Users Guide

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Setzen Sie die Abfrage der Job-ID fort, bis der Status Fertig angezeigt wird (dieser Vorgang kann bis zu drei Minuten
dauern).
8. Führen Sie den folgenden Befehl zur Anzeige des backplanerequestedmode-Attributwerts aus:
racadm get storage.enclosure.1.backplanerequestedmode
Das Ergebnis ist Folgendes:
BackplaneRequestedMode=SplitMode
9. Führen Sie den folgenden Befehl aus, um einen Kaltstart des Servers auszuführen:
racadm serveraction powercycle
10. Nachdem das System die Vorgänge für den Einschalt-Selbsttest (POST) und CSIOR abgeschlossen hat, geben Sie den
folgenden Befehl ein, um backplanerequestedmode zu überprüfen:
racadm get storage.enclosure.1.backplanerequestedmode
Das Ergebnis ist Folgendes:
BackplaneRequestedMode=None
11. Führen Sie die folgenden Schritte aus, um zu überprüfen, ob der Rückwandplatinenmodus auf Split-Modus gesetzt ist:
racadm get storage.enclosure.1.backplanecurrentmode
Das Ergebnis ist Folgendes:
BackplaneCurrentMode=SplitMode
12. Führen Sie den folgenden Befehl aus, und überprüfen Sie, dass nur 011-Laufwerke angezeigt werden:
racadm storage get pdisks
Weitere Informationen zu den RACADM-Befehlen finden Sie im iDRAC RACADM Command Line Interface Reference Guide
(RACADM-Referenzhandbuch für Befehlszeilenschnittstellen r iDRAC), das unter dell.com/idracmanuals verfügbar ist.
Anzeigen von Universalsteckplätzen
Einige Rückwandplatinen von PowerEdge-Servern der 14. Generation unterstützen SAS/SATA- und PCIe-SSD-Festplatten
im gleichen Steckplatz. Diese Steckplätze werden als Universalsteckplätze bezeichnet und sind mit dem primären Storage-
Controller (PERC) und entweder einer PCIe-Extender-Karte oder Direct Connect Manager über CPU-Rückwandplatinen
verdrahtet und unterstützen sowohl SAS/SATA- als auch PCIe-SSD-Festplatten im gleichen Steckplatz. Die Rückwandplatinen-
Firmware enthält Informationen über die Steckplätze, die diese Funktion unterstützen. Die Rückwandplatine unterstützt SAS/
SATA-Festplatten oder PCIe-SSDs. In der Regel handelt es sich bei den vier Steckplätzen mit höherer Nummerierung um
Universalsteckplätze. Beispiel: Bei einer universellen Rückwandplatine mit 24 Steckplätzen unterstützen Steckplätze 0-19 nur
SAS/SATA-Festplatten, während die Steckplätze 20-23 sowohl SAS/SATA als auch PCIe-SSD unterstützen.
Der Rollup-Funktionszustand für das Gehäuse stellt den kombinierten Status für alle Laufwerke im Gehäuse bereit. Der Gehäuse-
Link auf der Seite Topologie zeigt die gesamten Gehäuseinformationen an, unabhängig vom zugewiesenen Controller. Beide
Storage-Controller (PERC und PCIe-Extender) können an die gleiche Rückwandplatine angeschlossen werden, aber nur die
Rückwandplatine, die dem PERC-Controller zugewiesen ist, wird auf der Seite Systembestand angezeigt.
Auf der Seite Speicher > Gehäuse > Eigenschaften zeigt der Abschnitt Übersicht über die physischen Laufwerke
Folgendes:
Slot unbelegt Wenn ein Steckplatz leer ist.
PCIe-fähig Wenn keine PCIe-fähigen Steckplätzen vorhanden sind, wird diese Spalte nicht angezeigt.
Bus-Protokoll handelt es sich um eine universelle Rückwandplatine mit PCIe-SSD in einem der Steckplätze installiert,
zeigt diese Spalte PCIe an.
Hot Spare Diese Spalte ist bei PCIe-SSDs nicht verfügbar.
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Verwalten von Speichergeräten