Express x16-Karte 2 PCI-Express x16-Kartensteckplatz 4 PCI Express x1-Karte 5 PCI Express x1-Kartensteckplatz 3 Sicherungsklammer 7 Bereiten Sie die Karte für die Installation vor. Informationen zur Konfiguration der Karte und zum Herstellen interner Verbindungen und zu anderen benutzerspezifischen Karteneinstellungen finden Sie in der mitgelieferten Kartendokumentation.
6 1 5 3 2 4 1 Führungsstift 2 Halterung außerhalb der Steckplatzöffnung 3 Abdeckblech im Steckplatz 4 Führungsleiste 5 Vollständig eingesetzte Karte 6 Nicht vollständig eingesetzte Karte 10 Falls Sie eine Karte, die bereits im Computer installiert war, ausgetauscht haben und dabei den Rückhaltemechanismus entfernt haben, können Sie diesen jetzt wieder anbringen.
1 1 Freigabeklinke 2 2 Kartenhalterungsmechanismus 3 3 Freigabeklinken (2) HINWEIS: Führen Sie die Kartenkabel nicht über oder hinter den Karten entlang. In diesem Fall könnte es passieren, dass sich die Computerabdeckung nicht mehr richtig schließen lässt oder dass das System beschädigt wird. HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel erst mit dem Netzwerkadapter und dann mit dem Computer.
Entfernen einer PCI Express-Karte 1 Führen Sie die in „Bevor Sie beginnen“ auf Seite 77 beschriebenen Arbeiten aus. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 79). 1 2 3 4 5 1 Freigabeklinke 2 Kartenhalterung 4 Führungsstift 5 Abdeckblech 3 Führungsleiste 3 Drücken Sie leicht von innen auf die Freigabeklinke an der Kartenhalterung, um die Halterung zu öffnen. Da die Halterung selbstsichernd ist, bleibt sie in der geöffneten Position.
1 1 Freigabeklinke 2 2 Kartenhalterungsmechanismus 3 3 Kartenhalterung 4 Wenn der Computer über einen Kartenhalterungsmechanismus verfügt, der die Karte von sichert: a Kippen Sie den Mechanismus nach oben und drücken Sie leicht auf die Freigabeklinken, um den Mechanismus aus den zwei sichernden Klinkenaussparungen zu drücken. b Legen Sie den Halterungsmechanismus an einem sicheren Ort ab. 5 Trennen Sie gegebenenfalls vorhandene Kabelverbindungen zur Karte.
9 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Anbringen der Computerabdeckung“ auf Seite 169), schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an und schalten Sie die Geräte ein. 10 Deinstallieren Sie den Treiber für die entfernte Karte. Nähere Informationen erhalten Sie in der Dokumentation zur Karte.
1 2 3 4 5 1 Lautsprecher (optional) 2 Sperrklinke 4 Lautsprecherkabel 5 Lautsprecheranschluss auf der Systemplatine 3 Schlitze am Lautsprecher (3) 3 Wenn bereits ein Lautsprecher installiert ist, entfernen Sie den alten Lautsprecher: a Trennen Sie das Lautsprecherkabel vom Lautsprecheranschluss auf der Systemplatine. b Fassen Sie die Unterseite des Lautsprechers mit dem Zeigefinger und drücken Sie gleichzeitig mit dem Daumen auf die Sperrklinke.
1 2 3 4 5 1 Lautsprecher (optional) 2 Sperrklinke 3 4 Lautsprecherkabel 5 Lautsprecheranschluss auf der Systemplatine Lautsprecherschlitze mit Haltenasen (3) 5 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an. Siehe „Anbringen der Computerabdeckung“ auf Seite 169. Prozessor VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren durchführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Entfernen des Prozessors 1 Führen Sie die in „Bevor Sie beginnen“ auf Seite 77 beschriebenen Arbeiten aus. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 79). ANMERKUNG: Um die seitlichen Sicherungsschrauben der Kühlkörperbaugruppe zu lösen (zwei auf jeder Seite), benötigen Sie einen langen Kreuzschlitzschraubendreher. 3 Lösen Sie die seitlichen Sicherungsschrauben der Kühlkörperbaugruppe (zwei auf jeder Seite).
5 Öffnen Sie die Prozessorabdeckung, indem Sie den Freigabehebel unter dem Sockel aus der Verriegelung lösen. Ziehen Sie dann den Hebel nach hinten, um den Prozessor freizugeben. 1 2 3 4 1 Prozessorabdeckung 4 Freigabehebel 2 Prozessor 3 Sockel HINWEIS: Achten Sie beim Austauschen des Prozessors darauf, dass Sie die Kontaktstifte im Sockel nicht berühren und keine Fremdkörper darauf gelangen. 6 Entfernen Sie den Prozessor vorsichtig aus dem Sockel.
Austauschen des Prozessors HINWEIS: Berühren Sie die unlackierte Metallfläche auf der Rückseite des Computers, um sich zu erden. HINWEIS: Achten Sie beim Austauschen des Prozessors darauf, dass Sie die Kontaktstifte im Sockel nicht berühren und keine Fremdkörper darauf gelangen. 1 Führen Sie die in „Bevor Sie beginnen“ auf Seite 77 beschriebenen Arbeiten aus. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 79).
HINWEIS: Um Schäden zu vermeiden, stellen Sie sicher, dass der Prozessor richtig am Sockel ausgerichtet ist, und wenden Sie beim Einsetzen des Prozessors keine übermäßige Kraft auf. 7 Setzen Sie den Prozessor leicht auf den Sockel auf und stellen Sie sicher, dass der Prozessor korrekt positioniert ist. 8 Wenn der Prozessor vollständig im Sockel sitzt, schließen Sie die Prozessorabdeckung.
11 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an. Siehe „Anbringen der Computerabdeckung“ auf Seite 169. HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 12 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an und schalten Sie die Geräte ein.
Sie können auch ohne Batterie mit dem Computer arbeiten; bei jedem Ausschalten des Systems bzw. beim Trennen vom Stromnetz gehen jedoch die Konfigurationsdaten verloren. In diesem Fall müssen Sie das System-Setup aufrufen (siehe „Aufrufen des System-Setup“ auf Seite 47) und die Konfigurationsoptionen neu festlegen. Entfernen der Batterie 1 Sofern dies noch nicht geschehen ist, erstellen Sie eine Kopie der Konfigurationsinformationen im System-Setup (siehe „System-Setup“ auf Seite 47).
