Reference Guide

40 Allgemeines zu den Skriptbefehlen
Um einen Befehl für ein spezifisches Objekt durchzuführen, identifizieren
Sie das betreffende Objekt, indem Sie es in eckige Klammern setzen
(Beispiel: virtualDisk[engineering]). Um eine Objekt-Teilmenge zu
spezifizieren, setzen Sie die Liste der Objektkennungen insgesamt in
eckige Klammern (Beispiel: virtualDisks[sales engineering marketing]).
Die Kennungen in einer Liste werden durch Leerzeichen voneinander
getrennt. Ein Qualifikator ist erforderlich, wenn Sie zusätzliche
Informationen zur Beschreibung der Objekte einschließen möchten.
Tabelle 2-2 führt die Objekttypen und die jeweils zugehörigen
Kennungen auf.
Die Angabe der operativen Daten erfolgt in der Form Attribut=Wert
(Beispiel: raidLevel=5), als Attributname (Beispiel: batteryInstallDate) oder
als Operationsname (Beispiel: consistencyCheck).
Tabelle 2-2. Objekttypen und Kennungen
Objekttyp Kennung
Controller 0 oder 1
physicalDisk Gehäuse-ID und Steckplatz-ID
physicalDiskChannel Kennung des physischen Datenträgerkanals
Host Benutzerkennung
hostChannel Host-Channel-Kennung
hostGroup Benutzerkennung
hostPort Benutzerkennung
Snapshot Benutzerkennung des virtuellen Laufwerks
storageArray
Gehäuse Gehäuse-ID
virtualDisk Benutzerkennung oder WWID (World Wide
Identifier) des virtuellen Laufwerks (nur Befehl set)
virtualDiskCopy Benutzerkennung des virtuellen Ziellaufwerks und
(optional) des virtuellen Quelllaufwerks
diskGroup Nummer der virtuellen Datenträgergruppe