Reference Guide

52 Konfigurieren eines Speicherarrays
Das vorliegende Kapitel enthält Beispiele für die Nutzung von CLI- und
Skriptbefehlen. Die in den Beispielen verwendete Befehlssyntax gilt für ein
Hostsystem, das unter einem Microsoft
®
Windows
®
-Betriebssystem läuft.
In den Beispielen sind die Befehle mit der vollständigen -Befehlsaufforderung
einschließlich des mit C:\
beginnenden DOS-Pfads aufgeführt. Befehlsauf-
forderung und Verzeichnispfad können je nach Betriebssystem von den hier
aufgeführten Mustern abweichen.
Bei den meisten Befehlen bleibt die Syntax unverändert – unabhängig davon,
ob sie unter einer Windows- oder Linux-Betriebssystemversion eingegeben
oder über eine Skriptdatei aufgerufen werden. Unter Windows-Betriebs-
systemen ist jedoch eine zusätzliche Anforderung zu beachten, wenn Namen
als Bestandteil eines Befehls eingegeben werden. Ein Name muss unter
Windows – zusätzlich zu anderen Begrenzungszeichen – zwischen zwei
Schrägstriche (/) gesetzt werden. Beispiel: In einem Befehl, der unter
Windows ausgeführt wird, muss der folgende Name verwendet werden:
[\"Engineering\"]
Unter Linux und bei Verwendung in einer Skriptdatei sieht derselbe Name
wie folgt aus:
["Engineering"]
Konfigurieren eines Speicherarrays
Beim Konfigurieren eines Speicherarrays können Sie die Datenverfügbarkeit
maximieren, indem Sie dafür sorgen, dass schell auf die Daten zugegriffen
werden kann und zugleich optimale Datensicherheit gewährleisten. Die
Geschwindigkeit, mit der ein Hostsystem auf Daten zugreifen kann, wird
durch den RAID-Level der Datenträgergruppe und die eingestellte
Segmentgröße beeinflusst. Die Datensicherheit wird durch den RAID-Level,
die Hardware-Redundanz (z.<:hs>B. globale Ersatzlaufwerke) und die
Software-Redundanz (z.<:hs>B. die Snapshot-Funktion) beeinflusst.
Generell wird ein Speicherarray durch Definition der folgenden Einheiten
konfiguriert:
Eine Datenträgergruppe und der zugehörige RAID-Level
Die virtuellen Laufwerke
Die Zuordnung des Zugriffs auf virtuelle Laufwerke durch Hostsysteme
In diesem Abschnitt wird erläutert, wie mittels Skriptbefehlen eine Konfigu-
ration aus einer Anordnung physischer Datenträger erstellt werden kann.