Dell™ PowerEdge™ SC440-Systeme Hardware-Benutzerhandbuch w w w. d e l l . c o m | s u p p o r t . d e l l .
Anmerkungen, Hinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, die die Arbeit mit dem Computer erleichtern. HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder vor Datenverlust und zeigt auf, wie derartige Probleme vermieden werden können. VORSICHT: Hiermit werden Sie auf eine potentiell gefährliche Situation hingewiesen, die zu Sachschäden, Verletzungen oder zum Tod führen könnte.
Inhalt 1 Wissenswertes zum System . Weitere nützliche Informationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zugriff auf Systemfunktionen beim Start . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Merkmale und Anzeigen auf der Vorderseite . Anzeigen und Merkmale auf der Rückseite . Anschließen von externen Geräten NIC-Anzeigecodes . . . . . . . . . Netzteilanzeigen . . . . . . . . . . 9 10 . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 . . . . . . . . . . . . . . .
3 Installation von Systemkomponenten. . . . . . . . . . . . . . . . 45 Empfohlene Werkzeuge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 Das Innere des Systems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 Öffnen des Systems Schließen des Systems Laufwerkfrontblende . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Lüfter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Entfernen der Lüfter. Einsetzen der Lüfter . Systembatterie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 Entfernen der Systembatterie . . Installation der Systembatterie . Netzteil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 77 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Fehlerbehebung bei einem NIC . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fehlerbehebung bei Feuchtigkeit im System . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 Fehlerbehebung bei der Systembatterie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99 Fehlerbehebung bei der Systemkühlung Fehlerbehebung bei einem Lüfter Fehlerbehebung beim Systemspeicher . . . . .
Anschlüsse auf der Systemplatine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Deaktivieren eines verlorenen Kennworts 7 Wie Sie Hilfe bekommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121 So erhalten Sie technische Unterstützung . . . . . . . . . . . . . . . . . . Online-Dienste . . . . . . . . . . . . . . AutoTech-Service . . . . . . . . . . . . . Automatisches Auftragsauskunftssystem Support-Service . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Inhalt
1 Wissenswertes zum System In diesem Abschnitt sind die Schnittstellenfunktionen der Hardware, Firmware und Software beschrieben, die den grundlegenden Betrieb des Systems gewährleisten. Mit den physischen Anschlüssen auf der Vorder- und Rückseite lässt sich das System einfach mit externen Geräten verbinden und erweitern. Die Firmware, die Anwendungen und das Betriebssystem überwachen das System und den Zustand der Komponenten und informieren Sie bei Problemen.
• Möglicherweise sind auch aktualisierte Dokumente beigelegt, in denen Änderungen am System, an der Software oder an der Dokumentation beschrieben sind. ANMERKUNG: Wenn auf der Website support.dell.com aktualisierte Dokumente vorliegen, lesen Sie diese immer zuerst, denn frühere Informationen werden damit gegebenenfalls ungültig. • Möglicherweise sind Versionshinweise oder Infodateien vorhanden – diese enthalten Aktualisierungen zum System oder zur Dokumentation bzw.
Merkmale und Anzeigen auf der Vorderseite Abbildung 1-1 zeigt die Bedienelemente, Anzeigen und Anschlüsse auf der Vorderseite des Systems. Tabelle 1-2 enthält die Beschreibung der Komponenten. Abbildung 1-1. Merkmale und Anzeigen auf der Vorderseite 1 2 3 9 4 8 5 7 6 Tabelle 1-2. Komponenten auf der Vorderseite Nr. Komponente Symbol Beschreibung 1 Oberer 5,25-ZollLaufwerkschacht Enthält ein optisches Laufwerk.
Tabelle 1-2. Komponenten auf der Vorderseite (Fortsetzung) Nr. Komponente Symbol Beschreibung 5 USB-Anschlüsse (2) Zum Anschließen USB-2.0-konformer Geräte am System. 6 Netzschalter Über den Netzschalter wird die Gleichstromversorgung des Systems gesteuert. ANMERKUNG: Wenn Sie das System über den Netzschalter ausschalten und ein ACPI-konformes Betriebssystem ausgeführt wird, kann das System ordnungsgemäß herunterfahren, bevor die Stromzufuhr unterbrochen wird.
Anzeigen und Merkmale auf der Rückseite Abbildung 1-2 zeigt die Bedienelemente, Anzeigen und Anschlüsse auf der Systemrückseite. Abbildung 1-2.
Anschließen von externen Geräten Beachten Sie beim Anschluss von externen Geräten am System folgende Richtlinien: • Die meisten Geräte müssen mit einem bestimmten Anschluss verbunden werden, und es müssen Gerätetreiber installiert sein, bevor das Gerät ordnungsgemäß funktioniert. (Gerätetreiber sind normalerweise in der Betriebssystemsoftware enthalten oder werden mit dem jeweiligen Gerät geliefert.) Spezifische Anweisungen zur Installation und Konfiguration erhalten Sie in der Dokumentation zum Gerät.
Tabelle 1-3. NIC-Anzeigecodes Anzeigetyp Anzeigecode Beschreibung Link Aus Wenn weder diese Anzeige noch die Aktivitätsanzeige leuchtet, ist der NIC nicht mit dem Netzwerk verbunden, oder der NIC ist im System-Setup-Programm deaktiviert. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 29.
Tabelle 1-5. Diagnosecodes Code Ursachen Korrekturmaßnahme Der Computer ist normal Schließen Sie den Computer an eine ausgeschaltet, oder es ist funktionierende Steckdose an, und drücken möglicherweise ein Fehler Sie den Netzschalter. vor der BIOS-Aktivierung aufgetreten. Die Diagnoseanzeigen leuchten nicht, wenn das Betriebssystem erfolgreich gestartet wird. Möglicher Prozessorfehler. Siehe „Fehlerbehebung beim Mikroprozessor“ auf Seite 109.
Tabelle 1-5. Diagnosecodes (Fortsetzung) Code Ursachen Korrekturmaßnahme Möglicher Fehler bei Siehe „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 121. Systemplatinenressource bzw. -hardware. Möglicher Konfigurations- Siehe „Fehlerbehebung bei IRQ-Zuweisungfehler bei Systemressou- skonflikten“ auf Seite 90. Wenn das Problem rce. weiterhin besteht, lesen Sie „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 121. Sonstiger Fehler.
Tabelle 1-6. Systemmeldungen Meldung Ursachen Verwenden Sie diese Zeichen nicht in Dateinamen. A filename cannot contain any of the following characters: \ / : * ? “ < > | A required .DLL file was not found Korrekturmaßnahmen Zum Öffnen einer Anwendung fehlt eine wichtige Datei. Deinstallieren Sie die Anwendung, und installieren Sie sie anschließend neu. Installationsanweisungen finden Sie in der Dokumentation zur Anwendung.
Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Korrekturmaßnahmen Alert! CPU fan failure. Der Prozessorlüfter ist fehlerhaft, oder die Lüfterbaugruppe ist nicht ordnungsgemäß installiert. Stellen Sie sicher, dass die Lüfterbaugruppe des Prozessors ordnungsgemäß installiert ist. Siehe „Fehlerbehebung bei der Systemkühlung“ auf Seite 98 und „Mikroprozessor“ auf Seite 70. Alert! Error initializing PCI Express slot n (or bridge).
Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Korrekturmaßnahmen Alert! Previous Processor Thermal Failure Der Prozessor war überhitzt, als Sie den Computer das letzte Mal verwendet haben. Stellen Sie sicher, dass die Belüftungsöffnungen nicht blockiert sind und dass alle Lüfter korrekt installiert sind und ordnungsgemäß funktionieren. Stellen Sie auch sicher, dass der Prozessorkühlkörper ordnungsgemäß installiert ist. Siehe „Mikroprozessor“ auf Seite 70.
Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Korrekturmaßnahmen bb/dd/f: Error allocating IRQ for PCI Device Beim Konfigurieren einer Erweiterungskarte oder eines auf der Platine integrierten Geräts ist ein Problem aufgetreten. Wenn die Gerätenummer auf eine Erweiterungskarte hinweist, kann die Karte entfernt werden. Siehe „Fehlerbehebung bei Erweiterungskarten“ auf Seite 107.
Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Korrekturmaßnahmen Diskette subsystem reset failed Der Diskettencontroller ist möglicherweise defekt. Führen Sie die Systemdiagnose aus. Siehe „Durchführen der Systemdiagnose“ auf Seite 112. Diskette write protected Die Diskette ist schreibgeschützt. Schieben Sie die Schreibschutzkerbe in die geöffnete Position. Drive not ready Im Laufwerk befindet sich keine Diskette. Legen Sie eine Diskette in das Laufwerk ein.
Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Korrekturmaßnahmen Führen Sie die Systemdiagnose aus. Siehe „Durchführen der Systemdiagnose“ auf Seite 111. Siehe auch „Fehlerbehebung bei einem Festplattenlaufwerk“ auf Seite 105. Drive x not found: Serial (or Parallel) ATA, SATA(or PATA-)n ANMERKUNG: x ist die Laufwerknummer (0-6) und n ist SATA0-3 oder PATA0-1. Insert bootable media Das Betriebssystem versucht, von einer nicht startfähigen Diskette oder CD zu starten.
Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Korrekturmaßnahmen Memory data line failure at address, read value expecting value Eventuell ist ein Speichermodul defekt oder nicht richtig eingesetzt. Installieren Sie die Speichermodule erneut, oder tauschen Sie sie gegebenenfalls aus. Siehe „Fehlerbehebung beim Systemspeicher“ auf Seite 100. Die in den Systemkonfigurationsdaten abgelegte Systemspeichergröße stimmt nicht mit dem tatsächlich im System installierten Speicher überein.
Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Korrekturmaßnahmen No boot sector on hard-disk drive Die Systemkonfigurationsdaten im System-Setup-Programm sind unter Umständen fehlerhaft. Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und überprüfen Sie die Konfiguration für das Festplattenlaufwerk. Siehe „Verwenden des System-SetupProgramms“ auf Seite 29.
Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Korrekturmaßnahmen Mixing ECC and non-ECC DIMMs is not supported on this platform Siehe „Fehlerbehebung beim Systemspeicher“ auf Seite 100. Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 121. Operating system not found Siehe „Fehlerbehebung bei einem Festplattenlaufwerk“ auf Seite 105. Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 121.
Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Korrekturmaßnahmen The amount of system memory has changed Es wurde Speicher hinzugefügt oder entfernt, oder ein Speichermodul ist ausgefallen. Falls Speicher hinzugefügt bzw. entfernt wurde, dient diese Meldung nur zur Information und kann ignoriert werden.
Warnmeldungen Eine Warnmeldung macht auf mögliche Probleme aufmerksam und fordert Sie zu einer Reaktion auf, bevor das System eine Aufgabe fortsetzt. Vor dem Formatieren einer Diskette werden Sie beispielsweise gewarnt, dass alle Daten auf der Diskette verloren gehen. Normalerweise wird ein Vorgang durch eine Warnmeldung so lange aufgeschoben, bis Sie durch Eingabe von y (für Ja) oder n (für Nein) eine Entscheidung treffen.
2 Verwenden des System-Setup-Programms Führen Sie nach dem Einrichten des Systems das System-Setup-Programm aus, damit Sie sich mit der Systemkonfiguration und den optionalen Einstellungen vertraut machen können. Notieren Sie die Informationen für den späteren Gebrauch. Sie können das System-Setup-Programm für folgende Aufgaben benutzen: • Ändern der im NVRAM gespeicherten Systemkonfigurationsdaten, nachdem Sie Hardware hinzugefügt, geändert oder vom System entfernt haben.
Navigation im System-Setup-Programm Tabelle 2-1 enthält die Tasten zum Anzeigen und Ändern von Einstellungen auf den Bildschirmen des System-Setup-Programms und zum Beenden des Programms. Tabelle 2-1.
Optionen des System-Setup-Programms Hauptbildschirm Abbildung 2-1 zeigt ein Beispiel für das Hauptfenster. Abbildung 2-1. Hauptbildschirm des System-Setup-Programms Die Tabellen 2-2 bis 2-9 enthalten die Optionen und Beschreibungen für jede Gruppe von Informationsfeldern, die im Hauptfenster des System-Setup-Programms angezeigt werden. ANMERKUNG: Die Standardeinstellungen des System-Setup-Programms sind gegebenenfalls bei den jeweiligen Optionen angegeben.
Tabelle 2-2. Systemoptionen Option Beschreibung System Info Enthält die Felder System (Systemname), BIOS Version (BIOSVersionsnummer), BIOS Date (BIOS-Versionsdatum), Service Tag (Service-Kennnummer), Express Service Code (Express-Servicecode) und Asset Tag (System-Kennnummer).
Tabelle 2-3. Laufwerkoptionen (Fortsetzung) Option Beschreibung SATA0-3 Aktiviert oder deaktiviert ein SATA-Gerät (Serial Advanced Technology Attachment), etwa eine Festplatte oder ein CD/DVD-Laufwerk. Off deaktiviert die Schnittstelle, und das Gerät kann nicht verwendet werden. On aktiviert die Schnittstelle, und das Gerät kann verwendet werden.
Tabelle 2-4. Optionen für integrierte Geräte (Fortsetzung) Option Beschreibung Front USB Ports Aktiviert oder deaktiviert die vorderen USB-Ports unabhängig von den (Standardeinstellung On) hinteren Ports. Off deaktiviert den Controller. On aktiviert den Controller. No Boot aktiviert den Controller und deaktiviert gleichzeitig die Möglichkeit, von einem USB-Gerät zu starten. ANMERKUNG: Betriebssysteme mit USB-Unterstützung erkennen USBSpeichergeräte unabhängig von der Einstellung für No Boot.
Tabelle 2-5. Leistungsrelevante Optionen (Fortsetzung) Option Beschreibung Speed Step Wenn der Prozessor Enhanced Speed Step Technology (erweiterte (Standardeinstellung Off) Speed-Step-Technologie) unterstützt, legt dieses Feld fest, ob die Funktion Off (deaktiviert) oder On (aktiviert) ist. HINWEIS: Bevor Sie die Option Speed Step aktivieren, stellen Sie sicher, dass auch das Betriebssystem Enhanced Speed Step Technology unterstützt.
Tabelle 2-6. Sicherheitsoptionen (Fortsetzung) Option Beschreibung Password Changes Legt den Zusammenhang zwischen dem System-Kennwort und dem Admin-Kennwort fest. Locked (Gesperrt) verhindert, dass ein Benutzer mit einem gültigen Admin-Kennwort das System-Kennwort ändern kann. Bei der Einstellung Unlocked (Nicht gesperrt) kann ein Benutzer mit einem gültigen Admin-Kennwort das System-Kennwort ändern.
Tabelle 2-7. Energieverwaltungsoptionen (Fortsetzung) Option Beschreibung Low Power Mode On spart mehr Energie, da die meisten Hardwarekomponenten nicht (Standardeinstellung Off) mit Strom versorgt werden. Off spart weniger Energie, da die meisten Hardwarekomponenten mit Strom versorgt werden. ANMERKUNG: Wenn diese Option auf On gesetzt ist, wird der integrierte NIC in den Systemzuständen Hibernate (Ruhezustand) oder Off deaktiviert.
