Reference Guide

116 Verwalten eines Speicherarrays
Der Befehl
set storageArray
legt fest, wie häufig eine Medienüberprüfung
an einem Speicherarray ausgeführt wird. Der Befehl weist im allgemeinen
die folgende Syntax auf:
set storageArray mediaScanRate=(disabled | 1-30)
Durchführen einer Konsistenzprüfung
Konsistenzprüfungen werden während einer Medienüberprüfung
durchgeführt, wenn die entsprechende Option für das virtuelle Laufwerk
aktiviert ist. (Eine Anleitung zum Einrichten und Durchführen von
Medienüberprüfungen finden Sie unter „Durchführen einer Medienüber-
prüfung“ auf Seite 114). Bei einer Konsistenzprüfung werden alle Datenblöcke
eines virtuellen Laufwerks geprüft, und beschädigte Daten werden repariert.
Die Vorgehensweise bei der Datenkorrektur hängt vom RAID-Level des
virtuellen Laufwerks ab:
Virtuelle Laufwerke mit RAID 5 – Die Konsistenz wird überprüft und
wiederhergestellt.
Virtuelle Laufwerke mit RAID 1 Die Daten der gespiegelten Laufwerke
werden abgeglichen, und Inkonsistenzen werden behoben.
Virtuelle Laufwerke mit RAID 0 – Hier liegt keine Redundanz vor.
Bevor eine Konsistenzprüfung durchgeführt werden kann, muss der Prozess
mithilfe des Befehls set virtualDisk aktiviert werden. Dieser Befehl hat im
allgemeinen die folgende Form:
set (allVirtualDisks | virtualDisk
[NameVirtuellesLaufwerk] | virtualDisks
[NameVirtuellesLaufwerk1 ...
NameVirtuellesLaufwerkN] | virtualDisk <wwid>)
consistencyCheckEnabled=(TRUE | FALSE)