Integrated Dell Remote Access Controller 9 User's Guide December 2020 Rev.
Hinweise, Vorsichtshinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, mit denen Sie Ihr Produkt besser einsetzen können. VORSICHT: Ein VORSICHTSHINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder vor Datenverlust und zeigt, wie diese vermieden werden können. WARNUNG: Mit WARNUNG wird auf eine potenziell gefährliche Situation hingewiesen, die zu Sachschäden, Verletzungen oder zum Tod führen kann. © 2020 Dell Inc. oder ihre Tochtergesellschaften.
Contents Chapter 1: Übersicht über den iDRAC...........................................................................................16 Vorteile der iDRAC-Verwendung....................................................................................................................................16 Wichtige Funktionen..........................................................................................................................................................17 New features added ...............
Lokales Zurücksetzen des standardmäßigen iDRAC-Kennworts.....................................................................46 Wiederherstellen des iDRAC-Standardkennworts im Remote-Zugriff........................................................... 48 Ändern des standardmäßigen Anmeldekennworts.................................................................................................... 48 Ändern des standardmäßigen Anmeldekennworts unter Verwendung der Webschnittstelle...................
Anzeigen und Verwalten gestufter Aktualisierungen unter Verwendung der iDRAC Webschnittstelle.......................................................................................................................................................91 Anzeigen und Verwalten gestufter Aktualisierungen unter Verwendung von RACADM............................91 Rollback der Geräte-Firmware durchführen................................................................................................................
Bildschirm „Letzter Absturz“ aktivieren.................................................................................................................111 Aktivieren oder Deaktivieren des Betriebssystems zum iDRAC-Passthrough................................................... 111 Unterstützte Karten für Betriebssystem-zu-iDRAC-Passthrough................................................................. 112 Unterstützte Betriebssysteme für USB-NIC.............................................................
Serielle RAC-Verbindung aktivieren.......................................................................................................................137 Grundlegenden seriellen IPMI-Verbindungs- und -Terminalmodus aktivieren.............................................137 Von der seriellen RAC-Verbindung auf die serielle Konsolenverbindung bei Verwendung eines DB9Kabels umschalten.............................................................................................................................
iDRAC im Domänennamensystem registrieren....................................................................................................179 Active Directory-Objekte erstellen und Berechtigungen bereitstellen......................................................... 180 iDRAC-SSO-Anmeldung für Active Directory-Benutzer konfigurieren.............................................................. 180 Erstellen eines Nutzers in Active Directory für SSO..........................................................
Einen neuen Benutzer hinzufügen......................................................................................................................... 201 Benutzerkennwort ändern....................................................................................................................................... 201 Benutzer löschen.......................................................................................................................................................
Chapter 15: Direkte iDRAC-Updates........................................................................................... 218 Chapter 16: Durchführen einer Bestandsaufnahme, Überwachung und Konfiguration von Netzwerkgeräten.................................................................................................................... 219 Bestandsaufnahme für Netzwerkgeräte erstellen und Netzwerkgeräte überwachen...................................
Bearbeiten von Cache-Richtlinien für virtuelle Laufwerke.............................................................................. 261 Löschen von virtuellen Festplatten.......................................................................................................................262 Überprüfen der Übereinstimmung der virtuellen Festplatte...........................................................................262 Initialisieren von virtuellen Festplatten........................................
Virtuelle Konsole über RACADM konfigurieren..................................................................................................298 Vorschau der virtuellen Konsole.................................................................................................................................. 298 Launching virtual console..............................................................................................................................................
USB-Gerät zurücksetzen........................................................................................................................................ 332 Virtuelles Laufwerk zuordnen.................................................................................................................................333 Zuordnung für virtuelles Laufwerk aufheben.....................................................................................................
iDRAC zurücksetzen und iDRAC auf Standardeinstellungen zurücksetzen............................................... 360 Planen von Automatischer Remote-Diagnose.................................................................................................... 361 Planen von Automatischer Remote-Diagnose unter Verwendung von RACADM..................................... 362 POST-Codes anzeigen.......................................................................................................................
SNMP-Authentifizierung...............................................................................................................................................383 Speichergeräte................................................................................................................................................................ 384 GPU (Beschleuniger).................................................................................................................................................
1 Übersicht über den iDRAC Der Integrated Dell Remote Access Controller (iDRAC) wurde entwickelt, um Ihre Produktivität als Systemadministrator zu steigern und die Gesamtverfügbarkeit der Dell EMC Server zu verbessern. Der iDRAC warnt Sie bei Systemproblemen, hilft Ihnen bei der Remote-Verwaltung und reduziert die Notwendigkeit für physischen Zugriff auf das System. Der iDRAC ist Teil einer größeren Lösung für Rechenzentren, die die Verfügbarkeit geschäftskritischer Anwendungen und Arbeitslasten erhöht.
über Schnittstellen für Remote-Dienste (WSMan) für die Remote-Bereitstellung. Außerdem bietet Lifecycle-Controller eine Integration mit Dell OpenManage Essentials und Partner-Konsolen. Weitere Informationen zum Lifecycle Controller GUI finden Sie unter Benutzerhandbuch für den Lifecycle Controller und Informationen zu Remote-Diensten finden Sie unter Schnellstart-Benutzerhandbuch für Lifecycle Controller Remote Services, verfügbar unter https://www.dell.com/idracmanuals.
○ ○ ○ ○ ■ Controller-Eigenschaften konfigurieren ■ Fremdkonfigurationen (automatisch) importieren ■ Fremdkonfiguration löschen ■ Controller-Konfiguration zurücksetzen ■ Sicherheitsschlüssel erstellen oder ändern PCIe SSD-Geräte: ■ Bestandsaufnahme und die Remote-Überwachung des Status von PCIe SSD-Geräten im Server. ■ Entfernen der PCIe SSD vorbereiten ■ Daten sicher löschen Festlegen des Rückwandplatine-Modus (Unified- oder Split-Betrieb).
● Abgesehen von der Platzierung der iDRACs auf einem separaten Verwaltungssubnetz, sollten Benutzer das Verwaltungssubnetz/vLAN mit einer geeigneten Technologie isolieren, wie z. B. Firewalls. Außerdem sollte der Zugriff auf das Subnetz/vLAN auf Serveradministratoren mit entsprechender Berechtigung begrenzt werden. Konnektivität absichern Die Sicherung des Zugriffs auf kritische Netzwerkressourcen hat Priorität.
● Automatisierung ○ Unterstützung für Redfish-Updates ● Monitoring/Warnmeldungen/Troubleshooting ○ FPGA-Monitoring ○ Verbesserungen bei SMART-Datenprotokollen, einschließlich Verlaufsdatenaufzeichnung ○ Reporting für diskreten Spannungssensor ○ Aufzeichnung tatsächlicher Start- und Abschlussinformationen für Job-Warteschlangeneinträge, für die ein Neustart des Servers erforderlich ist (Beispiel: BIOS-Update) ○ Bereitstellung von CPU-Seriennummern in SupportAssist-Erfassung ● Telemetrie (erfordert iDRAC Data
Firmwareversion 4.30.30.30 Diese Version enthält alle Funktionen der Vorgängerversionen. Die folgenden neuen Funktionen wurden in dieser Version hinzugefügt: ANMERKUNG: Informationen zu unterstützten Systemen finden Sie in der jeweiligen Version der Versionshinweise unter https://www.dell.com/support/article/sln308699.
Automatisierung/Skripting/Telemetrie ● Support für Redfish 2018R3, 2019R1 und 2019R2 Funktionen. ● Support der CLI-Methode zum Abrufen der POST-Codes. ● Support für das Berichtsintervall-Limit für Telemetrie-CUPS, das im Power Manager Plug-in von 1 Minute auf 1 Stunde erhöht werden soll. ● Support für Telemetrie (Metrischer Bericht aktiviert/deaktiviert). ● Support für verbesserte Nutzerprotokollierung mit SSH. ● Support für das Hinzufügen eines Tier-Spezifikationsflags zum Befehl PCI Add IPMI.
● Serielle Datenpuffererfassung des Systems ● Erkennung spannungsloser Server Von der Enterprise- oder Datacenter-Lizenz unterstützte Funktionen ● ● ● ● ● ● Multi Factor Authentication per E-Mail Agentenlose Absturzvideo-Erfassung (nur Windows) Verbindungsanzeige für LLDP-Übertragungen Systemsperrmodus – neues Symbol in Kopfzeile jeder Seite verfügbar Group Manager – 250-Node-Unterstützung Verbesserte Unterstützung für Secure Enterprise Key Management (SEKM) Von der Standard-Lizenz unterstützte Funktione
Unterstützte Web-Browser iDRAC wird auf folgenden Browsern unterstützt: ● Internet Explorer/Edge ● Mozilla Firefox ● Google Chrome ● Safari Eine Liste der unterstützten Versionen finden Sie unter iDRAC-Versionshinweise verfügbar unter https://www.dell.com/ idracmanuals.
Tabelle 1. Standardlizenz iDRAC Express Lizenz iDRAC Enterprise-Lizenz iDRAC Datacenter-Lizenz ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● Alle Plattformen, mit UpgradeOption Alle Plattformen, mit Upgrade-Option PowerEdge C41XX PowerEdge FC6XX PowerEdge R6XX PowerEdge R64XX PowerEdge R7XX PowerEdge R74XXd PowerEdge R74XX PowerEdge R8XX PowerEdge R9XX PowerEdge R9XX PowerEdge T6XX Dell Precision Rack R7920 ANMERKUNG: Die mit PowerEdge C64XX-Systemen verfügbare Standardlizenz ist BMC.
Lizenzvorgänge Bevor Sie die Lizenzverwaltungsschritte ausführen, stellen Sie sicher, dass Sie die erforderlichen Lizenzen besitzen. Weitere Informationen finden Sie unter Methoden zum Erwerb von Lizenzen. ANMERKUNG: Sollten Sie ein System erworben haben, auf dem sämtliche Lizenzen bereits vorinstalliert sind, ist eine Lizenzverwaltung nicht erforderlich.
Tabelle 2. Lizenzierte Funktionen in iDRAC9 Funktion iDRAC iDRAC9 9 Basic Express iDRAC9 Express für Blades iDRAC9 Enterprise iDRAC9Datacenter iDRAC RESTful-API und Redfish Ja Ja Ja Ja Ja IPMI 2.0 Ja Ja Ja Ja Ja DCMI 1.
Tabelle 2.
Tabelle 2. Lizenzierte Funktionen in iDRAC9 Funktion iDRAC iDRAC9 9 Basic Express iDRAC9 Express für Blades iDRAC9 Enterprise iDRAC9Datacenter ANMERKUNG: vFlash ist auf iDRAC9 für PowerEdge Rx5xx/Cx5xx nicht verfügbar.
Tabelle 2.
Tabelle 2.
Tabelle 2. Lizenzierte Funktionen in iDRAC9 Funktion iDRAC iDRAC9 9 Basic Express iDRAC9 Express für Blades iDRAC9 Enterprise iDRAC9Datacenter LCD-Bildschirm (iDRAC9 optional erforderlich) Ja Ja k. A.
Tabelle 2. Lizenzierte Funktionen in iDRAC9 Funktion iDRAC iDRAC9 9 Basic Express iDRAC9 Express für Blades iDRAC9 Enterprise iDRAC9Datacenter GUI in HTML5 gerendert k. A. Ja k. A. Ja Ja Hinzufügen der BIOSKonfiguration zur iDRACGUI k. A. Ja k. A. Ja Ja [1] Erfordert den iSM- oder OMSA-Agenten auf Zielserver. Interfaces and protocols to access iDRAC The following table lists the interfaces to access iDRAC.
Table 3. Interfaces and protocols to access iDRAC (continued) Interface or Protocol Description Server LCD Panel/ Chassis LCD Panel Use the LCD on the server front panel to: ● View alerts, iDRAC IP or MAC address, user programmable strings. ● Set DHCP ● Configure iDRAC static IP settings. For blade servers, the LCD is on the chassis front panel and is shared between all the blades. To reset iDRAC without rebooting the server, press and hold the System Identification button 16 seconds.
Table 3. Interfaces and protocols to access iDRAC Interface or Protocol Description ● MOFs and Profiles — http://downloads.dell.com/wsman. ● DMTF website — dmtf.org/standards/profiles SSH Use SSH to run RACADM commands. The SSH service is enabled by default on iDRAC. The SSH service can be disabled in iDRAC. iDRAC only supports SSH version 2 with the RSA host key algorithm. A unique 1024-bit RSA host key is generated when you power-up iDRAC for the first time.
Table 5.
● The Handbuch zum Einstieg provides an overview of system features, setting up your system, and technical specifications. ● The Installations- und Service-Handbuch provides information about system features and describes how to troubleshoot the system and install or replace system components. Kontaktaufnahme mit Dell ANMERKUNG: Wenn Sie über keine aktive Internetverbindung verfügen, so finden Sie Kontaktinformationen auf der Eingangsrechnung, dem Lieferschein, der Rechnung oder im Dell Produktkatalog.
2 Anmelden bei iDRAC Sie können sich beim iDRAC als iDRAC-Benutzer, als Microsoft Active Directory-Benutzer oder als Lightweight Directory Access Protocol-Benutzer (LDAP-Benutzer) anmelden. Sie können sich auch mit OpenID Connect und Single Sign-On oder Smart Card anmelden. Für höhere Sicherheit wird jedes System mit einem eindeutigen Kennwort für iDRAC ausgeliefert, das auf dem Tag mit Systemangaben verfügbar ist. Dieses eindeutige Kennwort sorgt für mehr Sicherheit für iDRAC und Ihren Server.
• • • • • • • • • • • RSA SecurID 2FA Systemzustand anzeigen Anmeldung beim iDRAC mit Authentifizierung mit öffentlichem Schlüssel Mehrere iDRAC-Sitzungen Standardkennwort sichern Ändern des standardmäßigen Anmeldekennworts Aktivieren oder Deaktivieren der standardmäßigen Kennwortwarnungsmeldung Richtlinie zur Kennwortsicherheit IP-Blockierung Aktivieren und Deaktivieren des Betriebssystems zum iDRAC-Passthrough unter Verwendung der Web-Schnittstelle Warnungen über RACADM aktivieren oder deaktivieren Kenn
Anmelden als lokaler Benutzer, Active DirectoryNutzer oder LDAP-Nutzer bei iDRAC Stellen Sie vor der Anmeldung beim iDRAC über die Weboberfläche sicher, dass Sie einen unterstützten Webbrowser konfiguriert haben und dass das Nutzerkonto mit den erforderlichen Berechtigungen erstellt wurde. ANMERKUNG: Der Nutzername unterscheidet nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung für einen Active DirectoryNutzer. Beim Kennwort wird für alle Nutzer zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden.
ANMERKUNG: Abhängig von den Browser-Einstellungen werden Sie aufgefordert, das Smartcardlesegerät-ActiveX-Plug-in herunterzuladen und zu installieren, wenn Sie diese Funktion zum ersten Mal anwenden. So melden Sie sich bei iDRAC als lokaler Nutzer mit einer Smartcard an: 1. Rufen Sie die iDRAC-Weboberfläche über den Link https://[IP address] auf. Die iDRAC-Anmeldeseite wird eingeblendet und fordert Sie zum Einlegen der Smartcard auf.
Bei iDRAC SSO über die iDRAC-Webschnittstelle anmelden Bevor Sie sich über das Verfahren für die einmalige Anmeldung bei iDRAC anmelden, müssen Sie Folgendes sicherstellen: ● Sie haben sich über ein gültiges Active Directory-Benutzerkonto bei Ihrem System angemeldet. ● Die Option für die einmalige Anmeldung ist während der Active Directory-Konfiguration aktiviert. So melden Sie sich über die Webschnittstelle bei iDRAC an: 1.
1. Konvertieren Sie das Zertifikat vom DER-Format in das PEM-Format (verwenden Sie dazu das Befehlszeilen-Tool „openssl“): openssl x509 -inform pem -in [yourdownloadedderformatcert.crt] –outform pem -out [outcertfileinpemformat.pem] –text 2. Suchen Sie den Speicherort des standardmäßigen CA-Zertifikatpakets auf der Managementstation. Für RHEL5 64-Bit ist dies z. B. /etc/pki/tls/cert.pem. 3. Hängen Sie das PEM-formatierte CA-Zertifikat an das CA-Zertifikat der Management Station an.
RSA SecurID 2FA iDRAC kann für die Authentifizierung mit jeweils einem einzelnen RSA AM-Server konfiguriert werden. Die globalen Einstellungen auf dem RSA AM-Server gelten für alle lokalen iDRAC-Nutzer sowie AD- und LDAP-Nutzer. ANMERKUNG: Die RSA SecurID-2FA-Funktion ist nur mit einer Datacenter-Lizenz verfügbar.
Systemzustand anzeigen Bevor Sie eine Aufgabe ausführen oder ein Ereignis auslösen, können Sie RACADM verwenden, um zu überprüfen, ob das System sich in einem passenden Zustand befindet. Zum Anzeigen des Remotedienst-Status über RACADM verwenden Sie den Befehl getremoteservicesstatus. Tabelle 6. Mögliche Werte für den Systemstatus Hostsystem ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● 1. 2. 3. 4.
Senden von RACADM-Befehlen: ssh username@ racadm getversion ssh username@ racadm getsel Mehrere iDRAC-Sitzungen Aus der folgenden Tabelle können Sie die Anzahl der iDRAC-Sitzungen entnehmen, die durch die Verwendung der diversen Schnittstellen möglich sind. Tabelle 7. Mehrere iDRAC-Sitzungen Schnittstelle Anzahl der Sitzungen iDRAC-Weboberfläche 8 Remote-RACADM 4 Firmware RACADM SSH – 4 Seriell – 1 iDRAC erlaubt mehrere Sitzungen für denselben Nutzer.
● USB-NIC Zurücksetzen des Standardkennworts mithilfe des Dienstprogramms für die iDRAC-Einstellungen Sie können auf das iDRAC-Einstellungsdienstprogramm über das System-Setup Ihres Servers zugreifen. Mit dem iDRAC-Reset können Sie alle iDRAC-Anmeldedaten auf die Standardwerte zurücksetzen. WARNUNG: Wenn Sie den iDRAC auf den Standardwert all zurücksetzen, wird der iDRAC auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt. So setzen Sie iDRAC über das Dienstprogramm für die iDRAC-Einstellungen zurück: 1. 2. 3. 4. 5.
Ändern des Standardkennworts unter Verwendung von USB-NIC Wenn Sie Zugang zu einer Tastatur, Maus und einem Anzeigegerät haben, stellen Sie eine Verbindung zum Server unter der Verwendung von USB-NIC her, um auf die iDRAC-Schnittstelle zuzugreifen und das Standardkennwort zu ändern. 1. Verbinden Sie die Geräte mit dem System. 2. Verwenden Sie einen unterstützten Browser, um auf die iDRAC-Schnittstelle über die iDRAC-IP-Adresse zuzugreifen. 3.
ANMERKUNG: Das Feld Fortfahren ist nur aktiviert, wenn die Felder Neues Kennwort und Kennwort bestätigen übereinstimmen. Weitere Informationen zu den anderen Feldern finden Sie in der iDRAC-Online-Hilfe. Ändern des in den Standardeinstellungen festgelegten Anmeldungskennworts unter Verwendung von RACADM So ändern Sie ein Kennwort mithilfe der Ausführung des folgenden RACADM-Befehls: racadm set iDRAC.Users..
○ 3 – starker Schutz ● Einfache Richtlinie – Gibt die erforderlichen Zeichen für ein sicheres Kennwort an. Die folgenden Optionen stehen zur Verfügung: ○ Großbuchstaben ○ Zahlen ○ Symbole ○ Mindestlänge ● Regulärer Ausdruck – Der reguläre Ausdruck wird zusammen mit dem Mindestwert für die Kennworteinhaltung verwendet. Die Werte sind 1-4.
Tabelle 8. Einschränkungseigenschaften für erneute Anmeldeversuche Eigenschaft iDRAC.IPBlocking.PenaltyTime Definition Definiert den Zeitraum (in Sekunden), innerhalb dessen alle Anmeldeversuche von einer IP-Adresse mit exzessiven Fehlern abgelehnt werden. Aktivieren und Deaktivieren des Betriebssystems zum iDRAC-Passthrough unter Verwendung der WebSchnittstelle So aktivieren Sie das Betriebssystem zum iDRAC-Passthrough mithilfe der Web-Schnittstelle: 1.
Warnungen über RACADM aktivieren oder deaktivieren Geben Sie folgenden Befehl ein: racadm set iDRAC.IPMILan.
3 Managed System einrichten Wenn Sie das lokale RACADM ausführen oder die Erfassung von „Bildschirm Letzter Absturz“ aktivieren möchten, installieren Sie die folgenden Komponenten von der Dell Systems Management Tools and Documentation-DVD: ● Lokaler RACADM ● Server Administrator Weitere Informationen zu Server Administrator finden Sie unter OpenManage Server Administrator – Benutzerhandbuch verfügbar unter https://www.dell.com/openmanagemanuals.
iDRAC-IP-Adresse über das Dienstprogramm für die iDRACEinstellungen einrichten So richten Sie die iDRAC-IP-Adresse ein: 1. Schalten Sie das verwaltete System ein. 2. Drücken Sie während des Einschaltselbsttests (POST) die Taste . 3. Klicken Sie auf der Seite System-Setup-Hauptmenü auf iDRAC-Einstellungen. Die Seite iDRAC-Einstellungen wird angezeigt. 4. Klicken Sie auf Netzwerk. Die Seite Netzwerk wird angezeigt. 5.
ANMERKUNG: Diese Funktion ist auf MX-Plattformen nicht verfügbar. ANMERKUNG: Sie können entweder die dedizierte Netzwerkschnittstellenkarte oder aus einer Liste von LOMs auswählen, die im Quad-Port oder Dual-Port Mezzanine-Karten verfügbar sind. ● Gehäuse (dezidiert): Aktiviert das Remote-Zugriffsgerät, um die auf dem Remote-Access-Controller (RAC) verfügbare dedizierte Netzwerkschnittstelle zu verwenden.
3. Wählen Sie Domänennamen automatisch konfigurieren, um den Domänennamen automatisch von DHCP abzurufen. Geben Sie andernfalls den DNS-Domänennamen an. Im Feld DNS-iDRAC-Name ist das Standardnamensformat idrac-Service_Tag, wobei Service_Tag die Service-Tag-Nummer des Servers ist. Die maximale Länge beträgt 63 Zeichen und die folgenden Zeichen werden unterstützt: ● A-Z ● a-z ● 0-9 ● Bindestrich (-) Konfigurieren der IPv4-Einstellungen So konfigurieren Sie die IPv4-Einstellungen: 1.
Konfigurieren der IPMI-Einstellungen So aktivieren Sie die IPMI-Einstellungen: 1. Wählen Sie unter IPMI-über-LAN aktivieren Aktiviert aus. 2. Wählen Sie unter Berechtigungsbeschränkung des Kanals Administrator, Operator oder Benutzer aus. 3. Geben Sie in das Feld Verschlüsselungsschlüssel den Verschlüsselungsschlüssel mit hexadezimalen Zeichen von 0 bis 40 ohne Leerzeichen ein. Der Standardwert sind Nullen. VLAN-Einstellungen Sie können den iDRAC für die VLAN-Infrastruktur konfigurieren.
Auto-Ermittlung Mit der Funktion „Automatische Ermittlung“ können neu installierte Server automatisch die Remote-Verwaltungskonsole ermitteln, die den Bereitstellungsserver hostet. Der Bereitstellungsserver stellt dem iDRAC nutzerdefinierte AdministratorAnmeldeinformationen zur Verfügung, damit der nicht bereitgestellte Server durch die Verwaltungskonsole ermittelt und verwaltet werden kann.
