Reference Guide

Tabelle 22. Details zu Systemsicherheit (fortgesetzt)
Option Beschreibung
ANMERKUNG: Das Hostsystem wird erst eingeschaltet, wenn iDRAC Root of Trust
(RoT) abgeschlossen ist. Das Einschalten des Hosts wird nach dem Anlegen der
Wechselspannung um mindestens 90 Sekunden verzögert.
Verzögerung bei
Netzstromwiederherstellung
Legt die Zeitverzögerung für die Systemeinschaltung fest, nachdem die Netzstromversorgung
des Systems wiederhergestellt wurde. In der Standardeinstellung ist diese Option auf System
(Sofort) gesetzt. In der Standardeinstellung ist diese Option auf Immediate (Sofort). Wenn
diese Option auf Sofort festgelegt ist, gibt es keine Verzögerung für das Hochfahren. Wenn
diese Option auf Zufällig eingestellt ist, erzeugt das System eine zufällige Verzögerung
für das Hochfahren. Wenn diese Option auf Benutzerdefiniert eingestellt ist, wird die
Verzögerungszeit bis zum Hochfahren des Systems manuell festgelegt.
User Defined Delay
(Benutzerdefinierte Verzögerung)
(60 bis 600 s)
Legt die Option User Defined Delay (Benutzerdefinierte Verzögerung) fest, wenn die
Option User Defined (Benutzerdefiniert) für AC Power Recovery Delay (Verzögerung
bei Netzstromwiederherstellung) gewählt ist.
Variabler UEFI-Zugriff Bietet unterschiedliche Grade von UEFI-Sicherungsvariablen. Wenn die Option auf Standard
(Standardeinstellung) gesetzt ist, sind die UEFI-Variablen gemäß der UEFI-Spezifikation im
Betriebssystem aufrufbar. Wenn die Option auf Controlled (Kontrolliert) gesetzt ist, werden
die ausgewählten UEFI-Variablen in der Umgebung geschützt und neue UEFI-Starteinträge
werden an das Ende der aktuellen Startreihenfolge gezwungen.
In-Band Benutzeroberfläche Bei der Einstellung Deaktiviert blendet diese Einstellung Geräte der Management Engine (ME),
HECI-Geräte und IPMI-Geräte des Systems gegenüber dem Betriebssystem aus. Dadurch wird
verhindert, dass der Betriebssystem vom Ändern des ME Power Capping Einstellungen und
blockiert den Zugriff auf alle In-Band -Management Tools. Alle Management verwaltet werden
sollte über Out-of-Band-. Diese Option ist standardmäßig auf Aktiviert eingestellt.
ANMERKUNG: BIOS-Aktualisierung erfordert HECI Geräte in Betrieb sein und DUP
Aktualisierungen erfordern IPMI-Schnittstelle in Betrieb sein. Diese Einstellung muss so
eingestellt werden Aktiviert zu vermeiden Aktualisierungsfehler.
SMM-Sicherheitsmigration Aktiviert oder deaktiviert die UEFI SMM Security Migration-Schutzmaßnahmen.
Sicherer Start Ermöglicht den sicheren Start, indem das BIOS jedes Vorstart-Image mit den Zertifikaten in der
Sicherungsstartrichtlinie bzw. Regel für sicheren Start authentifiziert. „Secure Start“ (Sicherer
Start) ist in der Standardeinstellung deaktiviert. Sicherer Start ist standardmäßig auf Standard
festgelegt.
Regel für sicheren Start Wenn die Richtlinie für den sicheren Start auf Standard eingestellt ist, authentifiziert das BIOS
die Vorstart-Images mithilfe des Schlüssels und der Zertifikate des Systemherstellers. Wenn
die Richtlinie für den sicheren Start auf Custom (Benutzerdefiniert) eingestellt ist, verwendet
das BIOS benutzerdefinierte Schlüssel und Zertifikate. Die Richtlinie für den sicheren Start ist
standardmäßig auf Standard festgelegt.
Secure Boot Mode Legt fest, wie das BIOS die Regel für sicheren Start Objekte (PK, KEK, db, dbx).
Wenn der aktuelle Modus eingestellt ist zum Modus „Bereitgestellt“, die verfügbaren
Optionen sind Benutzermodus und Modus „Bereitgestellt“. Wenn die aktuelle Modus ist
Benutzermodus, die verfügbaren Optionen sind Benutzermodus, Prüfmodus, und Modus
„Bereitgestellt“.
Tabelle 23. Secure Boot Mode
Optionen Beschreibungen
Benutzerm
odi
Im Benutzermodus, PK muss installiert sein, und das BIOS führt
die Signaturüberprüfung auf programmatischer versucht, Regel zum
Aktualisieren Objekte.
Das BIOS nicht zugelassener programmatischer Übergänge zwischen Modi.
Audit-
Modus
Im Audit-Modus ist PK nicht vorhanden. Das BIOS bestätigt
programmgesteuerte Aktualisierungen der Richtlinienobjekte und Übergänge
22 Vor-Betriebssystem-Verwaltungsanwendungen