Austauschen der Batterie 1 Führen Sie die in „Bevor Sie beginnen“ auf Seite 77 beschriebenen Arbeiten aus. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 79). 3 Lokalisieren Sie den Batteriesockel. 4 Entfernen Sie die vorhandene Batterie. Siehe „Entfernen der Batterie“ auf Seite 159. HINWEIS: Um Beschädigungen am Batteriesockel zu vermeiden, müssen Sie den Sockel beim Ersetzen der Batterie fest unterstützen.
Komponenten der E/A-Platine 1 2 3 4 1 USB-Anschluss 4 Mikrofonanschluss 2 Anzeigen für Diagnose, Festplattenzugriff und Netzwerkintegrität 3 Kopfhöreranschluss Entfernen der E/A-Platine 1 Führen Sie die in „Bevor Sie beginnen“ auf Seite 77 beschriebenen Arbeiten aus. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 79).
4 Drehen Sie die Kühlkörperbaugruppe nach oben, und entfernen Sie sie aus dem Computer. 1 2 1 Kühlkörperbaugruppe 2 Halterung für Sicherungsschrauben (2) 5 Legen Sie die Kühlkörperbaugruppe an einen sicheren Ort ab (die Baugruppe hierbei auf die Seite legen). 6 Trennen Sie das Systemlüfterkabel von der Systemplatine.
1 2 1 Lüfter-Freigabehebel 2 Lüfter 7 Ziehen Sie den Lüfter-Freigabehebel nach oben und schieben Sie den Lüfter in Richtung Computerrückseite, um ihn vom Boden zu lösen und aus dem Computer herauszunehmen. 8 Trennen Sie das Bedienfeldkabel vom Anschluss der E/A-Platine, indem Sie an der Kabelschlaufe ziehen. 9 Entfernen Sie die Frontblende. Siehe „Entfernen der Frontblende“ auf Seite 81. 10 Entfernen Sie die Laufwerkblende.
1 2 1 E/A-Platine 2 Befestigungsschraube 14 Entfernen Sie die Befestigungsschraube der E/A-Platine. 15 Entfernen Sie die E/A-Platine aus dem Computer. Einsetzen der E/A-Platine Folgen Sie den Anweisungen unter Entfernen der E/A-Platine in umgekehrter Reihenfolge. Achten Sie darauf, dass alle Abdeckungen (oben, unten und vorne) ordnungsgemäß einrasten.
Entfernen des Netzteils 1 Führen Sie die in „Bevor Sie beginnen“ auf Seite 77 beschriebenen Arbeiten aus. 2 Entfernen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 79). 3 Trennen Sie die Gleichstromkabel von der Systemplatine und den Laufwerken. Merken Sie sich den Verlauf der Gleichstromkabel unter den Halterungen im Computerrahmen, wenn Sie sie von der Systemplatine und den Laufwerken trennen.
Einsetzen des Netzteils 1 Schieben Sie das Netzteil in die Halterung ein. 2 Befestigen Sie die vier Schrauben, mit denen das Netzteil an der Rückseite des Computergehäuses gesichert wird. 3 Schließen Sie die Gleichstromkabel wieder an. 4 Bei Desktop-Computern befestigen Sie das Netzkabel wieder an der Seite des Festplattenlaufwerks. 5 Legen Sie die Kabel unter die Klammern, und drücken Sie auf die Klammern, um die Kabel festzuklemmen. 6 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an.
7 Entfernen Sie die Systemplatinenschrauben. 1 1 Systemplatine 2 2 Schrauben 8 Ziehen Sie die beiden Haken nach oben, und schieben Sie die Systemplatine in Richtung der Computervorderseite. Heben Sie die Systemplatine an und heraus. 9 Legen Sie die soeben entfernte Systemplatine neben die neue Platine.
2 1 1 Systemplatine 2 Computerrückseite Einsetzen der Systemplatine 1 Übertragen Sie Komponenten von der alten auf die neue Systemplatine: a Entfernen Sie die Speichermodule und installieren Sie sie auf der neuen Platine. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Speicher“ auf Seite 84. VORSICHT: Der Prozessor und die Kühlkörperbaugruppe können sehr heiß werden. Um Verbrennungen zu vermeiden, stellen Sie vor dem Berühren sicher, dass die Teile ausreichend lange abgekühlt sind.
7 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an. Siehe „Anbringen der Computerabdeckung“ auf Seite 169. HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 8 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an und schalten Sie die Geräte ein.
Entfernen und Installieren von Komponenten
Wechseln zwischen Tower- und Desktop-Version VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren durchführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Netzstromsteckdose.
1 2 4 1 Laufwerkblende 4 Eingesetzte Haltenase des Laufwerkblendeneinsatzes 3 2 Laufwerkblendeneinsatz 3 Sperrklinken des Laufwerkblendeneinsatzes (2) HINWEIS: Um zu vermeiden, dass die Haltenase des Laufwerkblendeneinsatzes abbricht, ziehen Sie den Einsatz nicht weiter als ungefähr 1 cm von der Laufwerkblende weg, bevor Sie die Haltenase herausziehen.
Einbauen von Laufwerksblendeneinsätzen in die Laufwerkblende des Computers 1 Setzen Sie die Haltenase des Laufwerkblendeneinsatzes in den Laufwerkblendenschlitz ein. 2 Drücken Sie die Sperrklinken des Laufwerkblendeneinsatzes zusammen und bringen Sie den Laufwerkblendeneinsatz in die vorgesehene Position.
Wechseln von Laufwerkausrichtungen ANMERKUNG: Der Tower-Computer unterstützt ein 3,5-Zoll-Laufwerk mehr als der Desktop-Computer. 1 Zum Entfernen eines installierten Laufwerks folgen Sie der Anleitung unter „Entfernen eines Diskettenlaufwerks oder Medienkartenlesegeräts (Tower-Computer)“ auf Seite 118 und installieren Sie es erneut entsprechend der Anleitung unter „Installieren eines Diskettenlaufwerks oder eines Medienkartenlesegeräts (Desktop-Computer)“ auf Seite 124.
