Reference Guide

Allgemeines zu den Skriptbefehlen 39
Die Struktur von Skriptbefehlen
Alle Skriptbefehle haben die folgende Befehlsstruktur:
Befehl Operandendaten {operative Daten}
Dabei steht Befehl für die auszuführende Aktion, Operandendaten für die zu
konfigurierende oder zu verwaltende Speicherarray-Komponente (z.B. ein
RAID-Controllermodul, einen physischen Datenträger
oder eine Datenträgergruppe) und operative Daten für das, was
mit der Komponente geschehen soll (z.B. Spezifizieren des RAID-Levels oder
der Verfügbarkeit einer Datenträgergruppe).
Die allgemeine Form der Syntax für die Operandendaten sieht wie
folgt aus:
(Objekttyp | alleObjekttypen | [Qualifikator]
(Objekttyp [Kennung] {Objekttyp [Kennung]} |
Objekttypen [Kennungen-Liste]))
Ein Operandendaten-Objekt kann auf vier verschiedene Arten identifiziert
werden:
Über Objekttypen und Objektqualifikatoren
Über den Parameter
all
Mittels eckiger Klammern
Mittels einer Liste von Kennungen
ANMERKUNG: Bei der Namenvergabe können Sie beliebige Kombinationen
aus alphanumerischen Zeichen, Trennstrichen und Unterstrichen verwenden:
Befehlsnamen dürfen aus maximal 30 Zeichen bestehen. Wenn Sie die maximale
Zeichenanzahl überschreiten, ersetzen Sie eckige Klammern ([ ]) durch spitze
Klammern (< >), um die Beschränkung zu umgehen.
Die Identifizierung über einen Objekttyp eignet sich für den Fall, dass der
Befehl nicht auf ein bestimmtes Objekt verweist. Der Parameter all bezieht
sich auf alle im Speicherarray vorhandenen Objekte des angegebenen Typs
(z.B. allVirtualDisks).