Tabelle 2-9. Optionen für das POST-Verhalten Option Beschreibung Fast Boot Wenn diese Funktion aktiviert ist, werden einige Schritte zur Systemko(Standardeinstellung On) mpatibilität übersprungen, damit sich die Startzeit reduziert. Off überspringt keine Schritte während des Systemstarts. On lässt das System schneller starten. Numlock Key Legt die Funktionalität der Nummerntasten auf der rechten Seite Ihrer (Standardeinstellung On) Tastatur fest.
Kennwortfunktionen HINWEIS: Kennwörter bieten einen gewissen Schutz für die auf dem System gespeicherten Daten. Wenn auf dem System besonders schützenswerte Daten gespeichert sind, sollten Sie zusätzliche Schutzfunktionen wie z. B. Datenverschlüsselungsprogramme verwenden.
Wenn kein Systemkennwort vergeben wurde und sich der Kennwort-Jumper auf der Systemplatine in der aktivierten Position (Standardeinstellung) befindet, wird für die Option System Password (Systemkennwort) die Einstellung Not Set (Nicht eingerichtet) angezeigt, und das Feld Password Changes (Kennwortänderung) ist Unlocked (Nicht gesperrt). So weisen Sie ein Systemkennwort zu: 1 Überprüfen Sie, ob die Option Password Status (Kennwortstatus) auf Unlocked (Nicht gesperrt) gesetzt ist.
Nachdem Sie das korrekte Systemkennwort eingegeben und die gedrückt haben, wird das System normal gestartet. Wenn ein falsches Systemkennwort eingegeben wurde, zeigt das System eine Meldung an und fordert Sie zur Eingabe des Kennworts auf. Sie haben drei Versuche, das korrekte Kennwort einzugeben. Nach dem dritten erfolglosen Versuch zeigt das System eine Fehlermeldung mit der Anzahl der erfolglosen Versuche an, und das System wird angehalten.
Verwenden des Administratorkennworts Vergeben eines Administratorkennworts Ein Administratorkennwort kann nur vergeben (oder geändert) werden, wenn die für Admin Password (Administratorkennwort) gewählte Option Not Set (Nicht eingerichtet) ist. So vergeben Sie ein Administratorkennwort: 1 Markieren Sie die Option Admin Password (Administratorkennwort), und drücken Sie die . 2 Geben Sie das neue Administratorkennwort ein. Das Kennwort darf bis zu 32 Zeichen lang sein.
Arbeitsweise mit eingerichtetem Administratorkennwort Wenn die Option Admin Password (Administratorkennwort) auf Set (Eingerichtet) gesetzt ist, muss zuerst das korrekte Kennwort eingegeben werden, bevor die meisten Optionen des System-Setups bearbeitet werden können. Wenn Sie das System-Setup-Programm starten, fordert Sie das Programm zur Eingabe des Kennworts auf.
Verwenden des System-Setup-Programms
3 Installation von Systemkomponenten In diesem Abschnitt ist beschrieben, wie die folgenden Systemkomponenten installiert werden: • Laufwerkfrontblende • Diskettenlaufwerk • Optische und Bandlaufwerke • Festplattenlaufwerke • Erweiterungskarten • SAS-Controllerkarte • Speicher • Mikroprozessor • Lüfter • Systembatterie • Netzteil • Schalter für Gehäuseeingriffswarnung • Frontverkleidung • E/A-Leiste • Systemplatine Empfohlene Werkzeuge Für die in diesem Abschnitt beschriebenen
Das Innere des Systems In Abbildung 3-1 ist die Systemabdeckung geöffnet, um das Innere des Systems darzustellen. Abbildung 3-1. Das Innere des Systems 3 2 1 4 9 5 8 6 7 1 5,25-Zoll-Laufwerkschächte (2) 2 Laufwerkkäfig 3 Netzteil 4 Systemplatine 5 Festplattenlaufwerke (2) 6 Kartenträgerlüfter 7 Kühlkörper und Kühlgehäusebaugruppe 8 Prozessorlüfter 9 3,5-Zoll-Laufwerkschacht Die Systemplatine kann einen Prozessor, fünf Erweiterungskarten und vier Speichermodule aufnehmen.
Öffnen des Systems VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
Abbildung 3-2. System öffnen und schließen 1 1 Sperrklinke Laufwerkfrontblende Die Laufwerkfrontblende ist die Abdeckung für das optionale Diskettenlaufwerk und die 5,25-Zoll-Laufwerke. Um ein Laufwerk zu entfernen oder zu installieren, müssen Sie zunächst die Laufwerkfrontblende entfernen. VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Entfernen der Laufwerkfrontblende 1 Schalten Sie das System sowie die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. 2 Öffnen Sie das System. Siehe „Öffnen des Systems“ auf Seite 47. ANMERKUNG: Die Einschubplatte sichert die Laufwerkfrontblende und die Laufwerke. 3 Schieben Sie den Hebel an der Einschubplatte in Pfeilrichtung, bis sich die Laufwerkfrontblende aus dem seitlichen Sitz löst. Siehe Abbildung 3-3.
Entfernen eines Laufwerkblendeneinsatzes Wenn Sie ein Laufwerk in einem 3,5-Zoll- oder 5,25-Zoll-Laufwerkschacht installieren, müssen Sie zunächst den entsprechenden Einsatz aus der Laufwerkfrontblende entfernen. Drücken Sie auf der Rückseite der Blende die Sperrklinke auf der Seite des Einsatzes zusammen, und schwenken Sie den Einsatz aus der Blende. Siehe Abbildung 3-4.
Diskettenlaufwerk Der 3,5-Zoll-Laufwerkschacht unterstützt ein optionales Standard-Diskettenlaufwerk. Entfernen des Diskettenlaufwerks VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Abbildung 3-5. Diskettenlaufwerk entfernen oder installieren 4 3 5 2 1 6 1 Pfeil auf Einschubplatte 2 Einschubplatte 3 Laufwerkanschlag 4 Stromversorgungskabel zum Diskettenlaufwerk (P7) 5 Datenkabel zum Diskettenlaufwerk 6 Datenkabel zum Systemplatinenanschluss (FLOPPY) 7 Wenn Sie das Laufwerk dauerhaft entfernen, installieren Sie den 3,5-Zoll-Einsatz in der Laufwerkfrontblende. Siehe „Installation eines Laufwerkblendeneinsatzes“ auf Seite 50.
Installation eines Diskettenlaufwerks VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
10 Schieben Sie das Laufwerk von der Gehäusevorderseite in den Laufwerkschacht, bis die Ansatzschrauben in der Einschubplatte einrasten. 11 Verbinden Sie das P7-Stromversorgungskabel mit dem Laufwerk. Siehe Abbildung 3-5. 12 Verbinden Sie das Datenkabel vom Laufwerk mit dem Diskettenlaufwerkanschluss (FLOPPY) auf der Systemplatine. Siehe Abbildung 3-5 und Abbildung 6-2. 13 Bringen Sie die Laufwerkfrontblende wieder an. Siehe „Aufsetzen der Laufwerkfrontblende“ auf Seite 49. 14 Schließen Sie das System.
Abbildung 3-7. Optisches Laufwerk oder Bandlaufwerk entfernen oder installieren 2 3 1 4 1 Einschubplatte 4 IDE-Anschluss auf Systemplatine 2 IDE-Datenkabel zum Laufwerk 3 Stromversorgungskabel zum Laufwerk 7 Wenn Sie imSchacht ein anderes Laufwerk installieren, siehe „Installation eines optischen Laufwerks oder Bandlaufwerks“ auf Seite 56. 8 Wenn das Laufwerk dauerhaft entfernt wird, installieren Sie einen Frontblendeneinsatz. Siehe „Installation eines Laufwerkblendeneinsatzes“ auf Seite 50.