Erneutes Anbringen der Laufwerkblende (Tower-Computer) 1 Führen Sie die Haltenasen der Laufwerkblende in die Seitenscharniere. 1 2 4 3 1 Schieber 4 Haltenasen der Laufwerkblende 2 Schieberhebel 3 Laufwerkblende 2 Drehen Sie die Laufwerkblende zum Computer, bis sie an der Frontblende einrastet. 3 Um das Dell™-Logo auf der Frontblende zu drehen, fassen Sie das Logo an der Außenseite, drücken Sie es hinein und drehen Sie es.
Entfernen der Laufwerkblende (Desktop-Computer) ANMERKUNG: Sie können eine Desktoplaufwerkblende wahlweise einzeln erwerben, wenn Ihr Originalsystem ein Tower-Computer ist. 1 Entfernen Sie die Laufwerkblende, indem Sie den Hebel der Einschubplatte nach rechts schieben, die Laufwerkblende nach außen drehen und sie anschließend anheben.
Erneutes Anbringen der Laufwerkblende (Desktop-Computer) 1 Führen Sie die Haltenasen der Laufwerkblende in die Seitenscharniere. 1 2 4 3 1 Schieber 4 Haltenasen der Laufwerkblende 2 Schieberhebel 3 Laufwerkblende 2 Drehen Sie die Laufwerkblende zum Computer, bis sie an der Frontblende einrastet. 3 Um das Dell™-Logo auf der Frontblende zu drehen, fassen Sie das Logo an der Außenseite, drücken Sie es hinein und drehen Sie es.
Wechseln zwischen Tower- und Desktop-Version
Möglichkeiten für die Fehlerbehebung Diagnoseanzeigen VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren durchführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Um das Beheben von Störungen zu erleichtern, befinden sich auf der Vorderseite des Computers vier Leuchtanzeigen, die mit „1“, „2“, „3“ und „4“ gekennzeichnet sind. Diese Anzeigen sind entweder aus oder leuchten grün. Wenn der Computer normal gestartet wird, blinken die Anzeigen.
Anzeigemuster Problembeschreibung Speichermodule werden erkannt, es ist jedoch ein Speicherfehler aufgetreten. Lösungsvorschlag 1 Setzen Sie die Speichermodule neu ein, um sicherzustellen, dass der Computer Daten mit den Speichermodulen austauschen kann. 2 Starten Sie den Computer neu. 3 Wenn das Problem weiterhin besteht, entfernen Sie sämtliche Speichermodule und setzen Sie ein Speichermodul in den Speichermodulanschluss 4 ein. 4 Starten Sie den Computer neu.
Anzeigemuster Problembeschreibung Möglicher Erweiterungskartenfehler. Lösungsvorschlag 1 Stellen Sie fest, ob ein Konflikt vorliegt. Entfernen Sie dazu eine Erweiterungskarte (jedoch nicht die Grafikkarte) und starten Sie den Computer neu. 2 Besteht das Problem weiterhin, setzen Sie die entfernte Karte wieder ein, entfernen Sie eine andere Karte und starten Sie den Computer erneut. 3 Wiederholen Sie diesen Vorgang nacheinander mit jeder Karte.
Anzeigemuster Problembeschreibung Es werden keine Speichermodule erkannt. Lösungsvorschlag 1 Setzen Sie die Speichermodule neu ein, um sicherzustellen, dass der Computer Daten mit den Speichermodulen austauschen kann. 2 Starten Sie den Computer neu. 3 Wenn das Problem weiterhin besteht, entfernen Sie sämtliche Speichermodule und setzen Sie ein Speichermodul in den Speichermodulanschluss 4 ein. 4 Starten Sie den Computer neu. Folgende Meldung wird angezeigt: Alert! Operating in Debug Mode.
Anzeigemuster Problembeschreibung Lösungsvorschlag Es werden keine Speichermodule erkannt. • Wenn nur ein Speichermodul installiert ist, entfernen Sie es und installieren Sie es erneut. Starten Sie anschließend den Computer neu. • Wenn zwei oder mehr Speichermodule installiert sind, entfernen Sie die Module und installieren Sie ein Modul erneut. Starten Sie anschließend den Computer neu. Wenn sich der Computer problemlos starten lässt, installieren Sie ein zusätzliches Modul neu.
Anzeigemuster Problembeschreibung Möglicher Erweiterungskartenfehler. Lösungsvorschlag 1 Stellen Sie fest, ob ein Konflikt vorliegt. Entfernen Sie dazu eine Erweiterungskarte (jedoch nicht die Grafikkarte) und starten Sie den Computer neu. 2 Besteht das Problem weiterhin, setzen Sie die entfernte Karte wieder ein, entfernen Sie eine andere Karte und starten Sie den Computer erneut. 3 Wiederholen Sie diesen Vorgang nacheinander mit jeder Karte.
Signaltoncodes Während des Startvorgangs gibt der Computer möglicherweise eine Reihe von Signaltönen ab, wenn auf dem Bildschirm keine Fehlermeldungen oder Probleme angezeigt werden können. Anhand dieser Reihe von Signaltönen, die auch als Signalcode bezeichnet werden, lässt sich ein Problem identifizieren. Ein Signalcode (Code 1-3-1) besteht beispielsweise aus einem einzelnen Signalton, einer Folge von drei Signaltönen und wieder einem einzelnen Signalton.
Code Ursache 3-4-2 Fehler beim Bildrücksprung 3-4-3 Fehler bei Suche nach Grafik-ROM 4-2-1 Kein Zeitgebersignal 4-2-2 Abschaltfehler 4-2-3 Gate-A20-Fehler 4-2-4 Unerwarteter Interrupt im geschützten Modus 4-3-1 Speicherfehler oberhalb der Adresse 0FFFFh 4-3-3 Fehler beim Zähler 2 des Zeitgeberchips 4-3-4 Uhr ist angehalten 4-4-1 Testfehler serielle oder parallele Schnittstelle 4-4-2 Fehler beim Dekomprimieren von Code in Shadow-Speicher 4-4-3 Testfehler Mathematischer Coprozessor 4
A L E R T ! C P U F A N N O T D E T E C T E D ( A L A R M ! C P U - L Ü F T E R N I C H T E R K A N N T ) . Stellen Sie sicher, dass der Kühlungslüfter und die Luftstromverkleidung ordnungsgemäß installiert sind und funktionieren. A L E R T ! P R E V I O U S A T T E M P T S A T B O O T I N G T H I S S YS T E M H A V E F A I L E D A T C H E C K P O I N T [nnnn ] .
