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4. Nachdem ein Satz von Importen abgeschlossen ist, führen Sie nach einer Wartezeit von 10 Minuten den nächsten Satz von
Importen aus. Diese Wartezeit gibt dem System genügend Zeit, alle Verbindungen zum Quellsystem zu bereinigen.
Sie können nur ein aktives Volume oder LUN importieren. Snapshots werden nicht importiert.
Es wird nicht empfohlen, die Konfiguration eines Hostclusters zu ändern, nachdem das Volume für den Import ausgewählt wurde.
Alle Zielport-IP-Adressen, die vom PowerStore-iSCSI-Zielportal zurückgegeben werden, sollten von dem Host aus erreichbar sein, auf
dem der Import geplant ist.
Replikationsbeziehungen werden nicht importiert.
SAN-Startlaufwerke werden nicht unterstützt.
IPv6 wird nicht unterstützt.
Veritas Volume Manager (VxVM) wird nicht unterstützt.
(Für unterbrechungsfreien Import) Auf Quellsystemen wird nur der implizite ALUA-Modus unterstützt.
Die folgenden Konfigurationsänderungen werden auf dem Quellsystem während des Imports nicht unterstützt:
Upgrade der Firmware oder der Betriebsumgebung
Neukonfiguration des Systems, einschließlich Netzwerkkonfiguration und Neustart des Node oder der Mitglieder
Wenn Konfigurationsänderungen, wie z. B. das Verschieben eines Volume zwischen Hosts oder die Neudimensionierung der Volume-
Kapazität des Quellsystems, an dem Quell- oder einem Hostsystem vorgenommen werden, nachdem diese zu PowerStore hinzugefügt
wurden, müssen alle betroffenen oder beteiligten Systeme von PowerStore Manager aktualisiert werden.
Es wird nur eine iSCSI-Verbindung zwischen dem Quellsystem und dem PowerStore-Cluster unterstützt.
(Für unterbrechungsfreien Import) SCSI-2-Cluster werden nicht unterstützt. Nur SCSI-3-Cluster für dauerhafte Reservierung
(Persistent Reservation, PR) werden unterstützt.
Heterogenes Hostcluster wird nicht unterstützt.
Konfigurationsänderungen, z. B. das Ändern der Größe eines Volume während des Imports oder das Hinzufügen oder Entfernen eines
Host-Node in einer Clusterkonfiguration, dürfen während des Imports weder auf dem Quellsystem noch auf PowerStore durchgeführt
werden. Die folgenden Konfigurationsänderungen sind zulässig, werden jedoch weder auf dem Quellsystem noch auf PowerStore
während des Imports für Konsistenzgruppen unterstützt:
Entfernen von Mitgliedern aus einer Konsistenzgruppe
Wiederherstellung
Cloning
Snapshot
Migration einer Konsistenzgruppe
Erstellen der Replikation
Aktualisieren eines Volume
Solche Vorgänge sollten vor dem Starten des Imports durchgeführt werden.
Die Snapshot-Wiederherstellung auf einem Volume während des Imports wird nicht unterstützt.
Nur Geräte mit 512b-Sektor werden von den folgenden Systemen unterstützt, 4K-Sektor-Geräte hingegen nicht:
Dell EqualLogic PS
Dell Compellent SC
Dell EMC Unity
Dell EMC VNX2
Sowohl Ressourcen des 512b- als auch des 4k-Sektors werden von XtremIO-Systemen unterstützt.
iSCSI Hardware-Initiatoren werden nicht unterstützt.
Die Ausführung in iSCSI DCB (Data Center Bridging)-Konfigurationen wird für die Serien Dell EqualLogic PS und Dell Compellent SC
nicht unterstützt.
CHAP – Einschränkungen
Nachfolgend wird die CHAP-Unterstützung für den Import von externem Storage in ein PowerStore-Cluster beschrieben:
Für Dell EMC Unity- und VNX2-Systeme können Quell-Volumes mit einem einzigen CHAP importiert werden, Quell-Volumes mit
wechselseitigem CHAP können nicht importiert werden.
Für die Dell EqualLogic Peer Storage (PS)-Serie gibt es drei Fälle:
Wenn die Ermittlungs-CHAP-Funktion deaktiviert ist, können Quell-Volumes mit einem einzigen und mit wechselseitigem CHAP
importiert werden.
Wenn die Ermittlungs-CHAP-Funktion aktiviert ist, können Quell-Volumes mit einem einzigen CHAP importiert werden.
Wenn die Ermittlungs-CHAP-Funktion aktiviert ist, können Quell-Volumes mit wechselseitigem CHAP nicht importiert werden.
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Anforderungen und Einschränkungen für den Import