Dell PowerEdge SC1430-Systeme Hardware-Benutzerhandbuch w w w. d e l l . c o m | s u p p o r t . d e l l .
Anmerkungen, Hinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, die die Arbeit mit dem Computer erleichtern. HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder vor Datenverlust und zeigt auf, wie derartige Probleme vermieden werden können. VORSICHT: Hiermit werden Sie auf eine potentiell gefährliche Situation hingewiesen, die zu Sachschäden, Verletzungen oder zum Tod führen könnte.
Inhalt 1 Wissenswertes zum System . Weitere nützliche Informationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zugriff auf Systemfunktionen beim Start . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Anzeigen und Merkmale auf der Vorderseite . 10 11 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 14 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 . . . . .
3 Installation von Systemkomponenten. . . . . . . . . . . . . . . . 45 Empfohlene Werkzeuge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 Das Innere des Systems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 Öffnen des Systems Schließen des Systems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Schwenkbarer Festplattenträger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Speicher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Systembatterie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 Ersetzen der Systembatterie Netzteil . 82 82 82 82 84 Allgemeine Richtlinien zur Installation von Speichermodulen .
4 Fehlerbehebung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sicherheit geht vor – für Sie und Ihr System Startvorgang . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 Überprüfen der Geräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fehlerbehebung bei der seriellen Schnittstelle. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
5 Durchführen der Systemdiagnose . . . . . . . . . . . . . . . . . 123 Verwenden von Dell PowerEdge Diagnostics . . . . . . . . . . . . . . . . 123 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123 Funktionen der Systemdiagnose . Bedingungen für den Einsatz der Systemdiagnose 6 . . . . . . . . . . . . . . 124 Durchführen der Systemdiagnose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124 Testoptionen der Systemdiagnose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
7 Wie Sie Hilfe bekommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . So erhalten Sie technische Unterstützung . . . . . . . . . . . . . . . . . . Online-Dienste . . . . . . . . . . . . . . AutoTech-Service . . . . . . . . . . . . . Automatisches Auftragsauskunftssystem Support-Service . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Unternehmenstraining und Zertifizierung von Dell . . . . . . .
Wissenswertes zum System In diesem Abschnitt sind die Schnittstellenfunktionen der Hardware, Firmware und Software beschrieben, die den grundlegenden Betrieb des Systems gewährleisten. Mit den physischen Anschlüssen auf der Vorder- und Rückseite lässt sich das System einfach mit externen Geräten verbinden und erweitern. Die Firmware, die Anwendungen und das Betriebssystem überwachen das System und den Zustand der Komponenten und informieren Sie bei Problemen.
• Möglicherweise sind auch aktualisierte Dokumente beigelegt, in denen Änderungen am System, an der Software oder an der Dokumentation beschrieben sind. ANMERKUNG: Wenn auf der Website support.dell.com aktualisierte Dokumente vorliegen, lesen Sie diese immer zuerst, denn frühere Informationen werden damit gegebenenfalls ungültig. • Möglicherweise sind Versionshinweise oder Infodateien vorhanden – diese enthalten Aktualisierungen zum System oder zur Dokumentation bzw.
Anzeigen und Merkmale auf der Vorderseite Abbildung 1-1 zeigt die Bedienelemente, Anzeigen und Anschlüsse auf der Vorderseite des Systems. Tabelle 1-2 enthält die Beschreibung der Komponenten. Abbildung 1-1. Merkmale und Anzeigen auf der Vorderseite 1 2 3 9 4 8 5 7 6 Tabelle 1-2. Komponenten auf der Vorderseite Nr. Komponente Symbol Beschreibung 1 Oberer 5,25-ZollLaufwerkschacht Enthält ein optisches Laufwerk.
Tabelle 1-2. Komponenten auf der Vorderseite (Fortsetzung) Nr. Komponente Symbol Beschreibung 5 USB-Anschlüsse (2) Zum Anschließen USB-2.0-konformer Geräte am System. 6 Netzschalter Über den Netzschalter wird die Gleichstromversorgung des Systems gesteuert. ANMERKUNG: Wenn Sie das System über den Netzschalter ausschalten und ein ACPI-konformes Betriebssystem ausgeführt wird, kann das System ordnungsgemäß herunterfahren, bevor die Stromzufuhr unterbrochen wird.
Merkmale und Anzeigen auf der Rückseite Abbildung 1-2 zeigt die Anschlüsse auf der Systemrückseite. Abbildung 1-2.
Anschließen externer Geräte Beachten Sie beim Anschluss von externen Geräten am System folgende Richtlinien: • Die meisten Geräte müssen mit einem bestimmten Anschluss verbunden werden, und es müssen Gerätetreiber installiert sein, bevor das Gerät ordnungsgemäß funktioniert. (Gerätetreiber sind normalerweise in der Betriebssystemsoftware enthalten oder werden mit dem jeweiligen Gerät geliefert.) Spezifische Anweisungen zur Installation und Konfiguration erhalten Sie in der Dokumentation zum Gerät.
Tabelle 1-3. NIC-Anzeigecodes (Fortsetzung) Anzeigetyp Anzeigecode Beschreibung Link Aus Wenn weder diese Anzeige noch die Aktivitätsanzeige leuchtet, ist der NIC nicht mit dem Netzwerk verbunden, oder der NIC ist im System-Setup-Programm deaktiviert. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 29.
Tabelle 1-4. Code Diagnose-Anzeigecodes vor dem POST (Fortsetzung) Betriebs Ursachen anzeige Maßnahme Gelb blinkend Möglicherweise ist ein Netzteil ausgefallen oder ein Netzstromkabel ist defekt. Überprüfen Sie die Netzteilanschlüsse und den Zustand der Kabel. Siehe „Installation des Netzteils“ auf Seite 87. Mögliches Problem mit der Stromversorgung. Überprüfen Sie, ob beide Stromversorgungskabel mit der Systemplatine verbunden sind. Siehe „Installation des Netzteils“ auf Seite 87.
Tabelle 1-5. Code Diagnose-Anzeigecodes während des POST (Fortsetzung) Ursachen Maßnahme Disketten- oder Festplattenlaufwerkfehler. Stellen Sie sicher, dass das Diskettenlaufwerk und die Festplatten korrekt angeschlossen sind. Informationen zu den im System installierten Laufwerken finden Sie unter „Festplattenlaufwerke“ auf Seite 53 bzw. „Diskettenlaufwerk“ auf Seite 68. Möglicher USB-Fehler Siehe „Fehlerbehebung bei einem USB-Gerät“ auf Seite 106. Es wurden keine Speichermodule erkannt.
Systemmeldungen Systemmeldungen werden auf dem Bildschirm angezeigt, um Sie auf mögliche Systemprobleme aufmerksam zu machen. Tabelle 1-6 führt die Systemmeldungen auf, die auftreten können, sowie die wahrscheinliche Ursache und mögliche Gegenmaßnahmen für die einzelnen Meldungen.
Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Maßnahmen Alert! Previous FAN_CCAG failure. Angegebener Lüfter war vor dem letzten Systemstart fehlerhaft. • FAN_CCAG – Kartenlüfter • FAN_FRONT – Vorderer Lüfter • FAN_HDD – Festplattenlüfter für das optionale vierte Festplattenlaufwerk • FAN_MEM – Speicherlüfter • FAN_PSU – Netzteillüfter Dient nur zur Information. Alert! Previous thermal event. BIOS hat vor dem letzten Systemstart ein thermisches Ereignis erkannt.
Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Maßnahmen DIMM pairs must be matched in size, speed, and technology. The following DIMM pair is mismatched: DIMM x and DIMM y. Nicht aufeinander abgestimmte oder ungleiche DIMM-Module installiert; fehlerhafte oder nicht korrekt eingesetzte Speichermodule. Stellen Sie sicher, dass alle Speichermodulpaare hinsichtlich Typ und Kapazität gleich und ordnungsgemäß installiert sind. Siehe „Speicher“ auf Seite 82.
Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Maßnahmen Diskette read failure Fehlerhafte oder nicht ordnungsgemäß Verwenden Sie eine andere Diskette. eingelegte Diskette. Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie „Fehlerbehebung bei einem Diskettenlaufwerk“ auf Seite 114. Diskette subsystem reset failed Fehlerhafte oder nicht ordnungsgemäß Verwenden Sie eine andere Diskette. eingelegte Diskette.
Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Maßnahmen IDE primary drive n not found IDE-Kabel sind nicht korrekt angeschlossen, oder das Laufwerk fehlt. Siehe „Fehlerbehebung bei einem optischen Laufwerk“ auf Seite 115. Invalid configuration information - please run SETUP program Das System hat eine ungültige Konfiguration erkannt. Entfernen Sie den RTCST-Jumper, falls dieser installiert ist. Die Position des Jumpers ist Abbildung 6-1 zu entnehmen.
Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Maßnahmen No boot device available Fehlerhaftes oder nicht vorhandenes optisches/DiskettenlaufwerkSubsystem, Festplattenlaufwerk oder Festplattensubsystem, oder keine Startdiskette in Laufwerk A. Verwenden Sie eine startfähige Diskette oder CD, oder ein startfähiges Festplattenlaufwerk.
Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen PCIe Training Error: Embedded Bus#nn/Dev#nn/Funcn Fehlerhafte oder nicht ordnungsgemäß Setzen Sie die PCIe-Karte neu ein. Siehe installierte PCIe-Erweiterungskarte „Erweiterungskarten“ auf Seite 75. Wenn im angegebenen Steckplatz. das Problem weiterhin besteht, lesen Sie „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 133.
Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Maßnahmen Sector not found Fehlerhafte Diskette oder fehlerhaftes Festplattenlaufwerk. Lesen Sie „Fehlerbehebung bei einem Diskettenlaufwerk“ auf Seite 114 oder „Fehlerbehebung bei einem Festplattenlaufwerk“ auf Seite 116 für das betreffende Laufwerk. Shutdown failure Fehler beim Herunterfahren-Test. Siehe „Fehlerbehebung beim Systemspeicher“ auf Seite 112.
Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Maßnahmen Unsupported CPU combination Die Mikroprozessorkonfiguration wird nicht vom System unterstützt. Installieren Sie einen unterstützten Mikroprozessor oder eine unterstützte Mikroprozessorkombination. Siehe „Mikroprozessor“ auf Seite 78. Utility partition not available Die Taste wurde während des POST gedrückt, es ist jedoch keine Dienstprogrammpartition auf dem Startfestplattenlaufwerk vorhanden.
Warnmeldungen Eine Warnmeldung macht auf mögliche Probleme aufmerksam und fordert Sie zu einer Reaktion auf, bevor das System eine Aufgabe fortsetzt. Vor dem Formatieren einer Diskette werden Sie beispielsweise gewarnt, dass alle Daten auf der Diskette verloren gehen. Normalerweise wird ein Vorgang durch eine Warnmeldung so lange aufgeschoben, bis Sie durch Eingabe von y (für Ja) oder n (für Nein) eine Entscheidung treffen.
Wissenswertes zum System
Verwenden des System-Setup-Programms Führen Sie nach dem Einrichten des Systems das System-Setup-Programm aus, damit Sie sich mit der Systemkonfiguration und den optionalen Einstellungen vertraut machen können. Notieren Sie die Informationen für den späteren Gebrauch. Sie können das System-Setup-Programm für folgende Aufgaben benutzen: • Ändern der im NVRAM gespeicherten Systemkonfigurationsdaten, nachdem Sie Hardware hinzugefügt, geändert oder vom System entfernt haben.
Verwenden des System-Setup-Programms Tabelle 2-1 enthält die Tasten zum Anzeigen und Ändern von Einstellungen im System-Setup-Programm und zum Beenden des Programms. Tabelle 2-1. Steuertasten des System-Setup-Programms Tasten Funktion Pfeil-Nach-Oben-Taste oder Zurück zum vorherigen Feld. Pfeil-Nach-Unten-Taste oder Weiter zum nächsten Feld.
Abbildung 2-1. Hauptbildschirm des System-Setup-Programms In Tabelle 2-2 sind die Optionen und Beschreibungen der Informationsfelder im Hauptbildschirm des System-Setup-Programms aufgeführt. ANMERKUNG: Welche Optionen angezeigt werden, hängt von der Konfiguration des Systems ab. ANMERKUNG: Die Standardeinstellungen des System-Setup-Programms sind gegebenenfalls bei den jeweiligen Optionen angegeben.
Tabelle 2-2. Optionen des System-Setup-Programms Option Beschreibung System Time Festlegen der Zeit für die interne Systemuhr. System Date Festlegen des Datums für den internen Kalender. Memory Information Zeigt Informationen zum installierten System- und Grafikspeicher an: Kapazität, Typ und Geschwindigkeit der Speichermodule, Größe des Grafikspeichers und eine Testoption für den Systemspeicher. CPU Information Zeigt Informationen zu den Mikroprozessoren an (Geschwindigkeit, Cache-Größe etc.
Tabelle 2-2. Optionen des System-Setup-Programms (Fortsetzung) Option Beschreibung Legt fest, ob das System bei 101- oder 102-Tasten-Tastaturen mit aktiviertem Keyboard NumLock (Standardeinstellung On) NumLock (Num-Tasten-Modus) startet (gilt nicht für 84-Tasten-Tastaturen). Report Keyboard Errors (Standardeinstellung Report) Aktiviert bzw. deaktiviert Warnmeldungen bei Tastaturfehlern während des Einschaltselbsttests (POST).
Tabelle 2-3. Bildschirm „CPU Information“ (Prozessorinformationen) (Fortsetzung) Option Beschreibung Demand-Based Power Management (Standardeinstellung Disabled) Aktiviert oder deaktiviert bedarfsbasierte Energieverwaltung. Im aktivierten Zustand werden die CPU-Auslastungedaten an das Betriebssystem gemeldet; im deaktivierten Zustand werden die CPUAuslastungedaten nicht an das Betriebssystem gemeldet.
Tabelle 2-4. Optionen des Bildschirms „Integrated Devices“ (Integrierte Geräte) (Fortsetzung) Option Beschreibung MAC Address (MAC-Adresse) Zeigt die MAC-Adresse für den integrierten 10/100/1000-NIC an. Dieses Feld bietet keine Einstellmöglichkeiten. Serial Port 1 (Standardeinstellung Auto) Die Optionen für die serielle Schnittstelle sind COM1, COM3, Auto und Off. Wenn die serielle Schnittstelle auf Auto gesetzt ist, versucht die integrierte Schnittstelle automatisch zuerst COM1 und dann COM3.
Tabelle 2-5. Optionen des Bildschirms „System Security“ (Systemsicherheit) (Fortsetzung) Option Beschreibung Password Status Wenn die Option Setup Password (Setup-Kennwort) auf Enabled (Aktiviert) gesetzt ist, kann das Systemkennwort während des Systemstarts nicht geändert oder deaktiviert werden.
System Event Log Im Systemereignisprotokoll werden Ereignisse aufgezeichnet, die im System erkannt wurden. Wenn ein Problem mit dem System aufgetreten ist, können die Informationen im Systemereignisprotokoll bei der Fehlersuche nützlich sein (siehe Tabelle 2-2). Die Ereignisse werden in zwei Spalten mit Ereignistyp und daten aufgezeichnet, um spezifische Informationen über Komponenten bereitzustellen. Tabelle 2-6 enthält mögliche Protokolleinträge, Ursachen und Korrekturmaßnahmen. Tabelle 2-6.
Tabelle 2-6. Einträge im Systemereignisprotokoll (Fortsetzung) Ereignistyp: Ereignisdaten Ursachen Korrekturmaßnahmen Uncorrectable ECC Error DIMM Pair Der Chipsatz kann die Speicherfehler nicht beheben. Siehe „Fehlerbehebung beim Systemspeicher“ auf Seite 112. Out Of Range Thermal CPU_0 Temperaturgrenzwert von CPU0 wurde überschritten. Thermal CPU_1 Temperaturgrenzwert von CPU1 wurde überschritten.
System- und Setup-Kennwortfunktionen HINWEIS: Kennwörter bieten einen gewissen Schutz für die auf dem System gespeicherten Daten. Wenn auf dem System besonders schützenswerte Daten gespeichert sind, sollten Sie zusätzliche Schutzfunktionen wie z. B. Datenverschlüsselungsprogramme verwenden.
