Dell™ PowerEdge™ R210-Systeme Hardware-Benutzerhandbuch Wissenswertes zum System Verwenden des System-Setup-Programms und des UEFI-Boot-Managers Installieren von Systemkomponenten Fehlerbehebung beim System Ausführen der Systemdiagnose Jumper, Schalter und Anschlüsse Wie Sie Hilfe bekommen Glossar Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, mit denen Sie das System besser einsetzen können.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Wissenswertes zum System Dell™ PowerEdge™ R210-Systeme Hardware-Benutzerhandbuch Zugriff auf Systemfunktionen beim Start Systemmeldungen Merkmale und Anzeigen auf der Vorderseite Warnmeldungen Anzeigen und Merkmale auf der Rückseite Diagnosemeldungen Richtlinien für das Anschließen von externen Geräten Alarmmeldungen NIC-Anzeigecodes Weitere nützliche Informationen Diagnoseanzeigen Zugriff auf Systemfunktionen beim Start Mit den folgenden Tastenkombinationen erhalte
Bildschirmanschluss Zum Anschließen eines Bildschirms an das System. 4 Festplattenaktivitätsanzeige Leuchtet beim Zugriff auf das Festplattenlaufwerk. 5 Diagnoseanzeigen (4) Die vier Diagnoseanzeigen dienen der Wiedergabe von Fehlercodes während des Systemstarts. Siehe Diagnoseanzeigen. 6 Systemstatusanzeige Leuchtet blau beim normalen Systembetrieb.
Richtlinien für das Anschließen von externen Geräten l Schalten Sie die Stromversorgung des Systems und der externen Geräte aus, bevor Sie ein neues externes Gerät anschließen. Schalten Sie zuerst alle externen Geräte ein, bevor Sie das System einschalten (es sei denn, die Gerätedokumentation gibt etwas anderes an). l Stellen Sie sicher, dass ein geeigneter Treiber für das angeschlossene Gerät auf dem System installiert wurde. l Aktivieren Sie gegebenenfalls Schnittstellen im System-Setup-Programm.
Möglicher USB-Fehler. Siehe Fehlerbehebung bei einem USB-Gerät. Es wurden keine Speichermodule erkannt. Siehe Fehlerbehebung beim Systemspeicher. Systemplatinenfehler. Siehe Wie Sie Hilfe bekommen. Speicherkonfigurationsfehler. Siehe Fehlerbehebung beim Systemspeicher. Möglicher Fehler bei Systemplatinenressource bzw. Siehe Wie Sie Hilfe bekommen. -hardware. Möglicher Konfigurationsfehler bei Systemressource. Siehe Wie Sie Hilfe bekommen. Anderer Fehler.
Embedded NICx and NICy: OS NIC=, Management Shared NIC= Die NIC-Schnittstelle des Betriebssystems wird im BIOS festgelegt. Die Management Shared NIC-Schnittstelle wird in den Management-Tools gesetzt. Überprüfen Sie die Systemverwaltungssoftware oder das SystemSetup-Programm auf NIC-Einstellungen. Wenn ein Problem angezeigt wird, lesen Sie Fehlerbehebung bei einem NIC. Error 8602 - Auxiliary Device Failure.
Link Width is x, Actual Link Width is y. installierte PCIe-Erweiterungskarte im angegebenen Steckplatz. Siehe Fehlerbehebung bei einer Erweiterungskarte. Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie Wie Sie Hilfe bekommen. Plug & Play Configuration Error. Fehler bei der Initialisierung des PCIe-Geräts; fehlerhafte Systemplatine. Setzen Sie den NVRAM_CLR-Jumper auf die Position zum Löschen (Kontaktstifte 1 und 3) und starten Sie das System. Die Position des Jumpers ist in Abbildung 6-1 dargestellt.
Prozessor wird nicht vom System unterstützt. Installieren Sie einen unterstützten Prozessor. Siehe Prozessor. Unsupported DIMM detected. The following DIMM has been disabled: x Unzulässige Speicherkonfiguration erkannt. Das System funktioniert, aber das angegebene Speichermodul ist deaktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Speichermodule in einer gültigen Konfiguration installiert sind. Siehe Richtlinien zur Installation von Speichermodulen. Unsupported memory configuration.