B A D E R R O R - C O R R E C T I O N C O D E (ECC) O N D I S K R E A D ( F A L S C H E R E R R O R -C O R R E C T I O N -C O D E ( E C C ) A U F D I S C G E F U N D E N ) . Siehe „Laufwerkprobleme“ auf Seite 206. C O N T R O L L E R H A S F A I L E D ( C O N T R O L L E R A U S G E F A L L E N ) . Siehe „Laufwerkprobleme“ auf Seite 206. D A T A E R R O R ( D A T E N F E H L E R ). Siehe „Laufwerkprobleme“ auf Seite 206.
K E Y B O A R D F A I L U R E ( TA S T A T U R F E H L E R ) . Siehe „Tastaturprobleme“ auf Seite 211. M E M O R Y A D D R E S S L I N E F A I L U R E A T address , R E A D value E X P E C T I N G value ( F E H L E R D E R S P E I C H E R A D R E S S L E I T U N G ) . Siehe „Abstürze und Softwareprobleme“ auf Seite 211. MEMORY ALLOCATION ERROR (FEHLER BEI DER SPEICHERZUWEISUNG). 1 Schalten Sie den Computer aus, warten Sie 30 Sekunden und starten Sie ihn neu. 2 Versuchen Sie, das Programm erneut auszuführen.
N O N - S YS T E M D I S K O R D I S K E R R O R. Legen Sie eine Diskette mit einem startfähigen Betriebssystem ein, oder nehmen Sie die Diskette aus Laufwerk A und starten Sie den Computer neu. N O T A B O O T D I S K E T T E ( K E I N E S T A R T D I S K E T T E ) . Legen Sie eine startfähige Diskette ein und starten Sie den Computer neu.
S E E K E R R O R ( P O S I T I O N I E R F E H L E R ) . Siehe „Laufwerkprobleme“ auf Seite 206. A B S C H A L T F E H L E R . Führen Sie Dell Diagnostics aus (siehe „Dell Diagnostics“ auf Seite 192). UHR IST ANGEHALTEN. TI M E - O F - D A Y N O T S E T ( U H R N I C H T E I N G E S T E L L T ) . Rufen Sie das System-Setup auf (siehe „Aufrufen des System-Setup“ auf Seite 47) und stellen Sie die Uhrzeit und das Datum ein.
Dell Diagnostics VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren durchführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Einsatz von Dell Diagnostics Wenn Probleme mit dem Computer auftreten, führen Sie zunächst die unter „Fehlerbehebung“ auf Seite 203 aufgeführten Maßnahmen durch und verwenden Sie das Dell Diagnostics, bevor Sie von Dell (siehe„Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Seite 230) technische Unterstützung anfordern.
Starten von Dell Diagnostics von der Drivers and Utilities CD ANMERKUNG: Die Drivers and Utilities CD ist optional und wird möglicherweise nicht mit allen Computern ausgeliefert. 1 Legen Sie die Drivers and Utilities CD ein. 2 Fahren Sie den Computer herunter (siehe „Ausschalten des Computers“ auf Seite 77). Sobald das DELL™ Logo angezeigt wird, drücken Sie sofort . Wenn Sie zu lange gewartet haben und bereits das Windows-Logo zu sehen ist, warten Sie weiter, bis der Windows-Desktop angezeigt wird.
Option Funktion (Fortsetzung) Custom Test (Benutzerdefinierter Test) Es wird ein bestimmtes Gerät geprüft. Die auszuführenden Tests können vom Benutzer angepasst werden. Symptom Tree Es werden die am häufigsten auftretenden Probleme aufgeführt. Vom Benutzer kann der entsprechende Test für das jeweils aufgetretene Problem ausgewählt werden. 2 Tritt während eines Tests ein Problem auf, werden in einer Meldung der Fehlercode und eine Beschreibung des Problems angezeigt.
Treiber Was ist ein Treiber? Ein Treiber ist ein Programm, das ein Gerät steuert, beispielsweise einen Drucker, eine Maus oder eine Tastatur. Alle Geräte benötigen ein Treiberprogramm. Ein Treiber fungiert als „Übersetzer“ zwischen dem Gerät und allen anderen Programmen, die das Gerät nutzen. Zu jedem Gerät gibt es einen eigenen Satz spezieller Befehle, die nur vom entsprechenden Treiber erkannt werden. Auf Ihrem Computer wurden von Dell bereits alle erforderlichen Treiber vorinstalliert.
Neuinstallieren von Treibern und Dienstprogrammen HINWEIS: Auf der Dell Support-Website unter support.dell.com sowie auf der Drivers and Utilities CD finden Sie die zugelassenen Treiber für Dell™-Computer. Wenn Treiber installiert werden, die von anderen Herstellern stammen, funktioniert der Computer möglicherweise nicht ordnungsgemäß. ANMERKUNG: Die Drivers and Utilities CD ist optional und wird möglicherweise nicht mit allen Computern ausgeliefert.
Manuelles Neuinstallieren von Treibern 1 Nachdem die Treiberdateien wie oben beschrieben auf die Festplatte extrahiert wurden, klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz. 2 Klicken Sie nun auf Eigenschaften. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte Hardware, und wählen Sie dann Geräte-Manager. 4 Doppelklicken Sie auf den Gerätetyp, für den der Treiber installiert werden soll.
Zurückversetzen des Computers in einen früheren Betriebszustand HINWEIS: Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien, und beenden Sie alle geöffneten Programme, bevor Sie den Computer in einen früheren Betriebszustand zurückversetzen. Ändern, öffnen oder löschen Sie keine Dateien oder Programme, bis die Systemwiederherstellung vollständig abgeschlossen ist.
Aktivieren der Systemwiederherstellung Wenn Sie Windows XP bei weniger als 200 MB freiem Festplattenspeicherplatz installieren, ist die Systemwiederherstellung automatisch deaktiviert. So überprüfen Sie, ob die Systemwiederherstellung aktiviert ist: 1 Klicken Sie auf Start und anschließend auf Systemsteuerung. 2 Klicken Sie auf Leistung und Wartung. 3 Klicken Sie auf System. 4 Klicken Sie auf die Registerkarte Systemwiederherstellung.
Zum Neuinstallieren von Windows XP und der Treiber benötigen Sie Folgendes: • Eine leere Diskette • Die Dell Betriebssystem-CD (optional) • Die Dell Drivers and Utilities CD ANMERKUNG: Die Dell Drivers and Utilities CD enthält Treiber, die während der Montage des Computers installiert wurden.