Wenn kein Systemkennwort zugewiesen wurde und sich der Kennwort-Jumper auf der Systemplatine in der aktivierten Position (Standardeinstellung) befindet, lautet die angezeigte Einstellung für die Option System Password (Systemkennwort) Not Enabled (Nicht aktiviert), und das Feld Password Status (Kennwortstatus) ist Unlocked (Nicht gesperrt). So weisen Sie ein Systemkennwort zu: 1 Stellen Sie sicher, dass die Option Password Status (Kennwortstatus) auf Unlocked (Nicht gesperrt) gesetzt ist.
So deaktivieren Sie den Kennwortschutz: 1 Schalten Sie das System ein, oder starten Sie es neu, indem Sie die Tastenkombination drücken. 2 Geben Sie das Kennwort ein, und drücken Sie . Wenn die Option Password Status (Kennwortstatus) auf Locked (Gesperrt) gesetzt ist, müssen Sie das Kennwort bei jedem Einschalten oder bei jedem Neustart des Systems (durch Drücken von ) eingeben und an der Eingabeaufforderung die drücken.
Verwenden des Setup-Kennworts Zuweisen eines Setup-Kennworts Ein Setup-Kennwort kann nur zugewiesen (oder geändert) werden, wenn die Option Setup Password (Setup-Kennwort) auf Not Enabled (Nicht aktiviert) gesetzt ist. Um ein Setup-Kennwort zuzuweisen, markieren Sie die Option Setup Password (Setup-Kennwort), und drücken Sie die Taste <+> oder <–>. Das System fordert Sie dazu auf, ein Kennwort einzugeben und zu bestätigen. Bei Eingabe eines ungültigen Zeichens wird eine Fehlermeldung angezeigt.
Löschen oder Ändern eines bestehenden Setup-Kennworts 1 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und wählen Sie die Option System Security (Systemsicherheit). 2 Markieren Sie die Option Setup Password (Setup-Kennwort), drücken Sie die , um den Setup-Kennwort-Bildschirm aufzurufen, und drücken Sie zweimal die , um das vorhandene Setup-Kennwort zu löschen. Die Einstellung wird auf Not Enabled (Nicht aktiviert) gesetzt.
Verwenden des System-Setup-Programms
Installation von Systemkomponenten In diesem Abschnitt ist beschrieben, wie die folgenden Systemkomponenten installiert werden: • Laufwerkfrontblende • Festplattenlaufwerke • Diskettenlaufwerk • Optische und Bandlaufwerke • Erweiterungskarten • SAS-Controllerkarte • Mikroprozessor • Speicher • Systembatterie • Netzteil • Lüfter • Schalter für Gehäuseeingriffswarnung • Frontverkleidung • Vordere E/A-Platine • Systemplatine Empfohlene Werkzeuge Für die in diesem Abschnitt beschri
Das Innere des Systems In Abbildung 3-1 ist die Systemabdeckung geöffnet, um das Innere des Systems darzustellen. Abbildung 3-1.
Öffnen des Systems VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
Abbildung 3-2. System öffnen und schließen 1 1 Verriegelung Schwenkbarer Festplattenträger Herausschwenken des Festplattenträgers VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Abbildung 3-3. Schwenkbare Festplattenträgerhalterung 3 2 1 1 Stromversorgungsanschluss P3 2 Kartenhalterung 3 Sperrklinke 5 Drücken Sie die Kartenhalterung nach unten, bis sie am Festplattenträger einrastet. 6 Fassen Sie den Festplattenträger am Griff an und schwenken Sie den Träger aus dem Gehäuse. Siehe Abbildung 3-4. Schwenken Sie den Träger etwa 180 Grad aus seiner ursprünglichen Position, wie in Abbildung 3-1 dargestellt, aber nicht weiter.
Abbildung 3-4. Festplattenträger hinaus- und hineinschwenken 2 1 1 Schwenkbarer Festplattenträger 3 2 Griff 3 Kartenhalterung Hineinschwenken des Festplattenträgers 1 Fassen Sie den Festplattenträger am Griff an, und schwenken Sie den Träger zurück in das Gehäuse, bis die Metallzungen auf den Seiten des Trägers in Position sind und den Träger sichern. Siehe Abbildung 3-4. 2 Ziehen Sie die Kartenhalterung nach oben, um sie vom Festplattenträger zu lösen.
Entfernen und Aufsetzen der Laufwerkfrontblende VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
Abbildung 3-5. Laufwerkfrontblende entfernen und aufsetzen 2 3 1 4 1 Zungen an der Laufwerkblende 4 Laufwerkfrontblende 2 Einschubplatte 3 Hebel der Einschubplatte Entfernen und Installieren des Laufwerkblendeneinsatzes 1 Um einen Laufwerkblendeneinsatz zu entfernen, drücken Sie die Verriegelung auf der Innenseite der Blende zusammen und heben Sie den Einsatz ab. Siehe Abbildung 3-6.
Abbildung 3-6. Laufwerkblendeneinsatz entfernen und installieren 1 2 3 1 Laufwerkfrontblende 2 Sperrklinke 3 Laufwerkblendeneinsätze Festplattenlaufwerke ANMERKUNG: Die Festplattenkonfiguration des System muss entweder nur aus SATA-Laufwerken oder nur aus SAS-Laufwerken bestehen. Installationsrichtlinien für Festplattenlaufwerke Es werden bis zu vier Festplatten in den internen Laufwerkschächten unterstützt.
Tabelle 3-1.
Abbildung 3-7. Festplatte im Laufwerkträger entfernen und installieren 2 1 3 1 Laufwerksperrklinken(2) 2 Festplatte im primären Laufwerkschacht 3 Sekundärer Laufwerkschacht ANMERKUNG: Wenn Sie das Laufwerk nicht ersetzen wollen, wird nachdrücklich empfohlen, das Laufwerk aus der Halterung zu entfernen (siehe Abbildung 3-8) und die leere Halterung wieder im Laufwerkschacht einzusetzen.
Installation einer Festplatte im schwenkbaren Träger VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
HINWEIS: SAS- und SATA-Laufwerke lassen sich im System nicht gemischt verwenden. Alle Laufwerke müssen entweder vom Typ SATA oder SAS sein. 8 Schieben Sie die Festplatte in den Laufwerkschacht, bis sie sicher eingerastet ist. 9 Verbinden Sie Daten- und Stromversorgungskabel mit der Festplatte. ANMERKUNG: Die einzigen SATA-Anschlüsse auf der Systemplatine, die Festplatten unterstützen, sind mit SATA0 und SATA1 gekennzeichnet.
Abbildung 3-10. Festplatte im Laufwerkträger verkabeln (SAS- oder mehr als zwei SATA-Laufwerke) 2 1 3 5 4 1 SAS-Kabel 2 Kabel für Festplattenaktivitätsanzeige 4 Stromversorgungskabel 5 Anschluss AUX_LED 3 Datenkabel 10 Stellen Sie sicher, dass alle Anschlüsse korrekt und sicher verkabelt sind. Achten Sie darauf, dass das SAS-Kabel mit dem blauen Primäranschluss verbunden ist, wenn die SAS-Controllerkarte über zwei Anschlüsse verfügt.
13 Verbinden Sie das System wieder mit dem Netzstrom, und schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte ein. Beachten Sie in der Dokumentation des Laufwerks die Anweisungen zum Installieren von Software für den Laufwerkbetrieb. 14 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf (siehe „Aufrufen des System-Setup-Programms“ auf Seite 29), und stellen Sie sicher, dass der Laufwerkcontroller aktiviert ist. 15 Beenden Sie das System-Setup-Programm und starten Sie das System neu.
Abbildung 3-11. Drittes Festplattenlaufwerk entfernen und installieren 1 2 1 Einschubplatte des Laufwerkschachts 2 Festplattenlaufwerk HINWEIS: Wenn das System mit Metallabschirmungen versehen ist, müssen diese bei Verwendung des Systems stets installiert sein, weil es andernfalls eventuell nicht korrekt funktioniert. 8 Wenn Sie kein anderes Laufwerk im Laufwerkschacht einsetzen, installieren Sie den Metalleinsatz über dem Flexbay-Schacht und der leeren Öffnung dahinter.
Installation einer optionalen dritten Festplatte VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
b Verlegen Sie die zwei langen Datenkabel von der SAS-Controllerkarte wie in Abbildung 3-12 dargestellt durch die Klemmen am Gehäuseboden, auf den Gehäuseseiten und am schwenkbaren Laufwerkträger zu den ersten zwei Festplatten. c Verbinden Sie die Daten- und Stromversorgungskabel mit den ersten zwei Festplatten, wie in Abbildung 3-12 dargestellt. 12 Schließen Sie Daten- und Stromversorgungskabel auf der Rückseite der dritten Festplatte an. Siehe Abbildung 3-12. Abbildung 3-12.