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Zurück zum Inhaltsverzeichnis Ausführen der Systemdiagnose Dell™ PowerEdge™ R210-Systeme Hardware-Benutzerhandbuch Verwenden von Online Diagnostics Funktionen der integrierten Systemdiagnose Einsatzbereich der integrierten Systemdiagnose Ausführen der integrierten Systemdiagnose Testoptionen der Systemdiagnose Verwenden der benutzerdefinierten Testoptionen Bei Problemen mit dem System sollten Sie eine Diagnose durchführen, bevor Sie technische Unterstützung anfordern.
Klicken Sie auf die Testoption im Fenster Main Menu (Hauptmenü). Testoption Funktion Express Test Führt eine schnelle Überprüfung des Systems durch. Bei dieser Option werden Gerätetests durchgeführt, bei denen keine Eingabe durch den Benutzer erforderlich ist. Extended Test Führt eine genauere Überprüfung des Systems durch. Dieser Test kann eine Stunde oder länger dauern. Custom Test Testet ein bestimmtes Gerät. Information Zeigt Testergebnisse an.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Wie Sie Hilfe bekommen Dell™ PowerEdge™ R210-Systeme Hardware-Benutzerhandbuch Kontaktaufnahme mit Dell Kunden in den USA können die Nummer 800-W W W-DELL (800-999-3355) anrufen. ANMERKUNG: Wenn Sie nicht mit dem Internet verbunden sind, finden Sie die Kontaktinformationen auf der Rechnung, dem Lieferschein oder im Produktkatalog von Dell. Dell bietet verschiedene Optionen für Support und Service online oder per Telefon.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Glossar Dell™ PowerEdge™ R210-Systeme Hardware-Benutzerhandbuch A: Ampère. AC: Alternating Current (Wechselstrom). ACPI: Advanced Configuration and Power Interface. Eine Standardschnittstelle, die dem Betriebssystem eine direkte Konfiguration und Energieverwaltung ermöglicht. ANSI: American National Standards Institute. Die wichtigste Organisation für die Entwicklung technologischer Standards in den USA.
austauschen kann. Erweiterungskarte: Eine Steckkarte wie z. B. eine Netzwerk- oder eine SCSI-Karte, die in einen Erweiterungssteckplatz auf der Systemplatine eingebaut wird. Durch den Einbau von Erweiterungskarten kann das System gezielt um spezielle Funktionen erweitert werden, indem eine Schnittstelle zwischen Erweiterungsbus und Peripheriegerät hergestellt wird. Erweiterungskartensteckplatz: Ein Anschluss auf der Systemplatine oder einer speziellen Steckkarte zum Einbau von Erweiterungskarten.
einem Netzwerk durch Verkabelung fest miteinander verbunden sind. LED: Light-Emitting Diode (Leuchtdiode). Eine elektronische Komponente, die durch elektrischen Strom aufleuchtet. LGA: Land Grid Array. Local Bus: Für ein System mit Local Bus-Erweiterungsfähigkeit können bestimmte Peripheriegeräte wie z. B. die Grafikkarte so ausgelegt werden, dass sie wesentlich schneller arbeiten als mit einem herkömmlichen Erweiterungsbus. Siehe auch Bus. LOM: LAN on Motherboard.
ROM: Read-Only Memory (Festwertspeicher). Einige der für den Einsatz des Systems wesentlichen Programme befinden sich im ROM. Der Inhalt eines ROMChips geht auch nach Ausschalten des Systems nicht verloren. Beispiele für ROM-Code schließen das Programm ein, das die Startroutine des Systems und den POST einleitet. ROMB: RAID on Motherboard (auf der Systemplatine integriertes RAID) s: Sekunde SAN: Storage Area Network.
UPS: Uninterruptible power supply (Unterbrechungsfreie Stromversorgung USV). Ein akkubetriebenes Gerät, das bei Stromausfall automatisch die Stromversorgung des Systems übernimmt. USB: Universal Serial Bus Ein USB-Anschluss lässt sich für verschiedene USB-kompatible Geräte verwenden, etwa Zeigegeräte und Tastaturen. USB-Geräte können während des Systembetriebs angeschlossen und getrennt werden. USB-Speicherstick: Siehe Speicherstick. V: Volt. VAC: Volt Alternating Current (Volt Wechselstrom).
