Dell PowerEdge FC630 Benutzerhandbuch Vorschriftenmodell: E02B Vorschriftentyp: E02B004
Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG liefert wichtige Informationen, mit denen Sie den Computer besser einsetzen können. VORSICHT: Ein VORSICHTSHINWEIS macht darauf aufmerksam, dass bei Nichtbefolgung von Anweisungen eine Beschädigung der Hardware oder ein Verlust von Daten droht, und zeigt auf, wie derartige Probleme vermieden werden können.
Inhaltsverzeichnis 1 Dell PowerEdge FC630 – Übersicht ............................................................................................... 7 Unterstützte Konfigurationen für das PowerEdge-System FC630................................................................................ 7 Frontblende............................................................................................................................................................................ 8 2,5-Zoll-Festplatten- bzw.
System-Setup-Programm.................................................................................................................................................. 25 Anzeigen von „System Setup“ (System-Setup)....................................................................................................... 25 Details zu „System Setup“ (System-Setup).............................................................................................................. 26 System BIOS...........................
Prozessoren......................................................................................................................................................................... 80 Entfernen eines Kühlkörpers........................................................................................................................................ 80 Entfernen eines Prozessors.......................................................................................................................................
Deaktivieren eines verlorenen Kennworts...................................................................................................................... 120 9 Fehlerbehebung beim System.....................................................................................................121 Fehlerbehebung beim Systemspeicher............................................................................................................................ 121 Störungen der Festplattenlaufwerke beheben............
1 Dell PowerEdge FC630 – Übersicht Das System Dell PowerEdge FC630 ist ein Schlitten mit halber Bauhöhe, der auf dem PowerEdge FX2-Gehäuse installiert werden kann und Folgendes unterstützt: • • • • • • Ein oder zwei Intel Xeon E5-2600 v3- oder E5-2600 v4-Prozessoren 24 DIMMs Einzelprozessor: maximal zwei 2,5-Zoll-Festplatten.
Abbildung 1. FC630-Konfiguration – Übersicht Frontblende Zu den Merkmalen auf der Vorderseite gehören die USB-Verwaltungsschnittstelle, die iDRAC Direct-LED-Anzeige, der Schlittengriff und die Statusanzeige.
2,5-Zoll-Festplatten- bzw. -SSD-System Abbildung 2. Merkmale und Anzeigen auf der Vorderseite – 2,5-Zoll-Festplatten- bzw. -SSD-System 1. 3. 5. 7. Festplatten oder SSDs USB 2.0-Port oder vom iDRAC verwalteter USB-Port Schlittengriff Schlitten-Betriebsanzeige, Netzschalter 2. USB 3.0-Anschluss 4. iDRAC Direct-LED-Anzeige 6. Statusanzeige Tabelle 1. Merkmale und Anzeigen auf der Vorderseite – 2,5-Zoll-Festplatten- bzw.
1,8-Zoll-SSD-System Abbildung 3. Merkmale und Anzeigen auf der Vorderseite – 1,8-Zoll-SSD-System 1. 3. 5. 7. SSDs USB 2.0-Port oder iDRAC Direct-Port Schlittengriff Schlitten-Betriebsanzeige, Netzschalter 2. USB 3.0-Anschluss 4. iDRAC Direct-LED-Anzeige 6. Statusanzeige Tabelle 2.
Diagnoseanzeigen Die Diagnoseanzeigen auf der Vorderseite geben beim Systemstart den Fehlerstatus wieder. iDRAC Direct-LED-Anzeigecodes ANMERKUNG: Die iDRAC Direct-LED-Anzeige schaltet sich im USB-Modus nicht ein. Abbildung 4. iDRAC Direct-LED-Anzeige 1. iDRAC Direct-Statusanzeige Tabelle 3. iDRAC Direct-LED-Anzeigen Konvention iDRAC Direct-LEDAnzeigemuster Zustand A Grün Leuchtet zu Beginn und am Ende einer Dateiübertragung mindestens zwei Sekunden lang grün.
Verwenden von USB-Diskettenlaufwerken oder USBDVD/CD-Laufwerken Der Schlitten besitzt auf seiner Vorderseite USB-Anschlüsse, an denen Sie ein USB-Diskettenlaufwerk, ein USB-Flash-Laufwerk, ein USBDVD/CD-Laufwerk, eine Tastatur oder eine Maus anschließen können. Die USB-Laufwerke können zur Konfiguration des Schlittens verwendet werden. So bestimmen Sie das USB-Diskettenlaufwerk als Boot-Laufwerk: 1. 2. 3. 4. Schließen Sie das USB-Laufwerk an Starten Sie das System neu Rufen Sie das System-Setup auf.
Anzeigemuster Zustand für den Laufwerksstat us ANMERKUNG: Die Festplattenstatusanzeige bleibt aus, bis alle Festplatten nach dem Einschalten des Systems initialisiert sind. Während dieser Zeit können keine Festplatten hinzugefügt oder entfernt werden.
2 Dokumentationsangebot In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Dokumentationsangebot für Ihr System. Tabelle 5. Dokumentationsangebot für System Task Dokument Standort Einrichten Ihres Systems Weitere Informationen über das Einsetzen des Servers in ein Rack finden Sie in der mit der RackLösung bereitgestellten Rack-Dokumentation. Dell.
Task Dokument Standort OpenManage Essentials siehe „Dell OpenManage Essentials User’s Guide“ (Dell OpenManage Essentials-Benutzerhandbuch). Weitere Informationen über das Installieren und Dell.com/DSET Verwenden von Dell System E-Support Tool (DSET) siehe „Dell System E-Support Tool (DSET) User's Guide“ (Dell System E-Support Tool (DSET)-Benutzerhandbuch).
3 Technische Daten Gehäuseabmessungen Abbildung 6. Gehäuseabmessungen Tabelle 6. Gehäuseabmessungen des Systems Dell PowerEdge FC630 System X J Z PowerEdge FC630 211,0 mm 40,3 mm 535,8 mm Gehäusegewicht Tabelle 7. Gehäusegewicht System Höchstgewicht PowerEdge FC630 6,4 kg (14,11 lb) Prozessor – Technische Daten Das System PowerEdge FC630 unterstützt maximal zwei Prozessoren der Produktfamilie Intel Xeon E5-2600 v3 oder Xeon E5-2600 v4.
Technische Daten der Systembatterie Das System PowerEdge FC630 unterstützt als Systembatterie eine CR 2032 3.0-V-Lithium-Knopfzellenbatterie. Arbeitsspeicher – Technische Daten Das PowerEdge FC630--System unterstützt DDR4-registrierte DIMMs (RDIMMs) und lastreduzierte DIMMs (LRDIMMs). Tabelle 8.
Flash-Laufwerk Das System PowerEdge FC630 unterstützt einen optionalen internen USB-Anschluss, eine optionale interne SD-Karte und eine optionale vFlash-Karte (mit integriertem iDRAC8 Enterprise). Anschlüsse und Stecker – Technische Daten USB-Ports Das SystemPowerEdge FC630 unterstützt Folgendes: • • Einen USB 2.0-konformen und einen USB 3.0-konformen Port an der Vorderseite Einen internen USB 2.0-konformen Port Die folgende Tabelle enthält die technischen USB-Daten: Tabelle 9.