2.
So aktivieren Sie den Bereitstellungsserver über das iDRAC-Einstellungsdienstprogramm: 1. Schalten Sie das verwaltete System ein. 2. Drücken Sie während des POST die Taste F2, und wechseln Sie dann zu iDRAC-Einstellungen > Remote-Aktivierung. Daraufhin wird die Seite iDRAC-Einstellungen – Remote-Aktivierung angezeigt. 3. Aktivieren Sie die Auto-Ermittlung, geben Sie die IP-Adresse für den Bereitstellungs-Server ein, und klicken Sie auf Zurück.
-f (Filename): Name der exportierten Server-Profil Datei. Dies ist für iDRAC Firmware-Versionen vor 2.20.20.20 erforderlich. -n (Sharename): Name der Netzwerkfreigabe. Dies ist für NFS oder CIFS erforderlich. -s (ShareType): 0 für NFS, 2 für CIFS, 5 für HTTP oder 6 für HTTPS eingeben. Dies ist ein Pflichtfeld für die iDRACFirmware-Version 3.00.00.00. -i (IPAddress): IP-Adresse der Netzwerkfreigabe. Dies ist ein Pflichtfeld. -u (Username): Benutzername, der Zugriff auf die Netzwerkfreigabe hat.
ANMERKUNG: Der iDRAC-Serverkonfigurations-Agent generiert den Konfigurationsdateinamen automatisch unter Verwendung der Server-Service-Tag-Nummer, der Modellnummer oder des Standarddateinamens – config.xml. ANMERKUNG: Wenn sich keine dieser Dateien auf der Netzwerkfreigabe befindet, ist der Importauftrag des Serverkonfigurationsprofils als fehlgeschlagen gekennzeichnet und die Datei kann nicht gefunden werden. Automatische Konfigurationssequenz 1.
5. Klicken Sie im Feld Data Entry (Dateneintrag) auf eine beliebige Stelle im Bereich ASCII , und geben Sie die IP-Adresse des Servers mit dem freigegebenen Speicherort an, an dem sich die SCP-Datei befindet. Der Wert wird während der Eingabe sowohl unter ASCII angezeigt, als auch im Binärcode auf der linken Seite. 6. Klicken Sie auf OK, um die Konfiguration zu speichern. Konfigurieren der Option 60 unter Windows So konfigurieren Sie die Option 60 unter Windows: 1.
● Password (-p) – Gibt das für den Zugriff auf die Netzwerkfreigabe benötigte Kennwort an. Diese Informationen sind nur für CIFS erforderlich. ● ShutdownType (-d) – Gibt den Modus für das Herunterfahren an. 0 bedeutet „Ordentliches Herunterfahren“ und 1 bedeutet „Erzwungenes Herunterfahren“. ANMERKUNG: Die Standardeinstellung ist 0. ● Timetowait (-t) – Gibt die Zeitspanne an, die das Host-System vor dem Herunterfahren wartet. Die Standardeinstellung ist 300.
ANMERKUNG: Freigabename (-n), FreigabeTyp (-s) und IPAdresse ( -i) sind erforderliche Attribute, die weitergereicht werden müssen. -n ist für HTTP oder HTTPS nicht erforderlich. ● Username (Benutzername) (-u) – Gibt den für den Zugriff auf die Netzwerkfreigabe benötigten Benutzernamen an. Diese Informationen sind nur für CIFS erforderlich. ● Password (Kennwort) (-p) – Gibt das für den Zugriff auf die Netzwerkfreigabe benötigte Kennwort an. Diese Informationen sind nur für CIFS erforderlich.
Die Seite „Netzwerk“ wird automatisch aktualisiert. Aktivieren der Automatischen Konfiguration mithilfe von RACADM Verwenden Sie das Objekt iDRAC.NIC.AutoConfig, um die Funktion des automatischen Konfigurierens unter Verwendung von RACADM zu aktivieren. Weitere Informationen finden Sie im iDRAC-RACADM-CLI-Handbuch verfügbar unter https://www.dell.com/idracmanuals.
ANMERKUNG: Die Attribute sind nicht für die INI-Konfigurationsdatei anwendbar. Hash-Kennwort in Server-Konfigurationsprofil Die neuen Hash-Kennwörter können optional in das Server-Konfigurationsprofil exportiert werden. Beim Importieren von Serverkonfigurationsprofilen können Sie die Kommentierung des vorhandenen Kennwort-Attributs oder des/der neuen Kennwort-Hash-Attributs/Attribute aufheben. Wenn beide Kommentierungen aufgehoben sind, wird ein Fehler generiert und das Kennwort wird nicht eingestellt.
Weitere Informationen zu den verfügbaren Optionen finden Sie in der Online-Hilfe des Dienstprogramms für die iDRACEinstellungen. 3. Klicken Sie auf Zurück, dann auf Fertigstellen und schließlich auf Ja. Mit diesem Schritt sind die Einstellungen für das lokale Administratorkonto konfiguriert. Standort für das Managed System einrichten Sie können die Standortdetails des Managed System im Rechenzentrum über die iDRAC-Webschnittstelle oder das Dienstprogramm für die iDRAC-Einstellungen festlegen.
Nachfolgend finden Sie eine Liste der Funktionen in der Thermoverwaltung: ● Luftstrom-Verbrauch des Systems: zeigt den Echtzeit-Luftstromverbrauch des Systems (in CFM) an, um einen Ausgleich des Luftstroms auf Rack-und Rechenzentrumsebene zu ermöglichen. ● Benutzerdefinierte Delta-T-Steuerung: Begrenzung des Temperaturanstiegs von der Einlassluft zum Auslass, zur richtigen Dimensionierung Ihrer Kühlung auf Infrastrukturebene.
angewendet. Im Gegensatz dazu führt die maximale Einstellung dazu, dass alle Lüfter mit maximaler Geschwindigkeit laufen. Der Lüftergeschwindigkeits-Offset ist dynamisch und basiert auf dem System. Die Lüftergeschwindigkeit wird für jeden Offset neben jeder Option angezeigt. Der Lüftergeschwindigkeits-Offset erhöht alle Lüftergeschwindigkeiten um denselben Prozentsatz.
Tabelle 10. Temperatureinstellungen Objekt Beschreibung Verwendung Beispiel AirExhaustTemp Ermöglicht das Festlegen der maximalen Luftauslasstemperaturgrenze. Legen Sie die Eigenschaft auf einen der folgenden Werte fest (basierend auf dem System): ● 0 – Zeigt 40 °C an ● 1 – Zeigt 45 °C an ● 2 – Zeigt 50 °C an ● 3 – Zeigt 55 °C an ● 4 – Zeigt 60 °C an ● 255 – Zeigt 70 °C an (Standard) So prüfen Sie die vorhandenen Einstellungen auf dem System: racadm get system.thermalsetti ngs.
Tabelle 10. Temperatureinstellungen (fortgesetzt) Objekt Beschreibung Verwendung Beispiel ngs.AirExhaustTemp 255 FanSpeedHighOffsetVal ● Diese Variable liest den LüftergeschwindigkeitOffset-Wert in %PWM für die Einstellung „Offset für hohe Lüftergeschwindigkeit“. ● Dieser Wert richtet sich nach dem System. ● Verwenden Sie das FanSpeedOffsetObjekt, um diesen Wert unter Verwendung von Index-Wert 1 festzulegen. Werte zwischen 0 und 100 racadm get system.
Tabelle 10. Temperatureinstellungen (fortgesetzt) Objekt Beschreibung Verwendung Beispiel Offset eine maximale Lüftergeschwindigkeit. racadm set system.thermalsetti ngs FanSpeedOffset 3 FanSpeedMediumOffsetV al ● Diese Variable liest den LüftergeschwindigkeitOffset-Wert in %PWM für die Einstellung „Offset für mittlere Lüftergeschwindigkeit“. ● Dieser Wert richtet sich nach dem System. ● Verwenden Sie das FanSpeedOffsetObjekt, um diesen Wert unter Verwendung von Index-Wert 2 festzulegen.
Tabelle 10. Temperatureinstellungen (fortgesetzt) Objekt Beschreibung Verwendung Beispiel MinimumFanSpeed-Option eingestellt werden kann: racadm get system.thermalsetti ngs.MFSMaximumLimit MFSMinimumLimit Minimalwerte für MFS lesen Werte von 0 bis MFSMaximumLimit Der Standardwert ist 255 (das bedeutet Keine) So zeigen Sie den niedrigsten Wert an, der mithilfe der MinimumFanSpeed-Option eingestellt werden kann: racadm get system.thermalsetti ngs.
Tabelle 10. Temperatureinstellungen (fortgesetzt) Objekt Beschreibung Verwendung Beispiel erkannte PCI-Karten von Drittanbietern. ● Sie können die Existenz der PCI-Karte von Drittanbietern durch das Anzeigen der Meldungs-ID PCI3018 im Lifecycle ControllerProtokoll bestätigen. ngs.ThirdPartyPCIFa nResponse 0 Thermische Einstellungen unter Verwendung vom Dienstprogramm für die iDRAC-Einstellungen ändern So ändern Sie die Standardeinstellungen: 1.
Management Station einrichten Eine Management Station ist ein Computer, der für den Zugriff auf iDRAC-Schnittstellen zur Remote-Überwachung und -Verwaltung von PowerEdge-Servern verwendet wird. So richten Sie die Management Station ein. 1. Installieren Sie ein unterstütztes Betriebssystem. Weitere Informationen finden Sie in den Versionshinweisen. 2. Installieren und konfigurieren Sie einen unterstützten Webbrowser. Weitere Informationen finden Sie in den Versionshinweisen. 3.
Internet Explorer konfigurieren Dieser Abschnitt enthält Details zur Konfiguration von Internet Explorer (IE), um sicherzustellen, dass Sie Zugriff auf alle Funktionen der iDRAC-Webschnittstelle haben und diese verwenden können.
Konfiguration von Mozilla Firefox Dieser Abschnitt enthält Details zur Konfiguration von Firefox, um sicherzustellen, dass Sie Zugriff auf alle Funktionen der iDRAC-Webschnittstelle haben und diese verwenden können. Diese Einstellungen umfassen: ● Weiße Liste-Funktion deaktivieren ● Firefox für die Aktivierung von Active Directory SSO konfigurieren ANMERKUNG: Der Mozilla Firefox-Browser hat möglicherweise keine Bildlaufleiste für die iDRAC-Online-Hilfeseite.
ANMERKUNG: Unter Windows ist das verknüpfte Paket compat-libstdc++-33-3.2.3-61 möglicherweise im .NET Framework-Paket oder im Betriebssystempaket enthalten. 6. Wenn Sie ein MAC-Betriebssystem nutzen, wählen Sie die Option Zugriff für Hilfsgeräte aktivieren im Fenster Universeller Zugriff. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation des MAC-Betriebssystems.
● Deaktivieren Sie die automatische Anforderung von Datei-Downloads im Internet Explorer. ● Deaktivieren Sie die Option Verstärkter Sicherheitsmodus im Internet Explorer. IE für die Verwendung des ActiveX-Plugin konfigurieren Sie müssen die IE-Browser-Einstellungen konfigurieren, bevor Sie die virtuelle ActiveX-basierte Konsole starten und Anwendungen der virtuellen Datenträger ausführen. Die ActiveX-Anwendungen werden als signierte CAB-Dateien vom iDRACServer bereitgestellt.
● Wenn die Fehlermeldung Unknown Publisher (Unbekannter Herausgeber) beim Starten der virtuellen Konsole angezeigt wird, wurde möglicherweise der Pfad des Codesignaturzertifikats geändert. Um diesen Fehler zu beheben, müssen Sie einen zusätzlichen Schlüssel herunterladen. Verwenden Sie eine Suchmaschine für die Suche nach Symantec SO16958 und folgenden Sie in den Suchergebnissen den Anweisungen auf der Symantec-Website.
Das ausgewählte Zertifikat wird in den vertrauenswürdigen, web-basierten Zertifikatspeicher importiert. 5. Klicken Sie auf Schließen und dann auf OK. Das Fenster Java Control Panel (Java-Systemsteuerung) wird geschlossen. Zertifizierungsstellenzertifikat in den Speicher für vertrauenswürdige ActiveXZertifikate importieren Sie müssen das OpenSSL-Befehlszeilentool verwenden, um den Zertifikat-Hash mit SHA (Secure Hash Algorithm) zu erstellen. Es wird empfohlen, das OpenSSL-Tool Version 1.0.
● ● ● ● NVMe PCIe-Geräte SAS-/SATA-Festplatten Rückwandplatinenaktualisierung für interne und externe Gehäuse BS-Collector VORSICHT: Das Netzteil-Firmwareupdate kann je nach Systemkonfiguration und Netzteilmodell mehrere Minuten dauern. Um Schäden am Netzteil zu vermeiden, unterbrechen Sie während des Firmwareupdates des Netzteils den Aktualisierungsvorgang nicht und schalten Sie das System nicht ein. Die benötigte Firmware muss zu iDRAC hochgeladen werden.
Tabelle 11. Firmware-Image-Dateitypen und -Abhängigkeiten .D9-Image iDRAC DUP Schnittstelle Unterstützt Erfordert LC aktiviert Unterstützt Erfordert LC aktiviert Racadm FWUpdate (alt) Ja Nein Nein k. A. Racadm Update (neu) Ja Ja Ja Ja iDRAC UI Ja Ja Ja Ja WSMan Ja Ja Ja Ja In-band OS DUP (OS Nein DUP bandintern) k. A. Ja Nein Redfish k. A. Ja k. A.
Tabelle 12. Firmwareupdate – Unterstützte Komponenten Komponentenname Firmware-Rollback unterstützt? (Ja oder Nein) Bandextern – Systemneustart erforderlich? Bandintern – Systemneustart erforderlich? Lifecycle Controller-GUI – Neustart erforderlich? CMC (auf PowerEdge FX2-Servern) Nein Ja Ja Ja ANMERKUNG: Informationen zu unterstützten Komponenten für MX-Plattformen finden Sie in Tabelle 13. Tabelle 13.
Einzelgeräte-Firmware aktualisieren Vor der Aktualisierung der Firmware mithilfe der Einzelgeräte-Aktualisierung stellen Sie sicher, dass das Firmware-Abbild an einen Speicherort auf dem lokalen System heruntergeladen ist. ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass der Dateiname der Einzelkomponenten-DUPs keine Leerzeichen enthält. So aktualisieren Sie die Gerätefirmware eines einzelnen Gerätes mithilfe der iDRAC-Webschnittstelle: 1. Gehen Sie zu Wartung > Systemaktualisierung.
ANMERKUNG: Die IPv6-Adresse wird bei der Planung automatischer Firmware-Aktualisierungen nicht unterstützt. Planen der automatischen Firmware-Aktualisierung mithilfe der Webschnittstelle So erstellen Sie einen Zeitplan für die automatische Aktualisierung der Firmware mithilfe der Webschnittstelle: ANMERKUNG: Erstellen Sie nicht die nächste geplante Ausführung eines automatischen Aktualisierungsjobs, wenn bereits ein Job geplant ist. Dabei wird der aktuell geplante Job außer Kraft gesetzt. 1.
○ Für die automatische Aktualisierung der Firmware mithilfe einer CIFS-Freigabe: racadm AutoUpdateScheduler create -u admin -p pwd -l //1.2.3.4/CIFS-share –f cat.xml -time 14:30 -wom 1 -dow sun -rp 5 -a 1 ○ Für die automatische Aktualisierung der Firmware mithilfe von FTP: racadm AutoUpdateScheduler create -u admin -p pwd -l ftp.mytest.com -pu puser –pp puser –po 8080 –pt http –f cat.
Firmware über DUP aktualisieren Bevor Sie die Firmware über das Dell Update Package (DUP) aktualisieren, müssen Sie Folgendes sicherstellen: ● Installieren und aktivieren Sie die IPMI und die Treiber des verwalteten Systems. ● Aktivieren und starten Sie den Windows-Verwaltungsinstrumentationsdienst (WMI), wenn Ihr System auf einem WindowsBetriebssystem läuft.
der Speicherort auf dem FTP-Server, auf dem firmimg.d9 gespeichert ist. ● Unter Verwendung des Befehls update: racadm -r -u -p update —f Weitere Informationen finden Sie im iDRAC-RACADM-CLI-Handbuch verfügbar unter https://www.dell.com/idracmanuals.
Anzeigen und Verwalten von gestuften Aktualisierungen Sie können die geplanten Jobs anzeigen und löschen, einschließlich Aufgaben zum Konfigurieren und Aktualisieren. Hierbei handelt es sich um eine lizenzierte Funktion. Alle Jobs, die während des nächsten Neustarts ausgeführt werden sollen, können gelöscht werden.
● Ändern Sie den NIC-Modus auf Dediziert, wenn der Modus als Gemeinsam genutztes LOM eingestellt wurde.
Rollback der Firmware über RACADM durchführen 1. Überprüfen Sie den Status von Rollback-Vorgang und FQDD mit dem Befehl swinventory: racadm swinventory Für das Gerät, für das Sie den Firmware-Rollback ausführen möchten, muss die Rollback Version als Available angezeigt werden. Notieren Sie außerdem die FQDD. 2. Führen Sie den Rollback der Geräte-Firmware mithilfe des folgenden Befehls aus: racadm rollback Weitere Informationen finden Sie unter iDRAC-RACADM-CLI-Handbuch verfügbar unter https://www.
ANMERKUNG: Sie benötigen Administratorrechte, um die SCP-Aufgabe Export und Import auszuführen. Sie können Importe und Exporte über eine lokale Management Station oder eine lokale Netzwerkfreigabe über CIFS, NFS, HTTP oder HTTPS durchführen. Mithilfe von Serverkonfigurationsprofilen können Sie ausgewählte Konfigurationen für BIOS, NIC und RAID auf Komponentenebene importieren oder exportieren.
● HTTP oder HTTPS zum Importieren der Konfigurationsdatei aus einer lokalen Datei mittels HTTP/HTTPSDateiübertragung. ANMERKUNG: Je nach Speicherorttyp müssen Sie die Netzwerkeinstellungen oder HTTP/HTTPS-Einstellungen eingeben. Wenn Proxy für HTTP/HTTPS konfiguriert ist, sind auch die Proxy-Einstellungen erforderlich. 3. Wählen Sie die in der Option Komponenten importieren aufgeführten Komponenten aus. 4. Wählen Sie den Typ für Herunterfahren aus. 5.
Zulässige Dateiformate Die Secure Boot-Richtlinie enthält nur einen Schlüssel im PK, es können sich jedoch mehrere Schlüssel im KEK befinden. Im Idealfall verwaltet entweder der Hersteller oder Besitzer der Plattform den passenden privaten Schlüssel zum PK. Die zu den öffentlichen Schlüsseln im KEK passenden privaten Schlüssel werden von Dritten (z. B. Betriebssystem- und Geräteanbietern) aufbewahrt.
nach zutreffender Anwendung aktiv, was von der jeweils aktuellen Konfiguration abhängt. Die Operationen Alle löschen und Alle zurücksetzen wirken sich auf alle Richtlinien aus. Alle löschen löscht alle Zertifikate und Image-Digests in der benutzerdefinierten Richtlinie und Alle zurücksetzen stellt alle Zertifikate und Image-Digests aus dem Standard-Zertifikatsspeicher wieder her.
4 iDRAC konfigurieren Mit iDRAC können Sie iDRAC-Eigenschaften konfigurieren, Benutzer einrichten und Warnungen für die Ausführung von RemoteManagementaufgaben einrichten. Stellen Sie vor der Konfiguration von iDRAC sicher, dass die iDRAC-Netzwerkeinstellungen und ein unterstützter Browser konfiguriert und die erforderlichen Lizenzen aktualisiert sind. Weitere Informationen zur lizenzierbaren Funktion im iDRAC finden Sie unter iDRAC-Lizenzen auf Seite 24.
• • • Zertifikate abrufen Mehrere iDRACs über RACADM konfigurieren Zugriff zum Ändern der iDRAC-Konfigurationseinstellungen auf einem Host-System deaktivieren iDRAC-Informationen anzeigen Sie können die iDRAC-Basiseigenschaften anzeigen. iDRAC-Informationen über die Webschnittstelle anzeigen Gehen Sie in der iDRAC-Webschnittstelle zu iDRAC Settings (iDRAC-Einstellungen) > Overview (Übersicht), um die folgenden Informationen zu iDRAC anzuzeigen.
iDRAC-Informationen über RACADM anzeigen Informationen zum Anzeigen von iDRAC-Informationen mithilfe von RACADM finden Sie unter den Unterbefehlen getsysinfo oder get unter iDRAC-RACADM-CLI-Handbuch verfügbar unter https://www.dell.com/idracmanuals.
racadm set iDRAC.Nic.DNSRacName RAC-EK00002 racadm set iDRAC.Nic.DNSDomainFromDHCP 0 racadm set iDRAC.Nic.DNSDomainName MYDOMAIN ANMERKUNG: Wenn iDRAC.Nic.Enable auf 0 gesetzt ist, wird das iDRAC-LAN selbst dann deaktiviert, wenn DHCP aktiviert ist. IP-Filterung konfigurieren Verwenden Sie neben der Benutzerauthentifizierung die folgenden Optionen für zusätzliche Sicherheit, während Sie auf iDRAC zugreifen: ● IP-Filterung beschränkt den IP-Adressbereich der Clients, die auf iDRAC zugreifen.
● RangeEnable ● RangeAddr ● RangeMask Die Eigenschaft RangeMask wird sowohl auf die eingehende IP-Adresse als auch auf die Eigenschaft RangeAddr angewendet. Sind die Ergebnisse identisch, wird für die eingehende Anmeldeaufforderung der Zugriff auf den iDRAC zugelassen. Die Anmeldung von IP-Adressen außerhalb dieses Bereichs führt zu einer Fehlermeldung. ANMERKUNG: Das Konfigurieren der IP-Filterung unterstützt bis zu 5 IP-Bereiche.
1. Gehen Sie in der iDRAC-Webschnittstelle zu iDRAC-EinstellungenDiensteWebserver. 2. Klicken Sie auf Verschlüsselungszeichenfolge festlegen unter der Option Benutzerdefinierte Verschlüsselungszeichenfolge. Die Seite Benutzerdefinierte Verschlüsselungszeichenfolge festlegen wird angezeigt. 3. Geben Sie im Feld Benutzerdefinierte Verschlüsselungszeichenfolge eine gültige Zeichenfolge ein und klicken Sie auf Verschlüsselungszeichenfolge festlegen.
ANMERKUNG: Beim Aktivieren des FIPS-Modus wird iDRAC auf die Standardeinstellungen zurückgesetzt. 3. Es wird eine Meldung angezeigt, in der Sie aufgefordert werden, die Änderung zu bestätigen. Klicken Sie auf OK. iDRAC wird im FIPS-Modus neu gestartet. Warten Sie mindestens 60 Sekunden, bevor Sie erneut eine Verbindung zu iDRAC herstellen. 4. Installieren Sie ein vertrauenswürdiges Zertifikat für iDRAC. ANMERKUNG: Das Standard-SSL-Zertifikat ist nicht zulässig im FIPS-Modus.
ANMERKUNG: Aktivieren Sie nicht das Kontrollkästchen Verhindern, dass diese Seite zusätzliche Dialoge erstellt. Durch Auswahl dieser Option wird verhindert, dass Sie Dienste konfigurieren. Sie können SEKM auch auf der Seite der iDRAC-Einstellungen konfigurieren. Klicken Sie auf iDRAC-Einstellungen > Dienste > SEKM-Konfiguration. ANMERKUNG: Detaillierte Schritt-für-Schritt-Verfahren zum Konfigurieren von SEKM finden Sie in der iDRAC OnlineHilfe.