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Installieren von Systemkomponenten Dell PowerEdge R210-Systeme Hardware-Benutzerhandbuch Empfohlene Werkzeuge Systemspeicher Das Innere des Systems Lüfter Frontverkleidung (optional) iDRAC6-Express-Karte (optional) Öffnen und Schließen des Systems iDRAC6-Enterprise-Karte (optional) Optisches Laufwerk (optional) VFlash-Medium (optional) Festplattenlaufwerke Prozessor Erweiterungskarte Netzteil Erweiterungskarten-Riser Systembatterie Interner USB-Speicherstick
Abnehmen der Frontverkleidung 1. Entriegeln Sie gegebenenfalls die Frontverkleidung mit dem Systemschlüssel. 2. Heben Sie die Sperrklinke neben dem Schloss an. 3. Schwenken Sie die linke Seite der Frontverkleidung von der Vorderseite des Systems weg. 4. Lösen Sie die rechte Seite der Frontverkleidung aus dem Haken, und nehmen Sie die Frontverkleidung vom System ab. Abbildung 3-2.
1 Verriegelung 2 Vertiefung Schließen des Systems 1. Positionieren Sie die Abdeckung auf dem Gehäuse und versetzen Sie es leicht zur Systemrückseite, damit die zwei Haken an der hinteren Kante der Abdeckung über die entsprechenden Aussparungen an der hinteren Kante des Gehäuses greifen. Siehe Abbildung 3-3. 2. Schieben Sie die Abdeckung zur Gehäusevorderseite, bis sie einrastet. 3. Drehen Sie die Verriegelung des Freigabehebels im Uhrzeigersinn, um die Abdeckung zu sichern.
9. Bringen Sie gegebenenfalls die Frontverkleidung wieder an. Siehe Anbringen der Frontverkleidung. Abbildung 3-4. Optisches Laufwerk ausbauen 1 Datenkabel 2 Stromversorgungskabel 3 Optisches Laufwerk 4 Metallsteg mit Haken (2) 5 Sperrklinke Installation eines optischen Laufwerks VORSICHTSHINWEIS: Viele Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden.
12. Bringen Sie gegebenenfalls die Frontverkleidung wieder an. Siehe Anbringen der Frontverkleidung. 13. Verbinden Sie das System und die Peripheriegeräte wieder mit dem Netzstrom. Festplattenlaufwerke Das System unterstützt bis zu zwei 3,5-Zoll-Festplatten (SAS oder SATA) oder 2,5-Zoll-Festplatten (SAS, SATA oder SSD). Die Festplatten sind intern im System installiert (siehe Abbildung 3-1) und mit der Systemplatine verbunden.
ausdrücklich vorgesehen ist oder Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden infolge von Reparaturarbeiten, die nicht von Dell autorisiert sind, werden nicht von der Garantie abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die zusammen mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise. 1. Schalten Sie das System sowie die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System von der Steckdose und den Peripheriegeräten. 2. Öffnen Sie das System. Siehe Öffnen des Systems.
1 Laufwerkhalterung 3 Schrauben (4)* 2 Festplattenlaufwerk *Bei Dell bestellte Festplatten werden mit Schrauben geliefert. Installation einer Festplatte in einer Laufwerkhalterung ANMERKUNG: Eine 2,5-Zoll-Festplatte befindet sich in einer 2,5-Zoll-Festplattenhalterung, die wiederum in eine 3,5-Zoll-Festplattenhalterung eingebaut ist. 1. Führen Sie die Festplatte in die Laufwerkhalterung ein. Siehe Abbildung 3-6.
1 Erweiterungskartenverriegelung 3 Erweiterungskarten-Riser 2 Erweiterungskarte 8. Schließen Sie gegebenenfalls notwendige Kabel an der Erweiterungskarte an. 9. Schließen Sie das System. Siehe Schließen des Systems. 10. Verbinden Sie das System wieder mit dem Netzstrom und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein. Entfernen von Erweiterungskarten VORSICHTSHINWEIS: Viele Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden.
dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise. 1. Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Netzstrom. 2. Öffnen Sie das System. Siehe Öffnen des Systems. 3. Entfernen Sie gegebenenfalls die Erweiterungskarte aus dem Steckplatz. Siehe Entfernen von Erweiterungskarten. 4. Um den Erweiterungskarten-Riser zu entfernen, drücken Sie auf die Sperrklinke, und heben Sie den Riser aus dem Gehäuse. Siehe Abbildung 3-8. Abbildung 3-8.