Windows XP Setup 1 Wenn der Bildschirm Windows XP Setup angezeigt wird, drücken Sie die , um die Option To set up Windows now (Windows jetzt einrichten) auszuwählen. 2 Lesen Sie die Informationen im Fenster Microsoft Windows Licensing Agreement (Lizenzvertrag von Microsoft Windows) und drücken Sie , um den Lizenzvertrag anzunehmen.
13 Erscheint die Begrüßungsseite von Microsoft, klicken Sie auf Weiter. 14 Wenn die Meldung Auf welche Weise möchten Sie eine Verbindung mit dem Internet herstellen? angezeigt wird, klicken Sie auf Überspringen. 15 Wenn der Bildschirm Bereit für die Registrierung bei Microsoft? angezeigt wird, wählen Sie Nein, jetzt nicht und klicken Sie auf Weiter. 16 Wenn der Bildschirm Wer benutzt diesen Computer? angezeigt wird, können Sie bis zu fünf Benutzer angeben. 17 Klicken Sie auf Weiter.
Fehlerbehebung Tipps für die Fehlersuche Beachten Sie diese Tipps bei der Fehlerbeseitigung auf dem Computer: • Wenn vor dem Auftreten des Problems ein Teil hinzugefügt oder entfernt wurde, sollten Sie die Verfahrensweise der Installation erneut durchgehen und sicherstellen, dass das Teil korrekt installiert ist. • Wenn ein Peripheriegerät nicht funktioniert, stellen Sie sicher, dass das Gerät ordnungsgemäß angeschlossen ist.
Kartenprobleme Machen Sie beim Ausführen dieser Tests entsprechende Eintragungen in der „Diagnose-Checkliste“ auf Seite 229. VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren durchführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Netzstromsteckdose.
TE S T E N S I E D I E K A R T E N . 1 Schalten Sie den Computer und die Peripheriegeräte aus, und trennen Sie sie von der Steckdose. Warten Sie mindestens 10 bis 20 Sekunden und entfernen Sie danach die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 79). 2 Installieren Sie eine der zuvor entfernten Karten erneut. Siehe „Installieren einer PCI-Karte“ auf Seite 135.
Laufwerkprobleme VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren durchführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Netzstromsteckdose.
Probleme mit dem CD- und DVD-Laufwerk ANMERKUNG: Vibration des Hochgeschwindigkeits-CD- oder -DVD-Laufwerks ist normal und kann Geräusche verursachen, die nicht auf einen Fehler im Laufwerk oder bei der CD oder DVD hinweisen. ANMERKUNG: Da es weltweit die verschiedensten Regionen und unterschiedliche DVD-Formate gibt, können nicht alle DVD-Titel in allen DVD-Laufwerken wiedergegeben werden. STELLEN SIE DEN LAUTSTÄRKEREGLER UNTER WINDOWS EIN.
FÜHREN SIE CHECKDISK AUS. 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Arbeitsplatz. 2 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Lokaler Datenträger C:. 3 Klicken Sie nun auf Eigenschaften. 4 Klicken Sie auf die Registerkarte Extras. 5 Klicken Sie unter Fehlerüberprüfung auf Jetzt prüfen. 6 Klicken Sie auf Nach fehlerhaften Sektoren suchen und Wiederherstellung versuchen. 7 Klicken Sie auf Starten.
P R Ü F E N S I E D I E V E R B I N D U N G Z U R TE L E F O N L E I T U N G . P R Ü F E N S I E D I E TE L E F O N B U C H S E . S C H L I E ß E N S I E D A S M O D E M D I R E K T A N D I E TE L E F O N B U C H S E A N D E R W A N D A N . V E R W E N D E N S I E E I N A N D E R E S TE L E F O N K A B E L . • Überprüfen Sie, ob das Telefonkabel an die Eingangsbuchse des Modems angeschlossen ist. (Die Buchse ist entweder mit einem grünen Aufkleber oder einem Anschlusssymbol versehen.
Probleme mit IEEE 1394-Geräten VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Netzstromsteckdose.
Tastaturprobleme VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren durchführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. P R Ü F E N S I E D A S TA S T A T U R K A B E L . • Stellen Sie sicher, dass das Tastaturkabel fest mit dem Computer verbunden ist.
Computer reagiert nicht mehr HINWEIS: Wenn Sie das Betriebssystem nicht ordnungsgemäß herunterfahren, können Daten verloren gehen. S C H A L T E N S I E D E N C O M P U T E R A U S . Wenn der Computer nicht mehr reagiert und auch nicht durch Drücken einer Taste auf der Tastatur bzw. Mausbewegungen aktiviert werden kann, halten Sie den Netzschalter mindestens acht bis zehn Sekunden lang gedrückt, bis der Computer ausgeschaltet wird. Starten Sie den Computer erneut.
Es wird ein vollständig blauer Bildschirm eingeblendet S C H A L T E N S I E D E N C O M P U T E R A U S . Wenn der Computer nicht mehr reagiert und auch nicht durch Drücken einer Taste auf der Tastatur bzw. Mausbewegungen aktiviert werden kann, halten Sie den Netzschalter mindestens acht bis zehn Sekunden lang gedrückt, bis der Computer ausgeschaltet wird. Starten Sie den Computer erneut.
Speicherprobleme Machen Sie beim Ausführen dieser Tests entsprechende Eintragungen in der „Diagnose-Checkliste“ auf Seite 229. VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren durchführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Netzstromsteckdose.
Mausprobleme VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren durchführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. PRÜFEN SIE DAS MAUSKABEL. 1 Prüfen Sie, ob Stifte am Kabelanschluss verbogen oder abgebrochen sind oder ob das Kabel beschädigt oder abgescheuert ist. Biegen Sie verbogene Kontaktstifte gerade. 2 Entfernen Sie gegebenenfalls das Mausverlängerungskabel und verbinden Sie die Maus direkt mit dem Computer.
Netzwerkprobleme Machen Sie beim Ausführen dieser Tests entsprechende Eintragungen in der „Diagnose-Checkliste“ auf Seite 229. VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren durchführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Ü B E R P R Ü F E N S I E D E N N E T Z W E R K K A B E L S T E C K E R. Stellen Sie sicher, dass das Netzwerkkabel richtig an den Netzwerkanschlüssen an der Rückseite des Computers und an der Netzwerkbuchse eingesteckt ist.