Installation eines optischen Laufwerks oder Bandlaufwerks VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
Abbildung 3-8. Ansatzschrauben an einem optischen Laufwerk oder Bandlaufwerk befestigen 1 1 Schrauben (3) 8 Schieben Sie das Laufwerk vorsichtig in Position, bis es einrastet oder spürbar sicher installiert ist. 9 Verbinden Sie das Stromversorgungskabel mit dem Laufwerk. Siehe Abbildung 3-7. 10 Schließen Sie das Datenkabel an: • Wenn Sie ein IDE-Laufwerk installieren, befindet sich möglicherweise am selben Datenkabel an anderes Laufwerk.
Festplattenlaufwerke ANMERKUNG: Die Festplattenkonfiguration des System muss entweder nur aus SATA-Laufwerken oder nur aus SAS-Laufwerken bestehen. Installationsrichtlinien für Festplattenlaufwerke Das System enhält bis zu zwei SATA- oder SAS-Festplatten in den internen Laufwerkschächten. Beide Laufwerke müssen entweder vom Typ SAS oder SATA sein; gemischte Konfigurationen werden nicht unterstützt.
Abbildung 3-9. Festplatte im Laufwerkträger entfernen und installieren 1 2 1 Blaue Laschen (2) 3 2 Festplatte im primären Festplattenschacht 3 Sekundärer Festplattenschacht ANMERKUNG: Wenn Sie das Laufwerk nicht ersetzen wollen, wird nachdrücklich empfohlen, das Laufwerk aus der Führungshalterung zu entfernen (siehe Abbildung 3-10) und die leere Halterung wieder im Laufwerkschacht einzusetzen.
5 Wenn Sie eine Festplatte ersetzen, entfernen Sie das Laufwerk, das Sie austauschen wollen (siehe „Entfernen eines Festplattenlaufwerks“ auf Seite 58). Wenn sich im leeren Festplattenschacht eine Laufwerkhalterung befindet, entfernen Sie die Halterung, indem Sie die zwei Laschen gegeneinander drücken und die Halterung nach oben aus dem Laufwerkschacht herausziehen. Wenn Sie an der Austauschfestplatte keine Laufwerkhalterung befindet, entfernen Sie die Halterung vom alten Laufwerk.
• Zum Anschluss an eine SAS-Controllererweiterungskarte (SAS- oder SATA-Festplatten) verbinden Sie das Datenkabel von der SAS-Controllerkarte und das Stromversorgungskabel wie in Abbildung 3-12 dargestellt. Anweisungen zum Installieren der Karte und zum Verlegen der Kabel finden Sie unter „SAS-Controllererweiterungskarte“ auf Seite 66. Abbildung 3-11.
Abbildung 3-12. SAS- oder SATA-Festplatte mit einer SAS-Controllererweiterungskarte verkabeln 1 2 3 4 5 7 6 1 SAS-Controllerkarte 2 Datenkabel zur SASControllerkarte 3 Anschluss AUX_LED 4 Stromversorgungskabel zur Festplatte 5 SAS- oder SATAFestplattenlaufwerke (2) 6 Datenkabel zur Festplatte 7 Kabel für Festplattenaktivitätsanzeige zur SAS-Controllerkarte 10 Stellen Sie sicher, dass alle Anschlüsse korrekt und sicher verkabelt sind. 11 Schließen Sie das System.
13 Drücken Sie , um das System-Setup-Programm aufzurufen (siehe „Aufrufen des System-SetupProgramms“ auf Seite 29), und stellen Sie sicher, dass der entsprechende Laufwerkcontroller aktiviert ist. 14 Beenden Sie das System-Setup-Programm und starten Sie das System neu. 15 Führen Sie eine Partitionierung und logische Formatierung des Laufwerks durch. Entsprechende Anweisungen finden Sie in der Dokumentation zum Betriebssystem.
ANMERKUNG: Das Anbringen eines Abdeckblechs vor leeren Steckplatzöffnungen ist erforderlich, um die FCC-Bestimmungen (Federal Communications Commission) einzuhalten. Die Abdeckungen halten auch Staub und Schmutz vom System fern und helfen, die korrekte Kühlung und den Luftstrom innerhalb des Systems aufrechtzuerhalten. Abbildung 3-13.
Installation einer Erweiterungskarte VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
SAS-Controllererweiterungskarte Lesen Sie die Installationsanweisungen in der Dokumentation zur SAS-Controllerkarte. Installieren Sie die Karte im Erweiterungskartensteckplatz SLOT2 (siehe „Installation einer Erweiterungskarte“ auf Seite 65), und verbinden Sie das Kabel für die Festplattenaktivitätsanzeige von der Karte zum Anschluss AUX_LED auf der Systemplatine (die Position des Anschlusses können Sie Abbildung 6-2 entnehmen).
Tabelle 3-2. Richtlinien zur Speicherkonfiguration Gesamtspeicher DIMM_1 DIMM_2 DIMM_3 DIMM_4 512 MB 512 MB leer leer leer 1 GB 512 MB 512 MB leer leer 2 GB 512 MB 512 MB 512 MB 512 MB 2 GB 1 GB 1 GB leer leer 3 GB 1 GB 1 GB 512 MB 512 MB 4 GB 1 GB 1 GB 1 GB 1 GB Adressieren von Speicher bei 4-GB-Konfigurationen (nur Betriebssystem Microsoft® Windows®) Das System unterstützt maximal 4 GB Speicher über vier 1-GB-Speichermodule.
Entfernen eines Speichermoduls VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
Abbildung 3-14. Speichermodul installieren und entfernen 1 4 3 2 1 Speichermodul 4 Speichermodul-Auswurfvorrichtungen (2) 2 Passung 3 Sockel 6 Ziehen Sie die Sicherungsklammern nach oben, sodass das Modul einrastet. Wenn das Modul richtig eingesetzt wurde, rasten die Sicherungsklammern in den Kerben an beiden Modulenden ein.
12 Stellen Sie sicher, dass die installierten Speichermodule fest in den Sockeln sitzen, und wiederholen Sie Schritt 7 bis Schritt 9. 13 Wenn der Wert im Feld Memory Info (Speicherinformationen) korrekt ist, drücken Sie zum Beenden des System-Setup-Programms die Taste . 14 Führen Sie die Systemdiagnose aus, um zu überprüfen, ob die Speichermodule ordnungsgemäß funktionieren. Siehe „Durchführen der Systemdiagnose“ auf Seite 112.
Abbildung 3-15. Kühlkörper entfernen und installieren 1 2 3 4 1 Kühlkörper-/Kühlgehäusebaugruppe 4 Prozessorlüfter 2 Halteklammer 3 Sicherungsschrauben (2) 5 Öffnen Sie die Prozessorabdeckung, indem Sie den Freigabehebel unter dem Sockel aus der Verriegelung lösen. Ziehen Sie dann den Hebel nach hinten, um den Prozessor freizugeben. Siehe Abbildung 3-16.
Abbildung 3-16. Prozessor installieren und entfernen 1 7 2 6 3 4 5 1 Prozessor 2 Halteklemme 3 Sockel 4 Verriegelung des Freigabehebels 5 Sperrklinke 6 Gekerbte Prozessorkante 7 Freigabehebel HINWEIS: Die Halteklemme ist federbelastet. Achten Sie darauf, dass die Halteklemme nicht plötzlich aufspringt und den Prozessor oder die Systemplatine trifft. 6 Drehen Sie die Halteklemme vorsichtig vom Prozessor weg.
Ersetzen des Prozessors 1 Entnehmen Sie den neuen Prozessor der Verpackung. 2 Stellen Sie sicher, dass die Kontakte auf der Unterseite des einzusetzenden Prozessors frei von Schmutz und anderem Fremdmaterial sind. 3 Richten Sie die gekerbte Kante des einzusetzenden Prozessors mit dem entsprechenden Vorsprung am Prozessorrahmen aus. Siehe Abbildung 3-16. HINWEIS: Gehen Sie beim Ausbau und Einbau des Prozessors mit äußerster Sorgfalt vor.
