Reference Guide
162 Skriptbefehle
capacity Die Größe des virtuellen Laufwerks, das dem Speicherarray
hinzugefügt wird. Die Angabe der Größe erfolgt in Byte,
Kilobyte, Megabyte, Gigabyte oder Terabyte.
ANMERKUNG: Wenn Sie keine Kapazität spezifizieren, wird
die gesamte physische Datenträgerkapazität der
Datenträgergruppe verwendet. Wenn Sie keine
Kapazitätseinheit spezifizieren, wird Byte als Standardeinheit
verwendet. Bei Werten über 9 muss ein Leerzeichen zwischen
der letzten Ziffer und der Größenangabe (MB, GB oder KB)
eingefügt werden.
owner Das RAID-Controllermodul, zu dem das virtuelle Laufwerk
gehört. Gültige RAID-Controllermodulkennungen sind 0
oder 1. Dabei steht der Wert 0 für das (von der Gehäuse-
rückseite aus gesehen) linke und der Wert 1 für das rechte
RAID-Controllermodul. Wenn kein zugehöriges RAID-
Controllermodul spezifiziert wird, legt die RAID-Controller-
modul-Firmware die Zugehörigkeit fest.
ANMERKUNG: Der Parameter owner legt fest, zu welchem
RAID-Controllermodul das virtuelle Laufwerk gehört.
Ein virtuelles Laufwerk sollte möglichst zu dem RAID-
Controllermodul gehören, dem zugleich auch die
Datenträgergruppe zugeordnet ist.
segmentSize Die Datenmenge (in Kilobyte), die das RAID-
Controllermodul auf einen einzelnen physischen
Datenträger eines virtuellen Laufwerks schreibt, bevor es den
Schreibvorgang auf dem nächsten physischen Datenträger
fortsetzt. Gültige Werte sind: 8, 16, 32, 64, 128, 256 oder
512. Informationen zum Parameter segmentSize finden Sie
unter „Verwenden des Befehls Auto Configure“ auf Seite 63.
enclosureLossProtect Legt fest, dass Gehäuseausfallschutz beim Erstellen des
Repositorys erzwungen wird. Um Gehäuseausfallschutz zu
erzwingen, setzen Sie diesen Parameter auf TRUE. Der
Standardwert ist FALSE. Informationen zum Parameter
enclosureLossProtect finden Sie unter
„Gehäuseausfallschutz“ auf Seite 62.
Parameter Beschreibung










