Reference Guide
34 Allgemeines zur Befehlszeilenschnittstelle
Windows:
SMcli Finanzen1 Finanzen2 -c "set session
password=\"TestArray\"; delete virtualDisk
[\"Wertpapiere_<_ Obligationen\"]; create
virtualDisk physicalDiskCount[3] raidLevel=5
capacity=10GB userLabel=\"Finanzen\"; show
storageArray healthStatus;"
Linux:
SMcli Finanzen1 Finanzen2 -c ‘set session
password="TestArray"; delete virtualDisk
["Wertpapiere_<_ Obligationen"]; create
virtualDisk physicalDiskCount[3] raidLevel=5
capacity=10GB userLabel="Finanzen"; show
storageArray healthStatus;’
Das folgende Beispiel zeigt, wie Befehle in einer Skriptdatei namens
scriptfile.scr an einem Speicherarray namens Beispiel ausgeführt werden.
Der Parameter -e bewirkt, dass die Datei ohne Syntaxprüfung ausgeführt
wird. Das Ausführen eines SMcli -Befehls ohne Syntaxprüfung erhöht die
Ausführungsgeschwindigkeit der Datei. Bei Syntaxfehlern kann es jedoch
dazu kommen, dass der SMcli-Befehl nicht korrekt ausgeführt wird.
SMcli -n Beispiel -f scriptfile.scr -e
Das folgende Beispiel zeigt, wie Befehle in einer Skriptdatei namens
scriptfile.scr an einem Speicherarray namens Beispiel ausgeführt werden.
In diesem Beispiel ist das Speicherarray durch das Kennwort Mein_Array
gesichert. Die aufgrund der Ausführung der Befehle in der Skriptdatei
ausgegebenen Daten werden in die Datei output.txt geschrieben.
Windows:
SMcli -n Beispiel -f scriptfile.scr -p
"Mein_Array" -o output.txt
Linux:
SMcli -n Beispiel -f scriptfile.scr -p
‘Mein_Array’ -o output.txt