Tabelle 11. Relative Luftfeuchtigkeit – Technische Daten Relative Luftfeuchtigkeit Technische Daten Bei Lagerung 5 % bis 95 % relative Luftfeuchtigkeit (RL) mit einem maximalen Taupunkt von 33 °C (91 °F). Die Atmosphäre muss jederzeit nicht kondensierend sein. Betrieb 10 % bis 80 % relative Luftfeuchtigkeit bei einem max. Taupunkt von 29 °C (84,2 °F). Tabelle 12.
Partikelverschmutzung Technische Daten ANMERKUNG: Diese Bedingung gilt nur für Rechenzentrumsumgebungen. Die Luftfilterungsanforderungen beziehen sich nicht auf ITGeräte, die für die Verwendung außerhalb eines Rechenzentrums vorgesehen sind, z. B. in einem Büro oder in einer Werkshalle. ANMERKUNG: Die ins Rechenzentrum eintretende Luft muss über MERV11- oder MERV13-Filterung verfügen. Leitfähiger Staub Luft muss frei von leitfähigem Staub, Zinknadeln oder anderen leitfähigen Partikeln sein.
Erweiterte Betriebstemperatur Technische Daten Betriebsstunden bis hinunter auf -5 °C oder bis hinauf auf 45 °C arbeiten. Bei Temperaturen zwischen 40 °C und 45 °C verringert sich die maximal zulässige Temperatur oberhalb von 950 m um 1 °C je 125 m (1 °F je 228 Fuß). ANMERKUNG: Der Betrieb im erweiterten Temperaturbereich kann die Systemleistung beeinflussen.
4 Anfängliche Systemeinrichtung und Erstkonfiguration Einrichten Ihres Systems Führen Sie die folgenden Schritte aus, um das System einzurichten: 1. Packen Sie das Schlitten aus. 2. Entfernen Sie die E/A-Anschlussabdeckung von den Schlitten-Anschlüssen. VORSICHT: Stellen Sie während der Installation des Schlitten sicher, dass es ordnungsgemäß am Steckplatz auf dem Gehäuse ausgerichtet ist, um eine Beschädigung der Schlitten-Anschlüsse zu verhindern. 3. Installieren Sie das Schlitten im Gehäuse. 4.
Verwenden Sie die Standard-iDRAC-IP-Adresse 192.168.0.120 für die Konfiguration der anfänglichen Netzwerkeinstellungen, einschließlich der Einrichtung von DHCP oder einer statischen IP-Adresse für iDRAC. ANMERKUNG: Stellen Sie für den Zugriff auf iDRAC sicher, dass Sie die iDRAC-Port-Karte installiert haben, oder verbinden Sie das Netzwerkkabel mit dem Ethernet-Anschluss 1 auf der Systemplatine.
Herunterladen der Treibern und Firmware Es wird empfohlen, die aktuellen Versionen von BIOS, Treibern und System Management-Firmware auf das System herunterzuladen und zu installieren. Stellen Sie sicher, dass Sie den Web-Browser-Cache vor dem Herunterladen der Treiber und Firmware leeren. 1. Rufen Sie die Website Dell.com/support/drivers auf. 2. Im Abschnitt Treiber und Downloads geben Sie die Service-Tag-Nummer Ihres Systems in das Kästchen Service-Tag-Nummer oder Express-Servicecode ein.
5 Vor-BetriebssystemVerwaltungsanwendungen Optionen zum Verwalten der VorBetriebssystemanwendungen Im System sind die folgenden Optionen zum Verwalten der Vor-Betriebssystemanwendungen enthalten: • • • • System-Setup-Programm Start-Manager Dell Lifecycle Controller Vorstartausführungssumgebung (Preboot eXecution Environment, PXE) Zugehörige Konzepte System-Setup-Programm Start-Manager Dell Lifecycle Controller PXE-Start System-Setup-Programm Im Bildschirm System-Setup können Sie die BIOS-Einstellungen, i
Zugehörige Konzepte System-Setup-Programm Zugehörige Verweise Details zu „System Setup“ (System-Setup) System BIOS Dienstprogramm für die iDRAC-Einstellungen Geräteeinstellungen Details zu „System Setup“ (System-Setup) Die Optionen im System Setup Main Menu (System-Setup-Hauptmenü) sind im Folgenden aufgeführt: Option Beschreibung System BIOS Ermöglicht Ihnen die Konfiguration der BIOS-Einstellungen. iDRAC Settings (iDRACEinstellungen) Ermöglicht Ihnen die Konfiguration der iDRAC-Einstellungen.
Dienstprogramm für die iDRAC-Einstellungen Geräteeinstellungen Anzeigen von „System BIOS“ (System-BIOS) Führen Sie die folgenden Schritte aus, um den Bildschirm System BIOS (System-BIOS) anzuzeigen: 1. Schalten Sie das System ein oder starten Sie es neu. 2. Drücken Sie umgehend auf die Taste , wenn die folgende Meldung angezeigt wird: F2 = System Setup ANMERKUNG: Wenn der Ladevorgang des Betriebssystems beginnt, bevor Sie F2 gedrückt haben, lassen Sie das System den Startvorgang vollständig ausführen.
Zugehörige Verweise System BIOS Boot Settings (Starteinstellungen) Im Bildschirm Boot Settings (Starteinstellungen) können Sie den Startmodus entweder auf BIOS oder UEFI setzen. Außerdem können Sie die Startreihenfolge angeben.
Option Beschreibung (Wiederholung der Startreihenfolge) FestplattenFailover Gibt die Festplatte an, von der im Falle eines Festplattenausfalls gestartet werden soll. Die Geräte werden in der Hard-Disk Drive Sequence (Reihenfolge der Festplattenlaufwerke) im Menü Boot Option Setting (Einstellung der Startoption) ausgewählt. Wenn diese Option auf Disabled (Deaktiviert) gesetzt ist, wird der Startvorgang nur mit dem ersten Festplattenlaufwerk in der Liste versucht.
4. Klicken Sie auf Exit (Beenden) und auf Yes (Ja), um die Einstellungen beim Beenden zu speichern. Zugehörige Tasks Details zu „Boot Settings“ (Starteinstellungen) Anzeigen von „Boot Settings“ (Starteinstellungen) Zugehörige Verweise Boot Settings (Starteinstellungen) Netzwerkeinstellungen Sie können den Bildschirm Network Settings (Netzwerkeinstellungen) verwenden, um die PXE-Geräteeinstellungen ändern. Die Option „Network Settings“ (Netzwerkeinstellungen) ist nur im UEFI-Modus verfügbar.
Zugehörige Verweise Netzwerkeinstellungen Systemsicherheit Mit dem Bildschirm System Security (Systemsicherheit) können Sie bestimmte Funktionen wie das Systemkennwort, Setup-Kennwort und die Deaktivierung des Betriebsschalters durchführen.
Option Beschreibung TPM Activation (TPM-Aktivierung) und „Intel TXT“ können nur geändert werden, wenn das Feld „TPM Status“ (TPM-Status) auf On with Pre-boot Measurements (Aktiviert mit Maßnahmen vor dem Start) oder On without Pre-boot Measurements (Aktiviert ohne Maßnahmen vor dem Start) gesetzt ist. TPMInformationen Ändert den Betriebsstatus des TPM. In der Standardeinstellung ist diese Option auf No Change (Keine Änderung) gesetzt. TPM Status Gibt den TPM-Status an.
