Deployment Guide

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Abbildung 1. Beispiel für die SAN-Switch-Verzonung auf einem Fibre-Channel-Speicher-Array der MD38xxf Series
World Wide Name-Verzonung
Es gibt diverse voneinander abweichende Switch-Verzonungsverfahren, die auf verschiedenen SANs verwendet werden. Wenn Sie
Verzonung auf Ihrem Speicher-Array konfigurieren, wird empfohlen, einen 64-Bit-World-Wide-Name (WWN) zu verwenden, um jede
einzelne Komponente in Ihrem Fibre Channel-Switch-Fabric eindeutig identifizieren zu können. Ein Vorteil der Verwendung der WWN-
Port-Verzonung (auch weiche Verzonung genannt) liegt darin, dass Sie die Verkabelung zum und vom Fabric ohne die Neukonfiguration
der vorhandenen Zonenlogik entfernen und/oder neu aufbauen können.
Wenn die Port-WWW-Verzonung auf dem Fibre Channel-Switch implementiert ist, fragt der Host-Server den World Wide Name (WWN)
aller verbundenen physikalischen Festplatten und/oder Erweiterungsgehäuse ab, wenn er auf den Switch-Fabric zugreift. Durch das
Verzonen von bestimmten Ports auf dem/den Host-Server(n), auf dem Switch und auf dem Speicher-Array genehmigt der Switch dem
Host-Server, nur die Geräte in dieser Zone zu sehen. Damit wird der Zeitaufwand reduziert, der ansonsten auf dem Host-Server anfallen
würde, um verbundene Geräte abzufragen, die sich jedoch außerhalb der Zone befinden.
Richtlinien zur Switch-Verzonung
Der Speicher-Array gibt bestimmte Anforderungen vor, die beim Einrichten der Fibre Channel-Switch-Verzonung beachtet werden
müssen:
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Hardware-Installation