Reference Guide
276 Beispiel-Skriptdateien
Der Befehl weist im allgemeinen die folgende Syntax auf:
create virtualDisk diskGroup=Nummer
Datenträgergruppe userLabel=
"NameVirtuellesLaufwerk" [freeCapacityArea=
IndexnummerFreieKapazität] [capacity=
KapazitätVirtuellesLaufwerk | owner=(0 | 1) |
segmentSize=WertSegmentgröße]
[enclosureLossProtect=(TRUE | FALSE)]
Bei der allgemeinen Befehlsform sind die optionalen Parameter in anderer
Reihenfolge als im Beispielskript aufgeführt. Optionale Parameter können in
beliebiger Reihenfolge eingegeben werden. Bei der Eingabe obligatorischer
Parameter muss die in der Beschreibung des Befehls gezeigte Reihenfolge
eingehalten werden.
Die Zeile show „Setze zusätzliche Attribute für virtuelles Laufwerk 7“ ist ein
weiteres Beispiel für die Verwendung des Befehls show string. Der Befehl wird
hier eingefügt, um mitzuteilen, dass der Befehl create virtualDisk erfolgreich
ausgeführt wurde. Anschließend werden Eigenschaften definiert, die nicht
mit dem Befehl create virtualDisk festgelegt werden konnten.
Die Parameter des Befehls set virtualDisk werden hier jeweils auf einer
eigenen Zeile dargestellt. Sie müssen jedoch nicht für jeden Parameter eine
eigene Zeile verwenden. Es ist ebenso möglich, den Befehl set virtualDisk
mit mehreren Parametern hintereinander auszuführen, die jeweils durch ein
Leerzeichen voneinander getrennt sind.
Der Vorteil der Verwendung einer einzelnen Zeile für jeden Parameter ist,
dass Sie eine bessere Übersicht darüber haben, welche Parameter gesetzt
werden und auf welchen Wert jeder Parameter gesetzt wird. Diese Anordnung
der Parameter erleichtert es, die Datei zu bearbeiten oder bestimmte
Parametereinstellungen in eine andere Skriptdatei zu kopieren.