HINWEIS: Wenn das System mit Metallabschirmungen versehen ist, müssen diese bei Verwendung des Systems stets installiert sein, weil es andernfalls eventuell nicht korrekt funktioniert. 13 Wenn das System mit Metallabschirmungen versehen ist, installieren Sie den Metalleinsatz über dem Flexbay-Schacht und der leeren Öffnung dahinter: a Führen Sie die zwei oberen und die zwei unteren Schrauben des Metalleinsatzes in die entsprechenden Schlitze im Flexbay-Schacht ein.
4 Ziehen Sie die Einschubplatte des Laufwerkschachts in Pfeilrichtung nach unten. Siehe Abbildung 3-13. 5 Halten Sie die Einschubplatte in Position und ziehen Sie vorsichtig den optionalen Festplattenträger aus dem Schacht, bis Sie auf die Kabelverbindungen auf der Rückseite des Laufwerks zugreifen können. 6 Trennen Sie das Stromversorgungs- und das Schnittstellenkabel vom Laufwerk. Siehe Abbildung 3-12. 7 Trennen Sie das Kabel des Laufwerkträgerlüfters vom Anschluss FAN_HDD auf der Systemplatine.
10 Wenn Sie ein anderes Laufwerk im Schacht installieren, lesen Sie „Installation eines optionalen vierten Festplattenlaufwerks“ auf Seite 65 oder „Installation eines optischen Laufwerks oder Bandlaufwerks“ auf Seite 73. 11 Bringen Sie die Laufwerkfrontblende wieder an. Siehe „Entfernen und Aufsetzen der Laufwerkfrontblende“ auf Seite 51. 12 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 47.
8 Drücken Sie die Sperrklinken auf den Seiten des Festplattenhalters gegeneinander und schieben Sie das Laufwerk aus dem Laufwerkträger. Siehe Abbildung 3-14. Wenn sich im leeren Laufwerkträger eine Laufwerkhalterung befindet, entfernen Sie die Halterung, indem Sie ihre Laschen gegeneinander drücken und die Halterung nach oben aus dem Laufwerkträger ziehen. 9 Wenn Sie an der Austauschfestplatte keine Laufwerkhalterung befindet, entfernen Sie die Halterung vom alten Laufwerk.
Abbildung 3-15. Lüfter für ein optionales viertes Festplattenlaufwerk anschließen 2 3 1 1 Kartenlüfter 2 Lüfterstromversorgungskabel 3 Anschluss FAN_HDD 15 Überprüfen Sie alle Kabelverbindungen und verlegen Sie die Kabel so, dass der Luftstrom zwischen dem Lüfter und den Belüftungsöffnungen nicht behindert wird. 16 Installieren Sie die Laufwerkfrontblende. Siehe „Entfernen und Aufsetzen der Laufwerkfrontblende“ auf Seite 51.
23 Bevor Sie mit dem nächsten Schritt fortfahren, führen Sie eine Partitionierung und logische Formatierung des Laufwerks durch. Entsprechende Anweisungen finden Sie in der Dokumentation zum Betriebssystem. 24 (Optional) Testen Sie das Festplattenlaufwerk. Entsprechende Anweisungen finden Sie unter „Durchführen der Systemdiagnose“ auf Seite 123.
Abbildung 3-16. Diskettenlaufwerk entfernen oder installieren 2 3 1 4 1 Einschubplatte des Laufwerkschachts 4 Anschluss DSKT 2 Schnittstellenkabel 3 Stromversorgungskabel 7 Wenn das Laufwerk dauerhaft entfernt wird, installieren Sie einen Laufwerkblendeneinsatz. Siehe „Entfernen und Installieren des Laufwerkblendeneinsatzes“ auf Seite 52. 8 Bringen Sie die Laufwerkfrontblende wieder an. Siehe „Entfernen und Aufsetzen der Laufwerkfrontblende“ auf Seite 51. 9 Schließen Sie das System.
Installation eines Diskettenlaufwerks VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
12 Bringen Sie die Laufwerkfrontblende wieder an. Siehe „Entfernen und Aufsetzen der Laufwerkfrontblende“ auf Seite 51. 13 Verbinden Sie das System wieder mit dem Netzstrom, und schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte ein. 14 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf, und stellen Sie sicher, dass der Laufwerkcontroller aktiviert ist. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 29. 15 (Optional) Testen Sie das Laufwerk, indem Sie die Systemdiagnose ausführen.
Abbildung 3-18. Optisches Laufwerk oder Bandlaufwerk entfernen oder installieren 2 3 4 1 5 1 Einschubplatte des Laufwerkschachts 2 Schnittstellenkabel 4 SATA-Kabel 5 IDE-Anschluss 3 Stromversorgungskabel HINWEIS: Wenn Metallabschirmungen vorhanden sind, müssen diese bei Verwendung des Systems stets installiert sein, weil es andernfalls eventuell nicht korrekt funktioniert.
Installation eines optischen Laufwerks oder Bandlaufwerks VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
Abbildung 3-19. Ansatzschrauben am optischen Laufwerk oder Bandlaufwerk befestigen 1 1 Schrauben (3) 3 Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. 4 Öffnen Sie das System. Siehe „Öffnen des Systems“ auf Seite 47. 5 Entfernen Sie die Laufwerkfrontblende. Siehe „Entfernen und Aufsetzen der Laufwerkfrontblende“ auf Seite 51. 6 Entfernen Sie gegebenenfalls den Laufwerkblendeneinsatz vom leeren Laufwerkschacht.
11 Überprüfen Sie alle Kabelverbindungen und verlegen Sie die Kabel so, dass der Luftstrom zwischen dem Lüfter und den Belüftungsöffnungen nicht behindert wird. 12 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 47. 13 Bringen Sie die Laufwerkfrontblende wieder an. Siehe „Entfernen und Aufsetzen der Laufwerkfrontblende“ auf Seite 51. 14 Verbinden Sie das System wieder mit dem Netzstrom, und schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte ein.
Abbildung 3-20. Erweiterungskarte entfernen und installieren 1 2 3 4 1 Sperrklinke 2 5 Kartenhalterung 4 Führungsklammer 5 Abdeckblech 3 Führungsleiste 5 Entfernen Sie das Abdeckblech, wenn Sie eine neue Karte installieren. ANMERKUNG: Bewahren Sie dieses Abdeckblech gut auf, falls Sie die Erweiterungskarte später einmal entfernen müssen. Das Anbringen eines Abdeckblechs vor leeren Steckplatzöffnungen ist erforderlich, um die Funkentstörbestimmungen einzuhalten.
8 Schließen Sie die Kartenhalterung, um die Karten im System zu sichern. HINWEIS: Führen Sie die Kartenkabel nicht über oder hinter den Karten entlang. Kabel, die über die Karten führen, können das ordnungsgemäße Schließen der Systemabdeckung verhindern und Schäden an den Komponenten verursachen. 9 Schließen Sie alle ggf. benötigten Kabel an die Karte an. Informationen zu den Kabelverbindungen der Karte finden Sie in der Dokumentation zur Karte.
9 Schwenken Sie den Festplattenträger wieder in das System zurück. Siehe „Hineinschwenken des Festplattenträgers“ auf Seite 50. 10 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 47. 11 Verbinden Sie das System wieder mit dem Netzstrom, und schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte ein. Installation einer AAS-Controllererweiterungskarte Lesen Sie die Installationsanweisungen in der Dokumentation zur SAS-Controllererweiterungskarte.
5 Drehen Sie die Prozessorzugangsklappe in die geöffnete Position. Siehe Abbildung 3-21. ANMERKUNG: Um die vier Befestigungsschrauben auf den Seiten der Kühlkörperbaugruppe zu lösen, benötigen Sie einen Kreuzschlitzschraubendreher mit einer Klinge, die mindestens 15 cm lang ist. 6 Lockern Sie die vier Schrauben auf den Seiten der Kühlkörperbaugruppe, aber entfernen Sie sie nicht. Belassen Sie die Schrauben und damit die darunter befindlichen Federn in Position.