Weitere Informationen zu diesen Objekten finden Sie unter iDRAC-RACADM-CLI-Handbuch verfügbar unter https:// www.dell.com/idracmanuals.
VNC-Client ausführen, wird die VNC-Sitzung möglicherweise geschlossen. Sie müssen auf die Zeitüberschreitung warten (der Wert, der für die VNC-Servereinstellungen auf der Seite Dienste in der iDRAC-Webschnittstelle konfiguriert ist) und anschließend die VNC-Verbindung neu herstellen. ● Wenn das VNC-Client-Fenster länger als 60 Sekunden minimiert wird, wird das Client-Fenster geschlossen. Sie müssen eine neue VNC-Sitzung öffnen.
Anzeige auf der Frontblende konfigurieren Sie können die Anzeige der LC- und LE-Anzeigen auf der Frontblende des Managed System konfigurieren. Bei Rack- und Tower-Servern sind zwei Frontblendentypen verfügbar: ● LC-Anzeige auf der Frontblende und System-ID-LED ● LE-Anzeige auf der Frontblende und System-ID-LED Bei Blade-Servern ist nur die System-ID-LED auf der Frontblende des Servers verfügbar, da das Blade-Gehäuse mit einer LC-Anzeige ausgerüstet ist.
1. Gehen Sie im Dienstprogramm für die iDRAC-Einstellungen zu Frontblendensicherheit. Die Seite iDRAC-Einstellungen.Frontblendensicherheit wird angezeigt. 2. Aktivieren oder deaktivieren Sie den Netzschalter. 3. Geben Sie folgendes an: ● Zugang zur Frontblende ● LCD-Meldungszeichenkette ● Systemstromeinheiten, Umgebungstemperatureinheiten und Fehleranzeige 4. Aktivieren oder deaktivieren Sie die Anzeige der virtuellen Konsole.
2. Um die Zeitzone zu konfigurieren, wählen Sie im Drop-Down-Menü Zeitzone die gewünschte Zeitzone aus und klicken dann auf Anwenden. 3. Um NTP zu konfiguriere, aktivieren Sie NTP, geben Sie die NTP-Serveradressen ein und klicken Sie dann auf Anwenden. Weitere Informationen zu den Feldern finden Sie in der iDRAC Online-Hilfe. Konfigurieren von Zeitzone und NTP unter Verwendung von RACADM Verwenden Sie zum Konfigurieren von Zeitzone und NTP den Befehl set mit den Objekten in den Gruppen iDRAC.
Weitere Informationen zu den verfügbaren Optionen finden Sie in der iDRAC-Online-Hilfe. Erstes Startgerät über RACADM festlegen ● Um das erste Startlaufwerk festzulegen, verwenden Sie das Objekt iDRAC.ServerBoot.FirstBootDevice. ● Um den einmaligen Start für ein Gerät zu aktivieren, verwenden Sie das Objekt iDRAC.ServerBoot.BootOnce. Weitere Informationen zu diesen Objekten finden Sie unter iDRAC-RACADM-CLI-Handbuch verfügbar unter https:// www.dell.com/idracmanuals.
Wenn die Netzwerkkonfiguration durch die iDRAC-Web-Schnittstelle geändert wird, müssen Sie mindestens 10 Sekunden warten, bevor das Betriebssystem zu iDRAC-Passthrough aktiviert wird.
● ● ● ● ● ● ● ● Server 2016 Standard Edition Server 2016 Datacenter Edition RHEL 7.3 RHEL 6.9 SLES 12 SP2 ESXi 6.0 U3 vSphere 2016 XenServer 7.1 Für Linux-Betriebssysteme müssen Sie vor dem Aktivieren der USB-NIC die USB-NIC als DHCP auf dem Host-Betriebssystem konfigurieren. Für vSphere müssen Sie vor dem Aktivieren von USB-NIC die VIB-Datei installieren.
ANMERKUNG: Wenn VLAN auf dem iDRAC aktiviert ist, funktioniert der LOM-Passthrough nur im freigegebenen LOM-Modus und wenn VLAN-Tagging auf dem Host konfiguriert ist. ANMERKUNG: ● Wenn der Pass-Through-Modus auf LOM eingestellt ist, ist es nicht möglich, den iDRAC vom Host-BS nach dem Kaltstart zu starten. ● Wir haben die LOM-Pass-Through-Funktion mithilfe des dedizierten Modus absichtlich entfernt. 5. Wenn Sie USB-NIC als PassThrough-Konfiguration auswählen, geben Sie die IP-Adresse der USB-NIC ein.
4. Wenn Sie USB-NIC als PassThrough-Konfiguration auswählen, geben Sie die IP-Adresse der USB-NIC ein. Der Standardwert ist 169.254.1.1. Wenn jedoch ein Konflikt dieser IP-Adresse mit anderen Schnittstellen des Host-Systems oder des lokalen Netzwerks vorliegt, müssen Sie sie ändern. Geben Sie nicht die IP-Adressen 169.254.0.3 und 169.254.0.4 ein. Diese IP-Adressen sind für den USB-NIC-Anschluss an der Vorderseite, wenn ein A/A-Kabel verwendet wird, reserviert.
SSL-Serverzertifikate iDRAC umfasst einen Webserver, der für das zum Branchenstandard gehörende SSL-Sicherheitsprotokoll konfiguriert ist, um über das Netzwerk verschlüsselte Daten zu übermitteln. Eine SSL-Verschlüsselungsoption dient zum Deaktivieren von schwachen Chiffrierschlüsseln.
Nach der Genehmigung der Zertifikatsignierungsanforderung (CSR) und der Ausgabe des SSL-Serverzertifikats durch die Zertifizierungsstelle kann die CSR in iDRAC hochgeladen werden. Die Informationen, die zum Generieren der CSR verwendet und auf der iDRAC-Firmware gespeichert werden, müssen mit den Informationen auf dem SSL-Serverzertifikat übereinstimmen, dies bedeutet, dass das Zertifikat mithilfe der durch iDRAC erstellten CSR generiert worden sein muss.
Serverzertifikat hochladen Nach dem Generierung einer Zertifikatsignierungsanforderung (CSR) können Sie das signierte SSL-Serverzertifikat in die iDRAC-Firmware hochladen. iDRAC muss zurückgesetzt werden, damit das Zertifikat angewendet wird. iDRAC akzeptiert nur X509, Base 64-kodierte Webserverzertifikate. SHA-2-Zertifikate werden ebenfalls unterstützt. VORSICHT: Während des Resets ist iDRAC für einige Minuten nicht verfügbar.
Serverzertifikat über RACADM anzeigen Um das SSL-Serverzertifikat anzuzeigen, verwenden Sie den Befehl sslcertview. Weitere Informationen finden Sie im iDRAC-RACADM-CLI-Handbuch verfügbar unter https://www.dell.com/idracmanuals. Hochladen eines benutzerdefinierten Signaturzertifikats Sie können ein benutzerdefiniertes Signaturzertifikat hochladen, um das SSL-Zertifikat zu signieren. SHA-2-Zertifikate werden ebenfalls unterstützt.
Ein Fenster öffnet sich, über das Sie das benutzerdefinierte Signierungszertifikat an den Speicherort Ihrer Wahl speichern können. Herunterladen eines benutzerdefinierten SSL-Zeritfikatssignaturzertifikats unter Verwendung von RACADM Um das benutzerdefinierte SSL-Zertifikatssignaturzertifikat herunterzuladen, verwenden Sie den Unterbefehl sslcertdownload. Weitere Informationen finden Sie im iDRAC-RACADM-CLI-Handbuch verfügbar unter https:// www.dell.com/idracmanuals.
1. Rufen Sie den Ziel-iDRAC ab, der die erforderliche Konfiguration enthält, indem Sie den folgenden Befehl verwenden: racadm get -f .xml -t xml -c iDRAC.Embedded.1 Der Befehl fordert die iDRAC-Konfiguration an und generiert die Konfigurationsdatei. ANMERKUNG: Das Umleiten der iDRAC-Konfiguration zu einer Datei unter Verwendung von get -f wird nur bei den lokalen und Remote-RACADM-Schnittstellen unterstützt. ANMERKUNG: Die erstellte Konfigurationsdatei enthält keine Benutzerkennwörter.
5 Delegierte Autorisierung mithilfe von OAuth 2.0 Die Funktion für die delegierte Autorisierung ermöglicht einem Nutzer oder einer Konsole den Zugriff auf die iDRAC-API mithilfe von OAuth 2.0 JSON Web Token (JWT), die der Nutzer oder die Konsole zuerst von einem Autorisierungsserver erhält. Sobald ein OAuth-JWT abgerufen wurde, kann der Nutzer oder die Konsole es verwenden, um die iDRAC-API aufzurufen. Damit ist die Angabe von Nutzername und Kennwort für den Zugriff auf die API nicht mehr notwendig.
6 Anzeigen von Informationen zu iDRAC und zum Managed System Sie können den Zustand und die Eigenschaften für iDRAC und das verwaltete System sowie die Bestandsliste zu Hardware und Firmware, den Zustand des Sensors, die Speichergeräte und die Netzwerkgeräte anzeigen. Darüber hinaus können Sie Benutzersitzungen anzeigen und beenden. Bei Blade-Servern können Sie auch die Flex-Adresse oder Remote-zugewiesene Adresse (gilt nur für MX-Plattformen) anzeigen.
2. Klicken Sie auf Benutzerdefinierte Assets hinzufügen, um weitere Attribute hinzuzufügen, die nicht standardmäßig auf dieser Seite angezeigt werden. 3. Geben Sie alle relevanten Informationen zu Ihrem Server-Asset ein und klicken Sie auf Anwenden. 4. Navigieren Sie zum Anzeigen Ihres Assetnachverfolgungsberichts zu System > Details > Assetnachverfolgung. System-Bestandsaufnahme anzeigen Sie können Informationen zu den Hard- und Firmware-Komponenten, die auf dem Managed System installiert sind, anzeigen.
Sie zur Seite Systembestandsaufnahme, um die Details anzuzeigen. Je nach der auf dem Server installierten Hardware kann es bis zu 5 Minuten dauern, bis die Informationen angezeigt werden. ANMERKUNG: CSIOR-Option ist standardmäßig aktiviert. ANMERKUNG: Konfigurationsänderungen und Firmware-Aktualisierungen, die innerhalb des Betriebssystems erfolgen, werden möglicherweise erst nach einem Serverneustart richtig in der Bestandsaufnahme angezeigt.
Tabelle 17. Abrufen von Sensorinformationen über die Web-Schnittstelle und RACADM Sensorinformationen anzeigen für über die Web-Schnittstelle RACADM verwenden Batterien Dashboard > Systemzustand > Akkus Verwenden Sie den Befehl getsensorinfo. Bei Netzteilen können Sie außerdem den Befehl System.Power.Supply mit dem Unterbefehl get verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter iDRAC-RACADM-CLI-Handbuch verfügbar unter https://www.dell.com/ idracmanuals.
Die Darstellung von Intel Sensoren für Leistungsparameter und Indexwerte bezieht sich auf das gesamte physische System. Daher bezieht sich die Darstellung der Leistungsdaten auf den Schnittstellen ebenfalls auf das gesamte physische System, selbst wenn das System virtualisiert ist und mehrere virtuelle Hosts enthält. Zum Anzeigen der Leistungsparameter müssen die unterstützten Sensoren auf dem Server vorhanden sein.
Überwachen des Leistungsindex für CPU-, Speicher- und E/AModule über RACADM Verwenden Sie den Unterbefehl SystemPerfStatistics zur Überwachung des Leistungsindex für CPU, Arbeitsspeicher und E/A-Module. Weitere Informationen finden Sie im iDRAC-RACADM-CLI-Handbuch verfügbar unter https://www.dell.com/ idracmanuals. Erkennung inaktiver Server Der iDRAC bietet einen bandexternen Leistungsüberwachungsindex der Server-Komponenten wie CPU, Speicher und E/A.
GPU-Verwaltung (Beschleuniger) Dell PowerEdge Server werden mit Graphics Processing Unit (GPU) ausgeliefert. Mithilfe der GPU-Verwaltung können Sie die verschiedenen GPUs anzeigen, die mit dem System verbunden sind, und außerdem die Strom-, Temperatur- und Wärme Informationen für die GPUs überwachen. ANMERKUNG: Dies ist eine lizenzierte Funktion und im Rahmen einer iDRAC Datacenter-Lizenz verfügbar.
FPGA-Monitoring Field-Programmable Gate Array-Geräte (FPGA) benötigen eine Echtzeitüberwachung des Temperatursensors, da sie bei Verwendung erhebliche Wärme erzeugen. Führen Sie die folgenden Schritte aus, um FPGA-Bestandsinformationen abzurufen: ● ● ● ● ● ● Schalten Sie den Server aus. Installieren Sie das FPGA-Gerät auf der Riser-Karte. Schalten Sie den Server ein. Warten Sie, bis der POST abgeschlossen ist. Melden Sie sich in der iDRAC-GUI an. Navigieren Sie zu System > Übersicht > Beschleuniger.
Es wird ein Ereignis generiert, wenn das System weiterhin oberhalb des normalerweise unterstützten Temperaturschwellwerts während einer angegebenen Betriebszeit in Betrieb ist. Liegt die Durchschnittstemperatur während der angegebenen Betriebszeit über oder auf der Warnungsebene (> = 8 %) oder über oder auf der kritischen Ebene (> = 0,8 %), wird in dem Lifecycle-Protokoll ein Ereignis protokolliert und der entsprechende SNMP-Trap erstellt.
berechnet das System automatisch den Wert in Fahrenheit und zeigt ihn an. Wenn Sie die Werte in Fahrenheit eingeben, werden die Werte in Celsius angezeigt. 3. Klicken Sie auf Anwenden. Die Werte werden konfiguriert. ANMERKUNG: Änderungen an den Standardschwellenwerten werden im Diagramm mit den Verlaufsdaten nicht berücksichtigt, da die Diagrammgrenzen nur für Frischluftgrenzwerte gelten.
Anzeigen der auf dem Host-Betriebssystem verfügbaren Netzwerke über RACADM Verwenden Sie den Befehl gethostnetworkinterfaces, um die Netzwerkschnittstellen auf Host-Betriebssystemen über RACADM anzuzeigen. Weitere Informationen finden Sie im iDRAC-RACADM-CLI-Handbuch verfügbar unter https:// www.dell.com/idracmanuals.
Beenden von iDRAC-Sitzungen über RACADM Sie benötigen Administratorberechtigungen, um iDRAC-Sitzungen über RACADM beenden zu können. Verwenden Sie zum Anzeigen der aktuellen Benutzersitzungen den Befehl getssninfo. Verwenden Sie zum Beenden einer Benutzersitzung den Befehl closessn. Weitere Informationen finden Sie im iDRAC-RACADM-CLI-Handbuch verfügbar unter https://www.dell.com/idracmanuals.
7 Einrichten der iDRAC-Kommunikation Sie können über eine der folgenden Modi mit iDRAC kommunizieren: ● iDRAC-Weboberfläche ● Serielle Verbindung mithilfe eines DB9-Kabels (serielle RAC-Verbindung oder serielle IPMI-Verbindung) – nur für Rack- und Tower-Server ● Serielle IPMI-Verbindung über LAN ● IPMI über LAN ● Remote-RACADM ● Lokaler RACADM ● Remote-Dienste ANMERKUNG: Um sicherzustellen, dass lokale RACADM Import- oder Exportbefehle ordnungsgemäß funktionieren, vergewissern Sie sich, dass der USB-Massens
• • • • • • • • • Von der seriellen RAC-Verbindung auf die serielle Konsolenverbindung bei Verwendung eines DB9-Kabels umschalten Mit iDRAC über IPMI SOL kommunizieren Mit iDRAC über IPMI über LAN kommunizieren Remote-RACADM aktivieren oder deaktivieren Lokalen RACADM deaktivieren IPMI auf Managed System aktivieren Linux während des Starts in RHEL 6 für die serielle Konsole konfigurieren Konfigurieren des seriellen Terminals in RHEL 7 Unterstützte SSH-Verschlüsselungssysteme Mit iDRAC über eine serielle V
Serielle RAC-Verbindung aktivieren Nach der Konfiguration der seriellen Verbindung im BIOS aktivieren Sie die serielle RAC-Verbindung in iDRAC. ANMERKUNG: Dies gilt nur für iDRAC auf Rack- und Tower-Servern. Serielle RAC-Verbindungen über die Web-Schnittstelle aktivieren So aktivieren Sie die serielle RAC-Verbindung: 1. Navigieren Sie in der iDRAC-Webschnittstelle zu iDRAC Settings (iDRAC-Einstellungen) > Network (Netzwerk) > Serial (Seriell). Die Seite Serielle Verbindung wird angezeigt. 2.
2. Geben Sie unter IPMI Serial (Serielle IPMI-Verbindung) die Attributwerte an. Informationen zu den verfügbaren Optionen finden Sie in der iDRAC-Online-Hilfe. 3. Klicken Sie auf Anwenden. IPMI-Modus für die serielle Verbindung über RACADM aktivieren Um den IPMI-Modus zu konfigurieren, deaktivieren Sie die serielle RAC-Schnittstelle und aktivieren dann den IPMI-Modus. racadm set iDRAC.Serial.Enable 0 racadm set iDRAC.IPMISerial.
1. Gehen Sie in der iDRAC-Webschnittstelle zu iDRAC Settings (iDRAC-Einstellungen) > Connectivity (Konnektivität) > Serial (Seriell). Die Seite Serial wird angezeigt. 2. Aktivieren Sie „Serielle IPMI-Verbindung“. 3. Klicken Sie auf Terminalmoduseinstellungen. Daraufhin wird die Seite Terminalmoduseinstellungen angezeigt. 4.
Um zum Terminalmodus zurückzukehren, wenn Sie über den Modus „Serielle Konsole“ verbunden sind, betätigen sie Esc+Umschalttaste, 9.: Mit iDRAC über IPMI SOL kommunizieren Mit der seriellen IPMI über LAN-Verbindung (SOL) kann die textbasierte Konsole eines verwalteten Systems serielle Daten über das dedizierte oder freigegebene Out-of-band-Ethernet-Managementnetzwerk von iDRAC umleiten. Mithilfe von SOL können Sie Folgendes tun: ● Ohne zeitliche Beschränkung remote auf Betriebssysteme zugreifen.
iDRAC für die Verwendung von SOL über die iDRAC-Webschnittstelle konfigurieren Um IPMI Seriell über LAN (SOL) zu konfigurieren: 1. Gehen Sie in der iDRAC-Webschnittstelle zu iDRAC Settings (iDRAC-Einstellungen) > Connectivity (Konnektivität) > Serial Over LAN (Seriell über LAN). Die Seite Seriell über LAN wird angezeigt. 2. Aktivieren Sie SOL, geben Sie die Werte ein, und klicken Sie dann auf Anwenden. Die IPMI-SOL-Einstellungen werden konfiguriert. 3.
ANMERKUNG: Um die serielle Konsole über LAN umzuleiten, ist sicherzustellen, dass die SOL-Baudrate mit der Baudrate des Managed System identisch ist. Unterstütztes Protokoll aktivieren Die unterstützten Protokolle sind IPMI und SSH. Unterstütztes Protokoll über die Weboberfläche aktivieren Um SSH zu aktivieren, gehen Sie zu iDRAC-Einstellungen > Dienste und wählen Sie Aktiviert für SSH aus. Um IPMI zu aktivieren, gehen Sie zu iDRAC-Einstellungen > Konnektivität und wählen Sie IPMI-Einstellungen aus.
ANMERKUNG: Wenn sich eine SOL-Sitzung nicht beenden lässt, setzen Sie iDRAC zurück, und warten Sie etwa zwei Minuten, bis der Startvorgang vollständig abgeschlossen ist. ANMERKUNG: Die IPMI SOL-Sitzung kann beendet werden, wenn ein großer Text von einem Client mit WindowsBetriebssystem auf einen Host mit Linux-Betriebssystem kopiert wird. Um ein abruptes Beenden der Sitzung zu vermeiden, konvertieren Sie jeden großen Text in ein UNIX-basiertes Zeilenende.
1. Führen Sie den folgenden Befehl aus, um eine Verbindung zu iDRAC herzustellen putty.exe [-ssh] @ ANMERKUNG: Die Portnummer ist optional. Sie ist nur erforderlich, wenn die Portnummer neu zugewiesen wird. 2. Führen Sie den Befehl console com2 oder connect aus, um SOL und das verwaltete System zu starten. Es wird eine SOL-Sitzung von der Managementstation zum verwalteten System unter Verwendung des SSH-Protokolls geöffnet.
Wenn eine SOL-Sitzung nicht vollständig im Dienstprogramm beendet wird, sind andere SOL-Sitzungen möglicherweise nicht verfügbar. Um dieses Problem zu beheben, beenden Sie die Befehlszeilenkonsole in der Weboberfläche über iDRACEinstellungen > Konnektivität > Seriell über LAN. Mit iDRAC über IPMI über LAN kommunizieren Sie müssen IPMI über LAN für iDRAC konfigurieren, um IPMI-Befehle über LAN-Kanäle auf beliebigen externen Systemen zu aktivieren oder zu deaktivieren.
3. Stellen Sie den IPMI-LAN-Kanalverschlüsselungsschlüssel ein, falls erforderlich. racadm set iDRAC.IPMILan.EncryptionKey Parameter Beschreibung 20-Zeichen-Verschlüsselungsschlüssel in einem gültigen Hexadezimalformat. ANMERKUNG: iDRAC IPMI unterstützt das RMCP+-Protokoll. Weitere Informationen finden Sie in der IPMI 2.0Spezifikation unter intel.com. Remote-RACADM aktivieren oder deaktivieren Remote-RACADM kann über die iDRAC-Webschnittstelle oder RACADM aktiviert oder deaktiviert werden.
Linux während des Starts in RHEL 6 für die serielle Konsole konfigurieren Die folgenden Schritte beziehen sich speziell auf den Linux GRand Unified Bootloader (GRUB). Wenn ein anderer Bootloader verwendet wird, sind ähnliche Änderungen erforderlich. ANMERKUNG: Beim Konfigurieren des Client-VT100-Emulationsfensters stellen Sie das Fenster bzw. die Anwendung, die die umgeleitete virtuelle Konsole anzeigt, auf 25 Reihen x 80 Spalten ein, um eine ordnungsgemäße Textanzeige sicherzustellen.
Anmeldung an der virtuellen Konsole nach dem Start aktivieren Fügen Sie in der Datei /etc/inittab eine neue Zeile hinzu, um agetty auf der seriellen COM2-Schnittstelle zu konfigurieren: co:2345:respawn:/sbin/agetty -h -L 57600 ttyS1 ansi Das folgende Beispiel zeigt eine Beispieldatei mit der neuen Zeile. #inittab This file describes how the INIT process should set up #the system in a certain run-level. #Author:Miquel van Smoorenburg #Modified for RHS Linux by Marc Ewing and Donnie Barnes #Default runlevel.
vc/5 vc/6 vc/7 vc/8 vc/9 vc/10 vc/11 tty1 tty2 tty3 tty4 tty5 tty6 tty7 tty8 tty9 tty10 tty11 ttyS1 Konfigurieren des seriellen Terminals in RHEL 7 So konfigurieren Sie das serielle Terminal in RHEL 7: 1.
