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Ereignisse im Lifecycle Controller-Protokoll protokolliert werden, wenn Folgendes zutrifft:
Die E/A-Identitätsoptimierung ist aktiviert oder deaktiviert.
Die Beständigkeitsrichtlinie wurde geändert.
Virtuelle Adresse, Initiator- und Ziel-Werte werden basierend auf der Richtlinie eingestellt. Ein einzelner Protokolleintrag
wird r die konfigurierten Gete und die Werte protokolliert, die für diese Geräte eingestellt werden, wenn die Richtlinie
angewendet wird.
Ereignismaßnahmen werden für SNMP-, E-Mail- oder WS-Ereignisbenachrichtigungen aktiviert. Protokolle sind ebenfalls in den
Remote-Syslogs enthalten.
Standardwerte für die Beständigkeitsrichtlinie
Tabelle 46. Standardwerte für die Beständigkeitsrichtlinie
Beständigkeitsrichtlinie Stromausfall Hardwarestart Softwareneustart
Virtuelle Adresse: Auxiliär-
betriebene Geräte
Nicht ausgewählt Ausgewählt Ausgewählt
Virtuelle Adresse: Nicht-
auxilr-betriebene Geräte
Nicht ausgewählt Nicht ausgewählt Ausgewählt
Initiator Ausgehlt Ausgewählt Ausgewählt
Speicherziel Ausgewählt Ausgewählt Ausgewählt
ANMERKUNG: Wenn eine persistente Richtlinie deaktiviert ist und Sie die Aktion zum Verwerfen der virtuellen Adresse
ausführen, wird bei der erneuten Aktivierung der persistenten Richtlinie die virtuelle Adresse nicht abgerufen. Sie müssen
die virtuelle Adresse nach Aktivierung der persistenten Richtlinie erneut festlegen.
ANMERKUNG: Wenn eine Persistenzrichtlinie in Kraft ist und die virtuellen Adressen, Initiatoren oder Speicherziele auf
einer CNA-Gerätepartition festgelegt sind, löschen Sie die für virtuelle Adressen, Initiatoren und Speicherziele konfigurierten
Werte nicht bzw. setzen Sie sie nicht zurück, bevor Sie den Virtualisierungsmodus oder die Persönlichkeit der Partition
ändern. Die Aktion wird automatisch ausgeführt, wenn Sie die Persistenzrichtlinie deaktivieren. Sie können auch einen
Konfigurationsauftrag verwenden, um die Attribute der virtuellen Adresse explizit auf null und die Werte der Initiator- und
Speicherziele gemäß der Definition in Standardwerte für iSCSI-Initiator und Speicherziel auf Seite 233 zu setzen.
Konfigurieren der Richtlinieneinstellungen für die Persistenz über die
iDRAC-Webschnittstelle
So konfigurieren Sie die Richtlinie für die Persistenz:
1. Gehen Sie in der iDRAC-Webschnittstelle zu Konfiguration > Systemeinstellungen > Hardwareeinstellungen > E/A-
Identitätsoptimierung.
2. Klicken Sie auf die Registerkarte E/A-Identitätsoptimierung.
3. Wählen Sie im Abschnitt Richtlinie für die Persistenz eine oder mehrere der folgenden Elemente für jede Persistenz-
Richtlinie aus:
Softwareneustart Die virtuelle Adresse oder die Zieleinstellungen bleiben erhalten, wenn ein Softwareneustart
erforderlich ist.
Hardwareneustart Die virtuelle Adresse oder die Zieleinstellungen bleiben erhalten, wenn ein Hardwareneustart
erforderlich ist.
Wechselstromverlust Die virtuelle Adresse oder die Zieleinstellungen bleiben erhalten, wenn ein Stromausfall eintritt.
4. Klicken Sie auf Anwenden.
Die Persistenz-Richtlinien werden konfiguriert.
Konfigurieren der Persistenz-Richtlinieneinstellungen über RACADM
Um eine Richtlinie für die Persistenz festzulegen, verwenden Sie das folgende racadm-Objekt mit dem Unterbefehl set:
Verwenden Sie für virtuelle Festplatten die Objekte iDRAC.IOIDOpt.VirtualAddressPersistencePolicyAuxPwrd und
iDRAC.IOIDOpt.VirtualAddressPersistencePolicyNonAuxPwrd.
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Durchhren einer Bestandsaufnahme, Überwachung und Konfiguration von Netzwerkgeräten