5. Klicken Sie auf dem Bildschirm System Security (Systemsicherheit) auf Secure Boot Custom Policy Settings (Benutzerdefinierte Einstellungen für die Richtlinie zum sicheren Start).
Wenn die Option Password Status (Kennwortstatus) auf Locked (Gesperrt) gesetzt ist, geben Sie nach einer Aufforderung beim Neustart das Kennwort ein und drücken Sie die Eingabetaste. ANMERKUNG: Wenn ein falsches Systemkennwort eingegeben wurde, zeigt das System eine Meldung an und fordert Sie zur erneuten Eingabe des Kennworts auf. Sie haben drei Versuche, das korrekte Kennwort einzugeben.
Systeminformationen Im Bildschirm System Information (Systeminformationen) können Sie Systemeigenschaften wie Service-Tag-Nummer, Systemmodell und BIOS-Version anzeigen. Zugehörige Tasks Anzeigen von Systeminformationen Zugehörige Verweise Details zu „System Information“ (Systeminformationen) System BIOS Anzeigen von Systeminformationen Führen Sie die folgenden Schritte aus, um den Bildschirm System Information (Systeminformationen) anzuzeigen: 1. Schalten Sie das System ein oder starten Sie es neu. 2.
Zugehörige Verweise Systeminformationen Details zu „System Information“ (Systeminformationen) Speichereinstellungen Sie können den Bildschirm Memory Settings (Speichereinstellungen) verwenden, um sämtliche Speichereinstellungen anzuzeigen und spezielle Speicherfunktionen wie Systemspeichertests und Knoten-Interleaving zu aktivieren oder zu deaktivieren.
Option Beschreibung ANMERKUNG: Je nach Speicherkonfiguration Ihres Systems kann die Option Memory Operating Mode (Speicherbetriebsmodus) verschiedene Standardeinstellungen und verfügbare Optionen umfassen. ANMERKUNG: Die Option Dell Fault Resilient Mode (Dell Fehlerresistenzmodus) stellt einen fehlerresistenten Speicherbereich bereit.
Details zu „Processor Settings“ (Prozessoreinstellungen) Die Details zum Bildschirm Processor Settings (Prozessoreinstellungen) werden nachfolgend erläutert: Option Beschreibung Logischer Prozessor Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren logischer Prozessoren und das Anzeigen der Anzahl logischer Prozessoren. Wenn diese Option auf Enabled (Aktiviert) gesetzt ist, zeigt das BIOS alle logischen Prozessoren an.
Option Beschreibung ProzessorkernTaktrate Gibt die maximale Taktrate der Prozessorkerne an. Prozessor 1 ANMERKUNG: Je nach Anzahl der installierten CPUs können bis zu vier Prozessoren aufgelistet sein. Die folgenden Einstellungen werden für jeden im System installierten Prozessor angezeigt: Option Beschreibung Family-ModelStepping Gibt Reihe, Modell und Steppingwert des Prozessors gemäß der Definition von Intel an. Marke Gibt den Markennamen an.
Zugehörige Verweise SATA-Einstellungen Detail zu „SATA Settings“ (SATA-Einstellungen) Die Details zum Bildschirm SATA Settings (SATA-Einstellungen) werden nachfolgend erläutert: Option Beschreibung Integriertes SATA Ermöglicht die Einstellung der integrierten SATA-Option auf Off (Aus), ATA-, AHCI-, oder RAID-Modus. Diese Option ist standardmäßig auf AHCI eingestellt. AbsturzSicherheitssperre (Freeze Lock) Sendet während des POST einen Absturzsperren-Befehl an die integrierten SATA-Laufwerke.
Option Port E (Anschluss E) Beschreibung Option Beschreibung Laufwerkstyp Gibt den Typ des Laufwerks an, das am SATA-Port angeschlossen ist. Kapazität Gibt die Gesamtkapazität der Festplatte an. Für Wechselmedien wie z. B. optische Laufwerke ist dieses Feld nicht definiert. Gibt den Laufwerktyp des ausgewählten Geräts an. Legen Sie für Embedded SATA settings (Integrierte SATAEinstellungen) im ATA--Modus dieses Feld auf Auto (Automatisch) fest, um die BIOS-Unterstützung zu aktivieren.
Option Beschreibung Für die Betriebsarten AHCI und RAID ist die BIOS-Unterstützung immer aktiviert. Port J (Anschluss J) Option Beschreibung Modell Gibt das Laufwerksmodell des ausgewählten Geräts an. Laufwerkstyp Gibt den Typ des Laufwerks an, das am SATA-Port angeschlossen ist. Kapazität Gibt die Gesamtkapazität der Festplatte an. Für Wechselmedien wie z. B. optische Laufwerke ist dieses Feld nicht definiert. Gibt den Laufwerktyp des ausgewählten Geräts an.
Zugehörige Verweise Integrierte Geräte Details zu „Integrated Devices“ (Integrierte Geräte) Die Details zum Bildschirm Integrated Devices (Integrierte Geräte) werden nachfolgend erläutert: Option Beschreibung USB 3.0Einstellung Aktiviert oder deaktiviert die USB 3.0-Unterstützung. Aktivieren Sie diese Option nur dann, wenn das Betriebssystem USB 3.0 unterstützt. Wenn Sie diese Option deaktivieren, werden die Geräte bei USB 2.0Geschwindigkeit betrieben. USB 3.0 ist standardmäßig aktiviert.
Zugehörige Tasks Details zu „Serial Communication“ (Serielle Kommunikation) Anzeigen von „Serial Communication“ (Serielle Kommunikation) Zugehörige Verweise System BIOS Anzeigen von „Serial Communication“ (Serielle Kommunikation) So zeigen Sie den Bildschirm Serial Communication (Serielle Kommunikation) an: 1. Schalten Sie das System ein oder starten Sie es neu. 2.
Zugehörige Verweise Serielle Kommunikation Systemprofileinstellungen Mit dem Bildschirm System Profile Settings (Systemprofileinstellungen) können Sie spezifische Einstellungen zur Systemleistung wie die Energieverwaltung aktivieren.
Option Beschreibung Energy Efficient Turbo (EET) ist ein Betriebsmodus, bei dem die Kern-Taktfrequenz eines Prozessors an den auf der Arbeitslast basierenden Turbo-Bereich angepasst wird. C1E Aktiviert oder deaktiviert den Prozessor, um beim Leerlauf in einen Zustand mit minimaler Leistung versetzt zu werden. In der Standardeinstellung ist diese Option auf Enabled (Aktiviert) gesetzt. C-Zustände Aktiviert oder deaktiviert den Prozessor für den Betrieb in allen verfügbaren Leistungszuständen.
Zugehörige Verweise System BIOS Anzeigen von „Miscellaneous Settings“ (Verschiedene Einstellungen) Führen Sie die folgenden Schritte aus, um den Bildschirm „Miscellaneous Settings“ (Verschiedene Einstellungen) anzuzeigen: 1. Schalten Sie das System ein oder starten Sie es neu. 2.