Um GRUB für die Verwendung der seriellen Konsole zu konfigurieren, kommentieren Sie das Splash-Image aus, und fügen Sie die Optionen serial und terminal zu grub.conf hinzu: [root@localhost ~]# cat /boot/grub/grub.conf # grub.conf generated by anaconda # # Note that you do not have to rerun grub after making changes to this file # NOTICE: You have a /boot partition. This means that # all kernel and initrd paths are relative to /boot/, eg.
Tabelle 19. SSH-Verschlüsselungsschemas Schematyp Algorithmen diffie-hellman-group-exchange-sha256 diffie-hellman-group14-sha1 Verschlüsselung chacha20-poly1305@openssh.com aes128-ctr aes192-ctr aes256-ctr aes128-gcm@openssh.com aes256-gcm@openssh.com MAC hmac-sha1 hmac-ripemd160 umac-64@openssh.com Compression (Komprimierung) Keine ANMERKUNG: Wenn Sie OpenSSH 7.0 oder höher aktivieren, wird die Unterstützung für öffentliche DSA-Schlüssel deaktiviert.
3. Klicken Sie auf Generieren und bewegen Sie die Maus gemäß Anleitung im Fenster. Die Schlüssel wurden erstellt. 4. Sie können das Schlüsselanmerkungsfeld ändern. 5. Geben Sie eine Passphrase zur Sicherung des Schlüssels ein. 6. Speichern Sie den öffentlichen und den privaten Schlüssel.
SSH-Schlüssel über RACADM hochladen Um die SSH-Schlüssel hochzuladen, führen Sie den folgenden Befehl aus: ANMERKUNG: Sie können einen Schlüssel nicht gleichzeitig hochladen und kopieren.
8 Benutzerkonten und Berechtigungen konfigurieren Sie können Benutzerkonten mit spezifischen Berechtigungen (rollenbasierte Autorität) einrichten, um Ihr System über den iDRAC zu verwalten und die Systemsicherheit zu gewährleisten. Standardmäßig ist der iDRAC mit einem lokalen Administratorkonto konfiguriert. Der standardmäßige iDRAC-Benutzername und das Standard-iDRAC-Kennwort werden mit der Systemkennzeichnung bereitgestellt.
Tabelle 21. DRAC/iDRAC-Benutzerberechtigungen Aktuelle Generation Vorherige Generation Beschreibung Konfigurieren iDRAC konfigurieren Ermöglicht dem Benutzer, den iDRAC zu konfigurieren. Mit dieser Berechtigung kann ein Benutzer auch Energieverwaltung, virtuelle Konsole, virtuelle Medien, Lizenzen, Systemeinstellungen, Speichergeräte, BIOS-Einstellungen, SCP usw. konfigurieren. ANMERKUNG: Die Administratorrolle übersteuert alle Privilegien der anderen Komponenten wie z.B. das BIOS-SetupPasswort.
Tabelle 23. Empfohlene Zeichen für Kennwörter Zeichen Baulänge 0-9 1-40 A-Z a-z '-!"#$%&()*,./:;?@[\]^_`{|}~+<=> ANMERKUNG: Sie können möglicherweise Benutzernamen und Passwörter erstellen, die andere Zeichen enthalten. Um allerdings die Kompatibilität mit allen Schnittstellen zu gewährleisten, empfiehlt Dell, nur die hier aufgeführten Zeichen zu verwenden. ANMERKUNG: Die zulässigen Zeichen in Benutzernamen und Kennwörter für Netzwerkfreigaben ergeben sich aus der Netzwerkfreigabe.
Sie können einen oder mehrere iDRAC-Benutzer über RACADM konfigurieren. Um mehrere iDRAC-Benutzer mit identischen Konfigurationseinstellungen zu konfigurieren, führen Sie folgende Schritte durch: ● Erstellen Sie mit Hilfe der RACADM-Beispiele in diesem Abschnitt eine Batchdatei mit RACADM-Befehlen, und führen Sie diese Batchdatei dann auf jedem verwalteten System aus.
4. Aktivieren Sie den Benutzer. racadm set.idrac.users..enable 1 Für eine Überprüfung verwenden Sie den folgenden Befehl: racadm get idrac.users. Weitere Informationen finden Sie im iDRAC-RACADM-CLI-Handbuch verfügbar unter https://www.dell.com/idracmanuals. Aktivieren des iDRAC-Benutzers mit Berechtigungen Um einen Benutzer mit spezifischen administrativen Berechtigungen (rollenbasierte Autorität) zu aktivieren: 1. Lokalisieren Sie einen verfügbaren Benutzerindex. racadm get iDRAC.
Domänen-Controller – ob Stamm- oder untergeordnete Domänen-Controller – muss dieser Domänen-Controller über ein SSLfähiges Zertifikat verfügen, das von der Zertifizierungsstelle signiert wurde. Wenn Sie die Microsoft Enterprise Stamm-CA verwenden, um alle Domänen-Controller-SSL-Zertifikate automatisch zuzuweisen, müssen Sie: 1. SSL-Zertifikat auf jedem Domain-Controller installieren. 2. Das CA-Stammzertifikat des Domänen-Controllers zu iDRAC exportieren. 3. Das SSL-Zertifikat der iDRAC-Firmware importieren.
racadm sslcertdownload -t 1 -f 2. Öffnen Sie am Domänen-Controller ein Fenster der MMC-Konsole und wählen Sie Zertifikate > Vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstellen aus. 3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Zertifikate, wählen Sie Alle Aufgaben aus, und klicken Sie auf Importieren. 4. Klicken Sie auf Weiter und suchen Sie die SSL-Zertifikatdatei. 5.
Tabelle 24.
3. Konfigurieren Sie den Gruppennamen, den Domänennamen und die Rollenberechtigungen auf iDRAC über die iDRAC-WebSchnittstelle oder RACADM. Active Directory mit Standardschema unter Verwendung der CMCWebschnittstelle konfigurieren ANMERKUNG: Weitere Informationen zu den verschiedenen Feldern finden Sie in der iDRAC-Online-Hilfe. 1. Gehen Sie in der iDRAC-Webschnittstelle zu iDRAC Settings (iDRAC-Einstellungen) > Users (Benutzer) > Directory Services (Verzeichnisdienste).
racadm set address of racadm set address of racadm set address of racadm set address of iDRAC.ActiveDirectory.DomainController3 iDRAC.ActiveDirectory.GlobalCatalog1 iDRAC.ActiveDirectory.GlobalCatalog2 iDRAC.ActiveDirectory.
Übersicht über Active Directory mit erweitertem Schema Für die Verwendung der Lösung mit dem erweiterten Schema benötigen Sie die Active Directory-Schema-Erweiterung. Optimale Verfahren für das erweiterte Schema Das erweiterte Schema verwendet Dell Zuordnungsobjekte zum Verknüpfen von iDRAC und der Berechtigung. So können Sie iDRAC basierend auf den allgemein erteilten Berechtigungen nutzen.
Die folgende Abbildung zeigt, dass das Zuordnungsobjekt die Verbindung bereitstellt, die für die gesamte Authentifizierung und Genehmigung erforderlich ist. Abbildung 2. Typisches Setup für Active Directory-Objekte Sie können eine beliebige Anzahl an Zuordnungsobjekten erstellen.
Abbildung 3. Ansammeln von Berechtigungen für einen Benutzer Die Abbildung zeigt zwei Zuordnungsobjekte: A01 und A02. Benutzer1 ist über beide Zuordnungsobjekte mit iDRAC2 verbunden. Die Authentifizierung des erweiterten Schemas sammelt Berechtigungen an, um dem Benutzer den maximalen Satz aller möglichen Berechtigungen zur Verfügung zu stellen, und berücksichtigt dabei die zugewiesenen Berechtigungen der verschiedenen Berechtigungsobjekte für den gleichen Benutzer.
● DVDLaufwerk :\SYSMGMT\ManagementStation\support\OMActiveDirectory_Tools\Remote_Management_Adv anced\LDIF_Files ● : \SYSMGMT\ManagementStation\support\OMActiveDirectory_Tools\Remote_Management_Advanced\Sch ema Extender Lesen Sie zur Verwendung der LDIF-Dateien die Anleitungen in der Infodatei im Verzeichnis LDIF_Files. Sie können Schema Extender oder die LDIF-Dateien an einem beliebigen Standort kopieren und ausführen.
Tabelle 27. delliDRACAssociationObject Class OID 1.2.840.113556.1.8000.1280.1.7.1.2 Beschreibung Repräsentiert das Dell-Zuordnungsobjekt. Das Zuordnungsobjekt ist die Verbindung zwischen Benutzern und Geräten. Klassentyp Strukturklasse SuperClasses Gruppe Attribute dellProductMembers dellPrivilegeMember Tabelle 28. dellRAC4Privileges Class OID 1.2.840.113556.1.8000.1280.1.1.1.
Tabelle 30. dellProduct Class OID 1.2.840.113556.1.8000.1280.1.1.1.5 Attribute dellAssociationMembers Tabelle 31. Liste von Attributen, die dem Active Directory-Schema hinzugefügt wurden (fortgesetzt) Attributname/Beschreibung Zugewiesener OID/SyntaxObjektkennzeichner Einzelbewertung dellPrivilegeMember 1.2.840.113556.1.8000.1280.1.1.2.1 FALSE Die Liste von dellPrivilege-Objekten, die zu diesem Attribut gehören. Eindeutiger Name (LDAPTYPE_DN 1.3.6.1.4.1.1466.115.121.1.12) dellProductMembers 1.
Tabelle 31. Liste von Attributen, die dem Active Directory-Schema hinzugefügt wurden Attributname/Beschreibung Zugewiesener OID/SyntaxObjektkennzeichner TRUE, wenn der Benutzer Testwarnungsbenutzerrechte auf dem Gerät hat. Boolesch (LDAPTYPE_BOOLEAN 1.3.6.1.4.1.1466.115.121.1.7) dellIsDebugCommandAdmin 1.2.840.113556.1.8000.1280.1.1.2.11 TRUE, wenn der Benutzer DebugBefehl-Admin-Rechte auf dem Gerät hat. Boolesch (LDAPTYPE_BOOLEAN 1.3.6.1.4.1.1466.115.121.1.7) dellSchemaVersion 1.2.840.113556.1.
● Erstellen eines Berechtigungsobjekts ● Erstellen eines Zuordnungsobjekts ● Einem Zuordnungsobjekt Objekte hinzufügen Erstellen von iDRAC-Geräteobjekten So erstellen Sie ein iDRAC-Geräteobjekt: 1. Klicken Sie im Fenster Console Root (MCC) mit der rechten Maustaste auf einen Container. 2. Wählen Sie Neu > Dell Remote Management Object Advanced aus. Das Fenster Neues Objekt wird angezeigt. 3. Geben Sie einen Namen für das neue Objekt ein.
Objekte zu einem Zuordnungsobjekt hinzufügen Durch die Verwendung des Fensters Zuordnungsobjekt-Eigenschaften können Sie Benutzer oder Benutzergruppen, Berechtigungsobjekte und iDRAC-Geräte oder iDRAC-Gerätegruppen zuordnen. Sie können Benutzergruppen und iDRAC-Geräte hinzufügen. Benutzer oder Benutzergruppen hinzufügen So fügen Sie Benutzer oder Benutzergruppen hinzu: 1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Zuordnungsobjekt und wählen Sie Eigenschaften aus. 2.
● Wenn die Zertifikatvalidierung aktiviert ist, geben Sie die Serveradressen des Domänen-Controllers und den FQDN an. Stellen Sie unter iDRAC Settings (iDRAC-Einstellungen) > Network (Netzwerk) sicher, dass DNS korrekt konfiguriert ist. ● Wenn sich Benutzer und iDRAC-Objekte in unterschiedlichen Domänen befinden, sollten Sie nicht die Option User Domain from Login (Benutzerdomäne von Anmeldung) wählen.
2. Wenn DHCP auf dem iDRAC aktiviert ist und Sie den vom DHCP-Server bereitgestellten DNS verwenden möchten, geben Sie folgenden Befehl ein: racadm set iDRAC.IPv4.DNSFromDHCP 1 3. Wenn DHCP auf dem iDRAC deaktiviert ist oder Sie ihre DNS IP-Adresse manuell eingeben möchten, arbeiten Sie mit den folgenden Befehlen: racadm set iDRAC.IPv4.DNSFromDHCP 0 racadm set iDRAC.IPv4.DNSFromDHCP.DNS1 racadm set iDRAC.IPv4.DNSFromDHCP.DNS2 4.
ANMERKUNG: Die Smart Card-basierte Zweifaktor-Authentifizierung (TFA) und einfache Anmeldung (SSO) werden nicht für den allgemeinen LDAP-Verzeichnisdienst unterstützt. Konfiguration des allgemeinen LDAP-Verzeichnisdienstes mit der iDRAC-Webschnittstelle So konfigurieren Sie den generischen LDAP-Verzeichnisdienst über die Web-Schnittstelle: ANMERKUNG: Weitere Informationen zu den verschiedenen Feldern finden Sie in der iDRAC-Online-Hilfe. 1.
Einstellungen für LDAP-Verzeichnisdienst testen Sie können die Einstellungen für LDAP-Verzeichnisdienste testen, um zu überprüfen, ob Ihre Konfiguration korrekt ist oder um Fehler bei der Active Directory-Anmeldung zu analysieren. Testen der Einstellungen des LDAP-Verzeichnisdienstes über die iDRACWebschnittstelle So testen Sie die Einstellungen für den LDAP-Verzeichnisdienst: 1.
9 Systemkonfigurations-Sperrmodus Der Systemkonfigurations-Sperrmodus hilft, unbeabsichtigte Änderungen nach der Bereitstellung eines Systems zu verhindern. Der Sperrmodus gilt sowohl für Konfigurations- als auch für Firmware-Updates. Wenn das System gesperrt ist, wird jeder Versuch, die Systemkonfiguration zu ändern, blockiert. Wenn versucht wird, die kritischen Systemeinstellungen zu ändern, wird eine Fehlermeldung angezeigt.
Tabelle 32.
10 iDRAC für die einfache Anmeldung oder Smart Card-Anmeldung konfigurieren In diesem Abschnitt erhalten Sie Informationen zur Konfiguration von iDRAC für die Smart Card-Anmeldung (für lokale und Active Directory-Benutzer) und die einmalige Anmeldung (SSO, für Active Directory-Benutzer.) Die SSO- und Smart CardAnmeldungen sind lizenzierte Funktionen. Der iDRAC unterstützt die Kerberos-basierte Active Directory-Authentifizierung zur Unterstützung von Smart Card- und SSOAnmeldungen.
4. Wählen Sie iDRAC auf DNS registrieren aus. 5. Geben Sie einen gültigen DNS-Domänennamen an. 6. Stellen Sie sicher, dass die Netzwerk-DNS-Konfiguration mit den Active Directory-DNS-Informationen übereinstimmt. Weitere Informationen zu den verfügbaren Optionen finden Sie in der iDRAC-Online-Hilfe.
3. Verwenden Sie den folgenden Befehl, um eine Kerberos-Keytab auf dem Active Directory-Server zu erstellen: C:\> ktpass.exe -princ HTTP/idrac7name.domainname.com@DOMAINNAME.COM -mapuser DOMAINNAME\username -mapop set -crypto AES256-SHA1 -ptype KRB5_NT_PRINCIPAL -pass [password] -out c:\krbkeytab Hinweis für erweitertes Schema ● Ändern Sie die Delegierungseinstellung des Kerberos-Nutzers.
ANMERKUNG: Informationen zu den verfügbaren Optionen finden Sie in der iDRAC-Online-Hilfe. 1. Überprüfen Sie, ob der iDRAC-DNS-Name mit dem vollqualifizierten iDRAC-Domänennamen übereinstimmt. Gehen Sie dazu in der iDRAC-Webschnittstelle zu iDRAC-Einstellungen > Netzwerk > Allgemeine Einstellungen und beziehen Sie sich auf die EigenschaftDNS-iDRAC-Name. 2.
Smart Card-Anmeldung über die Web-Schnittstelle aktivieren oder deaktivieren So aktivieren oder deaktivieren Sie die Smart Card-Anmeldefunktion: 1. Gehen Sie in der iDRAC-Web-Schnittstelle zu iDRAC Settings (iDRAC-Einstellungen) > User (Benutzer) > Smart Card. Daraufhin wird die Seite Smart Card angezeigt. 2.
iDRAC-Smart Card-Anmeldung für lokale Benutzer konfigurieren So konfigurieren Sie einen lokalen iDRAC-Benutzer für die Smart Card-Anmeldung: 1. Laden Sie das Smart Card-Benutzerzertifikat und das vertrauenswürdige Zertifizierungsstellenzertifikat nach iDRAC noch. 2. Smart Card-Anmeldung aktivieren Smart Card-Benutzerzertifikat hochladen Bevor Sie das Benutzerzertifikat hochladen, stellen Sie sicher, dass das Benutzerzertifikat des Smart Card-Anbieters im Base64Format vorliegt.
1. Navigieren Sie in der iDRAC-Webschnittstelle zu iDRAC Settings (iDRAC-Einstellungen) > Network (Netzwerk) > User Authentication (Benutzerauthentifizierung) > Local Users (Lokale Benutzer). Die Seite Benutzer wird angezeigt. 2. In der Spalte Benutzer-ID klicken Sie auf eine Benutzer-ID-Nummer. Die Seite Benutzer-Hauptmenü wird angezeigt. 3. Wählen Sie unter Smart Card-Konfiguration die Option Zertifikat einer vertrauenswürdigen Zertifizierungsstelle hochladen aus, und klicken Sie dann auf Weiter.
11 iDRAC für das Versenden von Warnungen konfigurieren Sie können Warnungen und Maßnahmen für bestimmte Ereignisse festlegen, die auf dem verwalteten System auftreten. Dieser Fall tritt ein, wenn der Status einer Systemkomponente den vordefinierten Zustand überschreitet.
Schnellkonfiguration von Warnungen So konfigurieren Sie Warnungen auf einmal: 1. Gehen Sie zu Schnellkonfiguration von Warnungen unter der Seite Warnungskonfiguration. 2. Im Abschnitt Schnellkonfiguration von Warnungen: ● Wählen Sie die Warnkategorie aus. ● Wählen Sie die Problemschweregradbenachrichtigung aus. ● Wählen Sie den Speicherort aus, an dem Sie diese Benachrichtigungen empfangen möchten. 3. Klicken Sie auf Anwenden, um die Einstellungen zu speichern.
● Storage Health (Speicherzustand) – Die Kategorie „Storage Health“ (Speicherzustand) umfasst Warnungen, die mit dem Speichersubsystem zusammenhängen. Beispiele: Controller-Fehler, Fehler der physischen und virtuellen Festplatten. ● Configuration (Konfiguration) – Die Kategorie „Configuration“ (Konfiguration) umfasst Warnungen, die mit Hardware-, Firmware- und Software-Konfigurationsänderungen zusammenhängen. Beispiele: PCI-e-Karte hinzugefügt/entfernt, RAID-Konfiguration geändert, iDRAC-Lizenz geändert.
Ereigniswarnungen über RACADM einrichten Verwenden Sie zum Festlegen einer Ereigniswarnung den Befehl eventfilters. Weitere Informationen finden Sie im iDRACRACADM-CLI-Handbuch verfügbar unter https://www.dell.com/idracmanuals. Alarmwiederholungsereignis einrichten Sie können iDRAC so konfigurieren, dass weitere Ereignisse in bestimmten Intervallen generiert werden, wenn das System weiterhin oberhalb eines Schwellenwertes für die Eintrittstemperatur betrieben wird.
Ereignismaßnahmen über RACADM einrichten Zum Konfigurieren einer Ereignismaßnahme verwenden Sie den Befehl eventfilters. Weitere Informationen finden Sie im iDRAC-RACADM-CLI-Handbuch verfügbar unter https://www.dell.com/idracmanuals. Einstellungen für E-Mail-Warnungs-SNMP-Trap oder IPMI-Trap konfigurieren Die Management Station verwendet SNMP- (Simple Network Management Protocol) und IPMI-Traps (Intelligent Platform Management Interface) zum Empfangen von Daten von iDRAC.
Das SNMP-Trap-Format ist konfiguriert. IP-Warnungsziele über RACADM konfigurieren So konfigurieren Sie Trap-Warnungseinstellungen: 1. So aktivieren Sie Traps: racadm set idrac.SNMP.Alert..Enable Parameter Beschreibung Zielindex. Zulässige Werte sind 1 bis 8. =0 Trap deaktivieren =1 Trap aktivieren 2. So konfigurieren Sie die Adresse für das Trap-Ziel: racadm set idrac.SNMP.Alert..DestAddr Parameter Beschreibung Zielindex.
Die Seite Warnungen für iDRAC-Einstellungen wird angezeigt. 2. Aktivieren Sie unter Trap Settings (Trap-Einstellungen) die IP-Adresse(n) für den Empfang der Traps und geben Sie die IPv4-, IPv6- oder FQDN-Zieladresse(n) ein. Sie können bis zu acht Adressen angeben. 3. Geben Sie die Community-Namen-Zeichenkette ein. Weitere Informationen zu den verfügbaren Optionen finden Sie in der Online-Hilfe des Dienstprogramms für die iDRACEinstellungen. 4.
E-Mail-Warnungseinstellungen mit RACADM konfigurieren 1. E-Mail-Warnung aktivieren: racadm set iDRAC.EmailAlert.Enable.[index] [n] Parameter Beschreibung index E-Mail-Zielindex. Zulässige Werte sind 1 bis 4. n=0 Deaktiviert E-Mail-Warnungen. n=1 Aktiviert E-Mail-Warnungen. 2. Konfigurieren der E-Mail-Einstellungen: racadm set iDRAC.EmailAlert.Address.[index] [email-address] Parameter Beschreibung index E-Mail-Zielindex. Zulässige Werte sind 1 bis 4.
Konfigurieren von Adresseinstellungen für den SMTP-E-Mail-Server über die iDRACWebschnittstelle So konfigurieren Sie die SMTP-Server-Adresse: 1. Navigieren Sie in der iDRAC-Webschnittstelle zu Configuration (Konfiguration) > System Settings (Systemeinstellungen) > Alert Configuration (Konfiguration von Warnungen) > SNMP (E-mail Configuration) (SNMP (E-Mail-Konfiguration)). 2.
Wenn die Option Chassis Management and Monitoring (Gehäuseverwaltung und -überwachung) auf Enabled (Aktiviert) gesetzt ist, generiert und protokolliert iDRAC Gehäuseereignisse. Die generierten Ereignisse werden in das iDRAC-EreignisSubsystem integriert und es werden Warnungen erzeugt, die den übrigen Ereignissen ähneln. Der CMC leitet die generierten Ereignisse auch an iDRAC weiter.
Tabelle 33.
Tabelle 33.
12 iDRAC 9 Group Manager Group Manager ermöglicht es dem Benutzer, mehrere Konsolen zu betreiben, und bietet eine vereinfachte grundlegende iDRACVerwaltung. Die Funktion iDRAC Group Manager ist für Dell Server der 14. Generation verfügbar und ermöglicht mithilfe der iDRAC-GUI eine einfachere grundlegende Verwaltung der iDRACs und zugehöriger Server auf dem lokalen Netzwerk. Group Manager ermöglicht die Nutzung beliebig vieler Konsolen ohne Einsatz einer zusätzlichen Anwendung.
Tabelle 34. Optionen in Group Manager Option Beschreibung Group Manager für dieses System deaktivieren Sie können diese Option auswählen, wenn Sie von einem bestimmten System aus nicht einer Gruppe beitreten möchten. Sie können jedoch zu jedem beliebigen Zeitpunkt durch Auswahl von „Group Manager öffnen“ auf der iDRACIndexseite auf Group Manager zugreifen. Sobald Sie Group Manager deaktivieren, muss der Benutzer 60 Sekunden warten, bevor er weitere Vorgänge in Group Manager durchführen kann.