Abbildung 3-22. Prozessor installieren und entfernen 4 3 2 1 5 1 Sockelpassung (2) 2 ZIF-Sockel 4 Sicherungshebel des Sockels 5 Prozessorabdeckung 3 Prozessor 13 Heben Sie den Prozessor aus dem Sockel, und belassen Sie den Hebel in senkrechter Position, damit der neue Prozessor in den Sockel eingepasst werden kann. HINWEIS: Achten Sie darauf, keine Kontaktstifte am ZIF-Sockel zu verbiegen, wenn Sie den Prozessor entfernen.
c Wenn der Prozessor vollständig im Sockel eingesetzt ist, drehen Sie den Freigabehebel des Sockels wieder nach unten, bis er einrastet und den Prozessor sichert. Siehe Abbildung 3-22. d Schließen Sie die Prozessorabdeckung. Siehe Abbildung 3-22. 4 Installieren Sie den Kühlkörper. a Entfernen Sie die vorhandene Wärmeleitpaste mit einem sauberen, fusselfreien Tuch vom Kühlkörper.
Speicher Sie können den Systemspeicher auf maximal 8 GB aufrüsten, indem Sie FBD-Module (Fully Buffered DIMMs) mit 533 MHz oder 667 MHz (sofern verfügbar) mit 256 MB, 512 MB, 1 GB oder 2 GB paarweise installieren. Die Speichersockel befinden sich auf der Systemplatine unter dem schwenkbaren Festplattenträger. Siehe Abbildung 6-2. HINWEIS: Wenn Sie im Rahmen einer Speicheraufrüstung die Originalspeichermodule aus dem Computer entfernen, bewahren Sie sie von neuen Modulen getrennt auf.
Abbildung 3-23. Speichermodul installieren und entfernen 1 4 3 2 1 Speichermodul 4 Auswurfvorrichtungen (2) 2 Passung 3 Sockel 6 Richten Sie den Platinenstecker des Speichermoduls mit der Passung im Sockel aus, und führen Sie das Speichermodul in den Sockel. ANMERKUNG: Die Passung im Speichermodulsockel sorgt dafür, dass die Speichermodule nicht verkehrt herum installiert werden können.
Entfernen von Speichermodulen VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Ausführliche Informationen zu den Sicherheitsvorkehrungen beim Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung finden Sie im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). 1 Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. 2 Öffnen Sie das System.
5 Entfernen Sie die Systembatterie. HINWEIS: Um Beschädigungen am Batteriesockel zu vermeiden, müssen Sie den Sockel gut unterstützen, wenn Sie eine Batterie installieren oder entfernen. a Unterstützen Sie den Batteriesockel, indem Sie fest auf die positive Seite des Sockels drücken. Siehe Abbildung 3-24. b Während Sie den Batteriesockel unterstützen, drücken Sie die Batterie zur positiven Seite des Sockels, und hebeln Sie sie aus den Klammern auf der negativen Seite des Sockels heraus. Abbildung 3-24.
12 Geben Sie auch alle System-Konfigurationsinformationen neu ein, die nicht mehr auf den SystemSetup-Bildschirmen angezeigt werden und beenden Sie dann das System-Setup-Programm. 13 Wie Sie die neue Batterie überprüfen, erfahren Sie im Abschnitt „Fehlerbehebung bei der Systembatterie“ auf Seite 109. Netzteil Entfernen des Netzteils VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Abbildung 3-25. Netzteil entfernen 2 1 3 1 Sperrklinke des Netzteils 2 Netzteil 3 Schrauben (4) Installation des Netzteils 1 Bereiten Sie das neue Netzteil zum Einbau vor. 2 Bringen Sie die Montagelöcher des Netzteils zur Deckung mit den Montagelöchern an der Systemrückseite. 3 Schieben Sie das Netzteil in Richtung Systemrückseite in die Haken auf der Seite und am Boden des Gehäuses, bis es über der entsprechenden Sperrklinke einrastet.
Ersetzen der Lüfter Das System enthält drei Lüfter, und ein vierter Lüfter befindet sich im optionalen Träger für das vierte Festplattenlaufwerk. Für den Zugang zu bestimmten Systemkomponenten müssen der Kartenlüfter und der vordere Lüfter entfernt werden. Der Speicherlüfter am schwenkbaren Festplattenträger sollte nur dann entfernt werden, wenn er ersetzt wird. Der Lüfter für das vierte Festplattenlaufwerk ist im entsprechenden optionalen Träger integriert.
Abbildung 3-26. Kartenlüfter entfernen und installieren 2 1 3 4 5 1 Kartenlüfter 2 Kartenlüfterkabel 3 4 Vorderer Lüfter 5 Halter für Karten mit voller Baulänge Systemplatinenanschluss für Kartenlüfter (FAN_CCAG) 7 Trennen Sie das Kabel des vorderern Lüfters vom Anschluss FAN_FRONT auf der Systemplatine. Siehe Abbildung 6-2. 8 Entfernen Sie die Kabel aus dem Führungskanal am Boden der vorderen Lüfterbaugruppe.
Abbildung 3-27. Vorderen Lüfter entfernen und installieren 1 2 3 1 Vordere Lüfterbaugruppe 2 Kabel für vorderern Lüfter 3 Systemplatinenanschluss für vorderen Lüfter (FAN_FRONT) Ersetzen des Speicherlüfters VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
7 Setzen Sie den neuen Lüfter in den Festplattenträger, wobei die Hülsen mit den Löchern ausgerichtet sind; drücken Sie den Lüfter in Position. Verwenden Sie eine Spitzzange, um die Hülsen vollständig durch die Montagelöcher zu ziehen. 8 Installieren Sie das Festplattenlaufwerk neu. Siehe „Installation einer Festplatte im schwenkbaren Träger“ auf Seite 56. 9 Verbinden Sie das Kabel des Kartenlüfters vom Anschluss FAN_MEM auf der Systemplatine. Siehe Abbildung 6-2.
Abbildung 3-28. Gehäuseeingriffschalter entfernen und installieren 1 2 3 1 Gehäuseeingriffschalter 2 Halterung 3 Anschluss INTRUDER Installation des Gehäuseeingriffschalters 1 Richten Sie den Gehäuseeingriffschalter mit seiner Halterung aus. Siehe Abbildung 3-28. 2 Schieben Sie den Schalter in die Halterung. 3 Verbinden Sie das Schalterkabel mit dem Anschluss INTRUDER auf der Systemplatine. 4 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 47.
Entfernen und Aufsetzen der Frontverkleidung (nur für Service) Entfernen der Frontverkleidung VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
Abbildung 3-29. Frontverkleidung entfernen 1 2 3 4 1 Befestigungsschrauben der Frontverkleidung (3) 4 Frontverkleidung 2 Aussparungen (2) 3 Haken (3) Aufsetzen der Frontverkleidung 1 Führen Sie die Haken auf der Unterseite der Frontverkleidung in die Aussparungen am Gehäuse ein und schwenken Sie sie in Einbauposition. 2 Befestigen Sie die drei Sicherungsschrauben, um die Frontverkleidung am Systemgehäuse zu sichern. Siehe Abbildung 3-29.
Vordere E/A-Platine (nur für Service) VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
Abbildung 3-30. Vordere E/A-Platine entfernen und installieren 2 3 1 4 5 6 1 E/A-Platine 2 Anschluss für Thermodiodenkabel 3 Befestigungsschraube der E/A-Platine 4 Thermodiodenkabel 5 Haltelasche 6 Montageschraube der Baugruppe Ersetzen der vorderen E/A-Platine VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
c Verbinden Sie das in step 8 des Abschnitts „Entfernen der vorderen E/A-Platine“ auf Seite 95 entfernte Thermodiodenkabel mit dem Anschluss auf der neuen E/A-Platine. d Positionieren Sie die E/A-Platine auf der Montagehalterung, wobei Sie das Thermodiodenkabel unter der Platine entlangführen, und schieben Sie die Platine zur Seite, um die Haken in die Aussparungen in der Montagehalterung einzuführen. e Befestigen Sie die Schraube, mit der die E/A-Platine an der Montagehalterung gehalten wird.
Entfernen der Systemplatine 1 Schalten Sie das System sowie die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. 2 Entfernen Sie die Abdeckung des Systems. Siehe „Öffnen des Systems“ auf Seite 47. 3 Schwenken Sie den Laufwerkträger aus dem System. Siehe „Herausschwenken des Festplattenträgers“ auf Seite 48.