Zugehörige Tasks Anzeigen von „Miscellaneous Settings“ (Verschiedene Einstellungen) Zugehörige Verweise Verschiedene Einstellungen Dienstprogramm für die iDRAC-Einstellungen Das Dienstprogramm für iDRAC-Einstellungen ist eine Oberfläche für das Einrichten und Konfigurieren der iDRAC-Parameter mithilfe von UEFI. Mit dem Dienstprogramm für iDRAC-Einstellungen können verschiedene iDRAC-Parameter aktiviert oder deaktiviert werden.
Geräteeinstellungen Device Settings (Geräteeinstellungen) ermöglicht Ihnen die Geräteparameter zu konfigurieren. Zugehörige Verweise System BIOS Dell Lifecycle Controller Dell Lifecycle Controller (LC) bietet erweiterte integrierte Systemverwaltungsfunktionen wie Systembereitstellung, Konfiguration, Aktualisierung, Wartung und Diagnose.
Hauptmenü des Start-Managers Hauptmenü des Start-Managers Menüelement Beschreibung Continue Normal Boot (Normalen Startvorgang fortsetzen) Das System versucht, von den Geräten in der Startreihenfolge zu starten, beginnend mit dem ersten Eintrag. Wenn der Startvorgang fehlschlägt, setzt das Gerät den Vorgang mit dem nächsten Gerät in der Startreihenfolge fort, bis ein Startvorgang erfolgreich ist oder keine weiteren Startoptionen vorhanden sind.
6 Einsetzen und Entfernen von Schlittenkomponenten In diesem Abschnitt erhalten Sie Informationen zum Installieren und Entfernen der Schlittenkomponenten. Weitere Informationen zum Installieren und Entfernen von Gehäusekomponenten finden Sie im Benutzerhandbuch des Gehäuses unter Dell.com/ poweredgemanuals.
Zugehörige Tasks Entfernen des Schlittens Zugehörige Verweise Sicherheitshinweise Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt „Sicherheitshinweise“. 1. Installieren Sie das Schlitten im Gehäuse. 2. Schalten Sie das Schlitten ein.
Abbildung 7. Entfernen der E/A-Anschlussabdeckung a. E/A-Anschlussabdeckung Abbildung 8. Entfernen des Schlittens 1. FX2/FX2s-Gehäuse 3. Schlittengriff 2. Schlitten 4.
Zugehörige Tasks Installieren des Schlittens Zugehörige Verweise Sicherheitshinweise Installieren des Schlittens VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen, bzw. die elektronischen oder telefonischen Anweisungen des Service- und Supportteams von Dell befolgen.
Zugehörige Tasks Entfernen des Schlittens Zugehörige Verweise Sicherheitshinweise Das Innere des Schlittens Abbildung 10. Das Innere des Schlittens 1. 3. 5. 7. 9. rSPI-Karte oder IDSDM-Karte NDC Kühlgehäuse Festplatten- oder SSD-Rückwandplatine Prozessor 1 2. 4. 6. 8. PCIe-Zusatzkartenanschluss (2) Speichermodul (24) PERC H730P-Slim-Kartenplatzhalter Prozessor 2 Kühlgehäuse Das Kühlgehäuse verfügt über aerodynamisch platzierte Öffnungen, die den Luftstrom durch das gesamte System führen.
Entfernen des Kühlgehäuses VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen, bzw. die elektronischen oder telefonischen Anweisungen des Service- und Supportteams von Dell befolgen. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt.
3. Stellen Sie sicher, dass das Kühlgehäuse ausgebaut ist. Lesen Sie dazu den Abschnitt „Entfernen des Kühlgehäuses“. Drücken Sie auf die Sperrklinken und senken Sie das Kühlgehäuse in das System ab, bis die Laschen an den Seiten der Sperrklinken in den Aussparungen am Schlitten-Gehäuse einrasten. Abbildung 12. Einsetzen des Kühlgehäuses a. Kühlgehäuse b. Sperrklinke (2) Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt „Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems“.
Abbildung 13. Entfernen eines Prozessor- bzw. DIMM-Platzhalters a. Prozessor- oder DIMM-Platzhalter b. Kühlkörper-Befestigungssockel (4) c. Abstandshalter (4) 1. Installieren Sie den Prozessor und den Kühlkörper. 2. Stellen Sie sicher, dass Sie einen Prozessor- bzw. DIMM-Platzhalter einsetzen, wenn Sie einen Prozessor dauerhaft entfernen. 3. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt „Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems“.
Abbildung 14. Installieren einer Prozessor-/DIMM-Platzhalterkarte a. Prozessor- oder DIMM-Platzhalter b. Kühlkörper-Befestigungssockel (4) c. Abstandshalter (4) Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt „Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems“. Zugehörige Tasks Einsetzen eines Prozessors Entfernen eines Prozessor- bzw.
Tabelle 21.
Allgemeine Richtlinien zur Installation von Speichermodulen Das System unterstützt die flexible Speicherkonfiguration. Es kann somit in jeder Konfiguration mit zulässiger Chipsatzarchitektur konfiguriert und ausgeführt werden. Für optimale Leistung werden die folgenden Richtlinien empfohlen: • • • • • • • • • LRDIMMs und RDIMMs dürfen nicht kombiniert werden. DIMMs der DRAM-Gerätebreiten x4 und x8 können kombiniert werden.
• DIMMs, die in Speichersockeln mit weißen Auswurfhebeln installiert sind, müssen identisch sein. Die gleiche Regel gilt für Sockel mit schwarzen Auswurfhebeln. Damit ist gewährleistet, dass identische DIMMs in passenden Paarungen installiert werden, z. B. A1 mit A2, A3 mit A4, A5 mit A6 usw. Speicheroptimierter (unabhängiger Kanal-) Modus Dieser Modus unterstützt SDDC (Single Device Data Correction) nur bei Speichermodulen mit der Gerätebreite x4 und verlangt keine spezifische Steckplatzbelegung.
Systemkapazität (in DIMM-Größe (in GB) GB) Anzahl der DIMMs Organisationund Taktrate DIMM-Steckplatzbelegung 2R x8, 2400 MT/s 24 4 6 1R, x8, 2.133 MT/s A1, A2, A3, A4, A5, A6 48 8 6 2R, x8, 2.133 MT/s A1, A2, A3, A4, A5, A6 96 16 6 2R, x4, 2.133 MT/s A1, A2, A3, A4, A5, A6 128 16 8 2R, x4, 2.133 MT/s A1, A2, A3, A4, A5, A6, A7, A8 256 32 8 4R, x4, 2.
Systemkapazität (in GB) DIMM-Größe (in GB) Anzahl der DIMMs Organisationund Taktrate DIMM-Steckplatzbelegung 1536 64 24 4R x4, 2400 MT/s A1, A2, A3, A4, A5, A6, A7, A8, A9, A10, A11, A12, B1, B2, B3, B4, B5, B6, B7, B8, B9, B10, B11, B12 Entfernen der Speichermodule WARNUNG: Die Speichermodule sind auch nach dem Ausschalten des Systems eine Zeit lang zu heiß zum Anfassen. Lassen Sie die Speichermodule ausreichend lange abkühlen, bevor Sie sie berühren.
2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt „Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems“. Zugehörige Tasks Einsetzen von Speichermodulen Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems Zugehörige Verweise Sicherheitshinweise Einsetzen von Speichermodulen VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden.