Version, Server-CPU-Informationen, Systemspeicher und Standortinformationen. Sie können auf eine Zeile doppelklicken oder auf die Schaltfläche zum Starten von iDRAC klicken, um eine Single-Sign-On-Umleitung auf die iDRAC-Indexseite durchzuführen. Auf dem ausgewählten Server kann auf die virtuelle Konsole zugegriffen werden und über die Drop-Down-Liste „More Actions“ (Weitere Aktionen) können Server-Strommaßnahmen ausgeführt werden.
ANMERKUNG: Gruppenaufgaben konfigurieren nicht und setzen den Lockdown-Modus für iDRACs nicht außer Kraft. Durch das Verlassen einer Gruppe ändern sich nicht der lokale Benutzer und die Einstellungen auf einem Mitglieds-iDRAC. Einen neuen Benutzer hinzufügen In diesem Abschnitt können Sie ein neues Benutzerprofil für alle Server in dieser Gruppe erstellen und hinzufügen. Eine Gruppenaufgabe wird zum Hinzufügen des Benutzers zu allen Servern in dieser Gruppe erstellt.
Über die Group Manager-E-Mail-Warnung werden E-Mail-Warnungen für alle Mitglieder konfiguriert. Es werden die SMTPServereinstellungen für alle Mitglieder in derselben Gruppe festgelegt. Jeder iDRAC wird separat konfiguriert. Die E-MailKonfiguration wird nicht global gespeichert. Die aktuellen Werte basieren auf dem iDRAC, der als primärer Controller fungiert. Durch Verlassen einer Gruppe werden E-Mail-Warnungen nicht neu konfiguriert.
Funktion „Group Manager“ für jeden iDRAC aktiviert werden. Die Ansicht „Discovered Servers“ (Ermittelte Server) zeigt die Liste der iDRACs an, die in demselben Netzwerk, das Teil einer beliebigen Gruppe sein kann, ermittelt wurden. Wenn ein iDRAC nicht in der Liste der ermittelten Systeme angezeigt wird, muss sich der Benutzer an dem betreffenden iDRAC anmelden und der Gruppe beitreten.
Tabelle 39. Ansicht „Jobs“ (Aufgaben) Option Beschreibung ● Erneut ausführen – Ermöglicht es dem Benutzer, die Aufgabe erneut auszuführen, falls die Aufgabe einen Fehlerstatus aufweist. ● Entfernen – Ermöglicht es dem Benutzer, die abgeschlossenen alten Aufgaben zu entfernen. Exportieren Die können die Gruppenaufgabeninformationen auf das lokale System als zukünftige Referenz exportieren. Die Auftragsliste kann in das CSV-Dateiformat exportiert werden. Sie enthält Daten zu einzelnen Aufträgen.
Gruppeneinstellungen Auf der Seite „Group settings“ (Gruppeneinstellungen) werden alle ausgewählten Gruppenattribute angezeigt. Tabelle 40. Gruppeneinstellungen – Attribute Gruppenattribut Beschreibung Gruppenname Zeigt den Namen dieser Gruppe an. Anzahl der Systeme Zeigt die Gesamtanzahl der Systeme in dieser Gruppe an. Erstellt am Zeigt die Zeitstempelinformationen an. Erstellt von Zeigt die Details des Gruppenadministrators an.
Tabelle 42. Aktionen für einen ausgewählten Server Option Beschreibung Virtuelle Konsole Startet die virtuelle Konsole mit einmaligem Anmelden in einem neuen Browserfenster. ANMERKUNG: Deaktivieren Sie den Popup-Blocker im Browser, um diese Funktion zu verwenden. Group Manager – einmaliges Anmelden Alle iDRACs in der Gruppe vertrauen einander basierend auf dem gemeinsamen Passcode-Geheimschlüssel und dem gemeinsamen Gruppennamen.
13 Protokolle verwalten iDRAC stellt ein Lifecycle-Protokoll bereit, das Ereignisse zum System, zu Speichergeräten, Netzwerkgeräten, FirmwareAktualisierungen, Konfigurationsänderungen, Lizenzmeldungen und mehr enthält. Die Systemereignisse sind jedoch auch als separates Protokoll mit der Bezeichnung „Systemereignisprotokoll“ (SEL) verfügbar. Auf das Lifecycle-Protokoll kann über die iDRAC- Webschnittstelle, RACADM und die WSMan-Schnittstelle zugegriffen werden.
So zeigen Sie die Anzahl der SEL-Einträge an: racadm getsel -i Zum Löschen von SEL: racadm clrsel Weitere Informationen finden Sie unter iDRAC-RACADM-CLI-Handbuch verfügbar unter https://www.dell.com/idracmanuals. Anzeigen des Systemereignisprotokolls unter Verwendung des Dienstprogramms für die iDRAC-Einstellungen Sie können die Gesamtzahl der Einträge im Systemereignisprotokoll (SEL) unter Verwendung des Dienstprogramms für die iDRAC-Einstellungen anzeigen und die Protokolle löschen.
Lifecycle-Protokoll über die Web-Schnittstelle anzeigen Klicken Sie zum Anzeigen der Lifecycle-Protokolle auf Maintenance (Wartung) > Lifecycle Log (Lifecycle-Protokoll). Die Seite Lifecycle Log (Lifecycle-Protokoll) wird angezeigt. Weitere Informationen zu den verfügbaren Optionen finden Sie in der iDRAC-Online-Hilfe. Filtern der Lifecycle-Protokolle Sie können Protokolle auf der Basis der Kategorie, des Schweregrads, des Schlüsselworts oder des Datumsbereichs filtern.
Exportieren von Lifecycle Controller-Protokollen mit RACADM Verwenden Sie zum Exportieren von Lifecycle-Controller-Protokollen den Befehl lclog export. Weitere Informationen finden Sie im iDRAC-RACADM-CLI-Handbuch verfügbar unter https://www.dell.com/idracmanuals. Arbeitsanmerkungen hinzufügen Jeder Benutzer, der sich beim iDRAC anmeldet, kann Arbeitsanmerkungen hinzufügen. Diese werden im Lifecycle-Protokoll als Ereignis gespeichert. Allerdings sind hierfür die notwendigen Privilegien erforderlich.
14 Stromversorgung im iDRAC überwachen und verwalten Sie können den iDRAC verwenden, um die Stromanforderungen des verwalteten Systems zu überwachen und zu verwalten. Dies trägt dazu bei, das System vor Stromausfällen zu schützen, indem der Stromverbrauch des Systems angemessen verteilt und reguliert wird. Zentrale Funktionen: ● Stromverbrauchsüberwachung – Zeigen Sie den Stromverbrauchsstatus, den Verlauf der Strommessungen, die aktuellen Durchschnittswerte, die Höchstwerte, usw. für das Managed System an.
● Abschnitt Systemleistung – Zeigt den aktuellen Messwert und den Warnungsmesswert für den CPU-, Speicher- und E/ A-Auslastungsindex sowie den CUPS-Index auf Systemebene in einer grafischen Ansicht an. ● Abschnitt Historische Daten der Systemleistung: ○ Enthält die Statistiken zu CPU, Arbeitsspeicher und E/A-Auslastung sowie den CUPS-Index auf Systemebene. Wenn das Host-System ausgeschaltet ist, zeigt das Diagramm die Ausschaltungslinie unter 0 %.
Stromsteuerungsvorgänge ausführen iDRAC ermöglicht, im Remote-Zugriff die Maßnahmen Einschalten, Ausschalten, Reset, ordentliches Herunterfahren, nicht maskierbarer Interrupt (NMI) oder Aus- und Einschalten mithilfe der Webschnittstelle oder RACADM auszuführen. Sie können diese Vorgänge auch über die Lifecycle Controller-Remote-Dienste oder WSMan ausführen. Weitere Informationen finden Sie unter Schnellstart-Benutzerhandbuch für Lifecycle Controller Remote Services verfügbar unter https:// www.dell.
Strombegrenzungsrichtlinie anzeigen und konfigurieren Wenn die Strombegrenzungsrichtlinie aktiviert ist, werden benutzerdefinierte Strombegrenzungen für das System durchgesetzt. Wenn Strombegrenzung nicht aktiviert ist, wird die standardmäßige Hardware-Stromschutzrichtlinie verwendet. Diese Stromschutzrichtlinie ist unabhängig von der benutzerdefinierten Richtlinie. Die Systemleistung wird dynamisch angepasst, um die Leistungsaufnahme am festgelegten Schwellenwert zu halten.
Weitere Informationen zu den verfügbaren Optionen finden Sie in der Online-Hilfe des Dienstprogramms für die iDRACEinstellungen. 4. Klicken Sie auf Zurück, dann auf Fertigstellen und schließlich auf Ja. Damit sind die Strombegrenzungswerte konfiguriert. Netzteiloptionen konfigurieren Sie können die Netzteiloptionen konfigurieren, so z. B. die Redundanzrichtlinie, das Austauschen von Laufwerken im laufenden Betrieb und die Korrektur des Leistungsfaktors.
2. Führen Sie unter Netzteiloptionen die folgenden Schritte aus: ● ● ● ● Aktivieren oder deaktivieren Sie die Netzteilredundanz. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Hotspare. Legen Sie das primäre Netzteilgerät fest. Aktivieren oder Deaktivieren Sie die Korrektur des Leistungsfaktors. Weitere Informationen zu den verfügbaren Optionen finden Sie in der Online-Hilfe des Dienstprogramms für die iDRAC-Einstellungen. 3. Klicken Sie auf Zurück, dann auf Fertigstellen und schließlich auf Ja.
ANMERKUNG: Hinweis: Bei bestimmten Konfigurationen und Auslastungen ist es möglicherweise physikalisch nicht möglich, die Abluft bis unter einen gewünschten Sollwert zu reduzieren (z. B. benutzerdefinierte Ablufteinstellung von 45 °C mit hoher Einlasstemperatur {z. B. 30 °C} und bestimmter geladener Konfiguration {hoher SystemStromverbrauch, niedriger Luftstrom}). 3. Die Option Sound-Obergrenze ist bei PowerEdge-Servern der 14. Generation neu.
15 Direkte iDRAC-Updates iDRAC bietet die Out-of-band-Option, die Firmware verschiedener Komponenten eines PowerEdge-Servers zu aktualisieren. Durch die direkten iDRAC-Updates lassen sich stufenweise Jobs während Updates vermeiden. iDRAC hatte bisher stufenweise Updates, um die Firmwareupdates der Komponenten zu initiieren. Ab dieser Version gibt es direkte Updates für die PSU und die Rückwandplatine. Mithilfe der direkten Updates kann die Rückwandplatine schneller aktualisiert werden.
16 Durchführen einer Bestandsaufnahme, Überwachung und Konfiguration von Netzwerkgeräten Sie können den Bestand für die folgenden Netzwerkgeräte erfassen und diese überwachen und konfigurieren: ● Netzwerkadapter (NICs) ● Konvergente Netzwerkadapter (CNAs) ● LAN auf Hauptplatinen (LOMs) ● Netzwerktochterkarten (NDCs) ● Mezzanine-Karten (nur für Blade-Server) Bevor Sie NPAR oder eine einzelne Partition auf CNA-Geräten deaktivieren, stellen Sie sicher, dass Sie alle E/AIdentitätsattribute (Beispiel: IP-Adresse
Netzwerkgeräte über RACADM überwachen Um Informationen über Netzwerkgeräte anzuzeigen, verwenden Sie die Befehle hwinventory und nicstatistics. Weitere Informationen finden Sie im iDRAC-RACADM-CLI-Handbuch verfügbar unter https://www.dell.com/idracmanuals. Zusätzliche Eigenschaften werden möglicherweise angezeigt, wenn Sie RACADM oder WSMan neben den auf der iDRAC-WebSchnittstelle angezeigten Eigenschaften verwenden.
○ Die Topologie-LLDP wird auf 1-GbE-Controllern nicht unterstützt und wählt 10-GbE-Controller (Intel X520, QLogic 578xx) aus. ● Ermittlungs-LLDP – Bei dieser Funktion geht das LLDP-Paket nur durch den aktiven, verwendeten iDRAC-NIC-Port (dedizierte NIC oder gemeinsam genutztes LOM), so dass ein benachbarter Switch den iDRAC-Verbindungsport im Switch lokalisieren kann.
Hersteller Typ Broadcom ● ● ● ● ● ● 57414 rNDC 25GE 57416/5720 rNDC 10GbE 57412/5720 rNDC 10GbE 57414 PCIe FH/LP 25GE 57412 PCIe FH/LP 10GbE 57416 PCIe FH/LP 10GbE Intel ● ● ● ● ● ● ● ● ● X710 bNDC 10Gb X710 DP PCIe 10Gb X710 QP PCIe 10Gb X710 + I350 rNDC 10Gb+1Gb X710 rNDC 10Gb X710 bNDC 10Gb XL710 PCIe 40Gb XL710 OCP Mezz 10Gb X710 PCIe 10Gb Mellanox ● MT27710 rNDC 40Gb ● MT27710 PCIe 40Gb ● MT27700 PCIe 100Gb QLogic ● QL41162 PCIe 10GE 2P ● QL41112 PCIe 10GE 2P ● QL41262 PCIe 25GE 2P Bestands
Bestandsaufnahme und Überwachung von SFPTransceiver-Geräten Sie können den Zustand aus der Ferne überwachen und die Bestandsaufnahme für mit dem System verbundene SFPTransceiver-Geräte anzeigen: Im Folgenden sind die unterstützten Transceiver aufgeführt: ● SFP ● SFP+ ● SFP28 ● SFP DD ● QSFP ● QSFP+ ● QSFP28 ● QSFP DD ● Base-T-Module ● AOC- und DAC-Kabel ● RJ-45 Base-T, verbunden mit Ethernet ● Fiber Channel ● IB-Adapter-Ports Die nützlichsten Transceiver-Informationen sind Seriennummer und Teilenummer vom T
Telemetry is one-to-many solution for collecting and streaming the live system data from one or more PowerEdge servers (iDRAC) to a centralized 'Remote Server Monitoring, Analysis, and Alerting service'. The feature also supports on-demand data collection of the data. The telemetry data includes metrics/inventory and logs/events. The data can be streamed (pushed out) or collected (pulled) from iDRAC to or by remote consumers like Redfish client and Remote Syslog Server.
5. iDRAC generates and pushes the metric report or log/event data to the subscribed client when the predefined trigger conditions are met. Feature Constraints: 1. For security reasons, iDRAC supports only HTTPS-based communication to the client. 2. For stability reasons, iDRAC supports up to eight subscriptions. 3. Deletion of subscriptions is supported through Redfish interface only, even for the manual deletion by the Admin.
Einschalten) und auch basierend auf der Persistenzrichtlinieneinstellung für diesen Stromzustand anzuwenden. Dies bietet mehr Flexibilität bei Bereitstellungen, die eine schnelle Neukonfiguration der Systemarbeitslasten auf einem anderen System erfordern.
Tabelle 43.
Virtuelle oder Remote-zugewiesene Adresse und Persistenzrichtlinien-Verhalten, wenn iDRAC auf Remotezugewiesenen Address-Modus oder Konsolenmodus eingestellt ist Die folgende Tabelle beschreibt die VAM-Konfiguration (Virtual Address Management) und das Verhalten der Persistenzrichtlinie sowie die Abhängigkeiten. Tabelle 44.
Tabelle 44.
Aktivieren oder Deaktivieren der E/A-Identitätsoptimierung Normalerweise werden die Geräte nach dem Systemstart konfiguriert und nach einem Neustart initialisiert. Sie können für einen optimierten Start die Funktion zur E/A-Identitätsoptimierung aktivieren. Wenn sie aktiviert ist, werden zwischen dem Zurücksetzen und dem Initialisieren des Geräts die virtuelle Adresse, der Initiator und die Speicherzielattribute eingestellt. Auf diese Weise wird ein zweiter BIOS-Neustart umgangen.
iDRAC warnt den Nutzer, wenn die verbleibende Schreibdauer des SSD unter den festgelegten Schwellenwert fällt, so dass der Systemadministrator ein Backup des SSD erstellen oder es ersetzen kann. Nur bei NVMe PCIe SSDs zeigt iDRAC Available Spare an und bietet einen Schwellenwert für die Warnung. Available Spare ist nicht verfügbar für SSDs, die hinter PERC und HBA angeschlossen sind.
Ereignisse im Lifecycle Controller-Protokoll protokolliert werden, wenn Folgendes zutrifft: ● Die E/A-Identitätsoptimierung ist aktiviert oder deaktiviert. ● Die Beständigkeitsrichtlinie wurde geändert. ● Virtuelle Adresse, Initiator- und Ziel-Werte werden basierend auf der Richtlinie eingestellt. Ein einzelner Protokolleintrag wird für die konfigurierten Geräte und die Werte protokolliert, die für diese Geräte eingestellt werden, wenn die Richtlinie angewendet wird.
● Verwenden Sie für Initiatoren das Objekt iDRAC.IOIDOPT.InitiatorPersistencePolicy. ● Verwenden Sie für Speicherziele das Objekt iDRAC.IOIDOpt.StorageTargetPersistencePolicy. Weitere Informationen finden Sie im iDRAC-RACADM-CLI-Handbuch verfügbar unter https://www.dell.com/idracmanuals. Standardwerte für iSCSI-Initiator und Speicherziel Die folgenden Tabellen enthalten die Liste der Standardwerte für die iSCSI-Initiator- und Speicherziele, wenn die Persistenzrichtlinien gelöscht werden. Tabelle 47.
Tabelle 48. Attribute für iSCSI-Speicherziel – Standardwerte Attribute für iSCSI-Speicherziel Standardeinstellungen im IPv4Modus Standardeinstellungen im IPv6Modus FirstTgtBootLun 0 0 FirstTgtIscsiName Wert wurde gelöscht Wert wurde gelöscht FirstTgtChapId Wert wurde gelöscht Wert wurde gelöscht FirstTgtChapPwd Wert wurde gelöscht Wert wurde gelöscht FirstTgtIpVer Ipv4 ConnectSecondTgt Deaktiviert Deaktiviert SecondTgtIpAddress 0.0.0.
17 Verwalten von Speichergeräten Ab iDRAC Version 3.15.15.15 unterstützt iDRAC Boot Optimized Storage Solution (BOSS)-Controller für die PowerEdge-Server der 14. Generation. BOSS-Controller wurden speziell für das Starten über das Betriebssystem des Servers entwickelt. Diese Controller unterstützen eingeschränkte RAID-Funktionen, und die Konfiguration wird bereitgestellt. Ab iDRAC-Version 4.30.30.30 unterstützt iDRAC PERC 11, HBA 11 und BOSS 1.5 für AMD Systeme.
● Gehäuse – Es wird extern mit dem System verbunden, während die Rückwandplatine und deren physische Laufwerke integriert sind. ● Rückwandplatine – Sie ähnelt einem Gehäuse. Bei einer Rückwandplatine sind der Controller-Konnektor und die physischen Laufwerke mit dem Gehäuse verbunden. Sie verfügt jedoch nicht über die Managementfunktionen (Temperatursonden, Alarme usw.), die mit externen Gehäusen assoziiert werden.
• • • • • Verwalten von Gehäusen oder Rückwandplatinen Auswählen des Betriebsmodus zum Anwenden von Einstellungen Anzeigen und Anwenden von ausstehenden Vorgängen Speicher-Geräte – Szenarien des Anwenden-Vorgangs Blinken oder Beenden des Blinkens der Komponenten-LEDs Zum Verständnis von RAID-Konzepten Die Speicherverwaltung verwendet die Redundant Array of Independent Disks(RAID)-Technologie, um Speicherverwaltungsfunktionen bereitzustellen.
● ● ● ● ● befindet, ist ein Stripe-Element. Mit Striping allein erhält man keine Datenredundanz. Wenn Striping jedoch mit Parität kombiniert wird, lässt sich Datenredundanz erzielen. Blockgröße – Der gesamte Speicherplatz, der von einem Stripe auf der Festplatte in Anspruch genommen wird, wobei kein Paritätslaufwerk eingeschlossen ist. Beispiel: Ein Stripe hat 64 KB Festplattenspeicherplatz und 16 KB Daten auf jeder Festplatte im Stripe.
ANMERKUNG: Die H3xx-PERC-Controller bieten keine Unterstützung für die RAID-Stufen 6 und 60.
RAID 1-Eigenschaften: ● Gruppiert n + n Festplatten zu einer großen virtuellen Festplatte mit einer Kapazität von n Festplatten. Controller, die derzeit von Storage Management unterstützt werden, erlauben bei der Erstellung von RAID 1 die Auswahl von zwei Festplatten. Da diese Festplatten gespiegelt werden, ist die Gesamtspeicherkapazität gleich der einer Festplatte. ● Die Daten werden auf den beiden Festplatten repliziert. ● Wenn eine Festplatte ausfällt, funktioniert die virtuelle Festplatte weiterhin.
● Gruppiert n Festplatten als eine große virtuelle Festplatte mit einer Kapazität von (n-1) Festplatten. ● Redundante Informationen (Parität) werden abwechselnd auf allen Festplatten gespeichert. ● Wenn eine Festplatte ausfällt, funktioniert die virtuelle Festplatte weiterhin, aber sie wird in einem herabgesetzten Zustand betrieben. Die Daten werden von den verbleibenden Festplatten rekonstruiert. ● Bessere Leseleistung, aber langsamere Schreibleistung. ● Redundanz zum Schutz der Daten.
RAID 50-Eigenschaften: ● Gruppiert n*s Festplatten als eine große virtuelle Festplatte mit einer Kapazität von s*(n-1) Festplatten, wobei s die Anzahl von Bereichen und n die Anzahl von Festplatten innerhalb jeden Bereiches darstellt. ● Redundante Informationen (Parität) werden abwechselnd auf allen Festplatten jedes RAID 5-Bereiches gespeichert. ● Bessere Leseleistung, aber langsamere Schreibleistung. ● Erfordert die gleiche Menge an Paritätsinformationen wie RAID 5.
RAID 60-Eigenschaften: ● Gruppiert n*s Festplatten als eine große virtuelle Festplatte mit einer Kapazität von s*(n-2) Festplatten, wobei s die Anzahl von Bereichen und n die Anzahl von Festplatten innerhalb jeden Bereiches darstellt. ● Redundante Informationen (Parität) werden abwechselnd auf allen Festplatten jedes RAID 6-Bereiches gespeichert. ● Bessere Leseleistung, aber langsamere Schreibleistung. ● Erhöhte Redundanz bietet höhere Datensicherung als ein RAID 50.
RAID 10-Eigenschaften: ● Gruppiert n Festplatten als eine große virtuelle Festplatte mit einer Kapazität von (n/2) Festplatten, wobei n für eine gerade Ganzzahl steht. ● Das Striping gespiegelter Daten erfolgt über Sätze physischer Festplatten. Diese Stufe bietet Redundanz durch Spiegelung. ● Wenn eine Festplatte ausfällt, funktioniert die virtuelle Festplatte weiterhin. Die Daten werden von der verbleibenden gespiegelten Festplatte gelesen. ● Verbesserte Lese- und Schreibleistung.
Tabelle 50.
● PERC H730P MX Unterstützte Nicht-RAID-Controller Die iDRAC-Schnittstelle unterstützt externe 12-Gbit/s-SAS-HBA-Controller und HBA330 Mini- oder Adapter-Controller. iDRAC unterstützt HBA330 MMZ, HBA330 MX Adapter. iDRAC unterstützt HBA355i-Front und HBA355i-Adapter für AMD Plattformen. Unterstützte Gehäuse iDRAC unterstützt MD1400- und MD1420-Gehäuse. ANMERKUNG: Redundant Array of Inexpensive Disks (RBODs), die mit HBA-Controllern verbunden sind, werden nicht unterstützt.