Abbildung 3-31. Befestigungspunkte der Systemplatine 1 2 3 1 Schrauben (9) 2 Systemplatine 3 Befestigungsloch für Prozessorzugangsklappe (grüne Schraube) 11 Führen Sie etwaige lose Kabel sorgfältig weg von den Kanten der Systemplatine. 12 Schieben Sie die Systemplatine vorsichtig in Richtung der Systemvorderseite, und heben Sie dann die Systemplatine aus dem Gehäuse. 13 Legen Sie die Systemplatine auf einer ebenen, nichtleitenden Fläche ab.
Installation der Systemplatine 1 Senken Sie die Systemplatine in das Gehäuse ab, und richten Sie dabei die E/A-Anschlüsse der Systemplatine mit den E/A-Anschlussöffnungen auf der Gehäuserückseite aus. 2 Befestigen Sie mit einem Kreuzschlitzschraubendreher der Größe 2 die neun Schrauben, mit denen die Systemplatine am Gehäuse gesichert wird. Siehe Abbildung 3-31.
Fehlerbehebung Sicherheit geht vor – für Sie und Ihr System Für einige der in diesem Dokument beschriebenen Vorgehensweisen ist es erforderlich, das Systemgehäuse zu öffnen und im Innern des Systems zu arbeiten. Führen Sie nur solche Wartungsarbeiten am System durch, die in diesem Handbuch oder an anderer Stelle in der Systemdokumentationen beschrieben sind. VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Überprüfen der Geräte Dieser Abschnitt enthält Hinweise zur Behebung von Störungen bei externen Geräten, die direkt mit dem System verbunden sind, wie etwa Bildschirm, Tastatur oder Maus. Lesen Sie „Fehlerbehebung bei externen Verbindungen“ auf Seite 103, bevor Sie eines dieser Verfahren durchführen. Fehlerbehebung bei IRQ-Zuweisungskonflikten Die meisten PCI-Geräte können sich einen IRQ mit einem anderen Gerät teilen. Ein gleichzeitiger Zugriff ist jedoch nicht möglich.
Fehlerbehebung bei externen Verbindungen Lockere und falsch angeschlossene Kabel sind die häufigsten Ursachen für Störungen beim System, beim Bildschirm und anderen Peripheriegeräten (z. B. Drucker, Tastatur, Maus oder andere externe Geräte). Stellen Sie sicher, dass alle externen Kabel fest mit den externen Anschlüssen des Systems verbunden sind. Abbildung 1-2 zeigt die Anschlüsse auf der Rückseite des Systems.
Fehlerbehebung bei der Tastatur Problem • Eine Systemmeldung weist auf ein Tastaturproblem hin. • Die Tastatur funktioniert nicht ordnungsgemäß. Abhilfe 1 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf, und stellen Sie sicher, dass die USB-Anschlüsse aktiviert sind. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 29. 2 Überprüfen Sie Tastatur und Kabel auf sichtbare Beschädigungen. 3 Tauschen Sie die Tastatur aus.
Fehlerbehebung bei der seriellen Schnittstelle Problem • Eine Fehlermeldung weist auf ein Problem mit der seriellen Schnittstelle hin. • Das an eine serielle Schnittstelle angeschlossene Gerät funktioniert nicht korrekt. Abhilfe 1 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und stellen Sie sicher, dass die serielle Schnittstelle aktiviert und korrekt für die Anwendung konfiguriert ist. Siehe „Verwenden des System-SetupProgramms“ auf Seite 29.
Fehlerbehebung bei einem USB-Gerät Problem • Eine Systemmeldung weist auf ein Problem mit einem USB-Gerät hin. • Das Gerät an einem USB-Anschluss funktioniert nicht ordnungsgemäß. Abhilfe 1 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und stellen Sie sicher, dass die USB-Anschlüsse aktiviert sind. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 29. 2 Schalten Sie das System und alle USB-Geräte aus.
Fehlerbehebung bei einem NIC Problem • Der NIC kommuniziert nicht mit dem Netzwerk. Abhilfe 1 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch. Siehe „Verwenden von Dell PowerEdge Diagnostics“ auf Seite 123. 2 Überprüfen Sie die entsprechende Anzeige auf dem NIC-Anschluss. • Wenn die Verbindungsanzeige nicht leuchtet, überprüfen Sie alle Kabelverbindungen. • Leuchtet die Aktivitätsanzeige nicht auf, sind die Netzwerktreiberdateien eventuell beschädigt oder gelöscht.
Fehlerbehebung bei Feuchtigkeit im System Problem • Flüssigkeit ist in das System eingedrungen. • Sehr hohe Luftfeuchtigkeit Abhilfe VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Fehlerbehebung bei einem beschädigten System Problem • Das System wurde fallengelassen oder beschädigt. Abhilfe VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
Abhilfe 1 Geben Sie die Uhrzeit und das Datum erneut über das System-Setup-Programm ein. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 29. 2 Schalten Sie das System aus und trennen Sie es für mindestens eine Stunde vom Netzstrom. 3 Verbinden Sie das System wieder mit dem Netzstrom, und schalten Sie es ein. 4 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf. Wenn Uhrzeit und Datum im System-Setup-Programm nicht korrekt angezeigt sind, muss die Batterie ausgetauscht werden.
Fehlerbehebung bei einem Lüfter Problem • Die Systemverwaltungssoftware oder das BIOS meldet einen Lüfterfehler. Abhilfe VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
Fehlerbehebung beim Systemspeicher Problem • Defektes Speichermodul. • Defekte Systemplatine. • Diagnoseanzeigecode weist auf ein Problem mit dem Systemspeicher hin. Abhilfe VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
12 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und überprüfen Sie die Einstellung für den Systemspeicher. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 29. Wenn die installierte Speicherkapazität nicht mit dem Wert für den Systemspeicher übereinstimmt, führen Sie folgende Schritte durch: a Schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. b Öffnen Sie das System. Siehe „Öffnen des Systems“ auf Seite 47.
Fehlerbehebung bei einem Diskettenlaufwerk Problem • Eine Fehlermeldung weist auf ein Diskettenlaufwerkproblem hin. Abhilfe VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
15 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch, um festzustellen, ob das Diskettenlaufwerk fehlerfrei arbeitet. Wenn die Tests erfolgreich ausgeführt werden, steht eine Erweiterungskarte möglicherweise in Konflikt mit der Logik des Diskettenlaufwerks, oder eine Erweiterungskarte ist möglicherweise fehlerhaft. Fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort. Wenn die Tests fehlschlagen, lesen Sie „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 133.
4 Schalten Sie das System sowie die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. 5 Öffnen Sie das System. Siehe „Öffnen des Systems“ auf Seite 47. 6 Stellen Sie sicher, dass das Schnittstellenkabel fest mit dem optischen Laufwerk und dem Controller verbunden ist. 7 Stellen Sie sicher, dass ein Stromversorgungskabel korrekt am Laufwerk angeschlossen ist. 8 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 47.
4 Stellen Sie sicher, dass die erforderlichen Gerätetreiber für den SAS-RAID-Controller installiert und korrekt konfiguriert sind. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch zum Betriebssystem. 5 Überprüfen Sie die Kabelverbindungen im Inneren des Systems: a Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. b Öffnen Sie das System. Siehe „Öffnen des Systems“ auf Seite 47. c Schwenken Sie den Laufwerkträger aus dem System.
3 Starten Sie das System neu und drücken Sie die entsprechende Tastenkombination zum Starten des Konfigurationsprogramms für die installierte Controllerkarte. • ODER • Informationen über die Konfigurationseinstellungen finden Sie in der Dokumentation zum Controller. 4 Überprüfen Sie die Konfigurationseinstellungen, nehmen Sie gegebenenfalls erforderliche Korrekturen vor, und starten Sie das System neu.
Fehlerbehebung bei Erweiterungskarten ANMERKUNG: Hinweise zur Lösung von Problemen mit Erweiterungskarten erhalten Sie in der Dokumentation zum Betriebssystem und zu der betreffenden Erweiterungskarte. Problem • Eine Fehlermeldung weist auf ein Problem mit einer Erweiterungskarte hin. • Eine Erweiterungskarte funktioniert nicht ordnungsgemäß oder überhaupt nicht.