Probleme mit der Stromversorgung Machen Sie beim Ausführen dieser Tests entsprechende Eintragungen in der „Diagnose-Checkliste“ auf Seite 229. VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren durchführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Netzstromsteckdose.
D I E B E T R I E B S A N Z E I G E B L I N K T G E L B . Der Computer wird zwar mit Strom versorgt, aber es besteht möglicherweise ein Problem mit der internen Stromversorgung. • Vergewissern Sie sich, dass gegebenenfalls die Spannung auf die örtliche Netzspannung eingestellt ist (siehe „Spannungswahlschalter“ auf Seite 18). • Stellen Sie sicher, dass das Stromkabel des Prozessors richtig an der Systemplatine angeschlossen ist. B E S E I T I G E N S I E S T Ö R U N G S Q U E L L E N .
ÜBERPRÜFEN SIE, OB DER DRUCKER VON WINDOWS ERKANNT WIRD. 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, dann auf Systemsteuerung und anschließend auf Drucker und andere Hardware. 2 Klicken Sie auf Installierte Drucker bzw. Faxdrucker anzeigen. Wenn der Drucker aufgeführt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Druckersymbol. 3 Klicken Sie auf Eigenschaften und dann auf die Registerkarte Anschlüsse.
Probleme mit Sound und Lautsprechern Machen Sie beim Ausführen dieser Tests entsprechende Eintragungen in der „Diagnose-Checkliste“ auf Seite 229. VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren durchführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Kein Sound aus den Lautsprechern ANMERKUNG: Der Lautstärkeregler bei bestimmten MP3-Wiedergabeprogrammen setzt die unter Windows eingestellte Lautstärke außer Kraft.
A K T I V I E R E N S I E D E N D I G I T A L M O D U S . Die Lautsprecher funktionieren nicht, wenn das CD-Laufwerk im Analogmodus betrieben wird. 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, Systemsteuerung und anschließend auf Sounds, Sprachein-/ausgabe und Audiogeräte. 2 Klicken Sie auf Sounds und Audiogeräte. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte Hardware. 4 Doppelklicken Sie auf den Namen des CD-Laufwerks. 5 Klicken Sie auf die Registerkarte Eigenschaften.
Keine Soundwiedergabe im Kopfhörer Ü B E R P R Ü F E N S I E D E N A N S C H L U S S D E S K O P F H Ö R E R K A B E L S . Stellen Sie sicher, dass das Kopfhörerkabel korrekt mit dem Kopfhöreranschluss verbunden ist. Siehe „Informationen über den Computer“ auf Seite 11. D E A K T I V I E R E N S I E D E N D I G I T A L M O D U S . Die Kopfhörer funktionieren nicht, wenn das CD-Laufwerk im Digitalmodus betrieben wird.
ÜBERPRÜFEN SIE DEN ANSCHLUSS DES MONITORKABELS. • Wenn Sie eine Grafikkarte gekauft haben, vergewissern Sie sich, dass der Monitor an die Karte angeschlossen ist. • Stellen Sie sicher, dass der Bildschirm korrekt angeschlossen ist (siehe das mitgelieferte Schnellreferenzhandbuch. • Wenn Sie ein Monitorverlängerungskabel verwenden und das Problem sich durch Entfernen des Kabels beheben lässt, ist das Kabel defekt.
Die Anzeige ist schlecht lesbar Ü B E R P R Ü F E N S I E D I E M O N I T O R E I N S T E L L U N G E N . Anweisungen zum Einstellen von Kontrast und Helligkeit, Entmagnetisieren (Degauss) des Monitors und zum Monitor-Selbsttest finden Sie in der Monitordokumentation. R Ü C K E N S I E D E N S U B W O O F E R V O M M O N I T O R A B . Falls das Lautsprechersystem mit einem Subwoofer ausgestattet ist, stellen Sie sicher, dass dieser mindestens 60 Zentimeter vom Monitor entfernt aufgestellt wird.
So erhalten Sie Unterstützung VORSICHT: Wenn Sie die Computerabdeckungen entfernen müssen, trennen Sie zuerst das Netzstromund Modemkabel des Computers von allen Netzstromsteckdosen. 1 Führen Sie die in „Fehlerbehebung“ auf Seite 203 beschriebenen Arbeiten durch. 2 Führen Sie das Programm Dell Diagnostics aus (siehe „Dell Diagnostics“ auf Seite 192). 3 Erstellen Sie eine Kopie der Diagnose-Checkliste (siehe „Diagnose-Checkliste“ auf Seite 229) und füllen Sie diese aus.
• Anonymes FTP (File Transfer Protocol [Dateiübertragungsprotokoll]) ftp.dell.com/ Melden Sie sich an als user: anonymous, und verwenden Sie Ihre E-Mail-Adresse als Kennwort. • Elektronischer Support-Service mobile_support@us.dell.com support@us.dell.com apsupport@dell.com (nur für Asien und den Pazifikraum) support.jp.dell.com (nur für Japan) support.euro.dell.com (nur Europa) • Elektronischer Kostenvoranschlagsservice apmarketing@dell.com (nur für Asien und den Pazifikraum) sales_canada@dell.
Probleme mit der Bestellung Sollten sich Probleme mit einer Bestellung ergeben (fehlende oder falsche Teile, fehlerhafte Rechnung), setzen Sie sich mit dem Kundendienst von Dell in Verbindung. Halten Sie beim Anruf Lieferschein oder Packzettel bereit. Für die Telefonnummer Ihrer Region, siehe „Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Seite 230. Produktinformationen Um Informationen über die weitere Produktpalette von Dell einzuholen oder um eine Bestellung aufzugeben, besuchen Sie die Dell Website unter www.dell.
Bevor Sie anrufen ANMERKUNG: Halten Sie beim Anruf den Express-Servicecode bereit. Mit diesem Code werden Sie durch das automatische Support-Telefonsystem schneller verbunden. Halten Sie ebenfalls Ihre Service-Kennnummer bereit (auf der Rück- oder Unterseite des Computers angebracht). Vergessen Sie nicht, die Diagnose-Checkliste (siehe „Diagnose-Checkliste“ auf Seite 229) auszufüllen.