Tabelle 51.
Tabelle 51.
Tabelle 51.
Tabelle 51.
Tabelle 51. Unterstützte Funktionen für Speichercontroller Funktio n PERC 11 H755 Front PERC 10 H755N Front H755 H740P Adapter Mini PERC 9 H740P H840 H330 Adapter Adapter Mini H330 H730P Adapter Mini H730P FD33xS Adapter für virtuelle Laufwer ke ANMERKUNG: Zusätzliche Unterstützung für ● eHBA-Modus für PERC 10.2-Firmware (oder höher), die die Umwandlung in Nicht-RAID-Festplatten unterstützt ● Umwandlung des Controllers in HBA-Modus ● Uneven Span für RAID 10 Tabelle 52.
Tabelle 52.
Bestandsaufnahme für Speichergeräte erstellen und Speichergeräte überwachen Sie können den Zustand remote überwachen und die Bestandsliste für die folgenden Comprehensive Embedded Management (CEM)-aktivierten Speichergeräte im Managed System über die iDRAC-Webschnittstelle anzeigen: ● RAID-Controller, Nicht-RAID-Controller, BOSS-Controller und PCIe-Extender ● Gehäuse mit Gehäuseverwaltungsmodulen (EMMs), Netzteile, Lüftersonde und Temperatursonde ● Physische Laufwerke ● Virtuelle Laufwerke ● Batterien Es we
Speichergerät über RACADM überwachen Um die Speichergeräteinformationen anzuzeigen, verwenden Sie den Befehl storage. Weitere Informationen finden Sie im iDRAC-RACADM-CLI-Handbuch verfügbar unter https://www.dell.com/idracmanuals. Überwachen der Verwendung der Rückwandplatine über das Dienstprogramm für iDRAC-Einstellungen Navigieren Sie im Dienstprogramm für die iDRAC-Einstellungen zu System Summary (Systemzusammenfassung). Daraufhin wird die Seite iDRAC Settings.System Summary (iDRAC-Einstellungen.
Sie können die Hotspare-Zuweisung ändern, indem Sie eine Festplattenzuweisung rückgängig machen und eine andere Festplatte je nach Bedarf wählen. Sie können auch mehr als eine physische Festplatte als einen globalen Hotspare zuweisen. Globale Hotspares müssen manuell zugewiesen werden und die Zuweisung muss manuell rückgängig gemacht werden. Sie werden nicht spezifischen virtuellen Festplatten zugewiesen.
Konvertieren einer physischen Festplatte in den RAID- und NichtRAID-Modus Durch die Konvertierung einer physischen Festplatte in den RAID-Modus können Sie die Festplatte für alle RAID-Vorgänge verwenden. Wenn sich eine Festplatte im Nicht-RAID-Modus befindet, wird die Festplatte im Gegensatz zu nicht konfigurierten Festplatten im Status „Gut“ für das Betriebssystem freigegeben und in einem direkten Passthrough-Modus verwendet. PERC 10 wird zur Konvertierung von Laufwerken in Nicht-RAID nicht unterstützt.
Löschen physischer Laufwerke Mit der Systemlöschfunktion können Sie den Inhalt der physischen Laufwerke löschen. Diese Funktion ist über RACADM oder die LC-GUI zugänglich. Physische Laufwerke auf dem Server werden in zwei Kategorien unterteilt. ● Sicheres Löschen von Laufwerken – Enthält Laufwerke, die kryptografisches Löschen ermöglichen, wie ISE- und SED-SASund -SATA-Laufwerke sowie PCIe-SSDs.
● Das ausgewählte unterstützte Laufwerk ist nicht Teil eines virtuellen Laufwerks. ANMERKUNG: ● Das Löschen von SED/ISE kann entweder in Echtzeit oder als mehrstufiger Vorgang durchgeführt werden. ● Nach dem Löschen des Laufwerks kann es aufgrund von Daten-Caching weiterhin als aktiv im Betriebssystem angezeigt werden. Starten Sie in diesem Fall das Betriebssystem neu und das gelöschte Laufwerk wird nicht mehr angezeigt oder meldet keine Daten.
So fragen Sie die ausgegebene Job-ID ab: racadm jobqueue view -i Weitere Informationen finden Sie unter iDRAC-RACADM-CLI-Handbuch verfügbar unter https://www.dell.com/idracmanuals. Physische Festplatte neu erstellen Das Neuerstellen einer physischen Festplatte ist die Fähigkeit, die Inhalte einer ausgefallenen Festplatte zu rekonstruieren. Dies gilt nur, wenn die Option zum automatischen Neuerstellen auf „false“ (falsch) eingestellt ist.
● Physische Laufwerke sind nicht für die Erstellung virtueller Laufwerke verfügbar. Installieren Sie zusätzliche physische Laufwerke. ● Die maximale Anzahl virtueller Laufwerke, die auf dem Controller erstellt werden können, wurde erreicht. Sie müssen mindestens ein virtuelles Laufwerk löschen und dann ein neues virtuelles Laufwerk erstellen. ● Die maximale Anzahl der von einer Laufwerkgruppe unterstützten virtuellen Laufwerke wurde erreicht.
Nur jene RAID-Stufen, die vom Controller unterstützt werden, werden im Drop-Down-Menü angezeigt, und zwar auf Basis der Gesamtzahl der verfügbaren physikalischen Festplatten. c. Wählen Sie den Medientyp, die Blockgröße, die Leserichtlinie, die Schreibrichtlinie, die Festplatten-CacheRegeln. Es werden nur die Werte, die vom Controller unterstützt werden, in den Drop-Down-Menüs für diese Eigenschaften angezeigt. d. Geben Sie im Feld Kapazität die Größe des virtuellen Laufwerks ein.
Caching, da das System annimmt, dass die Daten erst verfügbar sind, nachdem sie sicher auf die Festplatte geschrieben wurden. ● Rückschreiben: Der Controller sendet ein Signal zum Abschluss der Schreibanforderung, sobald sich die Daten im Controller-Cache befinden, jedoch noch nicht auf die Festplatte geschrieben wurden. Das Rückschreiben-Caching kann zu einer verbesserten Leistung führen, da nachfolgende Leseanforderungen Daten schnell vom Cache und dann von der Festplatte abrufen können.
ANMERKUNG: Wenn Sie den Vorgang zum Abbrechen der Übereinstimmungsüberprüfung durchführen, wenn keine Übereinstimmungsüberprüfung durchgeführt wird, wird der ausstehende Vorgang in der GUI als BGI-Abbruch statt als Abbruch der Übereinstimmungsüberprüfung angezeigt. Initialisieren von virtuellen Festplatten Durch das Initialisieren virtueller Festplatten werden alle Daten auf der Festplatte gelöscht, es ändert sich jedoch nicht die Konfiguration der virtuellen Festplatte.
Verschlüsseln der virtuellen Laufwerke Wenn Verschlüsselung auf einem Controller deaktiviert ist (das heißt, der Sicherheitsschlüssel wurde gelöscht), aktivieren Sie manuell die Verschlüsselung für virtuelle Festplatten, die mit SED-Laufwerken erstellt werden. Falls die virtuelle Festplatte nach der Aktivierung der Verschlüsselung auf einem Controller erstellt wird, wird sie automatisch verschlüsselt.
neuen erhöhten Größe der virtuellen Festplatte. Die neue erhöhte Größe der virtuellen Festplatte wird basierend auf dem verwendeten Festplatten-Speicherplatz der bestehenden physischen Festplattengruppe auf einer bestimmten virtuellen Festplatte, der RAID-Stufe der virtuellen Festplatte und der Anzahl der neuen Laufwerke (zur virtuellen Festplatte hinzugefügt) berechnet und dem Benutzer angezeigt. Die Kapazitätserweiterung erlaubt dem Benutzer die Angabe der endgültigen Größe der virtuellen Festplatte.
Tabelle 55.
3. Wählen Sie aus dem Drop-Down-Menü Aktion eine Aktion aus. Wenn Sie eine Aktion auswählen, wird das zusätzliche Fenster Aktion angezeigt. Wählen bzw. geben Sie den gewünschten Wert ein.
Verwalten von virtuellen Festplatten über RACADM Verwenden Sie die folgenden RACADM-Befehle, um virtuelle Festplatten zu verwalten: ● So löschen Sie eine virtuelle Festplatte: racadm storage deletevd: ● So initialisieren Sie eine virtuelle Festplatte: racadm storage init: -speed {fast|full} ● So überprüfen Sie die Übereinstimmung von virtuellen Festplatten (nicht unterstützt auf RAID0): racadm storage ccheck: So brechen Sie die Konsistenzprüfung ab: racadm storage cancelcheck:
Tabelle 56.
● Patrol Read – Nicht konfigurierte Bereiche ● Übereinstimmungsüberprüfungsmodus ● Copyback-Modus ● Lastausgleichsmodus ● Übereinstimmungsüberprüfungsrate ● Neuerstellungsrate ● Hintergrund-Initialisierungsrate ● Rekonstruktionsrate ● Erweiterter automatischer Fremdkonfigurationsimport ● Sicherheitsschlüssel erstellen oder ändern ● Verschlüsselungsmodus (Verwaltung von lokalen Schlüsseln und Secure Enterprise Key Manager) Sie müssen über die Berechtigung zur Anmeldung und Server-Steuerung verfügen, um die C
Paritätsinformationen initialisiert. Nachdem die Hintergrundinitialisierung einer virtuellen RAID 1-Festplatte abgeschlossen wurde, werden die physischen Laufwerke gespiegelt. Die Hintergrundinitialisierung hilft dem Controller, Probleme zu identifizieren und zu beheben, die später durch die redundanten Daten auftreten können. In dieser Hinsicht ähnelt die Hintergrundinitialisierung einer Übereinstimmungsüberprüfung. Die Hintergrundinitialisierung sollte ausgeführt werden können, bis sie abgeschlossen ist.
ANMERKUNG: Beim Import eines gesperrten Hot-Plug-Volumes von einem Server auf einen anderen werden Ihnen die CTL-Einträge für die Controller-Attribute angezeigt, die im LC-Protokoll angewendet werden. Konfigurieren der Controller-Eigenschaften über die Webschnittstelle 1. Gehen Sie in der iDRAC-Web-Schnittstelle zu Storage (Speicher) > Overview (Übersicht) > Controllers (Controller). Daraufhin wird die Seite Controller-Setup angezeigt. 2.
passphrase> -newpasswd racadm storage deletesecuritykey: Importieren oder automatisches Importieren von Fremdkonfigurationen Bei einer Fremdkonfiguration handelt es sich um Daten auf physischen Festplatten, die von einem Controller zu einem anderen verschoben wurden. Virtuelle Festplatten, die sich auf verschobenen physischen Festplatten befinden, werden als Fremdkonfiguration betrachtet.
Die folgenden Beschränkungen gelten für die physischen Laufwerke, die für den Import in Frage kommen: ● Der Laufwerkzustand einer physischen Festplatte kann sich im Zeitraum zwischen dem Scannen der Fremdkonfiguration und dem tatsächlichen Import ändern. Der Import einer Fremdkonfiguration erfolgt nur für Laufwerke, die den Zustand „Unconfigured Good“ (Nicht konfiguriert, gut) aufweisen. ● Festplatten, die fehlerhaft oder offline sind, können nicht importiert werden.
4. Klicken Sie auf Anwenden. Basierend auf dem ausgewählten Betriebsmodus werden die virtuellen Festplatten, die sich auf der physischen Festplatte befinden, gelöscht. Löschen von Fremdkonfigurationen über RACADM So löschen Sie eine Fremdkonfiguration: racadm storage clearconfig: Weitere Informationen finden Sie im iDRAC RACADM Command Line Reference Guide (RACADM-BefehlszeilenReferenzhandbuch für iDRAC) unter dell.com/idracmanuals.
● Er unterstützt nur die Erstellung von VDs mit RAID0, RAID1 und RAID10. ● Der erweiterte HBA-Modus wird auf PERC 11 nicht unterstützt. Der erweiterte HBA-Modus bietet die folgenden Funktionen: ● Virtuelle Laufwerke mit RAID-Klasse 0, 1 oder 10 erstellen. ● Nicht-RAID-Laufwerke dem Host präsentieren. ● Eine standardmäßige Cache-Regel für virtuelle Laufwerke als Rückschreiben mit Vorauslesen konfigurieren. ● Virtuelle Laufwerke und Nicht-RAID-Laufwerke als gültige Startgeräte konfigurieren.
● Wenn sich der PERC-Controller im HBA-Modus befindet, schlägt die Erstellung der virtuellen Festplatte fehl, wenn Sie die Import-Vorschau auf die zur Änderung des Controller-Modus auf RAID bearbeitete Export-SCP-Datei anwenden, und versuchen eine virtuelle Festplatte zu erstellen. Die Importvorschau unterstützt bei einer Änderung des Controller-Modus keine Prüfung von RAID-Stacking-Vorgängen.
● Überwachen der Abfrage bzw. der Abfragehäufigkeit für den SMART-Trip-Status für physische Festplatten, wenn eine Änderung erkannt wurde ● Überwachen der Hotplugs für physische Festplatten oder des Entfernungsstatus für den Hotplug ● Blinken der LEDs oder Beenden des Blinkens ANMERKUNG: ● Aktivieren Sie den Vorgang „System-Bestandsaufnahme beim Neustart erstellen“ (CSIOR), bevor die Inventarisierung oder Überwachung der Nicht-RAID-Controller erfolgt.
● Führen Sie die Jobs auf jedem Controller einzeln aus. Warten Sie jedoch, bis jeder Job abgeschlossen wurde, bevor Sie mit der Konfiguration und der Erstellung des nächsten Controllers beginnen. ● Planen Sie mithilfe der Zeitplanoptionen mehrere Jobs zur Ausführung zu einem späteren Zeitpunkt.
ANMERKUNG: Wenn NVMe-Geräte hinter S140 gesteuert werden, werden die Vorgänge „Zum Entfernen vorbereiten“ und „Kryptografisches Löschen“ nicht unterstützt. Blinken und Beenden des Blinkens werden unterstützt.
Ein kontrollierter Hot-Swap-Vorgang wird nur unterstützt, wenn die PCIe-SSDs auf einem unterstützten System installiert sind, auf dem ein unterstütztes Betriebssystem ausgeführt wird. Um sicherzustellen, dass Sie über die richtige Konfiguration für Ihre PCIe-SSD verfügen, lesen Sie das systemspezifische Benutzerhandbuch. Der Vorgang „Zum Entfernen vorbereiten“ wird für PCIe SSDs auf den VMware vSphere (ESXi)-Systemen und HHHL PCIe SSD-Geräten nicht unterstützt.
So erstellen Sie den Zielauftrag nach der Ausführung des Befehls preparetoremove: racadm jobqueue create -s TIME_NOW --realtime So fragen Sie die ausgegebene Job-ID ab: racadm jobqueue view -i Weitere Informationen finden Sie im iDRAC-RACADM-CLI-Handbuch verfügbar unter https://www.dell.com/idracmanuals. Löschen von Daten auf PCIe-SSD-Geräten ANMERKUNG: Dieser Vorgang wird nicht unterstützt, wenn die PCIe-SSD mithilfe des SWRAID-Controllers konfiguriert wurde.
5. Klicken Sie auf Anwenden. Wenn der Auftrag nicht erstellt wird, wird eine entsprechende Meldung angezeigt. Die Meldungs-ID und die empfohlene Antwortmaßnahme werden ebenfalls angezeigt. Wenn der Auftrag erfolgreich erstellt wurde, wird eine Meldung angezeigt, dass die Auftrags-ID für den ausgewählten Controller erstellt wurde. Klicken Sie auf Job Queue (Auftragswarteschlange), um den Fortschritt des Auftrags auf der Seite „Job Queue“ (Auftragswarteschlange) anzuzeigen.
● Split-Modus 16:8 – Ein Controller hat Zugriff auf die ersten 16 Laufwerke und der zweite Controller hat Zugriff auf die letzten acht Laufwerke. Die Laufwerke, die an den ersten Controller angeschlossen sind, sind mit 0-15 nummeriert, während die Laufwerke, die an den zweiten Controller angeschlossen sind, mit 16-23 nummeriert sind. ● Split-Modus 20:4 – Ein Controller hat Zugriff auf die ersten 20 Laufwerke und der zweite Controller hat Zugriff auf die letzten vier Laufwerke.
Für R740xd und R940 ist ein Power-Cycle des Servers erforderlich, damit die neue Rückwandplatinenzone angewendet wird. Für C6420 ist ein Aus- und Einschalten (des Blade-Gehäuses) erforderlich, damit die neue Rückwandplatinenzone angewendet wird. 5. Klicken Sie auf Zu ausstehenden Vorgängen hinzufügen. Eine Auftragskennung wird erstellt. 6. Klicken Sie auf Jetzt übernehmen. 7. Wechseln Sie zur Seite Job-Warteschlange, und stellen Sie sicher, dass der Job-Status als „Abgeschlossen“ angezeigt wird. 8.
Setzen Sie die Abfrage der Job-ID fort, bis der Status „Fertig“ angezeigt wird (dieser Vorgang kann bis zu drei Minuten dauern). 8. Führen Sie den folgenden Befehl zur Anzeige des backplanerequestedmode-Attributwerts aus: racadm get storage.enclosure.1.backplanerequestedmode Das Ergebnis ist Folgendes: BackplaneRequestedMode=SplitMode 9. Führen Sie den folgenden Befehl aus, um einen Kaltstart des Servers auszuführen: racadm serveraction powercycle 10.
ANMERKUNG: Bei Universalsteckplätzen wird Hot-Swapping unterstützt. Wenn Sie ein PCIe-SSD-Laufwerk entfernen und gegen ein SAS/SATA-Laufwerk austauschen möchten, stellen Sie sicher, dass Sie zuerst den Task „PrepareToRemove“ für das PCIe-SSD-Laufwerk ausführen. Wenn Sie diesen Task nicht ausführen, treten auf dem Hostbetriebssystem möglicherweise Probleme auf, z. B. ein blauer Bildschirm, Kernel-Panik usw.
Auswählen des Betriebsmodus zum Anwenden von Einstellungen Beim Erstellen und Verwalten von virtuellen Festplatten, beim Einrichten von physischen Festplatten, Controllern und Gehäusen oder beim Zurücksetzen von Controllern und bevor Sie die verschiedenen Einstellungen anwenden, müssen Sie den Betriebsmodus auswählen.
Anzeigen und Anwenden von ausstehenden Vorgängen Sie können alle ausstehenden Vorgänge für den Speicher-Controller anzeigen und bestätigen. Alle Einstellungen werden gleichzeitig, mit dem nächsten Neustart oder zu einem geplanten Zeitpunkt, basierend auf den ausgewählten Optionen, angewendet. Sie können alle ausstehenden Vorgänge für einen Controller löschen. Einzelne ausstehende Vorgänge können nicht gelöscht werden.
Sie müssen einen anderen Speicherkonfigurationsvorgang ausführen oder RACADM oder WSMan verwenden, um den erforderlichen Konfigurationsauftrag auf dem entsprechenden Controller zu erstellen. Das Anzeigen oder Löschen von ausstehenden Vorgänge für PCIe-SSD-Laufwerke auf der Seite Pending Operations (Ausstehende Vorgänge) ist nicht möglich. Verwenden Sie den racadm-Befehl, um die ausstehenden Vorgänge für PCIeSSD-Laufwerke zu löschen.
Wenn Sie Zu ausstehenden Vorgängen hinzufügen ausgewählt und dann auf die Schaltfläche Anwenden geklickt haben, wird zuerst der ausstehende Vorgang für den ausgewählten Speicher-Konfigurationsvorgang erstellt. ● Wenn der ausstehende Vorgang erfolgreich erstellt wurde und keine ausstehende Vorgänge vorhanden sind, wird eine Informationsmeldung angezeigt: ○ Klicken Sie auf OK, um auf der Seite zu verbleiben und weitere Speicher-Konfigurationsvorgänge auszuführen.
● Aus- oder Abwählen aller Komponenten-LEDs – Wählen Sie die Option Select/Deselect All (Alle auswählen/ abwählen) aus und klicken Sie auf Blink (Blinken), um das Blinken der Komponenten-LEDs zu starten. Klicken Sie gleichermaßen auf Unblink (Blinken beenden), um das Blinken der Komponenten-LEDs zu stoppen. ● Aus- oder Abwählen individueller Komponenten-LEDs – Wählen Sie eine oder mehrere Komponenten aus und klicken Sie auf Blink (Blinken), um das Blinken der ausgewählten Komponenten-LEDs zu starten.
18 BIOS-Einstellungen Unter den BIOS-Einstellungen können Sie mehrere Attribute anzeigen, die für einen bestimmten Server verwendet werden. Sie können verschiedene Parameter für jedes Attribut in dieser BIOS-Konfigurationseinstellung ändern. Wenn Sie ein Attribut ausgewählt haben, werden verschiedene Parameter angezeigt, die sich auf dieses bestimmte Attribut beziehen. Sie können mehrere Parameter eines Attributs ändern und Änderungen anwenden, bevor Sie ein anderes Attribut ändern.
bis der nächste Sitzungsneustart erfolgreich durchgeführt wird. Falls die Anforderung die BIOS-Attribute nicht festlegen kann, wird ein Fehler mit dem entsprechenden HTTP-Antwortstatuscode ausgegeben, der dem SMIL-API-Fehler oder dem Job-Erstellungsfehler zugeordnet ist. An diesem Punkt wird eine EEMI-Meldung generiert und angezeigt.
● Beim Aus- und Einschalten/Kaltstart ● Nach einem vom Benutzer festgelegten Zeitplan ● Nach Bedarf (von Benutzer initiiert) Erfolgreiche Ergebnise des Live Scans werden im LC-Protokoll protokolliert. Fehlerhafte Ergebnisse werden sowohl im LCL als auch im SEL protokolliert. BIOS Recovery and Hardware Root of Trust (RoT) For PowerEdge server, it is mandatory to recover from corrupted or damaged BIOS image either due to malicious attack or power surges or any other unforeseeable events.
19 Configuring and using virtual console iDRAC has added an enhanced HTML5 option in vConsole which allows vKVM (virtual Keyboard, Video, and Mouse) over standard VNC client. You can use the virtual console to manage a remote system using the keyboard, video, and mouse on your management station to control the corresponding devices on a managed server. This is a licensed feature for rack and tower servers. It is available by default in blade servers.
Table 57. Keyboard Macros Supported by ActiveX and Java plug-ins MAC Client Win Client Linux Client SysRq - - PrtScrn - - Alt-PrtScrn - - Pause - - NOTE: For keyboard macros supported in HTML plug-in, see the section HTML5 based virtual console. NOTE: The number of active virtual-console sessions displayed in the web interface is only for active web-interface sessions. This number does not include sessions from other interfaces such as SSH and RACADM.
Die virtuelle Konsole des iDRAC nutzt den integrierten Matrox G200-Grafikcontroller, um die maximale Auflösung des angeschlossenen Monitors zu bestimmen, wenn ein physischer Bildschirm vorhanden ist. Wenn der Monitor eine Auflösung von 1920x1200 oder mehr unterstützt, unterstützt die virtuelle Konsole eine Auflösung von 1920x1200. Wenn der angeschlossene Monitor eine geringere max. Auflösung (wie viele KVMs) unterstützt, ist die maximale Auflösung der virtuellen Konsole begrenzt.