Abbildung 17. Einsetzen des Speichermoduls a. Speichermodul b. Speichermodulsockel c. Auswurfhebel für Speichermodul (2) 1. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt „Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems“. 2. (Optional) Drücken Sie , um das System-Setup aufzurufen, und überprüfen Sie die Einstellung System Memory (Systemspeicher). Das System sollte die Einstellung bereits auf den neuen Wert geändert haben.
1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt „Sicherheitshinweise“. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt „Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems“. 1. Öffnen Sie den PCIe-Mezzaninkartenbefestigungsriegel, indem Sie die Freigabelasche auf dem Befestigungsriegel drücken. 2. Ziehen Sie die Halteklammer nach hinten und weg von der PCIe-Mezzaninkarte und halten Sie sie fest. 3.
ANMERKUNG: Sie müssen die PCIe-Mezzaninkarte entfernen, um eine fehlerhafte PCIe-Mezzaninkarte auszutauschen oder Wartungsarbeiten an anderen Komponenten im Inneren des Systems auszuführen. 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt „Sicherheitshinweise“. 2. Entfernen Sie die PCIe-Mezzaninkarte. Lesen Sie dazu den Abschnitt „Entfernen der PCIe-Mezzaninkarte“. 1.
SD-Modul-Modus wählen oder einen Steckplatz gemeinsam mit dem iDRAC-Modul verwenden, während der verbleibende Steckplatz als Speicher oder BS-Partition genutzt werden kann. Die IDSDM-Karte (Internal Dual SD Module) bietet zwei SD-Kartensteckplätze und eine USB-Schnittstelle für den integrierten Hypervisor. Diese Karte bietet die folgenden Funktionsmerkmale: • • Dual-Kartenbetrieb – hält eine gespiegelte Konfiguration vor, indem SD-Karten in beiden Steckplätzen verwendet werden, und bietet Redundanz.
3. Oberer Kartensteckplatz (SD-2) 4. Unterer Kartensteckplatz (SD-1) 1. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt „Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems“. 2. Rufen Sie das System-Setup auf und stellen Sie sicher, dass die Optionen Internal SD Card Port (Anschluss für interne SD-Karten) und Internal SD Card Redundancy (Redundanz für interne SD-Karten) aktiviert sind. 3. Überprüfen Sie, ob die neue SD-Karte ordnungsgemäß funktioniert.
Abbildung 21. Austauschen des USB-Speicherschlüssels a. USB-Speicherstick b. Anschluss für USB-Speicherstick Abbildung 22. Installieren des USB-Speichersticks a. USB-Speicherstick b. Anschluss für USB-Speicherstick 1. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt „Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems“. 2. Rufen Sie das System-Setup auf und vergewissern Sie sich, dass der USB-Schlüssel vom System erkannt wird.
1. Entfernen Sie die zwei Schrauben, mit denen die IDSDM-Karte an der Systemplatine befestigt ist. 2. Entfernen Sie das SD-Karten-Steckplatz-Abdeckblech. VORSICHT: Um Schäden an der IDSDM-Karte zu vermeiden, fassen Sie die Karte nur an ihren Kanten an. 3. Heben Sie die Karte nach oben aus dem System heraus. Abbildung 23. Entfernen der optionalen IDSDM-Karte 1. IDSDM-Karte 3. SD-Kartensteckplatzhalterung 5. IDSDM-Kartenanschluss auf der Systemplatine 2. Schraube (2) 4. PCIe-Zusatzkarte-Halteklammer 6.
1. 2. 3. 4. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt „Sicherheitshinweise“. Halten Sie den Kreuzschlitzschraubenzieher Nr. 2 bereit. Entfernen Sie die SD-Karte. Entfernen Sie die IDSDM-Karte. VORSICHT: Um Schäden an der IDSDM-Karte zu vermeiden, fassen Sie die Karte nur an ihren Kanten an. 1. Richten Sie folgende Komponenten aneinander aus: • • • Die Aussparung an der Kartenkante an den Sicherungslaschen auf der Halterung der PCIe-Zusatzkarte.
Entfernen der optionalen rSPI-Karte VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen, bzw. die elektronischen oder telefonischen Anweisungen des Service- und Supportteams von Dell befolgen.
nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und beachten Sie die Sicherheitshinweise, die Sie zusammen mit Ihrem Produkt erhalten haben. ANMERKUNG: Sie müssen die rSPI-Karte entfernen, um eine fehlerhafte rSPI-Karte auszutauschen oder Wartungsarbeiten an anderen Komponenten im Inneren des Systems auszuführen. VORSICHT: Um Schäden an der rSPI-Karte zu vermeiden, fassen Sie die Karte nur an ihren Kanten an. 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt „Sicherheitshinweise“. 2.
Austauschen der vFlash SD-Karte VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen, bzw. die elektronischen oder telefonischen Anweisungen des Service- und Supportteams von Dell befolgen.
Abbildung 28. Installieren der vFlash SD-Karte a. vFlash SD-Karte b. vFlash SD-Kartensteckplatz c. Kennzeichnung des vFlash SD-Kartensteckplatzes Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt „Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems“. Zugehörige Tasks Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems Zugehörige Verweise Sicherheitshinweise Netzwerktochterkarte Die Netzwerktochterkarte (NDC) ist eine kleine, entfernbare Mezzaninkarte.
2. Halten Sie den Kreuzschlitzschraubenzieher Nr. 2 bereit. 3. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt „Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems“. 4. Entfernen Sie die PCIe-Mezzaninkarte. Lesen Sie dazu den Abschnitt „Entfernen der PCIe-Mezzaninkarte“. 1. Entfernen Sie die zwei Schrauben, mit denen die Netzwerktochterkarte (Network Daughter Card, NDC) an der Systemplatine befestigt ist. 2. Heben Sie die Karte von der Systemplatine ab. Abbildung 29. Entfernen der NDC 1.
nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und beachten Sie die Sicherheitshinweise, die Sie zusammen mit Ihrem Produkt erhalten haben. ANMERKUNG: Sie müssen die NDC entfernen, um eine fehlerhafte NDC auszutauschen oder Wartungsarbeiten an anderen Komponenten im Inneren des Systems auszuführen. 1. 2. 3. 4. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt „Sicherheitshinweise“. Halten Sie den Kreuzschlitzschraubenzieher Nr. 2 bereit. Entfernen Sie die PCIe-Mezzaninkarte.
Zugehörige Verweise Sicherheitshinweise Prozessoren Das System unterstützt ein oder zwei Intel Xeon-Prozessoren der Produktfamilie E5-2600-v3 bzw. E5-2600 v4. VORSICHT: Verwenden Sie für Prozessoren mit 105 W, 120 W oder 135 W Kühlkörper mit 68 mm Breite. VORSICHT: Verwenden Sie für Prozessoren mit 105 W (für akustische Konfigurationen), 135 W (vier, sechs oder acht Kerne) oder 145 W Kühlkörper mit 104 mm Breite.
Abbildung 31. Entfernen eines Kühlkörpers 1. Verschlussschraube (4) 3. Prozessorsockel 2. Kühlkörper 4. Kühlkörper-Befestigungssockel (4) 1. Setzen Sie den bzw. die Kühlkörper und Prozessor(en) wieder ein. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt „Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems“.