3. Lokalisieren Sie den USB-Anschluss auf der Bedienfeldplatine. Siehe Abbildung 3-19. 4. Setzen Sie den USB-Speicherstick in den USB-Anschluss ein. 5. Schließen Sie das System. Siehe Schließen des Systems. 6. Verbinden Sie das System wieder mit dem Netzstrom und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein. Abbildung 3-9.
1 Anfasspunkte (2) 2 Kühlgehäuse 3 Führungsringe (2) 4 Halteschrauben (2) Installieren des Kühlgehäuses 1. Bringen Sie das Kühlgehäuse in Position, indem Sie die Führungsringe mit den Halteschrauben auf der Systemplatine ausrichten. Siehe Abbildung 3-10. 2. Drücken Sie das Kühlgehäuse nach unten, bis alle Kanten mit der Systplatine verbunden sind. 3. Schließen Sie das System. Siehe Öffnen und Schließen des Systems.
Speichersockel Speichermodulgröße 1 2 3 1 GB 2 GB 4 GB Physischer Speicher (GB) 4 X X X X X X X 1 2 4 X X X X X X X 2 4 8 X X X X X X X 4 8 16 Installieren von Speichermodulen WARNUNG: Die Speichermodule sind auch nach dem Ausschalten des Systems eine Zeitlang zu heiß zum Anfassen. Lassen Sie die Speichermodule ausreichend lange abkühlen, bevor Sie sie berühren. Fassen Sie Speichermodule an den Rändern an und vermeiden Sie den Kontakt mit Komponenten auf Speichermodulen.
8. Drücken Sie das Speichermodul mit den Daumen nach unten und sichern Sie so das Modul im Sockel. Das Speichermodul ist dann korrekt im Sockel eingesetzt, wenn die entsprechenden Auswurfhebel so ausgerichtet sind wie bei den anderen Sockeln mit installierten Speichermodulen. 9. Wiederholen Sie Schritt 5 bis Schritt 8 dieses Vorgangs, um die verbleibenden Speichermodule zu installieren. Siehe Tabelle 3-1. 10. Setzen Sie das Kühlgehäuse auf. Siehe Installieren des Kühlgehäuses. 11.
WARNUNG: Unternehmen Sie keinen Versuch, das System ohne Lüfter zu betreiben. VORSICHTSHINWEIS: Viele Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden. Fehlerbehebungsmaßnahmen oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst übernehmen, wenn dies in der Produktdokumentation ausdrücklich vorgesehen ist oder Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden.
ausdrücklich vorgesehen ist oder Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden infolge von Reparaturarbeiten, die nicht von Dell autorisiert sind, werden nicht von der Garantie abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die zusammen mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise. 1. Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Netzstrom. 2. Öffnen Sie das System. Siehe Öffnen des Systems. 3.
7. Schließen Sie das System. Siehe Schließen des Systems. 8. Verbinden Sie das System wieder mit dem Netzstrom und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein. iDRAC6-Enterprise-Karte (optional) Installieren einer iDRAC6 Enterprise-Karte VORSICHTSHINWEIS: Viele Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden.
von Reparaturarbeiten, die nicht von Dell autorisiert sind, werden nicht von der Garantie abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die zusammen mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise. 1. Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Netzstrom. 2. Trennen Sie gegebenenfalls das Ethernet-Kabel vom iDRAC6 Enterprise- Kartenanschluss auf der Systemrückseite. Siehe Abbildung 1-2. 3. Öffnen Sie das System. Siehe Öffnen des Systems. 4.
3. Öffnen Sie das System. Siehe Öffnen des Systems. 4. Entfernen Sie das Kühlgehäuse. Siehe Entfernen des Kühlgehäuses. WARNUNG: Kühlkörper und Prozessor sind auch nach dem Ausschalten des Systems eine Zeitlang zu heiß zum Anfassen. Warten Sie, bis Kühlkörper und Prozessor abgekühlt sind, bevor Sie sie berühren. VORSICHTSHINWEIS: Nehmen Sie den Kühlkörper nur dann vom Prozessor ab, wenn Sie den Prozessor entfernen möchten. Der Kühlkörper verhindert eine Überhitzung des Prozessors. 5.
1 Prozessor 2 Kerbe im Prozessor 3 Sockelpassung 4 ZIF-Sockel 5 Prozessorabdeckung 6 Freigabehebel des Sockels Installieren eines Prozessors VORSICHTSHINWEIS: Viele Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden. Fehlerbehebungsmaßnahmen oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst übernehmen, wenn dies in der Produktdokumentation ausdrücklich vorgesehen ist oder Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden.
