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Tabelle 1. Unterstützte Kombinationen aus Hostbetriebssystem, Host-Multipath-Software, Hostprotokoll und
Quellsystem für unterbrechungsfreien Import (fortgesetzt)
Hostbetriebssystem Host-Multipath-Software
Host-zu-Storage-Protokoll
iSCSI FC
SUSE Linux Enterprise Server
12 Service Pack 2 oder Service
Pack 4
Linux Native MPIO
und
DellEMC PowerStore-
Import-Plugin-for-Linux-Kit
(Version 1.0)
Dell EMC Unity
(5.0.2.0.5.009)
oder
Dell EMC VNX2
(5.33.021.5.256)
Dell EMC Unity
(5.0.2.0.5.009)
oder
Dell EMC VNX2
(5.33.021.5.256)
SUSE Linux Enterprise Server 12
Service Pack 3
Linux Native MPIO
und
DellEMC PowerStore-
Import-Plugin-for-Linux-Kit
(Version 1.0)
Dell EqualLogic PS (10.0.3)
oder
Dell EMC Unity
(5.0.2.0.5.009)
oder
Dell EMC VNX2
(5.33.021.5.256)
Dell EMC Unity
(5.0.2.0.5.009)
oder
Dell EMC VNX2
(5.33.021.5.256)
Linux EqualLogic MPIO, das
über EQL HIT Kit, Version 1.7,
bereitgestellt wird
Dell EqualLogic PS (10.0.3) -/-
SUSE Linux Enterprise
Server 15 Service Pack 1
Linux Native MPIO
und
DellEMC PowerStore-
Import-Plugin-for-Linux-Kit
(Version 1.0)
Dell EMC Unity
(5.0.2.0.5.009)
oder
Dell EMC VNX2
(5.33.021.5.256)
Dell EMC Unity
(5.0.2.0.5.009)
oder
Dell EMC VNX2
(5.33.021.5.256)
ANMERKUNG: Die Verbindung vom Quellsystem zum PowerStore-Cluster für den Import erfolgt nur über iSCSI.
ANMERKUNG: Aktuelle unterstützte Softwareversionen finden Sie in der Support Matrix.
Übersicht über den unterbrechungsfreien Importprozess
Bevor der externe Storage von einem Quellsystem in einen PowerStore-Cluster importiert wird, ist der aktive Pfad für Host-I/O-Daten
zum Quellsystem. Während der Einrichtung des Imports erstellen der Host oder die Hosts einen inaktiven I/O-Pfad zu den Volumes,
die im PowerStore-Cluster erstellt werden, die mit den angegebenen Volumes auf dem Quellsystem übereinstimmen. Beim Starten des
Imports wird der aktive Host-I/O-Pfad zum Quellsystem inaktiv und der inaktive Host-I/O-Pfad zum PowerStore-Cluster wird aktiv.
Allerdings wird das Quellsystem über die I/O-Weiterleitung vom PowerStore-Cluster aktualisiert. Wenn der Import den Ready For
Cutover-Status erreicht und Sie eine Umstellung initiieren, wird der Host-I/O-Pfad zum Quellsystem entfernt und die Host-I/O-Daten
werden nur zum PowerStore-Cluster umgeleitet.
Lesen Sie die Informationen zu den folgenden Prozessen, um das Importverfahren besser zu verstehen:
ANMERKUNG:
Weitere Informationen finden Sie auch im Video Importing External Storage to PowerStore unter https://
www.dell.com/powerstoredocs.
1. Vorkonfigurieren – Einrichten der Netzwerkverbindung.
Die Verbindung zwischen einem vorhandenen Dell oder Dell EMC Quellsystem und dem PowerStore-Cluster muss über iSCSI
erfolgen.
Für Dell PS- oder SC-Quellsysteme – Alle Verbindungen zwischen den Hosts und dem Dell SC- oder PS-Quellsystem und zwischen
den Hosts und dem PowerStore-Cluster müssen über iSCSI erfolgen.
Für Dell EMC Unity- oder VNX2-Quellsysteme – Die Verbindungen zwischen den Hosts und dem Dell EMC Unity- oder VNX2-
Quellsystem und zwischen den Hosts und dem PowerStore-Cluster müssen entweder alle über iSCSI oder über Fibre Channel (FC)
erfolgen.
ANMERKUNG:
Wenn FC-Konnektivität zwischen den Hosts und dem Quellsystem und den Hosts und dem PowerStore-
Cluster verwendet wird, muss der Administrator FC-Zoning zwischen den Hosts und dem PowerStore-Cluster einrichten.
2. Import einrichten: Installieren oder aktualisieren Sie das entsprechende Host-Plug-in nach Bedarf auf jedem Host, der auf den zu
importierenden Speicher zugreift. Fügen Sie dem PowerStore-Cluster das Quellsystem hinzu, wenn es nicht bereits aufgelistet ist.
Wählen Sie ein oder mehrere Volumes oder Konsistenzgruppen oder beides aus, die importiert werden sollen. Eine Volume-Gruppe
Einleitung
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