Lüfter Das System enthält zwei Lüfter, und zwar einen für den Prozessor und einen für den Kartenträger. Jeder Lüfter bildet zusammen mit einem Luftleitblech eine Baugruppe. Lüfter und Luftleitblech werden jeweils als Einheit ersetzt. ANMERKUNG: Zum Entfernen des größeren Prozessorlüfters müssen Sie zunächst die Kühlkörper-/ Kühlgehäusebaugruppe herausnehmen. Siehe „Entfernen des Prozessors“ auf Seite 70 (jedoch nicht den Prozessor entfernen) und Abbildung 3-17.
Abbildung 3-17. Lüfter entfernen und installieren 2 1 3 4 6 5 1 Prozessorlüfter 2 Sperrklinke für Prozessorlüfter 3 Anschluss für Prozessorlüfter (CPU_CAGE) 4 Anschluss für Kartenträgerlüfter (FAN_CARD_CAGE) 5 Sperrklinke für Kartenträgerlüfter 6 Kartenträgerlüfter Einsetzen der Lüfter 1 Richten Sie die Haltestifte des neu einzusetzenden Lüfters mit den Montagelöchern im Systemgehäuse aus. 2 Schieben Sie den Lüfter bis zum Einrasten in Richtung der Systemvorderseite.
Systembatterie Durch eine Knopfzellenbatterie werden Informationen über die Computerkonfiguration, das Datum und die Uhrzeit aufrechterhalten. Die Lebensdauer der Batterie beträgt mehrere Jahre. Um festzustellen, ob die Batterie ersetzt werden muss, lesen Sie „Fehlerbehebung bei der Systembatterie“ auf Seite 97. Sie können auch ohne Batterie mit dem Computer arbeiten; bei jedem Ausschalten des Systems bzw. beim Trennen vom Stromnetz gehen jedoch die Konfigurationsdaten verloren.
Abbildung 3-18. Systembatterie entfernen und installieren 2 3 1 1 Batteriesockel 2 Systembatterie 3 Sperrklinke Installation der Systembatterie 1 Setzen Sie die neue Batterie mit der Seite „+“ nach oben im Sockel ein und lassen Sie sie einrasten. Siehe Abbildung 3-18. 2 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 47. 3 Verbinden Sie das System wieder mit dem Netzstrom, und schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte ein.
Netzteil Entfernen des Netzteils VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
Abbildung 3-19. Netzteil entfernen 2 1 3 4 1 Sperrklinke des Netzteils 4 Kabelklemme 2 Netzteil 3 Schrauben (4) Installation des Netzteils 1 Befestigen Sie die Kabelklemme am neuen Netzteil. 2 Bringen Sie die Montagelöcher des Netzteils zur Deckung mit den Montagelöchern an der Systemrückseite. 3 Schieben Sie das Netzteil in Richtung der Systemrückseite, bis es über der Sperrklinke einrastet.
7 Setzen Sie die Kühlkörperbaugruppe zurück auf den Halter und klappen Sie die Kühlkörperbaugruppe wieder auf die Systemplatine herunter. Siehe Abbildung 3-15. 8 Richten Sie die zwei unverlierbaren Schraube zur Systemplatine aus und ziehen Sie sie an, um die Kühlkörperbaugruppe an der Systemplatine zu befestigen.
Abbildung 3-20. Gehäuseeingriffschalter entfernen und installieren 1 2 3 1 Gehäuseeingriffschalter 2 Halterung 3 INTRUDER-Anschluss Installation des Gehäuseeingriffschalters 1 Richten Sie den Gehäuseeingriffschalter mit seiner Halterung aus. Siehe Abbildung 3-20. 2 Schieben Sie den Schalter in die Halterung. 3 Verbinden Sie das Schalterkabel mit dem Anschluss INTRUDER auf der Systemplatine. 4 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 47.
Fronverkleidung (nur für Service) Entfernen der Frontverkleidung VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
Abbildung 3-21. Frontverkleidung entfernen 1 2 1 Sicherungsschrauben der Frontverkleidung (3) 2 Frontverkleidung Aufsetzen der Frontverkleidung 1 Richten Sie die Frontverkleidung mit dem Gehäuserahmen aus und schieben Sie sie in Position. 2 Befestigen Sie die drei Sicherungsschrauben, um die Frontverkleidung am Systemgehäuse zu sichern. Siehe Abbildung 3-21. 3 Setzen Sie den Prozessorlüfter ein. Siehe „Einsetzen der Lüfter“ auf Seite 75. 4 Installieren die Kühlkörper-/Kühlgehäusebaugruppe.
E/A-Platinenbaugruppe (nur für Service) VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
Abbildung 3-22. E/A-Platinenbaugruppe entfernen und installieren 1 2 3 4 1 E/A-Platinenbaugruppe 4 Schraube an der E/A-Platine 2 Flachbandkabel der E/A-Platine 3 Halter am Gehäuse Einsetzen der E/A-Platinenbaugruppe VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Systemplatine (nur für Service) VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind. VORSICHT: Der Kühlkörper kann im Betrieb heiß werden.
8 Entfernen Sie mit einem Kreuzschlitzschraubendreher der Größe 2 die beiden Schrauben der Prozessorkühlkörperhalterung, und heben Sie die Halterung aus der Systemplatine. Siehe Abbildung 3-23. Die Schrauben der Kühlkörperdrehhalterung sind grün und länger als die Befestigungsschrauben der Systemplatine. Abbildung 3-23.
HINWEIS: Um eine Beschädigung des Prozessors zu verhindern, müssen Sie den Kühlkörper vor dem Einbau von alter Wärmeleitpaste befreien und frische Wärmeleitpaste auftragen. 4 Installieren Sie den Prozessor und die Kühlkörper-/Kühlgehäusebaugruppe. Siehe „Ersetzen des Prozessors“ auf Seite 73. 5 Installieren Sie die Speichermodule, und zwar in genau den gleichen Sockeln, aus denen sie entfernt wurden. Siehe „Installation eines Speichermoduls“ auf Seite 68.
4 Fehlerbehebung Sicherheit geht vor – für Sie und Ihr System Für einige der in diesem Dokument beschriebenen Vorgehensweisen ist es erforderlich, das Systemgehäuse zu öffnen und im Innern des Systems zu arbeiten. Führen Sie nur solche Wartungsarbeiten am System durch, die in diesem Handbuch oder an anderer Stelle in der Systemdokumentationen beschrieben sind. VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Überprüfen der Geräte Dieser Abschnitt enthält Hinweise zur Behebung von Störungen bei externen Geräten, die direkt mit dem System verbunden sind, wie etwa Bildschirm, Tastatur oder Maus. Lesen Sie „Fehlerbehebung bei externen Verbindungen“ auf Seite 91, bevor Sie eines dieser Verfahren durchführen. Fehlerbehebung bei IRQ-Zuweisungskonflikten Die meisten PCI-Geräte können sich einen IRQ mit einem anderen Gerät teilen. Ein gleichzeitiger Zugriff ist jedoch nicht möglich.
Fehlerbehebung bei externen Verbindungen Lockere und falsch angeschlossene Kabel sind die häufigsten Ursachen für Störungen beim System, beim Bildschirm und anderen Peripheriegeräten (z. B. Drucker, Tastatur, Maus oder andere externe Geräte). Stellen Sie sicher, dass alle externen Kabel fest mit den externen Anschlüssen des Systems verbunden sind. Abbildung 1-2 zeigt die Anschlüsse auf der Rückseite des Systems.