13 Führen Sie für jede Erweiterungskarte, die Sie in step 9 entfernt haben, folgende Schritte durch: a Schalten Sie das System sowie die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. b Öffnen Sie das System. Siehe „Öffnen des Systems“ auf Seite 47. c Installieren Sie eine der Erweiterungskarten neu. d Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 47. e Führen Sie den entsprechenden Diagnosetest durch.
9 Falls möglich, führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch. Wenn die Tests fehlschlagen oder das Problem weiter besteht, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort. 10 Schalten Sie das System sowie die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. 11 Öffnen Sie das System. Siehe „Öffnen des Systems“ auf Seite 47. 12 Schwenken Sie den Laufwerkträger aus dem System. Siehe „Herausschwenken des Festplattenträgers“ auf Seite 48.
Fehlerbehebung
Durchführen der Systemdiagnose Bei Problemen mit dem System sollten Sie eine Diagnose durchführen, bevor Sie technische Unterstützung anfordern. Der Zweck der Diagnose ist es, die Hardware des Systems ohne zusätzliche Ausrüstung und ohne das Risiko eines Datenverlusts zu überprüfen. Wenn Sie ein Problem nicht selbst beheben können, können Service- und Supportmitarbeiter die Diagnoseergebnisse zur Lösung des Problems verwenden.
Bedingungen für den Einsatz der Systemdiagnose Wenn eine Hauptkomponente oder ein Gerät des Systems nicht ordnungsgemäß funktioniert, liegt eventuell ein Hardwarefehler vor. Solange der Mikroprozessor und die Ein- und Ausgabegeräte des Systems (Bildschirm, Tastatur und Diskettenlaufwerk) funktionieren, kann das Problem mit Hilfe der Systemdiagnose identifiziert werden. Durchführen der Systemdiagnose Die Systemdiagnose wird von der Dienstprogrammpartition der Festplatte ausgeführt.
Verwenden der benutzerdefinierten Testoptionen Klicken Sie im Main Menu (Hauptmenü) auf Custom Test (Benutzerdefinierter Test), um das Fenster Customize (Anpassen) zu öffnen. Hier können Sie die zu testenden Geräte auswählen, Einstellungen für die Tests vornehmen und die Ergebnisse des Tests anzeigen. Auswählen von Geräten für den Test Auf der linken Seite des Fensters Customize (Anpassen) werden die Geräte angezeigt, die getestet werden können. Die Geräte können nach Gerätetyp oder Modul sortiert werden.
Durchführen der Systemdiagnose
Jumper, Schalter und Anschlüsse Dieser Abschnitt enthält spezifische Informationen über die Jumper im System und beschreibt die Anschlüsse auf den verschiedenen Platinen des Systems. Jumper auf der Systemplatine VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Abbildung 6-1. Tabelle 6-1. Jumper PSWD Jumper auf der Systemplatine Stellungen der Jumper auf der Systemplatine Stellung Beschreibung (Standard) Die Kennwortfunktion ist aktiviert. Die Kennwortfunktion ist deaktiviert. RTCRST (Standard) Die CMOS-Einstellungen bleiben erhalten. Die CMOS-Einstellungen werden zurückgesetzt.
Löschen der CMOS-Einstellungen VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
Abbildung 6-2.
Tabelle 6-2. Anschlüsse auf der Systemplatine Nr.
Deaktivieren eines verlorenen Kennworts Mit dem Kennwort-Jumper auf der Systemplatine lassen sich die Systemkennwortfunktionen aktivieren oder deaktivieren und alle derzeit benutzten Kennwörter löschen. VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Wie Sie Hilfe bekommen So erhalten Sie technische Unterstützung 1 Gehen Sie vor wie unter „Fehlerbehebung“ auf Seite 101 beschrieben. 2 Führen Sie die Systemdiagnose durch und notieren Sie sich die angezeigten Informationen. 3 Erstellen Sie eine Kopie der Diagnose-Prüfliste und füllen Sie sie aus (siehe „Diagnose-Prüfliste“ auf Seite 137). 4 Nutzen Sie die umfangreichen Onlinedienste auf der Support-Website von Dell (support.dell.com), falls Sie Fragen zur Installation und Problembehandlung haben.
Online-Dienste Unter support.dell.com gelangen Sie zum Support von Dell. Nachdem Sie auf der Startseite der Dell Support-Website Ihr Land ausgewählt und die gewünschten Angaben gemacht haben, können Sie auf Hilfetools und Informationen zugreifen. Sie erreichen Dell im Internet unter einer der folgenden Adressen: • World Wide Web www.dell.com www.dell.com/ap (nur Asien/Pazifik) www.dell.com/jp (nur Japan) www.euro.dell.com (nur Europa) www.dell.com/la (Lateinamerika) www.dell.
Automatisches Auftragsauskunftssystem Den Stand der Auftragsbearbeitung für bestellte Dell™ Produkte können Sie im Internet unter support.dell.com oder telefonisch über unseren automatischen Auftragsauskunftsdienst abfragen. Eine elektronische Ansage fordert Sie zur Eingabe der Bestelldaten auf; die Bestellung wird aufgerufen und der Stand der Bearbeitung angesagt. Lesen Sie hierzu die Kontaktinformationen für Ihre Region.
Einsenden von Teilen zur Garantiereparatur oder Gutschrift Möchten Sie Artikel zur Reparatur oder Gutschrift zurücksenden, so gehen Sie wie folgt vor: 1 Auf telefonische Anfrage erhalten Sie von Dell eine Rücksendegenehmigungsnummer (Return Material Authorization Number); schreiben Sie diese gut lesbar auf den Versandkarton. Die entsprechende Rufnummer finden Sie in den Kontaktinformationen für Ihre Region.
Diagnose-Prüfliste Name: Datum: Adresse: Telefonnummer: Service-Kennnummer (Strichcode auf der Rückseite des Computers): Express-Servicecode: Rücksendegenehmingungsnummer (falls von einem Service-Mitarbeiter ausgegeben): Betriebssystem und Version: Peripheriegeräte: Erweiterungskarten: Sind Sie an ein Netzwerk angeschlossen? Ja Nein Netzwerk, Version und Netzwerkkarte: Programme und Versionen: Bestimmen Sie den Inhalt der Startdateien des Systems mit Hilfe der Dokumentation zum Betriebssystem.
Kontaktaufnahme mit Dell Um Dell per Internet zu erreichen, können Sie folgende Websites nutzen: • www.dell.com • support.dell.com (Support) Die Adressen der Websites für Ihr Land finden Sie im entsprechenden Abschnitt der folgenden Tabelle. ANMERKUNG: Die gebührenfreien Nummern gelten in den entsprechend aufgeführten Ländern.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Argentinien (Buenos Aires) Website: www.dell.com.ar Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: la-techsupport@dell.com Nationale Vorwahl: 54 E-Mail-Support für Desktopcomputer und tragbare Computer: la-techsupport@dell.com Ortsvorwahl: 11 E-Mail für Server und EMC®-Speicherprodukte: la_enterprise@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Belgien (Brüssel) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl China (Xiamen) Nationale Vorwahl: 86 Ortsvorwahl: 592 Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Website des Technischen Supports: support.dell.com.cn E-Mail des Technischen Supports: cn_support@dell.com E-Mail der Kundenbetreuung: customer_cn@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Dänemark (Kopenhagen) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Ecuador Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Website: www.dell.com/ec E-Mail: la-techsupport@dell.com Allgemeiner Support (innerhalb Quito) Allgemeiner Support (Anrufe von Guayaquil) El Salvador gebührenfrei: 999-119-877-6553355 gebührenfrei: 1800-999-119877-3355 Website: www.dell.com/ec E-Mail: la-techsupport@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Frankreich (Paris, Montpellier) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Großbritannien (Bracknell) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: dell_direct_support@dell.com Nationale Vorwahl: 44 Website für Kundenbetreuung: support.euro.dell.com/uk/en/ECare/form/home.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Hongkong Website: support.ap.dell.com Internationale Vorwahl: 001 E-Mail des Technischen Supports: HK_support@Dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Irland (Cherrywood) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: dell_direct_support@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Jamaika Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse E-Mail: la-techsupport@dell.com Allgemeiner Support (nur innerhalb von Jamaika) Japan (Kawasaki) Website: support.jp.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Kanada (North York, Ontario) Online-Bestellstatus: www.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Lateinamerika Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Technischer Support für Kunden (Austin, Texas, USA) 512 728-4093 Kundendienst (Austin, Texas, USA) 512 728-3619 Fax (Technischer Support und Kundendienst) (Austin, Texas, USA) 512 728-3883 Vertrieb (Austin, Texas, USA) 512 728-4397 Vertrieb per Fax (Austin, Texas, USA) 512 728-4600 oder 512 728-3772 Luxemburg
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Mexiko E-Mail: la-techsupport@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Norwegen (Lysaker) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Portugal Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 Technischer Support Nationale Vorwahl: 351 Kundenbetreuung 707200149 800 300 413 Vertrieb 800 300 410 oder 800 300 411 oder 800 300 412 oder 21 422 07 10 Fax Puerto Rico 21 424 01 12 E-Mail: la-techsupport@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Schweiz (Genf) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: Tech_support_central_Europe@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Spanien (Madrid) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Thailand Website: support.ap.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern USA (Austin, Texas) Automatisches Auftragsauskunftssystem gebührenfrei: 1-800-433-9014 Internationale Vorwahl: 011 AutoTech (Laptop- und Desktopcomputer) gebührenfrei: 1-800-247-9362 Nationale Vorwahl: 1 Hardware- und Garantie-Support (Dell TV-Geräte, Drucker und Projektoren) für vorhandene Kunden gebührenfrei: 1-877-459-729
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Venezuela Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Website: www.dell.com/ve E-Mail: la-techsupport@dell.