10. Ziehen Sie mit einem Kreuzschlitzschraubendreher der Größe 2 die Befestigungsschrauben des Kühlkörpers fest. Siehe Abbildung 3-15. 11. Setzen Sie das Kühlgehäuse auf. Siehe Installieren des Kühlgehäuses. 12. Schließen Sie das System. Siehe Schließen des Systems. 13. Verbinden Sie das System wieder mit dem Netzstrom und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein. 14.
1. Öffnen Sie das System. Siehe Öffnen des Systems. 2. Positionieren Sie das Netzteil im Gehäuse und richten Sie das Loch am Netzteil mit dem Loch am Gehäuse aus. Siehe Abbildung 3-17. 3. Befestigen Sie die die Schraube, die das Netzteil am Gehäuse sichert. 4. Verbinden Sie alle Stromversorgungskabel mit der Systemplatine, den Festplatten und dem optischen Laufwerk. 5. Schließen Sie das System. Siehe Schließen des Systems. 6.
10. Geben Sie im System-Setup-Programm das richtige Datum und die richtige Uhrzeit in den Feldern Time und Date ein. 11. Beenden Sie das System-Setup-Programm. Bedienfeldbaugruppe Entfernen der Bedienfeldbaugruppe VORSICHTSHINWEIS: Viele Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden.
Installieren der Bedienfeldbaugruppe 1. Richten Sie die Schraublöcher an der Bedienfeldplatine mit den Löchern am Gehäuse aus. 2. Befestigen Sie die Schrauben an der Bedienfeldbaugruppe. Siehe Abbildung 3-19. 3. Verbinden Sie das Bedienfeldkabel mit der Bedienfeldplatine. 4. Schließen Sie das USB-Verbindungskabel an. 5. Setzen Sie das Festplattenlaufwerk ein. Siehe Installieren eines Festplattenlaufwerks. 6. Schließen Sie das System. Siehe Schließen des Systems. 7.
1 Schrauben (10) 2 Systemplatinenbaugruppe Installation der Systemplatine 1. Nehmen Sie die neue Systemplatine aus der Verpackung. 2. Entfernen Sie die Etiketten von der Prozessorabdeckung und befestigen Sie sie am Systemidentifikationsfeld auf der Systemvorderseite. Siehe Abbildung 1-1. 3. Halten Sie die Systemplatine an den Rändern und setzen Sie sie von oben in das Gehäuse ein.
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Zurück zum Inhaltsverzeichnis Jumper, Schalter und Anschlüsse Dell™ PowerEdge™ R210-Systeme Hardware-Benutzerhandbuch Jumper auf der Systemplatine Anschlüsse auf der Systemplatine Deaktivieren eines verlorenen Kennworts Dieser Abschnitt enthält spezifische Informationen über die Jumper (Steckbrücken) des Systems. Darüber hinaus erhalten Sie einige grundlegende Informationen zu Jumpern und Schaltern, und die Anschlüsse auf der Systemplatine werden beschrieben.
4 Speichermodulsockel 4 2 Speichermodulsockel 2 (weißer Auswurfhebel) 2 CPU Prozessor 3 IO_RISER1 Anschluss für Erweiterungskarten-Riser 4 iDRAC6 Enterprise Anschluss für iDRAC6 Enterprise-Karte 5 iDRAC6 Express Anschluss für iDRAC6-Express-Karte 6 HD_ACT_CARD Kabelanschluss für Erweiterungskarte 7 Batterie Batteriesockel 8 FAN3 Anschluss für Systemlüfter 3 PWRD_EN Jumper zum Aktivieren des Kennworts 9 NVRAM_CLR Jumper zum Löschen des NVRAM 10 USB_CONN Interner USB-Anschluss 1
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Zurück zum Inhaltsverzeichnis Verwenden des System-Setup-Programms und des UEFI-Boot-Managers Dell™ PowerEdge™ R210-Systeme Hardware-Benutzerhandbuch Auswahl des Systemstartmodus System- und Setup-Kennwortfunktionen Aufrufen des System-Setup-Programms Integrierte Systemverwaltung Optionen des System-Setup-Programms Baseboard-Management-Controller- Konfiguration Aufrufen des UEFI-Boot-Managers iDRAC-Konfigurationsprogramm Das System-Setup-Programm ist das BIOS-Programm, mit dem Sie die Systemhardwar
vorgenommen wurden. Zeigt die Hilfedatei des System-Setup-Programms an. ANMERKUNG: Bei den meisten Optionen werden die Änderungen zunächst nur gespeichert und erst beim nächsten Start des Systems wirksam. Optionen des System-Setup-Programms Hauptbildschirm ANMERKUNG: Welche Optionen angezeigt werden, hängt von der Konfiguration des Systems ab. ANMERKUNG: Die Standardeinstellungen des System-Setup-Programms sind in den folgenden Abschnitten gegebenenfalls bei den jeweiligen Optionen angegeben.