Fehlerbehebung bei der Maus Problem • Eine Systemmeldung weist auf ein Problem mit der Maus hin. • Die Maus funktioniert nicht ordnungsgemäß. Abhilfe 1 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch. Siehe „Verwenden von Dell PowerEdge Diagnostics“ auf Seite 111. Wenn der Test fehlschlägt, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort. 2 Überprüfen Sie Maus und Kabel auf sichtbare Beschädigungen. Wenn die Maus nicht beschädigt ist, fahren Sie mit step 4 fort.
Fehlerbehebung bei einem USB-Gerät Problem • Eine Systemmeldung weist auf ein Problem mit einem USB-Gerät hin. • Das Gerät an einem USB-Anschluss funktioniert nicht ordnungsgemäß. Abhilfe 1 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf, und stellen Sie sicher, dass die USB-Anschlüsse aktiviert sind. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 29. 2 Schalten Sie das System und alle USB-Geräte aus.
Fehlerbehebung bei einem NIC Problem • Der NIC kommuniziert nicht mit dem Netzwerk. Abhilfe 1 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch. Siehe „Verwenden von Dell PowerEdge Diagnostics“ auf Seite 111. 2 Überprüfen Sie die entsprechende Anzeige auf dem NIC-Anschluss. • Wenn die Verbindungsanzeige nicht leuchtet, überprüfen Sie alle Kabelverbindungen. • Leuchtet die Aktivitätsanzeige nicht auf, sind die Netzwerktreiberdateien eventuell beschädigt oder gelöscht.
Fehlerbehebung bei Feuchtigkeit im System Problem • Flüssigkeit ist in das System eingedrungen. • Sehr hohe Luftfeuchtigkeit Abhilfe VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Fehlerbehebung bei einem beschädigten System Problem • Das System wurde fallengelassen oder beschädigt. Abhilfe VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
Fehlerbehebung bei der Systembatterie Problem • Eine Systemmeldung weist auf ein Batterieproblem hin. • Das System-Setup-Programm verliert Systemkonfigurationsinformationen. • Systemdatum und -uhrzeit bleiben nicht erhalten. ANMERKUNG: Wenn das System für lange Zeit ausgeschaltet bleibt (für Wochen oder Monate), verliert der NVRAM möglicherweise seine Systemkonfigurationsdaten. Dies wird durch eine erschöpfte Batterie verursacht.
3 Stellen Sie sicher, dass der Spannungswahlschalter auf der Rückseite korrekt eingestellt ist. Siehe „Netzteilanzeigen“ auf Seite 15. HINWEIS: Bei falsch eingestelltem Spannungswahlschalter kann das System beschädigt werden. 4 Bauen Sie das Netzteil aus und wieder ein, um sicherzustellen, dass es korrekt installiert ist. Siehe „Installation des Netzteils“ auf Seite 79.
Fehlerbehebung bei einem Lüfter Problem • Systemstatusanzeige leuchtet gelb. • Systemmeldung zeigt einen Lüfterfehler an. Abhilfe VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Fehlerbehebung beim Systemspeicher Problem • Defektes Speichermodul. • Defekte Systemplatine. • Diagnoseanzeigecode weist auf ein Problem mit dem Systemspeicher hin. Abhilfe VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
11 Schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und trennen Sie sie vom Netzstrom. 12 Öffnen Sie das System. Siehe „Öffnen des Systems“ auf Seite 47. ANMERKUNG: Es gibt verschiedene Konfigurationen für die Speichermodule; siehe „Installationsrichtlinien für Speichermodule“ auf Seite 66. 13 Wenn ein Diagnosetest oder eine Fehlermeldung ein bestimmtes Speichermodul als fehlerhaft ausweist, tauschen Sie das Modul gegen ein anderes, oder ersetzen Sie das Modul.
7 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 47. 8 Verbinden Sie das System wieder mit dem Netzstrom, und schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte ein. 9 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch, um festzustellen, ob das Diskettenlaufwerk fehlerfrei arbeitet. Wenn das Problem weiterhin besteht, fahren Sie mit den nächsten Schritten fort.
Fehlerbehebung bei einem optischen Laufwerk Problem • System liest keine Daten von einer CD oder DVD in einem optischen Laufwerk. • Anzeige des optischen Laufwerkes blinkt während des Systemstarts nicht. Abhilfe VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Fehlerbehebung bei einem IDE-Bandlaufwerk Problem • System kann von einem Band in einem IDE-Bandlaufwerk keine Daten lesen. • Diagnoseanzeigen oder Systemmeldungen zeigen ein Problem mit dem Bandlaufwerk an. • Die Anzeige des Bandlaufwerks (falls zutreffend) blinkt während des Systemstarts nicht. Abhilfe VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Fehlerbehebung bei einem Festplattenlaufwerk Problem • Gerätetreiberfehler. • Eine oder mehrere Festplatten wurden vom System nicht erkannt. Abhilfe VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
5 Überprüfen Sie die Kabelverbindungen im Inneren des Systems: a Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. b Öffnen Sie das System. Siehe „Öffnen des Systems“ auf Seite 47. c Stellen Sie sicher, dass die Kabelverbindungen zwischen den Festplatten und dem Laufwerkcontroller korrekt sind, ob die Verbindungen zu den SATA-Anschlüssen auf der Systemplatine, zu einer SAS-Erweiterungskarte oder einem SAS-RAID-Controller verlaufen.
5 Schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. 6 Öffnen Sie das System. Siehe „Öffnen des Systems“ auf Seite 47. 7 Überprüfen Sie die Controllerkarte auf korrekten Sitz und Anschluss auf der Systemplatine. Siehe „Installation einer Erweiterungskarte“ auf Seite 65. 8 Überprüfen Sie, ob die Kabelverbindungen zwischen den Festplatten und dem SAS-Controller korrekt sind. Siehe „Festplattenlaufwerke“ auf Seite 58.
6 Verbinden Sie das System wieder mit dem Netzstrom, und schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte ein. Wenn das Problem weiterhin besteht, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort. 7 Schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. 8 Öffnen Sie das System. Siehe „Öffnen des Systems“ auf Seite 47. 9 Entfernen Sie alle im System installierten Erweiterungskarten. Siehe „Entfernen von Erweiterungskarten“ auf Seite 63.
Fehlerbehebung beim Mikroprozessor Problem • Eine Fehlermeldung weist auf ein Prozessorproblem hin. • Ein Diagnoseanzeigecode weist auf ein Problem mit dem Prozessor oder der Systemplatine hin. • Am Prozessor ist kein Kühlkörper installiert. Abhilfe VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Fehlerbehebung
5 Durchführen der Systemdiagnose Bei Problemen mit dem System sollten Sie eine Diagnose durchführen, bevor Sie technische Unterstützung anfordern. Der Zweck der Diagnose ist es, die Hardware des Systems ohne zusätzliche Ausrüstung und ohne das Risiko eines Datenverlusts zu überprüfen. Wenn Sie ein Problem nicht selbst beheben können, können Service- und Supportmitarbeiter die Diagnoseergebnisse zur Lösung des Problems verwenden.
Einsatzgebiet der Systemdiagnose Wenn eine Hauptkomponente oder ein Gerät des Systems nicht ordnungsgemäß funktioniert, liegt eventuell ein Hardwarefehler vor. Solange der Mikroprozessor und die Ein- und Ausgabegeräte des Systems (Monitor, Tastatur und Diskettenlaufwerk) funktionieren, kann das Problem mit Hilfe der Systemdiagnose identifiziert werden. Durchführen der Systemdiagnose Die Systemdiagnose wird von der Dienstprogrammpartition der Festplatte ausgeführt.