ANMERKUNG: Das Virtuelle Konsole-Bild ist nur verfügbar, wenn Sie Virtuelle Konsole aktiviert haben. Launching virtual console You can launch the virtual console using the iDRAC Web Interface or a URL. NOTE: Do not launch a Virtual Console session from a Web browser on the managed system. Before launching the Virtual Console, make sure that: ● You have administrator privileges. ● Web browser is configured to use HTML5, eHTML5, Java, or ActiveX plug-ins. ● Minimum network bandwidth of 1 MB/sec is available.
● Wenn die Einmalanmeldung deaktiviert und die lokale, Active Directory-, LDAP- oder Smart-Anmeldung aktiviert ist, wird die entsprechende Anmeldeseite angezeigt. ● Wenn die Einmalanmeldung aktiviert ist, wird der Viewer für die virtuelle Konsole gestartet, und die virtuelle Konsole wird im Hintergrund angezeigt. ANMERKUNG: Internet Explorer unterstützt folgende Anmeldungen: lokal, Active Directory, LDAP, Smart Card (SC) und Single Sign-On (SSO).
, , , User: , Gelegentlich zeigt der Viewer für die virtuelle Konsole möglicherweise Videos in geringer Qualität an. Der Grund dafür kann eine langsame Netzwerkverbindung sein, die dazu führt, dass ein oder zwei Video-Frames verloren gehen, wenn Sie die Sitzung für die virtuelle Konsole starten.
■ - Alt+Space - Alt+Enter - Alt+Hyphen - Alt+F1 - Alt+F2 - Alt+F3 - Alt+F4 - Alt+F5 - Alt+F6 - Alt+F7 - Alt+F8 - Alt+F9 - Alt+F10 - Alt+F11 - Alt+F12 - PrntScrn - Alt+PrntScrn - F1 - Pause - Tab - Ctrl+Enter - SysRq - Alt+SysRq - Win-P Aspect Ratio — The eHTML5 virtual console video image automatically adjusts the size to make the image visible. The following configuration options are displayed as a drop-down list: - Maintain - Don’t Maintain Click Apply to apply the selected settings on the server.
○ Packet Rate ● Performance - You can use the slider button to adjust Maximum Video Quality and Maximum Video Speed. ● User List - You can see the list of users that are logged in to the Virtual console. ● Keyboard — The difference between physical and virtual keyboard is that virtual keyboard changes its layout according to the browser language. ● Virtual Media — Click Connect Virtual Media option to start the virtual media session.
○ Tastaturmakros – Diese werden in der virtuellen HTML5-Konsole unterstützt und als folgende Drop-Down-Optionen aufgeführt. Klicken Sie auf Anwenden, um die ausgewählte Tastenkombination auf dem Server anzuwenden.
○ Platzieren Sie den Mauszeiger oder den Tastaturfokus auf dem gewünschten Fenster des Host-Server-Desktops. ○ Wählen Sie das Menü Konsolensteuerungen von vConsole aus. ○ Kopieren Sie den Puffer aus der Zwischenablage des Betriebssystems je nach Client-Betriebssystem mithilfe der Tastaturschnelltasten, der Maus oder des Touchpads. Alternativ können Sie den Text manuell in das Textfeld eingeben. ○ Klicken Sie auf Zwischenablage an Host senden. ○ Der Text wird im aktiven Fenster des Host-Servers angezeigt.
When using Red Hat Enterprise Linux or Novell SUSE Linux, configure the mouse mode for Linux before you launch the Virtual Console viewer. The operating system's default mouse settings are used to control the mouse arrow in the Virtual Console viewer. When two mouse cursors are seen on the client Virtual Console viewer, it indicates that the server's operating system supports Relative Positioning.
Im Fenstermodus werden die Tastenanschläge nur weitergeleitet, wenn der Viewer für die virtuelle Konsole sichtbar und aktiv ist. Wenn Sie vom Fenster- in den Vollbildschirmmodus wechseln, wird der vorherige Status der Funktion „Alle Tastenanschläge an den Server senden“ wieder aufgenommen.
● Wenn die Option „Pass all keystrokes to server (Alle Tastenanschläge an den Server senden)“ aktiviert ist, werden die magischen S-Abf-Tasten an das Betriebssystem auf dem verwalteten System weitergeleitet.
ActiveX-basierte Sitzung für virtuelle Konsole, die auf dem WindowsBetriebssystem ausgeführt wird Das Verhalten der Funktion „Alle Tastenanschläge an den Server senden“ in einer ActiveX-basierten Sitzung für die virtuelle Konsole, die unter dem Windows-Betriebssystem ausgeführt wird, ähnelt dem Verhalten, das in Bezug auf die Java-basierte Sitzung für die virtuelle Konsole erläutert wurde, die auf der Windows-Management Station ausgeführt wird.
20 Verwenden des iDRAC Service Module Das iDRAC-Service-Modul ist eine Softwareanwendung, die auf dem Server installiert werden sollte (Sie ist nicht standardmäßig installiert). Sie ergänzt den iDRAC mit Überwachungsinformationen vom Betriebssystem. Sie ergänzt den iDRAC durch die Bereitstellung zusätzlicher Daten für die Arbeit mit iDRAC-Schnittstellen, wie z. B. der Web-Schnittstelle, der RACADM und WSMAN.
2. Suchen Sie nach dem bereitgestellten Volume mit der Bezeichnung SMINST in Ihrer Geräteliste und führen Sie das entsprechende Skript aus: ● Öffnen Sie unter Windows die Eingabeaufforderung und führen Sie die Stapeldatei ISM-Win.bat aus. ● Öffnen Sie unter Linux die Shell-Eingabeaufforderung und führen Sie die Stapeldatei ISM-LX.sh aus. 3. Nachdem die Installation abgeschlossen ist, wird das Servicemodul in iDRAC als installiert zusammen mit dem Installationsdatum angezeigt.
Unterstützung des Redfish-Profils für Netzwerkattribute Das iDRAC Service Module v2.3 bietet zusätzliche Netzwerkattribute für iDRAC, die über mithilfe der REST-Clients über iDRAC abgerufen werden können. Weitere Informationen finden Sie unter „Unterstützung für das iDRAC-Redfish-Profil“. Betriebssystem-Informationen OpenManage Server Administrator gibt derzeit Betriebssysteminformationen und Hostnamen an iDRAC weiter.
Distributed Management Task Force (DMTF) für die Verwaltung von Serverhardware, Betriebssystemen und Anwendungen. WMI-Anbieter helfen bei der Integration mit Systemverwaltungskonsolen wie Microsoft System Center und ermöglichen die Erstellung von Skripten zur Verwaltung von Microsoft Windows Server-Lösungen. Sie können die WMI-Option in iDRAC aktivieren oder deaktivieren. iDRAC gibt die WMI-Klassen über das iDRAC Service Module weiter und stellt so Informationen zum Serverstatus bereit.
Befehlsverwendung Dieser Abschnitt enthält Informationen zur Befehlsverwendung auf Windows-, Linux- und ESXi-Betriebssystemen zur Durchführung eines iDRAC-Hardware-Resets.
Tabelle 59. Fehlerbehandlung Ergebnis Beschreibung 0 Erfolgreich 1 Nicht unterstützte BIOS-Version für iDRAC-Reset 2 Nicht unterstützte Plattform 3 Zugriff verweigert 4 iDRAC-Reset fehlgeschlagen Bandinterne Unterstützung für iDRAC-SNMP-Warnungen Bei Verwendung des iDRAC-Servicemoduls in Version 2.3 können Sie SNMP-Benachrichtigungen vom Hostbetriebssystem empfangen, die den vom iDRAC generierten Benachrichtigungen ähneln.
○ Gehen Sie wie folgt vor, um diese Funktion zu aktivieren: Enable-iDRACSNMPTrap.sh 1 Enable-iDRACSNMPTrap.sh enable ○ Gehen Sie wie folgt vor, um diese Funktion zu deaktivieren: Enable-iDRACSNMPTrap.sh 0 Enable-iDRACSNMPTrap.sh disable ANMERKUNG: Die Option --force konfiguriert Net-SNMP für die Weiterleitung der Traps. Sie müssen jedoch das Trap-Ziel konfigurieren. ● VMware ESXi-Betriebssystem Auf allen von iSM unterstützten ESXi-Betriebssystemen unterstützt iSM Version 2.
ANMERKUNG: Die Microsoft IP-Hilfsdienste müssen auf Ihrem System ausgeführt werden, damit diese Funktion funktioniert. Verwenden Sie für den Zugriff auf die iDRAC-Weboberfläche das Format https:// oder OS-IP>:443/ login.html im Browser, wobei Folgendes gilt: ● : vollständiger Hostname des Servers, auf dem iSM für den iDRAC-Zugriff über die Betriebssystemfunktion installiert und konfiguriert ist. Sie können die BS-IP-Adresse verwenden, wenn der Hostname nicht vorhanden ist.
Koexistenz von OpenManage Server Administrator mit dem iDRAC Service Module In einem System können OpenManage Server Administrator und das iDRAC Service Module gleichzeitig und unabhängig voneinander funktionieren. Wenn Sie die Überwachungsfunktionen während der Installation des iDRAC Service Module aktiviert haben, deaktiviert das iDRAC Service Module nach Abschluss der Installation und Erkennung von OpenManage Server Administrator jene Überwachungsfunktionen, die sich überschneiden.
21 Verwendung der USB-Schnittstelle für das Server-Management Auf den Servern der 14. Generation steht ein dedizierter Micro-USB-Port zur Konfiguration des iDRAC zur Verfügung. Sie können die folgenden Funktionen über den Micro-USB-Port ausführen: ● eine Verbindung über die USB-Netzwerkschnittstelle mit dem System herstellen, um auf Systemmanagementtools wie die iDRAC-Weboberfläche und RACADM zuzugreifen. ● einen Server mithilfe von SCP-Dateien konfigurieren, die auf einem USB-Laufwerk gespeichert sind.
Eine Liste der unterstützten Browser und Betriebssysteme finden Sie unter iDRAC-Versionshinweise verfügbar unter https:// www.dell.com/idracmanuals. ANMERKUNG: Wenn Sie ein Windows-Betriebssystem verwenden, müssen Sie möglicherweise einen RNDIS-Treiber installieren, um diese Funktion nutzen zu können. Zum Zugriff auf die iDRAC-Schnittstelle über den USB-Anschluss: 1. Schalten Sie alle Wireless-Netzwerke ab, und trennen Sie die Verbindung zu allen anderen kabelgebundenen Netzwerken. 2.
Konfigurieren der USB-Verwaltungsschnittstelle über die Webschnittstelle So konfigurieren Sie die USB-Schnittstelle: 1. Navigieren Sie in der iDRAC-Webschnittstelle zu iDRAC-Einstellungen > Einstellungen > Verwaltungs-USBEinstellungen. 2. Die USB-Verwaltungsschnittstelle wird aktiviert. 3.
Importieren des Serverkonfigurationsprofils vom USB-Gerät Stellen Sie sicher, dass Sie im Stammverzeichnis des USB-Geräts mit dem Namen System_Configuration_XML ein Verzeichnis erstellen, in dem sowohl die Konfigurations- als auch die Steuerungsdateien enthalten sind: ● Das Serverkonfigurationsprofil (SCP) befindet sich im System_Configuration_XML-Unterverzeichnis unter dem Stammverzeichnis des USB-Geräts. Diese Datei enthält alle Attributwert-Paare des Servers.
● config.xml/config.json 4. Ein Server-Import-Job wird gestartet. Wenn das Profil nicht ermittelt wird, wird der Vorgang beendet. Wenn iDRAC-Verwaltet: USB XML-Konfiguration auf Aktiviert mit Standard-Anmeldeinformationen eingestellt wurde und das BIOS-Setup-Kennwort nicht Null ist, oder wenn eines der iDRAC-Benutzerkontos geändert wurde, wird eine Fehlermeldung angezeigt und der Vorgang wird beendet. 5. LCD-Bedienfeld und LED, falls vorhanden, zeigen den Status an, dass ein Import-Job gestartet wurde. 6.
● Status – Die Daten werden aufgezeichnet, wenn der Import-Vorgang einen Fehler zurückgibt oder wenn die Job-Ergebnisse verfügbar sind.
22 Verwenden von Quick Sync 2 Mit Dell OpenManage Mobile auf einem Android- oder iOS-Mobilgerät können Sie auf einfache Weise direkt oder über die OpenManage Essentials oder OpenManage Enterprise (OME)-Konsole auf den Server zugreifen.
1. Wenn diese Option aktiviert ist, können Sie eine Zeit angeben, nach der der Quick Sync 2-Modus abgeschaltet wird. Drücken Sie zum Einschalten die Taste erneut. 2. Deaktiviert – Der Zeitgeber lässt nicht zu, dass Sie eine Zeitüberschreitungsperiode eingeben. ● Leseauthentifizierung – Auf „Aktiviert“ eingestellt. Dies ist die Standardoption. ● WLAN – Auf „Aktiviert“ eingestellt. Dies ist die Standardoption.
Verwenden vom Mobile-Gerät zum Anzeigen von iDRAC-Informationen Eine Anleitung zum Anzeigen von iDRAC-Informationen auf dem mobilen Gerät finden Sie unter Dell EMC OpenManage Mobile – Benutzerhandbuch verfügbar unter https://www.dell.com/openmanagemanuals.
23 Virtuelle Datenträger verwalten iDRAC bietet virtuelle Datenträger mit HTML5-basiertem Client mit lokaler ISO- und IMG-Datei und Unterstützung für RemoteISO- und IMG-Dateien. Der virtuelle Datenträger ermöglicht dem verwalteten Server, auf Datenträgergeräte der Management Station oder auf ISO-CD/DVD-Images einer Netzwerkfreigabe zuzugreifen, als wären sie Geräte auf dem verwalteten Server. Sie benötigen die Berechtigung zur iDRAC-Konfiguration, um die Konfiguration zu ändern.
Abbildung 4. Setup für den virtuellen Datenträger Themen: • • • • • Unterstützte Laufwerke und Geräte Virtuellen Datenträger konfigurieren Auf virtuellen Datenträger zugreifen Startreihenfolge über das BIOS festlegen Einmalstart für virtuelle Datenträger aktivieren Unterstützte Laufwerke und Geräte Die folgende Tabelle listet die Laufwerke auf, die durch den virtuellen Datenträger unterstützt werden. Tabelle 60.
Weitere Informationen finden Sie im iDRAC-RACADM-CLI-Handbuch verfügbar unter https://www.dell.com/idracmanuals. Virtuelle Datenträger über das Dienstprogramm für die iDRACEinstellungen konfigurieren Sie können virtuelle Datenträger über das Dienstprogramm für die iDRAC-Einstellungen verbinden, trennen und automatisch verbinden. Führen Sie dazu folgende Schritte durch: 1. Gehen Sie im Dienstprogramm für die iDRAC-Einstellungen zu Datenträger- und USB-Port-Einstellungen.
● Das System ist so konfiguriert, dass leere Laufwerke eingeblendet werden. Gehen Sie im Windows Explorer zu Ordneroptionen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Leere Laufwerke im Ordner „Computer“ ausblenden, und klicken Sie auf OK. So greifen Sie über die virtuelle Konsole auf den virtuellen Datenträger zu: 1. Gehen Sie in der iDRAC-Web-Schnittstelle zu Configuration (Konfiguration) > Virtual Console (Virtuelle Konsole). Daraufhin wird die Seite Virtuelle Konsole angezeigt. 2.
Die Abbilderstellung beginnt. Falls der Standort der Abbilddatei sich innerhalb des Quellordners befindet, wird eine Warnmeldung angezeigt, die besagt, dass die Abbilderstellung nicht fortgesetzt werden kann, weil der Standort der Abbilddatei im Quellordner eine Endlosschleife verursacht. Falls sich der Standort der Abbilddatei nicht im Quellordner befindet, kann die Erstellung des Abbilds fortgesetzt werden. Nach der Erstellung des Abbildes wird eine Erfolgsmeldung angezeigt. 5.
ANMERKUNG: Der virtuelle iDRAC-Datenträger wird nicht beendet, auch wenn Sie sich von der Sitzung für die iDRAC-Webschnittstelle abgemeldet haben. Virtuelles Laufwerk zuordnen So ordnen Sie das virtuelle Laufwerk zu: ANMERKUNG: Bei der Verwendung von ActiveX oder Java-basierten virtuellen Medien müssen Sie über Administratorrechte verfügen, um eine Betriebssystem-DVD oder eine USB-Flash-Festplatte (das mit der Verwaltungsstation verbunden ist) zuzuordnen.
ist, dann wird das CD/DVD-Menüelement im Menü „Virtueller Datenträger“ foo.iso auf CD/DVD zugeordnet genannt. Ein Häkchen bei diesem Menüelement gibt an, dass es zugeordnet ist. Korrekte virtuelle Laufwerke für die Zuordnung anzeigen Auf einer Linux-basierten Managementstation zeigt das Client-Fenster des virtuellen Datenträgers möglicherweise Wechseldatenträger an, die nicht Teil der Managementstation sind.
Das verwaltete System versucht, basierend auf der Startreihenfolge, von einem startfähigen Gerät zu starten. Wenn das virtuelle Gerät angeschlossen ist und ein startfähiger Datenträger vorhanden ist, startet das System zum virtuellen Gerät. Ansonsten ignoriert das System das Gerät – ähnlich wie ein physisches Gerät ohne startfähigen Datenträger.
24 vFlash SD-Karte verwalten ANMERKUNG: vFlash wird auf AMD Platform-Servern unterstützt. Die vFlash SD-Karte ist eine SD-Karte (Secure Digital), die ab Werk bestellt und installiert werden kann. Sie können eine Karte mit maximal 16 GB Kapazität verwenden. Nachdem Sie die Karte eingesetzt haben, müssen Sie zum Erstellen und Verwalten von Partitionen die vFlash-Funktion aktivieren. vFlash ist eine lizenzierte Funktion. ANMERKUNG: Es gibt keine Beschränkung der Größe der SD-Karte.
vFlash SD-Karteneigenschaften über die Web-Schnittstelle anzeigen Um die Eigenschaften der vFlash-SD-Karte anzuzeigen, gehen Sie in der iDRAC-Web-Schnittstelle zu Configuration (Konfiguration) > System Settings (Systemeinstellungen) > Hardware Settings (Hardwareeinstellungen) > vFlash. Die Seite „Card Properties“ (Karteneigenschaften) wird angezeigt. Weitere Informationen zu den angezeigten Eigenschaften finden Sie in der iDRAC-Online-Hilfe.
ANMERKUNG: Die RACADM-Befehlsfunktionen sind nur verfügbar, wenn eine vFlash-SD-Karte vorhanden ist. Wenn keine Karte vorhanden ist, wird folgende Meldung angezeigt: ERROR: SD Card not present (FEHLER: SD-Karte nicht vorhanden). vFlash-Funktionen über das Dienstprogramm für die iDRAC-Einstellungen aktivieren oder deaktivieren So aktivieren oder deaktivieren Sie die vFlash-Funktion: 1. Gehen Sie im Dienstprogramm für die iDRAC-Einstellungen zu Datenträger- und USB-Port-Einstellungen.
4. Klicken Sie auf Back (Zurück) und navigieren Sie zur Seite iDRAC Settings (iDRAC-Einstellungen) . Media and USB Port Settings (Datenträger- und USB-Port-Einstellungen), um die Meldung anzuzeigen, ob der Vorgang erfolgreich war. Alle vorhandenen Inhalt werden entfernt, und die Karte wird mit den neuen vFlash-Systeminformationen formatiert. Aktuellen Status über RACADM abrufen So rufen Sie den Status des zuletzt an die vFlash SD-Karte gesendeten Initialisierungsbefehls ab: 1.
Leere Partition über die Web-Schnittstelle erstellen So erstellen Sie eine leere vFlash-Partition: 1. Gehen Sie in der iDRAC-Webschnittstelle zu Configuration (Konfiguration) > Systems Settings (Systemeinstellungen) > Hardware Settings (Hardware-Einstellungen) > vFlash > Create Empty Partition (Leere Partition erstellen). Die Seite Leere Partition erstellen wird angezeigt. 2. Geben Sie die erforderlichen Informationen ein und klicken Sie auf Anwenden.
ANMERKUNG: Die Installation eines vollständigen BS wird unterstützt. Partition unter Verwendung einer Imagedatei mithilfe der Webschnittstelle erstellen So erstellen Sie eine vFlash-Partition über eine Imagedatei: 1. Gehen Sie auf der iDRAC-Web-Schnittstelle zu Configuration (Konfiguration) > System Settings (Systemeinstellungen) > Hardware Settings (Hardwareeinstellungen) > vFlash (VFlash) > Create From Image (Aus Image erstellen). Die Seite Partition über Imagedatei erstellen wird angezeigt. 2.
1. Navigieren Sie in der iDRAC-Webschnittstelle zu Configuration (Konfiguration) > System Settings (Systemeinstellungen) > Hardware Settings (Hardware-Einstellungen) > vFlash > Format (Formatieren). Die Seite Partition formatieren wird angezeigt. 2. Geben Sie die erforderlichen Informationen ein und klicken Sie auf Anwenden. Informationen zu den verfügbaren Optionen finden Sie in der iDRAC-Online-Hilfe.
1. Gehen Sie in der iDRAC-Webschnittstelle zu Configuration (Konfiguration) > System Settings (Systemeinstellungen) > Hardware Settings (Hardwareeinstellungen) > vFlash > Manage (Verwalten). Die Seite Partitionen verwalten wird angezeigt. 2. Führen Sie in der Spalte Nur-Lesen die folgenden Schritte aus: ● Aktivieren Sie das Kontrollkästchen für die Partition(en), und klicken Sie für den Wechsel in den schreibgeschützten Modus auf Anwenden.
Auf Grundlage der entsprechenden Auswahl werden die Partitionen verbunden oder abgetrennt. Partitionen über RACADM verbinden oder trennen So werden Partitionen verbunden oder abgetrennt: 1. Melden Sie sich über SSH oder die serielle Konsole bei Ihrem System an. 2. Verwenden Sie die folgenden Befehle: ● So verbinden Sie eine Partition: racadm set iDRAC.vflashpartition..AttachState 1 ● So trennen Sie eine Partition ab: racadm set iDRAC.vflashpartition..
● So löschen Sie eine Partition: racadm vflashpartition delete -i 1 ● Zum Löschen sämtlicher Partitionen ist die vFlash-SD-Karte erneut zu initialisieren. Partitionsinhalte herunterladen Sie können die Inhalte einer vFlash-Partition in den folgenden Formaten herunterladen: .img oder .iso: ● Managed System (über das iDRAC ausgeführt wird) ● Netzwerkstandort, der mit einer Management Station verknüpft ist.
ANMERKUNG: Wenn Sie diesen Befehl ausführen, wird die Kennzeichnung der vFlash-Partition automatisch auf Einmalstart eingestellt, iDRAC.ServerBoot.BootOnce wird auf 1 eingestellt. Der Einmalstart startet das Gerät auf der Partition nur einmal und behält es nicht dauerhaft als erstes Gerät in der Startreihenfolge.
25 SMCLP verwenden ANMERKUNG: SMCLP wird nur in iDRAC-Versionen unterstützt, die älter als 4.00.00.00 sind. Die Server Management Command Line Protocol (SMCLP)-Spezifikation aktiviert die CLI-basierte Systemverwaltung. Sie definiert ein Protokoll für die Verwaltungsbefehle, die über Standardzeichen-basierte Streams übertragen werden. Dieses Protokoll greift über einen von Hand eingegebenen Befehlssatz auf einen Common Information Model Object Manager (CIMOM) zu.