Diagnose-Checkliste Name: Datum: Adresse: Telefonnummer: Service-Kennnummer (Strichcode auf der Rück- oder Unterseite des Computers): Express-Servicecode: Rücksendegenehmigungsnummer (falls von einem Dell-Mitarbeiter ausgegeben): Betriebssystem und Version: Geräte: Erweiterungskarten: Sind Sie an ein Netzwerk angeschlossen? Ja Nein Netzwerk, Version und Netzwerkadapter: Programme und Versionen: Ermitteln Sie den Inhalt der Startdateien des Systems mit Hilfe der Dokumentation zum Betriebssystem.
Kontaktaufnahme mit Dell Dell kann elektronisch über die folgenden Websites erreicht werden: • www.dell.com • support.dell.com (Support) Die Adressen der Websites Ihres Landes finden Sie im entsprechenden Abschnitt der folgenden Tabelle. ANMERKUNG: Die gebührenfreien Nummern gelten in den entsprechend aufgeführten Ländern. ANMERKUNG: In bestimmten Ländern ist der Support für tragbare Dell XPS™ Computer unter einer eigenen Rufnummer erreichbar, die jeweils bei den teilnehmenden Ländern aufgeführt ist.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Australien (Sydney) Website: support.ap.dell.com Internationale Vorwahl: 0011 E-Mail: support.ap.dell.com/contactus Nationale Vorwahl: 61 Support (allgemein) 13DELL-133355 Bahamas Support (allgemein) gebührenfrei: 1-866-278-6818 Barbados Support (allgemein) 1-800-534-3066 Belgien (Brüssel) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl China (Xiamen) Nationale Vorwahl: 86 Ortsvorwahl: 592 Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Website des Technischen Supports: support.dell.com.cn E-Mail des Technischen Supports: cn_support@dell.com E-Mail der Kundenbetreuung: customer_cn@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Dänemark (Kopenhagen) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Frankreich (Paris, Montpellier) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Großbritannien (Bracknell) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 Nationale Vorwahl: 44 Website für Kundenbetreuung: support.euro.dell.com/uk/en/ECare/Form/Home.asp Ortsvorwahl: 1344 E-Mail: dell_direct_support@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Hongkong Website: support.ap.dell.com Internationale Vorwahl: 001 E-Mail des Technischen Supports: HK_support@Dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Irland (Cherrywood) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: dell_direct_support@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Japan (Kawasaki) Website: support.jp.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Kanada (North York, Ontario) Online-Bestellstatus: www.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Lateinamerika Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Technischer Support für Kunden (Austin, Texas, USA) 512 728-4093 Kundendienst (Austin, Texas, USA) 512 728-3619 Fax (Technischer Support und Kundendienst) (Austin, Texas, USA) 512 728-3883 Vertrieb (Austin, Texas, USA) 512 728-4397 Vertrieb per Fax (Austin, Texas, USA) 512 728-4600 oder 512 728-3772 Luxemburg
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Mexiko Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Technischer Support für Kunden 001-877-384-8979 Internationale Vorwahl: 00 Nationale Vorwahl: 52 oder 001-877-269-3383 Vertrieb 50-81-8800 oder 01-800-888-3355 Kundendienst 001-877-384-8979 oder 001-877-269-3383 Zentrale 50-81-8800 oder 01-800-888-3355 Montserrat Support (allgemein) gebührenfrei: 1-866-278-6822 Ne
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Norwegen (Lysaker) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Portugal Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Singapur (Singapur) Website: support.ap.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Südafrika (Johannesburg) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: E-Mail: dell_za_support@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Tschechische Republik (Prag) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: czech_dell@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl USA (Austin, Texas) (Fortsetzung) Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Öffentliche Einrichtungen (Behörden, Bildungs- und Gesundheitswesen) Kundendienst und Support gebührenfrei: 1-800-456-3355 Mitarbeiterprogramm (EPP) Kunden gebührenfrei: 1-800-695-8133 Dell-Vertrieb gebührenfrei: 1-800-289-3355 oder gebührenfrei: 1-800-8793355 Dell Outlet-Verkauf (von Dell ern
So erhalten Sie Unterstützung
FCC-Hinweise (nur USA) FCC-Klasse B Das Gerät erzeugt und verwendet Hochfrequenzenergie und kann diese abstrahlen. Wird das Gerät nicht entsprechend der Bedienungsanleitung des Herstellers installiert und verwendet, kann es den Radio- und Fernsehempfang stören. Dieses Gerät wurde getestet und erfüllt die Grenzwerte für ein digitales Gerät der Klasse B, gemäß Kapitel 15 der FCC-Bestimmungen. Dieses Gerät entspricht Kapitel 15 der FCC-Bestimmungen.
FCC-Hinweise (nur USA)
Glossar Die Begriffe in diesem Glossar dienen lediglich der Information. Die hier beschriebenen Funktionen müssen nicht unbedingt Bestandteil Ihres Computers sein. A AC – Abkürzung für „Alternating Current“ (Wechselstrom) – Die Elektrizität, mit der der Computer betrieben wird, wenn Sie das Netzkabel des Netzteils an eine Steckdose anschließen.
BIOS – Abkürzung für „Basic Input/Output System“ (Grundlegendes Eingabe-/Ausgabesystem) – Ein Programm (oder Dienstprogramm), das als Schnittstelle zwischen der Computerhardware und dem Betriebssystem dient. Sie sollten diese Einstellungen nur ändern, wenn Sie die Auswirkungen auf den Computer übersehen. Wird auch als System-Setup-Programm bezeichnet. Bit – Die kleinste Informationseinheit, die vom Computer verarbeitet wird.
Cursor – Die Schreibmarke auf einem integrierten oder externen Bildschirm, die die aktuelle Position der nächsten Tastatur-, Touch-Pad- oder Mausaktion anzeigt. Oft besteht der Cursor aus einer blinkenden, durchgehenden Linie, einem Unterstreichungszeichen oder einem kleinen Pfeil. D DDR SDRAM – Abkürzung für „Double-Data-Rate SDRAM“ (SDRAM mit doppelter Taktrate) – Eine spezielle Art von SDRAM, die die Geschwindigkeit des Datenburstzyklus verdoppelt und die Systemleistung verbessert.