2. Drücken Sie Ihren Daumen fest auf den Sockel-Freigabehebel 1 und 2 des Prozessors und lösen Sie beide Hebel gleichzeitig aus der verriegelten Position, indem Sie sie nach unten und unter der Halterung hervordrücken. Abbildung 32. Abfolge der Hebel beim Öffnen und Schließen der Prozessorabdeckung a. Sockelfreigabehebel 1 b. Prozessor c. Sockelfreigabehebel 2 3. Halten Sie die Halterung an der Prozessorabdeckung und ziehen Sie die Abdeckung nach oben weg. 4.
Abbildung 33. Installieren und Entfernen eines Prozessors 1. 3. 5. 7. Sockelfreigabehebel 1 Prozessor Prozessorabdeckung Prozessorsockel 2. 4. 6. 8. Pin-1-Ecke des Prozessors Steckplatz (4) Sockelfreigabehebel 2 Halterung (4) Geben Sie ein Beispiel ein, dass die aktuelle Aufgabe illustriert (optional). 1. 2. 3. 4. Ersetzen Sie die Prozessoren. Bauen Sie den Kühlkörper ein. Installieren Sie das Kühlgehäuse wieder.
Service- und Supportteams von Dell befolgen. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und beachten Sie die Sicherheitshinweise, die Sie zusammen mit Ihrem Produkt erhalten haben. ANMERKUNG: Wenn Sie nur einen Prozessor installieren, muss dieser im Sockel CPU1 eingesetzt werden. ANMERKUNG: Sie müssen einen Prozessor entfernen, wenn Sie einen Prozessor aktualisieren oder einen fehlerhaften Prozessor austauschen möchten. 1. 2. 3. 4.
nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und beachten Sie die Sicherheitshinweise, die Sie zusammen mit Ihrem Produkt erhalten haben. ANMERKUNG: Wenn Sie nur einen Prozessor installieren, muss dieser im Sockel CPU1 eingesetzt werden. ANMERKUNG: Sie müssen einen Prozessor entfernen, wenn Sie einen Prozessor aktualisieren oder einen fehlerhaften Prozessor austauschen möchten. 1. 2. 3. 4. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt „Sicherheitshinweise“. Halten Sie den Kreuzschlitzschraubenzieher Nr.
Abbildung 35. Auftragen von Wärmeleitpaste auf der Oberseite des Prozessors 1. Prozessor 2. Wärmeleitpaste 3. Spritze für Wärmeleitpaste ANMERKUNG: Die Wärmeleitpaste ist nur für die einmalige Verwendung bestimmt. Entsorgen Sie die Spritze nach ihrer Verwendung. c) Setzen Sie den Kühlkörper auf den Prozessor. d) Ziehen Sie die vier Schrauben fest, mit denen der Kühlkörper auf der Systemplatine befestigt ist. ANMERKUNG: Ziehen Sie die einander diagonal gegenüberliegenden Schrauben fest.
Festplatten oder SSDs Das System unterstützt bis zu zwei 2,5-Zoll-SAS- oder SATA- oder PCIe-SSDs oder SAS- oder SATA-Festplatten und acht 1,8-ZollSATA-SSDs. Die Festplatten oder SSDs werden in speziellen, hot-swap-fähigen Trägern geliefert, die in die Laufwerkschächte passen. Die Festplatten sind über die Festplattenrückwandplatine mit der Systemplatine verbunden. ANMERKUNG: Der kombinierte Einsatz von SSD-/SAS-/SATA-Festplatten wird nicht unterstützt. Festplatten- bzw.
nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und beachten Sie die Sicherheitshinweise, die Sie zusammen mit Ihrem Produkt erhalten haben. 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt „Sicherheitshinweise“. 2. Setzen Sie die Festplatte bzw. das SSD offline, und warten Sie, bis die Festplatten- bzw. SSD-Anzeigecodes auf dem Laufwerkträger nicht mehr blinken. Wenn keine der Statusanzeigen mehr blinkt, ist das Laufwerk zum Ausbau bereit.
Installieren eines Festplatten- bzw. SSD-Laufwerks VORSICHT: Wenn eine hot-swap-fähige Ersatzfestplatte bzw. ein Ersatz-SSD installiert und der Schlitten eingeschaltet wird, beginnt automatisch die Neuerstellung der Festplatte bzw. des SSD. Achten Sie unbedingt darauf, dass das Festplatten- bzw. SSD-Ersatzlaufwerk leer ist oder nur Daten enthält, die überschrieben werden können. Sämtliche Daten auf dem Festplatten- bzw. SSD-Ersatzlaufwerk gehen unmittelbar nach der Installation des Festplatten- bzw.
Abbildung 41. Einsetzen eines SSD-Laufwerks a. Entriegelungstaste b. SSD c. SSD-Trägergriff Zugehörige Verweise Sicherheitshinweise Entfernen eines Festplatten- oder SSD-Platzhalters VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen, bzw.
Abbildung 43. Entfernen eines Platzhalters für ein 1,8-Zoll-SSD-Laufwerk a. SSD-Platzhalterkarte b. Sperrklinke 1. Installieren Sie das Festplatten- bzw. SSD-Laufwerk. Zugehörige Tasks Installieren eines Festplatten- bzw. SSD-Laufwerks Entfernen eines Festplatten- bzw. SSD-Laufwerks Zugehörige Verweise Sicherheitshinweise Installieren eines Festplatten- bzw. SSD-Platzhalters 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt „Sicherheitshinweise“. 2. Entfernen Sie ein Festplatten- oder SSD-Laufwerk.
Abbildung 44. Installieren eines Platzhalters für ein 2,5-Zoll-Festplattenlaufwerk a. Festplatten- oder SSD-Platzhalter b. Sperrklinke Abbildung 45. Installieren eines 1,8-Zoll-SSD-Platzhalters a. SSD-Platzhalterkarte b. Sperrklinke Vorgehen beim Herunterfahren zur Wartung eines Festplatten- oder SSD-Laufwerks ANMERKUNG: Dieser Abschnitt betrifft nur Situationen, in denen der Schlitten zur Wartung eines Festplatten- bzw. SSD-Laufwerks ausgeschaltet werden muss.
Konfigurieren des Startlaufwerks Das Laufwerk oder Gerät, von dem das System startet, wird durch die im System-Setup festgelegte Startreihenfolge bestimmt. Entfernen eines 2,5-Zoll-Festplatten- bzw. SSDLaufwerks aus einem 2,5-Zoll-Festplatten- bzw. SSDTräger VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden.
Zugehörige Verweise Sicherheitshinweise Installieren eines 2,5-Zoll-Festplatten- bzw. -SSDLaufwerks in einen 2,5-Zoll-Festplatten- bzw. -SSDTräger VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen, bzw.
Entfernen eines 1,8-Zoll-SSD-Laufwerks aus einem 1,8Zoll-SSD-Träger VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen, bzw. die elektronischen oder telefonischen Anweisungen des Service- und Supportteams von Dell befolgen.
Setzen Sie das SSD-Laufwerk in den SSD-Laufwerkträger ein, wobei sich das Anschlussende des SSD-Laufwerks in Richtung der Rückseite zeigt. Bei korrekter Ausrichtung schließt die Rückseite des SSD-Laufwerks mit der Rückseite des SSD-Laufwerkträgers ab. Abbildung 49. Installieren einer 1,8-Zoll-SSD in einen 1,8-Zoll-SSD-Träger a. SSD-Laufwerkträger b.