Glossar In diesem Abschnitt sind technische Begriffe, Abkürzungen und Akronyme aus der Systemdokumentation definiert und erläutert. A: Ampère. AC: Alternating Current (Wechselstrom). ACPI: Advanced Configuration and Power Interface. Eine Standardschnittstelle, die dem Betriebssystem eine direkte Konfiguration und Energieverwaltung ermöglicht. ANSI: American National Standards Institute. Die wichtigste Organisation für die Entwicklung technologischer Standards in den USA.
CD: Compact Disc. In CD-Laufwerken dient eine optische Leseeinheit zum Lesen der Daten von CD-Datenträgern. cm: Zentimeter. CMOS: Complementary Metal-Oxide Semiconductor (Komplementär-Metalloxid-Halbleiter). DMI: Desktop Management Interface. DMI ermöglicht die Verwaltung von Software und Hardware des Systems durch Erfassung von Informationen über die Systemkomponenten (z. B. Betriebssystem, Speicher, Peripheriegeräte, Erweiterungskarten und Systemkennnummer).
ESM: Embedded Server Management (Integrierte Serververwaltung) F: Fahrenheit. FAT: File Allocation Table (Dateizuordnungstabelle). Die von MS-DOS verwendete Dateisystemstruktur zur Verwaltung und Steuerung der Datenspeicherung. Bei Microsoft Windows-Betriebssystemen kann wahlweise eine FAT-Dateisystemstruktur verwendet werden.
Headless-System: Ein System oder ein Gerät, das ohne Tastatur, Maus oder Bildschirm betrieben werden kann. Normalerweise werden Headless-Systeme über ein Netzwerk mit Hilfe eines Webbrowsers verwaltet. KB/s: Kilobyte pro Sekunde. Host-Adapter: Ein Host-Adapter vermittelt die Kommunikation zwischen dem Systembus und dem Controller eines Peripheriegeräts. (Bei FestplattenControllersubsystemen sind Host-Adapter bereits integriert.
Local Bus: Für ein System mit Local Bus-Erweiterungsfähigkeit können bestimmte Peripheriegeräte wie z. B. die Grafikkarte so ausgelegt werden, dass sie wesentlich schneller funktionieren als mit einem herkömmlichen Erweiterungsbus (siehe auch Bus). LVD: Low Voltage Differential (Niederspannungsdifferential). m: Meter. mA: Milliampere. MAC-Adresse: Media Access Control-Adresse. Die eindeutige Hardwarekennung des Systems in einem Netzwerk. mAh: Milliamperestunden. MB/s: Megabyte pro Sekunde.
PS/2: Personal System/2. Pufferbatterie: Eine Knopfzellenbatterie, die bei ausgeschaltetem System die erforderliche Stromversorgung aufrechterhält, um Systemkonfigurationsdaten und Datum und Uhrzeit zu speichern. PXE: Preboot eXecution Environment. Eine Möglichkeit zum Starten von Systemen über ein LAN (ohne Festplattenlaufwerk oder startfähige Diskette). RAC: Remote Access Controller (Fernzugriffscontroller). RAID: Redundant Array of Independent Disks. Eine Datenredundanztechnik.
Speicher: Ein Bereich, in dem grundlegende Systemdaten gespeichert werden. Ein System kann verschiedene Speicherarten enthalten, z. B. integrierter Speicher (ROM und RAM) sowie Speichererweiterungsmodule (DIMMs). Systemplatine: Diese Hauptplatine enthält in der Regel den Großteil der integrierten Systemkomponenten, z. B. den Prozessor, RAM, Controller für Peripheriegeräte und verschiedene ROM-Chips. Speicheradresse: Eine bestimmte Adresse im RAM des Systems, die als hexadezimale Zahl angegeben wird.
Uplink-Schnittstelle: Eine Schnittstelle bei einem Netzwerk-Hub oder -Switch, über die weitere Hubs oder Switches ohne Cross-Over-Kabel angeschlossen werden können. USB: Universal Serial Bus. An USB-Anschlüsse können USB-kompatible Geräte, wie z. B. Mäuse und Tastaturen angeschlossen werden. USB-Geräte können während des Systembetriebs angeschlossen und getrennt werden. USV: Unterbrechungsfreie Stromversorgung.
Index Ziffern C 5,25-Zoll-Laufwerk Installation, 73 CD-Laufwerk Fehlerbehebung, 115 Installation, 73 A Akku, 84 Fehlerbehebung bei der Systembatterie, 109 Fehlerbehebung beim RAID-Kartenakku, 117 System, 84 Alarmmeldungen, 27 Anschlüsse Systemplatine, 129 Anzeigen NSC, 14 Rückseite, 13 Vorderseite, 11 B Bandlaufwerk Entfernen, 71 Installation, 73 Beschädigte Gehäuse Fehlerbehebung, 109 CMOS-Einstellungen Löschen, 129 Dritte Festplatte Entfernen, 59 Installation, 61 DVD-Laufwerk Installation, 73 CPU-
Index Erweiterungskarten, 75 Entfernen, 77 Fehlerbehebung, 119 Installation, 75 Externe Geräte Anschließen, 14 F Fehlerbehebung Beschädigtes Gehäuse, 109 CD-Laufwerk, 115 Diskettenlaufwerk, 114 Erweiterungskarten, 119 Externe Verbindungen, 103 Festplattenlaufwerk, 116 Feuchtigkeit im Gehäuse, 108 Gehäusekühlung, 110 Grafik, 103 Lüfter, 111 Maus, 104 Mikroprozessoren, 120 NSC, 107 Serielles E/A-Gerät, 105 Speicher, 112 Startvorgang, 101 Systembatterie, 109 Tastatur, 104 USB-Gerät, 106 Fehlermeldungen,
M P Maus Fehlerbehebung, 104 POST Zugriff auf Systemfunktionen, 10 Meldungen Alarm, 27 Fehler, 29 System, 18 Warnung, 27 Merkmale Rückseite, 13 Vorderseite, 11 Mikroprozessoren Fehlerbehebung, 120 N Netzteil, 86 Installation, 87 NICs Anzeigen, 14 Fehlerbehebung, 107 O Optionen CPU-Setup, 33 Integrierte Geräte, 34 System-Setup, 30 Systemsicherheit, 35 Optisches Laufwerk Entfernen, 71 Prozessor Entfernen, 78 Speicher DIMMs entfernen, 84 Fehlerbehebung, 112 Installation, 82 Installationsrichtlinien, 82
Index System-Setup Aufrufen, 29 Optionen, 30 Steuertasten, 30 Systemereignisprotokoll, 37 System-Setup-Bildschirme CPU Information, 33 Hauptbildschirm, 30 Integrierte Geräte, 34 Systemsicherheit, 35 Systemsicherheit, 32 U Überprüfen der Geräte, 102 USB-Gerät Fehlerbehebung, 106 V Vierte Festplatte Entfernen, 63 Installation, 65 Vordere E/A-Platine Ersetzen, 95 T Tastatur Fehlerbehebung, 104 W Thermodiodenkabel Ersetzen, 97 Warnmeldungen, 27 170 Index