Verwenden der benutzerdefinierten Testoptionen Klicken Sie im Main Menu (Hauptmenü) auf Custom Test (Benutzerdefinierter Test), um das Fenster Customize (Anpassen) zu öffnen. Hier können Sie die zu testenden Geräte auswählen, Einstellungen für die Tests vornehmen und die Ergebnisse des Tests anzeigen. Auswählen von Geräten für den Test Auf der linken Seite des Fensters Customize (Anpassen) werden die Geräte angezeigt, die getestet werden können. Die Geräte können nach Gerätetyp oder Modul sortiert werden.
Durchführen der Systemdiagnose
6 Jumper, Schalter und Anschlüsse Dieser Abschnitt enthält spezifische Informationen über die Jumper im System und beschreibt die Anschlüsse auf den verschiedenen Platinen des Systems. Jumper auf der Systemplatine VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Abbildung 6-1. Jumper auf der Systemplatine Tabelle 6-1. Stellungen der Jumper auf der Systemplatine Jumper PSWD Stellung Beschreibung (Standard) Die Kennwortfunktion ist aktiviert. Die Kennwortfunktion ist deaktiviert. RTCRST (Standard) Die Konfigurationseinstellungen im NVRAM bleiben beim Systemstart erhalten. Die Konfigurationseinstellungen im NVRAM werden beim nächsten Systemstart gelöscht.
Anschlüsse auf der Systemplatine VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Ausführliche Informationen zu den Sicherheitsvorkehrungen beim Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung finden Sie im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). Abbildung 6-2 und Tabelle 6-2 können Sie die Positionen und Beschreibungen der Systemplatinenanschlüsse entnehmen. Abbildung 6-2.
Tabelle 6-2. Anschlüsse auf der Systemplatine Nr.
3 Setzen Sie den PSWD-Jumper auf die deaktivierte Position. Abbildung 6-1 zeigt die Position des Kennwort-Jumpers auf der Systemplatine. 4 Schließen Sie das System. Siehe "Schließen des Systems" auf Seite 47. 5 Verbinden Sie das System wieder mit der Netzstromsteckdose und schalten Sie es ein. Die vorhandenen Kennwörter werden erst dann deaktiviert (gelöscht), wenn das System mit geöffnetem Kennwort-Jumper gestartet wird. Um ein neues System- bzw.
Jumper, Schalter und Anschlüsse
7 Wie Sie Hilfe bekommen So erhalten Sie technische Unterstützung 1 Führen Sie die unter „Fehlerbehebung beim System“ beschriebenen Maßnahmen durch. 2 Führen Sie die Systemdiagnose durch und notieren Sie sich die angezeigten Informationen. 3 Erstellen Sie eine Kopie der Diagnose-Prüfliste und füllen Sie sie aus (siehe "Diagnose-Prüfliste" auf Seite 125). 4 Nutzen Sie die umfangreichen Onlinedienste auf der Support-Website von Dell (support.dell.
Online-Dienste Unter support.dell.com gelangen Sie zum Support von Dell. Nachdem Sie auf der Startseite der Dell Support-Website Ihr Land ausgewählt und die gewünschten Angaben gemacht haben, können Sie auf Hilfetools und Informationen zugreifen. Sie erreichen Dell im Internet unter einer der folgenden Adressen: • World Wide Web www.dell.com www.dell.com/ap (nur Asien/Pazifik) www.dell.com/jp (nur Japan) www.euro.dell.com (nur Europa) www.dell.com/la (Lateinamerika) www.dell.
Automatisches Auftragsauskunftssystem Den Stand der Auftragsbearbeitung für bestellte Dell™ Produkte können Sie im Internet unter support.dell.com oder telefonisch über unseren automatischen Auftragsauskunftsdienst abfragen. Eine elektronische Ansage fordert Sie zur Eingabe der Bestelldaten auf; die Bestellung wird aufgerufen und der Stand der Bearbeitung angesagt. Lesen Sie hierzu die Kontaktinformationen für Ihre Region.
Einsenden von Teilen zur Garantiereparatur oder Gutschrift Möchten Sie Artikel zur Reparatur oder Gutschrift zurücksenden, so gehen Sie wie folgt vor: 1 Auf telefonische Anfrage erhalten Sie von Dell eine Rücksendegenehmigungsnummer (Return Material Authorization Number); schreiben Sie diese gut lesbar auf den Versandkarton. Die entsprechende Rufnummer finden Sie in den Kontaktinformationen für Ihre Region.
Diagnose-Prüfliste Name: Datum: Adresse: Telefonnummer: Service-Kennnummer (Strichcode auf der Rückseite des Computers): Express-Servicecode: Rücksendegenehmingungsnummer (falls von einem Service-Mitarbeiter ausgegeben): Betriebssystem und Version: Peripheriegeräte: Erweiterungskarten: Sind Sie an ein Netzwerk angeschlossen? Ja Nein Netzwerk, Version und Netzwerkkarte: Programme und Versionen: Bestimmen Sie den Inhalt der Startdateien des Systems mit Hilfe der Dokumentation zum Betriebssystem.
Kontaktaufnahme mit Dell Um Dell per Internet zu erreichen, können Sie folgende Websites nutzen: • www.dell.com • support.dell.com (Support) Die Adressen der Websites für Ihr Land finden Sie im entsprechenden Abschnitt der folgenden Tabelle. ANMERKUNG: Die gebührenfreien Nummern gelten in den entsprechend aufgeführten Ländern.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Argentinien (Buenos Aires) Website: www.dell.com.ar Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: la-techsupport@dell.com Nationale Vorwahl: 54 E-Mail-Support für Desktopcomputer und tragbare Computer: la-techsupport@dell.com Ortsvorwahl: 11 E-Mail für Server und EMC®-Speicherprodukte: la_enterprise@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Belgien (Brüssel) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl China (Xiamen) Nationale Vorwahl: 86 Ortsvorwahl: 592 Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Website des Technischen Supports: support.dell.com.cn E-Mail des Technischen Supports: cn_support@dell.com E-Mail der Kundenbetreuung: customer_cn@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Dänemark (Kopenhagen) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Ecuador Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Website: www.dell.com/ec E-Mail: la-techsupport@dell.com Allgemeiner Support (innerhalb Quito) Allgemeiner Support (Anrufe von Guayaquil) El Salvador gebührenfrei: 999-119-877-6553355 gebührenfrei: 1800-999-119877-3355 Website: www.dell.com/ec E-Mail: la-techsupport@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Frankreich (Paris, Montpellier) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Großbritannien (Bracknell) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: dell_direct_support@dell.com Nationale Vorwahl: 44 Website für Kundenbetreuung: support.euro.dell.com/uk/en/ECare/form/home.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Hongkong Website: support.ap.dell.com Internationale Vorwahl: 001 E-Mail des Technischen Supports: HK_support@Dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Irland (Cherrywood) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: dell_direct_support@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Jamaika Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse E-Mail: la-techsupport@dell.com Allgemeiner Support (nur innerhalb von Jamaika) Japan (Kawasaki) Website: support.jp.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Kanada (North York, Ontario) Online-Bestellstatus: www.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Lateinamerika Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Technischer Support für Kunden (Austin, Texas, USA) 512 728-4093 Kundendienst (Austin, Texas, USA) 512 728-3619 Fax (Technischer Support und Kundendienst) (Austin, Texas, USA) 512 728-3883 Vertrieb (Austin, Texas, USA) 512 728-4397 Vertrieb per Fax (Austin, Texas, USA) 512 728-4600 oder 512 728-3772 Luxemburg
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Mexiko E-Mail: la-techsupport@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Norwegen (Lysaker) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Portugal Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 Technischer Support Nationale Vorwahl: 351 Kundenbetreuung Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern 707200149 800 300 413 Vertrieb 800 300 410 oder 800 300 411 oder 800 300 412 oder 21 422 07 10 Fax Puerto Rico 21 424 01 12 E-Mail: la-techsupport@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Schweiz (Genf) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: Tech_support_central_Europe@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Spanien (Madrid) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Thailand Website: support.ap.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern USA (Austin, Texas) Automatisches Auftragsauskunftssystem gebührenfrei: 1-800-433-9014 Internationale Vorwahl: 011 AutoTech (Laptop- und Desktopcomputer) gebührenfrei: 1-800-247-9362 Nationale Vorwahl: 1 Hardware- und Garantie-Support (Dell TV-Geräte, Drucker und Projektoren) für vorhandene Kunden gebührenfrei: 1-877-459-729
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Venezuela Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Website: www.dell.com/ve E-Mail: la-techsupport@dell.