Abbildung 50. Entfernen eines Festplatten- bzw. SSD-Gehäuses 1. Abstandshalter (4) 3. Schraube (2) 1. 2. 3. 4. 2. Festplatten- oder SSD-Gehäuse 4. Schraubenbohrung (2) Installieren Sie das Festplatten- bzw. SSD-Gehäuse. Lesen Sie dazu den Abschnitt „Installieren des Festplatten- bzw. SSD-Gehäuses“. Installieren Sie die Festplatten- bzw. SSD-Rückwandplatine. Installieren Sie die Festplatten bzw. SSDs. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt „Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems“.
4. Setzen Sie die beiden Schrauben ein, um das Festplatten- bzw. SSD-Gehäuse mit dem Gehäuse zu befestigen. Abbildung 51. Installieren des Festplatten- bzw. SSD-Gehäuses 1. Abstandshalter (4) 3. Schraube (2) 2. Festplatten- oder SSD-Gehäuse 4. Schraubenbohrung (2) 1. Installieren Sie die Festplatten- bzw. SSD-Rückwandplatine. Lesen Sie dazu den Abschnitt „Installieren der Festplattenrückwandplatine“. 2. Installieren Sie die Festplatten- bzw. SSD-Laufwerke. 3.
3. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt „Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems“. VORSICHT: Um Schäden an den Festplatten- oder SSD-Laufwerken und der Festplatten- oder SSD-Rückwandplatine zu vermeiden, entfernen Sie zuerst die Festplatten- bzw. SSD-Laufwerke aus dem Schlitten, bevor Sie die Rückwandplatine abnehmen.
Entfernen eines Festplatten- bzw. SSD-Laufwerks Zugehörige Verweise Sicherheitshinweise Installieren der Festplatten- bzw. SSD-Rückwandplatine VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen, bzw.
Abbildung 53. Installieren der Festplatten- bzw. SSD-Rückwandplatine 1. Festplatten- oder SSD-Rückwandplatine 3. Verschlussschraube (2) 5. Führungsstift 2. Festplatten- oder SSD-Rückwandplatinenkabel 4. Schraubenbohrung auf dem Festplatten- bzw. SSD-Gehäuse (2) 6. Verschlussschraube am Festplatten- bzw. SSDRückwandplatinen-Kabelanschluss (2) 7. Anschluss 1. Installieren Sie die Festplatten- bzw. SSD-Laufwerke an ihren ursprünglichen Positionen. 2.
1. 2. 3. 4. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt „Sicherheitshinweise“. Halten Sie den Kreuzschlitzschraubenzieher Nr. 2 bereit. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt „Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems“. Entfernen Sie das Kühlgehäuse. 1. Lösen Sie die zwei Verschlussschrauben am PERC H730P-Slim-Kartenkabelanschluss. 2. Heben Sie den PERC H730P-Slim-Kartenkabelanschluss mithilfe der Zuglasche vom Systemplatinenanschluss weg. 3.
nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und beachten Sie die Sicherheitshinweise, die Sie zusammen mit Ihrem Produkt erhalten haben. 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt „Sicherheitshinweise“. 2. Halten Sie den Kreuzschlitzschraubenzieher Nr. 2 bereit. 1. Entfernen Sie ggf. den PERC H730P-Slim-Kartenplatzhalter. 2. Drücken Sie den Entriegelungsriegel an der Seite des Gehäuses in die Entsperr-Position.
Speichercontrollerkarte Das System verfügt auf der Systemplatine über einen reservierten Erweiterungskartensteckplatz für die Speichercontrollerkarte, die das integrierte Speichersubsystem für die Festplatten des Systems bereitstellt. Die Speichercontrollerkarte unterstützt SSD- oder SAS- oder SATA-Festplatten. ANMERKUNG: Die Speichercontrollerplatine befindet sich unter dem Festplatten- bzw. SSD-Gehäuse.
Abbildung 56. Entfernen der PCIe-Erweiterungskarte oder Speicher-Controller-Karte 1. Verschlussschraube (2) 3. Lasche auf der Halterung der PCIe-Erweiterungskarte bzw. Speicher-Controller-Karte 2. Steckplatz auf der PCIe-Erweiterungskarte bzw. SpeicherController-Karte 4. Steg (2) 1. Installieren Sie die PCIe-Erweiterungskarte bzw. Speicher-Controller-Karte. 2. Installieren Sie folgendes: a. Festplatten- oder SSD-Gehäuse b. Festplatten- oder SSD-Rückwandplatine c. Festplatten oder SSDs 3.
Service- und Supportteams von Dell befolgen. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und beachten Sie die Sicherheitshinweise, die Sie zusammen mit Ihrem Produkt erhalten haben. ANMERKUNG: Die PCIe-Erweiterungskarte bzw. Speicher-Controller-Karte wird auf Systemen mit SASRückwandplatine unterstützt. ANMERKUNG: Sie müssen die PCIe-Erweiterungskarte bzw.
Zugehörige Tasks Entfernen der PCIe-Erweiterungskarte oder Speicher-Controller-Karte Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems Installieren eines Festplatten- bzw. SSD-Laufwerks Installieren der Festplatten- bzw. SSD-Rückwandplatine Installieren des Festplatten- bzw.
Abbildung 58. Entfernen der NVRAM-Backup-Batterie a. Positive Seite der Batterie b. Negative Seite des Batteriesockels Abbildung 59. Einsetzen der NVRAM-Backup-Batterie a. Positive Seite der Batterie b. Negative Seite des Batteriesockels 1. Installieren Sie folgendes: 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. a. Systemplatine b. IDSDM- oder rSPI-Karte c. NDC d. PCIe-Zusatzkarte e. Festplatten- oder SSD-Gehäuse f. Festplatten- oder SSD-Rückwandplatine g. Kühlgehäuse h.
Entfernen der Netzwerktochterkarte Entfernen der optionalen IDSDM-Karte Installieren der optionalen IDSDM-Karte Entfernen der Systemplatine Einsetzen der Systemplatine Installieren der optionalen rSPI-Karte Einsetzen der Netzwerktochterkarte Installieren einer PCIe-Mezzaninkarte Installieren eines Festplatten- bzw. SSD-Laufwerks Installieren der Festplatten- bzw. SSD-Rückwandplatine Installieren des Festplatten- bzw.
h. PCIe-Mezzaninkarte i. IDSDM- oder rSPI-Karte j. NDC k. vFlash SD-Karte l. Interner USB-Stick 5. Installieren Sie eine E/A-Anschlussabdeckung über dem oder den E/A-Anschlüssen auf der Rückseite der Platine. VORSICHT: Heben Sie die Systemplatinenbaugruppe nicht an einem Speichermodul, einem Prozessor oder anderen Komponenten an. VORSICHT: Kennzeichnen Sie Festplatten und SSDs vor dem Entfernen, damit Sie sie später wieder ordnungsgemäß an der ursprünglichen Position einsetzen können.