DVD+RW-Laufwerk – Ein Laufwerk, das DVDs und die meisten CD-Medien lesen und auf DVD+RW-Discs (wiederbeschreibbare DVDs) schreiben kann. DVD-R – Abkürzung für „DVD Recordable“ (Beschreibbare DVD) – Beschreibbare Version der DVD. Auf eine CD-R können Daten nur einmal geschrieben werden. Sind die Daten einmal auf die CD-R geschrieben, können sie nicht mehr gelöscht oder überschrieben werden.
ExpressCard – Eine auswechselbare E/A-Karte, die dem PCMCIA-Standard entspricht. Modems und Netzwerkadapter sind üblicherweise als ExpressCard erhältlich. ExpressCards unterstützen sowohl PCI-Express als auch USB 2.0. Express-Servicecode – Ein numerischer Code auf einem Etikett auf Ihrem Dell?-Computer. Geben Sie den Express-Servicecode ein, wenn Sie Kontakt zu Dell wegen technischer Unterstützung aufnehmen. Der Expressdienst von Dell steht unter Umständen nicht in allen Ländern zur Verfügung.
Grafik-Controller – Die Schaltkreise auf einer Grafikkarte oder auf der Systemplatine (bei Computern mit integriertem Grafik-Controller), die in Verbindung mit dem Monitor die Anzeigefähigkeit für das Computersystem liefern. Grafikmodus – Ein Darstellungsmodus, der durch x horizontale Bildpunkte mal y vertikale Bildpunkte mal z Farben definiert wird. In Graphikmodi kann eine unbegrenzte Vielfalt an Formen und Schriftarten angezeigt werden.
Infrarotsensor – Mit Hilfe dieser Schnittstelle können Sie Daten zwischen dem Computer und Infrarotkompatiblen Geräten übertragen, ohne dass dabei Kabelverbindungen benötigt werden. Integriert – Bezieht sich in der Regel auf Komponenten, die sich physisch auf der Systemplatine des Computers befinden. Eine andere Bezeichnung hierfür ist eingebaut. IrDA – Infrared Data Association – Eine Organisation, die internationale Normen für Infrarotdatenübertragungen erarbeitet.
M MB – Megabyte – Eine Maßeinheit bei der Datenspeicherung, die 1 048 576 Byte entspricht. 1 1 MB entspricht 1024 KB. Im Zusammenhang mit Festplattenkapazitäten wird der Begriff oft in der (abgerundeten) Bedeutung von 1.000.000 Bytes verwendet. MB/s – Megabytes pro Sekunde – Eine Million Byte pro Sekunde. Diese Maßeinheit wird normalerweise für Übertragungsraten von Festplatten- und Bandlaufwerken verwendet. MBit – Megabit – Eine Maßeinheit der Speicherchipkapazität, die 1024 KBit entspricht.
O Optisches Laufwerk – Ein Laufwerk, das über optische Verfahren Daten von CDs, DVDs oder DVD+RWs liest oder darauf schreibt. Zu optischen Laufwerken gehören CD-, DVD-, CD-RW- und CD-RW-/DVDCombolaufwerke. Ordner – Ein Begriff, der den Platz auf einer Diskette oder auf einem Laufwerk beschreibt, an dem Dateien organisiert und gruppiert sind. Dateien in einem Ordner können verschiedenartig angezeigt und sortiert werden, z.B. alphabetisch, nach Datum oder nach Größe.
PS/2 – Abkürzung für „Personal System/2“ – Der Anschlusstyp für PS/2-kompatible Tastaturen, die Maus oder die Zehnertastatur. PXE – Abkürzung für „Pre-Boot Execution Environment“ (Vorstartausführungssumgebung) – Ein WfM-Standard (Wired for Management, Vernetzt für die Verwaltung), der es ermöglicht, vernetzte Computer ohne Betriebssystem zu konfigurieren und ferngesteuert zu starten.
SATA – Abkürzung für „Serial ATA“ – Eine schnellere, serielle Version der ATA-Schnittstelle (IDE-Schnittstelle). ScanDisk – Ein Microsoft-Dienstprogramm, das Dateien, Ordner und das Festplattenlaufwerk auf Fehler untersucht. ScanDisk wird häufig ausgeführt, wenn Sie den Computer nach einem Systemabsturz neu starten. Schreibgeschützt – Schreibgeschützte Daten und/oder Dateien können Sie anzeigen, jedoch nicht bearbeiten oder löschen.
Speicherzuweisung – Der Prozess, mit dem der Computer beim Neustart den physikalischen Standorten Speicheradressen zuweist. Die Geräte und die Software können anschließend Informationen so adressieren, dass der Prozessor darauf zugreifen kann. Standby-Modus – Ein Energieverwaltungsmodus, der alle unnötigen Computeroperationen beendet, um Strom zu sparen. Startfähige CD – Eine CD, mit der Sie den Computer starten können.
Tastenkombination – Ein Befehl, bei dem Sie gleichzeitig mehrere Tasten drücken müssen. Texteditor – Ein Programm zum Erstellen und Bearbeiten von Dateien, die nur Text enthalten. So kann beispielsweise Windows-Editor als Texteditor verwendet werden. Texteditoren stellen normalerweise keinen Zeilenumbruch oder Formatierungsfunktionen zur Verfügung (die Option zum Unterstreichen, zum Ändern von Schriftarten usw.).
V V – Volt – Die Einheit der elektrischen Spannung. Wird ein Volt auf einen Widerstand von 1 Ohm angewendet, fließt 1 Ampere Strom durch den Widerstand. Verknüpfung – Ein Symbol, durch das direkter Zugriff auf häufig verwendete Programme, Dateien, Ordner und Laufwerke ermöglicht wird. Wenn eine Verknüpfung auf dem Windows-Desktop angelegt wurde und ein Doppelklick auf dieses Symbol erfolgt, wird der entsprechende Ordner oder die Datei geöffnet, ohne diesen bzw. diese zu suchen.
X XGA – Abkürzung für „Extended Graphics Array“ – Ein Grafikstandard für Grafikkarten und -Controller, der Auflösungen bis zu 1024 x 768 unterstützt. Z ZIF – Abkürzung für „Zero Insertion Force“ (Einbau ohne Kraftaufwand) – Ein Sockeltyp oder Anschluss, mit dem ein Computerchip ohne Kraftaufwand installiert oder entfernt werden kann. Zip – Ein gängiges Datenkomprimierungsformat. Dateien im Zip-Format werden als Zip-Dateien bezeichnet und weisen die Dateinamenerweiterung zip auf.
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