Bildschirm Memory Settings Option Beschreibung System Memory Size Zeigt die Größe des Systemspeichers an. System Memory Type Zeigt den Typ des Systemspeichers an. System Memory Speed Zeigt die Systemspeichertaktrate an. Video Memory Zeigt die Größe des Grafikspeichers an. System Memory Testing Legt fest, ob Systemspeichertests beim Start ausgeführt werden. Die Optionen sind Enabled und Disabled.
Option Beschreibung Boot Mode (Standardeinstellung BIOS) VORSICHTSHINWEIS: Das Ändern des Boot-Modus kann dazu führen, dass das System nicht mehr startet, falls das Betriebssystem nicht im gleichen Boot-Modus installiert wurde. Wenn das Betriebssystem die UEFI-Schnittstelle (Unified Extensible Firmware Interface) unterstützt, können Sie diese Option auf UEFI setzen. Bei der Einstellung BIOS ist die Kompatibilität mit Betriebssystemen, die UEFI nicht unterstützen, gewährleistet.
Option Beschreibung Serial Communication (Standardeinstellung On without Console Redirection) Legt fest, ob serielle Datengeräte (Serial Device 1 und Serial Device 2) im BIOS aktiviert sind. BIOSKonsolenumleitung kann auch aktiviert werden, und die verwendete Portadresse lässt sich festlegen. Die Optionen sind On without Console Redirection, On with Console Redirection via COM1, On with Console Redirection via COM2 und Off.
Bei On with Pre-boot Measurements wird das TPM dem Betriebssystem gemeldet und die Vorstart-Messungen des TPM werden während des POST gespeichert. Bei On without Pre-boot Measurements wird das TPM dem Betriebssystem gemeldet und die Vorstart-Messungen werden übersprungen. TPM Activation Bei der Einstellung Activate ist das TPM mit Standardeinstellungen aktiviert. Bei der Einstellung Deactivate ist das TPM deaktiviert. (Standardeinstellung No Im Zustand No Change wird keine Aktion veranlasst.
das System neu und versuchen Sie es erneut. Verwenden der Navigationstasten des UEFI-Boot-Managers Tasten Maßnahme Pfeil nach oben Markiert das vorangehende Feld. Pfeil nach unten Markiert das nächste Feld. Leertaste, Eingabetaste, <+>, <–>, Zeigt die möglichen Einstellungen eines Feldes nacheinander an. Aktualisiert die Anzeige des UEFI-Boot-Managers oder kehrt von den einzelnen Programmbildschirmen zum Bildschirm des UEFI-Boot-Managers zurück.
ANMERKUNG: Falls das Kennwort verlorengegangen ist, lesen Sie Deaktivieren eines verlorenen Kennworts. Im Lieferzustand ist die Systemkennwortfunktion nicht aktiviert. Das System sollte nur mit Kennwortschutz betrieben werden. VORSICHTSHINWEIS: Kennwörter bieten einen gewissen Schutz für die auf dem System gespeicherten Daten. VORSICHTSHINWEIS: Wenn das System unbeaufsichtigt läuft, kann jede beliebige Person auf Daten zugreifen, die im System gespeichert sind.
2. Geben Sie das Kennwort ein und drücken Sie . Wenn Password Status (Kennwortschutz) auf Locked (Gesperrt) gesetzt ist, müssen Sie beim Neustarten das Kennwort eingeben und die Eingabetaste drücken, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Wenn ein falsches Systemkennwort eingegeben wurde, zeigt das System eine Meldung an und fordert Sie zur Eingabe des Kennworts auf. Sie haben drei Versuche, das korrekte Kennwort einzugeben.
