Users Guide

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5. Klicken Sie auf Anwenden.
Wenn der Auftrag nicht erstellt wird, wird eine entsprechende Meldung angezeigt. Die Meldungs-ID und die empfohlene
Antwortmaßnahme werden ebenfalls angezeigt.
Wenn der Auftrag erfolgreich erstellt wurde, wird eine Meldung angezeigt, dass die Auftrags-ID für den ausgehlten
Controller erstellt wurde. Klicken Sie auf Job Queue (Auftragswarteschlange), um den Fortschritt des Auftrags auf der
SeiteJob Queue (Auftragswarteschlange) anzuzeigen.
Wenn der ausstehende Vorgang nicht erstellt wird, wird eine Fehlermeldung angezeigt. Wenn der ausstehende Vorgang
erfolgreich war, die Auftragserstellung jedoch nicht, wird eine Fehlermeldung angezeigt.
Löschen eines PCIe-SSD-Geräts unter Verwendung von RACADM
Zum sicheren Löschen eines PCIe-SSD-Geräts:
racadm storage secureerase:<PCIeSSD FQDD>
So erstellen Sie den Ziel-Job nach dem Ausführen des Befehls secureerase:
racadm jobqueue create <PCIe SSD FQDD> -s TIME_NOW -e <start_time>
So fragen Sie die ausgegebene Job-ID ab:
racadm jobqueue view -i <job ID>
Weitere Informationen finden Sie im iDRAC RACADM Command Line Reference Guide (RACADM-Befehlszeilen-
Referenzhandbuch für iDRAC) unter dell.com/idracmanuals.
Verwalten von Gehäusen oder Rückwandplatinen
Sie nnen die folgenden Schritte für Gehäuse oder Rückwandplatinen ausführen:
Eigenschaften anzeigen
Universellen oder Split-Modus konfigurieren
Steckplatzinformationen anzeigen (universell oder freigegeben)
SGPIO-Modus festlegen
Set Asset Tag
Bestandsname
Konfigurieren des Rückwandplatinen-Modus
Die Dell PowerEdge-Server der 14. Generation unterstützen eine neue interne Speichertopologie, bei der zwei Storage-Controller
(PERCs) mit einem Satz von internen Laufwerken über einen einzigen Expander verbunden werden können. Diese Konfiguration
wird r einen hohen Leistungsmodus ohne Failover- oder High Availability (HA)-Funktionalität verwendet. Der Expander teilt
das interne Laufwerks-Array zwischen den zwei Speicher-Controllern auf. In diesem Modus zeigt die Erstellung der virtuellen
Festplatte nur die Laufwerke, die mit einem bestimmten Controller verbunden sind. Es gibt keine Lizenzierungsanforderungen für
diese Funktion. Diese Funktion wird nur auf wenigen Systemen unterstützt.
Die Rückwandplatine unterstützt die folgenden Modi:
Unified-Modus Dies ist der Standardmodus. Der primäre PERC-Controller hat Zugriff auf alle Laufwerke, die an die
Rückwandplatine angeschlossen sind, selbst wenn ein zweiter PERC-Controller installiert ist.
Split-Modus Ein Controller hat Zugriff auf die ersten zlf Laufwerke und der zweite Controller hat Zugriff auf die letzten
zwölf Laufwerke. Die Laufwerke, die an den ersten Controller angeschlossen sind, sind mit 0-11 nummeriert, während die
Laufwerke, die an den zweiten Controller angeschlossen sind, mit 12-23 nummeriert sind.
Split-Modus 4:20 Ein Controller hat Zugriff auf die ersten vier Laufwerke und der zweite Controller hat Zugriff auf die
letzten 20 Laufwerke. Die Laufwerke, die an den ersten Controller angeschlossen sind, sind mit 0-3 nummeriert, während die
Laufwerke, die an den zweiten Controller angeschlossen sind, mit 4-23 nummeriert sind.
Split-Modus 8:16 Ein Controller hat Zugriff auf die ersten acht Laufwerke und der zweite Controller hat Zugriff auf die
letzten 16 Laufwerke. Die Laufwerke, die an den ersten Controller angeschlossen sind, sind mit 0-7 nummeriert, während die
Laufwerke, die an den zweiten Controller angeschlossen sind, mit 8-23 nummeriert sind.
Verwalten von Speichergeräten
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