Glossar In diesem Abschnitt sind technische Begriffe, Abkürzungen und Akronyme aus der Systemdokumentation definiert und erläutert. A: Ampère AC: Alternating Current (Wechselstrom) ACPI: Advanced Configuration and Power Interface. Eine Standardschnittstelle, die dem Betriebssystem eine direkte Konfiguration und Energieverwaltung ermöglicht. ANSI: American National Standards Institute. Die wichtigste Organisation für die Entwicklung technologischer Standards in den USA.
CD: Compact Disc. In CD-Laufwerken dient eine optische Leseeinheit zum Lesen der Daten von CD-Datenträgern. cm: Zentimeter CMOS: Complementary Metal-Oxide Semiconductor (Komplementär-Metalloxid-Halbleiter) DMI: Desktop Management Interface. DMI ermöglicht die Verwaltung von Software und Hardware des Systems durch Erfassung von Informationen über die Systemkomponenten (z. B. Betriebssystem, Speicher, Peripheriegeräte, Erweiterungskarten und Systemkennnummer).
ESM: Embedded Server Management (Integrierte Serververwaltung) F: Fahrenheit FAT: File Allocation Table (Dateizuordnungstabelle). Die von MS-DOS verwendete Dateisystemstruktur zur Verwaltung und Steuerung der Datenspeicherung. Bei Microsoft Windows-Betriebssystemen kann wahlweise eine FAT-Dateisystemstruktur verwendet werden.
Headless-System: Ein System oder ein Gerät, das ohne Tastatur, Maus oder Bildschirm betrieben werden kann. Normalerweise werden Headless-Systeme über ein Netzwerk mit Hilfe eines Webbrowsers verwaltet. KB/s: Kilobyte pro Sekunde Host-Adapter: Ein Host-Adapter vermittelt die Kommunikation zwischen dem Systembus und dem Controller eines Peripheriegeräts. (Bei Festplatten-Controllersubsystemen sind Host-Adapter bereits integriert.
Local Bus: Für ein System mit Local Bus-Erweiterungsfähigkeit können bestimmte Peripheriegeräte wie z. B. die Grafikkarte so ausgelegt werden, dass sie wesentlich schneller funktionieren als mit einem herkömmlichen Erweiterungsbus (siehe auch Bus). LVD: Low Voltage Differential (Niederspannungsdifferential) m: Meter mA: Milliampere MAC-Adresse: Media Access Control-Adresse. Die eindeutige Hardwarekennung des Systems in einem Netzwerk.
Prozessor: Der primäre Rechenchip im Innern des Systems, der die Auswertung und Ausführung von arithmetischen und logischen Funktionen steuert. Wenn Software für einen bestimmten Prozessortyp geschrieben wurde, muss sie normalerweise umgeschrieben werden, wenn sie mit anderen Prozessortypen funktionieren soll. CPU ist ein Synonym für Prozessor. PS/2: Personal System/2.
Spanning: Durch Spanning oder Verketten von Datenträgern lässt sich nicht zugeordneter Speicherplatz von mehreren Datenträgern zu einem logischen Datenträger zusammenfassen; dadurch werden der verfügbare Speicherplatz und die Laufwerkbuchstaben effizienter genutzt. Speicher: Ein Bereich, in dem grundlegende Systemdaten gespeichert werden. Ein System kann verschiedene Speicherarten enthalten, z. B. integrierter Speicher (ROM und RAM) sowie Speichererweiterungsmodule (DIMMs).
Uplink-Schnittstelle: Eine Schnittstelle bei einem Netzwerk-Hub oder -Switch, über die weitere Hubs oder Switches ohne Cross-Over-Kabel angeschlossen werden können. USB: Universal Serial Bus (Universeller Serieller Bus). An USB-Anschlüsse können USB-kompatible Geräte, wie z. B. Mäuse und Tastaturen angeschlossen werden. USB-Geräte können während des Systembetriebs angeschlossen und getrennt werden. USV: Unterbrechungsfreie Stromversorgung.
Index Numerics B 3,5-Zoll-Laufwerk Entfernen, 51 Bandlaufwerk Entfernen, 54 Fehlerbehebung, 104 Installation, 56 5,25-Zoll-Laufwerk Installation, 56 Akku Entfernen, 76 Fehlerbehebung, 97 Installation, 76 Alarmmeldungen, 28 Anschlüsse, 117 Grafik, 13 NICs, 13 Rückseite, 13 Serielle Schnittstelle, 13 USB, 11, 13 Vorderseite, 11 Anzeigen NSC, 14 Rückseite, 13 Vorderseite, 11 E Beschädigte Gehäuse Fehlerbehebung, 96 E/A-Platine Einsetzen, 85 Entfernen, 84 Installation, 85 C Einsatz in Laufwerkfrontble
Festplattenlaufwerk, 58 Frontverkleidung, 82 Gehäuseeingriffschalter, 80 Laufwerkfrontblende, 49 Lüfter, 74 Netzteil, 78 Prozessor, 70 Speicher, 68 Systembatterie, 76 Systemplatine, 86 Erweiterungskarten, 63 Einsetzen, 65 Entfernen, 63 Fehlerbehebung, 107 Installation, 65 Externe Geräte Anschließen, 14 Externe Geräte anschließen, 14 NSC, 94 SAS-Controllerkarte, 106 Serielle Schnittstelle, 92 Speicher, 100 Startvorgang, 89 Systembatterie, 97 Tastatur, 91 USB-Gerät, 93 Fehlermeldungen, 29 Systemverwaltung, 1
L Laufwerkfrontblende Blende, 50 Einsetzen, 49 Entfernen, 49 NICs Anschlüsse, 13 Anzeigen, 14 Fehlerbehebung, 94 SetupKennwortfunktionen, 39 Sicherheit, 89 P Speicher 4-GB-Konfigurationen, 67 Einsetzen, 68 Entfernen, 68 Fehlerbehebung, 100 Installation, 68 Kanäle, 66 Upgrade-Kits, 66 Zweige, 66 Maus Fehlerbehebung, 92 POST Zugriff auf Systemfunktionen, 10 Start Zugriff auf Systemfunktionen, 10 Meldungen Alarm, 28 Fehlermeldungen, 29 System, 17 Warnung, 28 Prozessor Einsetzen, 73 Entfernen, 70 Fehle
Systemkennwortfunktionen, 39 Upgrade-Kits Speicher, 66 Systemmeldungen, 17 USB-Gerät Anschlüsse (Rückseite), 13 Anschlüsse (Vorderseite), 11 Fehlerbehebung, 93 Systemplatine Anschlüsse, 117 Einsetzen, 87 Entfernen, 86 Installation, 87 Jumper, 115 System-Setup-Bildschirme Energieverwaltungsoptionen, 36 Hauptbildschirm, 31 Laufwerkoptionen, 32 Leistungsrelevante Optionen, 34 Optionen für das POSTVerhalten, 38 Optionen für integrierte Geräte, 33 Sicherheitsoptionen, 35 Systemoptionen, 32 Wartungsoptionen,