Zugehörige Konzepte Modul Vertrauenswürdige Plattform Zugehörige Tasks Einsetzen der Systemplatine Einsetzen des Trusted Platform Module Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems Wiederherstellen der Service-Tag-Nummer mithilfe der Easy-Restore-Funktion Eingeben der System-Service-Tag-Nummer mit dem System-Setup Initialisieren des TPM für BitLocker-Benutzer Initialisieren des TPM für TXT-Benutzer Austauschen des internen USB-Sticks Installieren der optionalen IDSDM-Karte Installieren der optio
Abbildung 61. Einsetzen der Systemplatine 1. Sechskantmutter (4) 3. Schraube (10) 2. Systemplatine 4. Systemplatinengriff 1. Setzen Sie das TPM (Trusted Platform Module) ein. Weitere Informationen zum Einsetzen des TPM finden Sie unter „Einsetzen des Trusted Platform Module“. Weitere Informationen zum TPM finden Sie im Abschnitt „Trusted Platform Module“. 2. Installieren Sie folgendes: a. b. c. d. e. f. g. h. i.
b. Wenn die Service-Tag-Nummer nicht im Flash-Sicherungsgerät gesichert wurde, geben Sie die Service-Tag-Nummer des Systems manuell ein. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Eingeben des System-Service-Tags“. c. Aktualisieren Sie die BIOS- und iDRAC-Versionen. d. Aktivieren Sie das Trusted Platform Module (TPM) wieder. Weitere Informationen finden Sie in den Abschnitten „Erneutes Aktivieren des TPM für BitLocker-Benutzer“ bzw. „Erneutes Aktivieren des TPM für Intel TXT-Benutzer“.
4. Geben Sie die Service-Tag-Nummer ein. ANMERKUNG: Sie können die Service-Tag-Nummer nur dann eingeben, wenn das Feld Service Tag (Service-TagNummer) leer ist. Stellen Sie sicher, dass Sie die richtige Service-Tag-Nummer eingeben. Nachdem Sie die ServiceTag-Nummer eingegeben haben, kann sie nicht mehr aktualisiert oder geändert werden. 5. Klicken Sie auf OK. 6. Importieren Sie Ihre neue oder vorhandene Lizenz für iDRAC Enterprise.
Abbildung 62. Einsetzen des TPM 1. TPM 3. Steckplatz am TPM-Anschluss 5. Steckplatz auf der Systemplatine 2. TPM-Anschluss 4. Kunststoff-Schraube 1. Bauen Sie die Systemplatine ein. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt „Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems“. Zugehörige Tasks Systemplatine Zugehörige Verweise Sicherheitshinweise Initialisieren des TPM für BitLocker-Benutzer Initialisieren Sie das TPM. Weitere Informationen zur Verwendung des TPM finden Sie unter http://technet.
7 Verwenden der Systemdiagnose Führen Sie bei Störungen im System die Systemdiagnose durch, bevor Sie Dell zwecks technischer Unterstützung kontaktieren. Der Zweck der Systemdiagnose ist es, die Hardware des Systems ohne zusätzliche Ausrüstung und ohne das Risiko von Datenverlust zu testen. Wenn Sie ein Problem nicht selbst beheben können, können Service- und Supportmitarbeiter die Diagnoseergebnisse zur Lösung des Problems verwenden.
Wenn die Diagnose nach dem Hochfahren des Diagnosemediums nicht automatisch startet, geben Sie an der Befehlszeile den Befehl psa ein. Systemdiagnose Bedienelemente Menü Beschreibung Konfiguration Zeigt die Konfigurations- und Statusinformationen für alle erkannten Geräte an. Results (Ergebnisse) Zeigt die Ergebnisse aller durchgeführten Tests an. Systemzustand Liefert eine aktuelle Übersicht über die Systemleistung.
8 Jumper und Anschlüsse Dieses Thema enthält spezifische Informationen über die Jumper (Steckbrücken) des Systems. Darüber hinaus erhalten Sie einige grundlegende Informationen zu Jumpern und Schaltern und es werden die Anschlüsse auf den verschiedenen Platinen des Systems beschrieben. Jumper auf der Systemplatine helfen dabei, System- und Setup-Kennwörter zu deaktivieren. Sie müssen die Anschlüsse auf der Systemplatine kennen, um Komponenten und Kabel korrekt zu installieren.
Systemplatinenanschlüsse Abbildung 63. Systemplatinenanschlüsse Tabelle 27.
Elemen Konnektor t Beschreibung 17 USB1 USB-Anschluss 18 TPM TPM-Anschluss 19 J_BP Anschluss für die Festplattenrückwandplatine Deaktivieren eines verlorenen Kennworts Zu den Sicherheitsfunktionen der Schlitten-Software gehören ein Systemkennwort und ein Setup-Kennwort. Mithilfe des KennwortJumpers werden diese Kennwortfunktionen aktiviert bzw. deaktiviert und alle zurzeit benutzten Kennwörter gelöscht.
9 Fehlerbehebung beim System Sicherheit geht vor – für Sie und Ihr System VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen bzw. die elektronischen oder telefonischen Anweisungen des Service- und Supportteams von Dell befolgen.
4. Öffnen Sie den Schlitten. VORSICHT: Nach dem Ausschalten des Schlittens sind die Speichermodule noch sehr heiß. Lassen Sie die Speichermodule ausreichend lange abkühlen, bevor Sie sie berühren. Fassen Sie die Speichermodule nur an den Rändern an, und vermeiden Sie den Kontakt mit den Komponenten auf den Modulen. 5. Setzen Sie die Speichermodule neu in die Sockel ein. 6. Schließen Sie den Schlitten. 7. Installieren Sie den Schlitten im Gehäuse. 8. Führen Sie den entsprechenden Diagnosetest durch.
Zugehörige Verweise Wie Sie Hilfe bekommen Anzeigemuster für Festplatten und SSDs Störungen bei USB-Geräten beheben VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen bzw. die elektronischen oder telefonischen Anweisungen des Service- und Supportteams von Dell befolgen.
9. Stellen Sie soweit möglich die Dateien auf dem Laufwerk wieder her. Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe bekommen“. Zugehörige Tasks Entfernen eines Festplatten- bzw. SSD-Laufwerks Installieren eines Festplatten- bzw.
Fehlerbehebung bei Prozessoren 1. Schalten Sie den Schlitten mit den Befehlen des Betriebssystems oder dem CMC aus. 2. Entfernen Sie den Schlitten aus dem Gehäuse. 3. Stellen Sie sicher, dass die Prozessoren und Kühlkörper korrekt installiert sind. 4. Wenn im System nur ein Prozessor vorhanden ist, stellen Sie sicher, dass er im primären Prozessorsockel (CPU1) installiert ist. 5. Setzen Sie den Schlitten in das Gehäuse ein. 6. Schalten Sie den Schlitten ein. 7.
Die Batterie hält auch nach dem Ausschalten des Schlittens die Informationen der Schlittenkonfiguration, des Datums und der Uhrzeit aufrecht, die im NVRAM abgelegt sind. Die Batterie muss eventuell ausgewechselt werden, wenn während der Startroutine ein falsches Datum oder eine falsche Uhrzeit angezeigt wird.
10 Wie Sie Hilfe bekommen Themen: • • Kontaktaufnahme mit Dell Zugriff auf Systeminformationen mithilfe von QRL Kontaktaufnahme mit Dell Dell bietet verschiedene online- und telefonisch basierte Support- und Serviceoptionen an. Wenn Sie über keine aktive Internetverbindung verfügen, so finden Sie Kontaktinformationen auf der Eingangsrechnung, dem Lieferschein, der Rechnung oder im Dell Produktkatalog.
Quick Resource Locator für FC630 Abbildung 64.