Users Guide

Überblick
In diesem Kapitel werden die folgenden Informationen behandelt:
Themen:
SMB-Unterstützung
Überlegungen zur Planung
SMB-Unterstützung
PowerStore T-Modell unterstützt SMB 1 bis SMB 3.1.1. Wenn die SMB-Unterstützung auf dem NAS-Server aktiviert ist, können Sie
SMB-fähige Dateisysteme erstellen. Der NAS-Server mit SMB-Unterstützung kann entweder eigenständig sein oder über die Active
Directory-Domain verbunden werden. Die über die Domain verbundenen NAS-Server werden standardmäßig in der Organisationseinheit
„OU=Computers, OU=EMC NAS Servers“ platziert.
SMB-Dateisysteme und -Freigaben verfügen über die folgenden erweiterten Protokolloptionen:
ANMERKUNG: Diese Optionen, mit Ausnahme von „Oplocks Enabled“, sind standardmäßig deaktiviert.
Protokolloptionen Level
Synchrone Schreibvorgänge aktiviert für ein Dateisystem
Oplocks aktiviert für ein Dateisystem
Benachrichtigung bei Schreibvorgang aktiviert für ein Dateisystem
Benachrichtigung bei Zugriff aktiviert für ein Dateisystem
Kontinuierliche Verfügbarkeit Share
Protokollverschlüsselung Share
Access Based Enumeration Share
Branch Cache aktiviert Share
Offlineverfügbarkeit Share
Überlegungen zur Planung
Überprüfen Sie die folgenden Informationen, bevor Sie NAS-Server und Dateisysteme konfigurieren:
Die Unterstützung für Datei-Storage ist nur für PowerStore T-Modell-Appliances verfügbar. Der Datei-Storage wird für PowerStore
X-Modell-Appliances nicht unterstützt.
NAS-Servernetzwerke
Konfigurieren Sie Folgendes, bevor Sie NAS-Server mit dem SMB-Protokoll konfigurieren:
1. Konfigurieren Sie einen oder mehrere DNS-Server.
2. Wenn Sie den NAS-Server zu Active Directory (AD) hinzufügen, konfigurieren Sie mindestens einen NTP-Server auf dem
Speichersystem, um das Datum und die Uhrzeit zu synchronisieren. Es wird empfohlen, mindestens zwei NTP-Server pro Domain
einzurichten, um einen Single-Point-of-Failure zu vermeiden.
ANMERKUNG: Während der AD-Erstellung wird NTP konfiguriert.
3. Erstellen Sie ein Domain-Konto in Active Directory.
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