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iDRAC warnt den Nutzer, wenn die verbleibende Schreibdauer des SSD unter den festgelegten Schwellenwert fällt, so dass der
Systemadministrator ein Backup des SSD erstellen oder es ersetzen kann.
Nur bei NVMe PCIe SSDs zeigt iDRAC Available Spare an und bietet einen Schwellenwert für die Warnung. Available Spare ist
nicht verfügbar für SSDs, die hinter PERC und HBA angeschlossen sind.
Konfigurieren von SSD-Verschleißschwellenwert-Warnfunktionen über die
Web-Schnittstelle
So konfigurieren Sie den Remaining Rated Write Endurance und Available Spare Alarm-Schwellenwert über die Web-
Schnittstelle:
1. Gehen Sie in der iDRAC-Webschnittstelle zu Konfiguration > Systemeinstellungen > Hardwareeinstellungen > SSD-
Verschleiß-Schwellenwerte.
Die Seite SSD-Verschleiß-Schwellenwerte wird angezeigt.
2. Remaining Rated Write Endurance Sie können den Wert zwischen 1-99 % einstellen. Der Standardwert ist 10 %.
Der Warntyp für diese Funktion ist SSD Wear Write Endurance und der Sicherheitswarntyp ist Warnung als Folge eines
Schwellenereignisses.
3. Available Spare Alert Threshold Sie können den Wert zwischen 1-99 % einstellen. Der Standardwert ist 10 %.
Der Warntyp für diese Funktion ist SSD Wear Available Spare und der Sicherheitswarntyp ist Warnung als Folge eines
Schwellenereignisses.
SSD-Verschleißschwellen-Alarmfunktionen mit RACADM konfigurieren
Um die verbleibende Nenn-Schreibdauer zu konfigurieren, verwenden Sie den Befehl:
racadm set System.Storage.RemainingRatedWriteEnduranceAlertThreshold n
, wobei n= 1 bis 99 %.
Um die verfügbare Reserveschwelle für den Alarm zu konfigurieren, verwenden Sie den Befehl:
racadm System.Storage.AvailableSpareAlertThreshold n
, wobei n= 1 bis 99 %.
Konfigurieren der Einstellungen für die Beständigkeitsrichtlinie
Mithilfe der E/A-Identität können Sie Richtlinien zum Verhalten für System Reset sowie Aus- und Wiedereinschalten festlegen,
die die Persistenz oder Freigabe der Einstellungen für virtuelle Adresse, Initiator und Speicherziel bestimmen. Jedes einzelne
Persistenzrichtlinienattribut gilt für alle Ports und Partitionen aller zutreffenden Geräte im System. Das Geteverhalten für
auxilr-betriebene Geräte unterscheidet sich von demjenigen für nicht-auxiliär-betriebene Geräte:
ANMERKUNG:
Die Funktion Persistenzrichtlinie kann nicht ausgeführt werden, wenn sie auf die Standardeinstellung
festgelegt ist, wenn das Attribut VirtualAddressManagement auf FlexAddress (nicht für MX-Plattformen) festgelegt ist
oder der Modus RemoteAssignedAddress (für MX-Plattformen) auf dem iDRAC festgelegt ist und wenn die FlexAddress
oder die Funktion Remote-zugewiesene Adresse in CMC (nicht für MX-Plattformen) oder OME Modular (für MX-
Plattformen) deaktiviert ist, müssen Sie sicherstellen, dass Sie das Attribut VirtualAddressManagement auf den Modus
Konsole im iDRAC festlegen oder Sie die FlexAddress oder die Funktion Remote-zugewiesene Adresse in CMC oder OME
Modular aktivieren.
Sie können die folgenden Beständigkeitsrichtlinien konfigurieren:
Virtuelle Adresse: Auxiliär-betriebene Geräte
Virtuelle Adresse: Nicht-auxilr-betriebene Geräte
Initiator
Speicherziel
Stellen Sie vor dem Anwenden der Beständigkeitsrichtlinie sicher, dass:
Sie mindestens einmal eine Bestandsaufnahme der Netzwerk-Hardware erstellen, also die Option für die System-
Bestandsaufnahme beim Neustart (CSIOR) aktiviert ist.
Sie die E/A-Identitätsoptimierung aktivieren.
Durchführen einer Bestandsaufnahme, Überwachung und Konfiguration von Netzwerkgeräten
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