● yx1x-Rack- und -Tower-Server verwenden admin->. ● yx2x-Blade-, -Rack- und -Tower-Server verwenden admin->. Hier steht „y“ für ein alphanumerisches Zeichen wie „M“ (für Blade-Server), „R“ (für Rack-Server) und „T“ (für Tower-Server) und „x“ für eine Zahl. Die Zahl dient der Kennzeichnung der Dell PowerEdge-Servergeneration.
Tabelle 63.
Tabelle 63.
Tabelle 63. SMCLP-Ziele Ziel admin1/system1/sp1/rolesvc3/Role1-3 admin1/system1/sp1/rolesvc3/Role1-3/ privilege1 Definitionen CLP-Rolle CLP-Rollenberechtigung MAP-Adressbereich navigieren Objekte, die mit SM-CLP verwaltet werden können, werden durch Ziele repräsentiert, die in einem hierarchischen Bereich namens Manageability Access Point(MAP)-Adressbereich angeordnet sind. Ein Adresspfad legt den Pfad vom Adressbereichsstamm zu einem Objekt im Adressbereich fest.
Option -output verwenden Die Option -output legt eins von vier Formaten für die Ausgabe von SM-CLP-Verben fest: text, clpcsv, keyword und clpxml. Das Standardformat ist text, die am einfachsten lesbare Ausgabe. Das Format clpcsv ist ein Format, bei dem Werte durch Kommas getrennt werden. Es eignet sich zum Laden in ein Tabellenkalkulationsprogramm. Das Format keyword gibt Informationen als Liste von keyword=value-Paaren (eins pro Zeile) aus.
Record2 Record3 Record4 Record5 Properties: InstanceID = IPMI:BMC1 SEL Log MaxNumberOfRecords = 512 CurrentNumberOfRecords = 5 Name = IPMI SEL EnabledState = 2 OperationalState = 2 HealthState = 2 Caption = IPMI SEL Description = IPMI SEL ElementName = IPMI SEL Commands: cd show help exit version ● Zum Anzeigen des SEL-Datensatzes: show/system1/logs1/log1 Die folgende Ausgabe wird angezeigt: /system1/logs1/log1/record4 Properties: LogCreationClassName= CIM_RecordLog CreationClassName= CIM_LogRecord LogName=
MAP-Zielnavigation Die folgenden Beispiele zeigen, wie das cd-Verb für die Navigation des MAP verwendet werden kann. In allen Beispielen wird angenommen, dass das erste Standardziel „/“ ist. Geben Sie die folgenden Befehle an der SMCLP-Befehlseingabe ein: ● Anhand des folgenden Befehls navigieren Sie für einen Neustart zum Systemziel: cd system1 reset – Das aktuelle Ziel lautet „/“.
26 Betriebssysteme bereitstellen Sie können die folgenden Dienstprogramme verwenden, um Betriebssysteme auf Managed Systemen bereitzustellen: ● Remote-Dateifreigabe ● Konsole Themen: • • • Betriebssystem über eine Remote-Dateifreigabe bereitstellen Betriebssystem über virtuelle Datenträger bereitstellen Integriertes Betriebssystem auf SD-Karte bereitstellen Betriebssystem über eine Remote-Dateifreigabe bereitstellen Bevor Sie das Betriebssystem über eine Remote-Dateifreigabe (RFS, Remote File Share) bere
RFS and Virtual Media features are mutually exclusive. ● If the Virtual Media client is not active, and you attempt to establish an RFS connection, the connection is established and the remote image is available to the host operating system. ● If the Virtual Media client is active, and you attempt to establish an RFS connection, the following error message is displayed: Virtual Media is detached or redirected for the selected virtual drive. The connection status for RFS is available in iDRAC log.
ANMERKUNG: Für den Dateipfad kann sowohl das Zeichen '/' als auch '\' verwendet werden. CIFS unterstützt IPv4- und IPv6-Adressen, NFS jedoch nur IPv4-Adressen. Bei einer NFS-Freigabe muss der genaue und eingegeben werden, da zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden wird. ANMERKUNG: Informationen zu empfohlenen Zeichen für Benutzernamen und Kennwörter finden Sie unter Empfohlene Zeichen in Benutzernamen und Kennwörtern auf Seite 155.
ANMERKUNG: Alle Zeichen einschließlich alphanumerischer Zeichen und Sonderzeichen sind als Teil des Benutzernamens, des Kennworts und des Imagespeicherorts zulässig, mit Ausnahme der folgenden Zeichen: ’ (Apostroph), ” (Anführungszeichen), , (Komma), < (kleiner als) und > (größer als). ANMERKUNG: Zur Vermeidung von E/A-Fehlern bei CIFS-Freigaben auf Windows 7-Systemen, ändern Sie die folgenden Registrierungsschlüssel: ● Legen Sie HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Memory Management\LargeS
SD-Modul und Redundanz im BIOS aktivieren So aktivieren Sie das SD-Modul und die Redundanz im BIOS: 1. Drücken Sie während des Startvorgangs auf . 2. Gehen Sie zu System-Setup > System-BIOS-Einstellungen > Integrierte Geräte. 3. Legen Sie Internal USB Port (Interner USB-Anschluss) auf On (Ein) fest. Bei Einstellung auf Off (Aus) ist der IDSDM nicht als Startgerät verfügbar. 4.
27 Fehler auf Managed System über iDRAC beheben Sie können Fehler auf einem Remote-Managed-System wie folgt analysieren und beheben: ● Diagnosekonsole ● POST-Code ● Videos zur Start- und Absturzerfassung ● Bildschirm zum letzten Absturz ● Systemereignisprotokolle ● Lifecycle-Protokolle ● Status auf der Frontblende ● Problemanzeigen ● Systemzustand Themen: • • • • • • • • • • • • • Diagnosekonsole verwenden POST-Codes anzeigen Videos zum Startvorgang und zur Absturzerfassung anzeigen Protokolle anzeigen Bi
● Klicken Sie auf iDRAC zurücksetzen, um den iDRAC zurückzusetzen. Es wird ein normaler Neustart auf dem iDRAC durchgeführt. Nach dem Neustart aktualisieren Sie den Browser, um die Verbindung zum iDRAC neu herzustellen und sich neu anzumelden. ● Klicken Sie auf iDRAC auf Standardeinstellungen zurücksetzen, um den iDRAC auf die Standardeinstellungen zurückzusetzen. Nach dem Klicken auf iDRAC auf Standardeinstellungen zurücksetzen wird das Fenster iDRAC auf Werkseinstellungen zurücksetzen angezeigt.
Planen von Automatischer Remote-Diagnose unter Verwendung von RACADM ● Verwenden Sie zum Ausführen der Remote-Diagnose und zum Speichern der Ergebnisse auf dem lokalen System den folgenden Befehl: racadm diagnostics run -m -r -s -e ● Verwenden Sie zum Exportieren der Ergebnisse der zuletzt ausgeführten Remote-Diagnose den folgenden Befehl: racadm diagnostics export -f -l -u -p Weitere Info
ANMERKUNG: Der Grund für die Verzögerung bei der Verfügbarkeit der Starterfassungsdatei ist, dass der Starterfassungspuffer nach dem Start des Hosts nicht voll ist. Um den Bildschirm Systemstartprotokoll anzuzeigen, klicken Sie auf Wartung > Fehlerbehebung > Videoerfassung. Auf dem Bildschirm Videoerfassung werden die Videoaufzeichnungen angezeigt. Weitere Informationen finden Sie in der iDRAC-Online-Hilfe.
● ● ● ● ● ● Speicher Netzwerkgerät Netzteile Spannungen Wechselbarer Flash-Datenträger Gehäuse-Controller Sie können den Status des verwalteten Systems anzeigen: ● Bei Rack- und Tower-Servern: Über den Status der LC-Anzeige auf der Frontblende und die System-ID-LED oder über den Status der LE-Anzeige auf der Frontblende und die System-ID-LED. ● Bei Blade-Servern: Nur über die System-ID-LEDs.
● Tauschen Sie die Festplatten oder die USB-Flash-Laufwerke aus. ● Schließen Sie die Strom- und Netzwerkkabel erneut an, oder tauschen Sie sie aus Sollte das Problem fortbestehen, finden Sie weitere Informationen zum Beheben von spezifischen Fehlern auf dem HardwareGerät unter Installations- und Service-Handbuch verfügbar unter https://www.dell.com/poweredgemanuals.
○ You can upload custom defaults settings file. This file can be obtained by exporting config XML. The contents of the file can be modified by customer to add or delete the settings. ○ You can upload XML file using iDRAC GUI, RACADM, or Redfish. ○ The uploaded configurations are saved in the default database. ● Save current settings as custom defaults — ○ This operation saves the current settings as default settings. ● Download custom default settings — ○ You can download config.
Die Option „Lifecycle-Controller-Daten“ löscht jeden Inhalt, wie z. B. das LC-Protokoll, die Konfigurations-Datenbank, die WerkProtokolle wie ab Werk geliefert und die Konrigurations-Informationen aus dem FP-SPI (oder die Verwaltungs-Riser). ANMERKUNG: Das Lifecycle Controller-Protokoll enthält die Informationen über die Anfrage zur Systemlöschung und alle Informationen, die erzeugt werden, wenn der iDRAC neu startet. Alle vorherigen Informationen werden entfernt.
Zurücksetzen von iDRAC auf die Standardwerkseinstellungen unter Verwendung des Dienstprogramms für iDRAC-Einstellungen So setzen Sie iDRAC über das Dienstprogramm für die iDRAC-Einstellungen auf die werksseitigen Standardeinstellungen zurück: 1. Gehen Sie zu iDRAC Konfigurationen auf Standard zurücksetzen. Daraufhin wird die Seite iDRAC-Einstellungen – iDRAC-Konfigurationen auf Standardeinstellungen zurücksetzen angezeigt. 2. Klicken Sie auf Yes (Ja). Die iDRAC Zurücksetzung startet. 3.
28 Integration von SupportAssist im iDRAC SupportAssist ermöglicht Ihnen die Erstellung von SupportAssist-Sammlungen und die Nutzung anderer Funktionen von SupportAssist zur Überwachung Ihres Systems und Rechenzentrums. iDRAC bietet einen Anwendungsschnittstelle für die Sammlung von Plattforminformationen, die es Supportservices ermöglicht, Plattform- und Serverprobleme zu beheben.
Automatischer Versand Wenn Dell EMC über iDRAC ein kritisches Ereignis gemeldet wird, der bei SupportAssist registriert ist, wird der automatische Versand initialisiert. Dieser Arbeitsablauf basiert auf dem weitergeleiteten Ereignis und der Garantiestufe des bei SupportAssist registrierten Geräts. Sie müssen die Versandinformationen während der SupportAssist-Registrierung eingeben, um den automatischen Versand zu aktivieren.
ANMERKUNG: Nach der Generierung können die Details des Erfassungsprotokolls gefiltert werden, um die persönlich identifizierbaren Informationen (PII) basierend auf der Benutzerauswahl zu entfernen. Generieren der SupportAssist-Erfassung Für die Generierung der BS- und Anwendungsprotokolle müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: ● iDRAC-Servicemodul muss installiert sein und im Host-Betriebssystem ausgeführt werden.
a. Wenn der Server mit dem Internet verbunden ist und die Option Jetzt senden aktiviert ist, wird bei Auswahl dieser Option das Sammelprotokoll an Dell EMC SupportAssist gesendet. b. Mit der Option Save locally (Lokal speichern) können Sie die generierte Erfassung auf dem lokalen System speichern. c. Mit der Option Save to Network (Im Netzwerk speichern) wird die generierte Erfassung in einer benutzerdefinierten CIFS- oder NFS-Netzwerkfreigabe gespeichert.
29 Häufig gestellte Fragen In ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● diesem Abschnitt werden häufig gestellte Fragen zu den folgenden Themen aufgelistet: System-Ereignisprotokoll Netzwerksicherheit Active Directory Einfache Anmeldung Smart Card-Anmeldung Virtuelle Konsole Virtueller Datenträger vFlash-SD-Karte SNMP-Authentifizierung Speichergeräte iDRAC-Service-Modul RACADM Verschiedenes Themen: • • • • • • • • • • • • • • • • • System-Ereignisprotokoll Benutzerdefinierte Absender-E-Mail-Konfiguration für iDRAC-Warnm
VORSICHT: Um sicherzustellen, dass der Computer, der für den Zugriff auf iDRAC verwendet wird, sicher ist, aktivieren Sie unter Verschiedenes nicht die Option Anwendungen und unsichere Dateien starten. Benutzerdefinierte Absender-E-Mail-Konfiguration für iDRAC-Warnmeldungen Die generierte E-Mail-Benachrichtigung ist nicht von der benutzerdefinierten Absender-E-Mail auf dem cloudbasierten E-Mail-Service. Sie müssen Ihre Cloud-E-Mail über diesen Prozess registrieren: Support.google.com.
Telemetrie-Streaming Einige Berichtsdaten fehlen, während die Telemetrie-Berichte für Rsyslog-Server gestreamt werden. Bei älteren Versionen von Rsyslog-Servern fehlen möglicherweise gelegentlich einige Berichtsdaten in einigen Berichten. Sie können ein Upgrade auf eine neuere Version durchführen, um dieses Problem zu vermeiden. Active Directory Active Directory-Anmeldung fehlgeschlagen.
● Erstellen Sie das Server-Zertifikat erneut, damit im Feld "Servername" oder "Alternativer Servername" eine IP-Adresse verwendet wird, die auf dem iDRAC konfiguriert ist. ● Deaktivieren Sie die Überprüfung des Zertifikats, wenn Sie dem Domänen-Controller beim SSL-Handshake ohne diese Überprüfung vertrauen.
Einmaliges Anmelden Die SSO-Anmeldung schlägt auf Windows Server 2008 R2 x64 fehl. Welche Einstellungen sind zum Lösen dieses Problems erforderlich? 1. Führen Sie http://technet.microsoft.com/en-us/library/dd560670(WS.10).aspx für den Domänen-Controller und die Domänenregel aus. 2. Konfigurieren Sie die Computer zur Verwendung der DES-CBC-MD5-Cipher-Suite. Diese Einstellungen haben möglicherweise Auswirkungen auf die Kompatibilität mit Client-Computern oder -Diensten und -Anwendungen in Ihrer Umgebung.
Anmelden fehl und Sie werden aufgefordert, Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort einzugeben. Klicken Sie auf Cancel (Abbrechen) und fahren Sie fort. Smart Card-Anmeldung Bei Verwendung der Active Directory Smart-Card-Anmeldung dauert es vbs zu vier Minuten, um sich am iDRAC anzumelden.
Der Status wird auf der Seite „Virtuelle Konsole“ angezeigt. Verwenden Sie zur Anzeige des Status des Objekts iDRAC.VirtualConsole.AttachState den folgenden Befehl: racadm get idrac.virtualconsole.attachstate Verwenden Sie alternativ den folgenden Befehl über eine SSH- oder eine Remote-Sitzung: racadm -r (iDrac IP) -u (username) -p (password) get iDRAC.VirtualConsole.AttachState Der Status wird auch auf der OSCAR-Anzeige der virtuellen Konsole angezeigt.
Warum zeigt das Fenster mit dem Viewer für die virtuelle Konsole manchmal die Meldung „Kein Signal“ an? Diese Meldung wird angezeigt, da das iDRAC-Plug-in für die virtuelle Konsole das Remote-Server-Desktop-Video nicht empfängt. Im Allgemeinen kann dieses Verhalten auftreten, wenn der Remote-Server ausgeschaltet ist. Manchmal wird diese Meldung aufgrund einer Empfangsfehlfunktion des Remote-Server-Desktop-Videos angezeigt.
3. Drücken Sie Strg+Alt+Druck. 4. Lassen Sie nur die Taste Druck wieder los. 5. Drücken Sie die Tastenkombination Druck+Strg+Alt. ANMERKUNG: Die S-Abf-Funktion wird derzeit nicht für Internet Explorer und Java unterstützt. Warum wird die Meldung „Verknüpfung unterbrochen“ unten auf der virtuellen Konsole angezeigt? Wenn Sie während des Neustarts eines Servers den freigegebenen Netzwerkport verwenden, wird iDRAC getrennt, während das BIOS die Netzwerkkarte zurücksetzt.
Mit dem iDRAC können Sie von den folgenden startfähigen Datenträgern aus starten: ● CD-ROM/DVD-Datenträger ● ISO 9660-Image ● 1,44 Zoll-Diskette oder Disketten-Image ● USB-Schlüssel, der vom Betriebssystem als Wechsellaufwerk erkannt wird ● Ein USB-Schlüssel-Image Wie kann der USB-Schlüssel in ein Startlaufwerk umkonfiguriert werden? Sie können auch über eine Windows 98-Startdiskette starten und Systemdateien von der Startdiskette auf den USB-Schlüssel kopieren. Geben Sie z. B.
Firmwareupdates bewirken, dass der iDRAC eine Rücksetzung durchführt, die Remote-Verbindung verwirft und die virtuellen Laufwerke aufhebt. Die Laufwerke werden wieder angezeigt, wenn der iDRAC-Reset abgeschlossen ist. Warum werden nach dem Anschließen eines USB-Geräts alle USB-Geräte abgetrennt? Virtuelle Datenträgergeräte und vFlash-Geräte werden als Composite-USB-Gerät mit dem Host-USB-Bus verbunden und nutzen einen gemeinsamen USB-Port.
Um zu verhindern, dass SNMP-Authentifizierungsfehler generiert werden, müssen Sie Community-Namen eingeben, die vom Agenten akzeptiert werden. Da der iDRAC nur einen einzigen Community-Namen zulässt, müssen Sie denselben get- und set-Community-Namen für das IT Assistant-Erkennungs-Setup eingeben. Speichergeräte Die OpenManage-Speicherverwaltung zeigt mehr Speichergeräte als iDRAC an, wobei keine Informationen für alle Speichergeräte angezeigt werden, die mit dem System verbunden sind.
Welche Berechtigungsebene muss ein Nutzer mindestens haben, um das iDRAC Service Module installieren zu können? Zum Installieren des iDRAC Service Module müssen Sie über Administratorrechte verfügen. In iDRAC Service Module Version 2.0 und früher wird bei der Installation des iDRAC Service Module eine Fehlermeldung angezeigt, dass es sich um einen nicht unterstützten Server handelt. Weitere Informationen über unterstützte Server finden Sie in der Nutzerdokumentation.
Tabelle 65. Speicherort für Lifecycle-Protokolle Betriebssystem Speicherort Microsoft Windows Ereignisanzeige > Windows-Protokolle > System. Alle Lifecycle-Protokolle für das iDRAC Service Module werden unter dem Quellnamen iDRAC Service Module repliziert. ANMERKUNG: In iSM Version 2.1 und höher werden Lifecycle-Protokolle unter dem Quellnamen des Lifecycle Controller-Protokolls repliziert. In iSM Version 2.0 und niedriger werden Protokolle unter dem Quellnamen des iDRAC Service Module repliziert.
Hierbei ist filename die openssl- oder libopenssl-RPM-Paketdatei. Zum Beispiel: rpm -ivh --force openssl-0.9.8h-30.22.21.1.x86_64.rpm rpm -ivh --force libopenssl0_9_8-0.9.8h-30.22.21.1.x86_64.rpm Warum sind die Remote-RACADM- und webbasierten Dienste nach einer Eigenschaftsänderung nicht verfügbar? Es kann eine Weile dauern, bis die Remote-RACADM-Dienste und die webbasierte Schnittstelle nach einem Reset des iDRACWeb Servers verfügbar sind.
Wenn ein Betriebssystem installiert ist, wird der Hostname möglicherweise gar nicht angezeigt oder wird nicht automatisch geändert. Es gibt zwei Szenarien: ● Szenario 1: iDRAC zeigt nicht den aktuellen Hostnamen nach der Installation eines Betriebssystems an. Sie müssen OMSA oder iSM zusammen mit iDRAC installieren, damit der aktuelle Hostname abgerufen wird.
● Über die LC-Anzeige: Markieren Sie im Hauptmenü den Server, klicken Sie auf die Schaltfläche zum Markieren, wählen Sie den gewünschten Server aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche zum Markieren. Wie kann man die CMC-IP-Adresse ausfindig machen, die sich auf den Blade-Server bezieht? ANMERKUNG: Gilt nicht für MX-Plattformen. ● Von der iDRAC-Webschnittstelle: Gehen Sie zu iDRAC-Einstellungen > CMC. Auf der Seite CMC-Zusammenfassung wird die CMC-IP-Adresse angezeigt.
Die iDRAC-Netzwerkverbindung funktioniert nicht. Für Blade-Server: ● Stellen Sie sicher, dass das LAN-Kabel am CMC angeschlossen ist. (Nicht für MX-Plattformen) ● Stellen Sie sicher, dass NIC-Einstellungen, IPv4- oder IPv6-Einstellungen und entweder Statisch oder DHCP für das Netzwerk aktiviert sind. Für Rack- und Tower-Server: ● Stellen Sie im freigegebenen Modus sicher, dass das LAN-Kabel mit der NIC-Schnittstelle verbunden ist, die mit einem Schraubenschlüsselsymbol gekennzeichnet ist.
Der iDRAC auf Blade-Server reagiert während des Startvorgangs nicht. Enfernen Sie den Server und setzen Sie ihn erneut ein. Überprüfen Sie die CMC (nicht für MX-Plattformen)OME Modular (gültig für MX-Plattformen)-Webschnittstelle, um zu sehen, ob iDRAC als aktualisierbare Komponente angezeigt wird. Ist dies der Fall, folgen Sie den Anweisungen unter Firmware über die CMC-Web-Schnittstelle aktualisieren auf Seite 88 Aktualisieren der Firmware.
Abbildung 5. Konfigurieren von iDRAC-Schnittstelle zum DHCP-Modus in Ubuntu Modell, Hersteller und andere Eigenschaften werden nicht für eingebettete Netzwerkadapter in Redfish aufgeführt. FRU-Details für eingebettete Geräte werden nicht angezeigt. Für Geräte, die auf der Hauptplatine eingebettet sind, gibt es kein FRU-Objekt. Daher wird die abhängige Eigenschaft nicht vorhanden sein.
30 Anwendungsszenarien In diesem Abschnitt erhalten Sie Erläuterungen zum Navigieren zu bestimmten Abschnitten innerhalb des Handbuchs, um typische Anwendungsszenarien auszuführen.
Systeminformationen abrufen und Systemzustand bewerten So rufen Sie Systeminformationen ab und bewerten den Systemzustand: ● Gehen Sie in der iDRAC-Web-Schnittstelle zu Overview (Übersicht) > Summary (Zusammenfassung), um die Systeminformationen anzuzeigen und auf verschiedene Links auf dieser Seite zur Bewertung des Systemzustands zuzugreifen. Sie können beispielsweise den Zustand des Gehäuselüfters überprüfen.
Ordnungsgemäßes Herunterfahren durchführen Um ein ordnungsgemäßes Herunterfahren durchzuführen, gehen Sie in der iDRAC-Webschnittstelle zu einem der folgenden Standorte: ● Wählen Sie unter Dashboard die Option Graceful Shutdown (Ordentliches Herunterfahren) und klicken Sie auf Apply (Anwenden). Weitere Informationen finden Sie in der iDRAC-Online-Hilfe. Neues Administratorbenutzerkonto erstellen Sie können das standardmäßige lokale Administratorkonto ändern oder ein neues Administratorkonto erstellen.
ANMERKUNG: Es wird empfohlen, die Begrenzung nahe des zulässigen Höchstwertes festzulegen und über diese begrenzte Stufe dann die verbliebene Kapazität auf dem Rack für das Hinzufügen weiterer Server zu bestimmen. Neue elektronische Lizenz installieren Weitere Informationen finden Sie unter Lizenzvorgänge.