Integrierte Systemverwaltung Der USC ist ein integriertes Dienstprogramm, das System- und Speicherverwaltungsaufgaben aus einer integrierten Umgebung während des gesamten Lebenszyklusses des Servers ermöglicht. Der USC lässt sich während des Startvorgangs aufrufen und unabhängig vom Betriebssystem verwenden. ANMERKUNG: Bestimmte Plattformkonfigurationen unterstützen möglicherweise nicht alle USC-Funktionen.
l IPMI über LAN aktivieren oder deaktivieren l ein LAN-PET-Ziel (Plattformereignis-Trap) aktivieren l die Geräte des virtuellen Datenträgers verbinden oder abtrennen l Ändern des Benutzernamens und Kennworts des Administrators sowie Verwalten von Benutzerrechten l SEL-Meldungen (Systemereignisprotokoll) anzeigen oder Meldungen aus dem Protokoll löschen Weitere Informationen zur Nutzung des iDRAC6 finden Sie auch in der Dokumentation zum iDRAC6 und zu den Systemverwaltungsanwendungen.
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3. Falls das Problem dadurch gelöst wird, rufen Sie das System-Setup- Programm auf, und überprüfen Sie, ob die nicht funktionierenden USB- Anschlüsse aktiviert sind. 4. Tauschen Sie die Tastatur/Maus durch eine andere, funktionierende Tastatur/Maus aus. 5. Wenn sich das Problem auf diese Weise lösen lässt, ersetzen Sie die defekte Tastatur/Maus. 6. Wenn das Problem nicht gelöst wurde, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort und beginnen Sie mit der Fehlerbehebung der anderen USB-Geräte am System.
Dokumentation zu den einzelnen Netzwerkgeräten. 7. Stellen Sie sicher, dass alle Netzwerkkabel vom richtigen Typ sind und die maximale Länge nicht überschreiten. Wenn alle Versuche zur Fehlerbehebung fehlschlagen, lesen Sie Wie Sie Hilfe bekommen. Fehlerbehebung bei Feuchtigkeit im System VORSICHTSHINWEIS: Viele Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden.
l Prozessor und Kühlkörper l Speichermodule l Laufwerkhalterungen l Kühlgehäuse 3. Stellen Sie sicher, dass alle Kabel ordnungsgemäß angeschlossen sind. 4. Schließen Sie das System. Siehe Schließen des Systems. 5. Starten Sie die Systemplatinen-Testgruppe in der Systemdiagnose. Siehe Ausführen der Systemdiagnose. Wenn die Tests fehlschlagen, lesen Sie Wie Sie Hilfe bekommen.
Fehlerbehebung bei einem Lüfter VORSICHTSHINWEIS: Viele Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden. Fehlerbehebungsmaßnahmen oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst übernehmen, wenn dies in der Produktdokumentation ausdrücklich vorgesehen ist oder Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden infolge von Reparaturarbeiten, die nicht von Dell autorisiert sind, werden nicht von der Garantie abgedeckt.
Wenn das Problem nicht gelöst wurde, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort. 12. Schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System von der Netzstromquelle. 13. Öffnen Sie das System. Siehe Öffnen des Systems. 14. Wenn ein Diagnosetest oder eine Fehlermeldung ein bestimmtes Speichermodul als fehlerhaft ausweist, tauschen Sie das Modul gegen ein anderes, oder ersetzen Sie das Modul. 15.
4. Schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Netzstrom. 5. Öffnen Sie das System. Siehe Öffnen des Systems. 6. Stellen Sie sicher, dass das Schnittstellenkabel fest mit dem optischen Laufwerk und dem Controller verbunden ist. 7. Stellen Sie sicher, dass ein Stromversorgungskabel korrekt am Laufwerk angeschlossen ist. 8. Schließen Sie das System. Siehe Schließen des Systems.
b. Stellen Sie sicher, dass die Festplatte(n) korrekt für das RAID-Array konfiguriert sind. c. Nehmen Sie die Festplatte offline und setzen Sie das Laufwerk neu ein. Siehe Entfernen eines Festplattenlaufwerks. d. Beenden Sie das Konfigurationsprogramm und lassen Sie das Betriebssystem laden. 3. Stellen Sie sicher, dass die erforderlichen Gerätetreiber für die Controllerkarte installiert und korrekt konfiguriert sind. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch zum Betriebssystem. 4.
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