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ANMERKUNG: Bei Universalsteckplätzen wird Hot-Swapping unterstützt. Wenn Sie ein PCIe-SSD-Laufwerk entfernen und
gegen ein SAS/SATA-Laufwerk austauschen möchten, stellen Sie sicher, dass Sie zuerst den Task PrepareToRemove“ für
das PCIe-SSD-Laufwerk ausführen. Wenn Sie diesen Task nicht ausführen, treten auf dem Hostbetriebssystem
möglicherweise Probleme auf, z. B. ein blauer Bildschirm, Kernel-Panik usw.
Einrichten des SGPIO-Modus
Der Speicher-Controller kann mit der Rückwandplatine im I2C-Modus (Standardeinstellung für Dell Rückwandplatinen) oder mit
dem seriellen SGPIO-Modus (General Purpose Input/Output) verbunden werden. Diese Verbindung wird für blinkende LEDs
auf den Festplatten benötigt. Die Dell PERC-Controller und Rückwandplatinen unterstzen diese beiden Modi. Um bestimmte
Channel-Adapter zu unterstützen, muss der Rückwandplatinen-Modus in den SGPIO-Modus geändert werden.
Der SGPIO-Modus wird nur für passive Rückwandplatinen unterstützt. Er wird nicht für Expander-Rückwandplatinen oder
passive Rückwandplatinen im Downstream-Modus unterstützt. Die Rückwandplatinen-Firmware enthält Informationen über die
Funktionen, den aktuellen Status und den angeforderten Status.
Nach dem LC-Wipe-Vorgang oder dem iDRAC-Reset auf die Standardeinstellungen wird der SGPIO-Modus in den
Status Deaktiviert zurückgesetzt. Sie vergleicht die iDRAC-Einstellung mit der Rückwandplatineneinstellung. Wenn die
Rückwandplatine in den SGPIO-Modus gesetzt wurde, passt iDRAC seine Einstellung an die Einstellung der Rückwandplatine
an.
Das Aus- und Einschalten des Servers ist erforderlich, damit die Änderungen der Einstellung wirksam werden.
Sie müssen über Berechtigungen zur Server-Steuerung verfügen, um diese Einstellung ändern zu können.
ANMERKUNG: Sie können den SGPIO-Modus nicht über die iDRAC-Web-Schnittstelle festlegen.
Festlegen des SGPIO-Modus über RACADM
Um den SGPIO-Modus zu konfigurieren, verwenden Sie den Befehl set mit den Objekten in der Gruppe SGPIOMode.
Wenn diese Option auf Disabled(Deaktiviert) gesetzt ist, lautet der Modus I2C. Wenn diese Option aktiviert ist, wird sie auf
den SGPIO-Modus gesetzt.
Weitere Informationen erhalten Sie im iDRAC RACADM Command Line Interface Reference Guide (RACADM-Referenzhandbuch
für Befehlszeilenschnittstellen für iDRAC) unter dell.com/idracmanuals.
Gehäusesystemkennnummer festlegen
Durch das Festlegen der Gehäusesystemkennnummer können Sie die Systemkennnummer eines Speichergehäuses konfigurieren.
Benutzer können die Systemkennnummer-Eigenschaft des Gehäuses ändern, um Gehäuse zu identifizieren. Diese Felder werden
auf ungültige Werte geprüft und bei Eingabe eines ungültigen Werts wird ein Fehler angezeigt. Diese Felder sind Teil der
Gehäuse-Firmware; die zunächst angezeigten Daten sind die in der Firmware gespeicherten Werte.
ANMERKUNG: Die Systemkennnummer hat eine Zeichenbegrenzung von 10, wobei das Nullzeichen enthalten ist.
ANMERKUNG: Diese Vorgänge werden für interne Gehäuse nicht unterstützt.
Festlegen von Gehäusebestandsnamen
Durch das Festlegen von Gehäusebestandsnamen kann der Benutzer den Bestandsnamen eines Speichergehäuses konfigurieren.
Der Benutzer kann die Bestandsnameneigenschaft des Gehäuses so ändern, dass es leicht identifiziert werden kann. Diese
Felder werden auf ungültige Werte geprüft und bei Eingabe eines ungültigen Werts wird ein Fehler angezeigt. Diese Felder sind
Teil der Gehäuse-Firmware; die zunächst angezeigten Daten sind die in der Firmware gespeicherten Werte.
ANMERKUNG: Für den Bestandsnamen gilt eine Zeichenbegrenzung von 32, einschließlich der Null.
ANMERKUNG: Diese Vorgänge werden für interne Gehäuse nicht unterstützt.
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